Ernennungen
Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
Der Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner ist von seiner Ernennung dispensiert.
(kreuz.net, Vatikan) Das heutige Bulletin des Vatikan hat den Rücktritt des designierten Linzer Weihbischofs Gerhard Maria Wagner bekanntgegeben.

Der Originaltext lautet in deutscher Übersetzung:

„Der Heilige Vater hat den Hw. Gerhard Wagner davon dispensiert, das Amt eines Hilfsbischofs von Linz (Österreich) anzunehmen.“

Damit hat Benedikt XVI. – nach Ansicht von römischen Beobachtern – einen Präzedenzfall geschaffen, der noch über viele Jahre die Ernennung von Bischöfen durch den Papst beeinträchtigen wird.

Nach Angaben der Webseite der Diözese Linz hat der dortige Bischof, Mons. Ludwig Schwarz, die Benachrichtigung von der Annahme des Rücktritts von Mons. Wagner bereits gestern Sonntag erhalten.

Bischof Schwarz hofft jetzt in einer ersten Reaktion, „daß mit dieser offiziellen Bestätigung diese für die Diözese Linz und die österreichische Kirche turbulente Zeit einen offiziellen Schlußpunkt bekommen hat.“

Jetzt gelte es, „wieder“ an einem Strang zu ziehen und die „Einheit“ als – angeblich – gemeinsames Anliegen zu verwirklichen.
      
73 Lesermeinungen
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#75   wassers   04:45:17 | Donnerstag, 2. April 2009
Wer hat die Macht?
Diese Frage lässt sich nunmehr leicht beantworten, der Papst hat diese abtreten müssen, sein Aufbäumen gegen die Konzilsfolgen ist zum Scheitern verurteilt, denn sein Apparat ist konziliar so verseucht, dass er nur noch mit Härte sich durchsetzen könnte, d. h. Amtsenthebungen etc. Dieses würde jedoch zu offenen Rebellion der Konzilsbischöfe führen, so dass die Bemühungen S. H., die katholische Vergangenheit mit der konziliaren Gegenwart zu verbinden, zum Scheitern verurteilt sind. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. sollte sich in Acht nehmen und die Vorsicht ihres Gründers walten lassen, denn ehe sie sich versieht, geht es mit in den konziliaren Abgrund. Wie so etwas läuft, sieht man gut an der Petrusbruderschaft oder an der Situation in Campos, die nicht im Sinne S. E. des verstorbenen Bischofs de Castro Meyer sein dürfte, der sich bewusst an die Seite S. E. Erzbischofs Marcel Lefébvres gestellt hat. Seine „Nachfolger“ hingegen haben ihre Freiheit zur Verkündigung des katholischen Glaubens verloren. So wird es ebenfalls der Bruderschaft St. Pius X. gehen, wenn sie nicht auf der Hut vor den konziliaren Umarmungen ist, denn die Konzilskirche wird sie mit ihrer konziliaren Nächstenliebe – bestes Beispiel deutsche Konzilsbischöfe – erdrücken und zerstören wie auch die eigene Gemeinschaft sich in Auflösung befindet.
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#74   Marcelus   10:32:10 | Montag, 16. März 2009
Jetzt weiß ich wenigstens auch, warum sich der Erzbischof von Wien so sehr um die Anliegen der
Diözese Linz kümmert …
die Diözese Linz gehört zur Kirchenprovinz Wien … und der Erzbischof von Wien ist der Metropolit der Kirchenprovinz Wien … der Papst sollte in Fragen der Ernennung eines Hilfsbischofs aus Gründen der Praxis sicherlich mit den Hierarchen, dem der Hilfsbischof helfen soll, Rücksprache halten …
etwas anderes wäre ein Posten, der direkt und unmittelbar dem Papst untersteht: wie der des Metropoliten …
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#73   Schalom   21:44:19 | Donnerstag, 5. März 2009
Sehr geehrte Frau Galatea, da gebe ich Ihnen recht.
für den Christen wie Sie kommt zuerst IHR Jesus Christus
und dann die Zwangstaufe der Heiden.
Ihre Zeit, Euer Seltenheit, ist auch in Brasilien vorbei.
Aber ich bin für Denkmalpflege.
Spenden Sie für die Franziskaner in Olinda für die katholische Sozialarbeit.
Gelobt sei Jesus Christus. Guten Abend! *schalom
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#72   Galatea   21:32:42 | Donnerstag, 5. März 2009
Sehr geehrter Herr Shalom,
vor wenigen Monaten wurde in Brasilien per Flugzeug ein unerkanntes Menschenvolk ausgemacht.
Die ganze zivilisierte Welt war sich einig, dass man dieses, wie in einem Zoo, erst einmal sich selbst entwickeln lassen muss.
Keiner weiß, wie sie leben, keiner weiß, warum es der zivilisierten Welt auf einmal vermittelt wird, und nirgendwo wurde auch nur ansatzweise die Frage diskutiert, ob es denn wirklich fair ist, Menschen in einem Zoo zu halten.
Im Gegenteil. Man kann davon ausgehen, dass auch Sie – Zitat von mir, ein Gepräch mit mir Nahestehenden, „es besser finden, „diese Menschen leben zu lassen. Die kath. Kirche hat soviel verbrochen in Südamerika; man sollte die in Ruhe lassen.“
Erst kommt das Fressen, dann die Moral, Herr Shalom. – Dem halte ich entgegen:
Erst kommt die Wahrheit in Jesus.
