Gibt die Hölle Wärme ab oder absorbiert sie dieselbe? Das war eine Bonus-Frage, die während eines Abschlußexamens im Fach Chemie an der Universität Maynooth in Irland gestellt wurde.
(kreuz.net) Die Antwort eines Studenten war so geistreich, daß der Professor sie über das Internet verbreitete.
Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm – das heißt: gibt sie Wärme ab – oder ist sie endotherm – das heißt:
absorbiert Wärme?
Die meisten Studenten der Universität Maynooth mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz,
daß sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas Ähnliches.
Ein Student
schrieb dagegen folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über
die Zeit verändert. Dazu muß man die Zahl der Seelen kennen, die in die Hölle wandern, und die Zahl
der Seelen, welche die Hölle verlassen.
Meiner Meinung nach darf man mit einiger Sicherheit annehmen,
daß Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen.
Bezüglich der Frage, wie viele
Seelen in die Hölle kommen, können uns die Ansichten der vielen, heute existierenden Religionen Aufschluß
geben.
Die meisten dieser Religionen stellen fest, daß man in die Hölle kommt, wenn man ihnen nicht
angehört.
Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt, die davon ausgehen, und weil man
nicht mehr als einer Religion angehören kann, ist davon auszugehen, daß alle Seelen in die Hölle kommen.
Angesichts der vorhandenen Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, daß die Zahl der Seelen in der Hölle
exponentiell wächst.
Betrachten wir nun die Frage der Entwicklung des Umfangs der Hölle.
Da sich der
Rauminhalt der Hölle nach Boyles Gesetz proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehnen muß, damit
Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die
Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, werden Temperatur und Druck in der Hölle
so lange steigen bis die ganze Hölle explodiert.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die
Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle schließlich zufriert.
Um angesichts dieser beiden Möglichkeiten weiterzukommen, müssen wir Sandras Prophezeiung einbeziehen.
Diese hat mir gegenüber im ersten Studienjahr erklärt, daß es in der Hölle einen kalten Tag geben
werde, bevor sie mit mir schlafe.
Angesichts der Tatsache, daß ich gestern mit ihr geschlafen habe,
kommt nur die zweite der oben aufgezählten Möglichkeiten in Betracht. Deshalb bin ich überzeugt, daß
die Hölle endotherm ist, also Wärme abgibt, und folglich bereits zugefroren sein muß. Aus der Tatsache,
daß die Hölle zugefroren ist, folgt, daß keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können – womit
nur noch der Himmel übrig bleibt.
Es ist auch die Existenz eines göttlichen Wesens anzunehmen. Denn
diese Hypothese erklärt, warum Sandra gestern abend die ganze Zeit „Oh mein Gott“ geschrieen hat.
Der
betreffende Student erhielt als einziger vom Chemieprofessor die Maximalnote. Sie wurde ihm allerdings
wieder aberkannt.
Denn ein Theologeprofessor der Universität Maynooth konnte mit Thomas von Aquin –
Summa Theologiae II-II, Quaestio 154, Artikel 11 – darlegen, daß sich die Sünde der Lust dem rechten
Vernunftgebrauch widersetzt.
Darum sei Sandras Ausruf „Oh mein Gott“, den sie von sich gab, als ihre
Ehre geschändet wurde, keine Vernunftaussage, sondern das Gegenteil.
Folglich hätte sie in diesem Augenblick
besser den Teufel angerufen.
Sandras heiße Nacht sei somit ein unumstößlicher Beweis dafür, daß
die Höllentemperaturen nicht nur nicht abnehmen, sondern durch die Unzucht des Fleisches noch weiter
eingeheizt würden.
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323 Lesermeinungen
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#325 caritatem 11:59:15 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@ sicetnon.Schön,daß du ohne Vorurteile bist. Ich habe auch mit schwulen Pflegern sehr positive Erfahrungen
gemacht. Sie sind sehr einfühlsam,nett,hören zu und man kann super Gespräche führen. Außerdem sind
sie sehr aufmerksam. Geh so weiter,lieber sicetnon.
#324 sicetnon 11:52:18 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Weshalb ich annahm, der Pfleger sei schwul Es ist Clemens natürlich unbenommen, sich schlapp zu lachen.
Wenn er mal schlapp da liegt mit einer Periduralanästhesie im Rücken, sieht er es vermutlich anders.
Für mich war es eine spezielle menschliche Erfahrung in meiner Situation. Zur Frage von Caritatem Danke
für deine freundliche Bemerkung: Der Pfleger war sehr freundlich, wie es gewisse Schwule so sind (so
ein bisschen affektiert), wie es Heteros in der Regel nicht sind. Ausserdem hatte er blondierte Haare.
Ja, und er sprach mit einen österreichischen Akzent, was ich mag. Deshalb nahm ich an, er sei schwul.
Ok, ist ein Vorurteil. Im Grunde ist es ja egal, ob er schwul ist, aber ich nahm an, er sei es.
#323 caritatem 11:04:32 | Donnerstag, 26. Februar 2009
sicetnon-Deine Anmerkung ist freundlich und menschenfreundlich Aber als du nicht pinkeln konntest und
dir der Pfleger einen Katheder schob,woher wußtest du das er schwul ist ?
#322 Clemens H. † 10:45:51 | Donnerstag, 26. Februar 2009
scietnon: LOL steckte mir ein schwuler Pfleger einen Katheter und liess über 1 Liter heraus. Ich hätte
ihn umarmen mögen. Ich dachte, der machts gut, er versteht was von männlicher Anatomie… LOL ich lach
mich schlapp. :(3 :)3
#321 sicetnon 10:41:19 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Über Gott und Teufel und die unvermeidliche Homosexualität Wenn man einen Gott als Person postuliert,
muss man auch einen Teufel als Person annehmen. Damit tun sich aber die Theologen schwer. Die Erde sei
der Thron des Teufels. Dass die Materie per se schlecht sei, ist Lehre des Neuplatonikers Plotin, der
Augustinus beeinflusst hat. Thomas von Aquin hat das aber verneint. Gott sei das Leben, der Satan Tod.
Das sind so Sprüche. Der Tod ist notwendig mit dem Leben verbunden, das sich deswegen reproduziert. Der
individuelle Tod ist unvermeidlich. Die Materie ist weder gut noch schlecht. Nun wirds ontologisch: Gott
sei das Sein, wie der Theologe Paul Tillich sagt. Ok, kann man sagen. Spinoza sagt: deus vel natura. Gott
ist die Natur, d.h. die Materie, und diese ist Gott, aber keine Person! Nun zur unvermeidlichen Homosexualität.
