Fastenzeit
Lächerliche Kirche
Faschingsgottesdienste haben den Nachteil, daß Lachen und Scherzen am falschen Ort zum Heulen – oder zum Lachen – sind. Von Hubert Hecker.
Clown am Altar
Clown am Altar
(kreuz.net) Unter der Überschrift „Erst Helau und dann Amen. Närrischer Gottesdienst begeistert Karnevalisten und Besucher“ berichtete die Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ am 9. Februar über die erste Faschingsliturgie in der Frankfurter Liebfrauenkirche nach 688 Jahren.

Die neue Orgel intonierte den Narhalla-Marsch. Vor dem Altar waren Äppelweinhumpen und Narrenkappen aufgestellt.

Die Predigt von Pater Romuald war gereimt. Der Schlußsatz: „Ich ruf’ euch zu, ihr Herren, Damen, zuerst Helau und dann auch Amen.“

Die Besucher und Gläubigen gerieten laut Pressebericht immer wieder ins Schmunzeln und konnten sich „nicht wirklich sicher sein, ob sie grade in der Kirche oder doch auf einer Kappensitzung sind.“

Die Narrenmesse sei „ökumenisch, aber durchaus mit vollständiger Liturgie“ abgefeiert worden.

Kirchlich-karnevalistischer Rammtata

In der Pfarrkirche St. Goar in der Gemeinde Hundsangen im Westerwald wird schon seit Jahren der Vorabendgottesdienst am Fastnachtswochenende als Narrenmesse aufgezogen.

Von diesem kirchlich-karnevalistischen Rammtata „schwärmt“ der Hundsänger Seelsorger, Diakon Ulrich Schmaus, nach Angaben der Tageszeitung ‘Nassauische Neue Presse’ am 19. Februar.

Der Diakon freue sich auf die Faschingsliturgie. Denn dann werde die Kirche wohl „prall gefüllt“ sein, da der „Hundsänger Carnevalverein mit kompletter Vereinsstärke angeführt von seinem Prinzenpaar vor Ort“ auftreten.

Zudem sei der Gottesdienst knallbunt: „Denn neben den Aktiven des Fastnachtvereins sind natürlich alle Gottesdienstbesucher eingeladen, kostümiert in die Kirche zu kommen“.

Kein liturgisches Standardprogramm

Nicht zuletzt würde „bei dieser Messe auch für das Ohr einiges geboten werden: So werden die ‘Wambachlerchen’ diesen Gottesdienst musikalisch mit Gesang und einer Bläsergruppe aus den eigenen Reihen“ verunstalten.

Der Faschingsverein versicherte, „daß man an diesem Tag mit Sicherheit kein liturgisches Standardprogramm erwarten darf“.

Einige kritische Stimmen aus der Pfarrgemeinde haben dafür plädiert, daß man die Kreuzverhüllung der Fastenzeit für diesen Tag vorziehen sollte. Denn den Anblick der Narrenliturgie könne man dem Gekreuzigten nicht zumuten.

Andere wollen gesehen haben, daß die Muttergottes am Seitenaltar schon bei der letztjährigen Narrhalla-Messe weinte, als sie sah, wie die Katholiken die Gedächtnisfeier an das Kreuzesopfer ihres Sohnes schändeten.

Die Pfarrei-Offiziellen weisen die Blasphemie-Vorwürfe zurück.

Karnevalistische Narrenmessen böten einer missionarische Kirche angeblich die Chance, Fernstehenden die Botschaft vom menschenfreundlichen Gott nahezubringen.

Faschingsliturgien würden Brücken zu der Kultur der Karnevalisten bauen. Auch in diesem Milieu sollte die Kirche präsent sein und Flagge zeigen.

Eine ältere Hundsänger Katholikin fragte: „Was sagte eigentlich der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, zu diesem gottesdienstschändlichen Faschingstreiben?“
      
