Judentum
Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
Das Problem sind nicht erpresserische jüdische Organisationen, das Problem ist die feige, ehrlose Unterwürfigkeit der Erpreßten. Von Leo G. Schüchter.
Am 12. Februar empfing Benedikt XIV. rund sechzig Vorsitzende jüdischer US-amerikanischer Verbände.
Am 12. Februar empfing Benedikt XIV. rund sechzig Vorsitzende jüdischer US-amerikanischer Verbände.
(kreuz.net) Bei seiner Rede im national- sozialistischen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deutete Papst Benedikt XVI. an, die Linie seines Vorgängers, wonach es für die Juden de facto einen Sonderweg in der Heilsgeschichte gebe, nicht fortzusetzen.

Doch in seiner kürzlichen Rede vor Repräsentanten des US-Judentums scheint er auf das pseudoreligiöse Holocaust-Konzept eingeschwenkt zu sein.

Dieses Konzept besagt, daß alle Völker – und insbesondere die Kirche – über 2000 Jahren „dem jüdischen Volke Unrecht getan“ hätten.

In dieser Zeit hätten „die Juden“ die Rolle des makellosen Unschuldslammes gespielt.

Von Schweden bis Swaziland

Die Holocaust-Pseudoreligion verlangt, daß der NS-Völkermord an den Juden für die ganze Menschheit von Schweden bis Swaziland eine überragende Rolle spielen soll.

Zugleich fordert sie eine Abwertung aller anderen Opfer der Nationalsozialisten oder von Massenmorden der Neuzeit.

Der Papst nahm sogar diese Forderung in seine Rede auf und sprach im Zusammenhang mit den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus von einer „Katastrophe innerhalb der Menschheitsfamilie“ und einem „Verbrechen gegen Gott und die Menschheit“.

Das sind Formulierungen die er im Zusammenhang mit den Völkermorden von Joseph Stalin († 1953), Mao Zedong († 1976) oder Pol Pot († 1998) nie verwendet hätte.

Religiöse Mystifizierung

Sogar an der religiösen Mystifizierung der nationalsozialistischen Judenmorde beteiligte sich der Papst.

So behauptete er, daß sich im nationalsozialistischen Völkermord für das „jüdische Volk“ die Psalmworte bestätigt hätten: „Wie Schafe werden wir behandelt, die zum Schlachten bestimmt sind.“

Das ganze hat einen theologischen Haken: Das biblische Wort von dem Gottesknecht, der Passion und Sündenstrafen auf sich nimmt „wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird“, ist ein integraler Teil christlicher Theologie und Liturgie und bezieht sich auf Christus: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt.“

Ein anderer Erlöser?

Mit der Übertragung dieser Worte auf das Schicksal der Juden kommt der Papst jüdischen Theorien entgegen, die das „auserwählte jüdische Volk“ für einen „kollektiven Messias“ halten.

Dessen „Holocaust-Brandopfer“ während des NS-Genozides sei von Gott zugelassen und angenommen worden und habe einen erlösenden Wert für die Menschheit gehabt.

Der nationalsozialistischen Vernichtungslager seien eine Art „Golgatha des 20. Jahrhundert“, bei dem die „Kreuzigung von sechs Millionen“ geschehen und die Heilserwartung von Christi Erlösungstod implizit auf die Juden übertragen werde.

Das auserwählte Volk ist die Kirche

Papst Benedikt XVI. zitiert mehrfach seinen Vorgänger, der die Juden pauschal „Volk des Bundes“ nannte.

Auch dies Formulierung ist nicht unproblematisch: Erwählung und Alter Bund sind durch Christus vom Neuen Bund abgelöst worden und auf die Kirche übergegangen – wie es im Hebräerbrief heißt.

Die Formulierungen „Volk des Bundes“ stellt einen Bruch mit der katholischen Theologie dar, die Papst Paul VI. († 1978) am Passionssonntag des Jahres 1965 im Zusammenhang mit den Juden und dem Alten Bund so formulierte:

„Dieses Volk der Juden war dazu auserwählt, den Messias zu empfangen. Es hatte Tausende von Jahren auf seine Ankunft gewartet und war von dieser Hoffnung völlig erfüllt.

Aber dann, als Christus kam und sprach und sich zu erkennen gab, haben sie ihn nicht nur nicht erkannt, sondern ihn bekämpft, verleumdet, mißhandelt und schließlich getötet.“


Theorie der Gleich-Gültigkeit

Von dieser kirchlichen Lehre hat sich der Vatikan inzwischen entfernt und unter Papst Johannes Paul II. († 2005) eine verweltlichte Theologie der gegenseitigen Toleranz und Geschwisterlichkeit erfunden.

Die Juden nehmen diese neue katholische Lehre der christlich-jüdischen Gleich-Gültigkeit gerne hin – im überlegenen Mißverständnis, daß sie das auserwählte Volk seien und blieben.

Zugleich wähnen sie sich aufgrund des Konzilsdokument ‘Nostrae Aetate’ auch frei von aller Schuld und Verantwortung an Christi Kreuzestod.

Sie können darum gegen die Christen auftrumpfen und sie mit perfiden Formeln wie „2000 Jahre Antijudaismus“ unter Druck setzen.

„Antisemitismus“ als politischer Kampfbegriff

‘Nostra Aetate’ hat durch die Verwendung des nie definierten, politischen Kampfbegriffs „Antisemitismus“ den Juden ein unbezahlbares Propagandainstrument gegen die Kirche in die Hand gegeben.

Papst Benedikt XVI. täuscht sich, wenn er glaubt, mit der Unterwerfung unter die Holocaust-Pseudoreligion eine „Brücke der Brüderlichkeit“ zu den Juden gebaut zu haben.

Den Beweis dafür lieferte Charlotte Knobloch – die Präsidentin des kirchenfeindlichen jüdischen ‘Zentralrats’ in Deutschland.

Sogleich nach der vermeintlichen Versöhnungsrede des Papstes wurde sie erneut ausfällig und forderte vom Papst „Handlungen“ und „nicht Reden“.

„Nicht nur der Holocaust-Leugner Richard Williamson, sondern die gesamte Piusbruderschaft gehöre nicht in die katholische Kirche“ – diffamierte die grobschlächtige Dame.

Es wird auch mit Erpressung gearbeitet

Der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ hat offenbar keine Hemmungen, Erpressungen zu benützen, wenn sie die Schwäche des Gegners durchschaut haben.

Papst Benedikt XVI. sollte durch das Schicksal seines Vorgängers gewarnt sein.

Das große Schuldbekenntnis Papst Johannes Paul II. geißelte der üble antikirchliche Hetzprediger Michel Friedman als eine „unverzeihliche Rede von Schwammigkeit und Halbherzigkeit“.

Auch der damalige Oberrabbiner von Jerusalem, Meir Israel Lau, geiferte:

„Die katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen.“

Jetzt ist es der jüdischen Lobby offensichtlich gelungen, auch Papst Benedikt XVI. in diese Ecke zu drängen.
      