Es gibt keinen Grund, diese zu dämonisieren. Es ist ein Phänomen, das natürlich (oder widernatürlich,
je nach Wertung) nunmal vorkommt. Wenn es einen Gott gibt, so interessiert ihn nicht, ob ein Mensch schwul
ist oder nicht (das sind Peanuts). Was zwei erwachsene Menschen miteinenader treiben, wenn es ihnen Freude
macht, geht niemanden etwas an. Das ist allein ihre Sache. Das ist meine Meinung. Ich habe nichts mit
HS am Hut, weil es mich einfach nicht interessiert. Als ich mal eine Rückenmarksanästhesie hatte und
nicht pinkeln konnte, steckte mir ein schwuler Pfleger einen Katheter und liess über 1 Liter heraus.
Ich hätte ihn umarmen mögen. Ich dachte, der machts gut, er versteht was von männlicher Anatomie…
#320 Bruder Johannes 03:24:44 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@sobieski:Apropos „bücken“ Da der Teufel das negative – zerstörende – Prinzip in Person verkörpert,
muß er das Gegenteil von Gottes positivem – weil schaffendem – Prinzip „sein“, „sein“ aber nicht als
ob er „sei“ – denn das Sein kommt nur Gott im eigentlichen Sinne zu („ich bin,der ich bin“) –, sondern
quasi als der „ich „bin“, der ich „bin“ nicht“!!! Dieses „Antiprinzip“ führt Satan hier auf der Erde –
die ja sein Thron ist – durch, mit allen Konsequenzen, daher ist der nicht geistlich auferstandene Mensch
ja weiterhin geistlich tot, auch wenn er körperlich lebt. Gott ist das Leben, Satan „ist“ der Tod, „ist“
in Anführungszeichen, da dem Tod ja kein Sein zukommt, sondern dem Tod ist das Sein abhandengekommen,
welches er auch NIEMALS wiedererlangen können wird, ebenso wie alle die ihm anhängen und nicht durch
den Glauben gerettet werden!!! Da Homosexualtität Gott ein Greuel ist (s. 3. Mo. 18, 22; Röm. 1, 21
ff.) gilt hier also das Antiprinzip, denn was Gott als ein Fleisch füreinander geschaffen hat, also Mann
und Frau, wird abgelehnt. Stattdessen wird der verkehrte „Sinn gelebt“, der eigentlich „Sinn getötet“
heißen müßte, um im gezeigten Schema zu bleiben. Insofern sollte eigentlich klar sein, wer denn eigentlich
der „Oberbücker aller nicht Seienden“ „ist“…!!! Die Verniedlichungstaktik zieht dabei nicht, sobieski.
Möge Gott Dich mit seinen Augen leiten, amen.
#319 sobieski † 01:12:37 | Donnerstag, 26. Februar 2009
… Ein Schwuler kommt in den Himmel. Petrus überlegt, ob er ihn überhaupt dortbehalten soll, aber da
er sich nichts hat zuschulden kommen lassen, nimmt er ihn auf. Da fällt ihm sein Schlüssel runter und
er bückt sich danach. Der Schwule kann sich nicht beherrschen und nimmt ihn von hinten. Petrus ist tierisch
sauer und sagt: „Wenn du das nochmal machst, kommst du in die Hölle“ Kurz darauf fällt Petrus der Schlüssel
nochmal runter. Wieder bückt er sich, wieder kann sich der Schwule nicht beherrschen. Da schickt Petrus
ihn in die Hölle. Einige Wochen später kommt es ihnen im Himmel etwas kalt vor. Petrus meint zu Jesus:
„Was ist denn los, die heizen in der Hölle wohl gar nicht mehr.“ Jesus beschließt, runterzugehen und
den Teufel zu fragen. Dort angekommen, sieht er den Teufel frierend in der Ecke sitzen. Um ihn herum liegen
Holzscheite in rauhen Mengen. „Ihr habt doch genügend Holz, wieso heizt ihr denn nicht.“ fragt Jesus.
Knurrt der Teufel: „Bück du dich doch …“
#318 paramedic 23:38:48 | Mittwoch, 25. Februar 2009
werte Galatea woher nimmst Du Dein Wissen, dass ich in etwa unversöhnt mit Gott wäre? – also, ich denke,
dass ich ganz gut im Reinen mit ihm bin. Und mir geht es auch ganz gut mit der Kirche (abgesehen mal von
so manchen Aufregern wie die Exexkommunikation der 4 Bischöfe, oder das dauernde Augenzwinkern gegenüber
den Piusbrüdern, oder die Ernennung von Bischöfen, die über die Hintertreppe präsentiert wurden –
aber das sind eigentlich ja nur Gingerlitzchen im Vergleich zum Großen, was uns wirklich in der Begegnung
mit Gott in Schrift und Sakrament geschenkt wird). Und man möge mir verzeihen, dass mir ob der Abstrusitäten,
die hier ungeahndet geboten werden, manchmal doch auch Lust zu Sprachspielen u. ä. durchgeht. Man hat
ja selten wo anders die Möglichkeit, sich in spielerischer Weise mit abstrusen Abartigkeiten auseinanderzusetzen.
:&) :&)
#317 Galatea 23:14:35 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Sehr geehrter Herr paramedic, Schön, wenn Sie die Hl. Schrift mal wieder lesen. Für die Versöhnung
mit Gott würde ich aber das Sakrament der Hl. Beichte, gerade jetzt, wäre ich sie, bevorzugen. Leider
können Sie nicht einmal Reisegeld dorthin beantragen. – Man muss auch Opfer bringen.
#316 paramedic 19:01:07 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@sicetnon in all deinen Einwürfen gehst Du davon aus, dass Seele etwas vom Körper getrenntes ist. Wenn
ich auch zugeben muss, dass die Kirche da in ihrer Sprache oft zweideutig ist (auch in der Liturgie),
bleibt aber doch bestehen, dass sie in Lehre und Theologie das immer von sich gewiesen hat. Alle Versuche,
den Auferstehungsglauben von wo auch immer her zu belegen, sind dahingehend zu hinterfragen, ob nicht
in das Auferstehungsverständnis des AT und NT etwas von besagten Autoren unreflektiert hineingeheimnist
wird, was sie dann natürlich mit pomp und trara (und guter Auflage ) wieder herauslesen. Ich jedenfalls
lese gerade wieder mal die ganze Hl. Schrift und durchaus ausgestattet mit den Grundlagen hist. krit.
Exegese sehe gerade in den späten Schriften des AT (Makk. z. B.) immer ein den ganzen Menschen (Leib
UND Seele) betreffendes Bild der Auferstehung – deto im NT. Wie das nun konkret jetzt aussehen mag – speziell
für mich – kann ich wirklich nicht sagen; es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe – und die Gewissheit, dass
ich in meinem hiesigen Leben bzgl. meines ewigen Lebens eine einzigartige Verantwortung habe, die zu tragen
ich mehr oder weniger geglückt ich mich bemühe.
