kreuzmeldungen
Unbelehrbar und stur + Er nimmt sich zu wichtig + Altliberale Verleumdung + Alle unter einer Decke + Jetzt beginnt’s in Linz erst richtig
Frau Merkel präsentiert sich in ihrer Photogalerie mit dem Papst.
Frau Merkel präsentiert sich in ihrer Photogalerie mit dem Papst.
Unbelehrbar und stur

Deutschland. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hält ihre unqualifizierten Angriffe gegen den Papst immer noch für richtig. Das sagte sie der Boulevardzeitung ‘Bild’: „Es ist für mich Teil der deutschen Staatsräson, daß, wie ich es gesagt habe, eine Leugnung des Holocaust niemals ohne Folgen im Raum stehen bleiben kann.“ Gleichzeitig philosophierte sie, daß die persönliche Haltung des Papstes zu den deutschen Judenmorden im letzten Jahrhundert „über jeden Zweifel erhaben“ sei.

Er nimmt sich zu wichtig

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz ist über den Brief von Papst Benedikt XVI. an den Weltepiskopat „erleichtert“. Das erklärte der altliberale Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg gemäß der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Es handle sich um „ein Dokument des brüderlichen Umgangs mit uns Mitbischöfen“.

Altliberale Verleumdung

Österreich. Der abberufene Linzer Weihbischof Gerhard Wagner bezeichnet die Unterstellungen gegen ihn vor der deutschen Zeitung ‘Tagespost’ als erlogen. Altliberale Verleumder hatten behauptet, er habe einer schwangeren Mutter eine Abtreibung bezahlen wollen. „Ich habe ein vollkommen reines Gewissen. Ich kämpfe seit dreißig Jahren für das Leben“ – so der im Januar ernannte Linzer Weihbischof. Er hat dem Linzer Bischof Ludwig Schwarz klar gesagt, daß nichts von den Anschuldigungen wahr ist.

Alle unter einer Decke

Österreich. Der laisierte Priester Herbert Bartl feiert immer noch regelmäßig die Messe. Das sagte er vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’. Der abgefallene Geistliche liest die Messe in einem Wiener Altenheim: „Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für die Gemeinde.“ Die Gläubigen wüßten, daß er verheiratet ist. Aber das störe angeblich niemanden. Christoph Kardinal Schönborn von Wien wisse um die gotteslästerlichen Messen. Doch er habe nie etwas dagegen gesagt. Es handle sich um eine Art „stille Duldung“ seitens des Kardinals.

Jetzt beginnt’s in Linz erst richtig

„Der eigentliche Skandal ist die Unehrlichkeit der Kirchenführung. Sie weiß, daß zahlreiche Priester den Zölibat nicht leben können. Sie akzeptiert, in Zeiten des Priestermangels engagierte Priester zu verlieren, weil diese sich durch Heirat offen zu einer Frau bekennen wollen. Und sie nimmt hin, daß nicht wenige Priester mehr oder minder geheim die Beziehung zu einer Frau leben, vielleicht auch Kinder zeugen. Wichtig ist der Kirchenführung nur, die bröckelnde Fassade aufrecht zu halten, wonach der Zölibat die einzige und beste Lebensform der Priester sein soll.“

Aus einem Haßartikel in der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
      
51 Lesermeinungen
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#51   caritatem   21:30:40 | Montag, 16. März 2009
Beatrix
:-D Sie kommen hier nicht raus… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#50   vonHerzmanovsky-Orlando   21:25:25 | Montag, 16. März 2009
@wassers
Als Bürger dieses Staates empfehle ich Frau Merkel in diesen Angelegenheit ihren dummen Mund zu halten.
Weißt du, sie hat nur einen und kein Schweigegelübde abgelegt.
@huberkarl
Selbstverständlich können nur Kinder und Greise nach ihr leben, ohne sich einer mehr oder weniger neurotischen Veränderung auszusetzen.
Na Prost wenn du „Unzucht, Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung“ als Schlupfloch zur Abfuhr der Triebhaftigkeit ausserhalb der Ehe brauchst. Derartige „Zwänge“ werden doch als Neurosen bezeichnet.
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#49   caritatem   21:21:06 | Montag, 16. März 2009
Beatrix,hilf mir doch…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das wäre ja genau so,wenn aus meinem Account
Trude würde :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#48   Beatrix   21:16:17 | Montag, 16. März 2009
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut
Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung von kreuz.net zulasten meines Accounts melden.
Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut:
1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März 2009 um 15:32,
2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich
3. um Löschung meines Accounts!
Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
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#47   Bodo11 †   10:56:46 | Samstag, 14. März 2009
Wie der israelische Mossad den dtsch. Nazis hilft
www.bunkahle.com/Forum/YaBB.cgi?board=neues;ac…
Wie der israelische Mossad den dtsch. Nazis hilft
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#46   Traudy   17:26:01 | Freitag, 13. März 2009
Für Religiös Aufgeschlossene
Seit dem 16. Jänner dieses Jahres schreibe ich dem Papst täglich einen Brief, die auch andere interessieren dürften. Zu lesen unter www.briefeandenpapst.npage.de
Traudy Rinderer, Hohenems
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#45   Beatrix   15:24:47 | Freitag, 13. März 2009
Wieso wird mein Account nicht nur nicht gelöscht, sondern nun auch noch in „Beatrix“ umbenannt?
Was soll das denn?
gez. Peter Enderfers
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#44   huberkarl@gmx.ch   13:53:54 | Freitag, 13. März 2009
Adolf Holl, 1995
Der „ungeregelte Genuß der geschlechtlichen
Lust oder ein ungeordnetes
Verlangen nach ihr“, definiert
der Katechismus der katholischen Kirche
aus dem Jahr 1993 unter der Nummer
2351. Geregelt ist der Lustgenuß,
geordnet das Verlangen nach ihm einzig
und allein innerhalb einer kirchlich
geschlossenen Ehe (Nummern 2360 bis
2363). Somit verbietet sich für den
Priester, der ehelos zu leben hat
(Nummer 1579), jedweder Lustgenuß
beziehungsweise das Verlangen nach
ihm.
Kein Schlupfloch zur Abfuhr der
Triebhaftigkeit außerhalb der Ehe wird
offengelassen. Masturbation, Unzucht,
Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung,
homosexuelle Praktiken erklärt
der Katechismus sorgsam und verwirft
sie, ebenso wie den sexuellen Mißbrauch
von Kindern durch Erwachsene.
Eine rigidere Geschlechtsmoral als
die der römisch-katholischen Kirche
hat die Welt nie kennengelernt. Selbstverständlich
können nur Kinder und
Greise nach ihr leben, ohne sich einer
mehr oder weniger neurotischen Veränderung
auszusetzen.
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#43   riffelfix †   22:55:20 | Donnerstag, 12. März 2009
hassartikel
irgendwelche gestörte geister bezeichnen den völlig korrekten artikel der OÖ. nachrichten als – hassartikel – obwohl es mir persönlich ja völlig egal ist was die kirche macht oder nicht – tatsache ist, dass diese – und dabei immer rom bzw. der von rom abhängige höhere klerus eine heuchlerische politik verfolgt – die weder vom prinzip der menschenrechte – deren deklation rom bekanntlich nicht unterschrieben hat – geleitet wird – noch die begabtesten köpfe zum zug kommen läßt – wie am beispiel des pfarrer schüller zu sehen ist, der auf unwürdigste weise von schönborn abserviert wurde.
gleichzeitig schreibt hier ein gestörter koffer von – gotteslästerlichen messen – ein scherzbold besonderer sorte – der betreffende pfarrer hat voll und ganz recht – er feiert diese nicht für den papst oder bischof – sondern für die leute – im übrigen kümmern mich persönlich die vorgaben von rom einen pfifferling und sind nicht mal wert ignoriert zu werden.
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#42   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:20:33 | Donnerstag, 12. März 2009
Die lange Schlange
Wir stehen in der Warteschlange…
* Wann werden sich die österreichischen Bischöfe bei Herrn Pfr. Gerhard M. Wagner entschuldigen, dass sie nicht wie ein Mann hinter ihm gestanden sind?
* Wann werden die deutschsprachigen Bischöfe die Wandlungsworte „pro multis“ ins Deutsche übersetzt haben und die richtige Übersetzung als für alle Priester verbindlich anordnen?
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#41   matt3   22:02:33 | Donnerstag, 12. März 2009
@wassers
sei ned so frech biaschal
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#40   wassers   21:52:54 | Donnerstag, 12. März 2009
Merkel ist inkompetent
In Fragen des Katholizismus ist die gegenwärtige Bundeskanzlerin aus der EX-DDR völlig inkompetent und nicht berechtigt, einem ausländischen Staatsoberhaupt ihrer unqualifizierten Ratschläge zu geben. Als Bürger dieses Staates empfehle ich Frau Merkel in diesen Angelegenheit ihren dummen Mund zu halten.
