Zweites Vatikanum
Maske runter: Das wahre Gesicht der altliberalen Allesversteher
Hw. Peter Hünermann ist ein altliberaler Dinosaurier, an dem die Zeit vorbeigegangen ist. Jüngst fiel ihm ein neuer Gag ein. Er beschuldigte den Papst eines „skandalösen Amtsmißbrauch im theologischen Sinn“.
Die 'Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart' berichtet über den altliberalen Kampf von Hw. Peter Hünermann.
Die ‘Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart’ berichtet über den altliberalen Kampf von Hw. Peter Hünermann.
(kreuz.net, Stuttgart) Der altliberale pensionierte Tübinger Dogmatiker, Hw. Peter Hünermann (79), kämpft um die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe.

Das berichtete die Webseite der ‘Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart’ am 18. Februar.

Bei einem Vortrag in der Akademie vor 350 meist älteren Teilnehmern fuhr der Pensionist mit scharfem Geschütz auf.

Er warf dem Papst einen „skandalösen Amtsmißbrauch im theologischen Sinn“ vor.

Dieser müsse vom Papst „eingestanden und korrigiert“ werden – donnerte der zornige Herr.

Sprecher der gläubigen Katholiken?

Das Vertrauen „gläubiger Katholiken“ in den Dienst des Petrusamtes sei dadurch „zutiefst erschüttert“.

In der Vergangenheit ist Hw. Hünermann als Sprecher des altliberalen Lagers – nicht der gläubigen Katholiken – aufgetreten.

Hw. Hünermann geht es in der Frage der Exkommunikationen angeblich um die Autorität und das Verständnis von „wesentlichen Aussagen“ des Zweiten Vatikanums, die von der „schismatischen“ Piusbruderschaft nicht akzeptiert würden.

Der Altdogmatiker nennt Religionsfreiheit, Ökumenismus und interreligiöse Gespräche.

Nachträglich dogmatisiertes Konzil

Immerhin war Hw. Hünermann bei seinem Vortrag ehrlich genug einzugestehen, daß es sich dabei nicht um „förmliche Dogmen“ handelt.

Dennoch möchte er sie „in der geschichtlichen Situation der Moderne“ als solche behandeln.

Dagegen unterschlug der Altdogmatiker, daß die von ihm begrüßten ökumenischen und interreligiösen Praktiken der Gegenwart den Vorgaben des Konzils diametral entgegenstehen.

Konzilsverdreher beharrt auf dem Konzil

Im Konsens des Konzils – den Hw. Hünermann selber weit hinter sich gelassen hat – zeige sich die „Stimme des Heiligen Geistes, wie er heute zu den Gemeinden spricht“ – mystifizierte der Altdogmatiker.

Auf den bodenlosen Einbruch der deutschen Gemeinden – in denen nur noch die Bevölkerungsgruppe präsent ist, die vor dem Konzil kirchlich sozialisiert wurde – kam Hw. Hünermann dagegen nicht zu sprechen.

Vorkonziliär möchte er jedenfalls die Piusbruderschaft die Härte des Gesetzes spüren lassen.

Er verbindet seine Unversöhnlichkeit mit einem Angriff auf den Papst: Die Aufhebung der Exkommunikation, ohne die Akzeptanz des Konzils in vollem Umfang zu verlangen, stelle einen gravierenden Amtsmißbrauch dar.

Wo fehlt die Reue?

Der radikale Dogmatiker, der seinen eigenen antirömischen Affekt nicht bereut, vermißt bei den Pius-Bischöfen auch – etwas heuchlerisch – „die notwendige Reue“.

Wer zudem den Holocaust leugne – wie sich Hw. Hünermann diffamierend über Pius-Bischof Richard Williamson äußert – sei ein „öffentlicher Sünder, dessen Wiederzulassung zu den Sakramenten ohne Akt der Reue eine Mißachtung der Bußordnung der Kirche darstelle.“

Damit wärmt Hw. Hünermann erfreulicherweise Begriffe und Vorstellungen auf, die seit den altliberalen Konzilsverdrehungen der letzten vierzig Jahre völlig aus dem Bewußtsein der altliberal unterjochten Kirche verschwunden sind.
      
