Piusbruderschaft
Fest und unbeirrbar daneben
Ein Darmstädter Pfarrer hat seiner Intoleranz der Piusbruderschaft gegenüber Luft gemacht. Allerdings hapert es noch ein bißchen bei der theologischen Argumentation.
Seminaristen der Piusbruderschaft singen den vom Zweiten Vatikanum gewünschten gregorianischen Choral.
Seminaristen der Piusbruderschaft singen den vom Zweiten Vatikanum gewünschten gregorianischen Choral.
© fsspx.info
(kreuz.net) Die Aufhebung der Exkommunikation der vier „nicht katholischen, sondern lefebvrianischen »Bischöfe«“ verlangt ein klärendes Wort.

Das meinte kürzlich Hw. Thomas Krenski (47) – Pfarrer der Gemeinde St. Ludwig in Darmstadt – in einer persönlichen Erklärung auf der Webseite seiner Pfarrei, die zum Bistum Mainz gehört.

Eine neue Sprache

In seinen Ausführungen entdeckt der altliberale Geistliche Ausdrücke wie „katholisch“, „Exkommunikation“, „Suspension“, „Häresie“ sowie die geballte Härte des Kirchenrechts. All das ist zweifellos eine erfreuliche Entwicklung.

Es muß auch dankend hervorgehoben werden, daß die Piusbruderschaft den Altliberalen als Übungsfeld dient, um diese Begriffe nach jahrzehntelanger Abstinenz wieder auszuprobieren.

Nach Angaben von Hw. Krenski sind die gegenwärtig heftig verfolgten Altgläubigen „politisch reaktionär“, „offensichtlich antijudaistisch“, „kirchenspalterisch“, „häretisch“, „im Gegensatz zu den verbindlichen Lehren des Zweiten Vatikanums“, „faschistoid“.

Man könnte fast meinen, daß Hw. Krenski zuviel ‘kreuz.net’ gelesen hat.

Dennoch ist diese Aufzählung für den, dem die ökumenistische Leer- und Schaumsprache der letzten Jahre bis zum Hals steht, wohltuend.

Der kleine Unterschied

Im weiteren stellt Hw. Krenski fest, daß die Traditionalisten – im Sinne von Sankt Paulus – das bewahren, was ihnen überliefert wurde. Doch das sei falsch: Tradition meine, in jedem Augenblick etwas Anderes zu sagen und zu tun.

Für Hw. Krenski sind die Pius-Integristen keine Konservativen, sondern Traditionalisten: „Das hat ganz und gar nichts miteinander zu tun.“

Dem Distriktoberen der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, nimmt es Hw. Krenski übel, daß er den Rücktritt seines Bischofs, Karl Kardinal Lehmann, vom Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz mit folgenden Worten begleitet hat:

„Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann; aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat.“

Persönlich betupft

Auch mit dem europaweit größten katholischen Portal ‘kreuz.net’ hat Hw. Krenski ein Hühnchen zu rupfen.

Er zitiert einen langen Abschnitt aus einem Artikel vom vergangenen August, in dem es um seine Darmstädter Pfarrei ging.

Der Artikel hat des Pfarrers Eitelkeit offenbar schwer getroffen: „Wer will von mir verlangen mit Personen dieser Gesinnung in kirchlicher Gemeinschaft zu leben?“ Die Antwort von seiten von ‘kreuz.net’ lautet: Niemand.

Kindlich und treu fügt Hw. Krenski hinzu: „Wer meinen Bischof derart beschimpft, hat von mir keinen Funken Sympathie zu erwarten.“

Wurzeln und Äste

Im weiteren sucht Hw. Krenski Punkte, wo die Piusbruderschaft „in ausdrücklichem Widerspruch zur Lehre der Kirche“ steht.

Das Zweite Vatikanum erinnere zum Beispiel „an unsere gemeinsamen Wurzeln“ mit dem Judentum. Doch der Geistliche verwechselt die Wurzeln mit den Ästen – eine Unterscheidung, die im Römerbrief von entscheidender Bedeutung ist.

Er wirft den Traditionalisten auch vor, „ausdrücklich zur Bekehrung der Juden“ aufzurufen: Haben Jesus Christus, der Heilige Petrus, der Heilige Paulus oder die Heilige Edith Stein etwas Anderes getan?

