kreuz.net
Er publiziert, um nicht gelesen zu werden
Kürzlich distanzierte sich der altliberale Chef des deutschsprachigen Radio Vatikan vom Papst. Es ist konsequent, daß er jetzt das gleiche mit ‘kreuz.net’ tut. Andere Feinde hat er ja nicht.
Just am Faschingsdienstag publizierte 'Radio Vatikan' eine Distanzierung von 'kreuz.net'.
Just am Faschingsdienstag publizierte ‘Radio Vatikan’ eine Distanzierung von ‘kreuz.net’.
(kreuz.net, Vatikan) Am 13. Februar schrieb der scheidende Chefredakteur der deutschsprachigen Abteilung von ‘Radio Vatikan’, Jesuitenpater Eberhard Freiherr von Gemmingen (72), der Redaktion von ‘kreuz.net’ ganz freundlich eine „herzliche Bitte“.

Der altliberale Jesuit bat die Redaktion des europaweit größten katholischen Nachrichtenportals zuckersüß und „ganz herzlich, den Link zu Radio-Vatikan von Ihrer Homepage zu entfernen“.

Der Jesuit verabschiedete sich mit einer weiteren Bitte um Verständnis und Grüßen aus Rom.

Die Webseite ‘kreuz.net’ verlinkt seit längerem auf die lateinischen Nachrichten des päpstlichen Senders.

Es ist davon auszugehen, daß Radio Vatikan, diese Nachrichten publiziert, damit sie gelesen werden.

In diesem Sinn antwortete ‘kreuz.net’ am 23. Februar:

„Wir sind an den lateinischen Nachrichten interessiert. Es ist wohl auch in Ihrem Interesse, daß diese gelesen werden. Sollte das nicht der Fall sein, würden wir Ihnen empfehlen, die Nachrichten und ihre Webseite vom Netz zu nehmen.“

Pater von Gemmingen ließ sich in seiner Bitte, nicht verlinkt und somit nicht gelesen zu werden, offenbar von der ‘kreuz.net’-enttäuschten und manchmal rabiaten Leiterin des Christoferuswerks in Münster, Felizitas Küble bitten.

Just zum Faschingsdienstag publizierte ‘Radio Vatikan’ darum eine hochoffizielle Meldung in eigener Sache:

„Die Webseite kreuz.net verlinkt zu uns, obwohl wir sie gebeten haben, den Link zu entfernen. Wir distanzieren uns hiermit deutlich von kreuz.net.“

Und weiter: „Wir haben mit dieser Seite nichts zu tun und stehen ihr auch in keiner Weise nahe“ – beteuert der umstrittene Sender, der sich kürzlich nicht scheute, den Vatikan und den eigenen Hausherrn – Papst Benedikt XVI. – anzugreifen.

„Daß die (anonymen!) Betreiber der Seite zu uns linken, macht uns ärgerlich, doch leider können wir es nicht verhindern. Die Redaktion von Radio Vatikan.“

Ein pikantes Detail am Rande läßt der nicht ganz ehrliche, verärgerte Pater unerwähnt.

‘Radio Vatikan’ hat in der Vergangenheit immer wieder Meldungen von ‘kreuz.net’ im Wortlaut übernommen – ohne auch nur eine einzige Silbe zu ändern.

Als Quelle dieser abgeschriebenen Nachrichten gibt die Webseite dann „pm“ – Pressemeldung – an.
      
