Das Problem sind nicht erpresserische jüdische Organisationen, das Problem ist die feige, ehrlose Unterwürfigkeit der Erpreßten. Von Leo G. Schüchter.
Am 12. Februar empfing Benedikt XIV. rund sechzig Vorsitzende jüdischer US-amerikanischer Verbände.
(kreuz.net) Bei seiner Rede im national- sozialistischen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deutete
Papst Benedikt XVI. an, die Linie seines Vorgängers, wonach es für die Juden de facto einen Sonderweg
in der Heilsgeschichte gebe, nicht fortzusetzen.
Doch in seiner kürzlichen Rede vor Repräsentanten
des US-Judentums scheint er auf das pseudoreligiöse Holocaust-Konzept eingeschwenkt zu sein.
Dieses
Konzept besagt, daß alle Völker – und insbesondere die Kirche – über 2000 Jahren „dem jüdischen Volke
Unrecht getan“ hätten.
In dieser Zeit hätten „die Juden“ die Rolle des makellosen Unschuldslammes gespielt.
Von Schweden bis Swaziland
Die Holocaust-Pseudoreligion verlangt, daß der NS-Völkermord an den Juden
für die ganze Menschheit von Schweden bis Swaziland eine überragende Rolle spielen soll.
Zugleich fordert
sie eine Abwertung aller anderen Opfer der Nationalsozialisten oder von Massenmorden der Neuzeit.
Der
Papst nahm sogar diese Forderung in seine Rede auf und sprach im Zusammenhang mit den jüdischen Opfern
des Nationalsozialismus von einer „Katastrophe innerhalb der Menschheitsfamilie“ und einem „Verbrechen
gegen Gott und die Menschheit“.
Das sind Formulierungen die er im Zusammenhang mit den Völkermorden
von Joseph Stalin († 1953), Mao Zedong († 1976) oder Pol Pot († 1998) nie verwendet hätte.
Religiöse
Mystifizierung
Sogar an der religiösen Mystifizierung der nationalsozialistischen Judenmorde beteiligte
sich der Papst.
So behauptete er, daß sich im nationalsozialistischen Völkermord für das „jüdische
Volk“ die Psalmworte bestätigt hätten: „Wie Schafe werden wir behandelt, die zum Schlachten bestimmt
sind.“
Das ganze hat einen theologischen Haken: Das biblische Wort von dem Gottesknecht, der Passion
und Sündenstrafen auf sich nimmt „wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird“, ist ein integraler
Teil christlicher Theologie und Liturgie und bezieht sich auf Christus: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg
die Sünden der Welt.“
Ein anderer Erlöser?
Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der
Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven
Messias“ halten.
Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott zugelassen und
angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt.
Der nationalsozialistischen
Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“, bei dem die „Kreuzigung von sechs Millionen“
geschehen und die Heilserwartung von Christi Erlösungstod implizit auf die Juden übertragen werde.
Das auserwählte Volk ist die Kirche
Papst Benedikt XVI. zitiert mehrfach seinen Vorgänger, der die
Juden pauschal „Volk des Bundes“ nannte.
Auch dies Formulierung ist nicht unproblematisch: Erwählung
und Alter Bund sind durch Christus vom Neuen Bund abgelöst worden und auf die Kirche übergegangen –
wie es im Hebräerbrief heißt.
Die Formulierungen „Volk des Bundes“ stellt einen Bruch mit der katholischen
Theologie dar, die Papst Paul VI. († 1978) am Passionssonntag des Jahres 1965 im Zusammenhang mit den
Juden und dem Alten Bund so formulierte:
„Dieses Volk der Juden war dazu auserwählt, den Messias zu
empfangen. Es hatte Tausende von Jahren auf seine Ankunft gewartet und war von dieser Hoffnung völlig
erfüllt.
Aber dann, als Christus kam und sprach und sich zu erkennen gab, haben sie ihn nicht nur nicht
erkannt, sondern ihn bekämpft, verleumdet, mißhandelt und schließlich getötet.“
Theorie der Gleich-Gültigkeit
Von dieser kirchlichen Lehre hat sich der Vatikan inzwischen entfernt und unter Papst Johannes Paul II.
(† 2005) eine verweltlichte Theologie der gegenseitigen Toleranz und Geschwisterlichkeit erfunden.
Die
Juden nehmen diese neue katholische Lehre der christlich-jüdischen Gleich-Gültigkeit gerne hin – im
überlegenen Mißverständnis, daß sie das auserwählte Volk seien und blieben.
Zugleich wähnen sie
sich aufgrund des Konzilsdokument ‘Nostrae Aetate’ auch frei von aller Schuld und Verantwortung an Christi
Kreuzestod.
Sie können darum gegen die Christen auftrumpfen und sie mit perfiden Formeln wie „2000 Jahre
Antijudaismus“ unter Druck setzen.
„Antisemitismus“ als politischer Kampfbegriff
‘Nostra Aetate’ hat
durch die Verwendung des nie definierten, politischen Kampfbegriffs „Antisemitismus“ den Juden ein unbezahlbares
Propagandainstrument gegen die Kirche in die Hand gegeben.
Papst Benedikt XVI. täuscht sich, wenn er
glaubt, mit der Unterwerfung unter die Holocaust-Pseudoreligion eine „Brücke der Brüderlichkeit“ zu
den Juden gebaut zu haben.
Den Beweis dafür lieferte Charlotte Knobloch – die Präsidentin des kirchenfeindlichen
jüdischen ‘Zentralrats’ in Deutschland.
Sogleich nach der vermeintlichen Versöhnungsrede des Papstes
wurde sie erneut ausfällig und forderte vom Papst „Handlungen“ und „nicht Reden“.
„Nicht nur der Holocaust-Leugner
Richard Williamson, sondern die gesamte Piusbruderschaft gehöre nicht in die katholische Kirche“ – diffamierte
die grobschlächtige Dame.
