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Keine Erfindung des 19. Jahrhunderts + Bad Reichenhall zieht den kürzeren + Den Bogen nicht überspannen + Breite Zustimmung + Was Kardinal Schönborns ‘Katholische Jugend’ so macht
Keine Erfindung des 19. Jahrhunderts

Vatikan. Benedikt XVI. erinnerte am gestrigen Fest Kathedra Petri an den Primat des Papstes. Der Heilige Vater sei innerhalb des ganzen Gottesvolkes zu einem besonderen Dienst berufen. Schon nach dem Martyrium der Heiligen Petrus und Paulus sei der Diözese Rom ein Primat in der Kirche zuerkannt worden. Der Apostelschüler Ignatius von Antochien bezeuge die Rolle des Papstes schon am Anfang des zweiten Jahrhunderts.

Bad Reichenhall zieht den kürzeren

Deutschland. In der Stadt Wassertrüdingen in Mittelfranken soll die weltweit größte Christusstatue errichtet werden. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘idea’. Die Statue soll 55 Meter groß werden und begehbar sein. Daneben sollen Räume für Gottesdienste, ein Pilgerhotel und ein riesiger Parkplatz entstehen. Das Projekt war zuvor von der süddeutschen Stadt Bad Reichenhall abgelehnt worden. Die Statue wird sich am Riesenchristus in Rio de Janaeiro in Brasilien orientieren.

Den Bogen nicht überspannen

Heiliges Land. Der zurückgetretene israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat sich für die Attacken auf den Heiland und die Gottesmutter in einem israelischen Privat-Fernsehsender entschuldigt. Olmert äußerte sich bei einer kürzlichen Kabinettsitzung. Er sei über die Beleidigungen des Christentums verbittert: „Ich glaube, wenn in einem anderen Land etwas Vergleichbares gegen das Judentum gesagt worden wäre, dann hätte die jüdische Gemeinschaft sicher mit einem Alarmschrei reagiert.“

Breite Zustimmung

Frankreich. Mehr als 46.000 Erwachsene und mehr als 84.000 Kinder haben die internationale Unterstützungskampagne für Papst Benedikt XVI. ‘Soutienabenoitxvi.org’ bisher unterschrieben. Prominentester Unterstützer der Initiative ist der Bischof Marc Marie Max Aillet von Bayonne (51). Das Projekt wird auch von zahlreichen katholischen Medien unterstützt.

Was Kardinal Schönborns ‘Katholische Jugend’ so macht

„Es ist die Katholische Jugend, die vor kurzem die Website www.trotz-speiben-bleiben.at eingerichtet hat (nach Gerhard Maria Wagners Verzicht auf sein Amt umbenannt in das versöhnlichere www.aufbauen-statt-abhauen.at): Dort können Katholiken ihren Unmut äußern – und T-Shirts mit selbst ausgedachten Sprüchen posten: ‘Weihbisch Off’, ‘Der Papst ist nicht unfehlbar’, steht da zu lesen. Oder etwa das Motto von Userin Mary – ‘Angepißt und trotzdem Christ’: Es dürfte ganz im Sinne der Betreiber sein.“

Aus einem Artikel der kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ vom 20. Februar.
      
