„Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
„Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“ Benedikt XVI. redet den Bischöfen ins Gewissen.
Benedikt XVI. bei der heutigen Generalaudienz
(kreuz.net, Vatikan) Am 10. März schrieb Papst Benedikt XVI. einen Brief an den Weltepiskopat. Der Pressesaal
des Vatikan wird den Text morgen veröffentlichen.
Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen erhielten
das Schreiben bereits heute.
Aufgrund einer gezielten Indiskretion hat die deutsche Zeitung ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’ den Brief bereits im Wortlaut publiziert.
Benedikt XVI. spricht in dem Schreiben
über die Angemessenheit der Aufhebung der Exkommunikation gegen die vier Lefebvre-Bischöfe:
„Verschiedene
Gruppierungen beschuldigten den Papst ganz offen, hinter das Konzil zurückgehen zu wollen. Eine Lawine
von Protesten setzte sich in Bewegung, deren Bitterkeit Verletzungen sichtbar machte, die über den Augenblick
hinausreichen.“
Benedikt XVI. spricht von zwei angeblich „unvorhersehbaren
Pannen“ im Vatikan.
Zunächst sei die Aufhebung der Exkommunikation von „dem Fall Williamson“ überlagert
worden:
„Der leise Gestus der Barmherzigkeit gegenüber vier gültig, aber nicht rechtmäßig geweihten
Bischöfen erschien plötzlich als etwas ganz anderes: als Absage an die christlich-jüdische Versöhnung,
als Rücknahme dessen, was das Konzil in dieser Sache zum Weg der Kirche erklärt hat.“
Aus einer Einladung
zur Versöhnung mit einer „sich abspaltenden kirchlichen Gruppe“ sei das Umgekehrte geworden: ein scheinbarer
Rückweg hinter alle Schritte der Versöhnung von Christen und Juden.
Benedikt XVI. bedauert zutiefst,
daß der Friede zwischen Christen und Juden sowie innerhalb der Kirche für einen Augenblick gestört
worden sei.
„Betrübt hat mich, daß auch Katholiken, die es eigentlich besser wissen konnten, mit sprungbereiter
Feindseligkeit glaubten, auf mich einschlagen zu müssen.“
Keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche
Als zweite Panne bedauert der Papst, daß Grenze und Reichweite der Aufhebung der Exkommunikation nicht
klar genug dargestellt worden seien.
Die Kirche bestrafe unerlaubte Bischofsweihen mit der härtesten
Strafe, der Exkommunikation. Sie soll zu Reue und in die Einheit zurückführen.
Benedikt XVI.
Manchmal
hat man den Eindruck, daß unsere Gesellschaft wenigstens eine Gruppe benötigt, der gegenüber es keine
Toleranz zu geben braucht; auf die man ruhig mit Haß losgehen darf. Und wer sie anzurühren wagte – in
diesem Fall der Papst –, ging auch selber des Rechts auf Toleranz verlustig und durfte ohne Scheu und
Zurückhaltung ebenfalls mit Haß bedacht werden.
Zwanzig Jahre nach den Bischofsweihen von Erzbischof
Marcel Lefebvre sei dieses Ziel noch immer nicht erreicht worden – bedauert der Papst:
„Die Rücknahme
der Exkommunikation dient dem gleichen Ziel wie die Strafe selber – noch einmal die vier Bischöfe zur
Rückkehr einzuladen.“
Die Piusbruderschaft habe keinen kanonischen Status in der Kirche, bis doktrinelle
Fragen geklärt seien – erklärt der Heilige Vater.
Bis dahin übten ihre Amtsträger, auch wenn sie
von der Kirchenstrafe frei sind, in der Kirche keine Ämter rechtmäßig aus.
‘Ecclesia Dei’ mit Glaubenskongregation
verbinden
Benedikt XVI. gab ferner bekannt, daß er die Päpstliche Kommission ‘Ecclesia Dei’ mit der
Glaubenskongregation verbinden will.
‘Ecclesia Dei’ kümmert sich seit 1988 um „jene Gemeinschaften und
Personen, die von der Bruderschaft Pius’ X. oder ähnlichen Gruppierungen kommend in die volle Gemeinschaft
mit dem Papst zurückkehren wollen“.
Mit der Verbindung zur Glaubenskongregation will der Papst zeigen,
daß die jetzt zu behandelnden Probleme vor allem die Annahme des Zweiten Vatikanischen Konzils und des
nachkonziliaren Lehramts der Päpste betreffen:
„Man kann die Lehrautorität der Kirche nicht im Jahr
1962 einfrieren – das muß der Bruderschaft ganz klar sein.
Aber manchen von denen, die sich als große
Verteidiger des Konzils hervortun, muß auch in Erinnerung gerufen werden, daß das Zweite Vaticanum die
ganze Lehrgeschichte der Kirche in sich trägt.“
Wer dem Zweiten Vatikanum gehorchen wolle, müsse den
Glauben der Jahrhunderte annehmen. Er dürfe die Wurzeln nicht abschneiden, von denen der Baum lebt.
Der Glaube droht in weiten Teilen der Welt zu verlöschen
Als nächstes fragt der Papst, ob die Aufhebung
der Exkommunikation wirklich notwendig gewesen sei: „Gibt es nicht sehr viel Wichtigeres?“
Die Antwort:
„In unserer Zeit, in der der Glaube in weiten Teilen der Welt zu verlöschen droht wie eine Flamme, die
keine Nahrung mehr findet, ist die allererste Priorität, Gott gegenwärtig zu machen in dieser Welt und
den Menschen den Zugang zu Gott zu öffnen.
Nicht zu irgendeinem Gott, sondern zu dem Gott, der am Sinai
gesprochen hat; zu dem Gott, dessen Gesicht wir in der Liebe bis zum Ende (Joh 13, 1) – im gekreuzigten
und auferstandenen Jesus Christus erkennen.
Das eigentliche Problem unserer geschichtlicher Stunde ist,
daß Gott aus dem Horizont der Menschen verschwindet und daß mit dem Erlöschen des von Gott kommenden
Lichts in die Menschheit Orientierungslosigkeit hereinbricht, deren zerstörerische Wirkungen wir immer
mehr zu sehen bekommen.
Besonders die Priester liegen ihm am Herzen
Der Papst nimmt zur Kenntnis, daß
seine leise Gebärde einer hingehaltenen Hand zu einem großen Lärm und zum Gegenteil von Versöhnung
geworden ist.
Gleichzeitig erklärt er: „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es
491 Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164
Schwestern gibt?
Sollen wir sie wirklich beruhigt von der Kirche wegtreiben lassen?“
Benedikt XVI. denkt
an die 491 Priester:
„Das Geflecht ihrer Motivationen können wir nicht kennen.
Aber ich denke, daß
sie sich nicht für das Priestertum entschieden hätten, wenn nicht neben manchem Schiefen oder Kranken
die Liebe zu Christus da gewesen wäre und der Wille, ihn und mit ihm den lebendigen Gott zu verkünden.