60 Lesermeinungen
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#60   Marcelus   17:28:34 | Samstag, 7. März 2009
Amtsmißbrauch besteht tatsächlich seit Jahrzehnten, konkret seit dem Pontifikat Pauls VI. und der
diesem folgenden Kirchenoberen:
Nämlich seit der Verfolgung der kanonisierten Römischen Messe (1969 u.Z.)
und seit der Ernennung und Duldung von Häretikern – konkret dogmenleugnender Modernisten, also von Nichtkatholiken – in hohe Kirchen- und Theologiefakultätsämter.
Wer den rechten katholischen Glauben nicht verteidigt, oder gar nicht mehr hat, hat keinerlei Anspruch auf Gehorsam, und selbst wenn es der Papst wäre …
Erzbischof Lefebvre und seine Untergebenen verteidigen den katholischen Glauben … von den Päpsten seit 1963, und deren Leuten, kann man das nicht behaupten … aus diesem Grund ist es nur katholisch, daß die PBSPX diesen Leuten den Gehorsam aufgekündigt hat …
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#59   GerdEric   21:19:10 | Donnerstag, 5. März 2009
@DomTutti
Du kneifst.
Öffentlich müsste die Aktion schon sein, oder ist denunzieren katholischer Brauch, zumal bei den „wirklichen“ Katholiken?
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#58   caritatem   21:18:55 | Donnerstag, 5. März 2009
Immer noch zugange mit der Unterschriftenaktion ?
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#57   Domenico Tuttisanti   21:17:42 | Donnerstag, 5. März 2009
Katholiken fordern
.
>>öffentliche Entschuldigung von Frau Merkel beim Papst! www.kreuz.net/bookentry.4098.html<<
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#56   Madame Mim   22:57:54 | Mittwoch, 4. März 2009
Scheiterhaufen
Schalom: Im kreuz-net wimmelts ja dann nur so von Sauriern?
Die Piusbruderschaft ist nicht nur ein harmloser Lateinclub, sondern eine Institution gegen Gleichberechtigung der Frauen, gegen Religionsfreiheit, gegen die Demokratie.
Hätte die Piusbruderschaft klerikal-staatliche Macht würden in Europa wieder die Scheiterhaufen brennen.
scheiterhaufen sind genu das was sich etliche der weihrauch – vernebelten hier wünschen :-!
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#55   Schalom   22:45:37 | Mittwoch, 4. März 2009
Morgenrot … Die Hindunonne Amma hat durch ihr“Bisschen“Christusverehrung Krankenhäuser gebaut,
Bildungswesen für Arme geschaffen, tausende Menschen in Liebe persönlich umarmt …
Nicht wir entscheiden, wer in den Himmel kommt.
Lieber Christusnachfolger Morgenrot
Bitte, geben Sie bei google Amma ein und betrachten sie ihr Lebenswerk. Amma war die hinduistische Freundin der katholischen Mutter Teresa.
Der Papst hat vor kurzem die Zusammenarbeit der Hindus und Katholiken für ihr gemeinsames Engagement für Gewaltlosigkeit und Frieden gewürdigt.
Jesus: „An ihren Früchten werden sie erkannt.“
Mögen Sie in der Nachfolge Jesu vielen Menschen ein helfender Bruder (Schwester) sein. Gott liebt sie unendlich :(3
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#54   Morgenrot   22:28:10 | Mittwoch, 4. März 2009
@Schalom
Amma – ist ja ganz nett, dass sie Christus „verehrt“, aber das tun viele. Nachfolge ist jedoch angesagt, in seinen Spuren gehen.
In den Himmel kommen nur erlöste Gotteskinder sprich begnadigte Sünder. Und das kann man nicht haben, wenn man Jesus Christus ein bisschen verehrt, wie diese Hindu-Nonne.
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#53   möchtegern-kathole   22:23:19 | Mittwoch, 4. März 2009
So einen Altliberalen …
… nehmen doch noch nicht mal mehr die Neuliberalen ernst.
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#52   Schalom   20:56:33 | Mittwoch, 4. März 2009
WO KARDINAL MEISNER in unserem Denken und Wollen nicht mehr die absolute Priorität hat,
sind wir bei Jesus Christus, seinem Evangelium und bei mündigem Christsein.
Nebenan: Amma, eine Hindunonne, die Christus verehrt, wird von ruhrgebietler als „Hindu-Pinguin“ bezeichnet. Und nur er und seinesgleichen kommen in den Himmel. Na. ja. Er wird sich dort wundern. –
Bei google Amma eingeben und sich selbst ein Urteil bilden.
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#51   die_gegenwart †   19:28:46 | Mittwoch, 4. März 2009
so oder so
„altliberale Allesversteher“ ?
altliberale Allesversteher verstehen all das, was neo-nationale Nichtsversteher nicht verstehen!
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#50   ecclesia-semper-reformanda   17:46:33 | Mittwoch, 4. März 2009
lux in tenebris:
Wovon das Herz voll ist…
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#49   lux in tenebris   17:44:27 | Mittwoch, 4. März 2009
@ecclesia-semper-manet
das war aber eben nicht comme il faut, madame!
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#48   r.ruhrgebietler   17:43:34 | Mittwoch, 4. März 2009
@hildegardfan – hmmmm…