Es wird auch mit Erpressung gearbeitet
Der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’
hat offenbar keine Hemmungen, Erpressungen zu benützen, wenn sie die Schwäche des Gegners durchschaut
haben.
Papst Benedikt XVI. sollte durch das Schicksal seines Vorgängers gewarnt sein.
Das große Schuldbekenntnis
Papst Johannes Paul II. geißelte der üble antikirchliche Hetzprediger Michel Friedman als eine „unverzeihliche
Rede von Schwammigkeit und Halbherzigkeit“.
Auch der damalige Oberrabbiner von Jerusalem, Meir Israel
Lau, geiferte:
„Die katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut
unschuldiger Menschen.“
Jetzt ist es der jüdischen Lobby offensichtlich gelungen, auch Papst Benedikt
XVI. in diese Ecke zu drängen.
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188 Lesermeinungen
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@Vineta – wegen 1.3.2009 „Niemand kann Benedikt XVI und sein Handeln begreifen. Alle fühlen sich vor
den Kopf gestoßen, jeder auf seine Weise, die Traditionalisten wie die Liberalen. Vorerst wissen wir
nicht, ob da ein Papst an Alzheimer leidet oder ein superkluger und zudem vom Hl. Geist erleuchteter bayerischer
Professor die Kirche aus der Krise führt. Im nachhinein werden wir klüger sein!“, die ihm vorgeworfen
werden ! Was hälst Du denn davon, dass er – aus tiefer Sorge um die inner-europäische Kirchen-Entwicklung
(mit katastrophalem Mitglieder- und Priesterschwund) – ‘ganz einfach’ eine andere Strategie wählt, um
‘öffentliche Betroffenheit’ zu entzünden ? Ich glaube ernsthaft, er steht über den Dingen,
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem Papst und eine
Unterschriftenaktion! www.kreuz.net/bookentry.4098.html
#186 Wahr-Sager 18:31:24 | Donnerstag, 5. März 2009
@vivi1812: Jawoll! Diese tiefbraunen antisemitischen, holocaust-leugnenden Schweinedrecksaunazis sollte
man alle bei lebendigem Leib verbrennen und zu Seife verarbeiten!!!
ADOLF EICHMANN, der Mörder hinter dem Schreibtisch wir erinnern, wir klagen an, wir entlarven zu empfehlen
bei Google Eichmann und ZENIT In der Kirche und in Deutschland ist für Menschenverachtung und Judenfeindschaft
kein Platz!
Das Lablhuber labelt: Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen … Der gesamte Fortschritt der
Wissenschaften besteht in der Revision des vermeintlich Gewissen. Dessen, was wir wissen oder zu wissen
glauben, müssen wir uns immer wieder neu vergewissern, sonst droht unwiderbringlicher Verlust. Diesen
Auftrag zur aktiven Aneignung hat auch Goethe im Sinn, wenn er sagt: „Was du ererbt von Deinen Vätern
hast, erwirb es, um es zu besitzen“. In diesem Sinne muss sich jeder die größtmögliche Klarheit verschaffen
in einer so zentralen Frage wie der des industriell betriebenen Massenmordes in KZs unter Hitler. Diese
Klarheit zu gewinnen im Widerstreit der Meinungen und in der andauernden Revision, die auch das offizielle
Geschichtsbild durchläuft, ist eine anspruchsvolle Sache, denn die Nazis selber haben ihr Tun weitgehend
vertuscht. In der Anfrage nach Evidenzen für das Ungeheuerliche konnten gerade diejenigen am wenigsten
beitragen, die sich am lautesten moralisch aufplusterten, z.B. das Lablhuber, das in – sage und schreibe –
3700 postings keinen einzigen belastbaren Beweis für den Holocaust liefern konnte. Erst durch eigene
Recherchen in Verbindung mit einem Hinweis von Leser arkanum bin ich auf einen Tagebucheintrag bei Goebbels
gestoßen, der für mich dann zum archimedischen Punkt in der Vergewisserung in dieser Frage wurde. „Deine
Reputation ist dahin.“ Von einem Lablhuber so beurteilt zu werden, empfinde ich als Nobilitierung!
@Tuttisanti: Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen und arbeitest jetzt an deinem Weg zurück
in die intellektuelle Redlichkeit, die dir zwischenzeitlich etwas abhandengekommen ist. Das Lablhuber
labelt:Seit wann ist L. Katholik… Und Tatsächlich bin ich recht froh, dass ich so hartnäckig geblieben
bin, die Diskussionsgegner nach den Evidenzen ihrer Gewissheit zu fragen und mich nur mit wirklich vorgelegten
Evidenzen zufriedenzugeben . Und: vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion! Deine Argumentationsstrategie
ist nicht gerade preisverdächtig, geschweige denn anständig. 1. Du reagierst bei Widerspruch beleidigt
und äußerst das durch abfällige Bemerkungen und Namensverhunzung. 2. Du hältst dem Diskursgegner eben
jenes Verhalten vor, das du selbst praktizierst. 3. Du lässt dir immer ein argumentatives Hintertürchen
offen, damit du Angriffen ausweichen kannst. 4. Auch wenn du mich auf dogmatische Rechtgläugigkeit abklopfst
und dich als Inquisitor siehst, bleibe ich doch solange Katholik, wie ich es bestimme. Ob du mich als
Katholiken gelten lässt, oder auch nicht, ändert an meiner Argumentation nichts. 5. Deine antisemitischen
Vorurteile sind jederzeit belegbar. Allein die Rede von der Holocaust-Religion ist ein Kriterium. 6. Du
repräsentierst nicht die kath. Kirche des 21. Jhdts., auch wenn dir kreuz.net das vorgaukelt. Ganz im
Gegenteil. Deine pseudointellektuelle Frömmelei und deine Rechtslastigkeit verweisen dich auf einen Außenseiterstatus.
Deine Reputation ist dahin. Selber schuld!
