Piusbruderschaft
Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
Lange haben die deutschen Medien die Piusjuden zu Tode geschwiegen. Doch jetzt sind Journalisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Vorurteile gegen sie zu schüren.
Kirche der Piusbruderschaft in Stuttgart
Kirche der Piusbruderschaft in Stuttgart
(kreuz.net) Am 13. Februar berichtete die Tageszeitung ‘Frankfurter Rundschau’ über die St. Athanasius-Kapelle der Piusbruderschaft in Hattersheim.

Die Stadt Hattersheim am Main grenzt im Nordosten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main.

Betreiber der Kapelle ist der mit den Piusbrüdern eng verbundene Verein ‘Actio Spes Unica’.

Er unterhält die Kapelle und bezahlt die Seelsorger der Piusbrüderschaft, die vom nächstgelegenen Priorat in Kleinwallstadt kommen. Dafür werden jährlich 40.000 bis 50.000 Euro aus Spenden aufgebracht.

Ein Erbe von Hw. Hans Milch

Der Verein – der heute neun Mitglieder zählt – wurde im Jahr 1972 von dem Konvertiten und altgläubigen Priester Hw. Hans Milch († 1987) gegründet.

Hw. Milch war zuerst katholischer Pfarrer in St. Martinus in Hattersheim. Weil er dem Zweiten Vatikanum kritisch gegenüberstand, wurde er im Jahr 1979 vom Bischof von Limburg suspendiert.

Darauf gründete er zusammen mit rund 400 Gläubigen die ‘Actio Spes Unica’ und die Sankt Athanasius-Kapelle.

Heute ist Hans-Frieder Wedel aus Mainz der Vorsitzende des Vereins.

Die ‘Actio Spes Unica’ lädt für den 22. März Gläubige aus Deutschland zum „Spes-Unica-Sonntag“ in die Stadthalle ein.

Ein Haßwort des Bürgermeisters

Nach Angaben des Vereinsvorsitzenden werden 300 bis 400 Gläubige zu der Glaubenskundgebung erwartet.

Neben einem Hochamt mit Predigt und einer stillen Sühneanbetung vor dem ausgesetzten Allerheiligsten steht ein Referat des Bonner Altphilologen Heinz-Lothar Barth auf dem Programm.

Das Thema: „Ist die traditionelle lateinische Messe antisemitisch?“

Der Verein muß für die Veranstaltung in der Stadthalle keine Miete bezahlen: „Alle Vereine und kirchlichen Verbände bekommen bei uns gratis Räume zur Verfügung gestellt“ – zitiert die Zeitung den sozialistischen Bürgermeister von Hattersheim, Genosse Hans Franssen.

Der Genosse ist nach Angaben der Zeitung als Katholik mit einer Protestantin verheiratet und hält „große Stücke“ auf die Ökumene.

Der ‘Actio Spes Unica’ steht er feindlich gegenüber: Er sei froh, daß es in Hattersheim „gar nicht so viele Menschen gibt“, welche die Messen in der Athanasius-Kapelle besuchen.

In der Stadt sei die Gruppe „aktuell eigentlich kein Thema“.

Er betet nicht mit Moslems

In der Aussage des Vereinsvorsitzenden Wedel „Es gibt nur eine Wahrheit und die heißt Jesus Christus“ versucht die ‘Frankfurter Rundschau’ radikales Gedankengut hineinzulesen:

Wedel könne sich daher auch nicht vorstellen, gemeinsam mit Muslimen zu beten.

Nach Angaben der Zeitung sind „nur“ etwa ein Viertel der Gottesdienstbesucher jünger als fünfzig Jahre: Darunter seien drei Familien mit 15 Kindern.

Die meisten Anhänger sind laut Wedel älter als 60 Jahre.

„Wie eine Sekte“

Gift und Galle gegen die kleine Gruppe spritzen die Vertreter der angeblich am Zweiten Vatikanum orientierten Dialog- und Liebeskirche.

Der katholische Pfarrer Sankt Martinus, Hw. Franz Lomberg, glaubt nicht, daß die Altgläubigen Interesse hätten, „die ausgestreckte Hand des Papstes“ anzunehmen.

„Wie eine Sekte“ seien die Anhänger, findet Rolf Petry, ein früheres Mitglied im Pfarrgemeinderat in St. Martinus.

Die Aufhebung der Exkommunikation für den „Holocaust-Leugner Williamson“ habe den Abweichlern unverdiente Aufmerksamkeit verschafft – diffamiert er.
      
