Jetzt ist Näheres über eine Aufzeichnung bekannt geworden, die bei der Abservierung des ernannten Linzer Weihbischofs eine gewisse Rolle gespielt haben soll.
Rechts: Mons. Gerhard Maria Wagner
(kreuz.net, Linz) Am Montag, dem zweiten März, lud Bischof Ludwig Schwarz von Linz den ‘Linzer Priesterkreis’
zu sich.
Der ‘Priesterkreis’ ist ein Zusammenschluß der wenigen Geistlichen in der Linzer Diözese,
die sich dem katholischen Glauben verpflichtet wissen.
Zu dem Treffen erschienen der altliberale Linzer
Generalvikar, Pater Severin Lederhilger, der altliberale Sprecher des Domkapitels, Prälat Josef Mayr,
sowie vier Vertreter des ‘Priesterkreises’ – deren Vorsitzender, Pfarrer Josef Bauer von Hohenzell, ferner
Prälat Franz Breid, Hw. Johannes Enichlmayr, und Kanoniker Franz Lang.
Bei dem Gespräch ging es auch
um eine angebliche Leiche im Schrank, mit der altliberale Kreise die Ernennung von Mons. Gerhard Wagner
verhindert haben sollen.
Prälat Mayr erklärte, den genauen Inhalt dieser Intrige – angeblich zum Wohl
der Kirche und zum Schutz von Mons. Wagner – nicht nennen zu wollen.
Die anwesenden Priester gaben ihm
aber offenbar zu verstehen, daß die Sache ohnehin bekannt sei.
Denn Bischof Schwarz soll in den Tagen
vor dem Treffen gleich mehrere Leute am Telephon oder persönlich darüber informiert haben, was gegen
den Weihbischof kolportiert wurde.
Offenbar handelte es sich um eine Angelegenheit, die langjährige
Feinde von Mons. Wagner für den Fall seiner Ernennung zum Bischof vorbereitet hatten.
Diese Sache wurde
dem Bischof im günstigen Augenblick schriftlich vorgelegt.
Es geht dabei um die Behauptung, daß Mons.
Wagner einer schwangeren Mutter Geld für die Abtreibung ihres ungeborenen Kindes gegeben haben soll.
Die betroffene Mutter ließ das Kind allerdings nicht ermorden.
Es stand nie zur Diskussion, daß Mons.
Wagner der Vater des Kindes gewesen wäre.
Kritische Stimmen im Bistum Linz gehen davon aus, daß eine
solche Tat und deren Rechtfertigung eher den altliberalen und abtreibungsfreundlichen Gegnern von Mons.
Wagner zuzutrauen wäre.
Bei Mons. Wagner sei ein solcher Vorwurf dagegen völlig undenkbar.
Schon lange
steckt die altliberale Amtskirche Österreichs mit den Kinderabtreibern unter einer Decke.
So verschickte
die Diözese Linz im Oktober 2006 an rund 15.000 junge Kirchenbeitragszahler in Oberösterreich eine Skandal-CD,
auf der Links zu österreichischen Kinderschlachthöfen aufgeführt waren.
Im Dezember des gleichen Jahres
wurde Christoph Kardinal Schönborn vor laufender Kamera gefragt, ob er eine Gesetzesänderung bei der
Fristenlösung fordere.
Seine Antwort lautete: „Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in
Not.“
Die in der Abtreibungspropaganda führende österreichische Tageszeitung ‘Der Standard’ erklärte
zu der Antwort des Kardinals:
„Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben.“
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@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung
von kreuz.net zulasten meines Accounts melden. Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa
einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde
mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem
Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut: 1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März
2009 um 15:32, 2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich 3.
