Die altliberalen deutschen Bischöfe wollen eine unumstößliche Tabuzone gegen die Tradition errichten. Doch die Piusbruderschaft hat die Prälaten heute mächtig unter Druck gebracht.
Pater Steiner veröffentlichte heute eine Kommentar zur Dialogverweigerung der deutschen Bischofskonferenz.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Kommentar des Tages“ hat die deutschsprachige Webseite der Piusbruderschaft
heute morgen einen sensationellen Artikel publiziert.
Der Text stammt aus der Feder von Pater Andreas
Steiner.
„Die deutschen Bischöfe wollen jede Dialogbereitschaft mit der Piusbruderschaft aufkündigen“ –
erklärt der Pater.
Diesen Eindruck würden die Oberhirten auf ihrer gegenwärtig laufenden Vollversammlung
geben.
Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen: „Bevor man überhaupt diskutiert,
soll man das ganze Konzil anerkennen. Ansonsten wieder »raus mit den Piusbrüdern«.“
Für Pater Steiner
ist das nicht ganz logisch:
„Das ist in etwa so, wie wenn man mit den Orthodoxen den Dialog beginnt,
von vornherein aber die Anerkennung aller strittigen Punkte verlangt.“
Die Frage des Geistlichen: „Hat
man in Hamburg und Freiburg Angst vor dem Gespräch?“
Da die Bischöfe ansonsten den Dialog über alles
stellten, würden sie mit ihrer Haltung unglaubwürdig.
Man wolle das durch die spätere Entwicklung
völlig entstellte Zweite Vatikanische Pastoralkonzil „zum Superdogma erklären“ – so Pater Steiner: „Anscheinend
will man hier eine unumstößliche Tabuzone errichten.“
Ein solches völlig untheologische Vorgehen könnten
selbständig denkende und traditionsbewußte Katholiken nicht mittragen.
Dann kommt der entscheidende
Satz: „Wohlgemerkt: Es geht dabei nicht um die Ablehnung des Konzils als rechtmäßige Versammlung der
katholischen Kirche!“
Der Piusbruderschaft gehe es um eine „Richtigstellung der zweideutigen Formulierungen
und der Tatsache, daß das Konzil als ganzes und in allen Teilen in Übereinstimmung mit der immerwährenden
Tradition der Kirche gebracht werden muß.“
Man wolle eine Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen
Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt.“
Es gehe in dieser Sache nicht um die Piusbruderschaft.
Diese kämpfe hier „für die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche.“
„Denn wie kann eine Gemeinschaft
glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“ – so Pater Steiner abschließend.
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… „Ein sensationeller Artikel !!!“ Ne is klar ! Die impotente Pius-Alzheimer-Therapiegruppe hat wieder
mal Dünnschiss abgelassen! Ich lach mich echt kaputt ! Diese Website ist geilste Realsatire der Medienwelt !
@monchichi – Dein Eintrag „das ist zum lachen“ könnte von mir sein. Aber deswegen wünsche ich die Brüder
nicht in die Hölle. Ich lache nämlich gerne. Durchaus nicht schadenfroh, sondern weil auch ‘diese Lach- &
Schießgesellschaft’ hier in kreuz.net bestimmt einen Beitrag leistet, die Spreu vom Weizen zu trennen …
um am Ende dem biblisch verheißenen Heil einen tick näher zu kommen. Auf jeden Fall: Herzlich willkommen
in dieser fröhlichen Gemeinde!
Schalom: Abendmahlsfeier Es führt kein Weg daran vorbei, daß es ausschließlich 12 Apostel gegeben hat,
die namentlich bekannt, allesamt Männer waren. Von Apostola steht in der Bibel nachweislich nichts. Wenn
Sie eine andere Meinung vertreten, weisen Sie deren Berechtigung bitte durch Schriftzitat nach! Daß unter
der Begleitung des Herrn auch Frauen waren, ist schriftbekannt. Nur haben werden nicht alle seine ständigen
und zeitweiligen Begleiter zu den 70 Jüngern gezählt. Im Abendmahlssaal waren m. W. ausschließlich
die zölf Apostel um den Herrn. „Liturgie vorstehen“ gehört zu den derzeitigen liturgischen Unworten.
Der Priester feiert mit der Gemeinde Liturgie. Liturgie wird gefeiert, nicht vorgestanden. Vorsteher sind
frei wählbar, Geweihte hingegen nicht. Was die Zukunft zu Priesterinnen sagt, wissen wir letztlich nicht.
Jetzt und in naher Zukunft ist der weibliche Presbyterat schon aus ökumenischen Gründen ausgeschlossen:
er eräbe ein weiteres Hindernis für die volle Kirchengemeinschaft mit den Ostkirchen. Im Westen ist
die Forderung nach Priesterinnen vorwiegend, jedoch nicht ausschließlich, Ausfluss der 68er Ideologie.
Die Frage, ob sich ein ernst zu nehmendes Bewußtsein zum Tragen von Priesterinnen entwickelt, ist letztlich
offen. Die Meinung der Kirche zu Ärztinnen u. ä. ist mit derjenigen zu Priesterinnen nicht gleichsetzbar,
weil sich das kirchlichliche Lehramt nicht verbindlich zur Qualifikation von weltlichen Berufen äußern
kann. Zu Priesterinnen hat sich JPII rechtsverbindlich geäuße…
das ist zum lachen die piusbruderschaft und ihr kampf für die glaubwürdigkeit der katholischen kirche
wie kann eine gruppe für eine sache kämpfen der sie offiziell nicht angehören?! :D hoffe die finden
sich in ein paar jahren alle in der hölle wieder da gehören sie hin :D
Jörg Guttenberg Sie sollten nicht wie Abendmahlsmaler die Frauen unterschlagen Zu den ständigen Begleiterm
Jesu gehörten 12 Männer und 7 Frauen. Die erste Apostola der Auferstehung Jesu war Maria Magdalena.
Sie war als Freundin Jesu neben dem Freund Johannes und Mutter Maria. d i e einzige Apostola, während
sich die restlischen zehn Apostel, aus Feigheit und Angst verhaftet zu werden, verdrückt hatten. Was
hatte unsere Kirche den Fraeuen schon alles verboten: Berufe: Richter, Arzt, Lehrer, Schauspieler, Chorsänger,
Theologe, Ministrant. Immer damit begründet: Christus war ein Mann. Glauben Sie wirklich, eine ausgebildete
Frau könne keine Eucharistiefeier oder Pfarrgemeinde leiten? – Vieles was früher unfehlbar unmöglich
war, hat die Kirche mit der Zeit selbst möglich gemacht.
Piusbrüder – Ökumene Interessant ist, daß man von anderen Konfessionen nicht bereits vor dem Gespräch
eine vorbehaltslose Anerkennung der kirchlichen Lehramtsaussagen verlangt. Warum verfährt man mit den
Pius-Brüdern anders?
Endlich! Das Forum Deutscher Katholiken fordert von Kanzlerin Merkel eine offizielle Entschuldigung www.kreuz.net/bookentry.4109.html
wegen Ihrer diffamierenden Äußerungen über den Papst!
Hallo Carl, an anderer Stelle habe ich appelliert, für Dich zu beten – falls (auch das) für Dich ‘zu
hoch’ ist, was in der schlichten Aussage steckt: „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Wohlgemerkt,
das gehört zur Wahrheit (= Tradition) der katholischen Kirche – wie auch aller anderen Glaubensgemeinschaften.
