Pius XII.
Warum lehnten beide Zeitungen ab?
„Ich habe nicht einen einzigen Deutschen, gleich welcher Bevölkerungsschicht, angetroffen, der nicht in unterschiedlichem Maße zum mindesten mißbilligte, was während der Reichskristallnacht geschah.“
Screenshots der Webseiten 'Welt online' und 'merkur.de'.
Screenshots der Webseiten ‘Welt online’ und ‘merkur.de’.
(kreuz.net) In der ersten Nummer des Jahres 2009 veröffentlichte die einstmals angesehene Zeitschrift ‘Theologisches’ einen Beitrag des Kirchenhistorikers und Jesuiten, Pater Lothar Groppe (81).

Der Geistliche ist Sohn des Widerstandskämpfers und degradierten Generalleutnants der Wehrmacht, Theodor Groppe († 1973), der in der Wehrmacht als „Schwarzer General“ bekannt war.

Der größte Teil des Artikels wurde bereits am 22. November als Leserbrief in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ veröffentlicht.

Eindeutige Verurteilung

Zusätzlich dazu erwähnt Pater Groppe die Reaktion des britischen Geschäftsträgers in Berlin im Gefolge der Reichskristallnacht vom 10. November 1938.

Am 16. November 1938 berichtete der Geschäftsträger:

„Ich habe nicht einen einzigen Deutschen, gleich welcher Bevölkerungsschicht, angetroffen, der nicht in unterschiedlichem Maße zum mindesten mißbilligte, was geschehen ist.

Aber ich fürchte, daß selbst die eindeutige Verurteilung von Seiten erklärter Nationalsozialisten oder höherer Offiziere der Wehrmacht keinerlei Einfluß auf die Horde von Wahnsinnigen haben wird, die gegenwärtig Nazi-Deutschland beherrscht.“


Unterdrückter Sturm der Entrüstung

Der englische Generalkonsul in Frankfurt – wo sehr viele Juden lebten – schrieb am 14. Dezember 1938 nach Angaben von Pater Groppe:

„Ich bin überzeugt, wenn die Regierung Deutschlands von der Wahl des Volkes abhinge, dann wäre die Machthaber, die für diese Schandtat verantwortlich sind, von einem Sturm der Entrüstung weggefegt worden wären – wenn man sie nicht an die Wand gestellt und erschossen hätte.“

Ein deutscher Divisionskommandeur, der in der Wehrmacht als „Schwarzer General“ bekannt war – Pater Groppe meint seinen Vater –, gab am 12. Dezember 1939 Schießbefehl gegen Judenverfolger.

Keinem Juden wurde ein Haar gekrümmt

Sein Armeebefehlshaber, Generaloberst Erwin von Witzleben († 1944), bestätigte diesen Befehl und dehnte ihn auf die gesamte Armee aus.

Nach Angaben von Pater Groppe wurde keinem Juden ein Haar gekrümmt.

Der Jesuit erwähnt auch den Grazer Philosophieprofessor Ernst Topitsch, der in den achtziger Jahren eine regelmäßige Gastkolumne bei den Tageszeitungen ‘Die Welt’ und ‘Rheinischer Merkur’ schrieb.

Unterdrückte Wahrheit

Topitsch würdigte diese Tat anläßlich des 50. Jahrestages der „Reichskristallnacht“ mit dem Artikel „Ein General gab den Schießbefehl.“

Beide Zeitungen lehnten ab.

Kommentar von Pater Groppe: „So etwas wollten sie nicht bringen. Galt hier der journalistische Grundsatz: »Eine gute Nachricht ist eine schlechte Nachricht.«?“
      
