Kommentar
Es lebe die Revolution!
Der altliberale Erzbischof von Wien hat durch die Verhinderung des Linzer Weihbischofs eine unfehlbare Gelegenheit verpaßt, sein ramponiertes konservatives Image aufzupolieren. Ein Kommentar.
Mons. Gerhard Wagner
Mons. Gerhard Wagner
(kreuz.net) Das größte Hindernis für eine katholische Gegenrevolution gegen die verrottete altliberale Amtskirche in Österreich waren und sind die Feigenblatt-Bischöfe Mons. Kurt Krenn von Sankt Pölten, Mons. Georg Eder von Salzburg und Mons. Klaus Küng von Feldkirch und Sankt Pölten.

Sie dienten oder dienen einer Doppelstrategie, die darin besteht, den dummen Katholiken Sand in die Augen zu streuen und diese ruhig zu halten, damit die verrottete altliberale Amtskirche ungestört weiterwursteln kann.

Die katholische Basis

In Österreich gibt es nach Angaben des Wiener Pastoral-Intriganten, Hw. Paul Michael Zulehner – er nennt sich auch einen Experten für die „Emanzipation des Mannes“ – eine katholische Basis von zehn bis fünfzehn Prozent.

Für eine Revolution würden diese zehn bis fünfzehn Prozent praktizierender Katholiken ausreichen – um so mehr, als der Rest des Kirchenvolkes verwässert, gleichgültig, unmotiviert und meistens gar nicht da ist.

Nur: Um ein Revolution zu machen, müssen die Katholiken unzufrieden sein, sehr unzufrieden.

Sie werden die Revolution nicht durchführen, solange es den usurpatorischen Bischöfen gelingt, ihnen den falschen Eindruck zu geben, daß ihre Interessen in den Diözesen angemessen vertreten sind.

Gründlich ramponiert

Doch dieser falsche Eindruck ist durch die jüngste Kameradenschweinerei gegen Mons. Wagner – zum Glück – gründlich ramponiert worden.

Der Aufstand der österreichischen Amtsbischöfe gegen den Papst dürfte beim katholischen Fußvolk die letzten Zweifel darüber ausgeräumt haben, daß die Hirten Wölfe sind, die für die Gegenseite arbeiten.

Dabei hätten die Amtsbischöfe mit einem Weihbischof Wagner mehr als gut leben können.

Denn Mons. Wagner ist eindeutig ein Mann des amtskirchlichen Systems.

Revolutionsbremser

In der Vergangenheit engagierte er sich zum Beispiel als ein entschiedener Gegner der Aktion „Kirchentreu“.

Diese Aktion fordert österreichische Katholiken gegenwärtig dazu auf, ihre Kirchensteuer so lange auf ein Sperrkonto zu bezahlen, bis die altliberalen Flammenwerfer in den antikatholischen Diözesen gestoppt sind.

Aus Hw. Wagners Pfarrei gab es keine Unterstützer für diese Initiative.

Die Aktion „Kirchentreu“ wurde übrigens am Tag nach der Ernennung von Mons. Wagner zum Linzer Weihbischof für beendet erklärt: Es braucht also nicht viel, damit die Katholiken ihre zaghaften Proteste beenden.

Idealer Feigenblatt-Weihbischof

Ein Weihbischof Wagner wäre darum für die dringend notwendige Revolution fatal gewesen. Er hätte in seinem neuen Amt auch gar nicht viel bewirken können. Man schaue nur auf vielbekämpften Weihbischof Andreas Laun in der ultraliberalen Erzdiözese Salzburg.

Für die altliberalen Linzer Kirchenzerstörer wäre Mons. Wagner der ideale Feigenblattbischof gewesen – sie hätten es nur bemerken müssen. Zum Glück waren sie mit Blindheit geschlagen.

Um die Kirchenhaß-Bischöfe Österreichs loszuwerden, braucht es das kochende Blut des Gottesvolkes gegen die kirchliche Bourgeoisie.

Die Liquidierung von Weihbischof Wagner ist ein Schritt in diese richtige Richtung.

Es lebe die Revolution!
      
