Österreich
Wo der Schatten des Wiener Kardinals hinfällt, braucht es keinen Papst
„Als der Linzer Bischof bei seiner Weihe am 18. September 2005 in der Predigt bekannte, er werde dem Papst in Demut, Ehrfurcht und Gehorsam verbunden sein, habe ich mir gedacht: Wenn du das nur durchhältst!“
Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien
Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien
© Pressebild Erzdiözese Wien
(kreuz.net, Linz) Für einen Rücktritt des Linzer Weihbischofs, Mons. Gerhard Wagner, sei eine offizielle Bestätigung des Papstes „ja überhaupt nicht mehr notwendig.“

Das erklärte ein ungenannter Funktionär „aus der Umgebung“ des Wiener Kardinals Christoph Schönborn dem österreichischen Straßenmagazin ‘News’.

Auch eine Beförderung von Mons. Wagner zum Erzbischof und sein Ruf an die Römische Kurie wäre laut der anonymen Quelle „blanker Unsinn“.

Das käme einer „Brüskierung“ des österreichischen Episkopats gleich – übersieht der Informant die freche Brüskierung des Papstes durch die österreichischen Amtsbischöfe.

In Linz gibt es keine Spannungen

Gleichzeitig suggeriert die altliberale Linzer Kirchenzeitung in ihrer heute erschienenen Ausgabe, daß es in der Diözese Linz keine Spaltung gebe.

Die Kirchenzeitung zitiert eine Vertreterin des Diözesanen Pastoralrats, wonach nur verschiedene Sichtweisen auf Kirche und Gesellschaft existierten:

„Doch Spaltung würde heißen, daß man nicht mehr miteinander redet und anderen den Glauben abspricht.“

Von Spaltung würden nur jene reden, die der Diözese schaden wollten.

In der Kirchenzeitung kommt auch Hw. Franz Wild – Sprecher der Linzer Dechanten – zu Wort. Er erlebt in der Diözese Linz gerade frohlockend „eine Vielfalt und Breite an Meinungen, die anstrengend, aber positiv“ ist.

In Wirklichkeit kämpften die Linzer Dechanten kompromißlos, ohne Vielfalt und fast einstimmig gegen den vom Papst ernannten Weihbischof.

Hw. Wild selber hat den Abschuß des Weihbischofs an vorderster Front inszeniert.

Doch ohne rot zu werden, gibt er Aussagen wie die folgende von sich: „Wer nicht die Bereitschaft hat mit der Vielfalt zu leben, wird einen Ausschließlichkeitsanspruch stellen und von Spaltung reden.“

Der Linzer Bischof hatte die Hosen voll

Auch Pfarrer Josef Bauer von Hohenzell – Obmann des dem katholischen Glauben verpflichteten ‘Linzer Priesterkreises’ – durfte vor der Linzer Kirchenzeitung etwas sagen.

Er bedauert die de-facto Absetzung von Weihbischof Wagner: „Zuerst eine Hasenjagd veranstalten, dann Dialog anbieten, sieht nach Zynismus aus.“

In der Diözese Linz gebe es Machtkartelle. Ein Bischof nach dem anderen werde an die Linzer Linie gebunden: „Wer sich nicht einbinden läßt, wird abgeschossen – wie Weihbischof Wagner.“

In den letzten drei, vier Jahrzehnten habe sich eine antikatholische Haltung eingenistet.

Bei den „wild gewordenen Dechanten“ fehle die Liebe zum Papst: „Wenn sie in der Verfestigung gegen den Papst ausharren, kann es keinen Dialog geben.“

Hw. Bauer ist auch überzeugt, daß der Weihbischof geblieben wäre, wenn ihn der Linzer Bischof, Mons. Ludwig Schwarz, nicht fallengelassen hätte: „Aber dem Bischof ist angst geworden.“

Es habe den Anschein, daß sich Bischof Schwarz mit dem Gehorsam gegen den Papst schwer tue:

„Als Bischof Ludwig bei seiner Weihe am 18. September 2005 im Linzer Dom bei seiner Predigt bekannte, er werde dem Heiligen Vater in Demut, Ehrfurcht und Gehorsam verbunden sein, dachte ich mir: Wenn du das nur durchhältst!“
      