31 Lesermeinungen
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#32   kali   21:30:32 | Dienstag, 10. März 2009
@Stephanus
Lieber Stephanus Du hast meinen Schlußsatz ein wenig hastig überlesen.
Natürlich waren die Auftraggeber Nazis = Nationalzionisten.
also keine Nasos.
Was die Ferkelkultur für Antworten auf die Aufdeckung der Wahrheit hat, kann man an den Beiden Vorpostern erkennen.
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#30   Nasse_Fotze †   20:30:33 | Dienstag, 10. März 2009
Da steht ihr kleinen Schweinchen doch drauf …
Auspeitschen wird auch als Sexualpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen. Die Vorliebe für sexuelle Flagellation wird Flagellantismus genannt und zählt zur sexuellen Spielart des BDSM bzw. des Sadomasochismus. Die Anhänger dieser Sexualpraktik bezeichnet man auch als „Flagellanten“, was jedoch zu Verwechslungen mit den religiösen Geißlern führen kann. Eine schwächere, weniger auf körperlichen Lustschmerz als auf sexuelle Dominanz und erotische Rollen- und Erziehungsspiele angelegte Form des Flagellantismus ist das sogenannte Spanking.
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#29   Stephanus   13:26:58 | Dienstag, 10. März 2009
kali, könnte es nicht auch sein…
das es eben in Wirklichkeit keine Nationalsozialisten waren?
Mal vorsichtig so formuliert: Es muß damals auf der Welt Jemand gegeben haben,dem der Hitler gerade recht kam.
Und wäre er die Treppe runtergefallen und hätte sich das Genick gebrochen, dann hätte an seiner Stelle ein anderer Name mit gleichem oder ähnlichem Programm seinen Lauf gemacht.
Was ich heute denke: Man brauchte damals einen Krieg, warum auch immer?!?!?!
Und wie sieht es heute aus??????
Man kommt manchmal auf so dumme Gedanken wie: Ist es schon wieder „Frühjahr (wir haben jetzt März) 1939“ ???????????????????????????????????????????????????
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#28   kali   10:58:43 | Dienstag, 10. März 2009
wem nützte die Darstellung als Verbrecherbande
„Ich habe nicht einen einzigen Deutschen, gleich welcher Bevölkerungsschicht, angetroffen, der nicht in unterschiedlichem Maße zum mindesten mißbilligte, was während der Reichskristallnacht geschah.“
Auch Adolf Hitler und die gesamte Führung waren darüber empört und haben sofort Gegenmaßnahmen eingeleitet. Das Deutsche Reich stand damit vor der ganzen Welt als Verbrecherbande da. Wem nützte dies wohl? Diese Art der Falschspielerei hat man doch bis heute so beibehalten.
Natürlich waren die Auftraggeber Nazis = Nationalzionisten.
Weckert, Ingrid:Feuerzeichen: d. »Reichskristallnacht«,
Anstifter u. Brandstifter – Opfer u. Nutzniesser – Tübingen: Grabert, 1981 ISBN 3-87847-052-5
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#27   Leblhuber   22:17:57 | Montag, 9. März 2009
@HarroMeyer: Halt die Klappe!
Deine Postings sind so überflüssig, wie sonst keine. Außer ätzenden Dummheiten fällt dir nichts ein.
Hast du schon einmal einen Mehrzeiler versucht?
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#26   Vineta   22:15:06 | Montag, 9. März 2009
Poster-Abwege
1) Der Artikel möchte zur Diskussion stellen, ob und wieweit die ( in ihrer freien Meinungsäußerung eingeschränkte) Bevölkerung das Geschehen in der Reichskristallnacht billigte – und nicht zum bloßen Aufzählen von Pogromdetails (wo wie viele Syngogen brannten, wie viele Juden umkamen usw.) auffordern.
2) Der Artikel thematisiert nicht den Holocaust , welcher einer milliardenteuren Erinnerungskultur bedürfe im Sinne einer effektiven NIE-WIEDER- Mahnung ( die sowieso nichts bringt, da es seit 1945 schon wieder viele Völkermorde gab, auf dem Balkan, in Ostasien, in Ostafrika usw.)
3) Und schon gar nicht thematisiert der Artikel einen Massenmord, den man vergleichen kann mit der Massentierhaltung von Geflügel, denn Tiere sind zwar Mitgeschöpfe, aber keine Menschen.
