Schweiz
Zur Sekte verkommen
Das Maß ist voll. Die Bischöfe können sich nicht länger herumdrücken. Sie werden sich von diesen gottlosen Beschimpfungen distanzieren müssen. Sonst gilt: mitgegangen mitgefangen.
Webseite des 'Schweizerischen Katholischen Frauenbundes'
Webseite des ‘Schweizerischen Katholischen Frauenbundes’
(kreuz.net) Mit „großem Befremden, Unverständnis und Enttäuschung“ hat der Verbandsvorstand des ‘Schweizerischen Katholischen Frauenbundes’ die Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe und deren wohlwollende Kommentierung durch die Schweizer Bischofskonferenz zur Kenntnis genommen.

Hinter dem irreführende Namen ‘Schweizerischen Katholischen Frauenbundes’ verbirgt sich eine – wie die obige Stellungnahme beweist – aggressive, dialogverweigernde sowie kirchen- und glaubensfeindliche Gruppierung.

Der ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’ wurde – als er noch seinen Namen verdiente – im Jahr 1912 als Dachverband aller katholischen Frauenvereine der Schweiz gegründet.

Hauptziel war damals die „Erhaltung und Förderung des katholischen Lebens in Familie, Gemeinde und Staat“.

Haßpredigt statt Versöhnung

Doch nach dem Zweiten Vatikanum verwandelte sich der ‘Frauenbund’ in eine sektiererische antikatholische Organisation.

Sie hat sich in der Folge für Homo-Unzucht, Kinderschlachtung, Verhütungsmittel, Sterilisationen, Bevormundung der Kirche durch den Staat sowie gegen die Unauflöslichkeit der Ehe stark gemacht.

Nach Ansicht dieses sich selber disqualifizierenden Vereines ist die päpstliche Versöhnungsbereitschaft „ein Element in der äußerst bedenklichen Entwicklung hinter das zweite Vatikanische Konzil zurück“ – so der ‘Frauenbund’.

Abwertung der katholischen Religion

Seine kirchenfeindliche Hetze kommt in Formulierung wie der folgenden zum Ausdruck: „Erst im vergangenen Frühjahr hat der Papst die Karfreitagsbitte für die »perfiden Juden« neu formuliert und wiedereingeführt.“

Die Wut des Bundes mischt sich mit Ignoranz: „Die Liturgiereform, die von der Lefebvre-Bewegung abgelehnt wird, hatte diesen anstößigen antijüdischen Text gestrichen.“

Es sei „noch nicht sehr lange her“, daß es in Deutschland und anderen Staaten – mit Unterstützung von zahlreichen kirchlichen Autoritäten – als »normal« angesehen worden sei, „die Geschichte zu leugnen, sowie das Judentum, andere Religionen und die Frauen abzuwerten und damit die von Gott verliehene gleiche Würde aller Menschen in Frage zu stellen“ – diffamiert der Verein.

Fazit: „Die Kirche nach dem Zweiten Vatikanum hat den Auftrag und die Möglichkeiten, solchen Traditionen kritisch und selbstkritisch zu begegnen.“

Nach Angaben eines Beobachters werden es sich die Schweizer Bischöfe nicht länger leisten können, „den vom ‘Frauenbund’ verbreiteten Haß unwidersprochen zu lassen.“
      