29 Lesermeinungen
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#29   Marcelus   10:11:30 | Montag, 16. März 2009
r.ruhrgebietler: Es gibt nur eine Römisch-Katholische Kirche, und aus der kann ein römischer
Katholik auch gar nicht austreten …
man kann allerdings aus dem Kirchensteuerverein austreten und sich beim Staat als registrierter Katholik abmelden … siehe den Bericht auf www.KatholischeDokumente.de.tl …
gläubige Katholiken haben sogar die Pflicht, aus dem Kirchensteuerverein der deutschen Staaten auszutreten und sich als Katholik vor dem Staat abzumelden … sonst schickt die Kirchenautorität Exekutoren, um den Kirchenbeitrag gerichtlich einzufordern … dem entzieht man sich, in dem aus dem Kirchensteuerzahlerverein austritt … was der Papst auch sanktioniert hat …
Innerhalb der Römisch-Katholischen Kirche hat sich leider eine antikatholische Sekte eingenistet … die sich als Hierarchen ausgeben …
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#28   r.ruhrgebietler   21:20:20 | Freitag, 27. Februar 2009
an alle Kirchensteuerzahler in der BRD
treten Sie jetzt geschlossen aus der röm.-kath. Kirche des V-II aus! Wer nicht vergeben kann als Mensch braucht vor Gott, Jesus Christus keine Vergebung erwarten!
Treten Sie jetzt alle aus der V-II Amtskirche aus!
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#27   Paul Zulehner   20:34:44 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Warum wohl?
Unser guter Schleimer Christoph möchte auch gerne eine weiße Soutane in Rom, hätte er eh gehabt bei den Dominikanern, und da wäre er besser geblieben, dann wäre uns viel erspart geblieben
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#26   Beatus Theophilus_89   19:11:31 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Christoph, Christophobisch, Christohasserischer!
Wie kann dieser „Schwänzer“ sich vor dem Papst hinstellen und ihm ‘Ewige Treue’ schwören, aber…
…einen vom Papst berufenen Auxilliarbischof verleugnen!
Diese schmähliche Abart kann ich nicht verstehen! :-!
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#25   Mrs.Cologne   16:28:41 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Äh…Herr Zulehner…
… sagens e moi, woas schreibens den do?
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#24   Paul Zulehner   16:22:47 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wirklich?
@DJM
„Papst Benedikt richtet sich wie der auch der Kardinal auf das Zentrum des katholischen Glaubens. Sie richten sich zu Gott, der Sonne der Gerechtigkeit…wie wir alle, die ihm nachfolgen wollen.“
Das ich nicht lache, der kardinal richtet sich auf das Zentrum des katholischen Glaubens?
Ich dachte der Fasching ist vorbei, guter Witz!
Kardinal Schönborn geht es doch schon lange nicht mehr um den katholischen Glauben, sondern darum, wie er weiter seine Macht ausüben und intrigieren kann.
Der ist doch viel zu feige um für die Wahrheit einzustehen, denn dann wird man ja kritisiert und das hält er nicht aus.
Er ist der Wolf im Schafspelz der die Kirche von Österreich zugrunderichtet, aber auch er wird einmal Rechenschaft ablegen für seine Taten. Wieviele Mitbrüder hat unser Schleimkardinal schon auf dem Gewissen?
Und schaut mal genau hin, wo er auftritt sieht man hinterher immer eine dicke Schleimspur auf dem Boden.
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#23   DJM †   11:13:09 | Donnerstag, 26. Februar 2009
dass der Herr Kardinal die entscheidende(n) Person(en) nicht hinter sich hat
Hat er doch. Ich glaube er nimmt seine Berufung durchwegs ernst.
Viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt.
Und dass in diesem Apfelplanetarium hier der Wurm drin ist, dafür kann die Wüste nix. Authentischer aber ist jenes Zitat von F. Nietzsche:
„Freiheit liebt das Tier der Wüste.“
Papst Benedikt richtet sich wie der auch der Kardinal auf das Zentrum des katholischen Glaubens. Sie richten sich zu Gott, der Sonne der Gerechtigkeit…wie wir alle, die ihm nachfolgen wollen.
