Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
Linke und Altliberale benützen gerne die Nazi-Keule. Der Grund dafür ist der altbekannte Trick „Mit dem Ruf haltet den Dieb, entweicht der Dieb“.
Pfarrer Ignaz Steinwender unterricht in St. Pölten Kurse über Kirchengeschichte.
(kreuz.net) Hw. Ignaz Steinwender – Pfarrer der Ortschaft Zell am Ziller im Erzbistum Salzburg – widmete
einen Beitrag in der jüngsten Ausgabe seines Pfarrbriefs „Zillertaler Glaubensbote“ dem Zölibat.
Die
blühende 7.000-Seelen Pfarrei Zell am Ziller liegt im österreichischen Bundesland Tirol.
Das Titelbild
der jüngsten Ausgabe zeigt eine Schafherde im Schnee. Die passende Bildlegende: „Haben die Hirten ihre
Schafe verlassen?“
Pfarrer Steinwender erwähnt in dem Artikel die Absetzung des im Januar ernannten
Linzer Weihbischofs, Mons. Gerhard Maria Wagner: „Der Aufstand gegen Pfarrer Wagner ist ein Aufstand der
toten Funktionärskirche gegen einen seeleneifrigen Hirten.“
Geschichte des National-Sozialismus aufarbeiten
Dann erinnert der Geistliche daran, daß es seit der Einführung des Zölibats immer wieder Versuche
gab, diesen zu beseitigen – „von Kirchengegnern oder von vermeintlichen Kirchenreformern“.
Heutige antiliberale
Pensionistenvereine, die gegen den Zölibat wettern, stünden in einer langen Tradition.
Hw. Steinwender
zählt Zölibatsgegner auf: Adelige, die durch den Zölibat keine Bischofsämter bekleiden konnten, französische
Revolutionäre, die ein Blutbad unter Geistlichen anrichteten und Zwangsverheiratungen einführten, Kommunisten
und Materialisten und schließlich die National-Sozialisten.
Das jüngste Beispiel führt Hw. Steinwender –
ein promovierter Kirchenhistoriker – aus.
Ab 1936 versuchten die National-Sozialisten, die Kirche mit
von den Medien aufgebauschten Sittlichkeitsprozessen gegen Priester zu schwächen.
Im März 1937 wurde
auf allen katholischen Kanzeln die Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ gegen den Nationalsozialismus verlesen.
Zwei Monate später faßte Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) einen Plan zur Vernichtung der Kirche.
Als Quelle beruft sich Pfarrer Steinwender auf das Tagebuch des Reichspropagandaministers Joseph Göbbels
(† 1945).
Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium,
Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die
Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit.
Hw. Steinwender: „Viele Kirchenfeinde haben wie Adolf Hitler
erkannt, daß der Zölibat der Kirche eine innere Stärke und Widerstandskraft gibt, die sie – Gott sei
Dank vergeblich! – brechen wollten.“
Die Getroffenen heulen erwartungsgemäß auf
Die regionale Tageszeitung
‘Tiroler Tageszeitung’ zerriß den Pfarrer für seinen sauber argumentierten Beitrag zum Zölibat.
Auch
ein Sprecher der altliberalen Erzdiözese Salzburg beeilte sich, dem Pfarrer in den Rücken zu fallen:
„So etwas in einem Pfarrbrief zu schreiben, entspricht nicht unserem Stil“ – versuchte er die Zölibatsgegner
in der Tradition von Adolf Hitler zu besänftigen.
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@ biomilch „Wichtig im Wahlverhalten waren die regionalen und konfessionellen Unterschiede. Die NSDAP
wurde in den protestantischen Kreisen Norddeutschlands gewählt bis hin ins protestantische Franken[!]
und nach Thüringen. Sie gewann 50 Prozent ihrer Stimmen in Gemeinden und Städten unter 5000 Einwohnern,
in den Großstädten nur maximal 40 Prozent. Gegen den verbreiteten Sog zur NSDAP konnten sich nur die
Zentrums-Partei, die noch einigermaßen fest im katholischen Milieu verankert war , wie die SPD und die
KPD andererseits behaupten, die ihre Stammwähler weitgehend halten konnten. Auszug aus: Nationalsozialismus
I, Informationen zur politischen Bildung (Heft 251) Ihre Zahlen kann ich nicht nachvollziehen; mir liegen
andere vor.
Was mir dabei schleierhaft ist… …ist, daß es in Kirchenkreisen diese Art von Auseinandersetzung gibt,
wie es sie sonst nirgends, nicht einmal im kleinsten Sportverein gibt. Nicht das es nicht auch dort zu
Auseinandersetzungen kommen würde, aber recht schnell, wird den Querulanten nahegelegt, den Verein zu
verlassen. Immerhin ist die Mitgliedschaft freiwillig. Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn ich nach jahrzehntelanger
Mitgliedschaft im Tennisclub plötzlich nicht mehr damit einverstanden bin, daß man mit Schlägern gegen
Bälle haut, ich es plötzlich besser finde, mit dem Fuß dagegen zu treten, dann sollte ich aus dem Tennisverein
austreten und bei einem Fußballclub anheuern. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine Vereinsleitung
lange mit ansieht, wenn da ein Spieler plötzlich, vielleicht noch den Schläger in der Hand, die ankommenden
Bälle mit dem Fuß zurück übers Netz befördert. Andererseits habe ich mir vorgestellt wie es vielleicht
auch sein könnte?: Der Verein firmiert zwar noch unter Tennisclub, aber schon seit Jahren befördern
die Spieler die Bälle mit den Füßen hin und her. Die Schläger in den Spinden sind längst von einer
dicken Staubschicht überzogen. Was würden wohl die jüngeren Zuschauer und vor allem Mitspieler sagen
(die nichts anderes kennen wie die „Fußballmethode“) wenn plötzlich der Platzwart mit einem Arm voll
Schläger auf dem Platz erscheint und wieder Tennis spielen lassen möchte wie es sich für einen Traditionsverein
gehört?
Wie sich die Methoden gleichen… …zwischen den beiden totalitären Systemen Naziregime und Konzilskirche.
Auch damals wurden Pfarr- und Hirtenworte zensiert und verfolgt, heute arbeiten des Kotherzbischofs Schergen
offensichtlich mit den selben Methoden, wenn ein rechtgläubiger Pfarrer seinen Mund zu weit aufmacht.
