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Sie suchen den Fehler bei den anderen + Er relativiert sich selber + Am eigenen Leib + Und noch eine + In den Krallen der Hysterie
Die deutschen Bischöfe sind uneins, wie weit sie den Vatikan kritisieren können.
Die deutschen Bischöfe sind uneins, wie weit sie den Vatikan kritisieren können.
© Lawrence OP, CC
Sie suchen den Fehler bei den anderen

Deutschland. Die deutschen Bischöfe werden heute bekanntgeben, ob sie eine Erklärung zur Piusbruderschaft veröffentlichen. Das sagte ein Sprecher der deutschen Bischofskonferenz. Karl Kardinal Lehmann von Mainz ist skeptisch, ob sich die „unterschiedlichen Positionen der Bischöfe unter einen Hut“ bringen lasssen. Es sei umstritten, inwieweit man den Vatikan in dem geplanten Text kritisieren dürfe. Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher Pannen“ bezichtigt. Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den Vatikan nicht kritisieren könne.

Er relativiert sich selber

Österreich. Christoph Kardinal Schönborn von Wien hat seinen evolutionskritischen Beitrag in der Tageszeitung ‘New York Times’ vom Juli 2005 relativiert. Der Kirchenfürst äußerte sich am Mittwoch in einem Vortrag bei der ‘Österreichischen Akademie der Wissenschaften’. Der Artikel sei etwas „holzschnittartig“ gewesen und hätte noch „einige Differenzierungen“ benötigt. Die Angaben der Heiligen Schrift, daß Gott einzelne Wesen oder Arten fertig erschaffen hat, findet der Kardinal „absurd“. Für Kardinal Schönborn kann die Evolutionstheorie „wohl nicht ernsthaft“ in Frage gestellt werden.

Am eigenen Leib

Österreich. Am 28. März hält die Buchautorin Renate Greinert in Graz einen Vortrag zum Thema „Unversehrt sterben – Konfliktfall ‘Organspende’“. Veranstalter ist das ‘Werk für menschenwürdige Therapieformen’. Frau Greinert gab 1985 ihren damals verunglückten 15jährigen Sohn für eine Organtransplantation frei. Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres Sohnes. Seit dem traumatischen Erlebnis ist Frau Greinert eine Kritikerin der Transplantationsmedizin.

Und noch eine

Deutschland. Am 1. März wurde die Sankt-Thomas-Kirche in Lahstedt-Adenstedt im norddeutschen Bistum Hildesheim profaniert. Das entschied der Bischof von Hildesheim, Mons. Norbert Trelle. Die Kirche wird vermutlich abgerissen. Es ist die sechzehnte Kirche des Bistums, die seit 2003 zugesperrt wurde.

In den Krallen der Hysterie

„Die Hysterie hat die Öffentlichkeit im Griff. Zeitungen überschlagen sich in Ausfällen gegen den Vatikan: Ein FAZ-Redakteur (Christian Geyer) nennt den vom Papst berufenen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner gar einen »Volksverhetzer«, der Chef des Axel-Springer-Verlags, Matthias Döpfner, als Herausgeber des Boulevardblatts ‘Bild’ eine unfehlbare moralische Instanz, dekretiert in selbigem Blatt: »Papst Benedikt XVI. fügt Deutschland in der Welt großen Schaden zu.«“

Der Chefredaktor der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ in einem Kommentar zum Empörungs-Festival über Bischof Richard Williamson.
      
61 Lesermeinungen
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#61   DJM †   01:10:31 | Samstag, 7. März 2009
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#60   schamane40   00:59:35 | Samstag, 7. März 2009
DJM Mögen Dir zum Dank heute Nacht wilde Tiere begegnen
und die Geister des Himmels Dir dienen.
Schlaf gut in Deiner Höhle.
schamane des nachtsegens
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#59   DJM †   00:40:13 | Samstag, 7. März 2009
@Schamane40
Eine alte Zen-Geschichte:
Fragt der Schüler seinen Meister:
Meister, woher kommen die Berge, woher die Sonne, der See? Woher kommen die Wolken und woher der Regen?
Darauf der Meister:
Woher kommt deine Frage?
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#58   Jörg Guttenberger, Köln   00:37:19 | Samstag, 7. März 2009
Galatea: Frauen
Herzlichen Dank!
Es gibt heute eine Meinung unter Bibelwissenschaftlern, daß die als frauenfeindlich verstandenen Ausführungen des Apostels Paulus spätere Zutaten sind.
Zwar lesen wir bei Paulus, der Mann ist das Haupt der Frau, unterschlagen wird von den Feministen jedoch die Fortsetzung: „Ihr Männer, liebet euere Frauen“
Man könnte den Apostel heute fehlende Stellungnahme gegen die Sklaverei vorwerfen. Dieser Vorwurf geht aber ins Leere, weil sich die Apostel – wie auch die Einführung des Diakonates zeigt – nie mit Strukturfragen befasst haben. Vielmehr ging es ihnen darum, vorhandene Strukturen mit christlichem Inhalt zu füllen: wenn sich alle im Rahmen von Gottes- und christlicher Nächstenliebe verhalten, spielt die (äußere) Organisation keine Rolle. Die Abschaffung der Sklaverei (bzw. Leibeigenschaft, was im Wesentlichen auf dasselbe hinausläuft) ist ohne christlichen Grundlage kaum denkbar. Menschenrechte ohne Gottesrechte hängen in der Luft.
