Deutschland. Die deutschen Bischöfe werden heute bekanntgeben,
ob sie eine Erklärung zur Piusbruderschaft veröffentlichen. Das sagte ein Sprecher der deutschen Bischofskonferenz.
Karl Kardinal Lehmann von Mainz ist skeptisch, ob sich die „unterschiedlichen Positionen der Bischöfe
unter einen Hut“ bringen lasssen. Es sei umstritten, inwieweit man den Vatikan in dem geplanten Text kritisieren
dürfe. Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher
Pannen“ bezichtigt. Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den Vatikan nicht kritisieren
könne.
Er relativiert sich selber
Österreich. Christoph Kardinal Schönborn von Wien hat seinen evolutionskritischen
Beitrag in der Tageszeitung ‘New York Times’ vom Juli 2005 relativiert. Der Kirchenfürst äußerte sich
am Mittwoch in einem Vortrag bei der ‘Österreichischen Akademie der Wissenschaften’. Der Artikel sei
etwas „holzschnittartig“ gewesen und hätte noch „einige Differenzierungen“ benötigt. Die Angaben der
Heiligen Schrift, daß Gott einzelne Wesen oder Arten fertig erschaffen hat, findet der Kardinal „absurd“.
Für Kardinal Schönborn kann die Evolutionstheorie „wohl nicht ernsthaft“ in Frage gestellt werden.
Am eigenen Leib
Österreich. Am 28. März hält die Buchautorin Renate Greinert in Graz einen Vortrag
zum Thema „Unversehrt sterben – Konfliktfall ‘Organspende’“. Veranstalter ist das ‘Werk für menschenwürdige
Therapieformen’. Frau Greinert gab 1985 ihren damals verunglückten 15jährigen Sohn für eine Organtransplantation
frei. Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres Sohnes. Seit dem traumatischen Erlebnis ist
Frau Greinert eine Kritikerin der Transplantationsmedizin.
Und noch eine
Deutschland. Am 1. März wurde
die Sankt-Thomas-Kirche in Lahstedt-Adenstedt im norddeutschen Bistum Hildesheim profaniert. Das entschied
der Bischof von Hildesheim, Mons. Norbert Trelle. Die Kirche wird vermutlich abgerissen. Es ist die sechzehnte
Kirche des Bistums, die seit 2003 zugesperrt wurde.
In den Krallen der Hysterie
„Die Hysterie hat die
Öffentlichkeit im Griff. Zeitungen überschlagen sich in Ausfällen gegen den Vatikan: Ein FAZ-Redakteur
(Christian Geyer) nennt den vom Papst berufenen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner gar einen »Volksverhetzer«,
der Chef des Axel-Springer-Verlags, Matthias Döpfner, als Herausgeber des Boulevardblatts ‘Bild’ eine
unfehlbare moralische Instanz, dekretiert in selbigem Blatt: »Papst Benedikt XVI. fügt Deutschland in
der Welt großen Schaden zu.«“
Der Chefredaktor der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ in einem
Kommentar zum Empörungs-Festival über Bischof Richard Williamson.
Email-Adressen der Empfänger
61 Lesermeinungen
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@Schamane40 Eine alte Zen-Geschichte: Fragt der Schüler seinen Meister: Meister, woher kommen die Berge,
woher die Sonne, der See? Woher kommen die Wolken und woher der Regen? Darauf der Meister: Woher kommt
deine Frage?
Galatea: Frauen Herzlichen Dank! Es gibt heute eine Meinung unter Bibelwissenschaftlern, daß die als
frauenfeindlich verstandenen Ausführungen des Apostels Paulus spätere Zutaten sind. Zwar lesen wir bei
Paulus, der Mann ist das Haupt der Frau, unterschlagen wird von den Feministen jedoch die Fortsetzung:
„Ihr Männer, liebet euere Frauen“ Man könnte den Apostel heute fehlende Stellungnahme gegen die Sklaverei
vorwerfen. Dieser Vorwurf geht aber ins Leere, weil sich die Apostel – wie auch die Einführung des Diakonates
zeigt – nie mit Strukturfragen befasst haben. Vielmehr ging es ihnen darum, vorhandene Strukturen mit
christlichem Inhalt zu füllen: wenn sich alle im Rahmen von Gottes- und christlicher Nächstenliebe verhalten,
spielt die (äußere) Organisation keine Rolle. Die Abschaffung der Sklaverei (bzw. Leibeigenschaft, was
im Wesentlichen auf dasselbe hinausläuft) ist ohne christlichen Grundlage kaum denkbar. Menschenrechte
ohne Gottesrechte hängen in der Luft. Auch – um wieder zum Thema zurückzukommen – das Eherecht wurde
nie infrage gestellt, sondern zum Umgang in christlicher Nächstenliebe, also auf Augenhöhe, aufgefordert.