96 Lesermeinungen
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#97   Prof.   21:38:04 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Frohbotschaft und Happenings
Offenkundig fällt es nicht wenigen sog. Katholiken schwer, zwischen Gottesdienst und Menschenvergnügen,
zwischen Gotteshaus und Gemeinschaftsraum für Happeningsveranstaltungen zu unterscheiden. Und die geradezu inflationär verwendete Vokabel „Frohbotschaft“ läßt bei deren Propagandisten erkennen, dass ihnen unbekannt zu sein scheint, warum diese Botschaft als Frohbrotschaft bezeichnet wird. Aber wo das Egomane und Innerweltliche nur mit einem vernebelnden Schuss mitmenschlichkeitverkündender Pseudotheologie versehen, als Gottesdienst bezeichnet wird, verwundert solches Wortgeklingel von Frohbotschaft nicht. Aber es läßt sich verständlicherweise durch solche Happenings der Kirchenraum mit Menschen füllen, die mit Kirche, Glauben und Liturgie nichts mehr „am Hut haben“. Und es klingelt dann im Klingelbeutel als Veranstaltungskasse.
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#96   Samurai   14:57:38 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@ Brigitte Bussmann
Das ist ja das Dilemma.
Natürlich bin ich gegen liturgische Mißbräuche – egal in welcher Messe- aber ich kenne Menschen – „anständige Katholiken“ –, die sich aufregen, wenn mal in der Predigt ein Witz erzählt wird.
Hallo, wir sind erlöst worden durch Jesus, haben den Düvel, diesem alten Scwätzer einen Haken geschlagen- wir Christen dürfen, nein: wir sollten und sollen (!) fröhlich(er) sein.
Francesco d’Assisi: „Spielmann (Gaukler) Gottes“
Phillipo Neri : „Narr Gottes“
Beide Narren wurden heiliggesprochen!!!
Also:
Freuet euch, ich sage euch abermals:Freuet euch!
(Dieser Ausspruch könnte fast von mir stammen, tut er aber nicht!“)
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#95   Josef_G   12:42:50 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Pater Lingen Kirche
Wäre das nicht was für Sie?
www.sspv.net/
Den Hinweis habe ich hier bei kreuz.net gefunden.
Gruß
Josef_G
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#94   schamane40   09:53:18 | Mittwoch, 25. Februar 2009
SEHT, wir haben heute Nacht
das große Heilige Feuer entfacht.
Die Palmen sind zu Asche gemacht.
Wir streuen Asche auf das Haupt.
Kehrt um! An Gute Botschaft glaubt.
Wir kennen Euer Kreuz und Leid.
Den Hass und Streit, der Euch entzweit.
Wendet Euch hin zu Jesum Christ
der unser Herr und Meister ist.
Das sagen Euch die Vierzig Schamanen
vom GROSSEN GEIST für immer. Amen
Der Feuermann vom Aschermittwoch
Wir habeb zu Euch gesprochen
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#93   Brigitte Bussmann   09:22:34 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Lächerliche Kirche
Warum soll in der Kirche denn nicht gelacht werden. Wird dort nicht die Frohe Botschaft verkündet??
Ich finde es einfach großartig, wenn in den katholischen Kirchen z.B. des Erzbistums Köln Mundartgottesdienste stattfinden. Oder auch der Zelebrant am Karnevalssonntag ein paar Witze erzählt. Denn es gibt wirklich viel zu lachen, wenn wir uns die Christen anschauen, die Christen in Form von Bischöfen oben und die Christen in Form von Kirchgängern unten.
Eigentlich müssten Katholiken, natürlich auch evangelische Christen, alle erschrecken, wenn sie den Ausspruch von Nietzsche sich vor Augen führen:
Wenn die Christen erlöster ausssehen würden, wahrlich ich könnte an ihren Gott glauben.
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#92   Ultramontanus   06:05:48 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Weil er nicht der Papst ist
www.kreuz.net/bookentry.3997.html
o^/
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#91   Wahrheitsfreund Martin   04:57:01 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Ich verstehe nicht, wie der Papst so eine Narretei zu lassen kann,
wenn er wirklich ein ernsthafter gläubiger Kirchenführer ist. Das ist doch eine Art Verhöhnung Gottes. Kann mir das jemand von den klugen Papstgläubigen Katholiken erklären? (ich bin kein Papstkatholik)
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#90   die_gegenwart †   00:20:15 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@derleser
www.gloria.tv/?video=coxwev6x…
besonders witzig fand ich die lüge das angela merkel einen anstandskurs an der volkshochschule in templin machen möchte.
ihre mutter doziert dort mit 80 jahren und ist vor kurzem für ihr engagement geehrt worden
also so ein mist unfassbar, sogar dokumente des papst werden dort gefälscht.
sowas nennt sich also „the more catholic the better“
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#89   Samurai   22:08:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ caritatem
Ich bin wieder da, war etwas verschwunden, fernsehen.
Also, keine Angst, es geht mir gut.
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#88   caritatem   20:59:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Samurai
Halloooooooooooooooooooooooooooooooo !
Noch da ? :(3
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#87   Beweihräucherer †   20:36:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die schönste Fastnachtsmesse
gibts immer noch bei der Piussekte!
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#86   caritatem   20:31:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
Herzlichen Dank,nehme es gerne an !
Ich denke ,da läßt sich was machen !
Achte mal drauf ! ;-) :(3
Nur :-!
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#85   Siegfried   20:25:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Narrenmessen
Modernisten haben für jede ihrer Dummheiten eine andere noch dümmere Ausrede.
Seit Anfang der 70er Jahre will die Kirche überall sein, wo die Menschen sind. Frauen-, Kinder-; Firmvorbereitungs-; Narrenmessen; u.v.a.m., eine Männermesse gibt es nicht, ebnensowenig das Gegenwärtigwerden des Kreuzesopfer von Jesus Christus;
Nun stelle ich fest die Kirche ist überall, wo die Menschen sind. Gehe ich am Sonntag in die Messe oder in das Amt, dann sehe ich dort alles aber kaum einen Menschen. :-! >:) :-! Hier gehen einige dem Teufel auf den Leim. Besonders die im kirchlichen Weiheamt ihren Dienst leisten müssen. Der neue Bischof wird hier keine Änderung einführen. KKL (Karl Kardinahala Lehmann) würde diese Würdelosigkeit nicht verzeihen. Es könnte dann sein, daß der Bischof sein Amt zur Verfügung stellen müßte. Die DBK hat bestimmt die selbe Grundeinstellung wie die ÖBK, auch die hat den Spielverderber für Linz rausgeschmissen. So hat sich jeder Bischof auch an diese Narretei der Priesterverkleidung am Altar zu halten! Oder?
Nun eine Frage welcher Unterschied besteht zwischen den Bischöfen der DE/ÖBK und Judas. Judas hat sich nicht verkleidet um den Hochaltar „Golgota“ zu besteigen. Er hat seine Sünde erkannt und erkannte, es gibt keine für Gott annehmbare Verkleidung.
Diese Gemeinsamkeit hat er aber mit uns, er leugnete auch das Sakrament der Heiligen Beichte. Dies war sein Verhängnis.
Beten wir für unsere Hirten daß sie wieder den wirklichen Katholisch christlichen Glauben… o^/ :(…
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#84   Mrs.Cologne   20:24:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
@wasser
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ja genau!