Und nichts anderes. Auch keine Trommeln.
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#71   schamane40   21:58:27 | Mittwoch, 4. März 2009
Bei uns Wilden sind unsere Kinder Geschenke de Grossen Geheimnisses
Unsere schwangernen Frauen sind schön und von allen geliebt. Kinder stärken unseren Stamm.
Wir helfen der werdenden Mutter und ihrem Kind.
Am Tag der Geburt pflanzt der Vater des Kindes ein Bäumchen.
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#70   Kraut   21:47:53 | Mittwoch, 4. März 2009
Frau Galatea, So wie sich das Schöne im schönen fortsetzt,
setzt sich das Häßliche im häßlichen fort.
So wie im Hier und Jetzt. Ein Staatsmann, den ich aus bestimmten Gründen jetzt nicht nenne*, sagte in solchen Fällen: Seid positiv dagegen!
*nein, nicht der Schickelgruber.
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#69   Galatea   21:43:02 | Mittwoch, 4. März 2009
Darf ich mir Ihre letzte Zuschrift kopieren,
Herr Siegfried?
Herr Kraut, ein gerechter König wäre sowohl das mindeste als auch ausreichend. Und vor allem: schön. Im Gegensatz zu hässlich.
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#68   Kraut   21:35:14 | Mittwoch, 4. März 2009
Liebe Frau Galatea,
Jedes Volk erhält die Regierung, die es verdient.
Oben wie unten. Das ist eine der vielen unangenehmen Begleiterscheinungen unserer Demokratie.
Ein Kaiser von Gottes Gnaden, ein vorbildlicher Christ muß er sein – dem ich meine Gefolgschaft bedingungslos erweise.
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#67   Galatea   21:29:13 | Mittwoch, 4. März 2009
Sehr geehrter Herr Kraut,
das meint sie/er ohne Unterlass:
zum Glück und Segen für Gottes Volk sind die obersten Gerichte der Kirche des Heils diesbezüglich anderer Rechtsauffassung als Sie!
Und leider wider besseren Wissens.
Gelogen wird bis zum bitteren Ende.
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#66   Kraut   21:22:36 | Mittwoch, 4. März 2009
„Gottes Volk“?
Nur ein Volk welches sich von Gott abgewendet hat, bringt seine Kinder um. Und da dürfte sicher kein Heil zu finden sein, letzten Endes.
Oder habe ich Sie in Ihrer Ausführung falsch verstanden?
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#65   clarissa colonia   21:16:13 | Mittwoch, 4. März 2009
Na, wertes Sauerkraut,
zum Glück und Segen für Gottes Volk sind die obersten Gerichte der Kirche des Heils diesbezüglich anderer Rechtsauffassung als Sie!
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#64   Kraut   21:12:36 | Mittwoch, 4. März 2009
Abtreibung ist Mord.
…w.codex-iuris-canonici.de/buch6.htm
Can. 1397 – Wer einen Menschen tötet oder durch Gewalt oder Täuschung entführt, festhält, verstümmelt oder schwer verletzt, soll je nach Schwere der Straftat mit den in can. 1336 genannten Rechtsentzügen und Verboten bestraft werden; die Tötung aber einer der in can. 1370 genannten Personen wird mit den dort festgesetzten Strafen belegt.
Can. 1398* – Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.
(?)
Ich halte mit Ihnen gleich, Siegfried. Es kann nicht der alleine verantwortlich gemacht werden, der als letzter die Hand anlegt. Der Beteiligten sind da doch mehr?
Angefangen vom Volk*, die diesen Paragraphen in seiner Rechtsordnung duldet – bis zur Schwangeren, die den Mord an Ihrer Leibesfrucht duldet oder wünscht.
Oder nach dem Motto: Die Verschwörung könnt ihr schon ersinnen, aber wehe dem, der sie ausführt!
(im „demokratischen“ Sinne)
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#63   clarissa colonia   21:02:09 | Mittwoch, 4. März 2009
Werter Siegfried,
zweifelsfrei ist nicht alles, was keine Strafrechtsnorm verletzt schon sittlich gut. Bei der durch Sie aufgeworfenen Frage ging es aber ausschließlich um die strafrechtliche Relevanz eines bestimmten Handelns und Ihre Behauptung, daß … exkommuniziert wären. Dieser Aussage habe ich widersprochen ohne zu behaupten, daß im vorliegenden Fall fehlende Strafrechtsverletzung mit sittlich gutem Handeln gleichzusetzen wäre.
Außer Diskussion steht, daß Abtribung ein malum ist. Trotzdem ist auch hier die Überlegung nicht nur möglich, sondern sogar geboten, welches Handeln das kleinere Übel darstellt.
Der vormalige Bischof von Limburg (& al.) war der Auffassung, daß durch die Möglichkeit einer vom rechtlichen und strukturellen Ansatz her ergebnisoffene Beratung Schwangerer mehr abtreibungswillige Frauen durch kirchliche Beratungs~ und Hilfsangebote erreicht werden könnten. Dieser Auffassung muß man keineswegs beipflichten, aber gelten lassen wird man sie wohl schon müssen, was auch der verblichene Pontifex zunächst tat. Anzuerkennen ist aber auch, daß Franz Kamphaus dann auch der Weisung des Pontifex gefolgt ist; nicht freudig, gewiß, nicht überzeugt, möglich – aber gehorsam.