55 Lesermeinungen
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#56   Simon Boccanegra   00:02:58 | Sonntag, 8. März 2009
@ Pamino
In diesen heil’gen Hallen kennt man die Knechtschaft nicht. Und ist ein Mensch gefallen, ruft Liebe ihn zur Pflicht… Wen solche Lehren nicht erfreun, verdienet nicht ein Mensch zu sein.
Pfarrer Hans Milch habe ich übrigens noch persönlich gekannt. Er war ein großartiger Priester und wortgewaltiger Prediger: „Weh mir, wenn mich die Welt nicht haßt!“
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#55   Claus Klain   18:03:24 | Samstag, 7. März 2009
Selbstbedienungsladen Banken gestern
@ Nihil ex nihilo – Eine Anmerkung:
… „Nach dem Selbstbedienungsladen Banken, aus dem sich internationale Gauner ungeniert bedienten“…
Andrew Carrington Hitchcock
DIE GELDMACHER – Die Rothschild Familienaffaire
Vorwort von Maria Schmitt
Als kurze Einführung zu dem folgenden Text sollte gesagt werden, dass die jüdische Bevölkerung unter einer Beimischung von Familien gelitten hat und leidet, welche sich auf einige wenige verwandten Blutlinien erstreckt, und nur jüdisch dem „Glauben“ nach ist. Dies hat zu wiederholten Diffamierungen der jüdischen Bevölkerung geführt.
Da die Behauptung der Ashkenazis, jüdisch zu sein, auch in der Geschichtsschreibung ihre Entsprechung gefunden hat, mag die Quotierung des Wortes Jüdisch dem Leser seltsam erscheinen, soll aber so quotiert werden, wie in der Geschichtsschreibung gefunden.
In der Tat handelt es sich um wenige Blutverwandschaften, die sich
mannigfacher historischer Lügen und Propaganda bedienen und
bedienten. Die Rothschild Familie ist verwandt mit den Königlichen
Familien von Europa, welche behaupten, eine messianische jüdische
Herkunft zu besitzen. Einige weitere verwandte Ashkenazi Blutlinien
sind: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan;
Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; Van Duyn.
Diese Familien sind als Illuminaten bekannt. Sie nutzten die Religion als ein Mittel, um sich als „God’s Chosen People“ einen eigenen Staat im Mittleren Osten aufzubauen…
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#54   pamino   10:18:41 | Samstag, 7. März 2009
recht hat er
Freitag, 6. März 2009 14:11, biomilch: Sodomisten,
Ja,
Riesengroß-Moschee in einem von Christen bewohnten Viertel.
Ja. Es gab einen geeigneten Platz an der Keupstr. in Mülheim, aber er liegt direkt westlich des Rings am Anfang von bis vor kurzem ausschließlich christlichem Gebiet. Das Technische Rathaus stromaufwärts hat das verschlafen.
Nun versinken Dokumente aus christlicher Zeit im Wasser, unwiederbringlich. Der Herr entzieht dem Sündenbabel die Herkunft.
‘Et weed schon jon’ …?
Der Dom ragt aus dem Schmutz und Dreck, Kirchtürme wanken.
Der Dom hat sogar die massive Sprengung der Rheinbrücke 1945 statisch gut überlebt. St. Albertus Magnus beschreibt die riesige Baugrube 1248 – ach, auch die Handschrift gibt’s wohl nicht mehr! St. Johann Baptist ist aber modern und häßlich. Man hätte den Turm einfach abreißen sollen.
Ein Zeichen?
Dat es et wol.
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#53   Ultramontanus   08:19:16 | Samstag, 7. März 2009
Stimmt doch gar nicht!
Peer Steinbrück ist Diplom-Volkswirt.
de.wikipedia.org/…Peer_Steinbr%C3%BCck
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#52   Nihil ex nihilo   08:14:59 | Samstag, 7. März 2009
Aus der Rezeptküche: Gehorsame Medien, gehorsame Deutsche! … Nach dem Selbstbedienungsladen
Banken, aus dem sich internationale Gauner ungeniert bedienten, und was, wer hätte auch anderes angenommen, wieder mal die Deutschen als gern gesehene Zahlmeister, ansonsten mit ewigem Zeigefinger konfrontiert, mit auszugleichen hatten, brauchte man alles was ablenkt.
Professor Dr. Wilhelm Hankel (Zitat):
Den Ministern für Finanzen, Wirtschaft, Soziales, Gesundheit und Verkehr fehlt die fachliche Kompetenz; keiner von ihnen ist Volkswirt.
… Ländern, die sich dem Euro versagten – England, Norwegen, Schweden, Dänemark, Schweiz – geht es deutlich besser.
… EU-Kommissionspräsident Prodi, ein renommierter Wirtschaftsprofessor, hat den Stabilitätspakt zu Recht als „dumm“ bezeichnet. (Zitat Ende.)
Dies ist mit Verlaub die gegenwärtige Lage, von der abzulenken im Moment alle Kräfte aufgeboten werden.
Nur die schon von Freiheitsdenker Schiller so genannten Ewigblinden bemerken mal wieder nichts. Insofern ist auch das vom Bischof entfachte Thema ein höchst willkommener Sturm im Wasserglas,… oder der Anlass, auch unser Land auf die letzte Intrige der Superreichen (ja wer sind diese wohl?) eingeläutet mit dem 11. 09. 2001 vorzubereiten?
Besonders eifrige Politiker, auch … innen und mit großer Oberweite, denken wohl, die Volksverblödung wäre durch entsprechende Medien (@derLeser: Gesindel der Schreiberlinge :)3 ) so weit gelungen, uns endlich den größten Popanz der Weltgeschichte anpreisen zu können. Sie nennen ihn Globalisierung!
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#51   ProChrist   03:00:10 | Samstag, 7. März 2009
@Sagittarius
Danke für die Ergänzung. Ich bin mir damit nicht so sicher, darum schrieb ich: „Es ist allerdings etwas anderes das Kreuzesopfer zu verwerfen.“
Ich sehe zwei Argumentationsmöglichkeiten:
Möglichkeit (1)
(a) Wer ist heute schon noch Jude? Also, Anhänger dieser Religion im Besonderen. Es ist klar, dass Jesus Christus nicht die gleiche Stellung im jüdischen Glauben einnimmt wie im Christentum. Dann wäre es ja eben kein Judentum, sondern dem Christentum zugehörig.
