Der altliberale Erzbischof von Wien hat durch die Verhinderung des Linzer Weihbischofs eine unfehlbare Gelegenheit verpaßt, sein ramponiertes konservatives Image aufzupolieren. Ein Kommentar.
Mons. Gerhard Wagner
(kreuz.net) Das größte Hindernis für eine katholische Gegenrevolution gegen die verrottete altliberale
Amtskirche in Österreich waren und sind die Feigenblatt-Bischöfe Mons. Kurt Krenn von Sankt Pölten,
Mons. Georg Eder von Salzburg und Mons. Klaus Küng von Feldkirch und Sankt Pölten.
Sie dienten oder
dienen einer Doppelstrategie, die darin besteht, den dummen Katholiken Sand in die Augen zu streuen und
diese ruhig zu halten, damit die verrottete altliberale Amtskirche ungestört weiterwursteln kann.
Die
katholische Basis
In Österreich gibt es nach Angaben des Wiener Pastoral-Intriganten, Hw. Paul Michael
Zulehner – er nennt sich auch einen Experten für die „Emanzipation des Mannes“ – eine katholische Basis
von zehn bis fünfzehn Prozent.
Für eine Revolution würden diese zehn bis fünfzehn Prozent praktizierender
Katholiken ausreichen – um so mehr, als der Rest des Kirchenvolkes verwässert, gleichgültig, unmotiviert
und meistens gar nicht da ist.
Nur: Um ein Revolution zu machen, müssen die Katholiken unzufrieden sein,
sehr unzufrieden.
Sie werden die Revolution nicht durchführen, solange es den usurpatorischen Bischöfen
gelingt, ihnen den falschen Eindruck zu geben, daß ihre Interessen in den Diözesen angemessen vertreten
sind.
Gründlich ramponiert
Doch dieser falsche Eindruck ist durch die jüngste Kameradenschweinerei
gegen Mons. Wagner – zum Glück – gründlich ramponiert worden.
Der Aufstand der österreichischen Amtsbischöfe
gegen den Papst dürfte beim katholischen Fußvolk die letzten Zweifel darüber ausgeräumt haben, daß
die Hirten Wölfe sind, die für die Gegenseite arbeiten.
Dabei hätten die Amtsbischöfe mit einem Weihbischof
Wagner mehr als gut leben können.
Denn Mons. Wagner ist eindeutig ein Mann des amtskirchlichen Systems.
Revolutionsbremser
In der Vergangenheit engagierte er sich zum Beispiel als ein entschiedener Gegner
der Aktion „Kirchentreu“.
Diese Aktion fordert österreichische Katholiken gegenwärtig dazu auf, ihre
Kirchensteuer so lange auf ein Sperrkonto zu bezahlen, bis die altliberalen Flammenwerfer in den antikatholischen
Diözesen gestoppt sind.
Aus Hw. Wagners Pfarrei gab es keine Unterstützer für diese Initiative.
Die
Aktion „Kirchentreu“ wurde übrigens am Tag nach der Ernennung von Mons. Wagner zum Linzer Weihbischof
für beendet erklärt: Es braucht also nicht viel, damit die Katholiken ihre zaghaften Proteste beenden.
Idealer Feigenblatt-Weihbischof
Ein Weihbischof Wagner wäre darum für die dringend notwendige Revolution
fatal gewesen. Er hätte in seinem neuen Amt auch gar nicht viel bewirken können. Man schaue nur auf
vielbekämpften Weihbischof Andreas Laun in der ultraliberalen Erzdiözese Salzburg.
Für die altliberalen
Linzer Kirchenzerstörer wäre Mons. Wagner der ideale Feigenblattbischof gewesen – sie hätten es nur
bemerken müssen. Zum Glück waren sie mit Blindheit geschlagen.
Um die Kirchenhaß-Bischöfe Österreichs
loszuwerden, braucht es das kochende Blut des Gottesvolkes gegen die kirchliche Bourgeoisie.
Die Liquidierung
von Weihbischof Wagner ist ein Schritt in diese richtige Richtung.
Es lebe die Revolution!
