Theologie
Man nimmt das alles nicht mehr so ernst
Es ist klar, daß der Katholizismus letztlich staatsfeindlich ist. Aber warum habe die Autoren nicht den Mut, diese Argumentation auf das Judentum auszudehnen?
Statue des Heiligen Petrus im Petersdom.
Statue des Heiligen Petrus im Petersdom.
© Public domain
(kreuz.net, Wien) Politiker seien sich zwar der „integrations- hemmenden Wirkung religiöser Lehren“ bewußt: „An ihrer Haltung zur katholischen Kirche ändert das jedoch wenig.“

Das erklärte das Wiener Kirchenhaß-Blatt ‘Der Standard’ am 20. Februar in einem Hetzkommentar von Herr und Frau Prothmann.

Frau Waltraud Prothmann-Seyersbach nennt sich „akademische Trainerin für Kommunikationspädagogik“. Ihr Ehemann Leo ist Psychotherapeut mit eigener Praxis in Salzburg.

Unsinnige Religion

Bis heute „haben wir uns“ nicht aus einer Diskussion befreit, die vor fünfhundert Jahren begonnen habe, als man durch „exakte“ naturwissenschaftliche Beobachtung und Berechnungen die ganze „Unsinnigkeit religiöser Lehren, Dogmen und Rechthabereien“ erkannt habe – erklärt das traute Ehepaar.

Die „großen religiösen Irrtümer“ der Menschheit hätten immerhin die Chance geboten, ein geistiges Abenteuer im Hinblick auf tiefste menschliche Sehnsüchte und Bedürfnisse zu werden.

Böse kirchliche Obrigkeit

Doch die bösen kirchlichen Obrigkeiten hätten mit Verboten, Indizierungen, Drohungen, abverlangten Eiden, strafender oder heiligsprechender Willkür, einer pompösen Selbstinszenierung und beamteter Feierlichkeit „ihre eigenen Machtansprüche“ verteidigt.

Was Menschen brauchten, um Halt und Orientierung zu finden, sei verraten worden: „Und so ist es bis heute“ – stöhnt das Pessimistenpaar.

Doppelbödige Moral

Mehr als achtzig Prozent der Bevölkerung stünden den christlichen Kirchen fern: „Die Verwaltung der angemaßten Wahrheiten und einer doppelbödigen Moral wird vielfach relativiert oder belächelt“.

Selbst die wenigen noch verbliebenen Gläubigen würden sich heute noch von Todsünde oder Verboten beeindrucken lassen: „Man nimmt das alles nicht mehr so ernst.“

Dumme Menschen hätten überhaupt kein Problem mit Glaubensinhalten.

Widerwärtigkeiten des Katholizismus

Von den anderen hätten sich manche mit den „Widerwärtigkeiten des Katholizismus“ aus anerzogenem Gehorsam, Gewohnheit, Gleichgültigkeit oder Denkfaulheit arrangiert – „obwohl die Glaubenssätze in vieler Hinsicht den Menschenrechten, allen psychologischen Erkenntnissen und auch den Wertmaßstäben der Demokratie widersprechen“ – warnt das Paar.

Darüber könne sich „in unserem Land“ nur noch die Katholische Kirche hinwegsetzen, ohne mit geltenden Gesetzen in Konflikt zu geraten:

Parasitäre Staatsreligion

„Es wäre nicht weiter schlimm, wenn sich der Staat davon distanziert verhielte und sich Glaubensgemeinschaften selbst erhalten müßten.“

Das Problem: In Österreich gebe es immer noch eine über die Herzen, Köpfe und Seelen der Menschen herrschen wollende und auch von „kritisch Denkenden“ zwangsfinanzierte, „äußerst parasitär agierende Staatsreligion“.

Das Ehepaar Prothmann ist den islamischen Fundamentalisten dankbar: „Denn in fremdem Gewand sehen manche religiöse Lehren und Forderungen gleich viel absurder und bedrohlicher aus als in der gewohnten alten Tracht.“

Haßreligion als Alternative

Kirchen und sakrale Räume sollten nur dann aus dem Steuertopf erhalten werden, wenn sie sich für kulturelle Verwendung öffnen – „auch für Programme kritischer und unkonventioneller Veranstalter“.

„Kritisch“ ist für das Ehepaar ein Codewort für Kirchenhasser.

Nach Angaben der zwei könnten „das tägliche Leben, der Umgang mit anderen Menschen, auch und besonders mit solchen, die um Aufnahme bei uns bitten, unsere »Religion« sein.“

Wenn die Hetztiraden des Ehepaars ein Beispiel für diese neue „Religion“ sind, dann muß es sich dabei um eine Haßreligion handeln.