(b) Um es klarzustellen, ich sehe Juden nicht als Angehörige eines Volkes. Im heutigen Staat Israel gibt es eine vergleichbare Säkularisierung wie bspw. im westlichen Europa. So viele bleiben da nicht von denen man sagen könnte: „Die Juden“ lehnen das Kreuzesopfer Jesu ab. Vom Rest müsste man es beinahe erwarten, daher ist es ja eine Karfreitagsfürbitte um ihre Erhellung die christl. Wahrheit zu sehen.
Möglichkeit (2)
Diese o.g. Angehörigen des jüdischen Glaubens sind in besonderer Weise erleuchtet, wenn sie im Gegensatz zu Anderen das Kreuzesopfer ablehnen, dann sündigen sie in besonders verwerflicher Weise. Dies macht ihre spezielle Schuld aus.
Die Schuldfrage ist daher die Frage, ob der jüdische Glauben in besonderer Weise erleuchtet ist, sodass er mit der Verwerfung des Kreuzesopfers wider besseren Wissens sündigt.
Christen bleibt demgemäß nach meiner Ansicht nur die Möglichkeit (1), gerade weil (2) nicht schlüssig besonders gegenüber (1a) klingt.
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#50   derLeser   23:40:20 | Freitag, 6. März 2009
Mediengauner
Die aud dem masonistischen Hintergrund befolene Meinungg übernehmen auftragsgemäß die Chefredakteure, und ihre Lohnschreiber verschreiben sie zur öffentlichen Meinung. Alle fürchten die veröffentlichte Meinung der Zeitungen. Nur kleinere Gruppen bewahren ihre eigene Meinung, während heute nicht nur Politiker sondern sogar Bichöfe und Kirchen die befolene Meinung aus dem Hintergrund aus Furcht kritiklos übernehmen.
Nur der Papst und einige Gläubige fürchten das Gesindel der Schreiberlinge nicht
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#49   gunther maria michel   22:17:38 | Freitag, 6. März 2009
Jesus hat gesagt,
dass die Apostel einmal die Stämme Israels richten werden. – Die erlöste Menschheit besteht nicht aus Herrschern und Beherrschten, sondern aus Brüder und Schwestern, die einander freiwillig und gern dienen. –
Wenn der selige Papst Johannes XIII. gesagt hat: Ich bin Josef, euer Bruder, so kann man sich doch über den Sinn dieser Worte Gedanken machen. Die älteren Brüder wollen Josef aus Neid töten, schließlich verkauften sie ihn als Sklaven. Die Väter sahen in Josef einen Typus für Christus. Der Papst bewegte sich also im Rahmen der traditionellen Exegese, denn die Kirche ist der fortlebende Christus, und so ist auch die Kirche im gewissen Sinn Josef, den die Brüder töten wollten, durch den sie selber aber schließlich vor dem sicheren Tod gerettet werden. Auch heilsgeschichtlich ist es so. Am Ende der Zeiten wird Israel durch die Kirche das Heil erlangen.
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#48   Doriano   21:46:27 | Freitag, 6. März 2009
@Ultra
Das ist Zionismus in Reinkultur. Googeln Sie mal nach Rabbi Levin – aber Sie können sich auch bestimmt an den Artikel auf +.net erinnern. Leser IZAAC hat darauf den passenden Kommentar gefunden: „Wer nicht gegen uns ist, ist für uns.“
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#47   gunther maria michel   21:44:08 | Freitag, 6. März 2009
@Ultramontanus.
Das glaub ich nicht.
8-)
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#46   Ultramontanus   21:42:02 | Freitag, 6. März 2009
Lesen Sie doch mal nach, was Tiqvah
unter „Judenhass“ versteht. Er versteht darunter alles, was sich weigert „Knechte und Mägde“ der Juden zu sein. Also man ist entweder Jude oder ein Hund oder man ist ein Knecht. Mehr gibt es nicht.
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#45   gunther maria michel   21:37:04 | Freitag, 6. März 2009
@ Tiqvah 2:
udn all die, die Judenhasser waren, wurden für die Kirche als bzw. wie Heilige verehrt! Weshalb?
Judenhass ist gewiss kein Kriterium für Heiligenverehrung. Wenn es unter den Kirchenvätern manche gab, die sich hart gegen die Juden geäußert haben, so ist das teilweise bedingt durch die grundsätzliche Gegnerschaft zwischen (antichristlichem) Judentum und Christentum, aber auch aus konkreten Zeitumständen erklärbar, wenngleich nicht immer gutzuheißen. Obgleich Heilige Vorbilder sind, ist nicht alles an ihnen vorbildlich. Sie waren Menschen, die sündigten (mit Ausnahme der hl. Jungfrau und Gottesmutter Maria). Ihre Sünden waren nicht vorbildlich. So verehren wir Katholiken die Könige David und Salomo als Heilige, und doch war so manches an ihnen nicht vorbildhaft, z.B. Davids Ehebruch und Anstiftung zum Mord, oder Salomos Nachgiebigkeit gegenüber dem Götzendienst. Oder Kaiser Karl, der im Bistum Aachen als Heiliger verehrt werden darf. Seine Familienverhältnisse und sein drakonisches Vorgehen gegen die Sachsen werden nicht als nachahmenswert angesehen. Hass ist keine christliche Tugend, auch Judenhass nicht. Ein Christ soll seinen Mitmenschen mit Achtung und (wohlverstandener, nicht sentimentaler) Liebe begegnen, selbstverständlich auch den Nichtchristen.
Von jüdischem Raubgut in vatikanischem Verwahr ist mir nichts bekannt. Können Sie das näher ausführen?
Sollten Sie weitere Fragen haben, stellen Sie sie ruhig. Dschinnie wird sie Ihnen sicher nicht beantworten können.
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#44   r.ruhrgebietler   19:27:02 | Freitag, 6. März 2009
Jesus hat nur für viele dasa Kreuzesopfer vollbracht!
…auch und gerade wegen der Juden. Diese haben das Licht das in die Welt kam nicht erkannt. Teile des Judentum lehnen bis heute dieses Opfer kategorisch ab – nein, sie bekämpft es geradezu. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht diesen Opfergang auszutilgen aus der Geschichte und aus den Köpfen der Menschen. Es geht also weniger um die Schuldfrage des Auslieferns oder des Vollstreckens, sondern um die vehemente Ablehnung Jesu Christi durch die Judenheit. Und eben diese Verhaltensweise ist es, die dann doch wieder eine „spezielle Schuld“-zuweisung zulässt.
