Piusbruderschaft
Die Sensation des Tages
Die altliberalen deutschen Bischöfe wollen eine unumstößliche Tabuzone gegen die Tradition errichten. Doch die Piusbruderschaft hat die Prälaten heute mächtig unter Druck gebracht.
Pater Steiner veröffentlichte heute eine Kommentar zur Dialogverweigerung der deutschen Bischofskonferenz.
Pater Steiner veröffentlichte heute eine Kommentar zur Dialogverweigerung der deutschen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Kommentar des Tages“ hat die deutschsprachige Webseite der Piusbruderschaft heute morgen einen sensationellen Artikel publiziert.

Der Text stammt aus der Feder von Pater Andreas Steiner.

„Die deutschen Bischöfe wollen jede Dialogbereitschaft mit der Piusbruderschaft aufkündigen“ – erklärt der Pater.

Diesen Eindruck würden die Oberhirten auf ihrer gegenwärtig laufenden Vollversammlung geben.

Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen: „Bevor man überhaupt diskutiert, soll man das ganze Konzil anerkennen. Ansonsten wieder »raus mit den Piusbrüdern«.“

Für Pater Steiner ist das nicht ganz logisch:

„Das ist in etwa so, wie wenn man mit den Orthodoxen den Dialog beginnt, von vornherein aber die Anerkennung aller strittigen Punkte verlangt.“

Die Frage des Geistlichen: „Hat man in Hamburg und Freiburg Angst vor dem Gespräch?“

Da die Bischöfe ansonsten den Dialog über alles stellten, würden sie mit ihrer Haltung unglaubwürdig.

Man wolle das durch die spätere Entwicklung völlig entstellte Zweite Vatikanische Pastoralkonzil „zum Superdogma erklären“ – so Pater Steiner: „Anscheinend will man hier eine unumstößliche Tabuzone errichten.“

Ein solches völlig untheologische Vorgehen könnten selbständig denkende und traditionsbewußte Katholiken nicht mittragen.

Dann kommt der entscheidende Satz: „Wohlgemerkt: Es geht dabei nicht um die Ablehnung des Konzils als rechtmäßige Versammlung der katholischen Kirche!“

Der Piusbruderschaft gehe es um eine „Richtigstellung der zweideutigen Formulierungen und der Tatsache, daß das Konzil als ganzes und in allen Teilen in Übereinstimmung mit der immerwährenden Tradition der Kirche gebracht werden muß.“

Man wolle eine Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt.“

Es gehe in dieser Sache nicht um die Piusbruderschaft. Diese kämpfe hier „für die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche.“

„Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“ – so Pater Steiner abschließend.
      
134 Lesermeinungen
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#137   Lumpie †   16:56:09 | Mittwoch, 11. März 2009