um Löschung meines Accounts! Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Die Diözesen seit dem Pastoralkonzil verdienen ebensowenig eine finanzielle Unterstützung durch festgelegte
Kirchenbeiträge wie die verlotterte Mittelalterkirche … und aus diesem Grund ist auch kein Katholik
mehr verpflichtet, eine festgelegte Kirchensteuer zu bezahlen … jeder kann sich vor dem Staat vom katholischen
Kirchensteuerverein abmelden … und bleibt als Katholik im Taufbuch vermerkt, wie jeder andere Katholik
auch …
ein bißchen Menschlichkeit?!? Wieso sollte Mons. Gerhard Wagner nicht vielleicht einmal die Menschlichkeit
übermannt haben?! Es möge sich jeder einmal selbst fragen, ob er es als Seelsorger über das Herz bringt,
einer jungen Frau, die sich in einer absoluten Not-Situation an ihn wendet, brutal und menschenverachtend
ins Gesicht zu sagen: „Abtreibung ist Mord und schlimmste Sünde“? Sollte da nicht die Menschlichkeit
siegen, und man diesem Menschen helfen?!?! Sollte dies die „Leiche im Keller“ des Mons. Gerhard Wagner
sein, sage ich aus ganzen Herzen: „Respekt, was für ein Mensch, was für ein Seelsorger!!“
Also – ich denke … … dass die Suppe doch etwas dünn war (oder war es unnötige Pisse, die da jemand
verbreitet hat?) – wie auch immer, möge Herr Dr. Wagner weiterhin ungestört in seiner pfarrlichen Residenz
Beiträge für den 13nten schreiben, Leserbriefe verfassen, gegen Gott und die Welt geifern, alles besser
wissen, sich über die Schlechtigkeit der Welt exaltieren, Dekanatskonferenzen schwänzen, intrigieren,
in Rom Klinken putzen, das Rampenlicht suchen … – was halt ein Pfarrer seines Schlages halt so tut …
und dieses, in seinem Sinne erfüllte, Leben als das fünfte Evangelium betrachten …
@wolfgang mit mir hat das nichts zutun, also lass die vorwurfsvolle Masche sein. Es geht hier darum aus
seinem Verhalten zu schließen und ich finde deine angeführten Argumente nicht überzeugend sondern ersponnen.
#71 wolfgang e. 15:05:09 | Donnerstag, 12. März 2009
lieber matt die Gründe können sehr vielfältig sein. Z.B. währen ihm höchstwahrscheinlich unter diesen
Umständen als Weihbischof komplett die Hände gebunden, noch irgendetwas zu tun. Wozu sollte er sich
das antun, wenn er nicht einmal etwas bewirken könnte? Da ist es gleich besser, Pfarrer zu bleiben, und
wie bisher im Stillen segensreich zu wirken. Vielleicht wollte er auch die betroffene Frau und deren Kind
nicht blosstellen. Auch das kann ein Grund sein (auch wenn das jenseit deiner Vorstellungskraft liegt).
Vielleicht gab es hier auch einen Konflikt mit dem Beichtgeheimnis… Nun, da das Gerücht offenbar schon
in der ganzen Diözese die Runde gemacht hat, war es wohl an der Zeit, dass Hw. Wagner dazu Stellung bezieht.
Es steht Dir, als der, der Du bist, nicht zu, leichtfertig ein Urteil zu fällen. Oder wo stehst Du deinen
Mann? Im Internet ist es leicht, große Worte zu schwingen. Etwas ganz anderes ist es, das durchzustehen,
was Hw. Wagner die letzten Wochen durchstehen musste.
@wolfgang wieso sollte ich einen Rückzieher machen, nur weil jemand ein falsches Gerücht gegen mich
aufwirft? Das ist doch völlig absurd. Ausserdem: was heisst hier künftiger Vorgesetzter? War er das
vorher etwa nicht?
#69 Puchil2 † 11:32:36 | Donnerstag, 12. März 2009
An wolfgang Nun ja, wenn man weiß, wie oft er im Vatikan Türklinken geputzt hat, um seine Berufung zu
betreiben, dann bekommt man einen anderen Eindruck.