Auch – um wieder zum Thema zurückzukommen – das Eherecht wurde nie infrage gestellt, sondern zum Umgang in christlicher Nächstenliebe, also auf Augenhöhe, aufgefordert. Wer die vollkommene Liebe hat, braucht das Gesetz nicht.
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#57   schamane40   00:34:47 | Samstag, 7. März 2009
Ein Freund der Weisheit fragte den alten Schamanen Bücherlos
„ O Weiser, wie kannst du nur in deiner Wildnis so glücklich sein, wenn dir der Trost durch heilige Bücher verwehrt ist.“
Der alte Schamane erwiderte:“ Mein Buch, o Freund der Weisheit, ist die Natur der geschaffenen Dinge, und jedes Mal, wenn ich die Worte des Grossen Geheimnisses lesen möchte, habe ich diese Buch vor mir.“
schamane der winternacht
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#56   Galatea   00:18:31 | Samstag, 7. März 2009
Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger,
mulier in ecclesia taceat.
Der Hl. Paulus muss an meine Schwiegermutter gedacht haben.
Irgendwo muss doch einmal Stille herrschen.
Der einzige Grund, warum es Mädchen in der Vergangenheit schwerer gehabt haben als Buben, war ihren Schwestern zu verdanken. Oder ihren Müttern. – das war Polemik.
Ihre Ausführungen sind indes sehr logisch.
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#55   Jörg Guttenberger, Köln   00:06:08 | Samstag, 7. März 2009
Schalom: Kirche
Ihre Ausführungen gehen weit daneben:
wieso der Zölibat doppelbödig ist, ist von Ihnen nachzuweisen. Dasselbe gilt für Frauendiskriminierung. Wieso das Priesterinnenverbot die Damenwelt diskriminiert, ist ebenfalls erläuterungsbedürftig. Die angebliche Diskriminierung fängt schon in biblischer Zeit an, denn Jesus Christus hat in sein Apostelkollegium ausschließlich – uns namentlich bekannte! – Männer berufen. Dasselbe gilt für die 70 Jünger, von denen wir die Namen zwar nicht kennen, aber von Jüngerinnen ist dort keine Rede.
Lediglich der weibliche Diakonat war – mit Ausnahme von Rom und Alexandrien – bis ins Mittelalter bekannt, hat sich dann aber überlebt. Hier auch hier waren Damen zum Altardienst nicht zugelassen, sie durften jedoch in Diakonskleidung hinter der Ikonostase an der Liturgie teilnehmen.
Aberglaube und Fanatismus sind von Ihnen ebenfalls nachzuweisen, in der offiziellen Verkündigung kommt er nicht vor. Fundamentalisten sind keine christliche Besonderheit, eine kirchliche Anerkennung gibt es für soche Häresien jedenfalls nicht.
Religionsfreiheit ist von VATII ausdrücklich anerkannt, Stellungnahmen gegen Demokratie sind ebenfalls in neuerer Zeit unbekannt, die Kirche bevorzugt keine bestimmten Staatsverfassungen.
Menschenrecht sind in letzter Konsequenz ausschließlich im Rahmen der Gottesrechte durchsetzbar, wie die neueste Entwicklung (Diktatur des Relativismus, Genderrevolution) zeigen.
Zum Rest: bei eigener Fehlerlosigkeit bitte ersten Stein werfen!
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#54   Guttenberger   23:44:57 | Freitag, 6. März 2009
Caritatem: „Kloster auf Zeit“
Im Kloster werden Sie ganz sucher nicht „angebagggert“, Sie haben wohl eine negative Phantasie. Schließlich sind solche Kurse keine Kontaktbörse. Ich habe Sie seriöser eingeschätzt.
Für Damen werden diese Kurse ausschließlich in Nonnen- und Schwesternklöstern angeboten, für Herren in Abteien und sonstigen Männerklöstern. Verständlicherweise kenne ich nicht jedes Angebot, aber gemischgeschlechtliche Kurse sind mir bisher nicht bekannt geworden.
Imm Übrigen bin ich ganz sicher viel zu alt für Sie.
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#53   Hódmezövásárhelykutasipuszta   20:38:31 | Freitag, 6. März 2009
Linzer Weihbischof
Liebe Redaktion!
Wenn man eine Aussage, die nicht stimmt, oft genug wiederholt, dann wird sie irgendwann viel wahrer als vorher sein!
Also berichtet bitte weiter über den Linzer Weihbischof Wagner!
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#52   Schalom   20:08:35 | Freitag, 6. März 2009
Die Kirche hat viele guten Seiten, aber auch ihre Sackgassen
Gute Seiten: Internationalität
Verkündigung des Evangeliums weltweit
Geschwisterlichkeit für Christen und Andere. ( Grosse Mehrheit)
Sackgassen: Doppelbödigkeit: siehe Zölibat
Frauendiskriminierung: Priesterinnenverbot
Laien sind Katholiken zweiter Klasse: sie dürfen keine Kirchengemeinde leiten
Schwarze Seiten: Kinderschändungen, Abtreibungen durch Kleriker. Dunkle Geschäfte.
Aberglaube, Fanatismus bei katholischen Fundamentalisten.
gegen Religionsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte (Minderheit)
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#51   caritatem   19:48:22 | Freitag, 6. März 2009
Herr Guttenberger,ich grüße Sie ?
Kloster auf Zeit ?
Kommen Sie mit ?
Im Kloster werde ich bestimmt angebaggert.