„Ein sensationeller Artikel !!!“
:-D :-D :-D
Ne is klar !
Die impotente Pius-Alzheimer-Therapiegruppe hat wieder mal Dünnschiss abgelassen!
Ich lach mich echt kaputt !
:-D
Diese Website ist geilste Realsatire der Medienwelt !
:-D :-D
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#135   Jotef   07:34:03 | Montag, 9. März 2009
@monchichi – Dein Eintrag „das ist zum lachen“ könnte von mir sein. Aber deswegen wünsche ich die
Brüder nicht in die Hölle.
Ich lache nämlich gerne.
Durchaus nicht schadenfroh, sondern weil auch ‘diese Lach- & Schießgesellschaft’ hier in kreuz.net bestimmt einen Beitrag leistet, die Spreu vom Weizen zu trennen … um am Ende dem biblisch verheißenen Heil einen tick näher zu kommen.
Auf jeden Fall: Herzlich willkommen in dieser fröhlichen Gemeinde!
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#134   Jörg Guttenberger, Köln   23:33:14 | Sonntag, 8. März 2009
Schalom: Abendmahlsfeier
Es führt kein Weg daran vorbei, daß es ausschließlich 12 Apostel gegeben hat, die namentlich bekannt, allesamt Männer waren. Von Apostola steht in der Bibel nachweislich nichts. Wenn Sie eine andere Meinung vertreten, weisen Sie deren Berechtigung bitte durch Schriftzitat nach!
Daß unter der Begleitung des Herrn auch Frauen waren, ist schriftbekannt. Nur haben werden nicht alle seine ständigen und zeitweiligen Begleiter zu den 70 Jüngern gezählt. Im Abendmahlssaal waren m. W. ausschließlich die zölf Apostel um den Herrn.
„Liturgie vorstehen“ gehört zu den derzeitigen liturgischen Unworten. Der Priester feiert mit der Gemeinde Liturgie. Liturgie wird gefeiert, nicht vorgestanden. Vorsteher sind frei wählbar, Geweihte hingegen nicht.
Was die Zukunft zu Priesterinnen sagt, wissen wir letztlich nicht. Jetzt und in naher Zukunft ist der weibliche Presbyterat schon aus ökumenischen Gründen ausgeschlossen: er eräbe ein weiteres Hindernis für die volle Kirchengemeinschaft mit den Ostkirchen.
Im Westen ist die Forderung nach Priesterinnen vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich, Ausfluss der 68er Ideologie. Die Frage, ob sich ein ernst zu nehmendes Bewußtsein zum Tragen von Priesterinnen entwickelt, ist letztlich offen.
Die Meinung der Kirche zu Ärztinnen u. ä. ist mit derjenigen zu Priesterinnen nicht gleichsetzbar, weil sich das kirchlichliche Lehramt nicht verbindlich zur Qualifikation von weltlichen Berufen äußern kann. Zu Priesterinnen hat sich JPII rechtsverbindlich geäuße…
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#133   monchichi   12:12:25 | Sonntag, 8. März 2009
das ist zum lachen
die piusbruderschaft und ihr kampf für die glaubwürdigkeit der katholischen kirche
wie kann eine gruppe für eine sache kämpfen der sie offiziell nicht angehören?! :D
hoffe die finden sich in ein paar jahren alle in der hölle wieder da gehören sie hin :D
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#132   Mathias Wagener   10:23:52 | Samstag, 7. März 2009
Extremistische Ansichten
Wo bleibt da der schuldige Respekt vor den Kirchenoberen. Die Sachlichkeit sollte mehr einziehen.
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#131   Schalom   01:35:41 | Samstag, 7. März 2009
Jörg Guttenberg Sie sollten nicht wie Abendmahlsmaler die Frauen unterschlagen
Zu den ständigen Begleiterm Jesu gehörten 12 Männer und 7 Frauen.
Die erste Apostola der Auferstehung Jesu war Maria Magdalena. Sie war als Freundin Jesu neben dem Freund Johannes und Mutter Maria. d i e einzige Apostola, während sich die restlischen zehn Apostel, aus Feigheit und Angst verhaftet zu werden, verdrückt hatten.
Was hatte unsere Kirche den Fraeuen schon alles verboten: Berufe: Richter, Arzt, Lehrer, Schauspieler, Chorsänger, Theologe, Ministrant. Immer damit begründet: Christus war ein Mann.
Glauben Sie wirklich, eine ausgebildete Frau könne keine Eucharistiefeier oder Pfarrgemeinde leiten? –
Vieles was früher unfehlbar unmöglich war, hat die Kirche mit der Zeit selbst möglich gemacht.
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#130   Jörg Guttenberger, Köln   01:15:40 | Samstag, 7. März 2009
Piusbrüder – Ökumene
Interessant ist, daß man von anderen Konfessionen nicht bereits vor dem Gespräch eine vorbehaltslose Anerkennung der kirchlichen Lehramtsaussagen verlangt. Warum verfährt man mit den Pius-Brüdern anders?
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#129   Domenico Tuttisanti   17:33:09 | Freitag, 6. März 2009
Endlich! Das Forum Deutscher Katholiken
fordert von Kanzlerin Merkel eine offizielle Entschuldigung www.kreuz.net/bookentry.4109.html wegen Ihrer diffamierenden Äußerungen über den Papst!
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#128   Jotef   12:04:13 | Freitag, 6. März 2009
Hallo Carl, an anderer Stelle habe ich appelliert, für Dich zu beten – falls (auch das) für Dich
‘zu hoch’ ist, was in der schlichten Aussage steckt:
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“
Wohlgemerkt, das gehört zur Wahrheit (= Tradition) der katholischen Kirche – wie auch aller anderen Glaubensgemeinschaften.
Im Gegensatz zu Dir und den meisten anderen Schreibern in diesem thread versuche (wenigstens) ich einen Rückbezug zum Titel dieser Seite. Obwohl es ‘oben’ steht, will ich mal annehmen, dass das trotzdem nicht zu hoch ist für Dich.
Aber ehrlich sensationell wäre es bestimmt, wenn Du Dich mehr an dem orientiertest, was aufs Evangelium gründet – anstatt auf die Dogmen (=Erfindungen) der RKK.
Aufgrund der 1. Bitte des VATERUNSER gilt es z.B. den Namen des Vaters zu heiligen.
Die RKK machte daraus ‘den Papst zu heiligen’ – oder so ähnlich…
Egal, wie Du dazu stehst: ein :(3 klicke ich Dir an.
:-)
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#127   Carl   09:49:15 | Freitag, 6. März 2009
Quassler-Sättigung zu hoch
@ Caritatem : Warum überfordert Sie meine Ablehnung des reinen Propaganda-Mediums namens „Fernseh-Empfänger“? Warum konstruierten Sie aus meiner Ablehnung des neuen „Volksempfängers“ die falsche These, ich müßte gleichzeitig einen elektronischen Zahlenrechner ablehnen?
Weil es keine logische Begründung gibt, handelt es sich um rhetorische Fragen.
@ Jotef: Ihr Häresie-Gequassel ist uninteressant.
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#126   Jotef   07:22:21 | Freitag, 6. März 2009
„Schwarzpulver“ und „Buchdruck“ wurden ebenso ‘von der Kirche akzeptiert’ wie Filme mit Titel
„Im Auftrag des Teufels“ – und taugen darum hervorragend zur Untermauerung dessen, was als ‘Zollitsch-Zitat der Woche’ (beim Künstler-Aschermittwoch in Freiburg) seine Runde bei Lesern von CHRIST IN DER GEGENWART macht:
„Es wäre fatal für das Christentum zu meinen, dass nur die althergebrachte Ausdrucksgestalt des Glaubens die allein richtige sei und keine neuen Versuche mehr gewagt werden dürften. Denn dann käme die stets lebendige Tradition der Kirche tatsächlich zum Erliegen, und es würde nur noch Asche weitergereicht, doch das Feuer würde auf Dauer ersticken.“
Dieser Zollitsch-Wahrheit stelle ich eine allgemein-wahre ‘teuflische’ Reim-Aussage an die Seite und behaupte mit Hinweis auf den Titel dieser Seite: Sensationell!
Wie viel Mensch braucht die Wahrheit ?
Als Wahrheit ganz allein ist wichtig,
dass Wahrheit ganz allein ist richtig.
So zielt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann & Frau.
Dieses Wortspiel, recht verstanden,
macht uns frei von allen Banden,
womit der Teufel die ganze Welt
lange schon gefangen hält.
Der Titel fragt banal ‘wie viel ?’
als sei nur eine Zahl das Ziel,
doch fällt Wahrheit zahlenlos
ganz persönlich in den Schoß.
Personifiziert statt quantifiziert,
so wird Wahrheit qualifiziert.
Wird sie gepflegt, als wär’s Musik,
beendet sie Konflikt und Krieg.
:-)
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#125   caritatem   22:12:05 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Carl
Aber PC in der Bude haben.
DAS SIND DIE RICHTIGEN;JOOOOOHHHH
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#124   Carl   22:07:01 | Donnerstag, 5. März 2009
solletit
Mein lieber Vorredner, wenn Sie damit den Televisor, den Fernsehempfänger meinen, dann habe ich dahinein gestern nicht geschaut, weil dieses „Teufelskasterl“ schon vor langer Zeit dahin geworfen wurde, wo es hingehört: auf die Müllhalde.
Nach ein paar Jahren werden Sie sehen, wie frei Ihr Kopf wird, Sie kommen (wieder?) zu den wichtigen Dingen, zum Beten, zum Beobachten, zum Denken, zum Handeln.
P.S.
Der gute Don Camillo schlummert auf Dehvaudeh – griffbereit für den Pehzeh.
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#123   caritatem   21:44:38 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Carl
Ich glaube,Sie haben gestern „Im Auftrag des Teufels“ geschaut ?