Im Gegensatz zu Dir und den meisten anderen Schreibern in diesem thread versuche (wenigstens) ich einen
Rückbezug zum Titel dieser Seite. Obwohl es ‘oben’ steht, will ich mal annehmen, dass das trotzdem nicht
zu hoch ist für Dich. Aber ehrlich sensationell wäre es bestimmt, wenn Du Dich mehr an dem orientiertest,
was aufs Evangelium gründet – anstatt auf die Dogmen (=Erfindungen) der RKK. Aufgrund der 1. Bitte des
VATERUNSER gilt es z.B. den Namen des Vaters zu heiligen. Die RKK machte daraus ‘den Papst zu heiligen’ –
oder so ähnlich… Egal, wie Du dazu stehst: ein :(3 klicke ich Dir an.
Quassler-Sättigung zu hoch @ Caritatem : Warum überfordert Sie meine Ablehnung des reinen Propaganda-Mediums
namens „Fernseh-Empfänger“? Warum konstruierten Sie aus meiner Ablehnung des neuen „Volksempfängers“
die falsche These, ich müßte gleichzeitig einen elektronischen Zahlenrechner ablehnen? Weil es keine
logische Begründung gibt, handelt es sich um rhetorische Fragen. @ Jotef: Ihr Häresie-Gequassel ist
uninteressant.
„Schwarzpulver“ und „Buchdruck“ wurden ebenso ‘von der Kirche akzeptiert’ wie Filme mit Titel „Im Auftrag
des Teufels“ – und taugen darum hervorragend zur Untermauerung dessen, was als ‘Zollitsch-Zitat der Woche’
(beim Künstler-Aschermittwoch in Freiburg) seine Runde bei Lesern von CHRIST IN DER GEGENWART macht:
„Es wäre fatal für das Christentum zu meinen, dass nur die althergebrachte Ausdrucksgestalt des Glaubens
die allein richtige sei und keine neuen Versuche mehr gewagt werden dürften. Denn dann käme die stets
lebendige Tradition der Kirche tatsächlich zum Erliegen, und es würde nur noch Asche weitergereicht,
doch das Feuer würde auf Dauer ersticken.“ Dieser Zollitsch-Wahrheit stelle ich eine allgemein-wahre
‘teuflische’ Reim-Aussage an die Seite und behaupte mit Hinweis auf den Titel dieser Seite: Sensationell!
Wie viel Mensch braucht die Wahrheit ? Als Wahrheit ganz allein ist wichtig, dass Wahrheit ganz allein
ist richtig. So zielt Wahrheit punktgenau in den Kopf von Mann & Frau. Dieses Wortspiel, recht verstanden,
macht uns frei von allen Banden, womit der Teufel die ganze Welt lange schon gefangen hält. Der Titel
fragt banal ‘wie viel ?’ als sei nur eine Zahl das Ziel, doch fällt Wahrheit zahlenlos ganz persönlich
in den Schoß. Personifiziert statt quantifiziert, so wird Wahrheit qualifiziert. Wird sie gepflegt, als
wär’s Musik, beendet sie Konflikt und Krieg.
solletit Mein lieber Vorredner, wenn Sie damit den Televisor, den Fernsehempfänger meinen, dann habe
ich dahinein gestern nicht geschaut, weil dieses „Teufelskasterl“ schon vor langer Zeit dahin geworfen
wurde, wo es hingehört: auf die Müllhalde. Nach ein paar Jahren werden Sie sehen, wie frei Ihr Kopf
wird, Sie kommen (wieder?) zu den wichtigen Dingen, zum Beten, zum Beobachten, zum Denken, zum Handeln.
P.S. Der gute Don Camillo schlummert auf Dehvaudeh – griffbereit für den Pehzeh.
Alles läuft immer nach des allmächtigen Gottes Plan – wir brauchen IHM nur zu vertrauen @ Wassers: Ich
stimme Ihnen zu. Sollte die FSSPX diesmal nicht durchkommen – es gab schon immer Angriffe auf sie von
innen und außen – dann wird man annehmen dürfen, daß sie ihren Zweck unter dem von Gott beauftragten
Erzbischof Lefebvre erfüllt hat und der liebe Gott eine andere Arche – oder eine Entscheidungssituation
bereithält. @ Caritatem : „Seit Jesu Kreuzigung läuft alles nicht nach Gootes Plan.“ Alles läuft nach
Gottes Plan. Denn ER ist allweise, allwissend, allmächtig, und vieles mehr. Manche Strafen sind Zulassungen,
z.B. der dramatische Epochenwandel, der uns gerade in seinen Sog zieht, wozu die schreckliche V2-Kirchenkrise
gehört. „Der einzige Papst,der vom allmächtigen Gott rechtens auf dem Stuhle Petri saß,war Johannes
Paul II.“ Unsinn. Sollte tatsächlich seit 1958 Sedesvakanz bestehen, was möglich ist, ich aber nicht
denke und auch nicht für wichtig erachte, dann allerhöchstens deshalb, weil der letzte Papst ansteht:
Petrus II., der wie Petrus I. vom Herrn Jesus Christus selbst eingesetzt wird. Den Zeichen nach zu urteilen
scheint Satan die Endschlacht zu eröffnen (oder sie sich ihm). Man sah, wie sich die Hölle, verärgert
durch Bischof Williamsons mutige Aussage, noch mehr öffnete und seither Gift und Galle im Dauerfeuer
spuckt. „Möge er bald zur Ehre der Altäre erhoben werden.“ Der Himmel wird es sicher zu verhindern wissen.
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem Papst und Vorschlag
zu einer Unterschriftenaktion www.kreuz.net/bookentry.4098.html!
@Shalom – Danke für die Entschuldigung; akzeptiert! Ich grüße Sie und gratuliere Ihnen zu Ihrem klaren
öffentlichen Bekenntnis zu Jesus Christus, unserm Heiland und zur Römisch Katholischen Kirche. So isset!
Ich wage einen weiteren Schritt: Jesus Christus die der Sohn Gottes, dem Schöpfer dieser Erde! Ich freu
mich auch, dass Sie niemand zum Kirchenaustritt auffordern ( ich habe Sie mit jemand anders verwechselt.)
Nie im Leben. Ich bin nur der Meinung, daß „Kirchensteuern“ der größte Unfug sind der je erfunden wurde!
Heute ist man durch kath. ohne Kirchensteuern an die Kirchensteuer-Kirche zu zahlen! Vielleicht noch mehr!
Den „Stammtischphilosoph“ sehe ich Ihnen gern nach. Danke! Auch wenn wir verschiedene Ansichten haben,
schlage ich uns beiden vor, uns im gegenseitigen Respekt zu begegnen. Herzlich gerne! Ich habe meinen
Seelenfrieden in Tradition gefunden – endlich und nach vielen vertanen Jahren (überaus aktivem Dienst
in der V-II-„Kirche“ – kann deshalb auch aus derem Hintergrund berichten…) Wer immer seinen Seelenfrieden
im V-II- Gesamt findet soll es tun – aber immer unter dem Hinweis, daß es nur für ihn gilt. Damit kann
ich gut leben! Getrennt maschieren – gemeinsam kämpfen. Scheint ein gute Losung zu sein. (braune Anteile
direkt in den Müll entsorgen!) Ihnen eine gute Fastenzeit untr dem Segen Jesu Christi!