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#22   wickerl   08:51:35 | Donnerstag, 26. Februar 2009
rätselhaft
So wie er und die Bischöfe daherreden, kämpferisch, lautstark und aggressiv, und wie sie den demonstrativen Schulterschluss suchen, und wie über News verlautet dass eine Bischofsweihe Wagners , etwa für eine Beschäftigung in Rom eine Desavouierung des österreichischen Episkopates bedeuten würde und daher auch nicht in Frage kommt, (Kreuznet berichtet)muss man wirklich annehmen, dass der Herr Kardinal die entscheidende(n) Person(en) nicht hinter sich hat, und er krampfhaft bemüht ist vollendete Tatsachen zu schaffen. Im Hirtenbrief steht ja im Klartext dass der Papst die Bischöfe frei ernennen darf, aber es dürfen nur solche sein, gegen die die Dechanten, die Laienberufskatholiken und die österreischischen Hochglanzpapier-Zeitungen nicht randalieren.
Man darf gespannt sei ob Papst Benedikt der der Diözese in den letzten Jahren besonderes Augenmerk schenkte, den Rücktritt von Bischof Aichern hat er, wenn es ßüberhaupt einer war, nach zweimonatiger Amtszeit fulminant angenommen, jetzt weitertun wird.
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#21   Dani California   08:02:55 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Für einen Rücktritt des Linzer Weihbischofs,
Mons. Gerhard Wagner, sei eine offizielle Bestätigung des Papstes „ja überhaupt nicht mehr notwendig.“
Das erklärte ein ungenannter Funktionär „aus der Umgebung“ des Wiener Kardinals Christoph Schönborn dem österreichischen Straßenmagazin ‘News’.
Aha, ein „ungenannter Funktionär“. Nebelkerzen umzingeln „kreuz“-net … seriöser Journalismus wie immer. :-S
Bei den „wild gewordenen Dechanten“ fehle die Liebe zum Papst: „Wenn sie in der Verfestigung gegen den Papst ausharren, kann es keinen Dialog geben.“
Diese „Herren“ gehören schlicht und einfach hinausgeschmissen. Egal ob Priester, Bischof oder Kardinal. Unerträglich, was sich seitens dieser „Würdenträger“ seit Wochen angemaßt wird. Fehlt die Liebe und Treue zum Papst – RAUS! Leute wie Schönborn, Lehmann und Konsorten sowie deren Zöglinge zimmern fleißig am Untergang der Kirche, gleichzeitig wird der Heilige Vater wird für alles verantwortlich gemacht. Man könnte wirklich in alle Richtungen ko**** :-! .
Gerade das Beispiel Williamson zeigt doch ganz deutlich, dass sämtliche Schritte Papst Benedikts aus den eigenen Reihen im Hintergr. boykottiert werden. Williamson war wahrscheinlich das letzte kleine i-Tüpfelchen um zuschlagen zu können. Abartig, einfach nur ekelhaft, diese falschen Schlangen. Ich kann es nur wiederholen, Gott schütze Papst Benedikt und möge er ihm die Kraft gegen diese Verräter erhalten. Er ist stark und wird auch diesen Sturm überstehen. :)3
Aber wem erzähl’ ich das hier auf dieser Naziseite eigentlich… :…
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#20   DJM †   07:50:34 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Ultramontanus
Naja, wie sagte Wilhelm Busch so schön:
1. kommt es anders
und
2. als man denkt
Kann den Stoff eh. :)3
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#19   Ultramontanus   07:46:47 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@DJM:
Einigen wir uns zunächst mal darauf, dass es wichtigeres gibt, also solche „Fragen und Antworten“. Es gibt viel „tieferes“…denke ich :)3 :-)
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#18   DJM †   07:40:04 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Prüfungsangst
Aber nein, ich kenne ja die Fragen und Antworten schon. ^-^
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#17   Ultramontanus   06:42:51 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Manche haben
vor der „Prüfung“ angst, manche sind froh darüber ^-^ Komische Sache.
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#16   DJM †   06:35:58 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ach, Ultramontanus