Wer die vollkommene Liebe hat, braucht das Gesetz nicht.
Ein Freund der Weisheit fragte den alten Schamanen Bücherlos „ O Weiser, wie kannst du nur in deiner
Wildnis so glücklich sein, wenn dir der Trost durch heilige Bücher verwehrt ist.“ Der alte Schamane
erwiderte:“ Mein Buch, o Freund der Weisheit, ist die Natur der geschaffenen Dinge, und jedes Mal, wenn
ich die Worte des Grossen Geheimnisses lesen möchte, habe ich diese Buch vor mir.“ schamane der winternacht
Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger, mulier in ecclesia taceat. Der Hl. Paulus muss an meine Schwiegermutter
gedacht haben. Irgendwo muss doch einmal Stille herrschen. Der einzige Grund, warum es Mädchen in der
Vergangenheit schwerer gehabt haben als Buben, war ihren Schwestern zu verdanken. Oder ihren Müttern. –
das war Polemik. Ihre Ausführungen sind indes sehr logisch.
Schalom: Kirche Ihre Ausführungen gehen weit daneben: wieso der Zölibat doppelbödig ist, ist von Ihnen
nachzuweisen. Dasselbe gilt für Frauendiskriminierung. Wieso das Priesterinnenverbot die Damenwelt diskriminiert,
ist ebenfalls erläuterungsbedürftig. Die angebliche Diskriminierung fängt schon in biblischer Zeit
an, denn Jesus Christus hat in sein Apostelkollegium ausschließlich – uns namentlich bekannte! – Männer
berufen. Dasselbe gilt für die 70 Jünger, von denen wir die Namen zwar nicht kennen, aber von Jüngerinnen
ist dort keine Rede. Lediglich der weibliche Diakonat war – mit Ausnahme von Rom und Alexandrien – bis
ins Mittelalter bekannt, hat sich dann aber überlebt. Hier auch hier waren Damen zum Altardienst nicht
zugelassen, sie durften jedoch in Diakonskleidung hinter der Ikonostase an der Liturgie teilnehmen. Aberglaube
und Fanatismus sind von Ihnen ebenfalls nachzuweisen, in der offiziellen Verkündigung kommt er nicht
vor. Fundamentalisten sind keine christliche Besonderheit, eine kirchliche Anerkennung gibt es für soche
Häresien jedenfalls nicht. Religionsfreiheit ist von VATII ausdrücklich anerkannt, Stellungnahmen gegen
Demokratie sind ebenfalls in neuerer Zeit unbekannt, die Kirche bevorzugt keine bestimmten Staatsverfassungen.
Menschenrecht sind in letzter Konsequenz ausschließlich im Rahmen der Gottesrechte durchsetzbar, wie
die neueste Entwicklung (Diktatur des Relativismus, Genderrevolution) zeigen. Zum Rest: bei eigener Fehlerlosigkeit
bitte ersten Stein werfen!
Caritatem: „Kloster auf Zeit“ Im Kloster werden Sie ganz sucher nicht „angebagggert“, Sie haben wohl eine
negative Phantasie. Schließlich sind solche Kurse keine Kontaktbörse. Ich habe Sie seriöser eingeschätzt.
Für Damen werden diese Kurse ausschließlich in Nonnen- und Schwesternklöstern angeboten, für Herren
in Abteien und sonstigen Männerklöstern. Verständlicherweise kenne ich nicht jedes Angebot, aber gemischgeschlechtliche
Kurse sind mir bisher nicht bekannt geworden. Imm Übrigen bin ich ganz sicher viel zu alt für Sie.
Linzer Weihbischof Liebe Redaktion! Wenn man eine Aussage, die nicht stimmt, oft genug wiederholt, dann
wird sie irgendwann viel wahrer als vorher sein! Also berichtet bitte weiter über den Linzer Weihbischof
Wagner!