Sowas dürfe man also in einem Pfarrblatt nicht schreiben, aber „Outings“ über sexuelle Beziehungen,
wie gerade in Linz, stehen den kirchenbeitragsbesoldeten Zeitgeistpfaffen natürlich als garantiertes
Menschenrecht zu. Übrigens hat sich auch Rosenberg und andere NS-Ideologen in ähnlichem Sinn wie unsere
altliberalen Kirchendeformer nicht nur zum Zölibat, sondern auch zur lateinischen Liturgie und zur religiösen
Praxis der vorrevolutionären Katholiken geäußert. Das angeblich antifaschistische Geschmeiß, das gerne
auf andere mit der Nazikeule eindrischt, weiß gar nicht, wie sehr sie eigentlich Erben der braunen Bataillone
sind! Wie sagte Kanzler Kreisky: Lernen’S Geschichte!
Nicht alle sind schon so vergesslich @ biomilch & @ Schlemmer …Ein „anständiger“ Katholik wählt keinen
Nationalsozialisten:… Richtig!, denn wir Katholiken hatten bis 1933 unsre eingne Partei: Das Zentrum…,
…das in Lutherland (3 : 1) auch heute wieder erforderlich wäre… Dem Magazin DER SPIEGEL wird zwar
nachgesagt, dass es ein gutes Archiv hat – was jedoch nicht heißen darf – dass man damit ehrlich und
gescheid umgeht. Wen wollen Sie hier eigentlich mit anständig und wen als unanständig apostrophieren
?
GOTTESERKENNTNIS Gotteserkenntnis ist das, worum sich Gott in Hosea 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
beschwert und den Priester unter 4,4 verklagt. „Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil
du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung
deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.“ @Leblhuber Sie sollten denken, worum
es dabei geht.
@Schlemmer „Die Katholiken fanden Hitler mehrheitlich Scheiße.“ Aber nicht die deutschen Katholiken.
Fast die Hälfte hat ihn ja schon 1932 gewählt, 1933 noch mehr. Danach stieg die Zustimmung mit den Erfolgen
immer weiter an. Gemäß DER SPIEGEL hätten 1948 immer noch 57% der Wahrberechtigten NSDAP gewählt,
darunter auch Millionen Katholiken. „Ein anständiger Katholik wählt keinen National-Sozialist.“ Dann
gab es in Deutschland eben kaum „anständige“ Katholiken. Was immer das ist. Wählen den „anständige“
Katholiken die Abtreibungspartei CDU? Die die 175er-„Ehe“ weiterentwickelt? Deren Chefin den Papst bepöbelt?
Wählen die „anständigen“ diese Leute?
Gemeinsamkeiten Herr Dr. Steinwender könnte ja mal in seinem Pfarblatt einen Artikel liefern über die
Gemeinsamkeiten von Adolf Hitler mit den Pius-Brüdern und der Mehrzahl des braunen Gesindels, das ihren
Müll in diesen und anderen Foren ablädt in Bezug auf ihren Antisemitismus. Da gibt es doch sicher einiges
herauszufinden.
Hitler mit Kirchenfeinden in einer Gesellschaft „Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten
Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche
Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:… Die rk. Kirche hatte schon
immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem< bringt Beiträge
deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<: Dass diese Saat aufgegangen ist
beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig
bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden
entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
adelige Zölibatsgegner? H. H. Dr. theol. Ignaz Steinwender hat seit dem 1. September 2004 einen Lehrauftrag
für Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Diözese St. Pölten. In der
heutigen akademischen Welt ist schon Haarsträubendes möglich, aber ich frage mich in diesem Fall wirklich,
ob die Berichterstattung zuverlässig ist. Soll ein promovierter Kirchenhistoriker wirklich ‘Adelige,
die durch den Zölibat keine Bischofsämter bekleiden konnten’ als Zölibatsgegner aufgezählt haben (und
dann auch noch ‘für seinen sauber argumentierten Beitrag zum Zölibat zerrissen’ worden sein, wenn auch
nur in der Tiroler Tageszeitung)? Im 18. Jahrhundert waren im Gegenteil die meisten deutschen Bischofsämter
mit Adeligen bekleidet, beginnend mit den höchsten Kurfürsten, also die drei geistlichen, die Erzbischöfe
von Mainz (Reichserzkanzler für Deutschland), Köln (Reichserzkanzler für Italien) und Trier (Reichserzkanzler
für Burgund). Die Kurfürsten von Köln waren lange Zeit Wittelsbacher Prinzen und am Ende des Jahrhunderts
saß in Bonn/Köln ein Habsburger, Bruder der Kaiser des Hl. Röm. Reiches Joseph II. und Leopold II.
sowie der französischen Königin Maria Antoinette. Der Arbeitgeber der Mozarts in Salzburg war Fürsterzbischof
Colloredo aus dem hohen Adel. Es gab überall Fürstbischöfe: Lüttich, Münster, Bamberg, Würzburg
usw., fast immer aus dem weltlichen Adel stammend. Diese Herren waren – juristisch gesehen – immer cælibes,
und ihre Jobs waren natürlich sehr gefragt.
Ob es zu solchen Äußerungen eines Dr. theol. bedarf? 1) Schwärmt doch Steinwender hier davon, daß
der Zölibat der Kirche eine innere Stärke gebe – weiß aber diese gewagte Behauptung peinlicherweise
und kleinlaut dann nur damit „abzustützen“, daß (LOL) man es heute mit einer toten Funktionärskirche (
von Zölibatären) zu tun habe 2) Statt diejenigen namentlich, konkret und mutig vorzuführen, die hic
et nunc dem Zölibat den Garaus bereiten möchten, und sich mit ihnen auseinanderzusetzen, tritt er die
Flucht in die Vergangenheit an und greift sich dort Hitler, um ihn als Zölibatsfeind aufzubauen. Oje
wie peinlich! Ausgerechnet den ziemlich asketisch lebenden Hitler, der , wie Kardinal Faulhaber lobend
erwähnte, nicht rauchte (während Pius XII ein Kettenraucher war), nicht trank und kein Fleisch aß –
also eher eine Provokation darstellt für Zölibatskleriker, die es sich nicht selten sehr bequem machen
in der Küche, im Weinkeller, bei guten Zigarren usw. 3) Und dazu fiel unserm Dr.theolog. leider nichts
ein… a) daß der Zölibat leider sehr zu Behäbigkeit, Selbstherrlichkeit, Duckmäusertum verführt –
aber wie die Kirchengeschichte lehrt, auch zum Freisein für totale Hingabe und Höchstleistungen, denkt
man an Franziskus, Th. v. Aquin, Ig. v. Loyola, Fraunz Xaver, Fr. v. Sales, Don Bosco usw. Fast alle großen
Heiligen waren unverheiratet. b)daß Bischöfe eine starke Konkurrenz erhalten, insofern sich immer mehr
Personen im Wissenschaftsbereich einem fesselnden Projekt so intensiv widmen, daß sie dabei den Sex vergessen,
sogar zeitlebens…
@Leblhuber V: Die Türe ist Christus. L: Aber nur für den, der diesen Christus als letzte Gottesoffenbarung
erkannt haben will. Nein Leblhuber, das ist nicht nur für Christen so. Das ist so. Solche, die keine
Christen sind, begreifen nur nicht, dass es so ist. Es ist aber trotzdem so. L: Etwas mehr Bescheidenheit
in Bezug auf die Gotteserkenntnis könnte nicht schaden. Sonst kommt man leicht in den Geruch, die übrige
Menschheit gering zu achten. Bei Deppen kommt man mit vielerlei schnell in Verruf. Bei vernünftigen Menschen
mit einem Minimum an Bildung kommt man als Christ nicht in Verruf, die übrige Menschheit gering zu achten.
