Jugendkirche
Messe als Vorwand für ein Gratiskonzert
Kürzlich erhielt ‘kreuz.net’ die Zuschrift eines Musikers, der an einer österreichischen Jugendmesse aufspielte: „Wenn ich Gott wäre, dann wäre mir der liturgische Ablauf schnurzegal.“ Der Originaltext.
Meßgewand bei der jüngsten Wiener Diskomesse.
Meßgewand bei der jüngsten Wiener Diskomesse.
© Wolfgang Heindl, findfightfollow.at
(kreuz.net) Nur kurz gefragt: Ist ‘kreuz.net’ eine Satire-Website oder ein ernstgemeintes Portal?

Sollte letzteres der Fall sein, dann möchte ich meine Erschütterung zum Ausdruck bringen. Mehr noch.

Ich fühle mich persönlich angegriffen, zumal ich selber Mitglied der Band war, die [Datum] die Jugendmesse im Dom X gespielt hat.

Ich sah die Begeisterung und das Engagement der Jugendlichen. Ungefähr 900 junge Menschen waren im Dom – so viele wie noch nie.

In Zeiten zahlreicher Kirchenaustritte eine Seltenheit. Sollten wir nicht froh sein?

Persönlich tendiere ich mehr zum Christentum als zum Katholizismus. Dennoch muß ich hier kurioserweise diese eine Messe verteidigen.

Ihre Anwürfe – und ich nenne sie so, weil ich sie als solche empfinde – sind mir unverständlich.

Es ist klar, daß eine Jugendmesse im Jahr 2008 nicht so abläuft wie eine im Jahr 1950. Kann es sein, daß Sie das Zweite Vatikanum verschlafen haben?

Außerdem stellt sich die Frage: Was ist wichtiger, die akribisch genau verfolgte Liturgie oder die Botschaft Jesu, zu der es eben mehrere Arten der Annäherung gibt. In diesem Fall eine jugendgemäße.

Wenn ich Gott wäre, dann wäre mir der liturgische Ablauf – sorry – schnurzegal.

Haben Sie den keine anderen Sorgen? Oder anders gefragt: Sind Sie noch bei Trost?
      
95 Lesermeinungen
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#99   Abbé Liszt   09:47:46 | Montag, 9. März 2009
@ DJM: danke schön!
Danke für die Hinweise und die Links. Ich bin jetzt zwei Wochen beruflich unterwegs, werde mir aber alles in Ruhe zu Gemüte führen.
Bis denne…
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#98   r.ruhrgebietler   09:42:11 | Montag, 9. März 2009
@wassers – köstlich!
Welch wunderschönes Kleid dieser Herr doch trägt, handelt es sich hier vielleicht um einen konziliaren „Priester“ oder aber um einen Transvestiten, der gleich die Hüllen fallen lässt?
:-D endlich mal wieder eine treffende Beschreibung :-D
Das ist eines der Gründe für mich diese Tingeltangeleranstaltungen nicht mehr zu besuchen!
Wenn ich den Regenbogen sehe, dann ist er am (um die Erde gehenden) Himmel und nicht an einem Homo-Kostüm.
Wenn ich den Regenbogen sehe, dann denke ich an die liebe Gottesmutter die zugesagt hat, daß der Regenbogen eine Zeichen ist, das sich die Sündflut nie wiederholen wird. Dann danke ich der Königin des Rosenkranzes für ihre Liebe zu den Seelen.
wassers – Danke für die gute Einstimmung in einen eher faden Tag
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#97   DJM †   23:47:45 | Sonntag, 8. März 2009
@Abbé Liszt
Schon allein der Anfang des Kyrie jagt mir einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Kann ich sehr gut nachempfinden. Zuletzt wurde ich bei Maria Lichtmess bei dem eingangs gespielten Orgel Solo „Sagt an, wer ist doch diese www.juergenseufert.org/…tein/taufstein10.mp3“ von Clemens Ingenhoven (1905-1982) entzückt.
Das Schauderreichste Stück auf dem Klavier, welches ich je hören durfte, ist „Little peace of infinity djm.at/…eace_of_infinity.mp3“. So eine Art „Impression“ könnte ich mir auch sehr gut begleitend zur hl. Messe vorstellen. Ein einziger Musikstrom vom Anfang der Messe bis zum Ende. Das wär mal was. O:O
(Ach ja, Jürgen Seufert spielte das Werk „Sagt an, wer ist doch diese. Weitere Hörproben gibt es ebenso auf seiner Webseite www.juergenseufert.org/index.php?option=com_con….“)
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#96   gutpfad   23:20:30 | Sonntag, 8. März 2009
Ach, ihr Tempelpriester im Goldornat,
wie ihr euch selbst gern betrachtet und wendet in heiligen Gesten und
der Hintern immer hinten bleibt.
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#95   Abbé Liszt   23:16:28 | Sonntag, 8. März 2009
@DJM: Beethoven: Direkt nach dem lieben Gott!
Mir gefällt Beethoven einfach viel besser.
Dto! Beethoven kommt ja auch direkt nach dem lieben Gott!
Und mir fällt keine komponierte Messe ein, die es mit Beethovens C-Dur Messe mithalten kann. Meiner Meinung nach, das Schönste was je an Kirchenmusik geschrieben worden ist. Schon allein der Anfang des Kyrie jagt mir einen Schauer nch dem anderen über den Rücken. Die Stelle „et sedet ad dexteram Patris“ im Gloria ist kosmisch und das „et resurrexit“ im gewaltigen Credo macht das Ostergeheimnis doch wirklich… hörbar.
o^/
Mit der Missa Solemnis kann ich aber nicht allzu viel anfangen.
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#94   wassers   23:12:55 | Sonntag, 8. März 2009
Wunderschönes Kleid oder?
Welch wunderschönes Kleid dieser Herr doch trägt, handelt es sich hier vielleicht um einen konziliaren „Priester“ oder aber um einen Transvestiten, der gleich die Hüllen fallen lässt?
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#93   r.ruhrgebietler   19:57:08 | Sonntag, 8. März 2009
welch Ironie des Schicksal’s
gottlos und ministrant – Anitkatholiker Hand in Hand.
Ja, da tobt der Teufel und schnaubt.
Aber diese antikatholischen und gotteslästerlichen Events des V-II werden ja wohl bald der Vergangenheit angehören.
Merken Sie eigentlich gar nicht, daß Sie nur noch handlagern Satan’s und seiner Vollstrecker sind?
Ich für meinen Teil werde sehen, direkt in den Himmel zu gelangen und solchen Veranstaltungen nicht mehr beiwohnen. Wenn ich mit den Pfadfindern etwas am Lagerfeuer mache, dann könnte so eine Kutte hilfreich sein wenn’s kalt wird. Die Mitarbeiter und Jungen lachen dann bestimmt.
