Zölibat
Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
Linke und Altliberale benützen gerne die Nazi-Keule. Der Grund dafür ist der altbekannte Trick „Mit dem Ruf haltet den Dieb, entweicht der Dieb“.
Pfarrer Ignaz Steinwender unterricht in St. Pölten Kurse über Kirchengeschichte.
Pfarrer Ignaz Steinwender unterricht in St. Pölten Kurse über Kirchengeschichte.
(kreuz.net) Hw. Ignaz Steinwender – Pfarrer der Ortschaft Zell am Ziller im Erzbistum Salzburg – widmete einen Beitrag in der jüngsten Ausgabe seines Pfarrbriefs „Zillertaler Glaubensbote“ dem Zölibat.

Die blühende 7.000-Seelen Pfarrei Zell am Ziller liegt im österreichischen Bundesland Tirol.

Das Titelbild der jüngsten Ausgabe zeigt eine Schafherde im Schnee. Die passende Bildlegende: „Haben die Hirten ihre Schafe verlassen?“

Pfarrer Steinwender erwähnt in dem Artikel die Absetzung des im Januar ernannten Linzer Weihbischofs, Mons. Gerhard Maria Wagner: „Der Aufstand gegen Pfarrer Wagner ist ein Aufstand der toten Funktionärskirche gegen einen seeleneifrigen Hirten.“

Geschichte des National-Sozialismus aufarbeiten

Dann erinnert der Geistliche daran, daß es seit der Einführung des Zölibats immer wieder Versuche gab, diesen zu beseitigen – „von Kirchengegnern oder von vermeintlichen Kirchenreformern“.

Heutige antiliberale Pensionistenvereine, die gegen den Zölibat wettern, stünden in einer langen Tradition.

Hw. Steinwender zählt Zölibatsgegner auf: Adelige, die durch den Zölibat keine Bischofsämter bekleiden konnten, französische Revolutionäre, die ein Blutbad unter Geistlichen anrichteten und Zwangsverheiratungen einführten, Kommunisten und Materialisten und schließlich die National-Sozialisten.

Das jüngste Beispiel führt Hw. Steinwender – ein promovierter Kirchenhistoriker – aus.

Ab 1936 versuchten die National-Sozialisten, die Kirche mit von den Medien aufgebauschten Sittlichkeitsprozessen gegen Priester zu schwächen.

Im März 1937 wurde auf allen katholischen Kanzeln die Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ gegen den Nationalsozialismus verlesen.

Zwei Monate später faßte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) einen Plan zur Vernichtung der Kirche. Als Quelle beruft sich Pfarrer Steinwender auf das Tagebuch des Reichspropagandaministers Joseph Göbbels († 1945).

Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit.

Hw. Steinwender: „Viele Kirchenfeinde haben wie Adolf Hitler erkannt, daß der Zölibat der Kirche eine innere Stärke und Widerstandskraft gibt, die sie – Gott sei Dank vergeblich! – brechen wollten.“

Die Getroffenen heulen erwartungsgemäß auf

Die regionale Tageszeitung ‘Tiroler Tageszeitung’ zerriß den Pfarrer für seinen sauber argumentierten Beitrag zum Zölibat.

Auch ein Sprecher der altliberalen Erzdiözese Salzburg beeilte sich, dem Pfarrer in den Rücken zu fallen: „So etwas in einem Pfarrbrief zu schreiben, entspricht nicht unserem Stil“ – versuchte er die Zölibatsgegner in der Tradition von Adolf Hitler zu besänftigen.
      
