Benedikt XVI.
„Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
„Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“ Benedikt XVI. redet den Bischöfen ins Gewissen.
Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz
Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz
(kreuz.net, Vatikan) Am 10. März schrieb Papst Benedikt XVI. einen Brief an den Weltepiskopat. Der Pressesaal des Vatikan wird den Text morgen veröffentlichen.

Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen erhielten das Schreiben bereits heute.

Aufgrund einer gezielten Indiskretion hat die deutsche Zeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ den Brief bereits im Wortlaut publiziert.

Benedikt XVI. spricht in dem Schreiben über die Angemessenheit der Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Lefebvre-Bischöfe:

„Verschiedene Gruppierungen beschuldigten den Papst ganz offen, hinter das Konzil zurückgehen zu wollen. Eine Lawine von Protesten setzte sich in Bewegung, deren Bitterkeit Verletzungen sichtbar machte, die über den Augenblick hinausreichen.“

Benedikt XVI. spricht von zwei angeblich „unvorhersehbaren Pannen“ im Vatikan.

Zunächst sei die Aufhebung der Exkommunikation von „dem Fall Williamson“ überlagert worden:

„Der leise Gestus der Barmherzigkeit gegenüber vier gültig, aber nicht rechtmäßig geweihten Bischöfen erschien plötzlich als etwas ganz anderes: als Absage an die christlich-jüdische Versöhnung, als Rücknahme dessen, was das Konzil in dieser Sache zum Weg der Kirche erklärt hat.“

Aus einer Einladung zur Versöhnung mit einer „sich abspaltenden kirchlichen Gruppe“ sei das Umgekehrte geworden: ein scheinbarer Rückweg hinter alle Schritte der Versöhnung von Christen und Juden.

Benedikt XVI. bedauert zutiefst, daß der Friede zwischen Christen und Juden sowie innerhalb der Kirche für einen Augenblick gestört worden sei.

„Betrübt hat mich, daß auch Katholiken, die es eigentlich besser wissen konnten, mit sprungbereiter Feindseligkeit glaubten, auf mich einschlagen zu müssen.“

Keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche

Als zweite Panne bedauert der Papst, daß Grenze und Reichweite der Aufhebung der Exkommunikation nicht klar genug dargestellt worden seien.

Die Kirche bestrafe unerlaubte Bischofsweihen mit der härtesten Strafe, der Exkommunikation. Sie soll zu Reue und in die Einheit zurückführen.
Benedikt XVI.
Manchmal hat man den Eindruck, daß unsere Gesellschaft wenigstens eine Gruppe benötigt, der gegenüber es keine Toleranz zu geben braucht; auf die man ruhig mit Haß losgehen darf. Und wer sie anzurühren wagte – in diesem Fall der Papst –, ging auch selber des Rechts auf Toleranz verlustig und durfte ohne Scheu und Zurückhaltung ebenfalls mit Haß bedacht werden.


Zwanzig Jahre nach den Bischofsweihen von Erzbischof Marcel Lefebvre sei dieses Ziel noch immer nicht erreicht worden – bedauert der Papst:

„Die Rücknahme der Exkommunikation dient dem gleichen Ziel wie die Strafe selber – noch einmal die vier Bischöfe zur Rückkehr einzuladen.“

Die Piusbruderschaft habe keinen kanonischen Status in der Kirche, bis doktrinelle Fragen geklärt seien – erklärt der Heilige Vater.

Bis dahin übten ihre Amtsträger, auch wenn sie von der Kirchenstrafe frei sind, in der Kirche keine Ämter rechtmäßig aus.

‘Ecclesia Dei’ mit Glaubenskongregation verbinden

Benedikt XVI. gab ferner bekannt, daß er die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ mit der Glaubenskongregation verbinden will.

‘Ecclesia Dei’ kümmert sich seit 1988 um „jene Gemeinschaften und Personen, die von der Bruderschaft Pius’ X. oder ähnlichen Gruppierungen kommend in die volle Gemeinschaft mit dem Papst zurückkehren wollen“.

Mit der Verbindung zur Glaubenskongregation will der Papst zeigen, daß die jetzt zu behandelnden Probleme vor allem die Annahme des Zweiten Vatikanischen Konzils und des nachkonziliaren Lehramts der Päpste betreffen:

„Man kann die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr 1962 einfrieren – das muß der Bruderschaft ganz klar sein.

Aber manchen von denen, die sich als große Verteidiger des Konzils hervortun, muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß das Zweite Vaticanum die ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt.“

Wer dem Zweiten Vatikanum gehorchen wolle, müsse den Glauben der Jahrhunderte annehmen. Er dürfe die Wurzeln nicht abschneiden, von denen der Baum lebt.

Der Glaube droht in weiten Teilen der Welt zu verlöschen

Als nächstes fragt der Papst, ob die Aufhebung der Exkommunikation wirklich notwendig gewesen sei: „Gibt es nicht sehr viel Wichtigeres?“

Die Antwort: „In unserer Zeit, in der der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht wie eine Flamme, die keine Nahrung mehr findet, ist die allererste Priorität, Gott gegenwärtig zu machen in dieser Welt und den Menschen den Zugang zu Gott zu öffnen.

Nicht zu irgendeinem Gott, sondern zu dem Gott, der am Sinai gesprochen hat; zu dem Gott, dessen Gesicht wir in der Liebe bis zum Ende (Joh 13, 1) – im gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus erkennen.

Das eigentliche Problem unserer geschichtlicher Stunde ist, daß Gott aus dem Horizont der Menschen verschwindet und daß mit dem Erlöschen des von Gott kommenden Lichts in die Menschheit Orientierungslosigkeit hereinbricht, deren zerstörerische Wirkungen wir immer mehr zu sehen bekommen.


Besonders die Priester liegen ihm am Herzen

Der Papst nimmt zur Kenntnis, daß seine leise Gebärde einer hingehaltenen Hand zu einem großen Lärm und zum Gegenteil von Versöhnung geworden ist.

Gleichzeitig erklärt er: „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?

Sollen wir sie wirklich beruhigt von der Kirche wegtreiben lassen?“

Benedikt XVI. denkt an die 491 Priester:

„Das Geflecht ihrer Motivationen können wir nicht kennen.

Aber ich denke, daß sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.

Sollen wir sie einfach als Vertreter einer radikalen Randgruppe aus der Suche nach Versöhnung und Einheit ausschalten? Was wird dann werden?

Gewiß, wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten hinein und so weiter.

Dabei muß ich der Wahrheit wegen anfügen, daß ich auch eine Reihe bewegender Zeugnisse der Dankbarkeit empfangen habe, in denen eine Öffnung der Herzen spürbar wurde.“


Der Papst hat den Eindruck, „daß unsere Gesellschaft wenigstens eine Gruppe benötigt, der gegenüber es keine Toleranz zu geben braucht; auf die man ruhig mit Haß losgehen darf. Und wer sie anzurühren wagte – in diesem Fall der Papst –, ging auch selber des Rechts auf Toleranz verlustig und durfte ohne Scheu und Zurückhaltung ebenfalls mit Haß bedacht werden.“

Abschließend dankt der Papst den vielen Bischöfen, die ihm Zeichen des Vertrauens und der Zuneigung, vor allem aber ihr Gebet geschenkt haben.
      