26 Lesermeinungen
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#26   Burgorus   22:02:43 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Großwildjäger: War wohl nix mit dem Internet Privacy Act und dem „Auf jeden Falll…“
Lesen Sie hier de.wikipedia.org/…Internet_Privacy_Act:
Der Internet Privacy Act ist ein real nicht existierendes Gesetz, das mit Vorliebe von WWW-Seitenbetreibern (Gruppen oder Einzelpersonen), die sich mit Warez und ähnlichen Dingen befassen, als Disclaimer auf der Startseite zitiert wird. Es wird den urban legends zugerechnet und hat keine juristische Wirksamkeit.
Der Internet Privacy Act soll, so die Behauptung, angeblich im Jahre 1995 vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton verabschiedet worden sein; jedoch ist inzwischen erwiesen, dass Clinton bis zum heutigen Tag niemals so einen Beschluss gefasst hat.
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#25   gutpfad   22:01:19 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Den ganzen Tag habe ich die Wahrheit gepredigt
und immer noch nichts gesagt.
Den ganzen Tag habe ich gearbeitet
und doch immer noch nicht gearbeitet.
:(3 Gutes tun, ohne Lohn zu erwarten. Gnade. :(3
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#24   Prof Rempremmerding   21:59:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Index
Und ich dachte, der Index der verbotenen Bücher sei in der Konzilskirche abgeschafft, scheinbar ist er für alles, was katholisch ist, wieder eingeführt! :-D :-D :-D
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#23   Burgorus   21:51:56 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Johanna:
Den Inhalt dieses Codes müsste ich erst sehen und überprüfen.
Interessant ist aber vor allem, dass Sie es auch so machten wie der Papst-Richter.
Ich würde es nicht so machen, wenn eine ganz üble Seite auf meine Seite verwiese. Denn dann könnten die Betreiber dieser üblen Seite sowie deren Leser meine mit der ihren vergleichen. Und meine Seite würde die Gutgesinnten anziehen und von der üblen Seite wegziehen. Denn die Wahrheit wird siegen.
Wenn man aber die Lüge vertritt, die Morde an ungeborenen Kindern gutheißt usw., dann scheut man eben den Kampf mit den guten Seiten. Man will, wie Sie, dem Kampf ausweichen. Denn die Macht der gleichgeschalteten Medien hier im deutschspracheigen Raum beruht ja nur darauf, dass die Gegenseite keine Stimme hat, da sie strafverfolgt wird für Wahrheiten wie dass Kinds-Abtreiber Mörder sind.
Fakt ist, dass Ihre Journalisten-Meute uns Wahrheitsliebende unterdrückt, dass das, was Sie veröffentlichen, betrügerisch als „öffentliche Meinung“ (statt „veröffentlichte Meinung“) hingestellt wird und Sie damit dem Krieg gegen unsere Kinder und die wahre katholische Lehre fortführen.
Dass Bischof Williamson viel mehr Sympathien genießt als Antipathien, hat doch kein Magazin geschrieben, aber „die Welt“ musste es in der Diskussion feststellen. Wir werden doch von euch Journalisten nur in die Irre geführt. Von den Christenverfolgungen im Irak sprechen Sie auch nicht.
Und jetzt, seit kreuz.net im Netz ist, sehen Sie halt Ihre Felle davonschwimmen.
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#22   Großwildjäger   21:30:12 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@ Burgorus:
Ich habe jetzt auch noch mal recherchiert.
Zutreffend wäre z. B. der 1995 von Bill Clinton verabschiedete „Code 431.322.12 of the Internet PrivacyAct.
Und natürlich gibt es auch noch Urheberrechtsverletzung.
Auf jeden Fall kann der Betreiber einer Webseite verlangen, dass der Betreiber einer anderen Webseite einen entsprechenden Link löscht, wenn er mit den Inhalten der Webseite, von der verlinkt wird, nicht einverstanden ist.
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#21   Burgorus   21:25:42 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Johanna:
Ich empfinde es nach wie vor als rotzfrech und als absolut unhöflich, jemanden darum zu bitten, den Link zu entfernen, wie ich es ja bereits ausgeführt habe. Das hat nämlich den Unterton, mit demjenigen, den man bittet, nichts zu tun haben zu wollen, außer dass er die „Bitte“ wie einen Befehl ausführt. Eine Rotzfrechheit beurteile ich immer nach dem, wer angefangen hat, und das ist nun mal der Papst-Richter Eberhard von Gemmingen.
Wenn Sie als Journalistin bestes Wissen zum Thema Publizieren und Presserecht verfügen, dann können Sie mir doch auch meine Frage, ob den in den USA ein Hyperlink nicht bloß wie ein Zitat zu werten ist, beantworten, oder haben Sie vielleicht doch nicht bedacht, dass kreuz.net in den Nicht-Maulkorb-Staaten USA gehostet ist?
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#20   JohannavonIngelheim   21:12:19 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Burgorus
1. Johanna bitte, nicht Johannes.