Warum haben die Päpste z.B. die „15 Vater unser“ (veteilt auf 365 Tage [hintereinander]) der hlg. Brigitta von Schweden gutgeheißen?
Warum haben die Päpste z.B. die „7 Vater unser“ der hlg. Brigitta von Schweden (verteilt auf 12 Jahre!) gutgeheißen?
Gutes Tun kann auch ein Hinduist, Buddhist oder Moslem… sogar Atheisten können das.
klar! nur kommen sie deswegen nicht in den Himmel!
Es kommt auf das ehrlich wollen an, nicht darauf, jeden Tag den Rosenkranz zu kneten oder sonstige Handlungen.
Nö, es ist die Kombination aus beidem!
Das Gute erwächst nicht daraus eine bestimmte Messfeier zu begehen.
nö, denn die „bestimmt“ Zelebration ist die Grundlage DAS GUTE AUCH BEWUSST ZU TUN!
Oder läuft das dann so: Sie gehen in die Lateinische Messe, huldigen, beten den Rosenkranz.
Ja! die Nummer des Samariter’s 2009 ist bekannt. Zieht hier nicht. Sie würden unterstellen, daß die tird. Liturgie nur betuchte ist. Ihr Dame hätte schon mal in die trid. Messe gehen können. Sie hätte so zumindest Gott gedient statt Gott den Verwurf zumachen über ihre „Armut“!
Nein, so kommen wir nicht weiter!
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#47   clarissa colonia   17:41:11 | Mittwoch, 4. März 2009
Werte Provenienzdeklaration,
vor Ihrer letzten Zuschrift rätselte ich über den Aussagesinn des Attributs nämlicher communio; mittlerweilen ist mir deren Sinn noch weniger einleuchtend. Denn, wenn das Attribut tridentinisch sich nicht auf den ritus contectionis sacramenti bezieht, sondern auf die recta devotaque dispositio recipientis, kann das ja keinen Zusammenhang mit einem der Konzilien der Kirchengeschichte haben. Bloß, weil irgendwann ein ökumenisches Konzil zusammengetreten ist, ändert doch weder meine pietas, noch meine devotio moderna et actuosa, ni fallor?
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#46   ecclesia-semper-reformanda   17:34:23 | Mittwoch, 4. März 2009
Herr Rehm.ruhrgebietler, Sie schrieben:
Die empfangende Seele zeigt dies durch den menschlichen Körper durch die knieende Haltung. Anbetung, Ehrerbietung und Demut:
Sich hinknieen, so tun, als ob man „Ehre erbiete“ oder „demütig“ sei: das kann jeder. Ganz im Gegenteil zu Ihrer Auffassung kommt es nicht auf die äußere, sonderen auf die innere Einstelllung an. Damit lässt sichs wunderbar leben, gelle? Die ganzen Pharisäer, die die ganze Messe auf den Knieen rumrutschen, den Freidensgruß verweigern und sich gleichzeitig „null“ in der Gemeinde engagieren – die können mir gestohlen bleiben!! Auf die innerer Einstellung und auf die Konsequenzen, die wir daraus ziehen (nämlich sich für andere zu engagieren): darauf kommt es an. Wenn Sie glauben, durch „demütigen“ Empfang der Kommmunion und durch Besuch der tridentinischen Messe ein Christ zu sein, machen Sie es sich ganz schön einfach, mein Lieber!
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#45   Claus Klain   17:21:54 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein wahres Gesicht ?
Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, ein Januskopf. Ist sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen… Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
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#44   r.ruhrgebietler   17:10:38 | Mittwoch, 4. März 2009
@clarissa colonia – trid. Kommunion
Sie hebt sich im Zeichen der Demutshaltung deutlich von der im V-II rausgetane Oblate ab!
Die empfangende Seele zeigt dies durch den menschlichen Körper durch die knieende Haltung. Anbetung, Ehrerbietung und Demut:
Domine, non sum dignus
ut intres sub tectum meum,
sed tantum dic verbum,
et sanabitur anima mea (puer meus)
Mit Verlaub: das wussten Sie doch auch schon vorher. Warum diese dümmliche Attacke unterhalb Ihres Niveaus??
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#43   pamino   16:30:09 | Mittwoch, 4. März 2009
sed quales res novas movent?
Mittwoch, 4. März 2009 11:09, Unschuld: Protestant : Ihnen fehlt es an Demut, die Entscheidungen der berufenen Kleriker zu akzeptieren. Sie müssen einsehen, dass römisch-katholische Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen.
Kraft Amtes, was soll der Quatsch? Sobald sie etwas anderes tun, als nachzusprechen, was im Missale steht, sind sie wie jeder andere, also fehlbar.
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#42   Mrs.Cologne   15:39:06 | Mittwoch, 4. März 2009
Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln am 4.März 2009
„Wo Christus in unserem Denken und Wollen nicht mehr die absolute Priorität hat, dort wird er nur noch sekundär sein. Und das ist für christliche Heiligkeit unerträglich.
Der Druck zur Anpassung zwingt manche in die Knie. Der Christ ist berufen, sich nicht dem Trend zum Relativismus zu beugen, sondern der Wahrheit die Ehre zu geben.
Es ist eines Christen unwürdig, im Hinblick auf den herrschenden Libertinismus zu denken und zu denken und zu sagen:„Wir aber auch!““