293 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#295   Bodo11 †   10:50:31 | Mittwoch, 18. März 2009
Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott
Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott
Nie liegt der Mensch sicherer in Ketten,als wenn er denkt er wäre frei.
Redaktion benachrichtigen
#294   rums   07:39:11 | Mittwoch, 18. März 2009
@r.ruhrgebietler:
@zölibat ist eine abgestürzte theologische Existenz.
Ein windiger verblendeter Kirchenhasser.
Im Grunde eine traurige Erscheinung!
Möchte, kann aber nicht, abzulesen an seiner geistigen Schwäche die ohnehin schon kollabiert ist.
Redaktion benachrichtigen
#293   r.ruhrgebietler   07:11:54 | Mittwoch, 18. März 2009
@zölibat – was soll das denn?
Wen interessiert eine im Glauben irrende, die vermutlich nie etwas von Jesus Christus gehört hat. Die vom Heil des einzigen Sohnes Gottes noch nie etwas gehört hat und deshalb ganz besonders der Mission der hlg. rkK bedarf?
Ih vermute, das „Amma“ das Produkt der Sünde ist. SIE kann nichts dafür.
Bei ihnen werde ich das Gefühl nie los, daß sie opponieren des opponierens wegen.
Redaktion benachrichtigen
#292   catholic   23:12:52 | Dienstag, 17. März 2009
Keusche Galatea***** Möchten Sie sich einmal die Hilforganisationen
der hinduistischen Wandernonne Amma zu Gemüte führen.
Es sind die Folgen eines freiwilligen sinnvollen Zölibats auf dem Wege der Barmherzigkeit zu allen Menschen.
Bei Google Amma eintippen.
Redaktion benachrichtigen
#291   Leblhuber   23:04:14 | Dienstag, 17. März 2009
@Galatea:
Sonntag, 15. März 2009 22:38 haben Sie geschrieben:
Falls Sie moslemische, hinduistische, buddhistische, schamanische, indianische, heidnische, mosaische oder andere Hilfsoganisationen ausmachen können, die sich um andere Menschen außer ihre Brüder im Glauben kümmern, dann bitte ich um Mitteilung.
Ich habe Ihnen zu den „mosaischen“ Hilfsorganisationen für Nichtjuden, insbesondere für Muslime, ausführlich geantwortet.
Zumindest war Ihre süffisante Bemerkung in Bezug auf die Juden unangebracht.
Jetzt schreiben Sie mir:“.., es ging, Sie wissen es wohl, in meiner Zuschrift um etwas anderes.“
Nein, ganz und gar nicht.
Sie haben indirekt den Juden unterstellt, sie kennten keine Nächstenliebe gegenüber Nichtjuden. Und das ist in Bezug auf das Judentum nun einmal falsch.
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lev. 19),
„Du sollst den Fremdling (den Nichtjuden) lieben wie dich selbst“ (Lev. 19 und Dt. 27),
„Wenn dein Feind hungrig ist, so gib ihm zu essen, und wenn er durstig ist, so gib ihm zu trinken, damit bringst du ihn dazu, sich zu ändern“ (Sprichwörter 25,21).
Auch die Wohltätigkeit (hebräisch: Zeddaka) gegenüber Nichtjuden ist eine zentrale Forderung an jeden Juden.
Dazu heißt es im Talmud:
„Man versorge die Armen aus den Völkern (die Nichtjuden) mitsamt der Armen Israels, und man besuche die Kranken derer aus den Völkern mitsamt den Kranken Israels, und man begrabe die Toten aus deren Völkern mitsamt den Toten Israels, des Friedens wegen“ (Gittin 61a)
Redaktion benachrichtigen
#290   Galatea   22:29:13 | Dienstag, 17. März 2009
Sehr geehrter Herr Leblhuber,
auch wenn Sie noch so brüllen: es ging, Sie wissen es wohl, in meiner Zuschrift um etwas anderes.
Sehr geehrte Frau Regina1961: das zumindest werde ich über mich nie lesen müssen. – Damen halt.
Redaktion benachrichtigen
#288   Sefirot   22:56:06 | Montag, 16. März 2009
Also in die schöne Wanne
mit Badhose. Was soll das. In eine schöne Wanne
gehören schöne Körper, knackige Pos, etc… :-D
Redaktion benachrichtigen
#287   DJM †   22:51:42 | Montag, 16. März 2009
@caritatem: Entscheidung gefallen…
Kloster …
DANN müsste man aber den Schriftzug überarbeiten („katholische nachrichten“). Aber das haben andere auch schon vor mir bemerkt. Naja, katholisch gemeinte Nachrichten etwa oder „Kloster Sonnentanz“ fände ich dem Namen nach schön. Aber schön muss so ein Kloster ja nicht sein. Vielleicht etwas, was dem Threadtitel ähnlich wäre, aber dann wäre das ein buddhistisches Kloster. Ach… egal.
Der hl.Vater würde unser neues Kloster sofort anerkennen,weil es zukunftsorientiert ist…
und bestimmt jede Menge nette Leute…
Wieviele Mitglieder haben wir? Wieviele davon leisten Arbeit? Der Leitspruch, das gebe ich zu, würde dem heiligen Vater wohl gefallen, weil er benediktinisch wäre, also „Ora et Labora“. De facto ist es ja auch so. Moderne Kloster sind eben so. Aber wann wird gemeinsam gebetet? Wann steht man gemeinsam auf? Das alles macht das Klosterleben recht unterschiedlich zu einer nonlinearen Internetkommune. Aber wer weiß, was sich da noch alles entwickelt. Immerhin ist der Sitz ja in Amerika und da sind die Mormonen heimisch. :-P
Redaktion benachrichtigen
#286   Mrs.Cologne   22:49:09 | Montag, 16. März 2009
@Petertrix Enderfers
Ach, daß ist nicht der Rede wert. Da ist der „Schalom“ alias „zölibat“. Der hätte Ihr Patient werden können weil bei dem irgendetwas im Oberstübchen nicht ganz glatt läuft. Aber gut, Sie sind ja kein Arzt.
Wie auch immer, jedenfalls lässt sich dieser Schalom ab und zu mal so einen Unsinn einfallen. Es handelt sich also um ein rein fiktives Kloster.
Redaktion benachrichtigen
#285   Beatrix   22:42:20 | Montag, 16. März 2009
Kloster
Nein, ich bin kein Mediziner, aber danke für das Angebot :-)!
Wenn ich nun offenbar auf dieser Insel festsitze, eine Frage: Was ist das für eine Idee mit dem Kloster, von dem ab und zu die Rede ist? :-D
Redaktion benachrichtigen
#284   Großwildjäger   22:41:44 | Montag, 16. März 2009
Regina,
ich habe ja auch keine Badehose an… :-D
Redaktion benachrichtigen
#283   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:37:10 | Montag, 16. März 2009
Ach, Regina,
sie guckt nur manchmal rüber. Darf sie doch. Ich glaube, richtig in die Wanne will sie gar nicht, wir sind nicht fromm genug.
Redaktion benachrichtigen
#282   Mrs.Cologne   22:36:37 | Montag, 16. März 2009
@Petertrix Enderfers
So ist es. Einmal kreuz.net, immer kreuz.net!
Also was ist jetzt mit der Patientenkartei? Wollen Sie, daß ich Ihnen eine erstelle oder möchten Sie selbst heraus finden, wer hier dringend Ihre Hilfe benötigt?
Oder sind Sie gar nicht Dr. der Medizin?
Redaktion benachrichtigen
#281   Regina 1961   22:33:18 | Montag, 16. März 2009
Also,…
… ist jetzt etwa die Kunstmalerin auch in der Wanne? :-@ :-! >:) Das darf doch wohl nicht wahr sein, da kann ich ja Pickel kriegen. Diese Person ist unerträglich. Heute schleimt sie, morgen ist sie stutenbissig, übermorgen schickt sie Selbstmordkommandos. Ab, raus mit der.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#280   Leblhuber   22:32:32 | Montag, 16. März 2009
@Galatea: Dann kopier ich dir jetzt einmal jenes Posting herein, dass ich an dich zuletzt geschickt
geschickt habe. Die Antwort steht immer noch aus!
@Galatea: Nur weil du etwas nicht weißt, heißt das nicht, dass es nicht existiert!
Seit Jahrzehnten leistet Israel humanitäre Hilfe in mehr als 140 Ländern, selbst in solchen, die keine diplomatischen Beziehungen mit Israel unterhalten…
www.mfa.gov.il/…V+-+the+Israel+F.htm