188 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#189   Jotef   13:58:31 | Sonntag, 8. März 2009
@Vineta – wegen 1.3.2009
„Niemand kann Benedikt XVI und sein Handeln begreifen. Alle fühlen sich vor den Kopf gestoßen, jeder auf seine Weise, die Traditionalisten wie die Liberalen.
Vorerst wissen wir nicht, ob da ein Papst an Alzheimer leidet oder ein superkluger und zudem vom Hl. Geist erleuchteter bayerischer Professor die Kirche aus der Krise führt.
Im nachhinein werden wir klüger sein!“, die ihm vorgeworfen werden !
Was hälst Du denn davon, dass er – aus tiefer Sorge um die inner-europäische Kirchen-Entwicklung (mit katastrophalem Mitglieder- und Priesterschwund) – ‘ganz einfach’ eine andere Strategie wählt, um ‘öffentliche Betroffenheit’ zu entzünden ?
Ich glaube ernsthaft, er steht über den Dingen,
Redaktion benachrichtigen
#188   GerdEric   21:20:36 | Donnerstag, 5. März 2009
@DomTutti
Du kneifst.
Öffentlich müsste die Aktion schon sein, oder ist denunzieren katholischer Brauch, zumal bei den „wirklichen“ Katholiken?
Redaktion benachrichtigen
#187   Domenico Tuttisanti   18:34:34 | Donnerstag, 5. März 2009
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem
Papst und eine Unterschriftenaktion! www.kreuz.net/bookentry.4098.html
Redaktion benachrichtigen
#186   Wahr-Sager   18:31:24 | Donnerstag, 5. März 2009
@vivi1812: Jawoll!
Diese tiefbraunen antisemitischen, holocaust-leugnenden Schweinedrecksaunazis sollte man alle bei lebendigem Leib verbrennen und zu Seife verarbeiten!!!
o.O :-!
Redaktion benachrichtigen
#185   caritatem   18:31:08 | Donnerstag, 5. März 2009
vivi1812
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 Willkommen :(3 :(3 :(3 :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#184   Der rechte Hirte   18:30:51 | Donnerstag, 5. März 2009
@vivi812
Ich lach mich schlapp :-D :-D :-D
Sie geistreicher Mensch :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#183   vivi1812   18:25:10 | Donnerstag, 5. März 2009
schweine!!!!!
:-@ ihr beschissenen nazis
Redaktion benachrichtigen
#182   Domenico Tuttisanti   16:38:23 | Mittwoch, 4. März 2009
CPG, der rasende Reporter hinterm
.
.
Schreibtisch data3.blog.de/…492_a8d982ee09_m.jpg!
(Marke „Knallhart nachjefracht“)
Redaktion benachrichtigen
#181   Schalom   10:12:16 | Mittwoch, 4. März 2009
ADOLF EICHMANN, der Mörder hinter dem Schreibtisch
wir erinnern, wir klagen an, wir entlarven
zu empfehlen bei Google Eichmann und ZENIT
In der Kirche und in Deutschland ist für Menschenverachtung und Judenfeindschaft kein Platz!
Redaktion benachrichtigen
#180   Domenico Tuttisanti   09:58:35 | Mittwoch, 4. März 2009
Das Lablhuber labelt:
Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen …
Der gesamte Fortschritt der Wissenschaften besteht in der Revision des vermeintlich Gewissen. Dessen, was wir wissen oder zu wissen glauben, müssen wir uns immer wieder neu vergewissern, sonst droht unwiderbringlicher Verlust. Diesen Auftrag zur aktiven Aneignung hat auch Goethe im Sinn, wenn er sagt: „Was du ererbt von Deinen Vätern hast, erwirb es, um es zu besitzen“.
In diesem Sinne muss sich jeder die größtmögliche Klarheit verschaffen in einer so zentralen Frage wie der des industriell betriebenen Massenmordes in KZs unter Hitler. Diese Klarheit zu gewinnen im Widerstreit der Meinungen und in der andauernden Revision, die auch das offizielle Geschichtsbild durchläuft, ist eine anspruchsvolle Sache, denn die Nazis selber haben ihr Tun weitgehend vertuscht. In der Anfrage nach Evidenzen für das Ungeheuerliche konnten gerade diejenigen am wenigsten beitragen, die sich am lautesten moralisch aufplusterten, z.B. das Lablhuber, das in – sage und schreibe – 3700 postings keinen einzigen belastbaren Beweis für den Holocaust liefern konnte.
Erst durch eigene Recherchen in Verbindung mit einem Hinweis von Leser arkanum bin ich auf einen Tagebucheintrag bei Goebbels gestoßen, der für mich dann zum archimedischen Punkt in der Vergewisserung in dieser Frage wurde.
„Deine Reputation ist dahin.“
Von einem Lablhuber so beurteilt zu werden, empfinde ich als Nobilitierung!
Redaktion benachrichtigen
#179   Leblhuber   00:24:24 | Mittwoch, 4. März 2009
@Tuttisanti: Du hast dich in revisionistische Welten verstiegen und arbeitest jetzt an deinem Weg
zurück in die intellektuelle Redlichkeit, die dir zwischenzeitlich etwas abhandengekommen ist.
Das Lablhuber labelt:Seit wann ist L. Katholik…
Und
Tatsächlich bin ich recht froh, dass ich so hartnäckig geblieben bin, die Diskussionsgegner nach den Evidenzen ihrer Gewissheit zu fragen und mich nur mit wirklich vorgelegten Evidenzen zufriedenzugeben .
Und:
vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion!
Deine Argumentationsstrategie ist nicht gerade preisverdächtig, geschweige denn anständig.
1. Du reagierst bei Widerspruch beleidigt und äußerst das durch abfällige Bemerkungen und Namensverhunzung.
2. Du hältst dem Diskursgegner eben jenes Verhalten vor, das du selbst praktizierst.
3. Du lässt dir immer ein argumentatives Hintertürchen offen, damit du Angriffen ausweichen kannst.
4. Auch wenn du mich auf dogmatische Rechtgläugigkeit abklopfst und dich als Inquisitor siehst, bleibe ich doch solange Katholik, wie ich es bestimme. Ob du mich als Katholiken gelten lässt, oder auch nicht, ändert an meiner Argumentation nichts.
5. Deine antisemitischen Vorurteile sind jederzeit belegbar. Allein die Rede von der Holocaust-Religion ist ein Kriterium.
6. Du repräsentierst nicht die kath. Kirche des 21. Jhdts., auch wenn dir kreuz.net das vorgaukelt. Ganz im Gegenteil. Deine pseudointellektuelle Frömmelei und deine Rechtslastigkeit verweisen dich auf einen Außenseiterstatus.
Deine Reputation ist dahin.
Selber schuld!
Redaktion benachrichtigen
#178   terencehill   17:42:56 | Dienstag, 3. März 2009
Ich bin maßlos enttäuscht vom Papst!
Als oberster Hirte einer so großen Gemeinschaft läßt er sich von einer kleinen jüdischen Gruppe an die Wand drücken und gibt klein bei o.O
Ich hätte mir statt dessen erwartet, daß er endlich die im Vatikan unter Verschluß gehaltenen Dokumente zu den vielen Berichten der Geistlichen an die Öffentlichkeit bringt, die in den deutschen KZ Seelsorge betrieben haben, und genau wussten, was Wahrheit und was Nachkriegspropaganda ist!
Howdy :-)
Redaktion benachrichtigen
#177   carlosroberto   21:29:55 | Montag, 2. März 2009
Zu dem Gaskammer-Bericht von Josef Preßlmayer
Da steht:
Die Asche der Toten diente als Dünger auf den Feldern, zur Trockenlegung von Sümpfen oder wurde einfach in die umliegenden Flüsse oder Teiche geschüttet.
Dann hätte man ja längst forensische Beweise.
In den Sümpfen und Teichen müßte man die Asche ja noch finden – mit den zerkleinerten Knochen. (In den Flüssen wäre sie fortgeschwemmt, auf den Feldern vielleicht vermischt.) Aber die ganze Asche …