Die Kirche hat viele guten Seiten, aber auch ihre Sackgassen Gute Seiten: Internationalität Verkündigung
des Evangeliums weltweit Geschwisterlichkeit für Christen und Andere. ( Grosse Mehrheit) Sackgassen:
Doppelbödigkeit: siehe Zölibat Frauendiskriminierung: Priesterinnenverbot Laien sind Katholiken zweiter
Klasse: sie dürfen keine Kirchengemeinde leiten Schwarze Seiten: Kinderschändungen, Abtreibungen durch
Kleriker. Dunkle Geschäfte. Aberglaube, Fanatismus bei katholischen Fundamentalisten. gegen Religionsfreiheit,
Demokratie und Menschenrechte (Minderheit)
Überheblichkeit Donnerstag, 5. März 2009 15:19, matt3: @DJM: du schwirrst mir zuviel herum… und ich
sehe, dass du es nicht fassen kannst. Verzeih, wenn das überheblich klingt, aber du sträubst dich dagegen,
weil du es nicht zu denken wagst. Es geht hier eben genau um das, was das Christentum leugnet: die Erkenntnis
des Göttlichen im Menschen. (m. H.) Der Teufel hat es geschafft, in der Neuen Messe das Offertorium auf
fast nichts zu reduzieren. Ein Zitat aus dem Immerwährenden Missale: […] da nobis per hujus aquæ et
vini mysterium ejus divinitatis esse consortes, qui humanitatis nostræ fieri dignatus est particeps,
Jesus Christus, Filius tuus, Dominus noster.
#48 Guttenberger 23:03:34 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Ihren Ausführungen kann ich mich aus eigener Anschauung so pauschal nicht anschließen. Zwar
bin ich selber nach über 50-jähriger ehrenamtlicher Mitarbeit wegen linker Manieren unseres Netzwerk-Pfarrers
(die Netzwerkerideologie ist der 68er eng verwandt) aus dem Mitarbeiterkreis ausgeschieden. Auch die Auseinandersetzung
mit den Pius-Brüdern zeigt die völlig unvertretbare Abhängigkeit der Bischöfe von der veröffentlichten
Meinung. Die dringend notwendige Auseinandersetzung mit der 68er Ideologie suchen wir vergebens. Bischof
Mixa, der eine verantwortungsbewußte eigene Meinung vertritt und ein Schwimmen gegen den Strom nicht
scheut, stößt sogar auf Widerstand des Episkopates, der in seiner Gesamtheit offenbar lieber wie ein
toter Fisch mit dem Strom schwimmt. Das ist alles höchst unerfreulich. Nur: wer selber ohne Fehler ist,
werfe den ersten Stein! Die Gesamtheit der unerfreulichen Dinge verhindert es nicht, selbst durch ein
ernsthates geistliches Leben zur Fülle zu finden, in der göttlichen Fülle seine eigene Erfüllung zu
finden. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen: hierzu benötigen wir kein Weihesakrament, Taufe und
Firmung genügen vollauf. Hierzu muß man allerdings in die Stille finden und Stille aushalten. Es gibt
hier – auch für Frauen – im Rahmen von „Kloster auf Zeit“, „Tage im Kloster“ und ähnlichen Angeboten –
möglicherweise im Internet abrufbar – ausreichend Angebote zu einer Anleitung. Wichtig ist Geduld, auch
mit sich selbst. Ein jahrelanger steiniger Weg liegt vor Ihnen!
Sehr geehrter Herr Guttenberger Kurz und bündig,darin ist alles enthalten. Die Kirche predigt Wasser
und trinkt selber Wein. Sie hat sich weit vom Evangelium unseres Herrn Jesus Christus entfernt. Das Leben
in Fülle haben ? Wen meint sie damit ? Ihre eigenen Mitglieder im priesterlichen Dienst. Ich könnte
Ihnen aus dem Nähkästchen plaudern,mache ich aber nicht,da ich kein Verräter bin.
#46 Guttenberger 22:09:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Kritik Warum muß man den Vatkan kritisieren? Bitte, nennen Sie die die Rechtsgrundlage Ihrer
forderung! Im Übrigen: hat Ihre Forderung grundsätzlichen Charakter, oder bezieht sie sich nur auf den
Vorgang „Pius-Bischöfe“?
#44 Guttenberger 21:49:55 | Donnerstag, 5. März 2009
caritatem, sefirot: Papst; Alois Bischof: Evolution c,s: Wieso BXVI den Deutschen geschadet hat, ist von
Ihnen nachzuweisen. Behaupten kann jeder. Natürlich kann man den Vatikan kritisieren. Vermutlich hat
es tatsächlich Pannen gegeben. Aber auch hier gilt: wem noch nie eine Panne passiert ist, möge bitte
den ersten Stein werfen. BXVI ist jedenfalls kein Fehlverhalen nachweisbar. B: Natürlich darf man die
Evolutionstheorie nicht zu einer Ideologie herabwürdigen. Die Kirche kann nur feststellen, ob die E.
mit der Lehre der Kirche vereinbar ist, und das ist, soweit mir bekannt, schon längst geschehen. Wir
haben schon vor 50 Jahren in der 4. Gymnasialklasse im r.-k. Religionsunterricht Evolutionstheorie gelernt,
so habe ich die heutige Infragestellung dieser Theorie als befremdlich empfunden. Will man etwa wieder
zurück? Das Gespräch von Naturwisenschaft und Glaube ist hoch interessant, wie auch wir es im Rahmen
der Deutschen Gesellschaft Teilhard de Chardin pflegen. Genauso,wie Thomas und andere das christliche
Weltbild mit Hilfe der Philosophie zu erklären suchten, versucht es Teilhard mit Hilfe der Naturwissenschaft.