Muslimische Flüchtlinge aus Darfur, die den Beschuss der ägypt. Grenzwachen überlebten, werden in Israel aufgenommen.
Durch die Ausbildung und bereitstellung von Technologie unterstützt MASHAV (Initiative des Außenministeriums) andere Länder bei ihren Bemühungen, Hunger, Krankheiten und Armut weltweit zu bekämpfen, um so die Lebensqualität zu verbessern. Die Projekte von MASHAV umfassen: Umweltfreundliche Landwirtschaft und Sicherstellung der Ernährung, Ausbildung für Mediziner in Krisensituationen, Erziehung, die Stärkung der Position von Frauen und humanitäre Hilfe jedweder Art.
Auch und besonders für islamische Länder.
Daneben gibt es unzählige private Organisationen, wie zB. SACH, die bevorzugt Kinder aus islamischen Ländern medizinisch betreuen. Die Kontakte gehen über Jordanien.
www.saveachildsheart.org/46-en/Sach.aspx
Ganz zu schweigen von den vielen privaten jüdischen Organisationen, außerhalb von Israel, die sich weltweit engagieren und das für NICHTJUDEN!
Humanitäres Engagement, auch für Nichtjuden, ist für Juden Pflicht!
Aber wie ich dich kenne, wirst du nichts dazulernen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#279   Beatrix   22:32:24 | Montag, 16. März 2009
Hmmm!
Mir bleibt ja wohl nichts anderes übrig als zu bleiben o.O
Redaktion benachrichtigen
#278   caritatem   22:28:47 | Montag, 16. März 2009
Entscheidung gefallen…
Kloster !!!!!!!!!!!
Aber ein bißchen irre darf man schon sein und lachen muß auch erlaubt sein…
Der hl.Vater würde unser neues Kloster sofort anerkennen,weil es zukunftsorientiert ist…
und bestimmt jede Menge nette Leute…
Redaktion benachrichtigen
#277   Kunstmaler †   22:28:17 | Montag, 16. März 2009
nö, Schalom
für heute reichts mir, ich geh jetzt dösen – abschließen überlasse ich den Letzten, der heimkommt.
Gute nacht an alle :(3
Redaktion benachrichtigen
#276   Schalom   22:26:33 | Montag, 16. März 2009
O lieber caritatem, „unser Leben sei ein Fest“
nicht mehr lange, dann begegnet Mater Generaloberin Galatea in sprunghafter Frömmigkeit unserer Oberin.
Ducken wir uns, wenn sich beide flagellieren.
Kunstmaler riegeln Sie das Klösterchen ab. Wenn das unsere Wohltäter sehen. In einer Stunde weiß es die ganze Dözese.
Redaktion benachrichtigen
#275   Mrs.Cologne   22:25:40 | Montag, 16. März 2009
@Petertrix Enderfers
Ach kommen Sie. Bleiben Sie hier.
Falls Sie Dr. der Medizin sind, hätten Sie hier geradezu ein Eldorado an Betätigungsfeld.
Ich erstelle Ihnen auch kostenfrei eine Patientenkartei.
Redaktion benachrichtigen
#274   Leblhuber   22:25:38 | Montag, 16. März 2009
@Beatrix:
Wo Sie nun schon einmal zur Beatrix mutiert wurden, könnten Sie ja auch Beatrix bleiben.
Gegen diese mieselsüchtige Sektiererbande wird jede Verstärkung gebraucht.
Redaktion benachrichtigen
#273   Galatea   22:25:27 | Montag, 16. März 2009
Sehr geehrter Herr Leblhuber,
lange genug habe ich hier mit Ihnen zu tun.
Frage: wann werde ich das erste Mal eine sachliche, nicht gespickt von Animositäten, nur einfach ein Meinungskundgebung von Ihnen lesen können, und zwar, selbst dann, wenn Ihr Gegenüber anderer Meinung ist?
Vollkommen entfernen Sie sich von jeder zivilisierten Diskussion mit Ihrer letzten Zuschrift.
Da hilft auch kein: Galatea! Sie sind Antisemitin! Weil!…u.s.w.
Ich kann mich nicht im mindesten erinnern, jemals eine Diskussion mit Ihnen geführt zu haben, die nicht von Ihren Animositäten beherrscht wurde.
Das tut mir leid; es ist aber so.
Redaktion benachrichtigen
#272   caritatem   22:24:16 | Montag, 16. März 2009
Liebe Beatrix
Sehen Sie,sobald ich an Sie schreibe,kommt mir das Lachen wieder.
Ich nenne Ihnen einen Grund:
Wenn Sie uns alle richtig kennen gelernt haben,werden Sie uns mögen und möchten nicht raus hier.
Oh,gibt noch ein Grund
Man darf hier SEIN
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#271   vonHerzmanovsky-Orlando   22:22:40 | Montag, 16. März 2009
@Leblhuber
Du hast doch früher auch als joberens deinen Schwachsinn gepostet!
Redaktion benachrichtigen
#270   DJM †   22:21:33 | Montag, 16. März 2009
Entscheidet euch
Entweder Kloster oder Irrenhaus…
Redaktion benachrichtigen
#269   Kunstmaler †   22:19:45 | Montag, 16. März 2009
Dieses „Irrenhaus“, Lebl
beherbert mittlerweile auch SIE ! :-D
Redaktion benachrichtigen
#268   Beatrix   22:19:22 | Montag, 16. März 2009
Reaktionen
@ Mrs. Cologne: Ja, witzig ist es auch :) Aber noch mehr nervt es mich…
@ Eva: Die holländische Königin ist bestimmt ganz nett, aber ihren Namen möchte ich dennoch nicht… :)
@ caritatem: Nennen Sie mir einen Grund zu bleiben! ;)
@ Schalom: Sie glauben, ich sei Elijahu? Sie können doch ganz einfach sehen, daß mein Account schon jahrealt ist. Glauben Sie, das sei Elijahus Jokeraccount für Ostern – jahrelang in der Hinterhand gehalten??? :D :D :D
Redaktion benachrichtigen
#267   Leblhuber   22:18:08 | Montag, 16. März 2009
Mrs.Cologne, du bist wirklich nicht die Hellste.
Ich krieg mich nicht mehr ein!
Sie sind hier echt die Krönung allen Wahnsinns!
Kommen hier an, mit einer story, mit der Sie nicht einmal bei der Bild Zeitung eine Chance hätten, geben Sich als Doktor aus und stellen schließlich fest, daß Sie sich in einem rechtsfreien Irrenhaus befinden.
Unter Dr. Peter Enderfers im Strang „Neues v. Konzilsfrühling“ steht am 10.2.06 um 23:55 ein Text (im Cache abrufbar)
209.85.129.132/search?q=cache:nW5Zhz…
der jetzt unter „Beatrix“ erscheint!
www.kreuz.net/…ader.632-page.2.html
Und dieses Irrenhaus betreut und versorgt Schwachsinnige, wie dich! Dagegen ist die Bildzeitung nachgerade ein Hort der Intelligenzler.
Aber vielleicht wirst du demnächst zur Posterin „Hirnblondi“!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#266   Kunstmaler †   22:17:02 | Montag, 16. März 2009
Galatea
Jetzt reicht es aber – Sagen Sie was erlauben Sie sich eigentlich hier – mich so durch den Dreck zu ziehen.
Ich hab es nicht notwendig, hier User auszuhorchen.
Kapiert.
Und jetzt gehen Sie beichten, aber dalli.
Eine Pin an Sie ist übrigens unterwegs und schon längst angekommen.
Was soll das eigentlich?
Ist das Ihre Form der Nächstenliebe – Leute zu beschuldigen.
Ihrer Meinung nach, darf man sich also nicht mal nett mit seinen Widerparts unterhalten?
Immer streiten – wieso?
Jeder kennt mittlerweile eh die Meinung des anderen.
Redaktion benachrichtigen
#265   caritatem   22:15:30 | Montag, 16. März 2009
Mutter Galatea
wird sich freuen,als erste Generaloberin im Kloster portraitiert sein zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen
#264   clarissa colonia   22:15:18 | Montag, 16. März 2009
Diese
aber sicher mit größerer Genugtuung als jene?
Redaktion benachrichtigen
#263   Galatea   22:13:48 | Montag, 16. März 2009
Frau oder Herr caritatem,
ich singe es Ihnen gern vor. Satz für Satz.
Und zwar jeden.
Ihre auch.
Redaktion benachrichtigen
#262   Schalom   22:12:09 | Montag, 16. März 2009
Ehrwürdige Mater Generaloberin hat unseren Pförtner sehr ernsthaft belehrt
Frater Kunstmaler porträitieren sich doch Mater Galatea als die Heilige Scholastica für unser barockes Treppenhaus. Der Konvent wirds Ihnen danken.
Redaktion benachrichtigen
