Vierzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanum steht das katholische Ordensleben vor der End-Auflösung. Ein spanischer Bischof hat gewagt, den Hauptgrund dafür zu nennen.
(kreuz.net) In einem Hirtenbrief zum Welttag der Berufungen am 2. Februar sprach Bischof Demetrio Fernandez
(58) von Tarazona zur Sache. Tarazona ist eine 11.000-Seelen-Stadt in Nordostspanien.
Bischof Fernandez
erklärt, daß ein Mangel an radikaler Hingabe im Ordensleben einer der Hauptgründe für die Berufungskrise
sei.
Christen seien zwar bereits durch die Taufe geweiht: „Doch das Ordensleben ist eine neue Form der
Hingabe, welche die Taufe zu ihrer Fülle bringt“ – erklärt der Bischof.
Das Ordensleben sei ein „prophetischer
Schrei“ in der heutigen Welt: „Es erinnert uns an die wahren Werte des Himmelreiches.“
Bischof Fernandez
Der Bischof leugnet
nicht, daß die Kirche eine „Krise des geweihten Lebens“ durchmacht:
„Die Verweltlichung, das heißt,
ein Leben als ob Gott nicht existieren würde, hat Einzug ins Ordensleben gehalten. Dieses Leben hat sich
den Meinungen und Wegen dieser Welt angepaßt.“
Das sei zwar ein Widerspruch: „Doch leider ist es so.“
Ein geweihtes Leben, in dem man nicht gewillt sei, eine „radikale Hingabe“ an Christus zu leben und eine
„fanatische Liebe wie jene des Heiligen Paulus“ zu entwickeln, sei ein Leben, das die heutigen jungen
Menschen weder anziehe noch begeistere: „Das ist einer der Gründe für das Fehlen von Berufungen.“
Mons.
Fernandez erklärte auch, daß Gemeinschaften, die „wirklich alles für Christus verloren haben“, weiterhin
auf Berufungen zählen können.
Keine Chancen sieht der Bischof dagegen für die zahlreichen altliberalen
Gruppierungen:
„Die Institute, die sich dieser Welt angepaßt haben, haben keine Berufungen und sterben
langsam aus.“
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37 Lesermeinungen
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#36 Guttenberger 00:00:11 | Donnerstag, 5. März 2009
Galatea: Dalai Lama, Schmarrn, Meinung, Bewußtsenserweiterung Meinung:ähnlich der Mathematik, wo es
Gleichungen mit einer und mit mehreren gleichermaßen richtigen Lösungen gibt, verhält es sich auch
mit Meinungen! Schmarrn: es istr äußerst anmaßend, die Meinungen anderer Religionen von vornherein
als Schmarrn zu bezeichnen! Was den Dalai Lama anbetrifft: woher wollen Sie wissen, daß das bei ns verbreitete
Schriftgut von ihm und über ihn ein zutreffendes Bild von ihm widergibt. Aus den Auseinandersetzungen
über die Pius-Brüder (Aufhub der Exkommunikation) und den Wirbel um Bischof Mixa sehen Sie doch, wie
wir – zum Teil sogar durch Wortverdrehungen – manipuliert werden. Bewustseinserweiterung: hier haben Sie
nur halb gelesen, denn ich habe ausdrücklich Paulus zitiert: „prüfet alles, das Gute behaltet“. Wie
wollen Sie denn anders prüfen, als unter Führung des hl. Geistes, die spätestens durch die hl. Firmung
jedem von uns angeboten wird. Man sollte allerdings der Versuchung widerstehen, den eigenen Vogel mit
der Taube des hl. Geistes zu verwechseln (= Unterscheidung der Geister, gehört zu den Haupttugenden).