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#92   caritatem   18:36:06 | Sonntag, 8. März 2009
DJM-Danke-Wunderschön
Ich muß lauschen. O:O
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#91   DJM †   18:31:48 | Sonntag, 8. März 2009
@JohannavonIngelheim : Knorkator : )
„Gott ist anders“ und „Ich will Dich preisen“ von Allee der Kosmonauten, „Awesome God“ von Arise!, „Hallelujah“ von Leonhard Cohen (unter anderem auch interpretiert von Bono und Jon Bon Jovi) und viele weitere mehr.
Ich hasse MUSIK www.youtube.com/watch?v=nrcdkq2m6Pw
DANKE für die Tipps. Es geht jedoch mehr so in Richtung „What If God Was One of Us www.youtube.com/watch?v=StPUpoHUCrs“ (Joan Osborne). Zu seicht, wenn man das mit echten Kirchenlieder (zB. Mater Admirabilis www.youtube.com/watch?v=wjqnNh_T1fs) vergleicht. Selbst für die Jugend. Das wäre dann so, als hätte man das Gute nie gekannt. In den Rocksongs gibt es zu wenig echte Obertöne. Die machen vorwiegend die e-Gitarren oder das Schlagzeug, wenn man so will. Streicher wären schön (zB. Ave Maria www.youtube.com/watch?v=uDDAeQ0vQJs), oder echte Musik für die Kirchenorgel. Kein Gospel udgl. Das ist amerikanisch und zeugt nicht von unserer Kultur. Ein Beispiel wäre hier von U2 anzuführen. „I Still Haven’t Found What I’m Looking for www.youtube.com/watch?v=0X7QGCmIZl0“. Ein schöner Song, keine Frage, aber für die Kirche wie ich finde ungeeignet in unserem Kulturkreis, was ich auch befürworte. Rythmus ist nicht das, was ich in der Kirche hören will. Gott lobzupreisen, ja, da kann ich es mir sehr gut vorstellen, aber nicht bei der hl. Messe. Es hat etwas von „rasen“.
Etliche Lieder mit Glaubensbezug … Pop- und Rockstars.
Ja, Musik ist generell „religiös“. Darum geht es bei der Messe nicht. Die hl. Messe ist einfach mehr.
PS: E-Gitarre … schlechtere Musik.
Das Schlagzeug dazu ist unnötig. Auch sowas wie Floyd www.youtube.com/watch?v=vyqgjCKm9nQ wäre unpassend. Ich bleib dabei. :-$
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#90   Ministrant   17:33:39 | Sonntag, 8. März 2009
@ruhrgebiet
Schau dir die Videos aus Afrika an, so werden Menschen für Christus gewonnen, mit Freude, Optimismus und Liebe, aber das dürften für dich wohl Fremdwörter sein…
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#89   Gotthard   17:27:22 | Sonntag, 8. März 2009
@r.ruhrgebietler
Die Aufopferung der hlg. Kommunion für die Seelenrettung.
also ich esse und trinke die hl. Kommunion, wie der Auftrag des Herrn lautet!
Gut, dass letzteres hier in der Pfarrei üblich ist.
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#88   Ministrant   17:18:37 | Sonntag, 8. März 2009
@ruhrgebiet
Maß dir nicht an zu entscheiden, was für Gott würdig ist…
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#87   r.ruhrgebietler   17:01:36 | Sonntag, 8. März 2009
@ministrant – auf dem Jahrmarkt
vielleicht – aber nicht in der Gegenwart dessen, der aller Ehre und Demut würdig ist.
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#86   Ministrant   16:24:39 | Sonntag, 8. März 2009
Ebenso ist ein buntes Messgewand…
würdig dazu…
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#85   r.ruhrgebietler   16:16:30 | Sonntag, 8. März 2009
@ministrant – Messgewand
Jesus Christus hatte eine schlichte Kutte. Biblisch belegt.
Liturgische Gewänder sollten dem Anlaß angemessen sein. Die ewig gültige und hlg. trid. Liturgie erneuert das unblutige Kreuzesopfer Jesu Christi. Da ist für Klamauk und Komik kein Platz. Hier dreht es sich um das Seelenheil des Meßbesuchers. Die Aufopferung der hlg. Kommunion für die Seelenrettung.
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#84   Ministrant   14:00:06 | Sonntag, 8. März 2009
@Marcelus
DU BIST EIN LÜGNER!
Wo lehne ich die römische Messe ab?
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#83   Marcelus   13:59:18 | Sonntag, 8. März 2009
Ministrant: Sie lehnen die kanonisierte Römische Messe ab …
damit sind Sie im Ungehorsam gegenüber der Kirche … genauso wie auch widerrechtlich agierende Hierarchen, und wenn es der Papst selbst wäre …
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#82   Ministrant   13:57:41 | Sonntag, 8. März 2009
Lach…
Ich bin römisch – katholischer Geistlicher…welche Dogmen leugne ich den…du lebst im Ungehorsam gegenüber dem Lehramt…
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#81   Marcelus   13:54:44 | Sonntag, 8. März 2009
Ministrant: Sie haben von der katholischen Meßopferlehre keine Ahnung …
und sind deswegen auch sicher niemand, der die katholischen Dogmen bekennt … bestenfalls ein schlechter Katholik, vielleicht sogar bereits Dogmenleugner und Antikatholik … wie so viele angeblich katholische Hierarchen …
wer die Römische Messe Sekte nennt, gehört in Wirklichkeit selbst zu einer Sekte … die nicht katholisch ist … werden Sie katholisch, wenn Sie gerettet werden wollen …
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#80   Ministrant   13:52:37 | Sonntag, 8. März 2009
Wer keine bunten Messgewänder…
und lebhafte Gottesdienste mag sollte sich möglichst nicht von den Sektenzentren der FSSPX entfernen und schon gar nicht nach Afrika gehen, dort gibt es nämlich nur solche Messfeiern…hier www.youtube.com/watch?v=HIUz7U8hH2E ein kleiner Einblick in die reiche und lebendige Liturgie des afrikanischen Kontinents…ich danke Gott für jede Stunde, die ich dort mit den Menschen verbringen durfte…dort habe ich Gott gefunden…nicht in Manipeln, Bassgeigen und Gardinen zum Anziehen…
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#79   DerRabe   10:51:19 | Sonntag, 8. März 2009
Wenn sogar die Hirten…
…des Volkes die Stimme des Hirten nicht mehr kennen und höchstens so tun als ob sie ihr folgen, dann wird das Gewissen der ganzen Menschheit eingelullt.
Sie sagen, dass man die Bibel stets im Kontex lesen muss und verfälschen immer mehr die Wahrheit in Jesus Christus. Vom Ehebruch bis zum Diebstahl, von der Gotteslästerung bis zur falschen Aussage gegen den Nächsten, von der Nächstenliebe bis zur Gottesliebe, alles muss im Kontex gelesen werden und ist frei interpretierbar, wenn nur das Gewissen ordentlich eingeschläfert wird und üer das Sozialgetue hin die tätige Nächstenliebe erlischt.