#261   Kunstmaler †   22:03:28 | Montag, 16. März 2009
Liebe Galatea
PIN unterwegs :'( :(3
Wie können Sie nur so etwas von mir denken?
Ich bin erschüttert. :-(
Redaktion benachrichtigen
#260   caritatem   22:01:30 | Montag, 16. März 2009
Mutter Oberin
Was haben Sie in Liebe und Demut über meine Person
zu äußern ?
Ich höre…
Treffen wir uns im Kapitelsaal zum öffentlichen
Schuldbekenntnis…
Redaktion benachrichtigen
#259   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:01:24 | Montag, 16. März 2009
Ja, nur keinen
Weihrauch – der riecht zwar gut, aber ich vertrag das schlecht. Leider. (Liegt vielleicht am unfrommen Lebenswandel?)
Redaktion benachrichtigen
#258   Kunstmaler †   21:57:57 | Montag, 16. März 2009
Schöne Eva,
blubber – ich hab’glaubt, ich komm nimmer raus.
Das dauert ja toll lange, bei euch, wenn man eure Wannentüre öffnet.
Ach bei uns is halt ein bisserl kühler und immer dieser Weihrauch. Wir haben oft Nebel hier.
Aber den habts in der dampfenden Wanne ja auch.
Redaktion benachrichtigen
#257   Galatea   21:57:19 | Montag, 16. März 2009
Sie sind aber leutselig heute, Frau Kunstmaler.
Sie kennen auch nur Freund oder Feind. – ein interessanter Satz. Ich kenne nicht „nur“ Freund oder Feind.
Ich erkenne oder anerkenne Loyalität, Treue und auch Anstand.
Wenn ich Ihnen persönlich und auf Ihren Wunsch gesendete, wenn auch spärliche, Informationen über mich aus dem Munde eines Gollums namens caritatem öffentlich lesen muss, Frau oder auch Herr Kunstmaler, dann werden Sie verstehen, dass dies vielleicht für Sie erfolgreich, für mich aber eine recht aufschlussreiche Erfahrung mit der Diskretion und der Aufrichtigkeit meiner Gegenüber ist.
Auch dann, wenn Sie – nur – virtuelle Gesprächspartner sind. Trotzdem Menschen.
Sie kennen auch nur Freund oder Feind.
Das gilt auch für Sie. Kein Schlampenkrakeelen, nein, Modestia führt Ihre Schreibhand.
Redaktion benachrichtigen
#256   Schalom   21:56:10 | Montag, 16. März 2009
Freundinnen in der Anstalt. Das ist doch nur wieder ein Vorosterei
vom Beatricks ELIJAHU.
Kompliment.
Oder ist die Prinzessin?
Redaktion benachrichtigen
#255   caritatem   21:55:12 | Montag, 16. März 2009
Herr Dr.Peter aka Beatrix…
Bitte hören Sie auf,ich kann wirklich nicht mehr.
Das war der Knaller des Abends… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Bleiben Sie bei uns.Ist doch lustig mit uns !
Sie kommen hier eh nicht raus… :-[
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#254   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:54:16 | Montag, 16. März 2009
Zumal Beatrix
doch ‘ne ganz sympathische Königin ist.
Redaktion benachrichtigen
#253   Kunstmaler †   21:54:16 | Montag, 16. März 2009
ach Schalom, Schalom
wie niedlich Sie doch sind – immer so viel fragen und fragen. Ne, so interessant bin ich nicht.
Albert Camus:
Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.
:(3
Redaktion benachrichtigen
#252   Mrs.Cologne   21:52:23 | Montag, 16. März 2009
@Petertrix Enderfers
Das ist nicht seltsam. Das ist witzig! :-D
Redaktion benachrichtigen
#251   Schalom   21:51:26 | Montag, 16. März 2009
Kunstmaler, malen Sie dann im Klösterchen auch orthodoxe Ikonen?
Meine Schlichtheit durfte im Kloster der Danieliden 1994 und 1996 auch beim Ikonenmalen verweilen. Der Meister war sehr sehr streng, lobte aber meine Farben.
Meistens war ich Bergsteigen. Die Stiile ist wunderbar.
Frage: Wohnen S in Nürnberg? – Müssen Sie mir nicht verraten. Nur wenn Sie möchten.
Redaktion benachrichtigen
#250   Kunstmaler †   21:51:25 | Montag, 16. März 2009
aberm, caritatem
Zuerst Joggen – dann Anforderungen stellen.
Redaktion benachrichtigen
#249   Beatrix   21:50:00 | Montag, 16. März 2009
@ Mrs. Cologne
Was für eine „Story“?
Lesen Sie doch mal alle meine Postings vom Tag der Anmeldung an (vgl. auch die Antworten). „Beatrix“ kommt da nirgends vor, auch in den Anreden der anderen User. Seltsam, oder?
Ihr
Dr. P. Enderfers
Redaktion benachrichtigen
#248   caritatem   21:49:23 | Montag, 16. März 2009
Oh jetzt Benehmen
Unsere Generaloberin ist im Haus !
Dürften wir zwei Kapellen haben ?
Eine für die Liebhaber des Tridentinischen
eine für nach II VAT.
Redaktion benachrichtigen
#247   Kunstmaler †   21:44:22 | Montag, 16. März 2009
aber Galatea
was is nu wieder los?
Sie kennen auch nur Freund oder Feind.
Redaktion benachrichtigen
#246   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:43:44 | Montag, 16. März 2009
Tja, wer weiß, Kunstmaler,
vielleicht nützt es ja was. Wollte Sie auch mal wieder persönlich grüßen! :(3
Redaktion benachrichtigen
#245   Galatea   21:42:09 | Montag, 16. März 2009
Ach Herr Shalom,
da sind Sie der einzige, der das nicht erwartet hatte.
Redaktion benachrichtigen
#244   caritatem   21:41:23 | Montag, 16. März 2009
Da schreibt hilflos der Peter mit Angabe seines Wohnorts
und als Account erscheint Beatrix.
Hilfe ich kann nicht mehr :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
So,jetzt geh ich eine rauchen draußen,bis gleich
Redaktion benachrichtigen
#243   Schalom   21:40:33 | Montag, 16. März 2009
kunstmaler hat hier lebenslanges Asylrecht mit geistiger Leibrente
Beim Spieserl tratzen fühl mich hier pudelkatholisch wohl.
Gell, Sie auch, Kunstmaler? Irre hier?
Schön, dass Sie beim Kloster St. Caritas mittun.
Hätte ich nie erwartet.
Redaktion benachrichtigen
#242   Kunstmaler †   21:40:01 | Montag, 16. März 2009
Hallöchen, Evchen
wie schön, dass Sie aus der warmen Wanne zu uns Frommen rübergeschwommen sind. :(3
Redaktion benachrichtigen
#241   Mrs.Cologne   21:39:59 | Montag, 16. März 2009
@petertrix Enderfers
Ich krieg mich nicht mehr ein!
Sie sind hier echt die Krönung allen Wahnsinns!
Kommen hier an, mit einer story, mit der Sie nicht einmal bei der Bild Zeitung eine Chance hätten, geben Sich als Doktor aus und stellen schließlich fest, daß Sie sich in einem rechtsfreien Irrenhaus befinden.
Das ist einfach zu krass! :-D
Redaktion benachrichtigen
#240   DJM †   21:39:02 | Montag, 16. März 2009
Virtuelle Nervenheilanstalt
Kommen Sie näher,
kommen Sie ran.
Hier werden Sie gepflegt,
wie nebenan.
Nehmen Sie Platz
und sitzen Sie gut.
Der Arzt kommt sofort,
heilen braucht Mut.
Der Warteraum ist noch nicht alt,
in der virtuellen Nervenheilanstalt.
Zwangsjacken und Gummizellen
sind bereit für die ganz Hellen.
Treten Sie ein ins gemütliche Nest,
der Arzt macht gleich den Nerventest.
Im Weltschmerz findet er die Stelle,
es gibt Medizin, auf alle Fälle.
Die Fenster sind zwar versperrt,
doch das nicht ohne Grund,
virtuell werden die Patienten
so am Besten hier gesund.
Wem es zu eng ist,
kann in der Zelle warten,
die Wände sind da weiß,
das hat der Arzt geraten.
Redaktion benachrichtigen
#239   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:36:47 | Montag, 16. März 2009
Aber wie kann man denn
hier rauswollen? :-O
Redaktion benachrichtigen
#238   Kunstmaler †   21:36:41 | Montag, 16. März 2009
aber Beatrix
wir sind ja Gefangene !
Wir kommen nimmer raus – H i l f e ! :-D
Redaktion benachrichtigen
#237   caritatem   21:36:39 | Montag, 16. März 2009
Ihr Lieben,ich weiß nicht was los ist…
aber ich kann nicht mehr vor lachen.