Es hat nur bisher keine solche Asche gefunden.
Bei 1 Mio Menschen, durchschnittlich 50 kg und 5% Aschegehalt hätte man 2.500 t Asche vernichten müssen.
Redaktion benachrichtigen
#176   biomilch   21:18:21 | Montag, 2. März 2009
Meine Lieblingsstelle im Gerstein-Bericht
Die Schuhe sorgfältig zusammenbinden (wegen der Spinnstoffsammlung), denn in dem Haufen von reichlich 25 Meter Höhe hätte sonst niemand die zugehörigen Schuhe wieder zusammenfinden können.
Das ist so hoch, wie ein achtstöckiges Haus. Hat sich mal einer gefragt, wie sie die Lage zwischen 24m und 25m aufgeschichtet haben?
Oder das:
„Die Menschen stehen einander auf den Füßen. 700 – 800 auf 25 Quadratmetern, in 45 Kubikmetern!“
Das sind nach Adam seinem Riesen >15 Menschen pro m3. Damit kommt er innz Guinness-Buch der Rekorde und die Studenten können so viele Telefonzellen füllen, wie sie wollen.
Und: „Diesel, Diesel, Diesel!“
Mit ungiftigen Abgasen. :-D :-D :-D :-D :-D
Das soll der Hollycourse sein?
Ich lach mich schlapp.
Redaktion benachrichtigen
#175   Josef Preßlmayer   14:56:05 | Montag, 2. März 2009
Quellen, die für Wahrheitssucher von Interesse sein könnten!
Es handelt sich um den „Gersteinbericht“ hier www.ns-archiv.de/…gerstein-bericht.php , sowie um eine Studie der Uni Linz hier …w.wsg-hist.uni-linz.ac.at/…TMLd/Gaskammern.html
Ich bin wie „Domenico Tuttisanti“ der Auffassung, dass es erstrebenswert ist, die objektive Wahrheit zu finden. Deshalb sollte es auch keine Tabus geben, welche dieser Wahrheitsfindung im Weg stehen!
Keine Halbwahrheit, sondern nur die ganze Wahrheit kann uns befreien!
Insofern hat auch die gegenwärtige Diskussion um Bischof Willamson einen Sinn, wenn sie der Wahrheitsfindung dient!
Redaktion benachrichtigen
#174   Domenico Tuttisanti   10:36:11 | Montag, 2. März 2009
antipacelli
Ich bin im Zeitdruck!
Einzelheiten zu den Fehlern im Wiki-Artikel: hier! www.kreuz.net/…entry.4054-page.html
Redaktion benachrichtigen
#173   Antipacelli †   10:11:32 | Montag, 2. März 2009
@Domenico: Welche Fehler stecken denn in dem Lügipedia-Artikel?
Manchmal ist es aufschlussreich, die Details zu kennen! :-|
Redaktion benachrichtigen
#172   Marcelus   10:08:33 | Montag, 2. März 2009
In wikipedia.de-Artikel sind viele Fehler enthalten, vor allem in der Bewertung von Fakten und von
Theorien, in denen immer dem wissenschaftlichen Establishment gefolgt wird.
Die Fakten alleine in wikipedia sind allerdings zumeist korrekt, und das Zitat von Bischof Williamson in Kanada scheint völlig korrekt zu sein … und in diesem Zitat leugnet Williamson wörtlich, daß es einen Völkermord der Nazis an den Juden gegeben hat.
Eine deutlichere Leugnung der Shoah gibt es nicht.
Nachdem das Staatsoberhaupt von Kanada mit dem Staatsoberhaupt von Großbritannien-Nordirland ident ist, ist es verwunderlich, daß man Williamson nicht bereits ab 1989 in seiner Heimat Großbritannien den Prozeß machte.
Die Holocaustleugnung geschah auf Hoheitsgebiet von Königin Elisabeth II.
Redaktion benachrichtigen
#171   Domenico Tuttisanti   10:00:15 | Montag, 2. März 2009
Dankeschön, Marcelus, dass Sie nun auch
auf diesen wiki-Artikel hinweisen, in dem ja etliche Fehler enthalten sind!
Eine Frage sei gestattet. Die Art und Weise wie man mit dem Prädikat „Holocaustleugner“ umgeht, evoziert Rückfragen!
Wie definieren Sie den Begriff „Holocaustleugnung“ und „H.leugner“, Marcelus.
Redaktion benachrichtigen
#170   Marcelus   09:43:45 | Montag, 2. März 2009
Bischof Williamson hat eindeutig den NS-Genozid an den europäischen Juden geleugnet,
bereits 1989 u.Z.:
Dokumentiert im wikipedia.de-Artikel über Bischof Richard Williamson:
Holocaustleugnungen
[fett]Bereits im April 1989 leugnete Williamson bei einer Predigt anlässlich einer Heiligen Messe im kanadischen Sherbrooke die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, der Holocaust sei eine Erfindung der Juden:
„Dort wurden keine Juden in den Gaskammern getötet! Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen! Die Juden erfanden den Holocaust, damit wir demütig auf Knien ihren neuen Staat Israel genehmigen. […] Die Juden erfanden den Holocaust, Protestanten bekommen ihre Befehle vom Teufel, und der Vatikan hat seine Seele an den Liberalismus verkauft.“
Ein Gottesdienstbesucher erstattete daraufhin Strafanzeige; zur Eröffnung eines Strafverfahrens kam es jedoch nicht, da sich Williamson nach dem Vorfall längere Zeit von der kanadischen Provinz Québec fern hielt.[fett]
Mons. Williamson sollte sich mit der deutschen und jüdischen Geschichte einmal ernsthaft auseinandersetzen, und den Genozid der SS zur Kenntnis nehmen –
ansonsten, bei Verharren in seinen Theorien, sollte ihm der PBSPX-Generalobere das bischöfliche und priesterliche Wirken untersagen, um der PBSPX nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
Redaktion benachrichtigen
#169   Domenico Tuttisanti   09:04:47 | Montag, 2. März 2009
Das Lablhuber labelt:
Für Katholiken wie mich, ist da [gemeint: kreuz.net] kein Platz mehr. :-D
Seit wann ist L. Katholik: Er leugnet die Gottessohnschaft Jesu und seine göttliche Natur. Er leugnet seine Geburt aus der Jungfrau Maria. Er leugnet die Trinität uvm. Wenn das Apostolische Glaubensbekenntnis gebetet wird, muss ein L. verstummen, denn er kann dies alles nicht als seinen Glauben bekennen. [ Oder er heuchelt einfach, was wir ihm auch glatt zutrauen!]
Dies alles hält er für tolerabel im Rahmen des katholischen Glaubens und einer Mitgliedschaft in der Kirche. Die nur auf problematische Zeugenaussagen beruhende „Kenntnis“ von Art und Umfang des Holocaust hingegen erhebt er zu einem Dogma, dessen „Leugnung“ die Exkommunikation nach sich ziehen solle… :-!
Genau diese Art von Katholizismus wäre die völlige Kapitulation des katholischen und apostolischen Glaubens vor der zeitgenössischen Holocaust-Religion!
Dass es nicht so kommen wird, geht aus der Zusage Jesu hervor: non praevalebunt!
Redaktion benachrichtigen
#168   Antipacelli †   08:57:18 | Montag, 2. März 2009
Buckeln vor den Juden gibt es nicht erst jetzt im Vatikan!!!
Oder erst seit dem Schauspieler „Johannes Paul II.“…
Bereits >:) „Pius XII.“ war Philosemit und Zionist und hat mit seiner übertrieben philosemitischen Haltung, die sich nicht zuletzt auch in seiner Begünstigung des Kriegstreibers und Stalinverbündeten
>:) Franklin D. Roosevelt und dessen antideutschen Politik niederschlug, den katholischen Glauben verraten. Das natürliche Leben von Juden war ihm mehr wert als das durch die Taufe vermittelte übernatürliche Leben. o^/
Die „Nachfolger“ haben das dann Schritt für Schritt weiter getrieben, bis sie da gelandet sind, wo Ratzinger und seine Sekte heute stehen! :-[
Redaktion benachrichtigen
#167   r.ruhrgebietler   07:49:37 | Montag, 2. März 2009
Deutschland wird immer wieder in den Dreck gezogen!