#178 terencehill 17:42:56 | Dienstag, 3. März 2009
Ich bin maßlos enttäuscht vom Papst! Als oberster Hirte einer so großen Gemeinschaft läßt er sich
von einer kleinen jüdischen Gruppe an die Wand drücken und gibt klein bei Ich hätte mir statt dessen
erwartet, daß er endlich die im Vatikan unter Verschluß gehaltenen Dokumente zu den vielen Berichten
der Geistlichen an die Öffentlichkeit bringt, die in den deutschen KZ Seelsorge betrieben haben, und
genau wussten, was Wahrheit und was Nachkriegspropaganda ist! Howdy
Zu dem Gaskammer-Bericht von Josef Preßlmayer Da steht: Die Asche der Toten diente als Dünger auf den
Feldern, zur Trockenlegung von Sümpfen oder wurde einfach in die umliegenden Flüsse oder Teiche geschüttet.
Dann hätte man ja längst forensische Beweise. In den Sümpfen und Teichen müßte man die Asche ja noch
finden – mit den zerkleinerten Knochen. (In den Flüssen wäre sie fortgeschwemmt, auf den Feldern vielleicht
vermischt.) Aber die ganze Asche … Es hat nur bisher keine solche Asche gefunden. Bei 1 Mio Menschen,
durchschnittlich 50 kg und 5% Aschegehalt hätte man 2.500 t Asche vernichten müssen.
Meine Lieblingsstelle im Gerstein-Bericht Die Schuhe sorgfältig zusammenbinden (wegen der Spinnstoffsammlung),
denn in dem Haufen von reichlich 25 Meter Höhe hätte sonst niemand die zugehörigen Schuhe wieder zusammenfinden
können. Das ist so hoch, wie ein achtstöckiges Haus. Hat sich mal einer gefragt, wie sie die Lage zwischen
24m und 25m aufgeschichtet haben? Oder das: „Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 – 800 auf
25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern!“ Das sind nach Adam seinem Riesen >15 Menschen pro m3. Damit kommt
er innz Guinness-Buch der Rekorde und die Studenten können so viele Telefonzellen füllen, wie sie wollen.
Und: „Diesel, Diesel, Diesel!“ Mit ungiftigen Abgasen. Das soll der Hollycourse sein? Ich lach mich
schlapp.
Quellen, die für Wahrheitssucher von Interesse sein könnten! Es handelt sich um den „Gersteinbericht“
hier www.ns-archiv.de/…gerstein-bericht.php , sowie um eine Studie der Uni Linz hier …w.wsg-hist.uni-linz.ac.at/…TMLd/Gaskammern.html
Ich bin wie „Domenico Tuttisanti“ der Auffassung, dass es erstrebenswert ist, die objektive Wahrheit zu
finden. Deshalb sollte es auch keine Tabus geben, welche dieser Wahrheitsfindung im Weg stehen! Keine
Halbwahrheit, sondern nur die ganze Wahrheit kann uns befreien! Insofern hat auch die gegenwärtige Diskussion
um Bischof Willamson einen Sinn, wenn sie der Wahrheitsfindung dient!
In wikipedia.de-Artikel sind viele Fehler enthalten, vor allem in der Bewertung von Fakten und von Theorien,
in denen immer dem wissenschaftlichen Establishment gefolgt wird. Die Fakten alleine in wikipedia sind
allerdings zumeist korrekt, und das Zitat von Bischof Williamson in Kanada scheint völlig korrekt zu
sein … und in diesem Zitat leugnet Williamson wörtlich, daß es einen Völkermord der Nazis an den
Juden gegeben hat. Eine deutlichere Leugnung der Shoah gibt es nicht. Nachdem das Staatsoberhaupt von
Kanada mit dem Staatsoberhaupt von Großbritannien-Nordirland ident ist, ist es verwunderlich, daß man
Williamson nicht bereits ab 1989 in seiner Heimat Großbritannien den Prozeß machte. Die Holocaustleugnung
geschah auf Hoheitsgebiet von Königin Elisabeth II.
Dankeschön, Marcelus, dass Sie nun auch auf diesen wiki-Artikel hinweisen, in dem ja etliche Fehler enthalten
sind! Eine Frage sei gestattet. Die Art und Weise wie man mit dem Prädikat „Holocaustleugner“ umgeht,
evoziert Rückfragen! Wie definieren Sie den Begriff „Holocaustleugnung“ und „H.leugner“, Marcelus.
Bischof Williamson hat eindeutig den NS-Genozid an den europäischen Juden geleugnet, bereits 1989 u.Z.:
Dokumentiert im wikipedia.de-Artikel über Bischof Richard Williamson: Holocaustleugnungen [fett]Bereits
im April 1989 leugnete Williamson bei einer Predigt anlässlich einer Heiligen Messe im kanadischen Sherbrooke
die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, der Holocaust sei eine Erfindung
der Juden: „Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen!
Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. […]
Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine
Seele an den Liberalismus verkauft.“ Ein Gottesdienstbesucher erstattete daraufhin Strafanzeige; zur Eröffnung
eines Strafverfahrens kam es jedoch nicht, da sich Williamson nach dem Vorfall längere Zeit von der kanadischen
Provinz Québec fern hielt.[fett] Mons. Williamson sollte sich mit der deutschen und jüdischen Geschichte
einmal ernsthaft auseinandersetzen, und den Genozid der SS zur Kenntnis nehmen – ansonsten, bei Verharren
in seinen Theorien, sollte ihm der PBSPX-Generalobere das bischöfliche und priesterliche Wirken untersagen,
um der PBSPX nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
Das Lablhuber labelt: Für Katholiken wie mich, ist da [gemeint: kreuz.net] kein Platz mehr. Seit wann
ist L. Katholik: Er leugnet die Gottessohnschaft Jesu und seine göttliche Natur. Er leugnet seine Geburt
aus der Jungfrau Maria. Er leugnet die Trinität uvm. Wenn das Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet
wird, muss ein L. verstummen, denn er kann dies alles nicht als seinen Glauben bekennen. [ Oder er heuchelt
einfach, was wir ihm auch glatt zutrauen!] Dies alles hält er für tolerabel im Rahmen des katholischen
Glaubens und einer Mitgliedschaft in der Kirche. Die nur auf problematische Zeugenaussagen beruhende „Kenntnis“
von Art und Umfang des Holocaust hingegen erhebt er zu einem Dogma, dessen „Leugnung“ die Exkommunikation
nach sich ziehen solle… Genau diese Art von Katholizismus wäre die völlige Kapitulation des katholischen
und apostolischen Glaubens vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion! Dass es nicht so kommen wird,
geht aus der Zusage Jesu hervor: non praevalebunt!