Beatrix ist doch männlich,oder ?
So wird man durch falsche Accounts verunglimpft. :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ich muß draußen erst mal eine rauchen,ich kann nicht mehr.
Hilfe,wir sind Gefangene :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#236   Beatrix   21:33:51 | Montag, 16. März 2009
Irrenhaus
Und Sie fühlen sich alle pudelwohl in diesem rechtsfreien Irrenhaus, nicht wahr?!!
Peter Enderfers.
Redaktion benachrichtigen
#235   Kunstmaler †   21:32:00 | Montag, 16. März 2009
sehen Sie caritatem
so glücklich sind die über unser Erscheinen hier. :-D
Redaktion benachrichtigen
#234   Schalom   21:30:08 | Montag, 16. März 2009
Werte Beatrix* Wiedergutmachung ist angesagt.
Das Mindeste wäre eine von der Redaktion bezahlte Romreise mit Papstaudienz, ****Hotel um Hochheiligen Osterfeste. Pochen Sie darauf! :(3
Redaktion benachrichtigen
#233   caritatem   21:29:00 | Montag, 16. März 2009
Kunstmaler,nein wirklich.Ich krieg mich vor lachen nicht wieder éin.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ich habe auch schon einiges bei der Redaktion versucht,erfolglos.
Die lassen einen hier nicht wieder raus aus unserer Gemeinde !
Redaktion benachrichtigen
#232   Beatrix   21:28:32 | Montag, 16. März 2009
Zynismus?
Mich erinnert das eher an eine Sekte, in der es demjenigen, der „aussteigen“ will, schwergemacht werden soll…
Redaktion benachrichtigen
#231   Kunstmaler †   21:21:14 | Montag, 16. März 2009
Beatrix
Zynismus pur… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#230   Beatrix   21:20:27 | Montag, 16. März 2009
@ caritatem
Können Sie sich das erklären?
Redaktion benachrichtigen
#229   caritatem   21:14:53 | Montag, 16. März 2009
Beatrix
Das darf nicht wahr sein.
Ich lach mich wirklich schrott.
Ich kann nicht mehr
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#228   Beatrix   21:12:15 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Redaktion benachrichtigen
#227   Jörg Guttenberger, Köln   19:19:36 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: Agnaten, Cognaten
Herzlichen Dank für Ihren interessanten Hinweis!
M.W. bedeutet „Agnaten“ den Mannesstamm. So können Familienwappen nur über Agnaten vererbt werden.
Haben Sie einen zwingenden Hinweis über die verwandtschaftliche Verbindung Mariens und Elisabeths über die Väter oder Mütter? M. E. könnten die verwandtschaft begründenden Elternteile auch Bruder und Schwester sein. Ferner brauchten nicht beide Großelternpaare desselben Stammes zu sein. Ergeben sich hier eindeutige Hinweise aus der Schrift, die möglicherweise bei der Übersetzung ungergehen?
Redaktion benachrichtigen
#226   Chris   13:11:08 | Sonntag, 15. März 2009
Aussätzige und Exkommunizierte 2
Oder die entsprechende Gemeinschaft, was sich an der Mitgliederzahl deutlich bemerkbar macht. „Wer Aussatz hatte, war also von den anderen exkommuniziert und vermeintlich auch in den Augen Gottes. So jemand lebte dahin ohne jede Hoffnung, von Eitergeschwüren stinkend und voller Schmerzen in Leib und Seele.“ Es muss sich die Frage Stellen, wer sind die Anderen und kann ich mich durch Glaube oder Unglaube ebenfalls exkommunizieren, aus der Gemeinschaft Christi ausschließen und trotzdem Mitglied der Kirche sein?
Es gab einen Hohepriester der zu Jerusalem weilte und über alle Priester stand. In unserem Beispiel ist dieser nun Jesus von Nazareth, der seine Kirche auf einen Fels gegründet hat. Dieser Jesus hat den Dialog mit dem Aussätzigen nicht verweigert, mehr noch, er berührt ihn und er hatte auch Umgang mit den Sündern, aß und trank mit ihnen und antwortete den Schriftgelehrten und Pharisäern, die sich selbst für gerecht hielten: „Wahrlich ich sage euch, die Zöllner und Huren werden eher ins Reich Gottes kommen als ihr.“
Mit freundlichen Grüßen
Markus Diaz
Bochum
kirchewelt.blogspot.com/
Redaktion benachrichtigen
#225   Beatrix   15:23:27 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
Redaktion benachrichtigen
#224   Antipacelli †   13:15:19 | Freitag, 13. März 2009
@Aloah: Sie liegen in vielen Punkten daneben!
1. Die Geschichte der „Juden“ beginnt nicht mit Abraham, sondern mit Juda.
2. Die Historizität der Mosegestalt ist unter den modernen Fachwissenschaftlichern höchst umstritten. Von den meisten wird sie verneint. Ähnliches gilt für Abraham, Isaak und Jakob.
3. Einen „Bund zwischen Gott und seinem Volk“ im Sinne einer Partnerschaft lässt sich nicht nachweisen. Die berith im AT ist als Sebstverpflichtung Gottes/des Volkes zu verstehen. Es ist daher absolut unzulässig, weil auf keinerlei historischer Grundlage, die Juden „Volk des Bundes“ zu bezeichnen.
4. Der wahre Bund zwischen Gott und Mensch ist in der Tat erst in und mit Jesus Christus zustande gekommen. In der Taufe kann der an Christus Glaubende dessen teilhaftig werden.
Redaktion benachrichtigen
#223   r.ruhrgebietler   13:09:38 | Freitag, 13. März 2009
antipacelli – schon wieder auf dem Judentrip?
Lassen Sie es doch einfach bleiben. All dies kann nicht im Sinne der Kirche oder gar des Heiligen Geistes sein! Da gäb es in der Bibel ganz andere Stellen die eindeutig politsch motiviert sind und deren Inhalt höchst spektakulär sein können. Nur dahin sind Sie nicht gekommen. Warum eigentlich nicht?
Nur mal eben einen auf Judenfreundlich machen?
Ich erstehe Ihr ganzes geschreibsel immer weniger. Bekommen Sie sonst auch nirgends IHR Recht? Auf +.net haben Sie (selbstverschuldete und) beachtliche Niederlagen erfahren.
Lesen Sie auch das Alte Testament. Und das Neue Testament.
UND: vermischen Sie nicht immer so vieles z.B. die Sichtweisen eines Jahres 2009 mit denen der Zeit Jesu Christi.
Und der Begriff des Rassismusses lassen Sie am besten ganz weg. Der ist völlig deplaciert.
Redaktion benachrichtigen
#222   Aloah   13:02:20 | Freitag, 13. März 2009
@Antipacelli
Wenn man schon den Begriff „Jude“ zur Charakterisierung einer der genannten Personen einsetzen will, sollte man dies daher nur dann tun, wenn absolut klar ist, was gemeint ist.
Da würde ich den Term auf die Ursprünge des jüdischen Volkes setzen, wegen der Evidenz.
Die Geschichte der Juden begann mit Abraham. Gott erwählte ihn, sein Volk zu verlassen, in ein fremdes Land zu ziehen und ein neues großes Volk zu gründen. Abrahams – er hieß damals noch Abram – Berufung durch Gott ist in Gen 12ff nachzulesen.
Als Stifter der israelitischen Religion – so wird in der Literatur dir Frühphase der jüdischen Religion genannt – bis zum 5. Jh. vor Christus gilt Moses, deshalb auch mosaische Religion.
Darin sehen wir drei Rollen ,die das jüdische Volk – übrigens das einzige Volk das sich nicht oder wenig vermischt hat – innerhalb der Heilsgeschichte spielen sollte: sich
1. Gott ganz hinzugeben, bis hin zu einem einzigartigen, engen Bund zwischen ihm und Gott;
2. durch seine Ergebenheit und Tugend Segen zu bringen, bis hin zum abschließenden Segen des Erlösers für die gesamte Menschheit;
3. die profetische Vorwegnahme der späteren Heilsgeschichte durch seine eigene Geschichte.
Gruß und Segen zum Wochenende bis Montag.
Redaktion benachrichtigen
#221   Antipacelli †   12:22:43 | Freitag, 13. März 2009