Einwandfreie Formulierung

Den deutschen Distriktobere der Piusbruderschaft verdächtigt Hw. Krenski, in seinem Weihnachtsbrief an die deutschen Bischöfe erklärt zu haben:

„Mit dem Kreuzestod Christi ist der Vorhang zerrissen, der Alte Bund abgeschafft. Damit aber sind die Juden unserer Tage nicht nur nicht unsere Brüder im Glauben. Sie sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, solange sie sich nicht durch die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.“

Doch diese Formulierung ist einwandfrei.

Daß der Alte Bund abgeschafft – das heißt: erfüllt – ist, praktiziert Hw. Krenski jeden Tag selber. Sonst müßte er sich an die dort – im Hinblick auf Christus – gemachten Vorschriften halten.

Daß der Gottesmörder jener ist, der Christus von seinem Leben fernhält, hat der Römische Katechismus des Konzils von Trient lange vor Pater Schmidberger in einem großartigen Abschnitt gesagt – der freilich auch für Juden gilt.

Selber in die Häresie gefallen

Hw. Krenski macht sich ein Zitat des Wiener Kardinals „Christoph von Schönborn“ zu eigen:

„Jeder Christ, der seinen Glauben ernst nimmt, kann sich nur in Dankbarkeit und Ehrfurcht vor den jüdischen Wurzeln des Christentums verbeugen – und vor den Menschen, die diese Wurzeln repräsentieren.“

An diesem Punkt ist es unvermeidlich, Hw. Krenski an eines seiner Lieblingswörter – „Häresie“ – zu erinnern.

Denn wie läßt sich die von ihm mit Zustimmung zitierte Aussage des adligen Kardinals mit Bibelstellen wie den folgenden versöhnen:

• Nicht der ist ein wahrer Jude, der es nur äußerlich ist, und die wahre Beschneidung ist nicht die, die nur äußerlich am Fleisch vollzogen wird (Röm 2,28)

• Haben die Juden einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, daß alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde stehen (Röm 3,9).

• Es ist hier kein Unterschied zwischen Juden und Griechen (Röm 9,24)

Den Heiligen Paulus und die vom Zweiten Vatikanum neu entdeckte Heilige Schrift haben Hw. Krenski und sein Gewährsmann jedenfalls nicht auf ihrer Seite.

Keine Toleranz

Doch Hw. Krenski bleibt dabei: Die Integralisten – „so nennt man Menschen, die der Auffassung sind, sie und nur sie besäßen die ganze Wahrheit“ – ziehen bis heute gegen das Lehramt und jede Form eines toleranten, aufgeklärten und konziliaren Katholizismus zu Felde.

Schade eigentlich, daß „integral“ ein in unseren Tagen so positiv besetzter Begriff ist.

Hw. Krenskis Ausführungen beweisen, daß auch bei ihm in Sachen gepachteter Wahrheit, Aufgeklärtheit und Toleranz gewaltige Löcher klaffen.

Faschisten und Integralisten sind per se unbelehrbar“ – sind das die Worte eines abgeklärten Aufgeklärten?

Zweischneidiges Konzil

Eines ist für Hw. Krenski jedenfalls klar: Die Piusbruderschaft muß das Zweite Vatikanum voll und ganz anerkennen.

Merkt er, daß er mit dieser Aussage ein zweischneidiges Schwert in die Hand nimmt?

Denn das meiste, was heute unter Ökumenismus, interreligiösem Dialog, liturgischen Experimenten, Handkommunion, Volksaltar oder kirchlicher Demokratisierung gehandelt wird, hat im Zweiten Vatikanum keine Grundlage.

Wenn die Kirche heute somit wirklich zu Text und Buchstaben des Zweiten Vatikanums zurückkehren möchte, dann wären die Pius-Integristen dem Zielpunkt wesentlich näher als Leute wie Hw. Krenski.

Darum soll Hw. Krenski beim Wort genommen werden: „Ohne Anerkenntnis aller Beschlüsse und Erklärungen des Zweiten Vatikanischen Konzils kann eine Wiedereingliederung in die katholische Kirche nicht vollzogen und eine Ausübung des bischöflichen Amtes nicht gestattet werden.“

Eine Reform der Kirche?

Diese Aussage könnte zur Ausgangsbasis einer Reform der Kirche werden. Man könnte damit in Deutschland beginnen.