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#39   Vector   20:06:58 | Donnerstag, 12. März 2009
Ähm… „Opportunist“ bedeutet…
Willst du etwa sagen, wer als ehemaliger Täterä-Bürger zur SPD gegangen ist, gilt als geläutert, wer den Weg in die CDU genommen hat, bleibt sein Leben lang ein überzeugter Stalinist?
… gerade, daß man keine Überzeugungen hat. Frau Merkel ist keine überzeugte Stalinistin, keine überzeugte CDU-Tussi, sie ist einfach Fan von Angela Merkel, war nie etwas anderes und wird nie etwas anderes sein. Was sie als physikalische Chemikerin (oder umgekehrt) jemals gelernt hat, hat sie längst vergessen, was sie von Helmut Kohl gelernt hat, nicht: eventuelle Konkurrenten wegmobben, den Rest aussitzen. Das wird ihr (hoffentlich) eine Sitzfläche Kohlschen Formats einbringen, aber… armes Deutschland.
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#38   Protestant   19:50:30 | Donnerstag, 12. März 2009
Oh Mann vector…
…ich lach mich auch tot…!
Willst du etwa sagen, wer als ehemaliger Täterä-Bürger zur SPD gegangen ist, gilt als geläutert, wer den Weg in die CDU genommen hat, bleibt sein Leben lang ein überzeugter Stalinist? Das hatten wir doch schon mal! Das ist absolut absurd und lächerlich! Schön, dass Angela Merkel es geschafft hat! Ich danke jedenfalls Gott, dass ich das Glück hatte, in einer Demokratie aufzuwachsen und immer das tun konnte, was ich wollte (solang ich damit keinem anderen schade)! Im übrigen habe ich genügend Freunde in den neuen Bundesländern… die würden einer solchen „Argumentation“ wie der deinen lauthals hinterherlachen. Angela Merkel hat ihren Weg gemacht! Und da wo sie jetzt steht, steht sie nicht verkehrt! Ich werde jedenfalls alles dafür tun, dass sie auch nach dem 27. September das bleibt, was sie jetzt ist- nämlich Bundeskanzlerin!
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#37   Vector   19:40:10 | Donnerstag, 12. März 2009
*lachend am Boden wälz*
„Die Merkel ist Honeckers späte Rache an Konrad Adenauer“.
Oh Mann, ist das gut! Und der Witz ist: es ist auch noch wahr. Eine Pfarrerstochter wie die damalige Angela Kasner hätte nicht mal eine Mitgliedschaft in der FDJ nötig gehabt, geschweige denn eine Funktion. FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda… gut, das kann wirklich blanke Kulturarbeit gewesen sein, zusammen Lieder singen und Ausstellungen besuchen. Woher ich das weiß? Weil ich selber mal FDJ-Sekretär für Agitation und Propaganda war. Aber keine Pfarrerstochter, Überzeugungstäter (damals, heute sehe ich einiges anders) und auch heute noch Atheist.
Für eine Opportunistin wie Frau Merkel werde ich aber nie auch nur einen Funken Sympathie aufbringen, und ihre Kritik am Papst war genauso opportunistisch, nur gerichtet auf ein Lob aus einer bestimmten Ecke. Widerlich.
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#36   Stephanus   18:39:21 | Donnerstag, 12. März 2009
Wat für nen Quatschschsch…
Als wenn es zur Aufrechterhaltung der Wahrheit darauf ankäme, ob hier und da mal ein Mann dem Fleische nach schwach wird???
Viel wichtiger als alle Pseudoprobleme in und um das 6.Gebot herum, sind doch all die Fragen im Zusammenhang mit den Geboten 1, 2 und 3!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und wer sich damit auseinandersetzt, der hat überhaupt keine Zeit mehr um im 6.Gebot zu sündigen!!!!
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#35   PietroParente   18:13:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Verwunderlich…
Anscheinend ist nur die Anzahl der FRAUEN erfasst worden, die mit Priestern liiert sind, was ist den mit den homosexuellen Klerikern? Die Anzahl der Priester, die mit einem Mann liiert sind, wird, so glaube ich, sicherlich nicht zu gering sein!
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#34   Puchil2 †   17:50:06 | Donnerstag, 12. März 2009
Linz ist überall!
