Wie lange braucht die Dezentralisierung der Kirche?
Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil war es in der Kirche modern, einen angeblichen „römischen Zentralismus“ zu verurteilen und auf Dezentralisierung zu setzen. Eine Meinung aus der Privatwirtschaft.
(kreuz.net) Am 26. Februar wurde der ehemalige Generaldirektor der Schweizer Bank ‘Credit Suisse’, Oswald
Grübel (65), zum neuen Konzernchef der Schweizer Großbank ‘UBS’ ernannt.
Grübel war im Frühling 2007
bei der UBS-Konkurrentin ‘Credit Suisse’, als CEO in Pension gegangen.
Im Zusammenhang mit der jüngsten
Ernennung Grübels veröffentlichte die ‘Neue Zürcher Zeitung’ ein Video-Interview mit ihm, das im September
2008 aufgenommen wurde.
Unter anderem ging es in dem Gespräch auch um Dezentralisierungstendenzen bei
Schweizer Großbanken. In diesem Kontext wurde Grübel von der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ auch gefragt,
wie lange die Dezentralisierung einer Bank brauche.
Grübels Antwort:
„Dezentralisierung geht viel schneller
als eine Integrierung. Bei einer Integrierung muß man die Leute überzeugen zusammenzuarbeiten. Das ist
sehr schwierig.
Die Leute zu überzeugen, daß sie nicht zusammenarbeiten müssen, das geht sehr schnell.
Das geht von heute auf morgen.
Sie werden sehr schnell wieder unabhängige Business Units – Geschäftseinheiten –
haben. Niemand will mehr mit dem anderen reden. Das liegt in der Natur des Menschen.
Die Dezentralisierung –
oder wie sie das bezeichnen wollen – wird sehr schnell stattfinden.“
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28 Lesermeinungen
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Kenntnis Es ist gut, aus so berufenem Munde dies zu hören. In bestimmten Fragen kann es keine „Dezentralisierung“
geben. Die Einheit im Glauben wird nur durch das Papsttum gewahrt.
cariatem * Marienmirakel sind nicht die Fragen und Soregne der Menschen Ich grüße Dich. Ich liebe eine
Kirche, die nicht auf sich selbst bezogen ist, sondern den Menschen ZUGEWANDT (auch am Altar), eine Kirche
die Versöhnung anbieten und teilen will, und die mit Leidenschaft geschwisterliche Gemeinschaft sucht.
(nach Gaillot) :(3 Eine solche erneuerte Kirche wird fähig sein, die Menschen zu einem echten, riskanten,
weitherzigen Leben einzuladen.
@caritatem Die Antwort steht hier fsspx.info/news/news.php?show=5308 nachzulesen. Es gibt aber auch eine
andere Frage: Inwieweit sind die heutigen Katholiken moderner Prägung (ncl. Klerus)bereit, dem II. Vat.
zu folgen – wie es ja von der FSSPX eingefordert wird. Die Nichtbefolgung der zweifelhaften Aussagen fraglicher
Konzilstexte führte bisher auf jeden Fall nicht dazu, daß der Glaube verwässert wurde oder falsche
Lehren verbreitet wurden. Hingegen führte deren Befolgung dazu, daß sich religiöser Indifferentismus
breitmachte – nach der Art: Alle Religionen sind gleichwertig oder gleich gut – wer die Überzeugung äußert,
daß die katholische die eine wahre Religion ist, ist faktisch schon als Fundamentalist gebrandmarkt.