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49 Lesermeinungen
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@r.ruhrgebietler Die Praxis zeigt mir, dass sich jeder Sektenfuzzi ohne Probleme aufmachen lässt. Einmal
rannte eine Dame von der Wachturmgesellschaft von mir weg, als ich sie mit MARIA konfrontiert hatte. Sie
konnte mir einfach nichts, aber rein gar nichts mehr entgegenhalten. Dabei kam ich nicht im Hochmut bei
ihr an, oder stellte viele Fragen. Es war alleine die Information, auf die sie keine Antwort mehr wusste.
Sondern zur ewig gültigen trid. Liturgie?! Gottesdienst bleibt Gottesdienst, solange er in einem katholischen
Rahmen vollzogen wird. Besondere Gnade ist es, wenn die Besucher der hl. Messe auch das Blut Christi trinken
dürfen. Eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne die hlg. Messe. Das sagte er explizit über die
trintinische Messe? Glaube ich nicht. Werde ich nachlesen… V-II-„Messe“ An der Zeremonie würde ich
nichts ändern wollen. Was mir abgeht sind so Sachen wie Kniebänke, obligatorische Mundkommunionen, Gebete
für die Verstorbenen und die Anrufung des hl. Erzengel Michael. Das sind meine Hauptkritikpunkte, welche
ich hier vorzubringen habe.
@DJM – hm… Kaum ein Katholik, der zu einer Sektenperson hingeht und ihr sagt, dass sie falsch liegt
und sie zurecht weist. Aber natürlich KANN er das! Das heist dann Arsch huh un Zäng ussenander! Wir
hören das Wort zwar, aber wir sind nicht mutig genug, ihm zu folgen. Sie sagen es! Gehen Sie auch nicht
mehr zu den V-II-Events?? Sondern zur ewig gültigen trid. Liturgie?! Glaube hat ohnehin wenig mit Kirche
gemein. Kirche, das ist Gnade durch die Sakramente, aber Glaube ist was anderes. Stimmt – aber die Kirche
Jesu Christi hat in genau diesen Sakramenten die Kanäle zur seligmachenden Anschauung Gottes im Himmel.
Z.B. die ewig gültigen trid. Liturgie, von der Padre Pio schon sagte: Eher kann die Welt ohne Sonne bestehen
als ohne die hlg. Messe. Diese Aussage stammt aus der Zeit VOR dem V-II also der Zeit wo die trid. Liturgie
nur zelebriert wurde. Das ist Ausnahme und nicht die Regel. Die Ausnahme ist, daß kaum eine V-II-„Messe“
konform zum V-II ist sondern sich in verschiedenen Abstufungen der Liturgiemissbräuche befindet.
ADOLF EICHMANN – Kadavergehorsam eines Bürokraten Vom Schreibtisch aus schickte Hitlers nützlicher Idiot
Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer ins tödliche Gas. Mehr: Google anklicken Eichmann eingeben
@Merker Von dieser Schönbornsekte ist mir nichts bekannt. Hier auf kreuz.net wird mit Begriffen und Ausdrücken
joungliert, bei denen es mir die Haare aufstellt. Kaum ein Katholik, der zu einer Sektenperson hingeht
und ihr sagt, dass sie falsch liegt und sie zurecht weist. Wir hören das Wort zwar, aber wir sind nicht
mutig genug, ihm zu folgen. Glaube hat ohnehin wenig mit Kirche gemein. Kirche, das ist Gnade durch die
Sakramente, aber Glaube ist was anderes. Das ist Ausnahme und nicht die Regel.
Achtung muß verdient sein! Revolutionen sind bloß Scheinlösungen. Besser ist es, sich nur umzudrehen
und die Schönborn-Sekte weder zu achten noch zu beachten.
Inzwischen ja inzwischen sollte man hier ehrlich überlegen wie man seine Scheinwelt, eingebettet in eine
Scheinwahrheit hier zurechtrücken müsste. Natürlich, zurechtrücken ist zurückweichen vor der Wahrheit
–- jetzt erst recht, gleich haben wir’s! Aber was ist mit diesen unglücklichen „Helden“ des Widerstands,
dem Revolutionsführer passiert? Wagner ist erbährmlich eingeknickt würde man hier sagen, wenn man wenigstens
zu sich selbst ehrlich wäre. Stattdessen haben Andere die Schuld –- Verschörung! Dabei hat man gerade
die Chance nicht einzuknicken, in solch einer „Situation“. Und Hw. wusste das. Wenn die eigenen Idole
menschlich sind –- oder doch versagen? Was macht man dann, wohin geht es nun kreuz.net? Noch ein bischen
mehr brauner Unfug, noch mehr Nostalgie, noch mehr Feinde –- natürlich überall. Was ist nun das neue
Thema für uns verdorbene Brut? Achja, der Erfolg der vielen Leser verpflichtet vielleicht –- was mögen
die wohl gerne hören? Bestimmt hören wir hier schon was wir gerne hören mögen. Ehrlich. War gestern.