Herr Prothmann ist übrigens ein im Jahr 1979 abgefallener Priester, der zuletzt Stadtpfarrer von Sankt Blasius in Salzburg war.
      
55 Lesermeinungen
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#55   DJM †   20:17:06 | Montag, 9. März 2009
ein trauriges Thema
Die wissen ja nicht, wovon sie brabbeln.
Sakrosankt sag ich nur… :-(
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#54   GerdEric   00:48:35 | Samstag, 7. März 2009
@matt3
nein, es besagt nur, daß Jesus sich zum Volk der Juden gerufen fühlte, er aber Nichtjuden nicht ausschloß. Daß er die Frau „betteln“ ließ, soll nur ihre Ernsthaftigkeit prüfen und beweisen.
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#53   Mrs.Cologne   23:51:48 | Freitag, 6. März 2009
@schwafelommmmmmm…
Für Euch tut es mir schon (einwenig) leid. Aber für die Kirche, die FSSPX und Msg. Williamson freud es mich ungemein. Jetzt beschäftigt Ihr euch wenigstens einmal mit etwas wovon Ihr eine Ahnung habt.
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#52   Schalom   23:46:07 | Freitag, 6. März 2009
Ach, die kleine Schwester Hämorrhida duftet wieder Cologne Eau herum und freut sich abgöttisch
über die Pseudochristen …
Lieber Gott ich Danke Dir,
dass ich nicht so bin wie ihr …
Der Herr bewahre sie vor Plitz und Sturm
und vor dem pösen Hosenwurm!
Ohne Budding, gute Nacht!
Aha
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#51   matt3   23:39:33 | Freitag, 6. März 2009
das könnte man Jesus durchaus als Sünde unterstellen…
dass er die heidnische Frau solange betteln ließ und sie als Hund bezeichnete und sich erst erweichen lässt, als diese sich nach seinen Worten so tief erniedrigt.
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#50   Mrs.Cologne   23:38:19 | Freitag, 6. März 2009
Aha…
was haben wir denn da? Da braut sich doch nicht etwa ein Gewitter bei den fehleingeloggten „Wir sind Kirche“-Pseudochristen zusammen?! >:)
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#49   Schalom   23:38:13 | Freitag, 6. März 2009
Lieber matt3 Mein sogenantes Jesusbild hat immerhin 60 Jahre gehalten.
So Du A… Du solltest erst mal durch die Scheisse gehn und dabei froh, frei, optimistisch bleiben. Was weißt Du von den Hippies? Aus dem Kino? Was weißt Du vom Vietnamkrieg? Was weißt Du vom Leben in der Wildnis? Komm, ich lad Dich ein, damit Dir Deine feuchten Vorstellungen über mich vergehen.
Redet mir von fester Nahrung? Geh zu den Zen-Mönchen, die lernen Dir Holzhacken und lösen Deine Verspannungen und Vorurteile gegen andere. Der Fischer Schimon vom See Genesareth täte Dir gut oder mit mir im Schneesturm. Unterstellt mir Puppenspielen, das Schaf! Servus Kollege!
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#48   GerdEric   23:30:58 | Freitag, 6. März 2009
@Ultramontanus
Wenn Jesus schon die Nichtjuden Hunde nannte,
und er ist ja der Gott der Christen,
dann muß da wohl was dran sein
:-$
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#47   matt3   23:18:32 | Freitag, 6. März 2009
@Schalom: Dein Jesus
Ich hab dich schon soviel schmalziges Zeug labern hören, dass es mir zu den Ohren rausquillt. Werd einmal erwachsen und hör auf uns mit Deinem Hippie-Jesus anzusülzen und auf die Nerven zu gehen. Du kommst mir vor wie ein kleines Mädchen, dass mit ihrem Traum-Ken im Puppenhaus herumwedelt und sich selbst vorschwärmt, wie lieb er sie hat. Behalt deine feuchten Weichzeichner-Träumereien einmal für dich. Das ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten.
Feste Nahrung scheinst du nicht zu vertragen. Mit jederman liebsein und dabei auch die Sünde innig umarmen. Du wirst dich mit deinem Jesus-Bild noch sehr enttäuscht sehen.
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#46   Biene Maja   23:01:41 | Freitag, 6. März 2009
Doriano
Danke :(3 Gottes Segen für Sie
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#45   Doriano   22:59:32 | Freitag, 6. März 2009
Liebe Biene,
Prolog des Johannesevangeliums – auch für mich – wie das ganze JE überhaupt. Das Gespräch mit der Samariterin am Brunnen und daraus das Bekenntnis der ganzen Stadt – in den Augen der Juden Heiden.
Auch Ihnen eine gese :(3 gnete Nachtruhe!
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#44   Schalom   22:55:11 | Freitag, 6. März 2009