Bei vernünftigen Menschen kommt man als Christ schlimmstenfalls in den berechtigten Ruf, die übrige
Menschheit für ungläubig zu halten.
Galatea Wir wünschen Ihnen eine selige Nacht und keine schwarzen Kreuzspinnen. Mögen die vierzehn guten
Geister um Ihr Nachtlager wachen. Sie schlafen tief nach kalter Waschung und bei frisch gelüfteter Höhle.
schamane des nachtsegens
Sehr geehrter Herr Leblhuber, Sie schmeicheln mir ja. Wenn du politischen Einfluss wünscht, musst du
dich umorientieren. Man sollte nicht immer von sich auf andere schließen. Außerdem würde ich mir Diskussionen
zur Sache weitaus mehr wünschen als jene, die permanent mit persönlichen Animositäten herumeiern. Das
muss nicht jeder so beurteilen.
Reiss ab vom Himmel Tor und Tür, reiss ab wo schloss und Riegel für dichtete jener unsichtbare Kämpfer ,
um uns Schamanen vor dem Feuertod zu retten. Der Meister ist die Tür und das Tor. An das Tor kam ein
frommer Mensch. Aber der Wächter verbot ihm einzutreten. Da blieb der Fromme sein Leben lang vor der
Tür betend sitzen und wartete, bis ihm der Wächter die Tür auftun würde. Im Sterben sagte der Wächter:
„Warum bist du nicht hineingegangen? Die Tür war die ganze Zeit offen. „ Als er gestorben war, öffnete
sich die Tür und die arme Seele flog in ein mildes barmherziges Licht.
@Buchstabe des Lebendigen BAB steht auch für Bundesautobahn www.hr-online.de/…achrichten/index.jsp?key=standard_d….
Das liegt fürchte ich „Hitler“ nahe. Damals noch „Reichsautobahn“. Tja, nur ein Homunculus. Interessante
Info, Buchstabe des Lebendigen.
@Leblhuber ich wollte dich nur etwas aufziehen. Ich bin ja selbst kein Katholik, sondern ein Gläubiger
Marke Eigenbau. Allerdings sehr wohl auch auf Basis der Bibel. Meine Religion würde ich aber als die
Selbsterkenntnis bez.
Siehst du, Galatea, das ist die Realität. Der Katholizismus, den du vertrittst, ist ein absolutes Minderheitenprogramm.
Damit wirst du keinen Preis gewinnen können. Wenn du politischen Einfluss wünscht, musst du dich umorientieren.
Ansonsten bleibst du ungehört. Außer auf kreuz.net!
Die Tür und das Tor interessanterweise: die Bahai kennen auch das Tor: in Person des „Bab“ (arabisch:
Tor; 1819 – 1850, siehe Stichwort „Bab“ bei wikipedia); durch dieses Tor sollen die Gläubigen die „Herrlichkeit
Gottes“= Bahaullah erkennen. In Haifa / Israel haben württembergische Templer im 19. Jahrhundert eine
Siedlung gegründet, noch heute stehen dort auf den Eingangstüren Sprüche wie „Der Herr ist nahe“. Pikant:
in Haifa ist auch das Zentrum der Bahai, weil deren Prophet aus Persien verbannt wurde und in Akko bei
Haifa starb (1892).
Wo liegt der Unterschied… …zwischen Tür und Tor? Jesus ist das Tor zum Herzen des Vaters und nicht
die „Türe“. Das Tor ist weit mächtiger, als so eine vulgäre Türe. Ja, verheissungsvoller, wie ich
finde. Die Menschheit ist aber leider geschlagen mit allen Plagen, welche eben nicht in das Tor eintreten
dürfen. „Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener
und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Offb 22,15 www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb22.html
matt3: Infantile Aggression ist nicht diskussionswürdig! rennst du jetzt einer neuen Sekte die Türe
ein nachdem du bei den Freimaurern abgeblitzt bist? Streng dich einmal an und fang an, zu lernen. Geschwafel
führt zu nichts. Du solltest dich mit Ultramontanus zusammentun. Zu zweit geht die pathologische Selbstdarstellung
leichter.
„kontraproduktiv“ Leblhuber, dieses Wort benutzte höchstens die Hebamme als sie Sie zu Gesicht bekam…
Jesus sprach:„Niemand kommt zum Vater, außer durch mich!“
Wenn Euer Geist abschweift, den Wind unter sich so begeht Ihr, allein und unbewacht, ein Unrecht an Euch
an anderen und an Euch selber. Und für dies begangene Unrecht müßt Ihr eine Weile pochen und harren
am Tor der Seligen, ehe Euch geöffnet wird. Die Tür öffnet sich erst, wenn Du einem Menschenbruder
die Not gestillt hast. Sonst bleibt die Tür ewig zu.