und ein Deutscher Papst – besseres konnte es dem zionistischen kapitaljudentum doch gar nicht passieren!
Übrigens: Mons. Williamson ist ENGLÄNDER!Für alle Deppen – er ist NICHT-DEUTSCHER!
Redaktion benachrichtigen
#166   Leblhuber   02:24:59 | Montag, 2. März 2009
@Tuttisanti:Du solltest dich nicht zu früh freuen.
Ich bin nicht untergetaucht.
Das hast du mir ja, von Größenwahn etwas angekränkelt, schon einmal unterstellt.
Ich habe den nicht funktionierenden Link von Josef _G nsl-lager.com/…torische_Tatsachen/
andernorts gefunden.
nsl-server.com/…uthausen-Klaerung%20(2004,%2044%20S.,%20Scan).pdf
Deine Mitstreiter von der Revisionisten- und Leugnerseite arbeiten geschickt.
Bei Traditionalisten wie dir, die auf die Bestätigung ihres Glaubens durch jüdische Konvertiten angewiesen sind und die „kontextuell zurechtgestutzte“ Texte zwar beim Gegner anprangern, aber auf der eigenen Seite die „De-Kontextualisierung“ (deine Wortschöpfung) ohne Widerworte gelten lassen, haben die Revisionisten schon ganze Arbeit geleistet.
Was eigentlich nicht verwunderlich ist. Bigotterie sucht abwegige Allianzen.
Deinen Vorwurf des argumentum ad hominem schicke ich postwendend retour. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
Wenn ich die Lügen der Naziquelle von Josed_G (siehe oben) gesichtet habe, melde ich mich wieder.
Und dann ist Schluss!
Kreuz.net ist in die Neonaziszene abgedriftet. Für Katholiken wie mich, ist da kein Platz mehr.
Diesem Abschaum zu Klicks zu verhelfen, überlasse ich dann dir.
Redaktion benachrichtigen
#165   Hans Bendix   00:58:25 | Montag, 2. März 2009
„Das ganze hat einen theologischen Haken:
Das biblische Wort von dem Gottesknecht, der Passion und Sündenstrafen auf sich nimmt „wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird“, ist ein integraler Teil christlicher Theologie und Liturgie und bezieht sich auf Christus: „Lamm Gottes, du nimmst hinweg die Sünden der Welt.“
Das ist wohl der Vorgeschmack darauf, daß die Piusbrüder die Katholiken endlich katholisch machen wollen: Exegese und Christologie auf dem Niveau von
„David sah im Geist entrücket den Messias schon von fern …“
Redaktion benachrichtigen
#164   Schalom   00:40:36 | Montag, 2. März 2009
Herr Graf * Respekt
vor allem MEHR
typisch: ich bin immer Mehr als der andere
Deutschland, Deutschland über alles …
Gott schütze Sie Mehr :(3 :(3 :(3 als mich * schalom :(3
Redaktion benachrichtigen
#163   DJM †   00:35:06 | Montag, 2. März 2009
Buch Levitikus 19,1-2.11-18.
Der Herr sprach zu Mose: Rede zur ganzen Gemeinde der Israeliten, und sag zu ihnen: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig. Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen. Ihr sollt nicht falsch bei meinem Namen schwören; du würdest sonst den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr. Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen. Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben. Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr. Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen richten. Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines Nächsten fordern. Ich bin der Herr. Du sollst in deinem Herzen keinen Haß gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden. An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.
Redaktion benachrichtigen
#162   die_gegenwart †   00:20:52 | Montag, 2. März 2009
Free Willy!
hier …ww.netzwerk-regenbogen.de/keiko031215.html kann man ihn unterstützen
Redaktion benachrichtigen
#161   Graf von Galen   23:59:51 | Sonntag, 1. März 2009
Graf von Galen, @ Schalom
Mehr als Sie „Schalom“ sind, bin ich Graf von Galen.
Redaktion benachrichtigen
#160   Schalom   23:55:36 | Sonntag, 1. März 2009
Graf von Galen?- Sie möchten doch nicht hochstapeln?
Sehr geehrter Herr. Sind Sie wirklich ein Graf von Galen?
Erlauben Sie bitte, mir Ihren werten Namen zu bestätigen.
Pardon, sollte ich Ihnen zu nahe getreten sein.
Mit vorzüglicher Hochachtung von * schalom
Redaktion benachrichtigen
#159   Graf von Galen   23:41:36 | Sonntag, 1. März 2009
Wider VII, @ der rechte Weg
Der hochwürdigste Prälat Lombardi ist nicht der Hl. Vater
und selbst wenn er es wäre, kann er nicht weltlche
Dinge, wie den Glauben an den Holocaust zum Dogma
erheben. Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten
Apostels abgeschlossen. Selbst der Papst kann dem
nichts mehr hinzufügen. Er kann nur Wahrheiten, die
sich aus dieser Offenbarung ergeben, als Dogma
definieren.
Sie brauchen also nicht aus der katholischen Kirche
austreten, sonder im Prinzip nur abwarten, bis die
katholische Kirche zur Tradition zurückgekehrt ist
und sich aus der schändlichen Bevormundung durch
die Welt im allgemeinen und die antichristliche Juden
im besonderen befreit hat.
Redaktion benachrichtigen
#158   Schalom   23:27:47 | Sonntag, 1. März 2009
„rechter Hirte“ beeilen Sie sich mit dem Austritt
aus der römisch katholischen Kirche.
Dann hat der Vatikan einen Teufel weniger.
Herzlich, Ihr Austrittsberater :(3 * schalom
Redaktion benachrichtigen
#157   Domenico Tuttisanti   23:22:30 | Sonntag, 1. März 2009
Gegen eine Zwei-Wege-Soteriologie
wenden sich vor allem auch Katholiken, die aus dem Judentum in die Hl. Kirche konvertiert sind! Welchen Sinn sollte ihre Konversion sonst auch gehabt haben, wenn der „jüdische Weg“ ein gleichberechtigter neben dem christlichen Weg wäre, neben Christus, der für alle gekommen ist als Messias der Völker, incl. Israels!
s. hier www.kreuz.net/article.5083.html!
Redaktion benachrichtigen
#156   Der rechte Hirte   23:12:35 | Sonntag, 1. März 2009
@Domenico Tuttisanti
Wenn das wirklich so stimmt, bleibt mir nur ein Weg und zwar der Austritt aus der römisch-katholischen Kirche.Für die Juden gibt es keinen Sonderweg.Sie müssen sich eindeutig zu Jesus Christus bekennen und nicht andersrum.
Der Vatikan ist doch schon, vom Teufel unterwandert.
Redaktion benachrichtigen
#155   Domenico Tuttisanti   23:08:07 | Sonntag, 1. März 2009
Lieber aleph/sefirot/schalom,
es halt nicht nur um rein menschliches Verständnis, sondern vielleicht auch etwas um Theologie, oder?
Redaktion benachrichtigen
#154   Simon Boccanegra   23:06:38 | Sonntag, 1. März 2009
Diese Deutung wäre absurd!
Pater Federico Lombardi kann nicht Dinge lehren, die der katholischen Glaubenslehre fremd sind.
Redaktion benachrichtigen
#153   Schalom   23:05:20 | Sonntag, 1. März 2009
Wenn sich Juden und Christen gut verstehen,
sudeln Hakenkreuzler :-! und Kreuzspinne :-O im kreuz-net herum.
Welche Niederlagen.
Herzlich gut gelaunt :(3 *schalom
Redaktion benachrichtigen
#152   Domenico Tuttisanti   23:02:32 | Sonntag, 1. März 2009
in dem wiki-Artikel „Holocaustleugnung“
findet sich neuerdings ein eigenes Kapitel über die Piusbruderschaft! Dieser Artikel enthält ein sinnverfälschend zurechtfrisertes Zitat aus den Tagebüchgern von Goebbels (einiges dazu in meinen bisherigen postings hier www.kreuz.net/…entry.4054-page.html!).