Oder? Das Einzige was mir hier gefällt –- außer den Worten weniger Verkünder, ist die Meinungsfreiheit!
Weiter so!
Beten wir die Stadt Linz kaputt Exempel gegen den Linzliberalismus Jetzt !! Schreien sie zu Gott, der
wird sie erhören und diesen Unholden ihren Lohn zukommen lassen. An die Öffentlichkeit oder die Bischöfe
oder den Papst/Vatikan brauchen wir Christen uns nicht zu wenden. Zu Gott beten dass die Stadt Linz für
die Sünde ihrer Bewohner restlos vernichtet wird, als warnendes Beispiel für die ungläubigen Pseudokatholiken
in der ganzen westlichen Welt. Immer dran denken: es gibt keine Unschuldigen, vor allem nicht in Linz.
Die haben den Tod verdient, alle.
Exempel gegen den Linzliberalismus Jetzt !! in Linz geben sich Ungläubige als Katholiken aus und werden
obendrein noch von der Diözese dafür hauptamtlichg bezahlt die wirklichen Katholiken zu piesaken und
den Glauben an die Wand zu fahren. Exempel jetzt Glaubensliebe statt Gauner und Diebe
@Elijahu: Glaubst du wirklich, dass Gott jemanden, der sich vor Harry Potter fürchtet, als seinen Boten
ernennt? Was ist eigentlich mit dem Kasperl? Der hält seit Jahrzehnten ein Krokodil mit einem Holzprügel
in Schach? Ist der auch mit dem Teufel im Bunde? Feiert der auch schwarze Messen?
Die fruchtlosen Bäume von Linz Die Rebellen gegen das Licht in Linz werden sich noch umschauen. Nicht
ungestraft lässt der Allmächtige ein solches Verhalten, eine solch hartnäckige Unbussfertigkeit zieht
üblicherweise die fatalste Strafe hinter sich. Ebenso wie die Linzer Apostaten haben in Sodom die Sodomiten
gegen die Boten Gottes gewütet, bis die strafende Rache Gottes sie ereilte.
Kontenplation statt Revolution Die Trauben die zu hoch hängen sind trotzdem die süßeren. Natürlich
wäre auch der Diskurs mit einem Weihbischof Wagner nicht ausgeblieben und in vielen Punkten sicher schwieriger
als mit einem Bischof Iby der seinen Gefallen an seinen fff (find fun and forget Jesus) Disco Messen hat,
oder einem Hw. Zulehner der im Fernsehen ungestraft das Glaubensbekenntnis mit „geboren von der Frau“
bei einer Papstmesse in Mariazell übersetzen darf. Aber es gibt eine Glaubensbasis mit Laun ,Wagner Krenn
und Groer, welche bei den beiden erstgenannten einfach überhaupt nicht da ist, keine gemeinsame Schnittmenge.
Auch wenn es in Salzburg für seine Eminenz Weihbischof Laun schwer ist, so hat er doch unbeirrt an guten
Religionsbüchern für die kommende Generation gearbeitet und das ist ganz eindeutig besser als den altliberalen
das Feld komplett zu überlassen. Auch bin ich nicht der Meinung das wir hier Gott mit Gewalt versuchen
müssen , denn Jesus hat Judas nicht als Jünger aufgenommen weil er nicht gewusst hätte das er ihn verraten
wird, sondern um uns zu zeigen was passiert wenn wir etwas um jeden Preis erzwingen wollen. Zum Schluss
möchte ich noch sagen : Natürlich bete ich den Rosenkranz und ich bin überzeugt das das mit mir viele
kreuz.net Leser und Schreiber dies tun. Gerade heut legen wir noch ein Gesätzchen zusätzlich drauf.