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#41   clarissa colonia   15:19:15 | Mittwoch, 4. März 2009
Ist tridentinische Kommunion
die neueste (nach EU-Recht geschützte) geographische Herkunftsbezeichnung?
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#40   Mathias Wagener   14:57:38 | Mittwoch, 4. März 2009
Hünermann
Hünermann soll nicht für sich in Anspruch nehmen, für gläubige Katholiken zu sprechen. er spricht für sich. Und das ist schlimm genug. Die Anwürfe gegen den Hl. Vater disqualifizieren ihn.
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#39   hildegardfan   14:36:28 | Mittwoch, 4. März 2009
@ r.ruhrgebietler:
Nein, einen Anspruch haben wir alle nicht.
Wir haben die Hoffnung, das wir durch ein Christliches Leben irgendwann auch eine Belohnung kriegen.
Gutes Tun kann auch ein Hinduist, Buddhist oder Moslem… sogar Atheisten können das.
Es kommt auf das ehrlich wollen an, nicht darauf, jeden Tag den Rosenkranz zu kneten oder sonstige Handlungen.
Das Gute erwächst nicht daraus eine bestimmte Messfeier zu begehen.
Oder läuft das dann so: Sie gehen in die Lateinische Messe, huldigen, beten den Rosenkranz.
Draußen sitzt eine Obdachlose Frau, es ist Winter und Eiskalt. Was machen Sie? Sagen Sie: Ich habe gebetet, und ich bete für Dich, das es besser wird. Oder helfen Sie Ihr, geben Ihr Essen, einen Platz zum Schlafen?
Und Jemand der nicht in der Lateinische Messe war, keinen Rosenkranz betet, trifft diese Frau, und hilft Ihr. Einfach so.
Das ist dann nicht schlechter nur weil der nicht in der Lateinische Messe war.
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#38   r.ruhrgebietler   14:25:16 | Mittwoch, 4. März 2009
@schal-om – Lohnanspruch wegen unserer Werke
Es ist klar, das wir keinen Lohnanspruch wegen unserer Werke haben
Aber sicher doch! Anderes ist völlig protestantisches Gedankengut!
Der Glaube an Jesus Christus zählt, der lebendige Glaube bringt gute Werke hervor.
Nein, bringt er nicht! Es ist der freie Willen des Menschen mit Seele, der die guten Werke mit dem lebendigen Glauben an Jesus Christus verbindet. Kein Tier kann das.
Die Himmelskontoführung
Ist für die menschl. Seele das erstrebenswerteste überhaupt! Dazu zählen z.B. viele Rosenkränze, Ablässe (insb. für die armen Seelen im Fegfeuer!!), Ohrenbeichten, Aufopferung der hlg. trid. Kommunion, uvam. Daraus erwächst alles Gute!
dem Teufel ist ja nichts ärgerlicher als Weihwasser, Rosenkranzgebet, Aufopferung der hlg. trid. Kommunion.
Ihr Hindu-Pinguin ist da and er verkehrten Stelle abgebogen… Und sie sind mit ihr abgebogen!
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#37   stimme der vernunft †   14:21:41 | Mittwoch, 4. März 2009
@DJM .
Nichts hasst der Teufel mehr als die Rosenkränze!!!
Ja sicher. Ganz bestimmt. :-[
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#36   Rodolfo Panetta   14:20:49 | Mittwoch, 4. März 2009
Hünermanns Kampagne gegen den Papst
Ein Stänkerer gegen Papst und Kirche findet im Netzwerk von Frau Merkel immer Journalisten, welche seine Ergüsse transportieren. – Am Schmotzigen Donnerstag konnte Peter Hünermann in der Ulmer Südwest Presse verbreiten, der Papst habe „in gravierender Weise gegen Glauben und Sitten verstoßen“.
Wer wirklich etwas von der Kirche und den gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa versteht, weiß daß gerade der Papst für den Glauben und gegen den Sittenverfall ankämpft.
Die Hünermänner leugnen zwar selbst alles, was katholisch ist, sie selbst wollen aber in unfehlbarer Weisheit dozieren, wer nicht mehr zur Kirche gehören darf. Was sie dem Volk zu glauben vorstellen, soll nicht hinterfragt werden. Der neu verordneten Holocaust-Religion aber soll sich jedes Knie beugen.
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#35   Schalom   13:59:31 | Mittwoch, 4. März 2009
DJM Die empfohlenen Gnadenmittel schätze ich.
Rosenkranz, meditativ wunderbar. Der Mensch braucht Zeichen.
Brot und Wein – Jesus der Gekreuzigte und Auferstandene Das ZEICHEN
Sucht zuerst das Reich Gottes …
Ich trage gern einen kleinen klaren Bergkristall
* Krist all Christus überall
T Pax et bonum frater schalom
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#34   DJM †   13:44:00 | Mittwoch, 4. März 2009
@Schalom
Die Himmelskontoführung vieler Rosenkränze, Ablässe, Ohren beichten, der gesamte egoistiche Heilsegoismus bringt gar nichts.
Nichts hasst der Teufel mehr als die Rosenkränze!!! Ablässe werden von hl. Stuhl aus vergeben. Dh. sie sind zur Sühne zwar keine Pflicht, doch stärken sie, vor allem der Rosenkranz, den Glauben, die Liebe und die Hoffnung. Der Wert ist dabei unermesslich. Nicht nur für den Himmel, sondern bereits auf Erden.
Ich binr hungrig – dann sag zum Straßenkind in Afrika
