Maske runter: Das wahre Gesicht der altliberalen Allesversteher
Hw. Peter Hünermann ist ein altliberaler Dinosaurier, an dem die Zeit vorbeigegangen ist. Jüngst fiel ihm ein neuer Gag ein. Er beschuldigte den Papst eines „skandalösen Amtsmißbrauch im theologischen Sinn“.
Die ‘Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart’ berichtet über den altliberalen Kampf von Hw. Peter Hünermann.
(kreuz.net, Stuttgart) Der altliberale pensionierte Tübinger Dogmatiker, Hw. Peter Hünermann (79), kämpft
um die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe.
Das berichtete die Webseite der ‘Akademie der Diözese
Rottenburg-Stuttgart’ am 18. Februar.
Bei einem Vortrag in der Akademie vor 350 meist älteren Teilnehmern
fuhr der Pensionist mit scharfem Geschütz auf.
Er warf dem Papst einen „skandalösen Amtsmißbrauch
im theologischen Sinn“ vor.
Dieser müsse vom Papst „eingestanden und korrigiert“ werden – donnerte der
zornige Herr.
Sprecher der gläubigen Katholiken?
Das Vertrauen „gläubiger Katholiken“ in den Dienst
des Petrusamtes sei dadurch „zutiefst erschüttert“.
In der Vergangenheit ist Hw. Hünermann als Sprecher
des altliberalen Lagers – nicht der gläubigen Katholiken – aufgetreten.
Hw. Hünermann geht es in der
Frage der Exkommunikationen angeblich um die Autorität und das Verständnis von „wesentlichen Aussagen“
des Zweiten Vatikanums, die von der „schismatischen“ Piusbruderschaft nicht akzeptiert würden.
Der Altdogmatiker
nennt Religionsfreiheit, Ökumenismus und interreligiöse Gespräche.
Nachträglich dogmatisiertes Konzil
Immerhin war Hw. Hünermann bei seinem Vortrag ehrlich genug einzugestehen, daß es sich dabei nicht
um „förmliche Dogmen“ handelt.
Dennoch möchte er sie „in der geschichtlichen Situation der Moderne“
als solche behandeln.
Dagegen unterschlug der Altdogmatiker, daß die von ihm begrüßten ökumenischen
und interreligiösen Praktiken der Gegenwart den Vorgaben des Konzils diametral entgegenstehen.
Konzilsverdreher
beharrt auf dem Konzil
Im Konsens des Konzils – den Hw. Hünermann selber weit hinter sich gelassen hat –
zeige sich die „Stimme des Heiligen Geistes, wie er heute zu den Gemeinden spricht“ – mystifizierte der
Altdogmatiker.
Auf den bodenlosen Einbruch der deutschen Gemeinden – in denen nur noch die Bevölkerungsgruppe
präsent ist, die vor dem Konzil kirchlich sozialisiert wurde – kam Hw. Hünermann dagegen nicht zu sprechen.
Vorkonziliär möchte er jedenfalls die Piusbruderschaft die Härte des Gesetzes spüren lassen.
Er
verbindet seine Unversöhnlichkeit mit einem Angriff auf den Papst: Die Aufhebung der Exkommunikation,
ohne die Akzeptanz des Konzils in vollem Umfang zu verlangen, stelle einen gravierenden Amtsmißbrauch
dar.
Wo fehlt die Reue?
Der radikale Dogmatiker, der seinen eigenen antirömischen Affekt nicht bereut,
vermißt bei den Pius-Bischöfen auch – etwas heuchlerisch – „die notwendige Reue“.
Wer zudem den Holocaust
leugne – wie sich Hw. Hünermann diffamierend über Pius-Bischof Richard Williamson äußert – sei ein
„öffentlicher Sünder, dessen Wiederzulassung zu den Sakramenten ohne Akt der Reue eine Mißachtung der
Bußordnung der Kirche darstelle.“
Damit wärmt Hw. Hünermann erfreulicherweise Begriffe und Vorstellungen
auf, die seit den altliberalen Konzilsverdrehungen der letzten vierzig Jahre völlig aus dem Bewußtsein
der altliberal unterjochten Kirche verschwunden sind.