116 Lesermeinungen
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#116   RRR   10:36:38 | Dienstag, 9. März 2010
Ostkirchen
Also wenn ich den Artikel richtig verstehe, dann sind die katholischen Ostkirchen Nazivereinigungen.
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#115   Thomasius   16:00:03 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler
Jesus Christus rettet aber nur diejenigen, die ihn nicht hassen. Die meisten Foristen können daher nicht gerettet werden.
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#114   Müllabfuhr   12:39:27 | Donnerstag, 12. März 2009
Das sehe ich anders …
Zölibatsbefürworter sind Gehilfen „HitlerS“.
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#113   r.ruhrgebietler   19:54:21 | Montag, 9. März 2009
Wider V-II
und all seinen Häresien!
Es lebe Jesu Christus, der kommen wird uns zu retten.
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#112   Marcelus   11:21:17 | Montag, 9. März 2009
Die NSDAP-Wahlregionen und die Aufteilung nach Konfessionsregionen sind zu eindeutig …
www.kreuz.net/article.6380.html
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#111   homo rudolfensis   08:48:14 | Montag, 9. März 2009
Matthias
Lassen wir doch den Hitler wo er hingehört
Und die anderen Zölibatsgegner auch!!! ^-^
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#110   Mathias Wagener   08:24:55 | Montag, 9. März 2009
Hölle
Lassen wir doch den Hitler wo er hingehört, in die Hölle.
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#109   Bodo11 †   19:07:47 | Samstag, 7. März 2009
Freimaurer gegen die kath Kirche
…ww.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=4479
Erschreckend !!!
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#108   Dr. Schlämmer   16:46:59 | Samstag, 7. März 2009
@ biomilch
„Wichtig im Wahlverhalten waren die regionalen und konfessionellen Unterschiede. Die NSDAP wurde in den protestantischen Kreisen Norddeutschlands gewählt bis hin ins protestantische Franken[!] und nach Thüringen. Sie gewann 50 Prozent ihrer Stimmen in Gemeinden und Städten unter 5000 Einwohnern, in den Großstädten nur maximal 40 Prozent. Gegen den verbreiteten Sog zur NSDAP konnten sich nur die Zentrums-Partei, die noch einigermaßen fest im katholischen Milieu verankert war , wie die SPD und die KPD andererseits behaupten, die ihre Stammwähler weitgehend halten konnten.
Auszug aus: Nationalsozialismus I, Informationen zur politischen Bildung (Heft 251)
Ihre Zahlen kann ich nicht nachvollziehen; mir liegen andere vor.
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#107   Stephanus   13:32:55 | Samstag, 7. März 2009
Was mir dabei schleierhaft ist…
…ist, daß es in Kirchenkreisen diese Art von Auseinandersetzung gibt, wie es sie sonst nirgends, nicht einmal im kleinsten Sportverein gibt.
Nicht das es nicht auch dort zu Auseinandersetzungen kommen würde, aber recht schnell, wird den Querulanten nahegelegt, den Verein zu verlassen.
Immerhin ist die Mitgliedschaft freiwillig.
Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn ich nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft im Tennisclub plötzlich nicht mehr damit einverstanden bin, daß man mit Schlägern gegen Bälle haut, ich es plötzlich besser finde, mit dem Fuß dagegen zu treten, dann sollte ich aus dem Tennisverein austreten und bei einem Fußballclub anheuern.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine Vereinsleitung lange mit ansieht, wenn da ein Spieler plötzlich, vielleicht noch den Schläger in der Hand, die ankommenden Bälle mit dem Fuß zurück übers Netz befördert.
Andererseits habe ich mir vorgestellt wie es vielleicht auch sein könnte?:
Der Verein firmiert zwar noch unter Tennisclub, aber schon seit Jahren befördern die Spieler die Bälle mit den Füßen hin und her. Die Schläger in den Spinden sind längst von einer dicken Staubschicht überzogen.
Was würden wohl die jüngeren Zuschauer und vor allem Mitspieler sagen (die nichts anderes kennen wie die „Fußballmethode“) wenn plötzlich der Platzwart mit einem Arm voll Schläger auf dem Platz erscheint und wieder Tennis spielen lassen möchte wie es sich für einen Traditionsverein gehört?
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#106   Prof Rempremmerding   12:56:19 | Samstag, 7. März 2009
Wie sich die Methoden gleichen…
…zwischen den beiden totalitären Systemen Naziregime und Konzilskirche. Auch damals wurden Pfarr- und Hirtenworte zensiert und verfolgt, heute arbeiten des Kotherzbischofs Schergen offensichtlich mit den selben Methoden, wenn ein rechtgläubiger Pfarrer seinen Mund zu weit aufmacht. Sowas dürfe man also in einem Pfarrblatt nicht schreiben, aber „Outings“ über sexuelle Beziehungen, wie gerade in Linz, stehen den kirchenbeitragsbesoldeten Zeitgeistpfaffen natürlich als garantiertes Menschenrecht zu. Übrigens hat sich auch Rosenberg und andere NS-Ideologen in ähnlichem Sinn wie unsere altliberalen Kirchendeformer nicht nur zum Zölibat, sondern auch zur lateinischen Liturgie und zur religiösen Praxis der vorrevolutionären Katholiken geäußert. Das angeblich antifaschistische Geschmeiß, das gerne auf andere mit der Nazikeule eindrischt, weiß gar nicht, wie sehr sie eigentlich Erben der braunen Bataillone sind! Wie sagte Kanzler Kreisky: Lernen’S Geschichte!
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#105   Claus Klain   12:32:21 | Samstag, 7. März 2009
Nicht alle sind schon so vergesslich
@ biomilch & @ Schlemmer
…Ein „anständiger“ Katholik wählt keinen Nationalsozialisten:…
Richtig!, denn wir Katholiken hatten bis 1933 unsre eingne Partei:
Das Zentrum…,
…das in Lutherland (3 : 1) auch heute wieder erforderlich wäre…
Dem Magazin DER SPIEGEL wird zwar nachgesagt, dass es ein gutes Archiv hat – was jedoch nicht heißen darf – dass man damit ehrlich und gescheid umgeht.
Wen wollen Sie hier eigentlich mit anständig und wen als unanständig apostrophieren ?
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#104   Mathias Wagener   10:22:31 | Samstag, 7. März 2009
Vergleiche
Vergleiche sollten doch unterbleiben
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#103   DJM †   10:00:09 | Samstag, 7. März 2009
GOTTESERKENNTNIS
Gotteserkenntnis ist das, worum sich Gott in Hosea 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html beschwert und den Priester unter 4,4 verklagt.
„Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.“
@Leblhuber
Sie sollten denken, worum es dabei geht.
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#102   biomilch   08:54:16 | Samstag, 7. März 2009
@Schlemmer
„Die Katholiken fanden Hitler mehrheitlich Scheiße.“
Aber nicht die deutschen Katholiken.
Fast die Hälfte hat ihn ja schon 1932 gewählt, 1933 noch mehr. Danach stieg die Zustimmung mit den Erfolgen immer weiter an. Gemäß DER SPIEGEL hätten 1948 immer noch 57% der Wahrberechtigten NSDAP gewählt, darunter auch Millionen Katholiken.
„Ein anständiger Katholik wählt keinen National-Sozialist.“
Dann gab es in Deutschland eben kaum „anständige“ Katholiken. Was immer das ist.
Wählen den „anständige“ Katholiken die Abtreibungspartei CDU? Die die 175er-„Ehe“ weiterentwickelt? Deren Chefin den Papst bepöbelt?
Wählen die „anständigen“ diese Leute?
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#101   mens sana in corpore sano   08:12:33 | Samstag, 7. März 2009
Gemeinsamkeiten
Herr Dr. Steinwender könnte ja mal in seinem Pfarblatt einen Artikel liefern über die Gemeinsamkeiten von Adolf Hitler mit den Pius-Brüdern und der Mehrzahl des braunen Gesindels, das ihren Müll in diesen und anderen Foren ablädt in Bezug auf ihren Antisemitismus. Da gibt es doch sicher einiges herauszufinden.
