Unbelehrbar und stur + Er nimmt sich zu wichtig + Altliberale Verleumdung + Alle unter einer Decke + Jetzt beginnt’s in Linz erst richtig
Frau Merkel präsentiert sich in ihrer Photogalerie mit dem Papst.
Unbelehrbar und stur
Deutschland. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hält ihre unqualifizierten
Angriffe gegen den Papst immer noch für richtig. Das sagte sie der Boulevardzeitung ‘Bild’: „Es ist für
mich Teil der deutschen Staatsräson, daß, wie ich es gesagt habe, eine Leugnung des Holocaust niemals
ohne Folgen im Raum stehen bleiben kann.“ Gleichzeitig philosophierte sie, daß die persönliche Haltung
des Papstes zu den deutschen Judenmorden im letzten Jahrhundert „über jeden Zweifel erhaben“ sei.
Er
nimmt sich zu wichtig
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz ist über den Brief von Papst Benedikt
XVI. an den Weltepiskopat „erleichtert“. Das erklärte der altliberale Erzbischof Robert Zollitsch von
Freiburg gemäß der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Es handle sich um „ein Dokument des
brüderlichen Umgangs mit uns Mitbischöfen“.
Altliberale Verleumdung
Österreich. Der abberufene Linzer
Weihbischof Gerhard Wagner bezeichnet die Unterstellungen gegen ihn vor der deutschen Zeitung ‘Tagespost’
als erlogen. Altliberale Verleumder hatten behauptet, er habe einer schwangeren Mutter eine Abtreibung
bezahlen wollen. „Ich habe ein vollkommen reines Gewissen. Ich kämpfe seit dreißig Jahren für das Leben“ –
so der im Januar ernannte Linzer Weihbischof. Er hat dem Linzer Bischof Ludwig Schwarz klar gesagt, daß
nichts von den Anschuldigungen wahr ist.
Alle unter einer Decke
Österreich. Der laisierte Priester
Herbert Bartl feiert immer noch regelmäßig die Messe. Das sagte er vor der österreichischen Nachrichtenagentur
‘APA’. Der abgefallene Geistliche liest die Messe in einem Wiener Altenheim: „Ich bin nicht für den Papst
oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für die Gemeinde.“ Die Gläubigen wüßten, daß
er verheiratet ist. Aber das störe angeblich niemanden. Christoph Kardinal Schönborn von Wien wisse
um die gotteslästerlichen Messen. Doch er habe nie etwas dagegen gesagt. Es handle sich um eine Art „stille
Duldung“ seitens des Kardinals.
Jetzt beginnt’s in Linz erst richtig
„Der eigentliche Skandal ist die
Unehrlichkeit der Kirchenführung. Sie weiß, daß zahlreiche Priester den Zölibat nicht leben können.
Sie akzeptiert, in Zeiten des Priestermangels engagierte Priester zu verlieren, weil diese sich durch
Heirat offen zu einer Frau bekennen wollen. Und sie nimmt hin, daß nicht wenige Priester mehr oder minder
geheim die Beziehung zu einer Frau leben, vielleicht auch Kinder zeugen. Wichtig ist der Kirchenführung
nur, die bröckelnde Fassade aufrecht zu halten, wonach der Zölibat die einzige und beste Lebensform
der Priester sein soll.“
Aus einem Haßartikel in der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
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51 Lesermeinungen
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@wassers Als Bürger dieses Staates empfehle ich Frau Merkel in diesen Angelegenheit ihren dummen Mund
zu halten. Weißt du, sie hat nur einen und kein Schweigegelübde abgelegt. @huberkarl Selbstverständlich
können nur Kinder und Greise nach ihr leben, ohne sich einer mehr oder weniger neurotischen Veränderung
auszusetzen. Na Prost wenn du „Unzucht, Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung“ als Schlupfloch zur
Abfuhr der Triebhaftigkeit ausserhalb der Ehe brauchst. Derartige „Zwänge“ werden doch als Neurosen bezeichnet.
@ Redaktion: Verstoß gegen Benutzerstatut Ich möchte Ihnen erneut den Verstoß gegen Punkt c) der Benutzerordnung
von kreuz.net zulasten meines Accounts melden. Nachdem ich um Löschung meines Accounts bat (vor etwa
einem Jahr hatte ich es schon einmal versucht), wurde dieser Bitte nicht entsprochen, stattdessen wurde
mein Account seltsamerweise in „Beatrix“ umbenannt, was „r.ruhrgebietler“ zum Anlaß nahm, mich in dem
Artikel „Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert“ vom 13. März 2009 infantil zu diffamieren.