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Amtsmißbrauch besteht tatsächlich seit Jahrzehnten, konkret seit dem Pontifikat Pauls VI. und der diesem
folgenden Kirchenoberen: Nämlich seit der Verfolgung der kanonisierten Römischen Messe (1969 u.Z.) und
seit der Ernennung und Duldung von Häretikern – konkret dogmenleugnender Modernisten, also von Nichtkatholiken –
in hohe Kirchen- und Theologiefakultätsämter. Wer den rechten katholischen Glauben nicht verteidigt,
oder gar nicht mehr hat, hat keinerlei Anspruch auf Gehorsam, und selbst wenn es der Papst wäre … Erzbischof
Lefebvre und seine Untergebenen verteidigen den katholischen Glauben … von den Päpsten seit 1963, und
deren Leuten, kann man das nicht behaupten … aus diesem Grund ist es nur katholisch, daß die PBSPX
diesen Leuten den Gehorsam aufgekündigt hat …
Scheiterhaufen Schalom: Im kreuz-net wimmelts ja dann nur so von Sauriern? Die Piusbruderschaft ist nicht
nur ein harmloser Lateinclub, sondern eine Institution gegen Gleichberechtigung der Frauen, gegen Religionsfreiheit,
gegen die Demokratie. Hätte die Piusbruderschaft klerikal-staatliche Macht würden in Europa wieder die
Scheiterhaufen brennen. scheiterhaufen sind genu das was sich etliche der weihrauch – vernebelten hier
wünschen
Morgenrot … Die Hindunonne Amma hat durch ihr“Bisschen“Christusverehrung Krankenhäuser gebaut, Bildungswesen
für Arme geschaffen, tausende Menschen in Liebe persönlich umarmt … Nicht wir entscheiden, wer in
den Himmel kommt. Lieber Christusnachfolger Morgenrot Bitte, geben Sie bei google Amma ein und betrachten
sie ihr Lebenswerk. Amma war die hinduistische Freundin der katholischen Mutter Teresa. Der Papst hat
vor kurzem die Zusammenarbeit der Hindus und Katholiken für ihr gemeinsames Engagement für Gewaltlosigkeit
und Frieden gewürdigt. Jesus: „An ihren Früchten werden sie erkannt.“ Mögen Sie in der Nachfolge Jesu
vielen Menschen ein helfender Bruder (Schwester) sein. Gott liebt sie unendlich :(3
@Schalom Amma – ist ja ganz nett, dass sie Christus „verehrt“, aber das tun viele. Nachfolge ist jedoch
angesagt, in seinen Spuren gehen. In den Himmel kommen nur erlöste Gotteskinder sprich begnadigte Sünder.
Und das kann man nicht haben, wenn man Jesus Christus ein bisschen verehrt, wie diese Hindu-Nonne.
WO KARDINAL MEISNER in unserem Denken und Wollen nicht mehr die absolute Priorität hat, sind wir bei
Jesus Christus, seinem Evangelium und bei mündigem Christsein. Nebenan: Amma, eine Hindunonne, die Christus
verehrt, wird von ruhrgebietler als „Hindu-Pinguin“ bezeichnet. Und nur er und seinesgleichen kommen in
den Himmel. Na. ja. Er wird sich dort wundern. – Bei google Amma eingeben und sich selbst ein Urteil bilden.
@hildegardfan – hmmmm… Warum haben die Päpste z.B. die „15 Vater unser“ (veteilt auf 365 Tage [hintereinander])
der hlg. Brigitta von Schweden gutgeheißen? Warum haben die Päpste z.B. die „7 Vater unser“ der hlg.
Brigitta von Schweden (verteilt auf 12 Jahre!) gutgeheißen? Gutes Tun kann auch ein Hinduist, Buddhist
oder Moslem… sogar Atheisten können das. klar! nur kommen sie deswegen nicht in den Himmel! Es kommt
auf das ehrlich wollen an, nicht darauf, jeden Tag den Rosenkranz zu kneten oder sonstige Handlungen.
Nö, es ist die Kombination aus beidem! Das Gute erwächst nicht daraus eine bestimmte Messfeier zu begehen.
nö, denn die „bestimmt“ Zelebration ist die Grundlage DAS GUTE AUCH BEWUSST ZU TUN! Oder läuft das dann
so: Sie gehen in die Lateinische Messe, huldigen, beten den Rosenkranz. Ja! die Nummer des Samariter’s
2009 ist bekannt. Zieht hier nicht. Sie würden unterstellen, daß die tird. Liturgie nur betuchte ist.
Ihr Dame hätte schon mal in die trid. Messe gehen können. Sie hätte so zumindest Gott gedient statt
Gott den Verwurf zumachen über ihre „Armut“! Nein, so kommen wir nicht weiter!