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#100   Claus Klain   04:37:41 | Samstag, 7. März 2009
Hitler mit Kirchenfeinden in einer Gesellschaft
„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:…
Die rk. Kirche hatte schon immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals
und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem<
bringt Beiträge deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<:
Dass diese Saat aufgegangen ist beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
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#99   pamino   03:09:22 | Samstag, 7. März 2009
adelige Zölibatsgegner?
H. H. Dr. theol. Ignaz Steinwender hat seit dem 1. September 2004 einen Lehrauftrag für Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten.
In der heutigen akademischen Welt ist schon Haarsträubendes möglich, aber ich frage mich in diesem Fall wirklich, ob die Berichterstattung zuverlässig ist.
Soll ein promovierter Kirchenhistoriker wirklich ‘Adelige, die durch den Zölibat keine Bischofsämter bekleiden konnten’ als Zölibatsgegner aufgezählt haben (und dann auch noch ‘für seinen sauber argumentierten Beitrag zum Zölibat zerrissen’ worden sein, wenn auch nur in der Tiroler Tageszeitung)?
Im 18. Jahrhundert waren im Gegenteil die meisten deutschen Bischofsämter mit Adeligen bekleidet, beginnend mit den höchsten Kurfürsten, also die drei geistlichen, die Erzbischöfe von Mainz (Reichserzkanzler für Deutschland), Köln (Reichserzkanzler für Italien) und Trier (Reichserzkanzler für Burgund). Die Kurfürsten von Köln waren lange Zeit Wittelsbacher Prinzen und am Ende des Jahrhunderts saß in Bonn/Köln ein Habsburger, Bruder der Kaiser des Hl. Röm. Reiches Joseph II. und Leopold II. sowie der französischen Königin Maria Antoinette. Der Arbeitgeber der Mozarts in Salzburg war Fürsterzbischof Colloredo aus dem hohen Adel. Es gab überall Fürstbischöfe: Lüttich, Münster, Bamberg, Würzburg usw., fast immer aus dem weltlichen Adel stammend. Diese Herren waren – juristisch gesehen – immer cælibes, und ihre Jobs waren natürlich sehr gefragt.
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#98   Vineta   02:02:48 | Samstag, 7. März 2009
Ob es zu solchen Äußerungen eines Dr. theol. bedarf?
1) Schwärmt doch Steinwender hier davon, daß der Zölibat der Kirche eine innere Stärke gebe – weiß aber diese gewagte Behauptung peinlicherweise und kleinlaut dann nur damit „abzustützen“, daß (LOL) man es heute mit einer toten Funktionärskirche ( von Zölibatären) zu tun habe
2) Statt diejenigen namentlich, konkret und mutig vorzuführen, die hic et nunc dem Zölibat den Garaus bereiten möchten, und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, tritt er die Flucht in die Vergangenheit an und greift sich dort Hitler, um ihn als Zölibatsfeind aufzubauen. Oje wie peinlich! Ausgerechnet den ziemlich asketisch lebenden Hitler, der , wie Kardinal Faulhaber lobend erwähnte, nicht rauchte (während Pius XII ein Kettenraucher war), nicht trank und kein Fleisch aß – also eher eine Provokation darstellt für Zölibatskleriker, die es sich nicht selten sehr bequem machen in der Küche, im Weinkeller, bei guten Zigarren usw.
3) Und dazu fiel unserm Dr.theolog. leider nichts ein…
a) daß der Zölibat leider sehr zu Behäbigkeit, Selbstherrlichkeit, Duckmäusertum verführt – aber wie die Kirchengeschichte lehrt, auch zum Freisein für totale Hingabe und Höchstleistungen, denkt man an Franziskus, Th. v. Aquin, Ig. v. Loyola, Fraunz Xaver, Fr. v. Sales, Don Bosco usw. Fast alle großen Heiligen waren unverheiratet.
b)daß Bischöfe eine starke Konkurrenz erhalten, insofern sich immer mehr Personen im Wissenschaftsbereich einem fesselnden Projekt so intensiv widmen, daß sie dabei den Sex vergessen, sogar zeitlebens…
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#97   Vieira   02:00:22 | Samstag, 7. März 2009
@Leblhuber
V: Die Türe ist Christus.
L: Aber nur für den, der diesen Christus als letzte Gottesoffenbarung erkannt haben will.
Nein Leblhuber, das ist nicht nur für Christen so. Das ist so. Solche, die keine Christen sind, begreifen nur nicht, dass es so ist. Es ist aber trotzdem so.
L: Etwas mehr Bescheidenheit in Bezug auf die Gotteserkenntnis könnte nicht schaden. Sonst kommt man leicht in den Geruch, die übrige Menschheit gering zu achten.
Bei Deppen kommt man mit vielerlei schnell in Verruf. Bei vernünftigen Menschen mit einem Minimum an Bildung kommt man als Christ nicht in Verruf, die übrige Menschheit gering zu achten. Bei vernünftigen Menschen kommt man als Christ schlimmstenfalls in den berechtigten Ruf, die übrige Menschheit für ungläubig zu halten.
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#96   schamane40   01:05:07 | Samstag, 7. März 2009
Galatea Wir wünschen Ihnen eine selige Nacht
und keine schwarzen Kreuzspinnen.
Mögen die vierzehn guten Geister um Ihr Nachtlager wachen.
Sie schlafen tief nach kalter Waschung und bei frisch gelüfteter Höhle.
schamane des nachtsegens
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#95   matt3   00:51:43 | Samstag, 7. März 2009
@Aida
ich nehme mich sehr wichtig!
Denk daran: ich bin ein Mann!
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#94   Aida_M   00:49:19 | Samstag, 7. März 2009
Matt!!!!
was du brauchst ist ein Termin bei den Anonymen Alkoholikern, eine Frau und eine Arbeit (vorzugsweise körperlich: Bau, Schiff, Feld…)!
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#93   Galatea   00:49:06 | Samstag, 7. März 2009
Sehr geehrter Herr Leblhuber,
Sie schmeicheln mir ja.
Wenn du politischen Einfluss wünscht, musst du dich umorientieren.
Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen. Außerdem würde ich mir Diskussionen zur Sache weitaus mehr wünschen als jene, die permanent mit persönlichen Animositäten herumeiern.
Das muss nicht jeder so beurteilen.
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#92   schamane40   00:46:20 | Samstag, 7. März 2009
Reiss ab vom Himmel Tor und Tür, reiss ab wo schloss und Riegel für
dichtete jener unsichtbare Kämpfer , um uns Schamanen vor dem Feuertod zu retten.
Der Meister ist die Tür und das Tor.
An das Tor kam ein frommer Mensch. Aber der Wächter verbot ihm einzutreten. Da blieb der Fromme sein Leben lang vor der Tür betend sitzen und wartete, bis ihm der Wächter die Tür auftun würde. Im Sterben sagte der Wächter: „Warum bist du nicht hineingegangen? Die Tür war die ganze Zeit offen. „
Als er gestorben war, öffnete sich die Tür und die arme Seele flog in ein mildes barmherziges Licht.
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#91   DJM †   00:46:05 | Samstag, 7. März 2009
@Buchstabe des Lebendigen
BAB steht auch für Bundesautobahn www.hr-online.de/…achrichten/index.jsp?key=standard_d…. Das liegt fürchte ich „Hitler“ nahe. Damals noch „Reichsautobahn“. Tja, nur ein Homunculus. Interessante Info, Buchstabe des Lebendigen. ;-)
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#90   matt3   00:44:59 | Samstag, 7. März 2009
@Leblhuber
ich wollte dich nur etwas aufziehen.
Ich bin ja selbst kein Katholik, sondern ein Gläubiger Marke Eigenbau. Allerdings sehr wohl auch auf Basis der Bibel. Meine Religion würde ich aber als die Selbsterkenntnis bez.
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#89   Leblhuber   00:39:18 | Samstag, 7. März 2009
Siehst du, Galatea,
das ist die Realität.
Der Katholizismus, den du vertrittst, ist ein absolutes Minderheitenprogramm.
Damit wirst du keinen Preis gewinnen können.
Wenn du politischen Einfluss wünscht, musst du dich umorientieren.
Ansonsten bleibst du ungehört.
Außer auf kreuz.net!