Sollen wir sie einfach als Vertreter einer radikalen Randgruppe aus der Suche nach Versöhnung und Einheit
ausschalten? Was wird dann werden?
Gewiß, wir haben seit langem und wieder beim gegebenen Anlaß viele
Mißtöne von Vertretern dieser Gemeinschaft gehört – Hochmut und Besserwisserei, Fixierung in Einseitigkeiten
hinein und so weiter.
Dabei muß ich der Wahrheit wegen anfügen, daß ich auch eine Reihe bewegender
Zeugnisse der Dankbarkeit empfangen habe, in denen eine Öffnung der Herzen spürbar wurde.“
Der Papst
hat den Eindruck, „daß unsere Gesellschaft wenigstens eine Gruppe benötigt, der gegenüber es keine
Toleranz zu geben braucht; auf die man ruhig mit Haß losgehen darf. Und wer sie anzurühren wagte – in
diesem Fall der Papst –, ging auch selber des Rechts auf Toleranz verlustig und durfte ohne Scheu und
Zurückhaltung ebenfalls mit Haß bedacht werden.“
Abschließend dankt der Papst den vielen Bischöfen,
die ihm Zeichen des Vertrauens und der Zuneigung, vor allem aber ihr Gebet geschenkt haben.
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293 Lesermeinungen
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Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott Nie liegt der Mensch sicherer
in Ketten,als wenn er denkt er wäre frei.
@r.ruhrgebietler: @zölibat ist eine abgestürzte theologische Existenz. Ein windiger verblendeter Kirchenhasser.
Im Grunde eine traurige Erscheinung! Möchte, kann aber nicht, abzulesen an seiner geistigen Schwäche
die ohnehin schon kollabiert ist.
@zölibat – was soll das denn? Wen interessiert eine im Glauben irrende, die vermutlich nie etwas von
Jesus Christus gehört hat. Die vom Heil des einzigen Sohnes Gottes noch nie etwas gehört hat und deshalb
ganz besonders der Mission der hlg. rkK bedarf? Ih vermute, das „Amma“ das Produkt der Sünde ist. SIE
kann nichts dafür. Bei ihnen werde ich das Gefühl nie los, daß sie opponieren des opponierens wegen.
Keusche Galatea***** Möchten Sie sich einmal die Hilforganisationen der hinduistischen Wandernonne Amma
zu Gemüte führen. Es sind die Folgen eines freiwilligen sinnvollen Zölibats auf dem Wege der Barmherzigkeit
zu allen Menschen. Bei Google Amma eintippen.
@Galatea: Sonntag, 15. März 2009 22:38 haben Sie geschrieben: Falls Sie moslemische, hinduistische, buddhistische,
schamanische, indianische, heidnische, mosaische oder andere Hilfsoganisationen ausmachen können, die
sich um andere Menschen außer ihre Brüder im Glauben kümmern, dann bitte ich um Mitteilung. Ich habe
Ihnen zu den „mosaischen“ Hilfsorganisationen für Nichtjuden, insbesondere für Muslime, ausführlich
geantwortet. Zumindest war Ihre süffisante Bemerkung in Bezug auf die Juden unangebracht. Jetzt schreiben
Sie mir:“.., es ging, Sie wissen es wohl, in meiner Zuschrift um etwas anderes.“ Nein, ganz und gar nicht.
Sie haben indirekt den Juden unterstellt, sie kennten keine Nächstenliebe gegenüber Nichtjuden. Und
das ist in Bezug auf das Judentum nun einmal falsch. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Lev. 19),
„Du sollst den Fremdling (den Nichtjuden) lieben wie dich selbst“ (Lev. 19 und Dt. 27), „Wenn dein Feind
hungrig ist, so gib ihm zu essen, und wenn er durstig ist, so gib ihm zu trinken, damit bringst du ihn
dazu, sich zu ändern“ (Sprichwörter 25,21). Auch die Wohltätigkeit (hebräisch: Zeddaka) gegenüber
Nichtjuden ist eine zentrale Forderung an jeden Juden. Dazu heißt es im Talmud: „Man versorge die Armen
aus den Völkern (die Nichtjuden) mitsamt der Armen Israels, und man besuche die Kranken derer aus den
Völkern mitsamt den Kranken Israels, und man begrabe die Toten aus deren Völkern mitsamt den Toten Israels,
des Friedens wegen“ (Gittin 61a)
Sehr geehrter Herr Leblhuber, auch wenn Sie noch so brüllen: es ging, Sie wissen es wohl, in meiner Zuschrift
um etwas anderes. Sehr geehrte Frau Regina1961: das zumindest werde ich über mich nie lesen müssen. –
Damen halt.
@caritatem: Entscheidung gefallen… Kloster … DANN müsste man aber den Schriftzug überarbeiten („katholische
nachrichten“). Aber das haben andere auch schon vor mir bemerkt. Naja, katholisch gemeinte Nachrichten
etwa oder „Kloster Sonnentanz“ fände ich dem Namen nach schön. Aber schön muss so ein Kloster ja nicht
sein. Vielleicht etwas, was dem Threadtitel ähnlich wäre, aber dann wäre das ein buddhistisches Kloster.
Ach… egal. Der hl.Vater würde unser neues Kloster sofort anerkennen,weil es zukunftsorientiert ist…
und bestimmt jede Menge nette Leute… Wieviele Mitglieder haben wir? Wieviele davon leisten Arbeit? Der
Leitspruch, das gebe ich zu, würde dem heiligen Vater wohl gefallen, weil er benediktinisch wäre, also
„Ora et Labora“. De facto ist es ja auch so. Moderne Kloster sind eben so. Aber wann wird gemeinsam gebetet?
Wann steht man gemeinsam auf? Das alles macht das Klosterleben recht unterschiedlich zu einer nonlinearen
Internetkommune. Aber wer weiß, was sich da noch alles entwickelt. Immerhin ist der Sitz ja in Amerika
und da sind die Mormonen heimisch.
@Petertrix Enderfers Ach, daß ist nicht der Rede wert. Da ist der „Schalom“ alias „zölibat“. Der hätte
Ihr Patient werden können weil bei dem irgendetwas im Oberstübchen nicht ganz glatt läuft. Aber gut,
Sie sind ja kein Arzt. Wie auch immer, jedenfalls lässt sich dieser Schalom ab und zu mal so einen Unsinn
einfallen. Es handelt sich also um ein rein fiktives Kloster.
Kloster Nein, ich bin kein Mediziner, aber danke für das Angebot ! Wenn ich nun offenbar auf dieser Insel
festsitze, eine Frage: Was ist das für eine Idee mit dem Kloster, von dem ab und zu die Rede ist?
@Petertrix Enderfers So ist es. Einmal kreuz.net, immer kreuz.net! Also was ist jetzt mit der Patientenkartei?