#315 sicetnon 17:35:57 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Die Lehre von der unsterblichen Individualseele contra Emanationslehre Die Idee der unsterbl. Seele war
bei den Ägyptern verbreitet. Es scheint, dass Moses, der ein Ägypter war, an die göttliche Emanation
(Ausfluss) der Seele glaubte. „Gott machte den Menschen aus Erde und blies ihm den Lebenshauch ins Antlitz,
und der Mensch wurde lebendig und beseelt (Gen. 2,7). Indessen verwarf die Kirche die Lehre der göttlichen
Emanation weil sie voraussetzt, dass die Gottheit teilbar sei, d.h. ein Teil von ihr in den Menschen geht
und nach seinem Tod wieder mit Gott vereint werde. Dies weil die Kirche die Hölle braucht, um die Seelen
der Verworfenen individuell zu quälen. Übrigens ist die Idee des ewigen Lebens oder der ewigen Verdammnis
im AT unbekannt. Dieses Gedankengut haben die Juden von den Persern (Zarathustra) in der babylonischen
Gefangenschaft übernommen. Auch antike Philosophen wie Pythagoras und Platon haben die für die Eitelkeit
und Einbildungskraft der Menschen so schmeichelhafte Lehre verbreitet. Der Mensch betrachtete sich nunmehr
als einen Teil der Gottheit und hielten sich, gleich ihr, in einem Teil seines Wesens für unsterblich.
Über den Ursprung der Seele gibt es mannigfaltige Ansichten: Die einen nehmen an, sie sei aus Gott selbst
hervorgegangen, und glauben, dass sie nach dem Tod des Körper, der ihr als Hülle oder Kerker dient,
durch „Wiedereinschmelzung“ zu Gott zurückkehrt. Andere, die ohne an die Emanation zu glauben, dennoch
eine unsterbl. Seele annehmen, waren genötigt, einen Aufenthaltsort für sie zu finden: Himmel od. Hölle…
#314 paramedic 14:01:26 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@sicetnon Nur mal flapsig hingesagt: Du stehst mit deinen Anwürfen nicht auf dem Niveau heutiger Theologie
(kann man ja auch nicht erwarten, wenn man kreuznet Schwachsinn als Ausfluss christlicher Lehre betrachtet)
Die Bibel kennt in der Tat nicht den Seele-begriff, wie Du ihn unterstellst – auch nicht in den spätesten
Schriften des NT. Die Auferstehung bezieht sich auf das ganze der personalen Existenz inkl. dessen Gewordenheit
durch die Geschichte. Auferstehung lässt sich nicht in Begriffe fassen, die einer wie auch immer gearteten
physikalischen Existenz entsprechen. Da der Glaube ein personales Geschehen zwischen Gott und dem Menschen
ist, ist dieser natürlich nur bedingt kommunizierbar und setzt auf Seiten der Kommunizierenden voraus,
die Wirklichkeit der Erfahrungen des anderen einmal als wahr und wirklich anzunehmen (das man dann natürlich
munter weiterdiskutieren kann, steht auf einer anderen Seite). Atheisten (nicht Agnostiker), überhaupt,
wenn sie sich kämpferisch zeigen, kommen mir manchmal vor, wie blind geborene, die die Existenz von Farbe
bestreiten, weil sie sie nicht sehen können. Eines ist aber natürlich klar: der hier in diesem Artikel
und eigentlich im ganzen Internetauftritt verzapfte Schwachsinn, der sich als betont katholisch verkauft,
ist natürlich nicht dienlich, zu zeigen, worin wirklich der Kern des Glaubens besteht. Und was ich noch
sagen wollte: Darin sind die Brüder hier (nehme mal an, dass nicht viele Frauen sind) nicht anderes als
Dawkins u.ä. Gesel…
#313 schamane40 09:45:47 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Seht, wir haben heute Nacht das große Heilige Feuer entfacht. Die Palmen sind zu Asche gemacht. Wir streuen
Asche auf das Haupt. Kehrt um. An Gute Botschaft glaubt. Wir kennen Euer Kreuz und Leid. Die Hölle des
Hasses Euch entzweit. Wendet Euch hin zu Jesum Christ, der unser Herr und Meister ist. Das sagen Euch
die Vierzig Schamanen vom GROSSEN GEIST für immer. Amen Der Feuermann vom Aschermittwoch Wir haben zu
Euch gespriochen
#312 sicetnon 09:35:22 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Was ist die angeblich unsterbliche Seele, die ewig in der Hölle gequält werden soll? Die Hölle ist
angebl. der Ort, um die als unsterblich gedachte, verworfene Seele ewig zu quälen. Bevor man thermodynamische
Überlegungen anstellt, muss man die Vorfrage beantworten, was die Seele sein soll. Diese wird als etwas
Substanzloses gedacht. Ist die Hölle nun ein Raum (ohne Ausdehnung?) und wo wäre dieser? Die „Seele“
ist quasi das Gegenstück zur Gottes-Idee. Man hat dem Menschen willkürlich 2 Substanzen angedichtet,
die körperliche und die geistige, die Seele. Übrigens: Der Bibel, jedenfalls dem AT, ist die Idee der
unsterblichen Seele fremd. Die Theologen haben es längst aufgegeben, zu erklären, aus welcher Substanz
die Seele sein soll. Die Philosophen des 18 Jh. sagten, es sei eine Substanz unbekannter Natur: einfach,
unteilbar, ohne Ausdehnung, unsichtbar und sinnlich nicht erfassbar; immateriell, also die Negation all
dessen, was wir kennen. Vgl. die negative Theologie, welche wortreich erklärt, was Gott alles nicht ist.
Es ist nicht nachvollziehbar, wie eine Ding ohne Ausdehnung auf unsere Sinne und Organe wirken kann. Die
Fähigkeit, Bewegungen mitteilen und empfangen zu können sind Merkmale der Materie. Es gibt keine immaterielle
Substanz; das ist eine Widerspruch in sich selbst (wie ein Leben nach dem Tod). Diese widersprüchl. Begriffe
zeigen eine grosse Verwirrung. Man muss diese Dinge einmal in Ruhe durchdenken und bemerkt, dass vieles
absurd sind. Wenn man sagt, dass sei ein „Mysterium des Glaubens“, dann ist das nur eine Bezeichnung für
Nichtwissen.