Sehr geehrter Herr Guttenberger, Was bezeichnen Sie hier als Schmarrn? Als Schmarrn bezeichne ich alles,
was vollkommen inhaltslos, sinnfrei, für den einzelnen Menschen kontraproduktiv, für die menschliche
individuelle wie auch sozio-kulturelle Entwicklung zu vernachlässigendes, für die Entwicklung unserer
Kinder sogar nicht ungefährliches, aber uns Gläubigen als Hip verkauftes – man hat ja neuerdings wohl
auch Marketing – nihilistische Nichts, am besten vermarktet im Dalai Lama, der außer Lächeln der Welt
nichts zu geben scheint. Am Besten, aber es gibt nicht nur ihn. Dies wollte ich beispielhaft aufzeigen.
für neue Entwicklungen und Bewußtseinserweiterungen offen zu sein, nach dem Wort des Apostels Paulus:
„Prüfet alles, das Gute behaltet“. Hier scheint mir ein fundamentales Missverständnis vorzuliegen. Vor
allem dann, wenn nicht der Schöpfergeist der Verusacher ist. Sie sehen, es gibt auch noch andere Meinungen
wie die Ihre. Und ich gebe gerne zu, dass ich lieber Espresso trinke als Latte Macchiato. Den habe ich
noch nie angerührt. Eine christliche Buchhandlung ist insofern immer einen Besuch wert.
#32 Guttenberger 00:02:08 | Mittwoch, 4. März 2009
Galatea: Schmarrn Was bezeichnen Sie hier als Schmarrn? Ich schätze Ihre Entschiedenheit, mit der Sie
für Biscof Miua eintreten, weil wir da einer Meinung sind. Es ist aber gerade das Kenneichen des Konservativen,
für neue Entwicklungen und Bewußtseinserweiterungen offen zu sein, nach dem Wort des Apostels Paulus:
„Prüfet alles, das Gute behaltet“. Wenn Sie sich auf die Schriften der katholischen Kirchenväter beschränken,
ist das natürlich in Ordnung. Sie sollten deswegen aber Andere nicht verurteilen, die bei uneingescränkter
Treue zur Katholizität ein weiteres Interssenspektrum haben.
Sehr geehrter Herr Guttenberger, Man sollte im Zeitalter des interreligiösen Gesprächs den Interessierten
auch Schriften des Dalai Lama zugänglich machen. Hier betone ich immer wieder, von Fachleuten bestätigt:
wer in seiner eigenen Religion sicher ist, fühlt sich durch die Aussagen anderer Religionen in seiner
eigenen Religion bereichert und gestärkt. Wer hingegen unsicher ist, vergleicht die kodifizierte Wirklichkeit
der anderen Religion mit der gelebten Wirklichkeit der eigenen, und da schneidet die eigene immer schlechter
ab, als die fremde. Auch wenn noch so oft betont von Ihnen, Schmarrn bleibt Schmarrn. Und hat mit der
vorausgehenden Diskussion nur am Rande etwas zu tun. p.s. es ist ein Unterschied, ob den Interessierten
„auch“ die Schriften des Dalai Lama zugänglich gemacht werden, oder, wie in der Realität, ausschließlich. –
Ein Besuch in der Buchhandlung Ihres Vertrauens wird Ihnen weiterhelfen.
#30 Guttenberger 23:38:26 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea: Schriften Als überzeugter und praktizierender Christ lese ich natürlich lieber die Schriften
von Theresa von Avila, obwohl meine eigenen Interssen besser bei Johannes Cassian aufgehoben sind, einem
begnadeten geistlichem Vater und Schriftsteller, dessen Lektüre sogar der hl. Benedikt in seiner Regel
empfielt und dessen Einfluss sowohl dort, als auch im Exerzitienbuch des hl. Igatius von Loayola nachgewiesen
ist. Man sollte im Zeitalter des interreligiösen Gesprächs den Interessierten auch Schriften des Dalai
Lama zugänglich machen. Hier betone ich immer wieder, von Fachleuten bestätigt: wer in seiner eigenen
Religion sicher ist, fühlt sich durch die Aussagen anderer Religionen in seiner eigenen Religion bereichert
und gestärkt. Wer hingegen unsicher ist, vergleicht die kodifizierte Wirklichkeit der anderen Religion
mit der gelebten Wirklichkeit der eigenen, und da schneidet die eigene immer schlechter ab, als die fremde.