Wollen Sie, daß ich Ihnen eine erstelle oder möchten Sie selbst heraus finden, wer hier dringend Ihre
Hilfe benötigt? Oder sind Sie gar nicht Dr. der Medizin?
Also,… … ist jetzt etwa die Kunstmalerin auch in der Wanne? Das darf doch wohl nicht wahr sein,
da kann ich ja Pickel kriegen. Diese Person ist unerträglich. Heute schleimt sie, morgen ist sie stutenbissig,
übermorgen schickt sie Selbstmordkommandos. Ab, raus mit der. Regina
@Galatea: Dann kopier ich dir jetzt einmal jenes Posting herein, dass ich an dich zuletzt geschickt geschickt
habe. Die Antwort steht immer noch aus! @Galatea: Nur weil du etwas nicht weißt, heißt das nicht, dass
es nicht existiert! Seit Jahrzehnten leistet Israel humanitäre Hilfe in mehr als 140 Ländern, selbst
in solchen, die keine diplomatischen Beziehungen mit Israel unterhalten… www.mfa.gov.il/…V+-+the+Israel+F.htm
Muslimische Flüchtlinge aus Darfur, die den Beschuss der ägypt. Grenzwachen überlebten, werden in Israel
aufgenommen. Durch die Ausbildung und bereitstellung von Technologie unterstützt MASHAV (Initiative des
Außenministeriums) andere Länder bei ihren Bemühungen, Hunger, Krankheiten und Armut weltweit zu bekämpfen,
um so die Lebensqualität zu verbessern. Die Projekte von MASHAV umfassen: Umweltfreundliche Landwirtschaft
und Sicherstellung der Ernährung, Ausbildung für Mediziner in Krisensituationen, Erziehung, die Stärkung
der Position von Frauen und humanitäre Hilfe jedweder Art. Auch und besonders für islamische Länder.
Daneben gibt es unzählige private Organisationen, wie zB. SACH, die bevorzugt Kinder aus islamischen
Ländern medizinisch betreuen. Die Kontakte gehen über Jordanien. www.saveachildsheart.org/46-en/Sach.aspx
Ganz zu schweigen von den vielen privaten jüdischen Organisationen, außerhalb von Israel, die sich weltweit
engagieren und das für NICHTJUDEN! Humanitäres Engagement, auch für Nichtjuden, ist für Juden Pflicht!
Aber wie ich dich kenne, wirst du nichts dazulernen wollen.
Entscheidung gefallen… Kloster !!!!!!!!!!! Aber ein bißchen irre darf man schon sein und lachen muß
auch erlaubt sein… Der hl.Vater würde unser neues Kloster sofort anerkennen,weil es zukunftsorientiert
ist… und bestimmt jede Menge nette Leute…
O lieber caritatem, „unser Leben sei ein Fest“ nicht mehr lange, dann begegnet Mater Generaloberin Galatea
in sprunghafter Frömmigkeit unserer Oberin. Ducken wir uns, wenn sich beide flagellieren. Kunstmaler
riegeln Sie das Klösterchen ab. Wenn das unsere Wohltäter sehen. In einer Stunde weiß es die ganze
Dözese.
@Petertrix Enderfers Ach kommen Sie. Bleiben Sie hier. Falls Sie Dr. der Medizin sind, hätten Sie hier
geradezu ein Eldorado an Betätigungsfeld. Ich erstelle Ihnen auch kostenfrei eine Patientenkartei.
@Beatrix: Wo Sie nun schon einmal zur Beatrix mutiert wurden, könnten Sie ja auch Beatrix bleiben. Gegen
diese mieselsüchtige Sektiererbande wird jede Verstärkung gebraucht.
Sehr geehrter Herr Leblhuber, lange genug habe ich hier mit Ihnen zu tun. Frage: wann werde ich das erste
Mal eine sachliche, nicht gespickt von Animositäten, nur einfach ein Meinungskundgebung von Ihnen lesen
können, und zwar, selbst dann, wenn Ihr Gegenüber anderer Meinung ist? Vollkommen entfernen Sie sich
von jeder zivilisierten Diskussion mit Ihrer letzten Zuschrift. Da hilft auch kein: Galatea! Sie sind
Antisemitin! Weil!…u.s.w. Ich kann mich nicht im mindesten erinnern, jemals eine Diskussion mit Ihnen
geführt zu haben, die nicht von Ihren Animositäten beherrscht wurde. Das tut mir leid; es ist aber so.
Liebe Beatrix Sehen Sie,sobald ich an Sie schreibe,kommt mir das Lachen wieder. Ich nenne Ihnen einen
Grund: Wenn Sie uns alle richtig kennen gelernt haben,werden Sie uns mögen und möchten nicht raus hier.
Oh,gibt noch ein Grund Man darf hier SEIN
Reaktionen @ Mrs. Cologne: Ja, witzig ist es auch :) Aber noch mehr nervt es mich… @ Eva: Die holländische
Königin ist bestimmt ganz nett, aber ihren Namen möchte ich dennoch nicht… :) @ caritatem: Nennen
Sie mir einen Grund zu bleiben! ;) @ Schalom: Sie glauben, ich sei Elijahu? Sie können doch ganz einfach
sehen, daß mein Account schon jahrealt ist. Glauben Sie, das sei Elijahus Jokeraccount für Ostern –
jahrelang in der Hinterhand gehalten??? :D :D :D
Mrs.Cologne, du bist wirklich nicht die Hellste. Ich krieg mich nicht mehr ein! Sie sind hier echt die
Krönung allen Wahnsinns! Kommen hier an, mit einer story, mit der Sie nicht einmal bei der Bild Zeitung
eine Chance hätten, geben Sich als Doktor aus und stellen schließlich fest, daß Sie sich in einem rechtsfreien
Irrenhaus befinden. Unter Dr. Peter Enderfers im Strang „Neues v. Konzilsfrühling“ steht am 10.2.06 um
23:55 ein Text (im Cache abrufbar) 209.85.129.132/search?q=cache:nW5Zhz… der jetzt unter „Beatrix“ erscheint! www.kreuz.net/…ader.632-page.2.html Und dieses Irrenhaus betreut und versorgt Schwachsinnige, wie dich!
Dagegen ist die Bildzeitung nachgerade ein Hort der Intelligenzler. Aber vielleicht wirst du demnächst
zur Posterin „Hirnblondi“! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#266 Kunstmaler † 22:17:02 | Montag, 16. März 2009
Galatea Jetzt reicht es aber – Sagen Sie was erlauben Sie sich eigentlich hier – mich so durch den Dreck
zu ziehen. Ich hab es nicht notwendig, hier User auszuhorchen. Kapiert. Und jetzt gehen Sie beichten,
aber dalli. Eine Pin an Sie ist übrigens unterwegs und schon längst angekommen. Was soll das eigentlich?
Ist das Ihre Form der Nächstenliebe – Leute zu beschuldigen. Ihrer Meinung nach, darf man sich also nicht
mal nett mit seinen Widerparts unterhalten? Immer streiten – wieso? Jeder kennt mittlerweile eh die Meinung
des anderen.