Daher bitte ich Sie erneut: 1. um Löschung des beleidigenden Beitrags von „r.ruhrgebietler“ vom 13. März
2009 um 15:32, 2. um die Wiederbennennung meines Accounts in „Dr. Peter Enderfers“, und schließlich 3.
um Löschung meines Accounts! Dr. Peter Enderfers, Bielefeld.
Für Religiös Aufgeschlossene Seit dem 16. Jänner dieses Jahres schreibe ich dem Papst täglich einen
Brief, die auch andere interessieren dürften. Zu lesen unter www.briefeandenpapst.npage.de Traudy Rinderer,
Hohenems
Adolf Holl, 1995 Der „ungeregelte Genuß der geschlechtlichen Lust oder ein ungeordnetes Verlangen nach
ihr“, definiert der Katechismus der katholischen Kirche aus dem Jahr 1993 unter der Nummer 2351. Geregelt
ist der Lustgenuß, geordnet das Verlangen nach ihm einzig und allein innerhalb einer kirchlich geschlossenen
Ehe (Nummern 2360 bis 2363). Somit verbietet sich für den Priester, der ehelos zu leben hat (Nummer 1579),
jedweder Lustgenuß beziehungsweise das Verlangen nach ihm. Kein Schlupfloch zur Abfuhr der Triebhaftigkeit
außerhalb der Ehe wird offengelassen. Masturbation, Unzucht, Pornographie, Prostitution, Vergewaltigung,
homosexuelle Praktiken erklärt der Katechismus sorgsam und verwirft sie, ebenso wie den sexuellen Mißbrauch
von Kindern durch Erwachsene. Eine rigidere Geschlechtsmoral als die der römisch-katholischen Kirche
hat die Welt nie kennengelernt. Selbstverständlich können nur Kinder und Greise nach ihr leben, ohne
sich einer mehr oder weniger neurotischen Veränderung auszusetzen.
#43 riffelfix † 22:55:20 | Donnerstag, 12. März 2009
hassartikel irgendwelche gestörte geister bezeichnen den völlig korrekten artikel der OÖ. nachrichten
als – hassartikel – obwohl es mir persönlich ja völlig egal ist was die kirche macht oder nicht – tatsache
ist, dass diese – und dabei immer rom bzw. der von rom abhängige höhere klerus eine heuchlerische politik
verfolgt – die weder vom prinzip der menschenrechte – deren deklation rom bekanntlich nicht unterschrieben
hat – geleitet wird – noch die begabtesten köpfe zum zug kommen läßt – wie am beispiel des pfarrer
schüller zu sehen ist, der auf unwürdigste weise von schönborn abserviert wurde. gleichzeitig schreibt
hier ein gestörter koffer von – gotteslästerlichen messen – ein scherzbold besonderer sorte – der betreffende
pfarrer hat voll und ganz recht – er feiert diese nicht für den papst oder bischof – sondern für die
leute – im übrigen kümmern mich persönlich die vorgaben von rom einen pfifferling und sind nicht mal
wert ignoriert zu werden.
Die lange Schlange Wir stehen in der Warteschlange… * Wann werden sich die österreichischen Bischöfe
bei Herrn Pfr. Gerhard M. Wagner entschuldigen, dass sie nicht wie ein Mann hinter ihm gestanden sind?
* Wann werden die deutschsprachigen Bischöfe die Wandlungsworte „pro multis“ ins Deutsche übersetzt
haben und die richtige Übersetzung als für alle Priester verbindlich anordnen?
Merkel ist inkompetent In Fragen des Katholizismus ist die gegenwärtige Bundeskanzlerin aus der EX-DDR
völlig inkompetent und nicht berechtigt, einem ausländischen Staatsoberhaupt ihrer unqualifizierten
Ratschläge zu geben. Als Bürger dieses Staates empfehle ich Frau Merkel in diesen Angelegenheit ihren
dummen Mund zu halten.
Ähm… „Opportunist“ bedeutet… Willst du etwa sagen, wer als ehemaliger Täterä-Bürger zur SPD gegangen
ist, gilt als geläutert, wer den Weg in die CDU genommen hat, bleibt sein Leben lang ein überzeugter
Stalinist? … gerade, daß man keine Überzeugungen hat. Frau Merkel ist keine überzeugte Stalinistin,
keine überzeugte CDU-Tussi, sie ist einfach Fan von Angela Merkel, war nie etwas anderes und wird nie
etwas anderes sein. Was sie als physikalische Chemikerin (oder umgekehrt) jemals gelernt hat, hat sie
längst vergessen, was sie von Helmut Kohl gelernt hat, nicht: eventuelle Konkurrenten wegmobben, den
Rest aussitzen. Das wird ihr (hoffentlich) eine Sitzfläche Kohlschen Formats einbringen, aber… armes
Deutschland.