Von abenteuerlichen Interpretationen, wonach die konziliäre Bezeichnung der Kirche als „Sakrament des dreieinigen Gottes“ angeblich eine Auflösung der Hierarchie meint, müßte sich Hw. Krenski allerdings dann verabschieden.

Denn wenn es nach Hw. Krenski keine Hierarchie mehr gibt, ist nicht einzusehen, warum die Piusbruderschaft dieser und ihren Beschlüssen gehorsam sein sollte.

Und wenn ihm das Wort „Communio“ – Gemeinschaft – wirklich am Herzen liegt, dann muß er auch im Umgang mit der Piusbruderschaft zu einem neuen Ton und zu einer neuen Haltung finden.

Es ist in der Tat einfach, mit den schönen Worten des Konzils um sich zu hauen. Die Schwierigkeit besteht darin, sie in die Tat umzusetzen.
      
55 Lesermeinungen
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#55   Stephanus   12:58:51 | Dienstag, 10. März 2009
Sagte ich es doch schon wiederholt::::
und beziehe mich heute nur mal auf kreuz-net: Wenn jeder Schreiber hier ohne „nachzudenken“ mit ja oder nein antworten müßte und ein nein die Löschung all seiner Beiträge auf kreuz-net mit sich brächte, wie sähe es dann wohl aus in kreuz-net, wenn gefragt würde:
Glaubst Du an jede Einzelne der im Glaubensbekenntnis der Römisch-Katholischen Kirche gemachten Aussagen?
Wie sähe es dann wohl aus auf der Welt, wenn all die nein-sagenden Taufscheinkatholiken plötzlich unsichtbar würden???
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#54   Schalom   01:10:34 | Dienstag, 10. März 2009
derleser Die ganze Nacht sind Perchten bei Dir.
Die gehen Dir nicht mehr aus dem Kopf. Verscheuch sie doch, wenn Du kannst. Es sind die Schiachperchten gegen Deinen Dämon in deinem verkackten Kopf.
Aus is mit Dir. Du bist mir einfach zu blöd. :-S
Den Rest erledigen bei Dir unsere Perchten und Schamanen.
Schau unters Bett und schau bei der Haustür nach und nimm schnell den Weihbrunn, sonst is gscheng um Dei Seel. Die Schiachperchten sind um Dich herum.
Du hast es nicht anders wollen.
Statt Kirschen hast Dir jetzt Tollkirschen einbrockt.
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#53   clarissa colonia   00:56:58 | Dienstag, 10. März 2009
Und Sie, werter Leser,
hoffen auf mehr als eine Fußnote in der Kirchengeschichte, obwohl das – recht betrachtet – wohl schon reichlich vermessen wäre … ?
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#52   derLeser   23:59:14 | Montag, 9. März 2009
shalom
auch deinesgleichen wird bals nurmehr eine peinliche fussnote in der kirchengeschichte sein.
kack ahoi
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#51   Schalom   23:57:27 | Montag, 9. März 2009
Da schwurlen Sie wieder, die Heiligen Motten
Es kommt die Zeit, da feiern Frauen und Männer am Altar die Eucharistie Jesu Christi in allen Sprachen der Menschheit.
Es kommt die Zeit des Evangeliums Jesu Christi ohne den verstaubten Plunder toter Tradition.
Es kommt die junge Kirche wieder.
Da haben die Heiligen Motten ausgeschwurlt. Halleluja.
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#50   clarissa colonia   23:39:33 | Montag, 9. März 2009
Werte Mathilde,
erzählen Sie uns doch mehr darüber, was (gerne auch in anderen Fällen) „Jesus so gesprochen, geschrieben – gehandelt“ hätte. Wenn Sie darüber so genau informiert sind, könnten Sie uns ja gut und gerne lästige Meinungsfindungen erleichtern …
Daher wird es Ihnen ja auch nicht schwerfallen, uns darüber (incl. Beweise) aufzuklären, gegen welche (Straf-) Tatbestände des Codex Hw. Dr Thomas Rudolf Krenski denn konkret verstoßen hat. Das würde die Strafverfolgung wirklich erleichtern.
Sollten Sie das aber nicht können, wäre es wohl besser, zu schweigen, oder?
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#49   mathild   18:28:42 | Montag, 9. März 2009
…Herr Krenski ist ein schlechter Schauspieler – ahlt sowie der Häretiker Karl Kardinal Lehmann