Da naturwissenschaftliche Erkenntnis sich heute weit rascher ändert, als damals die damalige philosophische,
ist das Verhältnis weit spannungsreicher und damit interessanter. Allerdings hatte die Scholastik ebenfalls
gehörige Probleme, als nach der Eroberung Konstantinopels die Originaltexte von Aristhoteles nach Europa
kamen, die bis dahin ausschließlich aus Übersetzungen aus dem Arabischen bekannnt waren.
Katholiken fordern . >>öffentliche Entschuldigung von Frau Merkel beim Papst! www.kreuz.net/bookentry.4098.html<<
Danke, Gerd, Du bist eine grosse Hilfe! :)3
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem Papst und Vorschlag
zu einer Unterschriftenaktion www.kreuz.net/bookentry.4098.html!
@Matt3 Danke für Dein Verständnis. Wer nicht will, der hat schon. ich werde mich in Pandoras Büchse
einschließen und rauskommen, wenn jemand aufmacht. die Erkenntnis des Göttlichen im Menschen. Gott
aus der Spielzeugkiste. ich höre jetzt auf nachzudenken. :&) :(3
@DJM: du schwirrst mir zuviel herum… und ich sehe, dass du es nicht fassen kannst. Verzeih, wenn das
überheblich klingt, aber du sträubst dich dagegen, weil du es nicht zu denken wagst. Es geht hier eben
genau um das, was das Christentum leugnet: die Erkenntnis des Göttlichen im Menschen. Manche sträuben
sich vor der Erkenntnis, wie vor einem harten Brot. Sie haben allerhand Sprüche in peto, mit denen sie
sich auf Distanz halten und man kriegt sie niemals dazu, sich auf dieses Denken einzulassen, weil sie
es eben nicht wollen. In dem Sinn kann man sich die Finger wundschreiben: es wird nicht den gewünschten
Effekt hervorbringen. Wer nicht will, der hat schon.
DJM Wie muss es doch so schön befriedigen sein, die andern semper zu belehren, SALVE CONFRATER zu bekehren,
zu segnen, den Beichtstuhl, den Rosenkranz, das Skapuier und fromme Bücher zu empfehlen un dwas sie alles
tun müssten, um das ewige Reich zu erreichen. Mein Freund, kochen Sie sich Ihren Kirchenkaffee mit pur
Lourdesquelle, einen Löffel Zucker für den Vater, einen für den Sohn und einen für den heiligen Geist
und dazu den Rahm der keuschen Denkungsart. Schön wenn Sie einen armen Teufel ohne „katholische“ Beschwätzung
zum Mittagessen einladen. Und vergessen Sie mir nicht Ihre schwarze Kutte auszubürsten, denn da sieht
man sonst jedes Stäubchen. Herzlich :(3 Ihr schalom
#37 Mannheimer † 15:09:14 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Viren – äh, nein, diesmal war ich selber der Virus – hab mich bei nem Hüftwurf nicht
vernünftig abgerollt, war unkonzentriert. Zack, auf der Schulter aufgekommen, Quetschung, Bluterguss
im gelenk. Aua, aber nicht schlimm. Geht von alleine weg, wenn man den Arm schont.
@Matt3 – Gott ist frei von Zeit und Raum „Gott = wahrer Mensch“ Gott ist ewig. Das ist der Mensch nicht.
Eben weil er aus dem Acker genommen wurde, ist er Staub. Er ist jedoch auch kein Golem de.wikipedia.org/wiki/Golem.
Folglich ist Gott das Orginal und der Mensch halt sein Abbild oder Ebenbild. Beides wäre daher zulässig.
der Mensch ist das göttliche Wesen. Die Natur ist auch göttlich. Trotzdem ist sie nur ein Abglanz Gottes.
Dh. so wie es am Ende des Faust II. heisst: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche,
hier wird’s Ereignis.“ Das Besondere am Menschen ist ja, dass er von Gott den Lebensatem eingeblasen bekommen
hat. Daher ist er mit Geist begabt, im Gegensatz zum Rest der Natur. Uns ist folglich unser Bewußtsein
bewußt, wir können es reflektieren. Die Differenz von Gott und Mensch ist also nach meinem Verständnis
keine Differenz des Wesens, sondern des Bewußtseins. Es geht mehr um ein Dasein, als ein fixes Sein,
als dessen Endzustand; folglich „das Werden“. Das Leben wird, es ist nicht. Niemand kann sagen „er ist…“
weil jeder wird. Das Seiende bleibt ohne das Werden undefiniert. Es kann ebenso auch scheitern und verenden.