Im Zusammenhang dieses Artikels sind jedoch folgende Sätze aus dem Artikel interessant:
Vatikansprecher Federico Lombardi im Radio Vatikan, Christen dürften die Erinnerung an die Schoa weder meiden noch leugnen. Wer das tue, leugne den christlichen Glauben, da er nichts von Gottes Mysterium – der Erwählung Israels zum Volk Gottes – wisse
„Die Shoa“ ist also laut Vatikansprecher ein Teil der Erwählung Israels zum Volk Gottes. Die Ereignisse in den KZs haben also mit dem christlichen Glauben an die Heilsgeschichte zu tun und mit der Erwählung Israels!
Habe ich das richtig verstanden oder hat jemand andere Interpretationsvorschläge?
Redaktion benachrichtigen
#151   möchtegern-kathole   23:00:41 | Sonntag, 1. März 2009
Der selbstgerechte Westen …
… entfernt sich sowieso immer mehr von den eigenen Idealen: Link www.sueddeutsche.de/…a/410/460046/bilder/?img=0.0
Redaktion benachrichtigen
#150   Graf von Galen   22:52:33 | Sonntag, 1. März 2009
Wider das antichristliche Judentum, Frau Knobloch
„Nicht nur der Holocaust-Leugner Richard Williamson, sondern die gesamte Piusbruderschaft gehöre nicht in die katholische Kirche“ – diffamierte die grobschlächtige Dame“
Wie gut das darüber letztlich unser Herr Jesus Christus
entscheidet. Wie, läßt sich aus den Dogmen der
kartholischen Kirche ableiten. Demnach sind alle,
die auch nur ein Dogma leugnen, z.B. Theologen,
die für die Juden einen besonderen Heilsweg behaupten,
draußen (Wenn sie sich nicht in einem subjektiv un-
überwindlichen Irrtum befinden.)
Bischof Williamson wäre jedenfalls drin, da er in Treue
zur unfehlbaren Lehre der katholischen Kirche steht,
was man von den allermeisten, die sich als Richter
über ihn aufspielen, nicht behaupten kann.
Redaktion benachrichtigen
#149   ratzeputz †   21:48:19 | Sonntag, 1. März 2009
Woche der Brüderlichkeit setzt Zeichen gegen Antisemiten
www.domradio.com/…l/artikel_50987.html
Redaktion benachrichtigen
#148   Mrs.Cologne   21:34:06 | Sonntag, 1. März 2009
zu Stephanus
Und nicht über das Photo auf der ersten Seite erschrecken. Das ist bloß eine Montage! :-D
Redaktion benachrichtigen
#147   Galatea   21:30:15 | Sonntag, 1. März 2009
Es darf immer und jederzeit sich verletzt zeigen,
außer den Katholiken. Das dürfte allmählich selbsterklärend wirken.
Redaktion benachrichtigen
#146   Stephanus   21:27:14 | Sonntag, 1. März 2009
Teil 2 und Teil 3 und 4 usw
im „Domradio“ gleich rechts gegenüber (unter Domradio finden sich auch immer gleich die aktuellen Beiträge reallesbar)
Also gleich unter Radio Vatican!!! und noch vor „Lesermeinungen“
Redaktion benachrichtigen
#145   Galatea   21:15:32 | Sonntag, 1. März 2009
Es tut sich manches, Herr Stephanus.
– In der Süddeutschen, des freien Geistes Sudelblättchen, wird – das las keiner – die Biographie des Erzbischofs Lefevbre vollkommen wertfrei rezensiert.
– In allen katholischen Foren wird die rechtliche, moralische, erlaubte Handlungsweise einer mikroskopischen Minderheit von A bis Z diskutiert.
– wird es allmählich dem Geringesten, wie mir, offensichtlich, wer über die Hoheit des kath. Glaubens meint verfügen zu können.
Christus vincit, Herr Stephanus. Und seine offenbarte Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen
#144   Mrs.Cologne   21:11:38 | Sonntag, 1. März 2009
@Stephanus
Ist der gute Herr Köhler auch daruf eingegangen was genau er denn mit „erreicht worden ist“ meint?
Redaktion benachrichtigen
#143   Stephanus   21:00:07 | Sonntag, 1. März 2009
So viel Aufbruch war nie im Domradio:
Bundespräsident Horst Köhler hat angesichts der Auseinandersetzungen um die Holocaust-Leugnung des Traditionalistenbischofs Richard Williamson die Erfolge des jüdisch-christlichen Dialogs gewürdigt. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Enttäuschungen wegwischen, was im jüdisch-christlichen Dialog in Jahrzehnten erreicht worden ist“, sagte Köhler am Sonntag bei der zentralen Eröffnung der „Woche der Brüderlichkeit“ in Hamburg. Und Kardinal Lehmann betont „Es gibt kein Zurück im christlich-jüdischen Dialog“.
Vor allem Juden seien verletzt worden „von einem Verirrten und Verblendeten, dem der Vatikan die Hand ausgestreckt hatte“. Doch an der Einstellung des Papstes zum Holocaust habe nie ein Zweifel bestehen
können. „Sie ist eindeutig“, sagte Köhler.
Der Bundespräsident sagte, er sei dankbar „für die unmissverständlichen Signale des Dialogs, die es gab und gibt“. Die vielen ermutigenden Zeichen in Gegenwart und Vergangenheit dürften nicht übersehen werden.
Nach der Rücknahme der Exkommunikation Williamsons und drei weiterer Bischöfe der ultrakonservativen Pius-Bruderschaft durch Papst Benedikt XVI. hatten jüdische Organisationen zunächst mit einem Boykott der diesjährigen „Woche der Brüderlichkeit“ gedroht. Sie wird seit 1952 vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit organisiert und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
(weiter in Teil 2)
Redaktion benachrichtigen
#142   lux in tenebris   20:57:35 | Sonntag, 1. März 2009
docteur frankenstein’s geschichtsbuchwissen
experimentieren sie zur stunde im selbstversuch mit bewußtseinsvernebelnden drogen oder ist das nur ein prophetischer ruf aus den tiefen ihrer gummizelle?
Redaktion benachrichtigen
#141   schamane40   20:56:35 | Sonntag, 1. März 2009
Der Papst ist ein Heiliger Vater und Friedensstifter
Sich vor Menschen mit Respekt verneigen ist anders, als Menschen aus Hass mit Füssen treten.
Wir grüßen den Papst. :(3
Die 40 Schamanen haben gesprochen
Redaktion benachrichtigen
#140   Dr. Lothar Ziegler   20:47:48 | Sonntag, 1. März 2009
Der Papst aus Deutschalnd
kann vor den Juden nur buckeln, was denn sonst. Er will ja nicht als Nazi-Papst in die Weltgeschichte eingehen.
Dieser Konflikt wegen Williamson/Mixa mit den Juden wird in künftigen Geschichtsbüchern verzeichnet sein, weil er zum Rücktritt des Papstes führte, weil die kath. Kirche unter seiner Führung ihre Weltmachtstellung verlor. Am deutschen Wesen hats gelegen. Untauglich zur Führung von weltlichen und kirchl. Reichen. Gelobt sei Jesus Christus Amen.
Redaktion benachrichtigen
#139   r.ruhrgebietler   20:36:02 | Sonntag, 1. März 2009
@stephanus – wow.
leider kann ich kein italienisch.
Aber Pizza und Pasta kann ich.
Gibt es eine Übersetzung? Würde gerne verstehen wollen was Sie geschrieben haben.
ÄHerzlichen Dank und einen gesegneten Restsonntag
Redaktion benachrichtigen
#138   Stephanus   19:17:10 | Sonntag, 1. März 2009
Padre Lombardi sulla richiesta di scuse di Williamson: è inadeguata e non rispetta le condizioni
richieste