Herr Krenski ist wohl geweihter Priester – aber sein Verhalten drückt etwas anderes aus. Hätte Jesus so gesprochen, geschrieben – gehandelt?
Bevor Herr Krenski sich an diese „Verurteilung“ heranbegibt – sollte er sich selbst einmal auf den Prüfstand stellen und prüfen, ob er sich selbst an den CIC der römisch-katholischen Kirche hält NEIN – muß er dann sagen.
Bekehren Sie sich Herr Krenski – noch ist es Zeit!
Orate Fratres !
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#48   Claus Klain   18:26:26 | Montag, 9. März 2009
Eine neue „ökumenische“ Sprache…
ist nach 1965 besonders in Lutherland Deutschland aufgekommen. Falschverstandene „Freiheit eines Christenmenschen“ war wichtiger als das eigentliche Konzilsdokument: Eucharistie ist protestantischer und profaner geworden; Ehrfurcht findet man nur noch selten; Öffnung zur Welt hat Katholiken aus der Kirche eher vertrieben und Jüngere eher nicht hereingeholt.
Dass nicht alles so läuft wie es könnte hat Hw. Pfarrer Thomas Krenski bemerkt. Aber noch nicht, dass alles was neu und modern, auch gleich besser ist; Mode sagt man nach, dass sie so schlecht sei, daß sie nach einem halben Jahr erneuert werden muß.
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#47   Prof Rempremmerding   17:32:42 | Montag, 9. März 2009
Kasperlpfarrer
Soll das dümmliche Geschwätz des zeitgeistlichen Herrn ein später Nachhall des Mainzer Narrhallamarsches unter Stabführung des Narrenkardinals Lehmann sein, bei dem dieser Herr offensichtlich noch etwas werden will?
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#46   Ernst   17:23:32 | Montag, 9. März 2009
@Kraut
Danke!
Ja diese Übersetzung ist wirklich dürftig.
Jemand müsste das mal in ordentliches deutsch übersetzen. Hoffe kreuz.net veröffentlicht diesen Artikel auf deutsch.
Ihnen noch einen schönen Abend!
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#45   Kraut   17:18:25 | Montag, 9. März 2009
@Ernst: Schau mal in die Leserzeitung.
Da befindet sich besagter Artikel mit Übersetzung; diese ist leider dürftig.
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#44   Ernst   17:14:41 | Montag, 9. März 2009
Mal wieder ein guter Artikel
von Seiner Exzellenz:
dinoscopus.blogspot.com/
Kann den jemand ins Deutsche übersetzen?
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#43   Ultramontanus   16:30:50 | Montag, 9. März 2009
Wieso denn das Ruhrgebietler?
Warum denn Ungehorsam? Ratzinger sieht doch auch Christentum und nachristliches Judentum auf „konvergierenden Linien“, die gemeinsam den Erlöser erwarten. Sozusagen in „versöhnter Verschiedenheit“, um etwas aus etwas anderem Zusammenhang aufzugreifen. Und das ist mit der Tradition mit Sicherheit nicht vereinbar.
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#42   r.ruhrgebietler   16:27:15 | Montag, 9. März 2009
Krenski (aka Kinski??)
Wie dieser Mensch es nur geschafft die Approbation zum „Priester“ zu erhalten? Ein wahres Kind des V-II – voller Ignoranz und unliebe Jesu Christi gegenüber. Ein Musterfall des klerikalen Ungehorsam’s dem Hlg. Vater gegenüber.
Krenski aka Kinski ist randvoll Häresie gg. dem V-II als solches wie aber auch der vor-V-II-konziliaren Zeit.
Er ist ein Nichts das jetzt meint sich Luft verschaffen zu müssen.
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#41   noch ein Landorganist   16:17:42 | Montag, 9. März 2009
Klara,
ich lache über Krenskis plumpe Dummheit und bin wütend wegen seiner antikatholischen Lügenfresse. Beides geht zusammen.
Weiterhin mögen Sie zu Kenntnis nehmen, dass ich wohl wütend bin über solche verbohrten Liberal-Nazis, aber deswegen keineswegs beleidigt. Dies wäre eine seltsame Emotion als Reaktion für diese „Geist-des-Konzils,-aber-bitte-ohne-Konzil“-Krüppeleien.
eccl-semp: Ich bin auch im Pfarrgemeinderat! Man muss ja überall der Einhaltung der katholischen Linie hinterher sein.