Werte Provenienzdeklaration, vor Ihrer letzten Zuschrift rätselte ich über den Aussagesinn des Attributs
nämlicher communio; mittlerweilen ist mir deren Sinn noch weniger einleuchtend. Denn, wenn das Attribut
tridentinisch sich nicht auf den ritus contectionis sacramenti bezieht, sondern auf die recta devotaque
dispositio recipientis, kann das ja keinen Zusammenhang mit einem der Konzilien der Kirchengeschichte
haben. Bloß, weil irgendwann ein ökumenisches Konzil zusammengetreten ist, ändert doch weder meine
pietas, noch meine devotio moderna et actuosa, ni fallor?
Herr Rehm.ruhrgebietler, Sie schrieben: Die empfangende Seele zeigt dies durch den menschlichen Körper
durch die knieende Haltung. Anbetung, Ehrerbietung und Demut: Sich hinknieen, so tun, als ob man „Ehre
erbiete“ oder „demütig“ sei: das kann jeder. Ganz im Gegenteil zu Ihrer Auffassung kommt es nicht auf
die äußere, sonderen auf die innere Einstelllung an. Damit lässt sichs wunderbar leben, gelle? Die
ganzen Pharisäer, die die ganze Messe auf den Knieen rumrutschen, den Freidensgruß verweigern und sich
gleichzeitig „null“ in der Gemeinde engagieren – die können mir gestohlen bleiben!! Auf die innerer Einstellung
und auf die Konsequenzen, die wir daraus ziehen (nämlich sich für andere zu engagieren): darauf kommt
es an. Wenn Sie glauben, durch „demütigen“ Empfang der Kommmunion und durch Besuch der tridentinischen
Messe ein Christ zu sein, machen Sie es sich ganz schön einfach, mein Lieber!
Ein wahres Gesicht ? Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, ein Januskopf. Ist
sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in
Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen…
Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
@clarissa colonia – trid. Kommunion Sie hebt sich im Zeichen der Demutshaltung deutlich von der im V-II
rausgetane Oblate ab! Die empfangende Seele zeigt dies durch den menschlichen Körper durch die knieende
Haltung. Anbetung, Ehrerbietung und Demut: Domine, non sum dignus ut intres sub tectum meum, sed tantum
dic verbum, et sanabitur anima mea (puer meus) Mit Verlaub: das wussten Sie doch auch schon vorher. Warum
diese dümmliche Attacke unterhalb Ihres Niveaus??
sed quales res novas movent? Mittwoch, 4. März 2009 11:09, Unschuld: Protestant : Ihnen fehlt es an Demut,
die Entscheidungen der berufenen Kleriker zu akzeptieren. Sie müssen einsehen, dass römisch-katholische
Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen. Kraft Amtes, was soll der Quatsch?
Sobald sie etwas anderes tun, als nachzusprechen, was im Missale steht, sind sie wie jeder andere, also
fehlbar.
Joachim Kardinal Meisner Erzbischof von Köln am 4.März 2009 „Wo Christus in unserem Denken und Wollen
nicht mehr die absolute Priorität hat, dort wird er nur noch sekundär sein. Und das ist für christliche
Heiligkeit unerträglich. Der Druck zur Anpassung zwingt manche in die Knie. Der Christ ist berufen, sich
nicht dem Trend zum Relativismus zu beugen, sondern der Wahrheit die Ehre zu geben. Es ist eines Christen
unwürdig, im Hinblick auf den herrschenden Libertinismus zu denken und zu denken und zu sagen:„Wir aber
auch!““
Hünermann Hünermann soll nicht für sich in Anspruch nehmen, für gläubige Katholiken zu sprechen.
er spricht für sich. Und das ist schlimm genug. Die Anwürfe gegen den Hl. Vater disqualifizieren ihn.
#39 hildegardfan 14:36:28 | Mittwoch, 4. März 2009
@ r.ruhrgebietler: Nein, einen Anspruch haben wir alle nicht. Wir haben die Hoffnung, das wir durch ein
Christliches Leben irgendwann auch eine Belohnung kriegen. Gutes Tun kann auch ein Hinduist, Buddhist
oder Moslem… sogar Atheisten können das. Es kommt auf das ehrlich wollen an, nicht darauf, jeden Tag
den Rosenkranz zu kneten oder sonstige Handlungen. Das Gute erwächst nicht daraus eine bestimmte Messfeier
zu begehen. Oder läuft das dann so: Sie gehen in die Lateinische Messe, huldigen, beten den Rosenkranz.
