Liturgie
Ein wahrer Karneval
Der Altliberalismus hinterläßt nur Zerstörung und Untergang: „Die brasilianische Kirche hat sich vorrangig für die Armen entschieden. Doch die Armen haben sich vorrangig für die evangelikalen Fundamentalisten entschieden.“
Ein Erwachsener mit Faschingskostüm in der Kirche.
Ein Erwachsener mit Faschingskostüm in der Kirche.
(kreuz.net) An der Neuen Messe stören ihn neben einer Reihe theologischer Mängeln vor allem die Auflösung des Heiligkeitscharakters der Zeremonien.

Das erklärte Prinz Luis von Orleans und Braganza (70) am 20. Februar in einem Interview mit der katholischen Webseite ‘kathnews.de’.

Prinz Luis ist das gegenwärtige Oberhaupt des brasilianischen Kaiserhauses und Thronprätendent von Brasilien.

„Weil die Neue Messe zum Volk hin und in der Landessprache gefeiert wird, hat sie den Nimbus des Geheimnisvollen eingebüßt“ – stellt der Prinz fest.

Die Heilige Messe habe sich in eine banale Feier verwandelt, „in der die Gemeinde nur sich selber zelebriert.“

So werde es dem Gläubigen fast unmöglich gemacht, sich innerlich zu sammeln und im Geiste eins zu werden mit dem Herrn, der sich auf dem Altar für uns dem Vater opfert:

„Der Beweis für die völlige Fehlentwicklung der Liturgiereform Pauls VI. ist der Mangel an Berufungen in den Diözesanseminaren.“

Nach Angaben von Prinz Luis ist die liturgische Krise in Brasilien noch schlimmer als in Westeuropa. Dort werde in der Liturgie ein „wahrer Karneval“ aufgeführt.

In den Zeiten des Alten Ritus seien die Menschen während der Messe noch in Verzückung geraten – „wie Kinder unter dem Weihnachtsbaum“.

Sie „verspürten jedoch keineswegs das Bedürfnis, ihren Gefühlen in mit der Heiligkeit der Riten unvereinbaren Formen Ausdruck zu verleihen.“

Den kirchlichen Niedergang in Brasilien führt Prinz Luis vor allem auf die sogenannte Befreiungstheologie zurück.

Mit ihrer auf Politik und Sozialtheorie reduzierten „Predigt“ habe der Klerus die Armen enttäuscht, die den geistigen Trost suchen:

„Ein hoher Vertreter des Protestantismus hat deshalb einmal gesagt: »Die Kirche hat sich zwar vorrangig für die Armen entschieden, die Armen aber haben sich vorrangig für die evangelikalen Fundamentalisten entschieden«.“

Den Niedergang Europas sieht Prinz Luis vor allem in der demographischen Eiszeit:

„Die Gesellschaften, in denen ein egoistischer Individualismus vorherrscht und Kinder mehr und mehr zu einer übermäßigen Last werden, erweisen sich als veraltende Gesellschaften, in denen Skepsis, moralischer Relativismus und das Jeder-für-sich die Oberhand behalten.“

Das Gesellschaftsgewebe löse sich deshalb auf. Der Staat werde zur einzigen Zuflucht:

„Aber dieser Staat erweist sich als anonym und kalt.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Müllabfuhr   18:56:11 | Montag, 9. März 2009
Die „Neue“ Messe …
… ist auch eine Heilige Messe.
Pfui, wer von neuer und alter Messe spricht. Die Messe ist weder altmodisch noch verstaubt. Die „alte“ Messe muss auch nicht immer heilig sein. Es kommt darauf an, mit welcher „Heiligen Andacht“ sie erlebt wird.
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#29   Thomasius   09:05:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Galathea
Haben Sie schon mal etwas von den orthodoxen Kirchen gehört? Weshalb unterschlagen Sie, dass es dort den Zölibat nur eingeschränkt gibt und dass es mit Rom unierte Kirchen gibt, die ohne Zölibat auskommen – da hat die katholische Kirche nichts dagegen.
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#28   Galatea   22:56:09 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Shalom,
so, wie Sie die kath. Kirche hassen, ich zitiere einige Ausschnitte:
die katholischen, scheinheiliga Luada, falsch, hinterfotzig, erst an Kopf runterreissen, grüas Good sagen, in die Kirchen
schleichen, unsern liiaben Herrgott am Bart runterziehen, ihm Arbeitsauträge vorwuiseln …
wäre einer Konversion nicht unangebracht. Sie könnten Buddhist werden – Mist, geht nicht, die haben Zölibat; Sie könnten Muslim werden, Mist geht nicht, da kann man außer Imam garnichts werden,; Sie könnten evangelisch werden – Mensch, das ist es: da können Sie sogar Bischöfin werden!
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#27   caritatem   22:48:20 | Dienstag, 24. Februar 2009
Du hast Post
:-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)
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#26   Heinz Josef   22:47:56 | Dienstag, 24. Februar 2009
Für das kölsche Grundgesetz
nimmt sich der Pater selbst für zu wichtig…
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#25   Samurai   22:46:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
@„Pater“ Lingen
Sie sin Rheinländer?
Klasse, dann wissen Sie, was das Kölsche Grundgesetz ist, zumindest die wichtigsten Paragraphen?
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#24   Thomasius   20:53:22 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Marcellus
Einflussreich sind vor allem die schwarzen Kirchen, also die Kirchen der ehemaligen Negersklaven. Es gibt durchaus soziologische Gemeinsamkeiten der Afroamerikaner der Vereinigten Staaten und der vergleichbaren Kreise in Lateinamerika.
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#23   noch ein Landorganist   19:02:28 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Marcelus
Ich dachte immer, diese obskuren Prediger ziehen den Anhänger das Geld aus der Tasche. Läuft das in der südlichen Hemisphäre umgekehrt?
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#22   Marcelus   18:11:30 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Lateinamerikaner wenden sich verstärkt angloamerikanischen Sekten zu,
weil die dort mit viel US-Dollars missionieren …
und die katholischen Geistlichen in Lateinamerika nicht mehr den katholischen Glauben verkünden …
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#21   Pater Lingen   18:09:09 | Dienstag, 24. Februar 2009
Selbst so eine rheinische Frohnatur wie ich
war von dem „liturgischen Karneval“ angewidert.
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#20   Thomasius   16:06:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
Lustig, lustig!!
Die brasilianische Kirche hat sich vorrangig für die Armen enschieden.
Man könnte fast glauben, dass sich Jesus Christus für die Reichen entschieden hatte.
Die Armen in Südamerika können nichts dafür, dass sie arm sind und dass sich die Kirche eher von ihnen abgewandt hat (Maßnahmen gegen Arbeiterpriester). Daher stehen den Armen Südamerikas die Armen Nordamerikas näher. Folglich wenden sich die Südamerikaner verstärkt den nordamerikanischen Kirchen zu. Die charismatische Bewegung verbreitet sich aber auch in Europa – in sämtlichen Kirchen. Mit „Altliberalismus“ hat das nun wirklich nichts zu tun.
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#19   sobieski †   14:26:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
@engelhardt
hahaha :-D >:)
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#18   Doriano   14:22:42 | Dienstag, 24. Februar 2009
@shalom
Na, da haben wir ja wieder da Problem – Pfarrer hat er werden wollen – konnt’ er aber nicht, weil er die Libido im Griff hat – und jetzt müssen die Priester dran glauben.
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#17   Schalom   14:16:13 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ja, lieber Sumpfgenosse DORIANO so sans
die katholischen, scheinheiliga Luada, falsch, hinterfotzig, erst an Kopf runterreissen, grüas Good sagen, in die Kirchen
schleichen, unsern liiaben Herrgott am Bart runterziehen, ihm Arbeitsauträge vorwuiseln …
Ich wär ein guter Pfarrer worden, scheinheilig, verfressen,
mit der Köchin und volksnah.
Aber Sie, Sie sind ganz, ganz anders. Sie brauchen einmal nicht einmal ins Fegfeuer (Purgatorium).
sonder dürfen gleich in d. H. O:) >:)
Maria zum Trost
Ihr Beichtvaterl
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#16   noch ein Landorganist   13:58:22 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Davi Ho
Haben Sie eigentlich schon ihr Problem mit Georg Thurmair geklärt?
Dürfte für einen knorrigen Schamanen wie Sie doch kein Problem sein, Kontakt aufzunehmen.
:-D
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#15   sobieski †   13:54:19 | Dienstag, 24. Februar 2009