Ich halte es auch für falsch, von den Muslimen als unseren Brüdern und Schwestern zu reden – sie sind
es nun mal nicht, da sie einem völlig anderen Glauben anhängen. Dann noch die faktische Aufgabe der
Missionstätigkeit – auch eine Nachfolgeerscheinung des VII.
doriano und caritaem *** es gibt nichts zu spötteln Ich kenne einige katholische Frauen, die haben Gewissheit,
aber geben damit nicht an. Eine echte Erscheinung ist intime Mystik. Ich hatte einen schweren Autounfall
und die „Mutter“ kam auf mich zu. Auto Schrott, ich unverletzt. Ich erinnere mich an eine Vorlesung eines
jüdischen Professors in München: „Ob im Herbst die gelben Blätter fallen oder bei Bernadette die Augennetzhaut
Miriam (Maria) sieht und die andern nichts, es ist alles ein Wunder des Ewigen, Er sei gelobt, so einfach
für Ihn wie die Erschaffung des Kosmos, meine lieben Unwissenden.
@ Lieber Doriano Das Medjugorie unecht ist,ist bekannt. War ich selbst schon,alles verrückte. Sie kennen
sich doch aus: Erkennt die Piusbruderschaft das II Vat.an oder nicht ?
@caritatem Spielen Sie auf Medjugorje an? Da haben Sie allerdings vollkommen recht. In Fatima und Lourdes
z.B. sieht der Fall aber ein wenig anders aus. Was dann daraus geworden ist – braucht man nicht darüber
zu reden. Wichtig ist es jedoch vor allem, die Botschaften im Herzen zu tragen.
Marienerscheinungen ? Das frage ich mich als gläubiger katholik auch, warum sie nur in katholischen Ländern
erscheint. Warum nicht im Irak-Krieg oder bei dem schrecklichen Erdbeben in der Türkei ? Ales Einbildung !
Wenn man sehen will,sieht man auch was und verdient ne menge Kohle damit .
na das wäre ja dasselbe wie wenn Gott überall durch die Wolken reden würde „Leute hier ist die Wahrheit“
nein – unsere Aufgabe ist es das zu tun. Sonst hätte der herr keine Apostel ausschicken müssen. Dass
sie sich an UNS wendet zeigt eben dass wir der neue Bund sind !!!!
Ich glaube schon an Marienerscheinungen. Da gibt es nichts zu spotten. Aber warum erscheint die Allerseligste
Jungfrau nur in katholischen Ländern und nicht in Tibet, Schweden oder drei Chinesenkindern? Diese Heiden
könnten dadurch so leicht zu den Schönheiten unseres katholischen Glaubens bekehrt werden. Und erst,
wenn sie dem Dalai Lama erscheint, Om trambakam Mariam jadschemahe sugandhim vaschdanan … oh Maria hilf
:(3
selbstverständlich ist Skepsis angebracht. Jeder prüfe selber nach bestem Wissen und Gewissen. Offizielle
kirchliche Anerkennungen erfolgen in der Regel zurecht immer viel viel später. Was der eine oder andere
Bischof sagt ist nicht unbedingt verbindlich da ja keinesfalls gewusst werden kann für wessen Seite sich
ein Bischof verschrieben hat. Judas wäre heute auch Bischof geworden
Werter Leser, diskutieren Sie neuerdings am Thema vorbei? Mit keinem Wort bestritt ich die Möglichkeit
von Erscheinungen – quasi „motu proprio“. Trotzdem entspricht es doch gerade der Tradition der Kirche,
auf die hier ja so mancher größten ästhetischen Wert legt, konkreten Erscheinungen gegenüber Vorsicht
und Skepsis walten zu lassen. Nicht genug, daß Zuschreiber hier gerügt werden, wenn sie eine revisio
traditionum vertreten oder fordern – jetzt wird mir eine solche zuteil, obwohl ich mich, wie gewöhnlich,
ausschließlich traditionskonform äußerte …
schirche clarissa verirrte rationalisten glauben eben nicht an die realität des sich an die menschen
wendenden himmels im hier und jetzt weil sie in ihrer krankheit die göttlichen dinge nur als symbole
sehen. es ist R E A L !