Zölibatsprobleme nicht auf Diözese Linz beschränkt!
Durch die Art und Weise der medialen Berichterstattung über das Outing von Dechant Friedl wird der Eindruck vermittelt, als handelte es sich dabei um ein besonders für die Diözese Linz typisches Problem.
Dieser Eindruck entspricht nicht den Tatsachen:
In einer Umfrage unter 1500 Priestern in der der Erzdiözese Köln sagen 76% aller Befragten, dass viele Geistliche ohnehin mit einer Frau zusammen leben.
Nach begründeten Schätzungen gibt es in Deutschland rund 4000 Frauen, die mit einem Priester liiert sind. (bei rund 16.000 Priestern).
Die Zahlen sind sicher auch auf alle österreichischen Diözesen übertragbar. Eine Untersuchung der Biographien von 1500 nordamerikanischen Priestern ergab, dass höchstens die Hälfte der Priester mit dem Zölibat leben kann. (10 % gefestigter bis vollendeter Zölibat, 40 % annähernde Befolgung)
Kenner der Gegebenheiten sagen, dass die Lage in Südamerika, Afrika und Asien noch dramatischer sei.
Zusammenfassend kann gesagt werden: In der Realität ist der verpflichtende Zölibat der Priester weithin eine Fiktion!
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#33   pangelingua   17:42:11 | Donnerstag, 12. März 2009
„Dumme Kuh“ ist noch geschmeichelt!
Du dumme Kuh!
Wie schrieb hier neulich ein Forumsteilnehmer?
„Die Merkel ist Honeckers späte Rache an Konrad Adenauer“.
Mein Gott, welch ein Glück, dass der große Kanzler den Niedergang seiner Partei und seine heutige „Nachfolgerin“ nicht erleben musste!
Man kann nur hoffen und beten, dass uns diese dämliche Visage demnächst nicht mehr jeden Tag entgegengrinst.
Aber ob die Deutschen so klug sind, diese Reklame für die deutsche Kuh im Herbst in die Wüste zu schicken? Ich bezweifle es stark.
Und unsere sogenannten „Katholiken“ (darunter befinden sich auch Mitglieder der DBK) glauben ja noch von ihr gut vertreten zu werden! Und manch einer aus diesen Reihen hat ihr im Stillen zugestimmt, als sie sich anmaßte, dem Hl. Vater Lehren zu erteilen.
Der Wahlkampf muss sofort beginnen mit der Parole:
Weg mit dieser geschiedenen ex-FDJ-Schlampe! Entweder Merz oder zu Guttenberg als Kanzlerkandidat für die CDU/CSU, oder Steinmeier wählen!
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#32   Romulus   17:29:59 | Donnerstag, 12. März 2009
@Merkel
Du dumme Kuh! Im Herbst wirst Du hoffentlich aus dem Amt gejagt! Viele Katholiken werden deine pseudo christliche Partei und auch die Embryo-Stammzellen-CSU nicht mehr wählen! Vielleicht geht der gottlose BRDDR-Staat ja vorher schon bankrott.
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#31   Sefirot   14:26:26 | Donnerstag, 12. März 2009
Erst hinter Linz ?
Jetzt beginnt’s in Linz erst richtig
… und ich habe immer geglaubt: erst hinter Linz beginnts… *grins*
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#30   Bodo11 †   13:41:32 | Donnerstag, 12. März 2009
Spalter-Entschuldigung
„Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für die Gemeinde.“
SPALTER.
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#29   Domenico Tuttisanti   13:27:45 | Donnerstag, 12. März 2009
Protestant:
„Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für die Gemeinde.“
Und letztendlich für und vor Gott! Und da kann weder ein Papst noch ein Bischof annähernd mithalten!
Hat Gott jetzt auch einen Priester nötig?
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#28   Protestant   13:24:24 | Donnerstag, 12. März 2009
Genauso ist es!
„Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für die Gemeinde.“
Und letztendlich für und vor Gott! Und da kann weder ein Papst noch ein Bischof annähernd mithalten!
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#27   ecclesia-semper-reformanda   12:39:07 | Donnerstag, 12. März 2009
Wie man aus dem Artikel
in der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ einen „Hass-Artikel“ machen kann, bleibt hetz.net’s Geheimnis. Tatsache ist nämlich, dass jedes Wort des hier wiedergegebenen Artikels (leider) stimmt – ohne jede Polemik oder plumpe Angriffe unterhalb der Gürtellinie, wie wir es statt dessen ja mmer und immer wieder gerade von kreuz.net (leider) gewohnt sind.