Die Türe ist Christus Drei Türen: „1975 tauchte das Problem, angeregt von Monty Halls TV-Show „Let’s
Make a Deal“, erneut in neuer Verpackung in der Zeitschrift The American Statistician auf. In eine ähnliche
Geschichte eingekleidet, stellte dann 1990 Marilyn vos Savant das Problem in der Rätsel-Kolumne „Ask
Marilyn“ des US-Magazins Parade vor. In einer TV-Show hat Monty die Wahl zwischen drei verschlossenen
Türen A, B und C. Hinter einer Türe ist ein neues Auto, hinter den anderen beiden je eine Ziege. Monty
wählt eine Türe und nennt sie, beispielsweise A. Der Moderator weiß wo das Auto ist und öffnet nun
eine der beiden anderen Türen beispielsweise B. Da steht eine meckernde Ziege. Nun gibt der Moderator
Monty eine Wechseloption: „Wollen Sie nun die Tür C wählen?“ Frage: ist es für Monty vorteilhaft zu
wechseln oder soll er bei A bleiben?“ – VIDEO www.youtube.com/watch?v=mhlc7peGlGg&…
@ Matt3 Die Begeisterung der allermeisten Österreicher(!) für das Hitler-Regime ist ein Kapitel für
sich. Ein Braunauer als Führer und Reichskanzler des Deutschen Reiches! Die kath. Bischöfe Bischöfe
sind mitgeschwommen – mit dem Strom der Zeit und der Begeisterung für Hitler, mit des Volkes Meinung(!)
und gegen die kommunistische Gefahr. Sie sollen aufpassen, dass sie sich NICHT SCHON WIEDER treiben lassen.
Mit dem Papst durch jeden Sturm! Jetzt aber aufgewacht und aufgepasst!
@Vieira: Die Türe ist Christus. Aber nur für den, der diesen Christus als letzte Gottesoffenbarung erkannt
haben will. Das ist aber nur ein Bruchteil der Menschheit. Etwas mehr Bescheidenheit in Bezug auf die
Gotteserkenntnis könnte nicht schaden. Sonst kommt man leicht in den Geruch, die übrige Menschheit gering
zu achten. Und das ist im 21. Jhdt. kontraproduktiv.
Seltsamerweise, Herr Leblhuber, steht Ihnen alles näher als der überlieferte katholische Glaube. Und
diese Bahais stehen mir spirituell näher, als du. Alles und jeder.
leblhuber Ich habe Probleme mit den strengen Moralgesetzen der Bahai. Die sind zu streng für den westlich
Geprägten. Die Bahai selbst tragen das auch nicht offen aus, das versuchen sie eher zu verstecken, um
momentan, wie sie es selbst formulieren, den „Eintritt in Scharen“ (Mission) zu erreichen. Aber insgesamt
vertreten sie sehr überzeugend die göttliche Wahrheit mit weltpolitischem Anspruch.
Baha’u’llah Die unabhängige, von Aberglauben und Tradition befreite Wahrheitssuche; die Einheit des ganzen
Menschengeschlechts – Hauptlehre und Leitprinzip des Glaubens –; die grundlegende Einheit aller Religionen;
strikte Ablehnung jeglichen Vorurteils, ob religiöser, rassischer, gesellschaftlicher oder ethnischer
Art; der unabdingbare Einklang von Religion und Wissenschaft; Gleichheit für Mann und Frau, die beiden
Flügel, mit denen der Vogel Menschheit sich aufschwingen kann; die Einführung der Schulpflicht; die
Adoption einer universellen Hilfssprache; die Beseitigung der Extreme von Reichtum und Armut; die Einrichtung
eines Welttribunals zur Schlichtung von Streit unter Völkern; die Würdigung jeglicher im Geist des Dienstes
geleisteten Arbeit als Gottesdienst; die Verherrlichung der Gerechtigkeit als herrschendes Prinzip in
der menschlichen Gesellschaft und der Religion als Bollwerk für den Schutz aller Menschen und Völker;
die Stiftung eines dauernden universalen Friedens als das erhabenste Ziel für die ganze Menschheit –
Shoghi Effendi de.wikipedia.org/…%80%99u%E2%80%99llah Arabisch war mal eine Dichtersprache. Daher würde
ich den Krempel einfach mal platonisch naiv ansehen. Cusanus war auch von einer dreifachen Einheit Gottes
überzeugt, jedoch glaubte er ja an den Zusammenfall der Gegensätze de.wikipedia.org/…cidentia_oppositorum.
Dh. im Klartext: „die Einheit Gottes, die Einheit der Religionen und die Einheit der Menschheit“ steht
zentral bei Baha’u’llah.De facto besteht das Einigdreifache nach dem Cusaner a priori als Wesen der Mathematik
an und für sic…
Massenwahn geht wieder um Der Furor teutonicus, die Anfälligkeit zum Massenwahn hierzulande, ist ein
bekanntes Phänomen. Die moderne Form des Furor ist die pseudomoralische Hysterie oder wie der Bonner
Jurist Josef Isensee sagt, der „moralisierende Opportunismus“. applaudierdend begleitet von den Lohnschreiberlingen
haben sich radikale Antiklerikale schon längst mit dem ungläubigen deutschkatholischen Protestantismus
zu einem Orchester des Grauens vereinigt
@Vieira: Sie Leblhuber, der Wolf, und die Ba-Haie kommen nicht durch die Türe. Da fängt ein Schaf wie
ich halt an zu blöken. In Linz gibt es eine kleine, aber feine Bahai-Enklave, die ich schon von meiner
Studienzeit her recht gut kenne. Und diese Bahais stehen mir spirituell näher, als du. Durch welche Türe
wir nicht kommen dürften, erschließt sich mir aus deinem nebulosen Text nicht. Das kannst du aber umgehend
ändern. Werde konkret!
Buchstabe des Lebendigen. Schon die Muslime haben versucht, die Ankündigung Jesu vom Kommen des Parakleten
auf den Propheten des Islam zu deuten. Wenn Sie aber einmal selber unvoreingenommen die Reden Jesu beim
Letzten Abendmahl im Johannesevangelium lesen, dann werden Sie sehen, dass Jesus nicht von einer nach
ihm kommenden, von ihm unabhängigen, ihn aufhebenden göttlichen Offenbarung redet. Jesus Christus, so
glauben wir, ist die endgültige Offenbarung Gottes, weil er selbst es gesagt hat, und es gibt keine Heilsordnung
des Heiligen Geistes, die außerhalb der des Sohnes oder parallel zu ihr oder unabhängig von ihr besteht.
Sehr schön hat das einmal der hl. Johannes vom Kreuz dargelegt: karmelblume.wordpress.com/…1/johannes-vom-kreuz/
In seinen Abschiedsreden offenbart Jesus am reinsten das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit. Deshalb
können wir Christen a priori keine religiöse Botschaft, die nach Christus ergangen ist und mit dem Anspruch
einer allgemeinen Offenbarung auftritt, als echte göttliche Offenbarung anerkennen. Jesus ist das Wort
Gottes, über das hinaus uns nichts von Gott und über Gott gesagt werden kann.