Lieber Ultramontanus, ich habe keinerlei Grund.
zu einem Kirchaustritt. Mein Meister wanderte durch Galiäa und ich mit ihm durch die katholische Kirche, die besteht ja nicht nur aus Aberglauben, Wahnsinnigen und Rasenden.
Ich hatte durchaus überzeugende römisch katholische Professoren und eine gründliche Dogmeninterpretation studiert.
Aber wenn Sie wollen, dürfen sie sich die Himmelfahrt Jesu wie einen Vogelflug vorstellen und das zu Wasser gewordenen Wein als Grünen Veltliner.
Mein Wunder: Tränen in Freude verwandeln.
Jesus Christus lebt.
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#43   Biene Maja   22:54:45 | Freitag, 6. März 2009
Doriano
Guten Abend Doriano ich bin völlig Ihrer Meinung
Jesus ist das Fleisch gewordene Wort Gottes siehe
Johannes Prolog meine Lieblingstelle in der Bibel
ich wünsche Euch eine Gute Nacht und Schönen Abend
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#42   Vieira   22:52:56 | Freitag, 6. März 2009
@Schalom
Für seine Freunde und Freundin Maria von Magdala ist er nicht tot. (Für mich nach 2000 Jahren auch nicht).
Für manch einen hat kein Holocaust stattgefunden. Für andere schon.
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#41   Doriano   22:47:23 | Freitag, 6. März 2009
@shalom
Der „echte“ Jesus ist das fleischgewordene Wort Gottes – und dieses Wort hat unter anderem aus dem brennenden Dornbusch heraus zu Moses gesprochen – und ist vor aller Ewigkeit geboren. Es klingt wie eine Verleugnung der Gottgleichheit Christi, Ihn auf eine rein menschliche Dimension reduzieren zu wollen. Er war den Menschen in allem gleich – außer der Sünde.
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#40   Ultramontanus   22:39:53 | Freitag, 6. März 2009
Wenn Sie die jesuanischen Dogmen nicht glauben,
wie die hypostatische Union, warum treten Sie dann nicht aus?
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#39   Schalom   22:35:00 | Freitag, 6. März 2009
chris der junge Jude Jeschua ist ein ganz normaler ganzer Mensch,,
ein Mann, der religionspolitisch untragbar war und ans Kreuz (wie Tausende damals) geschlagen wurde. Für seine Freunde und Freundin Maria von Magdala ist er nicht tot. (Für mich nach 2000 Jahren auch nicht). Was Du zurecht kritisierst ist der theologische Gipsjesus, der süße Seelenfreund, die verfügbare Oblate, das Trösterlein. der entmannte Jesus. Ich kann Dich verstehen. Der echte Jesus ist ganz anders. Da würden manche Fromme laut aufjaulen und ihn „Kirchenfeind und Glaubenszersetzer“ heißen. Und er sie ,„heuchlerisches Natterngezücht“.
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#38   DJM †   22:32:28 | Freitag, 6. März 2009
Kopffüssler
Also, ich kann dieser These schon etwas abgewinnen, nämlich die aufkommende Mär vom sog. „fliegenden“ Spagettimonster de.wikipedia.org/…des_Spaghettimonster. Ist freilich etwas für Eingeweihte und hat mit dem Raubrittertum äh, Piraten, Wirtschaft, Globalisierung etc. zu tun. Einfach nur ein Aufschrei aus dem Weltschmerz… :-[ Dabei finde ich den Gedanken an die Evolution aufgrund dessen, dass ich ein Mensch bin, schon mehr als lächerlich. Wir sind ja keine Automaten, oder Fordisten de.wikipedia.org/wiki/Fordismus, oder Donaldisten de.wikipedia.org/wiki/Donaldisten, sondern Christen. Ob der darwinistische Schrott an den Schulen gelehrt wird, ist unerheblich. Die Schulen dienen ohnehin nur der Wirtschaft und kaum noch der Bildung. Daher ist der Nihilismus das trivialste Werkzeug, dem Weltschmerz zu begegnen. Rückzug anstelle von Anzug. ^-^
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#37   Doriano   22:22:26 | Freitag, 6. März 2009
@ DJM
War ein schnuckeliges Tierchen, dieses Tentakelwesen.
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#36   DJM †   22:17:54 | Freitag, 6. März 2009
Gehört die Zukunft marschierenden Weichtieren?
„Visionäre der Biologie haben schon vor dieser Entdeckung Kopffüßler über Land marschieren sehen – allerdings erst in 300 Millionen Jahren. Für die TV-Bio-Dokumentation „Die Zukunft ist wild“ erschufen Evolutions-Wissenschaftler den „Kolosskalmar“, der, groß wie ein Elefant, mit kräftigen Beinen durch den Regenwald streift. Ein Szenario, das durch die Entdeckung der amerikanischen Wissenschaftler realistischer erscheint. „ Quelle: GEO www.geo.de/…atur/tiere/3670.html