(Jesus zu Pilatus: „…Darum: der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde“. Joh. 19,11)
ja, so isset! Darum die Karfreitagsfürbitte:
Oremus et pro perfidis Judaeis : Ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum ut et ipsi agnoscent Jesum Christum Dominum nostrum.
Non respondetur Amen, nec dicitur oremus aut Flectamus genua, aut Levate, sed statim dicitur : Omnipotens sempiterne Deus qui etiam judaicam perfidiam a tua misericordia non repellis; exaudi preces nostras quas pro illius populi obcaecatione deferimus, ut agnita veritatis tuae luce quae Christus est, a suis tenebris eruantur.
Per eumdem Dominum nostrum Jesun Christum Filium tuum, qui tecurn vivit et regnat in unitate Spirtus Sancti Deus, per omnia saecula saeculorum. Amen.
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#43   Sagittarius   18:43:31 | Freitag, 6. März 2009
@ProChrist
Ich pflichte Ihren Ausführungen weitestgehend bei.
Jedoch möchte ich Folgendes anfügen:
Ganz gewiss hat Jesus für und wegen alle(r) Menschen das Kreuzesopfer vollbracht, auch und gerade für die Juden. Diese unbeschreibliche Erlösungstat ist nun seit fast 2000 Jahren mehr und mehr bekannt. Und trotz dem lehnt die Judenheit dieses Opfer kategorisch ab – nein, sie bekämpft es geradezu. Sie hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht diesen Opfergang auszutilgen aus der Geschichte und aus den Köpfen der Menschen. Es geht also weniger um die Schuldfrage des Auslieferns oder des Vollstreckens, sondern um die vehemente Ablehnung Jesu Christi durch die Judenheit. Und eben diese Verhaltensweise ist es, die dann doch wieder eine „spezielle Schuld“-zuweisung zulässt.
(Jesus zu Pilatus: „…Darum: der mich dir überantwortet hat, der hat größere Sünde“. Joh. 19,11)
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#42   gunther maria michel   18:24:50 | Freitag, 6. März 2009
@Tiqvah:
Vorab: Ihre Einstellung zum Lebensrecht ungeborener Menschen ist schlimm. Es ging nicht darum, der 9-Jährigen Zwillinge aufzudrängen, aber den Ungeborenen nicht das Leben zu nehmen. Man kann soviel drumreden wie man will. Wenn die Ungeborenen kleine Menschen sind – und das sind sie! –, dann haben sie ein Recht auf Leben und niemand darf sie töten!
Bei dieser Prüfung sind Sie schon mal durchgefallen.
Warum die Römer Jesus hingerichtet haben? Der Strafgrund stand auf dem Kreuz: Rex Iudaerum. Also aus politischen (Pseudo-)gründen. Pilatus hat Jesus aus politischen Gründen ungerecht verurteilt, u. zw. unter dem Druck der jüdischen Obrigkeit u des von ihr aufgewiegelten Volkes.
Die katholische Lehre ist nichts anderes als die Lehre Jesu. Ihre theologischen Ausformung geschah mithilfe des griechisch-römischen Denkens. Nichts anderes haben übrigens die jüdischen Philosophen von der Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit und Moderne auch getan. Die antike griechische Philosophie hat die Besonderheit – und das ist das Providenzielle an dem Vorgang –, dass sie die Basis einer Philosophia perennis bildet. Es war dies aber keine Paganisierung (Verheidnischung) des Christentums. Das Christentum ist eine biblische Religion – die biblische Religion, auch wenn die Begrifflichkeit der Dogmen griechisch ist.
Fortsetzung folgt.
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#41   Domenico Tuttisanti   17:30:34 | Freitag, 6. März 2009
Endlich! Das Forum Deutscher Katholiken
fordert von Kanzlerin Merkel eine offizielle Entschuldigung www.kreuz.net/bookentry.4109.html wegen Ihrer diffamierenden Äußerungen über den Papst!
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#40   Nihil ex nihilo   15:54:50 | Freitag, 6. März 2009
Ein Duplikat kann nicht besser als das Original sein?
„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern
und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu
unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt!“
Ja, aber wenn Leute unter ehemaligen STASI -Aufsicht sich plötzlich in fremddemokratischem Staatsgebilde wieder finden, sollte man sie nicht völlig desorientieren indem plötzlich dem Straftatbestand nicht bequemer Gesinnung der Boden entzogen wird.
Heimatliche Gefühle demnach erhalten bleiben. Und damit diese nicht verloren gingen, haben die Roten Socken und auch Schwarzfüße aus diesem ehemaligen Unrechtsstaat die Meinungsfreiheit durch Meinungsdiktate ersetzt.
Und seien wir ehrlich, wer könnte das besser als sie.
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#39   Sagittarius   15:46:25 | Freitag, 6. März 2009
@die_gegenwart
Diagnose: :-!
Verblendung, Naivität, Lethargie, historischer Dilettantismus
Therapie: :-P
unter Vorbehalt unheilbar
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#38   Antipacelli †   15:45:22 | Freitag, 6. März 2009
@die_gegenwart: Sollte das das Ergebnis Ihrer Selbstdiagnose sein?
:-D :-D :-D
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#37   die_gegenwart †   15:26:21 | Freitag, 6. März 2009
@antipacelli
Diagnose: Paranoia, Verfolgungswahn, historische Verwirrung
Therapie: unter Vorbehalt heilbar
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#36   Antipacelli †   15:10:25 | Freitag, 6. März 2009
@Pascal: Haben Sie „Sie“ absichtlich groß geschrieben oder war das ein Schreibfehler?
Haben Sie nichts besseres zu tun??