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#40   ecclesia-semper-reformanda   15:33:17 | Montag, 9. März 2009
Kölsche,
genau das habe ich mir gedacht!!! :-D :-D :-D
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#39   Mrs.Cologne   15:32:13 | Montag, 9. März 2009
@ecclesia-semper-blablabla
Pfarrgemeinderat? Ahhhhhh… Sie sind als Sektenmitglied. Pfui >:)
Mit solchen texte ich nicht.
Andio…
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#38   ecclesia-semper-reformanda   15:28:22 | Montag, 9. März 2009
Liebe „Kölsche“,
da haben Sie gar nicht mal so Unrecht… Aber heute Abend im Pfarrgemeinderat, da werden wir wieder Aktivitäten planen und umsetzen. Schön, ne?
Und Sie, was machen Sie aktiv für die Kirche, wenn Sie hier nicht posten, was ja auch ziemlich zeitaufwendig ist?
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#37   clarissa colonia   15:20:09 | Montag, 9. März 2009
Nun, wenn, werter Landorgler,
„ein Katholik … über dieses kindisch-verbohrten Auswurf“ lacht, wie sie selbst schrieben, können Sie, angesichts Ihres wütend-beleidigenden Keifens, eigenem Urteil zufolge wohl kaum der Kategorie „katholisch“ zu subsumieren sein, denn sonst hätte man unzweifelhaft ein Lachen Ihrerseits erwarten dürfen/müssen …
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#36   hildegardfan   15:12:32 | Montag, 9. März 2009
@ Könisch Stinkerchen:
Ja genau, indem Sie tagtäglich fast rund um die Uhr hier Postings hinein setzen, welche niemanden interessieren.
Eine ganz tolle „Arbeit“ und ein wahrer Dienst für die Kirche.
Wer wie Sie im Glashaus sitzt, sollte sich hüten mit Steinen zu werfen.
Ok, das übersteigt Ihren Horizont… aber ein Versuch war es Wert.
Der Artikel ist wie üblich einseitig geschrieben.
Auch wenn es sehr drastisch ist, der Pfarrer steht zu Seinem Bischof, was ich sehr gut finde.
Seine Argumente sind stichhaltig.
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#35   Mrs.Cologne   14:57:57 | Montag, 9. März 2009
@schwafelommmmmmm…
www.seniora-die-messe.de
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#34   Schalom   14:52:21 | Montag, 9. März 2009
Die Sprache der Traditionalisten ist hier schon sehr gepflegt
So ein katholistischer garstiger Bierdimpfelstammtisch. Na, ja.
Gut, dass es ein sorgsames kirchliches Bildungsniveau gibt und Qualifikationen, sonst trügen diese Tölpel als Bischafe Mistgabeln.
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#33   Mrs.Cologne   14:44:07 | Montag, 9. März 2009
@ecclesia-semper-blablabla
Ja genau, indem Sie tagtäglich fast rund um die Uhr hier Postings hinein setzen, welche niemanden interessieren.
Eine ganz tolle „Arbeit“ und ein wahrer Dienst für die Kirche.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#32   ecclesia-semper-reformanda   14:34:18 | Montag, 9. März 2009
Schalom, das ist ein sehr
interessanter (und gewagter) Ausblick! Und das Schönste ist: ich könnt mich glatt damit wohlfühlen! Träumen wir nicht nur von einer solchen Kirche, sondern arbeiten wir weiter daran. On diesem Sinne!! :(3
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#31   noch ein Landorganist   14:30:06 | Montag, 9. März 2009
@ krampfhaft keifende kölsche Klara
haben auch Sie es gewagt, anderenorts mit einer namentlich publizierten Schrift in die Öffentlichkeit zu treten wie der gescholtene
Nein, Schriften haben ich nicht publiziert, aber in Gesprächen von Person zu Person meinen Standpunkt klar gemacht! Oder gilt Ihnen nur das gelesene, nicht das geshörte Wort.
Knallkopf Krenski sollte mal darlegen, wen er mit seiner Kampfkotzerei überhaupt erreichen will. Das lernt jeder meiner Schüler, dass man bei einem zu verfassenden Text immer adressatenorientiert sein soll.
Wer waren Knallkopf-Kämpfer Krenskis Adressaten? Ein Katholik lacht über dieses kindisch-verbohrten Auswurf.
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#30   Schalom   14:30:02 | Montag, 9. März 2009