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#62   Siegfried   20:46:55 | Mittwoch, 4. März 2009
Liebe clarrisa
Es trifft zu die Exkommunikation muß erfolgt sein, erst dann ist ein sündhaftes Verhalten geschehen. So möchte ich auch als Familienvater bitten die Wahrheit nicht zu verändern. Seit es Menschen gibt, war der Zeitpunkt des Bekanntwerdens eine Schwangerschaft eine Situation, die teilweise zuerst einen Schrecken auslöste. Bis dieser neue Zustand in Liebe angenommen wurde. Früher als wir nicht für alles die Lösung hatten, wurde die neue Situation von der Frau dem Mann mitgeteilt. Nachdem sich dieser mit der Situation auseinandergesetzt hat, ging er dazu über seine Frau zu beruhigen. Eine Beruhigung im alten Sprichwort, heute aber ohne Sinn; „wo x satt werden, werden auch Y satt werden.“. Dies ist heute nicht mehr so, da eine Anfreundung entfällt, da vorher schon abgetrieben wird. Um diese Tötung vorzunehmen bedarf es mehrer Personen, die ineinander und miteinander handeln. Der Vater, der nicht mehr tröstet; der Bischof und seine Beraterin (jetzt nicht mehr) Beratungsstellen die einen Schein zur Legitimation erstellen; der Arzt, der den ersten Gedankengang zur Tat ermöglichte; der Narkosearzt, der den Eingriff schmerzfrei ermöglicht; der Arzt der den Eingriff vornimmt und am Schluß der Leiter die Mutter und das persönliche Umfeld. Wenn Sie das Schuldbekenntnis beten können, dort bekennenn wir, daß ich Gutes unterlassen und Böses getan habe. Ordnen Sie die Bußunfertigekit von B. Kamphaus (Schein) moraliosch zu, stärke im Glauben?? :-! Gestärkt wird von ihm der abll. Vater, >:)
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#61   clarissa colonia   16:46:41 | Mittwoch, 4. März 2009
Werter Siegfried,
vielleicht sollten Sie die Stelle mit dem Lindenblatt doch besser bergen …
„Wer erfolgreich eine Abtreibung vornimmt …“ (qui abortum procurat, effecto secuto …) heißt es in can. 1398 CIC. Und damit ist klar gesagt, daß die Rechtsfolge nur jene trifft, die die Straftat direkt begehen. Interpretatio lata und analogia iuris, die Sie anwenden wollen, sind bei Strafgesetzen nämlich nach can. 18 CIC ausgeschlossen.
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#60   Siegfried   16:36:10 | Mittwoch, 4. März 2009
was dämonische Modernisten unter Wahrheit verstehen?
Der Linzer D-Bischof gibt als Wahrheit diese dämonische Lüge vor, nachdem er zwei Menschen, den Heiligen Vater undc H.H. Pfr. Wagner gedemütigt hat! Jetzt gelte es, „wieder“ an einem Strang zu ziehen und die „Einheit“ als – angeblich – gemeinsames Anliegen zu verwirklichen. Seit nunmehr 40 Jahre terrorisieren die modernistischen Häretiker in der Kirche die Gläubigen, zerstören den kirchlichen Glauben, die kirchliche Sakramentenlehre und die kirchliche Morallehre. :-! >:) :-! und versuchen sich andächtig in ihrer Erscheinung zu geben :-S :-O :-S o.O ;-) Die Heuchler haben nioch nicht zu Kenntnis genommen, daß bis heute noch nicht die Verurteilung der modernistischen und häretischen Strömungen der Neuzeit aufgehoben wurden. Mit Nachdruck versuchen diese Menschen und in der kirchlichen Wahrheit exkommunizierten Herren immer wieder die Bischöfe der Priesterbruderschaft zu exkommunizieren. Warum diese Lügen in der Kirche? Gemäß dem CIC ist jeder an einem Schwangerschaftsabbruch beteiligte Mensch exkommuniziert. So auch der Altbischof und Kämpfer für den zur Legalisierung notwendigen Schein Bisch. Kamphaus. Jaq, für jede Abtreibung in seinem Bistum mit einem von der Caritas erstellen Schein. Dies sind mehr als ein Eingriff! Betet für diese das Christentum belastenden Menschen, daß sie zur Wahrheit finden und nicht weiter dem suchenden Menschen zum Schaden für das Seelenheil werden o^/ :(3 :(3 :(3 o^/
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#59   wassers   23:28:53 | Dienstag, 3. März 2009
Wer ist Papst?
S. E. der hochwürdigste Kardinal Schönborn aus Wien, sonst niemand. Wien hat gesprochen, Rom gehorcht! Fakten schaffen, wie Lehmann es immer gemacht hat, das funktioniert.
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#58   Schalom   08:05:46 | Dienstag, 3. März 2009
ADOLF EICHMANN, der Mörder hinter dem Schreibtisch
Pflichtbewusst im Kadavergehorsam schichte der Bürokrat Millionen jüdische Männer, Frauen und Kinder in den Gastod.
Mehr: Google anklicken Eichmann eingeben
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#57   clarissa colonia   23:13:44 | Montag, 2. März 2009
Care pangelingua,
menda scripturae ignoramus absolvamusque.
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#56   DJM †   23:12:56 | Montag, 2. März 2009
Ähm…
9,2 Monate oder 280 Tage oder 40 Wochen dauert eine Schwangerschaft. Bist Du schwanger „freier Himmel“? ähm, BigBang?