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#88   Buchstabe des Lebendigen   00:36:06 | Samstag, 7. März 2009
Die Tür und das Tor
interessanterweise: die Bahai kennen auch das Tor: in Person des „Bab“ (arabisch: Tor; 1819 – 1850, siehe Stichwort „Bab“ bei wikipedia); durch dieses Tor sollen die Gläubigen die „Herrlichkeit Gottes“= Bahaullah erkennen. In Haifa / Israel haben württembergische Templer im 19. Jahrhundert eine Siedlung gegründet, noch heute stehen dort auf den Eingangstüren Sprüche wie „Der Herr ist nahe“. Pikant: in Haifa ist auch das Zentrum der Bahai, weil deren Prophet aus Persien verbannt wurde und in Akko bei Haifa starb (1892).
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#87   DJM †   00:30:38 | Samstag, 7. März 2009
Wo liegt der Unterschied…
…zwischen Tür und Tor? Jesus ist das Tor zum Herzen des Vaters und nicht die „Türe“. Das Tor ist weit mächtiger, als so eine vulgäre Türe. Ja, verheissungsvoller, wie ich finde. Die Menschheit ist aber leider geschlagen mit allen Plagen, welche eben nicht in das Tor eintreten dürfen.
„Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Offb 22,15 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
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#86   Kraut   00:27:30 | Samstag, 7. März 2009
@Hirte:
Gut möglich. Die arme Frau.
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#85   Der rechte Hirte   00:25:47 | Samstag, 7. März 2009
@Kraut
Vor Schreck hat die Hebamme Lablhuber aus den Händen gleiten lassen und der ist auf den Kopf gefallen.
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#84   Leblhuber   00:24:24 | Samstag, 7. März 2009
matt3: Infantile Aggression ist nicht diskussionswürdig!
rennst du jetzt einer neuen Sekte die Türe ein nachdem du bei den Freimaurern abgeblitzt bist?
Streng dich einmal an und fang an, zu lernen. Geschwafel führt zu nichts.
Du solltest dich mit Ultramontanus zusammentun. Zu zweit geht die pathologische Selbstdarstellung leichter.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#83   matt3   00:21:39 | Samstag, 7. März 2009
Ich bin mir selbst Türe…
ich akzeptiere auch Jünger, aber nur, wenn sie mir nicht so auf der Nase herumtanzen, wie dem Jesus seine Kirche.
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#82   Kraut   00:18:07 | Samstag, 7. März 2009
„kontraproduktiv“
Leblhuber, dieses Wort benutzte höchstens die Hebamme als sie Sie zu Gesicht bekam…
Jesus sprach:„Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
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#81   schamane40   00:15:33 | Samstag, 7. März 2009
Wenn Euer Geist abschweift, den Wind unter sich
so begeht Ihr, allein und unbewacht, ein Unrecht an Euch an anderen und an Euch selber. Und für dies begangene Unrecht müßt Ihr eine Weile pochen und harren am Tor der Seligen, ehe Euch geöffnet wird.
Die Tür öffnet sich erst, wenn Du einem Menschenbruder die Not gestillt hast. Sonst bleibt die Tür ewig zu.
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#80   DJM †   00:15:12 | Samstag, 7. März 2009
Die Türe ist Christus
Drei Türen:
„1975 tauchte das Problem, angeregt von Monty Halls TV-Show „Let’s Make a Deal“, erneut in neuer Verpackung in der Zeitschrift The American Statistician auf. In eine ähnliche Geschichte eingekleidet, stellte dann 1990 Marilyn vos Savant das Problem in der Rätsel-Kolumne „Ask Marilyn“ des US-Magazins Parade vor.
In einer TV-Show hat Monty die Wahl zwischen drei verschlossenen Türen A, B und C. Hinter einer Türe ist ein neues Auto, hinter den anderen beiden je eine Ziege. Monty wählt eine Türe und nennt sie, beispielsweise A. Der Moderator weiß wo das Auto ist und öffnet nun eine der beiden anderen Türen beispielsweise B. Da steht eine meckernde Ziege. Nun gibt der Moderator Monty eine Wechseloption: „Wollen Sie nun die Tür C wählen?“
Frage: ist es für Monty vorteilhaft zu wechseln oder soll er bei A bleiben?“ – VIDEO www.youtube.com/watch?v=mhlc7peGlGg&…
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#79   Dr. Schlämmer   00:13:57 | Samstag, 7. März 2009
@ Matt3
Die Begeisterung der allermeisten Österreicher(!) für das Hitler-Regime ist ein Kapitel für sich. Ein Braunauer als Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches!
Die kath. Bischöfe Bischöfe sind mitgeschwommen – mit dem Strom der Zeit und der Begeisterung für Hitler, mit des Volkes Meinung(!) und gegen die kommunistische Gefahr.
Sie sollen aufpassen, dass sie sich NICHT SCHON WIEDER treiben lassen.
Mit dem Papst durch jeden Sturm!
Jetzt aber aufgewacht und aufgepasst!
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#78   ratzeputz †   00:10:47 | Samstag, 7. März 2009
Die ganze Piusbande wird wieder exkommuniziert!!!!!!!!!!!!!!
>:) >:) >:)
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#77   Leblhuber   00:10:34 | Samstag, 7. März 2009
@Vieira:
Die Türe ist Christus.
Aber nur für den, der diesen Christus als letzte Gottesoffenbarung erkannt haben will.
Das ist aber nur ein Bruchteil der Menschheit.
Etwas mehr Bescheidenheit in Bezug auf die Gotteserkenntnis könnte nicht schaden.
Sonst kommt man leicht in den Geruch, die übrige Menschheit gering zu achten.
Und das ist im 21. Jhdt. kontraproduktiv.
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#76   Galatea   00:04:34 | Samstag, 7. März 2009
Seltsamerweise, Herr Leblhuber,
steht Ihnen alles näher als der überlieferte katholische Glaube.
Und diese Bahais stehen mir spirituell näher, als du.
Alles und jeder.
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#75   Buchstabe des Lebendigen   00:02:47 | Samstag, 7. März 2009
leblhuber
Ich habe Probleme mit den strengen Moralgesetzen der Bahai. Die sind zu streng für den westlich Geprägten. Die Bahai selbst tragen das auch nicht offen aus, das versuchen sie eher zu verstecken, um momentan, wie sie es selbst formulieren, den „Eintritt in Scharen“ (Mission) zu erreichen. Aber insgesamt vertreten sie sehr überzeugend die göttliche Wahrheit mit weltpolitischem Anspruch.
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#74   DJM †   00:02:19 | Samstag, 7. März 2009
Baha’u’llah
Die unabhängige, von Aberglauben und Tradition befreite Wahrheitssuche; die Einheit des ganzen Menschengeschlechts – Hauptlehre und Leitprinzip des Glaubens –; die grundlegende Einheit aller Religionen; strikte Ablehnung jeglichen Vorurteils, ob religiöser, rassischer, gesellschaftlicher oder ethnischer Art; der unabdingbare Einklang von Religion und Wissenschaft; Gleichheit für Mann und Frau, die beiden Flügel, mit denen der Vogel Menschheit sich aufschwingen kann; die Einführung der Schulpflicht; die Adoption einer universellen Hilfssprache; die Beseitigung der Extreme von Reichtum und Armut; die Einrichtung eines Welttribunals zur Schlichtung von Streit unter Völkern; die Würdigung jeglicher im Geist des Dienstes geleisteten Arbeit als Gottesdienst; die Verherrlichung der Gerechtigkeit als herrschendes Prinzip in der menschlichen Gesellschaft und der Religion als Bollwerk für den Schutz aller Menschen und Völker; die Stiftung eines dauernden universalen Friedens als das erhabenste Ziel für die ganze Menschheit – Shoghi Effendi de.wikipedia.org/…%80%99u%E2%80%99llah
Arabisch war mal eine Dichtersprache. Daher würde ich den Krempel einfach mal platonisch naiv ansehen. Cusanus war auch von einer dreifachen Einheit Gottes überzeugt, jedoch glaubte er ja an den Zusammenfall der Gegensätze de.wikipedia.org/…cidentia_oppositorum. Dh. im Klartext: „die Einheit Gottes, die Einheit der Religionen und die Einheit der Menschheit“ steht zentral bei Baha’u’llah.De facto besteht das Einigdreifache nach dem Cusaner a priori als Wesen der Mathematik an und für sic…