„Ihr habt gesagt: Wir haben mit dem Tod ein Bündnis geschlossen, wir haben mit der Unterwelt einen Vertrag gemacht. Wenn die Flut heranbraust, erreicht sie uns nicht; denn wir haben unsere Zuflucht zur Lüge genommen und uns hinter der Täuschung versteckt.“ Jes. 28/15
„Nur in Umkehr und Vertrauen liegt eure Rettung, nur Stille und Vertrauen verleihen euch Kraft. Doch ihr habt nicht gewollt, sondern gesagt: Nein, auf Rossen wollen wir dahinfliegen. Darum sollt ihr jetzt fliehen. Ihr habt gesagt: Auf Rennpferden wollen wir reiten. Darum rennen die Verfolger euch nach. Tausende werden zittern, wenn ein einziger droht, wenn nur fünf euch drohen, ergreift ihr alle die Flucht, bis das, was von euch übrig ist, aussieht wie ein Fahnenmast auf dem Gipfel eines Berges, wie ein Feldzei-chen auf dem Hügel.“ Jesaja 30/15-17
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#78   biomilch   10:32:53 | Sonntag, 8. März 2009
„Wenn ich Gott wäre, dann …
wäre mir der liturgische Ablauf – sorry – schnurzegal.“
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D Es ist aber nicht Gott ! :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Er hat nichts begriffen. :-O
Bei jedem Konzert von Motörhead sind mehr als 900 Junge Leute, auch wenn die nicht in Kirchen spielen.
:-S
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#77   DJM †   08:25:08 | Sonntag, 8. März 2009
@Abbé Liszt : kurt sowinetz
Mit Mozart werde ich niemals ins Reine kommen. :-P Mir gefällt Beethoven einfach viel besser. Zu KV 231 fällt mir eigentlich atok nur eine Ironie von Kurt Sowinetz zur „Ode an die Freude ein“. > alle menschen san ma zwider www.youtube.com/watch?v=3u8HW5vPCQw <
Nix für die Messe, aber davor vielleicht. :(3
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#76   palestrina   08:05:35 | Sonntag, 8. März 2009
@pamino
natürlich vor allem das Proprium.
Aber auch das Ordinarium ist ja seit langer Zeit vogelfrei für „pastoral orientierte“ Kleriker („Menschen, die ihr wart verloren“ anstelle des Gloria an Weihnachten), daher habe ich durchaus beides gemeint.
Schönen Sonntag!
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#75   Ultramontanus   03:54:34 | Sonntag, 8. März 2009
Aber ist doch irgendwie geil
mehr Antidemokraten, Schwulenfeinde und Schöpfungszerstörer bitte!
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#74   timpressum †   03:23:45 | Sonntag, 8. März 2009
Lieber unbekannter Musiker!
Haben Sie den keine anderen Sorgen? Oder anders gefragt: Sind Sie noch bei Trost? fragen Sie. Kurz gesagt: Nein! kreuz.net hat keine anderen Sorgen wie zum Beispiel das Engagement gegen Armut und für Gerechtigkeit und Frieden. Oder einen Beitrag zur Erhaltung der Schöpfung zu leisten.
Viel wichtiger sind hier die Relativierung bzw. Leugnung der Shoah, Antisemitismus, die Abwechselnde Glorifizierung und Verfluchung des Papstes (je nachdem ob er sich gerade im Sinne von kreuz.net äu0ert oder nicht) und die lateinische Messe. Und natürlich immer wieder gerne genommen: Schwulen-Bashing und Demokratiefeindlichkeit! Aber was erzähle ich? Lesen Sie selbst!
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#73   DJM †   01:14:40 | Sonntag, 8. März 2009
@DerRabe
…vorstellen, … wird.
Nun, der hl. Franz von Assisi war so ein Fall. „…Hilf mir, dass ich nicht danach verlange Getröstet zu werden, sondern zu trösten www.yoga-vidya.de/…ien/Franziskus.htm,…
Hingegen … warnt.
Ja, wir wollen auch falschen Hoffnungen. Im Grunde handelt es sich um schlechte Hoffnung, im Gegensatz zur „guten Hoffnung“, bspw. einer Schwangerschaft. Trost ist im Grunde nie verkehrt, wie ich finde. Dennoch schwebt mir hierbei sogleich ein Gedanke von P. Pio ein „Ich gebe dem kein Bonbon, der ein Abführmittel braucht.“ Irgendwie trostlos, denn das Süße verlangt nach mehr, wenn man es nur mit der Zungenspitze berührt. Vielleicht ist der Trost gerade das, was der Welt am Nötigsten fehlt. Was die Menschen von einander trennt, ist ein Mangel an auftrichtigem Trost. So wie eine Mutter ihr Kind tröstet. Jedoch fällt mir hierzu Paulus ein, im Hohelied www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor13.html, dass dieser abgetan hat, was zum Kinde gehört. Daher auch das Bedürfnis nach Trost. Hm, seltsam.
Wo bleibt unsere Sehnsucht nach Reinheit, nach Demut, nach tiefem Gebet und echter Offenheit dem unvorstellbaren Gott gegenüber?
Hm, Frömmigkeit. Offen sind wenige, weil ihr ego, dh. ihre Maske sie blockiert. Sie haben einfach Angst. So wie die Medusa ihre Opfer versteinert (im Herzen). Der Gorgonentochter wurde jedoch der Kopf abgeschlagen. Doch wie bei der Hydra wachsen sie nach und nach. Man kann sie nur zertreten.
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#72   Schalom   00:24:05 | Sonntag, 8. März 2009
wassers trübes, der Dunst, der von Ihnen aufsteigt,
ist brauner Pestgeruch.
Ihr innerer Groll zerfrisst Sie innerlich.
Möge der Heilige Geist wie ein Sturm durch Ihre morschen Knochen fahren.
Kondition ist gefragt und nicht Ihr Schwefel, Schwächling!
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#71   pamino   00:20:03 | Sonntag, 8. März 2009
@palestrina
Samstag, 7. März 2009 18:04, palestrina: Die Musik ist nicht zum Kirchevollkriegen da, sondern um die liturgischen Texte zu verklanglichen. Daher gilt: Hat die Band von dem Urheber dieses Briefes die Texte des jeweiligen Messformulars gesungen? Wenn nicht, kann mans vergessen. Dann ist es Parallelprogramm und in diesem Sinne vollkommen gegen die Intentionen des II. Vatikanums. Bevor jetzt alle schreien: das gilt selbstverständlich auch für all die anderen, ach so traditionellen Gemeindelieder ebenso…
Was meinst Du mit den von mir hervorgehobenen Worten? Jeweilig läßt mich ans Proprium denken, aber ich vermute, Du redest vom Ordinarium. Bitte klären. Das mit den traditionellen Gemeindeliedern: Bravo!
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#70   wassers   00:08:24 | Sonntag, 8. März 2009
@rabe – Ist Ihnen nicht wohl?
Wer Ihren Quatsch überfliegt, fragt sich, ob es Ihnen nicht gut geht. Rufen Sie entweder einen konziliaren Priester oder den Notarzt, der kommt wenigstens zu Ihnen.