Ehrwürdige Mater Generaloberin hat unseren Pförtner sehr ernsthaft belehrt Frater Kunstmaler porträitieren
sich doch Mater Galatea als die Heilige Scholastica für unser barockes Treppenhaus. Der Konvent wirds
Ihnen danken.
Mutter Oberin Was haben Sie in Liebe und Demut über meine Person zu äußern ? Ich höre… Treffen wir
uns im Kapitelsaal zum öffentlichen Schuldbekenntnis…
#258 Kunstmaler † 21:57:57 | Montag, 16. März 2009
Schöne Eva, blubber – ich hab’glaubt, ich komm nimmer raus. Das dauert ja toll lange, bei euch, wenn
man eure Wannentüre öffnet. Ach bei uns is halt ein bisserl kühler und immer dieser Weihrauch. Wir
haben oft Nebel hier. Aber den habts in der dampfenden Wanne ja auch.
Sie sind aber leutselig heute, Frau Kunstmaler. Sie kennen auch nur Freund oder Feind. – ein interessanter
Satz. Ich kenne nicht „nur“ Freund oder Feind. Ich erkenne oder anerkenne Loyalität, Treue und auch Anstand.
Wenn ich Ihnen persönlich und auf Ihren Wunsch gesendete, wenn auch spärliche, Informationen über mich
aus dem Munde eines Gollums namens caritatem öffentlich lesen muss, Frau oder auch Herr Kunstmaler, dann
werden Sie verstehen, dass dies vielleicht für Sie erfolgreich, für mich aber eine recht aufschlussreiche
Erfahrung mit der Diskretion und der Aufrichtigkeit meiner Gegenüber ist. Auch dann, wenn Sie – nur –
virtuelle Gesprächspartner sind. Trotzdem Menschen. Sie kennen auch nur Freund oder Feind. Das gilt auch
für Sie. Kein Schlampenkrakeelen, nein, Modestia führt Ihre Schreibhand.
Herr Dr.Peter aka Beatrix… Bitte hören Sie auf,ich kann wirklich nicht mehr. Das war der Knaller des
Abends… Bleiben Sie bei uns.Ist doch lustig mit uns ! Sie kommen hier eh nicht raus…
#253 Kunstmaler † 21:54:16 | Montag, 16. März 2009
ach Schalom, Schalom wie niedlich Sie doch sind – immer so viel fragen und fragen. Ne, so interessant
bin ich nicht. Albert Camus: Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.
:(3
Kunstmaler, malen Sie dann im Klösterchen auch orthodoxe Ikonen? Meine Schlichtheit durfte im Kloster
der Danieliden 1994 und 1996 auch beim Ikonenmalen verweilen. Der Meister war sehr sehr streng, lobte
aber meine Farben. Meistens war ich Bergsteigen. Die Stiile ist wunderbar. Frage: Wohnen S in Nürnberg? –
Müssen Sie mir nicht verraten. Nur wenn Sie möchten.
@ Mrs. Cologne Was für eine „Story“? Lesen Sie doch mal alle meine Postings vom Tag der Anmeldung an
(vgl. auch die Antworten). „Beatrix“ kommt da nirgends vor, auch in den Anreden der anderen User. Seltsam,
oder? Ihr Dr. P. Enderfers
Oh jetzt Benehmen Unsere Generaloberin ist im Haus ! Dürften wir zwei Kapellen haben ? Eine für die
Liebhaber des Tridentinischen eine für nach II VAT.
Da schreibt hilflos der Peter mit Angabe seines Wohnorts und als Account erscheint Beatrix. Hilfe ich
kann nicht mehr So,jetzt geh ich eine rauchen draußen,bis gleich
kunstmaler hat hier lebenslanges Asylrecht mit geistiger Leibrente Beim Spieserl tratzen fühl mich hier
pudelkatholisch wohl. Gell, Sie auch, Kunstmaler? Irre hier? Schön, dass Sie beim Kloster St. Caritas
mittun. Hätte ich nie erwartet.
@petertrix Enderfers Ich krieg mich nicht mehr ein! Sie sind hier echt die Krönung allen Wahnsinns! Kommen
hier an, mit einer story, mit der Sie nicht einmal bei der Bild Zeitung eine Chance hätten, geben Sich
als Doktor aus und stellen schließlich fest, daß Sie sich in einem rechtsfreien Irrenhaus befinden.
Das ist einfach zu krass!
Virtuelle Nervenheilanstalt Kommen Sie näher, kommen Sie ran. Hier werden Sie gepflegt, wie nebenan.
Nehmen Sie Platz und sitzen Sie gut. Der Arzt kommt sofort, heilen braucht Mut. Der Warteraum ist noch
nicht alt, in der virtuellen Nervenheilanstalt. Zwangsjacken und Gummizellen sind bereit für die ganz
Hellen. Treten Sie ein ins gemütliche Nest, der Arzt macht gleich den Nerventest. Im Weltschmerz findet
er die Stelle, es gibt Medizin, auf alle Fälle. Die Fenster sind zwar versperrt, doch das nicht ohne
Grund, virtuell werden die Patienten so am Besten hier gesund. Wem es zu eng ist, kann in der Zelle warten,
die Wände sind da weiß, das hat der Arzt geraten.
Ihr Lieben,ich weiß nicht was los ist… aber ich kann nicht mehr vor lachen. Beatrix ist doch männlich,oder ?
So wird man durch falsche Accounts verunglimpft. Ich muß draußen erst mal eine
rauchen,ich kann nicht mehr. Hilfe,wir sind Gefangene
Werte Beatrix* Wiedergutmachung ist angesagt. Das Mindeste wäre eine von der Redaktion bezahlte Romreise
mit Papstaudienz, ****Hotel um Hochheiligen Osterfeste. Pochen Sie darauf! :(3
Kunstmaler,nein wirklich.Ich krieg mich vor lachen nicht wieder éin. Ich habe auch schon
einiges bei der Redaktion versucht,erfolglos. Die lassen einen hier nicht wieder raus aus unserer Gemeinde
!
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung
von kreuz.net zulasten meines Accounts melden. Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa
einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde
mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem
Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut 1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März
2009 um 15:32, 2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich 3.
um Löschung meines Accounts! Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Clarissa Colonia: Agnaten, Cognaten Herzlichen Dank für Ihren interessanten Hinweis! M.W. bedeutet „Agnaten“
den Mannesstamm. So können Familienwappen nur über Agnaten vererbt werden. Haben Sie einen zwingenden
Hinweis über die verwandtschaftliche Verbindung Mariens und Elisabeths über die Väter oder Mütter?
M. E. könnten die verwandtschaft begründenden Elternteile auch Bruder und Schwester sein. Ferner brauchten
nicht beide Großelternpaare desselben Stammes zu sein. Ergeben sich hier eindeutige Hinweise aus der
Schrift, die möglicherweise bei der Übersetzung ungergehen?