Sorge? Der Mensch wird notwendig scheitern und verenden! Nur so merkt er, dass er Gott braucht. Niemand
kann sich ohne ihn rühmen! Er will geliebt sein! Eben, weil er einzig Gott ist. So wahr mir Gott helfe!
Wiesehr er dieser Veranlagung gerecht wird erweist sich im Zuge seiner Entwicklung hin zum „wahren Menschen“.
Der Endzustand des Menschen ist der Tod.Sind wir es, sind wir keine meh…
#34 Mannheimer † 14:56:54 | Donnerstag, 5. März 2009
Oje, was ein Unfug, MartinBieger… den wir hier schwätzen. Und das „Schlimme“ ist, ich bin für mindestens
7 Tage krank geschrieben und habe viel Zeit zum Unsinn schwätzen dadurch…
#32 Mannheimer † 14:51:21 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Sozusagen „alttestamentliche Behandlung“: Auge um Auge, Zahn um Zahn – wobei ich vermute,
Bakterien und Viren haben weder Augen noch Zähne.
#30 Mannheimer † 14:45:15 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Einverstanden. Ich sage sich anständig zu alllen Lebewesen zu verhalten. Jedenfalls zu
fast allen – die Viren oder Bakterien, die sich hin und wieder in meinem Körper ausbreiten, behandle
ich mit gutem Gewissen äußerst unanständig, um nicht zu sagen: grausam.
#29 MartinBieger 14:41:32 | Donnerstag, 5. März 2009
Ich gehe noch einen Schritt weiter Ich sage sich anständig zu alllen Lebewesen zu verhalten. Wenn man
sich nur etwas an die Bergpredigt hält braucht man keinen Katheschismus,Kirchliche Dogmen etc.
#28 Mannheimer † 14:38:23 | Donnerstag, 5. März 2009
MartinBieger: Einige Kleinigkeiten kommen schon auch noch dazu – aber prinzipiell haben Sie sicher recht:
Es ist mit Sicherheit in Gottes Sinn, sich seinen Mitmenschen gegenüber anständig zu benehmen.
#27 MartinBieger 14:35:00 | Donnerstag, 5. März 2009
@DJM… Damit habe ich mich bis jetzt nicht befasst mus ich zugeben. Aber es scheint so zu sein das der
Verfasser dieses Buches einen Leitfaden zur Christlichen Nachfolge geben wollte. Besonders interessant
finde ich Ratschläge zum Bibelstudium und die Unterwerfung gegenüber geistlichen Obrikeiten. Mit dem
letzteren habe ich so meine Probleme.
@DJM: Ich meinte auch keine triviale Gleichsetzung in der Art Gott = Mensch. Das wäre kurzschlüssig
und so habe ich nie argumentiert. Richtig wäre vielmehr „Gott = wahrer Mensch“ und Schluss. Mehr braucht
man nicht zu sagen. Genauso stimmt es für mich. Ich sagte: Gott ist in Seinem Wesen Mensch, oder anders
formuliert: der Mensch ist das göttliche Wesen. Die Differenz von Gott und Mensch ist also nach meinem
Verständnis keine Differenz des Wesens, sondern des Bewußtseins. Und genau gegen diesen Gedankengang
erweisen sich Christen absolut stur. Ein Wesen ist zunächst ein rein potentielles, es ist nicht per se
Bewußtsein. Erst durch seine Entwicklung bewahrheitet es sich, oder eben nicht. Es ist also keine „win-win“-Situation.
Es kann ebenso auch scheitern und verenden. Der Mensch ist also der Möglichkeit nach Gott, potentieller
Gott. Wiesehr er dieser Veranlagung gerecht wird erweist sich im Zuge seiner Entwicklung hin zum „wahren
Menschen“.
#25 Protestant 14:33:26 | Donnerstag, 5. März 2009
@martin und schalom Ihr habt ja beide Recht! Nur,wenn ich meinem Nächsten nichts zuleide tu, dann ist
das sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und gefällt Gott sicherlich. Was Schalom
allerdings sagt, geht noch tiefer. Der christliche Glaube ist eben mehr als nur die Lehre von Päpsten
oder Bischöfen…Er ist die Lehre Jesu Christi! Und die ist eigentlich ganz einfach!Die Bergpredigt und
auch das Vaterunser sind hier richtungsweisend!Klar, das wir das alles nicht immer „leisten“ können!Aber
wir sollten es anstreben und häufiger versuchen! Und Schalom hat völlig Recht mit dem Oblatenvergleich
und den geschnitzten Figuren. Jesus Christus hat sich für uns geopfert und nicht nur für römisch-katholische
Traditionalisten. Und gegen Holzkreuze ist auch nichts einzuwenden, aber – wenn man sich vor allem Wallfahrtsorte
ansieht, dann ist es z.T. wirklich erstaunlich, mit welchem „Klimbim“ die Menschen Geld machen (das errinnert
fast an Ablasshandel). Und am besten ist der Hinweis auf den verheirateten Jesus! Ja, mir ist es auch
egal, ob er verheiratet war oder ob er Kinder hatte oder Geschwister.Es würde meinem Glauben keinen Abbruch
tun!