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#50   Guttenberger   19:44:04 | Freitag, 6. März 2009
Caritatem: „KaZ“ (Nachschrift)
Wenn Sie „Kloster auf Zeit“ eingeben, finden Sie ein reichhaltiges Angebot.
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#49   pamino   01:24:17 | Freitag, 6. März 2009
Überheblichkeit
Donnerstag, 5. März 2009 15:19, matt3: @DJM: du schwirrst mir zuviel herum… und ich sehe, dass du es nicht fassen kannst. Verzeih, wenn das überheblich klingt, aber du sträubst dich dagegen, weil du es nicht zu denken wagst. Es geht hier eben genau um das, was das Christentum leugnet: die Erkenntnis des Göttlichen im Menschen. (m. H.)
Der Teufel hat es geschafft, in der Neuen Messe das Offertorium auf fast nichts zu reduzieren. Ein Zitat aus dem Immerwährenden Missale:
[…] da nobis per hujus aquæ et vini mysterium ejus divinitatis esse consortes, qui humanitatis nostræ fieri dignatus est particeps, Jesus Christus, Filius tuus, Dominus noster.
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#48   Guttenberger   23:03:34 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Ihren Ausführungen
kann ich mich aus eigener Anschauung so pauschal nicht anschließen. Zwar bin ich selber nach über 50-jähriger ehrenamtlicher Mitarbeit wegen linker Manieren unseres Netzwerk-Pfarrers (die Netzwerkerideologie ist der 68er eng verwandt) aus dem Mitarbeiterkreis ausgeschieden.
Auch die Auseinandersetzung mit den Pius-Brüdern zeigt die völlig unvertretbare Abhängigkeit der Bischöfe von der veröffentlichten Meinung. Die dringend notwendige Auseinandersetzung mit der 68er Ideologie suchen wir vergebens. Bischof Mixa, der eine verantwortungsbewußte eigene Meinung vertritt und ein Schwimmen gegen den Strom nicht scheut, stößt sogar auf Widerstand des Episkopates, der in seiner Gesamtheit offenbar lieber wie ein toter Fisch mit dem Strom schwimmt. Das ist alles höchst unerfreulich. Nur: wer selber ohne Fehler ist, werfe den ersten Stein!
Die Gesamtheit der unerfreulichen Dinge verhindert es nicht, selbst durch ein ernsthates geistliches Leben zur Fülle zu finden, in der göttlichen Fülle seine eigene Erfüllung zu finden. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen: hierzu benötigen wir kein Weihesakrament, Taufe und Firmung genügen vollauf.
Hierzu muß man allerdings in die Stille finden und Stille aushalten. Es gibt hier – auch für Frauen – im Rahmen von „Kloster auf Zeit“, „Tage im Kloster“ und ähnlichen Angeboten – möglicherweise im Internet abrufbar – ausreichend Angebote zu einer Anleitung. Wichtig ist Geduld, auch mit sich selbst. Ein jahrelanger steiniger Weg liegt vor Ihnen!
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#47   caritatem   22:22:55 | Donnerstag, 5. März 2009
Sehr geehrter Herr Guttenberger
Kurz und bündig,darin ist alles enthalten.
Die Kirche predigt Wasser und trinkt selber Wein.
Sie hat sich weit vom Evangelium unseres Herrn Jesus Christus entfernt.
Das Leben in Fülle haben ?
Wen meint sie damit ?
Ihre eigenen Mitglieder im priesterlichen Dienst.
Ich könnte Ihnen aus dem Nähkästchen plaudern,mache ich aber nicht,da ich kein Verräter bin.
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#46   Guttenberger   22:09:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Caritatem: Kritik
Warum muß man den Vatkan kritisieren? Bitte, nennen Sie die die Rechtsgrundlage Ihrer forderung!
Im Übrigen: hat Ihre Forderung grundsätzlichen Charakter, oder bezieht sie sich nur auf den Vorgang „Pius-Bischöfe“?
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#45   caritatem   21:51:59 | Donnerstag, 5. März 2009
Moment bitte
Den Vatikan kann man nicht nur kritisieren,man muß es tun.
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#44   Guttenberger   21:49:55 | Donnerstag, 5. März 2009
caritatem, sefirot: Papst; Alois Bischof: Evolution
c,s: Wieso BXVI den Deutschen geschadet hat, ist von Ihnen nachzuweisen. Behaupten kann jeder.
Natürlich kann man den Vatikan kritisieren. Vermutlich hat es tatsächlich Pannen gegeben. Aber auch hier gilt: wem noch nie eine Panne passiert ist, möge bitte den ersten Stein werfen.
BXVI ist jedenfalls kein Fehlverhalen nachweisbar.
B: Natürlich darf man die Evolutionstheorie nicht zu einer Ideologie herabwürdigen. Die Kirche kann nur feststellen, ob die E. mit der Lehre der Kirche vereinbar ist, und das ist, soweit mir bekannt, schon längst geschehen. Wir haben schon vor 50 Jahren in der 4. Gymnasialklasse im r.-k. Religionsunterricht Evolutionstheorie gelernt, so habe ich die heutige Infragestellung dieser Theorie als befremdlich empfunden. Will man etwa wieder zurück?