#68 wolfgang e. 10:58:09 | Donnerstag, 12. März 2009
Nun ja… Die Worte Wagners vor und nach der Ernennung klangen nicht so, als hätte er umbedingt Weihbischof
werden wollen. Ich halte ihn auch für intelligent genug, sich das nicht gewünscht zu haben… (Welcher
Mensch, der halbwegs bei Trost ist, würde sich wünschen, in so einem Sauhaufen wie Linz Bischof zu sein…)
Abgesehen davon, dass Ambitionen ansich nichts verwerfliches sind (habt Ihr denn alle keine Ambitionen?).
@matt: Du bist wohl etwas schnell im Urteilen. Wenn Dir so ein Gegenwind entgegenblasen würde, wie das
bei Wagner der Fall war, und Du dann auch noch mit so einem Gerücht erpresst würdest, gegen das es kaum
eine Verteidugungsmöglichkeit gibt (wie willst Du das Gegenteil beweisen??). Würdest Du dann standhaft
bleiben, wenn selbst dein zukünftiger Vorgesetzter zu zweifeln beginnt?
#67 paramedic 09:55:54 | Donnerstag, 12. März 2009
Kleriker mit … … der Ambition, etwas werden zu wollen, waren mir immer schon verdächtig. Wie schon
gesagt: der hätte bei der allfälligen Bischofsweihe auf die Frage: „Bist du bereit …?“ sicher antworten
können: „JA, schon lange.“ (Was er mit seinem dem Alkohol zugeneigten emeritierten Amtsbruder aus gleichem
Priesterzirkel gemein hat …) – im Übrigen – ohne in der Sache selbst etwas damit ausgesagt haben zu
wollen – es ist schon seltsam, dass diese Linzer Priesterkamarilla zur gegenseitigen Beförderung in den
klerikalen Bonzenhimmel (offiziell sich selber als „Linzer Priesterkreis“ sich bezeichnend) immer wieder
Probleme mit genau genommen sehr obskuren Dingen hat (man denke nur die Geschichte in einer Nachbardiözese,
die weiter oben angedeuteten endgültig zu Fall brachte – der fiel im Grunde genommen auch auf Typen rein,
die zur Beförderung ihrer eigenen Karriere sich ausnehmendst romtreu gegeben haben – Ähnlichkeiten mit
anderen Typen ähnlichen Schlages sind rein zufällig – aber meiner Erfahrung nach doch etwas gehäuft
…).
stimmt @paramedic Das stimmt, schon vor 20 Jahren hat der ach so tolerante Bischof Aichern mit der zynischen
Begründung er könne das mit seinem Gewissen nicht verantworten, eine Anforderung „Wagners nach Rom abgelehnt
und ihn aus dem Klerus derDiözese nicht freigegeben
könnte es sein … … dass wir über definitionen nicht gerade einer meinung sind – so von wegen, welcher
Leute verhalten nun eher eiterbeulen im vergleich entsprechen und so … (wobei ich nicht so weit gehen
möchte, personen konkret als eiterbeulen zu bezeichnen – eher verhalten, und so was …)
#62 wolfgang e. 15:17:30 | Mittwoch, 11. März 2009
@ paramedic mag ja sein, aber besser eine eitrige Zehe, als die Eiterbeule, die momentan in Linz am Platzen
ist. Besser ein harter Knochen wie Mons. Wagner, der ehrlich seine Meinung sagt, als dieser verlogene
Dechanten- und Intrigantenhaufen, der nun in Linz sein Haupt erhebt… Was in der Diozöse Linz abgeht,
ist echt zum speiben.
Krenn, Laun, Eder … … Rothe, Küchl, Wagner, Ennichlmayer, die ganze Partie vom Linzer Priesterkreis
und deren Sympathisanten braucht die katholische Kirche, wie man einen eitrigen Zehennagel an der großen
Zehe braucht. Hartnäckig, tut weh, hindert am Weitergehen und heilt leider eher langsam ab.