Marcelus ? keine Ahnung? über 40 Jahre Kirchendienst.
Gut bekannt mit Benedikt XVI. War mein Chef in München. Der konnte wohl zwischen Kritik und Hetze unterscheiden.
Nichts gegen Ihre Art von Heiligkeit und Simplicitas.
Ich bin auch für Ihresgleichen da.
Bibelkunde: Johannes 13, 23- 25
Mein Herr nichts von Alter Messe. :(3
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#29   Marcelus   14:28:06 | Montag, 9. März 2009
„Geschwisterliche Kirche“, das ist nichts weiter als Propagandamüll …
genauso wie Stalins Friedens- und Demokratieorganisationen … des größten Verbrechers aller Zeiten …
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#28   Mrs.Cologne   14:25:06 | Montag, 9. März 2009
@schwafelommmmmmm…
Suchen Sie sich ein neues „pastorales Spezialgebiet“.
www.seniora-die-messe.de
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#27   clarissa colonia   14:22:03 | Montag, 9. März 2009
Na, na, werter Marcellus,
Sie sollten, glaube ich, der letzte sein, der sich über (eingebildeten) „Propagandamüll“ echauffiert …
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#26   Marcelus   14:20:30 | Montag, 9. März 2009
„Geschwisterliche Kirche“, aus dem Munde jener, die das besonders nötig haben, und gegen den Papst
und dessen Getreuen hetzen …
das klingt wie die von Stalin gegründeten Organisationen oder dessen demokratische UdSSR-Verfassung …
alles derselbe scheinheilige Propagandamüll einer De-facto-Diktatur …
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#25   clarissa colonia   14:19:35 | Montag, 9. März 2009
Ach, werter Landorganist,
haben auch Sie es gewagt, anderenorts mit einer namentlich publizierten Schrift in die Öffentlichkeit zu treten wie der gescholtene (Dr.) Thomas Rudolf Krenski, oder ziehen Sie die anonyme Publikation von beleidigenden Äußerungen über Personen vor, die Sie persönlich gar nicht kennen?
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#24   Mrs.Cologne   14:16:27 | Montag, 9. März 2009
@schwafelommmmmmm…
„Geschwisterliche Kirche“ :-D
„Seniora“ :-D
Hören Sie auf! Hören Sie auf! Bitte!!!!! :-D
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#23   Marcelus   14:16:24 | Montag, 9. März 2009
Schalom: Sie haben von der Katholischen Kirche keine Ahnung …
informieren Sie sich einmal über die katholische Lehre, dann können Sie auch den katholischen Glauben annehmen … und Vorschläge als Katholik machen … was Nichtkatholiken so reden, ist uns ziemlich egal …
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#22   pamino   14:15:53 | Montag, 9. März 2009
de logica et veritate
Montag, 9. März 2009 12:53, Andreas Jung: @ecclesia-semper-reformanda
1. Bischof Williamson ist katholischer Bischof und damit kein Nazi.
Diese conclusio ist wohl wahr, aber sie ist alles andere, als logisch.
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#21   noch ein Landorganist   14:14:28 | Montag, 9. März 2009
Kackende Konzilsknalltüten
Ach wie schön kindisch Geist-des-Konzils-Kacker Krenski doch herumbocken kann! :-D
Warum ist er denn nicht ein Vorbild für die FSSPX und hält sich unzweideutig an die V2-Beschlüsse?
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#20   Dani California   14:14:21 | Montag, 9. März 2009
@ecclesia-semper-reformanda
warum sollte ich? Die Seite „www.altermedia“ ist eine NPD-Seite.
Wer sich auf dieser Seite als Anhänger von Wiliamson outet, wird sich deshalb mit den Zielen der NPD identifizieren – warum sonst würde man gerade auf einer solchen Seite seine Unterstützung kund zu tun?
Ich kenne die Seite nicht und um ehrlich zu sein, sie interessiert mich auch nicht. Doch irgendwie habe ich so das Gefühl, Sie meinten eher, wer sich NICHT unflätig über ihn äußert sei automatisch braun.
Da gäbs auch kirchliche Seiten, die doch viel näher an der sache wären. !
Ja, kreuz.net beispielsweise oder? :-D