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#55   pangelingua   23:11:02 | Montag, 2. März 2009
Liebes Kölnisches Klärchen,
Oremus, dilectissimi nobis, pro Ecclesia sancta Dei …
Sorry, das war ein Schreibfehler (ist nur dem „Eifer des Gefechtes“ zuzuschreiben.
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#54   schamane40   23:07:29 | Montag, 2. März 2009
DJM Welch hohe Glückseligkeit der Frömmsten,
von ihrem Himmel aus, uns arme Heidenseelen in den Kesseln der Flammenhölle von Ewigkeit zu Ewigkeit sieden zu sehen.
Welch ein „GOTT“? –
Schamane Freier Himmel
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#53   clarissa colonia   23:05:02 | Montag, 2. März 2009
Werte preisende Zunge,
die korrekte Verwendung der lateinischen Sprache scheint Glückssache zu sein. Das ist ja per se kein Makel; aber, wenn man schon vehement für die lateinische Liturgie eintritt, könnte einschlägige Unkenntnis hinderlich sein – cogitasne saltem ignorantiam istam inter quadragesimam ad confessionem sacramentalem ferendam?
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#52   derLeser   23:01:43 | Montag, 2. März 2009
hoppala
was ist denn das
diepresse.com/…hl/L200903/index.jsp
:-D
ps<. kennt wer die saualm.
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#51   DJM †   22:42:24 | Montag, 2. März 2009
nicht Räuber
Wagner hat sich einfach ungeschickt vor der Presse verhalten, obwohl mir einige seiner Thesen recht gut gefallen haben. Sie wecken das Bewußtsein für „geistige Umweltverschmutzung“. Könnte das Unmotto des Jahres 2009 werden. Jedenfalls würde es mich nicht wundern, wenn diese Thesen auch an der Theologischen Fakultät diskutiert würden. Wagner jedenfalls ist ein sehr medienwirksamer Name geworden und ich kann mir ehrlich nicht vorstellen, dass wegen ihm auch nur ein einziger aus der Kirche ausgetreten wäre. Das ist halt Stimmung und wenn das herkömliche Marketing nix hilft, muss man sich halt anders helfen. Aber ans Raubrittertum erinnert das keineswegs. Vielmehr an den Minnegesang.
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#50   pangelingua   22:32:58 | Montag, 2. März 2009
Pfarrerstochter maßregelt Papst
… und die Mehrzahl der deutschen Bischöfe spendet (wenn auch mehr klammheimlich) Beifall,
und im benachbarten Österreich bestimmt inzwischen der Pöbel (mit nicht heimlicher, sondern unheimlicher Unterstützung der Ösi-Bischöfe) wer Bischof wird und wer nicht. Und der Papst knickt, wenn auch mit schamhafter Verspätung, ein!
So weit ist es mit unserer katholischen Kirche gekommen!!!
Oremus, dilectissimi Deus, pro Ecclesia sancta Dei …
denn sie ist unter die Räuber gefallen.
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#49   Gotthard   22:12:57 | Montag, 2. März 2009
@marcelus
denn dieses soll uns ja katholische Bischöfe ernennen, und hat auch die schwere Verpflichtung dazu … der Paul VI. und Johannes Paul II. nicht nachgekommen sind …
es wurden immer katholische Bischöfe ernannt und danach geweiht… Gott sei Dank waren sie nicht wie Williamson!
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#48   Prof.   21:18:22 | Montag, 2. März 2009
Wer einen solchen Präfekten der Bischofskongregation belässt…
Die meisten, hier bisher geäußerten Meinungen wählen entweder ein anderes Thema (wie gehabt) oder neigen zu Spekulationen.
Zwei Fakten lassen sich wohl kaum bestreiten. Zum einen wird Pfarrer Dr. Wagner im Dispensdokument (anders als in der Ernennungsurkunde) als Mon. bezeichnet. Zum anderen muß wieder daran erinnert werden, dass die jahrelange Amtsführung des derzeitigen Präfekten der Bischofskongregation auch unter dem neuen Pontifikat kaum einen Gesinnungs- und Strategiewechsel erfahren hat. Das mit großen Worten behauptete Zitieren des Linzer Bischofs zum Papst wurde ein Gespräch beim besagten Präfekten. „Der Berg kreisste und gebar ein Mäuslein“. Die Zuordnung von Card. B. d. Re im Aufsatz von Ab’ee Claude Barthe hat sich durch viele Einzelaktionen dieses Präfekten bestätigt und ist weitgehend bekannt.
Auch wenn Papst Benedikt Personalentscheidungen scheut und hier wertvolle Zeit vergehen läßt, wird er sich alsbald entscheiden müssen, ob er mittels einer verhängnisvollen Normativität durch landeskirchliche und landesbischöfliche Fakten sich zum blossen Träger eines Ehrenprimats und damit zu einem weltkirchlichen Notar herabwürdigen lassen will. Dies möge der HERR der Kirche verhüten. Den de facto schismatische Linzer Weg hat Altbischof Aichern nicht verhindern wollen, Bischof Schwarz nicht verhindern können. Hic Rhodos hic salta, Papst oder Landesbischöfe, Bischöfe oder Dechanten ? Wie lange noch soll dieses österreichische „Irrenhaus“ geöffnet haben ?