Buckeln vor den Juden gibt es nicht erst jetzt im Vatikan!!! Oder erst seit dem Schauspieler „Johannes
Paul II.“… Bereits „Pius XII.“ war Philosemit und Zionist und hat mit seiner übertrieben philosemitischen
Haltung, die sich nicht zuletzt auch in seiner Begünstigung des Kriegstreibers und Stalinverbündeten Franklin D. Roosevelt und dessen antideutschen Politik niederschlug, den katholischen Glauben verraten.
Das natürliche Leben von Juden war ihm mehr wert als das durch die Taufe vermittelte übernatürliche
Leben. o^/ Die „Nachfolger“ haben das dann Schritt für Schritt weiter getrieben, bis sie da gelandet
sind, wo Ratzinger und seine Sekte heute stehen!
Deutschland wird immer wieder in den Dreck gezogen! und ein Deutscher Papst – besseres konnte es dem zionistischen
kapitaljudentum doch gar nicht passieren! Übrigens: Mons. Williamson ist ENGLÄNDER!Für alle Deppen –
er ist NICHT-DEUTSCHER!
@Tuttisanti:Du solltest dich nicht zu früh freuen. Ich bin nicht untergetaucht. Das hast du mir ja, von
Größenwahn etwas angekränkelt, schon einmal unterstellt. Ich habe den nicht funktionierenden Link von
Josef _G nsl-lager.com/…torische_Tatsachen/ andernorts gefunden. nsl-server.com/…uthausen-Klaerung%20(2004,%2044%20S.,%20Scan).pdf
Deine Mitstreiter von der Revisionisten- und Leugnerseite arbeiten geschickt. Bei Traditionalisten wie
dir, die auf die Bestätigung ihres Glaubens durch jüdische Konvertiten angewiesen sind und die „kontextuell
zurechtgestutzte“ Texte zwar beim Gegner anprangern, aber auf der eigenen Seite die „De-Kontextualisierung“
(deine Wortschöpfung) ohne Widerworte gelten lassen, haben die Revisionisten schon ganze Arbeit geleistet.
Was eigentlich nicht verwunderlich ist. Bigotterie sucht abwegige Allianzen. Deinen Vorwurf des argumentum
ad hominem schicke ich postwendend retour. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Wenn
ich die Lügen der Naziquelle von Josed_G (siehe oben) gesichtet habe, melde ich mich wieder. Und dann
ist Schluss! Kreuz.net ist in die Neonaziszene abgedriftet. Für Katholiken wie mich, ist da kein Platz
mehr. Diesem Abschaum zu Klicks zu verhelfen, überlasse ich dann dir.
„Das ganze hat einen theologischen Haken: Das biblische Wort von dem Gottesknecht, der Passion und Sündenstrafen
auf sich nimmt „wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird“, ist ein integraler Teil christlicher
Theologie und Liturgie und bezieht sich auf Christus: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt.“
Das ist wohl der Vorgeschmack darauf, daß die Piusbrüder die Katholiken endlich katholisch machen wollen:
Exegese und Christologie auf dem Niveau von „David sah im Geist entrücket den Messias schon von fern
…“
Herr Graf * Respekt vor allem MEHR typisch: ich bin immer Mehr als der andere Deutschland, Deutschland
über alles … Gott schütze Sie Mehr :(3 :(3 :(3 als mich * schalom :(3
Buch Levitikus 19,1-2.11-18. Der Herr sprach zu Mose: Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten, und sag
zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig. Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen
und einander nicht betrügen. Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den
Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr. Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht
um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.
Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr
sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr. Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du
sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen
richten. Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines
Nächsten fordern. Ich bin der Herr. Du sollst in deinem Herzen keinen Haß gegen deinen Bruder tragen.
Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden. An den Kindern
deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst. Ich bin der Herr.
Graf von Galen?- Sie möchten doch nicht hochstapeln? Sehr geehrter Herr. Sind Sie wirklich ein Graf von
Galen? Erlauben Sie bitte, mir Ihren werten Namen zu bestätigen. Pardon, sollte ich Ihnen zu nahe getreten
sein. Mit vorzüglicher Hochachtung von * schalom
Wider VII, @ der rechte Weg Der hochwürdigste Prälat Lombardi ist nicht der Hl. Vater und selbst wenn
er es wäre, kann er nicht weltlche Dinge, wie den Glauben an den Holocaust zum Dogma erheben. Die Offenbarung
ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen. Selbst der Papst kann dem nichts mehr hinzufügen.
Er kann nur Wahrheiten, die sich aus dieser Offenbarung ergeben, als Dogma definieren. Sie brauchen also
nicht aus der katholischen Kirche austreten, sonder im Prinzip nur abwarten, bis die katholische Kirche
zur Tradition zurückgekehrt ist und sich aus der schändlichen Bevormundung durch die Welt im allgemeinen
und die antichristliche Juden im besonderen befreit hat.
„rechter Hirte“ beeilen Sie sich mit dem Austritt aus der römisch katholischen Kirche. Dann hat der Vatikan
einen Teufel weniger. Herzlich, Ihr Austrittsberater :(3 * schalom
Gegen eine Zwei-Wege-Soteriologie wenden sich vor allem auch Katholiken, die aus dem Judentum in die Hl.
