09:48:40 | Freitag, 27. Februar 2009
Gegenwärtig rotten sich dämonische Kirchenhaß-Mediengeschäftsleute zusammen, um sich am europaweit größten katholischen Nachrichtenportal ‘kreuz.net’ ihre morschen Zähne auszubeißen.

‘20min.ch’ schürt Haß gegen ‘kreuz.net’
(kreuz.net) Gestern versuchte auch die Schweizer Lokal-Webseite ‘20min.ch’, dem europaweit größten katholischen
Portal ‘kreuz.net’ Tomaten nachzuwerfen.
Die Homepage ‘20min.ch’ gehört dem Züricher Medien-Geschäftsbetrieb
‘Tamedia’, der für seine Vorurteile gegen die Kirche bekannt ist. Dessen Flaggschiff ist die berüchtigte
Zürcher Lokalzeitung
‘Tages-Anzeiger’.
Die kirchenfeindliche Haltung von ‘20min.ch’ hat sich in der
Vergangenheit in zahllosen Schmierartikeln gegen Papst Benedikt XVI. Luft gemacht.
Hier eine kleine Auswahl:
„Katholische Kirche wird zur Sekte“, „Der Papst ruft – alle laufen weg“, „Sind Sie noch Papst?“, „Friedman:
«Der Papst ist ein Lügner und Heuchler»“.
DDR-JournalismusAutor des jüngsten Haßartikels ist ein
gewisser Henning Steier, der in der Vergangenheit auch als Mitarbeiter der marxistischen DDR-Zeitung ‘Junge
Welt’ auffällig geworden ist.
Erwartungsgemäß versteckt er seinen Kirchenhaß hinter der Masche
„Judenhaß“.
Der diffamierende Titel seines Artikels lautet: „Katholische Nachrichten schüren Judenhaß“.
Dämonsierungen
statt RecherchenIm weiteren bedient Steier seine Leserschaft in dem kaum recherchierten Artikel mit
Vorurteilen und Dämonisierungen:
„Auf einer seriös aufgemachten Webseite können Holocaust-Leugner,
Rassisten und erzkonservative Katholiken ihre Botschaften ungestört verbreiten.“
‘Junge Welt’-Mitarbeiter
Steier stört sich erwartungsgemäß an der Tatsache, daß ‘kreuz.net’ den Kreuzestod Jesu Christi als
das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte bezeichnet.
Auch die Tatsache, daß die Abtreibungsgewalt
aufgrund der Opferzahlen sowie fehlender Reue und Wiedergutmachung ein schlimmeres Verbrechen ist als
die nationalsozialistische Judenverfolgung in der Mitte des 20. Jahrhunderts, möchte er leugnen.
Majestätsbeleidigung?
Dann stört es Steier, daß ‘kreuz.net’ den Blut- und Homo-Präsidenten der USA auch als solchen bezeichnet.
Für Steier ist das eine Majestätsbeleidigung.
Wer mit der ‘kreuz.net’-Redaktion in Kontakt treten wolle,
müsse seinen Namen nicht nennen, berichtet er weiter:
„Auch die Mühe, sich eine Tarn-E-Mail-Adresse
zuzulegen, muß man sich nicht machen. Denn die Eingabe einer solchen ist nicht nötig“.
Womit Steier
korrekt feststellt, daß ‘kreuz.net’ an Tarn-Email-Adressen nicht interessiert ist.
Woher kommt das Geld?
Eine große Sorge ist für den Lohnschreiber das Geld: „Unklar ist, wie sich das Portal finanziert, denn
Werbung ist auf ‘kreuz.net’ kaum zu finden.“
Immerhin entdeckt Steier ein Banner der Seite
‘babycaust.de’ .
Auf ‘babycaust.de’ liest er den folgenden Text: „Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien
mit Sitz in Bonn hat die alte Version der Internetseite www.babycaust.de in die Liste C
jugendgefährdender
Medien aufgenommen.“
Leugner der AbtreibungsgewaltDer Grund für die Maßnahme: ‘babycaust.de’ zeigte
Bilder abgetriebener Kinder. Das verbietet die deutsche Zensur.
Schließlich soll eine schwangere Mutter
nicht wissen, was sie tut, wenn sie ihr Kind in einer Abtreibungsküche schlachten läßt.
Den Leugnern
der Abtreibungsgewalt – Steier scheint einer von ihnen zu sein – ist das mehr als recht.
Lesermeinungs-Journalismus
An die Artikel von ‘kreuz.net’ wagt sich Steier nicht heran. Er greift aber zwei Lesermeinungen aus dem
offen geführten Leserbereich heraus, in dem täglich etwa 800 bis 1000 Postings dazukommen.
Der Verharmloser
der Abtreibungsgewalt stört sich an „Sympathiebekundungen“ unter einem Artikel, der die Kinderschlachtung
demaskiert.
Steier zitiert Leser ‘DJM’: „Wertlos wird der Menschenmüll in die Tonne geworfen. Der seelische
Schaden ist groß, der Abtreibung genannt wird. Der Mutterschoß ist der gefährlichste Platz im Staat.“
Bei solchen Fakten halten sich die Geschäftsleute von ‘Tamedia’ die Ohren zu.
Sehnsucht nach dem Ulbricht-Staat
Schließlich greift Steier auch zur offenen Lüge: „Auf Anfrage von ‘20 Minuten Online’ wollte sich keiner
der Betreiber von ‘kreuz.net’ äußern.“
Abschließend zitiert Steier noch seinen Kollegen Matthias Kopp –
Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz.
Auch Kopp findet ‘kreuz.net’ – nicht etwa die Kirchenkampf-Seite
‘20min.ch’ – im Einklang mit dem DDR-Autor Steier „unsäglich und unerträglich“.
Unsäglich und unerträglich
ist auch Steiers DDR-Gesinnung: „Vom Netz nehmen läßt sich die Seite nicht ohne weiteres“.
Doch selbst
im Ulbricht-Staat konnte die Unterdrückung der Wahrheit und freien Meinung auf Dauer nicht durchgehalten
werden.
Im übrigen weiß Steier, daß die Betreiber von ‘kreuz.net’ in Kalifornien sitzen, „wo unter
anderem das Leugnen des Holocaust nicht strafbar ist“.
Das ist eine gute Nachricht für Steier: Damit
liegt einer USA-Reise des DDR-Journalisten und Kinder-Holocaust-Leugners nichts im Weg.
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