49 Lesermeinungen
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#51   DJM †   11:32:49 | Dienstag, 3. März 2009
@r.ruhrgebietler
Die Praxis zeigt mir, dass sich jeder Sektenfuzzi ohne Probleme aufmachen lässt. Einmal rannte eine Dame von der Wachturmgesellschaft von mir weg, als ich sie mit MARIA konfrontiert hatte. Sie konnte mir einfach nichts, aber rein gar nichts mehr entgegenhalten. Dabei kam ich nicht im Hochmut bei ihr an, oder stellte viele Fragen. Es war alleine die Information, auf die sie keine Antwort mehr wusste.
Sondern zur ewig gültigen trid. Liturgie?!
Gottesdienst bleibt Gottesdienst, solange er in einem katholischen Rahmen vollzogen wird. Besondere Gnade ist es, wenn die Besucher der hl. Messe auch das Blut Christi trinken dürfen.
Eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die hlg. Messe.
Das sagte er explizit über die trintinische Messe? Glaube ich nicht. Werde ich nachlesen…
V-II-„Messe“
An der Zeremonie würde ich nichts ändern wollen. Was mir abgeht sind so Sachen wie Kniebänke, obligatorische Mundkommunionen, Gebete für die Verstorbenen und die Anrufung des hl. Erzengel Michael. Das sind meine Hauptkritikpunkte, welche ich hier vorzubringen habe.
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#50   r.ruhrgebietler   11:21:02 | Dienstag, 3. März 2009
@DJM – hm…
Kaum ein Katholik, der zu einer Sektenperson hingeht und ihr sagt, dass sie falsch liegt und sie zurecht weist.
Aber natürlich KANN er das! Das heist dann Arsch huh un Zäng ussenander!
Wir hören das Wort zwar, aber wir sind nicht mutig genug, ihm zu folgen.
Sie sagen es! Gehen Sie auch nicht mehr zu den V-II-Events?? Sondern zur ewig gültigen trid. Liturgie?!
Glaube hat ohnehin wenig mit Kirche gemein. Kirche, das ist Gnade durch die Sakramente, aber Glaube ist was anderes.
Stimmt – aber die Kirche Jesu Christi hat in genau diesen Sakramenten die Kanäle zur seligmachenden Anschauung Gottes im Himmel. Z.B. die ewig gültigen trid. Liturgie, von der Padre Pio schon sagte: Eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die hlg. Messe. Diese Aussage stammt aus der Zeit VOR dem V-II also der Zeit wo die trid. Liturgie nur zelebriert wurde.
Das ist Ausnahme und nicht die Regel.
Die Ausnahme ist, daß kaum eine V-II-„Messe“ konform zum V-II ist sondern sich in verschiedenen Abstufungen der Liturgiemissbräuche befindet.
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#49   Schalom   07:54:13 | Dienstag, 3. März 2009
ADOLF EICHMANN – Kadavergehorsam eines Bürokraten
Vom Schreibtisch aus schickte Hitlers nützlicher Idiot Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer ins tödliche Gas.
Mehr: Google anklicken Eichmann eingeben
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#48   DJM †   06:32:27 | Dienstag, 3. März 2009
@Merker
Von dieser Schönbornsekte ist mir nichts bekannt. Hier auf kreuz.net wird mit Begriffen und Ausdrücken joungliert, bei denen es mir die Haare aufstellt. Kaum ein Katholik, der zu einer Sektenperson hingeht und ihr sagt, dass sie falsch liegt und sie zurecht weist. Wir hören das Wort zwar, aber wir sind nicht mutig genug, ihm zu folgen. Glaube hat ohnehin wenig mit Kirche gemein. Kirche, das ist Gnade durch die Sakramente, aber Glaube ist was anderes. Das ist Ausnahme und nicht die Regel.
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#47   Merker   05:59:25 | Dienstag, 3. März 2009
Achtung muß verdient sein!
Revolutionen sind bloß Scheinlösungen. Besser ist es, sich nur umzudrehen und die Schönborn-Sekte weder zu achten noch zu beachten.
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#46   ProChrist   04:44:21 | Dienstag, 3. März 2009
Inzwischen
ja inzwischen sollte man hier ehrlich überlegen wie man seine Scheinwelt, eingebettet in eine Scheinwahrheit hier zurechtrücken müsste. Natürlich, zurechtrücken ist zurückweichen vor der Wahrheit –- jetzt erst recht, gleich haben wir’s! Aber was ist mit diesen unglücklichen „Helden“ des Widerstands, dem Revolutionsführer passiert?