Kirche konvertiert sind! Welchen Sinn sollte ihre Konversion sonst auch gehabt haben, wenn der „jüdische
Weg“ ein gleichberechtigter neben dem christlichen Weg wäre, neben Christus, der für alle gekommen ist
als Messias der Völker, incl. Israels! s. hier www.kreuz.net/article.5083.html!
@Domenico Tuttisanti Wenn das wirklich so stimmt, bleibt mir nur ein Weg und zwar der Austritt aus der
römisch-katholischen Kirche.Für die Juden gibt es keinen Sonderweg.Sie müssen sich eindeutig zu Jesus
Christus bekennen und nicht andersrum. Der Vatikan ist doch schon, vom Teufel unterwandert.
Wenn sich Juden und Christen gut verstehen, sudeln Hakenkreuzler und Kreuzspinne im kreuz-net herum.
Welche Niederlagen. Herzlich gut gelaunt :(3 *schalom
in dem wiki-Artikel „Holocaustleugnung“ findet sich neuerdings ein eigenes Kapitel über die Piusbruderschaft!
Dieser Artikel enthält ein sinnverfälschend zurechtfrisertes Zitat aus den Tagebüchgern von Goebbels
(einiges dazu in meinen bisherigen postings hier www.kreuz.net/…entry.4054-page.html!). Im Zusammenhang
dieses Artikels sind jedoch folgende Sätze aus dem Artikel interessant: Vatikansprecher Federico Lombardi
im Radio Vatikan, Christen dürften die Erinnerung an die Schoa weder meiden noch leugnen. Wer das tue,
leugne den christlichen Glauben, da er nichts von Gottes Mysterium – der Erwählung Israels zum Volk Gottes –
wisse „Die Shoa“ ist also laut Vatikansprecher ein Teil der Erwählung Israels zum Volk Gottes. Die Ereignisse
in den KZs haben also mit dem christlichen Glauben an die Heilsgeschichte zu tun und mit der Erwählung
Israels! Habe ich das richtig verstanden oder hat jemand andere Interpretationsvorschläge?
Wider das antichristliche Judentum, Frau Knobloch „Nicht nur der Holocaust-Leugner Richard Williamson,
sondern die gesamte Piusbruderschaft gehöre nicht in die katholische Kirche“ – diffamierte die grobschlächtige
Dame“ Wie gut das darüber letztlich unser Herr Jesus Christus entscheidet. Wie, läßt sich aus den Dogmen
der kartholischen Kirche ableiten. Demnach sind alle, die auch nur ein Dogma leugnen, z.B. Theologen,
die für die Juden einen besonderen Heilsweg behaupten, draußen (Wenn sie sich nicht in einem subjektiv
un- überwindlichen Irrtum befinden.) Bischof Williamson wäre jedenfalls drin, da er in Treue zur unfehlbaren
Lehre der katholischen Kirche steht, was man von den allermeisten, die sich als Richter über ihn aufspielen,
nicht behaupten kann.
Teil 2 und Teil 3 und 4 usw im „Domradio“ gleich rechts gegenüber (unter Domradio finden sich auch immer
gleich die aktuellen Beiträge reallesbar) Also gleich unter Radio Vatican!!! und noch vor „Lesermeinungen“
Es tut sich manches, Herr Stephanus. – In der Süddeutschen, des freien Geistes Sudelblättchen, wird –
das las keiner – die Biographie des Erzbischofs Lefevbre vollkommen wertfrei rezensiert. – In allen katholischen
Foren wird die rechtliche, moralische, erlaubte Handlungsweise einer mikroskopischen Minderheit von A
bis Z diskutiert. – wird es allmählich dem Geringesten, wie mir, offensichtlich, wer über die Hoheit
des kath. Glaubens meint verfügen zu können. Christus vincit, Herr Stephanus. Und seine offenbarte Wahrheit.
So viel Aufbruch war nie im Domradio: Bundespräsident Horst Köhler hat angesichts der Auseinandersetzungen
um die Holocaust-Leugnung des Traditionalistenbischofs Richard Williamson die Erfolge des jüdisch-christlichen
Dialogs gewürdigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Enttäuschungen wegwischen, was im jüdisch-christlichen
Dialog in Jahrzehnten erreicht worden ist“, sagte Köhler am Sonntag bei der zentralen Eröffnung der
„Woche der Brüderlichkeit“ in Hamburg. Und Kardinal Lehmann betont „Es gibt kein Zurück im christlich-jüdischen
Dialog“. Vor allem Juden seien verletzt worden „von einem Verirrten und Verblendeten, dem der Vatikan
die Hand ausgestreckt hatte“. Doch an der Einstellung des Papstes zum Holocaust habe nie ein Zweifel bestehen
können. „Sie ist eindeutig“, sagte Köhler. Der Bundespräsident sagte, er sei dankbar „für die unmissverständlichen
Signale des Dialogs, die es gab und gibt“. Die vielen ermutigenden Zeichen in Gegenwart und Vergangenheit
dürften nicht übersehen werden. Nach der Rücknahme der Exkommunikation Williamsons und drei weiterer
Bischöfe der ultrakonservativen Pius-Bruderschaft durch Papst Benedikt XVI. hatten jüdische Organisationen
zunächst mit einem Boykott der diesjährigen „Woche der Brüderlichkeit“ gedroht. Sie wird seit 1952
vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit organisiert
und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. (weiter in Teil 2)
docteur frankenstein’s geschichtsbuchwissen experimentieren sie zur stunde im selbstversuch mit bewußtseinsvernebelnden
drogen oder ist das nur ein prophetischer ruf aus den tiefen ihrer gummizelle?
Der Papst ist ein Heiliger Vater und Friedensstifter Sich vor Menschen mit Respekt verneigen ist anders,
als Menschen aus Hass mit Füssen treten. Wir grüßen den Papst. :(3 Die 40 Schamanen haben gesprochen
Der Papst aus Deutschalnd kann vor den Juden nur buckeln, was denn sonst. Er will ja nicht als Nazi-Papst
in die Weltgeschichte eingehen. Dieser Konflikt wegen Williamson/Mixa mit den Juden wird in künftigen
Geschichtsbüchern verzeichnet sein, weil er zum Rücktritt des Papstes führte, weil die kath. Kirche
unter seiner Führung ihre Weltmachtstellung verlor. Am deutschen Wesen hats gelegen. Untauglich zur Führung
von weltlichen und kirchl. Reichen. Gelobt sei Jesus Christus Amen.