No reality,Kumpel !!! ;-)
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#122   Carl   21:41:10 | Donnerstag, 5. März 2009
Alles läuft immer nach des allmächtigen Gottes Plan – wir brauchen IHM nur zu vertrauen
@ Wassers:
Ich stimme Ihnen zu. Sollte die FSSPX diesmal nicht durchkommen – es gab schon immer Angriffe auf sie von innen und außen – dann wird man annehmen dürfen, daß sie ihren Zweck unter dem von Gott beauftragten Erzbischof Lefebvre erfüllt hat und der liebe Gott eine andere Arche – oder eine Entscheidungssituation bereithält.
@ Caritatem : „Seit Jesu Kreuzigung läuft alles nicht nach Gootes Plan.“
Alles läuft nach Gottes Plan.
Denn ER ist allweise, allwissend, allmächtig, und vieles mehr.
Manche Strafen sind Zulassungen, z.B. der dramatische Epochenwandel, der uns gerade in seinen Sog zieht, wozu die schreckliche V2-Kirchenkrise gehört.
„Der einzige Papst,der vom allmächtigen Gott rechtens auf dem Stuhle Petri saß,war Johannes Paul II.“
Unsinn.
Sollte tatsächlich seit 1958 Sedesvakanz bestehen, was möglich ist, ich aber nicht denke und auch nicht für wichtig erachte, dann allerhöchstens deshalb, weil der letzte Papst ansteht: Petrus II., der wie Petrus I. vom Herrn Jesus Christus selbst eingesetzt wird.
Den Zeichen nach zu urteilen scheint Satan die Endschlacht zu eröffnen (oder sie sich ihm). Man sah, wie sich die Hölle, verärgert durch Bischof Williamsons mutige Aussage, noch mehr öffnete und seither Gift und Galle im Dauerfeuer spuckt.
„Möge er bald zur Ehre der Altäre erhoben werden.“
Der Himmel wird es sicher zu verhindern wissen.
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#121   caritatem   17:59:36 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Samurai
Danke für den Hinweis. :(3
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#120   Domenico Tuttisanti   17:54:00 | Donnerstag, 5. März 2009
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem
Papst und Vorschlag zu einer Unterschriftenaktion www.kreuz.net/bookentry.4098.html!
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#119   r.ruhrgebietler   17:48:52 | Donnerstag, 5. März 2009
@Shalom – Danke für die Entschuldigung; akzeptiert!
Ich grüße Sie und gratuliere Ihnen zu Ihrem klaren öffentlichen Bekenntnis zu Jesus Christus, unserm Heiland und zur Römisch Katholischen Kirche.
So isset! Ich wage einen weiteren Schritt: Jesus Christus die der Sohn Gottes, dem Schöpfer dieser Erde!
Ich freu mich auch, dass Sie niemand zum Kirchenaustritt auffordern ( ich habe Sie mit jemand anders verwechselt.)
Nie im Leben. Ich bin nur der Meinung, daß „Kirchensteuern“ der größte Unfug sind der je erfunden wurde! Heute ist man durch kath. ohne Kirchensteuern an die Kirchensteuer-Kirche zu zahlen! Vielleicht noch mehr!
Den „Stammtischphilosoph“ sehe ich Ihnen gern nach.
Danke!
Auch wenn wir verschiedene Ansichten haben, schlage ich uns beiden vor, uns im gegenseitigen Respekt zu begegnen.
Herzlich gerne! Ich habe meinen Seelenfrieden in Tradition gefunden – endlich und nach vielen vertanen Jahren (überaus aktivem Dienst in der V-II-„Kirche“ – kann deshalb auch aus derem Hintergrund berichten…)
Wer immer seinen Seelenfrieden im V-II- Gesamt findet soll es tun – aber immer unter dem Hinweis, daß es nur für ihn gilt. Damit kann ich gut leben!
Getrennt maschieren – gemeinsam kämpfen. Scheint ein gute Losung zu sein. (braune Anteile direkt in den Müll entsorgen!)
Ihnen eine gute Fastenzeit untr dem Segen Jesu Christi!
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#118   caritatem   17:30:32 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Carl
Seit Jesu Kreuzigung läuft alles nicht nach Gootes Plan.
Der einzige Papst,der vom allmächtigen Gott rechtens auf dem Stuhle Petri saß,war Johannes Paul II.
Möge er bald zur Ehre der Altäre erhoben werden.
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#117   Carl   17:26:06 | Donnerstag, 5. März 2009
Nicht zuviel Zeit auf das Räuberkonzil V2 verwenden, denn es und seine Vollstrecker sind bald fälli…
Seit spätestens Paul VI. besetzen Päpste den Stuhl Petri, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben haben. Kann so jemand noch Papst sein? Normalerweise nicht. Aber heute, während „Satans letzer Schlacht“, ist alles pervers und deswegen weiß nur Gott die Antwort.
Möglich, daß seit V2 Sedisvakanz besteht. Nebensächlich für unser Seelenheil. Wir müssen „nur“ den römisch-katholischen Glauben bewahren und ausüben.
Das häretische „subsistit“ ist ein Generalangriff auf das Dogma der Deckungsgleich der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche. Hw. Ratzinger führte den Angriff, das Wort lieferte ihm ein Ketzer (ein Protestant). Heute ist er Papst und verteidigt seine alten Häresien inclusive V2. Auch 100 Seiten verschroben geschriebener Dokumente zur „konservativen“ Auslegungen der „Generalangriffe“ können das V2 nicht korrigeren.
Es gibt noch mehr Angriffe auf Dogmen im V2. Es gibt auch ganze Kapitel, die sich gegen die überlieferte Lehre der Kirche richten, z.B. den Anti-Syllabus Gaudium et spes.
Von den ungezählten doppeldeutigen Formulierung im V2 gar nicht zu reden.
Sie erwähnten ein „VERURTEILT“ von Sixtus VI. Warum so weit zurück? Nehmen Sie die Verurteilungen im Syllabus, gehen mit ihnen das V2 durch und zählen, was nicht vom Syllabus verurteilt worden ist.
Das V2 kann nicht „im traditionellen Licht“ ausgelegt werden. Es wird komplett fallen, wie Bischof Tissier d.M. sagte.
Also nicht zu wichtig nehmen.
Satan hat schon lange neue Fronten eröffnet.
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#116   Antipacelli †   15:59:20 | Donnerstag, 5. März 2009
@ruhrgebietler: Vielleicht sollten die Herren Scheinbischöfe mal eine „Einführung in die formale
Logik“ belegen, sofern ein derartiger Kurs überhaupt noch an einer deutschen Uni angeboten wird?!
Die Herren haben dringend Nachholbedarf nicht nur im katholischen Glauben, sondern auch im logischen Denken, obwohl nicht wenige Ex-Professoren darunter sind…! :-S
Bevor man von den Piusbrüdern die „vorbehaltlose Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils“ fordert, sollte man vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz die vorbehaltlose Anerkennung des Satzes vom Widerspruch verlangen.
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#115   Rossi   13:49:32 | Donnerstag, 5. März 2009
Kircheneinheit unerwünscht
Es ist doch allerbestens bekannt, daß die „Leitplanken“ des letzten Konzils nicht am Tiber, sondern am Rhein liegen. Die Straßenbaumeister aus Deutschland sind hier zuständig. Sie geben die Richtung vor:
„Dogmen können einseitig, oberflächlich, rechthaberisch und dumm sein“.
„Luther – unser gemeinsamer Kirchenlehrer“.
„Ich habe ein bißchen gelernt mit Texten umzugehen.“
„Dominus Jesus – ein Betriebsunfall“.
„Ich glaube nicht an Kirche und Christentum“.
Im Gegensatz dazu hat Rom doch jede katholische Bodenhaftung verloren. Während der Papst alles falsch macht und sich dann zu Exerzitien zurückzieht, opfern unsere Bischöfe die wertvolle Fasten-und Bußzeit, um im 5-Sterne-Luxus des Grand Elysee zu beraten, wie man sich den unerwünschten Balg vom Leib hält.
Mal im Ernst: Warum schafft es die DBK nicht, sich wie ein Mann hinter den Papst zu stellen und mit ihm in innerster Zustimmung an der Kircheneinheit mitzuarbeiten? Was in den letzten Wochen ablief, war an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten.
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#114   Andy   13:34:45 | Donnerstag, 5. März 2009
Frage von Monti an Protestant!
Ich möchte mich in der Fragestellung Monti anschließen:
„lieber Protestant
schon wiederholt haben Sie auf das Theresiengymnasium hingewiesen, z.B. so:
Mal bitte die Internetseite des St. Theresiengymnasiums Ruppichterroth besuchen! Da kann jeder sehen, welche Art von „selbstdenkenden“ Menschen dort herangezüchtet wird!
Würden Sie bitte sagen wo ich dort mal nachsehen soll. Die Seite ist doch relativ umfangreich…“
Im Gegensatz zu Monti bin ich Traditionalist und habe sogar eine Tochter auf dem Sankt-Theresien-Gymnasium. Ebenso kenne ich viele junge Frauen, die die Schule dort mit einem sehr guten (staattlich anerkannten) Abitur verlassen konnten und mit beiden Beinen im Leben stehen und nicht ziellos in der Welt umherirren, wie viele ihrer Altersgenossen.
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#113   Schalom   13:26:16 | Donnerstag, 5. März 2009
r.ruhrgebietler geört nicht zu braunen Sumpfgenossen und steht treu zur Kirche
Sehr geehrter Herr r.ruhrgebietler. Ich grüße Sie und