Una dichiarazione non indirizzata al Papa e non rispettosa di quanto richiesto. Il direttore della Sala Stampa vaticana, padre Federico Lombardi, ha commentato oggi con queste parole la richiesta di perdono che il vescovo lefebvriano negazionista, Richard Williamson, ha indirizzato alle vittime dell’Olocausto. „Non si tratta – ha affermato padre Lombardi – di una lettera indirizzata al Santo Padre o alla Commissione Ecclesia Dei. La ‘dichiarazione’ del vescovo – ha osservato – non sembra rispettare le condizioni stabilite nella nota della Segreteria di Stato del 4 febbraio 2009, dove si diceva – ha concluso padre Lombardi – che egli ‘dovrà anche prendere in modo assolutamente inequivocabile e pubblico le distanze dalle sue posizioni riguardanti la Shoah“.
Scusandosi per i commenti rilasciati tempo fa in un’intervista che misconoscevano la tragedia dell’Olocausto, mons. Wialliamson ha detto – secondo quanto riportato dalle agenzie – di rammaricarsi per „aver espresso quelle dichiarazioni“. Aggiungendo fra l’altro: „Se avessi saputo in anticipo il danno e il dolore che avrebbero arrecato, soprattutto alla Chiesa, ma anche ai sopravvissuti e ai parenti delle vittime che hanno subito ingiustizie sotto il Terzo Reich, non le avrei rilasciate“.
Redaktion benachrichtigen
#137   IZAAC   19:16:59 | Sonntag, 1. März 2009
@GerdEric
Selbstverständlich wird meine (ex)Familie hier nicht lesen, sondern andere, die „meinen Fall“ kennen. Und die könnten hier lesen, so wie die vom Zentralrat hier lesen.
Und da will ich mich nicht „outen“.
Klar wurde das „Totengebet“ gesprochen.
Das würden Sie ja auch sprechen, wenn Ihr Sohn…
Redaktion benachrichtigen
#136   Schalom   19:16:23 | Sonntag, 1. März 2009
Holocaust *** wichtige Infos bei wikipedia
Ich lehne den obigen antikirchlichen kreuznet-Artikel als üble Hetze gegen den Papst ab.
Dank an alle Christen :(3 und Juden :(3 , die Versöhnung stiften.
Redaktion benachrichtigen
#135   die_gegenwart †   19:05:11 | Sonntag, 1. März 2009
cologne ist noch am lachen? Bibliothekstermin dennoch nicht vergessen!!
Frage: Was sind die 4 härtesten Jahre eines Nazis?
Antwort: 3.Klasse Volksschule.
AHAHAHAHAHAHAHAAHAHAHAHAHAAHA
Redaktion benachrichtigen
#134   Doriano   19:02:42 | Sonntag, 1. März 2009
@caritatem
Ich sprach ja auch von Dialog. Aber Ökumene bedeutet – so verstehe ich sie – Einheit im Glauben. Und das wird mit den Juden wohl nicht machbar sein – es sei denn, sie bekehren sich auf einen Schlag zu Christus – quasi die größte Massenkonversion, die die Geschichte je erlebt hat – die Anfänge der Kirche mal nicht gezählt.
@Izaak
Dann sage ich jetzt erst mal nur eines – Herzlich Willkommen :(3 – nachträglich. Das mit Ihrer Familie tut mir leid. Ich werde für sie und natürlich auch für Sie beten.
Redaktion benachrichtigen
#133   die_gegenwart †   18:47:15 | Sonntag, 1. März 2009
das Zwerchfell wird überbeansprucht
Was ist der Unterschied zwischen einem überfahrenen Nazi und ‘nem überfahrenen Frosch?
Beim Frosch sind Bremsspuren!
HAHAHAHAHAHAHAHAHAAHAHAHAHAHAHAHA
Redaktion benachrichtigen
#132   Abbé Liszt   18:46:18 | Sonntag, 1. März 2009
Schüchter ist ein Dummschwätzer
Bei seiner Rede im national- sozialistischen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deutete Papst Benedikt XVI. an, die Linie seines Vorgängers, wonach es für die Juden de facto einen Sonderweg in der Heilsgeschichte gebe, nicht fortzusetzen.
OK
Doch in seiner kürzlichen Rede vor Repräsentanten des US-Judentums scheint er auf das pseudoreligiöse Holocaust-Konzept eingeschwenkt zu sein.
Dieses Konzept besagt, daß alle Völker – und insbesondere die Kirche – über 2000 Jahren „dem jüdischen Volke Unrecht getan“ hätten.
So blöd kann doch sogar Schüchter nicht sein, daß er nicht merkt, was für einen Scheißdreck er sich hier zusammenschreibt. Die eine Aussage (oben) hat mit der darauffolgenden doch nichts zu tun. Order habe ich etwa verpasst, daß das Eingestehen des Unrechtes, das dem jüdischen Volk getan worden ist, irgend etwas mit einem Sonderweg des Heu
ils zu tun hat???
Redaktion benachrichtigen
#131   Mrs.Cologne   18:46:16 | Sonntag, 1. März 2009
@gegenalleswasnichtichist
Haben Sie nicht eben noch geschrieben dass, das Einzige was Sie von einem Eimer mit Scheiße unterscheidet, der Eimer ist?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#130   GerdEric   18:44:34 | Sonntag, 1. März 2009
@„IZAAC“
Wäre Ihre Familie ultra orthodox, so kämen die gar nicht in „Gefahr“, hier zu lesen.
Also, keine Angst.
Sie sind doch nicht verstossen, Sie sind für sie gestorben, sa gibt es das Totengebet, und damit ist Schluß.
Redaktion benachrichtigen
#129   DerRabe   18:44:12 | Sonntag, 1. März 2009
Cologne,
Habe ihn bislang noch nicht bemerkt. Aber das Gedicht ist ein Beispiel für die große Heuchelei.
Sie schauen in den Rückspiegel und klagen an und spielen sich als Widerstandskämpfer in der Vergangenheit auf, die sie nie betreten haben.
Sie spielen Widerstandskämpfer in der Vergangenheit und heute, wo so vieles nach Widerstand schreit, ersticken sie schon den keinsten Widerstand im Keim wenn er dem Zeitgeist nicht enstpricht. Widerstand gegen die Gerechtigkeit hingegen ist ihre tägliche Nahrung.
Redaktion benachrichtigen
#128   die_gegenwart †   18:37:59 | Sonntag, 1. März 2009
nicht angegriffen fühlen MITLACHEN
Was ist der Unterschied zwischen Hitler und Gott?
Gott weiß, das er nicht Hitler ist.
@cologne: nicht vergessen: Montag: B I B L I O T H E K
Redaktion benachrichtigen
#127   Mrs.Cologne   18:35:35 | Sonntag, 1. März 2009
@DerRabe
Einfach nicht beachten.
Gegenwart hat sich letzte Woche als strohdoof geoutet. Ist nur hier um familiären Frust raus zu lassen oder RAF- Vergangenheit der Eltern aufarbeiten.
Oder würdest du dich bei „kath.de“ oder „Wir sind Kirche“ einloggen? :-D
Redaktion benachrichtigen
#126   die_gegenwart †   18:31:37 | Sonntag, 1. März 2009
heute wird gelacht
Warum haben Nazis immer Sägespäne unter den Fingernägeln?
Weil sie sich so oft am Kopf kratzen!
HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
Redaktion benachrichtigen
#125   DerRabe   18:28:17 | Sonntag, 1. März 2009
die-gegenwart,
Ein heuchlerische Gedicht, weil es von der Gegenwart ablenkt und den Dichter und seine Leser ungerechtfertigt zu den Gerechten erhebt. So macht es auch der Spiegel mit seiner kalten Arroganz: Er erlaubt auch seinen Lesern Arroganz ohne dass sie dafür auch nur einen Finer krumm machen müssen.
Redaktion benachrichtigen
#124   die_gegenwart †   18:17:28 | Sonntag, 1. März 2009
miau…
Wir eilten gern in die Partei
Und waren überall dabei.
Wir waren eifrige Profitler
Und schrien laut und oft „Heil Hitler!“.
Wir sah’n in ihm ein höheres Wesen.
Doch Nazis sind wir nie gewesen!
Redaktion benachrichtigen
#123   IZAAC   18:17:10 | Sonntag, 1. März 2009
@doriano
Bekehrt habe ich mich in meinem 30 Lebensjahr.
Vorher war ich „ultra orthodoxer Jude“.
Die Bekehrung ist natürlich ein Geschenk G-ttes!
Sie kam nicht durch mich aus meinem Verdienst. Sie ist eine Gnade!