@stephanus – wow. leider kann ich kein italienisch. Aber Pizza und Pasta kann ich. Gibt es eine Übersetzung?
Würde gerne verstehen wollen was Sie geschrieben haben. ÄHerzlichen Dank und einen gesegneten Restsonntag
Padre Lombardi sulla richiesta di scuse di Williamson: è inadeguata e non rispetta le condizioni richieste
Una dichiarazione non indirizzata al Papa e non rispettosa di quanto richiesto. Il direttore della Sala
Stampa vaticana, padre Federico Lombardi, ha commentato oggi con queste parole la richiesta di perdono
che il vescovo lefebvriano negazionista, Richard Williamson, ha indirizzato alle vittime dell’Olocausto.
„Non si tratta – ha affermato padre Lombardi – di una lettera indirizzata al Santo Padre o alla Commissione
Ecclesia Dei. La ‘dichiarazione’ del vescovo – ha osservato – non sembra rispettare le condizioni stabilite
nella nota della Segreteria di Stato del 4 febbraio 2009, dove si diceva – ha concluso padre Lombardi –
che egli ‘dovrà anche prendere in modo assolutamente inequivocabile e pubblico le distanze dalle sue
posizioni riguardanti la Shoah“. Scusandosi per i commenti rilasciati tempo fa in un’intervista che misconoscevano
la tragedia dell’Olocausto, mons. Wialliamson ha detto – secondo quanto riportato dalle agenzie – di rammaricarsi
per „aver espresso quelle dichiarazioni“. Aggiungendo fra l’altro: „Se avessi saputo in anticipo il danno
e il dolore che avrebbero arrecato, soprattutto alla Chiesa, ma anche ai sopravvissuti e ai parenti delle
vittime che hanno subito ingiustizie sotto il Terzo Reich, non le avrei rilasciate“.
@GerdEric Selbstverständlich wird meine (ex)Familie hier nicht lesen, sondern andere, die „meinen Fall“
kennen. Und die könnten hier lesen, so wie die vom Zentralrat hier lesen. Und da will ich mich nicht
„outen“. Klar wurde das „Totengebet“ gesprochen. Das würden Sie ja auch sprechen, wenn Ihr Sohn…
Holocaust *** wichtige Infos bei wikipedia Ich lehne den obigen antikirchlichen kreuznet-Artikel als üble
Hetze gegen den Papst ab. Dank an alle Christen :(3 und Juden :(3 , die Versöhnung stiften.
cologne ist noch am lachen? Bibliothekstermin dennoch nicht vergessen!! Frage: Was sind die 4 härtesten
Jahre eines Nazis? Antwort: 3.Klasse Volksschule. AHAHAHAHAHAHAHAAHAHAHAHAHAAHA
@caritatem Ich sprach ja auch von Dialog. Aber Ökumene bedeutet – so verstehe ich sie – Einheit im Glauben.
Und das wird mit den Juden wohl nicht machbar sein – es sei denn, sie bekehren sich auf einen Schlag zu
Christus – quasi die größte Massenkonversion, die die Geschichte je erlebt hat – die Anfänge der Kirche
mal nicht gezählt. @Izaak Dann sage ich jetzt erst mal nur eines – Herzlich Willkommen :(3 – nachträglich.
Das mit Ihrer Familie tut mir leid. Ich werde für sie und natürlich auch für Sie beten.
das Zwerchfell wird überbeansprucht Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Nazi und ‘nem
überfahrenen Frosch? Beim Frosch sind Bremsspuren! HAHAHAHAHAHAHAHAHAAHAHAHAHAHAHAHA
Schüchter ist ein Dummschwätzer Bei seiner Rede im national- sozialistischen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
deutete Papst Benedikt XVI. an, die Linie seines Vorgängers, wonach es für die Juden de facto einen
Sonderweg in der Heilsgeschichte gebe, nicht fortzusetzen. OK Doch in seiner kürzlichen Rede vor Repräsentanten
des US-Judentums scheint er auf das pseudoreligiöse Holocaust-Konzept eingeschwenkt zu sein. Dieses Konzept
besagt, daß alle Völker – und insbesondere die Kirche – über 2000 Jahren „dem jüdischen Volke Unrecht
getan“ hätten. So blöd kann doch sogar Schüchter nicht sein, daß er nicht merkt, was für einen Scheißdreck
er sich hier zusammenschreibt. Die eine Aussage (oben) hat mit der darauffolgenden doch nichts zu tun.
Order habe ich etwa verpasst, daß das Eingestehen des Unrechtes, das dem jüdischen Volk getan worden
ist, irgend etwas mit einem Sonderweg des Heu ils zu tun hat???
@„IZAAC“ Wäre Ihre Familie ultra orthodox, so kämen die gar nicht in „Gefahr“, hier zu lesen. Also,
keine Angst. Sie sind doch nicht verstossen, Sie sind für sie gestorben, sa gibt es das Totengebet, und
damit ist Schluß.
Cologne, Habe ihn bislang noch nicht bemerkt. Aber das Gedicht ist ein Beispiel für die große Heuchelei.