Sachliche und professionelle Berichterstattung ohne jegliche Häme und Hetze! >:)
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#19   Schalom   14:12:48 | Montag, 9. März 2009
eklesia semper reformanda***in einer geschwisterlichen Kirche
werden NICHT mehr nur greise Herren in Rom wirtschaften.
Die Frauenquote hat sich im Vatikan seit dem Konzil von 0 auf 16% erhöht, auch in leitenden Positionen.
Papstreden werden von einer Seniora auf Frauenfeindlickeit geprüft, bevor der Paps in die Arena darf. Über die alte Männerwirtschaft lächelt die weibliche Intelligentia im Vatikan vorausschauend. Abwarten, mit einem feschen Schweizer Vino Veritas trinken.
Gleichberechtigung wird auf Dauer nicht vor dem Altar haltmachen. Ein Säckchen Mann verhinderts nicht.
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#18   pamino   13:58:38 | Montag, 9. März 2009
de rebus, hominibus et argumentis
Montag, 9. März 2009 12:44, ecclesia-semper-reformanda: werter Herr jung, die Anhänger von Bischof Williamson sind braune Nazis, dies sich auf „ww.altermedia“ tunmeln – genau wie Sie offensichtlich. Sie wollen doch wohl diese NPD-website hier nicht ernsthaft anfühern wollen, Sie NPD-Seiten-Leser?
Ob die da braune, schwarze oder rote Nazis sind, ist die eine Frage. Die andere ist, ist das, was sie sagen, wahr, oder ist es falsch? Die andere Frage hat mit der einen wenig zu tun. Ich rede als Nazi, denn ich habe eben etwas auf der Seite gelesen.
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#17   ecclesia-semper-reformanda   13:50:11 | Montag, 9. März 2009
Das kommt davon,
wenn man sich den eigenen Beitrag nicht noch mal durchliest… Also: im letzten Satz muss natürlich das Wörtchen „nicht“ gestrichen werden! Aber das hat ja ohnehin jeder geahnt…
Schalom: So ist es! :)3
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#16   pamino   13:47:56 | Montag, 9. März 2009
mirror, mirror on the wall, who is the fairest of us all?
Auch mit dem europaweit größten katholischen Portal ‘kreuz.net’ hat Hw. Krenski ein Hühnchen zu rupfen.
Dieses zusammengesetzte epitheton ornamentale steht hier immer häufiger zu lesen. Wollt Ihr’s wirklich mit dem ‘größten deutschen Nachrichtenmagazin’ aufnehmen?
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#15   ecclesia-semper-reformanda   13:46:58 | Montag, 9. März 2009
Dani california,
warum sollte ich? Die Seite „www.altermedia“ ist eine NPD-Seite. Wer sich auf dieser Seite als Anhänger von Wiliamson outet, wird sich deshalb mit den Zielen der NPD identifizieren – warum sonst würde man gerade auf einer solchen Seite seine Unterstützung kund zu tun? Da gäbs auch kirchliche Seiten, die doch viel näher an der sache wären. ! Also: der Umkehrschluss, den ich darus gezogen habe, zu ziehen, liegt nun wirklich nicht sehr nahe!
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#14   Schalom   13:45:44 | Montag, 9. März 2009
Pfarrer Krenski *** bitter für die Traditionalisten
Hierarchie wird sich nicht auflösen, wenn sie gemäss der Botschaft Jesu geschwisterlich ist: Ihr alle seid Brüder.
Eine Kirche, die nicht dient, nützt zu nichts.
Viele Priester, Diakone und aktive Laien denken katholisch wie Pfarrer Krenski. :)3 :(3
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#13   hieronymus333   13:38:12 | Montag, 9. März 2009
Noch ne Meinung
Wie der Herr, so Gscherr!
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#12   Dani California   13:37:43 | Montag, 9. März 2009
@ecclesia-semper-reformanda
die Anhänger von Bischof Williamson sind braune Nazis, dies sich auf „ww.altermedia“ tunmeln – genau wie Sie offensichtlich.
An Ihrer Stelle wäre ich mit solchen Äußerungen verdammt vorsichtig.
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#11   stimme der vernunft †   13:37:39 | Montag, 9. März 2009
*zitter*
ecclesia…wird dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen!