#60 wolfgang e. 12:14:16 | Mittwoch, 11. März 2009
Pfarrer von Ars Ich kenne HW. Wagner zu wenig, um ihn mit dem Pfarrer von Ars vergleichen zu wollen und
zu können. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es ähnliche Gerüchte immer wieder gab und gibt. Manchmal
stellen sich die gerüchte als wahr heraus, manchmal als falsch. Nach dem jetzigen Stand der Information
tendiere ich hier stark zu zweiterem. Wie gesagt, warten wir es ab. Offenbar kommt in Linz nun einiges
ans Licht, von dem viele gerne hätten, dass es verborgen bliebe…
würde ich auch sagen … … aber der Vergleich mit dem Pfarrer von Ars ist dann doch a bisserl überzogen;
immerhin ist der Name Wagner mir schon mehr als 20 Jahre bekannt. Nämlich als Name eines Pfarrers, der
immer verbissen versucht hat, auf verschiedensten Kanälen nach oben zu kommen. Ich vergesse nie das Diktum
das dem vormaligen Bischof von Linz zugeschrieben wird: Auf die Frage, warum er, den Ambitionen Wagners
entsprechend, in einer der römischen Institutionen zu arbeiten, ihm zu diesem Zwecke dorthin entsende,
soll der jetzt emeritierte Bischof gesagt haben, dass man jahrelang solche Geistliche nach Rom abgeschoben
habe, und jetzt die allenthalben die entsprechenden Früchte ernte (damals: Krenn, Laun, und wie die unsäglichen
Typen alle heißen mögen – die immer ihre Katholizität und Romtreue an die große Glocke hängen, aber
was sich unter den Kitteln abspielt – o graus o graus – an den Früchten werdet ihr sie erkennen – Rothe,
Küchel und Konsorten). Ich weiß nicht, ob das nun wirklich so gesagt wurde, aber die Aussage ist sicher
zutreffend. Um jetzt wieder zum besagten Vergleich zurückzukommen: d. Pfarrer v. Ars hat sicherlich keine
Ambitionen nach irgendwelchen kirchlichen Ämtern und v. a. Würden gehabt.
#57 wolfgang e. 11:30:18 | Mittwoch, 11. März 2009
Dicke Suppe? Naja, bisher gibt es ein Gerücht, das vom Betroffenen, da es nun öffentlich wird, dementiert
wird. Ob das schon eine dicke Suppe ausmacht? Ich würde vorschlagen: Warten wir einmal ab, was herauskommt…
Ehrlich gesagt, natürlich ist prinzipiell alles möglich, und jeder Mensch zu jeder Sünde fähig, aber
sehr plausiebel klingt das Gerücht bisher nicht. Vorwürfe können wahr oder falsch sein. Eine Geburtsurkunde
beweist, das ein Kind geboren wurde, sonst nichts. Mein Vorschlag wäre: Vaterschaftstest. Alles andere
ist reine Spekulation und wilde Phantasie. Weiterhin ist die Suppe sehr sehr dünn…
Ich kann mir es nicht ganz vorstellen … … dass da wirklich etwas dran wäre – aber wie heißt es so
schön: Wie man in den Wald reinschreit, so kommt’s auch retour …
#54 wolfgang e. 10:46:21 | Mittwoch, 11. März 2009
Der hl. Pfarrer von Ars hat einmal eine ledige Schwangere massiv unterstützt und ihr Kind bei sich aufgenommen,
als die Mutter bei der Geburt starb. Das sorgte damals für einen Riesenwirbel und massiven Gerüchten
und Verleumdungen. Bis sich dann der Vater des Kindes auf seinem Sterbebett zu dem Kind bekannte…
Woher Liebe Mitchristen, wißt Ihr, woher diese Verleumdung stammt? Aus dem Umfeld der vom Glauben abgefallenen
Dechanten? Mich erinnert das an die Intrige gegen den Weihbischof Eisenbach aus dem Bistum Mainz. Bischof
Lehmann hat sich ja bekanntlich ganz schnell von seinem Stellvertreter distanziert, ohne schlüssige Untersuchungsergebnisse
abzuwarten. Gruß Unschuld
Seliger Ultramontanus, dann pilgern Sie zum Pater Schmidl Selige Träume. Außerdem werden Sie erst seliggesprochen,
wenn Sie mausetot sind. Und da ist bestimmt ein Piuspruder Babst. Los hinknien! Benedicat Omnipotens Deus, …
o^/
Mrs. Cologne*** Sie sollten von sich nicht auf andere schließen. Bibelstelle für Sie. 1 Tim. 4. 1-3
:(3 So jetzt gehen Sie endlich ins Bett zu Ihrem Mann. Ultramontanus. Richtig !!! :)3 Dann könnte man
Sie ja selig sprechen.