25 Lesermeinungen
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#25   caritatem   10:08:47 | Dienstag, 3. März 2009
Die Klöster unserer Zeit…
sollten zum Ursprung zurück.
Oder es sollten solche gegründet werden.
Dann hätten die auch keine Nachwuchsprobleme !
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#24   clarissa colonia   09:55:47 | Dienstag, 3. März 2009
Nun, werter defendor,
(von wem verteidigt?) mir sind einige verheiratete katholische Priester in Deutschland bekannt, die völlig unangefochten und legitim ihren Dienst tun, sich hingebungsvoll der Seelsorge widmen und den Gläubigen die Sakramente der Kirche spenden.
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#23   defendor   09:30:37 | Dienstag, 3. März 2009
Die Schweiz…
„glänzt“ in kirchlichen Angelegenheiten schon sehr lange durch eine völlig vermoderte „demokratische Basis“ ( die Koalitons-Parnter der „wir sind Kirche“ Queraulanten !) , die es sich nicht nehmen lässt, unentwegt gegen die heilige Mutter Kirche zu intrigieren !
„Frauenbunde“ ( lassen wir besser das „röm“ (?) katholisch weg !) ereifern sich in Geifer-Verlautbarungen und schreien derart laut, dass ihre Wasserträger – die lauen und gleichgültigen Gläubigen – sich postwenden mit ihnen „solidarisieren“ und gar zu „Protestdemonstrationen“ aufrufen, die nicht selten – oder besser sehr oft – von sogenannten „Theologie-Professoren / innne“ angeführt werden !
Ein bunter Haufen selbstherrlich verblendeter „Zeitgeistler“, denen die
REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE schon lange nichts mehr sagt und die daher alles daran setzen, ihre „Ansicht“ von Kirche mit „Brachialgewalt“ durchzuboxen…
dümmliche absurde Forderungen wie
– „Verheiratete Priester“
– „Frauenordination“
sind die „Renner“ dicht gefogt von den übelsten Häresie-„Vorschlägen“ bezüglich der Liturgie, die freilich oft nicht bloss bei „Vorschlägen“ bleiben sondern schamlos auch in die Tat umgesetzt werden !
Ein bunter Haufen zersetzerischer Elemente, die mit Nachdruck daran arbeiten, die röm. katholische Kirche verprotestantisieren zu wollen, um sie dann in eine synkretische Zwangsjacke zu stecken !
GOTT BEWAHRE uns vor den Umtrieben derartiger Gruppierungen !
www.gloriapolo.net/
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#22   Schalom   08:00:34 | Dienstag, 3. März 2009
ADOLF EICHMANN – Kadavergehorsam eines Bürokraten
Dieser pflichtbewußte Bürokrat mordete ohne die Opfer je gesehen zu haben: Millionen jüdische Männer, Frauen und Kinder. Adolf Eichmann, der nützliche Idiot Hitlers, wußte um das tödliche Gas.
Mehr: Google anklicken Eichmann eingeben.
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#21   Gotthard   23:00:17 | Montag, 2. März 2009
gottlosse Beschimpfungen
Mit „großem Befremden, Unverständnis und Enttäuschung“ hat der Verbandsvorstand des ‘Schweizerischen Katholischen Frauenbundes’ die Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe und deren wohlwollende Kommentierung durch die Schweizer Bischofskonferenz zur Kenntnis genommen.
dies sind wirklich gottlose Beschimpfungen des Hl. Vaters!
Echte Katholiken akzeptieren und anerkennen Entscheidungen des Hl. Vaters vorbehaltlos…
Es ist eine himmelschreiende Sünde, Entscheidungen des Hl. Vaters zu kritisieren – noch dazu in aller Öfffentlichkeit.
In aller Demut sind die Entscheidungen des Hl. Vaters von Kastholiken anzuerkennen – und nicht gegen sie zu polemisieren!
als Beispiel diene die Pius-Bruderschaft nach der Exkommunikation ihrer „Bischöfe“.
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#20   schamane40   22:48:56 | Montag, 2. März 2009
Schwester Galatea Die Übersäuerung tropft
Dagegen empfehlen wir Ihnen:
reichlich frisches Obst und biologische Gemüse
Schweinefleischverzicht
frische Luft, Bewegung und wortlose Anbetung Ihres Gottes.
Schamane Lebensfreude
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#19   DJM †   22:25:20 | Montag, 2. März 2009
@Galatea
Anspielung auf Austria
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#18   clarissa colonia   22:20:16 | Montag, 2. März 2009
Cara Galatea,
gewiß kann ich Ihren Schmerz nachfühlen, daß es das Reichministerium für Aufklärung und Propaganda „noch … nicht mehr“ gibt.
Gleichwohl lechze ich – wie der Hirsch nach dem Quell – danach, daß Sie uns sagen, worin das, „was [welcher?] deutsche Bischöfe von sich geben“ vom Nicaenum abweicht?
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#17   Galatea   22:17:07 | Montag, 2. März 2009