Wagner ist erbährmlich eingeknickt würde man hier sagen, wenn man wenigstens zu sich selbst ehrlich wäre. Stattdessen haben Andere die Schuld –- Verschörung! Dabei hat man gerade die Chance nicht einzuknicken, in solch einer „Situation“. Und Hw. wusste das. Wenn die eigenen Idole menschlich sind –- oder doch versagen? Was macht man dann, wohin geht es nun kreuz.net? Noch ein bischen mehr brauner Unfug, noch mehr Nostalgie, noch mehr Feinde –- natürlich überall. Was ist nun das neue Thema für uns verdorbene Brut?
Achja, der Erfolg der vielen Leser verpflichtet vielleicht –- was mögen die wohl gerne hören? Bestimmt hören wir hier schon was wir gerne hören mögen. Ehrlich. War gestern. Oder?
Das Einzige was mir hier gefällt –- außer den Worten weniger Verkünder, ist die Meinungsfreiheit! Weiter so!
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#45   Elijahu †   00:55:08 | Dienstag, 3. März 2009
Beten wir die Stadt Linz kaputt
Exempel gegen den Linzliberalismus Jetzt !!
Schreien sie zu Gott, der wird sie erhören und diesen Unholden ihren Lohn zukommen lassen. An die Öffentlichkeit oder die Bischöfe oder den Papst/Vatikan brauchen wir Christen uns nicht zu wenden.
Zu Gott beten dass die Stadt Linz für die Sünde ihrer Bewohner restlos vernichtet wird, als warnendes Beispiel für die ungläubigen Pseudokatholiken in der ganzen westlichen Welt.
Immer dran denken: es gibt keine Unschuldigen, vor allem nicht in Linz. Die haben den Tod verdient, alle.
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#44   JMX   00:00:11 | Dienstag, 3. März 2009
…wohl eher
die Reaktion…
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#43   Sefirot   23:33:47 | Montag, 2. März 2009
Es kommt, es kommt
die Revolution…!
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#42   DJM †   23:30:48 | Montag, 2. März 2009
@Glaubensliebehoffnung
Si tacuisses, philosophus mansisses
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#41   derLeser   23:27:23 | Montag, 2. März 2009
Exempel gegen den Linzliberalismus Jetzt !!
in Linz geben sich Ungläubige als Katholiken aus und werden obendrein noch von der Diözese dafür hauptamtlichg bezahlt die wirklichen Katholiken zu piesaken und den Glauben an die Wand zu fahren.
Exempel jetzt
Glaubensliebe statt Gauner und Diebe
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#40   Mrs.Cologne   22:41:50 | Montag, 2. März 2009
@schüttelmichbitteschüttelmich
Weil er keiner ist, du Dumpfbacke!
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#39   Schüttel   22:38:46 | Montag, 2. März 2009
Warum schreibt kreuz.net hier nichts
über den neuen Holocaust-Leugner Walter Mixa?
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#38   badhofer †   22:13:11 | Montag, 2. März 2009
@Elijahu:
Glaubst du wirklich, dass Gott jemanden, der sich vor Harry Potter fürchtet, als seinen Boten ernennt?
Was ist eigentlich mit dem Kasperl? Der hält seit Jahrzehnten ein Krokodil mit einem Holzprügel in Schach? Ist der auch mit dem Teufel im Bunde? Feiert der auch schwarze Messen?
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#37   Elijahu †   22:03:13 | Montag, 2. März 2009
Die fruchtlosen Bäume von Linz
Die Rebellen gegen das Licht in Linz werden sich noch umschauen. Nicht ungestraft lässt der Allmächtige ein solches Verhalten, eine solch hartnäckige Unbussfertigkeit zieht üblicherweise die fatalste Strafe hinter sich. Ebenso wie die Linzer Apostaten haben in Sodom die Sodomiten gegen die Boten Gottes gewütet, bis die strafende Rache Gottes sie ereilte.
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#36   geghard   21:31:47 | Montag, 2. März 2009
Kontenplation statt Revolution
Die Trauben die zu hoch hängen sind trotzdem die süßeren.