#44 Mrs.Cologne 00:54:48 | Mittwoch, 11. März 2009
@Kraut Das stimmt schon. Aber es ging ihr ja nicht darum, mich aufzuklären. Sondern um mir mitzuteilen,
dass sie nicht nur Latein beherrscht sondern eben auch Italienisch. Ist das nicht süß?
Mrs. Cologne wissen Sie, was eine Missionarsstellung ist? Es gab einen italienischen Missionar in China,
der missionierte in der Missionarstellung. Dabei erlitt er das Martyrium. Erst nach seiner Seligsprechung
kam seine Missionarstellung auf. Peinlich im Vatikan. Vielleicht weiß Frau Clarissa. wie der selige Missionar
heißt. Gute Nacht :(3
#41 Mrs.Cologne 00:42:05 | Mittwoch, 11. März 2009
Grüezi Kraut! Nein, ich spreche kein italienisch. Aber jetzt wissen wir wenigststens das C:C. es tut.
Und das ist ja unheimlich wichtig. Für sie jedenfalls!
Wertes Duftwasser aus dem heiligen Köln. Bildungsnotstand ist keine katholische Schande. Die geistlichen
Vorfahren, Seiner Excellenz Joachim Cardinal Meisner, waren die Eigentümer der Kölner Bordelle. Pecunia
non olet. Für Juden und Pfaffen war der Zutritt verboten. Zu Rom erlaubte der Heiige Vater den Hochwürdigen
Prälaten für eine Mätressensteuer die Gnade des Concubinats. Und das, Frau Duftwasser, waren keine
billichen Nüttchen. Luxusparfum.
Leider haben immer wieder zöibatäre Priester ihre heimlichen Frauen zur Abtreibung genötigt, gezwungen
und meist nicht dafür bezahlt. Ordensoberinnen aus Afrika beschwerten sich in Rom über zölibatäre
Seelsorger, wegen sexueller Nötigungen und Vergewaltigungen von Nonnen. Abtreibungen gehörten dazu.
Heute lassen sich solche Sünden nicht mehr vertuschen.
Sollte Pfarrer Wagner tatsächlich sich dessen schuldig gemacht haben, einer Frau zur Abtreibung verhelfen
zu wollen, dann wäre er nicht nur als Bischof, sondern auch als Priester ungeeignet. Es gibt Sünden,
die in der Tradition der Kirche seit alters her für das Priesteramt ungeeignet machen. Dazu gehört Mord
bzw. in diesem Falle Anstiftung zum Mord. Solches kann zwar, bei Reue, vergeben werden, wie jede Sünde,
aber es macht unfähig zum Priesteramt.