Zumindest dies, Herr Shalom,
wäre mir neu:
Zwei Weltkriege
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#16   Schalom   22:15:04 | Montag, 2. März 2009
Richtig, Frau Galatea
Die Bischöfe bekennen keinen anderen katholischen Glauben im Credo als Sie und ich.
Die Autorität des Papstes und das 2. Vaticanum ist für mich wichtig.
Ich freue mich über Ihre gesunde Kritik. Meine „Bäckerblumen“ sind nicht maßgebend.
Ja, es ist viel Unrecht von Deutschland ausgegangen:
Zwei Weltkriege, die Shoa, und heute durch Egoismus der Tod (auch Abtreibung, Verhungern der Armen, Waffengeschäfte in Kriegsgebiete, Rechtsextremismus, Verblödung durch Mist von RTL usw.)
Trotzdem: Von Deutschland geht auch viel Menschlichkeit aus. Ich entscheide mich für das Licht Jesu Christi. Liebe Grüsse :(3 +schalom
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#15   Galatea   22:11:11 | Montag, 2. März 2009
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia,
Nein, in der Tat hat niemand derartiges behauptet. Außer Ihnen, wenn ich diese Ihnen zu Gemüte führen darf:
die nicht auf dem Boden des Nicaenums stehen? – Bischöfe.
Zur Erläuterung: Sie behaupteten, ohne jeden Zusammenhang, es gäbe solche und forderten auf, deren Namen zu nennen.
Noch gibt es das Propagandaministerium nicht mehr.
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#14   clarissa colonia   22:03:16 | Montag, 2. März 2009
Ach, und in Deutschland gibt es Bischöfe,
die nicht auf dem Boden des Nicaenums stehen?
Das ist ja interessant! Überwinden Sie doch, ich bitte Sie, Ihren lakonischen Charakter und nennen Sie Namen!
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#13   Galatea   22:00:32 | Montag, 2. März 2009
Falsch, Herr Shalom.
Gewiss, was die Deutschen Bischöfe derzeit in Hamburg fordern, hat nichts mit dem wahren Galateanischen katholischen Glauben zu tun. Sie ist eher dem Lehramt von kreuznet eine vorbildliche Gläubige.
Es ist aber ganz einfach, katholisch zu sein. Es beginnt mit dem sog. Credo. Und nicht mit dem, was deutsche Bischöfe von sich geben.
Ich bitte Sie. Wieviel Unrecht ist von Deutschland ausgegangen. Meinen Sie nicht?
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#12   Schalom   21:53:41 | Montag, 2. März 2009
Frau Galatea hat den Durchblick.
Gewiss, was die Deutschen Bischöfe derzeit in Hamburg fordern, hat nichts mit dem wahren Galateanischen katholischen Glauben zu tun. Sie ist eher dem Lehramt von kreuznet eine vorbildliche Gläubige.
Wir wünschen Frau Galatea eine Strauß „Bäckerblumen“ :(3 :(3 :(3
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#11   Galatea   21:38:33 | Montag, 2. März 2009
Genau, Herr Shalom,
deswegen schreiben Sie hier, und nicht in der „Bäckerblume“:
kirchenfeindlicch, gottlos, homo-unzüchtig, kinderschlachtend, aggressiv, glaubensfeindlich und und und „
Die Kirche und die Frauen werden die kreuznetweisheiten ertragen und überleben.
Hier dürfen Sie das.
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#10   Schalom   21:30:49 | Montag, 2. März 2009
Alles was nicht nach den Geheimschreibern von kreuznet stinkt
ist „kirchenfeindlicch, gottlos, homo-unzüchtig, kinderschlachtend, aggressiv, glaubensfeindlich und und und „
Die Kirche :(3 und die Frauen werden die kreuznetweisheiten ertragen und überleben.
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#9   Prof.   19:53:58 | Montag, 2. März 2009
Leser „Eccl.semper ref.“ als DJ von Schellackplatten
Leser „Eccl. semper ref.“ bleibt seinem hinreichend bekannten pseudoargumentativen Strickmuster treu. Da er zu einer Sachargumentation nicht in der Lage bzw. nicht willens ist, verunglimpft er das Forum, in dem er selbst oft auftritt, ein typisch schizophrenes Verhalten. Die Verunglimpfungen von kreuz.net als das publizistisch Böse schlechthin werden auch durch Wiederholung nicht zutreffender, gleichen einer alten Schellackplatte, die immer an derselben Stelle hängenbleibt. Es lohnt sich zudem, die bisher von diesem Leser veröffentlichten Feststellungen zu lesen, da deren Ignoranz- und Beschimpfungsniveau bemerkenswert ist (zuletzt u.a. ; total bescheuert, zuviele Kamelle verschluckt). Warum veröffentlicht dieser Leser in einem ihm so verhassten Forum ? Selbstüberschätzung, kein anderes Forum, Frust , Freude am Beschimpfen Andersdenkender ? Seine Laudationes, u.a. auf Küng und Hasenhüttl zeigen seine Reformationsbasis. Also nichts Neues, nur eine Mischung aus Arianismus und versöhnter Beliebigkeit.