4) Der Artikel stellt zur Diskussion, ob es ok. ist, daß die zu einer strikten Pro-Israel-Haltung sich verpflichtet begreifenden Springerpresse, zu der DIE WELT gehört, irgendwelche Berichte von guten Deutschen in der Leidenszeit der Juden selbstverständlich nie zur Veröffentlichung in Erwägung zieht.
5) Der Artikel thematisiert, daß selbstverständlich auch für den jährlich mit 6-10 Millionen Euro Kirchensteuergeldern unterstützten ( nichtsdestotrotz Mißstände beschönigenden und unliebsame Wahrheiten verbiegenden oder unterdrückenden, oft seichten und oberflächlichen) Rheinischen Merkur Berichte über irgendwelche guten Deutschen im Jahr 1938 politisch nicht korrekt sind, selbst wenn hinterher Leser sie widerlegen…
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#25   HarroMeyer †   22:10:48 | Montag, 9. März 2009
Ich kannte auch jemanden, der meinte, er wisse sehr genau
was damals passiert ist: Aus der Zeitung :-D
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#24   Thomasius   20:36:29 | Montag, 9. März 2009
Warum lehnten beide Zeitungen ab?
Weil für jeden halbwegs bei Verstand sich Befindenden klar ist, dass der Inhalt unzutreffend ist. Ich kannte auch jemanden, der meinte er sei gegen die Nazis gewesen. Sie habe gar nicht anders sein können, da ihr Vater als Makler von den Nazis verfolgt worden sei. Gleichwohl war sie bei dem BDM und Kindergärtnerin und vertrat ständig „rechte“ Auffassungen. Sie war halt in der Zeit aufgewachsen, wofür sie nichts könnte.
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#23   DerRabe   20:14:18 | Montag, 9. März 2009
gutpfadhildegardfanlaberhuberundco,
Eure Ergüsse belegen eines ganz sicher: Sie haben die Hände tief in der Hosentasche vergraben.
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#22   gutpfad   19:20:47 | Montag, 9. März 2009
Wenn Du mit deinem Zeigefinger auf den Misthaufen Deines Nächsten deutest,
dann deutest Du mit drei Fingern auf Dich selbst zurück.
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#21   Thomasius   19:14:50 | Montag, 9. März 2009
@Leblhuber
Dass die NAZIS antidemokratisch und antisemitisch waren, war bekannt. Antidemokratisch waren auch die politischen Vertreter der Katholiken Brünig (Zentrum) und von Papen. Ergebnis dieser Haltung war nicht nur die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler sondern auch das Ermächtigungsgesetz – die Abschaffung der Demokratie und damit die Ebnung des Weges zum Holocaust. Was sich 1938 abspielte wurde 1933 ermöglicht.
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#20   hildegardfan   19:11:29 | Montag, 9. März 2009
@ DerRabe:
Sie sind ein Schwachmat.
Im Gegensatz zu vielen hier esse ich KEIN Fleisch aus Massentierhaltung, Eier nur von glücklichen Hühnern, und mag mein Viehzeug ansonsten lebendig.
Sie sind so blöde das es schmerzt.
Ich habe übrigens Tiere aus dem Tierschutz.
Und Sie Möchtegern Revoluzer?!?
Wenn Sie nicht in der Lage sind, das gelesene auch geistig richtig zu verarbeiten, sollten Sie sich einfach zurückziehen und andere mit Ihrem geballten Schwachsinn nicht nerven.
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#19   pamino   19:05:31 | Montag, 9. März 2009
Товарищ Burgore!
Montag, 9. März 2009 17:44, Burgorus @Mathias Wagener: Was ist denn ein Progrom?
Ich sehe diese Graphie häufig hier und bin zum Schluß gekommen, es handle sich um eine dichterische Verquickung von ‹Programm› und ‹Pogrom›. Man mußte wohl damals unser slawisches Unwort погром ein bißchen arisieren.
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#18   DerRabe   18:45:34 | Montag, 9. März 2009
hildegardfan,
merken Sie gar nicht wie billig und lieblos Ihre Antwort ist? Kein eiziges KZ-Tier darf auch Ihre Hilfe hoffen, da ihre Antwort jede Hoffnung für die leidende Kreatur komplett ausschließt. Sie sind wirklich ein Lümmel! Die Tiere sollen also im KZ verbleiben weil der hildegardfan einen Ausspruch auf den Lippen hat, der stets parat ist.
Da Millionen Menschen Millionen KZ-Tiere essen haben die Tiere keinerlei Recht auf ein Nicht KZ Leben.