#118 caritatem 17:30:32 | Donnerstag, 5. März 2009
@ Carl Seit Jesu Kreuzigung läuft alles nicht nach Gootes Plan. Der einzige Papst,der vom allmächtigen
Gott rechtens auf dem Stuhle Petri saß,war Johannes Paul II. Möge er bald zur Ehre der Altäre erhoben
werden.
Nicht zuviel Zeit auf das Räuberkonzil V2 verwenden, denn es und seine Vollstrecker sind bald fälli…
Seit spätestens Paul VI. besetzen Päpste den Stuhl Petri, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben
haben. Kann so jemand noch Papst sein? Normalerweise nicht. Aber heute, während „Satans letzer Schlacht“,
ist alles pervers und deswegen weiß nur Gott die Antwort. Möglich, daß seit V2 Sedisvakanz besteht.
Nebensächlich für unser Seelenheil. Wir müssen „nur“ den römisch-katholischen Glauben bewahren und
ausüben. Das häretische „subsistit“ ist ein Generalangriff auf das Dogma der Deckungsgleich der Kirche
Christi mit der römisch-katholischen Kirche. Hw. Ratzinger führte den Angriff, das Wort lieferte ihm
ein Ketzer (ein Protestant). Heute ist er Papst und verteidigt seine alten Häresien inclusive V2. Auch
100 Seiten verschroben geschriebener Dokumente zur „konservativen“ Auslegungen der „Generalangriffe“ können
das V2 nicht korrigeren. Es gibt noch mehr Angriffe auf Dogmen im V2. Es gibt auch ganze Kapitel, die
sich gegen die überlieferte Lehre der Kirche richten, z.B. den Anti-Syllabus Gaudium et spes. Von den
ungezählten doppeldeutigen Formulierung im V2 gar nicht zu reden. Sie erwähnten ein „VERURTEILT“ von
Sixtus VI. Warum so weit zurück? Nehmen Sie die Verurteilungen im Syllabus, gehen mit ihnen das V2 durch
und zählen, was nicht vom Syllabus verurteilt worden ist. Das V2 kann nicht „im traditionellen Licht“
ausgelegt werden. Es wird komplett fallen, wie Bischof Tissier d.M. sagte. Also nicht zu wichtig nehmen.
Satan hat schon lange neue Fronten eröffnet.
#116 Antipacelli † 15:59:20 | Donnerstag, 5. März 2009
@ruhrgebietler: Vielleicht sollten die Herren Scheinbischöfe mal eine „Einführung in die formale Logik“
belegen, sofern ein derartiger Kurs überhaupt noch an einer deutschen Uni angeboten wird?! Die Herren
haben dringend Nachholbedarf nicht nur im katholischen Glauben, sondern auch im logischen Denken, obwohl
nicht wenige Ex-Professoren darunter sind…! Bevor man von den Piusbrüdern die „vorbehaltlose Anerkennung
des Zweiten Vatikanischen Konzils“ fordert, sollte man vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
die vorbehaltlose Anerkennung des Satzes vom Widerspruch verlangen.
Kircheneinheit unerwünscht Es ist doch allerbestens bekannt, daß die „Leitplanken“ des letzten Konzils
nicht am Tiber, sondern am Rhein liegen. Die Straßenbaumeister aus Deutschland sind hier zuständig.
Sie geben die Richtung vor: „Dogmen können einseitig, oberflächlich, rechthaberisch und dumm sein“.
„Luther – unser gemeinsamer Kirchenlehrer“. „Ich habe ein bißchen gelernt mit Texten umzugehen.“ „Dominus
Jesus – ein Betriebsunfall“. „Ich glaube nicht an Kirche und Christentum“. Im Gegensatz dazu hat Rom doch
jede katholische Bodenhaftung verloren. Während der Papst alles falsch macht und sich dann zu Exerzitien
zurückzieht, opfern unsere Bischöfe die wertvolle Fasten-und Bußzeit, um im 5-Sterne-Luxus des Grand
Elysee zu beraten, wie man sich den unerwünschten Balg vom Leib hält. Mal im Ernst: Warum schafft es
die DBK nicht, sich wie ein Mann hinter den Papst zu stellen und mit ihm in innerster Zustimmung an der
Kircheneinheit mitzuarbeiten? Was in den letzten Wochen ablief, war an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten.
Frage von Monti an Protestant! Ich möchte mich in der Fragestellung Monti anschließen: „lieber Protestant
schon wiederholt haben Sie auf das Theresiengymnasium hingewiesen, z.B. so: Mal bitte die Internetseite
des St. Theresiengymnasiums Ruppichterroth besuchen! Da kann jeder sehen, welche Art von „selbstdenkenden“
Menschen dort herangezüchtet wird! Würden Sie bitte sagen wo ich dort mal nachsehen soll. Die Seite
ist doch relativ umfangreich…“ Im Gegensatz zu Monti bin ich Traditionalist und habe sogar eine Tochter
auf dem Sankt-Theresien-Gymnasium. Ebenso kenne ich viele junge Frauen, die die Schule dort mit einem
sehr guten (staattlich anerkannten) Abitur verlassen konnten und mit beiden Beinen im Leben stehen und
nicht ziellos in der Welt umherirren, wie viele ihrer Altersgenossen.
r.ruhrgebietler geört nicht zu braunen Sumpfgenossen und steht treu zur Kirche Sehr geehrter Herr r.ruhrgebietler.
Ich grüße Sie und gratuliere Ihnen zu Ihrem klaren öffentlichen Bekenntnis zu Jesus Christus, unserm
Heiland und zur Römisch Katholischen Kirche. Ich freu mich auch, dass Sie niemand zum Kirchenaustritt
auffordern ( ich habe Sie mit jemand anders verwechselt.) Den „Stammtischphilosoph“sehe ich Ihnen gern
nach. Ich selber bin kein Fan von Stammtischlern und trinke selten mal ein Bier. Auch wenn wir verschiedene
Ansichten haben, schlage ich uns beiden vor, uns im gegenseitigen Respekt zu begegnen. Ich wünsche Ihnen
eine besinnliche Fastenzeit und viel Freude am Frühling. Freundliche Grüsse :(3 schalom
@schal-om – Stammtischphilosoph! ( 1 ) ich verwahre mich vor jeder Art brauner Diffamierung! Dies ist
u.a. hier auf +.net hinlängst üppig dokumentiert! Sie dürfen sich also entschuldigen! Das erwarte ich
wenigstens von Ihnen. Dies Art Umgang hat hier keiner nötig! Wir brauchen keine Freunde werden, aber
das geht zu weit! ( 2 )Wir begrüssen Sie zu Ihrem Kirchenaustritt. Ich trete niemals aus der Kirche Jesu
Christi aus! ER ist mein Heiland und mein Retter!
#111 hildegardfan 12:57:16 | Donnerstag, 5. März 2009
@ schamane40: Danke für den Tip, habe es mir in den Kalender eingetragen, werde es mir anschauen. Vielleicht
lernt ja dann hier auch noch Jemand, der ein oder andere, das das eine das andere nicht ausschließt.
#110 schamane40 12:44:37 | Donnerstag, 5. März 2009
caritatem, Hildegardfan u.a. Die Alpenschamanen , Bayerisches Fernsehen Hier wurde über die AS viel gelästert.