Natürlich wäre auch der Diskurs mit einem Weihbischof Wagner nicht ausgeblieben und in vielen Punkten sicher schwieriger als mit einem Bischof Iby der seinen Gefallen an seinen fff (find fun and forget Jesus) Disco Messen hat, oder einem Hw. Zulehner der im Fernsehen ungestraft das Glaubensbekenntnis mit „geboren von der Frau“ bei einer Papstmesse in Mariazell übersetzen darf. Aber es gibt eine Glaubensbasis mit Laun ,Wagner Krenn und Groer, welche bei den beiden erstgenannten einfach überhaupt nicht da ist, keine gemeinsame Schnittmenge. Auch wenn es in Salzburg
für seine Eminenz Weihbischof Laun schwer ist, so hat er doch unbeirrt an guten Religionsbüchern für die kommende Generation gearbeitet und das ist ganz eindeutig besser als den altliberalen das Feld komplett zu überlassen. Auch bin ich nicht der Meinung das wir hier Gott mit Gewalt versuchen müssen , denn Jesus hat Judas nicht als Jünger aufgenommen weil er nicht gewusst hätte das er ihn verraten wird, sondern um uns zu zeigen was passiert wenn wir etwas um jeden Preis erzwingen wollen. Zum Schluss möchte ich noch sagen : Natürlich bete ich den Rosenkranz und ich bin überzeugt das das mit mir viele kreuz.net Leser und Schreiber dies tun. Gerade heut legen wir noch ein Gesätzchen zusätzlich drauf. o^/
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#35   Schalom   21:01:47 | Montag, 2. März 2009
vonHerzmanavsky -O. ich empfehle Ihnen den Heiligen Kreuzweg
Ich grüße Sie.
Insbesonders zur Woche der Brüderlichkeit.
Und Danke, dass Sie meiner Fehlbarkeit im Rosenkranz gedenken.
Maria zum Trost *schalom :(3
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#34   Galatea   20:51:22 | Montag, 2. März 2009
Die hätten Sie schon lange lesen können,
und verbreiten, Herr oder Frau caritatem.
War zwischen all dem antisemitischen, frauenfeindlichen, homophoben, rückständigen, unkatholischen, fanatischen, altmodischen, kitschig aufgemachten, fundamentalistischen, menschenverachtenden, hetzerischen Mitteilungsblättern womöglich recht schwer zu finden. Nehme ich an.
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#33   caritatem   20:43:26 | Montag, 2. März 2009
Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson.
Als Distriktoberer der FSSPX in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischoh Williamson hier in diesem Land.
Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Gräueltaten sind für uns inaktzeptabel.
Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst schmerzlich,verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe,die keine ethnischen Unterschiede kennt.
Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.
Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich,weil der Vater von Erzbischof Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern ihr Leben ließen.
Pater Franz Schmidtberger
Distriktoberer
Stuttgart,den 27.01.2009
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#32   vonHerzmanovsky-Orlando   20:37:55 | Montag, 2. März 2009
@Schalom
Zusatz: „der uns von unserem Geschwurbel erlösen möge“
… der uns von Schaloms Geschwurbel erlösen möge, so wird schon eher was draus.
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#31   Schalom   20:34:20 | Montag, 2. März 2009
Ich hätte nichts dagegen, wenn alle kreuznet-schreiber den Rosenkranz beten
auch die Leser.
Zusatz: „der uns von unserem Geschwurbel erlösen möge“
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#30   DJM †   20:16:00 | Montag, 2. März 2009
@möchtegern-kathole