@MartinBieger Sie kennen das Werk von Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“? Das haben Päpste gelesen.
Es dürfte nach der Bibel eines der wichtigsten Bücher nach dem NT sein.
#23 MartinBieger 14:22:42 | Donnerstag, 5. März 2009
@Schalom Es geht auch einfacher.Wenn jeder so lebt das er seinen Mitmenschen nicht schadet,übervorteilt
etc. lebt man doch schon in der Nachfolge Christi. So sehe ich das.
matt3 „Wenn die Christen das Evangelium leben, werde ich Christ“ Mahatma Gandhi Es reicht, die Bergpredigt
als Programm Jesu zu leben. Gott und den Menschen lieben. Alles andere ist nur Drumherum und solange es
keinem Menschen schadet möglich. Christsein ist für mich e i n e Art des Menschsein in der schlichten
Nachfolge (Orientierung an Jesus). Jesus Christus läßt sich nicht auf Oblaten reduzieren, sich nicht
im Tabernakel „Besitzen.“ Damit will ich nichts gegen den Eucharistischen Kult reden. Aber ich erinnere
daran, dass Jesus ein junger jüdischer Mann war, weit weg aus den Holzschnitz- und Gipswerkstätten theologischer
lebensferner Christusfiguren. Und selbst wenn Jesus verheiratet gewesen wäre, ich hätte Vertrauen und
Glauben und Liebe zu und für ihn! :(3 :(3 :(3
@matt3: Wahrer Gottmensch Einführende Lektüre zu dem Thema bieten die Valtorta Bücher www.adorare.de/gottmensch.html,
aber auch die Bücher von Maria Agreda www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-874… über das
Leben der jungfräulichen Gottesmutter gehören zu den Standardwerken christlich/abendländischer Literatur
altkonservativer Katholiken. Auf diesem Weg wäre das Mysterium Christi einigermaßen verständlich. also
wenn ich nach Deiner Logik gehe, dann ist der Mensch, dessen Sohn er ist „wahrerer Mensch“, wenn er selbst
schon „wahrer Mensch“ ist. Wäre er wahr, könnte er die Lüge nicht tun, eben weil er aus/von Gott ist.
„Gott wird Mensch“ das ist für mich ein Unsinn…„Gott IST wesentlich Mensch“ und der Mensch war von
Anbeginn sein Wesen, aber er hatte eben noch kein Bewußtsein davon. Gott IST Mensch, wäre ein Paradoxon,
da alles wird und nichts ist, was es zu sein scheint. (A ist nicht gleich A.) Gleiches kann aber nur durch
gleiches erkannt werden. Dh. lt. Xenophanes wäre das so. Das bedeutet, nur durch Gott kann Gott erkannt
werden. Im Menschen kann der Mensch jedoch ohne Gott nicht erkannt werden. Sic!
@DJM: Die Lehre des Christentums ist verworren jaja, der „Menschensohn“… also wenn ich nach Deiner Logik
gehe, dann ist der Mensch, dessen Sohn er ist „wahrerer Mensch“, wenn er selbst schon „wahrer Mensch“
ist. Dieses Gerede: „Gott wird Mensch“ das ist für mich ein Unsinn. Vielmehr Sinn würde es machen zu
sagen „Gott IST wesentlich Mensch“ und der Mensch war von Anbeginn sein Wesen, aber er hatte eben noch
kein Bewußtsein davon. Dann braucht man nicht immer mit diesem „wahrer Gott – wahrer Mensch“ Dualismus
aufzuwarten.
streben @matt3 … dem ideologischen Menschenbild des Christentums. Gibt kein ideologisches Menschenbild.
Umgekehrt wird ein Stiefel draus. Das Christentum lehrt den wahren Menschen, dh. den Menschensohn!!! Was
sollte denn der Mensch laut Katholizismus auch sein, mit seinem ungöttlichen Wesen, dieses erbsündige
Etwas, dieser Wurm? Besser ein Wurm, als etwas, dass aus hohlen Eingeweiden redet. Gott ist Mensch geworden.