Es ist Ihnen doch hoffentlich klar, dass es beim Revisionismus nicht nur um die Frage nach der Tatwaffe (Blausäure oder etwas anderes) geht, sondern auch um die Zahl der Opfer. Schließlich wäre es ein erheblicher Unterschied, ob es nun 6 Mio. oder 600.000 oder gar nur 60.000 waren. Nicht nur im Hinblick auf die dafür von Deutschland abgespressten Milliarden DM/Euro!
Der Holocaustmythos ist nichts anderes als die Festschreibung der halachischen Irrlehren, wonach nur ein Jude im eigentlichen Sinne Mensch ist, dass Gott die Welt um der Juden willen erschaffen und sie dazu erwählt hat, jene zu beherrschen! o^/
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#35   Sefirot   15:07:18 | Freitag, 6. März 2009
Einen herrlichen Witz habe ich kürzlich gehört:
Warum sind die evangelischen Pfarrer immer schlank und rank, während ihre katholischen Kollegen meist etwas zu barocken Formen neigen?
Nun ganz einfach: wenn der evangelische Pfarrer von der schweren Arbeit am Abend nach hause kommt, geht er an den Kühlschrank, aber da ist nix drin, also geht er in Bett…
Kommt der katholische Pfarrer von der schweren Arbeit am Abend nach hause, geht er ans Bett, aber da ist nix
drin, also geht er an den Kühlschrank … :-)
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#34   ProChrist   15:06:51 | Freitag, 6. März 2009
@gunther maria michel: Schuldfrage
Es kommen hier im Forum bisweilen – direkt oder indirekt – Fragen zur Schuldfrage an Jesu Kreuzigung auf. Es scheint mir, sie haben dazu ebenfalls eine spezielle Deutung. Mich würde interessieren, was sie über die Schuldfrage glauben.
Ich sage dazu: Jesu Kreuzigung wurde durch die große Schuld aller Menschen, der Menschheit herbeigeführt. Die Kreuzigung ging zusätzlich einher mit einer kleineren Schuld, nämlich dem Urteil der Menschen, der Beteiligung an der Auslieferung, der Auslieferung und Vollstreckung. Gott selbst ließ diesen Kelch nicht an seinem Sohn vorübergehen, verkündet bevor überhaupt ein Urteil gefällt wurde. Wir sehen Jesu Kreuzigung im Inneren unseres christlichen Glaubens als notwendig an, wie kann dann eine spezielle „Gruppe“ von Menschen überhaupt tiefschuldig sein? Man sieht also, es braucht gar nicht das alte Argument Jesus selbst sei Jude gewesen.
Es ist der Wille Gottes, dass – um wahrer Mensch zu sein – der Tod dazugehören musste. Es ist müßig eine spezielle Schuld „bei den Juden“ zu sehen. Es ist allerdings etwas anderes das Kreuzesopfer zu verwerfen.
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#33   Pascal123   15:00:22 | Freitag, 6. März 2009
@antipacelli
Dieser Haftbefehl wurde aber nicht erlassen. Also musste er nichts fürchten.
Von dahervöllig unrelevant.
Das der Vatikan und mit Ihm ein großteil der Welt keine Veranlassung sehen diese Tatsachen zu hinterfragen spricht ein eindeutiges Bild.
Komischerweise wollen immer nur mensche dies widerlegen die auf Grund Ihres menschenbildes per se Vorurteile gegen menschen jüdischen Glaubens haben. Niemand der keine Ressentiment gegen Jude hat sieht eine Veranlassung daran zu zweifeln.
Selbst wenn keine Vergasungen statt gefunden haben, wovon ich nicht ausgehen, sind mehrere Millionen menschen ermordet worden,ob Juden, Sinti, Roma, Schwule,politische Gegner,katholische Ordensleute und Priester usw.
Für mich, selbst wenn keine Vergasungen statt gefunden haben sollten, ist diese Tatsache Grund genug die Zeit des 3. Reiches als etwas elementar grausames in der Menschheitsgeschichte anzusehen. Nebnen vielen anderen Geschehnissen die es unschlüssig auch gab und immer noch gibt.
Also was wollen Revisionisten erreichen mit der relativierung der Opferzahlen und der Art der Tötung.
Eine Antwort wie es dann passiert ist das Millionen Menschen ermordet wurden, wenn nicht durch Gas bleibt immer noch unbeantwortet.
Haben Sie nichts besseres zu tun??
Keine Ahnung für mich als Deutscher der keinerlei Schuld trägt und tragen kann ist es trotzdem wichtig gegen solche Vorkommnisse Stellung zu nehmen.
Das werde ich immer tun,das ist für mich Pflicht.
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#32   Kraut   14:45:25 | Freitag, 6. März 2009
So sind sie, die Genossen Bürgermeister!
Der Genosse ist nach Angaben der Zeitung als Katholik mit einer Protestantin verheiratet und hält „große Stücke“ auf die Ökumene.
Politisch korrekt. Ansonsten dürfte er wohl eher bei der Straßenreinigung zu finden sein; oder bestenfalls über den Marktrat nicht hinauskommen.
Das Kölner Stadtarchiv
In der Tat darf man sich hier die Frage stellen, ob es hier mit rechten Dingen zuging. In einer Zeit, in der die Technik so dermaßen ausgereift ist um mittels Sonar und Ultraschall ein plastisches Bild per Computerdiagramm von Gebäudefundamenten zu erstellen, um somit ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten – kann so ein Vorfall eigentlich nicht passieren.
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#31   Antipacelli †   14:41:51 | Freitag, 6. März 2009
@Pascal: In der Frage, ob Williamson das Ganze evtl. bewusst (mit-)inszeniert hat,
neige ich dazu, Ihnen Recht zu geben.
Andererseits: Hätte es nicht schon längst auch das Anliegen der „katholsichen“ Kirche sein müssen, diesem modernen Mythos zu hinterfragen und gegen die historischen Tatsachen zu prüfen, zumindest aber für die Freiheit der Forschung an der Stelle sich einzusetzen. (Was bis heute bekanntlich nicht der Fall ist!).
Zu den Punkten, bei denen Sie unsicher waren:
1. Keine geringere als die OMF-BRD-Jusitzministerin Zypries hat angeregt, Williamson per EU-Haftbefehl festnehmen zu lassen.
2. Die Holocaustleugnung Williamsons spielte bei seiner von jüdischen Kreisen betriebenen Ausweisung eine wesentliche Rolle, wie den Medien unmissverständlich zu entnehmen war! :-S