Das Gespräch von Naturwisenschaft und Glaube ist hoch interessant, wie auch wir es im Rahmen der Deutschen Gesellschaft Teilhard de Chardin pflegen. Genauso,wie Thomas und andere das christliche Weltbild mit Hilfe der Philosophie zu erklären suchten, versucht es Teilhard mit Hilfe der Naturwissenschaft. Da naturwissenschaftliche Erkenntnis sich heute weit rascher ändert, als damals die damalige philosophische, ist das Verhältnis weit spannungsreicher und damit interessanter.
Allerdings hatte die Scholastik ebenfalls gehörige Probleme, als nach der Eroberung Konstantinopels die Originaltexte von Aristhoteles nach Europa kamen, die bis dahin ausschließlich aus Übersetzungen aus dem Arabischen bekannnt waren.
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#43   Domenico Tuttisanti   21:22:24 | Donnerstag, 5. März 2009
Katholiken fordern
.
>>öffentliche Entschuldigung von Frau Merkel beim Papst! www.kreuz.net/bookentry.4098.html<<
Danke, Gerd, Du bist eine grosse Hilfe! :-D :)3
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#42   GerdEric   21:21:09 | Donnerstag, 5. März 2009
@DomTutti
Du kneifst.
Öffentlich müsste die Aktion schon sein, oder ist denunzieren katholischer Brauch, zumal bei den „wirklichen“ Katholiken?
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#41   Domenico Tuttisanti   17:55:39 | Donnerstag, 5. März 2009
Der Widerstand gegen Angela Merkel wächst! Einige Stimmen zu Ihrem Fauxpas gegenüber dem
Papst und Vorschlag zu einer Unterschriftenaktion www.kreuz.net/bookentry.4098.html!
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#40   DJM †   15:59:02 | Donnerstag, 5. März 2009
@Matt3
Danke für Dein Verständnis. :-( :-S Wer nicht will, der hat schon. :-$ ich werde mich in Pandoras Büchse einschließen und rauskommen, wenn jemand aufmacht. :-O die Erkenntnis des Göttlichen im Menschen. :'( :-! Gott aus der Spielzeugkiste. :-] ;-) ich höre jetzt auf nachzudenken. :&) :(3
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#39   matt3   15:19:27 | Donnerstag, 5. März 2009
@DJM: du schwirrst mir zuviel herum…
und ich sehe, dass du es nicht fassen kannst. Verzeih, wenn das überheblich klingt, aber du sträubst dich dagegen, weil du es nicht zu denken wagst. Es geht hier eben genau um das, was das Christentum leugnet: die Erkenntnis des Göttlichen im Menschen. Manche sträuben sich vor der Erkenntnis, wie vor einem harten Brot. Sie haben allerhand Sprüche in peto, mit denen sie sich auf Distanz halten und man kriegt sie niemals dazu, sich auf dieses Denken einzulassen, weil sie es eben nicht wollen. In dem Sinn kann man sich die Finger wundschreiben: es wird nicht den gewünschten Effekt hervorbringen. Wer nicht will, der hat schon.
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#38   Schalom   15:17:11 | Donnerstag, 5. März 2009
DJM Wie muss es doch so schön befriedigen sein, die andern semper zu belehren,
SALVE CONFRATER zu bekehren, zu segnen, den Beichtstuhl, den Rosenkranz, das Skapuier und fromme Bücher zu empfehlen un dwas sie alles tun müssten, um das ewige Reich zu erreichen.
Mein Freund, kochen Sie sich Ihren Kirchenkaffee mit
pur Lourdesquelle, einen Löffel Zucker für den Vater, einen für den Sohn und einen für den heiligen Geist und
dazu den Rahm der keuschen Denkungsart.
Schön wenn Sie einen armen Teufel ohne „katholische“ Beschwätzung zum Mittagessen einladen.
Und vergessen Sie mir nicht Ihre schwarze Kutte auszubürsten, denn da sieht man sonst jedes Stäubchen. Herzlich :(3 Ihr schalom
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#37   Mannheimer †   15:09:14 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Viren – äh, nein, diesmal
war ich selber der Virus – hab mich bei nem Hüftwurf nicht vernünftig abgerollt, war unkonzentriert. Zack, auf der Schulter aufgekommen, Quetschung, Bluterguss im gelenk. Aua, aber nicht schlimm. Geht von alleine weg, wenn man den Arm schont.
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#36   DJM †   15:01:29 | Donnerstag, 5. März 2009
@Matt3 – Gott ist frei von Zeit und Raum
„Gott = wahrer Mensch“
Gott ist ewig. Das ist der Mensch nicht. Eben weil er aus dem Acker genommen wurde, ist er Staub. Er ist jedoch auch kein Golem de.wikipedia.org/wiki/Golem. Folglich ist Gott das Orginal und der Mensch halt sein Abbild oder Ebenbild. Beides wäre daher zulässig.
der Mensch ist das göttliche Wesen.
Die Natur ist auch göttlich. Trotzdem ist sie nur ein Abglanz Gottes. Dh. so wie es am Ende des Faust II. heisst: „Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis. Das Unzulängliche, hier wird’s Ereignis.“ Das Besondere am Menschen ist ja, dass er von Gott den Lebensatem eingeblasen bekommen hat. Daher ist er mit Geist begabt, im Gegensatz zum Rest der Natur. Uns ist folglich unser Bewußtsein bewußt, wir können es reflektieren.
Die Differenz von Gott und Mensch ist also nach meinem Verständnis keine Differenz des Wesens, sondern des Bewußtseins.