Der Film „Hüttenwirte- die Schamanen vom Untersberg“ wird am Sonntag, 29. März, 15. Uhr im Bayerischen
Fernsehen ausgestrahlt. Der katholische Pfarrer H. Schmatzberger, Diözese Salzburg steht mit den Alpenschamanen
in Verbindung. Unser Anliegen: Die Schöpfung bewahren. :(3 NATURSAUBER=NATURZAUBER
#109 Protestant 12:36:24 | Donnerstag, 5. März 2009
@caritatem Glück gehabt!Hier regnet es schon den ganzen Tag…aber bald kommt bestimmt die Sonne wieder
raus… Frage 1: Ist Goldi ein Goldfisch oder ein Bernhardiner? :)3 Frage 2: War der Terrier Mitglied
der Pius-Bruderschaft? O:O Frage 3: Wieso hast du nicht versucht, zurückzubeißen? Stell dir mal die
Schlagzeile vor:“ Homosexueller beißt Williamson in den Hintern!“ Und jetzt ab in die Wanne – aber
zunächst bin ich auf die Antworten gespannt!!!
#108 caritatem 12:31:52 | Donnerstag, 5. März 2009
Mal was anderes… Bis eben war wunderschönes Frühlingswetter. Sonne,laue Luft einfach gut drauf. Als
ich mit meinem Goldi gassi gegangen bin,kleffte mich aggressiv nen kleiner Terrier an,der mich bald gebissen
hat. Mein Herz klopft jetzt noch ! Zum Wetter Mein geistlicher Begleiter würde sagen: Mein liebes Kind,auch
hinter den Wolken scheint die Sonne !
@Poet trisakath Schlechter geht es jetzt nicht mehr Ja, das hab ich mir bei Ihrem Beitrag auch grad gedacht…
Tun Sie sich selbst und vor allem uns einen Gefallen und versuchen Sie nie wieder, Ihre Umwelt mit Reimen
zu beglücken.
@ karl-rüdiger: Tradition versus Zölibat? Wirklich Traditionalisten müssen nicht fast gegen den Zölibat
sein. Sie wissen sich aber aufgehoben in einer vom Heiligen Geist geführten Tradition, in dem das Zölibat
nicht immer eine Voraussetzung für das Priesteramt gewesen ist. Das ist es nebenbei bemerkt auch heute
in der römisch katholischen Kirche nicht unbedingt.
#98 karl-rüdiger 09:31:05 | Donnerstag, 5. März 2009
Eine Frage … Verkürzt sich die Kirchengeschichte wirklich auf die Zeit vor und nach dem II. Vatikanischen
Konzil? War es wirklich so, dass die Kirche vor dem II. Vatikanum knapp 2000 Jahre lang streng monolithischer
Block war, in dem es keine wesentlichen Änderungen gab? Wirklich „Traditionalisten“ müssten doch fast
schon gegen den Zölibat sein … Grüße Karl-Rüdiger
„Der Rhein fließt in den Tiber“ lesen und verstehen! Hier findet sich alles über die Phalanx der DBK/ÖBK
gg. jede Form von Tadition und Gehorsam gg. der unverkürzten Glaubenslehre! Jede Art Polemik ist unangebracht!
zollitsch ist ein Idiot, der dem Hlg. Vater in Glaubensfragen den Gehorsam verweigert – alleine schon
dafür gehört er exkommuniziert!! Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe
und der 25 Mill. Katholiken, die er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Kirchensteuerzahler
und Karteileichen sind), nahezubringen. zollitsch ist gut beraten die Klappe zu halten und Jesus Christus
zu danken, daß er nicht exkommuniziert wird! zollitsch ist ein Raubritter der Seelen, ein Freibeuter
im Gewässer von ca. 5 Mill. Kirchensteuerzahler – klar daß er unruhig wird, wenn diese größenordnung
vion jetzt auf gleich die Zahlungen verweigert! Ich kann nur jeden dazu ermuntern dieser V-II „Kirche“
jeden finanziellen Beitrag zu streichen! Viellcith wird die zollitsch-Bande endlich wach und kümmert
sich wieder um Seelengewinnung für den Himmel statt für die Hölle. ach noch etwas: Bevor man von den
Piusbrüdern die „vorbehaltlose Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils“ fordert, sollte man vom
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz die vorbehaltlose Anerkennung des Satzes vom Widerspruch
verlangen. Die wahren Konzilsgegner sitzen in den Bischöflichen Ordinariaten und im Sekretariat der Deutschen
Bischofskonferenz. Dort leugnet man ganz offen Gaudium et spes 51.
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte… „Man kann auch nicht
sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.“ Lk
17,20-21 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk17.html „Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses
antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die
andere hin.“ Mt 5,39 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist:
Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet
für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne
aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ Mt 5,43 – 45 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
„Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.“
Mt 5,40 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html „Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu
gehen, dann geh zwei mit ihm.“ Mt 5,41 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html „Ihr sollt also vollkommen
sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.“ Mt 5,48 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt5.html
Man kann es gar nicht „laut genug“ schreiben: JESUS VERKÜNDETE DAS REICH GOTTES – UND ES KAM DIE KIRCHE
Die ‘Sensation des Tages’ ist nicht so sehr die von der Pius-Brüderschaft beklagte Dialog-Verweigerung.
Sondern dass landauf-landab sowohl Konzil als auch Kirchenreform diskutiert werden. Die ‘ganze Geschichte
um Leugnung des Holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel, um mit einem Schlage ‘den Sack zuzuziehen’
für wirkungsvolle ‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’. Es ist, als hätte ‘unser Papst’
sich ein paar der unverbrauchten Argumente von der Kirchenvolksbewegung www.wir-sind-kirche.de/ implantieren
lassen. Sensationell ! Wenn nicht – auch gut. Es ist für das Evangelium egal, ob der Schwanz mit dem
Hund wedelt oder umgekehrt.
#91 Claus Klain 04:19:41 | Donnerstag, 5. März 2009
Kirche, wohin gehst du? Die bleibende Bedeutung des II. Vatikanischen Konziels. Ein Traktat von Walter
Kaspar von 1987. Und warum wurde von offizieller Seite nichts veröffentlicht über Die bleibenden Schäden
durch II.VK – nach über 40 Jahren ?
@matt3 & Siegfried Mittwoch, 4. März 2009 21:28, matt3: Siegfried: ich dachte immer das „alle“ wäre
die Präferenz der Tradis und jetzt tadeln Sie die Modernistenbischöfe, weil die nicht „viele“ sagen
wollen. Geht mir nicht ganz ein. Vielleicht hilft dies. Der maßgebliche Text ist der lateinische. Er
lautet an dieser Stelle der Messe nach wie vor: […] qui pro vobis et pro multis effundetur […]. Nun
heißt multi nicht ‘alle’, sondern ‘viele’. Schluß.
@Gotthard Nichts Neues unter der Sonne … diese Herren haben doch keinerlei Forderungen zu stellen …
unsere Kirche lebt auch ohne Pius-Verein … suspendierte Bischöfe und Priester haben um Entschuldigung
zu bitten … :)3 Genau so ist es!