„Ich glaube an Jesus Christus.“, dann gehst Du ins Hotel, verrotterter Christ (Ich meine nicht Dich), aber mir graust von diesen scheinheiligen Orglern hier im Net.
Jedem nur ein Kreuz. Du kannst handeln, wenn Dir Gott dies vor Augen stellt und ich empfehle jedem ein hl. Skapulier von einem Priester auflegen zu lassen. Es gibt viele Wege zum Heil. Ohne der Liebe, so lehrt der hl. Paulus im Hohelied der Liebe, nützt alles nichts. Selbst wenn man den eigenen Körper dem Feuer hingeben würde. Barmherzigkeit fängt im Kleinen an. So wie auch die Überwindung zum Guten im Kleinen anfängt. Frage Dich selbst, was Gott will. Arm sind wir alle vor Gott, daher ist es sein Allmosen von dem wir abhängen. Bergpredigt: Sehet die Vögel unter dem Himmel an…Die Vorsehung! Gott ernährt die ganze Welt. Ein Tropfen seines kostbarsten Blutes hat Macht die ganze Welt zu erlösen!
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#33   Schalom   13:42:21 | Mittwoch, 4. März 2009
ADOLF EICHMANN, der Mörder hinter dem Schreibtisch
Empfehlungen bei Google:
Eichmann
ZENIT
Amma
Dictatus Papae
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#32   noch ein Landorganist   13:28:13 | Mittwoch, 4. März 2009
David Ho Zehnter – Laienpriester mit Alpenschamhaaren
So ist er: vor Fakten fliehen!
Arme Wurst!
:-D
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#31   Schalom   13:20:54 | Mittwoch, 4. März 2009
DJM Es ist klar, das wir keinen Lohnanspruch wegen unserer Werke haben
Der Glaube an Jesus Christus zählt, der lebendige Glaube bringt gute Werke hervor. Ich empfehle allen hier den Barmherzigen Samariter im Evangelium zu lesen und zu beherzigen.
Die Himmelskontoführung vieler Rosenkränze, Ablässe, Ohren beichten, der gesamte egoistiche Heilsegoismus bringt gar nichts.
Ich binr hungrig – dann sag zum Straßenkind in Afrika
„Ich glaube an Jesus Christus.“, dann gehst Du ins Hotel, verrotterter Christ (Ich meine nicht Dich), aber mir graust von diesen scheinheiligen Orglern hier im Net.
Da ist mir die Hindu-Nonne Amma an weit Jesus näher,
als diese Knierutscherbande von Traditionalisten!
Es reicht. Ich geh lieber an die Sonne. google Amma
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#30   matt3   13:14:16 | Mittwoch, 4. März 2009
@Landorgler
Den Medienrummel kann man ernstnehmen oder nicht, Das ist keine Bedrohung oder Faschismus.
Hier wird das doch nur mit Vorwände zum Hetzen hochgespielt, und wenns einmal keine gibt, dann schafft man sich welche und wenn man diese auch über zehn Ecken aus irgendwelchen Internetblogs herauslutschen muss, weil es sich hier auf kreuz.net um Reaktionäre und Revisionisten mit einer giftigen Gesinnung handelt.
Diese Gesinnung will ich den Piussen ja garnicht pauschal unterstellen und man hat sie ja überprüft und an ihnen nichts auszusetzen gefunden. So faschistisch wirken sich also die Medien in unserer Ges. aus.
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#29   noch ein Landorganist   13:03:22 | Mittwoch, 4. März 2009
@ Alpenschamhaare
Die meisten Gegner kennen die Texte nicht
Das gilt offenbar für alle Seiten.
Lustiges Beispiel: „Wir sind Kirche“ unterstützt(e) die „Petition VaticanumII“ und hat sich nun von davon abgewandt, weil einer von denen offenbar mal nachgelesen hat was da drin steht und dann erkannt hat, dass die Konzilstexte überhaupt nicht das sind, was die Schwätzer als „Geist des Konzils“ wollen
„ Für „Wir sind Kirche“ dürften die Beschlüsse nie mehr gelten als reine „Abstimmungsergebnisse.“ [!!!!!] Es gehe um den „Geist des Konzils“ aber sicher nicht um das Konzil selbst, das völlig in der „alten Tradition der Kirche verhaftet sei.“
www.kath.net/detail.php?id=22239
Ihr altliberalen Pseudo-Katholiken seid so lächerlich! :-D Die Befürworter des Konzils sind heute brutalere Gegner als die, die es immer kritisch gesehen haben. Offenbar will keine Seite das Konzil! Also was soll’s, fort mit dem Shit! :-D
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#28   DJM †   13:00:08 | Mittwoch, 4. März 2009
@Schalom
Im Brief an die Galater heißt es: „Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen, an Christus Jesus zu glauben, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus, und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird niemand gerecht“ (2, 16).
Kann Barmherzigkeit ein Gebot sein?
Ist es denn nicht schwer genug, den Nächsten zu lieben, wie sich selber? Wer ist denn mein Nächster? Der, dem ich Mitleid und Barmherzigkeit zukommen lasse?!
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#27   Schalom   12:54:10 | Mittwoch, 4. März 2009
DIE WERKE DER BARMHERZIGKEIT beweisen die Richtigkeit der Religion,
eines Priesters, eines Laien. Ohne gute Werke ist der Glaube tot.
Jesus Christus: SELIG DIE BARMHERZIGEN …
Frommes Gezänk macht Kinder nicht satt, heilt nichtKranke, kümmert sich nicht um Ausgegrenzte.