hildegardfan empfindet sich selbst als lieb und demokratievoll, offen und tolerant und wünscht dass die Welt nach seinem Plan laufen würde. Sie haben leider einen sehr hohen Grad an Beklopftheit erreicht.
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#17   Doriano   18:45:25 | Montag, 9. März 2009
@leblhuber
Übrigens – in der Liste der denubia ist u.a. auch Rainer Langhans zu finden. Mal sehen, ob ich noch mehr illustre Namen finde.
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#16   Leblhuber   18:41:10 | Montag, 9. März 2009
Nach Angaben von Pater Groppe wurde keinem Juden ein Haar gekrümmt. Das ist eine Lüge!
Pater Lothar Groppe ist im rechtsaußen Dunstkreis recht umtriebig. Vor Nazis wie August F. Vetker oder Manfred Roeder hat er keine Berührungsängste und vor rechten Burschenschaften pflegt er gerne zu referieren.
www.danubia-muenchen.de/archiv.php
Auch von den Republikanern lässt er sich gerne einladen.
www.rep-hessen.de/content.aspx?ArticleID=0495…
Und er sagt die Unwahrheit, wider besseres Wissen.
Die Reichskristallnacht verlief in Innsbruck äußerst brutal.In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 setzten die Aktionen in Innsbruck „schlagartig“ ein. Der Gauleiter Franz Hofer befahl hochrangige NS-Führer zu sich und erteilte darauf SS und SA Leuten entsprechend Instruktionen, u. a. auch zur Ermordung von Berger, Adler, Bauer und Graubart, die in der jüd. Gemeinde Innsbrucks leitende Funktionen hatten. 18 weitere Juden wurden misshandelt und teilweise schwer verletzt. Sämtliche Wohnungen von Juden sowie die Synagoge wurden verwüstet.
Mit vier Todesopfern war Innsbruck im Verhältnis zur Größe der jüdischen Gemeinde einer der blutigsten Schauplätze der „Kristallnacht“, in der im ganzen Deutschen Reich mindestens 91 Menschen ermordet wurden. Die Zahl der misshandelten und vergewaltigten Frauen und Männer ist nicht bekannt.
Die Innsbrucker Bevölkerung war an den Ausschreitungen nicht beteiligt, es gab aber auch kaum Hilfe und keinen öffentlichen Protest und nur sehr wenig Anteilnahme. Auch die kath. Kirche schwieg.
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#15   hildegardfan   18:38:03 | Montag, 9. März 2009
@ DerRabe:
Massentierhaltung gibt es, weil ein Jeder jeden Tag ein Kilo Fleisch verspeisen möchte.
Aber billig soll es sein.
Ich hoffe, Sie tragen keinerlei Leder, leben vegan im Holzhaus, damit Sie Ihren eigenen hohen Erwartungen gerecht werden.
@ badhofer:
Offensichtlich scheint der Gedanke, das wir alle auf EINER Welt leben noch nicht in viele Köpfe gedrungen zu sein.
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#14   DerRabe   18:23:07 | Montag, 9. März 2009
nur wenn man vergißt,
was war, kann es wieder geschehen? ja aber es geschieht doch oder habt ihr die Tier KZs und Massenabschachtungen Ungeborener usw. vergessen, dass ihr behauptet es wäre nur in der Vergangenheit geschehen und die Vergqangenheit dürfe nicht heute geschehen. Habt ihr den Arsch offen?
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#13   Libertas Ecclesiae   18:21:44 | Montag, 9. März 2009
@ turk
Sucht man nach der Unterschrift Bergers bei der Petition, findet man diese nur noch im Google-Cash, nicht aber auf der aktuellen Liste. Möglicherweise hat er seine Unterschrieft wieder zurückgezoge. Seltsam ist das Ganze aber schon. Welchen Kurs fährt Berger und die Zeitschrift „Theologisches“?
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#12   badhofer †   18:20:17 | Montag, 9. März 2009
Ist der Misthaufen,
unserer Zeit zu klein, dass wir immer wieder den Mist der vergangenen Generation aufwärmen müssen?
@hildegardfan >>Nur wenn man vergißt was war, kann es wieder geschehen.
Da irrst du dich. Solange wir nicht begreifen, dass wir alle in dem selben Boot sitzen, werden wir uns immer wieder die Schädel einschlagen, aufgängen, vergasen zerfleischen und dann schreien: „Nie wieder“ bis zum nächsten Mal.
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#11   DerRabe   18:13:34 | Montag, 9. März 2009
hildegardfan,