Sie schauen in den Rückspiegel und klagen an und spielen sich als Widerstandskämpfer in der Vergangenheit
auf, die sie nie betreten haben. Sie spielen Widerstandskämpfer in der Vergangenheit und heute, wo so
vieles nach Widerstand schreit, ersticken sie schon den keinsten Widerstand im Keim wenn er dem Zeitgeist
nicht enstpricht. Widerstand gegen die Gerechtigkeit hingegen ist ihre tägliche Nahrung.
nicht angegriffen fühlen MITLACHEN Was ist der Unterschied zwischen Hitler und Gott? Gott weiß, das
er nicht Hitler ist. @cologne: nicht vergessen: Montag: B I B L I O T H E K
@DerRabe Einfach nicht beachten. Gegenwart hat sich letzte Woche als strohdoof geoutet. Ist nur hier um
familiären Frust raus zu lassen oder RAF- Vergangenheit der Eltern aufarbeiten. Oder würdest du dich
bei „kath.de“ oder „Wir sind Kirche“ einloggen?
die-gegenwart, Ein heuchlerische Gedicht, weil es von der Gegenwart ablenkt und den Dichter und seine
Leser ungerechtfertigt zu den Gerechten erhebt. So macht es auch der Spiegel mit seiner kalten Arroganz:
Er erlaubt auch seinen Lesern Arroganz ohne dass sie dafür auch nur einen Finer krumm machen müssen.
miau… Wir eilten gern in die Partei Und waren überall dabei. Wir waren eifrige Profitler Und schrien
laut und oft „Heil Hitler!“. Wir sah’n in ihm ein höheres Wesen. Doch Nazis sind wir nie gewesen!
@doriano Bekehrt habe ich mich in meinem 30 Lebensjahr. Vorher war ich „ultra orthodoxer Jude“. Die Bekehrung
ist natürlich ein Geschenk G-ttes! Sie kam nicht durch mich aus meinem Verdienst. Sie ist eine Gnade!
Mehr möchte ich nicht sagen, denn meine „Mischpoche“ hat die Gnade (noch nicht) erfahren. Ich weiß nicht,
wer hier alles liest, denn ich möchte nicht erkannt werden. Ich habe die große Hoffnung, dass meine
Familie, die mich verstoßen hat, sich „am Ende der Zeit“ zu Jesus Christus, dem Sohn des Lebendigen G-ttes
bekehrt. Ich bin absolut gegen Zionisten (war ich vorher genauso), denn das sind Lügner und Ungläubige,
auch für Juden Ungläubige, denn sie glauben nicht an den Lebendigen G-tt. Ich bin absolut für den Heiligen
Vater, den Nachfolger des Heiligen Apostels Simon-Petrus, sonst könnte man ja auch nicht katholisch sein.
Ich hoffe nur, er (der Heilige Vater) lässt sich nicht von den Zionisten unter Druck setzen oder gar
„erpressen“, nur um Frieden in dieser Situation zu schaffen.
@RECHTER hirte was sind tiefgläubige nationalkonservative? nationalkonservativ ist ja eher ein tarnbegriff
für neonazi? aber dann kann man ja nicht tiefgläubig sein, weil sich rechtes gedankengut nicht mit dem
galuben vereinbaren lässt!
Wer die ÖKO-Mene… …vorantreibt stellt Christus zur Disposition und läßt von ihm nicht viel übrig,
weil er/sie von ihm nicht viel erkannt und darum auch nichts für ihn übrig hat. Die wahre Ökumene setzt
Budha, Shiva, Christushasser usw. mit Christus gleich. Demnach gäbe es keinen Unterschied zwischen Gott
und Götzen, zwischen Liebe und Gleichgültigkeit.
@caritatem Na ja – man denke mal nur an die Unterschiede im Glauben – bei Christus angefangen. Ein Dialog
ist eher sagbar; vorausgesetzt bei gutem Willen seitens der Juden. Vom Vatikan ist ja genug davon vorhanden.
Nur, darf der Galube selber nicht zur Disposition stehen – und auch nicht die Liturgie – s. Karfreitagsfürbitten.
Bischof Williamson neuer Vorsitzender des Zentralrats der Juden! Der Zentralrat der Juden in Deutschland
hat heute Bischof Williamson zum neuen Vorsitzenden gewählt! Frau Knobloch und Herr Grauman wurden von
rausgejagt… Endlich mal was erfreuliches vom ZK der SED, pardon ZdJiD.
@ thaumaturgos: hitler, so die hass.net *zeithisteriker*, sei Als die Österreicher dran kamen, da hatte
der Führer ja schon zeigen können, wie man nach einer Wirtschaftskrise innerhalb kürzester Zeit fast
alle Menschen wieder in Arbeit und zu Wohlstand bringen kann. Da wollten die Katholen in der Ostmark nicht
außen vor sein. Die Kirche hatte ihr Konkordat. Niemeyer hatte den NS-Pfarrerbund gegründet. Die Juden
wurden bei der Emigration unterstützt. Schlake war Serienmeister. Prora war in Bau und bald hätten alle
einen Käfer gehabt. Aber dann kam der lange Arm Zions.
Es werden höchst wahrscheinlich wenn überhaupt sehr wenig Zionisten sein, die zu den geretteten Juden
gehören – genauso wenig wie bei den Talmudjuden. Von den Glaubensjuden glaube ich, daß jener Rabbi Levin
www.kreuz.net/article.8667.html aus Brooklyn, der die FSSPX verteidigt hat – und nicht nur das – „Ich
bin für eine kirchliche Versöhnung mit den Traditionalisten, weil ich den großen Zusammenhang verstehe“ –
erklärte Levin: „Die Katholische Kirche hat ein Problem. Es gibt einen starken linken Flügel, der dem
Glauben einen unendlichen Schaden zufügt – mit zu den Kandidaten zu rechnen ist. Eines der Grundprobleme
der Zionisten ist diese unsäglich verkürzte Sicht, was den Status der Juden und vor allem das Verständnis
der messianischen Verheißung angeht. Vor ein paar Jahren konnte ich eine im Diskussion im TV verfolgen,
an der unter anderem jemand vom ZdJ und dieser Dr. Mayer oder so vom ZK beteiligt waren. Als es um den
Messias ging, saß ich nur noch kopfschüttelnd vor dem Kasten – nachdem ich ein Statement seitens des
ZdJler vernommen habe – pure Ignoranz. Es war diese absolut typische Sichtweise, die überhaupt keine
Dialog zuläßt. Ansonsten sollte man eher vorsichtig sein – es gibt da etwas, das Paulus geschrieben
hat – da ging es um’s Ein-und Auspfropfen am Weinstock.