Der Papst ist auf Reisen. Nach einer Weile wird es ihm langweilig und er sagt seinen Chaffeur:
„Lass mich mal fahren!„Also tauschen sie ihre Plätze. Später kommen sie in eine Geschwindigkeitskontrolle. Der Papst kurbelt die Scheibe herunter. Dann schaut ihn der Polizist an und stutzt. Er ruft seinen Chef an und sagt:
„Ich habe hier einen prominenten Temposünder!“
„Egal, ermuss trotzdem zahlen! Wer ist es eigentlich?“
„Ein sehr Prominenter! Er hat den Papst als Chaffeur!
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#14   Doriano   13:49:41 | Dienstag, 24. Februar 2009
@shalom
Sie sind ein zwieg’sichtiger. Erst rumstänkern und dann ein ‘Gott schütze Sie’ – aber das ist ja normal bei Ihnen.
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#13   Schalom   13:43:41 | Dienstag, 24. Februar 2009
n.e Landorganist Werter Sumpfgenosse
Da schustern Sie sich ihre Feindbuidln zamm und schmeissen
mit Ihrem Schmarrn umeinander, und wissen und verstehen überhaupt nix, wollens auch nicht, in Ihrer stinkerten Kaaskuchl.
Was solls.
Gruß aus dem katholischen Salzburg
Gott schütze Sie ! Grüss Gott ! :(3 :-( :(3
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#12   noch ein Landorganist   13:34:05 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Volldepp und Nazi-Berufslaie SignSal
ihre Fragen sind schnell beantwortet, ihr Unwissen damit aber wohl leider noch nicht ausgeräumt
Volldeppen=
Menschen mit der Krankheit einer altliberal verkrustete Weltwahrnehmung und Blockierung sämtlicher Fähigkeit zur Vernunft, die es dem Betroffenen unmöglich macht, die Realität zu erfassen
(nach einem besonders schweren Fall auch David-Ho-Zehnteritis genannt)
Nazi-Berufslaien=
Ungeweihte (oftmals halbemanzipierte keifige Weiber oder Männer mit Minderwertigkeitskomplexen, weil sie an den Hürden zum Priesteramt gescheitert sind), die mit SS-würdigen Methoden und im Einklang mit den gleichgeschalteten Propagandamedien alles tun, um die römisch-katholische Kirche zu schwächen und die deren traditionell orientierte Gläubige gerne in KZs töten würde.
(nach einem besonders schweren Fall auch David-Ho-Zehnterismus genannt)
ois kloar?
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#11   engelhardt †   13:27:15 | Dienstag, 24. Februar 2009
SUENDE!
Als Clown in der Kirche? Den Hetero-Perversen ist wohl gar nichts mehr heilig!
Was kommt als naechstes? Ein Bischof im Kleid?
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#10   DJM †   12:43:18 | Dienstag, 24. Februar 2009
Nobel geht die Welt zugrunde
In zehn Monaten ist schon wieder Weihnachten und währen die ganzen Smilies hier nicht so calvinistisch (kahlköpfig), würde mir auch was dazu einfallen.
Wie heisst es in der Bibel so schön: Bei euch sind sogar die Haare am Kopf alle gezählt.
:-) :-] :-D :-( :-[ :'( ^-^ ;-) :-$ :-P o.O :-O :-S :-| :-# :-@ :-! O:) >:) O:O :&)
Gerade mal der Teufel hat ein paar Haare da. Also alles calvenistisch, nicht christlich.
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#9   Gotthard   12:17:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
eine Frage an Prinz Luis …
… ist der Samba-Karneval in Rio eher katholisch oder mehr evangelikal?
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#8   SignumSalutis †   11:58:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Orgelquäler
Niemand hat behauptet, dass Volldeppen (welche Art von Behinderung ist hier angedeutet?) oder Nazi-Berufslaien (was oder wer mmer das sein soll? – Nazis interessieren sich für gewöhnlich weder für Pastoral oder Liturgie) Experten für kirliche Fragen seien.