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#35   Doriano   22:16:40 | Freitag, 6. März 2009
Es ist absurd zu glauben,
Gottes Wirken in der Schöpfung auf ein menschliches Zeitmaß einengen zu können. Und Evolution findet noch immer statt – und sei es nur durch das Verschwinden von bestimmten Arten. Übrigens weist das Hintergrundrauschen – ursprünglich für Taubendreck gehalten – und die Rotverschiebung auf ein wesentlich längeres Lenensalter des Universums hin, als z.B. noch vor 200 Jahren angenommen. Problematisch wird es, wenn die Evolutionstheorie zu einer Ideologie erhoben wird – gilt auch für den Kreationismus. Und in jeder Wissenschaft gilt ein ungeschriebenes Gesetz: Solange eine Theorie nicht durch einen Gegenbeweis als widerlegt gilt, geht man von deren Richtigkeit aus.
Und noch etwas ist absurd: Das Wirken Gottes so derart kleinlich zu betrachten.
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#34   Chris   22:15:47 | Freitag, 6. März 2009
Ad absurdum 2
Es ist absurd zu Glauben, dass Brot vom Himmel regnen könnte oder ein Mensch drei Tage im Bauch eines Wales Überleben könnte.
Es ist absurd zu Glauben, dass drei Männer in einem 2000 Grad heißen Ofen nicht verbrennen.
Aber am absurdesten, all dieser Absurditäten, ist es zu Glauben, dass ein Mensch nach drei Tagen von den Toten wieder auferstehen kann. Nicht erstanden ist er, was man als entstanden deuten könnte, denn Gerüchte sind bekanntlich auch entstanden oder erstanden, nein, sondern „auferstanden“ ist er.
Das gesamte Christentum und die christliche Glaubenslehre wird also zu Absurdität: Sie wird „ad absurdum“ geführt, wo kein Glaube herrscht.
Sevus und ein vergelts Gott nach Österreich und Deutschland.
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#33   matt3   22:11:51 | Freitag, 6. März 2009
@Chris
danke für diesen Beitrag :)3
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#32   Chris   22:01:02 | Freitag, 6. März 2009
Ad absurdum 1
Ad absurdum
Vom Glaube an Absurditäten
06. März 2009, 08:39 www.kath.net/detail.php?id=22299
Schönborn: Idee der Erschaffung fertiger einzelner Wesen ist absurd
Kardinal Schönborn bei Vortrag in Wien zum Charles-Darwin-Jahr: Kreationistische Thesen von einer Erschaffung der Welt in sechs 24-Stunden-Tagen sind absurd.
„Nein, die Idee der Erschaffung fertiger einzelner Wesen oder Arten ist absurd. Sie ist so unhaltbar wie die kreationistischen Thesen von einer Erschaffung der Welt in sechs 24-Stunden-Tagen, wie die pseudowissenschaftlichen Spekulationen über eine „junge“ Erde, über eine historische Deutung der Sintflut, etc.“
Es ist absurd zu Glauben, dass ein Schöpfer, der das Attribut der Vollkommenheit und Unfehlbarkeit trägt, erst Millionen von Zwischenarten erschaffen muss, um endlich eine fertige Kreatur uns zu hinterlassen.
Es ist absurd zu Glauben, dass er dafür Milliarden von Jahren brauch und dieses nicht an einem Tag schaffen könnte.
Es ist absurd zu Glauben, dass dieser Schöpfer bei der Schöpfung etwas dem Zufall überlassen hat.
Es ist absurd zu Glauben, dass sich auch nur die geringste Form von Leben selbstständig ohne Wirkung dieses Schöpfers entwickelt haben könnte.
Es ist absurd zu Glauben, der Materie Intelligenz und die Fähigkeit der Selbstorganisation und Selbststrukturierung einzugestehen.
Es ist absurd zu Glauben, dass sich die Lehre von der Evolution mit der Schöpfung durch einen Schöpfer in Einklang bringen ließe …
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#31   Großwildjäger   21:50:41 | Freitag, 6. März 2009
GOJIM:
Generell als Bezeichnung der Nichtjuden verwendet, obwohl der Begriff auch in der ursprünglichen Bedeutung („Volk“, „Nation“) gebräuchlich ist.
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#30   matt3   21:50:14 | Freitag, 6. März 2009
wie unser Tiqvah hier beweist…
gibt es auch unter den Juden Nazis. Bloß richtet sich deren Rassenideologie eben gegen alles nicht-jüdische. Wie ich schon sagte: Deppen gibts überall.
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#29   Schalom   21:42:14 | Freitag, 6. März 2009
Salve Ultramontanus, der Kerl Schalom grüßt Sie.