Es geht mehr um ein Dasein, als ein fixes Sein, als dessen Endzustand; folglich „das Werden“. Das Leben wird, es ist nicht. Niemand kann sagen „er ist…“ weil jeder wird. Das Seiende bleibt ohne das Werden undefiniert.
Es kann ebenso auch scheitern und verenden.
Sorge? Der Mensch wird notwendig scheitern und verenden! Nur so merkt er, dass er Gott braucht. Niemand kann sich ohne ihn rühmen! Er will geliebt sein! Eben, weil er einzig Gott ist.
So wahr mir Gott helfe!
Wiesehr er dieser Veranlagung gerecht wird erweist sich im Zuge seiner Entwicklung hin zum „wahren Menschen“.
Der Endzustand des Menschen ist der Tod.Sind wir es, sind wir keine meh…
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#35   MartinBieger   14:58:56 | Donnerstag, 5. März 2009
@Mannheimer
Ist aber ganz lustig. :-]
Haben dich auch die Bösen Viren erwischt.
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#34   Mannheimer †   14:56:54 | Donnerstag, 5. März 2009
Oje, was ein Unfug, MartinBieger…
den wir hier schwätzen. :-$ :-]
Und das „Schlimme“ ist, ich bin für mindestens 7 Tage krank geschrieben und habe viel Zeit zum Unsinn schwätzen dadurch… :-O
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#33   MartinBieger   14:54:53 | Donnerstag, 5. März 2009
@Mannheimer
Im Prinzip stimmt es aber.
Entweder du oder ich ;-)
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#32   Mannheimer †   14:51:21 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Sozusagen „alttestamentliche Behandlung“:
Auge um Auge, Zahn um Zahn – wobei ich vermute, Bakterien und Viren haben weder Augen noch Zähne. ;-)
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#31   MartinBieger   14:47:47 | Donnerstag, 5. März 2009
@Mannheimer
Manche Bakterien und Viren verhalten sich ja auch nicht anständig uns gegenüber.Dann hat man das Recht sich zu wehren ;-)
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#30   Mannheimer †   14:45:15 | Donnerstag, 5. März 2009
Martin Bieger: Einverstanden.
Ich sage sich anständig zu alllen Lebewesen zu verhalten.
Jedenfalls zu fast allen – die Viren oder Bakterien, die sich hin und wieder in meinem Körper ausbreiten, behandle ich mit gutem Gewissen äußerst unanständig, um nicht zu sagen: grausam. ;-)
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#29   MartinBieger   14:41:32 | Donnerstag, 5. März 2009
Ich gehe noch einen Schritt weiter
Ich sage sich anständig zu alllen Lebewesen zu verhalten.
Wenn man sich nur etwas an die Bergpredigt hält braucht man keinen Katheschismus,Kirchliche Dogmen etc.
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#28   Mannheimer †   14:38:23 | Donnerstag, 5. März 2009
MartinBieger: Einige Kleinigkeiten
kommen schon auch noch dazu – aber prinzipiell haben Sie sicher recht: Es ist mit Sicherheit in Gottes Sinn, sich seinen Mitmenschen gegenüber anständig zu benehmen.
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#27   MartinBieger   14:35:00 | Donnerstag, 5. März 2009
@DJM…
Damit habe ich mich bis jetzt nicht befasst mus ich zugeben.
Aber es scheint so zu sein das der Verfasser dieses Buches einen Leitfaden zur Christlichen Nachfolge geben wollte.
Besonders interessant finde ich Ratschläge zum Bibelstudium und die Unterwerfung gegenüber geistlichen Obrikeiten.
Mit dem letzteren habe ich so meine Probleme.
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#26   matt3   14:33:59 | Donnerstag, 5. März 2009
@DJM: Ich meinte auch keine triviale Gleichsetzung
in der Art Gott = Mensch. Das wäre kurzschlüssig und so habe ich nie argumentiert.
Richtig wäre vielmehr „Gott = wahrer Mensch“ und Schluss. Mehr braucht man nicht zu sagen. Genauso stimmt es für mich.
Ich sagte: Gott ist in Seinem Wesen Mensch, oder anders formuliert: der Mensch ist das göttliche Wesen.
Die Differenz von Gott und Mensch ist also nach meinem Verständnis keine Differenz des Wesens, sondern des Bewußtseins. Und genau gegen diesen Gedankengang erweisen sich Christen absolut stur.
Ein Wesen ist zunächst ein rein potentielles, es ist nicht per se Bewußtsein. Erst durch seine Entwicklung bewahrheitet es sich, oder eben nicht. Es ist also keine „win-win“-Situation. Es kann ebenso auch scheitern und verenden. Der Mensch ist also der Möglichkeit nach Gott, potentieller Gott. Wiesehr er dieser Veranlagung gerecht wird erweist sich im Zuge seiner Entwicklung hin zum „wahren Menschen“.
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#25   Protestant   14:33:26 | Donnerstag, 5. März 2009
@martin und schalom
Ihr habt ja beide Recht!
Nur,wenn ich meinem Nächsten nichts zuleide tu, dann ist das sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und gefällt Gott sicherlich.
Was Schalom allerdings sagt, geht noch tiefer. Der christliche Glaube ist eben mehr als nur die Lehre von Päpsten oder Bischöfen…Er ist die Lehre Jesu Christi!
Und die ist eigentlich ganz einfach!Die Bergpredigt und auch das Vaterunser sind hier richtungsweisend!Klar, das wir das alles nicht immer „leisten“ können!Aber wir sollten es anstreben und häufiger versuchen!