Bitte, beachten Sie die Offenheit der Texte der letzten Bischofssnode zu diesem Punkt.
Es kommt darauf an, Herr Guttenberger, ob Sie die Schriften der Hl. Theresia von Avila lieber finden möchten
als die des Dalai Lama. Bei letzterem werden Sie auch in Benediktbeuren keine Schwierigkeiten haben.
#28 Guttenberger 23:10:02 | Dienstag, 3. März 2009
Galatea, Caritatem: Ihre Beiträge G.: Der Weltbildverlag ist m. W. an einen privaten An leger verkauft
worden. Sein Angebot sprach für sich. Ansonsten hängt das Angebot vom Träger ab. In 2007 war ich auf
der Durchreise in der Klosterbuchhandlung Niederaltaich, dort sind ist mir kein anstößiges Schriftgut
aufgefallen. Ähnliches gilt für Mariawald und Maria Laach, wo ich ebenfalls auf Durchreise die Klosterbüchereien
nach Interessantem durchsucht habe. C: Über die Interna von Niederaltaich kann ich aus eigener Anschbauung
nichts sagen, weil mein lezter Gastaufenthalt schon 10 Jahre zurückliegt, als noch Abt Emmanuel II. regierte.
Davor war ich seit 1996 allerdings auch nur sporadisch dort, habe so keinen Gesamteindruck über Interna.
Insbesondere bin ich dem jetzigen Abt nie persönlich begegnet.
Galatea: Rosenkranz Ich bin zwar noch keinem solchen Unsinn verbreitenden Priester begegnet, aber sollte
es sie wirklich geben, wären es Krebsgeschwulste am Corpus Christi Mysticum.
Sehr geehter Herr Guttenberger, Meine Vermutung seiner Zugehörigkeit zur Frankfurter Schule wurde von
fachlicher Seite bestätigt. Es reicht doch schon zu lesen, was unter „katholisch“ firmiert. Es reicht
doch schon, eine angeblich kath. Buchhandlung zu betreten, und sei es in Altötting. Das kann doch kein
Zufall sein. Schlafen Sie wohl.
#24 Guttenberger 22:48:23 | Dienstag, 3. März 2009
caritatem: junge Ordensleute Das wollen wir hoffen. Aber es gibt in der Generation, die heute kirchliche
Führungsaufgaben wahrnimmt, ausreichend Anhänger der Frankfurter Schule. So hat letztes Jahr nach der
Versammlung in Sibiu ein teilnehender Vorsteher eines Klosters, das ganz auf Ökumene ausgerichtet ist,
einen Bericht geschrieben, der von Unverständnis über die Orthodoxie nur so strotzt. Meine Vermutung
seiner Zugehörigkeit zur Frankfurter Schule wurde von fachlicher Seite bestätigt.
Weit weg von deutschen Bischöfen, vergessen Sie das nicht, Frau Eva B. Oder würden Sie Priester werden
wollen, wenn Ihnen hier vermittelt wird, Sie seien zu verbohrt, weil Sie den Rosenkranz beten und also
ungeeignet für die City-Seelsorge?
Mönche wird es immer geben. Nicht aus Not und Angst und Furcht. Nicht aus Heilsegoismus. Wenn ich an
die echten Mönche der Menscheit denke, die wir als Abgesandte des Himmels, als Überbringer göttlicher
Gaben verehren, dann sehe ich im Geiste keine Wagenladung eleganter Antiquitäten hinter ihnen. Siddharta,
Makarios, Franziskus, Benedikt, Charles de Foucald, Mutter Teresa, Roger Schutz …
@caritatem Wenn ich abends an der längsten Theke der Welt stehe Du bist doch nicht etwa…aus… Düsseldorf…?