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#69   DerRabe   23:52:52 | Samstag, 7. März 2009
Tote Irrtümer
Der Mensch ist der Irrtum…und der Irrtum ist der Mensch. Nichts haftet uns Menschen so sehr an wie der Irrtum. Das Lügen liegt mit dem Irrtum gleichauf und manch einer sagt gar zu seinen Lebenslügen und schweren Irrtümern und -Verführungen: Ich steh dazu! Kann man wirklich zu Lügen, Irrtümern, Verbrechen und Verführungen stehen? Ist man wirklich ehrlich, wenn man zu dem steht wozu man nicht stehen kann? Die Gnade Gottes will uns zur Umkehr zum Guten bewegen, die Toleranz aber fordert die Umkehr nicht und läßt den Menschen im Regen stehen, gaukelt ihm sogar noch den Sonnenschein und Normalität vor. Wir erwarten einen toleranten Gott und nicht einen Gott, der kein Freund des Bösen und niederträchtigen und mörderischen und verfüherischen ist und den Sünder zur Umkiehr, zuz Beichte und Buße einlädt, dass er gerettet werde. In was für heillose Gottesbilder und Antigottesbilder sind wir verstrickt?!
Wir erwarten Heilung aus dem Unheil und das Heil kennen wir nicht und vermissen es darum auch nicht.
Jesus wird immer strenger zensiert und immer offener lau und lieral uminterpretiert!
„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuch-ler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn
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#68   wassers   23:45:26 | Samstag, 7. März 2009
Totalerfolg!
Ich gratuliere Ihnen von Herzen, denn Sie haben den „Geist“/Ungeist! des sogenannten II. Vatikanischen Konzils in Szene gesetzt! Das ist der Rauch Satans, den Paul VI alias Monitini in die Kirche hinein gelassen hat, auf dass der Katholizismus untergehe! Freimaurer, Juden und alle Kirchenfeinde können Ihnen für dieses grandiose Geschenk des Satans nur graturlieren!
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#67   DerRabe   23:40:03 | Samstag, 7. März 2009
Biene Maja, Schalom,
Wenn früher in unserem Dorf jemand gestorben war dann gab es für diese Person eine Gebetsstunde, den Rosenkranz. Die unterschiedlichsten Leute aus dem Dorf saßen beisammen und im Gebet kam man gemeinsam auf einen Sinn, was außerhalb des Gebetes nicht denkbar gewesen wäre. Mir gefiel als Kind dieses Wunder der Gemeinschaft, wusste ich doch nur zu gut was für einen Seltensheitswert das doch im täglichen Leben hat.
Wir sollen offen werden für das kommende Reich Gottes und nicht offen sein für geschlossene Zustände. Selbstständiges Denken ist selten geworden im Reich dieses Zeitgeistes, im Reich der großen Manipulation. Man beweist Intelligenz, bzw versucht sie zu beweisen und hat keine Weisheit von der der allerkleinste Zipfel größeren Wert besitzt als alle Intelligenz zusammengerechnet von Adam und Eva bis auf den heutigen Tag.
Kinder lassen sich noch leben von Gott, wir aollen Leben schaffen ohne Gott und haben als Ersatz zum verlorenen Paradies das Schlaraffenland geschaffen. Werden wir damit froh? Können wir es uns leisten nur mit falschem Trost zu leben und falschen Trost anderen zu spenden? Können wir uns das wirklich leisten???
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#66   JohannavonIngelheim   23:08:32 | Samstag, 7. März 2009
@DJM: Nun …
… da gäbe es zum Beispiel:
„Gott ist anders“ und „Ich will Dich preisen“ von Allee der Kosmonauten, „Awesome God“ von Arise!, „Hallelujah“ von Leonhard Cohen (unter anderem auch interpretiert von Bono und Jon Bon Jovi) und viele weitere mehr. Etliche Lieder mit Glaubensbezug gibt es zum Beispiel auch von Xavier Naidoo (obwohl ich persönlich den nun überhaupt nicht mag), U2 und anderen Pop- und Rockstars.
PS: Nur weil die E-Gitarre einige Jahrhunderte nach der Kirchenorgel erfunden wurde heißt das nicht, dass sie schlechtere Musik macht.
PPS: Wir sind immer noch per Sie!
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#65   Schalom   22:46:47 | Samstag, 7. März 2009
Liebe Frau Galatea, Ich knie gern, das ist gut für die Zwerchfellatmung
und die fördert die Tranzendenz und Hingabe an IHN.
Ich freue mich, dass Sie dem HERRN eine reine Zunge darbieten.
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#64   Kraut   22:40:20 | Samstag, 7. März 2009
@Biene Maja
Gute Nacht!
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#63   caritatem   22:38:07 | Samstag, 7. März 2009
So schreibt Frau nicht
über den Empfang der hl.Kommunion !
Hört sich ja nach einem Befehlston an.
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#62   Biene Maja   22:37:54 | Samstag, 7. März 2009
an alle
heut geht es wieder zu ich verabschiede mich und
gehe ins Bett also eine Gute Nacht bin müde bis bald
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#61   Galatea   22:35:42 | Samstag, 7. März 2009
Das, Herr Shalom, wäre doch einmal eine Alternative:
Und morgen die böse Zunge raus zur Heiligen Kommunion
Kniend.
Da wird manches ins rechte Maß gerückt.
Gute Nacht.
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#60   Schalom   22:30:47 | Samstag, 7. März 2009
Liebe Frau Galatea, ich halte Sie eher für eine verkannte Heilige als für eine Kreuzspinne
@ Werter Herr Krautkopf, dann erwarten Sie es mal …
und träumen Sie heut Nacht von Ihren schwulen Klofliegen und sonstigem Geschmeisse.
Ziehen Sie sich fest die Decke über ihrer Schwirrkopf, Herr Krauti.
Und morgen die böse Zunge raus zur Heiligen Kommunion Euer
Heiligkeit. :-[
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#59   Kraut   22:19:07 | Samstag, 7. März 2009
@Marranenjäger und Galatea, wir können es erwarten,
bis dem Herrn Schalom und seinem laufendeWaschmittelreklame-Freund auf dem Titelbild der Blitz des Herrn in die ausgeflippten Kutten fährt, das können Sie mir glauben.
Und auch die schwulen Klofliegen und sonstiges Geschmeiße haben dann nichts mehr zu lachen.
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#58   Galatea   22:14:32 | Samstag, 7. März 2009
Kommt jetz allmählich, und immer unverblümter,
Ihre Erziehung zum Vorschein, Herr Shalom:
derleser Scheisshäuslfundi
Bitte mehr davon.
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#56   Schalom   22:08:12 | Samstag, 7. März 2009
DerRabe. Dank für Ihre guten Worte.
Hier regiert die fromme Sucht nach Hetze, Runtermachen, Rechthaberei, Teufelangstmache, Höllendrohung, Fanatismus, Judenfeindlichkeit, Fideismus und groben Fundamentalismus usw.
Katholisch im Ursinne des Begriffes ist kreuz-net nicht.
Ich habe nichts gegen Auseinandersetzungen, echten Witz und diverse Ansichten im gegenseitigen Respekt.
Ich meinerseits habe nicht nur gute Seiten.