2. Als Journalistin verfüge ich über breites Wissen zum Thema Publizieren und Presserecht. Zudem kritisierte ich in meinem Beitrag nicht den Link an sich, sondern die (ich sage es noch einmal) rotzfreche Art und Weise, in der +.net auf die höfliche Bitte des Paters von Gemmingen reagiert hat. Was blieb ihm da, als sich öffentlich von dem Quatsch, der hier des öfteren verzapft wird, zu distanzieren? Ich würde es ebenso tun, wenn ein Link von einer Seite, die mir aufgrund ihrer Ausrichtung nicht zusagt, nicht herunter genommen wird.
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#19   Burgorus   20:45:06 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Großwildjäger:
Ich versuche gerade, Ihre Aussage zu überprüfen, werde aber nicht fündig. Man findet Aussage wie dass derjenige, der den Link setzt, für dessen Inhalt verantwortlich ist, was ich schon früher wusste.
Könnten Sie mir dennoch eine Bestätigung Ihrer Aussage durch einen Internetlink liefern.
Am ehesten scheint mir noch diese Aussage
„In certain jurisdictions it is or has been held that hyperlinks are not merely references or citations“
auf der englischen Wikipedia dieses Artikels en.wikipedia.org/wiki/Hyperlink Ihre Ansicht eventuell zu bestätigen oder eben doch zu widerlegen.
Ich habe bis jetzt als Online-Veröffentlicher einen Hyperlink wie ein Literatur-Zitat verstanden, und das darf ja wohl wirklich jeder setzen.
Jetzt müsste man also rausfinden, ob in den USA (falls nach Bundesstaaten unterteilt, so glaube ich, dass kreuz.net in Kalifornien gehostet ist) „hyperlinks not merely references or citations“ sind.
Könnten Sie das herausfinden?
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#18   Großwildjäger   20:37:05 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@ Burgorus:
Vielleicht war meine Wortwahl da nicht ganz glücklich.
Es betrifft natürlich den Betreiber einer Webseite. Dieser darf nicht ohne Einverständnis einen offiziellen Link setzen.
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#17   Burgorus   20:21:15 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Großwildjäger:
Dann wären ja Internet-Publikationen keine Publikationen.
Dann müsste ja jeder, der auf kreuz.net postet, bei jedem gesetzten Link erst um Einverständnis fragen, was de facto die Kommunikation verunmöglicht.
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#16   Großwildjäger   20:07:43 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@ Burgorus:
Nach gültiger Rechtslage setzt ein Link auf einer Internetseite das Einverständnis voraus.
Sollte derjenige, auf dessen Seite offiziell verlinkt wird, nicht damit einverstanden sein, hat er das Recht, die Löschung des Links zu verlangen!
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#15   Burgorus   20:00:55 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Pater Eberhard von Gemmingen und seine Rotzfrechheit.
Wenn zu mir jemand sagte, ich sollte in meiner Publikation nicht auf seine Webseite verlinken (mit dem Unterton, da er nicht mit meinem Gedankengut in Verbindung gebracht werden möchte), dann müsste ich gestehen, dass ich zutiefst beleidigt wäre. Eine solche Rotzfrechheit ist mir aber bislang noch nicht widerfahren. Es sollte doch bekannt sein, dass jeder Mensch auf jede Publikation verweisen kann. Wenn einem das nicht passt, warum publiziert er dann?
Die Absicht Pater Eberhards von Gemmingen kann also nur gewesen sein, kreuz.net seine Verachtung kundzutun. Und er hat dies auf eine sehr plumpe, rotzfreche Art getan hat, wie sie eben Alt-68ern eigen ist.
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#14   Schwuler †   19:45:38 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Cool!
Da wird einem ja Radio Vatikan richtig sympathisch. :(3
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#13   Beatus Theophilus_89   19:20:38 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Na brabbo!
Was Papst Pius XI und Guglielmo Marconi aufgebaut haben…
…reitet so ein altliberaler deutscher Pater in die Sche*ße!
Wenn man solche Kerle zum Geschäftsführer ernennt,
dann erntet man glühende Kohlen!
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#12   Burgorus   17:00:56 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Johannes: keine Ahnung vom Publizieren
Wer publiziert, publiziert für alle, für die ganze Öffentlichkeit. Und damit hat auch jeder das Recht, auf diese Publikation zu verweisen. Jeder! Auch Feinde, um sie etwa schlecht zu reden. Das ist nun mal so, sonst wäre es keine Publikation. Sie haben wohl noch nie publiziert, gelle?
Wenn jemand will, dass seine Texte nicht allen, sondern nur einem ausgewählten Teil zugänglich sind, dann muss er eben vom Netz gehen. Das war eine ganz korrekte Empfehlung. Ich hätt’s nicht besser machen können.
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#11   kaylet   16:51:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Pater
von Gäääääääääääääääääääääääähnmmingen