Hab einen schönen Tag! ^-^ o.O Prüfung, ich komme. :-P
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#15   Ultramontanus   06:27:29 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ach DJM,
ich habe heute einer massiven Versuchung nachgegeben -es war sehr gut. O:)
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#14   DJM †   06:16:35 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wer ist diese …
„Wer ist diese, die da heraufkommt durch die Wüste, lieblich und voller Freude und auf ihren vertrauten Geliebten gestützt?“ [Hld. 8,5]
„Wer ist sie, daß sie gehört wird von den Vollkommenen, den Frommen, den Treuen, deren Gemüt sich zu jeder Zeit zu den Höhen des Himmels erhebt durch die Wüste dieses Elendes hindurch?
Die das sehen und erkennen, die jubeln im Geist, und die noch unvollkommenen Menschen, die sind darüber voll Verwunderung, wenn sie vorher sich als unvollkommen erkannt haben. Wer sind diese? Es sind die, die die Begierde, die Versuchung in sich ertötet und ausgelöscht haben. Wenn die Begierde, die Versuchung einen Menschen am Leib bedrängt oder ihn gar in der Gesinnung verwirrt und er darüber weint, dann ertötet dieser Mensch seine Versuchung, dann versagt er sich ihrer Macht, wodurch sie in ihm gewirkt hätte.
Wie solches geschieht?
Je mehr die Begierde, die Versuchung dein Denken begehrt und ergreifen will, desto mehr versage dich ihr: sie begehrt dann weder deine Worte noch dein Denken noch deinen Leib: sie ist dann alsobald tot.
So der Zorn deinen Mund zum Schelten treibt oder deine Hand zum Prügeln, versage ihm beide. So der Zorn deine Augen ergreift und sie kalt werden läßt, versage sie ihm. Sonst machst du Gott weinen. Du sollst auch deine Augen der Leichtfertigkeit versagen, genau wie du deine Zunge den bösen Reden versagen sollst: so stirbt das Murren, die Unruhe und die Verwirrung.“
St. Trudperter Hohes Lied, Mystische Text des Mittelalters,Rec…
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#13   Gotthard   23:22:37 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@wassers
Widerwärtiges Grinsen
gut, dass es von Dir keine Fotos hier gibt.
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#12   Prof.   23:05:18 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Eine klägliche „Stimme aus Wien“
Da die sog. Stimme aus Wien zu den entscheidenden Aussagen des Beitrages inhaltlich nichts zu sagen weiss, unterstellt sie dem Autor zu einer argumentativ nebensächlichen Aussage, er wisse nicht einmal …
Dies ist eine beliebte Strategie, um von den entscheidenden Fakten einer Argumentation abzulenken.
Solches Votum aus der österreichischen Landeskirche verwundert Kenner der im ideologischen Sold des Vaters der Lüge stehenden österreichischen Netzwerke nicht. Wieder einmal beweist sich auch in Österreich „omne malum a clero“.
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#11   wassers   22:57:45 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Widerwärtiges Grinsen
Wer so widerwärtig, weil bösartig verkniffen nicht lächelt,sondern grinst, kann nur Schönborn heißen. Lehmann kann wegen der Gesichtsfülle nur minimal grinsen, sonst besteht die Gefahr des Platzens.
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#10   Paul Zulehner   22:34:07 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@Schüttel
Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Kardinal Schönborn sollte man in die neue Erzdiözese am Polarkreis versetzen mit Residenzpflicht
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#9   Schüttel   22:09:40 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Wenn Papst BXVI. sich von einem dekadenten
Adligen wie Schönborn vorschrteiben lässt, wen er zum Weihbischof in Linz ernennen darf, dann soll er gleich selbst zurücktreten, dann ist er erpressbar. Nur die Nichtannahme des erzwungenen Rücktrittsgesuches von Weihbischof des. Wagner sichert die Glaubwürdigkeit des Petrusamtes, das nicht Verfügungsmasse österreichischer Medienpressionen ist!!!