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#83   wassers   20:21:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
Armer Irrer!
Betrachtet man das Foto, drängt sich der Eindruck eines armen Irrens auf, der sich dringend in fachkundige Behandlung eher eines Exorzisten, denn eines Psychiaters begeben sollte!
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#82   Mrs.Cologne   20:20:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Theophilus
Was das zu bedeuten hat? Na das der Heilige Vater genau richtig gehandelt hat, als er die Exkommunikation der Pius o^/ o^/ o^/ aufgehoben hat.
Also beten wir auch für die Aufhebung der Suspendierung!
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#81   Beatus Theophilus_89   20:13:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
Was soll’n das für ein Scheiß…
…der Karneval [„carne vale“ – Fleisch leb wohl] ist zwar eine kath. Erfindung. Aber was soll dieser Toliettenpapierpappnasenpriester auf dem Bild da bedeuten? :-!
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#80   Mrs.Cologne   19:47:01 | Dienstag, 24. Februar 2009
@der Leser
Vielen Dank für den Tip! :(3
Das neueste Video ist aber auch nicht schlecht! :-D
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#79   caritatem   19:14:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wer gerne Karnevalsmessen feiert,ist bei der Piussekte genau richtig !
Die verkleiden sich auch gerne.
Machen sich selbst zum Narren.
Haben Teufelmasken.
Reiner Tuntenball.
Lieben bunte Kleidchen
und sind lächerlich.
Zaitkofen Helau und Alaaf
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#78   Doriano   19:13:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem
Der Vorwurf der Lächerlichkeit aus Ihrem Munde ist eine Bestätigung dafür, daß ich richtig liege. Danke! :(3
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#77   Korbinianus †   19:13:41 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dem Tabbartz von Limbursch ein drei fach donnerndes
Helaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!!!!
:-D :-D :-D
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#76   Samurai   19:08:33 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ caritatem
Wenn ich hier manche Beiträge lese, frage ich mich, ob einigen Usern noch bewusst ist, welchen Ursprung der rheinische Karneval- besser: de kölsche Fastelovend – hat?
Wie ich schon schrieb, man kann auch Karnevalsmessen liturgisch verhunzen, aber prinzipiell gehören Alaaf und Amen zusammen.
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#75   derLeser   19:07:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
eil+++Williamson +Koadjudtor+von+Linz++++eil
www.gloria.tv/?video=coxwev6x…
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#74   caritatem   19:06:20 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Doris
Machen Sie sich nicht lächerlich,
als Sie eh schon sind.
Denken Sie ebenfalls dran !
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#73   wassers   19:05:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Mrs. Cologne
Komme leide erst jetzt dazu, Ihnen zu antworten. Die Mittel der einfachen Gläubigen sind sicherlich nicht unbegrenzt, aber der Konzilskirche sollte man weder Geld in Form von Kirchensteuern zukommen lassen noch an ihren sogenannten Messen teilnehmen.
Hier hat uns S. E. Msgr. Lefébvre die Linie weise vorgegeben, wenn wir an keiner eindeutig katholischen Messe teilnehmen – alle Konzilsfeieren sind doppeldeutig -können, dann sollten wir die Messe aus dem Schott beten zu der Zeit, zu der eine gültige Messe gelesen wird und uns dieser Intention anschließen. Unzweideutig gültige Messen werden jeden Sonn- und Feiertag z. B. zelebriert in der Kirche St. Nicolas du Chardonnet in Paris, und zwar um 8.00 messe lue, 9.00 messe gregoriénne, 10.30 grand messe, 12.15 messe lue und 18.30 messe lue. Jeder hat die Möglichkeit, während einer der angegebenen Zeiten sich betend anzuschließen und so bewahrt er sich vor der möglichen Häresie von doppeldeutigen konziliaren Eucharistiefeiern.
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#72   Doriano   19:03:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caricatur
Ihren Postings nach zu urteilen, sind Sie selbiger entsprungen. Sie machen in „Jugendarbeit“? Denken Sie an den Mühlstein.
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#71   caritatem   19:00:20 | Dienstag, 24. Februar 2009
Absal.Tebartz van Elst ist ein Karnevalsfreak
Er hat die Karnevalsgesellschaft im Dom zu Münster empfangen.
Als Weihbischof bekam er sogar einen Orden.
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#70   Mrs.Cologne   18:59:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Kardinal Meisner feiert keine Karnevallsmessen!!!
Satanssekte, ja? Na lassen Sie das mal nicht unseren Erzbischof hören. Die Katholische Kirche so zu bezeichnen, wird ihm bestimmt nicht gefallen, Sie Hosentaschenbeter.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
P.S.: PSEUDOschlange? Danke für das Kompliment :-D
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#69   Schalom   18:56:56 | Dienstag, 24. Februar 2009
Krawattenpriester? Koller? französicher Halskragen?
Es ist doch wirklich unwesentlich, ob ein Priester eine oder keine Karwatte trägt. Der weiße römische Halskragen des
Priester stammt aus der kaiserlichen Beamtenkleidung.
Das Tragen der Soutane in der Öffentlichkeit hätten einige historisch Touristenstädte als besonder Attraktion gerne gesehen (Salzburg). Die Theologiestudenten haben Jeans vorgezogen.
Jesus und die Apostel trugen die normale Kleidung ihrer Zeit und würden heute auch nicht wie bei den Oberammergauer Passionsspielen durch unsere Städte gehen. Jesus mit Bankeranzug und Krawatte kann ich mir schlecht vorstellen … wohl aber mit Bart und langen Haaren. Und rasierte Apostel? –
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#68   Absal †   18:55:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Isch feier mid!!“, hadder gesachd!!!!!!
„Was sagte eigentlich der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, zu diesem gottesdienstschändlichen Faschingstreiben?“
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#67   caritatem   18:50:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ich fühle mich sehr geehrt,Madame de la cologne
Verkrieche dich in deine Satanssekte,du Pseudoschlange.
Am Boden sollst du kriechen…
aber das tust du bereits,ha ha,ha
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#66   Mrs.Cologne   18:46:30 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caripseudokatholik
Sie haben höchstens eine Messe verschlafen. Aber bestimmt nicht mitgefeiert! Sonst würden Sie so einen Mist gar nicht behaupten.
Und was das informieren angeht, dass sollten Sie mal besser tun, Sie Pastoralreferent.
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#65   caritatem   18:45:51 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Doriano
Da brauchen wir keine Bücher,
man muß nur deine Beiträge lesen
und schon sind wir in der Hölle !
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#64   Sefirot   18:37:13 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wenn er schon keine
Karnevalsmessen feiert, feiert er dann wenigstens freigeistige Messen… Madame Cologne? hääh!
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#63   Prof Rempremmerding   18:37:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