gratuliere Ihnen zu Ihrem klaren öffentlichen Bekenntnis zu Jesus Christus, unserm Heiland und zur Römisch Katholischen Kirche. Ich freu mich auch, dass Sie niemand zum Kirchenaustritt auffordern ( ich habe Sie mit jemand anders verwechselt.)
Den „Stammtischphilosoph“sehe ich Ihnen gern nach. Ich selber bin kein Fan von Stammtischlern und trinke selten mal ein Bier. Auch wenn wir verschiedene Ansichten haben, schlage ich uns beiden vor, uns im gegenseitigen Respekt zu begegnen.
Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Fastenzeit und viel Freude am Frühling.
Freundliche Grüsse :(3 schalom
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#112   r.ruhrgebietler   13:08:35 | Donnerstag, 5. März 2009
@schal-om – Stammtischphilosoph!
( 1 ) ich verwahre mich vor jeder Art brauner Diffamierung! Dies ist u.a. hier auf +.net hinlängst üppig dokumentiert! Sie dürfen sich also entschuldigen! Das erwarte ich wenigstens von Ihnen. Dies Art Umgang hat hier keiner nötig! Wir brauchen keine Freunde werden, aber das geht zu weit!
( 2 )Wir begrüssen Sie zu Ihrem Kirchenaustritt.
Ich trete niemals aus der Kirche Jesu Christi aus! ER ist mein Heiland und mein Retter!
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#111   hildegardfan   12:57:16 | Donnerstag, 5. März 2009
@ schamane40:
Danke für den Tip, habe es mir in den Kalender eingetragen, werde es mir anschauen.
Vielleicht lernt ja dann hier auch noch Jemand, der ein oder andere, das das eine das andere nicht ausschließt.
:-)
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#110   schamane40   12:44:37 | Donnerstag, 5. März 2009
caritatem, Hildegardfan u.a. Die Alpenschamanen , Bayerisches Fernsehen
Hier wurde über die AS viel gelästert.
Der Film „Hüttenwirte- die Schamanen vom Untersberg“
wird am Sonntag, 29. März, 15. Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt. Der katholische Pfarrer H. Schmatzberger, Diözese Salzburg steht mit den Alpenschamanen in Verbindung.
Unser Anliegen: Die Schöpfung bewahren. :(3
NATURSAUBER=NATURZAUBER
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#109   Protestant   12:36:24 | Donnerstag, 5. März 2009
@caritatem
Glück gehabt!Hier regnet es schon den ganzen Tag…aber bald kommt bestimmt die Sonne wieder raus… :-]
Frage 1: Ist Goldi ein Goldfisch oder ein Bernhardiner? :-D ;-) :)3
Frage 2: War der Terrier Mitglied der Pius-Bruderschaft? :-D :-D O:O
Frage 3: Wieso hast du nicht versucht, zurückzubeißen? Stell dir mal die Schlagzeile vor:“ Homosexueller beißt Williamson in den Hintern!“ ^-^ :-] :-)
Und jetzt ab in die Wanne – aber zunächst bin ich auf die Antworten gespannt!!! :-] :-] :-]
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#108   caritatem   12:31:52 | Donnerstag, 5. März 2009
Mal was anderes…
Bis eben war wunderschönes Frühlingswetter.
Sonne,laue Luft einfach gut drauf.
Als ich mit meinem Goldi gassi gegangen bin,kleffte mich aggressiv nen kleiner Terrier an,der mich bald gebissen hat.
Mein Herz klopft jetzt noch !
Zum Wetter
Mein geistlicher Begleiter würde sagen:
Mein liebes Kind,auch hinter den Wolken scheint die Sonne !
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#107   Schalom   12:24:39 | Donnerstag, 5. März 2009
ruhrgebietler und antipatsch und braune Sumpfgenossen
Wir begrüssen Sie zu Ihrem Kirchenaustritt.
Ich grüsse Sie Massel tow :(3
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#106   Phillip   12:20:26 | Donnerstag, 5. März 2009
@trisakath
Na, Ihren ersten Fan haben Sie ja schon…
Was wieder mal zeigt, daß Talentfreiheit heutzutage offenbar eine Zierde ist…
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#104   Protestant   12:09:16 | Donnerstag, 5. März 2009
@trisakath
Guter Text/Reim
Wise Guys sind sowieso gut!!! Du auch!!! :-] :)3
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#103   Phillip   12:01:08 | Donnerstag, 5. März 2009
@Poet trisakath
Schlechter geht es jetzt nicht mehr
Ja, das hab ich mir bei Ihrem Beitrag auch grad gedacht…
Tun Sie sich selbst und vor allem uns einen Gefallen und versuchen Sie nie wieder, Ihre Umwelt mit Reimen zu beglücken.
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#101   Antipacelli †   11:10:17 | Donnerstag, 5. März 2009
@ruhrgebietler: Ihrer Aufforderung kann ich mich nur anschließen!
Rote Karte für rote >:) Scheinbischöfe – durch sofortigen „Kirchenaustritt“! o^/
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#100   Protestant   11:04:42 | Donnerstag, 5. März 2009
100!!!!!!
Geschafft! Ich bin der 100.
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#99   diakonus   09:55:26 | Donnerstag, 5. März 2009
@ karl-rüdiger: Tradition versus Zölibat?
Wirklich Traditionalisten müssen nicht fast gegen den Zölibat sein.
Sie wissen sich aber aufgehoben in einer vom Heiligen Geist geführten Tradition, in dem das Zölibat nicht immer eine Voraussetzung für das Priesteramt gewesen ist.
Das ist es nebenbei bemerkt auch heute in der römisch katholischen Kirche nicht unbedingt.
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#98   karl-rüdiger   09:31:05 | Donnerstag, 5. März 2009
Eine Frage …
Verkürzt sich die Kirchengeschichte wirklich auf die Zeit vor und nach dem II. Vatikanischen Konzil?
War es wirklich so, dass die Kirche vor dem II. Vatikanum knapp 2000 Jahre lang streng monolithischer Block war, in dem es keine wesentlichen Änderungen gab?
Wirklich „Traditionalisten“ müssten doch fast schon gegen den Zölibat sein …
Grüße
Karl-Rüdiger
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#97   Lieblingsuli   09:10:44 | Donnerstag, 5. März 2009
Die „deutsche“ Kirche
Die „deutsche Kirche“ sollte sich in der apostolischen Nachfolge mal nicht so wichtig nehmen.
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#96   DJM †   07:38:24 | Donnerstag, 5. März 2009
@Jotef
angefangen von Deiner bescheuerten Headline…gehts einfach nur mehr abwärts im Evangelium…
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#95   r.ruhrgebietler   07:35:02 | Donnerstag, 5. März 2009
„Der Rhein fließt in den Tiber“
lesen und verstehen!
Hier findet sich alles über die Phalanx der DBK/ÖBK gg. jede Form von Tadition und Gehorsam gg. der unverkürzten Glaubenslehre!
Jede Art Polemik ist unangebracht!
zollitsch ist ein Idiot, der dem Hlg. Vater in Glaubensfragen den Gehorsam verweigert – alleine schon dafür gehört er exkommuniziert!! Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe und der 25 Mill. Katholiken, die er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Kirchensteuerzahler und Karteileichen sind), nahezubringen. zollitsch ist gut beraten die Klappe zu halten und Jesus Christus zu danken, daß er nicht exkommuniziert wird! zollitsch ist ein Raubritter der Seelen, ein Freibeuter im Gewässer von ca. 5 Mill. Kirchensteuerzahler – klar daß er unruhig wird, wenn diese größenordnung vion jetzt auf gleich die Zahlungen verweigert! Ich kann nur jeden dazu ermuntern dieser V-II „Kirche“ jeden finanziellen Beitrag zu streichen! Viellcith wird die zollitsch-Bande endlich wach und kümmert sich wieder um Seelengewinnung für den Himmel statt für die Hölle.
ach noch etwas:
Bevor man von den Piusbrüdern die „vorbehaltlose Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils“ fordert, sollte man vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz die vorbehaltlose Anerkennung des Satzes vom Widerspruch verlangen.
Die wahren Konzilsgegner sitzen in den Bischöflichen Ordinariaten und im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Dort leugnet man ganz offen Gaudium et spes 51.
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#94   Jotef   07:14:03 | Donnerstag, 5. März 2009
Anfrage an DJM: Deine Zitate sind ‘super-wichtig’, aber was willst Du damit an dieser Stelle
beitragen zum Thema dieser Seite?
:-$
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#93   DJM †   06:50:31 | Donnerstag, 5. März 2009
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte…
„Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.“ Lk 17,20-21 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html
„Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“ Mt 5,39 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ Mt 5,43 – 45 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
„Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.“ Mt 5,40 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
„Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.“ Mt 5,41 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
„Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ Mt 5,48 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
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#92   Jotef   06:29:22 | Donnerstag, 5. März 2009
Man kann es gar nicht „laut genug“ schreiben:
JESUS VERKÜNDETE DAS REICH GOTTES – UND ES KAM DIE KIRCHE
Die ‘Sensation des Tages’ ist nicht so sehr die von der Pius-Brüderschaft beklagte Dialog-Verweigerung. Sondern dass landauf-landab sowohl Konzil als auch Kirchenreform diskutiert werden.
Die ‘ganze Geschichte um Leugnung des Holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel, um mit einem Schlage ‘den Sack zuzuziehen’ für wirkungsvolle ‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’.
Es ist, als hätte ‘unser Papst’ sich ein paar der unverbrauchten Argumente von der Kirchenvolksbewegung www.wir-sind-kirche.de/ implantieren lassen. Sensationell !
Wenn nicht – auch gut. Es ist für das Evangelium egal, ob der Schwanz mit dem Hund wedelt oder umgekehrt.
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#91   Claus Klain   04:19:41 | Donnerstag, 5. März 2009
Kirche, wohin gehst du? Die bleibende Bedeutung des II. Vatikanischen Konziels.
Ein Traktat von Walter Kaspar von 1987.
Und warum wurde von offizieller Seite nichts veröffentlicht über
Die bleibenden Schäden durch II.VK – nach über 40 Jahren ?
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#90   pamino   01:22:46 | Donnerstag, 5. März 2009
@matt3 & Siegfried
Mittwoch, 4. März 2009 21:28, matt3: Siegfried: ich dachte immer das „alle“ wäre die Präferenz der Tradis und jetzt tadeln Sie die Modernistenbischöfe, weil die nicht „viele“ sagen wollen. Geht mir nicht ganz ein.
Vielleicht hilft dies.
Der maßgebliche Text ist der lateinische.
Er lautet an dieser Stelle der Messe nach wie vor:
[…] qui pro vobis et pro multis effundetur […].
Nun heißt multi nicht ‘alle’, sondern ‘viele’.
Schluß.
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#89   erwin   00:53:39 | Donnerstag, 5. März 2009
@Gotthard
Nichts Neues unter der Sonne … diese Herren haben doch keinerlei Forderungen zu stellen …
unsere Kirche lebt auch ohne Pius-Verein …
suspendierte Bischöfe und Priester haben um Entschuldigung zu bitten …
:)3
Genau so ist es!
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#88   Gotthard   00:35:22 | Donnerstag, 5. März 2009
Sensation?
Welche Sensation soll denn diese Erklärung des Pius-Vereins darstellen?
Nichts Neues unter der Sonne … diese Herren haben doch keinerlei Forderungen zu stellen …
unsere Kirche lebt auch ohne Pius-Verein …
suspendierte Bischöfe und Priester haben um Entschuldigung zu bitten …
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#87   erwin   00:33:46 | Donnerstag, 5. März 2009
WERTE CLARISSA!
nicht gerne widerspreche ich Ihnen; doch, glaube ich kaum, daß Zuschreiber „derLeser“ um die Zustimmunng einer Kirche bettelt, der er es nicht verzeihen kann, daß sie in der konziliären Formulierung ihrer Glaubenswahrheiten von seinen seit Kindheit fortmemorierten Katechismusphrasen abgewichen ist, daß sie sich erdreistet, seinen ekklesioneurotischen Vorstellungen nicht zu entsprechen.
Da ist viel verletzte Eitelkeit, aber kein Heischen um Anerkennung dahinter …
Touché!
Ich bezog mich allerdings auch allgemeiner auf die (anonymen) Artikelschreiberlinge, die doch mit einer höchst agilen Manie um ein paar Dutzend Personen mit Bischofshut kreisen, die sie gleichermaßen vehement ablehnen und verachten, wie sie sich andererseits nicht von ihnen lösen können.
Ein ecclesio-fetischistischer Fall von Hassliebe gewissermaßen.
Wären noch Rudimente von Vernunft in der Kreuznet-Agenda vorhanden, straften Sie die episkopalen Epigonen des Zeitgeist mit Missachtung und machten ihren eigenen Verein auf.
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#86   Sefirot   00:26:36 | Donnerstag, 5. März 2009
pamino
was soll denn das: Doppelzunge? Meinen Sie wirklich, dass die ausreicht für da und tort…?
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#85   clarissa colonia   00:21:34 | Donnerstag, 5. März 2009
Werter Meister Erwin [klein](von Steinbach?)[klein],
nicht gerne widerspreche ich Ihnen; doch, glaube ich kaum, daß Zuschreiber „derLeser“ um die Zustimmunng einer Kirche bettelt, der er es nicht verzeihen kann, daß sie in der konziliären Formulierung ihrer Glaubenswahrheiten von seinen seit Kindheit fortmemorierten Katechismusphrasen abgewichen ist, daß sie sich erdreistet, seinen ekklesioneurotischen Vorstellungen nicht zu entsprechen.
Da ist viel verletzte Eitelkeit, aber kein Heischen um Anerkennung dahinter …
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#84   Sarah   00:10:09 | Donnerstag, 5. März 2009
@H.H.Pater Steiner – Kommentar des Tages
Danke für Ihren treffenden Artikel. :(3 :(3 :(3 Es war notwendig und richtig, den deutschen Bischöfen – vor allem Herrn Erzbischof Zollitsch – den Spiegel vorzuhalten. :)3
Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe und der 25 Mill. Katholiken, die er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Karteileichen sind), nahezubringen. Er droht mit erneuter Exkommunikation! Nimmt er sich da nicht zu wichtig?
Man erkennt leicht das Ziel: Umstimmung des Papstes und Unterbindung der theologischen Gespräche zwischen dem Hl. Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese sollen möglichst scheitern, bevor sie begonnen haben. Klappen die Anstrengungen der liberalen Bischöfe mal nicht, wird die Fahne wieder nach dem Wind gedreht und man hat ja nichts gewusst usw. Das ist hinterhältig, genau wie die ganze Medienhetze mit ihren Beleidigungen, Verleumdungen und Hasstiraden gegen die Bruderschaft. Wo bleibt die christliche Nächstenliebe, da wir doch selbst unsere Feinde lieben sollen? Ein bescheidenes Plätzchen unter dem Dach der hl. Mutter Kirche sollte man auch der FSSPX. gönnen und die Entscheidung darüber dem Hl. Vater in Rom überlassen.
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#83   pamino   00:08:16 | Donnerstag, 5. März 2009
Doppelzunge
Mittwoch, 4. März 2009 19:35, Protestant: Nanana… […] Völliger Unsinn! Die Orthodoxen sind eine eigenständige Kirche! Die wollen eigentlich nicht römisch-katholisch sein und auch niemandem ihren Glauben aufzwingen und sich als die „wahren“ Katholiken aufspielen!Insofern ist der Vergleich Blödsinn!
Der Unterschied, Protestant, ist das sowohl die Orthodoxen wie auch Pius eine gültige Messe haben und die Protestanten nicht. Darauf kommt’s an, nicht auf Soziales oder Blabla. Ich glaube, Du weißt das und Deine Entrüstung ist gestellt, sonst würdest Du nicht versuchen, Dir (wie Du selber erzählst) eine gültige katholische Kommunion zu erschleichen.
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#82   erwin   00:05:35 | Donnerstag, 5. März 2009
@ der Leser
Ist man für den Glauben hochaktiv
wird der dicke Mietling aggressiv !!
wer trägt gern katholisches Gewand
– der deutsche DBK Protestant !!
Wenn man so über die RKK denkt und sämtliche Bischöfe und Kardinäle mit Verve verunglimpft und desavouiert, wie es täglich bei Kreuznet geschieht, ist es schon ein Zeichen für ein hohes Maß an Schizophrenie, wenn man dennoch so sehr bei eben dieser Kirche um Anerkennung bettelt und beleidigt ist, wenn die eben noch brutalst beschimpften einen ablehnen.
Zur Erinnerung einige Kreuznet-Zitate über den obersten Bischof von Österreich:
Der Wiener Homo-Kardinal steht hinter den Homo-Segnungen seines Dompfarrers.
Montag, 12. Februar 2007 11:16
Darum, Heiliger Vater, zeigen Sie sich bei Ihrem Besuch in Österreich von Ihrer menschlichen Seite. Man soll dem Menschen keine Lasten aufbürden, die er nicht tragen kann.
Geben Sie dem Kardinal von Wien eine Aufgabe, die er in Würde bewältigen kann.
Wien braucht einen Erzbischof, der sich um die Erzdiözese kümmert.
Mittwoch, 5. September 2007 18:04
Der Kardinal weint dem Geld nach
Donnerstag, 31. Juli 2008 07:44
PS: Sorry, dass vorhin ein Posting von mir doppelt erschien – das war ein technischer Fehler und unbeabsichtigt.
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#81   clarissa colonia   23:31:19 | Mittwoch, 4. März 2009
Werte schamanische Zuschreibersozietät,
wenn der Geist schon, wie Sie schrieben, weht, wo er will, wird es ihm wohl auch kaum schwerfallen, dies innerhalb von Mauern zu bewerkstelligen; und vielleicht bedient er sich ja sogar dazu des Hilfsmittels von Gedanken, die bereits vor längerer Zeit Wort geworden sind … ?
Ich schlage vor, daß Sie Ihre Schneeglöckchen und Krokusse unbegleitet suchen.
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#80   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:27:52 | Mittwoch, 4. März 2009
Hallo Clarissa,
Sie hab ich ja lange nicht getroffen! Ein bisschen was Angenehmes www.youtube.com/watch?v=yxBT1pfVAKQ, kann man ja hier gut gebrauchen.
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#79   derLeser   23:27:11 | Mittwoch, 4. März 2009