Es gibt keine Revolution, ebenso wie es keine Evolution gibt! Wer sich an solchen Hirngespinsten erbaut, wird weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen das verheißene Erbe erlangen. Jesus sagte ja, dass die Römer die stärkeren seien und dass man dem Bösen keinen Widerstand leisten soll. Ist alles ok so, wie es ist. Bloß kein Drama aus einer Tragödie machen. Dann wird alles naiv. ^-^ Von einer Remissionierung braucht man auch nicht ausgehen. In Zeiten der Globalisierung und Unterwanderung sind das Hirngespinste. Wozu sich darüber Gedanken machen?! Die Kirche ist ja viel zu lau in Österreich, alsdass sie noch einmal Rosenkranzbetend durch die Kärnterstrasse ziehen würde, um für die Freiheit Österreichs zu beten. Als wäre der Staatsvertrag damals bloßer Zufall gewesen. P. Petrus wusste seiner Eingebung zu vertrauen und anderen vertrauten ihm auch. Heute wäre nötig, eine europaweite Wallfahrt zum Monte Gargano zu unternehmen, als Zeichen, aber die Leute sind faul. Lieber siedeln sie an beliebigen Plätzen zu Konzerten und Heilsmessen, als den Kreuzweg gemeinsam zu gehen. Zeichen sind in Europa out. Ja, Europa hat ja nicht einmal einen gemeinsamen Gottesbezug. Antikirchlich ist es und in Wahrheit wäre die Vereinigung von Kirche und Staat wieder erwünscht. Aber dafür sind sie alle zu lau. Warum also nachdenken, über Dinge, die sich eh nicht ändern lassen. Und beten?! Ja, beten wir. Vater, dein Wille geschehe. Sic!
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#29   möchtegern-kathole   20:04:06 | Montag, 2. März 2009
@ DJM
Stimme Ihnen zu. Der Hl. Vater hat viel bessere Wege, als sich von der Revolution helfen zu lassen. Beispielsweise könnte er der FSSPX offiziell die Remissionierung Österreichs anvertrauen. Entscheiden, dass die überall wo sie wollen Niederlassungen gründen dürfen, und dass sie ein Vorkaufsrecht zum 1/100 Preis haben, für alle kirchlichen Gebäude.
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#28   pamino   18:59:15 | Montag, 2. März 2009
AEIOU, that may yet come true
Montag, 2. März 2009 18:05, Prof.: Aussagen in Inhalt und Vokabular inakzeptabel
Liebe Österreicher! Bravi, eine geglückte Stilübung.
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#27   DJM †   18:34:20 | Montag, 2. März 2009
Contradictio in adiecto – Revolution des Barabas
Liebe Kreuz.net Redaktion!
Bitte bringt doch wieder einmal Artikel, über die es sich nachdenken lässt. Jene Headline verrät bereits das zwiegespaltene Verhältnis angesichts der Szenarie JESUS vs. Barabas, welcher die Revolution vorzog und dem die Juden vor Christus die Freiheit zubilligten. Dabei ist es klar ersichtlich, wohin das Wort der Bibel hierbei geht. Sie fördern damit die Position der Juden, also treten Sie nicht mehr katholisch auf, sondern antichristlich.
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#26   wickerl   18:27:15 | Montag, 2. März 2009
Gratulation Thaumaturgos
Jetzt habe ich mir schon gedacht, lange hat thaumaturgos von sich nichts hören lassen, jetzt wo es um Linz geht ist er wieder da, diskriminieren Sie mir nicht die Homosexuellen die Sie überdies in den braunen Sumpf ziehen, gerade sie dürften an Homosexualität nichts anstößig finden, aber ich glaube es Ihnen dass heute im Bischofshof in Linz im Kommuniktationsbüro die Sektkorken geradeso knallen, das war ein Durchbruch an diesem Wochenende das an den Erfolg Hitlers beim Münchener Abkommen 1938 erinnerte, und der den deutschen Widerstand in die völlige Resignation schickte, Generaloberst Halder , gerade vor einem Putsch stehend meinte nur, „ es gelingt ihm ja alles“.
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#25   pamino   18:10:59 | Montag, 2. März 2009
thaumaturgos macht werk und erstaunt mich
Montag, 2. März 2009 17:44, Marcelus: thaumaturgos der Einfältige: […] die unzähligen Fälle von Kindesmißbrauch […] sind ein Produkt der liberalen Hierarchie und der liberalen Seminare … wie die US-Hierarchie und auch Australien in den letzten Jahrzehnten vorgeführt hat …
Da waren in beiden Fällen die Urkatholiken Iren. Aber inzwischen ist das größte Priesterseminar Irlands zu einer stattlichen Universität geworden, also gibt es Hophnung daß sie Was vernünftiges lernen rough rug-headed kerns wie sie waren.