Macht nichts, dass Sie auch dunkle Seiten des Judentums kennen, das beruht auf historischer Gegenseitigkeit der Wertschätzung zwischen Christen und Juden. –
Ich halte mich an die Lichtseiten des Judentums: liebt den Fremden bei euch, denn ihr war Fremde in Ägypten.
Der Jude Jeschua (Jesus) kennt nur Menschen, und deshalb ist Christentum international.
Ich hege leider den Verdacht gegen Sie, dass Sie gern gegen Juden hetzen.
Der Kerl Schalom wünscht Ihnen
Massel tov. Viel Glück :(3
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#28   Ultramontanus   21:29:00 | Freitag, 6. März 2009
Der talmudisch-jüdische Übernazi Tiqva:
„Also diese Jude wusste auch wer die Nichtjuden sind! Hunde! Deshalb bellen sie auch gegen d Volk G“TTes, (jüdische) den ER für immer und ewig erwählt hat! Es sind leider sehr wenige Gojim ( aus d. Völker/Nationen) die es verstanden haben, und ihre Position bereit sind an zu nehmen… als Knechte und Mägde, wie es geschrieben steht! Doch die, die gegen Juden/Israel kämpfen, werden unter gehen…
…aber auch dann müssen sie dafür die Verantwortung eines Tages übernehmen was sie gegen Juden/Israel dachten/empfanden/redeten/tatet!!!!!“
Gojim bedeutet Vieh. Und Nichtjuden sind nur „Hunde“, also noch weniger „wert“ als die „Untermenschen“ der Nazis. Diese Ideologie ist genauso krass, wenn nicht sogar schlimmer als der Nationalsozialismus. Und dann verlinkt der Kerl auf eine Seite mit dem Begriff „Schalom“. :-! :-!
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#27   defendor   10:18:37 | Freitag, 6. März 2009
Angesichts…
derartiger dümmlich-verblendeter Aeusserungen im kirchenfeindlchen Freimaurer-Blättchen „Standard“…
Zitat:
Mehr als achtzig Prozent der Bevölkerung stünden den christlichen Kirchen fern: „Die Verwaltung der angemaßten Wahrheiten und einer doppelbödigen Moral wird vielfach relativiert oder belächelt“.
muss man
1.
klar stellen, dass es keineswegs mehrere christliche „Kirchen“ gebe wie von den offenbar thematisch überforderten Postulanten vorgegaukelt wird…sondern
EINE, HEILIGE, RÖMISCHE UND APOSTOLISCHE Kirche…
die heilige Mutter Kirche, der mystische Leib CHRISTI !
und 2.
obiges Zitat in Relationen setzen mit debil gewordenen Vergnügungs- und Genussgesellschaften, die – losgesagt von den vergnügungs-lästigen GEBOTEN und GESETZEN GOTTES- sich nun zu
80 % in den Praxen der ebenfalls selbst zu grossen Teilen falschen Propheten der Gilde der „Psychiater und Psychologen“ tummeln !
Also nun wissen wir auch, wo sie denn sind…diejenigen, die der heiligen Mutter Kirche fern bleiben…
sie füllen nicht ( nicht mehr –) nur die „zeitgeistgemässen Tempel“ der modernden Banken sondern sie „bescheren“ den oft falschen Propheten der „Liege-Couch-Zunft“ volle Kassen !
Ja…80 % Fernstehende von der alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS…
und damit gleichzeitig 80 % in die Irre Laufende …mit einem Umweg über die „Therapie-Praxen“ der oft selbst SEELEN-Therapie-Bedürftigen…
Alleine die BARMHERZIGKEIT CHRISTI kann diese verrückte gewordene Welt heilen !
www.gloriapolo.net/
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#26   GerdEric   08:32:15 | Freitag, 6. März 2009
@Vieira
^-^
In Math.15 steht: „22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.“
Das Brot ist das WORT G’TTES, und die Heiden verstanden das WORT nicht, so formten sie es um in die „Sprche“ der Heiden (womit keine Übersetzung gemeint ist, es ist die tatsächliche Auslegung, denn auch Jesus fordert die Einhaltung der Gebote).
Die Nichtjüdin nahm das „Brot“ an, sie war damit Jüdin.
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#25   Vieira   06:15:55 | Freitag, 6. März 2009
@Tiqvah
Das Volk Gottes, die Auserwählten, zeichnen sich dadurch aus, das Sie die Kirche Gottes bilden, den Leib Christi.
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#24   Ultramontanus   06:04:11 | Freitag, 6. März 2009
Glaubst du,
dass dein dämliches Geschreibe irgendeine Relevanz hat? Widerlicher Jude! :-! :-!
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#23   Tiqvah   05:59:09 | Freitag, 6. März 2009
Auch Christen müssten lesen können…
