Der Bischof von Chur wurde von einer Tageszeitung am Rande eines Interviews über seine Meinung zum Fasching befragt. Doch das war nur der Anfang. Von Bischofsvikar Christoph Casetti, Chur.
(kreuz.net) Ausgangspunkt ist ein Interview von Bischof Vitus Huonder von Chur in der Tageszeitung ‘Südostschweiz’.
Auf die Frage, ob die Fastnacht „Teufelswerk“ sei, antwortet der Bischof wörtlich: „Nein, die Fastnacht
hat durchaus auch einen christlichen Hintergrund. Wirklich lachen können nur erlöste Menschen.“
Der
Journalist hakt nach, konservative Gläubige betrachteten die Fastnacht tatsächlich als etwas Teuflisches.
Darauf entgegnet Bischof Huonder wieder wörtlich: „Das Gute kann auch mißbraucht werden. Das fastnächtliche
Treiben kann zum Bösen verführen.“
Diese beiden Antworten kann ein vernünftiger Mensch nur so verstehen:
Der Bischof findet die Fastnacht grundsätzlich gut, räumt aber die Möglichkeit von Mißbräuchen ein.
2. Akt: Wie es üblich ist, setzt die Redaktion der ‘Südostschweiz’ den Titel über das Interview mit
Bischof Huonder. Obwohl es praktisch nur am Anfang von der Fastnacht handelt, entscheidet man sich für
den Titel: „Fastnacht kann zum Bösen verführen“.
3. Akt: Die Schweizer Boulevardzeitung ‘Blick’ greift
diesen Titel auf und macht daraus eine „Narrenschelte“ durch Bischof Huonder. Während überall fröhlich
Fastnacht gefeiert werde, verweigere der Churer Bischof dem Treiben seine „Absolution“.
Er warne düster:
„Das fastnächtliche Treiben kann zum Bösen verführen.“
Aus einer kleinen Bemerkung in einem langen
Interview ist ein Hauptthema geworden.
Die ‘Blick’-Journalistin Anna Vonhoff konfrontiert vier begeisterte
Fastnächtler mit der verkürzten Aussage von Bischof Huonder.
Das völlige Unverständnis der Befragten
ist damit vorprogrammiert und der ‘Blick’ hat mit „dem Wirbel um Bischof Huonders Narren-Schelte“ sein
Ziel erreicht – den Churer Bischof als Fastnachts-Muffel schlecht zu reden.
Warum berichte ich diesen
in der Informationsflut relativ unwichtigen Vorgang?
Er zeigt fast lehrbuchmäßig, wie Aussagen durch
falsche Akzentsetzung – Titel in der ‘Südostschweiz’ – Verkürzen und Kommentieren – ‘Blick’ – praktisch
ins Gegenteil verkehrt werden.
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57 Lesermeinungen
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@Thomasius DONNER Danke für die Liste. Donnergott wäre ja eigentlich der germanische „Thor“, welcher
durch Hilfe von „Loki“, den Gott des Schabernaks seinen Hammer wiedererhält. Bei letzterem heisst es
„Er übertrifft alle andern in Schlauheit und in jeder Art von Betrug“. Das passt freilich nicht zum römischen
Jupiter mit jener Jupitergigantensäule de.wikipedia.org/…ergigantens%C3%A4ule. Diese Säulen wurden
bereits in den ersten christlichen Jahrhunderten in marianische Verbindung gebracht. Daher wohl auch die
Synergie.
#56 Thomasius 13:38:23 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@DJM Bezeichnungen Wenn Sie so wollen, nehmen Sie die Wochentage: Sonntag nach dem Sol invictus, dem Gott
an den der Vater Konstantins glaubte, Montag nach dem Mond, Dienstag nach dem Gott Thius, Mitwoch harmlos,
Donnerstag nach dem Donnergott, Freitag Freirstag, Sonnabend der Abend vor dem behandelten Sonntag. Insgesamt
ist alles extrem christlich. Bei den Monatsnamen ist es ähnlich: Januar nach dem Gott Janus, Februar
nach dem Gott Februus, März nach dem Gott Mars, April harmlos Frühlingsbeginn, Mai Jupiter Maius, Juni
nach Juno, Juli nach Cäsar, August nach Augustus und September bis Dezember der Siebente bis der Zehnte.
Ähm… …Donnersöhne?! Der Apostel Johannes wird bspw. auch gerne mit dem Adler zu seinen Füssen dargestellt.
Ein Pondant zu Jupiter. Von dem Namen „Jupiter“ wird auch der Monat Marienmonat „MAI“ abgeleitet. Im Donner
wacht er auf, gigantische Säulen folgen seinem Lauf…
@Thomasius Interessanter Kontext. Vom Regenmacher, welcher gegen schlechtes Wetter eingesetzt wird, hin
zur Regenbogenschlange und deren Eier, ja bis hin zum zelebralen Okkultismus wider die Ausdruckslosigkeit.