o^/
vonHerzmanavsky -O. ich empfehle Ihnen den Heiligen Kreuzweg Ich grüße Sie. Insbesonders zur Woche der
Brüderlichkeit. Und Danke, dass Sie meiner Fehlbarkeit im Rosenkranz gedenken. Maria zum Trost *schalom
:(3
Die hätten Sie schon lange lesen können, und verbreiten, Herr oder Frau caritatem. War zwischen all
dem antisemitischen, frauenfeindlichen, homophoben, rückständigen, unkatholischen, fanatischen, altmodischen,
kitschig aufgemachten, fundamentalistischen, menschenverachtenden, hetzerischen Mitteilungsblättern womöglich
recht schwer zu finden. Nehme ich an.
Stellungnahme des deutschen Distriktoberen zu den Aussagen von Bischof Williamson. Als Distriktoberer
der FSSPX in Deutschland bin ich mit meinen Mitbrüdern erschüttert über die Aussagen von Bischoh Williamson
hier in diesem Land. Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Gräueltaten sind für
uns inaktzeptabel. Die Verfolgung und Ermordung von zahllosen Juden im Dritten Reich berührt uns äußerst
schmerzlich,verletzt sie doch zutiefst das christliche Gebot der Nächstenliebe,die keine ethnischen Unterschiede
kennt. Ich möchte mich für dieses Verhalten entschuldigen und mich von jedweder Aussage dieser Art distanzieren.
Für uns ist eine solche Distanzierung auch deshalb selbstverständlich,weil der Vater von Erzbischof
Lefebvre selbst in einem KZ umgekommen ist und auch viele katholische Priester in Hitlers Straflagern
ihr Leben ließen. Pater Franz Schmidtberger Distriktoberer Stuttgart,den 27.01.2009
@möchtegern-kathole Es gibt keine Revolution, ebenso wie es keine Evolution gibt! Wer sich an solchen
Hirngespinsten erbaut, wird weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen das verheißene Erbe erlangen. Jesus
sagte ja, dass die Römer die stärkeren seien und dass man dem Bösen keinen Widerstand leisten soll.
Ist alles ok so, wie es ist. Bloß kein Drama aus einer Tragödie machen. Dann wird alles naiv. Von einer
Remissionierung braucht man auch nicht ausgehen. In Zeiten der Globalisierung und Unterwanderung sind
das Hirngespinste. Wozu sich darüber Gedanken machen?! Die Kirche ist ja viel zu lau in Österreich,
alsdass sie noch einmal Rosenkranzbetend durch die Kärnterstrasse ziehen würde, um für die Freiheit
Österreichs zu beten. Als wäre der Staatsvertrag damals bloßer Zufall gewesen. P. Petrus wusste seiner
Eingebung zu vertrauen und anderen vertrauten ihm auch. Heute wäre nötig, eine europaweite Wallfahrt
zum Monte Gargano zu unternehmen, als Zeichen, aber die Leute sind faul. Lieber siedeln sie an beliebigen
Plätzen zu Konzerten und Heilsmessen, als den Kreuzweg gemeinsam zu gehen. Zeichen sind in Europa out.
Ja, Europa hat ja nicht einmal einen gemeinsamen Gottesbezug. Antikirchlich ist es und in Wahrheit wäre
die Vereinigung von Kirche und Staat wieder erwünscht. Aber dafür sind sie alle zu lau. Warum also nachdenken,
über Dinge, die sich eh nicht ändern lassen. Und beten?! Ja, beten wir. Vater, dein Wille geschehe.
Sic!
@ DJM Stimme Ihnen zu. Der Hl. Vater hat viel bessere Wege, als sich von der Revolution helfen zu lassen.
Beispielsweise könnte er der FSSPX offiziell die Remissionierung Österreichs anvertrauen. Entscheiden,
dass die überall wo sie wollen Niederlassungen gründen dürfen, und dass sie ein Vorkaufsrecht zum 1/100
Preis haben, für alle kirchlichen Gebäude.
AEIOU, that may yet come true Montag, 2. März 2009 18:05, Prof.: Aussagen in Inhalt und Vokabular inakzeptabel
Liebe Österreicher! Bravi, eine geglückte Stilübung.