Jetzt muss ich auch noch vorsichtig sein…habe nämlich die Tage wirklich vermutet, die kreuz.net-Redaktion
würde täglich in Altbier gebadet… , und jetzt dass… es gibt sie offensichtlich doch…die relativ
intelligenten Düsseldorfer…Hurra,ich glaub ich hab einen gefunden… Lass dich nicht verarschen…ich
bin (fast) aus Köln, da gehört das einfach dazu…
Ordensleben Alles Quatsch ! Die jungen Dinger,die heute eintreten,haben mit der 68 ziger Ideologie nichts
am Hut. Wenn ich abends an der längsten Theke der Welt stehe,komme ich mit sehr vielen Ordensleuten in
zivil in Kontakt. Und die sind nicht ganz ohne !!!
#17 Guttenberger 21:23:20 | Dienstag, 3. März 2009
Ordensleben Die Hauptursache für den spürbaren Niedergang der Kirche wird gemeinhin bewußt verschwiegen:
die 68er Ideologie! Nachdem sich das Konzil vom Katholizismus (= ideologische Ausgabe der Katholizität)
verabschiedet hat, ist die geistige Lücke tragischerweise von der 68er Ideologie (gemäß damaliger Ankündigung
des Marsches durch die Institutionen) ausgefüllt worden. Nun ist jede Ideologie religionsfeindlich, sei
es auch nur deswegen, weil sie sämtliche Dynamik und jede Pragmatik tötet. Nicht nur bei der von 1968
kommt noch eine ausdrücklich religionsfeindliche Ausrichtung hinzu: höchste Wirklichkeit genießen ausschließlich
die eigenen Wünsche, eine absolute Wahrheit gibt es nicht, höchste Wirklichkeit haben die eigenen Wünsche,
es kommt nicht darauf an, Wahrheiten zu vermitteln, sondern Wirkung zu erzielen, Lügen sind hierbei erlaubt.
Die Diktatur des Relativismus und die Genderrevolution lassen grüßen. Wo soll da noch Platz für Gott
sein? Indemselben Maße in dem 68er Schlüsselstellungen in einer Ordens- oder sonstigen Gemeinschat übernehmen,
geht es mit ihr bergab. Das gilt selbstverständlich auch für die Kirche.
Säulenheilige Ein geweihtes Leben, in dem man nicht gewillt sei, eine „radikale Hingabe“ an Christus
zu leben und eine „fanatische Liebe wie jene des Heiligen Paulus“ zu entwickeln, sei ein Leben, das die
heutigen jungen Menschen weder anziehe noch begeistere: „Das ist einer der Gründe für das Fehlen von
Berufungen.“ Das ist der Punkt. Ein furchtloses Bibelstudium führt geradewegs zur Gottesfurcht!!!!
Mönch O flammendes Herz unsichtbar und unvorstellbar in dieser Wildnis, du, du allein bist wirklich,
und hier habe ich dich gefunden. Hier will ich dich lieben und preisen in sprachlosem Tod, bis meine weißen
andächtigen Knochen, längst gebleicht und poliert von den Winden dieser Sahara auf deinen Befehl hin
wieder zu leben beginnen, aufstehen und die Blüten des ewigen Frühlings entfalten.
Unterscheidung der Geister will gelernt sein …Christen seien zwar bereits durch die Taufe geweiht: „Doch
das Ordensleben ist eine neue Form der Hingabe, welche die Taufe zu ihrer Fülle bringt“… erklärt Bischof
Demetrio: Und das kann nur gelingen, „wenn jung gewohnt und alt getan“ begriffen wird. Wenn dass Ordensleben
die neue Form der Christushingabe werden soll: kann das nur in intakten Familien entstehen, wo ora et
labora ebenso noch eine Rolle spielt wie die Tabernakelfrömmigkeit; wenn das Kirchenjahr – Tag für Tag –
noch die Vorgabe macht, wie der erstrebenswerte Lebenslauf sein muß.