Draußen sitzt eine Obdachlose Frau, es ist Winter und Eiskalt. Was machen Sie? Sagen Sie: Ich habe gebetet,
und ich bete für Dich, das es besser wird. Oder helfen Sie Ihr, geben Ihr Essen, einen Platz zum Schlafen?
Und Jemand der nicht in der Lateinische Messe war, keinen Rosenkranz betet, trifft diese Frau, und hilft
Ihr. Einfach so. Das ist dann nicht schlechter nur weil der nicht in der Lateinische Messe war.
@schal-om – Lohnanspruch wegen unserer Werke Es ist klar, das wir keinen Lohnanspruch wegen unserer Werke
haben Aber sicher doch! Anderes ist völlig protestantisches Gedankengut! Der Glaube an Jesus Christus
zählt, der lebendige Glaube bringt gute Werke hervor. Nein, bringt er nicht! Es ist der freie Willen
des Menschen mit Seele, der die guten Werke mit dem lebendigen Glauben an Jesus Christus verbindet. Kein
Tier kann das. Die Himmelskontoführung Ist für die menschl. Seele das erstrebenswerteste überhaupt!
Dazu zählen z.B. viele Rosenkränze, Ablässe (insb. für die armen Seelen im Fegfeuer!!), Ohrenbeichten,
Aufopferung der hlg. trid. Kommunion, uvam. Daraus erwächst alles Gute! dem Teufel ist ja nichts ärgerlicher
als Weihwasser, Rosenkranzgebet, Aufopferung der hlg. trid. Kommunion. Ihr Hindu-Pinguin ist da and er
verkehrten Stelle abgebogen… Und sie sind mit ihr abgebogen!
Hünermanns Kampagne gegen den Papst Ein Stänkerer gegen Papst und Kirche findet im Netzwerk von Frau
Merkel immer Journalisten, welche seine Ergüsse transportieren. – Am Schmotzigen Donnerstag konnte Peter
Hünermann in der Ulmer Südwest Presse verbreiten, der Papst habe „in gravierender Weise gegen Glauben
und Sitten verstoßen“. Wer wirklich etwas von der Kirche und den gesellschaftlichen Fehlentwicklungen
in Deutschland und Europa versteht, weiß daß gerade der Papst für den Glauben und gegen den Sittenverfall
ankämpft. Die Hünermänner leugnen zwar selbst alles, was katholisch ist, sie selbst wollen aber in
unfehlbarer Weisheit dozieren, wer nicht mehr zur Kirche gehören darf. Was sie dem Volk zu glauben vorstellen,
soll nicht hinterfragt werden. Der neu verordneten Holocaust-Religion aber soll sich jedes Knie beugen.
DJM Die empfohlenen Gnadenmittel schätze ich. Rosenkranz, meditativ wunderbar. Der Mensch braucht Zeichen.
Brot und Wein – Jesus der Gekreuzigte und Auferstandene Das ZEICHEN Sucht zuerst das Reich Gottes …
Ich trage gern einen kleinen klaren Bergkristall * Krist all Christus überall T Pax et bonum frater schalom
@Schalom Die Himmelskontoführung vieler Rosenkränze, Ablässe, Ohren beichten, der gesamte egoistiche
Heilsegoismus bringt gar nichts. Nichts hasst der Teufel mehr als die Rosenkränze!!! Ablässe werden
von hl. Stuhl aus vergeben. Dh. sie sind zur Sühne zwar keine Pflicht, doch stärken sie, vor allem der
Rosenkranz, den Glauben, die Liebe und die Hoffnung. Der Wert ist dabei unermesslich. Nicht nur für den
Himmel, sondern bereits auf Erden. Ich binr hungrig – dann sag zum Straßenkind in Afrika „Ich glaube
an Jesus Christus.“, dann gehst Du ins Hotel, verrotterter Christ (Ich meine nicht Dich), aber mir graust
von diesen scheinheiligen Orglern hier im Net. Jedem nur ein Kreuz. Du kannst handeln, wenn Dir Gott dies
vor Augen stellt und ich empfehle jedem ein hl. Skapulier von einem Priester auflegen zu lassen. Es gibt
viele Wege zum Heil. Ohne der Liebe, so lehrt der hl. Paulus im Hohelied der Liebe, nützt alles nichts.