#311 paramedic 07:28:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
ups ups aufpassen und nicht zwei Dinge verwechseln. Die Relativitätstheorie ist bitte keine philosophische
Erkenntnis (ebensowenig der Stand der derzeitigen Kosmologie) – genausowenig wie die Evolutionstheorie
eine Theory of everything ist. IMHO wird das aber immer wieder verwechselt: (Möchtegern)philosophen auf
allen Seiten überziehen gehörig ihre je angestammten Instrumentarien (dementsprechend dann auch ihre
Kritiker, die möglicherweise ja auch ein Zerrbild bekämpfen) – Religion und physikalische Kosmologie
haben soviel miteinander zu tun, wie der Arzt, der mich operiert hat, mit den Kunstwerken, die im Foyer
des Krankenhauses hängen – so gut wie gar nix, ausser dass sie zufällig im gleichen Haus sind. Einen
Ort außerhalb unseres Universums können wir naturwissenschaftlich nicht bestimmen, da dieser ex definitione
nicht falsifizierbar ist (und Falsifizierbarkeit stellt nun mal das wissenschaftstheoretische Kriterium
naturwissenschaftlicher Methoden dar). Die Relativitätstheorie kann als physikalische Theorie nicht wissenschaftskritisch
ausgehebelt werden (vielleicht hat Drömmer die aus dem mathematischen Formalismus entwachsene philodilettierende
Denkschule versucht zu hinterfragen – das mag ihm unbenommen sein – aber die großen Effekte, Zeitdilitation,
Schwarze Löcher, u.u.u. – da kann man er nicht herum) – und die AR und SR werden sowieso ihre Modif.
erfahren müssen angesichts d. Quantenphysik. Aber DAS müssen Physiker leisten u. iMHO nicht Philosphen/Theologen
u.ä.
#310 Burgorus 06:05:41 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Da habe ich eine andere Vorstellung vom Urknall. Bleiben wir beim Luftballon: Der hat nur eine Dimension
zu wenig. Aber wenn wir seinen Gummi, die 2-dim. Oberfläche als den 3-dim. Raum sehen, dann ist diese
das All. Der bevorzugte Punkt hat aber nichts mit dem Luftballon zu tun, sondern ist ganz einfach der
Mittelpunkt, nicht Bestandteil des Gummis und damit des Raums. Von hier aus begann dem Modell nach der
Knall, meiner Vorstellung nach, gemäß dem Aufblasen des Luftballons (ganz abgesehen davon, dass ich
diese Welterklärung ohnehin für zu menschlich halte). Meine Eigenzeitrechnung bezog sich auf diesen
Weltall-Mittelpunkt außerhalb des Weltalls. Dass er außerhalb ist, ist doch nicht wesentlich. Die allgmeine
Relativitätstheorie ist übrigens wissenschaftstheoretisch widerlegt, wie Prof. Drömmer und andere Wissenschaftstheoretiker
sagen. Ich hatte sein Hauptseminar über die Spezielle Rel.theorie gehört, nicht mehr aber seins über
die Allg., was mich im Nachhinein recht ärgert. Ich glaube aber auch nicht mehr an die spezielle, obwohl
sie – im Gegensatz zur Allgmeinen – in sich konsistent ist. Der sog. Michelson-Morley-Effekt kann auch
anders erklärt werden. Die Relativitätstheorie ist meines Erachtens eine Art Religion, die die „Diktatur
des Relativismus“ (Ratzinger) begünstigt. Und wenn deren wichtigster Teil, die Allgemeine, widerlegt
ist, warum soll ich dann den fast unwesentlichen Ableger noch glauben. Ich halte Extrapolationen aus unserem
kleinen Erfahrungsbereich um mehr als zehn Zehnerpotenzen für einen Witz.
#309 paramedic 04:08:22 | Mittwoch, 25. Februar 2009
hallo Burgoros, das Vielkörperproblem erübrigt sich irgendwann rein statistisch Im Falle der Galaxie
haben wir es mit ca. 100 Mrd. Sternen zu tun – die verhalten sich im Gesamten wie ein Körper, bzw. wie
Gase u.ä. (es kommt immer auf das Bezugssystem an) – also, wir kreisen wirklich um das galaktische Zentrum
(wobei im Falle der Galaxie hinzukommt, dass wir den größeren Teil der Masse nicht kennen – dunkle Materie;
die Scheibe verhält sich nämlich nicht so, wie sie sich nach Newton verhalten sollte – und für relativistische
Effekte dreht sie sich doch zu langsam – und sie würden das festgestellte Verhalten auch nicht erklären)
Was Du zum Urknall gesagt hast: Aufpassen! Es gibt keinen bevorzugten Punkt im Kosmos, zu dem relativ
wir uns bewegen. Oder besser, wie es eine 14jährige Hauptschülerin einmal formuliert hat, nachdem ich
gefragt hatte, wo der Urknall stattgefunden habe: Überall und wir sind mittendrin. Es gibt das Bild vom
Luftballon mit den Punkten drauf, die jeder eine Galaxie darstellen. Wenn man den Luftballon aufbläst
entfernen sie sich voneinander – wobei subjektiv jeder meinen könnte, er wäre das Zentrum. Weil alles
auseinanderstrebt seit ca 13,75 mrd Jahren (kann man aus der kosmischen Hintergrundstrahlung doch einigermaßen
ermessen und unter der Annahme, dass Naturgesetze überall gleich sind) ergibt sich für UNSER Universum
damit der Rand – und gegen den Rand bewegen sich die Objekte FÜR UNS immer schneller – ÜBERLICHTSCHNELL –
aber diese betrifft nicht die einzelnen Objekte sondern den Raum an sich, was im Extremfall heißen könnte,
das…
Apropos „Hölle“ … wer sich die Hölle nach den Gesetzen unseres Raum-Zeitkontinuums vorstellt, der
hat von der geistlichen Welt weder Vorstellung noch biblische Ahnung. Dasselbe gilt ja auch für den Himmel,
tja also den materiellen oder den geistlichen … Und wenn das „Himmelreich inwendig in Euch“, also den
Gläubigen zu finden ist, wer wird es wie J. Gagarin im Weltall suchen Ach so, ATHEISTEN SIND JA
REINE MATERIALISTEN, nun deren „Pech“ ( & Schwefel )…
#307 Burgorus 03:48:58 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@paramedic: So genau wollt ich’s doch gar nicht. Die Aussage, dass sich Erde und Sonne um ihren gemeinsamen
Schwerpunkt drehen, hätte mir doch schon genügt. (Das hätte Gunsenum doch nie hingekriegt.) Das ist
bereits Newton, also schon eine Weiterentwicklung von Keplers Ellipsenbahnen, wo noch so getan wird, als
wäre alle Masse in der Sonne vereinigt, sodass diese „still“ steht. Hinsichtlich der Galaxien-Drehungen
usw. bin ich nicht so fitt. Ich gebe aber zu bedenken, dass wir bisher nur das Sonnensystem fest im Griff
haben. Der Rest ist Theorie, die noch nicht emprisch bestätigt ist und auch nicht so einfach emprisch
bestätigt werden kann, wegen in angemessener Zeit unüberwindbarer Räume. Bis zum nächsten Fixstern
ist’s ja schon um mindestens 4 Zehnerpotenzen weiter als bis zum Ende des Sonnensystems, und das ist gigantisch
viel! Nach der Urknalltheorie soll sich doch das Universum mit annähernd Lichtgeschwindigkeit (wie genau?)
ausbreiten. Den meisten ist dabei gar nicht bewusst, dass die Eigenzeit des sich Ausbreitenden, etwa uns
Menschen auf der Erde, wesentlich geringer ist als die Zeit vom Mittelpunkt des Alls aus gemessen, wo
für ein Lichtjahr ein Jahr oder etwas mehr vergeht. Insofern wäre die Urknalltheorie, dergemäß sich
das Universum schon um die 10 oder 20 Milliarden Lichtjahre ausgebreitet haben soll, sogar mit einem biblischen
Eigenzeit-Alter des Universums von 6000 Jahren vereinbar. Entfernungsangaben von Milliarden von Lichtjahren
mit Genauigkeitsanspruch halte ich dennoch für eine verwegene Spinnerei.