Mehr möchte ich nicht sagen, denn meine „Mischpoche“ hat die Gnade (noch nicht) erfahren. Ich weiß nicht, wer hier alles liest, denn ich möchte nicht erkannt werden.
Ich habe die große Hoffnung, dass meine Familie, die mich verstoßen hat, sich „am Ende der Zeit“ zu Jesus Christus, dem Sohn des Lebendigen G-ttes bekehrt.
Ich bin absolut gegen Zionisten (war ich vorher genauso), denn das sind Lügner und Ungläubige, auch für Juden Ungläubige, denn sie glauben nicht an den Lebendigen G-tt.
Ich bin absolut für den Heiligen Vater, den Nachfolger des Heiligen Apostels Simon-Petrus, sonst könnte man ja auch nicht katholisch sein.
Ich hoffe nur, er (der Heilige Vater) lässt sich nicht von den Zionisten unter Druck setzen oder gar „erpressen“, nur um Frieden in dieser Situation zu schaffen.
Redaktion benachrichtigen
#122   caritatem   18:15:36 | Sonntag, 1. März 2009
Da es so leider ist…
ist sie pharisäisch.
Redaktion benachrichtigen
#121   DerRabe   18:10:40 | Sonntag, 1. März 2009
Sehr viele Geistliche…
…stellen Christus extrem in frage indem sie ihr eigenes Christusbild nicht in frage stellen.
Redaktion benachrichtigen
#120   caritatem   18:08:38 | Sonntag, 1. März 2009
Dann müßte
unsere Kirche Christus in Frage stellen ?
Glaube ich so nicht.
Es geht viel mehr um Versöhnung!
Redaktion benachrichtigen
#119   ihrseidnichtkatholisch   17:58:51 | Sonntag, 1. März 2009
@RECHTER hirte
was sind tiefgläubige nationalkonservative? nationalkonservativ ist ja eher ein tarnbegriff für neonazi?
aber dann kann man ja nicht tiefgläubig sein, weil sich rechtes gedankengut nicht mit dem galuben vereinbaren lässt!
Redaktion benachrichtigen
#118   DerRabe   17:58:36 | Sonntag, 1. März 2009
Wer die ÖKO-Mene…
…vorantreibt stellt Christus zur Disposition und läßt
von ihm nicht viel übrig, weil er/sie von ihm nicht viel erkannt und darum auch nichts für ihn übrig hat. Die wahre Ökumene setzt Budha, Shiva, Christushasser usw. mit Christus gleich. Demnach gäbe es keinen Unterschied zwischen Gott und Götzen, zwischen Liebe und Gleichgültigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#117   Doriano   17:51:01 | Sonntag, 1. März 2009
@caritatem
Na ja – man denke mal nur an die Unterschiede im Glauben – bei Christus angefangen. Ein Dialog ist eher sagbar; vorausgesetzt bei gutem Willen seitens der Juden. Vom Vatikan ist ja genug davon vorhanden. Nur, darf der Galube selber nicht zur Disposition stehen – und auch nicht die Liturgie – s. Karfreitagsfürbitten.
Redaktion benachrichtigen
#116   IZAAC   17:49:10 | Sonntag, 1. März 2009
Bischof Williamson neuer Vorsitzender des Zentralrats der Juden!
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat heute Bischof Williamson zum neuen Vorsitzenden gewählt!
Frau Knobloch und Herr Grauman wurden von rausgejagt…
Endlich mal was erfreuliches vom ZK der SED, pardon ZdJiD.
Redaktion benachrichtigen
#115   caritatem   17:45:54 | Sonntag, 1. März 2009
@ Lycos
Was anderes hab ich nicht gemeint.
Redaktion benachrichtigen
#114   Doriano   17:45:32 | Sonntag, 1. März 2009
@Isaac
Seit wann – oder wie lange?
Redaktion benachrichtigen
#113   Arkanum/kreuts.net †   17:45:20 | Sonntag, 1. März 2009
nein, Doriano,
Sie täuschen sich nicht!
Das schrieb er am 27.Februar 2009 um 19:13 Uhr, als Punkt 1.
Redaktion benachrichtigen
#112   IZAAC   17:44:19 | Sonntag, 1. März 2009
@doriano
meiner Abstammung nach – ja.
Mein Glaube – 100% KATHOLISCH!
Redaktion benachrichtigen
#111   Lycos   17:43:47 | Sonntag, 1. März 2009
Das sind unsere wahren Geschwister im Glauben
So ein Quatsch!
Zuerst ist mir jeder Mensch wahrer Bruder oder wahre Schwester im Glauben!
Redaktion benachrichtigen
#110   caritatem   17:40:52 | Sonntag, 1. März 2009
Treiben wir die Ökumene mit den Juden voran…
Das sind unsere wahren Geschwister im Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#109   Doriano   17:36:50 | Sonntag, 1. März 2009
@IZAAC
Hatten Sie nicht mal irgendwann erwähnt, daß Sie Jude sind? Oder täusch’ ich mich jetzt?
Redaktion benachrichtigen
#108   IZAAC   17:33:38 | Sonntag, 1. März 2009
Zu Rabbi Levin paßt
„Wer nicht gegen uns ist, ist für uns!“
Die zionistin Knobloch ist gegen!
Redaktion benachrichtigen
#107   matt3   17:32:09 | Sonntag, 1. März 2009
biomüll
du bist eine verlogene Ratte. mehr fällt mir da nicht ein als :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#106   biomilch   17:27:44 | Sonntag, 1. März 2009
@ thaumaturgos: hitler, so die hass.net *zeithisteriker*, sei
Als die Österreicher dran kamen, da hatte der Führer ja schon zeigen können, wie man nach einer Wirtschaftskrise innerhalb kürzester Zeit fast alle Menschen wieder in Arbeit und zu Wohlstand bringen kann.
Da wollten die Katholen in der Ostmark nicht außen vor sein.
Die Kirche hatte ihr Konkordat.
Niemeyer hatte den NS-Pfarrerbund gegründet.
Die Juden wurden bei der Emigration unterstützt.
Schlake war Serienmeister.
Prora war in Bau und bald hätten alle einen Käfer gehabt.
Aber dann kam der lange Arm Zions.
Redaktion benachrichtigen
#105   Doriano   17:04:05 | Sonntag, 1. März 2009
Es werden
höchst wahrscheinlich wenn überhaupt sehr wenig Zionisten sein, die zu den geretteten Juden gehören – genauso wenig wie bei den Talmudjuden. Von den Glaubensjuden glaube ich, daß jener Rabbi Levin www.kreuz.net/article.8667.html aus Brooklyn, der die FSSPX verteidigt hat – und nicht nur das –
„Ich bin für eine kirchliche Versöhnung mit den Traditionalisten, weil ich den großen Zusammenhang verstehe“ – erklärte Levin: „Die Katholische Kirche hat ein Problem. Es gibt einen starken linken Flügel, der dem Glauben einen unendlichen Schaden zufügt –
mit zu den Kandidaten zu rechnen ist. Eines der Grundprobleme der Zionisten ist diese unsäglich verkürzte Sicht, was den Status der Juden und vor allem das Verständnis der messianischen Verheißung angeht. Vor ein paar Jahren konnte ich eine im Diskussion im TV verfolgen, an der unter anderem jemand vom ZdJ und dieser Dr. Mayer oder so vom ZK beteiligt waren. Als es um den Messias ging, saß ich nur noch kopfschüttelnd vor dem Kasten – nachdem ich ein Statement seitens des ZdJler vernommen habe – pure Ignoranz. Es war diese absolut typische Sichtweise, die überhaupt keine Dialog zuläßt.
Ansonsten sollte man eher vorsichtig sein – es gibt da etwas, das Paulus geschrieben hat – da ging es um’s Ein-und Auspfropfen am Weinstock.
Redaktion benachrichtigen
#104   DJM †   16:53:08 | Sonntag, 1. März 2009
@matt3 – Danke
:-D AMEN !
Redaktion benachrichtigen
#103   Claus Klain   16:40:05 | Sonntag, 1. März 2009
So fühlen Zionisten…
IZAAC: …„Wir sind Messias“! So fühlen sich die Zionisten.
Es drückt aus, was und wie sie denken! Das „Wir sind Messias“
hat selbstverständlich zur Folge, dass man sich so kaltschnäuzig und fordernd äussern darf, denn das steht dem „Messias“ ja frei“…
… Ist eine durchgängig geschichtliche Erfahrung:
Beispiel 1 – Paulus: „Apg 17.5 Die Juden wurden eifersüchtig,