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#8   taizebesucher   19:00:24 | Montag, 2. März 2009
@Tiroler
Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund!
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#7   pamino   16:56:20 | Montag, 2. März 2009
Karfreitagsfürbitten
Montag, 2. März 2009 15:26, r.ruhrgebietler: Der richtige Text der Karfreitagsfürbitte ist
„Oremus et pro perfidis Judaeis : ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum ; ut et ipsi agnoscant Jesum Christum Dominum nostrum.“,
dann, aber ohne Flectamus genua etc., also ohne Privatgebet, genau wie nachher für die Heiden, gleich weiter:
„Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis : exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus ; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum […]. Amen.“
Vorher in der Liste stand auch, nach demselben Modell (aber natürlich mit Flectamus genua etc.), die Bitte für den Kaiser, die seit langem nicht mehr gebetet worden war, da es seit nunmehr gut 203 Jahren eine Sedisvacanz im Hl. Röm. Reich gibt. Diese Bitte wurde im Ordine Hebdomadæ Sanctæ Instaurato von Pius XII. am Ende seines Lebens kommentarlos säkularisiert.
Hier bin ich noch lefebvristischer, als der verewigte Erzbischof, denn ich sehe die ‘Modernisierung’ der Karwoche als den eigentlichen Beginn der verhängnisvollen ‘Erneuerungen’.
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#6   ecclesia-semper-reformanda   16:17:12 | Montag, 2. März 2009
Mrs. Cologne,
Sie haben wohl zu ville Kamelle jeschluckt? Soll das lustig sein, was Sie da geschrieben haben?
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#5   Tiroler   16:00:13 | Montag, 2. März 2009
Wundbar
Es ist doch toll zu sehen, daß Kirchenfeinde mit dem Kurs der katholischen Kirche nicht zufrieden sind.
Wenn sie es wären müßte man sich wohl eher sorgen machen.
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#4   Mrs.Cologne   15:58:01 | Montag, 2. März 2009
@Schweizerische Emanzentrinkenbierundkeinenkaffeeverbindung
Also wenn die Änderung der Karfreitagsfürbitte nicht zutiefst christlich ist und dem so hochgelobten Dialog mit den Juden nur entgegenkommt, ist 1+1 auch nicht mehr =2.
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#3   ecclesia-semper-reformanda   15:54:31 | Montag, 2. März 2009
Ihr habt Euch wohl verschrieben:
Hinter dem irreführende Namen ‘Schweizerischen Katholischen Frauenbundes’ verbirgt sich eine – wie die obige Stellungnahme beweist – aggressive, dialogverweigernde sowie kirchen- und glaubensfeindliche Gruppierung.
Gemeint war ja wohl kreuz.net, auf das diese Beschreibung nun wirklich zu 100% zutrifft!
Richtig heisst es also:
Hinter dem irreführende Namen ‘www.kreuz.net“ verbirgt sich eine – wie die obige Stellungnahme beweist – aggressive, dialogverweigernde sowie kirchen- und glaubensfeindliche Gruppierung.
Dem ist nun wirklich nichts hinzuzufügen.
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#2   biomilch   15:37:22 | Montag, 2. März 2009
Schlimm
Während des Babycausts in Deutschland sind bisher 9 Mio. Kinder ermordet worden. Das sind 3 Mio. mehr, als für die große Lüge (H-Käse) behauptet. :-)
Während des Holodomor in Ukraine 1931 sind 10 Mio. Menschen ermordet worden. Das sind 4 Mio. mehr, als für die große Lüge (H-Käse) behauptet. :-]
Während des Bolschewismus in der SU 1917 bis 1991 sind 66 Mio. Menschen ermordet worden (Solschenitzyn). Das sind 60 Mio. mehr, als für die große Lüge (H-Käse) behauptet. :-D
Während des Großen Sprung nach Vorn in China 1959/60 sind 40 Mio. Menschen ermordet worden (Courtois). Das sind 34 Mio. mehr, als für die große Lüge (H-Käse) behauptet. :-[
Während der Eroberung Nordamerikas USA 1800 bis 1899 sind 20 Mio. Ureinwohner ermordet worden (Farb). Das sind 14 Mio. mehr, als für die große Lüge (H-Käse) behauptet. :'(
Soll ich weitermachen? :-!
Der Holokäse ist nicht nur schlecht gelogen, er is außerdem eine Lachnummer „vor dem Auge der Geschichte der werktätigen Massen“ (Mielke).
Diese Lachnummer H-Käse relativiere ich hiermit in den Orkus. Laßt Euch was besseres einfallen.
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#1   r.ruhrgebietler   15:26:55 | Montag, 2. März 2009
Der richtige Text der Karfreitagsfürbitte ist
„Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum. Amen.“
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