Lieber Izaac, leider irrst Du … unter 2. denn: der zweite Tod – der ewige Tod also, die ewige Verdammnis –
ist der „feurige Pfuhl“, aus dem es KEINE Wiederkehr mehr geben kann. Auch die Hölle wird dann in diesen
„feurigen Pfuhl“ geworfen, woraus klar die Trennung beider „Orte“ ersichtlich wird (s. Offb. 20)!!! Ach,
außerdem „die Böcke zur Linken und die Lämmer zur Rechten“ (Gottes), nicht „wie“, sondern „die“ …
!!! O.K.? Gott segne Dich, amen.
Man kann es sich nicht aussuchen… ! Man kann plappern und sich aber auch alles so zurecht biegen, wie
es einem passt, oder man liest die Heilige Schrift und nimmt dieses als Maß. Wenn man es mit seinem Glauben
wirklich ernst meint, kann man speziell in diesem Fall nur von der Heiligen Schrift ausgehen, oder gibt
es eine Seele, die zurück gekommen ist? Wohl kaum. Was sagt die Heilige Schrift? Ich nehme nur zwei Beispiele:
1. Der arme Lazarus liegt bei einem Reichen vor dem Haus, elendig und hungrig. Lazarus stirbt. Später
auch der Reiche. Lazarus findet bei Abraham trost. Wo Abraham sich aufhält, dürfte klar sein. Der Reiche
ist nicht bei Abraham und Lazarus. Dem Reichen geht es elendig, dass er nur um einen einzigen Tropfen
Wasser bittet. Was Abraham weiter sagt, sollte jedem Besucher dieser Seite bekannt sein. 2. Wenn die Seele
unsterblich ist und Gut und Böse von Christus geteilt werden, wie Lämmer und Böcke, dann gehen die
einen ins Paradies und die anderen in die Verdammnis, auch Hölle genannt. Leugnet einer dieses, dann
stellt er Jesus Christus als Lügner hin! Überlegt einmal ernsthaft, falls euch wirklich daran gelegen
ist!
#304 paramedic 02:30:16 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@ Burguros, da gibts zwei möglichkeiten zur Antwort 1) Erde und Sonne drehen sich um ihren gemeinsamen
Schwerpunkt (ist natürlich noch komplizierter, weil an der Sonne ja auch noch die anderen Planeten zerren) –
und aufgrund der extremen Massendifferenz zwischen sonne und planeten kommen die von kepler beschriebenen
Planetenbahnen heraus (ich bin keine physiker, aber ich glaub das hängt irgendwie mit angenommenen Punktmassen
zusammen – aber wie gesagt, keine physiker) oder 2) Das Sonnensystem (und damit auch Erde UND Sonne) bewegen
umrunden in unserer Galaxie deren 25 000 LJ entferntes Zentrum in etwa 200 Millionen Jahren 3) ja ganz
vergessen: es gibt auch noch eine Pendelbewegung des Sonnensystems in Bezug zur galaktischen Ekliptik –
da hab ich aber die Zahl vergessen Und wenn ich dann bedenke, dass Andromeda und unsere Milchstraße aufeinander
zurasen, dass unsere gesamte lokale Gruppe sich mit ca. 200km/sec auf den Virgohaufen und dieser wiederum
auf ein noch nicht genauer definierte Gravitationsquelle, genannt großer Attractor, zubewegt – Also weißt
was – mir ist schon ganz schwindlig – wie in einer Hochschaubahn. Aber wer weiß, vielleicht ist das Universum
sowieso nur Gottes Rummelplatz, die Menschheitsgeschichte eine Geisterbahn und kreuz-net eine besonders
dunkle, geistlose Ecke davon …
#303 Burgorus 01:58:12 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Gunsenum: Zeigen Sie doch mal, dass Sie was können: Um was drehen sich jetzt Erde und Sonne? Eine genaue
Beschreibung bitte, wenn Sie was drauf haben, was ich bezweifle.
–---------> Ich würde da noch den Tag nach dem Alkoholkonsum hinzufügen: Welt = Scheibe / ich = Scheibe.
Sehr richtig!! Ich entdecke an dieser Stelle ein Parallele: Der Tag nach dem Graskonsum: Welt = Kugel /
ich = Kugel Das klingt so logisch und einleuchtend, wir nähern uns zielstrebig der Weltformel. Ich würde
sagen, ich rauch noch einen und werde mich dann in mein bett kugeln. ja scheibenkleister! wo habe ich
denn die schwarze kugel hingelegt?
#301 Gunsenum 01:24:34 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@burgorus Ich darf doch wohl sehr bitten: Alles, was modern ist, ist Häresie! Foglich wollen wir hier
nicht annehmen, daß sich die erde um die Sonne dreht! …anathema sit!
#299 Burgorus 01:15:58 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Gunsenum: Die Meinung, die Erde sei eine Scheibe, hat es nie gegeben. Sie wurde erst von Kopernikus eingeführt,
damit die vor ihm als blöder da standen und somit er als gescheiter. Und man sprach dann von der kopernikanischen
Wende. Lesen Sie vielleicht hierzu die Spiegel-Artikel Wie die Erde zur Scheibe wurde Teil 1 www.spiegel.de/…,1518,381627,00.html
Teil 2 www.spiegel.de/…518,381627-2,00.html
#298 Gunsenum 01:12:18 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Machesesichdaderübberbitterechtschönnichtlustig! Machesesichdaderübberbitterechtschönnichtlustig!
Mein Weltbild wird zerstört. Di Erde muß eine Scheibe sein, denn, wie ich aus gutinformierten kreuz.net-Kreisen
erahnte, hat das bestimmt mal ein historisch nicht nachweisbarer, aber einem Cousin des Redakteurs bekannter
Mensch gesagt. Erst sagen sie hier, die Hölle sei kalt; nun sei die erde keine Scheibe mehr! Was sollen
wir fromme kreuznetler denn noch alles serviert bekommen?
wenn ich – gras geraucht habe, wird die welt zur scheibe, und ich zur kugel – alkohol getrunken habe,
werd ich zur scheibe und die welt zur kugel im moment – bin ICH die kugel
Natürlich ist die Welt eine Scheibe. Nur so können sich Menschen wie wir überhaupt erst begegnen. Wäre
die Welt bspw. wie profan auch immer eine Kugel udgl. müssten wir ausrufen „!Hilfe, die Welt dreht sich
und ich bin auch dabei!!!“ … aber nix da. Die Leute hätten größte Probleme sich zu begegnen.