Das ist die Botschaft des Evangeliums. Höre Bruckner! Der hatte es verstanden, als er per Zufall mal
in der Kirche eingeschlossen wurde und dann am Nächsten Morgen dies bekannte, als man ihm aufsperrte.
Schönborn weiss garnicht, wiesehr er dem Teufel in die Hände spielt. Naja, intelligent Design. Damit
sollen sich Leute beschäftigen, die von so etwas eine Ahnung haben und keine Hobby-Archäologen uä.
Er hat’s halt gut gemeint. Er besitzt weder den Verstand noch den Mut sich dieser fatalen Irrlehre zu
widersetzen. Stoisch denken, matt3. Wer Blitz werden will, muß vorher lange Wolke sein. Das, was er
am besten kann, ist leutselig grinsen. Ist doch überhaupt nicht wichtig. Dadurch verbreitet er keine
Gotteserkenntnis. Jeder hat Sünden. Schönborn hat ein gutes Herz. Man sagt doch auch, dass die Kinder
des Lichts nicht mit Geld umgehen können. @Alois Bischof hier wird eine Lüge, eine Ideologie, und keine
wissenschaftliche Lehre bzw. Theorie der Biologie bzw. der Geschichtsforschung verbreitet. Ideologie ist
IMMER eine Lüge. Es irrt der Mensch, solang…
#17 schamane40 13:08:59 | Donnerstag, 5. März 2009
Freunde der Schöpfung. Bayerisches Fernsehen. Die Alpenschamanen. Der Film „ Hüttenwirte -die Schamanen
vom Untersberg“ am Sonntag, 29. März, 15 Uhr, Bayerisches Fernsehen. Die Alpenschamanen, Freunde der
Hüttenwirte und von Pfarrer Schmatzberger, Diözese Salzburg. NATUR SAUBER = NATURZAUBER
ET ist das Schlachtross der sog. Aufklärung… aber wenn wir nach der Brutstätte dieser boshaften und
hartnäckigen Ideologie fragen dann orte ich sie bereits in dem ideologischen Menschenbild des Christentums.
Ich finde es auch garnicht verwunderlich, dass viele Christen kein Problem damit haben, wenn man den Menschen
auf die Ebene des Tierischen verstößt und ihn dumm als ein solches ansieht. Was sollte denn der Mensch
laut Katholizismus auch sein, mit seinem ungöttlichen Wesen, dieses erbsündige Etwas, dieser Wurm? Man
kann es ohnehin nicht definieren, was es sein soll, wenn man es ontologisch von Gott abschneidet, hat
es keinen Sinn mehr. Also setzt man es, im Sinne des Darwinismus, eben gleich auf die Ebene des Tierischen
herab. Der Packt der Katholen mit den Darwinisten zeigt wie sehr sie sich in ihrer abfälligen Anschauung
des Menschen ähneln. Schönborn weiss garnicht, wiesehr er dem Teufel in die Hände spielt. Ich habe
auf diesen Menschen in der Thematik auch nie Vertrauen gesetzt. Er besitzt weder den Verstand noch den
Mut sich dieser fatalen Irrlehre zu widersetzen. Das, was er am besten kann, ist leutselig grinsen.
#15 Alois Bischof 11:02:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Evolutionstheorie oder Ideologie? Wenn man eine Evolutionstheorie sowie diese der heutigen Neo-Darwinisten
nicht mehr in Frage stellen „kann“ (sprich: „darf“), dann wird diese Theorie zu einer Ideologie oder zum
Glauben. Das ist aber keine Naturwissenschaft mehr. Die Fälschung vieler Theorien brachte in der Vergangenheit
wissenschaftlichen Fortschritt. Die angebliche Makro-Evolution aller Arten und die Milliarden von Jahren
die die Erde alt sein sollte, ist aber heute zur Ideologie verkommen. Keineswegs sollte sich die Hl. Kirche
auf einer Ebene mit evangelikalen Protestanten der USA stellen lassen, und für gewisse Aussagen der Naturwissenschaft
und der Evolutionstheorie gibt es Möglichkeiten, aber wenn ein Kardinal und Erzbischof (der Konzilskirche
freilich) die Evolutionstheorie als Ideologie umarmt, sowie auch die Schoah, der NS-Mord an den Juden,
zur Ideologie der „Kollektivschuld der Deutschen“, der „Kollektivschuld der Kirche und des Christentums“,
der „2.000 Jahre christlichen Antisemitismus“ umgedeutet wird, da weiß der Kritiker und der eigenständige
denkende Mensch: hier wird eine Lüge, eine Ideologie, und keine wissenschaftliche Lehre bzw. Theorie
der Biologie bzw. der Geschichtsforschung verbreitet.