ach herrje
die geschwisterliche Dialogkirche verweigert den Dialog.
ist man für den Glauben hochaktiv
wird der dicke Mietling aggressiv !!
wer trägt gern katholisches Gewand
– der deutsche DBK Protestant !!
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#78   schamane40   23:25:42 | Mittwoch, 4. März 2009
Die lebendige Religion ist nicht aus Papier gemacht
Der Geist weht, wo er will
und wann er will.
Nichts bleibt, wie es ist.
Lerne vom Frühling.
Verlass die Mauern und Bücher.
Offen Weite.
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#77   clarissa colonia   23:22:50 | Mittwoch, 4. März 2009
Und, wenn der hochmögende Herr
in den Jahren von 1962-1965 des Beistandes durch den Geist entraten mußte, wie größ dürfte dann wohl die Wahrscheinlichkeit sein, deß er sich im Jahre 1988 auf selbigen stützen (oder auch nur berufen) konnte, wo doch schon vorher erwiesenermaßen keine Bekanntschaft bestand?
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#76   Philister †   23:22:22 | Mittwoch, 4. März 2009
kreuz.net ist die lustigste Realsatire!
Die verarschen ihre eigene Blödheit!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#75   erwin   23:18:21 | Mittwoch, 4. März 2009
Steiner, der Realität entrückt.
Man darf Kreuznet wirklich nicht ein gewisses komisches Talent absprechen.
Der Satz:
„Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen…“
ist ein echter Lacher!
In der Tat könnte man Teile des Episkopats als „extremistisch“ einschätzen – etwa die drei „M“s Mixa, Müller und Meisner.
Nämlich als „extremistisch“ rechts und ultra-orthodox.
Im Kreuznet-Rotwelsch sind sie aber offenbar gar zu links, respektive „altliberal“.
Das ist in etwa so, als würde man schreiben:
„Bei der Parteiversammlung der LINKEn agierten Lafontaine und Gysi gewohnt ultrakonservativ“
Sehr lustig auch der Anspruch einer Splittergruppe wie der FSSPX (<0,01 % der Katholiken), daß die anderen 99,9 % erst mal von existentiellen Grundsatz des Primates und des Lehramtes des Papstes absehen sollen.
Das ist dann so, als ob man Richter in Deutschland werden will und a priori von allen andere Juristen verlangt bitte schön erst mal das Grundgesetz fallen zu lassen, weil man persönlich nun mal lieber das Dreiklassenwahlrecht aus dem 19. Jahrhundert hat.
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#74   ratzeputz †   23:16:12 | Mittwoch, 4. März 2009
Die Sektierer waren und sind nicht katholisch!
Danke den deutschen Bischöfen für ihre Konsequenz!!!
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#73   Sozialkatholisch   23:11:10 | Mittwoch, 4. März 2009
Das großte Problem
sind doch die tausenden hl.Geist losen Ausleger heutzutage!
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#72   clarissa colonia   23:09:00 | Mittwoch, 4. März 2009
Nun, werter superliquider Vorschreiber,
warum hat denn dann der einzige vom Hl. Geist geleitete unter den 2.500 Konsiliären die Mehrzahl (nach neueren Erkenntnissen sogar alle) der Kozilsdokumente unterschriftlich verziert?
Hätte sich der ehemalige Missionserzbischof da etwa von 1962 bis 1965 getäuscht? Und wenn er sich da so getäuscht hat, kann er ja wohl kaum vom Hl. Geist geführt gewesen sein, oder gibt es da noch eine dritte Möglichkeit?
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#71   DJM †   23:07:00 | Mittwoch, 4. März 2009
Authenzität
„Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“
Ist natürlich völliger Schwachsinn. Entweder eine Gemeinschaft ist eine solche oder sie ist es nicht. Prinzipien haben da nicht viel verloren, denn wenn sich eine Meute nur dadurch aufrecht halten kann, dass sie ihrem niedersten Quotienten genügt, so hat sie schon versagt und wurde gespalten. Nicht die Prinzipien machen eine Gemeinschaft stark, sondern die Dynamik, wenn der Wind weht. Ein Schiff auf offener See würde bald in ihren eigenen Prinzipien Schiffbruch erleiden, wenn es die Segel nicht mit der Synergie des Windes ausrichtet. Ist es ein Sturm, so bleibt der Gemeinschaft eigentlich nur eines übrig, um keinen Schiffbruch zu erleiden. Sie muss dem Sturm Einhalt gebieten, so wie Jesus es tat, mit den Worten: „Schweig, sei still!“. Mk 4,39 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mk4.html … Illusion www.youtube.com/watch?v=j17j2tDZU-4
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#70   Alois Bischof   23:05:21 | Mittwoch, 4. März 2009
Synoden und Indefektibilität
@Carl:
Eine Pastoralsynode wie das sog. II. Vatikanum (anders als das erste ökumenische Vatikanische Konzil 1870 kein unfehlbares bzw. dogmatisches Konzil) kann sich zwar in weltlichen Sachen irren, jedoch kann es – wenn es von einem rechtmäßigen Papst rechtmäßig einberufen wurde – keine Häresien lehren bzw. enthalten.
Das ordentliche und allgemeine Magisterium der Kirche ist auch häresie bzw. irrtumsfrei, jedenfalls in Sachen des Glaubens und der Moral.
Auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. und auch die Neo-Modernisten müssen dies akzeptieren und kennen.
Auch wenn die Modernisten keine Katholiken, und die Piusbrüder sehr gute Katholiken sind.
[VERURTEILT] „Die Kirche der Stadt Roms kann sich irren.“ (Papst Sixtus IV., Bulle ‘Licet ea’, Verurteilte Irrlehre, Denziger 730)
Wenn also ein „Pastoralkonzil“ wie das einzigartige und schon damals körperfremdempfundene II. Vatikanum eine Häresie gegen den römisch-katholischen Glauben (z.B. die Leugnung der Heilsnotwendigheit Jesu Christi und Seiner Kirche, bzw. die Leugnung des Meßopfers, bzw. der kath. Ekklesiologie, die Singularität der Kirche Roms) verkündet hätte, so würde daraus sofort die Schlußfolgerung hervorgehen, daß Johannes XXIII. bis einschließlich Benedikt XVI. (vor allem aber Paul VI. und Johannes-Paul II.) allesamt Pseudopäpste, ungültige „Päpste“ waren und eine besondere Sedisvakanz wäre der Zustand der Allerheiligsten Kirche Roms, ad sedem Petri.
So einfach ist es. Es muss diskutiert!
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#69   HBR   23:03:37 | Mittwoch, 4. März 2009
Somit bleibt es also
…wie es ist. Die Lefebvre-Sekte will also partout das Konzil nicht anerkennen und versteckt sich dafür hinter insgesamt völlig sinnentleerten Worthülsen. Interessant, nachdem diese Sektierer so lange Kreide gefressen haben.
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#68   wassers   23:02:13 | Mittwoch, 4. März 2009
@carl – Haltung der FSSPX
In weiten Teilen kann ich Ihre Äußerungen nicht nur verstehen, sondern ich sehe dieselbe Gefahr wie Sie, dass die gegenwärtige Leitung der Bruderschaft dabei, den Weg einzuschlagen, den auch Campos in Brasilien gegangen ist. Der Weg Msgr. Lefébvres und de Castro Meyers ist es allerdings nicht, sondern es drängt sich, der Eindruck auf, man sucht die „Einheit“ mit allen Mitteln, das widerum wird in den direkten Untergang der Bruderschaft führen. Diese Befürchtung hege ich schon lange!
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#67   Vineta   23:00:05 | Mittwoch, 4. März 2009
Wie kann man bloß so dumm sein und die Einzigartigkeit des Holocaust nicht kapieren?
Schließlich hämmern uns das doch der Papst, Kardinal Kasper, Lehmann, Zollitsch, Mixa usw. unentwegt ein, aber auch die Protestanten wie Bischof Huber und Angela Merkel und, wenn ich mich nicht irre, sogar Fellay.
Und sie tun das nicht ohne triftigen Grund:
Seit den 1960er Jahren setzt sich ja immer mehr die Meinung bzw. Erkenntnis durch, der Alte Bund zwischen Gott und Israel sei nie erloschen.
Nun stelle man sich doch mal vor, wer da beim Holocaust hingemordet wurde!
Nicht irgendein Volk, sondern ausgerechnet das Auserwählte Volk, das im Bund mit Gott steht, welch unerhörter Frevel!
Doch völlig offensichtlich, daß der Holocaust eine Singularität darstellt, daß Milliarden Euro von allen künftigen deutschen Generationen aufgewendet werden müssen für das Wachhalten der Erinnerung daran und das Erschaudernkönnen in noch vielen Zehntausenden von weiteren Gedenkstätten und Mahnmalen in Deutschland und im Rest der Welt.
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#66   MartinBieger   22:59:42 | Mittwoch, 4. März 2009
@Sefirot
Zur Not mache ich auch den Chauffeur :-)
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#65   schamane40   22:56:09 | Mittwoch, 4. März 2009
Und auf seinen starken Fittichen trägt mich der Adler zu Sonne empor
Sobald man über sich hinauswächst, erreicht man das Allumfassende – und die Freiheit des Weisen.
Ich kenne keine einzige edle Haltung, die auf Hirngespinnsten beruht.
schamane lichtadel
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#64   Sefirot   22:51:22 | Mittwoch, 4. März 2009
MartinBieger