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#24   Prof.   18:05:24 | Montag, 2. März 2009
Aussagen in Inhalt und Vokabular inakzeptabel
kreuz,net ist bei Amtsträgern und Funktionären der seit dem Konzil angeblich neuen Kirche insbesondere deshalb verhasst, weil hier die Nachrichten und Dokumente veröffentlicht werden, die in neukirchlich „korrekten“ Printmedien ( so auch in der von einem Würzburger Domkapitular „verantworteten“ „Tagespost“)verschwiegen werden. Was kreuz.net zu Überschrift, Inhalt und Vokabular des „Revolutionsbeitrags“ getrieben hat, ist allerdings rational nicht mehr nachvollziehbar. „Altliberal“ ist ein Politikbegriff und daher innerkirchlich inadaequat. Die Bischöfe Krenn, Eder … als „Feigenblattbischöfe“ zu bezeichnen, von einer „Liquidierung“ des ernannten Weibischofs zu sprechen, gar darin einen Schritt „in die richtige Richtung“ zu sehen, vom „kochenden Blut des Kirchenvolkes“ zu sprechen wie auch begrifflich völlig inadaequat von kirchlicher „Bourgeoisie“ , offenbart einen ebenso ignoranten wie geistig und ekklesiologisch verwirrten Autor. Was soll der von Apostaten so hochgeschätzte „Klassenkampfbegriff“ Amtskirche? Was kreuz.net zur Annahme dieses inhaltlich und im Vokabular unreflektierten Pamphlets bewogen hat, ist rational nicht nachvollziehbar. Cui bono ? Si tacuisses …
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#23   Ökonom †   17:53:11 | Montag, 2. März 2009
Die ganze hetz.net-Redaksion ist wohl ein Fall
für Pater Müller in Münsterschwarzach! Fürchte aber, dass der auch nix mehr machen kann bei so viel Hirnrissigkeit!!!!
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#22   Tridentinus   17:52:52 | Montag, 2. März 2009
Wagner
War bislang nicht ein einfacher Monsignore, sondern nur Pfarrer, wird aber im Bulletin als Monsignore bezeichnet. Das kann demnach nach Italienischem Sprachgebrauch nur bedeuten, daß er ernannter Bischof ist. Von seinem Titularbistum schweigt die Dispens. Es ist eine Dispens von der Verpflichtung, die Funktion eines Weihbischofs in Linz auszuüben, keine Annahme eines Rücktrittsgesuchs. Das bedeutet, daß Wagner keine Dispens davon hat, die Bischofsweihe zu empfangen und Titularbischof von Zuri zu werden. Mittel- und langfristig wird er wohl nicht nur das sein, sondern eine andere reale Funktion als Bischof erhalten. Die Dispens ist möglicherweise überhaupt auch nur deshalb erteilt worden, weil der Diözesanbischof im Moment ja seine Bitte um einen Auxiliarbischof generell zurückgezogen hat. Dazu, einen Weihbischof zu erhalten, kann ein Biscvhof nicht gezwungen werden, anders wäre es mit einem Koadjutor, etwa wenn ein Diözesanbischof nicht im Stande ist, sein Bistum angemessen zu leiten.
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#21   Paul Zulehner   17:51:42 | Montag, 2. März 2009
Da wird mir schlecht
Wenn ich diesen Schleimer und Intriganten Schönborn so fromm daherschwafeln höre wird mir schlecht.
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#20   pamino   17:50:08 | Montag, 2. März 2009
j’accuse
Montag, 2. März 2009 16:57, diakonus: Bitte nicht schon wieder ein Rufmord! Ich gehöre zu dieser „alt-liberalen Minderheit“ [mit] Pastoraalassistentinnen, Pastoralassistenten […].
Hier schleicht sich ein aalglatter Sexismus über die Schwelle.
‘Dat es en Aaldliberaaler’ weiß Neu-Nachbar Gereon Schmitz (77).
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#19   diakonus   17:46:40 | Montag, 2. März 2009
Revolution im Zeichen Jesu II
stephanscom.at/…es/2009/02/27/a16192/
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#18   Marcelus   17:44:46 | Montag, 2. März 2009
thaumaturgos der Einfältige: Die Leugnung des Judenmordes ist wohl eine etwas andere
Kategorie als Sodomiten im Klerus … am schlimmsten sind allerdings die unzähligen Fälle von Kindesmißbrauch … und die sind ein Produkt der liberalen Hierarchie und der liberalen Seminare …