Selbst wenn man den eigenen Körper dem Feuer hingeben würde. Barmherzigkeit fängt im Kleinen an. So
wie auch die Überwindung zum Guten im Kleinen anfängt. Frage Dich selbst, was Gott will. Arm sind wir
alle vor Gott, daher ist es sein Allmosen von dem wir abhängen. Bergpredigt: Sehet die Vögel unter dem
Himmel an…Die Vorsehung! Gott ernährt die ganze Welt. Ein Tropfen seines kostbarsten Blutes hat Macht
die ganze Welt zu erlösen!
DJM Es ist klar, das wir keinen Lohnanspruch wegen unserer Werke haben Der Glaube an Jesus Christus zählt,
der lebendige Glaube bringt gute Werke hervor. Ich empfehle allen hier den Barmherzigen Samariter im Evangelium
zu lesen und zu beherzigen. Die Himmelskontoführung vieler Rosenkränze, Ablässe, Ohren beichten, der
gesamte egoistiche Heilsegoismus bringt gar nichts. Ich binr hungrig – dann sag zum Straßenkind in Afrika
„Ich glaube an Jesus Christus.“, dann gehst Du ins Hotel, verrotterter Christ (Ich meine nicht Dich),
aber mir graust von diesen scheinheiligen Orglern hier im Net. Da ist mir die Hindu-Nonne Amma an weit
Jesus näher, als diese Knierutscherbande von Traditionalisten! Es reicht. Ich geh lieber an die Sonne.
google Amma
@Landorgler Den Medienrummel kann man ernstnehmen oder nicht, Das ist keine Bedrohung oder Faschismus.
Hier wird das doch nur mit Vorwände zum Hetzen hochgespielt, und wenns einmal keine gibt, dann schafft
man sich welche und wenn man diese auch über zehn Ecken aus irgendwelchen Internetblogs herauslutschen
muss, weil es sich hier auf kreuz.net um Reaktionäre und Revisionisten mit einer giftigen Gesinnung handelt.
Diese Gesinnung will ich den Piussen ja garnicht pauschal unterstellen und man hat sie ja überprüft
und an ihnen nichts auszusetzen gefunden. So faschistisch wirken sich also die Medien in unserer Ges.
aus.
@ Alpenschamhaare Die meisten Gegner kennen die Texte nicht Das gilt offenbar für alle Seiten. Lustiges
Beispiel: „Wir sind Kirche“ unterstützt(e) die „Petition VaticanumII“ und hat sich nun von davon abgewandt,
weil einer von denen offenbar mal nachgelesen hat was da drin steht und dann erkannt hat, dass die Konzilstexte
überhaupt nicht das sind, was die Schwätzer als „Geist des Konzils“ wollen „ Für „Wir sind Kirche“
dürften die Beschlüsse nie mehr gelten als reine „Abstimmungsergebnisse.“ [!!!!!] Es gehe um den „Geist
des Konzils“ aber sicher nicht um das Konzil selbst, das völlig in der „alten Tradition der Kirche verhaftet
sei.“ www.kath.net/detail.php?id=22239 Ihr altliberalen Pseudo-Katholiken seid so lächerlich! Die Befürworter
des Konzils sind heute brutalere Gegner als die, die es immer kritisch gesehen haben. Offenbar will keine
Seite das Konzil! Also was soll’s, fort mit dem Shit!
@Schalom Im Brief an die Galater heißt es: „Weil wir aber erkannt haben, dass der Mensch nicht durch
Werke des Gesetzes gerecht wird, sondern durch den Glauben an Jesus Christus, sind auch wir dazu gekommen,
an Christus Jesus zu glauben, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus, und nicht durch
Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird niemand gerecht“ (2, 16). Kann Barmherzigkeit ein
Gebot sein? Ist es denn nicht schwer genug, den Nächsten zu lieben, wie sich selber? Wer ist denn mein
Nächster? Der, dem ich Mitleid und Barmherzigkeit zukommen lasse?!
DIE WERKE DER BARMHERZIGKEIT beweisen die Richtigkeit der Religion, eines Priesters, eines Laien. Ohne
gute Werke ist der Glaube tot. Jesus Christus: SELIG DIE BARMHERZIGEN … Frommes Gezänk macht Kinder
nicht satt, heilt nichtKranke, kümmert sich nicht um Ausgegrenzte. Das 2. Vaticanum (Die meisten Gegner
kennen die Texte nicht), stört den musealen Heilsegoismus, denn es fordert mehr als nur fromme Geißlerübungen.
Fehlt der Religion die Barmherzigkeit wird sie zum Aberglauben, zum Wahnsinn und zur Raserei. Bitte beachten.