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#73   matt3   00:02:00 | Samstag, 7. März 2009
Leblhuber
rennst du jetzt einer neuen Sekte die Türe ein nachdem du bei den Freimaurern abgeblitzt bist?
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#72   derLeser   00:00:14 | Samstag, 7. März 2009
Massenwahn geht wieder um
Der Furor teutonicus, die Anfälligkeit zum Massenwahn hierzulande, ist ein bekanntes Phänomen. Die moderne Form des Furor ist die pseudomoralische Hysterie oder wie der Bonner Jurist Josef Isensee sagt, der „moralisierende Opportunismus“.
applaudierdend begleitet von den Lohnschreiberlingen haben sich radikale Antiklerikale schon längst mit dem ungläubigen deutschkatholischen Protestantismus zu einem Orchester des Grauens vereinigt
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#71   Vieira   23:56:13 | Freitag, 6. März 2009
@Leblhuber
Die Türe ist Christus.
Und diese Bahais stehen mir spirituell näher, als du.
Darauf hätte ich gewettet.
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#70   Buchstabe des Lebendigen   23:54:49 | Freitag, 6. März 2009
gunther maria michael
Gut erklärt, klare Worte, verstanden. Wären doch alle Katholiken so fest im Gottesbund.
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#69   Leblhuber   23:52:45 | Freitag, 6. März 2009
@Vieira:
Sie Leblhuber, der Wolf, und die Ba-Haie kommen nicht durch die Türe. Da fängt ein Schaf wie ich halt an zu blöken.
In Linz gibt es eine kleine, aber feine Bahai-Enklave, die ich schon von meiner Studienzeit her recht gut kenne.
Und diese Bahais stehen mir spirituell näher, als du.
Durch welche Türe wir nicht kommen dürften, erschließt sich mir aus deinem nebulosen Text nicht.
Das kannst du aber umgehend ändern.
Werde konkret!
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#68   gunther maria michel   23:47:52 | Freitag, 6. März 2009
Buchstabe des Lebendigen.
Schon die Muslime haben versucht, die Ankündigung Jesu vom Kommen des Parakleten auf den Propheten des Islam zu deuten. Wenn Sie aber einmal selber unvoreingenommen die Reden Jesu beim Letzten Abendmahl im Johannesevangelium lesen, dann werden Sie sehen, dass Jesus nicht von einer nach ihm kommenden, von ihm unabhängigen, ihn aufhebenden göttlichen Offenbarung redet.
Jesus Christus, so glauben wir, ist die endgültige Offenbarung Gottes, weil er selbst es gesagt hat, und es gibt keine Heilsordnung des Heiligen Geistes, die außerhalb der des Sohnes oder parallel zu ihr oder unabhängig von ihr besteht.
Sehr schön hat das einmal der hl. Johannes vom Kreuz dargelegt:
karmelblume.wordpress.com/…1/johannes-vom-kreuz/
In seinen Abschiedsreden offenbart Jesus am reinsten das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit.
Deshalb können wir Christen a priori keine religiöse Botschaft, die nach Christus ergangen ist und mit dem Anspruch einer allgemeinen Offenbarung auftritt, als echte göttliche Offenbarung anerkennen.
Jesus ist das Wort Gottes, über das hinaus uns nichts von Gott und über Gott gesagt werden kann.
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#67   Vieira   23:43:34 | Freitag, 6. März 2009
@DJM .
was möchten Sie denn von ihm lesen?
Etwas, das zeigt, dass Nikolaus von Cues ein (Vor-) Kämpfer für die Bahainesische Erkenntnis der mystischen Einheit der Religionen sei, so wie sie es suggerierten.
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#66   Galatea   23:41:21 | Freitag, 6. März 2009
Sehr geehrter Herr Buchstabedeslebendigen,
der Herr Shalom, kreuz.net Beauftragter für den Dialog, ist gerade scheints anderweitig beschäftigt.
Mit Argumenten, wie Sie sie vorbringen, können Sie für Ihre Religion aber schlicht nicht weiterkommen.
Es geht nicht um restriktive Lebensregeln sondern um die Wahrheit.
Zu Ihrer Frage:
Andererseits verneigt Er sich vor dem Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet. Antizipiert Er damit eventuell die Sicht der Bahai von der Möglichkeit einer Gottesoffenbarung nach Jesus?
Kurz: nein. Der Geist, der uns in alle Wahrheit leitet, mit dem ist der Hl. Geist gemeint. Keine neuen Offenbarungen.
Gott hat sich in der Fleischwerdung seines Sohnes offenbart. Was will der Mensch denn noch.
Guten Abend, Herr Leblhuber.
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#65   DJM †   23:41:02 | Freitag, 6. März 2009
@Viera
Kann ich gerne tun, aber was möchten Sie denn von ihm lesen? Habe eine Studienausgabe von ihm da, aber leider nicht das erwähnte Werk „de docta ignorantia“. Ist nicht billig. :-(
Ach ja, da habe ich was gefunden:
Die Liebe als Virtus Infusa
Keine Tugend reicht zur Seligkeit hin, wenn nicht die eingegossene Tugend, d.i. die Liebe hinzukommt. Wie die Klugheit das Prinzip (forma) der menschlichen Tugenden ist, so gibt die Liebe den Tugenden das Gepräge göttlicher Tugenden, welche allein Gott wohlgefällig ist (format virtutes, ut sint formatae forma divina, quae solum est Deo accepta). – Exc. VIII, 607
Besonders empfehlen möchte ich an dieser Stelle vielleicht wieder seine Schrift über das Schöne www.zitig.net/…uber-das-schone.html, welche mir besonders gefällt. Auch einen Text über die Jagd nach der Weisheit möchte ich vielleicht bei Gegenheit mal einstellen…Muss erst suchen, wo ich den habe.
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#64   Vieira   23:39:05 | Freitag, 6. März 2009
@Leblhuber
Sie Leblhuber, der Wolf, und die Ba-Haie kommen nicht durch die Türe. Da fängt ein Schaf wie ich halt an zu blöken.
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#63   Leblhuber   23:37:00 | Freitag, 6. März 2009
@Vieira:
Die Bahais lehren einen absoluten Eingottglauben. Jesus ist nur eine weitere Manifestation des göttlichen Wortes, das aber nicht das letzte Wort ist.
Auch Baha’u’llah ist nicht das endgültige Wort Gottes.
Deine Antichrist-Polemik erscheint dagegen etwas kindlich!
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#62   Vieira   23:30:45 | Freitag, 6. März 2009
@DJM .
Sie halten doch nicht etwa das irreführende Gesülze der von Ihnen verlinkten Webseite für Worte von Nikolaus von Cues?
Zitieren Sie bitte Nikolaus von Cues, wenn Sie über Nikolaus von Cues reden wollen!
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#61   Buchstabe des Lebendigen   23:25:54 | Freitag, 6. März 2009
Beeindruckt
Bin beeindruckt von den differenzierten Reaktionen auf meine Eingabe zu Bahai und zu Eurer Kenntnis. Dies zeugt von Eurem Respekt und Eurem Glauben.
Was ich noch nicht verstehe, aber an den Bahai gut finde: Jesus sagt einerseits, nur durch Ihn kommen wir zum Vater. Andererseits verneigt Er sich vor dem Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet. Antizipiert Er damit eventuell die Sicht der Bahai von der Möglichkeit einer Gottesoffenbarung nach Jesus? Gibt es hierzu unter Euch Meinungen? Vielen Dank.
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#60   DJM †   23:23:40 | Freitag, 6. März 2009
@Viera
die mystische Einheit der Religionen
Hierzu kam mir gerade Nikolaus von Kues in den Sinn: Vermutungen über Gott www.globoule.de/public/ix_c1100.htm.
„Was wissen Religionsgemeinschaften, Bischöfe und Pfarrer, was weiß die Theologie, was weiß überhaupt irgend jemand eigentlich über Gott?
Nach Nikolaus von Kues, dessen Geburtstag 2001 sich zum 600. Male jährt, ist die Antwort ebenso einfach wie verblüffend: NICHTS.“
„Weißt du wirklich, was du zu wissen meinst…?“
„Mit dieser sokratischen Frage enttarnt Nikolaus diese gewaltige Lehrtradition im besten Sinne allenfalls als „docta ignorantia“ – be- oder gelehrte Unwissenheit, „Ignoranz“. Er selbst betitelt ein eigenes Werk über die Gottesfrage als „coniecturae“ – Vermutungen über Gott.