@Thomasius Mir kam eben ein Blitzgedanke in den Sinn, dass sogar Politiker, welche in Afrika …ach hier
ist der Link www.zeit.de/…doo.txt.19970221.xml . Jedenfalls fiel mir die Analogie zwischen dem Schamanismus
zum Voodoo auf.
#48 schamane40 10:22:51 | Mittwoch, 25. Februar 2009
PHILPP, wir senden Dir das SCHWARZE PFERD, das Dich schon kennt. Du bist es wert. Denk stets daran, Du
kannst nicht weichen. Das Schwarze Pferd muss Dich erreichen und ist schon fest in Deinem Kopf. Du hörst
es wiehern, armer Tropf. Erwache aus der Trunkenheit und übe Dich in Wachsamkeit. Das sagen Dir die Vierzig
Schamanen. Das Schwarze Pferd kommt immer. Amen Der Schamane Flinkfuss Wir haben gesprochen
#44 schamane40 09:39:16 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Seht, wir haben in der Nacht das große Heilige Feuer entfacht. Die Palmen sind zu Asche gemacht. Wir
streuen Asche auf das Haupt. Kehrt um. An Gute Botschaft glaubt. Wir kennen Euer Kreuz und Leid, den Hass,
den Streit, der Euch entzweit. Wendet Euch hin zu Jesum Christ, der unser Herr und Meister ist. Das sagen
Euch die Vierzig Schamanen vom GROSSEN GEIST für immer.Amen Feuermann vom Aschermittwoch Wir haben zu
Euch gesprochen
#43 Thomasius 09:37:21 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Mrs.Cologne Lustig, was Sie unter nicht „gewalttätig“ verstehen. Aber danke dafür, dass Sie die Chance
eröffnet haben, die perversen Ansichten des Williamson im Interview zu hören. Rechtsradikal ist nichts
dagegen. Niemand hat bislang bestritten, dass in der „Endlösung der Judenfrage“ Juden auch sonst gemordet
worden sind. Aber Frage an Sie: Was für verschiedene Arten von „Priestern“ gibt es in der katholischen
Kirche? richtige und falsche? Gibt es Katholiken, die so tun als seien sie Priester, es aber in Wirklichkeit
nicht sind? Amtlose Priester, die sich betätigen als seien sie welche?
#42 Mrs.Cologne 09:16:54 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@thomasius Dann schauen Sie sich mal das Video auf Youtube.com an. Dann sehen Sie mit eigenen Augen, wie
es wirklich war. Seine Begleiter bestanden aus zwei Personen. Wovon einer ein Priester war. Der andere
nicht. Was aber keine große Rolle spielt. Gewalttätig war keiner von denen. Aber sehen Sie es sich einfach
selber an. Zeitung…
#40 Mrs.Cologne 09:06:52 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@thomasius Wie dumm sind Sie denn? Er hat ein Priesterseminar der FSSPX geleitet. Und von was für „prügelden
Priestern“ sprechen Sie eigentlich. Sind Sie total bescheuert?
#39 Thomasius 08:45:19 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@thaumaturgos Erklären Sie mal bitte. die Piusbrüder bleiben von der Amtsausübung suspendiert. Wie
soll ich verstehen, dass „Bischof“ Williamson ein „Priesterseminar“ leitete und bei seiner Rückkehr aus
Argentinien von prügelnden „Priestern“ begleitet wurde. Was sind das eigentlich für Figuren?
#38 thaumaturgos 01:40:31 | Mittwoch, 25. Februar 2009
*wieder-exkommunikation* eine erneute exkommunikation ist kirchenrechtlich kein problem, wenn der unrechtmässig
geweiht nun wieder seine hetz aufnimmt, kann der papst jederzeit eine erneute exkommunikation verfügen;
suspendiert von der amtsausübung bleiben die piusbrüder allesamt sowieso …
für die kirche eine wiederexkommunikation wäre durchaus nicht mit kirchenrecht zu vereinbaren… mit
einer rücknahme der losprechung der exkommunikation sieht es so wie ich viele kirchenrechtler verstehe
anders aus… die exkommunikation tritt als tatstrafe bei unerlaubten bischofsweihen für beide parteien
ein. der tiefere sinn dahinter ist dass eine unerlaubte bischofsweihe als schismatischer akt gesehen wird.