Google Amma eingeben
Dieser gnostische Jude Hünermann kann für seine Freimaurerloge sprechen, wenn überhaupt, aber nicht
für gläubige Katholiken! Mit seiner eigenen, an Dummheit und Bosheit nicht zu überbietenden Hetze gegen
den Heiligen Vater, kann man ihn nur noch als „falschen Propheten“ entlarven, wobei das einfacher ist,
als sich eine Pizza zu bestellen.
matt3: Quatsch ich erlebe sie generell als sanftmütig und friedfertig Haben sie den Artikel gelesen?
Na da sollten sie aber mal genau hinschauen, welche Seite heute „Mord und Totschlag“ veranstaltet. Noch
nicht mit Waffengewalt, aber mit Mediengewalt. Für ihre brutalen Interessen paktieren die Altliberalen
rücksichtslos mit den kirchenfeindlichen Kräften. Und dann? Was wäre? Sie schaffen es zwar nicht, aber
angenommen die Allianz Altliberale+Medien sollte die Traditionalisten killen können, glauben die und
Sie, dass dann die Kirchenfeinde zufrieden wären? Zollitsch ist keinen Deut sicherer vor den Medienschlächtern
als Mixa. Die öffentliche Hinrichtung heute ist viel brutaler und grausamer als alles, was Feuer, Schwert
und Fallbeil in früheren Jahrhunderten taten.
@landorgler: die sind vergleichsweise harmlos… Über liturgische Dinge will ich mich nicht streiten,
das ist Geschmacksache. Modernisten mögen auch sektiererische Thesen vertreten, aber ich erlebe sie generell
als sanftmütig und friedfertig und sie scheinen keine Probleme mit der Freiheit des Menschen in einem
liberalen Staatswesen zu haben. Das ist bei den Nationaltraditionalisten (so will ich die mal nennen)
die ich hier erlebe ganz anders. Da ist es nur ein Steinwurf weit zu Mord und Todschlag. Und auch jene,
die sich gemäßigt zeigen, würden dann nur noch deppert zuschauen, wie damals.
Leise rieselt der Kalk, …bei unseren hochbezahlten Konzilskirchenfunktionären, und es ist gut, daß
mittlerweile jeder Gutwillige erkennen kann, worum es diesen Leuten eigentlich geht: sie wollen eine andere
Kirche. Lange genug haben sie ihre teuflischen Täuschungsmanöver hinter biedermännischen Masken kaschiert,
jetzt deklarieren sich die Brandstifter und Mineure offen. Der Soldat freut sich, wenn die HKL klar verläuft
und er weiß, wo der Feind steht! Hoffentlich kapiert man es auch im Vatikan!
badhofer Aber Jesus war zu seiner Zeit auch ein Modernist Oweh, oweh. Schlagen Sie bitte erstmal nach,
was das Phänomen des „Modernismus“ in der katholischen Kirche ist! Das ist ja lächerlich. „Modernismus“
heißt nicht das, was „modern“ landläufig bedeutet. Das wäre ja auch ein Witz, die altliberalen Senioren
als „modern“ zu bezeichnen, in deren verkrusteten Hirnen sich seit 40 Jahren nichts getan hat.
Kleingeister hier meint jeder, der nie eine Zeile Hünermann gelesen – und auch noch verstanden hat, über
den bedeutenden Theologen herziehen zu können. Dieser Artikel und seine Kommentierungen sind mal wieder
was fürs Kabarett.
@lorenz wenn Sie es nicht glauben? Was denn?Die Realpräsenz christi? aus Verantwortung für Ihr Seelenheil.
Interressant!Wer ist denn nun alles so verantwortlich für mein Seelenheil? Nur der Jüngere, oder auch
der Ältere? Oder der evangelische Pfarrer?Der Papst,Bischöfin Käßmann!Da blicke noch einer durch,
durch diesen „Seelenheildschungel“! Er liebt sie eben. Um Gottes Willen!Sagen Sie das bloß nicht meiner
Frau…
hünermann ist ein Dummschwätzer! Er müsste vom Hlg. Vater sofort seiner Ämter enhoben werden – weil
er den Weisungen des Hlg. Vaters nicht folgt. Vermutlich zelebriert er auch kein trid. Liturgie. hünermann
darf sich glücklich schätzen nicht selber exkommuniziert zu werden! Damit würde hünermann selbst nachkonziliar
bestraft werden. hünermann denkt vermutlich: lieber eine schlechte Presse, aber endlich in der Presse.
Pfui!