@DJM . was möchten Sie denn von ihm lesen? Etwas, das zeigt, dass Nikolaus von Cues ein (Vor-) Kämpfer
für die Bahainesische Erkenntnis der mystischen Einheit der Religionen sei, so wie sie es suggerierten.
Sehr geehrter Herr Buchstabedeslebendigen, der Herr Shalom, kreuz.net Beauftragter für den Dialog, ist
gerade scheints anderweitig beschäftigt. Mit Argumenten, wie Sie sie vorbringen, können Sie für Ihre
Religion aber schlicht nicht weiterkommen. Es geht nicht um restriktive Lebensregeln sondern um die Wahrheit.
Zu Ihrer Frage: Andererseits verneigt Er sich vor dem Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet.
Antizipiert Er damit eventuell die Sicht der Bahai von der Möglichkeit einer Gottesoffenbarung nach Jesus?
Kurz: nein. Der Geist, der uns in alle Wahrheit leitet, mit dem ist der Hl. Geist gemeint. Keine neuen
Offenbarungen. Gott hat sich in der Fleischwerdung seines Sohnes offenbart. Was will der Mensch denn noch.
Guten Abend, Herr Leblhuber.
@Viera Kann ich gerne tun, aber was möchten Sie denn von ihm lesen? Habe eine Studienausgabe von ihm
da, aber leider nicht das erwähnte Werk „de docta ignorantia“. Ist nicht billig. Ach ja, da habe ich
was gefunden: Die Liebe als Virtus Infusa Keine Tugend reicht zur Seligkeit hin, wenn nicht die eingegossene
Tugend, d.i. die Liebe hinzukommt. Wie die Klugheit das Prinzip (forma) der menschlichen Tugenden ist,
so gibt die Liebe den Tugenden das Gepräge göttlicher Tugenden, welche allein Gott wohlgefällig ist
(format virtutes, ut sint formatae forma divina, quae solum est Deo accepta). – Exc. VIII, 607 Besonders
empfehlen möchte ich an dieser Stelle vielleicht wieder seine Schrift über das Schöne www.zitig.net/…uber-das-schone.html,
welche mir besonders gefällt. Auch einen Text über die Jagd nach der Weisheit möchte ich vielleicht
bei Gegenheit mal einstellen…Muss erst suchen, wo ich den habe.
@Vieira: Die Bahais lehren einen absoluten Eingottglauben. Jesus ist nur eine weitere Manifestation des
göttlichen Wortes, das aber nicht das letzte Wort ist. Auch Baha’u’llah ist nicht das endgültige Wort
Gottes. Deine Antichrist-Polemik erscheint dagegen etwas kindlich!
@DJM . Sie halten doch nicht etwa das irreführende Gesülze der von Ihnen verlinkten Webseite für Worte
von Nikolaus von Cues? Zitieren Sie bitte Nikolaus von Cues, wenn Sie über Nikolaus von Cues reden wollen!
Beeindruckt Bin beeindruckt von den differenzierten Reaktionen auf meine Eingabe zu Bahai und zu Eurer
Kenntnis. Dies zeugt von Eurem Respekt und Eurem Glauben. Was ich noch nicht verstehe, aber an den Bahai
gut finde: Jesus sagt einerseits, nur durch Ihn kommen wir zum Vater. Andererseits verneigt Er sich vor
dem Geist der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet. Antizipiert Er damit eventuell die Sicht der
Bahai von der Möglichkeit einer Gottesoffenbarung nach Jesus? Gibt es hierzu unter Euch Meinungen? Vielen
Dank.
@Viera die mystische Einheit der Religionen Hierzu kam mir gerade Nikolaus von Kues in den Sinn: Vermutungen
über Gott www.globoule.de/public/ix_c1100.htm. „Was wissen Religionsgemeinschaften, Bischöfe und Pfarrer,
was weiß die Theologie, was weiß überhaupt irgend jemand eigentlich über Gott? Nach Nikolaus von Kues,
dessen Geburtstag 2001 sich zum 600. Male jährt, ist die Antwort ebenso einfach wie verblüffend: NICHTS.“
„Weißt du wirklich, was du zu wissen meinst…?“ „Mit dieser sokratischen Frage enttarnt Nikolaus diese
gewaltige Lehrtradition im besten Sinne allenfalls als „docta ignorantia“ – be- oder gelehrte Unwissenheit,
„Ignoranz“. Er selbst betitelt ein eigenes Werk über die Gottesfrage als „coniecturae“ – Vermutungen
über Gott. Nun könnte man meinen, die notwendigen Konsequenzen aus der Zeit des Mittelalters seien mit
der Reformation und dem Neuansatz Martin Luthers gezogen worden. Ist da nicht durch die überquellende
kirchliche Dogmatik hindurch wieder der Blick auf das Wesentliche freigemacht, auf die biblische Grundlage
zurückgeführt und für das Leben der Menschen fruchtbar gemacht worden? Aber: Was wissen wir im Blick
auf die biblischen Grundlagen eigentlich? Wie viel historische „Fakten“ enthalten die Evangelien? Worin
bestehen der Sinn des Auferstehungsglaubens? Wurde Jesus in Bethlehem oder Nazareth geboren? Hat er sich
als Messias gesehen? Welche unterschiedlichen Deutungen des Geschehens um Jesus von Nazareth legen wir
zugrunde? …“
Ja so ist es … @gunther maria michel Das ist es. Das hätte im letzten Konzil beachtet werden müssen.
Auch Johannes Paul II hätte es wissen müssen. Heilige Mutter Gottes schau auf die Kirche deines Sohnes
und pass ein bißchen auf die deutsche Bischofskonferenz auf.Ich traue ihnen nicht über den Weg. Per
Mariam ad Christum.
Buchstabe des Lebendigen: Im Grunde ist die Bahai-Religion in ihrer äusserst strengen Moralvorstellung
streng katholisch. Dümmlicher geht es wohl nicht mehr. Der Bahaismus hat mit dem Katholizismus so wenig
zu tun, wie der soziale und wissenschaftliche Fortschritt mit dem Antimodernismus der kath. Kirche des
19. Jhdts. Willst du hier die kath. Fundis für die Bahais vereinnahmen? Das sollten sich die Bahais verbieten!
Buchstabe des Lebendigen. Es ist alles anzuerkennen, was Sie schreiben, und vor jedem, der sich um ein
sittlich reines Leben bemüht, habe ich aufrichtige Hochachtung. Dennoch ist die Bahai-Religion für Christen
inakzeptabel, weil sie den Koran als Heiliges, von Gott geoffenbartes Buch ansieht, was wir unmöglich
können, weil im Koran die christlichen Zentralgeheimnisse negiert werden. Der Koran leugnet das Kreuz,
wir aber glauben: Im Kreuz ist Heil, und nur im Kreuz!