Das 2. Vaticanum (Die meisten Gegner kennen die Texte nicht), stört den musealen Heilsegoismus, denn es fordert mehr als nur fromme Geißlerübungen.
Fehlt der Religion die Barmherzigkeit wird sie zum Aberglauben, zum Wahnsinn und zur Raserei.
Bitte beachten. Google Amma eingeben
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#26   IZAAC   12:49:44 | Mittwoch, 4. März 2009
Dieser gnostische Jude Hünermann
kann für seine Freimaurerloge sprechen, wenn überhaupt, aber nicht für gläubige Katholiken!
Mit seiner eigenen, an Dummheit und Bosheit nicht zu überbietenden Hetze gegen den Heiligen Vater, kann man ihn nur noch als „falschen Propheten“ entlarven, wobei das einfacher ist, als sich eine Pizza zu bestellen.
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#25   noch ein Landorganist   12:40:12 | Mittwoch, 4. März 2009
matt3: Quatsch
ich erlebe sie generell als sanftmütig und friedfertig
Haben sie den Artikel gelesen?
Na da sollten sie aber mal genau hinschauen, welche Seite heute „Mord und Totschlag“ veranstaltet. Noch nicht mit Waffengewalt, aber mit Mediengewalt.
Für ihre brutalen Interessen paktieren die Altliberalen rücksichtslos mit den kirchenfeindlichen Kräften. Und dann? Was wäre? Sie schaffen es zwar nicht, aber angenommen die Allianz Altliberale+Medien sollte die Traditionalisten killen können, glauben die und Sie, dass dann die Kirchenfeinde zufrieden wären? Zollitsch ist keinen Deut sicherer vor den Medienschlächtern als Mixa.
Die öffentliche Hinrichtung heute ist viel brutaler und grausamer als alles, was Feuer, Schwert und Fallbeil in früheren Jahrhunderten taten.
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#24   matt3   12:32:21 | Mittwoch, 4. März 2009
@landorgler: die sind vergleichsweise harmlos…
Über liturgische Dinge will ich mich nicht streiten, das ist Geschmacksache. Modernisten mögen auch sektiererische Thesen vertreten, aber ich erlebe sie generell als sanftmütig und friedfertig und sie scheinen keine Probleme mit der Freiheit des Menschen in einem liberalen Staatswesen zu haben.
Das ist bei den Nationaltraditionalisten (so will ich die mal nennen) die ich hier erlebe ganz anders. Da ist es nur ein Steinwurf weit zu Mord und Todschlag. Und auch jene, die sich gemäßigt zeigen, würden dann nur noch deppert zuschauen, wie damals.
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#23   Prof Rempremmerding   12:30:09 | Mittwoch, 4. März 2009
Leise rieselt der Kalk,
…bei unseren hochbezahlten Konzilskirchenfunktionären, und es ist gut, daß mittlerweile jeder Gutwillige erkennen kann, worum es diesen Leuten eigentlich geht: sie wollen eine andere Kirche. Lange genug haben sie ihre teuflischen Täuschungsmanöver hinter biedermännischen Masken kaschiert, jetzt deklarieren sich die Brandstifter und Mineure offen. Der Soldat freut sich, wenn die HKL klar verläuft und er weiß, wo der Feind steht! Hoffentlich kapiert man es auch im Vatikan!
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#22   noch ein Landorganist   12:29:51 | Mittwoch, 4. März 2009
badhofer
Aber Jesus war zu seiner Zeit auch ein Modernist
:-D
Oweh, oweh. Schlagen Sie bitte erstmal nach, was das Phänomen des „Modernismus“ in der katholischen Kirche ist!
Das ist ja lächerlich.
„Modernismus“ heißt nicht das, was „modern“ landläufig bedeutet. Das wäre ja auch ein Witz, die altliberalen Senioren als „modern“ zu bezeichnen, in deren verkrusteten Hirnen sich seit 40 Jahren nichts getan hat.
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#21   badhofer †   12:25:08 | Mittwoch, 4. März 2009
@ Landorganist
Aber Jesus war zu seiner Zeit auch ein Modernist, der die Tratitionen der Hohenpriester und Schriftgelehrten ablehnte
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#20   Gotthard   12:21:53 | Mittwoch, 4. März 2009
Kleingeister
hier meint jeder, der nie eine Zeile Hünermann gelesen – und auch noch verstanden hat, über den bedeutenden Theologen herziehen zu können.
Dieser Artikel und seine Kommentierungen sind mal wieder was fürs Kabarett.
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#19   Protestant   12:21:16 | Mittwoch, 4. März 2009
@lorenz
wenn Sie es nicht glauben?
Was denn?Die Realpräsenz christi?
aus Verantwortung für Ihr Seelenheil.
Interressant!Wer ist denn nun alles so verantwortlich für mein Seelenheil? Nur der Jüngere, oder auch der Ältere? Oder der evangelische Pfarrer?Der Papst,Bischöfin Käßmann!Da blicke noch einer durch, durch diesen „Seelenheildschungel“!
Er liebt sie eben.
Um Gottes Willen!Sagen Sie das bloß nicht meiner Frau… :-D
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#18   r.ruhrgebietler   12:16:22 | Mittwoch, 4. März 2009
hünermann ist ein Dummschwätzer!
Er müsste vom Hlg. Vater sofort seiner Ämter enhoben werden – weil er den Weisungen des Hlg. Vaters nicht folgt. Vermutlich zelebriert er auch kein trid. Liturgie.