#31 riffelfix † 21:28:11 | Dienstag, 10. März 2009
wagner sollte der wagner das tatsächlich gemacht haben, wird er wohl seine menschlich gerechtfertigten
gründe gehabt haben, wogegen nichts zu sagen ist – es müßte ihm daher hochachtung aus gesprochen werden –
wenn ein kind nicht gewollt ist, hat es kein gutes leben zu erwarten, die abtreibung ist daher voll gerechtfertigt-
es lebe wagner und auch pfarrer friedl und alle die dieser reaktionären kirche unter führung rpms die
stirn bieten und sich nicht um deren lehren und vorschriften kümmern, mir persönlich ist es ja ohnehin
völlig wurscht.
da wird schon was dran sein… andernfalls könnte er solche Gerüchte ja leicht zerschlagen. Naja…
das disqualifiziert ihn natürlich für eine höhere Position. Im Grunde würde das sogar als Priester
in Frage stellen. Aber man verstehe das spekulativ, da die Sache im Raum steht.
Danke, +net! Diese Sache wurde dem Bischof im günstigen Augenblick schriftlich vorgelegt. Es geht dabei
um die Behauptung, daß Mons. Wagner einer schwangeren Mutter Geld für die Abtreibung ihres ungeborenen
Kindes gegeben haben soll. Die betroffene Mutter ließ das Kind allerdings nicht ermorden. Danke, +net.
Ihr bringt doch immer die Wahrheit ans Licht.
Und die Bibel hat doch recht!!! und Richard liest viel in der Bibel! ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????? :&) O:O
Gerhard und Potiphars Frau Dienstag, 10. März 2009 13:19, badhofer: Warum hat Herr Wagner sich nicht
an dem Tag, an dem er mit diesem Gerücht konfrontiert wurde, an die Öffentlichkeit gewendet und hat
gesagt: Dieses Gerücht wurde in Umlauf gebracht, wer dazu etwas sagen kann, der soll sich mit Name und
Anschrift melden, ansonst haltet alle die Goschen. Wenn ich in der Öffentlichkeit stehe, dann habe ich
mich in allem der Öffentlichkeit zu stellen. Ansonsten entsteht der Eindruck, dass da irgend etwas im
Verborgenen liegt. badhofer, ich vermute folgendes: Bischof Williamson, Du und ich hätten das quasi reflexartig
getan, aber Monsignore Wagner, der sonst wohl auch so reagiert hätte, hat im letzten Augenblick an Frau
Potiphar gedacht und sich gesagt: bringt eh nix, sie werden mich in dem Fall wohl sogar um meine Pfarre
bringen.
#22 Paul Zulehner 16:05:41 | Dienstag, 10. März 2009
Zwietracht stiften, sonst nichts Da sieht man sie wieder die Geiferer Puchil 2 und Gotthard. Wer Pfr Wagner
kennt, weiß dass dies so nicht stimmt, aber hauptsache man kann jemanden fertig machen, nicht wahr Puchil?
Wenn die Suppe doch so dick wird, dann heraus mit den Fakten, aber dazu bist Du eh viel zu feig und zweitens
weißt Du eh nichts, aber ein wenig die Stimmung anheizem gegen Pfr. Wagner kann ja nicht schaden. Wenn
ich Deine Haßtiraden und Verleumdungen lese, dann wird mir schlecht. Also reiß nicht nur Dein Maul auf,
sondern bringe Beweise! Und der Witz Gotthard ist gut, seit wann gibt es in der Diözese Linz noch römisch-katholische
Priester außer den wenigen im Priesterkreis und sonst noch ein paar Vereinzelte. Zur Mehrheit der katholischen
Priester in LInz kann man nur sagen, es lebe die linz-katholische Kirche, denn von Rom haben wir uns schon
lange erfolgreich abgewendet.
ungeheuerliche Lüge! Der ‘Priesterkreis’ ist ein Zusammenschluß der wenigen Geistlichen in der Linzer
Diözese, die sich dem katholischen Glauben verpflichtet wissen. was soll eine solche ungeheuerliche Verleumdung
der Mehrzahl der katholischen Priester in der Diözese Linz und in ganz Österreich?