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#47   Tridentinus   20:03:19 | Montag, 2. März 2009
Bischof-Electus Wagner wurde davon dispensiert,
Weihbischof in Linz zu werden. Ins Fegfeuer ist er nicht versetzt worden. Zurück zum Thema!
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#46   DJM †   19:57:30 | Montag, 2. März 2009
@juergen
Die Lossprechung von den Sünden bedeutet nicht, dass wir die verdienten Strafen dafür nicht zu erleiden haben. Gott verzeiht, aber nichts unreines kann Gott schauen. Sogar Heilige musste das Fegfeuer schauen, lt. P. Pio. Auch wenn es nur für eine kurze Zeit war. Die Zeitzone der Erde kennt das Fegfeuer jedoch nicht. www.armeseelen.info/
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#45   Tridentinus   19:52:36 | Montag, 2. März 2009
@Marcelus
Irgendeinen Zusammenhang kann man immer herstellen bzw an den Haaren herbeiziehen.
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#44   Marcelus   19:45:04 | Montag, 2. März 2009
Natürlich hat das Papsttum mit diesem Thema zu tun …
denn dieses soll uns ja katholische Bischöfe ernennen, und hat auch die schwere Verpflichtung dazu … der Paul VI. und Johannes Paul II. nicht nachgekommen sind … stattdessen haben diese Verräter am Glauben nicht nur geduldet, sondern zu Kardinälen und Bischöfen ernannt …
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#43   Tridentinus   19:42:27 | Montag, 2. März 2009
@Juergen
Auf Leute, die vom Thema abweichen, darf man hier auch nicht mit an sich richtigen Hinweisen eingehen, sonst nimmt das mit themenfremden Postings kein Ende mehr.
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#42   Marcelus   19:41:31 | Montag, 2. März 2009
juergen: So einfach, wie Sie sich das ausmalen, ist das nicht
Denn einen vollkommenen Ablaß erhält nach Lehre der Kirche nur jener auch tatsächlich, der alle seine Sünden vollkommen bereut … bei wem das nicht der Fall ist, der erhält nur einen Teilablaß … eine vollkommene Reue über alle Sünden kurz vor dem Tod würde ich weder Paul VI. noch Johannes Paul II. unterstellen, auch wenn man es nicht wissen kann … ich nehme deshalb diese beiden Verräter auf dem Papstthron weiterhin im Fegefeuer an … nachdem sie ganz eindeutig die Hölle verdient hätten, gäbe es nicht bereits die gültige unvollkommene Reue …
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#41   juergen   19:36:12 | Montag, 2. März 2009
Fegefeuer
nachdem sie vor ihrem Tod ihr Tun vermutlich bereuten
Wenn sie – sofern notwenig – vor ihrem Tode bereuten, die sakram. Lossprechung bekamen und den Ablass in der Sterbestunde, brauchen sie auch nicht ins Fegefeuer –-- so sehr sich manche das auch wünschen würden.
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#40   Marcelus   19:30:56 | Montag, 2. März 2009
Modernisten sind Dogmenleugner und damit Nichtkatholiken
Keinem Katholiken ist es zuzumuten, von Antikatholiken unterjocht zu werden …
Einem Papst, der Katholiken unter das Joch mit Nichtkatholiken zwängt, widersetzt man sich, wenn man römischer Katholik ist, und die katholische Römische Messe will, zurecht …
Erzbischof Lefebvre hat dies völlig richtig erkannt …
Kein Papst darf uns zwingen, die Häresie zu erdulden … hier hört die Kompetenz des Papstes eindeutig auf …
danke, Erzbischof Lefebvre, für die Weitergabe des katholischen Glaubens … und der katholischen Römischen Messe … beten wir für Paul VI. und Johannes Paul II., die wahrscheinlich noch Genugtuung zu leisten haben im Fegefeuer, nachdem sie vor ihrem Tod ihr Tun vermutlich bereuten …
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#39   Tridentinus   19:25:47 | Montag, 2. März 2009
Die Kirche ist größer als die Diözese Linz
Da gibt es gewiß ein Betätigungsfeld für Mons. Gerhard M. Wagner, Tutularbischof von Zuri – und daß in Linz keine weitreichenderen Maßnahmen erfolgen, ist ja nicht gesagt. Nach diesem „Hirtenbrief“ der österr. Bischöfe zum „Rücktritt“ Wagners muß für die Kirche in ganz Österreich ein Exempel der päpstlichen Höchstgewalt über die Gasamtkirche und alle Teilkirchen statuiert werden.
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#38   derLeser   19:18:24 | Montag, 2. März 2009
um den Linzliberalisums
auszuhebeln gebräuchte es viel radikalerer Massnahmen seitens Rom. Die Brüder wühlen auch im Vatikan. (noch)
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#37   Tridentinus   19:10:53 | Montag, 2. März 2009
@Juergen
Danke für diesen wichtigen Hinweis!
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#36   matt3   19:10:06 | Montag, 2. März 2009
ich hätte da eine ganz tolle Idee!
Windischgarsten wird zur Diözese erhoben… tada! :-D
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#35   juergen   19:08:20 | Montag, 2. März 2009
Can. 379
In der Ganzen Sache ist natürlich nun Can. 379 von Belang.
Wagner wurde am 31.1. ernannt. Er müsste also eigentlich innerhalb 3 Monaten – also bis 30.4. geweiht werden.
Die Sache ist damit also noch gar nicht zur Ruhe gekommen.