Wer echte Hass-Artikel lesen möchte, muss nur (kurz) auf dieser website hier verweilen …
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#26   PhilomenaWolkenstein   12:17:41 | Donnerstag, 12. März 2009
Wagner
Wann wurde denn Wagner geweiht, daß er als „abberufener Weihbischof“ tituliert werden darf?
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#25   Bodo11 †   12:13:58 | Donnerstag, 12. März 2009
Sie Lumpie !
Wer spricht hier von Zensur ???
SIE wollen,daß Christen sich hier selbst zensieren.
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#24   Lumpie †   11:50:26 | Donnerstag, 12. März 2009
@ Bodo11
Wer spricht hier von Zensur ???
@ DJM:
Aus braunen Hirnen ( wenn man sie so nennen mag) kommt nichts Gutes !
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#23   pamino   11:50:16 | Donnerstag, 12. März 2009
dämonisches Heiratsverbot: Kontextzugabe
Donnerstag, 12. März 2009 10:29, Schalom @RHJ: […] 1 Tim 4. 1-3 Paulus nennt das Heiratsverbot Lehre von Dämonen.
Endlich der Beleg, danke. An dieser Stelle wird den Dämonen vorgeworfen, sie hätten einige dazu gebracht, vom Glauben abzuweichen, indem sie (die D.)
– lügten in ihrer Heuchelei,
– hätten ihr Gewissen ausgebrannt,
– verböten, zu heiraten,
– sich Speisen enthielten, die Gott geschaffen habe zum Verzehren mit Danksagung durch die Gläubigen und jene, die die Wahrheit erkannt hätten.
Das hat nichts zu tun mit dem freien Verzicht auf Heiraten, den er anderswo denen vorschlägt, die es fertigbringen, sondern eher mit einer Verwerfung gewisser damals gängiger ehefeindlicher Einstellungen und Praktiken bis zu dem nicht einmal von Dr. Guillotin empfohlenen Selbstkastrierens aus religiösen Gründen (auch von St. Paulus besprochen, aber älter, als das Christentum; s. Cat.LXIII Super alta vectus Attis celeri rate maria […] devolsit ili acuto sibi pondera silice).
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#22   Pascal123   11:33:08 | Donnerstag, 12. März 2009
@bodo
Oh ja gibt es hier ja auch so oft.
Revolutionen, und Krieg.
Ständig geben Priester Ihr Leben für die Kirche.Hört man ja auch soviel von.
Selbst in Kriegsgebieten macht das kaum einer, also kann das wohl kaum ein Argument sein. Wenn das 1 in Hundert Jahren macht.
Ein Priester kann ja nicht wissen wie es Ehepaaren oder Eltern geht.
So,meinen Sie.Das ist aber einfach falsch.
Ach ja warumist das falsch.
Ein Priester ist kein Vater meistens jedenfalls. Er ist kein Ehemann. Wie soll er verstehen können wie sich Eltern und Ehepartner in bestimmten Situationen fühlen.
Wie will er verstehen wenn es im Bett nicht klappt und dadurch die Ehe leidet.
Wie soll er verstehen wie sich ein betrogener Partner fühlt. Wie kann er verstehen welche Sorgen und Nöte Eltern um Ihre Kinder durch stehen müssen.
Ich gehe auch nicht zum bäcker und lass mir dort ‘ne Autoinspektion durchführen. Kann der Bäcker nicht ganz einfach, weil er lkeine Ahnung hat und auch nicht haben kann.
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#21   DJM †   11:23:58 | Donnerstag, 12. März 2009
@lumpie
alles durchlesen. das gute behalten. ist überall so.
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#20   Bodo11 †   11:21:50 | Donnerstag, 12. März 2009
Zensor Lumpie
Die „Christen“ können sich als ihr Gescheibsel hier sparen !
Sie werden hier niemanden ZENSIEREN !
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#19   Lumpie †   11:16:21 | Donnerstag, 12. März 2009
Besser…
„ Altliberale“ ( wenn sie das mal wären), als Neonazis!
Zur Info:
kreuz.net wird durch Neonazis aus den USA + Deutschland betrieben.
„Katholische Nachrichten“ ist nur ein Deckmantel zur Verbreitung von braunem Dünnschiss !!
Die „Christen“ können sich als ihr Gescheibsel hier sparen !