Ja, vor der Rechenschaft fürchten wir uns alle schon gaaaanz arg!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   Gotthard   13:35:24 | Montag, 9. März 2009
@Andreas Jung
da hast Du ja am 8.3.09 eine interessante Erklärung abgegeben:
„Es besteht Einigkeit zwischen der Parteiführung der DVU und mir, daß ich in der DVU zukünftig tätig sein werde. Ich möchte meine politischen Vorstellungen, die ich zuletzt im Zusammenhang mit meiner Kandidatur zum Parteivorsitz der NPD dargestellt habe, weiter verwirklichen.“
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#9   Domenico Tuttisanti   13:24:30 | Montag, 9. März 2009
LandoII
Zitieren Sie doch einfach mal einige Äußerungen des Bischofs, die die Klassifizierung „Nazi“ erlauben!
Möglichst mit Angabe der Quelle! –- Danke im voraus!
Redaktion benachrichtigen
#8   LandorganistII   13:20:11 | Montag, 9. März 2009
Natürlich ist dieser
Williamson ein verkappter Nazi, ob Bischof oder nicht, man beachte seine Äußerungen aus der Vergangenheit. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Ansonsten ist der Schmierenartikel mal wieder nicht kommentarwürdig, außer vielleicht das +net sich jetzt schon zum „Größten katholischen Nachrichtenportal Europas“ gekrönt hat. Wirklich lustig! An dieser Meldung stimmt nun wirklich garnichts!
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#7   Liborius   13:18:00 | Montag, 9. März 2009
@ Kraut, Sie können beruhigt sein,
ecclesia…wird dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen!
Redaktion benachrichtigen
#6   Kraut   12:57:05 | Montag, 9. März 2009
@Frau ecclesia-semper-…
Sie bezeichnen die Anhänger der Katholischen Kirche, deren S.E. Richard Williamson ein geweihter Bischof ist, als braune Nazis?
Redaktion benachrichtigen
#5   Andreas Jung   12:53:09 | Montag, 9. März 2009
@ecclesia-semper-reformanda
1. Bischof Williamson ist katholischer Bischof und damit kein Nazi.
2. Wir dürfen das Thema Holokaust nicht den Nazis überlassen sonst werden die immer stärker, denn jeder halbwegs gebildete Internetnutzer wird im Internet sehr schnell die Wahrheit über den Holokaust sowie auch über den „Inside Job“ des 11.09. 2001 herausfinden.
3. Was ist daran so schlimm wenn die Nazis nun Bischof Williamson gut finden? So werden sie vielleicht auch auf seine Predigten stoßen und sich dann bekehren.
4. Wie kommen Sie darauf das Altermedia eine NPD-Seite ist? Haben Sie dafür Beweise?
Ich denke Altermedia ist total unabhängig.
5.Ich muss jetzt weg, zur Messe.
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#4   ecclesia-semper-reformanda   12:51:11 | Montag, 9. März 2009
Herr Kraut, also:
1) Damit mache ich mich nicht strafbar. Das wissen Sie. Erwarte sonst gerne Ihre Anzeige, da Sie sich unter Umständen angesprochen fühlen.
2) bitte „Frau“ ecclesia-semper-reformanda :-D
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#3   Kraut   12:48:07 | Montag, 9. März 2009
Warum sollte man
diese Seiten nicht lesen? Sie sind größtenteils sehr informativ.
die Anhänger von Bischof Williamson sind braune Nazis
Sie wissen schon, daß Sie sich hier strafbar machen, mit solchen geisteskranken Unterstellungen, Herr ecclesia-…?
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#2   ecclesia-semper-reformanda   12:44:18 | Montag, 9. März 2009
werter Herr jung,
die Anhänger von Bischof Williamson sind braune Nazis, dies sich auf „ww.altermedia“ tunmeln – genau wie Sie offensichtlich. Sie wollen doch wohl diese NPD-website hier nicht ernsthaft anfühern wollen, Sie NPD-Seiten-Leser?
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#1   Andreas Jung   12:36:53 | Montag, 9. März 2009
Bischof Williamson
hat wohl mehr Anhäger in der Welt, auch in Deutschland,
als es den Feinden der Wahrheit lieb ist:
de.altermedia.info/…ag-080309_24273.html
Man lese sich nur mal die Kommentare durch.
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