Aussätzige und Exkommunizierte 2 Oder die entsprechende Gemeinschaft, was sich an der Mitgliederzahl
deutlich bemerkbar macht. „Wer Aussatz hatte, war also von den anderen exkommuniziert und vermeintlich
auch in den Augen Gottes. So jemand lebte dahin ohne jede Hoffnung, von Eitergeschwüren stinkend und
voller Schmerzen in Leib und Seele.“ Es muss sich die Frage Stellen, wer sind die Anderen und kann ich
mich durch Glaube oder Unglaube ebenfalls exkommunizieren, aus der Gemeinschaft Christi ausschließen
und trotzdem Mitglied der Kirche sein? Es gab einen Hohepriester der zu Jerusalem weilte und über alle
Priester stand. In unserem Beispiel ist dieser nun Jesus von Nazareth, der seine Kirche auf einen Fels
gegründet hat. Dieser Jesus hat den Dialog mit dem Aussätzigen nicht verweigert, mehr noch, er berührt
ihn und er hatte auch Umgang mit den Sündern, aß und trank mit ihnen und antwortete den Schriftgelehrten
und Pharisäern, die sich selbst für gerecht hielten: „Wahrlich ich sage euch, die Zöllner und Huren
werden eher ins Reich Gottes kommen als ihr.“ Mit freundlichen Grüßen Markus Diaz Bochum kirchewelt.blogspot.com/
#224 Antipacelli † 13:15:19 | Freitag, 13. März 2009
@Aloah: Sie liegen in vielen Punkten daneben! 1. Die Geschichte der „Juden“ beginnt nicht mit Abraham,
sondern mit Juda. 2. Die Historizität der Mosegestalt ist unter den modernen Fachwissenschaftlichern
höchst umstritten. Von den meisten wird sie verneint. Ähnliches gilt für Abraham, Isaak und Jakob.
3. Einen „Bund zwischen Gott und seinem Volk“ im Sinne einer Partnerschaft lässt sich nicht nachweisen.
Die berith im AT ist als Sebstverpflichtung Gottes/des Volkes zu verstehen. Es ist daher absolut unzulässig,
weil auf keinerlei historischer Grundlage, die Juden „Volk des Bundes“ zu bezeichnen. 4. Der wahre Bund
zwischen Gott und Mensch ist in der Tat erst in und mit Jesus Christus zustande gekommen. In der Taufe
kann der an Christus Glaubende dessen teilhaftig werden.
antipacelli – schon wieder auf dem Judentrip? Lassen Sie es doch einfach bleiben. All dies kann nicht
im Sinne der Kirche oder gar des Heiligen Geistes sein! Da gäb es in der Bibel ganz andere Stellen die
eindeutig politsch motiviert sind und deren Inhalt höchst spektakulär sein können. Nur dahin sind Sie
nicht gekommen. Warum eigentlich nicht? Nur mal eben einen auf Judenfreundlich machen? Ich erstehe Ihr
ganzes geschreibsel immer weniger. Bekommen Sie sonst auch nirgends IHR Recht? Auf +.net haben Sie (selbstverschuldete
und) beachtliche Niederlagen erfahren. Lesen Sie auch das Alte Testament. Und das Neue Testament. UND:
vermischen Sie nicht immer so vieles z.B. die Sichtweisen eines Jahres 2009 mit denen der Zeit Jesu Christi.
Und der Begriff des Rassismusses lassen Sie am besten ganz weg. Der ist völlig deplaciert.
@Antipacelli Wenn man schon den Begriff „Jude“ zur Charakterisierung einer der genannten Personen einsetzen
will, sollte man dies daher nur dann tun, wenn absolut klar ist, was gemeint ist. Da würde ich den Term
auf die Ursprünge des jüdischen Volkes setzen, wegen der Evidenz. Die Geschichte der Juden begann mit
Abraham. Gott erwählte ihn, sein Volk zu verlassen, in ein fremdes Land zu ziehen und ein neues großes
Volk zu gründen. Abrahams – er hieß damals noch Abram – Berufung durch Gott ist in Gen 12ff nachzulesen.
Als Stifter der israelitischen Religion – so wird in der Literatur dir Frühphase der jüdischen Religion
genannt – bis zum 5. Jh. vor Christus gilt Moses, deshalb auch mosaische Religion. Darin sehen wir drei
Rollen ,die das jüdische Volk – übrigens das einzige Volk das sich nicht oder wenig vermischt hat –
innerhalb der Heilsgeschichte spielen sollte: sich 1. Gott ganz hinzugeben, bis hin zu einem einzigartigen,
engen Bund zwischen ihm und Gott; 2. durch seine Ergebenheit und Tugend Segen zu bringen, bis hin zum
abschließenden Segen des Erlösers für die gesamte Menschheit; 3. die profetische Vorwegnahme der späteren
Heilsgeschichte durch seine eigene Geschichte. Gruß und Segen zum Wochenende bis Montag.
#221 Antipacelli † 12:22:43 | Freitag, 13. März 2009
@Aloah: Dennoch ist der Begriff „Jude“ nur schwer abzugrenzen und daher höchst problematisch! Einen weiteren
Begriff für das Altertum im Sinne von „ein Angehöriger der mosaischen Religion“ mag man zugestehen.
Eine Interpretation im ethnischen Sinn, z.B. als abgekürzte Sprechweise für „ein dem hebräischen Volk/dem
Volk Israel Angehöriger“, oder gar eine Verbindung zwischen heutigen mit damaligen „Juden“ (sowohl ethnisch
wie religiös verstanden) erscheint mir jedoch unzulässig. Wenn man schon den Begriff „Jude“ zur Charakterisierung
einer der genannten Personen einsetzen will, sollte man dies daher nur dann tun, wenn absolut klar ist,
was gemeint ist. Andernfalls läuft man Gefahr – oder beschwört eine solche gar bewusst herauf! –, mit
einer derartigen Sprechweise das christliche Gottsbild zu verdunkeln, Jesus in die Reihe seiner Mörder
und die in der Folgezeit größten Christenfeinde einzureihen und den halachischen Rassismus zu kultivieren.
All dies kann nicht im Sinne der Kirche oder gar des Heiligen Geistes sein! o^/
Milliteer @ Clarissa : „ansonsten treten Sie doch hier mit der Prätention universaler Rechtgläubigkeit
und militanten Antimodernismus’“ Sie sagen, ich trete hier militant auf, also mit Bajonett und Sturmgewehr?
Sie schauen zu viel Kino-Scheinwelt. „Helm ab zum Gebet“ ist besser. :) Rechtgläubigkeit ist natürlich
eines jeden wahren Katholiken Ziel. Danach zu streben, heißt noch nicht, es auch zu sein, aber das Bemühen
darum ist der erste und wichtige Schritt. „auf und nun zitieren Sie die Lehre der Kirche nach dem Denzinger-Hünermann?“
Ich würde auch Sie zitieren, wenn Sie mal was Wahren sagten. Hünermann ist zwar dem Modernismus verhaftet,
aber dafür kann der Denzinger nichts und die guten alten Texte der Kirche noch weniger. Wir Katholiken
wissen doch, daß es auf den Inhalt ankommt, nicht auf die Person. Die hl. Inquisition veurteilte daher
auch nur die häretischen Werke, nicht die Personen dahinter. P.S. Nur Gott kann seine Kirche retten.