So fühlen Zionisten… IZAAC: …„Wir sind Messias“! So fühlen sich die Zionisten. Es drückt aus, was
und wie sie denken! Das „Wir sind Messias“ hat selbstverständlich zur Folge, dass man sich so kaltschnäuzig
und fordernd äussern darf, denn das steht dem „Messias“ ja frei“… … Ist eine durchgängig geschichtliche
Erfahrung: Beispiel 1 – Paulus: „Apg 17.5 Die Juden wurden eifersüchtig, holten sich einige nichtsnutzige
Männer, die sich auf dem Markt herumtrieben, wiegelten mit iher Hilfe das Volk auf und brachten die Stadt
in Aufruhr. Sie zogen zum Haus des Jason und wollten die beiden vor das Volk führen.“ Beispiel 2 – Joseph
Ben Matthias (Flavius Josephus), der junge Literat und Staatsmann aus jüdischem Priestergschlecht: …„Da
hatten diese höllischen Juden wirklich einen verdammt guten Spaß gemacht. Josef aber stand allein zwischen
den beiden Lagern mit seinem Schwein, im Angesichte des geschändeten, mit Geschützen gespikten Tempels,
und schallend verlachten ihn Juden und Römer (…) Aber was war das alles vor diesem Augenblick? Er war
reinen Herzens gekommen, er wollte die Stadt retten, Männer, Frauen und Kinder und das Haus Jahves. Sie
aber schickten ihm ein Schwein“… (LION FEUCHTWANGER, Der jüdische Krieg 2004 384f).
@ihrseidnichtkatholisch Schreiben Sie bitte nicht so einen Schwachsinn.Nur, weil hier bei kreuz.net, sich
tiefgläubige Nationalkonservative nicht Ihre freie Meinungsäusserung nehmen lassen, sind wir noch lange
keine sogenannten Nazis.Wenn hier mal eine negative Äußerung über die Juden gemacht wird, dann sind
nicht die Juden als Volk gemeint, sondern die verbrecherischen Zionisten und Ihr Unrechtstaat Israel.Was
mir hier auch am meisten sauer aufstösst ist, wenn hier mal Judenn als Zeugen für Deutschland genannt
werden, die in deutschen KL’s inhaftiert waren, sich aber nicht den zionistischen KZ Märchen anschliessen
wollen, werden diese ehrlichen Juden, obwohl sie selbst eine schwere Zeit durchgemacht haben, sogar als
Nazis beschimpt und komischerweise gilt für diese Juden dann nicht der Freifahrtsschein den andere Juden
besitzen, um uns deutsche,Katholiken,den Papst u.s.w als mörderische Schweine titulieren zu können.Wenn
nämlich diese Juden, die Ihr Gewissen nicht für ein paar Sielberlinge verkauft haben auch nur leise
erwähnen, dass in den KL’s kein einziger Mensch vergast wurde, werden diese Juden als „ehrlose Lügner“
dargestellt.
Wenn das klappen sollte, dass man sich in der Welt auch Kritik an den Juden leisten kann wie an allen
anderen Menschen auch, dann wären wir ein großes Stück weiter. Ungerechte Kritik hagelt es nur so in
der Welt, ich spreche also von berechtigter Kritik und nicht nur von Kritik, sondern vom möglich machen
echterer Beziehungen. Muss man mit den Moslems Krieg bekommen nur weil man sagt, dass zu viele Moslems
unsere Länder fluten? Müssten die Moslems Krieg bekommen weil sie uns nachweisen wie dekadent wir sind?
Müssten wir mit den Juden Krieg bekommen wenn wir zu elitäres Verhalten und ewige Geldforderungen zurückweisen?
Müssen wir mit dem Dalai Lama Krach bekommen wenn wir ihm nachweisen, dass er kein echtes Problem in
der Welt aufgreift? Muss man wirklich unehrlich, feige, gierig und erpressbar sein um in dieser Welt zurecht
zu kommen? Isz man ein Brandstifter wenn man den Atommächten das Recht auf Atomwaffen abspricht auf die
sie so stolz sind, Waffen die uns binnen Sekunden vernichten können?
@DJM: Exodus 4,22 Dann sage zum Pharao: So spricht der Herr: Israel ist mein erstgeborener Sohn. Ich befehle
dir: Laß meinen Sohn ziehen, damit er mir dient! Weigerst du dich aber, ihn ziehen zu lassen, so werde
ich deinen erstgeborenen Sohn sterben lassen.
hitler, so die hass.net *zeithisteriker*, sei wegen der protestanten an die macht gekommen, ich wusste
gar nicht dass dann in österreich auch soviel protestanten unwaren, namentlich bei uns in tirol, wo auch
PRO hitler abgestimmt worden war … ja ja wir in tirol sind dch krypto-protis LOL
Ihr sagt ja auch „wir sind Papst“ Gott hat Israel ja seinen erstgeborenen Sohn genannt. Wenn sich die
Juden als Volk für ihren eigenen Messias halten, habe ich damit kein Problem. Aber ich bin ja auch mein
eigener Messias.
Ist eine gute Frage! @Kraut Oder was sind Sie und warum sind hier anwesend. Dürfen nur Katholiken Juden
hassen? Tiqvah Bat Shalom www.israel-shalom.net
Geschwister und Geiferer Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern: Jetzt wittern
sie Morgenluft. Wenn sich der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nicht entschuldigt, dann hängt er
mit drin. Ob ZJD oder ZDK, der Alleinvertretungsanspruch ist eine Zumutung. [der Rabbiner geifert]: Es
gibt auch in diesem Lager genug eifrige Geiferer.
ich merke an… … kreuz.net und die anhänger dieser rechtsradikalen, menschenfreindlichen internetseite…
wenden sich ganz offen GEGEN den heiligen vater und die kirche!