wie die US-Hierarchie und auch Australien in den letzten Jahrzehnten vorgeführt hat …
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#17   Pelagius III.   17:44:24 | Montag, 2. März 2009
Durchgeknallt hoch 3
Immer wieder meint man, die Durchgeknalltheit der +.net-Redaktion hat ihr Maximum erreicht, aber es geht immer noch doller!
Jetzt ruft man zur „Revolution“ in der katholischen Kirche auf. Was soll das? Wird etwa schon eine Guillotine für die Bischöfe vorbereitet, die +.net nicht in den Kram passen? Wer sind die Anführer und Ideologen einer solchen Revolution?
+.net hat in früheren Artikeln so sehr gegen diverse Revolutionen polemisiert, aber jetzt scheint man selbst auf den Geschmack gekommen zu sein, wo man sieht, daß die Dinge nicht so laufen, wie das reaktionäre Lager es sich ausgemalt hat.
Merke: In der Katholischen Kirche kann nur einer „Revolution“ machen, und das ist der Papst. Wem das nicht paßt, der soll sich der Lefebvre-Abspaltung anschließen und dort seine revolutionären Gelüste befriedigen.
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#16   diakonus   17:42:48 | Montag, 2. März 2009
Revolution im Zeichen Jesu
Wer über eine der Revolution im Zeichen Jesu lesen und gegebenenfalls beten möchte, möpge vorbeischauen auf:
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#15   thaumaturgos   17:40:16 | Montag, 2. März 2009
… mit Ausnahme der Pfarre,
… wir wollen doch die Skelette, die sich mit schöner Regelmässigkeit bei den Ach-so-Frommen finden lieber im Keller oder Kasten lassen …
Der eine leugnet den Judenmord, damit implizit auch die Tötung von Menschen anderer Ideologie als der der Nazis … ein ungehobelter Nazi und daher ein FÖRDER DER TRADITION und der MESSE ALLER ZEITEN, auf dem man stolz sein muss…
… beim anderen werden weihnachtliche KÜSSEREIEN mit mit Männern (die ihm kirchenrechtlich unterstanden) zu Bubendummheiten, die eine Hetzkampagne der linkslinkslinksliberalen Presse erfindet …
… um nur weniges zu nennen aus dem bräunlich-sexuellen Sumpf …
schöne Tradition
:-! :-! :-! :-!
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#14   pamino   17:35:17 | Montag, 2. März 2009
Revolution, und danach?
Um die Kirchenhaß-Bischöfe Österreichs loszuwerden, braucht es das kochende Blut des Gottesvolkes gegen die kirchliche Bourgeoisie.
Die Liquidierung von Weihbischof Wagner ist ein Schritt in diese richtige Richtung.
Es lebe die Revolution!
Eigentlich sollte es dort keine kirchliche Bourgeoisie geben, da sich eine anständige K. K. Kirche nur im 1. und im 3. Stande befinden dürfte; aber falls es inzwischen eine gibt, wird sie erst mal das kochende Blut des Gottesvolkes einfach wie Glühwein schlürfen.
THE GREAT DAY
Hurrah for revolution and more cannon-shot!
A beggar upon horseback lashes a beggar on foot.
Hurrah for revolution and cannon come again!
The beggars have changed places, but the lash goes on.
W. B. Yeats (aus ‘Last poems’, 1936-1939)
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#13   Marcelus   17:33:47 | Montag, 2. März 2009
Der Verleumder Puchil2 wurde bereits der Redaktion gemeldet und die Löschung und Sperrung dieser
erbärmlichen Kreatur, die auf Gottes Acker lebt, erbeten.
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#12   diakonus   17:27:21 | Montag, 2. März 2009
@ in der vorösterlichen Bußzeit Gaudikrapfend mampfenden Maranatha
Maranatha!
Amen. Komm, Herr Jesus!
Maranatha!
Wenn Sie beispielsweise letzten Donnerstag bei Aufnahme von 52 (!!!) Katechumenen im Stephansdom dabeigewesen wären, würden Sie nicht so resppektlos daherschreiben.
Informieren Sie sich doch gefälligst bevor Sie zu posten beginnen!
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#11   Marcelus   17:21:41 | Montag, 2. März 2009
Von der Liquidierung mißliebiger katholischer Würdenträger sind wir auch in Europa nicht mehr so