In d Math.15 steht: „22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt. 23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach. 24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir! 26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde. 27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. 28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Vertrauen ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.“
Also diese Jude wusste auch wer die Nichtjuden sind! Hunde! Deshalb bellen sie auch gegen d Volk G“TTes, (jüdische) den ER für immer und ewig erwählt hat! Es sind leider sehr wenige Gojim ( aus d. Völker/Nationen) die es verstanden haben, und ihre Position bereit sind an zu nehmen… als Knechte und Mägde, wie es geschrieben steht! Doch die, die gegen Juden/Israel kämpfen, werden unter gehen…
…aber auch dann müssen sie dafür die Verantwortung eines Tages übernehmen was sie gegen Juden/Israel dachten/empfanden/redeten/tatet!!!!!
Gelobt sei der HERR,der G“TT ISRAELS!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#22   IZAAC   23:00:43 | Donnerstag, 5. März 2009
Diese beiden judenstämmigen Oldies
müssen verwandschaftliche Beziehungen zu den halsstarrigen haben, die aus Ägypten befreit wurden und durch ihre eigene Bosheit und Dummheit getötet werden mußten, da sie nicht mehr erträglich waren für den HERRN!
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#21   Galatea   21:48:32 | Donnerstag, 5. März 2009
Dialog,
Herr Leblhuber.
Dialog. Als hätten Sie das nicht verinnerlicht.
Der Dialog. Möchten Sie das noch einmal wiederholt lesen?
Der Dialog.
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#20   Leblhuber   21:43:15 | Donnerstag, 5. März 2009
Welche Katholiken?
Ich nicht und die Leute, mit denen ich es zu tun habe auch nicht.
Ich sehe auch sonst niemanden, der sich da angesprochen fühlen könnte, wenn man von ein paar aufRECHTEN Piuslern und ein paar NPD-Anhängern absieht.
Ich würde an Tuttisantis Stelle noch klarmachen, dass für die Unterschrift auch 3 Kreuze genügen. Es kommt auf jede Stimme an.
Ob Benedetto sich aus diesem Eck Unterstützung wünscht, sollte man ihn vorher fragen. Ein Gebot der Höflichkeit!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#19   GerdEric   21:22:34 | Donnerstag, 5. März 2009
@DomTutti
Danke, Gerd, Du bist eine grosse Hilfe!
Tja, kann nicht jeder so sein wie du ;-)
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#18   Domenico Tuttisanti   21:20:48 | Donnerstag, 5. März 2009
Katholiken fordern
.
>>öffentliche Entschuldigung von Frau Merkel beim Papst! www.kreuz.net/bookentry.4098.html<<
Danke, Gerd, Du bist eine grosse Hilfe! :-D :)3
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#17   GerdEric   21:18:40 | Donnerstag, 5. März 2009
@DomTutti
Du kneifst.
Öffentlich müsste die Aktion schon sein, oder ist denunzieren katholischer Brauch, zumal bei den „wirklichen“ Katholiken?
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#16   Domenico Tuttisanti   21:15:50 | Donnerstag, 5. März 2009
Katholiken fordern
.
>>öffentliche Entschuldigung von Frau Merkel beim Papst! www.kreuz.net/bookentry.4098.html<<
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#15   caritatem   20:48:58 | Donnerstag, 5. März 2009
Die Petrusbruderschaft
hat Angst,daß die Piussekte ihnen den Rang streitig macht.
Wigratzbad kann sich sehen lassen.
Haben viele junge Priesteramtskandidaten !
Die Petrusbruderschaft braucht keine Angst zu haben,bei Ihren super Theologen Dehneke.
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#14   Vineta   20:42:06 | Donnerstag, 5. März 2009
Nur allgemein gehaltenes Zeug
„obwohl die Glaubenssätze in vieler Hinsicht den Menschenrechten, allen psychologischen Erkenntnissen und auch den Wertmaßstäben der Demokratie widersprechen“ – warnt das Paar.
Na, Gott sei Dank tun sie das, kann man dazu nur sagen, denn Beispiele zu diesen Anklagen, mit denen man sich auseinandersetzen müßte, werden hier ja nicht genannt.
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#13   DerRabe   19:29:47 | Donnerstag, 5. März 2009
Auch Katholiken lesen kaum Bibel
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
„Wen hast du beschimpft und verhöhnt, gegen wen die Stimme erhoben, auf wen voll Hochmut herabgeblickt? Auf den Heiligen Israels.“ Jes. 37/23
„Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit.“ Jes. 40 7-8