projektives Denken @puchil, das kommt von projektivem Denken, es gibt aber andere Männer, die geben schwangeren
Frauen aus Barmherzigkeit Geld, das geht aber aus Ihrer Schreiberei hervor, dass Sie nicht zu dieser Gruppe
gehören, Sie könnten so etwas nicht einmal andenken.
interessant ist nur … … dass die konkurierende pseudokatholische Schmuddelhomepage – eh schon wissen –
die irgendwo in oberösterreich sitzen, sich noch nicht mit einem Dementi gerührt haben – die schießen
sich gerade auf den Friedl ein (dass der vielleicht auch ein wenig dumm war, ist schon klar) – so frei
nach dem Motto: schießts ihr uns einen raus, schießen wir einen von euch raus; also der Linzer Bischof
ist sicher nicht zu beneiden … übrigens – rein assoziativ in Bezug auf Kirchen- und Papsttreue: irgendwie
tut mir Benedikt nummer 16 schon leid – wer solche Freunde hat …
unnötig diskreditierend Das stimmt n icht, der Priesterkreis kannte die Geschichte nicht, wurde vom Bischof
verhöhnt und in die Irre geführt, und er hat Wagner nicht fallen lassen, Pfarrer Bauer gab der Kirchenzeitung
ein im Internet nachlesbares Interview dass der Bischof den ernannten Bischof Wagner hätte fallen lassen ,
und dass das Dialogangebot des Bischofs jetzt wenig Sinn habe. Man hat für Wagner getan was man konnte,
DDr. Enichlmayr ging nach Windischgarsten um Bischof Wagner zu vertreten, Wagner konnte ins Zillertal
Schi fahren gehen (OON) wahrscheinlich war Dechant Steinwender Gastgeber ( Spekulation) und alle möglichen
hochgradigen Leute beknieten ihn nicht zu unterschreiben, er möge anrufen, er möge auf Besuch kommen,
er ging unterschreiben, übrigens er ist nicht enthoben, er ist nur von der Ausübung seiner Pflichten
dispensiert, niemand weiß ob die Dispens ewig dauern wird. Der nach wie vor ernannte Bischof hat es sich
sehr einfach gemacht.
#13 hildegardfan 14:58:13 | Dienstag, 10. März 2009
Prinzipiell… Wäre es erstmal das Privatleben von Pfarrer Wagner. In diesem Fall jedoch wäre es ein
typisches: Wasser predigen und Wein saufen“ Theater. Auf solche Gerüchte gebe ich jedoch nichts. Und
wenn es so wäre, so muss er das vor sich selber verantworten. Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten
Stein. In diesem Sinne… :(3
#12 wolfgang e. 14:52:25 | Dienstag, 10. März 2009
wenn das Kind lebt… könnte man die Sache leicht mit einem Vaterschaftstest klären. Ansonsten ist mir
die Suppe noch zu dünn, um von einer „Bombe“ zu sprechen. Behaupten und vermuten kann man ja schnell
einmal…
Erklärungsnostand Es geht dabei um die Behauptung, daß Mons. Wagner einer schwangeren Mutter Geld für
die Abtreibung ihres ungeborenen Kindes gegeben haben soll. Er habe also Geld „gegeben“, nicht nur angeboten.
Kann mir jemand erklären, warum ein Priester einer Frau Geld für eine Abtreibung gibt, wenn er nicht
selber der Vater ist? Welches Motiv soll er sonst haben, sich so zu versündigen, wenn es dabei nicht
um die Rettung seines eigenen Kopfes geht? Die betroffene Mutter ließ das Kind allerdings nicht ermorden.