Sensation? Welche Sensation soll denn diese Erklärung des Pius-Vereins darstellen? Nichts Neues unter
der Sonne … diese Herren haben doch keinerlei Forderungen zu stellen … unsere Kirche lebt auch ohne
Pius-Verein … suspendierte Bischöfe und Priester haben um Entschuldigung zu bitten …
WERTE CLARISSA! nicht gerne widerspreche ich Ihnen; doch, glaube ich kaum, daß Zuschreiber „derLeser“
um die Zustimmunng einer Kirche bettelt, der er es nicht verzeihen kann, daß sie in der konziliären
Formulierung ihrer Glaubenswahrheiten von seinen seit Kindheit fortmemorierten Katechismusphrasen abgewichen
ist, daß sie sich erdreistet, seinen ekklesioneurotischen Vorstellungen nicht zu entsprechen. Da ist
viel verletzte Eitelkeit, aber kein Heischen um Anerkennung dahinter … Touché! Ich bezog mich allerdings
auch allgemeiner auf die (anonymen) Artikelschreiberlinge, die doch mit einer höchst agilen Manie um
ein paar Dutzend Personen mit Bischofshut kreisen, die sie gleichermaßen vehement ablehnen und verachten,
wie sie sich andererseits nicht von ihnen lösen können. Ein ecclesio-fetischistischer Fall von Hassliebe
gewissermaßen. Wären noch Rudimente von Vernunft in der Kreuznet-Agenda vorhanden, straften Sie die
episkopalen Epigonen des Zeitgeist mit Missachtung und machten ihren eigenen Verein auf.
Werter Meister Erwin [klein](von Steinbach?)[klein], nicht gerne widerspreche ich Ihnen; doch, glaube
ich kaum, daß Zuschreiber „derLeser“ um die Zustimmunng einer Kirche bettelt, der er es nicht verzeihen
kann, daß sie in der konziliären Formulierung ihrer Glaubenswahrheiten von seinen seit Kindheit fortmemorierten
Katechismusphrasen abgewichen ist, daß sie sich erdreistet, seinen ekklesioneurotischen Vorstellungen
nicht zu entsprechen. Da ist viel verletzte Eitelkeit, aber kein Heischen um Anerkennung dahinter …
@H.H.Pater Steiner – Kommentar des Tages Danke für Ihren treffenden Artikel. :(3 :(3 :(3 Es war notwendig
und richtig, den deutschen Bischöfen – vor allem Herrn Erzbischof Zollitsch – den Spiegel vorzuhalten.
:)3 Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe und der 25 Mill. Katholiken, die
er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Karteileichen sind), nahezubringen. Er droht
mit erneuter Exkommunikation! Nimmt er sich da nicht zu wichtig? Man erkennt leicht das Ziel: Umstimmung
des Papstes und Unterbindung der theologischen Gespräche zwischen dem Hl. Stuhl und der Priesterbruderschaft
St. Pius X. Diese sollen möglichst scheitern, bevor sie begonnen haben. Klappen die Anstrengungen der
liberalen Bischöfe mal nicht, wird die Fahne wieder nach dem Wind gedreht und man hat ja nichts gewusst
usw. Das ist hinterhältig, genau wie die ganze Medienhetze mit ihren Beleidigungen, Verleumdungen und
Hasstiraden gegen die Bruderschaft. Wo bleibt die christliche Nächstenliebe, da wir doch selbst unsere
Feinde lieben sollen? Ein bescheidenes Plätzchen unter dem Dach der hl. Mutter Kirche sollte man auch
der FSSPX. gönnen und die Entscheidung darüber dem Hl. Vater in Rom überlassen.
Doppelzunge Mittwoch, 4. März 2009 19:35, Protestant: Nanana… […] Völliger Unsinn! Die Orthodoxen
sind eine eigenständige Kirche! Die wollen eigentlich nicht römisch-katholisch sein und auch niemandem
ihren Glauben aufzwingen und sich als die „wahren“ Katholiken aufspielen!Insofern ist der Vergleich Blödsinn!
Der Unterschied, Protestant, ist das sowohl die Orthodoxen wie auch Pius eine gültige Messe haben und
die Protestanten nicht. Darauf kommt’s an, nicht auf Soziales oder Blabla. Ich glaube, Du weißt das und
Deine Entrüstung ist gestellt, sonst würdest Du nicht versuchen, Dir (wie Du selber erzählst) eine
gültige katholische Kommunion zu erschleichen.
@ der Leser Ist man für den Glauben hochaktiv wird der dicke Mietling aggressiv !! wer trägt gern katholisches
Gewand – der deutsche DBK Protestant !! Wenn man so über die RKK denkt und sämtliche Bischöfe und Kardinäle
mit Verve verunglimpft und desavouiert, wie es täglich bei Kreuznet geschieht, ist es schon ein Zeichen
für ein hohes Maß an Schizophrenie, wenn man dennoch so sehr bei eben dieser Kirche um Anerkennung bettelt
und beleidigt ist, wenn die eben noch brutalst beschimpften einen ablehnen. Zur Erinnerung einige Kreuznet-Zitate
über den obersten Bischof von Österreich: Der Wiener Homo-Kardinal steht hinter den Homo-Segnungen seines
Dompfarrers. Montag, 12. Februar 2007 11:16 Darum, Heiliger Vater, zeigen Sie sich bei Ihrem Besuch in
Österreich von Ihrer menschlichen Seite. Man soll dem Menschen keine Lasten aufbürden, die er nicht
tragen kann. Geben Sie dem Kardinal von Wien eine Aufgabe, die er in Würde bewältigen kann. Wien braucht
einen Erzbischof, der sich um die Erzdiözese kümmert. Mittwoch, 5. September 2007 18:04 Der Kardinal
weint dem Geld nach Donnerstag, 31. Juli 2008 07:44 PS: Sorry, dass vorhin ein Posting von mir doppelt
erschien – das war ein technischer Fehler und unbeabsichtigt.
Werte schamanische Zuschreibersozietät, wenn der Geist schon, wie Sie schrieben, weht, wo er will, wird
es ihm wohl auch kaum schwerfallen, dies innerhalb von Mauern zu bewerkstelligen; und vielleicht bedient
er sich ja sogar dazu des Hilfsmittels von Gedanken, die bereits vor längerer Zeit Wort geworden sind … ?
Ich schlage vor, daß Sie Ihre Schneeglöckchen und Krokusse unbegleitet suchen.
Hallo Clarissa, Sie hab ich ja lange nicht getroffen! Ein bisschen was Angenehmes www.youtube.com/watch?v=yxBT1pfVAKQ,
kann man ja hier gut gebrauchen.
ach herrje die geschwisterliche Dialogkirche verweigert den Dialog. ist man für den Glauben hochaktiv
wird der dicke Mietling aggressiv !! wer trägt gern katholisches Gewand – der deutsche DBK Protestant
!!
Die lebendige Religion ist nicht aus Papier gemacht Der Geist weht, wo er will und wann er will. Nichts
bleibt, wie es ist. Lerne vom Frühling. Verlass die Mauern und Bücher. Offen Weite.
Und, wenn der hochmögende Herr in den Jahren von 1962-1965 des Beistandes durch den Geist entraten mußte,
wie größ dürfte dann wohl die Wahrscheinlichkeit sein, deß er sich im Jahre 1988 auf selbigen stützen
(oder auch nur berufen) konnte, wo doch schon vorher erwiesenermaßen keine Bekanntschaft bestand?
Steiner, der Realität entrückt. Man darf Kreuznet wirklich nicht ein gewisses komisches Talent absprechen.
Der Satz: „Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen…“ ist ein echter Lacher!