weit entfernt … der hl. Don Bosco prophezeit, daß es eine blutige Klerikerverfolgung geben wird … und mehrere Heilige prophezeien die Flucht des Papstes aus Rom … einer, der diese Flucht prophezeit, ist der hl. Papst Pius X…
Es wird Blut auf Europas Straßen fließen …
Selig alle, die als treue Diener Christi sterben …
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#10   diakonus   17:19:42 | Montag, 2. März 2009
@ wickerl
Was meinen Sie würde Anhänger des Heiligen Stuhls (??? – sind das Gläubige der katholsichen Kirche? Also Anhängerinnen und Anhänger Jesu in der römisch-katholischen Tradition oder wer…?) in „völlige Resignation“ (???) stürzen?
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   17:17:31 | Montag, 2. März 2009
@Kommentator
Die Liquidierung von Weihbischof Wagner ist ein Schritt in diese richtige Richtung.
ich denke, Hw Wagner erfreut sich weiterhin bester Gesundheit… was man von diesem Kommentator leider nicht sagen kann.
Redaktion benachrichtigen
#8   Marcelus   17:16:31 | Montag, 2. März 2009
Die Diözese Linz bedarf mit Sicherheit einer Visitation … mit Ausnahme der Pfarre, die dem päpst-
lichen Weihbischofswunschkandidaten untersteht, genauso wie alle anderen deutschen Diözesen einer Visitation bedürften.
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#7   wickerl   17:08:56 | Montag, 2. März 2009
verheerend
Im Zusammenhang mit dem was die österreichischen Bischöfe in ihren „Hirten-“-brief geschrieben haben, ist die Annahme dieses Rücktrittes als völlige Bankrotterklärung Heiligen Stuhles zu werten, der Anhänger dessen in völlige Resignation stürzen muss.
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#6   Marcelus   17:04:04 | Montag, 2. März 2009
Puchil2 möchte anscheinend Rufmord betreiben …
abgesehen davon, daß er damit selbst schwer sündigt … und damit auf dem Weg in die Hölle ist …
die liberale Hierarchie und hat es geradezu notwendig, anderen mit Verleumdung zu drohen … nachdem da ja schon einiges aus dem liberalen Sauhaufen hochgekommen ist … allerdings nur, wenn es galt, Leute zu verleumden oder tatsächlich anzuklagen, die anderen nicht paßten …
Puchil2 sollte also besser die Klappe halten, zur Beichte gehen, und Buße tun … ansonsten gäbe es in den westlichen Pfarren und Klöstern viel zu visitieren … mit Sicherheit aber nicht in Windischgarsten, das öffentlicher nicht sein könnte …
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#5   Maranatha   17:02:34 | Montag, 2. März 2009
Schönborn und
„ausgezeichneter Dienst“
:-D :-D :-D :-D :-D
Da haben wir ja einen richtigen lustigen Gaudikrapfen unter uns.
M.
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#4   diakonus   16:57:06 | Montag, 2. März 2009
Bitte nicht schon wieder ein Rufmord!
Ich gehöre zu dieser „alt-liberalen Minderheit“, die von der Einsicht der vatikanischen Behörden überrascht und erfreut waren. Meine Sympathien mit diesen vielfach zitierten Aussagen ist nicht gerade ausgeprägt. Seine Einsicht nötigt mir Respekt ab.
DESTO UNVERSTÄNDLICHER IST MIR DIE UNTERSTELLUNG MEINES VORPOSTERS.
:&) Laßt Pfarrer Wagner in Ruhe!
:&) Und wenn wir schon dabei sind!: Laßt Kardinal Schönborn weiter seinen ausgezeichneten Dienst tun ohne sektiererhaftes Störfeuer von rechts-außerhalb der Kirche.
:&) Laßt überhaupt die Hirten weiterhin ihren heiligen Dienst tun! So viele mühen sich für den Leib Christi ab: Laßt die Bischöfe, Priester, Diakone, Pastoraalassistentinnen, Pastoralassistenten,die vielen ehrenamtlich Engagierten mit eurer Gehäßigkeit in Ruhe!!!
o.O Vergelt’s Gott!!! o.O
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#2   Schüttel   16:47:23 | Montag, 2. März 2009
Wenn die vom Vorposter gestreuten Gerüchte zutreffen
dann hilft in Linz nur noch ein Visitator/Koadjutor Padre Alexander Pytlik!!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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