#38 Protestant 19:50:30 | Donnerstag, 12. März 2009
Oh Mann vector… …ich lach mich auch tot…! Willst du etwa sagen, wer als ehemaliger Täterä-Bürger
zur SPD gegangen ist, gilt als geläutert, wer den Weg in die CDU genommen hat, bleibt sein Leben lang
ein überzeugter Stalinist? Das hatten wir doch schon mal! Das ist absolut absurd und lächerlich! Schön,
dass Angela Merkel es geschafft hat! Ich danke jedenfalls Gott, dass ich das Glück hatte, in einer Demokratie
aufzuwachsen und immer das tun konnte, was ich wollte (solang ich damit keinem anderen schade)! Im übrigen
habe ich genügend Freunde in den neuen Bundesländern… die würden einer solchen „Argumentation“ wie
der deinen lauthals hinterherlachen. Angela Merkel hat ihren Weg gemacht! Und da wo sie jetzt steht, steht
sie nicht verkehrt! Ich werde jedenfalls alles dafür tun, dass sie auch nach dem 27. September das bleibt,
was sie jetzt ist- nämlich Bundeskanzlerin!
*lachend am Boden wälz* „Die Merkel ist Honeckers späte Rache an Konrad Adenauer“. Oh Mann, ist das
gut! Und der Witz ist: es ist auch noch wahr. Eine Pfarrerstochter wie die damalige Angela Kasner hätte
nicht mal eine Mitgliedschaft in der FDJ nötig gehabt, geschweige denn eine Funktion. FDJ-Sekretärin
für Agitation und Propaganda… gut, das kann wirklich blanke Kulturarbeit gewesen sein, zusammen Lieder
singen und Ausstellungen besuchen. Woher ich das weiß? Weil ich selber mal FDJ-Sekretär für Agitation
und Propaganda war. Aber keine Pfarrerstochter, Überzeugungstäter (damals, heute sehe ich einiges anders)
und auch heute noch Atheist. Für eine Opportunistin wie Frau Merkel werde ich aber nie auch nur einen
Funken Sympathie aufbringen, und ihre Kritik am Papst war genauso opportunistisch, nur gerichtet auf ein
Lob aus einer bestimmten Ecke. Widerlich.
#36 Stephanus 18:39:21 | Donnerstag, 12. März 2009
Wat für nen Quatschschsch… Als wenn es zur Aufrechterhaltung der Wahrheit darauf ankäme, ob hier und
da mal ein Mann dem Fleische nach schwach wird??? Viel wichtiger als alle Pseudoprobleme in und um das
6.Gebot herum, sind doch all die Fragen im Zusammenhang mit den Geboten 1, 2 und 3!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und wer sich damit auseinandersetzt, der hat überhaupt keine Zeit mehr um im 6.Gebot zu sündigen!!!!
#35 PietroParente 18:13:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Verwunderlich… Anscheinend ist nur die Anzahl der FRAUEN erfasst worden, die mit Priestern liiert sind,
was ist den mit den homosexuellen Klerikern? Die Anzahl der Priester, die mit einem Mann liiert sind,
wird, so glaube ich, sicherlich nicht zu gering sein!
#34 Puchil2 † 17:50:06 | Donnerstag, 12. März 2009
Linz ist überall! Zölibatsprobleme nicht auf Diözese Linz beschränkt! Durch die Art und Weise der
medialen Berichterstattung über das Outing von Dechant Friedl wird der Eindruck vermittelt, als handelte
es sich dabei um ein besonders für die Diözese Linz typisches Problem. Dieser Eindruck entspricht nicht
den Tatsachen: In einer Umfrage unter 1500 Priestern in der der Erzdiözese Köln sagen 76% aller Befragten,
dass viele Geistliche ohnehin mit einer Frau zusammen leben. Nach begründeten Schätzungen gibt es in
Deutschland rund 4000 Frauen, die mit einem Priester liiert sind. (bei rund 16.000 Priestern). Die Zahlen
sind sicher auch auf alle österreichischen Diözesen übertragbar. Eine Untersuchung der Biographien
von 1500 nordamerikanischen Priestern ergab, dass höchstens die Hälfte der Priester mit dem Zölibat
leben kann. (10 % gefestigter bis vollendeter Zölibat, 40 % annähernde Befolgung) Kenner der Gegebenheiten
sagen, dass die Lage in Südamerika, Afrika und Asien noch dramatischer sei. Zusammenfassend kann gesagt
werden: In der Realität ist der verpflichtende Zölibat der Priester weithin eine Fiktion!