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#8   Siegfried   20:59:02 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Dechanten träumen einen falschen Weg
Franz Wild – Sprecher der Linzer Dechantenmeint es gibt eine Breite an Meinungen. Wenn dem so ist, dann wird in diesem Bistum der Weg in die „Himmlische Glorie“verbaut. Breite Meinungen brauchen breite Wege.
Der Bischof und seine Dechanten müßten etwas an theologischer Schulung erhalten. Jesus Christus der Sohn Gottes sagt uns, der Weg sei schmal, er sei sogar sehr eng in das Himmelreich, oder stimmt dies nicht??.
Also handeln dort keine Hirten mehr sondern nur noch Mitlinge. Dies haben bereits ihren Lohn!! :-[ :-! >:) :-! :-[ So könnte eine Herde Mitlinge dargestellt werden.
Beten wir für die getauften und gefirmten Christen im Bistum Linz, daß sie sich nicht verirren lassen. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
Möge Gott ihnen die Gabe von Glaube – Hoffnung und Liebe zuteil werden lassen. :(3 o^/ :(3
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#7   lux in tenebris   20:58:39 | Mittwoch, 25. Februar 2009
verehrter pamino
interpretationen sind des künstlers sache nicht… ;-)
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#6   pamino   20:23:49 | Mittwoch, 25. Februar 2009
was für Tanten?
Mittwoch, 25. Februar 2009 18:50
lux in tenebris: die hohepriesterlichen linzer dessertanten
o lux:dessertanten, sind das so etwas wie Klatschtanten?
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#5   Paul Zulehner   20:21:43 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Schönborn katholisch?
Seit wann ist Schönborn denn katholisch?
Dem geht es doch nur um Macht, dafür lässt er auch einige seiner Priesterkollegen ins offene Messer laufen.
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#4   wickerl   20:11:31 | Mittwoch, 25. Februar 2009
rätselhaft
Ich bin nur gespannt, ob Schönborn auch das wieder siegreich zu Ende bringt.
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#3   lux in tenebris   18:50:53 | Mittwoch, 25. Februar 2009
die hohepriesterlichen linzer dessertanten
haben sehr wohl eine meinung und die soll auch gelten, uuunbedingt! mit „vielfalt der meinungen“ ist nur der chor der medialen, politischen und bischöflichen claqueure gemeint. anstrengend ist das beständige schulterklopfen und sich selbst beweihräuchern. wer nicht mit dem zulehnerschen lehramt heulen will, der ist halt ein papistischer spaltepilz und gehört in die hölle wie der gesamte papistische ausschließlichkeitsanspruch.
bäh… solche Wild-gewordenen linzer törtchen taugen wirklich nur noch zum speiben :-! :-!
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#2   Mrs.Cologne   18:03:27 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Vielfalt an Meinungen?!
Ja hat die Heilige Schrift denn gar keine Bedeutung mehr?!
Paulus befiehlt den Korinthern: „Seit einer Meinung“ Weil er unter ihnen eine Spaltung befürchtet hat.
Was gilt denn nun? Die Schrift und die Lehre der Kirche oder das was man hier und dort von Mainstreamtheologen gesagt bekommt. Und noch eine Frage, wenn man diese gehirnamputierte Meinungsvielfalt so sehr schätzt, weshalb schließt man dann die Meinung Bischof Williamson davon aus? Oder ist Meinungsvielfalt relativ?
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#1   Stimme aus Wien   17:51:11 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Weihe des Bischofs
„Als Bischof Ludwig bei seiner Weihe am 18. September 2005 im Linzer Dom bei seiner Predigt bekannte, er werde dem Heiligen Vater in Demut, Ehrfurcht und Gehorsam verbunden sein, dachte ich mir: Wenn du das nur durchhältst!“
Hw. Bauer kennt nicht einmal den Unterschied zwischen Weihe oder Amtseinführung:
Bischof Ludwig Schwarz wurde nämlich am 25. November 2001 im Wiener Stephansdom geweiht.
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