Am 2. Juli 1988 wurden die bischofsweihen der piusbruderschaft als schismatischer akt von der bischofskongregation
festgestellt. soweit so gut… Eine Lossprechung der Exkommunikation muss gewährt werden, wenn der Betreffende
überzeugend Reue zeigt und bereit ist, Genugtuung zu leisten. Nun ist die Frage was passiert wenn es
der Betreffende mit seiner Reue und der Bereitschaft der Genugtuung zum Zeitpunkt der Lossprechung nicht
ernst gemeint hat? vielleicht den heilgen vater sogar vorsätzlich getäuscht hat?
#34 für die Kirche 22:12:10 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Galatea: das meinte ich überhaupt nicht. Daher bin ich gegen eine widerrechtliche Wieder-Exkommunikation.
Aber sündigen tut doch fast jeder, außer, Sie möchten ihn zum Heiligen machen.
Sehr geehrter Herr Vieira, die Dame „für die Kirche“ scheint zu glauben, dass des Bischofs Williamson
persönliche Meinungen wohl etwas mit dem Kirchenrecht zu tun hat. – Eine Ansicht, die mindestens so populär
wie falsch ist. Bitte korrigieren Sie mich.
#32 für die Kirche 22:07:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
@vieira: jeder von uns ist schuldig vor Gott, echte Heiligen gibt es nur wenige. Auch ich brauche Fürbitte
meiner Mitbrüder u. Schwester. Da muß Monsig. Williamson sein eigenes Gewissen prüfen, worin er gesündigt
hat, und seinem Beichtvater sagen. Ich bin leider nicht zuständig dafür.
@für die Kirche Daher bin ich gegen jeden Versuch, Monsig. Williamson wieder zu exkommunizieren. Mit
Ihrer offenbar wohlmeinenden Begründung dafür, Richard Williamson nicht wieder zu exkommunizieren, sprechen
Sie ihn schuldig. Gegen welches Gebot hat er denn verstoßen?
#30 für die Kirche 21:43:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Vieira: da gebe ich Ihnen recht, wir können nicht für fremde Sünden betraft werden, noch können wir
wegen der Verdienste anderer Menschen betont werden. Was wir tun können, ist Fürbitte für die anderen
einzulegen, und um Fürbitte der Heiligen für uns u. anderen zu bitten. Nun die Sünden eines Mitbruders
muß er für sich behalten, aber die Strafen dafür können wir durch unser Gebet u. Akte der Barmherzigkeit
zu mindern versuchen. Andererseits, die Kirche ist wie eine Familie. Tut einer was falsches, muß die
ganze Kirche das mittragen. Man kann den nicht ausschließen, um sich von Schuld reinzuwaschen. Denn die
außenstehenden wird ihn immer als einen von uns betrachten, ist er auch. Daher bin ich gegen jeden Versuch,
Monsig. Williamson wieder zu exkommunizieren.
@für die Kirche wir beten z.B. für die armen Seelen im Fegerfeuer! Klar. Und natürlich „tragen“ wir
die Sünden der anderen irgendwie mit, weil wir als Kirche (denn der mystische Leib Christi ist ja seine
Kirche) doch auch mit Christus eins sind, daher können wir die Sünden von anderen in Christo mittragen.
Ich denke folgendes: „Mit Christus eins sein“ bedeutet nicht Identität. Wir behalten unsere eigene Identität
für immer. Daher können wir auch keine Sünden von anderen mittragen. Auch nicht „in Christo mittragen“.
#28 für die Kirche 21:31:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
@viera: Wir sind keine Miterlöser, aber ich meinte damit, daß wir durch unsere Barmherzigkeit auch die
Sündenstrafen von den Anderen mindern können, wir beten z.B. für die armen Seelen im Fegerfeuer! Und
natürlich „tragen“ wir die Sünden der anderen irgendwie mit, weil wir als Kirche (denn der mystische
Leib Christi ist ja seine Kirche) doch auch mit Christus eins sind, daher können wir die Sünden von
anderen in Christo mittragen.
#27 Thomasius 21:29:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
@biomilch Was soll das Ganze? Wenn der „Bischof“ Williamson die Frage des Holocaust prüfen muss, gibt
er damit zu erkennen, dass er sich bislang nicht hinreichend kundig gemacht hat, dass er also dummes Zeug
nachgeplappert hat. Man sollte von Angehörigen der Amtskirche eigentlich erwarten können, dass sie sich
zunächst seriös informieren, bevor sie etwas als Weisheit verkünden.
@für die Kirche Sünden anderer Leute tragen wir alle als gute Christen mit. Denn Jesus hat auch unsere
Sünden getragen. Was meinen Sie damit? Dass wir alle „Miterlöser“ seien?
#24 für die Kirche 21:15:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
mindestens ist der Williamson endlich zuhause in the Good Old England, zum ersten Mal hört man von einem
Bischof, der von Paparazzi verfolgt wird. Bisher ist uns sowas nur von Paris Hilton, Britney Spears bekannt.