22 Lesermeinungen
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#22   pamino   01:45:49 | Dienstag, 24. Februar 2009
pßt, kreuzforum.net liest vielleicht mit!
Montag, 23. Februar 2009 15:09, Riese1835: www.trotz-speiben-bleiben.at mit Filterfunktion
Filter sind offenbar heutzutage populäre Utensilien. Dies trifft auch auf die Veröffentlichung aktueller Forschungsergebnisse zu, die z.B. Heilungserfolge von Homosexualität dokumentieren. Sollte man heute versuchen, solche Ergebnisse zu veröffentlichen, wird man sofort von der Homo-Lobby bedroht und gezwungen, solche Forschungsergebnisse im Rundordner 13 zu entsorgen. Über den „aktuellen Forschungsstand“ darf man sich dann angesichts solcher Methoden nicht wundern.
Da kann ich nur Mac empfehlen; kostet zwar etwas mehr, erspart aber viel Unangenehmes.
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#21   Sozialkatholisch   22:52:18 | Montag, 23. Februar 2009
Sozikath Witzvogel, ich freu mich , dass Du als Edelkatoleden richtigen Jesu erkennen kannst.
Leider nicht, odrbist du Privatversichert?
:-D :-D :-D
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#20   Schalom   22:45:55 | Montag, 23. Februar 2009
Sozikath Witzvogel, ich freu mich , dass Du als Edelkatole
den richtigen Jesu erkennen kannst. Vielleicht nimmst Du mich meiner ein bisserl an, um mir den richtigen Blick für den echten Jesus zu öffnen.
Ich kann mir vorstellen, dass der „Jesusriese“ aus Beton
ein elektrisches rot blinkendes Herz eingebaut bekommt und aus seinen Händen Weihwaser auf gaffende Touristen versprenkelt. Ja, das wird ein so richtiges Glaubenszeugnis unserer Zeit und ein Mordsgeschäft. Mit Religion lässt sich viel Geld verdienen. ^-^ o^/
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#19   derLeser   22:40:44 | Montag, 23. Februar 2009
Schönborn handelt
aus seiner sicht logisch richtig. Wenn die Maxime lautet keine Kirchensteuerzahler zu verlieren ist es halt auch nicht möglich sich für die Wahrheit zu engagieren und klare Ansagen zu machen. In diesem Fall darf man niemanden vergraulen. Diese haltung ist auch komfortabel – man wird dabei als klug und weise gelobt vo der Welt.
Der breite Weg eben.
(aber wo führt der hin ? >:) )
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#18   Elijahu †   22:39:01 | Montag, 23. Februar 2009
Schönborns Chuzpe
Schönborn ist sehr schlau. 99% der Zeit betreibt er eine knallharte modernistische Politik der Kirchenvernichtung, und ab und zu lässt er dann ein katholisches Statement ab – Evolutionstheorie, 68er Bischofserklärung – mit dem er sich dem Vatikan andient.
Er klettert also die Karriereleiter mit solchen Publicitystunts hoch und zerstört dabei die Kirche.
Das hat er sich bei Ratzinger abgeguckt.
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#17   Don Carlos   22:34:25 | Montag, 23. Februar 2009
Was Kardinal Schönborns ‘Katholische Jugend’ so macht
Es ist schon bezeichnend welch Geistes Kind Schönborns „kath.Jugend“ ist bzw. die Verantwortlichen der web-site www.aufbauen-statt-abhauen.at; Gibt man hier nämlich sein Online-Statement „Ich bleibe weil…“ zu GUnsten von Papst Benedikt ab, wird es nicht veröffentlicht. Das spricht Bände. Eigentlich auch schade das Kard. Schönborn so extrem linkslastig geworden ist und sein Fähnchen nach dem Wind hängt. Damit sammelt er sich mit Sicherheit keine Schätze im Himmelreich, ganz im Gegenteil.
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#16   DJM †   20:42:02 | Montag, 23. Februar 2009
Wenn das euer Problem ist …
… ich denke mir, es sollte eher darüber diskutiert werden, weshalb denn bloß in der CE (Charismatischen Erneuerung) das BLUT CHRISTI getrunken wird und nicht auch in der hl. Messe?! Ist es eine Sache der Kosten? Wie könnte man das ändern?
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#15   sexychrist   18:21:48 | Montag, 23. Februar 2009
@ Zwerg1835
Ich hab ja schon von vielen Paranoiden in diversen Computerforen Theorien gehört, denen nach die Welt von CIA, Aliens und Co. überwacht werden, aber dass jemand auf einer Seite wie der genannten einen solche Filter einbaut, der zudem unglaublich schwer zu realisieren sein dürfte, halte ich für ausgesprochen unwahrscheinlich. :-D
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#14   Riese1835   15:09:38 | Montag, 23. Februar 2009
www.trotz-speiben-bleiben.at mit Filterfunktion
Ich habe mich auch an der Aktion der Katholischen Jugend beteiligt und ein Leiberl entworfen. Der Spruch lautete: „Exz. Wagner Spes Nostra“.
Dieses Leiberl ist aber auf der genannten Seite der katholischen Jugend nicht veröffentlicht worden. Die dürften offenbar einen Filter eingebaut haben.
Hoffentlich ist dieses Verhalten Se.Em. Kardinal Schönborn auch bekannt.
Filter sind offenbar heutzutage populäre Utensilien. Dies trifft auch auf die Veröffentlichung aktueller Forschungsergebnisse zu, die z.B. Heilungserfolge von Homosexualität dokumentieren. Sollte man heute versuchen, solche Ergebnisse zu veröffentlichen, wird man sofort von der Homo-Lobby bedroht und gezwungen, solche Forschungsergebnisse im Rundordner 13 zu entsorgen. Über den „aktuellen Forschungsstand“ darf man sich dann angesichts solcher Methoden nicht wundern.