hünermann darf sich glücklich schätzen nicht selber exkommuniziert zu werden! Damit würde hünermann selbst nachkonziliar bestraft werden. hünermann denkt vermutlich: lieber eine schlechte Presse, aber endlich in der Presse.
Pfui!
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#17   Lorenz   12:11:08 | Mittwoch, 4. März 2009
@ Protestant
Warum holen Sie sich das Sakrament, wenn Sie es nicht glauben?
Wenn Ihnen der junge Priester die Kommunion verweigert, dann aus Verantwortung für Ihr Seelenheil. Er liebt sie eben. So einfach!
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#16   ecclesia-semper-reformanda   12:10:33 | Mittwoch, 4. März 2009
Pfarrer Hünermann
hat recht. Was gibts daran so groß zu deuteln? Aber auf kreuz.net gehen die Uhren ja bekanntlich etwas anders…
Sehr amüsant war deshalb auch folgende Formulierung:
In der Vergangenheit ist Hw. Hünermann als Sprecher des altliberalen Lagers – nicht der gläubigen Katholiken – aufgetreten.
Herrlich, wie Ihr ernsthaft glaubt, die „wahren „ Katholiken zu sein.
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#15   noch ein Landorganist   12:08:50 | Mittwoch, 4. März 2009
@ matt3
Die „Geist-des Konzils“-Selbstgerechtigkeit der altliberal-senilen Hippiepfarrer und ihrer verirrten Fans hat sich in 40 Jahren so viel mehr verhärtet als „traditionalistische Selbstgerechtigkeit“ (die es meiner Meinung nach garnicht gibt!) in 1900 Jahren.
Während die „traditionellen“ Priester ihre Arbeit tun, sind die „Geistler“ hauptsächlich auf mediale Selbstbefriedigung aus.
Die Tradition bedeutet eben „gerecht vor Gott“ der Modernismus „Selbstgerechtigkeit“
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#14   matt3   11:55:51 | Mittwoch, 4. März 2009
Das morbide Etwas, dass an kreuz.net zum Vorschein tritt darf nie wieder Macht erlangen…
in der Tat: man stelle sich die Herrschaft der Traditionalisten vor. Man stelle sich vor, dieses selbstsüchtige Etwas, dass so heuchlerisch gegen die Selbstverwirklichung anpredigt und dabei nur den Selbsterhalt im Sinn hat, bekäme wieder Macht über die Menschen. Neue Greuel stünden uns ins Haus, die die alten noch in den Schatten stellen.
Wir müssen die Übel und Mißstände in unserer Ges. sehen, aber Traditionalismus dieser Art ist keine Alternative, sondern eine Ausscheidung.
Darum sage ich: ich bin ein Todfeind dieser Form von Traditionalismus, wie ich ihn hier erlebe und ich werde alles daran setzen, dass diese mörderische, über jahrhunderte verhärtete Selbstgerechtigkeit sich nie wieder ausleben kann.
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#13   hildegardfan   11:54:14 | Mittwoch, 4. März 2009
Seltsam…
Wer zudem den Holocaust leugne – wie sich Hw. Hünermann diffamierend über Pius-Bischof Richard Williamson äußert
Mal ehrlich, liebe Redaktion: Ich weiß, Ihr arbeitet wahnsinnig schlampig und polemisch.
Aber Ihr solltet mal nachschauen… Williamson hat schon in einer Rede in Vancouver 1989 den Holocaus geleugnet. Da hat er nicht nur gesagt, das nur ca. 200.000 – 300.000 „umgekommen“ sind, nein, da hat er behauptet, den Holocaus hätte es NIE gegeben und die Juden hätten den erfunden, um für sich von den anderen die Gründung des Staates Israel zu erpressen.
Nur weil es schon länger her ist, wird es nicht ungesagt.
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#12   Protestant   11:39:26 | Mittwoch, 4. März 2009
@JMX…
Ja,das sage ich ja! Aber die werden sich jedenfalls an den Rheinländern die Zähne ausbeißen!
Bei uns haben 70 % der Pfarrgemeinderäte ihren Rückzug angekündigt!Mal schauen, was der Pfarrer dazu sagt und wie er das Problem löst, weil- es ist kein Ersatz in Sicht!
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#11   JMX   11:32:41 | Mittwoch, 4. März 2009
Das Fatale
ist halt, das der Meisner dem Bistum jede Menge reaktionär-konservativ-fundamentalistische Läuse ins Fell gesetzt hat, die auch nach seiner Amtszeit bleiben werden…
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#10   Protestant   11:26:35 | Mittwoch, 4. März 2009
@jmx…
Ja, da haben sie Recht…und die meisten Rheinländer hier bestätigen das auch! Viele meiner Bekannten sagen – wenn sie nach ihrer Konfession befragt werden- nicht römisch-katholisch, sondern rheinisch-katholisch! Jenauso iss datt!
Uns iss ett ejal ob Ruusemoondaach, Christopher-Street-Day oder Fronleichnam! Hauptsache, dee Zooch kütt!
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#9   JMX   11:24:15 | Mittwoch, 4. März 2009
Die Kölner
verfahren nach dem LMAA-Prinzip und warten auf die biologische Lösung des Problems… >:)
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#8   Protestant   11:22:30 | Mittwoch, 4. März 2009
@unschuld
dass römisch-katholische Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen.