@galatea und zwar ganz gewaltig in der Frage, was Antisemitismus ist. (…)weise ich Sie erneut darauf
hin, dass seinerseits keineswegs die Tatsache des Genozids geleugnet worden ist, sondern folgende Punkte
angezeweifelt: a) die Anzahl der Opfer b) die Art und Weise, wie sie ums Leben kamen. Dass beides zur
Religion hochstilisiert worden ist, das wissen Sie, ich, jedes alte Mütterlein und jeder vernünftige
Historiker, und genau darum geht es. Das hat mit Antisemitismus nichts zu tun, sondern mit Logik. ich
hatte es bereits in einem anderen Betrag erwähnt, den sie anscheinend überlesen haben. Das Ziel der
Holocaust-Leugner ist es die Grausamkeiten der Nazis herunterzuspielen und Deutschland damit eine Opferrolle
zuzuweisen. Das beinhaltet mehr als die Aussage, es gab keine Judenmassenvernichtung! Darin miteingeschlossen
ist auch das Herunterspielen von der Anzahl der Hinrichtungen, so wie es Herr Williamson macht. Auch die
Aussage es von ihm es sei kein Gas eingesetzt worden soll nur seine heruntergespielte Zahl bekräftigen.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass es kein Zyklon B in Konzentrationslagern gegeben hat? Herr Williamson
erklärt sich das damit, dass Zyklon B sehr giftig ist, die Kammern nicht isoliert waren. Von daher unmöglich
dass Gas eingesetzt wurde. Wie kurzsichtig kann man denken? Ich sag nur G a s m a s k e
#291 Galatea 23:50:01 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sie irren, Herr Heinz-Josef, und zwar ganz gewaltig in der Frage, was Antisemitismus ist. Ohne der gleichen
Meinung des Genannten zu sein, stelle ich fest, wie der Antisemitismus unwiderfragt und unkritisiert in
unserem Land die fröhlichsten Urständ feiert – ich habe hier entsprechende links nicht nur einmal hineingestellt.
Im Übrigen, und mich von vornherein der Argumentatin verwehrend, ich sei nicht objektiv, weise ich Sie
erneut darauf hin, dass seinerseits keineswegs die Tatsache des Genozids geleugnet worden ist, sondern
folgende Punkte angezeweifelt: a) die Anzahl der Opfer b) die Art und Weise, wie sie ums Leben kamen.
Dass beides zur Religion hochstilisiert worden ist, das wissen Sie, ich, jedes alte Mütterlein und jeder
vernünftige Historiker, und genau darum geht es. Das hat mit Antisemitismus nichts zu tun, sondern mit
Logik. Im Übrigen: seit wann ist es kein Problem dass Bischöfe sich privat zu politischen Fragen äußern?
Was glauben Sie denn, warum ich jede Neue Messe meide wie der Teufel das Weihwasser?
Gibt die Hölle Wärme ab oder absorbiert sie dieselbe? Sie gibt Wärme ab, denn für Gott ist nichts
unmöglich. Da die Hölle nicht von Gott gemacht ist, kann sie Wärme auch nicht „absorbieren“. Sie kann
daher nicht „wirken“, wie die schaubergerische Implosions Kraft. Sie kann sich ergo auch gar nicht verwandeln.
Ist daher eine nonlineare Größe jenseits der Raumzeit, welche unbeweglich ist. www.youtube.com/watch?v=PbLwhekwj5E
#289 Mrs.Cologne 23:43:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Heinz-Josef Und eben weil Ihre letzte Aussage stimmt, kann er gar kein Antisemit sein. Ein Antisemit
ist jemand der gegen (Anti) Juden (Semiten) ist. Nicht jemand der nicht an den Holocaust glaubt.
#288 Heinz Josef 23:35:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Galatea seit wann ist es kein Problem dass Bischöfe sich privat zu politischen Fragen äußern? Hier
ging es aber nicht einfach um eine politische Meinung sondern um eine Aussage mit der er seinen Antisemitismus
deutlich macht. Und damit ist es durchaus eine Glaubensfrage, denn Antisemitismus und Katholischer Glaube
schließen sich aus!
#287 Galatea 23:34:09 | Dienstag, 24. Februar 2009
Fein, Herr Shalom, Double, double, toil and trouble. Fire burn and cauldron bubble. Viel Spaß bei der
Hexerei. Vergessen Sie nur niemals, woher das Heil kommt. Gute Nacht.
#286 schamane40 23:31:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Seht Ihr das Rote Tuch der Nacht Das Heilge Feuer haben wir schon entfacht. Das Holz der Weide wird zu
Asche gemacht. Wir wissen um das Herzeleid, den Hass, den Streit, der Euch entzweit. Wir streuen Euch
heilige Asche aufs Haupt, am Tag der Umkehr, der Euch erlaubt, die Eitelkeiten fortzuwehen und auf den
Pfaden der Freiheit zu gehen. Schamane Feuermann Wir haben gesprochen
#285 Galatea 23:27:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Lieber Herr Heinz Josef, was man Ihnen so hilfreich zu vermitteln versucht, ist die Tatsache, dass seine
politische Privatmeinung mit dem katholischen Glauben überhaupt nichts zu tun hat. Sie mag schändlich
sein, sie mag falsch sein – es ist aber nun einmal nicht Glaubensinhalt der kath. Kirche, was immer auch
der „Spiegel“ fordert. Warum hat er dann nicht einfach gesagt, dass er sich dazu nicht äußern will?
Ach. War das sein Fehler? Interessant, Herr Heinz-Josef. Hier kommen wir allmählich auf den Punkt.
#282 Heinz Josef 23:20:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ach so, eine böse Falle also???? Warum hat er dann nicht einfach gesagt, dass er sich dazu nicht äußern
will? Ich sags Ihnen warum: Weil er dieses antisemitische Gebräu bereits in Predigten mehrfach vertreten
hat. Er glaubt dass Antisemitismus zur Verkündigung dazu gehört.
#281 Galatea 23:19:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sehr geehrter Herr johnpaul, falls es Ihnen an Aufmerksamkeit mangelt, werden Sie sich in anderen Foren
derer sicherlich mehr erhoffen können. Ansonsten bleibt Ihnen a) der Rechtsweg b) der Therapeut c) die
Beichte.
#279 Heinz Josef 23:16:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebe Galatea, was auf dieser Seite mit Bischöfen und Priestern gemacht wird und mit welchem Hass gegen
Priester die den Machern der Seite nicht passen gehetzt wird, haben Sie schon mal dagegen protestiert?
Ich jedenfalls habe nicht gegen den Bischof gehetzt. Ich kritisiere lediglich dass was er als Bischof
gesagt hat. Und das kann man schwarz auf weiß sehen und Silbe für Silbe hören.