Greuel der Verwüstung
Die Tage des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte, den die Konzilskirche angerichtet hat, sind gottlob gezählt. Merkt euch eins, ihr Gotteslästerer: Gott läßt seiner nicht spotten!
Dies irae, dies illa,
solvet saeclum in favilla,
teste David cum Sibylla!
Lasset und gutmachen, was wir gesündigt in Unwissenheit, damit wir nicht plötzlich, vom Tage des Todes überrascht, eine Frist der Buße suchen, ohne sie finden zu können. Kyrie eleison!
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#62   caritatem   18:36:51 | Dienstag, 24. Februar 2009
MRS.Besserwisserin
Sie sind nicht richtig informiert.
Ich selbst habe eine Messe mitgefeiert.
Erst info,dann dumm weiter schreiben.
Sind wir ja gewohnt.
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#61   Mrs.Cologne   18:34:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
Kardinal Meisner feiert keine Karnevalsmessen!!!
Er läd Karnevallisten in den Dom ein und feiert FÜR SIE. Auch das befürworte ich nicht. Es ist aber dennoch etwas ganz anderes.
Also hören Sie (caripseudokatholik) auf, hier Lügen zu verbreiten! :-!
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#60   Samurai   18:28:32 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ caritatem
Karnevalsmessen gültig?
Na, das sag bitte nicht zu laut. ;-)
Aber es stimmt, eine korrekte (!) Karnevalsmesse (nicht die leider auch bestehenden Mißbräuche) ist- einfach herrlich.
Übrigens habe ich sie im Dom zu Münster mehr als ein mal erlebt.
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#59   Pater Lingen   18:03:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Lächerlich: Ja!
Kirche: Nein!
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#58   Mrs.Cologne   17:43:22 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Kraut
Das würde ich auch tun, wenn ich den Pfarrer meiner Gemeinde, bzw. der Gemeinde in welcher ich wohne, denn kennen würde.
In „meiner“ Gemeinde bin ich bisher erst einmal in der Messe gewesen und war dabei die ganze Zeit nur damit beschäft, nicht schreiend wieder hinaus zu laufen.
Mal abgesehen davon, ist der Pfarrer „meiner“ Gemeinde ein Krawattenpriester. Solche signalisieren mir schon optisch, dass ich von ihnen nicht’s geistliches zu erwarten habe.
Zum :'( und zum :-[ ist das.
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#57   caritatem   17:42:30 | Dienstag, 24. Februar 2009
Auch eine „Karnevalsmesse“ist gültig
Dann komm mal nach Kölle in de Dom,Jung.
Selbst Kardinale Meisner ist jetzt überzeugt.
Er zelebriert sogar.
Im Dom in Münster wird ebenfalls die gesammte Karnevalsgesellschaft empfangen.Der Prinz predigt sogar.
War immer schön feierlich und festlich.
Karneval gehört zu unserem katholischen Glauben.
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#56   Kraut   17:26:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
@den offenbar Vernunftbegabten…
Wenn Sie mir doch erklären wollen, was Sie überhaupt von mir wollen?
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#55   stimme der vernunft †   17:23:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Kraut
Mir ist nicht ein einzigerFall einer Tradi-Transe bekannt
Wenn noch keine Tradi-Transe gefallen ist, dann stehen sie wohl alle noch. Vermutlich mit dem Rücken zu dir am Altar :-D
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#54   Kraut   17:20:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mir ist nicht ein einziger
Fall einer Tradi-Transe bekannt. Aber auch nicht Einer.
Und wenn doch, dürfte es sich um einen klassischen Fall eines Marranen handeln…
Zu diesem Zweck die Inquisition.
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#53   Marcelus   17:19:55 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Frage ist, ob Karnevalsmessen überhaupt jemals
erlaubt wurden … die Messe ist das Opfer von Golgotha, und kein Karneval … eine Karnevalsmesse ist deshalb Blasphemie, und deshalb auch gar nicht rechtmäßig.
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#52   MichalK   17:17:37 | Dienstag, 24. Februar 2009
Warum verbietet der Papst diese Messen?
Diese schändlichen Karnevalmessen sind nichts Neues und darum sollte der Papst sie ganz eindeutig verbieten und für Ungehorsame entsprechende Strafen festsetzen Er hat dazu Vollmacht. Es genügt dazu eine kurze Bulle.
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#51   stimme der vernunft †   17:15:40 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Kraut
Transenpastor
Na, na, nur weil er zur Messe Spitzenunterröcke und Brokatmäntelchen trägt, muss er noch lange keine Transe sein. Vielleicht ist er einfach nur ein Tradi! Oder eine Tradi-Transe…
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#50   Kraut   17:12:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mrs.Cologne:Und gerade die meine ich
mit Kirchenzerstörern. Ich muß an dieser Stelle wieder Elijahu recht geben, wenn er in einem früheren Beitrag schreibt, daß solche Priester regelrecht durchgefüttert werden. Großartiger Qualifikation bedarf es bei der Seminarauslese nicht mehr. Blöd muß man sein, schräg, liberal und sonstwie revolutionär.
Die Predigt von Newman lege ich unseren Schnapsfahnen/Transenpastor heute noch in den Briefkasten, oder geb ihn persönlich ab.
W e r nimmt solche Menschen noch ernst?
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#49   Mrs.Cologne   17:02:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Kraut
Manch ein Priester aber auch! ;-)
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#48   Theologicus Haereticus   17:02:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Pro Defendore cunctisque traditionalisti
(hodie lingua Latina atque Germana)
Als Narr aus rheinischem Geblüt
seh ich den Ambo auch als Bütt
und reime in der Predigt gern
für die, die meistens bleiben fern.
Denn, wenn’s die Narren zieht zur Messe,
ist dies ein ganz besondrer Tag.
Wann je gibt’s sonst solchs groß Interesse.
dass jeder gerne kommen mag?
Frohbotschaft hab ich zu verkünden,
nicht Traurigkeit, nicht Höllenstrafen,
nein: Jesus, der vergab die Sünden
und suchte nach verlornen Schafen.
Und Karneval, Fasnet und Freude
sind urkatholisch, gottgewollt,
auch wenn im Pius-Sektengebäude
ein dumpf Verdammungsdonner grollt.
Ich halt es mit dem Bergischen Jung,
dem Diakon aus Wipperfürth,
der stets mit viel Begeisterung
erweist sich als ein froher Hirt.
Im Fasteleer er treu verkündet,
dass Gottes Wort uns fröhlich stimmt.
Dort ist mit Meisner er verbündet,
auch, wenn er’n auf die Schippe nimmt.
Linguam Latinam diligo,
amo Latina Cantica.
Und klare Sprache ebenso.
Zu Kirch und o^/ Frohsinn sag ich „Ja“!
Die Fastnachtspredigt geht zu Ende,
ich grüße jedes fomme Schaf,
strecke zum Himmel hoch die Hände,
statt „Amen“ schallt’s: „Kölle, Alaaf“
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#47   Kraut   16:49:35 | Dienstag, 24. Februar 2009
Kardinal Newman:
„Alles an einem Geistlichen ist für die Menschen, oder sollte es sein, eine Mahnung an die nächste Welt, an Tod und Gericht, an Himmel und Hölle. Schon seine Kleidung ist ein Memento. Er kleidet sich nicht wie die anderen Menschen. Sein Gehaben ist ein Memento. Seine Art zu sprechen ist ernster als die der anderen. Auch seine Pflichten sind ein Memento. Man sieht ihn in der Kirche beten, taufen, predigen; man sieht in bei der Unterweisung der Kinder; man sieht in bei den Werken der Nächstenliebe; oder man sieht ihn beim Studium. Sein Leben ist der Welt des Unsichtbaren geweiht. Sein ganzes Tun ist dazu bestimmt, die Menschen daran zu erinnern, daß die Zeit kurz, der Tod gewiß und die Ewigkeit lang ist.“