Wenn das stimmt, dann gibt es jetzt im Raum Windischgarsten einen kleinen Weihbischof Wagner oder gar
eine kleine Weihbischöfin. Kritische Stimmen im Bistum Linz gegen davon aus, daß eine solche Tat und
deren Rechtfertigung eher den altliberalen und abtreibungsfreundlichen Gegnern von Mons. Wagner zuzutrauen
wäre. Bei Mons. Wagner sei ein solcher Vorwurf dagegen völlig undenkbar. Siehe an! Jetzt kommt die Dolchstoßlegende
und ganz andere werden zu Tätern gemacht um den eigentlichen Täter zu schützen. Das kann auch nur kreuz.net.
Skandale aufdecken Wenn nicht +net am laufenden Bande innerkirchliche Skandale aufdeckte, wer würde es
dann tun? Es ist doch kein Wunder, dass die Herren Bischöfe, die sich wie altrussische Bojaren aufführen,
nichts unversucht lassen, um dieses Internetportal zu bombadieren.
Bombe explodiert? Als ich vor einigen Tagen in einem Posting eine tickende Bombe in Windischgarsten erwähnte,
wurde mir dieses Posting von der Redaktion von kreuz.net gelöscht. So etwas zu schreiben sei nämlich
Rufmord. Nun lässt kreuz.net die Bombe selber explodieren. Das ist schon erstaunlich!
#8 landorganist 13:55:29 | Dienstag, 10. März 2009
+net, ist ja sooooo katholisch! Der ‘Priesterkreis’ ist ein Zusammenschluß der wenigen Geistlichen in
der Linzer Diözese, die sich dem katholischen Glauben verpflichtet wissen. Da lachen ja die Hühner.
Ausgerechnet das kirchenfeindlich-homophob-antisemitische +net stellt fest, wer den wahren Glauben hat.
Machen wir also den Bock zum Gärtner.
irgendwie wundert mich schon die ganze sache … … weil meiner erfahrung nach heterosexualität mit
hand und fuß habendem erfolg ja nicht unbedingt jene form von fehltritten im bereich des sextums repräsentiert,
von der traditionalisten und konservative kleriker geplagt werden :&)
Also zumindest von +.net hätt ich mir erwartet dass, sie wissen, dass Hw. Lederhilger kein „Pater“, sondern
als Prämonstratenser ein „Herr“ oder „Dominus“ ist.
Ein Gedicht… Für manchen Christen ist Gerhard Maria, ein Wagner zwar, doch ein Paria! Er sollte in
Linz Weihbischof werden, klar doch, der allerbeste Weihbischof auf Gottes Erden. Doch kam es anders, als
man denkt, bald wurde klar, das Gott wohl wirklich lenkt! Drum schickte Gott zu allermeist ins Bistum
Linz den Heilgen Geist! Damit er, wie mir gerade deucht, den Wagner aus dem Amt verscheucht! Und Gerhard
Maria Hurrican, der schreit jetzt nicht mehr „Yes,we can“ der geht jetzt nur noch was spazieren, und kann
auf Tsunamis und Aids sich konzentrieren! Denn gestern war er noch ein Luder, morgen vielleicht schon
Piusbruder!
Warum hat Herr Wagner sich nicht an dem Tag, an dem er mit diesem Gerücht konfrontiert wurde, an die
Öffentlichkeit gewendet und hat gesagt: Dieses Gerücht wurde in Umlauf gebracht, wer dazu etwas sagen
kann, der soll sich mit Name und Anschrift melden, ansonst haltet alle die Goschen. Wenn ich in der Öffentlichkeit
stehe, dann habe ich mich in allem der Öffentlichkeit zu stellen. Ansonsten entsteht der Eindruck, dass
da irgend etwas im Verborgenen liegt.
Den unverfälscht katholischen Standpunkt zur Frage des Strafrechtsschutzes von menschlichem Leben erläutert
der Moraltheologe und Bischof Dr. Andreas Laun in dem sehr wichtigen Aufsatz: „Abtreibung und Strafe“
stjosef.at/…fen-strafen-laun.htm