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#18   Bodo11 †   11:11:30 | Donnerstag, 12. März 2009
Morgen Pascal123
Ach und das ist ein Argument das man im Kriegsfall sein leben opfern kann.
Nicht nur im Krieg,auch bei Aufständen,Revoluzzionen usw also überall dort,wo menschliches Leben in TodesGefahr gerät.
„ob das denn so erstrebenswert ist sein leben auf so eine Art und Weise hinzugeben??“
Ein Priester kann ja nicht wissen wie es Ehepaaren oder Eltern geht.
So,meinen Sie.Das ist aber einfach falsch.
Ja ,wenn man dafür ein anderes oder sogar mehrere andere Leben retten kann.
Sehen sie : die Kardinäle Versprechen das dem Papst EXPLIZIT auf die Hand,ihr Leben für die Kirche zu opfern im Notfall.Deswegen tragen sie die roten Gewänder,während Bischöfe nur in Lila gehen.Aber Vorbild sind die Kardinäle auch für Bischöfe und Priester.
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#17   pamino   11:04:43 | Donnerstag, 12. März 2009
Nichtssagendes Wortmüll, abzuführen
Donnerstag, 12. März 2009 09:28, Puchil2: […]
Das Vatikanische Konzil hat die entscheidende Rolle des Gottesvolkes festgestellt.
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#16   Pascal123   10:58:03 | Donnerstag, 12. März 2009
Guten morgen Bodo
Ach und das ist ein Argument das man im Kriegsfall sein leben opfern kann.
Deswegen soll man keine Familie haben dürfen??
Also sie werden immer drolliger, ganz davon abgesehen ob das denn so erstrebenswert ist sein leben auf so eine Art und Weise hinzugeben??
Komisch nur das Jesus es gar nicht verboten hat oder dies gar für erstrebenswert hielt. Ausgerechnet seine Apostel hatten Ehefrauen und ein einfacher Proiester sollte das nicht dürfen, wegen einer von Menschen gemachten Vorschrift??
Einfach lächerlich, mal davon abgesehen das Ehelosigkeit für die Seelsorge einige Nachteile birgt. Ein Priester kann ja nicht wissen wie es Ehepaaren oder Eltern geht. Außer allgemein Plätzen ist da nicht viel was kommen kann.
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#15   Aloah   10:56:46 | Donnerstag, 12. März 2009
@Schalom: (…) dass seine Apostel Familienväter waren
Und wieder die falsche Behauptung!
Eine Antwort deinerseits steht noch aus, welche Apostel bis auf Petrus, verheiratet waren!
Mit 1Kor 9,5 würdest du dich blamieren. Also los, ich warte!
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#14   Bodo11 †   10:49:21 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom
Schalom: Bodo 11 Jesus hat wohl auch geirrt, dass seine Apostel Familienväter waren.
Irrt die Orthodoxe Kirche auch, in der sich junge Männer für
Ehe und Priestertum entscheiden können. Sie kennen doch Russland und die vielen jungen Leute in den Kirchen.
Sehen sie,sie argumentieren von der Historie aus,ich mit dem praktischen Nutzen.
Für bestimmte Situationen ist der Pflichtzöllibat der Priester sehr angebracht,um nicht auf sich selbst Rücksicht nehmen zu müssen.
Ein Maximilian Kolbe wäre,hätte er Frau und Kinder gehabt,sicherlich nicht in den Tod für einen Familienvater in Ausschwitz gegeangen.
Darüber sollten sie mal nachdenken.
Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig, um den Platz von Gajowniczek (der Frau und zwei Söhne hatte) einzunehmen, und wurde in den berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt.
de.wikipedia.org/…iki/Maximilian_Kolbe
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#13   Schalom   10:40:36 | Donnerstag, 12. März 2009
Bodo 11 Jesus hat wohl auch geirrt, dass seine Apostel Familienväter waren.
Irrt die Orthodoxe Kirche auch, in der sich junge Männer für
Ehe und Priestertum entscheiden können. Sie kennen doch Russland und die vielen jungen Leute in den Kirchen. :(3
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#12   Bodo11 †   10:33:56 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom
Das Pflichtzölibat ist theologisch nicht notwendig (Konzil).
Sehen sie,schon HIER irrt das Konzil,die Gründe habe ich Ihnen schon genannt.
Das Konzil ist NICHT unfehlbar.