Ich grüße Sie herzlich. *schalom
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#55   Biene Maja   22:04:22 | Samstag, 7. März 2009
DER RABE
die Ehrfurcht und Anbetung bleiben auf der Strecke
da haben Sie vollkommen Recht! Ich bin auch erschüttert
bei uns gibt es auch solche Messen da bleibt man leer
innerlich die Entgottung findet statt wir basteln uns
da was zusammen was nicht hält traurig :'( über so viel
Ignoranz gegenüber Gott denn wir sind ja Gott denken
die sogenannten Christen :-! sie sind auf dem Holzweg
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#53   Abbé Liszt   22:00:33 | Samstag, 7. März 2009
@DJM: Mozart
Tja, ob das wirklich „the future“ of Wolfgang Amadé ist, wage ich zu bezweifeln, schließlich sind viele seiner Werke spannend und zeitlos genug, um noch ein paar Jährchen aktuell zu bleiben, auch ohne Remixes.
Was ich gerne mal hören würde, wäre eine solche Adaption der Werke Köchelverzeichnis 231 (Kanon: „Leck mich im Arsch“) oder KV 233 (Kanon: „Leck mir am Arsch fein recht“). ^-^
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#52   DerRabe   21:47:09 | Samstag, 7. März 2009
DJM, ich kann mir…
… nicht vorstellen, dass sich ein Mensch dem großen Gottesgeschenk echten Trostes entzieht, auch wenn es ihm angeboten wird.
Hingegen weiss ich dass wir Menschen nur zu gerne bereit sind falsche Tröster anzunehmen, die echten Trost verhindern und aus uns eine Art lebende Tote machen vor denen Jesus uns deutlich genug warnt.
In Nullkommanichts meinen wir Christen Christus zu kennen und degradieren ihn in unsere reduziertesten Vorstellungen. Immer mehr Christen lieben das Christentum ohne Christus und kommen sich dabei sehr christlich vor.
Wo bleibt unsere Sehnsucht nach Reinheit, nach Demut, nach tiefem Gebet und echter Offenheit dem unvorstellbaren Gott gegenüber? Leider sind wir eher offen für geschlossene Zustände und nennen den Zeitgeist Christus obwohl dieser so viel Blut an sich kleben hat…
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#51   DJM †   21:43:00 | Samstag, 7. März 2009
@Abbé Liszt
Mozart wär eher unter POPmusik www.youtube.com/watch?v=6BdRC-mNYWk einzuordnen.
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#50   Abbé Liszt   21:39:59 | Samstag, 7. März 2009
@Gotthard
Tja, Gotthard, hätten Sie meine interessierte und ernstgemeinte Frage beantwortet, könnte jetzt ein nettes Gespräch über die großen Werke der Kirchenmusik dem Niveau dieser Diskussion nur förderlich sein. :-S Statt dessen zogen Sie es vor, User mir Fäkalausdrücken zu bedenken :-! (die Mozart übrigens geliebt hat – Fäkalausdrücke, nicht kreuz.net-User wohlgemerkt ^-^ ).
Schade… o^/
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#49   DJM †   21:39:34 | Samstag, 7. März 2009
@JohannavonIngelheim
Bring mal ein Beispiel für eine anmutige Rock-Hymne zu Gott. Hat dann so eine Mischung von „Herr der Ringe“ und christlicher Glaube www.youtube.com/watch?v=XM3dTcap3Fs. Zwischen Mythos und Wahrheit. ;-)
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#48   Schalom   21:38:31 | Samstag, 7. März 2009
derleser Scheisshäuslfundi
katholistischer Analphabet. Schleichpharisäertyp und Steineschmeisser.
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#47   JohannavonIngelheim   21:33:44 | Samstag, 7. März 2009
In einem
meiner Lieblingsfilme gibt es das wunderbare Zitat „Ihr solltet Euren Glauben feiern, und nicht betrauern“. Da ist eine ganze Menge dran. Und wenn der Glaube mit einer rockig-poppigen Messe gefeiert wird, warum nicht? Eine aus vollem Herzen und mit ganzer Seele gesungene Rock-Hymne auf Gott ist mir hundertmal lieber, als irgendetwas Hingenuscheltes, nur weil es traditionell und „schon immer so“ war.
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#46   DJM †   21:31:58 | Samstag, 7. März 2009
@DerRabe
Hm, der HL. Geist wird auch „der Tröster“ genannt. Allerdings entzogen sich Heilige auch diesen Trost selber, um dann in Ewigkeit getröstet zu werden. Heilige halt.
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#45   DerRabe   21:28:12 | Samstag, 7. März 2009
Sind sie noch recht bei Trost…
…fragt der Autor. Immerhin, man fragt noch nach Trost, wenngleich der gewöhnliche Trost Ewigkeiten vom Trost der Ewigkeit entfernt ist. Denn der Trost der Welt hat mit dem Trost Gottes nichts zu tun.
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#44   DJM †   20:58:19 | Samstag, 7. März 2009
@kraut
Der Papst? Wer ist das und wieviele Divisionen hat er?
Kann mich erinnern, davon gehört oder gelesen zu haben. Ist Geschichte. Vielleicht meinte er die himmlischen Legionen?! Es heisst doch: Bittet, so wird euch gegeben. Weshalb dann nicht auch millionen von Engeln?
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#43   derLeser   20:55:12 | Samstag, 7. März 2009
lieber Herr Professor
die DBK kann man auch mit einem Plumpsklo vergleichen. Küng sitzt am Stuhl und die Bichöfe erwarten unten dankbar seine Produktionen.
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#42   taizebesucher   20:53:45 | Samstag, 7. März 2009
900 Besucher,wow.Mal sehen was da hängen bleibt
Ich denke nicht viel.Wer rumhüpfen will soll zu den Pfingstlern gehen oder Evangelikalen.In der Heiligen Römisch- Katholischen Kirche-Non Possumus!
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#41   Prof Rempremmerding   20:46:06 | Samstag, 7. März 2009
Fäkalsprache
Lieber Herr Gotthard, erstens sind wir nicht per Du, und zweitens verbitte ich mir Ihre Verbalinjurien, und drittens werde ich mich nicht auf Ihr Niveau herabbegeben!
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#39   Schalom   20:28:04 | Samstag, 7. März 2009
Jedem seine Show, die fundamentalistische Show in Pomp und
Prangen. Ich sehe gern mittelalterliche geistliche Aufzüge. Lebendiges Kirchen- Museum, warum nicht?
Nun Kulturfreunde, auch der Clown hat eine Seele und Gott liebt ihn.
Fundamentalisten in allen Religionen zeigen die gemeinsame Eigenschaft auf jeden, der nicht so ist wie sie, ihren Teufel und ihren Höllenrauch loszulassen.
Warum nicht?
Edeltraut, ja Edeltraut, du hast a so guats Kraut obaut.