#33 pangelingua 17:42:11 | Donnerstag, 12. März 2009
„Dumme Kuh“ ist noch geschmeichelt! Du dumme Kuh! Wie schrieb hier neulich ein Forumsteilnehmer? „Die
Merkel ist Honeckers späte Rache an Konrad Adenauer“. Mein Gott, welch ein Glück, dass der große Kanzler
den Niedergang seiner Partei und seine heutige „Nachfolgerin“ nicht erleben musste! Man kann nur hoffen
und beten, dass uns diese dämliche Visage demnächst nicht mehr jeden Tag entgegengrinst. Aber ob die
Deutschen so klug sind, diese Reklame für die deutsche Kuh im Herbst in die Wüste zu schicken? Ich bezweifle
es stark. Und unsere sogenannten „Katholiken“ (darunter befinden sich auch Mitglieder der DBK) glauben
ja noch von ihr gut vertreten zu werden! Und manch einer aus diesen Reihen hat ihr im Stillen zugestimmt,
als sie sich anmaßte, dem Hl. Vater Lehren zu erteilen. Der Wahlkampf muss sofort beginnen mit der Parole:
Weg mit dieser geschiedenen ex-FDJ-Schlampe! Entweder Merz oder zu Guttenberg als Kanzlerkandidat für
die CDU/CSU, oder Steinmeier wählen!
@Merkel Du dumme Kuh! Im Herbst wirst Du hoffentlich aus dem Amt gejagt! Viele Katholiken werden deine
pseudo christliche Partei und auch die Embryo-Stammzellen-CSU nicht mehr wählen! Vielleicht geht der
gottlose BRDDR-Staat ja vorher schon bankrott.
Protestant: „Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für
die Gemeinde.“ Und letztendlich für und vor Gott! Und da kann weder ein Papst noch ein Bischof annähernd
mithalten! Hat Gott jetzt auch einen Priester nötig?
#28 Protestant 13:24:24 | Donnerstag, 12. März 2009
Genauso ist es! „Ich bin nicht für den Papst oder irgendwelche Bischöfe Priester geworden, sondern für
die Gemeinde.“ Und letztendlich für und vor Gott! Und da kann weder ein Papst noch ein Bischof annähernd
mithalten!
Wie man aus dem Artikel in der Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ einen „Hass-Artikel“
machen kann, bleibt hetz.net’s Geheimnis. Tatsache ist nämlich, dass jedes Wort des hier wiedergegebenen
Artikels (leider) stimmt – ohne jede Polemik oder plumpe Angriffe unterhalb der Gürtellinie, wie wir
es statt dessen ja mmer und immer wieder gerade von kreuz.net (leider) gewohnt sind. Wer echte Hass-Artikel
lesen möchte, muss nur (kurz) auf dieser website hier verweilen …
dämonisches Heiratsverbot: Kontextzugabe Donnerstag, 12. März 2009 10:29, Schalom @RHJ: […] 1 Tim
4. 1-3 Paulus nennt das Heiratsverbot Lehre von Dämonen. Endlich der Beleg, danke. An dieser Stelle wird
den Dämonen vorgeworfen, sie hätten einige dazu gebracht, vom Glauben abzuweichen, indem sie (die D.)
– lügten in ihrer Heuchelei, – hätten ihr Gewissen ausgebrannt, – verböten, zu heiraten, – sich Speisen
enthielten, die Gott geschaffen habe zum Verzehren mit Danksagung durch die Gläubigen und jene, die die
Wahrheit erkannt hätten. Das hat nichts zu tun mit dem freien Verzicht auf Heiraten, den er anderswo
denen vorschlägt, die es fertigbringen, sondern eher mit einer Verwerfung gewisser damals gängiger ehefeindlicher
Einstellungen und Praktiken bis zu dem nicht einmal von Dr. Guillotin empfohlenen Selbstkastrierens aus
religiösen Gründen (auch von St. Paulus besprochen, aber älter, als das Christentum; s. Cat.LXIII Super
alta vectus Attis celeri rate maria […] devolsit ili acuto sibi pondera silice).
#22 Pascal123 11:33:08 | Donnerstag, 12. März 2009
@bodo Oh ja gibt es hier ja auch so oft. Revolutionen, und Krieg. Ständig geben Priester Ihr Leben für
die Kirche.Hört man ja auch soviel von. Selbst in Kriegsgebieten macht das kaum einer, also kann das
wohl kaum ein Argument sein. Wenn das 1 in Hundert Jahren macht. Ein Priester kann ja nicht wissen wie
es Ehepaaren oder Eltern geht. So,meinen Sie.Das ist aber einfach falsch. Ach ja warumist das falsch.