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#11   Schalom   10:29:36 | Donnerstag, 12. März 2009
RHJ Das galt nicht bei Jesus Christus, nicht bei seinen verheirateten Aposteln,
nicht bei Paulus, nicht bei den verheirateten Bischöfen der Urkirche, nicht bis 1139, nicht in der Orthodoxen Kirche, in Ausnahmen nicht in der römisch katholischen Kirche.
Das Pflichtzölibat ist theologisch nicht notwendig (Konzil).
Fundamentalisten verschließen vor diesen Wahrheiten die Augen.
1 Tim 4. 1-3 Paulus nennt das Heiratsverbot Lehre von Dämonen.
Nun, wer will, bleibe in seinen frommen Illusionen in alle
Ewigkeit. O:)
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#10   Bodo11 †   10:21:43 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom
„Die meisten Katholiken plädieren für die Priesterehe.“
Die katholische Kirche ist aber KEINE Demokratie,AUSSER bei der Papstwahl selber.
Und das ist auch gut so.
Sie haben immer noch nicht begriffen,was den Zölibat so wertvoll macht.
Er erst ermöglicht es dem Priester bei Notsituationen keine Rücksicht auf sich selbst nehmen zu müssen (z.B im Kriegsfall)
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#9   RJH   10:09:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Ein kostbares Geschenk!
„Die Synode will bei niemandem den geringsten Zweifel an der festen Entschlossenheit der Kirche aufkommen lassen, an dem Gesetz festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten, ständigen Zölibat auferlegt… Die Synode drängt darauf, dass der Zölibat in seinem vollen biblischen, theologischen und spirituellen Reichtum dargestellt und erläutert wird, nämlich als kostbares Geschenk Gottes an seine Kirche und als Zeichen des Reiches, das nicht von dieser Welt ist, Zeichen der Liebe Gottes zu dieser Welt sowie der ungeteilten Liebe des Priesters zu Gott und zum Volk Gottes, so dass der Zölibat als positive Bereicherung des Priestertums angesehen werden kann“ (P.JPII. 1992)
Das galt bisher und auch jetzt und in alle Ewigkeit!
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#8   Schalom   10:01:26 | Donnerstag, 12. März 2009
Das Pflichtzölibat der Priester ist nur nach eine fromme Legende
Früher wurde nur mehr vertuscht.
Die meisten Katholiken plädieren für die Priesterehe.
Das Klischee vom keuschen Priester, existiert nur nach in den Köpfen von Fundamentalisten.
Die Apostel Jesu hatten keine Haushälterinnen, sondern Ehefrauen 1.Kor 9, 5 / 1 Tim 4, 1-3
Paulus nennt das Heiratsverbot „Lehre von Dämonen“.
Die Ostkirche hat verheiratete Priester von Anfang an. Dort sind die Priesterseminare voll.
Unsere römisch katholische Kirche hat global 120 000 Priester wegen Ehe aus dem Dienst entlassen.
Das Pflichtzöliabat besteht seit 1139.
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#7   gutpfad   09:49:10 | Donnerstag, 12. März 2009
Jungfrauengeburt auch bei Buddha
Nach dem Tode Buddhas wurde aus seiner natürlichen Geburt ein Wunder gemacht.
Ein Engel blickte vom Himmel herab und ist von der Not der Menschen gerührt worden. Um sie zu retten, hat er die Gestalt eines weißen Elefanten (Symbol der Weisheit) angenommen und sich in den Schoß der Königin Maya gesenkt. Die Königin Maya lebte keusch und war nur dem Namen nach die Frau des Königs Suddhodana. Als die Zeit gekommen war, gebar die jungfräuliche Königin Maya das Kind im Park Lumbini. vom Himmel ertönte Sphärenmusik und es regnete Blumen.
Diese buddhistische Legende will sagen: Der Buddha kam vom Himmel auf die Erde, wunderbar geboren von der jungfräulichen Mutter Maya.
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#6   Antipacelli †   09:41:06 | Donnerstag, 12. März 2009
Wie es halt so ist unter Freimaurer-Brüdern!
Es handle sich um „ein Dokument des brüderlichen Umgangs mit uns Mitbischöfen“. :-[ :-!
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#5   r.ruhrgebietler   09:36:02 | Donnerstag, 12. März 2009
Frau Merkel: Treten Sie von allen Ämtern der C-Partei zurück!