P.P.S. Das V2 ist der Wurmfortsatz der Synagoge Satans in der Kirche, sozusagen ihr Blinddarm. Doch unserem
Herrgott ist keine Operation unmöglich.
@Antipacelli > Wortverwechselung + Diskurs Belegen Sie das doch bitte mal anhand des Neuen Testaments!
Nichts leichter als dies. Ein weiteres Beispiel, in dem Jesus unterstreicht, dass die Heiden, obwohl die
Juden ursprünglich für den Empfang des Evangeliums ausersehen waren, diese durch größere Aufnahmebereitschaft
und Glauben verdrängen können, findet sich bei Matthäus 8,5-12 „(…)…die aber, für die das Reich
bestimmt war werden hinausgestoßen in die tiefste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen
knirschen“. Dieses Muster, dass die Juden zwar die ersten Adressaten des Christentums waren, seine Annahme
jedoch verweigerten und so die Heiden an ihre Stelle traten, ist in Wirklichkeit die Wiederholung des
im Alten Testament immer und immer auftauchende Prinzips des Erstgeborenen als „Sohn des Segens“, der
sich als unwürdig erweist und durch einen jüngeren Familienangehörigen ersetzt wird. Antipacelli: Nebenbei:
War Jesus Ihrer Meinung nach ein Hahn? Als er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft zu verkünden…
Sorry, hier ist etwas im Gefecht durcheinander geraten. Bitte, das Wort „Hühner“ gegen „Jünger“ austauschen,
danke.
#218 Antipacelli † 10:43:38 | Freitag, 13. März 2009
@Vorposter: Sie haben nichts bewiesen! @clarissa In Lk 1 mag zwar von einer Blutsverwandtschaft Marias
mit Elisabeth die Rede sein, damit ist aber noch lange nicht gesagt, dass beide auch dem Stamm Juda angehörten,
also Jüdinnen waren! @Aloah Bei ihrer Gründung war die Kirche gänzlich jüdisch. Die aller ersten
Mitglieder der Kirche – und zwar alle – waren Juden Belegen Sie das doch bitte mal anhand des Neuen Testaments!
Nebenbei: War Jesus Ihrer Meinung nach ein Hahn? Als er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft
zu verkünden…
#217 Protestant 21:22:00 | Donnerstag, 12. März 2009
@r.ruhrgebietler Ihnen eine gute Fastenzeit! Herzlichen Dank! Mal davon abgesehen, dass ich selbst die
Fastenzeit ernst nehme – Sie sind wenigstens höflich! Auch wenn wir beide nicht einer Meinung sind –
ein gesundes zwischenmenschliches Leben funktioniert eben nur, wenn gewisse Regeln eingehalten werden-
und das tun Sie dankenswerterweise! Ihnen wünsche ich Gottes Segen und eine gute Nacht!
protestant – wie können Sie exkommuniziert sein, da Sie nicht katholisch sind im Sinne der hlg. rkK?
Dazu müßten Sie wohl erst einmal „Mitglied sein“… Mir ist das ab dieser Stelle zu kompliziert… Ihnen
eine gute Fastenzeit! @die freundliche Unterstützung durch die Damen dieses Threads hinsichtlich ihrer
konstruktiven Begleitung meiner Argumentation: herzliches vergelts Gott!
#215 Protestant 20:33:14 | Donnerstag, 12. März 2009
Richtig… Als nächstes fragt der Papst, ob die Aufhebung der Exkommunikation wirklich notwendig gewesen
sei: „Gibt es nicht sehr viel Wichtigeres?“ …auch ich bin im Prinzip als Protestant exkommuniziert!
Und es gibt Wichtigeres auf der Welt, als meine Exkommunizierung aufzuheben! Wenn ich das Bedürfniss
habe, an der heiligen Kommunion oder am heiligen Abendmahl teilzunehmen, tue ich das! Was der Papst oder
irgendwelche Bischöfe davon halten, ist mir im Zweifel egal!
Rom 11, 25-27 Damit ihr euch nicht auf eigene Einsicht verlasst, Brüder, sollt ihr dieses Geheimnis wissen:
Verstockung liegt auf einem Teil Israels, bis die Heiden in voller Zahl das Heil erlangt haben; dann wird
ganz Israel gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: Der Retter wird aus Zion kommen / er wird alle
Gottlosigkeit von Jakob entfernen. Das ist der Bund, den ich ihnen gewähre / wenn ich ihre Sünden wegnehme.
@r.ruhrgebietler >Juden und Heiden Doch „selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer
Herrn fallen“; wenn die Kinder (Juden) so sorglos oder unwürdig sind und das Essen fallen lassen (nicht
annehmen was Jesus ihnen anbietet), geht das Recht auf die Heiden über. Diese Theorie wird auch ausdrücklich
vom hl. Paulus vertreten: „Das Evangelium ist eine Macht Gottes und wird jeden retten, der glaubt, zuerst
die Juden, aber auch den Griechen“ schreibt (Röm 1,16). Die Juden waren das ursprüngliche Ziel der Verkündigung
Jesu, und ihre (der Juden) Verwerfung ( des Evangeliums) hat der Welt Versöhnung gebracht. (Röm 11,15).
Die Versöhnung der Welt – die Aufnahme der Heiden in den Neuen Bund – kam als ein Ergebnis der Verwerfung
Jesu durch die Juden zustande.
Nun also, ob der Evangelist Lukas wohl recht haben darf …? Wir erfahren von Lukas zunächst die Einzelheiten
über die Geburt Johannes des Täufers als dem Vorläufer Jesu [Lc 1, 5ff]. Johannes’ Vater ist der Priester
Zacharias [Lc 1, 8-11], selbst also aus der Familie Aarons stammend, der mit Elisabeth verehelicht ist,
ebenfalls eine der Töchter Aarons und daher ihrerseits Tochter eines jerusalemer Priesters. Elisabeth
wird, nach Gabriels Ankündigung an Zacharias [Lc 1, 12.19.24], schwanger und ein halbes Jahr später
tritt der gleiche Verkündigungsengel an die Gottesmutter heran [Lc 1, 26ff]. Durch diesen erfährt Maria
von ihrer Empfängnis [Lc 1, 31] und von der ein halbes Jahr zuvor eingetretenen Schwangerschaft der als
steril geltenden Mutter des Täufers [Lc 1, 36]. Gabriel selbst spricht dabei sogar ausdrücklich von
den zwischen Elisabeth und Maria bestehenden verwandtschaftlichen Beziehungen [Lc 1, 36: ελισαβετ
η συγγενης σου – Elisabeth cognata tua]; er spricht von Elisabeth als einer cognata der Gottesmutter.