Aus einer Predigt von Kardinal Newman (Geduld und Tadel der Welt v. 29.März 1840)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Das können sich diese Idioten von Kirchenzerstörern hinter die Ohren schreiben.
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#46   Marcelus   16:45:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
Immer besser wird verständlich, warum Erzbischof Lefebvre und die PBSPX allen Katholiken generell
abraten, die Neue Messe zu besuchen … selbst wenn keine katholische Römische Messe vorhanden ist.
Lieber soll man am Sonn- und Feiertag zuhause bleiben und den Rosenkranz beten, als solchen Messen beizuwohnen.
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#45   Henriette   16:43:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
Heilige Messe
Die Heilige Messe oder die Eucharistiefeier hat im Zentrum den Opfertod Christi. Die Faschingsposse ist reine Blasphemie. Wie tief sind die geweihten Amtstraeger gesunken! Aber der Zirkus, den sie veranstalten, wirft ein grelles Licht darauf, was bei ihnen noch vom Priesteramt übriggeblieben ist.
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#44   Marcelus   16:38:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
Mrs. Cologne: Das sind ja dann ohnehin nahezu alle Neuen Messen, wie sie ihn der europäisch-
sprachigen Welt verbreitet sind … von einigen wenigen Inseln abgesehen … die Papstmassenmessen zählen nicht zu diesen Inseln.
Erzbischof Lefebvre hatte schon Recht mit seinem Rat, sich von dieser Neuen Messe fernzuhalten … und lieber keine Messe zu besuchen, als eine Neue Messe …
Nur, sind die Mittel, dem Einhalt zu gebieten, für den „einfachen“ Gläubigen doch eher begrenzt. Mein Beitrag ist z.B., dass ich mich von Messen fern halte, in denen Pastoralreferenten oder Gemeindemitglieder an der Messordung beteiligt sind weil ich diese Entwicklung nicht unterstützen möchte.
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#43   stimme der vernunft †   16:37:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
@defendor
Der HEILIGE GEIST setzt weitere – unmissverständliche – Zeichen !
Quatsch, das ist nicht der Heilige Geist, das sind die Hirnblähungen eines nicht ausgelasteten Römers.
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#41   Mrs.Cologne   16:34:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
@wasser
Ja, dass verstehe ich und sehe das genau so wie du. Nur, sind die Mittel, dem Einhalt zu gebieten, für den „einfachen“ Gläubigen doch eher begrenzt. Mein Beitrag ist z.B., dass ich mich von Messen fern halte, in denen Pastoralreferenten oder Gemeindemitglieder an der Messordung beteiligt sind weil ich diese Entwicklung nicht unterstützen möchte.
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#40   wassers   16:33:12 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Heinz Josef
Unterlassen Sie die Polemik gegen Msgr. Williamson, sondern informieren Sie sich hier einmal präzise, über das was er im missbrauchten Interview tatsächlich gesagt hat. Haben Sie im Englischen Probleme, helfe ich Ihnen gern auf die Sprünge.
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#39   Heinz Josef   16:29:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
wassers
immerhin ist Martin Luther wenigstens dem Judenhass treu geblieben so wie Williamson. Da ist die Welt noch in ordnung
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#38   defendor   16:26:51 | Dienstag, 24. Februar 2009
SOEBEN GELESEN !
Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der vatikanischen Gottesdienstkongregation fordert im Vorwort zu einem neuen Buch über liturgische Anliegen von Kardinal Fernando Antonellis…
EINE REFORM DER LITURGIEREFORM !
Dies aufgrund der unfassbaren liturgischen Missstände nach dem Vaticanum II.
er nennt im Besonderen einige Praktiken, die niemals im Einklang mit dem Vaticanum II. stünden wie z.b.:
– die Messe versus populum
– die Handkommunion (!)
– das völlige Verschwinden des Lateins und des gregoriansichen Chorals
– die völlig missverstanden „tätige Teilnahme“ der Gläubigen an der heiligen Eucharistie
Weiter nennt er eklatante Versäumnisse:
Verdrängung von fundamentalen Glaubensgrundlagen wie
– Opfer und Erlösung,
– Mission,
– Verkündigung und Bekehrung,
– Anbetung und
– die Kirche als Notwendigkeit für die Rettung…
stattdessen…Dialog, Inkulturation, Ökumene, Eucharistie als Mahl, Evangelisierung als Bezeugung…etc…
Der HEILIGE GEIST setzt weitere – unmissverständliche – Zeichen !
www.gloriapolo.net/
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#37   wassers   16:25:38 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Mrs. Cologne
Worum es mir geht, dass die Katholiken, die noch im vollen Sinne katholisch sind, sich endlich einmal rühren und nicht zulassen, dass mit ihren eigenen gezahlten Kirchensteuermittel diese Konzilsfunktionäre, die Zerstörung innerhalb von 50 Jahren so vorantreiben, wofür die Protestanten 500 Jahre benötigt haben, um vom Glauben nicht einmal das Geringste übrig zu lassen. Diese Burschen sind in ihrer Zerstörungswut um ein vielfaches weiter als der Erzhäretiker Luther und hier ereifern sich die Leute, ohne dass sie konrekt bereit sind, sich zu rühren.
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#36   Samurai   16:06:49 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ fürdiekirche und andere Karnevalskritiker
Nun, daß man eine sogenannte „Karnevals-oder auch Narrenmesse“ auch schlecht zelebrieren kann, ist Fakt, ebenso aber auch das Gegenteil.
Ich habe schon manche Karnevalsmesse erlebt – mit Predigt in Reimform, passenden Liedern usw.
Und:
Ja, Kirche und Fastelovend gehören zusammen- Gott sei Dank.
Wer das nicht glaubt, sollte mal Willibert Pauels, den „bergischen Jung“ fragen.
Übrigens:
Wenn es bis ins 19.Jahrhundert hinein nicht wenigstens einen guten Witz in der Ostermesse gab, waren die Leute enttäuscht.
In diesem Sinne:
Es lebe der hl. Phillipo Neri!
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#35   gelobtseijesus   15:57:22 | Dienstag, 24. Februar 2009
Für die „Alte Messe“
Wenn ich so die Aussagen der Befürworter der Alten Messe lese, kann ich nur sagen: Na klar! Ich bin auch für die Alte Messe. Gegen die Wand und lateinisch, auch predigen. Damit würde man beim Volk noch am wenigsten Schaden anrichten. :-D :-D :-D
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#34   Mrs.Cologne   15:29:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
@wasser
Ach weisst du, dass das nicht im Sinne der Kirche ist, wissen die schon. Jemand der aber etwas zerstören will, interessiert sich nicht für den Nutzen des zu zerstörenden Objektes. Oder denkst du, dass mein o^/ so etwas gutheisst? Und trotzdem kommt so etwas auch in unserer Diözese vor.
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#33   wassers   15:21:33 | Dienstag, 24. Februar 2009
Faschingskonzilsverantstaltungen – Messe?