Und Schalom hat völlig Recht mit dem Oblatenvergleich und den geschnitzten Figuren. Jesus Christus hat sich für uns geopfert und nicht nur für römisch-katholische Traditionalisten. Und gegen Holzkreuze ist auch nichts einzuwenden, aber – wenn man sich vor allem Wallfahrtsorte ansieht, dann ist es z.T. wirklich erstaunlich, mit welchem „Klimbim“ die Menschen Geld machen (das errinnert fast an Ablasshandel).
Und am besten ist der Hinweis auf den verheirateten Jesus! Ja, mir ist es auch egal, ob er verheiratet war oder ob er Kinder hatte oder Geschwister.Es würde meinem Glauben keinen Abbruch tun!
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#24   DJM †   14:25:12 | Donnerstag, 5. März 2009
@MartinBieger
Sie kennen das Werk von Thomas von Kempen „Nachfolge Christi“? Das haben Päpste gelesen. Es dürfte nach der Bibel eines der wichtigsten Bücher nach dem NT sein.
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#23   MartinBieger   14:22:42 | Donnerstag, 5. März 2009
@Schalom
Es geht auch einfacher.Wenn jeder so lebt das er seinen Mitmenschen nicht schadet,übervorteilt etc. lebt man doch schon in der Nachfolge Christi.
So sehe ich das.
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#22   Schalom   14:19:26 | Donnerstag, 5. März 2009
matt3 „Wenn die Christen das Evangelium leben, werde ich Christ“ Mahatma Gandhi
Es reicht, die Bergpredigt als Programm Jesu zu leben.
Gott und den Menschen lieben.
Alles andere ist nur Drumherum und solange es keinem Menschen schadet möglich.
Christsein ist für mich e i n e Art des Menschsein in der schlichten Nachfolge (Orientierung an Jesus).
Jesus Christus läßt sich nicht auf Oblaten reduzieren, sich nicht im Tabernakel „Besitzen.“
Damit will ich nichts gegen den Eucharistischen Kult reden. Aber ich erinnere daran, dass Jesus ein junger
jüdischer Mann war, weit weg aus den Holzschnitz- und Gipswerkstätten theologischer lebensferner Christusfiguren.
Und selbst wenn Jesus verheiratet gewesen wäre, ich hätte Vertrauen und Glauben und Liebe zu und für ihn! :(3 :(3 :(3
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#21   DJM †   14:17:44 | Donnerstag, 5. März 2009
@matt3: Wahrer Gottmensch
Einführende Lektüre zu dem Thema bieten die Valtorta Bücher www.adorare.de/gottmensch.html, aber auch die Bücher von Maria Agreda www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-3-874… über das Leben der jungfräulichen Gottesmutter gehören zu den Standardwerken christlich/abendländischer Literatur altkonservativer Katholiken. Auf diesem Weg wäre das Mysterium Christi einigermaßen verständlich.
also wenn ich nach Deiner Logik gehe, dann ist der Mensch, dessen Sohn er ist „wahrerer Mensch“, wenn er selbst schon „wahrer Mensch“ ist.
Wäre er wahr, könnte er die Lüge nicht tun, eben weil er aus/von Gott ist.
„Gott wird Mensch“ das ist für mich ein Unsinn…„Gott IST wesentlich Mensch“ und der Mensch war von Anbeginn sein Wesen, aber er hatte eben noch kein Bewußtsein davon.
Gott IST Mensch, wäre ein Paradoxon, da alles wird und nichts ist, was es zu sein scheint. (A ist nicht gleich A.) Gleiches kann aber nur durch gleiches erkannt werden. Dh. lt. Xenophanes wäre das so. Das bedeutet, nur durch Gott kann Gott erkannt werden. Im Menschen kann der Mensch jedoch ohne Gott nicht erkannt werden. Sic! ;-)
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#20   matt3   14:00:11 | Donnerstag, 5. März 2009
@DJM: Die Lehre des Christentums ist verworren
jaja, der „Menschensohn“… also wenn ich nach Deiner Logik gehe, dann ist der Mensch, dessen Sohn er ist „wahrerer Mensch“, wenn er selbst schon „wahrer Mensch“ ist.
Dieses Gerede: „Gott wird Mensch“ das ist für mich ein Unsinn. Vielmehr Sinn würde es machen zu sagen „Gott IST wesentlich Mensch“ und der Mensch war von Anbeginn sein Wesen, aber er hatte eben noch kein Bewußtsein davon. Dann braucht man nicht immer mit diesem „wahrer Gott – wahrer Mensch“ Dualismus aufzuwarten.
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#19   DJM †   13:40:45 | Donnerstag, 5. März 2009
streben
@matt3
… dem ideologischen Menschenbild des Christentums.
Gibt kein ideologisches Menschenbild. Umgekehrt wird ein Stiefel draus. Das Christentum lehrt den wahren Menschen, dh. den Menschensohn!!!
Was sollte denn der Mensch laut Katholizismus auch sein, mit seinem ungöttlichen Wesen, dieses erbsündige Etwas, dieser Wurm?
Besser ein Wurm, als etwas, dass aus hohlen Eingeweiden redet. Gott ist Mensch geworden. Das ist die Botschaft des Evangeliums. Höre Bruckner! Der hatte es verstanden, als er per Zufall mal in der Kirche eingeschlossen wurde und dann am Nächsten Morgen dies bekannte, als man ihm aufsperrte. :-$
Schönborn weiss garnicht, wiesehr er dem Teufel in die Hände spielt.