Nun könnte man meinen, die notwendigen Konsequenzen aus der Zeit des Mittelalters seien mit der Reformation und dem Neuansatz Martin Luthers gezogen worden.
Ist da nicht durch die überquellende kirchliche Dogmatik hindurch wieder der Blick auf das Wesentliche freigemacht, auf die biblische Grundlage zurückgeführt und für das Leben der Menschen fruchtbar gemacht worden?
Aber: Was wissen wir im Blick auf die biblischen Grundlagen eigentlich?
Wie viel historische „Fakten“ enthalten die Evangelien?
Worin bestehen der Sinn des Auferstehungsglaubens?
Wurde Jesus in Bethlehem oder Nazareth geboren?
Hat er sich als Messias gesehen?
Welche unterschiedlichen Deutungen des Geschehens um Jesus von Nazareth legen wir zugrunde?
…“
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#59   Shuca   23:17:28 | Freitag, 6. März 2009
Ja so ist es …
@gunther maria michel
Das ist es. Das hätte im letzten Konzil beachtet werden müssen. Auch Johannes Paul II hätte es wissen müssen.
Heilige Mutter Gottes schau auf die Kirche deines Sohnes und pass ein bißchen auf die deutsche Bischofskonferenz auf.Ich traue ihnen nicht über den Weg.
Per Mariam ad Christum.
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#58   Vieira   23:17:13 | Freitag, 6. März 2009
Die Bahai lehren
„die mystische Einheit der Religionen“.
Sie sind ein neueres Werkzeug des Antichristen.
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#57   Leblhuber   23:14:38 | Freitag, 6. März 2009
Buchstabe des Lebendigen:
Im Grunde ist die Bahai-Religion in ihrer äusserst strengen Moralvorstellung streng katholisch.
Dümmlicher geht es wohl nicht mehr.
Der Bahaismus hat mit dem Katholizismus so wenig zu tun, wie der soziale und wissenschaftliche Fortschritt mit dem Antimodernismus der kath. Kirche des 19. Jhdts.
Willst du hier die kath. Fundis für die Bahais vereinnahmen?
Das sollten sich die Bahais verbieten!
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#56   Bruder Theophil   23:14:13 | Freitag, 6. März 2009
@ Buchstabe…
Es wird Zeit, daß auch die echten Katholiken sich mit den Bahai als Herausforderung beschäftigen.
…oder als Verbündete.
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#55   gunther maria michel   23:09:25 | Freitag, 6. März 2009
Buchstabe des Lebendigen.
Es ist alles anzuerkennen, was Sie schreiben, und vor jedem, der sich um ein sittlich reines Leben bemüht, habe ich aufrichtige Hochachtung. Dennoch ist die Bahai-Religion für Christen inakzeptabel, weil sie den Koran als Heiliges, von Gott geoffenbartes Buch ansieht, was wir unmöglich können, weil im Koran die christlichen Zentralgeheimnisse negiert werden. Der Koran leugnet das Kreuz, wir aber glauben: Im Kreuz ist Heil, und nur im Kreuz!
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#54   Shuca   22:57:22 | Freitag, 6. März 2009
Zeitgeschichte
@Leblhuber
Hitler interessiert mich nur am Rande.Ich suche die Herrschaften die ihn losgelassen haben.Und da ich weiß das Jesus Christus der Sohn Gottes ist kann ich diese Frage ohne Angst stellen .
Per Mariam ad Christum.
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#53   Buchstabe des Lebendigen   22:53:59 | Freitag, 6. März 2009
Im Grunde
Im Grunde ist die Bahai-Religion in ihrer äusserst strengen Moralvorstellung streng katholisch. Gegen den Strom der Zeit. Wegen geringer Mitgliederzahlen hier nur wenig beachtet, empfinden jedenfalls bereits die Islamisten in Teheran und in arabischen (sunnitischen) Staaten die Bahai als theologische Gefahr. Es wird Zeit, daß auch die echten Katholiken sich mit den Bahai als Herausforderung beschäftigen.
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#52   Leblhuber   22:49:47 | Freitag, 6. März 2009
Ohne Hitler und seine Ideologie geht hier wohl gar nichts.
Aus dem Artikel:
Ab 1936 versuchten die National-Sozialisten, die Kirche mit von den Medien aufgebauschten Sittlichkeitsprozessen gegen Priester zu schwächen.
Ist doch interessant, dass es schon 1936 Sittlichkeitsverfehlungen von Priestern gegeben haben soll, auch wenn sie von den Nazis aufgebauscht wurden.
In Wahrheit hat es bis in die 50er Jahre keine derartige Thematisierung gegeben. Sittlichkeitsverfehlungen waren Konkubinate und Übergriffe auf Kinder, vorzugsweise männliche. Konkubinate wurden unter vorgehaltener Hand zwar kritisiert, aber weitgehend toleriert, und Übergriffe auf Kinder wurden gar nicht erst bekannt.
Welche Buben hätten es schon gewagt, darüber zu reden. Sie hätten nicht einmal bei den Eltern Verständnis gefunden und wären als Lügner gebrandmarkt worden.
Aber ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe in meiner Heimatgemeinde ministriert und 8 Jahre lang ein kath. Internat absolviert.
Man wusste, vor wem man sich in Acht nehmen musste.
Ich bin überzeugt davon, dass Sittlichkeitsverfehlungen heute seltener sind als noch vor 50 Jahren. Die Gefahr der Aufdeckung ist wesentlich größer und die Auswahlkriterien für Seminaristen sind strenger.
Wo das nicht so ist, fliegt der Sumpf auf ( siehe St.Pölten) und die Opfer schweigen nicht mehr.
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#51   Buchstabe des Lebendigen   22:49:23 | Freitag, 6. März 2009
Auch die Bahai
Auch die Bahai-Religion (seit 1844) hat strenge moralische Gesetze: kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe; Kanalisierung der Sexualität nur innerhalb der gottgeweihten Ehe; Homosexualität als Krankheit und Verirrung; schwerste Strafen im „Heiligsten Buch“ (Kitab-i-Aqdas). Neben dieser Sittenstrenge steht ein Verständnis von göttlicher Offenbarung, das die Propheten aller Religionen als je zeitbedingte Sprecher Gottes begreift.
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#50   gunther maria michel   22:36:51 | Freitag, 6. März 2009
@Franziskus
Sie bieten da eine sehr phantasievolle Übersetzung, die sich nur leider nicht dem griechischen Text deckt und auch nicht mit dem kanonischen Text der Vulgata. Es ist dies eine ins Griechische übernommene hebräische Wendung, die auch im Alten Testament vorkommt, 2 Kön. 16, 10. An dieser Stelle (Tí emoì kaì soí, gýnai – Quid mihi, eti tibi est mulier) ist eine Härte enthalten, die nicht wegerklärt werden kann. Jesus spricht hier nicht als Sohn zur leiblichen Mutter, sondern als der von Gott Gesandte. Und „Hóra“ mit langem o und Akut heißt nun mal Stunde, es ist die Stunde, von der Jesus auch an anderer Stelle im Johannesevangelium spricht.
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#49   Claus Klain   22:28:46 | Freitag, 6. März 2009
Unsre Kirchenfeinde in „bester“ Gesellschaft
…„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:…
Die rk. Kirche hatte schon immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals
und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem<
bringt Beiträge deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<:
Dass diese Saat aufgegangen ist beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
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#48   Shuca   22:06:05 | Freitag, 6. März 2009
Weltfremdheit
@franziskus
Es geht hier um das Zölibat und um Weldfremdheit.Ich bin bis in die Abgründe dieser Welt eingetaucht.Ich kenne sie alle.Die schroffe Zurückweisung des Herrn gegen über seiner Mutter ergibt einen tiefen Sinn.Es ist der Unterschied des Gottesohnes zu der Magd des Herrn.Ist Maria weltfremd weil sie den Engel Gabriel vertraut hat?Die heutigen aufgeklärten katholischen Frauen würden ihn wegen sexueller Belästigung verklagen.Er hätte gar keine Chance mehr.Und das sind die, die gegen das Zölibat sind.
Das Zölibat fällt nicht.Und wenn es fällt,fällt diese Welt.Der gute Hirte geht für seine Schafe in den Tod.Himmel und Erde werden vergehen aber seine Worte nicht.Schaut doch auf diese Welt.Wenn ihr sie liebt dann müßt ihr das Zölibat angreifen.Es machen doch alle.