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#30   Pascal123   14:33:32 | Freitag, 6. März 2009
@biomilch und Antipacelli
@biomilch Erfinder der Parade am CSD. Den gab es vorher woanders auch schon. Pornografie habe ich dort bis jetzt nicht gesehen. Nur Menschen die sich des Lebens freuen und so sind wie Sie sind und nicht wie andere Sie gerne hätte.
Aber das ist Ihnen ja zu hoch.
@Antipacelli
Ein europäischer Haftbefehl wurde doch nicht beantragt meines Wissens nach, ansonsten korrigieren Sie mich.
Außerdem wurde Herr Williamson des Landes verwiesen aus anderen Gründen und nicht der der Holocaust- Leugnung,auch da möge man mich korrigieren.
Gegen jedes Recht- Kerker.
Bei uns in Deutschland gibt es Gefägnisse von denen andere Länder träumen, er würde ja nicht bei Brot und Wasser eingesperrt und gefoltert.
Außerdem verstösst es sehr wohl gegen geltendes Recht in Deutschland den Holocaust zu leugnen,ob Sie das verstehen oder nicht völlig unerheblich.
Es ist verboten und dann habe ich mich daran zu halten ansonsten muss ich mit Konsequenzen rechnen. Wie jeder andere Bürger auch. Vieles ist verboten was ich nicht nachvollziehen kann, dran halten muss ich mich trotzdem, wenn mir das nicht passt muss ich auswandern und kann dann dort fröhlich weiter machen.
Außerdem war er sich voll bewusst das er sich strafbar macht,mit seinen Äußerungen. Wenn er es dann trotzdem tut, muss er sich nicht wundern.
Also bitte stellen Sie Ihn hier nicht als Opfer dar.
Wenn ich mich bei einer Straftat filmen lasse, schön blöde kann man da nur sagen.
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#29   vonHerzmanovsky-Orlando   14:32:32 | Freitag, 6. März 2009
@Martin Bieger
Schuld ist menschliche Dummheit an dem einen und dem anderen.
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#28   Antipacelli †   14:27:38 | Freitag, 6. März 2009
@Vorposter: Unfall/„Zufall“ oder Absicht?
Man wird sich diese Frage hier – ähnlich wie bei der wertvollen Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek – schon stellen müssen! o^/
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#27   MartinBieger   14:23:15 | Freitag, 6. März 2009
Na klar Sauermilch
Das das Stadtarchiv eingestürzt ist da sind die Schwulen schuld und nicht der U-Bahnbau in der direkt darunter.
Dass im Ruhrgebiet hin und wieder Häuser einstürzen liegt es nicht an den Bergwerkstollen darunter sondern auch Schwule.
Wer weiss vielleicht sind die Bergleute die diese Stollen gegraben haben auch alle schwul.
Du hast wirklich einen herrlichen Vogel.
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#26   gunther maria michel   14:22:47 | Freitag, 6. März 2009
Tiqvah:
Ich werde Ihnen auf Ihre Fragen am späteren Nachmittag kurz antworten. Jetzt geht es nicht.
Vielleicht können Sie bis dahin ja doch einmal versuchen, mit ein paar Sätzen Ihre persönliche Meinung über jene von den Evangelisten berichtete Versammlung des Sanhedrin, die als einzigen Tagesordnungspunkt anscheinend Jesus von Nazaret hatte, zu formulieren.
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#25   Antipacelli †   14:18:27 | Freitag, 6. März 2009
@biomilch: War es der liebe Gott oder der Judengott Jahwe?
Nun versinken Dokumente aus christlicher Zeit im Wasser, unwiederbringlich. Der Herr entzieht dem Sündenbabel die Herkunft.
Wofür der liebe Gott nicht alles herhalten muss…!!! :-[ :-!
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#24   biomilch   14:11:36 | Freitag, 6. März 2009
Sodom ung Ghomorra
In Köln versinkt das kommunale Gedächtnis in der Ursuppe des Grundwassers.
Die Stadt der 175er, der Sodomisten, die vermutlich auch das Tiefbauamt bevölkern.
Die Erfinder der Parade am CSD – Pornografie in widerlichster Form.
Die Stadt der Riesengroß-Moschee in einem von Christen bewohnten Viertel.
Die Stadt, deren Mächtige die Bevölkerung verhetzte gegen die Widerständler gegen die Moschee.
Nun versinken Dokumente aus christlicher Zeit im Wasser, unwiederbringlich. Der Herr entzieht dem Sündenbabel die Herkunft. Der Dom ragt aus dem Schmutz und Dreck, Kirchtürme wanken.
Ein Zeichen?
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#23   Antipacelli †   13:56:56 | Freitag, 6. März 2009
@Pascal123: Ist das nicht als eine Verfolgung zu werten, wenn ein Bischof Williamson von einem
Staat, der sich der westlichen „Wertegemeinschaft“ zugehörig fühlt, des Landes verwiesen wird wo er evtl. damit rechnen muss, dass er aufgrund des „europäischen Haftbefehls“ gegen jedes Recht festgenommen und zu mehreren Jahren Kerker vernknackt wird?
Ist es keine Stigmatisierung und damit zunmindest die Vorstufe von Verfolgung, wenn er von Leuten wie Zollitsch zu hören bekommt, für „Unbelehrbare“ wie ihn sei kein Platz in der katholischen Kirche? :-|
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#22   Pascal123   13:49:28 | Freitag, 6. März 2009
Verfolgung
Ach gut zu wissen dann werde ich als Schwuler Mann ja auch verfolgt, da ich von dieser Seite sehr stark stigmatisiert werde.
Von der Katholischen Kirche, von Moslems und Islamisten gibt es da Entschädigung??
Wenn ja wo kann ich diese beantragen?
Wer sich mit Rechtsradikalen und Rechtenkreisen als Klienntel umgibt, muss sich nicht wundern wenn er selber in die Ecke gestellt wird.
Aber die Piusse werden ja so verfogt.Ui ui ui echt kaum auszuhalten, wenn einen die anderen schon nicht als Opfer sehen,muss ich das halt selber machen.
WÜRG kotz brech
Wo werden die denn so arg verfolgt??
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#21   Seppi   13:49:15 | Freitag, 6. März 2009