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#34   Tridentinus   19:05:04 | Montag, 2. März 2009
clarissa colonia
Keine Gnadengabe, natürliche Befähigung, stringent zu denken.
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#33   juergen   19:01:51 | Montag, 2. März 2009
Tridentinus
Freilich gibt es auch die Möglichkeit eines Koadjutors mit besonderen Befugnissen.
Das Ganze wäre aber ein immenser Eingriff in die Diözese –- Da wäre es einfacher gewesen Bischof Schwarz solange weichzuklopfen, bis er Wagner weiht und die Dechanten rauswirft.
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#32   clarissa colonia   18:58:02 | Montag, 2. März 2009
Werter tridentinus,
Ihr Eifer in Ehren und Ihre Überzeugungen respektiert, aber durch welche Gnadengabe des Geistes wurden Sie befähigt, inskünftige Entscheidungen des Apostolischen Stuhls schon heute vorherzuwissen?
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#31   Tridentinus   18:56:38 | Montag, 2. März 2009
@Juergen
Ein Koadjutor kann auch zugewiesen werden, wenn der Diözesanbischof nicht in der Lage ist, die Diözese ordnungsgemäß zu leiten. Das ist mE der Fall, wenn 31 von 35 Dechanten gegen den Papst rebellieren. Nur, auch ich würde dafür nicht Bischof Wagner nehmen, sondern einen anderen, der ebenso in der Lage ist die ZUstände zu korrigieren.
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#30   juergen   18:51:41 | Montag, 2. März 2009
Koadjutor?
Ein Koadjutor ist im Prinzip nichts weiter als ein Weihbischof, dem das Nachfolgerecht zusteht. Da Bischof Schwarz erst 2015 die Altersgrenze von 75 Jahren erreicht, scheint es mir doch etwas früh, sich jetzt schon auf einen Nachfolger festzulegen.
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#29   derLeser   18:51:23 | Montag, 2. März 2009
…aber sonst gehts eh noch gut ?…
Jetzt gelte es, „wieder“ an einem Strang zu ziehen und die „Einheit“ als – angeblich – gemeinsames Anliegen zu verwirklichen.
„an einen Strang ziehen“ mit dem Modernisten ?
Des Teufels Bruder und gefährlichsten Feind des Glaubens ?
:-D :-!
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#28   Tridentinus   18:47:43 | Montag, 2. März 2009
@Juergen
Man beachte vor allem folgendes:
Es ist eine Dispens, KEINE Annahme eines Rücktrittsgesuchs!
Wovon wird dispensiert? Vom Amt eines Weihbischofs in der Diözese Linz.
Wovon wird nicht dispensiert? Von der Verpflichtung, die Bischofsweihe zu empfangen und vorläufig „nur“ Titularbischof von Zuri zu werden.
Pfr. Wagner war bisher KEIN einfacher Monsignore, jetzt wird er Mons. Wagner genannt, eben WEIL er ernannter Bischof war, ist und bleibt und zum Bischof geweiht werden wird.
Bischof Schwarz hat im Moment seine Bitte um einen Weihbischof generell zurückgenommen. Dazu, einen Weihbischof erhalten, kann er nicht gezwungen werden. Bischof Wagner wird zum Bischof geweiht werden und einfach eine neue reale bischöfliche Funktion zugewiesen bekommen. ZB könnte er Koadjutor von Schwarz werden. Als solcher könnte Schwarz ihn nicht mehr ablehnen. Vermutlich wird der Papst dies aber aus Gründen des Taktgefühls vermeiden und Bischof Wagner eine andere Aufgabe zuweisen, wahrscheinlich mehr als nur Weihbischof einer Diözese.
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#27   juergen   18:20:43 | Montag, 2. März 2009
Monsignore durch die Hintertür
Hat man ihn da gerade heute „durch die Hintertür“ befördert und keiner hat’s ob der „großen Freude“ über die Annahme des Rücktritts gemerkt.
Bei der Ernennung zum Weihbischof wird er mit:
Rev.do Gerhard Wagner
tituliert
Bei der Dispenz wird er mit:
Rev.do Mons. Gerhard Wagner
tituliert.
Die Art der „stillen Ernennung/Beförderung“ gab es in Rom schon öfters. Da wird dann jemand in einem röm. bzw. päpstl. Schreiben plötzlich als „Monsignore“ angeredet und damit ist es gleichsam rechtskräftig, weil die zuständige Autorität mit der Anrede die Legitimität des Titels bestätigt.
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#26   Tridentinus   17:33:40 | Montag, 2. März 2009
@Pamino
Natürlich können Pfarrer den Titel Msgr. haben, Pfarrer Wagner ist aber bislang KEIN Monsignore gewesen, wie mir das Pfarrsekretariat Windischgarsten gerade bestätigt hat.
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#25   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:29:22 | Montag, 2. März 2009
Was glaubt ihr woh, warum der Gemeinderat von Windischgarsten die Ehrenbürgerernennung Wagners auf …
Was glaubt ihr woh, warum der Gemeinderat von Windischgarsten die Ehrenbürgerernennung Wagners auf die lange Bank geschoben haben?
Mei Tipp: Die Ernennung zum Ehrenbürger hätte eigentlich aus Dankbarkeit dafür geschehen sollen, dass man ihn los ist. Wieso sonst sollte man die jetzt auf einmal stornieren? Spricht ja nichts dagegen, einen soooo beliebten und geschätzten Pfarrer zum Ehrenbürger zu machen, wo steht denn, dass man dafür Bischof sein muss?