Jaja, bei dem älteren Priester akzeptiere ich das ja auch! Aber was ist, wenn der jüngere was anderes „deutet“?
Was ist denn, wenn der Ältere meine Frau und mich als „Kircheneinheit“ betrachtet und – obschon er mich kennt- mir die Kommunion nicht verweigert? Mit dem anderen kann man darüber nicht reden…der blockt ja schon bei wesentlich geringeren „Problemen“!
Ausserdem…ich muss ja als Protestant eigentlich gar keine Deutungshoheit röm.-kath. Priester anerkennen (meine Frau tut das übrigends auch nicht :-) )
Was machen denn eigentlich die Gläubigen im Erzbistum Köln, die einem stockkonservativen Bischof „gehorchen“ sollen und die im Bistum Aachen, die einem liberalen Bischof „gehorchen“ sollen…na so was aber auch…
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#7   badhofer †   11:13:51 | Mittwoch, 4. März 2009
@Unschuld
Und was passiert, wenn verschiedene rk Priester Glaubensfragen verschieden interpretieren? Wie schaut es da aus mit der Deutungshoheit?
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#6   JMX   11:12:11 | Mittwoch, 4. März 2009
Ist schon amüsant
wie hier Begriffe und Haltungen umdefiniert werden:
Aus progressiv wird altliberal,
Aus „einigermaßen zeitgemäß“ wird „an dem die Zeit vorbeigegangen ist“
Aus reaktionär wird plötzlich das Gegenteil.
So kann man sich natürlich alles schönreden un -denken. Ändern wird sich aber so nichts…
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#5   Unschuld   11:09:51 | Mittwoch, 4. März 2009
Protestant
Ihnen fehlt es an Demut, die Entscheidungen der berufenen Kleriker zu akzeptieren. Sie müssen einsehen, dass römisch-katholische Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen.
Gruß
Unschuld
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#4   Bruder Theophil   10:39:37 | Mittwoch, 4. März 2009
Prof. Hünermann…
…wird mittlerweile auch gern in den Gemeinden auf Pfarrgemeinderatsebene und auf der Ebene der Kirchenfunktionäre textlich herumgereicht. Der Titel: Professor lässt den Durchschnittsdeutschen ja vor Ehrfurcht erstarren. Da bleibt das eigene Nachdneken leider auf der Strecke…
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#3   Protestant   10:37:29 | Mittwoch, 4. März 2009
Das „Problem“löst sich biologisch…
Es ist einfach so (zum. im EB Köln)! Das, was an jungen Nachwuchspriestern kommt, aknn man zum großen Teil vergessen!Meissner bevorzugt Opussler und andere Konservative! Mit dem Ergebniss, dass die Messen bei den jüngeren Priestern immer schlechter besucht werden und die älteren sich recht großer Beliebtheit erfreuen!Da ich über diverse Betätigungsfelder (Kindergartenbeirat, Ortsvertretung, Jugend-und Sozialausschuss,Presbyterium, Pfarrgemeinderat -meine Frau) ab und an Kontakt zu den Pfarrern habe, kann ich das zumindest für unsere Gemeinde bestätigen.Der relativ junge rk-Pfarrer wirkt zwar ziemlich locker und smart, aber wehe,es wird wegen irgendwas diskutiert, da blockt er ab, wirkt verunsichert und unflexibel (er ist Opus Dei’ler). Ich hab mich seinerzeit wegen der Taufe meines Jüngsten mit ihm in die Haare bekommen(nachdem ich mit einem Bibelzitat argumentiert habe,war es dann endgültig vorbei).Meine Frau geht schon gar nicht mehr in die Kindergartenversammlung, wenn der Pfarrer mit dabei ist.Ja, die jungen!
Mit dem Pfarrer der Nachbarpfarrei (er ist Mitte 60) kann man super reden,der weiß auf alles eine Antwort und ist einfach überzeugender und wirkt dabei auch jünger!Okay, er ist überzeugter V IIler,mag die Piusse nicht und pflegt gute ökumenische Kontakte,etc.!
Seine Messen sind gut besucht (mittlerweile kommen auch aus unserer Gemeinde immer mehr dorthin).Leider gehen die Alten bald… :-( :'(
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#2   clarissa colonia   10:28:56 | Mittwoch, 4. März 2009
Konzentration aufs Wesentliche?
Eigentlich, so sollte man erwarten, gebührte doch Dank dem, dank dessen die Dogmen der Kirche sogar Menschen geringerer sprachlicher Fertigkeiten muttersprachlich erschlossen worden sind. Dies desto dringlicher, als die artikelimmanenten syntaktischen Schwierigkeiten auf die autorenseitigen muttersprachlichen Fertigkeiten verweisen, welche die Notwendigkeit und Verdienstlichkeit hünermann’scher Übersetzungstätigkeit sinnenfällig vor Augen führen …
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#1   Schalom   10:23:29 | Mittwoch, 4. März 2009
Im kreuz-net wimmelts ja dann nur so von Sauriern?
Die Piusbruderschaft ist nicht nur ein harmloser Lateinclub, sondern eine Institution gegen Gleichberechtigung der Frauen, gegen Religionsfreiheit, gegen die Demokratie.
Hätte die Piusbruderschaft klerikal-staatliche Macht würden in Europa wieder die Scheiterhaufen brennen.
Bitte beachten bei Google: Dictatus Papae eingeben.
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