…nicht nur Du, ich doch auch. N :(3 :(3 ackt unterm Näärz… :)3 :)3 :)3
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#63   MartinBieger   22:48:15 | Mittwoch, 4. März 2009
@Sefirot
Ich will auch mal in einem 500er Benz in meinen Stammdarkroom chauffiert werden :-[
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#62   Defensor Fidei   22:45:06 | Mittwoch, 4. März 2009
„Subsistit in“…
Wäre sie nicht so unbedarft, würde sie sich vielleicht auch fragen, warum die Ersetzung des „est“ durch das „subsistit“ betrieben wurde.
Diese Frage ist natürlich berechtigt. Die Glaubenskongregation gab auch schon eine Antwort darauf. Sie sagte u.a.:
„Das Konzil hingegen hatte das Wort ‘subsistit’ gerade deshalb gewählt, um klarzustellen, dass nur eine einzige ‘Subsistenz’ der wahren Kirche besteht, während es außerhalb ihres sichtbaren Gefüges lediglich ‘Elemente des Kircheseins’ gibt, die – da sie Elemente derselben Kirche sind – zur katholischen Kirche tendieren und hinführen“.
Das Konzil wollte lehren, dass die Kirche Jesu Christi in der katholischen Kirche als konkretes Subjekt in dieser Welt anzutreffen ist. Dies geht nur einmal, und die Vorstellung, das subsistit sei zu multiplizieren, verfehlt genau das Gemeinte. Mit dem Wort subsistit wollte das Konzil das Besondere und nicht Multiplizierbare der katholischen Kirche ausdrücken: Es gibt die Kirche als Subjekt in der geschichtlichen Wirklichkeit.
Entgegen einer Vielzahl von unbegründeten Interpretationen bedeutet darum der Ersatz des est mit subsistit in nicht, dass die katholische Kirche von der Überzeugung ablasse, die einzige wahre Kirche Christi zu sein.
Wenn diese Sätze von wirklich allen Bischöfen anerkannt werden würden, dann wäre uns schon sehr geholfen.
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#61   Kerbel   22:44:41 | Mittwoch, 4. März 2009
Clarissa / Bruderschaft schreibt
Hat nicht auch „das“ Konzil dies und das gesagt, erklärt und gewünscht? Höööchst interrresssant!
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#60   Sefirot   22:44:31 | Mittwoch, 4. März 2009
All inclusive
Und sie reiten auch nicht auf einem Esel wie Christus sondern werden in Luxuskarossen aus Untertürkheim durch die Gegend Chauffiert,Wetten.
Nich nur das… sie werden nicht zum Darkroom fahren müssen, iwe ander Leute Wallfahrten tun: all inclusive… :-D :-D :-D ist ja auch nicht verkehrt… :)3
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#59   Vieira   22:36:23 | Mittwoch, 4. März 2009
@möchtegern-kathole
Hinzuzufügen:
Auch, wer den NOM ablehnt und für schädlich hält, bleibt katholisch und ist nicht exkommuniziert.
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#58   MartinBieger   22:35:06 | Mittwoch, 4. März 2009
@Sefirot
Und sie reiten auch nicht auf einem Esel wie Christus sondern werden in Luxuskarossen aus Untertürkheim durch die Gegend Chauffiert,Wetten.
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#57   Sefirot   22:33:07 | Mittwoch, 4. März 2009
Wohnen die Pius-Bruder-Bischöfe
im Stall von Bethlehem oder auch wie die andern im Hambuger Nobelhotel…? Häääh! :-D :-( :-D :-( :-D
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#56   clarissa colonia   22:32:27 | Mittwoch, 4. März 2009
Na, cara agrilacuna,
dann gestatten Sie sich doch wenigstens heute mal die tägliche gute Tat und belehren mich Unwissende in christlicher Nächstenliebe.
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#55   schamane40   22:30:45 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein Schamane wählt einen Weg nach seinem Herzen und folgt ihm.
Dann schaut er, freut sich und lacht.
Er weiß, dass das Leben viel zu früh zu Ende sein wird.
Er weiß, dass alle Dinge gleich wichtig oder unwichtig sind.
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#54   Schüttel   22:28:44 | Mittwoch, 4. März 2009
Hünermann, Lehmann, Zollitsch und Fürst
sind kleinkariert in ihrer proV2-Apologetik.
BXVI., Spaemann, Mosebach und heute Fischer in der FAZ haben mehr kapiert von echter Größe.
Auf „ästhetischem“ Gebiet hat Papst Benedikt schon jetzt gewonnen. Die erwähnten Oberministranten im deutschen Bischofsrang nimmt keiner ernst.
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#53   Seefeldt   22:28:10 | Mittwoch, 4. März 2009
est ist nicht subsistit
Aber das diese angebliche Lateinkennerin den Unterschied nicht begreift, braucht hier wirklich nicht zu verwundern.
Wäre sie nicht so unbedarft, würde sie sich vielleicht auch fragen, warum die Ersetzung des „est“ durch das „subsistit“ betrieben wurde.
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#52   möchtegern-kathole   22:28:04 | Mittwoch, 4. März 2009
V2???
Katholisch ist, wer alle Dogmen anerkennt – zumindest in Glaubenshinsicht. Da kommen noch paar andere Dinge hinzu, z.B. Anerkenntnis des gegenwärtigen Papstes, um kein Schisma zu begründen usw… D.h. es kann jemand sogar dann katholisch sein, wer sagt, das V2 wäre überhaupt gar kein Konzil gewesen, sondern nur eine komische Oper.
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#51   Defensor Fidei   22:26:23 | Mittwoch, 4. März 2009
erwin und co., der Realität entrückt
Sehr lustig auch der Anspruch einer Splittergruppe…
Diese und ähnliche Äußerungen anderer Poster zeigen, daß die Realität vollkommen verkannt wird. Das eigentliche Problem der Kirche ist wahrlich nicht die Piusbruderschaft, sondern der eine oder andere Judas in den eigenen Reihen. Bischof Trelle erklärte ja erst jüngst, daß er jedem Lutheraner näher stünde als der Piusbruderschaft.
Ergo: Ein deutscher Bischof gibt offen zu, daß er den Protestanten näher steht als der eigenen Tradition!
Interessant waren auch die Äußerungen des renommierten Philosophen Prof. Spaemann in der Tagespost. Hier ein paar Ausschnitte:
Was auf den Prüfstand kann, sind einzelne Erklärungen, einzelne Lehren, einzelne Sätze des Konzils. Niemand kann im Ernst bezweifeln, daß eine solche spätere Prüfung sinnvoll ist. Denken Sie an die Erklärung „Gaudium et spes“. […] :)3
Andererseits ist zu beachten, daß dieses Konzil keine Dogmen verkündet hat. Für das Zweite Vaticanum gilt, was Martin Luther gesagt hat: Ehrwürdiger Vater, auch Konzilien können irren und haben geirrt. Es ist ja offenkundig, daß viele Beschlüsse von der Mehrheit der Bischöfe nicht akzeptiert werden. Das Konzil hat zum Beispiel festgeschrieben, daß Latein die eigentliche Liturgiesprache der katholischen Kirche ist und der Gregorianische Choral der Gesang der Kirche. Ich sehe nicht, daß diese Konzilsaussage tatsächlich befolgt würde. Man muß also diskutieren.:)3
Ach ja: Prof. Spaemann ist ein überaus geschätzter Berater des Papstes :-…
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#50   clarissa colonia   22:20:50 | Mittwoch, 4. März 2009
Vielleicht, care Carole,
sollten Sie sich ja einmal in einem seriösen Wörterbuch (z.B. dem Oxford) über die Bedeutung von „est“ unterrichten, bevor Sie halbgaren Unfug halbverdaut unters Volk bringen zu wollen.
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#49   schamane40   22:18:22 | Mittwoch, 4. März 2009
Die Katze läuft ihrem eigenen Schwanz nach.
Eine Religion, die um sich selbst kreist, sieht nichts mehr anderes.
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#48   Carl   22:15:08 | Mittwoch, 4. März 2009
Das V2 ist nur ein Räuberkonzil
@ Alois Bischof: „Ein rechtmäßiges Konzil … oder eine rechtmäßig von einem Papst einberufene Pastoralsynode, wie es das II. Vatikanum (wenn man es anerkennt!) gewesen sein sollte, kann keine Häresien enthalten.“
Ein Pastoralkonzil wie V2 kann das, weil es nicht unfehlbar ist.
Nehmen wir als Beispiel den V2-Begriff „subsistit in“: das ist eine Häresie, die dem dogmatisch definierten „est“ direkt widerspricht.
a) „subsistit“ bedeutet, die Kirche Christi ist in der römisch-katholischen Kirche verwirklicht, was logisch beinhaltet (Mengen!), daß es noch andere Verwirklichungen gebe, vielleicht nicht ganz so konkret aber eben doch. Diese Häresie war der notwendige Blanko für den folgenden Ökumene-Wahnsinn.
b) „est“ bedeutet die genaue Deckungsgleichheit zwischen der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche und ist Dogma.
Die Hl. Römische Kirche kann sich nicht irren im Glauben oder in der Moraltheologie.
Nur wenn sie unfehlbar spricht und somit den Hl. Geist in Anspruch nimmt, der vor Fehlern bewahrt.
Die V2-Kirchenoberen weigerten sich ausdrücklich, für V2 die Unfehlbarkeit in Anspruch zu nehmen – wohl weil sie sonst augenblicklich vom Hl. Geist weggefegt worden wären.
Das V2 ist ein Räuberkonzil und Erzbischof Lefebvre nannte es sinngemäß auch so, teilweise noch deftiger.