Grüsse an Herrn Hasch, erster, zweiter, dritter …
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#38   Kraut   20:25:58 | Samstag, 7. März 2009
@DJM: War es nicht auch Pius XII,
der nach Stalins Tod sagte: „Jetzt wird er sehen, wieviele Divisionen wir haben!„Stalin machte sich zu Lebzeiten über Gott und den Vatikan lustig. Ich glaube, es war auf der Jalta-Konferenz, wo er Churchill und Roosevelt fragte:“ Der Papst? Wer ist das und wieviele Divisionen hat er?“
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#37   Abbé Liszt   20:24:46 | Samstag, 7. März 2009
@Gotthard: Krönungsmesse? Welche?
Wird bei der Aufführung der Krönungsmesse bei einer altrituellen Messfeier Eintrittsgelder genommen?
Welche Krönungsmesse? Die von Mozart oder die großartige Ungarische Krönungsmesse von … ähem … Franz Liszt?
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#36   DJM †   20:13:43 | Samstag, 7. März 2009
Kraut
Als Feldgeistlicher in Kriegsgebieten wie Afghanistan würde dieser Herr eine Lach/und Schießnummer par excellence abgeben, im Wahrsten Sinne des Wortes!
Pius XII. (1939-1958) empfing 1945 auch amerikanische Soldaten. Als der Papst zum Segen ansetzte, entschuldigte sich einer der Soldaten „Heiliger Vater, ich bin nur Protestant!“ „Bene“, lächelte der Papst, „für euch gilt der Segen des Heiligen Vaters, für sie gilt der Segen eines alten Mannes.“
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#35   Kraut   19:55:42 | Samstag, 7. März 2009
Schalom, kennen Sie diese laufende Waschmittelreklame?
Tja, Herr Zehnter, der nimmt Ihnen eindeutig die Schau!
Man kann den Clown auch buchen, unter der u. angegebenen Website. :-D :-D
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#34   DJM †   19:41:28 | Samstag, 7. März 2009
@Schalom
Auf die Herzen kommts an
Ganz genau! :-] Das DD erinnert mich entfernt an „Dare Devil“ (der geblendete Held www.art-bloxx.com/showmedia.php?id=12392) Im Grunde ist es ja auch fein, mal etwas Anderes in der Kirche an Musik auszuprobieren. Insb. Synthesizermusik käme mir da in den Sinn oder vielleicht Klavier. Vielleicht bin ich aber einfach zu konservativ. War in der Pädak und da sangen wir Lieder wie „Du bist das Licht der Welt members.aon.at/…s_Licht_der_Welt.htm“ … oder „Herr, deine Liebe members.aon.at/…Herr_Deine_Liebe.htm“, etc. Mich wundert, dass solche Lieder kaum noch während der Messe gesungen werden. Lieber werden seichtmelodische Musikthemen zelebriert. Selten, dass man wo mit Herz und Hirn mitsingen kann. Schade, ich fühle das zumindest so, obwohl mir glaube ich marianische Lieder am Besten gefallen. ;-)
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#33   Prof Rempremmerding   19:40:01 | Samstag, 7. März 2009
Gaskammer
Lieber Leser!
Man könnte die Konzilskirche in Ihrem Sinne auch mit einer großen Gaskammer vergleichen, wenn solche Vergleiche nicht per se unstatthaft wären. Denn denkende und deduzierende Menschen kann die Neue Weltordnung am allerwenigsten gebrauchen! o^/
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#32   Kraut   19:39:01 | Samstag, 7. März 2009
Ein wirklich schönes Kostüm! Als Feldgeistlicher
in Kriegsgebieten wie Afghanistan würde dieser Herr eine Lach/und Schießnummer par excellence abgeben, im Wahrsten Sinne des Wortes!
Für die Richtschützen der Panzerfahrer wäre das wie Moorhuhnabschießen.
Was für ein Idiot!
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#31   derLeser   19:24:17 | Samstag, 7. März 2009
wenn der Rauch
Satans in die Kirche eingedrungen ist, dann ist Öbk/Dbk ein Schwefeldampfbad und die Diözese Linz das was nach der Detonation eines Chemiewerks in den Himmel geblasen wird
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#30   Schalom   19:20:34 | Samstag, 7. März 2009
DDJM Obwohl ich gern die !570 PiusV.Messe mitfeiern kann,
ist sie doch von Jesu Abendmahl grundverschieden.
Man stelle es sich nur vor, ein traditioneller junger Alumnus liegt an der Brust des fundamentalistischen Bischofs. Jesus -Johannes Motiv.
Ich persönlich liebe die Pesachliturgie, die byzantinische, lateinische, ambrosianische und zeitgemäße Liturgien.
Auf die Herzen kommts an.
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#29   Prof Rempremmerding   19:14:39 | Samstag, 7. März 2009
findfuckfollow.at
Der Artikelschreiber gibt genau den Relativismus wider, den man unserer Jugend in den letzten 40 Jahren eingetrichtert hat. Inhalte sind belanglos, Hauptsache die Show ist geil und man fühlt sich wohl dabei. Wo es keine verbindlichen Inhalte mehr gibt, in diesem Fall die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Christi, dort wird konsequenterweise auch die äußere Form beliebig. Ein paar hundert Halbstarke in einen „Dom“ mit einer sündteueren Show zu locken ist indes kein Kunststück in der österreichischen Provinz. Ich wette, daß mit einer Erotik – Messe noch ein paar mehr gekommen wären. Ob aber mit solchen Darbietungen auch nur ein einziger junger Mensch Gott näher gekommen ist, sei dahingestellt, eher ist davon auszugehen, daß der bei manchen noch vorhandene natürliche religiöse Habitus durch solche Gotteslästerungen restlos zerstört wird und die Seelen in jenen Abgrund geführt werden, dem die zur Schau gestellte antichristliche Gegenkultur entstammt. Paul VI. hatte recht, als er schon 1972 den Rauch Satans in der Kirche wahrnahm, der allerdings nicht durch irgendeinen Spalt, sondern durch die Fenster eingedrungen ist, die sein seniler Vorgänger aufreißen zu müssen glaubte.
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#28   r.ruhrgebietler   19:12:09 | Samstag, 7. März 2009
@Marcelus – Danke
für die klaren Worte zum Kreuzestode Jesu!
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#27   DJM †   19:04:23 | Samstag, 7. März 2009
Njet!
Wenn ich Gott wäre, dann wäre mir der liturgische Ablauf schnurzegal.
Gott hat seine Kirche im Dienst den Priestern anvertraut. Das geht bis ganz nach oben zum Papst. Habe mal Messen während der Wallfahrt unter freiem Himmel auf Strohballen gefeiert und selbst da wurde die Liturgie der Kirche eingehalten.
Anstatt die Jugend aufzuklären, wie das der hl. Johannes Bosco tat, setzt man heute darauf, die jungen Leute dort abzuholen, wo sie stehen. Wenn das so einfach wäre. Die Jugend wird so jedenfalls zu keiner bußfertigen Handlung gebracht. Im Gegenteil verlieren sie dadurch die Ehrfurcht, anstelle das sie diese in der Kirche wiederfinden, als einen Ort der Zuflucht. Der Höhepunkt jeder heiligen Messe ist das heiligste Altarsakrament und die Wandlung von Brot und Wein.