@Aloah: Dennoch ist der Begriff „Jude“ nur schwer abzugrenzen und daher höchst problematisch!
Einen weiteren Begriff für das Altertum im Sinne von „ein Angehöriger der mosaischen Religion“ mag man zugestehen.
Eine Interpretation im ethnischen Sinn, z.B. als abgekürzte Sprechweise für „ein dem hebräischen Volk/dem Volk Israel Angehöriger“, oder gar eine Verbindung zwischen heutigen mit damaligen „Juden“ (sowohl ethnisch wie religiös verstanden) erscheint mir jedoch unzulässig.
Wenn man schon den Begriff „Jude“ zur Charakterisierung einer der genannten Personen einsetzen will, sollte man dies daher nur dann tun, wenn absolut klar ist, was gemeint ist. Andernfalls läuft man Gefahr – oder beschwört eine solche gar bewusst herauf! –, mit einer derartigen Sprechweise das christliche Gottsbild zu verdunkeln, Jesus in die Reihe seiner Mörder und die in der Folgezeit größten Christenfeinde einzureihen und den halachischen Rassismus zu kultivieren. All dies kann nicht im Sinne der Kirche oder gar des Heiligen Geistes sein! o^/
Redaktion benachrichtigen
#220   Carl   12:07:37 | Freitag, 13. März 2009
Milliteer
@ Clarissa : „ansonsten treten Sie doch hier mit der Prätention universaler Rechtgläubigkeit und militanten Antimodernismus’“
Sie sagen, ich trete hier militant auf, also mit Bajonett und Sturmgewehr?
Sie schauen zu viel Kino-Scheinwelt.
„Helm ab zum Gebet“ ist besser. :)
Rechtgläubigkeit ist natürlich eines jeden wahren Katholiken Ziel. Danach zu streben, heißt noch nicht, es auch zu sein, aber das Bemühen darum ist der erste und wichtige Schritt.
„auf und nun zitieren Sie die Lehre der Kirche nach dem Denzinger-Hünermann?“
Ich würde auch Sie zitieren, wenn Sie mal was Wahren sagten.
Hünermann ist zwar dem Modernismus verhaftet, aber dafür kann der Denzinger nichts und die guten alten Texte der Kirche noch weniger.
Wir Katholiken wissen doch, daß es auf den Inhalt ankommt, nicht auf die Person. Die hl. Inquisition veurteilte daher auch nur die häretischen Werke, nicht die Personen dahinter.
P.S. Nur Gott kann seine Kirche retten.
P.P.S. Das V2 ist der Wurmfortsatz der Synagoge Satans in der Kirche, sozusagen ihr Blinddarm. Doch unserem Herrgott ist keine Operation unmöglich.
Redaktion benachrichtigen
#219   Aloah   11:29:56 | Freitag, 13. März 2009
@Antipacelli > Wortverwechselung + Diskurs
Belegen Sie das doch bitte mal anhand des Neuen Testaments!
Nichts leichter als dies.
Ein weiteres Beispiel, in dem Jesus unterstreicht, dass die Heiden, obwohl die Juden ursprünglich für den Empfang des Evangeliums ausersehen waren, diese durch größere Aufnahmebereitschaft und Glauben verdrängen können, findet sich bei Matthäus 8,5-12
„(…)…die aber, für die das Reich bestimmt war werden hinausgestoßen in die tiefste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen“.
Dieses Muster, dass die Juden zwar die ersten Adressaten des Christentums waren, seine Annahme jedoch verweigerten und so die Heiden an ihre Stelle traten, ist in Wirklichkeit die Wiederholung des im Alten Testament immer und immer auftauchende Prinzips des Erstgeborenen als „Sohn des Segens“, der sich als unwürdig erweist und durch einen jüngeren Familienangehörigen ersetzt wird.
Antipacelli:
Nebenbei: War Jesus Ihrer Meinung nach ein Hahn?
Als er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft zu verkünden…
Sorry, hier ist etwas im Gefecht durcheinander geraten.
Bitte, das Wort „Hühner“ gegen „Jünger“ austauschen, danke.
Redaktion benachrichtigen
#218   Antipacelli †   10:43:38 | Freitag, 13. März 2009
@Vorposter: Sie haben nichts bewiesen!
@clarissa
In Lk 1 mag zwar von einer Blutsverwandtschaft Marias mit Elisabeth die Rede sein, damit ist aber noch lange nicht gesagt, dass beide auch dem Stamm Juda angehörten, also Jüdinnen waren! :-@
@Aloah
Bei ihrer Gründung war die Kirche gänzlich jüdisch. Die aller ersten Mitglieder der Kirche – und zwar alle – waren Juden
Belegen Sie das doch bitte mal anhand des Neuen Testaments!
Nebenbei: War Jesus Ihrer Meinung nach ein Hahn?
Als er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft zu verkünden… :-D
Redaktion benachrichtigen
#217   Protestant   21:22:00 | Donnerstag, 12. März 2009
@r.ruhrgebietler
Ihnen eine gute Fastenzeit!
Herzlichen Dank! Mal davon abgesehen, dass ich selbst die Fastenzeit ernst nehme – Sie sind wenigstens höflich!
Auch wenn wir beide nicht einer Meinung sind – ein gesundes zwischenmenschliches Leben funktioniert eben nur, wenn gewisse Regeln eingehalten werden- und das tun Sie dankenswerterweise!
Ihnen wünsche ich Gottes Segen und eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#216   r.ruhrgebietler   21:12:01 | Donnerstag, 12. März 2009
protestant – wie können Sie exkommuniziert sein,
da Sie nicht katholisch sind im Sinne der hlg. rkK? Dazu müßten Sie wohl erst einmal „Mitglied sein“…
Mir ist das ab dieser Stelle zu kompliziert… Ihnen eine gute Fastenzeit!
@die freundliche Unterstützung durch die Damen dieses Threads hinsichtlich ihrer konstruktiven Begleitung meiner Argumentation: herzliches vergelts Gott!
Redaktion benachrichtigen
#215   Protestant   20:33:14 | Donnerstag, 12. März 2009
Richtig…
Als nächstes fragt der Papst, ob die Aufhebung der Exkommunikation wirklich notwendig gewesen sei: „Gibt es nicht sehr viel Wichtigeres?“
…auch ich bin im Prinzip als Protestant exkommuniziert! Und es gibt Wichtigeres auf der Welt, als meine Exkommunizierung aufzuheben! Wenn ich das Bedürfniss habe, an der heiligen Kommunion oder am heiligen Abendmahl teilzunehmen, tue ich das! Was der Papst oder irgendwelche Bischöfe davon halten, ist mir im Zweifel egal!
Redaktion benachrichtigen
#214   clarissa colonia   20:28:04 | Donnerstag, 12. März 2009
Rom 11, 25-27
Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen: Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben; dann wird ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt:
Der Retter wird aus Zion kommen / er wird alle Gottlosigkeit von Jakob entfernen.
Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre / wenn ich ihre Sünden wegnehme.
Redaktion benachrichtigen
#213   Aloah   20:19:54 | Donnerstag, 12. März 2009
@r.ruhrgebietler >Juden und Heiden
Doch „selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herrn fallen“; wenn die Kinder (Juden) so sorglos oder unwürdig sind und das Essen fallen lassen (nicht annehmen was Jesus ihnen anbietet), geht das Recht auf die Heiden über.
Diese Theorie wird auch ausdrücklich vom hl. Paulus vertreten: „Das Evangelium ist eine Macht Gottes und wird jeden retten, der glaubt, zuerst die Juden, aber auch den Griechen“ schreibt (Röm 1,16).
Die Juden waren das ursprüngliche Ziel der Verkündigung Jesu, und ihre (der Juden) Verwerfung ( des Evangeliums) hat der Welt Versöhnung gebracht. (Röm 11,15).
Die Versöhnung der Welt – die Aufnahme der Heiden in den Neuen Bund – kam als ein Ergebnis der Verwerfung Jesu durch die Juden zustande.
Redaktion benachrichtigen
#212   clarissa colonia   20:10:52 | Donnerstag, 12. März 2009
Nun also,
ob der Evangelist Lukas wohl recht haben darf …?