Der heutige FSSPX-Klerus darf das nicht mehr sagen, weil es den so törrichten wie gefährlichen „Dialog“ mit dem antichristlichen Rom verhindern würde. Dialog mal wieder auf Kosten der Wahrheit.
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#47   clarissa colonia   22:14:55 | Mittwoch, 4. März 2009
Ach, werte Mathilde,
Sie sind also berufen, das zu beurteilen! Dem Allmächtigen sie Dank, daß wir Sie haben!
Sie kennen also alle deutschen Bischöfe intensivst persönlich, haben alle ihrer Veröffentlichungen gelesen und sogar Einblick in deren Seelen genommen! Respekt!
Vielleicht sollten Sie es im Interesse der Kirche und unser aller nicht unterlassen, den Pontifex über Ihre ebenso einschlägigen wie tiefschürfenden Erkenntnisse zu unterrichten …
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#46   hieronymus333   22:12:29 | Mittwoch, 4. März 2009
Oh, wir armen Bischöfe,
werden nicht einmal von der Kirche in Deutschland für ernst genommen, sogar nur Priester machen sich über uns lustig, wie konnte es nur soweit kommen. Am Besten es kümmert sich der Sekretär der Dt. Bischofskonferenz Dr. Wunibald Pauls (D’r Bergische Jung) darum und gibt ein Komunique heraus.
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#45   monti   22:06:07 | Mittwoch, 4. März 2009
lieber Protestant
schon wiederholt haben Sie auf das Theresiengymnasium hingewiesen, z.B. so:
Mal bitte die Internetseite des St. Theresiengymnasiums Ruppichterroth besuchen! Da kann jeder sehen, welche Art von „selbstdenkenden“ Menschen dort herangezüchtet wird!
Würden Sie bitte sagen wo ich dort mal nachsehen soll. Die Seite ist doch relativ umfangreich.
Ich selbst bin kein Piusbruder und auch ansonsten kein Traditionalist, aber auch kein Modernist, sondern Agnostiker (aber darauf habe ich bereits öfter hingewiesen ;-) ), kenne jedoch einige Mädchen, die das Theresiengymnasium besucht haben. Ich habe nur junge Frauen kennengelernt, die mit beiden Beinen fest im Leben gestanden haben. Aber ich lasse mich durch entsprechende Hinweise gerne eines anderen belehren. Danke
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#44   erwin   22:04:14 | Mittwoch, 4. März 2009
Steiner, der Realität entrückt.
Man darf Kreuznet wirklich nicht ein gewisses komisches Talent absprechen.
Der Satz:
„Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen…“
ist ein echter Lacher!
In der Tat könnte man Teile des Episkopats als „extremistisch“ einschätzen – etwa die drei „M“s Mixa, Müller und Meisner.
Nämlich als „extremistisch“ rechts und ultra-orthodox.
Im Kreuznet-Rotwelsch sind sie aber offenbar gar zu links, respektive „altliberal“.
Das ist in etwa so, als würde man schreiben:
„Bei der Parteiversammlung der LINKEn agierten Lafontaine und Gysi gewohnt ultrakonservativ“
Sehr lustig auch der Anspruch einer Splittergruppe wie der FSSPX (<0,01 % der Katholiken), daß die anderen 99,9 % erst mal von existentiellen Grundsatz des Primates und des Lehramtes des Papstes absehen sollen.
Das ist dann so, als ob man Richter in Deutschland werden will und a priori von allen andere Juristen verlangt bitte schön erst mal das Grundgesetz fallen zu lassen, weil man persönlich nun mal lieber das Dreiklassenwahlrecht aus dem 19. Jahrhundert hat.
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#43   mathild   22:04:00 | Mittwoch, 4. März 2009
…wer von den Piusbrüdern will schon mit den exkommunizierten deutschen Bischöfen überhaupt Kontakt
Einen Dialog gibt es eigentlich nur unter gläubigen/glaubwürdigen Christen!…die deutschen Bischöfe sind keine Christen …eigentlich sind sie durch ihr Verhalten alle exkommuniziert…
Aber die Spreu trennt sich endlich vom Weizen…denn wenn deutsche Bischöfe , so wie Herr Bischof Dr. Felix Genn sich nicht an den Codex CIC halten und unbelehrbar sind – dann ist man selbst draussen!
Gottes Mühlen mahlen langsam aber furchtbar fein!
R.I.P. Deutsche Kirche mit ihren schlechten Schauspielern die keine Manieren haben und wie die goldenen Kälber vor Geld strotzen!
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#42   clarissa colonia   22:02:35 | Mittwoch, 4. März 2009
Die Bruderschaft kann sogar schreiben …,
das ist ja höchst interessant. Und ich dachte immer, das könnten nur natürliche Personen …
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#41   geghard   21:55:52 | Mittwoch, 4. März 2009
Die neuen Lehrer
mit ihren neuen Lehren verweigern das Gespräch. Meine Hochachtung, Sie beweisen damit das Sie tiefe theologische Kenntnisse besitzen, die neuen Lehrer. Denn wenn man von vornherein weiß das die neue Lehre der Diskussion nicht standhalten kann, so geht man ihr am besten aus dem Wege, solange man kann.
Aber irgendwann müssen auch die neuen Lehrer erkennen, das Sie sich an einer Summa doctrinae christianae welche von der Piusbruderschaft geschrieben wird mit ihrer neuen Lehre messen werden müssen.
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#40   Achwoherdenn   21:51:51 | Mittwoch, 4. März 2009
Köhler fordert Bundesregierung auf: Boykottiert Durban II!
MdB Kristina Köhler (CDU) fordert Bundesregierung auf: Boykottiert Durban II! www.wadinet.de/…iraq/newsarticle.php?id=5130
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#39   schamane40   21:47:58 | Mittwoch, 4. März 2009
Wir lieben das Leben, die Kinder unter den Herzen der Mütter,
die spielenden Kindern am Fluss, die Jugendlichen am Feuer, die Liebenden unter der Linde, Frauen und Männer und Kinder frei, frei von längst verrotteten zwingenden Priestern.
Der Grosse Geist macht alles neu.
schamane fliegende feder
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#38   matt3   21:28:58 | Mittwoch, 4. März 2009
Siegfried
ich dachte immer das „alle“ wäre die Präferenz der Tradis und jetzt tadeln Sie die Modernistenbischöfe, weil die nicht „viele“ sagen wollen. Geht mir nicht ganz ein.
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#37   DerRabe   21:28:13 | Mittwoch, 4. März 2009
Dass zuviel…
…Liberalität zuviel Unrecht und Verbrechen, Verführung und jegliche Art von Gottlosigkeit begünstigt wollen verweltliche Geistliche nicht einsehen und lassen darum die Menschen schwer im Stich, begehen genau genommen pausenlosen Verrat an ihnen. Sie nreden viel von der Nächstenliebe, bringen aber nicht einmal die kleinsten Warnungen gegen Verführungen, Verbrechen und Lumpererein zustande. Das wort Widerstand kennen sie nicht höchsten Widerstand gegen die wenigen, die noch Widerstand wagen.
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#36   Claus Klain   21:27:19 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein Vergleich Tradition mit Modernismus
ist nicht gewollt… warum das so sein muß…
Man wollte eine Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt“:…
… weil in der offiziellen Lesart des Konzils – der in vierig Jahren angerichtete Schaden an der Kirche auf den Prüfstand gestellt – Ursachen, ein für alle mal kenntlich machen würde – die die 2000jährige Tradition nie und nimmer zugelassen hätte.
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#35   Carl   21:25:01 | Mittwoch, 4. März 2009
Wie kann die FSSPX glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien ändert?
Es sprach P. Steiner als Sprachrohr seiner Oberen, mehr darf er sowieso nicht:
„Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“
… ohne zu verstehen, daß er von seiner eigenen Gemeinschaft spricht.
Die jüngsten Kommentare der FSSPX zum Räuberkonzil V2 sind unwahr.
Höchstwahrscheinlich „nur“ objektiv, weil die subjektiven Motive unbekannt sind.
So hat Erzbischof Marcel Lefebvre nicht gesprochen.
Ein einziges Mal ging er den Sirenenrufen des antichristlichen Roms auf den Leim: in Form des berüchtigten Protokolls vom 5. Mai 1988 aus der Feder des häresieverbreitenden Kardinal Ratzingers. Inhaltlich ist das Protokoll dem sehr nahe, was die heutige FSSPX-Führung vom Stapel läßt. Sie signalisiert „Umfallbereitschaft“ an allen Fronten.
Ratzingers damaliger Versuch, den Erzbischof und seine FSSPX über den Tisch zu ziehen, war nur eine Nacht lang erfolgreich: dann trat der Hl. Geist dazwischen und bewegte den Erzbischof am Folgetag zu einem klärenden Gespräch mit Rom, woraufhin dieses – zur klaren Aussage genötigt – empört das Protokoll widerrief und die Pseudoverbindung abbrach.
Das weiß der heutige FSSXP-Klerus nicht mehr bzw. will es nicht wissen, weil die Oberen den Erzbischof nur noch als Feigenblatt verwenden und der Klerus ihnen blind zu folgen hat. Auch die Laien rennen blind hinterher.
Kennten beide Gruppen den Erzbischof, kennten sie auch seine Vorträge gegen den „Blinden Gehorsam“.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
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