Contradictio in adiecto – Revolution des Barabas Liebe Kreuz.net Redaktion! Bitte bringt doch wieder einmal
Artikel, über die es sich nachdenken lässt. Jene Headline verrät bereits das zwiegespaltene Verhältnis
angesichts der Szenarie JESUS vs. Barabas, welcher die Revolution vorzog und dem die Juden vor Christus
die Freiheit zubilligten. Dabei ist es klar ersichtlich, wohin das Wort der Bibel hierbei geht. Sie fördern
damit die Position der Juden, also treten Sie nicht mehr katholisch auf, sondern antichristlich.
Gratulation Thaumaturgos Jetzt habe ich mir schon gedacht, lange hat thaumaturgos von sich nichts hören
lassen, jetzt wo es um Linz geht ist er wieder da, diskriminieren Sie mir nicht die Homosexuellen die
Sie überdies in den braunen Sumpf ziehen, gerade sie dürften an Homosexualität nichts anstößig finden,
aber ich glaube es Ihnen dass heute im Bischofshof in Linz im Kommuniktationsbüro die Sektkorken geradeso
knallen, das war ein Durchbruch an diesem Wochenende das an den Erfolg Hitlers beim Münchener Abkommen
1938 erinnerte, und der den deutschen Widerstand in die völlige Resignation schickte, Generaloberst Halder ,
gerade vor einem Putsch stehend meinte nur, „ es gelingt ihm ja alles“.
thaumaturgos macht werk und erstaunt mich Montag, 2. März 2009 17:44, Marcelus: thaumaturgos der Einfältige:
[…] die unzähligen Fälle von Kindesmißbrauch […] sind ein Produkt der liberalen Hierarchie und
der liberalen Seminare … wie die US-Hierarchie und auch Australien in den letzten Jahrzehnten vorgeführt
hat … Da waren in beiden Fällen die Urkatholiken Iren. Aber inzwischen ist das größte Priesterseminar
Irlands zu einer stattlichen Universität geworden, also gibt es Hophnung daß sie Was vernünftiges lernen
rough rug-headed kerns wie sie waren.
Aussagen in Inhalt und Vokabular inakzeptabel kreuz,net ist bei Amtsträgern und Funktionären der seit
dem Konzil angeblich neuen Kirche insbesondere deshalb verhasst, weil hier die Nachrichten und Dokumente
veröffentlicht werden, die in neukirchlich „korrekten“ Printmedien ( so auch in der von einem Würzburger
Domkapitular „verantworteten“ „Tagespost“)verschwiegen werden. Was kreuz.net zu Überschrift, Inhalt und
Vokabular des „Revolutionsbeitrags“ getrieben hat, ist allerdings rational nicht mehr nachvollziehbar.
„Altliberal“ ist ein Politikbegriff und daher innerkirchlich inadaequat. Die Bischöfe Krenn, Eder …
als „Feigenblattbischöfe“ zu bezeichnen, von einer „Liquidierung“ des ernannten Weibischofs zu sprechen,
gar darin einen Schritt „in die richtige Richtung“ zu sehen, vom „kochenden Blut des Kirchenvolkes“ zu
sprechen wie auch begrifflich völlig inadaequat von kirchlicher „Bourgeoisie“ , offenbart einen ebenso
ignoranten wie geistig und ekklesiologisch verwirrten Autor. Was soll der von Apostaten so hochgeschätzte
„Klassenkampfbegriff“ Amtskirche? Was kreuz.net zur Annahme dieses inhaltlich und im Vokabular unreflektierten
Pamphlets bewogen hat, ist rational nicht nachvollziehbar. Cui bono ? Si tacuisses …
Die ganze hetz.net-Redaksion ist wohl ein Fall für Pater Müller in Münsterschwarzach! Fürchte aber,
dass der auch nix mehr machen kann bei so viel Hirnrissigkeit!!!!
Wagner War bislang nicht ein einfacher Monsignore, sondern nur Pfarrer, wird aber im Bulletin als Monsignore
bezeichnet. Das kann demnach nach Italienischem Sprachgebrauch nur bedeuten, daß er ernannter Bischof
ist. Von seinem Titularbistum schweigt die Dispens. Es ist eine Dispens von der Verpflichtung, die Funktion
eines Weihbischofs in Linz auszuüben, keine Annahme eines Rücktrittsgesuchs. Das bedeutet, daß Wagner
keine Dispens davon hat, die Bischofsweihe zu empfangen und Titularbischof von Zuri zu werden. Mittel-
und langfristig wird er wohl nicht nur das sein, sondern eine andere reale Funktion als Bischof erhalten.