@ Protestant Warum holen Sie sich das Sakrament, wenn Sie es nicht glauben? Wenn Ihnen der junge Priester
die Kommunion verweigert, dann aus Verantwortung für Ihr Seelenheil. Er liebt sie eben. So einfach!
Pfarrer Hünermann hat recht. Was gibts daran so groß zu deuteln? Aber auf kreuz.net gehen die Uhren
ja bekanntlich etwas anders… Sehr amüsant war deshalb auch folgende Formulierung: In der Vergangenheit
ist Hw. Hünermann als Sprecher des altliberalen Lagers – nicht der gläubigen Katholiken – aufgetreten.
Herrlich, wie Ihr ernsthaft glaubt, die „wahren „ Katholiken zu sein.
@ matt3 Die „Geist-des Konzils“-Selbstgerechtigkeit der altliberal-senilen Hippiepfarrer und ihrer verirrten
Fans hat sich in 40 Jahren so viel mehr verhärtet als „traditionalistische Selbstgerechtigkeit“ (die
es meiner Meinung nach garnicht gibt!) in 1900 Jahren. Während die „traditionellen“ Priester ihre Arbeit
tun, sind die „Geistler“ hauptsächlich auf mediale Selbstbefriedigung aus. Die Tradition bedeutet eben
„gerecht vor Gott“ der Modernismus „Selbstgerechtigkeit“
Das morbide Etwas, dass an kreuz.net zum Vorschein tritt darf nie wieder Macht erlangen… in der Tat:
man stelle sich die Herrschaft der Traditionalisten vor. Man stelle sich vor, dieses selbstsüchtige Etwas,
dass so heuchlerisch gegen die Selbstverwirklichung anpredigt und dabei nur den Selbsterhalt im Sinn hat,
bekäme wieder Macht über die Menschen. Neue Greuel stünden uns ins Haus, die die alten noch in den
Schatten stellen. Wir müssen die Übel und Mißstände in unserer Ges. sehen, aber Traditionalismus dieser
Art ist keine Alternative, sondern eine Ausscheidung. Darum sage ich: ich bin ein Todfeind dieser Form
von Traditionalismus, wie ich ihn hier erlebe und ich werde alles daran setzen, dass diese mörderische,
über jahrhunderte verhärtete Selbstgerechtigkeit sich nie wieder ausleben kann.
#13 hildegardfan 11:54:14 | Mittwoch, 4. März 2009
Seltsam… Wer zudem den Holocaust leugne – wie sich Hw. Hünermann diffamierend über Pius-Bischof Richard
Williamson äußert Mal ehrlich, liebe Redaktion: Ich weiß, Ihr arbeitet wahnsinnig schlampig und polemisch.
Aber Ihr solltet mal nachschauen… Williamson hat schon in einer Rede in Vancouver 1989 den Holocaus
geleugnet. Da hat er nicht nur gesagt, das nur ca. 200.000 – 300.000 „umgekommen“ sind, nein, da hat er
behauptet, den Holocaus hätte es NIE gegeben und die Juden hätten den erfunden, um für sich von den
anderen die Gründung des Staates Israel zu erpressen. Nur weil es schon länger her ist, wird es nicht
ungesagt.
@JMX… Ja,das sage ich ja! Aber die werden sich jedenfalls an den Rheinländern die Zähne ausbeißen!
Bei uns haben 70 % der Pfarrgemeinderäte ihren Rückzug angekündigt!Mal schauen, was der Pfarrer dazu
sagt und wie er das Problem löst, weil- es ist kein Ersatz in Sicht!
Das Fatale ist halt, das der Meisner dem Bistum jede Menge reaktionär-konservativ-fundamentalistische
Läuse ins Fell gesetzt hat, die auch nach seiner Amtszeit bleiben werden…
@jmx… Ja, da haben sie Recht…und die meisten Rheinländer hier bestätigen das auch! Viele meiner
Bekannten sagen – wenn sie nach ihrer Konfession befragt werden- nicht römisch-katholisch, sondern rheinisch-katholisch!
Jenauso iss datt! Uns iss ett ejal ob Ruusemoondaach, Christopher-Street-Day oder Fronleichnam! Hauptsache,
dee Zooch kütt!
@unschuld dass römisch-katholische Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen.