„Seht ihr seid nichts, euer Tun ist ein Nichts; einen Greuel wählt, wer immer euch wählt.“ Jes. 41/24
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#12   Schalom   19:14:17 | Donnerstag, 5. März 2009
Ja ja, Weiser RABE, du wirst voranfliegen vor der strahlenden Pracht des Herrn
Meinst Du wirklich, das untröstliche Volk hier, nimmt so lange Bibelzitate zu sich? –
Die wollen jetzt flennen, sich an die Brüste schlagen und sich die Kleider zerreissen, wegen der falschen Oberpriester.
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#11   DerRabe   19:05:58 | Donnerstag, 5. März 2009
Der Katholizismus,
sofern man ihn überhaupt noch entdecken kann, ist in der Tat eine Gefahr für diesen verkommenen Zeitgeist, weil das Wort Gottes sich unmissverständlich gegen den Zeitgeist stellt.
Du wirst Erfolg haben, wenn du die Rechtsvorschriften gewissenhaft befolgst, die der Herr dem Mose für Israel aufgetragen hat. Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht und verzage nicht. 1 Chronik 22/13
Jesaja
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“ Jes.¼
„Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Schar-lach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
„Verkriecht euch in Felsenhöhlen und Erdlöchern vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu erschrecken. An jenem Tag nimmt jeder seine silbernen und goldenen Götzen, die er gemacht hat, um sie anzubeten, und wirft sie den Fle-dermäusen und Ratten hin; und man wird sich in den Spal-ten und Höhlen der Felsen verkriechen vor dem Schrecken des Herrn und vor seiner strahlenden Pracht, wenn er sich erhebt, um die Erde zu ers…
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#10   Domenico Tuttisanti   16:44:10 | Donnerstag, 5. März 2009
UNTERSCHRIFTEN-AKTION
gegen ANGELA MERKEL:
Sie soll sich beim Papst entschuldigen oder sie verliert Katholiken-Stimmen bei der nächsten Wahl! www.kreuz.net/bookentry.4098.html
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#9   Schalom   15:41:06 | Donnerstag, 5. März 2009
Auch eine Tradition: Übergriffe von Zölibat-Priestern auf Nonnen
in 14 Ländern: Afrika, Südamerika, Asien, USA, katholisches Eurpa.
Viele Schwestern in der Dritten Welt sind von Priestern finanziell abhängig. Da können Priester ( auch Bischöfe) die Nonnen auch mal um sexuelle Gefälligkeiten bitten.
Sie verlangen von Schwestern die Pille zu nehmen und
betreuen ihre Opfer mit Kondomen.
Wird eine Schwester schwanger, muss sie den Orden verlassen, der Priester wird nur versetzt.
Für eine Schwester, die an den Folgen einer Abtreibung starb, hat der verantwortliche Priester die Heilige Messe gelesen.
Es ist nichts so fein versponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen.
Ordensoberinnen haben sich im Vatikan wiederholt beschwert.
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#8   greywolf58   15:25:52 | Donnerstag, 5. März 2009
@noch ein Landorganist
Wie abgefallen muss man sein um die dämonische Hetze nicht zu erkennen und auch noch Beifall geben durch Interesse zeigen.
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#7   noch ein Landorganist   14:52:33 | Donnerstag, 5. März 2009
Wie typisch
Herr Prothmann ist übrigens ein im Jahr 1979 abgefallener Priester, der zuletzt Stadtpfarrer von Sankt Blasius in Salzburg war.
Priesterversager sind die schlimmsten Kirchenfeinde unter den Laien. Siehe David Ho Zehnter, Josef Berens, …
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#6   lux in tenebris   14:51:24 | Donnerstag, 5. März 2009
hehe, schalom!
Wir erinnern an die positiven Seiten der Kirche:
Verkündigung des Evangeliums in 2000 Jahren.
Vorbildliche Geschwisterlichkeit der Christen in der frühen Kirche.
Alphabethisierung und Bildung der europäischen Völker durch die Benediktinerklöster. Benedikt, Vater des Abendlandes. Bedeutendes Schulwesen in Afrika.
Katholische Baukunst: Romanik, Gotik, Barock
Katholische Gesangs-und Musikkultur von der Gregorianik bis Mozart
Jetztzeit: 2. Vaticanum, verständliche Liturgien, kirchliche Projekte in aller Welt im Kampf gegen Hunger, Krankheit, Gewalt, soziale Ungerechtigkeit.
Verkündigung des Evangeliums und der Menschenwürde durch die Medien. Schutz desLebens. Versöhnungsarbeit mit anderen Religionen.