Zeitgeschichte @Leblhuber Hitler interessiert mich nur am Rande.Ich suche die Herrschaften die ihn losgelassen
haben.Und da ich weiß das Jesus Christus der Sohn Gottes ist kann ich diese Frage ohne Angst stellen .
Per Mariam ad Christum.
Im Grunde Im Grunde ist die Bahai-Religion in ihrer äusserst strengen Moralvorstellung streng katholisch.
Gegen den Strom der Zeit. Wegen geringer Mitgliederzahlen hier nur wenig beachtet, empfinden jedenfalls
bereits die Islamisten in Teheran und in arabischen (sunnitischen) Staaten die Bahai als theologische
Gefahr. Es wird Zeit, daß auch die echten Katholiken sich mit den Bahai als Herausforderung beschäftigen.
Ohne Hitler und seine Ideologie geht hier wohl gar nichts. Aus dem Artikel: Ab 1936 versuchten die National-Sozialisten,
die Kirche mit von den Medien aufgebauschten Sittlichkeitsprozessen gegen Priester zu schwächen. Ist
doch interessant, dass es schon 1936 Sittlichkeitsverfehlungen von Priestern gegeben haben soll, auch
wenn sie von den Nazis aufgebauscht wurden. In Wahrheit hat es bis in die 50er Jahre keine derartige Thematisierung
gegeben. Sittlichkeitsverfehlungen waren Konkubinate und Übergriffe auf Kinder, vorzugsweise männliche.
Konkubinate wurden unter vorgehaltener Hand zwar kritisiert, aber weitgehend toleriert, und Übergriffe
auf Kinder wurden gar nicht erst bekannt. Welche Buben hätten es schon gewagt, darüber zu reden. Sie
hätten nicht einmal bei den Eltern Verständnis gefunden und wären als Lügner gebrandmarkt worden.
Aber ich weiß, wovon ich spreche. Ich habe in meiner Heimatgemeinde ministriert und 8 Jahre lang ein
kath. Internat absolviert. Man wusste, vor wem man sich in Acht nehmen musste. Ich bin überzeugt davon,
dass Sittlichkeitsverfehlungen heute seltener sind als noch vor 50 Jahren. Die Gefahr der Aufdeckung ist
wesentlich größer und die Auswahlkriterien für Seminaristen sind strenger. Wo das nicht so ist, fliegt
der Sumpf auf ( siehe St.Pölten) und die Opfer schweigen nicht mehr.
Auch die Bahai Auch die Bahai-Religion (seit 1844) hat strenge moralische Gesetze: kein Geschlechtsverkehr
vor der Ehe; Kanalisierung der Sexualität nur innerhalb der gottgeweihten Ehe; Homosexualität als Krankheit
und Verirrung; schwerste Strafen im „Heiligsten Buch“ (Kitab-i-Aqdas). Neben dieser Sittenstrenge steht
ein Verständnis von göttlicher Offenbarung, das die Propheten aller Religionen als je zeitbedingte Sprecher
Gottes begreift.
@Franziskus Sie bieten da eine sehr phantasievolle Übersetzung, die sich nur leider nicht dem griechischen
Text deckt und auch nicht mit dem kanonischen Text der Vulgata. Es ist dies eine ins Griechische übernommene
hebräische Wendung, die auch im Alten Testament vorkommt, 2 Kön. 16, 10. An dieser Stelle (Tí emoì
kaì soí, gýnai – Quid mihi, eti tibi est mulier) ist eine Härte enthalten, die nicht wegerklärt werden
kann. Jesus spricht hier nicht als Sohn zur leiblichen Mutter, sondern als der von Gott Gesandte. Und
„Hóra“ mit langem o und Akut heißt nun mal Stunde, es ist die Stunde, von der Jesus auch an anderer
Stelle im Johannesevangelium spricht.
Unsre Kirchenfeinde in „bester“ Gesellschaft …„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten
Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche
Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:… Die rk. Kirche hatte schon
immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem< bringt Beiträge
deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<: Dass diese Saat aufgegangen ist
beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig
bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden
entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
Weltfremdheit @franziskus Es geht hier um das Zölibat und um Weldfremdheit.Ich bin bis in die Abgründe
dieser Welt eingetaucht.Ich kenne sie alle.Die schroffe Zurückweisung des Herrn gegen über seiner Mutter
ergibt einen tiefen Sinn.Es ist der Unterschied des Gottesohnes zu der Magd des Herrn.Ist Maria weltfremd
weil sie den Engel Gabriel vertraut hat?Die heutigen aufgeklärten katholischen Frauen würden ihn wegen
sexueller Belästigung verklagen.Er hätte gar keine Chance mehr.Und das sind die, die gegen das Zölibat
sind. Das Zölibat fällt nicht.Und wenn es fällt,fällt diese Welt.Der gute Hirte geht für seine Schafe
in den Tod.Himmel und Erde werden vergehen aber seine Worte nicht.Schaut doch auf diese Welt.Wenn ihr
sie liebt dann müßt ihr das Zölibat angreifen.Es machen doch alle.
@shalom Es ist besser, man tut sich mit einem Menschen schwer , als leichtfertig. Letzeres sind Sie nicht.
Interessant… Von Vorurteilen kann keine Rede sein – Ihre Postings sind deutlich genug – meine ebenfalls.
Vorurteile entstehen aus Unkenntnis und Mißverständnissen.
Werter Doriano, nicht nur die Glotze auch kreuznet Ich bin am Passionsonntag in unserer Pfarrkirche. Es
ist besser, man tut sich mit einem Menschen schwer , als leichtfertig. Letzeres sind Sie nicht. Wir kennen
uns nicht persänlich, vielleicht daher gegenseitige Vorurteile. Ich bin anders als Sie. Unser Schöpfer
mag uns beide gleich. Oder ? Ihr Schalk schalom :(3 :(3
@shalom Kennen Sie den Unterschied zwischen Ihnen und mir? Ich bemühe mich um Ernsthaftigkeit – was mir
in Bezug auf Sie zugegebener Maßen sehr schwer fällt. Sie hingegen belieben es aus Ihrem 1139-Frust
heraus zu ätzen – und am 28.März ist Passionssonntag – da bleibt die Glotze aus.