Bagatelle
Klar ist die Judenverfogung im 2. Weltkrieg eine schreckliche Sache. Aber sie ist nur eine Bagatelle gegenüber der vielen Abtreibungen! :'( :'(
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#20   Antipacelli †   13:41:22 | Freitag, 6. März 2009
@Vorposter: „Verfolgung“ ist bereits, wenn jemand stigmatisiert wird.
Was anderes geschieht denn derzeit mit Bischof Williamson und der Bruderschaft, aber auch mit Scheinpapst Ratzinger in den jüdisch gesteuerten, die öffentliche Meinung prägenden (auch „kirchlichen“!) Medien? :-S
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#19   Dani California   13:28:28 | Freitag, 6. März 2009
@Antipacelli
Diese Wortkonstruktionen, die man hier findet, sollten mal in einem +-net-Duden zusammengefasst werden. „Empörungs-Festival“ war ja auch so eine geistreiche Schöpfung aus dieser Kanalisation, in der diese Redaktion scheinbar herumschwimmt.
Ich frage mich immer, was Leute, die zufällig hier hereinstolpern, wohl für ein Bild von der KK und vor allem von der Piusbruderschaft bekommen, lesen sie diese ganzen Hetzartikel. Meiner Meinung nach trägt diese Seite erheblich zu dieser besch… Hetzjagd auf die Piusbruderschaft und Msg. Williamson bei. An deren Stelle würde ich die hier verklagen, bis ihnen die Augen tropfen. Sie werden hier allesamt wie die letzten Nazis hingestellt, das ist doch sicher strafbar. Clarissa wird da bestimmt mehr Ahnung von haben. Würde mich wirklich mal interessieren.
Aber liebe Redaktion, Ihr könnt hier noch so auf Bischof Williamson herumkloppen, es geht ihm sicher sonst wo vorbei. Zumindest hoffe ich das.
Und für heute reicht’s mir hier von diesem Sumpf. :-!
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#18   Seppi   13:28:17 | Freitag, 6. März 2009
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Während die „offizielle Kirche“ immer mehr an Boden verliert (fast keine Kirchgänger mehr, überalterter Klerus, herangezücheter Priestermangel, immer mehr Annäherung an die Protestanten …, …) Blüht die Tradition auf es hat viele junge Prister und viele Familien mit Kindern. Da kann man nur noch sagen:“ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
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#17   Pascal123   13:25:36 | Freitag, 6. März 2009
@antipacellic
Welche Ironie ich habe noch keine brennenden Pius-Kapellen gesehen??
Auch ist es mir unbekannt das Pius- Mitglieder durch Strasse gehetzt werden,mitunter sogar verletzt und getötet worden wären.
Man die Pius- Hansel werden aber auch verfolgt mein Gott, solch ein Schicksal ist ja kaum zu ertragen.
Messen halten,schöne Gewänder tragen, kaum Körperliche Arbeit verrrichten müssen, gut zu Essen haben, freie Unterkunft und Verpflegung und das alles finanziert durch Spenden.
Stimmt da kann man sich schonmal verfolgt fühlen, wenn man allerdings seine Tabletten nehmen würde, würde dieses Gefühl auch verschwinden.
Die armen tun mir richtig leid,mehr sogar noch als die Menschen bei uns in der Nordstadt die anstehen müssen für Kleidung und 1 warme Mahlzeit am Tag, da ist ja die Verfogung der Piusse tausendmal schlimmer.
Erst Scheisse labbern und dann hinterher sich als Opfer darstellen :-!
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#16   Sefirot   13:23:37 | Freitag, 6. März 2009
erbsengroße Kleingeister
Der Genosse ist nach Angaben der Zeitung als Katholik mit einer Protestantin verheiratet und hält „große Stücke“ auf die Ökumene.
Der ‘Actio Spes Unica’ steht er feindlich gegenüber: Er sei froh, daß es in Hattersheim „gar nicht so viele Menschen gibt“, welche die Messen in der Athanasius-Kapelle besuchen.
Das erinnert schon an die stalinistische Form der Sippenhaft, die von im Bericht von kreuz.net., wenn vom sozialistischen Bürgermeister die Rede ist, der zu allem Unglück auch noch als Katholik mit einer Protestantin verheiratet ist und außerdem auch noch große Stücke auf die Ökumene hält.
Schlimmer gehts wohl nimmer, was die Redaktion da aufgetürmt hat. Man hält es m Kopf nicht aus…
Das sind perfide Angriffe von erbsengroßen Kleingeistern auf die Person und die Familie des Bürgermeisters.
Aber das stört die Redaktion wohl kaum…
:-! :-! :-!
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#14   Antipacelli †   13:13:26 | Freitag, 6. März 2009
@Dani: Haben Sie nicht die Ironie nicht verstanden?
Laut kreuz.net läuft derzeit eine Verfolgung (wurde auch schon mal „Pogrom“ genannt) von Bischof Williamson und der Piusbruderschaft ähnlich der „Juden“-Verfolgung durch die Nazis…! :-@
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#13   Dani California   13:06:04 | Freitag, 6. März 2009
Pfui TEUFEL!
Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
Lange haben die deutschen Medien die Piusjuden zu Tode geschwiegen.
„Piusjuden“???
Das kanns ja jetzt wohl nicht sein oder? Ihr spinnt doch total. Kreuznet, nehmt den Christus oben von der Seite, das ist pure Gotteslästerung. Sowas abartig perverses findet man ja im gesamten Netz nicht.
Schon klar, momentan könnt Ihr nicht auf Msg. Willamson rumkloppen, doch Ihr wartet schon wieder richtig drauf, stimmt’s? Wie kann man nur so krank sein … :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#12   Tiqvah   13:05:45 | Freitag, 6. März 2009
Ist doch klar…
@gunther maria michel:
Ich versuche eben wenn es geht, Thementreu zu sein… und wenn man Ihr Frage betrachtet, ist ebenso wie schon mal, kaum d Thema entsprechend eingeordnet werden kann…