Ein hilfloser Versuch, von der geballten theologischen Inkompetenz dieser Seite abzulenken.
SignSal
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#7   Trismegistos III   11:55:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Titelbild
…das sieht doch gut aus. Ein Clown in der Kirche. Ein sehr symbolträchtiges Foto. Wenn man diese Seiten ließt ist man hin und her gerissen: wirklich Ernst nehmen? Nein! Bei dieser Wortwahl gruselt es einem. Hier sind gefährliche Dokmatiker am Werk. Vorsicht. Oder eben doch nicht ernst nehmen.
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#6   noch ein Landorganist   11:45:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Was die altliberale…
Volldeppen und Nazi-Berufslaien zu Experten für Liturgie und Pastoral macht hat hier auch noch keine der Gestalten dargelegt.
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#5   stimme der vernunft †   11:39:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Signum
Was einen abgehalfteten Kaiserprätendenten zu einem besonders kompetenten Beobachter für Liturgie und Pastoral macht – darüber schweigt sich der Artikel aus
Möchtegernkaiser sind halt durch die erwähnte jahrhundertelange Bettgemeinschaft besonders „intime“ Kenner der Kirche…
:-D
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#4   SignumSalutis †   11:30:12 | Dienstag, 24. Februar 2009
kaiserliche Hoheit: kompetent in Liturgie und Pastoral?
Die Monarchie in Brasilien war ja so eine Art Verlegenheitslösung, da man den König in Portugal weggejagt hatte, floh er in seine Kolonie Brasilien, ein Riesenland, wo man plötzlich Kaiser war.
Die Kaiserzeit war erstaunlich kurz, an sie erinnert eigentlich nur noch die Stadt Petropolis bei Rio de Janeiro, in der noch das niedliche Kaiserpallästchen steht (und wo – womit wir wieder beim Thema sind – Leonardo Boff lange Jahre im Franziskanerkloster gelebt und gelehrt hat).
Nein: wieder „mit den Reichen“ ins Bett zu gehen, ist für die kath. Kirche in Lateinamerika wahrlich kein Weg. Das Dilemma – das erfahre ich aus sehr zuverlässigen Quellen – liegt eher darin, dass die kirlichen Strukturen dem Elend und Bevölkerungswachstum nicht hinterherkommen (mehrere 10.000 Menschen in einer Pfarrei …, getauft wird oft erst zur Trauung „eben schnell“: da braucht man neue pastorale Antworten und die evangelikalen Religionssurrogate sind häufig schneller bei den Menschen).
Was einen abgehalfteten Kaiserprätendenten zu einem besonders kompetenten Beobachter für Liturgie und Pastoral macht – darüber schweigt sich der Artikel aus …
SignSal
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#3   Nólimon   10:54:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wer …
… ist dieser Gotthard?
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#2   stimme der vernunft †   10:38:23 | Dienstag, 24. Februar 2009
na wenn
die Armen sich den Evangelikalen zuwenden, soll die katholische Kirche halt mit den Reichen und Mächtigen ins Bett gehen. Darin hat sie ja auch viel mehr Erfahrung als mit den Armen.
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#1   Gotthard   10:26:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wer ist dieser Herr?
Prinz Luis ist das gegenwärtige Oberhaupt des brasilianischen Kaiserhauses und Thronprätendent von Brasilien.
Wann wurde die kurzlebige Monarchie in Brasilien abgeschafft?
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