Überzeugte konziliare Christen mögen doch einmal Anfrage beim Apostolischen Nuntius in Berlin halten, ob diese Veranstaltungen im Namen der katholischen Kirche oder einer anderen Denomination stattfinden! Sie können sich selbstverständlich auch an die römische Kongregation für die Liturgie wenden und fragen, wo solche „Gottesdienste“ –„Narrenhappenings „kodifziert sind und ob diese Kreationen des „Heiligen Geistes“ durch das große Vatikanische Konzil II legitimiert sind! Der Verfasser selbst nimmt davon Abstand, weil er katholisch ist und von der konziliaren Denomination – klingt besser als Sekte – Abstand nimmt und hält!
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#32   Doriano   15:12:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
@shalom
Schön und heilig, verstanden hab ich nix.
Psalmen lesen.
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#31   für die Kirche   15:03:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
@alle: denen das dumme Treiben in der modernen Gemeinde zuwider ist, probieren Sie dann mal
mindestens am Faschingssontag eine Alte Messe aus. :-)
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#30   HK417   14:57:25 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Saloon … äh … Salam … äh … Schalom
„In der alten Messe verkleiden sie sich auch mit Spitzenröcken, blumigen Prunkgewändern, weißen Handschuhe“.
In der Neuen Messe kann man dafür immer öfter modische Kreationen für Laientheologen beäugen, in der Regel auf der Grundlage von steifen Taize-Nachthemden mit kreativen Überwürfen, die gerne eine Stola nachäffen. Schließlich will auch der / die gehobene Laienliturg(in) / Gemeindeleiter(in) bei der Kommunionfeier (mit selbstgestricktem „Hochgebet“ samt Erhebung der heiligen Gestalten) etwas repräsentativen Eindruck schinden.
@alle:
Letzten Sonntag bin ich zwar um eine Narrenmesse rumgekommen, aber dennoch fühlte sich der Zelebrant gemüßigt, eine „Büttenpredigt“ zu halten. Leider hatte er aber null Ahnung, wie eine Büttenrede gebacken wird … Folge: verkrampftes Schmunzeln im Kirchenvolk.
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#29   Schalom   14:52:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
matt 3 so mancher tanzt hier als Hirsch und weiß es nicht
Was die für die Kirche schon wieder über mich faselt.
Mit neun Jahren ministrierte ich in der alten Messe
Jahre lang, als junger Mann im Seminar,
ich mag das gern, aber auch andere schöne Messen.
Damit Sie es glauben:
P: Introibo ad altare Dei
M:ad Deum qui laetivicat, juventuten meam
Schön und heilig, verstanden hab ich nix.
Wissens: Die Lieblingssprache Gottes ist Latein
Alles Gute für die Kirche :(3 Procedamus ad caffam.
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#28   matt3   14:39:10 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom
du setzt dir ja auch das Hirschgeweih auf wenn du um die Bäume tanzt. :-D
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#27   für die Kirche   14:39:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom: Leute wie Sie waren nie in einer Alten Messe, daher
haben Sie null Ahnung.
Ihre Meinung ist dagegen unerheblich.
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#26   noch ein Landorganist   14:31:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
eccl-semp-ref
Erklären Sie doch mal, was an dem Vergleich misslungen sein soll?
Berufen sich die modernistischen Zersetzer nicht immer auf (ihr Bild vom) Abendmahl?
Also erschienen die Jünger in mit roten Nasen, mit lustigen Hüten und es wurde ausgiebig getanzt und gelacht!
Oh Mann, was seid ihr für Spinner! :-!
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#25   Schalom   14:31:05 | Dienstag, 24. Februar 2009
In der Kirche ein CLOWN? Huch. In der alten Messe verkleiden sie sich auch
mit Spitzenröcken, blumigen Prunkgewändern, weißen Handschuhen wie Prinz Karneaval auch, Glitzer und Pommelhüten, roten Schuhen. Wir haben uns nur daran gewöhnt und halten dies für eine HEILIGE TRADITION.
Und Jesus, kein rotes heiliges Geschlepp hinter sich,
Er spinnt ja auch nicht.
Ob die Engel wohl im Himmel tanzen?
Gott lacht. :(3 :(3 :(3
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#24   defendor   14:28:13 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die modernistischen Zersetzer…
scheinen in ihrem Wahn gar so weit zu gehen und Sakrilegien noch und noch als „absolut zeitgeistgemäss“ vor zu lügen und diese auch noch vor zu leben !
Welch ein völlig desaströses Innenleben muss ein Mensch vorweisen, der sich als Geistlicher für derartige Gotteslästerungen hingibt…
wohl nur, um ein paar „Schulterklopfern“ einen Gefallen zu tun, denen an der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ebenso wenig gelegen ist wie an einem echten Willen zur Reue, Busse und Umkehr !
Stattdessen soll der sündhafte Lebensstil des egoistischen vergnügungs- und genusssüchtigen Dahinvegetierens gar noch als „Bereicherung“ in die heilige Mutter Kirche hinein gemogelt werden, aufdass dann auch jeder merken solle, dass ein Feier einer heiligen Messe im Grunde genommen völlig „belanglos“ sei und gerade so gut auch durch ein karnevalistisches Sakrileg „ersetzt“ werden kann.
Die vom verderblichen unbussfertigen Hochmut völlig zersetzten Herzen scheinen in ihrer Verblendung derart weit zu gehen, dass sie ohne zu zögern dieHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT, GOTT in ihre mieses Treiben mit einspannen wollen und IHN zu einem „Karnevalsbeisitzer“ – oder als „Mittel zum Zweck“ für sonstwelche häretischen „Happenings“ – degradieren…
Der Irrsinn des in weiten Teilen verdorbendsten Menschengeschlechtes aller Zeiten spiegelt sich nicht umsonst in den vollen Psychiatrie-Praxen wider…geführt von meist selbst glaubensfeindlichen „Therapeuten“ !
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#23   matt3   14:26:23 | Dienstag, 24. Februar 2009
ja, ich kann verstehen…
wenn Christen, denen solche Mißstände zugemutet werden, sich insg. aus so einer Kirchenorganisation verabschieden und ihr für immer fernbleiben. Es graut sie davor eine Messe zu besuchen in einer Kirche, die am Vortag noch durch närrisches Treiben entweiht wurde und wo nun derselbe Pfarrer zelebriert, der sich zu dieser Frivolität hinreissen ließ, so als wäre nichts gewesen.
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#22   ecclesia-semper-reformanda   14:24:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
Lieber Noch ein LO,
abgesehen von Ihrem ziemlich misslungenen Versuch eines Vergleichs, den ich gerade noch schnell gelesen habe: Ihr „link“: ja, wo haben Sie den denn ausgegraben??!!! Das kann ich ja nun nicht mal ansatzweise ernst nehmen. Wenn Sie glauben, die Leute damit mehr anzusprechen als mit „Jecken-Gottesdiensten“. Bitte – nur ich glaubs nicht. Der You-Tube-Beitrag passt deshalb gut zum Titel des Artikels von Herrn Hecker…
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#21   Mrs.Cologne   14:22:09 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Unschuld
^-^ :)3 Was man am letzten Posting von MartinBieger erkennen kann.
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#20   für die Kirche   14:20:46 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Gallowglas: Sie sind mir immer sympathischer! Tja, vielleicht gibt es wirklich keinen Sinn, dieses
Narrentreiben in der Kirche zu kritisieren. Denn es gibt nunmal soviele bornierte Menschen, die unbedingt ihre eigene Mutter Kirche lächerlich machen wollen.