Dennoch habe ich einen Gegenfrage: Weshalb fragen sie nicht, wieso haben die Römer Ihm hingerichtet? Nur weil Juden so viel Macht hatten, udn diese gezittert haben vor Angst??? Sicherlich nicht… Die Juden – Hohe Rath inbegriffen!!!!!! – unter standen d Römern!
… und möge noch ein Frage erlaubt sein… Weshalb basiert d (Mutter) Kirche auf d römische Lehre, bzw. de Kaiser wie Konstantin haben wohl sehr viel Unbiblisches bewirkt, doch die Kirche hat auch diese alles in seiner Lehre aufgenommen… udn all die, die Judenhasser waren, wurden für die Kirche als bzw. wie Heilige verehrt! Weshalb?
…und damals haben die Römer die Tempelschätze geraubt, die ja heute in d Katakomben der Vatikan aufbewahrt ist, weshalb geben diese nicht d jüdische Volk zurück, der ja wieder in d Land lebt, den G“TT gegeben hat, und woher die Römer diese vertrieben haben…???? Mit welche Recht behalten sie das Raubgut????
Na ja… ich habe noch einige Fragen mehr… doch möchte ich sie nicht stellen… Nicht nur weil nicht zu d Thema passen, sondern weil ich sicher bin dass Sie diese ebenso nicht beantworten könne, wie mein Hund Dschinnie d La traviata vorsingen kann!
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#11   Guiseppe   13:04:36 | Freitag, 6. März 2009
@ LandorganistII
LandorganistII: „… oder beschäftigt man sich, wie es dort Brauch ist, mit dem Splitter im Auge des Nächsten und sonnt sich in der eigenen angeblichen Rechtgläubigkeit?“
So wie die meisten Bischöfe in Deutschland? (Siehe gestrige Erklärung der DBK und Äußerungen vom Vorsitzenden Zollitsch Anfang dieser Woche.)
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#10   vonHerzmanovsky-Orlando   12:58:28 | Freitag, 6. März 2009
Das ist grundfalsch!
Doch jetzt sind Journalisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Vorurteile gegen sie zu schüren.
Hass wird geschürt, Vorurteile werden dazu verwendet; so auch in diesem Fall!
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#9   LandorganistII   12:52:08 | Freitag, 6. März 2009
Wird das Referat
vor oder hinter dem ausgesetzten Allerheiligsten stattfinden? Wird die Sühneandacht für die eignen Sünden und Verfehlungen der kirchenfeindlichen Pius-Brüder gegen die Kirche abgehalten, oder beschäftigt man sich, wie es dort Brauch ist, mit dem Splitter im Auge des Nächsten und sonnt sich in der eigenen angeblichen Rechtgläubigkeit?
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#8   gunther maria michel   12:48:52 | Freitag, 6. März 2009
@Tiqvah:
Schon zweimal habe ich Sie gefragt, aber Sie haben es entweder übersehen oder mich keiner Antwort gewürdigt. Nun versuche ich es ein dritte Mal: War Ihrer Meinung nach das Urteil des Hohen Rates (Sanhedrin) in der nächtlichen Versammlung auf Karfreitag rechtens, mit dem es Jesus von Nazaret zum Tode verurteilte und den Römern zur Hinrichtung auslieferte?
Ihr Schweigen auf diese Frage würde ich diesesmal als Bejahung auffassen.
Lieber wäre mir aber Ihre offene Antwort.
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#7   Antipacelli †   12:47:10 | Freitag, 6. März 2009
@Grufti: Das mag seinen Grund darin haben, dass dort inzwischen ganz andere Leute,
wie z.B. die Wölfe im Schafspelz Franz Schmidberger und Niklaus Pfluger, mitmischen! :-S
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#6   Guiseppe   12:46:32 | Freitag, 6. März 2009
„Danke“ kreuz.net
„Doch jetzt sind Journalisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Vorurteile gegen sie zu schüren.“
Und kreuz.net leistet dazu wieder einmal großzügige Hilfestellung.
Redakteure von kreuz.net, lasst uns Katholiken doch endlich mal in Ruhe.
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#5   Toter Alter Mann   12:42:00 | Freitag, 6. März 2009
Ist ja unglaublich dieser Erfolg!
Einst mit 400 Gläubigen gegründet, zählt der Verein heute noch ganze neune!
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#4   Antipacelli †   12:41:15 | Freitag, 6. März 2009
@Schüttel: Weil Pfr. Milch „schon immer Sektierer“ war, hat ihn auch die Freimaurermafia kurzerhand
ins Jenseits befördert! ^-^
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#3   r.ruhrgebietler   12:34:19 | Freitag, 6. März 2009
Die Bewahrer der Tradition
werden immer mehr angegriffen. Es ist zweifellos die Endzeit und Satan versucht alle Register seines Hasses gg. die kleine rechtgläubige Herde Jesu Christi zu ziehen. Es gibt für die Seele nichts erbaulicheres als eine angemessene Umgebung – wie die sehr schöne Kirche der Piusbruderschaft in Stuttgart.
Die effektghaschende Gesellschaft ist stets auf der Suceh nach dem nächsten „Kick“. Die ewige Wahrheit braucht diese Stimulanz nicht. Sie kommt mit den ewig gültigen Wahrheiten Jesu Christi aus.
Das gefasel von der ausgestreckten Hand des papstes ist eine Erfindung derjenigen, die gatr nicht daran interessiert sind jemals katholisch zu sein – sie haben sich zu von rahner geprägten church-of-one-world-order formiert! Es ist sehr schade um diese Seelen!
Es lebe die Tradtion in Anbetung, Buße, Demut!
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#2   Tiqvah   12:30:02 | Freitag, 6. März 2009
Währe zum lachen wenn…
Irgendwie schon d Bezeichnung Piusjuden mindestens so merkwürdig wie in gewisse Kreisen Klosterhuren klingeln könnte…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
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#1   Schüttel   12:24:26 | Freitag, 6. März 2009
Wie eine Sekte?
Das ist schon Verharmlosung. Milch war immer schon Sektierer, genau wie Erzbischof Milingo, wie die ganze Pius-Sekte mit ihrem eigentlichen Oberhaupt Williamson.
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