Kritik am Kapitalismus der Ausbeutung. Kritischer Konsumverzicht. Ablehnung von Holocaust-Leugnern,
Abtreibung und eigenen Fehler der Vergangenheit.
Insgesamt PLUS für die Kirche.
das hast du jetzt aber wirklich einmal fein gesagt! höchstes lob von meiner seite :)3 naja, gut, zwei, drei dinge würde ich anders akzentuieren, aber im großen und ganzen :)3 :-) :(3 ;-)
das lustige ehepaar da oben sollte sich einmal schleunigst in psychotherapie begeben, das kann sonst noch ganz ganz böse enden…
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#5   Mannheimer †   14:10:21 | Donnerstag, 5. März 2009
Shalom: Gut gebrüllt, Löwe!
Wunderbar auf den Punkt gebracht.
Für mich gilt aber eben auch: Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnert hat keine Zukunft.
Es steht jedem gut zu Gesicht, sich an die Sünden der Vergangenheit zu erinnern – tut man dies nicht, dann ist eine Wiederholung wahrscheinlicher.
Erinnerung bedeutet eben nicht Selbsterniedrigung, wie das so mancher „Reine“ sieht – es bedeutet Selbsterhöhung.
Wenn mir jemand etwas angetan hat, dann verzeihe ich ihm sofort, wenn er sich entschuldigt und seinen Mist zugibt – wenn ers unter den Teppich zu kehren versucht, bin ich grantig.
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#4   hildegardfan   14:05:05 | Donnerstag, 5. März 2009
Es ist traurig…
Das man immer das schlechte herauskehrt.
Sicherlich hat die Kirche viele Fehler begangen. Aber die Kirche besteht aus MENSCHEN, und die Geschichte der Kirche ist eine Geschichte von der Entwicklung des Menschen.
Wichtig ist doch, das man aus Fehlern lernt!!!
Und eine Trennung zwischen Kirchlicher und Weltlicher Macht ist gut. Denn so kann sich die Kirche auf das Konzentrieren, was Sie sollte: Für die Menschen da sein, helfen, beistehen, begleiten in allen Lebenslagen.
Und, natürlich, das Vakuum ausfüllen, was Zwangsläufig entsteht.
Es ist gut, das die Zeiten vorbei sind, wo weltliche Herrscher Kirchenväter unterstützten, in die Ämter hoben und somit korrumpierten. Diese Zeiten sind vorbei, und das sollte auch so bleiben.
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#3   geghard   14:03:27 | Donnerstag, 5. März 2009
psycholgisch betrachtet
sagt ein Artikel zwar sehr wenig über tatsächliche Gegebenheiten aus, als viel mehr über den Geisteszustand der Verfasser.
Zu dieser Zeitung selber ist zu sagen, dass diese auf rosa Papier gedruckt wird und bei mir bestenfalls in diesem bestimmten Ort Verwendung findet in dem ich auch sonst mein rosa Papier verwende. (3-lagig)
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#2   Schalom   13:58:53 | Donnerstag, 5. März 2009
Wer die Schattenseite der Kirche nennt, gilt bei den Reinsten immer als Kirchenhasser
Wir erinnern an die positiven Seiten der Kirche:
Verkündigung des Evangeliums in 2000 Jahren.
Vorbildliche Geschwisterlichkeit der Christen in der frühen Kirche.
Alphabethisierung und Bildung der europäischen Völker durch die Benediktinerklöster. Benedikt, Vater des Abendlandes. Bedeutendes Schulwesen in Afrika.
Katholische Baukunst: Romanik, Gotik, Barock
Katholische Gesangs-und Musikkultur von der Gregorianik bis Mozart
Jetztzeit: 2. Vaticanum, verständliche Liturgien, kirchliche Projekte in aller Welt im Kampf gegen Hunger, Krankheit, Gewalt, soziale Ungerechtigkeit.
Verkündigung des Evangeliums und der Menschenwürde durch die Medien. Schutz desLebens. Versöhnungsarbeit mit anderen Religionen.
Kritik am Kapitalismus der Ausbeutung. Kritischer Konsumverzicht. Ablehnung von Holocaust-Leugnern,
Abtreibung und eigenen Fehler der Vergangenheit.
Insgesamt PLUS für die Kirche. :)3 :(3
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#1   Mannheimer †   13:53:38 | Donnerstag, 5. März 2009
Na, zumindest in einem hat das Paar ja recht!
Doch die bösen kirchlichen Obrigkeiten hätten mit Verboten, Indizierungen, Drohungen, abverlangten Eiden, strafender oder heiligsprechender Willkür, einer pompösen Selbstinszenierung und beamteter Feierlichkeit „ihre eigenen Machtansprüche“ verteidigt.
Nämlich hiermit.
Macht korrumpiert nämlich – und absolute Macht korrumpiert absolut.
Heute jedoch haben die Kirchen glücklicherweise keine weltliche Macht mehr.
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