Naja, intelligent Design. Damit sollen sich Leute beschäftigen, die von so etwas eine Ahnung haben und keine Hobby-Archäologen uä. Er hat’s halt gut gemeint. :'(
Er besitzt weder den Verstand noch den Mut sich dieser fatalen Irrlehre zu widersetzen.
Stoisch denken, matt3. Wer Blitz werden will, muß vorher lange Wolke sein. ^-^
Das, was er am besten kann, ist leutselig grinsen.
Ist doch überhaupt nicht wichtig. Dadurch verbreitet er keine Gotteserkenntnis. Jeder hat Sünden. Schönborn hat ein gutes Herz.
Man sagt doch auch, dass die Kinder des Lichts nicht mit Geld umgehen können.
@Alois Bischof
hier wird eine Lüge, eine Ideologie, und keine wissenschaftliche Lehre bzw. Theorie der Biologie bzw. der Geschichtsforschung verbreitet.
Ideologie ist IMMER eine Lüge. Es irrt der Mensch, solang…
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#18   Phillip   13:11:50 | Donnerstag, 5. März 2009
@Schalom
Wir haben es jetzt mitbekommen, Schalom…
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#17   schamane40   13:08:59 | Donnerstag, 5. März 2009
Freunde der Schöpfung. Bayerisches Fernsehen. Die Alpenschamanen.
Der Film „ Hüttenwirte -die Schamanen vom Untersberg“ am Sonntag, 29. März, 15 Uhr, Bayerisches Fernsehen.
Die Alpenschamanen, Freunde der Hüttenwirte und von
Pfarrer Schmatzberger, Diözese Salzburg.
NATUR SAUBER = NATURZAUBER
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#16   matt3   13:04:51 | Donnerstag, 5. März 2009
ET ist das Schlachtross der sog. Aufklärung…
aber wenn wir nach der Brutstätte dieser boshaften und hartnäckigen Ideologie fragen dann orte ich sie bereits in dem ideologischen Menschenbild des Christentums. Ich finde es auch garnicht verwunderlich, dass viele Christen kein Problem damit haben, wenn man den Menschen auf die Ebene des Tierischen verstößt und ihn dumm als ein solches ansieht.
Was sollte denn der Mensch laut Katholizismus auch sein, mit seinem ungöttlichen Wesen, dieses erbsündige Etwas, dieser Wurm? Man kann es ohnehin nicht definieren, was es sein soll, wenn man es ontologisch von Gott abschneidet, hat es keinen Sinn mehr. Also setzt man es, im Sinne des Darwinismus, eben gleich auf die Ebene des Tierischen herab.
Der Packt der Katholen mit den Darwinisten zeigt wie sehr sie sich in ihrer abfälligen Anschauung des Menschen ähneln. Schönborn weiss garnicht, wiesehr er dem Teufel in die Hände spielt. Ich habe auf diesen Menschen in der Thematik auch nie Vertrauen gesetzt. Er besitzt weder den Verstand noch den Mut sich dieser fatalen Irrlehre zu widersetzen. Das, was er am besten kann, ist leutselig grinsen.
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#15   Alois Bischof   11:02:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Evolutionstheorie oder Ideologie?
Wenn man eine Evolutionstheorie sowie diese der heutigen Neo-Darwinisten nicht mehr in Frage stellen „kann“ (sprich: „darf“), dann wird diese Theorie zu einer Ideologie oder zum Glauben.
Das ist aber keine Naturwissenschaft mehr. Die Fälschung vieler Theorien brachte in der Vergangenheit wissenschaftlichen Fortschritt.
Die angebliche Makro-Evolution aller Arten und die Milliarden von Jahren die die Erde alt sein sollte, ist aber heute zur Ideologie verkommen.
Keineswegs sollte sich die Hl. Kirche auf einer Ebene mit evangelikalen Protestanten der USA stellen lassen, und für gewisse Aussagen der Naturwissenschaft und der Evolutionstheorie gibt es Möglichkeiten, aber wenn ein Kardinal und Erzbischof (der Konzilskirche freilich) die Evolutionstheorie als Ideologie umarmt, sowie auch die Schoah, der NS-Mord an den Juden, zur Ideologie der „Kollektivschuld der Deutschen“, der „Kollektivschuld der Kirche und des Christentums“, der „2.000 Jahre christlichen Antisemitismus“ umgedeutet wird, da weiß der Kritiker und der eigenständige denkende Mensch: hier wird eine Lüge, eine Ideologie, und keine wissenschaftliche Lehre bzw. Theorie der Biologie bzw. der Geschichtsforschung verbreitet.
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#14   DJM †   10:43:07 | Donnerstag, 5. März 2009
Papst
»… fügt Deutschland in der Welt großen Schaden zu.«“
Jesus nannte Petrus auch manchmal „Satan“, aber das was da grad abgeht, kommt wie ein Boomerang wieder zurück.
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#13   Sefirot   10:41:38 | Donnerstag, 5. März 2009
fynkchen
ein Sammelbecken ultratraditionalistischer Kräfte erstellen, als die grauenhafte kirchliche Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig macht…
ein mal Pusten oder beser noch drauf Pieseln und dann gibt es dich nicht mehr… kleines süßes Großmaul :&)
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#12   fynkchen †   10:28:06 | Donnerstag, 5. März 2009
Lorenz
Warum ist dieser Bischof nur so dreist?