@badhofer nicht mehr… die haben das geändert, jetzt ist so ein dicker schwabbeltyp mit männl Titten
auf dem Photo, vielleicht gabs zu viele Interessensbekundschaften an den anderen beiden Schnuckeln? Oder
+.net möchte die für sich haben und gibt den Exlover frei who knows
Wie sich die Bilder gleichen Wenn man heute kreuz.net öffnet, sieht man 2 Bilder, eines unter der Überschrift:
„Die Schweigemauer durchbrochen“ wo sich je 2 und 2 Ordensbrüder umarmen und darunter unter der Überschrift:
„Homo-Perversion live“, wo sich 2 Schwule umarmen. Fragt sich jetzt, wer da mehr schwuler ist?
selber Verbindlichkeiten wählen! Von „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ zu existierenden (!) pfarrlichen
Intensivgruppierungen, von dritten Orden zu losen Laieninitiativen. Von Freundeskreisen zu Gebetsgemeinschaften.
Die Auswahl ist enorm. Jede Christin, jeder Christ ist aufgerufen, sich das Kontaktnetzwerk zu wählen,
das ihm und ihr zu einer größeren Nähe zum Reich Gottes verhilft. Spanische Bischöfe mögen raunzen,
deutsche Priester mögen gifteln, österreichische Laien mögen raunzen: Es gibt viele, die sich vom Heilöigen
Geist geführt ihren Platz suchen!
@Günther ich fände das eine gute Sache im Sinne der urchristlichen Gemeinschaft… die Pfarrgemeindestrukturen
sind doch sehr lose und bieten dem Einzelnen kaum noch die erwünschte Geborgenheit, die eine echte Glaubensgemeinschaft
eigentlich bieten sollte, so in der Art der größeren Familie.
Ist das nicht etwa normal…? …dass Ordensgeistliche die weltlichen Aufgaben immer mehr zu übernehmen
haben… …und somit das Ordensleben zu kurz kommt? Diese Probleme können Sie live in Berliner Umlandsgemeinden
betrachten! Da wo Priestermangel herrscht, Altpriester entlassen werden. Wurden Klöster wegen dieser
Problematik aufgelöst. Was zu einer Entfremdung der Ordensbrüder führte… …und sind diese armen
Kerle glücklich mit dieser Situation? Nein, denen fehlen die Ordensgepflogenheiten.
Oder wieso gründet man nicht Lebensgemeinschafen wo auch Verheiratete dabei sein können? Solche Gemeinschaften
gibt es ja, oder leider besser gesagt hat es vielleicht bald gegeben. Die „Gemeinschaft der Seligpreisungen“
hatte genau das in ihrem Programm: ein gemeinsames Leben von Ordensleuten und Laien, auch Familien. Ein
faszinierendes Konzept einer keineswegs „altliberalen“ Gemeinschaft, die unter dem besonderen Schutz von
Johannes Paul II. gestanden hatte. Wie ja vor einiger Zeit hier zu lesen stand, hat die Gemeinschaft ausgerechnet
deswegen jetzt ernste Probleme mit Rom, weil unter Benedikt nicht sein kann, was nicht sein darf, auch
wenn es bislang nichts als gute Früchte gebracht hat. Um solche Dinge sollte sich der gute Bischof in
Spanien kümmern und nicht einfach nachplappern, was alle fundamentalistischen Spatzen von den Dächern
schreien.
matt3: Oder wieso gründet man nicht Lebensgemeinschafen wo auch Verheiratete dabei sein können? Wie
wärs mit schwulen „Verheirateten“? Dann wären es gleich im doppelten Sinne „Bruderschaften“
das macht doch nichts… muss doch nicht jeder so ein „Narr in Christo“ sein, wie der Paulus oder der
Franziskus. Oder wieso gründet man nicht Lebensgemeinschafen wo auch Verheiratete dabei sein können?
Man muss dabei ja nicht gleich abschätzig an eine Hippie-Kommune denken.
Meine Gemeinschaft… steht nicht vor der Auflösung, sondern vor einem Neuaufbruch. Wir haben viele Berufungen
und ihm vertrauen auf Maria die Hilfe der Christen und auf die Fürsprache des Heiligen Bischofs Franz
von Sales gehen wir in die Zukunft. AMEN