Die Worte des Papstes sind doch eindeutig: „Ich bin kein Rockstar!“ www.focus.de/…star_aid_357762.html
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#26   matt3   18:46:00 | Samstag, 7. März 2009
ich möchte es in den Raum stellen, weil ich es als erwiesen ansehe…
dass die Populärkultur einem eigenen Prinzip folgt, das nicht Christus ist. Das scheinen manch junge Christen nicht wirklich zu verstehen, oder wahrhaben zu wollen.
Sie haben in ihrem Inneren eine Affektion für das Wesen dieser Kultur, aber zugleich hangen sie in ihrer Vorstellung Jesus an und setzen ihn so fälschlicherweise damit gleich. Der Christus der Populärkultur ist aber nicht der Christus der kath. Kirche möchte ich einmal drastisch formulieren. In gewissem Sinn handelt es sich um Rivalen in der Liebe, die einander entgegengesetzt sind, so in der Art von zwei Sonnen wo jede die andere mit ihrer Leuchtkraft ausstechen will. Sie zeugen beide von Gott, aber jeder auf seine Weise.
Für die Hardcore-Tradis kann dieser Messias der Populärkultur freilich nur der Teufel und Satan bzw. der Antichrist sein, der die Menschen ins Verderben reitet, denn sie dulden ja kein anderen Weg ausser den, der durch Jesus vorgegeben ist. Für sie ist daher die Populärkultur seit jeher ein böses Phänomen, das sie mit viel Argwohn und Misstrauen betrachten.
Ich sehe das freilich nicht so und bekenne mich auch offen zu dieser Kultur, denn die hat mich ernährt und sie repräsentiert mich auch.
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#25   caritatem   18:42:24 | Samstag, 7. März 2009
Bevor wir das tun
tauchen wir erst mal in das Geheimnis des Leidens
Jesu Christi ab.
Danach holen wir Trompeten raus… :(3
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#24   Mannheimer †   18:38:56 | Samstag, 7. März 2009
Oja, Klagelieder…
Ich würd auchgern mal einen echten Geisslerzug sehen – wer stellt sich zur Verfügung?
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#23   Absal †   18:35:50 | Samstag, 7. März 2009
Der resistenteste hetz.net-Tröd:
www.kreuz.net/article.7703.html
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#22   Schalom   18:34:52 | Samstag, 7. März 2009
GOTT hat Jesus von den Toten auferweckt,
deshalb loben wir Ihn mit Trompeten, Pauken, Saitenspiel, Gittarren, Trommeln, Zimbeln und Schlagzeug in österlicher Freude …
Freunde ruft in Freude aus, der Herr da …
Wer es anders gern mag. der ziehe sich traditionelle spanische Kapuzen über und singe Klagelieder …
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#21   Lorenz   18:30:32 | Samstag, 7. März 2009
Ganz egal kann Gott die Liturgie sicher nicht sein lieber Teilnehmer
Worum geht es denn bei Gottesdiensten?
Nun, es sind zumindest zwei Dinge:
I. Eine Verehrung der göttlichen Majestät Christi.
II. Ein Training zur Befähigung für die große Kniebeuge des Herzens, ohne die niemand über den Sund gelangt.
Wenn der in Rede stehende Gottesdienst hierfür geeignet war, soll’s recht sein.
Da die beiden Kriterien nur schwer aus dem Stehgreif zu erfüllen sind, weil es sich bei ihnen um gänzlich unnatürliche Anforderungen handelt, dürfte eine Stehgreif-Liturgie eventuell doch nicht geeignet sein.
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#20   matt3   18:26:45 | Samstag, 7. März 2009
Anbiederung…
ich habe mich immer dagegen ausgesprochen, dass man traditionelle Kirche mit Populärkultur mischt, weil meiner Meinung nach ein Schmarn dabei rauskommt. Das ist ohne jegliche Bewertung gegen beide Seiten. Wieso kann nicht beides gegeneinander seine Eigenständigkeit bewahren und so einen Kontrast bilden? Ich finde das besser, als den Versuch es zu vermischen.
Es erscheint mir so, als wollten sich modern-gesinnte Geistliche bei den Jugendlichen anbiedern indem sie ihre Kultur immitieren ohne dabei einzusehen, dass diese in ihrem Wesen den Strukturen und der Mentalität ihrer Institution widerspricht. Und ich finde, darin lässt man sowohl den Respekt vor dieser, wie auch der eigenen Kultur vermissen. Man kann eben nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Letztlich wird man damit weder dem Wesen der einen, noch dem der anderen Kultur gerecht. Man will gewissermaßen beiden gefallen und reibt sich darin zwischen ihnen auf.
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#19   Marcelus   18:19:22 | Samstag, 7. März 2009
hildegardfan die Unwissende: Jesus ist am Kreuz gestorben …
und hat sichr nicht verdient, daß dieser Erlösungstod mit unwürdiger Jazzmusik untermalt wird … und sie Ihm unterstellen, Er hätte das selbst so gewollt … Sie gehören höchstens zur Menge, die Kreuzige ihn! ruft …
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#18   palestrina   18:17:42 | Samstag, 7. März 2009
@hildegardfan
Jesus hatte Respekt vor Traditionen.
Wäre er so wie Ihr Modernisten heute, dann hätte er am Gründonnerstag gesagt:„So Leute, morgen fängt der neue Bund an, dann schenken wir uns heute mal das vorgeschriebene Dankgebet. Bringt ja eh nix mehr.“
Hat er nicht. Er hat vollkommen die Vorschriften der jüdischen Religion und auch ihre Riten befolgt, und das als Sohn Gottes! Dass er das war, glauben sie aber vermutlich auch nicht. Lassen wir das…
Nein, die Zerstörung von Geheiligtem ist erst später Mode geworden, bei Sektieren, Reformatoren und besonders bei modernen Theologen und Klerikern.
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#17   Schalom   18:16:49 | Samstag, 7. März 2009
Werte/r palestrina viele Fundamentalisten und Modernisten wissen noch nichts
von den liturgischen Gesängen der Steinzeitschamanen
dass DER HERR DER TIERE gern Urlaute hörte, später als ICHBINDA hebräisches, später armamäisches, später griechisches und endlich als Deus Catholicorum Seine
Lieblingssprach Latein und dann , o Grausen göttlich Ohrensausen, Multikultisches … igitt ogott englisch, deutsch, chinesisch … alles vom Teufel und antikirchlich …
Ich wills nur noch auf latein o^/ o^/ o^/
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#16   hildegardfan   18:09:30 | Samstag, 7. März 2009
@ Marcelus:
Ich hoffe ja, das Jesus das auch gemacht hat…
So richtig würdig, mit Mitra, Altar, barocke Kirche, Gregorianische Choräle und in Scharlachrot.
Nicht das wir noch annehmen müssen, das Jesus vielleicht nicht so richtig Kathlisch war.