Die Dispens ist möglicherweise überhaupt auch nur deshalb erteilt worden, weil der Diözesanbischof
im Moment ja seine Bitte um einen Auxiliarbischof generell zurückgezogen hat. Dazu, einen Weihbischof
zu erhalten, kann ein Biscvhof nicht gezwungen werden, anders wäre es mit einem Koadjutor, etwa wenn
ein Diözesanbischof nicht im Stande ist, sein Bistum angemessen zu leiten.
j’accuse Montag, 2. März 2009 16:57, diakonus: Bitte nicht schon wieder ein Rufmord! Ich gehöre zu dieser
„alt-liberalen Minderheit“ [mit] Pastoraalassistentinnen, Pastoralassistenten […]. Hier schleicht sich
ein aalglatter Sexismus über die Schwelle. ‘Dat es en Aaldliberaaler’ weiß Neu-Nachbar Gereon Schmitz
(77).
thaumaturgos der Einfältige: Die Leugnung des Judenmordes ist wohl eine etwas andere Kategorie als Sodomiten
im Klerus … am schlimmsten sind allerdings die unzähligen Fälle von Kindesmißbrauch … und die sind
ein Produkt der liberalen Hierarchie und der liberalen Seminare … wie die US-Hierarchie und auch Australien
in den letzten Jahrzehnten vorgeführt hat …
Durchgeknallt hoch 3 Immer wieder meint man, die Durchgeknalltheit der +.net-Redaktion hat ihr Maximum
erreicht, aber es geht immer noch doller! Jetzt ruft man zur „Revolution“ in der katholischen Kirche auf.
Was soll das? Wird etwa schon eine Guillotine für die Bischöfe vorbereitet, die +.net nicht in den Kram
passen? Wer sind die Anführer und Ideologen einer solchen Revolution? +.net hat in früheren Artikeln
so sehr gegen diverse Revolutionen polemisiert, aber jetzt scheint man selbst auf den Geschmack gekommen
zu sein, wo man sieht, daß die Dinge nicht so laufen, wie das reaktionäre Lager es sich ausgemalt hat.
Merke: In der Katholischen Kirche kann nur einer „Revolution“ machen, und das ist der Papst. Wem das nicht
paßt, der soll sich der Lefebvre-Abspaltung anschließen und dort seine revolutionären Gelüste befriedigen.
… mit Ausnahme der Pfarre, … wir wollen doch die Skelette, die sich mit schöner Regelmässigkeit
bei den Ach-so-Frommen finden lieber im Keller oder Kasten lassen … Der eine leugnet den Judenmord,
damit implizit auch die Tötung von Menschen anderer Ideologie als der der Nazis … ein ungehobelter
Nazi und daher ein FÖRDER DER TRADITION und der MESSE ALLER ZEITEN, auf dem man stolz sein muss… … beim
anderen werden weihnachtliche KÜSSEREIEN mit mit Männern (die ihm kirchenrechtlich unterstanden) zu
Bubendummheiten, die eine Hetzkampagne der linkslinkslinksliberalen Presse erfindet … … um nur weniges
zu nennen aus dem bräunlich-sexuellen Sumpf … schöne Tradition
Revolution, und danach? Um die Kirchenhaß-Bischöfe Österreichs loszuwerden, braucht es das kochende
Blut des Gottesvolkes gegen die kirchliche Bourgeoisie. Die Liquidierung von Weihbischof Wagner ist ein
Schritt in diese richtige Richtung. Es lebe die Revolution! Eigentlich sollte es dort keine kirchliche
Bourgeoisie geben, da sich eine anständige K. K. Kirche nur im 1. und im 3. Stande befinden dürfte;
aber falls es inzwischen eine gibt, wird sie erst mal das kochende Blut des Gottesvolkes einfach wie Glühwein
schlürfen. THE GREAT DAY Hurrah for revolution and more cannon-shot! A beggar upon horseback lashes a
beggar on foot. Hurrah for revolution and cannon come again! The beggars have changed places, but the
lash goes on. W. B. Yeats (aus ‘Last poems’, 1936-1939)
Der Verleumder Puchil2 wurde bereits der Redaktion gemeldet und die Löschung und Sperrung dieser erbärmlichen
Kreatur, die auf Gottes Acker lebt, erbeten.