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#10   JohannavonIngelheim   15:40:14 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Fassen wir doch einfach
mal vollkommen objektiv die Fakten zusammen: Eine Internetseite verlinkt auf eine andere, die das nicht möchte. Also fordert die andere Seite die erste höflich auf, den Link zu entfernen und erhält daraufhin eine rotzfreche Antwort. Da bleibt doch nur die Möglichkeit, sich öffentlich zu distanzieren, oder?
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#9   Eva B. Kreuz.net Klofrau †   13:14:03 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wenn radio-vatikan wirklich Artikel von kreuz.net
wortwörtlich übernimmt, dann fress ich meinen Putzlappen. Ich kann das nicht glauben, bei den unsachlichen und menschenverachtenden Schreibstil.
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#8   Burgorus   12:45:18 | Donnerstag, 26. Februar 2009
P. von Gemmingen und möchtegern-kathole
Andere Feinde hat er (P. v. Gemmingen) ja nicht.
Es sollte Pater von Gemmingen zu denken geben, wenn er nicht einmal die linken Medien, die den Abtreibungsmord propagieren, zu seinen Feinden zählt. Konrad Adenauer hat mal gesagt: „Wenn ich von der SPD gelobt werde, muss ich etwas falsch gemacht haben.“ Ich glaube aber, dass ein Altliberaler nichts anderes kann als mit dem großen Haufen mitzulaufen. Die Denkkunst sollte man anderen überlassen.
@möchtegern-kathole. Am 17. Februar um 16:17 Uhr waren 2301 Kreuz.net-Leser on-line. Danach ging ich weg. Ich gehe davon aus, dass es hernach noch einge mehr wurden. Zu dieser Zeit war neben dem Bischof-Williamson-Thema insbesondere das Bischof-Wagner-Thema an der Spitze der Aktualität.
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#7   möchtegern-kathole   12:35:04 | Donnerstag, 26. Februar 2009
1609 Leser …
… im Moment: Gratulation!
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#6   DJM †   12:24:49 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Protestant
Schöne Dithyramben.
Dionysos wird seine Freude haben,
so wie die Zeilen an einem vorbeirauschen.
Der Rächer
Wer schleicht so spät durch Nacht und Wind,
es ist der Rächer und er ist blind.
Er windet sich durch das Geäst,
als träumte er die böse Pest.
Als brächt er dem Umglück noch den Rest,
wütet der Rächer und hält daran Fest.
Rache ist mein,
Rache soll sein,
so hört man den Rächer
von der Ferne her schreien.
Rache hier und Rache da,
Bedrängnis und Angst,
springt hinterdrein.
Und ruft einer Rache,
so kommt er herbei,
mit bösen Blicken im Allerlei.
Er rächt in der Nacht,
er rächt am Tag,
den Rächer deshalb
niemand mag.
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#5   Gallowglas   12:22:48 | Donnerstag, 26. Februar 2009
ach wirklich ?
‘Radio Vatikan’ hat in der Vergangenheit immer wieder Meldungen von ‘kreuz.net’ im Wortlaut übernommen – ohne auch nur eine einzige Silbe zu ändern.
Welche da wären ?
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#4   Protestant   12:16:47 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Lustiges Gedicht…
Wenn Gemmingen das kreuz.net stinkt,
weil es mit Vatikan verlinkt,
dann sicher, weil’s den Papst verletzt,
wenn kreuz.net ständig gegen die Kirche hetzt!
Dann kommt es sicher zu dem Schlusse,
das ganze ist inszeniert von Brüdern der Piusse!
So unrecht hat er da wohl nicht,
wer kreuz.net liest – der kotzt und bricht!
Der harsche rüde Umgansgton,
errinnert an den Deppen Williamson!
Das ist Gemmingen nicht recht,
er mag euch nicht- und hat auch Recht!
Doch für eine große christenzahl,
dient pius-kreuz.net als Abschreckung allemal!
Drum schreibt ruhig weiter euren Mist,
das Händchen lasst führn euch vom Antichrist!
Und dies, es sei euch noch verlinkt,
das kreuz.net wirklich zum Himmel stinkt!
Und warum ich hier dichte – zu so einem Mist-
hm, wahrscheinlich bin ich Masochist!
Doch wenn die Redaktion tut, was sie will,
dann mach ich das halt auch und halte nicht still!
Denn hast du einen Sockenschuss,
geh zu kreuz.net und grüß mir Piuss!
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#3   r.ruhrgebietler   11:35:07 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Joa …
iss denn scho wiedä Fasching?? :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
dei antiklerikalen Kräfte haben wieder einmal mehr zugeschlagen!
@Redaktion: Danke für die Meinungsfreiheit!
Gott segne Sie – und alle Mitschreiber auf +.net.
… und wenn’s auch meistens leider nur um die Meinungsfreiheit geht
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#2   wickerl   11:25:57 | Donnerstag, 26. Februar 2009
typisch
Typisch Gemmingen,der vor 3 Wochen noch versuchte den Rücktritt des Papstes herbeizureden*
* vergleiche Bismarck , Gedanken und Erinnerungen, Kriegsauslösung mit Frankreich
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#1   DJM †   11:22:09 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Radio Maria
wäre eine gute Alternative. :-]
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