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#24   pamino   16:04:04 | Montag, 2. März 2009
perplex
Montag, 2. März 2009 15:50, Tridentinus: Pamino
Seit wann soll Wagner Monsignore sein (Päpstl. Hauskaplan oder ähnliches) ? Mir ist davon nichts bekannt. Wenn er bisher nur Pfarrer ,„Don“, war, kann Mons. jetzt nur Bischof bedeuten.
Er war und ist natürlich Pfarrer, aber viele Pfarrer sind prælati domestici; der bestbekannte in Köln war Monsignore Plenker in der Kupfergasse. Immerhin kannst Du recht haben. Am Anfang der Affäre habe ich ‹Monsignore Wagner› auf deutsch gelesen und einfach angenommen, er sei ein solcher domesticus de ecclesia bene merens. Hat es nicht auch rote Photos gegeben, oder bilde ich mir das ein?
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#22   Tridentinus   15:50:27 | Montag, 2. März 2009
Pamino
Seit wann soll Wagner Monsignore sein (Päpstl. Hauskaplan oder ähnliches) ? Mir ist davon nichts bekannt. Wenn er bisher nur Pfarrer ,„Don“, war, kann Mons. jetzt nur Bischof bedeuten.
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#21   pamino   15:44:21 | Montag, 2. März 2009
monsignore, signore, Herr, Domherr etc.
Montag, 2. März 2009 15:16, Tridentinus: Der Text spricht von Mons. =Italienisch: Bischof Wagner
Er ist nur nicht verpflichtet, Weihbischof in Linz zu werden. Von einer Dispens die Weihe zum Bischof zu empfangen steht da nichts. Also wird er geweiht: Vorläufig nur zum Titularbischof von Zuri!
Wie wünschte ich mir, o Tridentine, Du hättest recht! Aber it. monsignore ist der Titel und die Anrede eines jeden Prälats (also auch des häuslichen, wie im Fall Wagner), nicht nur des Bischofs. Deshalb denken viele Bewohner nichtromanischer Sprachkreise, der Regens des Gricigliano-Seminars, Hw. Wach (er ist Belgier, läßt seinen Namen aber trotzdem weder ‘wach’ noch ‘vache’, sonder ‘Wack’ aussprechen), sei ein Bischof oder wenigstens ein Häuslicher Prälat, ein sog. ‘roter Monsignore’. In der Tat aber ist er nach meiner Informationen aus gut informierten Kreisen nur ein gewesener sog. schwarzer Monsignore, d. h., er sei mal irgendwo Generalvikar gewesen und entsprechend nach der gängigen Praxis so lange h. c. mit ‘Monseigneur’ angeredet worden. Aber nur so lange; er trage zwar jetzt rot, aber zu unrecht. Für Risiken und Nebenwirkungen lest den CJC …
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#20   RJH   15:40:44 | Montag, 2. März 2009
Paul Badde schrieb in der WELT:
„In dieser Opposition gehe es etwa um die Abschaffung des Zölibats (wie sie von vielen Dekanen des Bistums Linz de facto schon umgesetzt wird)“
Da liegt der Hase im Pfeffer. Und ein Weihbischof Wagner hätte hier gewaltig aufgeräumt, deswegen der hysterische Widerstand wo man sogar drohte die Bischofsweihe zu stören. Damit es nicht zur äussersten Eskalation kam, hat Bischof Wagner verzichtet.
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#19   Tridentinus   15:16:05 | Montag, 2. März 2009
Der Text spricht von Mons. =Italienisch: Bischof Wagner
Er ist nur nicht verpflichtet, Weihbischof in Linz zu werden. Von einer Dispens die Weihe zum Bischof zu empfangen steht da nichts. Also wird er geweiht: Vorläufig nur zum Titularbischof von Zuri!
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#18   wickerl   15:10:17 | Montag, 2. März 2009
seltsam
Das Verhalten von Pfarrer Wagner ist äußerst seltsam, liegt etwas gegen ihn vor, warum nimmt er das Amt an, liegt nichts vor , warum tritt er dann zurück, er gehört zu denen die die Diözese am besten kennen, in Linz rühmt man sich damit dass er von sich aus gegangen sei , gleich nachdem Vorwürfe die man nicht weitererzählen könne laut geworden sind, und der Herr Pfarrer der immer so die Öffentlichkeit gesucht hat hüllt sich in ganz vornehmes Schweigen, das ist nicht in Ordnung, absolut nicht. Das mit der Bombe das da unten steht, ist jedenfall seine logische Annahme.
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#17   consolamini   14:23:56 | Montag, 2. März 2009
Furchtbar, furchtbar…
jetzt haben es die Linken doch geschafft!
Lasset uns beten, dass es nun dafür eine saftige „Retour-Kutsche“ aus Rom gibt!
AMEN
:-| o^/
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#16   Marcelus   14:19:07 | Montag, 2. März 2009
Bischof Williamson ist nicht einmal in der PBSPX mehr wohlgelitten, nachdem die PBSPX-Obrigkeit
dessen NS-Genozidleugnung mißbilligt – lt. wikipedia.de unter dem Artikel Richard Williamson hat Mons. Williamson allerdings bereits 1989 u.Z. öffentlich in Kanada den NS-Genozid geleugnet … auf einem Staatsterritorium, das seinem eigenen Staatsoberhaupt, der Königin von Großbritannien, unterstellt ist …
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#15   Burgorus   14:07:20 | Montag, 2. März 2009
Dann eben Bischof Williamson
Was hindert den Papst jetzt noch daran, Bischof Williamson zum Auxiliarbischof von Linz zu ernennen? Der spricht doch gut Deutsch.