Jaja, bei dem älteren Priester akzeptiere ich das ja auch! Aber was ist, wenn der jüngere was anderes
„deutet“? Was ist denn, wenn der Ältere meine Frau und mich als „Kircheneinheit“ betrachtet und – obschon
er mich kennt- mir die Kommunion nicht verweigert? Mit dem anderen kann man darüber nicht reden…der
blockt ja schon bei wesentlich geringeren „Problemen“! Ausserdem…ich muss ja als Protestant eigentlich
gar keine Deutungshoheit röm.-kath. Priester anerkennen (meine Frau tut das übrigends auch nicht )
Was machen denn eigentlich die Gläubigen im Erzbistum Köln, die einem stockkonservativen Bischof „gehorchen“
sollen und die im Bistum Aachen, die einem liberalen Bischof „gehorchen“ sollen…na so was aber auch…
Ist schon amüsant wie hier Begriffe und Haltungen umdefiniert werden: Aus progressiv wird altliberal,
Aus „einigermaßen zeitgemäß“ wird „an dem die Zeit vorbeigegangen ist“ Aus reaktionär wird plötzlich
das Gegenteil. So kann man sich natürlich alles schönreden un -denken. Ändern wird sich aber so nichts…
Protestant Ihnen fehlt es an Demut, die Entscheidungen der berufenen Kleriker zu akzeptieren. Sie müssen
einsehen, dass römisch-katholische Priester kraft Amtes die Deutungshoheit über Glaubensfragen besitzen.
Gruß Unschuld
Prof. Hünermann… …wird mittlerweile auch gern in den Gemeinden auf Pfarrgemeinderatsebene und auf
der Ebene der Kirchenfunktionäre textlich herumgereicht. Der Titel: Professor lässt den Durchschnittsdeutschen
ja vor Ehrfurcht erstarren. Da bleibt das eigene Nachdneken leider auf der Strecke…
Das „Problem“löst sich biologisch… Es ist einfach so (zum. im EB Köln)! Das, was an jungen Nachwuchspriestern
kommt, aknn man zum großen Teil vergessen!Meissner bevorzugt Opussler und andere Konservative! Mit dem
Ergebniss, dass die Messen bei den jüngeren Priestern immer schlechter besucht werden und die älteren
sich recht großer Beliebtheit erfreuen!Da ich über diverse Betätigungsfelder (Kindergartenbeirat, Ortsvertretung,
Jugend-und Sozialausschuss,Presbyterium, Pfarrgemeinderat -meine Frau) ab und an Kontakt zu den Pfarrern
habe, kann ich das zumindest für unsere Gemeinde bestätigen.Der relativ junge rk-Pfarrer wirkt zwar
ziemlich locker und smart, aber wehe,es wird wegen irgendwas diskutiert, da blockt er ab, wirkt verunsichert
und unflexibel (er ist Opus Dei’ler). Ich hab mich seinerzeit wegen der Taufe meines Jüngsten mit ihm
in die Haare bekommen(nachdem ich mit einem Bibelzitat argumentiert habe,war es dann endgültig vorbei).Meine
Frau geht schon gar nicht mehr in die Kindergartenversammlung, wenn der Pfarrer mit dabei ist.Ja, die
jungen! Mit dem Pfarrer der Nachbarpfarrei (er ist Mitte 60) kann man super reden,der weiß auf alles
eine Antwort und ist einfach überzeugender und wirkt dabei auch jünger!Okay, er ist überzeugter V IIler,mag
die Piusse nicht und pflegt gute ökumenische Kontakte,etc.! Seine Messen sind gut besucht (mittlerweile
kommen auch aus unserer Gemeinde immer mehr dorthin).Leider gehen die Alten bald…
Konzentration aufs Wesentliche? Eigentlich, so sollte man erwarten, gebührte doch Dank dem, dank dessen
die Dogmen der Kirche sogar Menschen geringerer sprachlicher Fertigkeiten muttersprachlich erschlossen
worden sind. Dies desto dringlicher, als die artikelimmanenten syntaktischen Schwierigkeiten auf die autorenseitigen
muttersprachlichen Fertigkeiten verweisen, welche die Notwendigkeit und Verdienstlichkeit hünermann’scher
Übersetzungstätigkeit sinnenfällig vor Augen führen …
Im kreuz-net wimmelts ja dann nur so von Sauriern? Die Piusbruderschaft ist nicht nur ein harmloser Lateinclub,
sondern eine Institution gegen Gleichberechtigung der Frauen, gegen Religionsfreiheit, gegen die Demokratie.
Hätte die Piusbruderschaft klerikal-staatliche Macht würden in Europa wieder die Scheiterhaufen brennen.
Bitte beachten bei Google: Dictatus Papae eingeben.