Ich bin auch der Meinung, wenn man sich austoben will, geht man in eine richtige Karnevalsitzung, oder man geht tanzen, sich vergnügen, wozu in eine Faschingsmesse?
Ich habe mal in einer Kirche erlebt, eine Dame verkleidete sich als Clown und hielt die Predigt.
Dieses Jahr war ich in einer Alten Messe, dank des Motu Proprio ist es jetzt bei uns auch möglich.
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#19   noch ein Landorganist   14:20:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
eccl-semp-ref
Und wenn ein Arzt eine Operation lieber in der Müllsortieranlage durchführt als in einem sterilen OP, so soll man ihn doch lassen. Hauptsache er kann seiner Profession nachgehen.
:-!
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#18   ecclesia-semper-reformanda   14:15:56 | Dienstag, 24. Februar 2009
Lieber Matt3, Sie schrieben:
Entweder will man Andacht oder man will Narretei. Beides geht nicht zusammen. Das ist sicherlich I H R Empfinden, das ich auch respektiere. Aber ich glaube, da gibt es ein paar Hundertausend/Millionen Menschen auf der Erde, die sehen das irgendwie gar nicht so „ganz oder gar nicht“, so „entweder/ oder“. Deshalb gibt es nur eine Lösung: die Menschen, die dort nicht hingehen wollen, sollen wegbleiben. Die, die sich angesprochen fühlen und nicht in den oben angedeuteten Kategorien denken, sollen kommen. Hauptsaceh ist es doch, dass sie noch kommen!
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#17   noch ein Landorganist   14:14:15 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ eccl-semp-ref
„Wahres Leben“ (?) in oder vor der Kirche? www.youtube.com/watch?v=gifXhFXxv1U
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#16   sobieski †   14:13:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
@unschuld
Ein Bauer kaufte sich ein Pferd.
Nach einem Monat wurde das Pferd krank.
Der Bauer holte einen Tierarzt.
Dieser untersuchte das Tier und meinte:
„Das Pferd hat sich mit einem gefährlichen Virus infiziert. Hier die Medizin, die Sie ihm 3 Tage lang verabreichen sollen. Danach komme ich und untersuche es noch mal. Wenn das Pferd immer noch krank ist, müssen wir das Tier einschläfern.“
Dieses Gespräch hat eine Sau mitgehört, die im gleichen Stall wohnte.
Nach dem ersten Tag war das Pferd immer noch krank. Die Sau kam zu ihm und meinte:
„Mein Freund, bemühe Dich, steh auf!“. Am zweiten Tag das gleiche – die Sau versucht, das kranke Pferd zu überzeugen:
„Komm, steh auf, sonst musst du sterben!“. Am dritten Tag wurde die Medizin erneut verabreicht, jedoch wieder erfolglos. Der Tierarzt meinte dann:
„Wir haben keine Wahl, das Pferd muss eingeschläfert werden, sonst infizieren sich noch andere Tiere“.
Die Sau hat alles gehört, rannte zum Pferd und schrie: „Komm doch, steh auf, der Tierarzt ist da, jetzt oder nie!!!“ Plötzlich stand das Pferd auf und lief aus dem Stall.
Der Bauer war außer sich vor Freude:
„Was für ein Wunder! Das müssen wir feiern! Lasst uns die Sau schlachten und ein Grillfest veranstalten!
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#15   Unschuld   14:11:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Zu ecclesia-semper-reformanda
Hallo,
das dürfte doch nicht so schwer zu verstehen sein: Eine Kirche, die aufgegeben hat, vor der ewigen Verdammnis zu warnen und statt dessen Karneval feiert, kommt ihrem Auftrag nicht mehr nach.
Gruß
Unschuld
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#14   matt3   14:10:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dieses dumme Narrentreiben hat in der Kirche nichts verloren…
für mich ist das ein Sakrileg und das sage ich als Aussenstehender. Narrenmessen sind ein Unding, eine Gotteslästerung. Entweder will man Andacht oder man will Narretei. Beides geht nicht zusammen. Wenn sie sich belustigen wollen, dann sollen sie auf die Straße und in die Lokale gehen aber nicht in die Kirche. Jeder der an soetwas mitwirkt, oder auch nur dem beiwohnt bringt sich Fluch ein.
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#13   MartinBieger   14:09:26 | Dienstag, 24. Februar 2009
Da kann ich nur Gott danken
Das er mich nicht zum Hetero gemacht hat,sonst hätte mich dieses Schicksal auch ereilt.
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#12   sobieski †   14:07:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
Fortsetzung
Darauf sprach der Mann:
„Gott, Mann zu sein für nur zwanzig Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre, die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen.“
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreißig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt.
Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig läßt.
Dann, im hohen Alter, lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute…
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#11   sacerdos helveticus   14:05:40 | Dienstag, 24. Februar 2009
@sobieski
So, jetzt können Siee die fortsetzung posten
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#10   ecclesia-semper-reformanda   14:04:56 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ach, lieber „Noch ein LO“, Domenico usw.,
ich kann’s nicht anders sagen: irgendwie tut Ihr mir wahnsinnig leid, wenn Ihr so gehässig gegen völlig harmlose Karnevals-Gottesdienste lästert. Diese Gottesdienste sind für Euch gar nicht gedacht – warum also regt Ihr Euch auf? Was ist in Eurem „Gottesdienst-Erleben“ bloß so wahnsinnig falsch gelaufen, dass Ihr diese Art von Gottesdienst einfach nicht ertragen könnt und sie anderen sogar noch missgönnt? Für Euch steht der Gottesdienst wohl immer noch „jenseits vom wirklichen Leben“. Und genau das ist der Grund, warum sich Menschen immer weniger in einen normalen Gottesdienst „verirren“. Ich bin auch kein totaler Anhänger der „Jecken-Gottesdienste“ – aber immer noch 1000x besser als ein Gottesdienst, der das „wahre Leben“ draussen vor der Kirchentür ablegt. Und deshalb ist es gut, dass es für die Menschen, die in der karnevalszeit einen „anderen“ Gottesdeinst suchen, solche Angebote gibt.
Und nun dürft Ihr wieder loskrakeelen.
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#9   Unschuld   14:04:25 | Dienstag, 24. Februar 2009
Heilige Messe letzten Sonntag
Liebe Mitchristen,
nachdem unter den Klängen eines Narrenmarsches, gefolgt von einer Instrumentalversion des Faschingsschlagers „Wir kommen alle, alle …“ der lokale Elferrat mit Narrenkappe „feierlich“ seinen Einzug in die Kirche hielt, hielt es mich nicht mehr am Platz und ich ging hinaus.
Ach ja, der Elferrat nahm vorne Platz und schunkelte zur Musik. Dabei behielten die Herren ihre Narrenkappe auf.
Gruß
Unschuld
P.S.: Habe dann noch erfahren, dass der Gottesdienst – Gott sei Dank – in geordneten Bahnen verlief.
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#8   Schalom   14:04:10 | Dienstag, 24. Februar 2009
Na ja, da sind ja gerade die richtigen Narren beieinander
in der täglichen KREUZNET- NARRENMESSE ohne jede Wandlung. Schade, dass die Brüder hier kein Latein sprechen. Lächerlich. Ob wohl Jesus als Bischof mit einer heiligen langen Schleppe durch Galiäa gewandelt ist, in weißen Handschuhen wie ein Karnevalsprinz?
Mit ökumenischen Grüssen :(3 :(3 :(3 Euer geliebter Bruder Schalom
PS:Wegen Predigtvorbereitung nur in dringenden Fällen
zu sprechen
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#7   sobieski †   14:02:32 | Dienstag, 24. Februar 2009