Ihre Einstellung zu Grundwerten der Gesellschaft und zur Abtreibung entsprechen nicht dem C einer christlichen Partei. Darüber hinaus haben Sie dem Hlg. Vater als Stellvertreter Gottes auf Erden eine, Ihnen nicht zustehende Kritik gegeben. Als Katholik der seinen Glauben lebt (obgleich die Welt ihn permanent ihn daon abzuhalten versucht!) fordere ich Sie auf von allen Ämtern der C-Partei zurückzutreten, der Sie aktuell vorstehen. Es ist für das ehem. christliche Deutschland unerträglich Sie als Bundes“kanzlerin“ ertragen zu müssen. Dabei geht es hier in erstere Linie nur um das Theam GLAUBEN AN JESUS CHRISTUS – noch nicht einmal um politische Themen.
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#4   Puchil2 †   09:28:35 | Donnerstag, 12. März 2009
Unterstützt die Laieninitiative!
Die „Laieninitiative“ ist eine Gruppe von Katholiken, welche über den zunehmenden Priestermangel und den insbesondere im ländlichen Raum damit verbundenen Seelsorgenotstand in den Gemeinden sehr besorgt ist.
Das Vatikanische Konzil hat die entscheidende Rolle des Gottesvolkes festgestellt. Als dessen Angehörige wollen wir aktiv werden, unsere Stimme erheben und längst notwendige Reformen einfordern. Wir halten den verpflichtenden Zölibat der Geistlichen für überholt. Es sollen ferner neben Inhabern des Priesteramtes auch andere geeignete Personen („Viri probati“) vom Bischof durch Weihe und Ordination zum Leisten wichtiger kirchlicher Dienste – insbesondere zum Leiten der Eucharistiefeier und zum Spenden der Krankensalbung – beauftragt werden können.
Wir treten dafür ein, dass Frauen zunächst auch zu Diakoninnen geweiht werden und unterstützen alle geeigneten Maßnahmen, die Pfarrer durch eine wesentlich verstärkte Mitwirkung der Laien an der Seelsorge und Leitung der Pfarre zu entlasten.
www.laieninitiative.at
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#3   PietroParente   09:25:16 | Donnerstag, 12. März 2009
Wenn Frau Merkel
ihre unsägliche Kritik gegen den Hl. Vater weiter aufrecht erhält, wird Sie sicherlich viele Stimmen aus dem katholischen Lager verlieren…
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#2   clarissa colonia   09:23:24 | Donnerstag, 12. März 2009
Laisiert?
Die entsprechenden Bezugsartikel obiger Meldung wissen ja noch nicht einmal etwas von einer Suspendierung. Und selbst, wenn der Betreffende suspendiert worden wäre, würde er nach can. 1335 CIC die Sakramente erlaubt und gültig feiern und spenden, wenn er von Gläubigen darum gebeten wird, was diesen aus jewedem gerechten Grunde erlaubt ist.
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#1   Puchil2 †   09:18:07 | Donnerstag, 12. März 2009
Outing von Dechant Friedl
Ich begrüße ich den Schritt von Dechant Josef Friedl aus Ungenach, öffentlich zu seiner langjährigen Beziehung mit seiner Lebensgefährtin zu stehen.
Ich ermutige die vielen anderen Priester, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, es ihm gleich zu tun, um sich mit ihm zu solidarisieren. Damit würde endlich klar benannt und offen gezeigt, was – nicht nur bei uns, sondern weltweit – Sache ist.
Auch wenn es schwierig ist, gesichertes Untersuchungsmaterial zu dieser Frage zu bekommen, doch einige Zahlen:
Laut einer Untersuchung der Universität Posen wünschen sich über die Hälfte der polnischen Priester Frau und Kinder. 12% der Priester haben eine ständige Geliebte und über ein Drittel hatten schon einmal eine Beziehung und Intimverkehr mit Frauen gehabt. Der Leiter der Untersuchung meint, dass die tatsächlichen Zahlen aber höher lägen.
In einer Umfrage unter 1500 Priestern in der der Erzdiözese Köln sagen 76% aller Befragten, dass viele Geistliche ohnehin mit einer Frau zusammen leben.
Nach begründeten Schätzungen gibt es in Deutschland rund 4000 Frauen, die mit einem Priester liiert sind. (bei rund 16.000 Priestern).
In Österreich wird die Situation sicher ähnlich sein. Kenner der Gegebenheiten sagen, dass die Lage in Amerika, Afrika und Asien noch dramatischer sei.
Zusammenfassend kann gesagt werden: In der Realität ist der verpflichtende Zölibat der Priester weithin eine Fiktion!
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