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#47   Doriano   22:01:34 | Freitag, 6. März 2009
@shalom
Es ist besser, man tut sich mit einem Menschen schwer , als leichtfertig. Letzeres sind Sie nicht.
Interessant…
Von Vorurteilen kann keine Rede sein – Ihre Postings sind deutlich genug – meine ebenfalls. Vorurteile entstehen aus Unkenntnis und Mißverständnissen.
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#46   Schalom   21:54:17 | Freitag, 6. März 2009
Werter Doriano, nicht nur die Glotze auch kreuznet
Ich bin am Passionsonntag in unserer Pfarrkirche.
Es ist besser, man tut sich mit einem Menschen schwer , als leichtfertig. Letzeres sind Sie nicht.
Wir kennen uns nicht persänlich, vielleicht daher gegenseitige Vorurteile.
Ich bin anders als Sie. Unser Schöpfer mag uns beide gleich. Oder ?
Ihr Schalk schalom :(3 :(3
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#45   Doriano   21:43:16 | Freitag, 6. März 2009
@shalom
Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihnen und mir?
Ich bemühe mich um Ernsthaftigkeit – was mir in Bezug auf Sie zugegebener Maßen sehr schwer fällt.
Sie hingegen belieben es aus Ihrem 1139-Frust heraus zu ätzen – und am 28.März ist Passionssonntag – da bleibt die Glotze aus.
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#44   Shuca   21:39:16 | Freitag, 6. März 2009
Gebt dem Staat was er verlangt
@Schalom
Ja zieh dein letztes Hemd aus und gib es ihm .Es gehört ihm doch.Ehe?Das ist vorbei.Partnerschaften sind das was der Staat noch auf die Reihe bekommt.Seid schön alle partnerschaftlich.Die voll gekrachten Altersheime ohne fürsorgende Kinder werden die Hölle auf Erden sein.
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#43   franziskus   21:38:58 | Freitag, 6. März 2009
@shuca: Per Christum ad Mariam
Die paulinisch inspirierten Frauenfeinde unter den Übersetzern der „Frohen Botschaft“ vom Altgriechischen ins Lateinische haben es sich leicht gemacht. (Hieronymus!)
So findet sich u. a. heute noch in allen gängigen Übersetzungen das befremdende schroffe Wort Jesu an seine Mutter bei der Hochzeit von Kana:„Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen“ (EÜ). Oder „Was geht’s dich an, Frau, was ich tue?“ (Lutherbibel).
Wenn man aber die (unsichtbaren) Akzente wie bei „ora“ richtig setzt, dann heißt es nicht „Stunde, Zeit“, sondern „Sorge,Befürchtung, Besorgnis“
Richtig übersetzt ist dieser Satz frauenfreundlich, voller Achtung und Freundlichkeit:
„Jesus sagte zu ihr: Irgendetwas (ist) mir und dir (schon möglich), Mutter“
Auf keinen Fall bricht Sorge (Besorgnis, Befürchtung) über mich herein“ (Joh.2,4)
Maria brauchte also keine innere, göttliche Offenbarung, dass Jesus doch etwas tun werde. Daher ganz einfach: „Tut alles, was er euch sagt!“
:-]
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#42   Doriano   21:35:19 | Freitag, 6. März 2009
War da nicht heute was wg.
Michael Kardinal von Faulhaber? Link de.wikipedia.org/…ichael_von_Faulhaber Wer NS und katholischen Glauben gleich setzen will, hat die falsche Brille auf – nicht wahr, Fr. Wahrheit?
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#41   matt3   21:34:02 | Freitag, 6. März 2009
lol…„Wahrheit“ schafft hier einmal Tatsachen…
die aktive Beteiligung der kath. Bischöfe am Nazi-Regime.
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#40   Schalom   21:29:47 | Freitag, 6. März 2009
Abstinenter Büsser Doriano, für mich gilt die sakramental geschlossene Ehe.
Gebt dem Staat, was der Staat verlangt, und gebt Gott, was er verlangt.
Seit wann gibt es die kirchlich-sakramentale Eheschließung historisch? –
Was haben Sie denn für einen Fisch gespeist?
Hoffentlich keinen protestantischen Bismarckhering.
Man muss den Anfängen wehren. :)3
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#39   Shuca   21:29:46 | Freitag, 6. März 2009
Handbuch
@franziskus
Was soll ich mit Handbüchern.Ich bin im Kommunismus groß geworden und sch…auf Handbüchern.Keine Macht dieser Welt kann mir vorschreiben was gut und böse ist.Wollen sie etwa sagen das Christus weltfremd war weil er keine Fleischeslust hatte.Wollen sie etwa der Immaculada Weltfremheit vorwerfen ? Wollen sie etwa den heiligen Pater Pio vorwerfen das er weltfremd ist. Die heiligen katholischen Kirche brauchten keinen Sex weil ihre Liebe zu Christus alles geschlagen hat was diese Welt so liebt.
Wer ohne Frau nicht auskommt soll es doch tun.Aber er soll Christus in Ruhe lassen.
Per Mariam ad Christum.
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#38   Wahrheit †   21:23:00 | Freitag, 6. März 2009
Feierliche Erklärung
Aus innerster Überzeugung und mit freiem Willen erklären wir unterzeichneten Bischöfe der österreichischen Kirchenprovinz anläßlich der großen geschichtlichen Geschehnisse in Deutsch-Ostereich:
Wir erkennen freudig an, daß die nationalsozialistische Bewegung auf dem Gebiet des völkischen und wirtschaftlichen Aufbaues sowie der Sozial-Politik für das Deutsche Reich und Volk und namentlich für die ärmsten Schichten des Volkes Hervorragendes geleistet hat und leistet.
Wir sind auch der Überzeugung, daß durch das Wirken der nationalsozialistischen Bewegung die Gefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt wurde.
Die Bischöfe begleiten dieses Wirken für die Zukunft mit ihren besten Segenswünschen und werden auch die Gläubigen in diesem Sinne ermahnen.
Am Tage der Volksabstimmung ist es für uns Bischöfe selbstverständliche nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen, und wir erwarten auch von allen gläubigen Christen, daß sie wissen, was sie ihrem Volke schuldig sind.
Wien, am 18. März 1938.
Unterschriften von ca. 10 Bischöfen
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#37   Doriano   21:17:38 | Freitag, 6. März 2009
@shalom
Diese Zeiten werden noch kommen – oder ist die sakramental geschlossen Ehe ohne die standesamtliche Trauung von Staats wegen gültig? Nein.
@caritatem
Nach Fisch, Kartoffelsalat und Brot sag’ ich folgendes: Ja.
Und zwar jeden Sonntag. Sie kennt das Video des Interviews mit Bischof Williamson – und betet für ihn. Sie ist gegen die Ausbreitung des Islams in Deutschland und Europa und mag es nicht, wenn hier Moscheen gebaut werden. Sie besucht nach wie vor die Hl.Messen im Neuen Ritus – und ich habe kein Problem damit. Kurzum:
She’s a devoted catholic
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#36   Shuca   21:06:02 | Freitag, 6. März 2009
Trennung
@Caritatem
Keiner sollte sich überschlagen.Trennen von Christus kann mich keiner der jetzigen Vertreter.Das liegt nur in meiner Macht.
Ein Papst der mich im Glauben irritiert hat keine Macht mehr über mich.Ich gehöre nicht zur Pius-Bruderschaft.Aber der katholische Glaube meiner Großmutter schlägt die gesamte deutsche Bischofskonferenz.Und so gefällt es dem Herrn.
Per Mariam ad Christum.
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#35   Schalom   21:02:35 | Freitag, 6. März 2009
Paulus zum Eheverbot an seinen Schüler Timotheus
„ Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügner, deren Gewissen gebrandmarkt ist. SIE VERBIETEN DIE HEIRAT.“
Mit der Einführung des Pflichtzölibats 1139 wollte der Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot ihnen einfach die Ehe.
Da ist die Kirche „den Lehren von Dämonen“ auf den Leim gegangen.
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#34   franziskus   21:01:34 | Freitag, 6. März 2009
@shuka: Ja, ja, „jenseitige“ (weltfremde) Menschen
findet man genug unter den Zölibatären.
Da sind die Piusbrüder schon aus einem anderen handfest irdischem Holz geschnitzt.