Das sind die Ressentiments eines in großem Maßstab Gescheiterten!
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#11   Lorenz   10:25:20 | Donnerstag, 5. März 2009
Kreuz.net liegt schon richtig.
Da ist man sich im deutschen Episkopat über Jahrzehnte zu fein oder zu feige auf die Piusbrüder zuzugehen, in Dialog mit ihnen zu treten. Nun hat der Papast diesen notwendigen Schritt getan. Jetzt will Lehmann den Papst kritisieren dürfen.
Warum ist dieser Bischof nur so dreist?
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#10   fynkchen †   10:22:55 | Donnerstag, 5. März 2009
aleph / sefirot / schalom im einsamen Kampf gegen die deutsche Sprache:
ein Sammelbecken ultratraditionalistischer Kräfte erstellen, als die grauenhafte kirchliche Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig macht…
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#9   geghard   10:08:59 | Donnerstag, 5. März 2009
er relativiert und relativiert
mehr als 3 Jahre bis er sich selbst relativiert hat. Das kann unser Kardinal auch doch wesentlich schneller. Bei einer Pressestunde des ORF dauerte es gerade mal 30 Minuten bis er sich selbst von einer strikten Einhaltung des 8 Dezembers als verkaufsfreien Feiertag auf ein nachmittags kann man eventuell doch die Geschäfte öffnen, relativierte.
Ja weil doch diese Reporter auch dauernd nachfragen müssen.
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#8   Sefirot   10:07:44 | Donnerstag, 5. März 2009
Bischofskritik am Vatikan
Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher Pannen“ bezichtigt. Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den Vatikan nicht kritisieren könne.
Wieso und seit wann kann man den Vatikan nicht kritisieren. Er kann als Staat kritisiert werden, aber auch als oberste irdische Distanz, wenn seine Entscheidungen in keinster Weise zu akzeptieren sind, weil sie nachweislich gravierende Fehler aufweisen.
Unter dem fragwürdig gewordenen Deckmantel der sogenannten Einheit, lassen sich auf Dauer keine Kropfgeburten mehr zusammenfegen, ohne dass das registriert wird, oder ein Sammelbecken ultratraditionalistischer Kräfte erstellen, als die grauenhafte kirchliche Büchse der Pandora…, die sich eines Tages selbständig macht…
Kardinal Lehmann hat sehr wohl recht, dass der Vatikan kritisiert werden kann…
Fürchten die Weichspüler etwa um ihren einträglichen Posten…?
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#7   thaumaturgos   10:01:44 | Donnerstag, 5. März 2009
… Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher Panne
das ist HASS.NET STUMPFSINN, der Kardinal hat das niemals und schon gar nicht so gesagt!
und: den Vatikan darf und soll man kritisieren – wenn notwendig-, er ist nicht GOTT himself!!!
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#6   Compassion   10:00:04 | Donnerstag, 5. März 2009
Es ist also wichtiger,daß die Leiche
gut aussieht, als das Kranken mit einer Organspende geholfen wird ?
Ich kann den Schmerz der Mutter nachvollziehen,da es sich um das eigene Kind handelt.Aber als Christen sind wir aufgefordert,Nächstenliebe zu üben.Auch wenn es wehtut.
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#5   Gotthard   09:59:08 | Donnerstag, 5. März 2009
Frau Greinert
Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres Sohnes. Seit dem traumatischen Erlebnis ist Frau Greinert eine Kritikerin der Transplantationsmedizin.
vielleicht hätte sich Frau Greinert auch mal mit dem/den Menschen treffen sollen, die Nutznießer der Organspenden waren.
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#4   Strauss   09:58:35 | Donnerstag, 5. März 2009

Mehr Mixa! :-)
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#3   caritatem   09:51:58 | Donnerstag, 5. März 2009
Da kann ich der FAZ und dem Chefredakteur Herrn Matthias Döpfner nur zustimmen
Papst Benedikt XVI hat großen Schaden angerichtet.
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#2   Dani California   09:39:37 | Donnerstag, 5. März 2009
Kardinal Lehmann
Für Kardinal Lehmann ist eine Erklärung nur sinnvoll, wenn sie den Vatikan „unverantwortlicher Pannen“ bezichtigt.
Kardinal Lehmann sollte mal ernsthaft darüber nachdenken, welcher Kirche er angehört.
Vielleicht sollte er doch mal eine Konversion in Erwägung ziehen … :-S
Ich liebe Wendehälse … >:)
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#1   Protestant   09:33:46 | Donnerstag, 5. März 2009
Warum, um alles in der Welt…
Der Augsburger Bischof Walter Mixa hält dagegen, daß man den Vatikan nicht kritisieren könne.
…kann dieser Mann den Vatikan nicht kritisieren?Er nörgelt doch sonst auch an allem und allen herum (außer an Eva Hermann)!
Stunden später sah sie die entstellte Leiche ihres Sohnes.
Es ist doch klar, dass eine Leiche nach einer Organentnahme nicht „schön“ aussieht!So denn die Seele Zugang zu Gott und zum ewigen Leben findet, was ist dann schon der tote Leib, der womöglich todkranken Menschen ein Weiterleben ermöglicht? Ich bin und bleibe Organspender aus Überzeugung, genauso, wie ich regelmäßig Blut spende. Dass ist tausendmal christlicher und hat mehr mit Nächstenliebe zu tun, als das städige Geplapper über Homos, Holocaust und lateinische Messen!
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