@ in der vorösterlichen Bußzeit Gaudikrapfend mampfenden Maranatha Maranatha! Amen. Komm, Herr Jesus!
Maranatha! Wenn Sie beispielsweise letzten Donnerstag bei Aufnahme von 52 (!!!) Katechumenen im Stephansdom
dabeigewesen wären, würden Sie nicht so resppektlos daherschreiben. Informieren Sie sich doch gefälligst
bevor Sie zu posten beginnen!
Von der Liquidierung mißliebiger katholischer Würdenträger sind wir auch in Europa nicht mehr so weit
entfernt … der hl. Don Bosco prophezeit, daß es eine blutige Klerikerverfolgung geben wird … und
mehrere Heilige prophezeien die Flucht des Papstes aus Rom … einer, der diese Flucht prophezeit, ist
der hl. Papst Pius X… Es wird Blut auf Europas Straßen fließen … Selig alle, die als treue Diener
Christi sterben …
@ wickerl Was meinen Sie würde Anhänger des Heiligen Stuhls (??? – sind das Gläubige der katholsichen
Kirche? Also Anhängerinnen und Anhänger Jesu in der römisch-katholischen Tradition oder wer…?) in
„völlige Resignation“ (???) stürzen?
@Kommentator Die Liquidierung von Weihbischof Wagner ist ein Schritt in diese richtige Richtung. ich denke,
Hw Wagner erfreut sich weiterhin bester Gesundheit… was man von diesem Kommentator leider nicht sagen
kann.
Die Diözese Linz bedarf mit Sicherheit einer Visitation … mit Ausnahme der Pfarre, die dem päpst-
lichen Weihbischofswunschkandidaten untersteht, genauso wie alle anderen deutschen Diözesen einer Visitation
bedürften.
verheerend Im Zusammenhang mit dem was die österreichischen Bischöfe in ihren „Hirten-“-brief geschrieben
haben, ist die Annahme dieses Rücktrittes als völlige Bankrotterklärung Heiligen Stuhles zu werten,
der Anhänger dessen in völlige Resignation stürzen muss.
Puchil2 möchte anscheinend Rufmord betreiben … abgesehen davon, daß er damit selbst schwer sündigt …
und damit auf dem Weg in die Hölle ist … die liberale Hierarchie und hat es geradezu notwendig, anderen
mit Verleumdung zu drohen … nachdem da ja schon einiges aus dem liberalen Sauhaufen hochgekommen ist …
allerdings nur, wenn es galt, Leute zu verleumden oder tatsächlich anzuklagen, die anderen nicht paßten …
Puchil2 sollte also besser die Klappe halten, zur Beichte gehen, und Buße tun … ansonsten gäbe es
in den westlichen Pfarren und Klöstern viel zu visitieren … mit Sicherheit aber nicht in Windischgarsten,
das öffentlicher nicht sein könnte …
Bitte nicht schon wieder ein Rufmord! Ich gehöre zu dieser „alt-liberalen Minderheit“, die von der Einsicht
der vatikanischen Behörden überrascht und erfreut waren. Meine Sympathien mit diesen vielfach zitierten
Aussagen ist nicht gerade ausgeprägt. Seine Einsicht nötigt mir Respekt ab. DESTO UNVERSTÄNDLICHER
IST MIR DIE UNTERSTELLUNG MEINES VORPOSTERS. :&) Laßt Pfarrer Wagner in Ruhe! :&) Und wenn wir schon
dabei sind!: Laßt Kardinal Schönborn weiter seinen ausgezeichneten Dienst tun ohne sektiererhaftes Störfeuer
von rechts-außerhalb der Kirche. :&) Laßt überhaupt die Hirten weiterhin ihren heiligen Dienst tun!
So viele mühen sich für den Leib Christi ab: Laßt die Bischöfe, Priester, Diakone, Pastoraalassistentinnen,
Pastoralassistenten,die vielen ehrenamtlich Engagierten mit eurer Gehäßigkeit in Ruhe!!! Vergelt’s
Gott!!!