#278 Mrs.Cologne 23:16:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Heinz-Josef Mit der Verkündigung des Evangeliums hat das gar nichts zu tun. Deshalb kann man ihm als
Bischof auch keinen Vorwurf machen. Also wenn man, wie des hier in Deutschland schon so üblich ist, Erbsen
zählt dann doch bitte richtig. Das Sie meinen, B.W. hätte das Interview für die Veröffentlichung seiner
privaten Meinung benutzt, zeigt eigentlich, dass Sie das Interview gar nicht in seiner Gänze gesehen
haben können. Denn sonst wüssten Sie, dass der Reporter ihn auf eine Aussage angesprochen hat, die viele
Jahre zurück liegt. Er ist also gar nicht selbst auf dieses Thema zu sprechen gekommen.
#276 Schalom 23:11:25 | Dienstag, 24. Februar 2009
Der Volkshochschullehrer des Hans Söllner heißt Jesus Ja, schaug, da Leser. Ich werde Jesus wohl noch
hier zitieren dürfen: „DAS HIMMELREICH IST IN EUCH“. Also erweitern erscht Eahna Bibelwissen, bevors
mi so siebengescheit saudumm omacha. Moanas unsaoans is auf da Brennsuppn daher gwschumma. Schaug Eahm
o. A scho Radi kaffa. Pfiad Eahna Schuibiawal :&) :)3
#275 Galatea 23:07:19 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dass ein Christ überaupt Beifall klatscht, wenn irgendjemand irgendwo weswegen auch immer verfolgt wird,
das befremdet. Der einfältige Bischof wird jedenfalls nicht wegen der Verkündigung des Evangeliums verfolgt.
Es befremdet interessanterweise Atheisten, Neo-Konservative, Protestanten, Juden, Moslems – nur keine
modernen Katholiken. Lesen Sie selber, Herr heinz-josef.
#273 Heinz Josef 23:04:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mrs. Cologne Ich hab mir die Mühe gemacht das ganze Interview anzusehen. Ich find’s von vorn bis hinten
so ziemlich unerträglich. Was hat das mit Verkündigung des Evangeliums zu tun. Hier ist genau das passiert
was immer kritisiert wird: Ein Bischof benutzt sein Amt um seine Privatmeinung zu verbreiten. Dazu ist
er nicht Bischof geworden.
#271 Mrs.Cologne 23:01:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Heinz-Josef Das was B.W. in diesem Interview gesagt hat, war so wie er es gesagt hat, tatsächlich nicht
klug. Aber wenn man sich einmal die Mühe macht und sich das ganz Interview anschaut, wird man sehr schnell
feststellen, dass er auch nicht wegen Holocaustleugnung gejagt wird. Es ist nicht die so oft zitierte
Stelle, an der er den Holocaust leugnet. Wenn er es denn überhaupt tut.
#269 Galatea 23:00:30 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Martin Bieger, ich kann mir nicht vorstellen, warum Sie mit der Anbetung des alleinigen
Gottes folgendes assoziieren: das wenn man seine Mitmenschen schlecht behandelt das im Sinne Christus
sein soll.Und das hier wäre dann auch falsch. Kein Mensch hat das je behauptet. Lieber Herr Doriano,
wenn Sie es meinen, ziehe ich mich – zumindest für heute – gerne schweigend zurück. Gute Nacht.
#267 Doriano 22:52:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebe Galatea! Ja – diese Erfahrung habe ich schon öfters gemacht. Man lernt auch das Schweigen, wenn
es angebracht ist. Ihnen ein gesegnete Nachtruhe!
#266 Heinz Josef 22:50:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebes Kölsches Fräulein, wenn Sie jetzt die Folgen für die eigenen Dummheiten schon mit der Verfolgten
Kirche gleichsetzen … Der einfältige Bischof wird jedenfalls nicht wegen der Verkündigung des Evangeliums
verfolgt.
#263 MartinBieger 22:48:04 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ich kann mir nicht vorstellen das wenn man seine Mitmenschen schlecht behandelt das im Sinne Christus
sein soll.Und das hier wäre dann auch falsch. Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und haßt seinen Bruder,
der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er
nicht sieht? Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe
1.Johannes 4,20,21
#260 Mrs.Cologne 22:44:38 | Dienstag, 24. Februar 2009
@für die Kirche Wenn die Kirche in Zeiten der Verfolgung am meisten gedeit, was ja der Tatsache entspricht.
Was dürfen wir dann von Bischof Williamson in Zukunft erwarten?
#259 Doriano 22:43:03 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Lieber caritatem Dann drücken Sie sich demnächst bitte eindeutiger und vor allem unverfänglicher aus –
hier kann man nämlich alles erwarten. Wenn Sie natürlich das füreinander Beten gemeint haben, dann
wissen Sie ja, daß Sie damit offene Türen bei mir einrennen. :(3
#258 derLeser 22:42:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
matt- die grösste Nächstenliebe ist es die Menschen vor dem Irrtumzu bewahren und ihnen den Weg ins
ewige Himmelreich aufzuzeigen. Mit nett,lieb,brav sein und nach dem Mund reden hat dies nix zu tun.
#256 Galatea 22:40:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sehr geehrter Herr MartinBieger, nur umgekehrt wird ein Schuh draus. Ihnen zu empfehlen, die „Nachfolge
Christi“ zu lesen, wird aber leider Ihreseits auf keine Gegenliebe stoßen. Sie müssten Sie ja dann vielleicht
antreten.
Galatea sind die Menschen egal… hauptsache sie kommt in den Himmel. Ob sie sich mit der Einstellung
nur nicht verrechnet. Von tätiger Nächstenliebe wohl noch nichts gehört, was?
@matt3 – Rosenkranz Ja er dauert geschlagene 30 Minuten, wenn man ihn betet. Man sagt P. Pio habe etwa
50-60 RK pro Tag gebetet. Seit Weihnachten versuche ich ihn täglich zu beten, je nachdem wie ich Zeit
habe. :(3
#253 caritatem 22:37:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Lieber Doriano Jetzt verstehe ich Sie gar nicht mehr. Was bitte schön habe ich denn falsches gesagt ?
Wenn sie alles zweierlei Maß sehen,tut es mir leid. Für Ihre heimlichen Wunschgedanken,kann ich nun
wirklich nichts. Alles wird sofort auf sexuelles gedeutet,schlimm. Noch was: ICH BIN NICHT schwwwwwwwwwwwul
!!!!Klaro ?
#252 MartinBieger 22:37:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Galatea Leider muss ich da nachhaken.Es ist also egal wie wir miteinander umgehen.Ob wir unsere Mitmenschen
gut oder wie der letzte Dreck behandeln ist egal. Es kommt nur darauf an wie wir Gott behandeln. Wenn
das so ist dann weiss ich jetzt auch warum es hier soviel Hasserfüllte Poster gibt.