Aber was hat dies alles mit dem Papst zu tun? Daß Williamson als Sünder in der Kirche bleiben darf u.
seine Absolution von der Kirche erhalten kann, das ist nur christlich. Was tut der Rowan Williams, wenn
Williamson sagt, daß er wieder anglikanisch werden möchte? Die Kirche ist nunmal keine Partei. Wer getauft
ist, ist ein Glied der Kirche. Sünden anderer Leute tragen wir alle als gute Christen mit. Denn Jesus
hat auch unsere Sünden getragen. Wenn die Kirche zu einer Partei verkommt, wie Heinz Josef so gerne wünscht,
dann ist sie keine Walterin des Heils, sondern ein Instrument der politischen Macht. Denn müßte man
auch nicht mehr in der Kirche sein, man kann gleich Genosse einer SPD werden. Dann ist man noch ehrlicher.
Die Piusbruder hat Fellay als Oberhaupt, nicht Williamson. Eure Häme zeigt bloß Euren Haß u. eure unchristliche
Gesinnung. Euer billiger Triumph zeigt nur Euere Minderwertigkeitskomplexe.
„Aus einer kleinen Bemerkung in einem langen Interview ist ein Hauptthema geworden.“ Exakt! P.S.: Übrigens
genauso, wie es die RedakteurIn dieses Forums oft mit anderen Informationen macht. Tja, wer im Glashaus
sitzt, soll halt nicht mit Steinen werfen!
warum unterstützen? Hier kann man Bischof Williamson unterstützen: LINK Der Bischof darf sich nicht
verteidigen. Stärken wir ihn in seinem Kampf gegen die große Lüge. welche große Lüge? die Tatsache,
dass er weiterhin den Holocaust leugnet ist doch in mehreren Interviews erwiesen und er steht auch dazu.
dass er dumm wie brot ist gilt auch erwiesen, vor allem wenn man folgendes behauptet: zyklon b ist ein
sehr giftiges gas, die türen der kammern waren nicht luftdicht versiegelt, von daher ist es unwahrscheinlich
dass die nazis zyklon b benutzt haben“ jajajaja ohne gasmaske wird da wohl keiner rein warum also verteidigen?
gibts einen grund?
#14 Katakombe † 20:48:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ab Sonntag gibts die Tarnkappe von braunen Willy in allen Gottesdiensten der Piussekte als Fanartikel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
warum unterstützen? Hier kann man Bischof Williamson unterstützen: LINK Der Bischof darf sich nicht
verteidigen. Stärken wir ihn in seinem Kampf gegen die große Lüge. welche große Lüge? die Tatsache,
dass er weiterhin den Holocaust leugnet ist doch in mehreren Interviews erwiesen und er steht auch dazu.
dass er dumm wie brot ist gilt auch erwiesen, vor allem wenn man folgendes behauptet: zyklon b ist ein
sehr giftiges gas, die türen der kammern waren nicht luftdicht versiegelt, von daher ist es unwahrscheinlich
dass die nazis zyklon b benutzt haben“ jajajaja ohne gasmaske wird da wohl keiner rein warum also verteidigen?
gibts einen grund?
#11 biomilch 20:39:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
Bischif Williamson Hier kann man Bischof Williamson unterstützen: LINK …enir-mgr-williamson.co.cc/
Der Bischof darf sich nicht verteidigen. Stärken wir ihn in seinem Kampf gegen die große Lüge.
#9 Heinz Josef 20:29:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
Irgendwie erinnert mich diese Geschichte daran, dass diese Art der Falschinformation noch harmlos ist,
wenn man sie mit den üblen Schmierereien dieser Seite vergleicht.
@Beweihräucherer“ Sie sind entweder ein pathologischer Fall, dann müssen Sie zum Psychiater oder sie
sind im Zustand schwerster Sünde, dann müssen Sie zu einem rechtgläubigen katholischen Beichtvater –
nicht verwechseln mit konziliarem –,dann kann Ihnen doch geholfen werden. Zwischenzeitlich sollten alle
für Sie beten, auf dass Sie erleuchtet werden!
Vogelsang Ich bin dem Herrn Bischofsvikar für diese Information sehr dankbar. Bekämen doch die Lügner
alle Ein solches Schloß vor ihrem Mund*, Statt Haß, Verleumdung, schwarzer Galle Bestünde Lieb’ und
Brüderbund. *Komponist: ‹Munde›
War das etwa auch eine von den antikirchlichen, völlig unkatholischen Tageszeitungen, die es wie Sand
am Meer, die in Chur über das difficile Thema berichtet hat…?
#1 Korbinianus † 19:14:46 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dem Tabbartz von Limbursch ein dreifach donnerndes Helaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuu!!! Helau!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Helaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuu!!