In der Tat könnte man Teile des Episkopats als „extremistisch“ einschätzen – etwa die drei „M“s Mixa,
Müller und Meisner. Nämlich als „extremistisch“ rechts und ultra-orthodox. Im Kreuznet-Rotwelsch sind
sie aber offenbar gar zu links, respektive „altliberal“. Das ist in etwa so, als würde man schreiben:
„Bei der Parteiversammlung der LINKEn agierten Lafontaine und Gysi gewohnt ultrakonservativ“ Sehr lustig
auch der Anspruch einer Splittergruppe wie der FSSPX (<0,01 % der Katholiken), daß die anderen 99,9 %
erst mal von existentiellen Grundsatz des Primates und des Lehramtes des Papstes absehen sollen. Das ist
dann so, als ob man Richter in Deutschland werden will und a priori von allen andere Juristen verlangt
bitte schön erst mal das Grundgesetz fallen zu lassen, weil man persönlich nun mal lieber das Dreiklassenwahlrecht
aus dem 19. Jahrhundert hat.
Nun, werter superliquider Vorschreiber, warum hat denn dann der einzige vom Hl. Geist geleitete unter
den 2.500 Konsiliären die Mehrzahl (nach neueren Erkenntnissen sogar alle) der Kozilsdokumente unterschriftlich
verziert? Hätte sich der ehemalige Missionserzbischof da etwa von 1962 bis 1965 getäuscht? Und wenn
er sich da so getäuscht hat, kann er ja wohl kaum vom Hl. Geist geführt gewesen sein, oder gibt es da
noch eine dritte Möglichkeit?
Authenzität „Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit
ändert?“ Ist natürlich völliger Schwachsinn. Entweder eine Gemeinschaft ist eine solche oder sie ist
es nicht. Prinzipien haben da nicht viel verloren, denn wenn sich eine Meute nur dadurch aufrecht halten
kann, dass sie ihrem niedersten Quotienten genügt, so hat sie schon versagt und wurde gespalten. Nicht
die Prinzipien machen eine Gemeinschaft stark, sondern die Dynamik, wenn der Wind weht. Ein Schiff auf
offener See würde bald in ihren eigenen Prinzipien Schiffbruch erleiden, wenn es die Segel nicht mit
der Synergie des Windes ausrichtet. Ist es ein Sturm, so bleibt der Gemeinschaft eigentlich nur eines
übrig, um keinen Schiffbruch zu erleiden. Sie muss dem Sturm Einhalt gebieten, so wie Jesus es tat, mit
den Worten: „Schweig, sei still!“. Mk 4,39 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mk4.html … Illusion www.youtube.com/watch?v=j17j2tDZU-4
Synoden und Indefektibilität @Carl: Eine Pastoralsynode wie das sog. II. Vatikanum (anders als das erste
ökumenische Vatikanische Konzil 1870 kein unfehlbares bzw. dogmatisches Konzil) kann sich zwar in weltlichen
Sachen irren, jedoch kann es – wenn es von einem rechtmäßigen Papst rechtmäßig einberufen wurde –
keine Häresien lehren bzw. enthalten. Das ordentliche und allgemeine Magisterium der Kirche ist auch
häresie bzw. irrtumsfrei, jedenfalls in Sachen des Glaubens und der Moral. Auch die Priesterbruderschaft
St. Pius X. und auch die Neo-Modernisten müssen dies akzeptieren und kennen. Auch wenn die Modernisten
keine Katholiken, und die Piusbrüder sehr gute Katholiken sind. [VERURTEILT] „Die Kirche der Stadt Roms
kann sich irren.“ (Papst Sixtus IV., Bulle ‘Licet ea’, Verurteilte Irrlehre, Denziger 730) Wenn also ein
„Pastoralkonzil“ wie das einzigartige und schon damals körperfremdempfundene II. Vatikanum eine Häresie
gegen den römisch-katholischen Glauben (z.B. die Leugnung der Heilsnotwendigheit Jesu Christi und Seiner
Kirche, bzw. die Leugnung des Meßopfers, bzw. der kath. Ekklesiologie, die Singularität der Kirche Roms)
verkündet hätte, so würde daraus sofort die Schlußfolgerung hervorgehen, daß Johannes XXIII. bis
einschließlich Benedikt XVI. (vor allem aber Paul VI. und Johannes-Paul II.) allesamt Pseudopäpste,
ungültige „Päpste“ waren und eine besondere Sedisvakanz wäre der Zustand der Allerheiligsten Kirche
Roms, ad sedem Petri. So einfach ist es. Es muss diskutiert!
Somit bleibt es also …wie es ist. Die Lefebvre-Sekte will also partout das Konzil nicht anerkennen und
versteckt sich dafür hinter insgesamt völlig sinnentleerten Worthülsen. Interessant, nachdem diese
Sektierer so lange Kreide gefressen haben.
@carl – Haltung der FSSPX In weiten Teilen kann ich Ihre Äußerungen nicht nur verstehen, sondern ich
sehe dieselbe Gefahr wie Sie, dass die gegenwärtige Leitung der Bruderschaft dabei, den Weg einzuschlagen,
den auch Campos in Brasilien gegangen ist. Der Weg Msgr. Lefébvres und de Castro Meyers ist es allerdings
nicht, sondern es drängt sich, der Eindruck auf, man sucht die „Einheit“ mit allen Mitteln, das widerum
wird in den direkten Untergang der Bruderschaft führen. Diese Befürchtung hege ich schon lange!
Wie kann man bloß so dumm sein und die Einzigartigkeit des Holocaust nicht kapieren? Schließlich hämmern
uns das doch der Papst, Kardinal Kasper, Lehmann, Zollitsch, Mixa usw. unentwegt ein, aber auch die Protestanten
wie Bischof Huber und Angela Merkel und, wenn ich mich nicht irre, sogar Fellay. Und sie tun das nicht
ohne triftigen Grund: Seit den 1960er Jahren setzt sich ja immer mehr die Meinung bzw. Erkenntnis durch,
der Alte Bund zwischen Gott und Israel sei nie erloschen. Nun stelle man sich doch mal vor, wer da beim
Holocaust hingemordet wurde! Nicht irgendein Volk, sondern ausgerechnet das Auserwählte Volk, das im
Bund mit Gott steht, welch unerhörter Frevel! Doch völlig offensichtlich, daß der Holocaust eine Singularität
darstellt, daß Milliarden Euro von allen künftigen deutschen Generationen aufgewendet werden müssen
für das Wachhalten der Erinnerung daran und das Erschaudernkönnen in noch vielen Zehntausenden von weiteren
Gedenkstätten und Mahnmalen in Deutschland und im Rest der Welt.
Und auf seinen starken Fittichen trägt mich der Adler zu Sonne empor Sobald man über sich hinauswächst,
erreicht man das Allumfassende – und die Freiheit des Weisen. Ich kenne keine einzige edle Haltung, die
auf Hirngespinnsten beruht. schamane lichtadel
„Subsistit in“… Wäre sie nicht so unbedarft, würde sie sich vielleicht auch fragen, warum die Ersetzung
des „est“ durch das „subsistit“ betrieben wurde. Diese Frage ist natürlich berechtigt. Die Glaubenskongregation
gab auch schon eine Antwort darauf. Sie sagte u.a.: „Das Konzil hingegen hatte das Wort ‘subsistit’ gerade
deshalb gewählt, um klarzustellen, dass nur eine einzige ‘Subsistenz’ der wahren Kirche besteht, während
es außerhalb ihres sichtbaren Gefüges lediglich ‘Elemente des Kircheseins’ gibt, die – da sie Elemente
derselben Kirche sind – zur katholischen Kirche tendieren und hinführen“. Das Konzil wollte lehren, dass
die Kirche Jesu Christi in der katholischen Kirche als konkretes Subjekt in dieser Welt anzutreffen ist.