Sie haben wirklich einen an der Waffel! Milliarden Tiere in der Demokratie werden unter KZ Bedingungen gehalten, Bedingungen die kein Mensch auch nur eine Stunde aushalten möchte. Hunderte Millionen Menschen werden vor der Geburt abgeschlachtet, hunderte Millionen nach der Geburt einer beispiellosen Verführung zur Selbstvergessenheit ausgesetzt. Und sie reden mitten in dieser vor geistigem, tranigem Fett triefenden Auflösung von der demokratischen Grundordnung an die man sich zu halten habe.
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#10   hildegardfan   18:07:18 | Montag, 9. März 2009
Es ist erschreckend…
wo diese Redaktion diese ewig gestrigen Artikel herholt.
Aber noch schlimmer ist es, das es Menschen gibt, die diese Gedankengut glauben und auch noch verbreiten.
Wer Historische Fakten und Tatsachen immer wieder negiert und leugnet ist genauso Verbrecher wie die Menschen damals, die mitgemacht haben.
Niemand behauptet indes, das aktuelle Probleme nicht angesprochen oder Mißstände bekämpft werden sollten.
Aber wer Demokratische Grundstrukturen und Rechte nicht achtet und damit nicht klar kommen kann oder will, schafft Möglichkeiten für wiederkehrende Verbrechen.
Nur wenn man vergißt was war, kann es wieder geschehen.
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#9   DerRabe   17:59:03 | Montag, 9. März 2009
Jeder Tag hat bei uns eine große…
…Kristallnacht gegen Ungeborene und gegen Tiere in KZs. Da wir aber nur gegen die KZs der Vergangenheit sind bleiben die KZs der Gegenwart (weil ohne Hakenkreuz!!) konsequent bestehen.
Und der Zeitgeistchristus tut auch noch mit, weil der echte Christus die Christen nicht interessiert.
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#8   gutpfad   17:56:43 | Montag, 9. März 2009
Wer die Tempel einer anderen Religion zerstört,
versucht der Allmächtigen Mutter aller Menschen ins Herz zu stoßen. Aber sein Dolch dreht sich um. Ihr habt es in Deutschland gesehen.
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#7   Anmut   17:44:54 | Montag, 9. März 2009
Reichskristallnacht
ist eigentlich die zynische Umschreibung der Novemberpogrome
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#6   Burgorus   17:44:11 | Montag, 9. März 2009
@Mathias Wagener?
Was ist denn ein Progrom?
Meinten Sie etwa Pogrom? Wenn ja, ziehe ich meine Frage zurück. Denn wie kann einer wissen, was ein Pogrom ist, wenn er das Wort nicht einmal kennt.
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#5   Mathias Wagener   17:35:23 | Montag, 9. März 2009
Reichs“kristallnacht“
Das heißt Reichs“progromnacht“ eigentlich Naziprogromnacht.
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#4   turk   17:34:40 | Montag, 9. März 2009
Warum hat
Dr. phil. Dr. theol. David Berger unterschrieben? www.kreuz.net/article.8612.html Gibt es dazu Stellungnahmen von ihm oder von anderen?
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#3   Lumpie †   17:22:35 | Montag, 9. März 2009
Den Holocaust…
gab es auch nicht !
Es wurde keinem einzigen Juden ein Haar gekrümmt!
Das in den KZ’s waren alles Hollywood-Statisten aus der Bulimie-Klinik !!! >:)
Einer der KZ-Wächter war ( wenn man genau hinschaut) Charles Heston, der andere Stan Laurel ! :-D
Produzenten und Regiesseure waren allesamt Juden, die so Ihren eigenen Staat erzwingen wollten!
Das ist doch historisch bewiesen, hat die Williams-Birne gesagt. Oder nicht ??! :-!
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#2   Ernst   17:15:40 | Montag, 9. März 2009
Bischof Williamson
Mal wieder ein guter Artikel von ihm:
dinoscopus.blogspot.com/
Kann den jemand ins Deutsche übersetzen?
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#1   Anmut   16:57:20 | Montag, 9. März 2009
Zynismus
„Nach Angaben von Pater Groppe wurde keinem Juden ein Haar gekrümmt.“
Zerstörung von jüdischen Geschäften, Diskriminierung, Massenverhaftungen, Entrechtlichungen …
Muss ich noch weiter aufzählen?
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