holten sich einige nichtsnutzige Männer, die sich auf dem Markt herumtrieben, wiegelten mit iher Hilfe das Volk auf und brachten
die Stadt in Aufruhr. Sie zogen zum Haus des Jason und wollten
die beiden vor das Volk führen.“
Beispiel 2 – Joseph Ben Matthias (Flavius Josephus), der junge Literat und Staatsmann aus jüdischem Priestergschlecht:
…„Da hatten diese höllischen Juden wirklich einen verdammt guten Spaß gemacht. Josef aber stand allein zwischen den beiden Lagern mit seinem Schwein, im Angesichte des geschändeten, mit Geschützen gespikten Tempels, und schallend verlachten ihn Juden und Römer (…)
Aber was war das alles vor diesem Augenblick? Er war reinen Herzens gekommen, er wollte die Stadt retten, Männer, Frauen und Kinder und das Haus Jahves. Sie aber schickten ihm ein Schwein“… (LION FEUCHTWANGER, Der jüdische Krieg 2004 384f).
Redaktion benachrichtigen
#102   Doriano   16:34:22 | Sonntag, 1. März 2009
Also…
…ich bin auch tief gläubig – und rational konservativ. Der Rest ist sch… Politik :-S
Redaktion benachrichtigen
#101   Der rechte Hirte   16:27:14 | Sonntag, 1. März 2009
@ihrseidnichtkatholisch
Schreiben Sie bitte nicht so einen Schwachsinn.Nur, weil hier bei kreuz.net, sich tiefgläubige Nationalkonservative nicht Ihre freie Meinungsäusserung nehmen lassen, sind wir noch lange keine sogenannten Nazis.Wenn hier mal eine negative Äußerung über die Juden gemacht wird, dann sind nicht die Juden als Volk gemeint, sondern die verbrecherischen Zionisten und Ihr Unrechtstaat Israel.Was mir hier auch am meisten sauer aufstösst ist, wenn hier mal Judenn als Zeugen für Deutschland genannt werden, die in deutschen KL’s inhaftiert waren, sich aber nicht den zionistischen KZ Märchen anschliessen wollen, werden diese ehrlichen Juden, obwohl sie selbst eine schwere Zeit durchgemacht haben, sogar als Nazis beschimpt und komischerweise gilt für diese Juden dann nicht der Freifahrtsschein den andere Juden besitzen, um uns deutsche,Katholiken,den Papst u.s.w als mörderische Schweine titulieren zu können.Wenn nämlich diese Juden,
die Ihr Gewissen nicht für ein paar Sielberlinge verkauft haben auch nur leise erwähnen, dass in den KL’s kein einziger Mensch vergast wurde, werden diese Juden als „ehrlose Lügner“ dargestellt.
Redaktion benachrichtigen
#100   DerRabe   16:13:43 | Sonntag, 1. März 2009
Wenn das klappen sollte,
dass man sich in der Welt auch Kritik an den Juden leisten kann wie an allen anderen Menschen auch, dann wären wir ein großes Stück weiter. Ungerechte Kritik hagelt es nur so in der Welt, ich spreche also von berechtigter Kritik und nicht nur von Kritik, sondern vom möglich machen echterer Beziehungen. Muss man mit den Moslems Krieg bekommen nur weil man sagt, dass zu viele Moslems unsere Länder fluten? Müssten die Moslems Krieg bekommen weil sie uns nachweisen wie dekadent wir sind? Müssten wir mit den Juden Krieg bekommen wenn wir zu elitäres Verhalten und ewige Geldforderungen zurückweisen? Müssen wir mit dem Dalai Lama Krach bekommen wenn wir ihm nachweisen, dass er kein echtes Problem in der Welt aufgreift? Muss man wirklich unehrlich, feige, gierig und erpressbar sein um in dieser Welt zurecht zu kommen? Isz man ein Brandstifter wenn man den Atommächten das Recht auf Atomwaffen abspricht auf die sie so stolz sind, Waffen die uns binnen Sekunden vernichten können?
Redaktion benachrichtigen
#99   matt3   16:13:25 | Sonntag, 1. März 2009
@DJM: Exodus 4,22
Dann sage zum Pharao: So spricht der Herr: Israel ist mein erstgeborener Sohn. Ich befehle dir: Laß meinen Sohn ziehen, damit er mir dient! Weigerst du dich aber, ihn ziehen zu lassen, so werde ich deinen erstgeborenen Sohn sterben lassen.
Redaktion benachrichtigen
#98   Kraut   16:08:48 | Sonntag, 1. März 2009
„wir sind Papst“
War eine blödsinnige, wie auch peinliche Medienkampagne der BILD-Zeitung.
Redaktion benachrichtigen
#97   thaumaturgos   16:03:24 | Sonntag, 1. März 2009
hitler, so die hass.net *zeithisteriker*, sei
wegen der protestanten an die macht gekommen,
ich wusste gar nicht dass dann in österreich auch soviel protestanten unwaren, namentlich bei uns in tirol, wo auch PRO hitler abgestimmt worden war … ja ja wir in tirol sind dch krypto-protis LOL
Redaktion benachrichtigen
#96   DJM †   16:02:32 | Sonntag, 1. März 2009
Der Erstgeborene
wird bei den Juden Gott geweiht. Wo steht in der Bibel etwas von dem erwähnt, was Du da schreibst, matt3?
Redaktion benachrichtigen
#95   matt3   15:58:11 | Sonntag, 1. März 2009
Ihr sagt ja auch „wir sind Papst“
Gott hat Israel ja seinen erstgeborenen Sohn genannt. Wenn sich die Juden als Volk für ihren eigenen Messias halten, habe ich damit kein Problem. Aber ich bin ja auch mein eigener Messias. :-D
Redaktion benachrichtigen
#94   Tiqvah   15:50:31 | Sonntag, 1. März 2009
Ist eine gute Frage!
@Kraut
Oder was sind Sie und warum sind hier anwesend.
Dürfen nur Katholiken Juden hassen?
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
Redaktion benachrichtigen
#93   Kraut   15:47:15 | Sonntag, 1. März 2009
Sind SIE denn katholisch?
Herr „ihrseidnichtkatholisch“ ? Oder was sind Sie und warum sind hier anwesend.
Redaktion benachrichtigen
#92   Mrs.Cologne   15:45:29 | Sonntag, 1. März 2009
@ihrseidnichtkatholischaberichganzdoll
Ich und rechtsradikal!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#91   pamino   15:34:38 | Sonntag, 1. März 2009
Geschwister und Geiferer
Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern: Jetzt wittern sie Morgenluft. Wenn sich der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nicht entschuldigt, dann hängt er mit drin.
Ob ZJD oder ZDK, der Alleinvertretungsanspruch ist eine Zumutung.
[der Rabbiner geifert]:
Es gibt auch in diesem Lager genug eifrige Geiferer.
Redaktion benachrichtigen
#90   ihrseidnichtkatholisch   15:28:50 | Sonntag, 1. März 2009
ich merke an…
… kreuz.net und die anhänger dieser rechtsradikalen, menschenfreindlichen internetseite… wenden sich ganz offen GEGEN den heiligen vater und die kirche!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
JudentumSoviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern JudentumDen Juden zuerst! JudentumEin Sieg des Geistes über das Material JudentumEr muß das Kainszeichen tragen JudentumDas größte Freiluftgefängnis der Welt JudentumFetischisiertes Israel-Bild JudentumDen Nationalsozialisten und den faschistischen Parteien sehr ähnlich JudentumDie Kirche steht auf der Seite der unterdrückten Palästinenser JudentumDer Kardinal nimmt nichts zurück Israel„Hören Sie das? Es wird wieder bombardiert“ JudentumIn der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“ JudentumOhne Widerrede oder Diskussion JudentumKonfusion im Kopf JudentumFalscher Landesrabbiner? JudentumDieser Jude ist dumm oder bösartig
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net