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
„Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Und Du wirst fünfzig Jahre leben.“
Darauf entgegnete der Esel:
„Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib’ mir bitte nicht mehr als dreißig Jahre!“
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
„Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übriglässt und 25 Jahre leben.“
Der Hund antwortete:
„Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!“
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
„Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und Dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein und so sollst Du für zwanzig Jahre leben.“
Der Affe sprach:
„Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre.“
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm:
„Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst Deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben!“ Fortsetzung folgt
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#6   Gallowglas   14:01:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
@für die Kirche
Nunja, Narrenmessen sind heute eigentlich nicht mehr nötig, die Kirche macht sich doch selbst dauernd lächerlich …
Aber was solls …
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#5   für die Kirche   13:55:46 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Gallowglas: die Narrenmesse im Mittelalter wurde aber im Unterschied zur modernen Narrenmesse ohne
vollgültige Wandlung gefeiert.
Und das ist das frevelhafte an der modernen Narrenmesse, sie zieht das Heilige ins Lächerliche, während die mittelalterliche die Grenze zu respektieren wußte, und den Kontrast zwischen Satyrischem u. Heiligen bewußt untermalte, gerade durch solche Kinder- u. Narrenmessen.
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#4   Doriano   13:51:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Narrenmesse sei „ökumenisch, aber durchaus mit vollständiger Liturgie“ abgefeiert worden.
Na, aber sowas von „abgefeiert“ – FR halt…
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#3   Domenico Tuttisanti   13:49:16 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die FR schreibt:
Die Narrenmesse sei „ökumenisch, aber durchaus mit vollständiger Liturgie“ abgefeiert worden.
Wen wundert’s, wenn die „vollständige Liturgie“ von einer Karnevalssitzung ohnehin nicht mehr zu unterscheiden ist…!!! :-S
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#2   Gallowglas   13:47:47 | Dienstag, 24. Februar 2009
Schon seltsam…
Sonst kann euch das Verhalten von Kirchenvertretern nicht mittelalterlich genug sein, aber wenn dann ein Pfarrer die alte mittelalterliche Tradition der Narrenmesse wieder pflegt, dann is es euch auch nicht recht … :-D
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#1   noch ein Landorganist   13:41:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Viele Besucher, keine Gläubigen
„Die Besucher und Gläubigen […] konnten sich „nicht wirklich sicher sein, ob sie grade in der Kirche oder doch auf einer Kappensitzung sind.“
Besucher und Gläubige??? Wohl nur Besucher und keine Gläubigen, oder?
Aber so ist es doch immer in den „Geist-des-Konzils“-Kirchen, alles mehr Narrensitzung als Gottesdienst.
Die neue Orgel intonierte den Narhalla-Marsch. Vor dem Altar waren Äppelweinhumpen und Narrenkappen aufgestellt.
Hey, Gotthard, HBR, etc.
Ihr schreit doch immer, im alten Usus stünden soviel Gerümpel am Altar! Jetzt ist die Zeit zu reden: gegen Humpen und Hüte! Aber ihr seid ja nur scheinheilig!
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