#251 Galatea 22:34:04 | Dienstag, 24. Februar 2009
Nein, lieber Herr Martin Bieger, hier geht es um Gott. Früher, jetzt und später geht es um nichts anderes
als um unseren Schöpfer und seinen fleischgewordenen Sohn.
#250 Der Seher 22:33:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vor 2000 Jahren verstanden die Menschen die Wahrheit besser durch einen Bezug zur damals noch herrschenden
alte Symbolsprache. Gott, durch Seinen Sohn, liess Seine Offenbarung zur damaligen Sprache sprechen. Der
Vater lässt Seine Kinder nie im Stich. Er spricht durch Seinen Sohn und durch den Heiligen Geist in einer
Sprache, die heute kaum noch gesprochen wird. Er bedauert, dass die Rede Christi nur durch Zeugen beschrieben
wurde und uns heute nur in schlechten Übersetzungen bekannt ist.
#249 Heinz Josef 22:33:38 | Dienstag, 24. Februar 2009
@für die Kirche Ich habe vor den Piusleuten die wirklich zurück wollen keine Angst und auch nicht vor
denen die nicht zurück wollen. Ich halte Religionsfreiheit für eine gute Sache und die gilt auch für
die Leute aus den eigenen Reihen die mich ärgern, selbst dann wenn diese mir selbst diese Freiheit nicht
zugestehen.
#248 derLeser 22:32:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
shalom – unser Hans Söllner nach einem Volshuchschulbibelkurs Das Himmelreich ist in Euch. verabsolutiert
hier die diesseitsverhaftete neotheologische Basileia Irrlehre…Nach dieser Theorie ist Jesus gekommen
um das Diesseits zum Paradies zu machen
#246 Doriano 22:30:55 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem Wie sind wir miteinander umgegangen ? Dann würde ich Ihnen den guten Rat geben, den Ball demnächst
ein wenig flacher zu halten und die Gläubigen, die nicht in Ihre Vorstellungen passen, nicht als Besucher
von „Schwarzen Messen“ oder noch schlimmer zu bezeichnen. Dazu zählt auch das in Frage stellen des Geisteszustandes –
sonst erinnere ich ein anderes Mal an 1.Kor.2,14 Und jetzt lese ich gerade Ihren missratenen Kommentar –
hat der Satan Sie schon so weit an der Kandarre? Lesen Sie mal Paulus – von wegen Glaube, Hoffnung und
Liebe – das Größte von allem aber ist die Liebe. Man kann mal einen Ausrutscher haben – aber nicht permanent.
Das Höllenreich auch. Nein, denn er sagte, das Himmelreich kommt innwendig in euch. Dh. es ist da, während
es kommt. Man kann nicht sagen da oder dort ist es…
#244 Galatea 22:29:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
Der Herr Leser bringt es auf den Punkt. Die Hölle – es als Metapher für das „Böse in der Welt“ umzudefinieren
ist grob fahrlässig. Nicht nur grob fahrlässig – absichtlich boshaft.
#243 Schalom 22:28:45 | Dienstag, 24. Februar 2009
Caritatem – Jesus sagt zu seinen Jüngern: Das Himmelreich ist in Euch. Das Höllenreich auch. Drei Ursachen
der Höllenqualen (Leiden) Habgier, Hass und Verblendung Ich muss Dir nicht sagen, welche Höllen dadurch
verursacht werden Es ist unsere Aufgabe als Freunde Jesu, seine Botschaft der Lebensfreude, der Befreiung
und Gottesnähe zu bringen. Beispiel: Ich wollte, eifrig wie ich war, etwa 50 junge Leute in eine Lateinische
Messe manipulieren. Die haben mir was gepfiffen, saßen im Kreis auf der Maiwiese, teilen ihr Essen, spielten
Gitarre und Flöten und sangen „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“. Ich war glücklich. Anschiss von
oben: „ Du hättest sie in die Kirche animieren müssen.“ „Ich bin halt keine Animierdame.“ :(3
Der Rosenkranz Rosenkranzbeter haben eine gute Sterbestunde. Kein Marienkind geht verloren. Der Rosenkranz
ist ein Geschenk wie Gold. Durch das Rosenkranzgebet geschehen Wunder INFORMATION www.adorare.de/rosenkranz2.html
#235 Der Seher 22:23:20 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (15) …in der wir erkennen, daß die Wahrheit zu uns sprach, durch Jesus Christus.
Der Sohn sprach, daß Er Selbst auf den Geist der Wahrheit wartet, der uns in alle Wahrheit leitet.
#233 Galatea 22:20:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ach, echt, Herr oder Frau caritatem, wirklich? Durch Kriege,Holocaust,Verleumdungen,Hass,Gewalt,Intoleranz,Mobbing,Mord
usw… Das wird uns Christus vor Augen halten und wir bereuen. Wie sind wir miteinander umgegangen ? Das
wird er uns fragen. Er wird mit uns ins Gericht gehen.Aber gütig,wie ein liebender Vater. Und falls aus
welchen Gründen auch immer,er uns nicht reinlassen sollte,macht Maria die Hintertüre auf. So was neues
aber auch. NT lesen. Es geht nicth um unser Miteinander, es geht um den Weg zu Gott. Erst dann öffnet
Maria die Hinterüren, wie Sie es formulieren. Ohne die Gnadenmittel der Kirche ist es aber ungleich schwerer.
Gute Nacht. Und bitte nicht Ursache mit Wirkung verwechseln, Sie c.
#231 MartinBieger 22:18:53 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem Dann nmöchte ich aber nicht in der Haut einiger Poster hier stecken. Wenn die vor ihrem Schöpfer
stehen und der sieht welchen Hass die vom Stapel gelassen haben wird das Donnerwetter gewaltig sein fürchte
ich.
#230 Doriano 22:18:45 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem Sie brauchen sich um mich keine Sorgen zu machen. Ich bestreite im Gegensatz zu Ihnen nämlich
nicht die Existenz der Hölle – und vor allem glaube ich an das, was Christus gesagt hat – und seine Worte
sind eindeutig. Wenn Sie einem neuen Glauben anhängen wollen – es sei Ihnen unbenommen. Es tut mir nur
um die Jugendlichen leid, die mit Ihnen zu tun haben. Um deretwillen vor allem werde ich für Sie beten.
Was nicht heißen soll, daß mir Ihr Seelenheil weniger am Herzen liegt. :(3
#229 caritatem 22:16:01 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Hölle schaffen wir uns selber Durch Kriege,Holocaust,Verleumdungen,Hass,Gewalt,Intoleranz,Mobbing,Mord
usw… Das wird uns Christus vor Augen halten und wir bereuen. Wie sind wir miteinander umgegangen ? Das
wird er uns fragen. Er wird mit uns ins Gericht gehen.Aber gütig,wie ein liebender Vater. Und falls aus
welchen Gründen auch immer,er uns nicht reinlassen sollte,macht Maria die Hintertüre auf.