Gebt dem Staat was er verlangt @Schalom Ja zieh dein letztes Hemd aus und gib es ihm .Es gehört ihm doch.Ehe?Das
ist vorbei.Partnerschaften sind das was der Staat noch auf die Reihe bekommt.Seid schön alle partnerschaftlich.Die
voll gekrachten Altersheime ohne fürsorgende Kinder werden die Hölle auf Erden sein.
@shuca: Per Christum ad Mariam Die paulinisch inspirierten Frauenfeinde unter den Übersetzern der „Frohen
Botschaft“ vom Altgriechischen ins Lateinische haben es sich leicht gemacht. (Hieronymus!) So findet sich
u. a. heute noch in allen gängigen Übersetzungen das befremdende schroffe Wort Jesu an seine Mutter
bei der Hochzeit von Kana:„Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen“ (EÜ). Oder
„Was geht’s dich an, Frau, was ich tue?“ (Lutherbibel). Wenn man aber die (unsichtbaren) Akzente wie bei
„ora“ richtig setzt, dann heißt es nicht „Stunde, Zeit“, sondern „Sorge,Befürchtung, Besorgnis“ Richtig
übersetzt ist dieser Satz frauenfreundlich, voller Achtung und Freundlichkeit: „Jesus sagte zu ihr: Irgendetwas
(ist) mir und dir (schon möglich), Mutter“ Auf keinen Fall bricht Sorge (Besorgnis, Befürchtung) über
mich herein“ (Joh.2,4) Maria brauchte also keine innere, göttliche Offenbarung, dass Jesus doch etwas
tun werde. Daher ganz einfach: „Tut alles, was er euch sagt!“
War da nicht heute was wg. Michael Kardinal von Faulhaber? Link de.wikipedia.org/…ichael_von_Faulhaber
Wer NS und katholischen Glauben gleich setzen will, hat die falsche Brille auf – nicht wahr, Fr. Wahrheit?
Abstinenter Büsser Doriano, für mich gilt die sakramental geschlossene Ehe. Gebt dem Staat, was der
Staat verlangt, und gebt Gott, was er verlangt. Seit wann gibt es die kirchlich-sakramentale Eheschließung
historisch? – Was haben Sie denn für einen Fisch gespeist? Hoffentlich keinen protestantischen Bismarckhering.
Man muss den Anfängen wehren. :)3
Handbuch @franziskus Was soll ich mit Handbüchern.Ich bin im Kommunismus groß geworden und sch…auf
Handbüchern.Keine Macht dieser Welt kann mir vorschreiben was gut und böse ist.Wollen sie etwa sagen
das Christus weltfremd war weil er keine Fleischeslust hatte.Wollen sie etwa der Immaculada Weltfremheit
vorwerfen ? Wollen sie etwa den heiligen Pater Pio vorwerfen das er weltfremd ist. Die heiligen katholischen
Kirche brauchten keinen Sex weil ihre Liebe zu Christus alles geschlagen hat was diese Welt so liebt.
Wer ohne Frau nicht auskommt soll es doch tun.Aber er soll Christus in Ruhe lassen. Per Mariam ad Christum.
Feierliche Erklärung Aus innerster Überzeugung und mit freiem Willen erklären wir unterzeichneten Bischöfe
der österreichischen Kirchenprovinz anläßlich der großen geschichtlichen Geschehnisse in Deutsch-Ostereich:
Wir erkennen freudig an, daß die nationalsozialistische Bewegung auf dem Gebiet des völkischen und wirtschaftlichen
Aufbaues sowie der Sozial-Politik für das Deutsche Reich und Volk und namentlich für die ärmsten Schichten
des Volkes Hervorragendes geleistet hat und leistet. Wir sind auch der Überzeugung, daß durch das Wirken
der nationalsozialistischen Bewegung die Gefahr des alles zerstörenden gottlosen Bolschewismus abgewehrt
wurde. Die Bischöfe begleiten dieses Wirken für die Zukunft mit ihren besten Segenswünschen und werden
auch die Gläubigen in diesem Sinne ermahnen. Am Tage der Volksabstimmung ist es für uns Bischöfe selbstverständliche
nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen, und wir erwarten auch von allen gläubigen
Christen, daß sie wissen, was sie ihrem Volke schuldig sind. Wien, am 18. März 1938. Unterschriften
von ca. 10 Bischöfen
@shalom Diese Zeiten werden noch kommen – oder ist die sakramental geschlossen Ehe ohne die standesamtliche
Trauung von Staats wegen gültig? Nein. @caritatem Nach Fisch, Kartoffelsalat und Brot sag’ ich folgendes:
Ja. Und zwar jeden Sonntag. Sie kennt das Video des Interviews mit Bischof Williamson – und betet für
ihn. Sie ist gegen die Ausbreitung des Islams in Deutschland und Europa und mag es nicht, wenn hier Moscheen
gebaut werden. Sie besucht nach wie vor die Hl.Messen im Neuen Ritus – und ich habe kein Problem damit.
Kurzum: She’s a devoted catholic
Trennung @Caritatem Keiner sollte sich überschlagen.Trennen von Christus kann mich keiner der jetzigen
Vertreter.Das liegt nur in meiner Macht. Ein Papst der mich im Glauben irritiert hat keine Macht mehr
über mich.Ich gehöre nicht zur Pius-Bruderschaft.Aber der katholische Glaube meiner Großmutter schlägt
die gesamte deutsche Bischofskonferenz.Und so gefällt es dem Herrn. Per Mariam ad Christum.
Paulus zum Eheverbot an seinen Schüler Timotheus „ Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten
werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen
zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügner, deren Gewissen gebrandmarkt ist. SIE VERBIETEN DIE HEIRAT.“
Mit der Einführung des Pflichtzölibats 1139 wollte der Papst alle Priester zu Mönchen machen und verbot
ihnen einfach die Ehe. Da ist die Kirche „den Lehren von Dämonen“ auf den Leim gegangen.