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#15   Marcelus   18:07:20 | Samstag, 7. März 2009
Die hl. Messe ist die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi und kann nur dann von
einem Katholiken besucht werden, wenn diese würdig zelebriert wird … in der Regel ist das überhaupt keine Neue Messe … abgesehen vom Opus Dei oder SJM …
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#14   palestrina   18:04:58 | Samstag, 7. März 2009
Die Musik ist nicht zum Kirchevollkriegen da,
sondern um die liturgischen Texte zu verklanglichen.
Daher gilt: Hat die Band von dem Urheber dieses Briefes die Texte des jeweiligen Messformulars gesungen? Wenn nicht, kann mans vergessen. Dann ist es Parallelprogramm und in diesem Sinne vollkommen gegen die Intentionen des II. Vatikanums. Bevor jetzt alle schreien: das gilt selbstverständlich auch für all die anderen, ach so traditionellen Gemeindelieder ebenso…
Wie in der ganzen Liturgie sprechen nicht wir durch Musik zu Gott, sondern es wird ein wenig Himmel hörbar.
Wenn das passiert, ist es liturgische Musik, sonst nicht.
Und ob Gott das schnurzegal ist, nun die Probe aufs Exempel möchte ich nicht machen…
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#13   Marcelus   18:00:47 | Samstag, 7. März 2009
Wer keine Kirchensteuer mehr zahlt, und sich vor dem Staat als Katholik abmeldet, tritt nicht aus
der Kirche aus, sondern bleibt Katholik …
die Neuen Messen besucht aber ein frommer Katholik ohnehin nicht … es sei denn, er möchte sich veräppeln lassen …
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#12   hildegardfan   17:57:14 | Samstag, 7. März 2009
@ Marcelus:
Und welchen vernünftigen Grund sollte es geben, aus der Kirche auszutreten?!?
Solche Jugendmessen fallen unter „gelebten“ Glaube.
Lebendig, aktiv, Christlich.
Was wir brauchen ist eine begeisterungsfähige Kirche, keine altbackenen und versstaubten Hierachien.
Die Jugend Heute läßt sich nicht mehr so leicht veräppeln und einschüchtern.
Und das ist auch gut so.
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#11   Marcelus   17:46:27 | Samstag, 7. März 2009
Die Kirchensteuer ist durch den Heiligen Vater für unverbindlich erklärt worden …
kein Katholik in Deutschland und in der Schweiz ist länger verpflichtet, weiter Kirchensteuer zu bezahlen … und meldet sich, um sich Geld zu sparen, am besten bei seinem zuständigen Gemeindeamt als Katholik ab … siehe www.KatholischeDokumente.de.tl
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#10   Sefirot   17:40:28 | Samstag, 7. März 2009
Das sollten sich die Piusleute
überlegen, wenn Sie schon vom Kirchensteuertopf abgenabelt sind…
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#9   Schalom   17:39:43 | Samstag, 7. März 2009
Herzlichen Dank für gute Jugendmessen
Wir haben mit unseren „PROJESUS- Jugendgottesdiensten das Münster St.Zeno in Bad Reichenhall mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer vollgebracht. Das Team: Begrüßer am Portal, Priester, Diakon, Prediger/in, Ministranten, Weihrauchträger, Charismatische Band, Organist, Jugendchor, Zeugnisgeber/in, Frauen-und Männer für Heilungsgebete.
Liedgut in deutsch, hebräisch, griechisch, lateinisch, englisch, afrikanisch, slawisch.
Teinahme und Mitfeier: lebendig,pfingstlich, begeistert.
Es geht um die Verkündigung des Evangeliums heute.
So sehr ich die Alte Liturgie mag, aber die Jugend wäre uns bei nur Latein ausgeblieben.
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#8   Doriano   17:38:52 | Samstag, 7. März 2009
@Gotthard
Wer soll gekrönt werden?
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#7   Gotthard   17:37:02 | Samstag, 7. März 2009
Krönungsmesse
Wird bei der Aufführung der Krönungsmesse bei einer altrituellen Messfeier Eintrittsgelder genommen?
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#6   Sefirot   17:35:47 | Samstag, 7. März 2009
Die Irrelevanz des liturgischen Ablaufs
Kürzlich erhielt ‘kreuz.net’ die Zuschrift eines Musikers, der an einer österreichischen Jugendmesse aufspielte: „Wenn ich Gott wäre, dann wäre mit der liturgische Ablauf schnurzegal.“
Das wird wohl schon so sein. Die G*ttheit kümmert sich,
wenn denn um andere Dinge als um die Einhaltung der Rubriken bei der Messfeier. Auch mit noch soviel gültig gefeierten Messen (wer entscheidet das letztlich?), hat
sich an dieser kaum etwas grundsätzlich geändert. Das
sollte den Alt-Messianern schon einmal zu denken geben.
Immer noch die gleichen Sünden, immer noch das alte Hauen und Stechen, immer noch die gleichen Beichten und immer noch die gleichen Verwerfungen und Androhungen, trotz der jahrhundertelang gefeierten tridentinischen Messe.
Wieso hat sich in der ganzen Zeit eigentlich kaum etwas geändert?
Bei NOM lassen sich die Menschen kein X mehr für ein U vormachen und bleiben auch mal der Messe fern… Das ist auch ein Stück gewonnener Freiheit…
„Wenn ich Gott wäre, dann wäre mit der liturgische Ablauf schnurzegal“, könnte also doch stimmen.
Übrigens im Bild trägt der Priester ein sehr schönes eindrucksvolles Gewand, das die These zur Irrelevanz des liturgischen Ablaufs geradezu bestätigt…
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#5   hildegardfan   17:35:29 | Samstag, 7. März 2009
Ach je…
Der Ärmste hat halt noch nicht bemerkt, das er mit dieser Seite die Welt von Katholiban betreten hat.
Natürlich ist es empörend, wenn die Jugendlichen nicht in Sack und Asche einhergehen und sich selbst geißeln.
Stattdessen müssen Sie feststellen, das eine volle Kirche nicht eben eine volle Kirche ist.
Manches ist gleich, manches aber auch gleicher.
Diese Seite ist natürlich Satire… voll mit unfreiwilliger Tragik – Komik.
Fast alle haben es bemerkt, nur die Redaktion halt noch nicht.
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#4   Mrs.Cologne   17:22:59 | Samstag, 7. März 2009
@Jugendmessenhansel
Was bitte sagt denn das zweite Vaticanum über Jugendmessen?
Das man während einer Messe Luftballons mit Gebets-Zettelchen steigen lassen soll damit die Sicherheit gewährt ist, das der liebe Gott die „Gebete“ auch wirklich erhält?
Und noch eine Frage. Worauf bezog sich denn die „Begeisterung“ der Jugendlichen? Auf die „Botschaft Jesu „ oder auf die proper volle Kirche, welche man nicht mehr gewohnt ist ?
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#2   Toter Alter Mann   16:57:31 | Samstag, 7. März 2009
Als ob irgendein Mensch
einen allmächtigen Gott entweihen könnte.
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#1   r.ruhrgebietler   16:54:52 | Samstag, 7. März 2009
ist ja ekelhaft!
Was für eine Entweihung des allmächtigen Gottes!
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