Wir erfahren von Lukas zunächst die Einzelheiten über die Geburt Johannes des Täufers als dem Vorläufer Jesu [Lc 1, 5ff]. Johannes’ Vater ist der Priester Zacharias [Lc 1, 8-11], selbst also aus der Familie Aarons stammend, der mit Elisabeth verehelicht ist, ebenfalls eine der Töchter Aarons und daher ihrerseits Tochter eines jerusalemer Priesters.
Elisabeth wird, nach Gabriels Ankündigung an Zacharias [Lc 1, 12.19.24], schwanger und ein halbes Jahr später tritt der gleiche Verkündigungsengel an die Gottesmutter heran [Lc 1, 26ff]. Durch diesen erfährt Maria von ihrer Empfängnis [Lc 1, 31] und von der ein halbes Jahr zuvor eingetretenen Schwangerschaft der als steril geltenden Mutter des Täufers [Lc 1, 36].
Gabriel selbst spricht dabei sogar ausdrücklich von den zwischen Elisabeth und Maria bestehenden verwandtschaftlichen Beziehungen [Lc 1, 36: ελισαβετ η συγγενης σου – Elisabeth cognata tua]; er spricht von Elisabeth als einer cognata der Gottesmutter.
War Maria also – sofern Gabriel denn recht behalten darf – eine Cognatin Marias, waren die beiden Frauen über den Mannesstamm miteinander blutsverwandt. Elisabeth gehört aber über den Mannesstamm der Familie Aarons an. Damit muß auch die Gottesmutter über die männliche aus der Familie der Aaroniten abstammen, denn eine Blutsverwandtschaft nur über die weibliche Linie wäre ein Agnatenverhältnis [Elisabeth agnata tua].
Damit war die Gottesmutter auch eine der Töchter Aarons…
Redaktion benachrichtigen
#211   r.ruhrgebietler   19:36:38 | Donnerstag, 12. März 2009
@antipacelli – ein weiteres
lesen Sie die Apstelgeschichte – bei Paulus… soweit ich mich erinnere, da gerade keine Bibel zur Hand. Dort erhält der Apostel die Vision was rein oder unrein ist. Und das scheint sehr unabhängig vom derzeitigen Papst zu sein.
Es steht Ihnen aber frei anderes zu glauben und zu verbreiten. Ich gewinne oder verliere nichts durch Ihre persönliche Ansicht. Nur bitte ich Sie, Ihre Ansicht auch ganz klar als solche zu deklarieren.
Übrigens: Jesus spricht auch von den Schafen einer anderen Herde zu der Er noch muss.
Würde mich freuen, wenn Sie ein wenig die Bibel in dieser Richtung sichten würden. Es läßt ssich mit Sicherheit ein gemeinsames Veständnis über Jesus und seiner Abstammung finden.
Redaktion benachrichtigen
#210   Sefirot   19:22:41 | Donnerstag, 12. März 2009
Solenne Morgengabe
„Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“
Bei dieser solennen Morgengabe kann der Geist wehen, wo und wie er will…!
Redaktion benachrichtigen
#209   Aloah   17:08:06 | Donnerstag, 12. März 2009
@Antipacelli: Der ruhrgebietler hat Recht!
Bei ihrer Gründung war die Kirche gänzlich jüdisch. Die aller ersten Mitglieder der Kirche – und zwar alle – waren Juden: Die Apostel, die Jünger, und das Zentrum und Herz der Kirche, die selige Jungfrau Maria.
Während seines Lebens und öffentlichen Wirkens Jesus wiederholt gesagt, dass das von ihm gebrachte Heil, zumindest Anfang, vorzugsweise den Juden galt. Als er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft zu verkünden, erfahren wir, dass ihr die Evangelisierung auf die Juden beschränkte (Matthäus 10,1-7).
Bei einem weiteren Anlass, als sich ein Nichtjude Jesus nähert und um Heilung bittet, erklärte dieser erneut in klaren Worten, dass seine Sendung nur den Juden gilt (Matthäus 15,21-24).
Redaktion benachrichtigen
#208   Antipacelli †   16:57:58 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler: Selbst kreuz.net attestierte den V2-Scheinbischöfen Nazimethoden, wenn es um die
Stigmatisierung und Verfolgung rechtgläubiger Katholiken geht.
Warum sollte das bei Ihnen anders sein? Ihr verbissenes, von dem rassistischen Geist der Halachajuden nur so strotzende Verteidigung des Ratzingerdogmas „Jesus war Jude, seine Mutter und Jünger waren alles Juden“ – das mich irgendwie an das Superdogma „Holocaust“ erinnert – spricht doch für sich! :-S :-@
Redaktion benachrichtigen
#207   Claus Klain   16:49:00 | Donnerstag, 12. März 2009
SignumSalutis und seine Parallelen
…„Beiden ging es um den Glauben, der eine rief „Bibel!“, der andere „Tradition!“. Und sie glaubten, ein Kriterium gefunden haben, dass über der real existierenden Kirche und ihrem Lehramt steht. Und sich legitimiert, dann gegen das real existierende Papstum zu wenden, auch wenn dies bei den Piusbrüdern mit der Treue zum „ewigen Rom“ kaschiert wird, da wird Luther deutlicher, der dann den Papst zum Antichristen erklärt.
Aber weise mir mal einer nach, dass diese Parallelen nicht offensichtlich sind:“…
Im Gegensatz zu Martin Luther hat Erzbischof Marcel Lefebvre den Glauben der Kirche nicht beschädigt.
Was Lefebvre im Zweiten Vatcanischen Konzil aber als schädlich für den Glauben erkannte war: die Aufgabe der Tradition, ihr Regulativ, seine Orientierung – an einigen Stellen, um Glauben des Katholiken auch für die Zukunft zu sichern. Wer es zuerst augesprochen hat weiß ich nicht… aber die Feststellung in 2009: Der Glaube verdunstet… ist richtig beobachtet!
Eine Parallele?, sieht anders aus! Und ihre Intention, sie zu zeichnen und Ergebnis? … Da würde einjeder Protestant protestieren… in der Geometrie kann optische Täuschung gelegentlich auch vorkommen.
Redaktion benachrichtigen
#206   r.ruhrgebietler   16:16:19 | Donnerstag, 12. März 2009
@antipac(elli) – ticken Sie noch richtig?
In Glaubensfragen auf dem Holzweg, Argumentativ eine Niete und jetzt diese Nummer? Jeder, der meine Postings liest wird sich sehr schnell von genau dem Gegenteil überzeugen können.
Aber was ist von einem (verkappten?) V-II Anhänger anders zu erwarten. Behalten Sie Ihre braune Brühe für sich!
Redaktion benachrichtigen
#205   Antipacelli †   14:37:30 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler: Danke, wenn Sie sich hier als das outen, was Sie sind!
Ein unverbesserlicher, menschenverachtender Rassist! :-[ :-@
Redaktion benachrichtigen
#204   r.ruhrgebietler   14:27:47 | Donnerstag, 12. März 2009
@Antipacelli – wer nicht hören will
der kann mir wie in Ihrem Fall einfach den Buckel ‘runterrutschen!
In Ihrem Fall gilt: nicht alles was auf der Kuhwiese liegt ist Pizza…
Versuchen Sie Ihren Schwachsinn hier weiter auszubreiten – vielleicht findet sie eine Seele, die Ihre Gestammel noch kommentieren möchte. Versuchen Sie auch gar nicht sich zu verändern. Sie sind so natürlich. So schlicht. Nur, vom heruntergucken bekomme ich immer Nackenschmerzen und Brechreiz. ^-^
Redaktion benachrichtigen
#203   Domenico Tuttisanti   14:25:25 | Donnerstag, 12. März 2009
„dass es um Qualität und nicht um Quantität geht“
Es gibt einen Moment der Unterschreitung von Quantitäten, wo dann nach den Qualitäten gar nicht mehr gefragt werden muss, weil diese Frage belanglos wird.
Redaktion benachrichtigen
#202   aufrechterkatholik   14:09:28 | Donnerstag, 12. März 2009
Tutt-si Sie schon wieder