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#14   hildegardfan   13:56:54 | Montag, 2. März 2009
@ Maranatha:
Diese Diözese aufzulösen, wäre zukunftsweisend für die katholische Kirche in Österreich.
Genau, top Idee.
Mindestens so gut wie die Idee, in Bayern Pfarrgemeinden zusammenzulegen.
In einer Gemeinde dann bis zu 16.000 Gläubige.
Super…
Dann kann man eine Nummer ziehen, wenn man mal den Pfarrer sprechen möchte.
Ja, so ist gute Basis-Kirchenarbeit möglich.
Da hat der Pfarrer dann Zeit für die Nöte und Sorgen seiner Schäfchen und kann sich natürlich ganz und gar um jeden Einzelnen kümmern.
Ja, doch, spitze die Idee.
*Ironieaus*
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#13   Maranatha   13:50:01 | Montag, 2. März 2009
Schamanendoktor,
dass Sie etwas empfehlen, von dem Sie anscheinend nicht die geringste Ahnung haben, finde ich bemerkenswert.
Aber Sie haben recht, ich werde meine Gebete noch intensivieren. Vielleicht geschieht noch ein Wunder und es kommt nach Linz ein Bischof, der die Mistgabel mitbringt und kräftig ausmistet.
Die Idee von Geghard finde ich bestechend. Diese Diözese aufzulösen, wäre zukunftsweisend für die katholische Kirche in Österreich.
M.
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#11   geghard   13:36:32 | Montag, 2. März 2009
Eine vernünftige Erklärung könnte sein…
…das der Hl. Vater die Diözese auflösen wird. Den damit wird es ja widersinnig einen Weihbischof zu bestellen.
Mehr kann ich zur Zeit einfach nicht dazu sagen ohne extrem übergriffig zu werden.
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#10   MartinBieger   13:34:58 | Montag, 2. März 2009
@hildegardfan
Ist doch schön wen man immer mehrere zur Auswahl hat.
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#9   hildegardfan   13:31:31 | Montag, 2. März 2009
Eines wundert mich wirklich…
Läuft etwas so, wie es sich hier einige Katholiban wünschen, ist es das wirken des Heiligen Geistes und Göttliche Fügung.
Läuft es nicht so, wie die werten Katholiban wollen, ist es ein Werk des Teufels.
Bedenklich und Anmaßend… außerdem ein bedauernswerter Mangel an Gottvertrauen bei diesen Damen und Herren.
So, Fastenzeit, 6.er Tag… Warten auf die Erleuchtung.
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#8   wickerl   13:24:34 | Montag, 2. März 2009
nicht untypisch
Naja da sind wir dann wieder dort wo wir 1982 bei der Ernennung von Bischof Aichern waren, der Hl. Stuhl hätte sich die Absetzung von Bischof Aichern sparen sollen
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#7   schamane40   13:23:15 | Montag, 2. März 2009
Maranatha …? der Mensch denkt. Der Grosse Geist lenkt.
Wir empfehlen Ihnen gegen Übersäuerung:
1. reichlich Obst und Gemüse und Verzicht auf Schweinefleich in der Fastenzeit
2.reichlich Bewegung in der frischen Luft und Natur
3. Meditation, Gebet, Lebensfreude und eine Spende
zugunsten von armen Müttern und deren Kindern.
Ihr Schamanendoktor
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#6   Strohsack, heiliger   13:18:04 | Montag, 2. März 2009
Dass der Pfarrer …
… Wagner darum gebeten hat, nicht Weihbischof zu werden, ist doch auch eine Fügung Gottes. Warum soll er hier nicht die Dinge so gelenkt haben, wie er es für richtig hielt?
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#5   Paul Zulehner   13:09:46 | Montag, 2. März 2009
Schlimm
Wirklich schlimm, dass unser hl. Vater sich von solchen Konsorten wie Schönborn und Co erpressen lässt.
Aber was will man anderes erwarten wenn Kardinal Re seine Finger im Spiel hat. Bischof Schwarz hatte ja keine Audienz beim hl. Vater.
Jetzt kann nur noch ein Wunder diese verkommene Diözese Linz retten
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#4   DJM †   13:08:39 | Montag, 2. März 2009
Geistliche Abfuhr
:(3 Wird wohl das Beste für alle Beteiligten sein. Wer weiß, was der liebe Gott mit dem Pfarrer Wagner noch vor hat.
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#3   Maranatha   13:06:41 | Montag, 2. März 2009
Schade,
ein Lichtblick weniger in diesem Saustall, der sich Diözese Linz nennt. Aber zumindest als beliebter und kompetenter Pfarrer wird er weiter wirken können. Gott steht ihm bei!
M.
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#2   MartinBieger   13:04:39 | Montag, 2. März 2009
Besser späte Einsicht
als überhaupt keine ;-)
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#1   ratzeputz †   13:03:37 | Montag, 2. März 2009
Gut so, Lieber Benedikt!
Hättest dich aber auch schon vorher über diesen Linzer Typen informieren können!!!!!
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