@shuka: Ja, ja, „jenseitige“ (weltfremde) Menschen findet man genug unter den Zölibatären. Da sind die
Piusbrüder schon aus einem anderen handfest irdischem Holz geschnitzt. Das „Handbuch des Rechtsextremismus
in Österreich“ lässt (Seite 115) die Piusbrüder als einzige Organisation mit kirchlichem Bezug als
Kontaktgruppe zur ultrarechten Organisation AFP firmieren.
jetzt dreht die Redaktion … … wirklich schon am Stand durch – gibt es bei Blödheit keine Schmerzgrenze –
Würde Blödheit schmerzen, dann bräuchte die schon wirklich eine solche Dröhnung, dass die Dosierung
der entsprechenden Analgetika schon an der Grenze der bewusst herbeigeführten Tötung (bei Tieren sagt
man einschläfern dazu) herankäme. Aber vielleicht ist die p.t. Redaktion tatsächlich so vollgedröhnt
und verfasst mit dieser Dröhnung den Schwachsinn, der in seiner Qualität in den letzten Wochen auch
für +net-Verhältnisse sich beginnt täglich an Niveaulosigkeit zu überbieten – es scheint keine Talsole
an Schwachsinn zu geben. Nur weiter so – irgendwie wird es hier auf seine Weise schon interessant …
:(3
Bravo toller Artikel… …wird nun endlich auf den Punkt gebracht, dass der Hass im III. Reich nicht
nur Juden galt sondern auch der kath. Kirche! Dagegen kann jetzt niemand mehr was einwenden!
Paulus hat doch auch von denen geschrieben, die in späteren Zeiten die Ehe verbieten wollen… und zwar
nichts gutes. Aber das brauch ich Euch doch nicht zu sagen, oder
Es soll aber Menschen geben @Vector Es soll aber Menschen geben die mit dem kommenden Reich des Allmächtigen
so beschäftigt sind das sie auf die Ehe verzichten. Denn sein Reich ist eben nicht von dieser Welt. Wenn
katholische Priester heiraten dürfen dauert es kein Jahr und der erste steht vor dem Scheidungsrichter .
Wie soll er Christus dann noch vertreten .Und diese Farce will diese Welt.Katholiken die wollen das Priester
heiraten dürfen sind dumm wie Stroh.Aber sie sind ja nur Schafe.Gerichtet werden die Hirten die das zugelassen
haben. Per Mariam ad Christum.
@ Doriano schreibt:Die Spreu wird vom Weizen getrennt.Die Zeit kommt noch . Sie ist schon da,lieber Irrgläubiger !
Die Piussekte ist Spreu und wir rk.Christen sind der Weizen. Diese Trennung wird gerade bestätigt.
@caritatem wg. Montfort. Und es gibt eine einzige Niederlassung in Deutschland – und die bietet diese
Exerzitien meines Wissens nicht an. Ich habe sie selber noch nicht mit gemacht, hoffe aber dieses Jahr
in der Schweiz dabei sein zu können. Googeln Sie mal nach Marienheide Wallfahrtskirche. P.S.: Habe gelesen
Heiliger Herr Doriano, wir freuen uns, dass Sie zum Weizen gehören. Meine Großmutter sagte auch immer:
„Ja, ja, die schlimmem Zeiten kommen erst noch. Und dann war der 2.Weltkrieg aus.“ So schwätzet halt
die alten Leutle.
@ Doriano Wachen Sie auf ! Wie Sie hier unsere Bischöfe runtermachen,ist unter aller sau. DBK hat gesagt,es
kann nur vorwärts gehen,punkt. Fahren Sie nach Zaitkofen und bleiben Sie dort. P.Schmidtscheißer braucht
noch ein Fahrer.
*prust* Ähm… Leute… Ihr wißt doch aber, daß Hitler praktisch Vegetarier war? Wollt Ihr jetzt alle
Vegetarier in die Naziecke stellen? OMG, wie blöd kann man sein?! Daß selbst ein Paulus kein Zölibat
forderte, sondern nur sagte „besser wäre es, Ihr wärt wie ich“, aber einräumte, daß sie lieber Lust
in der Ehe als Unzucht genießen sollten, weiß jeder, der die Bibel kennt, sogar ein Atheist wie ich.
Ich bereue es nicht, mich hier angemeldet zu haben, der Unterhaltungswert ist höher als DSDS!
Vergiß es matt3 Die Nazis waren nationale Sozialisten und ohne den Moskauer Bolschewismus sind sie nicht
zu erklären. Übrigens.Die katholische Kirche ist nicht die Erfindung Deutschlands.Wenn Hitler Luther
lobt muß er zwangsläufig gegen das Zölibat sein . Oder etwa nicht?
@franziskus Da haben sie ja gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen – die Ordensleute und die
von Ihnen als „sogenannt“ bezeichneten evangelischen Räte. Wenn Sie eine erneute Säkularisierungswelle
befürworten, dann sagen Sie es doch einfach. Aber hier ist eh nicht mehr viel kaputt zu machen – das
haben die Franzosen und Preussen schon erledigt. Und zu guter Letzt – es gibt nichts Beklopptereres als
den Zeit(Welt)geist. Ein Christ, der diesem folgt, ist ein potentieller Umfallkandidat, wenn es drauf
ankommt. Die wirklich schlimmen Zeiten, daß sich die Spreu vom Weizen trennt, kommen erst noch.
@ Doriano Diese werden bei der Piusbruderschaft angeboten. Montfortan: kath.Männerorden SMM gegründet
durch Lois-Marie Grignion de Montfort. 36.Niederlassungen. Hauptsitz Bretagne Krankenpflege,Seelsorge…
@Schlämmer es ist eine ähnlich tiefe Schublade, aus der kreuz.net und Steinwender hier argumentieren.
Sie behaupten: ein jeder, der nicht für den Zölibat ist, wäre insgeheim ein Nazi. Dann sage ich eben:
hohe kath. Kirchenvertreter beteiligten sich am Hitlergruß, ergo: Katholiken sind Nazi-Symphatisanten.
Partisanen des status quo wollen keine Reform des Zölibats, der ja sowieso nicht verschwinden kann, solange
von Ordensleuten die sogenannten evangelischen Räte heilig beschworen und befolgt werden. Diese ewig
Gestrigen haben den Papst schön blamiert. Sie träumen von der Inquisition und ihre Treue zum Papst endet
dort, wo er nicht bereit ist, ihre Ansichten zu teilen. Schon Giovanni B. Montini, der spätere Paul VI.
hat über die Konzilspläne von Johannes XXIII. zu seinem Freund, dem Pater Giulio Bevilaqua gesagt: „Dieser
heilige alte Knabe scheint nicht zu merken, in was für ein Hornissennest er da sticht.“ o^/
@Mrs.Cologne Also – ich würde mich zu so einer Einsicht nicht versteigen – aber sie haben die weitaus
besten Chancen, keine Verwässerung und Verkürzung des Glaubens miterleben zu müssen. Und erst die Exerzitien…
Wer kennt eigentlich die montfortanischen?