Dies geht nur einmal, und die Vorstellung, das subsistit sei zu multiplizieren, verfehlt genau das Gemeinte.
Mit dem Wort subsistit wollte das Konzil das Besondere und nicht Multiplizierbare der katholischen Kirche
ausdrücken: Es gibt die Kirche als Subjekt in der geschichtlichen Wirklichkeit. Entgegen einer Vielzahl
von unbegründeten Interpretationen bedeutet darum der Ersatz des est mit subsistit in nicht, dass die
katholische Kirche von der Überzeugung ablasse, die einzige wahre Kirche Christi zu sein. Wenn diese
Sätze von wirklich allen Bischöfen anerkannt werden würden, dann wäre uns schon sehr geholfen.
All inclusive Und sie reiten auch nicht auf einem Esel wie Christus sondern werden in Luxuskarossen aus
Untertürkheim durch die Gegend Chauffiert,Wetten. Nich nur das… sie werden nicht zum Darkroom fahren
müssen, iwe ander Leute Wallfahrten tun: all inclusive… ist ja auch nicht verkehrt… :)3
Na, cara agrilacuna, dann gestatten Sie sich doch wenigstens heute mal die tägliche gute Tat und belehren
mich Unwissende in christlicher Nächstenliebe.
Ein Schamane wählt einen Weg nach seinem Herzen und folgt ihm. Dann schaut er, freut sich und lacht.
Er weiß, dass das Leben viel zu früh zu Ende sein wird. Er weiß, dass alle Dinge gleich wichtig oder
unwichtig sind.
Hünermann, Lehmann, Zollitsch und Fürst sind kleinkariert in ihrer proV2-Apologetik. BXVI., Spaemann,
Mosebach und heute Fischer in der FAZ haben mehr kapiert von echter Größe. Auf „ästhetischem“ Gebiet
hat Papst Benedikt schon jetzt gewonnen. Die erwähnten Oberministranten im deutschen Bischofsrang nimmt
keiner ernst.
est ist nicht subsistit Aber das diese angebliche Lateinkennerin den Unterschied nicht begreift, braucht
hier wirklich nicht zu verwundern. Wäre sie nicht so unbedarft, würde sie sich vielleicht auch fragen,
warum die Ersetzung des „est“ durch das „subsistit“ betrieben wurde.
V2??? Katholisch ist, wer alle Dogmen anerkennt – zumindest in Glaubenshinsicht. Da kommen noch paar andere
Dinge hinzu, z.B. Anerkenntnis des gegenwärtigen Papstes, um kein Schisma zu begründen usw… D.h. es
kann jemand sogar dann katholisch sein, wer sagt, das V2 wäre überhaupt gar kein Konzil gewesen, sondern
nur eine komische Oper.
erwin und co., der Realität entrückt Sehr lustig auch der Anspruch einer Splittergruppe… Diese und
ähnliche Äußerungen anderer Poster zeigen, daß die Realität vollkommen verkannt wird. Das eigentliche
Problem der Kirche ist wahrlich nicht die Piusbruderschaft, sondern der eine oder andere Judas in den
eigenen Reihen. Bischof Trelle erklärte ja erst jüngst, daß er jedem Lutheraner näher stünde als
der Piusbruderschaft. Ergo: Ein deutscher Bischof gibt offen zu, daß er den Protestanten näher steht
als der eigenen Tradition! Interessant waren auch die Äußerungen des renommierten Philosophen Prof.
Spaemann in der Tagespost. Hier ein paar Ausschnitte: Was auf den Prüfstand kann, sind einzelne Erklärungen,
einzelne Lehren, einzelne Sätze des Konzils. Niemand kann im Ernst bezweifeln, daß eine solche spätere
Prüfung sinnvoll ist. Denken Sie an die Erklärung „Gaudium et spes“. […] :)3 Andererseits ist zu beachten,
daß dieses Konzil keine Dogmen verkündet hat. Für das Zweite Vaticanum gilt, was Martin Luther gesagt
hat: Ehrwürdiger Vater, auch Konzilien können irren und haben geirrt. Es ist ja offenkundig, daß viele
Beschlüsse von der Mehrheit der Bischöfe nicht akzeptiert werden. Das Konzil hat zum Beispiel festgeschrieben,
daß Latein die eigentliche Liturgiesprache der katholischen Kirche ist und der Gregorianische Choral
der Gesang der Kirche. Ich sehe nicht, daß diese Konzilsaussage tatsächlich befolgt würde. Man muß
also diskutieren.:)3 Ach ja: Prof. Spaemann ist ein überaus geschätzter Berater des Papstes :-…
Vielleicht, care Carole, sollten Sie sich ja einmal in einem seriösen Wörterbuch (z.B. dem Oxford) über
die Bedeutung von „est“ unterrichten, bevor Sie halbgaren Unfug halbverdaut unters Volk bringen zu wollen.
Das V2 ist nur ein Räuberkonzil @ Alois Bischof: „Ein rechtmäßiges Konzil … oder eine rechtmäßig
von einem Papst einberufene Pastoralsynode, wie es das II. Vatikanum (wenn man es anerkennt!) gewesen
sein sollte, kann keine Häresien enthalten.“ Ein Pastoralkonzil wie V2 kann das, weil es nicht unfehlbar
ist. Nehmen wir als Beispiel den V2-Begriff „subsistit in“: das ist eine Häresie, die dem dogmatisch
definierten „est“ direkt widerspricht. a) „subsistit“ bedeutet, die Kirche Christi ist in der römisch-katholischen
Kirche verwirklicht, was logisch beinhaltet (Mengen!), daß es noch andere Verwirklichungen gebe, vielleicht
nicht ganz so konkret aber eben doch. Diese Häresie war der notwendige Blanko für den folgenden Ökumene-Wahnsinn.
b) „est“ bedeutet die genaue Deckungsgleichheit zwischen der Kirche Christi mit der römisch-katholischen
Kirche und ist Dogma. Die Hl. Römische Kirche kann sich nicht irren im Glauben oder in der Moraltheologie.
Nur wenn sie unfehlbar spricht und somit den Hl. Geist in Anspruch nimmt, der vor Fehlern bewahrt. Die
V2-Kirchenoberen weigerten sich ausdrücklich, für V2 die Unfehlbarkeit in Anspruch zu nehmen – wohl
weil sie sonst augenblicklich vom Hl. Geist weggefegt worden wären. Das V2 ist ein Räuberkonzil und
Erzbischof Lefebvre nannte es sinngemäß auch so, teilweise noch deftiger. Der heutige FSSPX-Klerus darf
das nicht mehr sagen, weil es den so törrichten wie gefährlichen „Dialog“ mit dem antichristlichen Rom
verhindern würde. Dialog mal wieder auf Kosten der Wahrheit.