Papst »… fügt Deutschland in der Welt großen Schaden zu.«“ Jesus nannte Petrus auch manchmal „Satan“,
aber das was da grad abgeht, kommt wie ein Boomerang wieder zurück.
fynkchen ein Sammelbecken ultratraditionalistischer Kräfte erstellen, als die grauenhafte kirchliche
Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig macht… ein mal Pusten oder beser noch drauf
Pieseln und dann gibt es dich nicht mehr… kleines süßes Großmaul :&)
Kreuz.net liegt schon richtig. Da ist man sich im deutschen Episkopat über Jahrzehnte zu fein oder zu
feige auf die Piusbrüder zuzugehen, in Dialog mit ihnen zu treten. Nun hat der Papast diesen notwendigen
Schritt getan. Jetzt will Lehmann den Papst kritisieren dürfen. Warum ist dieser Bischof nur so dreist?
#10 fynkchen † 10:22:55 | Donnerstag, 5. März 2009
aleph / sefirot / schalom im einsamen Kampf gegen die deutsche Sprache: ein Sammelbecken ultratraditionalistischer
Kräfte erstellen, als die grauenhafte kirchliche Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig
macht…
er relativiert und relativiert mehr als 3 Jahre bis er sich selbst relativiert hat. Das kann unser Kardinal
auch doch wesentlich schneller. Bei einer Pressestunde des ORF dauerte es gerade mal 30 Minuten bis er
sich selbst von einer strikten Einhaltung des 8 Dezembers als verkaufsfreien Feiertag auf ein nachmittags
kann man eventuell doch die Geschäfte öffnen, relativierte. Ja weil doch diese Reporter auch dauernd
nachfragen müssen.
Bischofskritik am Vatikan Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan
„unverantwortlicher Pannen“ bezichtigt. Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den
Vatikan nicht kritisieren könne. Wieso und seit wann kann man den Vatikan nicht kritisieren. Er kann
als Staat kritisiert werden, aber auch als oberste irdische Distanz, wenn seine Entscheidungen in keinster
Weise zu akzeptieren sind, weil sie nachweislich gravierende Fehler aufweisen. Unter dem fragwürdig gewordenen
Deckmantel der sogenannten Einheit, lassen sich auf Dauer keine Kropfgeburten mehr zusammenfegen, ohne
dass das registriert wird, oder ein Sammelbecken ultratraditionalistischer Kräfte erstellen, als die
grauenhafte kirchliche Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig macht… Kardinal Lehmann
hat sehr wohl recht, dass der Vatikan kritisiert werden kann… Fürchten die Weichspüler etwa um ihren
einträglichen Posten…?
#7 thaumaturgos 10:01:44 | Donnerstag, 5. März 2009
… Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher Panne
das ist HASS.NET STUMPFSINN, der Kardinal hat das niemals und schon gar nicht so gesagt! und: den Vatikan
darf und soll man kritisieren – wenn notwendig-, er ist nicht GOTT himself!!!
Es ist also wichtiger,daß die Leiche gut aussieht, als das Kranken mit einer Organspende geholfen wird ?
Ich kann den Schmerz der Mutter nachvollziehen,da es sich um das eigene Kind handelt.Aber als Christen
sind wir aufgefordert,Nächstenliebe zu üben.Auch wenn es wehtut.
Frau Greinert Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres Sohnes. Seit dem traumatischen Erlebnis
ist Frau Greinert eine Kritikerin der Transplantationsmedizin. vielleicht hätte sich Frau Greinert auch
mal mit dem/den Menschen treffen sollen, die Nutznießer der Organspenden waren.
Kardinal Lehmann Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher
Pannen“ bezichtigt. Kardinal Lehmann sollte mal ernsthaft darüber nachdenken, welcher Kirche er angehört.
Vielleicht sollte er doch mal eine Konversion in Erwägung ziehen … Ich liebe Wendehälse …
Warum, um alles in der Welt… Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den Vatikan
nicht kritisieren könne. …kann dieser Mann den Vatikan nicht kritisieren?Er nörgelt doch sonst auch
an allem und allen herum (außer an Eva Hermann)! Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres
Sohnes. Es ist doch klar, dass eine Leiche nach einer Organentnahme nicht „schön“ aussieht!So denn die
Seele Zugang zu Gott und zum ewigen Leben findet, was ist dann schon der tote Leib, der womöglich todkranken
Menschen ein Weiterleben ermöglicht? Ich bin und bleibe Organspender aus Überzeugung, genauso, wie ich
regelmäßig Blut spende. Dass ist tausendmal christlicher und hat mehr mit Nächstenliebe zu tun, als
das städige Geplapper über Homos, Holocaust und lateinische Messen!