Privatisierung auch eine Form der Dezentralisierung… aber es ist nicht in allen Bereichen ratsam die
Zentralverwaltung des Staates aufzulösen. Z.B. sehen wir in welch desolatem Zustand ein privates Krankenversicherungswesen
ist. Privatisierung erzeugt insb. im Finanzbereich einen enormen Overhead. Die Institute müssen nicht
nur für ihre Produkte werben und sich gegen die Konkurrenz behaupten, sie müssen sich auch absichern
und das ist bei Privatbanken mit begrenzter Liquidität aufwändig. Das System verursacht nicht nur den
Unternehmen Mehraufwand, sondern ebenso den Kunden und Vertragspartnern. Die müssen nun Verträge und
Angebote vergleichen, Gesundheitsnachweise erbringen etc. und kriegen in der Regel für mehr Geld immer
weniger geboten. Die Ärzte und Krankenhäuser müssen eine aufwändige Verwaltung betreiben aufgrund
der Vielzahl an Krankenversicherungen. Rechtliche Auseinandersetzung sind somit vorprogrammiert und reissen
den Staat wiederum mit hinein in die Misere. Aber auch ansonsten kommt er zum Handkuss, weil er ja das
desolate System irgendwie ausgleichen muss. Er muss also nun etwas, das er aus der Hand gab um den Staatsaufwand
zu verringern, mit Sozialleistungen kompensieren, hat zusätzlich noch Mehraufwand durch Versicherungs-
und Kreditkartenbetrügereien, weil die Uneinheitlichkeit Kriminellen Schwachstellen öffnet… mit einem
Wort: es kommt nichts besseres dabei heraus. Das Produkt wird letztlich nicht besser, sondern schlechter
und teurer. Die Gier der Manager spielt freilich noch mitein.
greywolf Ohlau ist ein Ort in Polen an dem die Gottesmutter erschienen ist. Ich habe bis vor kurzem noch
nie etwas vom dem Ort gehört, bis ich zufällig hier web246m.dynamic-kunden.ch/maria/ohlau.html davon
gelesen habe. Die Unbefleckte hat mit ihrem Absatz schon die Schädeldecke der Schlange unter sich. Unter
zunehmendem Druck wird sie immer wilder um sich schlagen
@der Leser Werter Leser was schließen wir daraus wenn alles …los ist? Nach meiner Auswertung der meisten
Leser hier ohne zu differenzieren läuft doch alles easy alles geil null Problemo. Gibt es nicht für
alle Unglücke, Katastrophen und Desaster immer eine einfache natürliche Erklärung. Die angedrohten
apokalyptischen Reiter alles mittelalterliche Hirngespinste oder etwa nicht? Für Sie persönlich ein
Tipp am Rande wissen Sie die Bedeutung von Ohlau in Polen?? das zweite Fatima und maßgebend für den
Globus. ave
Wenn man ein Unternehmen zerschlagen will, dezentralisiert man es. Damit wird nämlich automatisch so
viel Bürokratie mit der wechselseitigen Abrechnung geschaffen, daß die Produktivität den Bach runter
geht. Gleiches kann man erreichen, wenn Unternehmen gezwungen werden, sich irgendwelchen °Qualitätsmanagementphantasien“
selbsternannter Zertifizierungsbüros zu unterwerfen, wo dann jeder Handgriff dokumentiert werden soll
und in gewissen zeitlichen Abständen die einzuhaltenden „Standards“ überprüft werden müssen. Wer nicht
mitspielt, ist aus dem Geschäft draußen und bekommt dank fehlender Zertifizierung keine Aufträge mehr.
Mit diesen beiden „Instrumenten“ bekommt man jede Wirtschaft zerstört.
Schneller als das WTC Wenn die verschiedenen Kirchlichen Organisationen dahinterkommen, dass sie vom Papsttum
2000 Jahre belogen und betrogen worden sind, dann geht das schneller, als man schauen kann.
@stimme Nun, vielleicht will man ja den Vatikan dezentralisieren…! Der Papst geht nach Avignon, die
Glaubenskongregation nach Teheran, die vatikanische Bank nach Liechtenstein,Kardinal Kasper auf die Wartburg…man
weiß ja nie…