Politische Systeme, die mit solchen Methoden gearbeitet haben, sind uns allen wohlbekannt. Eine Verbindung bzw. einen Vergleich mit der Gegenwart herzustellen, wird heute allerdings als „undemokratisch“, „rassistisch“ oder „rechtsextrem“ gebrandmarkt.
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#13   pamino   11:56:19 | Montag, 23. Februar 2009
k. k. Kanon
Montag, 23. Februar 2009 09:18, Schalom: Gutes aus Österreich: […]
Der alte Benedikt hats schwer.
Ein junger Innozenz muss her.
Der Zölibat, der wird verbannt.
Kinder Gottes braucht das Land.
Papst Innozenz aus Salzburg in Österreich.
gute Nacht, gute Nacht,
scheiß ins Bett, daß’ kracht,
gute Nacht, schlaf fei g’sund
und reck den Arsch zum Mund.
K. K. Hof- und Kammercompositeur Mozart aus Salzburg, bevor es in Österreich war.
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#12   Unschuld   11:44:10 | Montag, 23. Februar 2009
Herzlichen Glückwunsch Wassertrüdingen
Liebe Gemeinde,
Ihre Entscheidung unseren Herrn in bildhafter Weise darzustellen und viele Menschen an diesem Bauwerk teilhaben zu lassen, verdient Lob und Anerkennung. In einer Zeit, in der Jesus Christus immer mehr vergessen wird, bedarf es sichtbarer Zeichen, um uns an unser christliches Erbe zu erinnern.
Viel Erfolg beim Bau und viel Erfolg beim Betrieb der christlichen Begegnungsstätte
Unschuld
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#11   fynkchen †   11:25:11 | Montag, 23. Februar 2009
Navon: Die Namen der Kinder
wurden nicht erhoben, sondern nur ihre Zahl. Es handelt sich also nur um eine statistische Größe! Das Alter der Kinder dürfte sich auf alle Altersgruppen verteilen, also in nicht wenigen Fällen sogar auf die Gruppe der Erwachsenen.
Ein 65-Jähriger, der nach der Zahl seiner Kinder gefragt wurde, und mit „2“ antwortet, gibt eine zutreffende Antwort auch dann, wenn die Kinder bereits erwachsen sind.
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#10   DJM †   11:20:57 | Montag, 23. Februar 2009
Der Koloss von Rodhos
… wurde beschrieben als eine „Gestalt ohne Größenbezug“. (Info am Rande)
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#9   Sozialkatholisch   11:18:26 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom
Du würdest Jesus wohl auch nicht erkennen, selbst wenn er riesig, riesig wär!
:-D
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#8   Schalom   11:12:07 | Montag, 23. Februar 2009
SCHALOM Die Hoteliers der Jesus Statue in Bad Reichenhall
haben letzte Woche für Seilbahn und Berghotel Insolvenz angemeldet. Da konnten weder der „Jesus -Riese“ noch die „ALpenschamanische Rauhnacht“ im Berghotel nicht mehr helfen.
„ IN DER TOURISMUSKRISE HILFT UNS AUCH KEIN JESUSRIESE“ (Faschingszug)
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#7   Navon   10:55:16 | Montag, 23. Februar 2009
Kinder?
Selbst wenn Kinder dort unterschreiben KÖNNTEN, wieviele Kinder sind sich denn der Bedeutung dessen, wofür ihr Name da missbraucht wird, bewußt?
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#6   stimme der vernunft †   10:21:57 | Montag, 23. Februar 2009
Gottseidank
hat Bad Reichenhall die Verschandelung der herrlichen Gebirgslandschaft durch diese blödsinnige Statue abgelehnt.
Halleluja, deo gratias!
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#5   Schalom   09:18:25 | Montag, 23. Februar 2009
Gutes aus Österreich: Die Innozenz-Bruderschaft
HABEMUS PAPAM
Papst Innozenz lädt alle Traditionalisten ein.
Der alte Benedikt hats schwer.
Ein junger Innozenz muss her.
Der Zölibat, der wird verbannt.
Kinder Gottes braucht das Land.
Papst Innozenz aus Salzburg in Österreich.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 o^/ :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
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#4   geghard   08:45:19 | Montag, 23. Februar 2009
Schönborns katholische Jugend
Es ist schön das es eine katholische Jugend gibt, es ist aber schlimm wenn der Oppositionsgeist der Jugend ausgenutzt wird um Stimmung gegen grundlegende Glaubenswahrheiten zu machen. Leider werden viele dieser Jugendlichen erst in vielen Jahren erkennen das sie manipuliert wurden. Hauptschuldige sind jene alt-68er die nie wirklich gewusst haben ob Sie Priester oder Sozialarbeiter werden sollten.
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#3   DJM †   08:36:46 | Montag, 23. Februar 2009
Kardinal Schönborns KJ
Die Webseite sperren!
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#2   fynkchen †   08:29:08 | Montag, 23. Februar 2009
Kinder
haben die Unterstützungskampagne für den Papst nicht „unterschrieben“! Bei der Kampagne wurde lediglich erfragt, wie viele Kinder die jew. Unterstützer haben.
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#1   r.ruhrgebietler   08:17:25 | Montag, 23. Februar 2009
Das Kreuz von Dozulé wurde auch nicht errichtet
Es bleibt eine Welt, die nicht viel mit Jesus Christus zu tun haben möchte! Die meiste Aufmerksamkeit erfährt Jesus Christus von denen, die IHN ABLEHNEN…
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