War Maria also – sofern Gabriel denn recht behalten darf – eine Cognatin Marias, waren die beiden Frauen
über den Mannesstamm miteinander blutsverwandt. Elisabeth gehört aber über den Mannesstamm der Familie
Aarons an. Damit muß auch die Gottesmutter über die männliche aus der Familie der Aaroniten abstammen,
denn eine Blutsverwandtschaft nur über die weibliche Linie wäre ein Agnatenverhältnis [Elisabeth agnata
tua]. Damit war die Gottesmutter auch eine der Töchter Aarons…
@antipacelli – ein weiteres lesen Sie die Apstelgeschichte – bei Paulus… soweit ich mich erinnere, da
gerade keine Bibel zur Hand. Dort erhält der Apostel die Vision was rein oder unrein ist. Und das scheint
sehr unabhängig vom derzeitigen Papst zu sein. Es steht Ihnen aber frei anderes zu glauben und zu verbreiten.
Ich gewinne oder verliere nichts durch Ihre persönliche Ansicht. Nur bitte ich Sie, Ihre Ansicht auch
ganz klar als solche zu deklarieren. Übrigens: Jesus spricht auch von den Schafen einer anderen Herde
zu der Er noch muss. Würde mich freuen, wenn Sie ein wenig die Bibel in dieser Richtung sichten würden.
Es läßt ssich mit Sicherheit ein gemeinsames Veständnis über Jesus und seiner Abstammung finden.
Solenne Morgengabe „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester, 215 Seminaristen,
6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“ Bei dieser solennen
Morgengabe kann der Geist wehen, wo und wie er will…!
@Antipacelli: Der ruhrgebietler hat Recht! Bei ihrer Gründung war die Kirche gänzlich jüdisch. Die
aller ersten Mitglieder der Kirche – und zwar alle – waren Juden: Die Apostel, die Jünger, und das Zentrum
und Herz der Kirche, die selige Jungfrau Maria. Während seines Lebens und öffentlichen Wirkens Jesus
wiederholt gesagt, dass das von ihm gebrachte Heil, zumindest Anfang, vorzugsweise den Juden galt. Als
er die Hühner aussendet, um die frohe Botschaft zu verkünden, erfahren wir, dass ihr die Evangelisierung
auf die Juden beschränkte (Matthäus 10,1-7). Bei einem weiteren Anlass, als sich ein Nichtjude Jesus
nähert und um Heilung bittet, erklärte dieser erneut in klaren Worten, dass seine Sendung nur den Juden
gilt (Matthäus 15,21-24).
#208 Antipacelli † 16:57:58 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler: Selbst kreuz.net attestierte den V2-Scheinbischöfen Nazimethoden, wenn es um die Stigmatisierung
und Verfolgung rechtgläubiger Katholiken geht. Warum sollte das bei Ihnen anders sein? Ihr verbissenes,
von dem rassistischen Geist der Halachajuden nur so strotzende Verteidigung des Ratzingerdogmas „Jesus
war Jude, seine Mutter und Jünger waren alles Juden“ – das mich irgendwie an das Superdogma „Holocaust“
erinnert – spricht doch für sich!
#207 Claus Klain 16:49:00 | Donnerstag, 12. März 2009
SignumSalutis und seine Parallelen …„Beiden ging es um den Glauben, der eine rief „Bibel!“, der andere
„Tradition!“. Und sie glaubten, ein Kriterium gefunden haben, dass über der real existierenden Kirche
und ihrem Lehramt steht. Und sich legitimiert, dann gegen das real existierende Papstum zu wenden, auch
wenn dies bei den Piusbrüdern mit der Treue zum „ewigen Rom“ kaschiert wird, da wird Luther deutlicher,
der dann den Papst zum Antichristen erklärt. Aber weise mir mal einer nach, dass diese Parallelen nicht
offensichtlich sind:“… Im Gegensatz zu Martin Luther hat Erzbischof Marcel Lefebvre den Glauben der
Kirche nicht beschädigt. Was Lefebvre im Zweiten Vatcanischen Konzil aber als schädlich für den Glauben
erkannte war: die Aufgabe der Tradition, ihr Regulativ, seine Orientierung – an einigen Stellen, um Glauben
des Katholiken auch für die Zukunft zu sichern. Wer es zuerst augesprochen hat weiß ich nicht… aber
die Feststellung in 2009: Der Glaube verdunstet… ist richtig beobachtet! Eine Parallele?, sieht anders
aus! Und ihre Intention, sie zu zeichnen und Ergebnis? … Da würde einjeder Protestant protestieren…
in der Geometrie kann optische Täuschung gelegentlich auch vorkommen.
@antipac(elli) – ticken Sie noch richtig? In Glaubensfragen auf dem Holzweg, Argumentativ eine Niete und
jetzt diese Nummer? Jeder, der meine Postings liest wird sich sehr schnell von genau dem Gegenteil überzeugen
können. Aber was ist von einem (verkappten?) V-II Anhänger anders zu erwarten. Behalten Sie Ihre braune
Brühe für sich!
@Antipacelli – wer nicht hören will der kann mir wie in Ihrem Fall einfach den Buckel ‘runterrutschen!
In Ihrem Fall gilt: nicht alles was auf der Kuhwiese liegt ist Pizza… Versuchen Sie Ihren Schwachsinn
hier weiter auszubreiten – vielleicht findet sie eine Seele, die Ihre Gestammel noch kommentieren möchte.
Versuchen Sie auch gar nicht sich zu verändern. Sie sind so natürlich. So schlicht. Nur, vom heruntergucken
bekomme ich immer Nackenschmerzen und Brechreiz.
„dass es um Qualität und nicht um Quantität geht“ Es gibt einen Moment der Unterschreitung von Quantitäten,
wo dann nach den Qualitäten gar nicht mehr gefragt werden muss, weil diese Frage belanglos wird.
Tutt-si Sie schon wieder Nana, Schätzchen, Ihr Vergleich mit dem Bistum Mainz entbehrt einer gewissen
hermeneutischen Schärfe, hat doch unser geliebeter Hl. Vater davon gesprochen, dass es um Qualität und
nicht um Quantität geht. Unbeschadet dessen geschieht unserem geliebten Hl. Vater doch derselbe Fehler.
Hätte er nicht wie Abraham im Blick auf Sodom sagen müssen, dass selbst einer dieser armen Piusgeschöpfte
seiner mildreichen Hand bedurft hätte, um ihn zurückzuführen in den keuschen Schoß der Hl. Mutter
Kirche? Und, haben Sie endlich einen Piusbruder gefunden, der Sie ob der hier gegen Sie erhobenen Pöbeleien
an seiner Bust tröstet? Na, wie ist es? Seien Sie gegrüßt mit einem absolut frei vom semitischen Einflüssen,
herzlichem Jawoll!