Ach, werte Mathilde, Sie sind also berufen, das zu beurteilen! Dem Allmächtigen sie Dank, daß wir Sie
haben! Sie kennen also alle deutschen Bischöfe intensivst persönlich, haben alle ihrer Veröffentlichungen
gelesen und sogar Einblick in deren Seelen genommen! Respekt! Vielleicht sollten Sie es im Interesse der
Kirche und unser aller nicht unterlassen, den Pontifex über Ihre ebenso einschlägigen wie tiefschürfenden
Erkenntnisse zu unterrichten …
Oh, wir armen Bischöfe, werden nicht einmal von der Kirche in Deutschland für ernst genommen, sogar
nur Priester machen sich über uns lustig, wie konnte es nur soweit kommen. Am Besten es kümmert sich
der Sekretär der Dt. Bischofskonferenz Dr. Wunibald Pauls (D’r Bergische Jung) darum und gibt ein Komunique
heraus.
lieber Protestant schon wiederholt haben Sie auf das Theresiengymnasium hingewiesen, z.B. so: Mal bitte
die Internetseite des St. Theresiengymnasiums Ruppichterroth besuchen! Da kann jeder sehen, welche Art
von „selbstdenkenden“ Menschen dort herangezüchtet wird! Würden Sie bitte sagen wo ich dort mal nachsehen
soll. Die Seite ist doch relativ umfangreich. Ich selbst bin kein Piusbruder und auch ansonsten kein Traditionalist,
aber auch kein Modernist, sondern Agnostiker (aber darauf habe ich bereits öfter hingewiesen ), kenne
jedoch einige Mädchen, die das Theresiengymnasium besucht haben. Ich habe nur junge Frauen kennengelernt,
die mit beiden Beinen fest im Leben gestanden haben. Aber ich lasse mich durch entsprechende Hinweise
gerne eines anderen belehren. Danke
Steiner, der Realität entrückt. Man darf Kreuznet wirklich nicht ein gewisses komisches Talent absprechen.
Der Satz: „Der Pater faßt die extremistischen Ansichten der Bischöfe zusammen…“ ist ein echter Lacher!
In der Tat könnte man Teile des Episkopats als „extremistisch“ einschätzen – etwa die drei „M“s Mixa,
Müller und Meisner. Nämlich als „extremistisch“ rechts und ultra-orthodox. Im Kreuznet-Rotwelsch sind
sie aber offenbar gar zu links, respektive „altliberal“. Das ist in etwa so, als würde man schreiben:
„Bei der Parteiversammlung der LINKEn agierten Lafontaine und Gysi gewohnt ultrakonservativ“ Sehr lustig
auch der Anspruch einer Splittergruppe wie der FSSPX (<0,01 % der Katholiken), daß die anderen 99,9 %
erst mal von existentiellen Grundsatz des Primates und des Lehramtes des Papstes absehen sollen. Das ist
dann so, als ob man Richter in Deutschland werden will und a priori von allen andere Juristen verlangt
bitte schön erst mal das Grundgesetz fallen zu lassen, weil man persönlich nun mal lieber das Dreiklassenwahlrecht
aus dem 19. Jahrhundert hat.
…wer von den Piusbrüdern will schon mit den exkommunizierten deutschen Bischöfen überhaupt Kontakt
Einen Dialog gibt es eigentlich nur unter gläubigen/glaubwürdigen Christen!…die deutschen Bischöfe
sind keine Christen …eigentlich sind sie durch ihr Verhalten alle exkommuniziert… Aber die Spreu trennt
sich endlich vom Weizen…denn wenn deutsche Bischöfe , so wie Herr Bischof Dr. Felix Genn sich nicht
an den Codex CIC halten und unbelehrbar sind – dann ist man selbst draussen! Gottes Mühlen mahlen langsam
aber furchtbar fein! R.I.P. Deutsche Kirche mit ihren schlechten Schauspielern die keine Manieren haben
und wie die goldenen Kälber vor Geld strotzen!
Die neuen Lehrer mit ihren neuen Lehren verweigern das Gespräch. Meine Hochachtung, Sie beweisen damit
das Sie tiefe theologische Kenntnisse besitzen, die neuen Lehrer. Denn wenn man von vornherein weiß das
die neue Lehre der Diskussion nicht standhalten kann, so geht man ihr am besten aus dem Wege, solange
man kann. Aber irgendwann müssen auch die neuen Lehrer erkennen, das Sie sich an einer Summa doctrinae
christianae welche von der Piusbruderschaft geschrieben wird mit ihrer neuen Lehre messen werden müssen.
Wir lieben das Leben, die Kinder unter den Herzen der Mütter, die spielenden Kindern am Fluss, die Jugendlichen
am Feuer, die Liebenden unter der Linde, Frauen und Männer und Kinder frei, frei von längst verrotteten
zwingenden Priestern. Der Grosse Geist macht alles neu. schamane fliegende feder
Siegfried ich dachte immer das „alle“ wäre die Präferenz der Tradis und jetzt tadeln Sie die Modernistenbischöfe,
weil die nicht „viele“ sagen wollen. Geht mir nicht ganz ein.
Dass zuviel… …Liberalität zuviel Unrecht und Verbrechen, Verführung und jegliche Art von Gottlosigkeit
begünstigt wollen verweltliche Geistliche nicht einsehen und lassen darum die Menschen schwer im Stich,
begehen genau genommen pausenlosen Verrat an ihnen. Sie nreden viel von der Nächstenliebe, bringen aber
nicht einmal die kleinsten Warnungen gegen Verführungen, Verbrechen und Lumpererein zustande. Das wort
Widerstand kennen sie nicht höchsten Widerstand gegen die wenigen, die noch Widerstand wagen.
Ein Vergleich Tradition mit Modernismus ist nicht gewollt… warum das so sein muß… Man wollte eine
Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt“:…
… weil in der offiziellen Lesart des Konzils – der in vierig Jahren angerichtete Schaden an der Kirche
auf den Prüfstand gestellt – Ursachen, ein für alle mal kenntlich machen würde – die die 2000jährige
Tradition nie und nimmer zugelassen hätte.
Wie kann die FSSPX glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien ändert? Es sprach P. Steiner als Sprachrohr
seiner Oberen, mehr darf er sowieso nicht: „Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie
ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“ … ohne zu verstehen, daß er von seiner eigenen Gemeinschaft
spricht. Die jüngsten Kommentare der FSSPX zum Räuberkonzil V2 sind unwahr. Höchstwahrscheinlich „nur“
objektiv, weil die subjektiven Motive unbekannt sind. So hat Erzbischof Marcel Lefebvre nicht gesprochen.
Ein einziges Mal ging er den Sirenenrufen des antichristlichen Roms auf den Leim: in Form des berüchtigten
Protokolls vom 5. Mai 1988 aus der Feder des häresieverbreitenden Kardinal Ratzingers. Inhaltlich ist
das Protokoll dem sehr nahe, was die heutige FSSPX-Führung vom Stapel läßt. Sie signalisiert „Umfallbereitschaft“
an allen Fronten. Ratzingers damaliger Versuch, den Erzbischof und seine FSSPX über den Tisch zu ziehen,
war nur eine Nacht lang erfolgreich: dann trat der Hl. Geist dazwischen und bewegte den Erzbischof am
Folgetag zu einem klärenden Gespräch mit Rom, woraufhin dieses – zur klaren Aussage genötigt – empört
das Protokoll widerrief und die Pseudoverbindung abbrach. Das weiß der heutige FSSXP-Klerus nicht mehr
bzw. will es nicht wissen, weil die Oberen den Erzbischof nur noch als Feigenblatt verwenden und der Klerus
ihnen blind zu folgen hat. Auch die Laien rennen blind hinterher. Kennten beide Gruppen den Erzbischof,
kennten sie auch seine Vorträge gegen den „Blinden Gehorsam“. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.