Nana, Schätzchen, Ihr Vergleich mit dem Bistum Mainz entbehrt einer gewissen hermeneutischen Schärfe, hat doch unser geliebeter Hl. Vater davon gesprochen, dass es um Qualität und nicht um Quantität geht. Unbeschadet dessen geschieht unserem geliebten Hl. Vater doch derselbe Fehler. Hätte er nicht wie Abraham im Blick auf Sodom sagen müssen, dass selbst einer dieser armen Piusgeschöpfte seiner mildreichen Hand bedurft hätte, um ihn zurückzuführen in den keuschen Schoß der Hl. Mutter Kirche? Und, haben Sie endlich einen Piusbruder gefunden, der Sie ob der hier gegen Sie erhobenen Pöbeleien an seiner Bust tröstet? Na, wie ist es? Seien Sie gegrüßt mit einem absolut frei vom semitischen Einflüssen, herzlichem Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#201   Antipacelli †   13:33:01 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler: Selten so gelacht…
…was den angeblichen IQ von 159 betrifft…! :-D
ich verwies auf Bibelstellen, die sie nicht gelten lassen wollen
Die lies ich doch nicht gelten, weil ich grundsätzlich etwas gegen den Schriftbeweis hätte. Ich lies sie nicht gelten, weil sie keinen Beweis darstellen! :-@
ad 2.: Weder der Stammbaum bei Matthäus noch der bei Lukas (die sich im übrigen widersprechen) beweist eine Zugehörigkeit Jesu zum Stamm Juda. Allenfalls die seines Pflegevaters Jesu, die aber nach heutigen „jüdischen“ Maßstäben ohnehin unerheblich ist für die Frage, ob jemand „Jude“ ist oder nicht!
Wenn Jesus selbst nichts einwendet, wenn er „Sohn Davids“ genannt wird, dann hauptsächlich deshalb, weil dies einer der Titel für den Messias war. Im Übrigen sollte Ihnen die Stelle bekannt sein, wo Jesus das (David als Verfasser zugeschriebene) Psalmwort „es spricht der Herr zu meinem Herrn“ dahingehend auslegt, dass er sich als einen der beiden Herren, dessen Existenz natürlich-irdische Kategorien wie „Jude“ und dergleichen weit übersteigt, ansieht! :-@
Redaktion benachrichtigen
#200   Domenico Tuttisanti   13:16:26 | Donnerstag, 12. März 2009
Das sollte man in der Tat bedenken:
„Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“
Zum Vergleich: Das Bistum Mainz zählt über 780 000 Katholiken! (Das liegt also weit über der für die FSSPX angesetzten Zahl -Quelle: wiki- von ca. 600 000.)
Das Bistum Mainz zählt aber nur ganze 31 Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiten!
„An den Früchten sollt ihr sie erkennen!“ – Der eklatante Mangel an Berufungen, wie sie der Liberal-Katholizismus seit Jahrzehnten aufweist, deutet nicht mehr auf eine glaubwürdige und ansteckende Form von Christentum!
Redaktion benachrichtigen
#199   r.ruhrgebietler   13:13:34 | Donnerstag, 12. März 2009
@Antipacelli – Sie haben Unrecht! (wie bislang üblich)
von neutralen Stellen mehrfach gemessen liegt mein IQ bei 159. Das aber nur am Rande.
Ihre Pmpigkeit können Sie zugunsten sachlicher Argument sich schenken – Sie wissen doch was das ist, oder?
1. Weisen Sie mir bitte nach, dass ich die Heilige Schrift als Beweismittel für theologische oder historische Tatsachen ablehne!
Haben Sie – ich verwies auf Bibelstellen, die sie nicht gelten lassen wollen.
2. Sie konnten bis dato keinen Beweis aus der Heiligen Schrift liefern, dass Jesus – seiner Menschheit nach – „Jude“, d.h. Angehöriger des Stammes Juda, gewesen sein soll.
Postings lesen sollten Sie! Ich habe Ihnen Lk empfohlen.
Sie haben immer noch den Beweis angetreten warum Jesus anderer Abstammung ist als jüdischer. Wir warten immer noch auf Ihren Auftritt!
Redaktion benachrichtigen
#198   HaAcher   12:56:12 | Donnerstag, 12. März 2009
@Antipacelli
:-D :-D :-D Danke, das werte ich als weiße Fahne!
Keine Gegenargumente, was? :-D :-D :-D
Dass ich „Jude“, „Hebräer“ und „Israelit“ in Deinem Sprachgebrauch nicht unterscheiden kann, glaub ich auch! Aber ich werde mich nicht wegen Dir in den Anton-Schmid >:) -Sonderdialekt für verquere Judenhass-Tiraden einarbeiten; ich denke das verstehst Du…! Für was auch!?! Ist doch eigentlich unbrauchbarer, propositionsloser Wortmüll.
Ansonsten, glaub mir, ich hab genug Selbsterfahung und Selbstreflexion, um ziemlich gut zu wissen, was ein Jude, Hebräer und Israelit ist. So long…
Ich bet für Dich!
(z.B. Ps 129,5: Beschämt zurückweichen sollen, die Zion hassen. Sie sollen werden wie Gras auf den Dächern,das verdorrt bevor man es ausreißen kann…“
Ps 125,5: shalom al-yisrael!)
Redaktion benachrichtigen
#197   Sefirot   12:45:19 | Donnerstag, 12. März 2009
Heuschrecken-Globalisierung
„Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“ Benedikt XVI. redet den Bischöfen ins Gewissen.
… oder soll mit dieser Gewissensrede die Heuschrecken-Globalisierung in der Kirche nachgeholt werden…?
Nach dem Motto: Alles ist gerade recht, wenn es nur der heiligen Kirche gehört…
Redaktion benachrichtigen
#196   Antipacelli †   12:43:28 | Donnerstag, 12. März 2009
@HaAcher: Mit kranken Typen wie Ihnen, die nicht einmal zwischen „Jude“, „Hebräer“ und „Israelit“
unterscheiden können (oder wollen?!), diskutiere ich grundsätzlich nicht! :-P :-@
Redaktion benachrichtigen
#195   HaAcher   12:37:45 | Donnerstag, 12. März 2009
@Antipacelli: Sind Sie neidisch auf den Ruhrgebietler mit seinem IQ!?!
War Jesus Jude? Natürlich:
Lies Lk 2,21-40: Maria bringt das in Lev 12 vorgeschriebene Reinigungsopfer im Tempel dar, das Sie nur darbringen muss, wenn sie selbst Jüdin ist (und das auch nur von einer Jüdin überhaupt akzeptiert wird – vgl. bQid). Also scheint Maria Jüdin zu sein; damit ist auch ihr Sohn, der Jahre später, „wie er es gewohnt war“[!!!] (Lk 4,16) am Shabbat in der Synagoge sitzt, ein Jude, „von einer (jüd.) Frau geboren und dem Gesetz unterstellt“ (Gal 4,4).
Außerdem setzt Petrus in Apg 2,29-35 sogar voraus, dass Jesus von David abstammt, sonst funktioniert der dort geführte Schriftbeweis des Petrus nicht, der die Erhöhung Christi als Erfülllung der Natansverheißung an David deutet.
Der Stammbaum Jesu in Mt 1 ist nur dann kein Indiz für eine jüdische Abstammung Jesu, wenn man ihn seh beschränkt auslegt… Auch wenn Jesus (über Josef) nicht (biologisch) von den genannten Personen abstammt, macht die ganze Aufzählung nur Sinn, wenn Jesus in diese Tradition eingeordnet werden soll, d.h für Matthäus ist Jesus Jude, biolog. und „geistl.“ Nachfahre Davids und Abrahams (Mt 1,1).
Also, Uliliein, gibs einfach zu, ein Germane wie du hätt lieber nen Germanen als Heiland. In dem Fall empfehle ich Konsequenz und Aufrichtigkeit: Bete zu Wotan und Freya, opfere Schafe und halt einfach dein M***. By the way, fellow, Deine Rechnung mit den wenigen Juden in Palästina und der Wahrscheinlichkeit usw. ist getürkte Scheiße, ich hoff, das ist dir selbst klar!?!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann Benedikt XVI.Sehr versteckte Anspielung Benedikt XVI.Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang Benedikt XVI.Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute Benedikt XVI.Tanz der Dinosaurier Benedikt XVI.Kein Wort über Gaskammern Benedikt XVI.Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt Benedikt XVI.Reaktionärer Papst Kardinal SiriEin Messer in der Hand Benedikt XVI.Länger im Amt? Benedikt XVI.Das Faß ist wieder einmal übergelaufen Benedikt XVI.Abgeblitzte Altgläubige Alte MesseViele Gläubige bei den Gottesdiensten Benedikt XVI.Bestürzende Aussagen Benedikt XVI.Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net