#201 Antipacelli † 13:33:01 | Donnerstag, 12. März 2009
@ruhrgebietler: Selten so gelacht… …was den angeblichen IQ von 159 betrifft…! ich verwies auf Bibelstellen,
die sie nicht gelten lassen wollen Die lies ich doch nicht gelten, weil ich grundsätzlich etwas gegen
den Schriftbeweis hätte. Ich lies sie nicht gelten, weil sie keinen Beweis darstellen! ad 2.: Weder
der Stammbaum bei Matthäus noch der bei Lukas (die sich im übrigen widersprechen) beweist eine Zugehörigkeit
Jesu zum Stamm Juda. Allenfalls die seines Pflegevaters Jesu, die aber nach heutigen „jüdischen“ Maßstäben
ohnehin unerheblich ist für die Frage, ob jemand „Jude“ ist oder nicht! Wenn Jesus selbst nichts einwendet,
wenn er „Sohn Davids“ genannt wird, dann hauptsächlich deshalb, weil dies einer der Titel für den Messias
war. Im Übrigen sollte Ihnen die Stelle bekannt sein, wo Jesus das (David als Verfasser zugeschriebene)
Psalmwort „es spricht der Herr zu meinem Herrn“ dahingehend auslegt, dass er sich als einen der beiden
Herren, dessen Existenz natürlich-irdische Kategorien wie „Jude“ und dergleichen weit übersteigt, ansieht!
Das sollte man in der Tat bedenken: „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491
Priester, 215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern
gibt?“ Zum Vergleich: Das Bistum Mainz zählt über 780 000 Katholiken! (Das liegt also weit über der
für die FSSPX angesetzten Zahl -Quelle: wiki- von ca. 600 000.) Das Bistum Mainz zählt aber nur ganze
31 Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiten! „An den Früchten sollt ihr sie erkennen!“ –
Der eklatante Mangel an Berufungen, wie sie der Liberal-Katholizismus seit Jahrzehnten aufweist, deutet
nicht mehr auf eine glaubwürdige und ansteckende Form von Christentum!
@Antipacelli – Sie haben Unrecht! (wie bislang üblich) von neutralen Stellen mehrfach gemessen liegt
mein IQ bei 159. Das aber nur am Rande. Ihre Pmpigkeit können Sie zugunsten sachlicher Argument sich
schenken – Sie wissen doch was das ist, oder? 1. Weisen Sie mir bitte nach, dass ich die Heilige Schrift
als Beweismittel für theologische oder historische Tatsachen ablehne! Haben Sie – ich verwies auf Bibelstellen,
die sie nicht gelten lassen wollen. 2. Sie konnten bis dato keinen Beweis aus der Heiligen Schrift liefern,
dass Jesus – seiner Menschheit nach – „Jude“, d.h. Angehöriger des Stammes Juda, gewesen sein soll. Postings
lesen sollten Sie! Ich habe Ihnen Lk empfohlen. Sie haben immer noch den Beweis angetreten warum Jesus
anderer Abstammung ist als jüdischer. Wir warten immer noch auf Ihren Auftritt!
@Antipacelli Danke, das werte ich als weiße Fahne! Keine Gegenargumente, was? Dass ich „Jude“,
„Hebräer“ und „Israelit“ in Deinem Sprachgebrauch nicht unterscheiden kann, glaub ich auch! Aber ich
werde mich nicht wegen Dir in den Anton-Schmid -Sonderdialekt für verquere Judenhass-Tiraden einarbeiten;
ich denke das verstehst Du…! Für was auch!?! Ist doch eigentlich unbrauchbarer, propositionsloser Wortmüll.
Ansonsten, glaub mir, ich hab genug Selbsterfahung und Selbstreflexion, um ziemlich gut zu wissen, was
ein Jude, Hebräer und Israelit ist. So long… Ich bet für Dich! (z.B. Ps 129,5: Beschämt zurückweichen
sollen, die Zion hassen. Sie sollen werden wie Gras auf den Dächern,das verdorrt bevor man es ausreißen
kann…“ Ps 125,5: shalom al-yisrael!)
Heuschrecken-Globalisierung „Kann uns eine Gemeinschaft ganz gleichgültig sein, in der es 491 Priester,
215 Seminaristen, 6 Seminare, 88 Schulen, 2 Universitäts-Institute, 117 Brüder und 164 Schwestern gibt?“
Benedikt XVI. redet den Bischöfen ins Gewissen. … oder soll mit dieser Gewissensrede die Heuschrecken-Globalisierung
in der Kirche nachgeholt werden…? Nach dem Motto: Alles ist gerade recht, wenn es nur der heiligen Kirche
gehört…
#196 Antipacelli † 12:43:28 | Donnerstag, 12. März 2009
@HaAcher: Mit kranken Typen wie Ihnen, die nicht einmal zwischen „Jude“, „Hebräer“ und „Israelit“ unterscheiden
können (oder wollen?!), diskutiere ich grundsätzlich nicht!
@Antipacelli: Sind Sie neidisch auf den Ruhrgebietler mit seinem IQ!?! War Jesus Jude? Natürlich: Lies
Lk 2,21-40: Maria bringt das in Lev 12 vorgeschriebene Reinigungsopfer im Tempel dar, das Sie nur darbringen
muss, wenn sie selbst Jüdin ist (und das auch nur von einer Jüdin überhaupt akzeptiert wird – vgl.
bQid). Also scheint Maria Jüdin zu sein; damit ist auch ihr Sohn, der Jahre später, „wie er es gewohnt
war“[!!!] (Lk 4,16) am Shabbat in der Synagoge sitzt, ein Jude, „von einer (jüd.) Frau geboren und dem
Gesetz unterstellt“ (Gal 4,4). Außerdem setzt Petrus in Apg 2,29-35 sogar voraus, dass Jesus von David
abstammt, sonst funktioniert der dort geführte Schriftbeweis des Petrus nicht, der die Erhöhung Christi
als Erfülllung der Natansverheißung an David deutet. Der Stammbaum Jesu in Mt 1 ist nur dann kein Indiz
für eine jüdische Abstammung Jesu, wenn man ihn seh beschränkt auslegt… Auch wenn Jesus (über Josef)
nicht (biologisch) von den genannten Personen abstammt, macht die ganze Aufzählung nur Sinn, wenn Jesus
in diese Tradition eingeordnet werden soll, d.h für Matthäus ist Jesus Jude, biolog. und „geistl.“ Nachfahre
Davids und Abrahams (Mt 1,1). Also, Uliliein, gibs einfach zu, ein Germane wie du hätt lieber nen Germanen
als Heiland. In dem Fall empfehle ich Konsequenz und Aufrichtigkeit: Bete zu Wotan und Freya, opfere Schafe
und halt einfach dein M***. By the way, fellow, Deine Rechnung mit den wenigen Juden in Palästina und
der Wahrscheinlichkeit usw. ist getürkte Scheiße, ich hoff, das ist dir selbst klar!?!