Das „Handbuch des Rechtsextremismus in Österreich“
lässt (Seite 115) die Piusbrüder als einzige Organisation mit kirchlichem Bezug als Kontaktgruppe zur ultrarechten Organisation AFP firmieren.
>:)
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#33   paramedic   20:59:14 | Freitag, 6. März 2009
jetzt dreht die Redaktion …
… wirklich schon am Stand durch – gibt es bei Blödheit keine Schmerzgrenze – Würde Blödheit schmerzen, dann bräuchte die schon wirklich eine solche Dröhnung, dass die Dosierung der entsprechenden Analgetika schon an der Grenze der bewusst herbeigeführten Tötung (bei Tieren sagt man einschläfern dazu) herankäme. Aber vielleicht ist die p.t. Redaktion tatsächlich so vollgedröhnt und verfasst mit dieser Dröhnung den Schwachsinn, der in seiner Qualität in den letzten Wochen auch für +net-Verhältnisse sich beginnt täglich an Niveaulosigkeit zu überbieten – es scheint keine Talsole an Schwachsinn zu geben. Nur weiter so – irgendwie wird es hier auf seine Weise schon interessant … :-D ^-^ :-D :(3 :-]
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#32   Beatus Theophilus_89   20:57:29 | Freitag, 6. März 2009
Bravo toller Artikel…
…wird nun endlich auf den Punkt gebracht, dass der Hass im III. Reich nicht nur Juden galt sondern auch der kath. Kirche!
Dagegen kann jetzt niemand mehr was einwenden!
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#31   caritatem   20:55:21 | Freitag, 6. März 2009
@ Doriano
Ist Ihre Frau auch bei der Piusbruderschaft ?
Wenn nein,was sagt sie zu Ihnen ?
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#30   matt3   20:54:20 | Freitag, 6. März 2009
Paulus hat doch auch von denen geschrieben, die in späteren Zeiten die Ehe verbieten wollen…
und zwar nichts gutes. Aber das brauch ich Euch doch nicht zu sagen, oder ;-)
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#29   Shuca   20:52:11 | Freitag, 6. März 2009
Es soll aber Menschen geben
@Vector
Es soll aber Menschen geben die mit dem kommenden Reich des Allmächtigen so beschäftigt sind das sie auf die Ehe verzichten. Denn sein Reich ist eben nicht von dieser Welt. Wenn katholische Priester heiraten dürfen dauert es kein Jahr und der erste steht vor dem Scheidungsrichter . Wie soll er Christus dann noch vertreten .Und diese Farce will diese Welt.Katholiken die wollen das Priester heiraten dürfen sind dumm wie Stroh.Aber sie sind ja nur Schafe.Gerichtet werden die Hirten die das zugelassen haben.
Per Mariam ad Christum.
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#28   caritatem   20:49:48 | Freitag, 6. März 2009
@ Doriano schreibt:Die Spreu wird vom Weizen getrennt.Die Zeit kommt noch .
Sie ist schon da,lieber Irrgläubiger !
Die Piussekte ist Spreu
und wir rk.Christen sind der Weizen.
Diese Trennung wird gerade bestätigt.
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#27   Doriano   20:49:26 | Freitag, 6. März 2009
@caritatem wg. Montfort.
Und es gibt eine einzige Niederlassung in Deutschland – und die bietet diese Exerzitien meines Wissens nicht an. Ich habe sie selber noch nicht mit gemacht, hoffe aber dieses Jahr in der Schweiz dabei sein zu können. Googeln Sie mal nach Marienheide Wallfahrtskirche.
P.S.: Habe gelesen :-)
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#26   Schalom   20:46:02 | Freitag, 6. März 2009
Heiliger Herr Doriano, wir freuen uns, dass Sie zum Weizen gehören.
Meine Großmutter sagte auch immer: „Ja, ja, die schlimmem Zeiten kommen erst noch. Und dann war der 2.Weltkrieg aus.“
So schwätzet halt die alten Leutle.
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#25   franziskus   20:44:34 | Freitag, 6. März 2009
@doriano: Mit ihrem paulinischen Pessimismus
imponieren Sie mir nicht.
Ich halte mich liebe an den Bruder „Immerfroh“.
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#24   caritatem   20:42:53 | Freitag, 6. März 2009
@ Doriano
Wachen Sie auf !
Wie Sie hier unsere Bischöfe runtermachen,ist unter aller sau.
DBK hat gesagt,es kann nur vorwärts gehen,punkt.
Fahren Sie nach Zaitkofen und bleiben Sie dort.
P.Schmidtscheißer braucht noch ein Fahrer.
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#23   Vector   20:41:35 | Freitag, 6. März 2009
*prust*
Ähm… Leute… Ihr wißt doch aber, daß Hitler praktisch Vegetarier war? Wollt Ihr jetzt alle Vegetarier in die Naziecke stellen? OMG, wie blöd kann man sein?!
Daß selbst ein Paulus kein Zölibat forderte, sondern nur sagte „besser wäre es, Ihr wärt wie ich“, aber einräumte, daß sie lieber Lust in der Ehe als Unzucht genießen sollten, weiß jeder, der die Bibel kennt, sogar ein Atheist wie ich. Ich bereue es nicht, mich hier angemeldet zu haben, der Unterhaltungswert ist höher als DSDS!
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#22   Shuca   20:41:07 | Freitag, 6. März 2009
Vergiß es
matt3
Die Nazis waren nationale Sozialisten und ohne den Moskauer Bolschewismus sind sie nicht zu erklären.
Übrigens.Die katholische Kirche ist nicht die Erfindung Deutschlands.Wenn Hitler Luther lobt muß er zwangsläufig gegen das Zölibat sein . Oder etwa nicht?
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#21   Doriano   20:37:55 | Freitag, 6. März 2009
@franziskus
Da haben sie ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – die Ordensleute und die von Ihnen als „sogenannt“ bezeichneten evangelischen Räte. Wenn Sie eine erneute Säkularisierungswelle befürworten, dann sagen Sie es doch einfach. Aber hier ist eh nicht mehr viel kaputt zu machen – das haben die Franzosen und Preussen schon erledigt. Und zu guter Letzt – es gibt nichts Beklopptereres als den Zeit(Welt)geist. Ein Christ, der diesem folgt, ist ein potentieller Umfallkandidat, wenn es drauf ankommt. Die wirklich schlimmen Zeiten, daß sich die Spreu vom Weizen trennt, kommen erst noch.
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#20   caritatem   20:36:09 | Freitag, 6. März 2009
@ Doriano
Diese werden bei der Piusbruderschaft angeboten.
Montfortan:
kath.Männerorden SMM
gegründet durch Lois-Marie Grignion de Montfort.
36.Niederlassungen.
Hauptsitz Bretagne
Krankenpflege,Seelsorge…
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#19   matt3   20:29:23 | Freitag, 6. März 2009
@Schlämmer
es ist eine ähnlich tiefe Schublade, aus der kreuz.net und Steinwender hier argumentieren.
Sie behaupten: ein jeder, der nicht für den Zölibat ist, wäre insgeheim ein Nazi.
Dann sage ich eben: hohe kath. Kirchenvertreter beteiligten sich am Hitlergruß, ergo: Katholiken sind Nazi-Symphatisanten.
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#18   franziskus   20:28:22 | Freitag, 6. März 2009
Partisanen des status quo
wollen keine Reform des Zölibats, der ja sowieso nicht verschwinden kann, solange von Ordensleuten die sogenannten evangelischen Räte heilig beschworen und befolgt werden.
Diese ewig Gestrigen haben den Papst schön blamiert.
Sie träumen von der Inquisition und ihre Treue zum Papst endet dort, wo er nicht bereit ist, ihre Ansichten zu teilen.
Schon Giovanni B. Montini, der spätere Paul VI. hat über die Konzilspläne von Johannes XXIII. zu seinem Freund, dem Pater Giulio Bevilaqua gesagt:
„Dieser heilige alte Knabe scheint nicht zu merken, in was für ein Hornissennest er da sticht.“
o^/ O:)
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#17   Doriano   20:26:40 | Freitag, 6. März 2009
@Mrs.Cologne
Also – ich würde mich zu so einer Einsicht nicht versteigen – aber sie haben die weitaus besten Chancen, keine Verwässerung und Verkürzung des Glaubens miterleben zu müssen. Und erst die Exerzitien… Wer kennt eigentlich die montfortanischen?
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