Ein Priester ist kein Vater meistens jedenfalls. Er ist kein Ehemann. Wie soll er verstehen können wie
sich Eltern und Ehepartner in bestimmten Situationen fühlen. Wie will er verstehen wenn es im Bett nicht
klappt und dadurch die Ehe leidet. Wie soll er verstehen wie sich ein betrogener Partner fühlt. Wie kann
er verstehen welche Sorgen und Nöte Eltern um Ihre Kinder durch stehen müssen. Ich gehe auch nicht zum
bäcker und lass mir dort ‘ne Autoinspektion durchführen. Kann der Bäcker nicht ganz einfach, weil er
lkeine Ahnung hat und auch nicht haben kann.
Besser… „ Altliberale“ ( wenn sie das mal wären), als Neonazis! Zur Info: kreuz.net wird durch Neonazis
aus den USA + Deutschland betrieben. „Katholische Nachrichten“ ist nur ein Deckmantel zur Verbreitung
von braunem Dünnschiss !! Die „Christen“ können sich als ihr Gescheibsel hier sparen !
Morgen Pascal123 Ach und das ist ein Argument das man im Kriegsfall sein leben opfern kann. Nicht nur
im Krieg,auch bei Aufständen,Revoluzzionen usw also überall dort,wo menschliches Leben in TodesGefahr
gerät. „ob das denn so erstrebenswert ist sein leben auf so eine Art und Weise hinzugeben??“ Ein Priester
kann ja nicht wissen wie es Ehepaaren oder Eltern geht. So,meinen Sie.Das ist aber einfach falsch. Ja
,wenn man dafür ein anderes oder sogar mehrere andere Leben retten kann. Sehen sie : die Kardinäle Versprechen
das dem Papst EXPLIZIT auf die Hand,ihr Leben für die Kirche zu opfern im Notfall.Deswegen tragen sie
die roten Gewänder,während Bischöfe nur in Lila gehen.Aber Vorbild sind die Kardinäle auch für Bischöfe
und Priester.
Nichtssagendes Wortmüll, abzuführen Donnerstag, 12. März 2009 09:28, Puchil2: […] Das Vatikanische
Konzil hat die entscheidende Rolle des Gottesvolkes festgestellt.
#16 Pascal123 10:58:03 | Donnerstag, 12. März 2009
Guten morgen Bodo Ach und das ist ein Argument das man im Kriegsfall sein leben opfern kann. Deswegen
soll man keine Familie haben dürfen?? Also sie werden immer drolliger, ganz davon abgesehen ob das denn
so erstrebenswert ist sein leben auf so eine Art und Weise hinzugeben?? Komisch nur das Jesus es gar nicht
verboten hat oder dies gar für erstrebenswert hielt. Ausgerechnet seine Apostel hatten Ehefrauen und
ein einfacher Proiester sollte das nicht dürfen, wegen einer von Menschen gemachten Vorschrift?? Einfach
lächerlich, mal davon abgesehen das Ehelosigkeit für die Seelsorge einige Nachteile birgt. Ein Priester
kann ja nicht wissen wie es Ehepaaren oder Eltern geht. Außer allgemein Plätzen ist da nicht viel was
kommen kann.
@Schalom: (…) dass seine Apostel Familienväter waren Und wieder die falsche Behauptung! Eine Antwort
deinerseits steht noch aus, welche Apostel bis auf Petrus, verheiratet waren! Mit 1Kor 9,5 würdest du
dich blamieren. Also los, ich warte!
Schalom Schalom: Bodo 11 Jesus hat wohl auch geirrt, dass seine Apostel Familienväter waren. Irrt die
Orthodoxe Kirche auch, in der sich junge Männer für Ehe und Priestertum entscheiden können. Sie kennen
doch Russland und die vielen jungen Leute in den Kirchen. Sehen sie,sie argumentieren von der Historie
aus,ich mit dem praktischen Nutzen. Für bestimmte Situationen ist der Pflichtzöllibat der Priester sehr
angebracht,um nicht auf sich selbst Rücksicht nehmen zu müssen. Ein Maximilian Kolbe wäre,hätte er
Frau und Kinder gehabt,sicherlich nicht in den Tod für einen Familienvater in Ausschwitz gegeangen. Darüber
sollten sie mal nachdenken. Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen
um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig,
um den Platz von Gajowniczek (der Frau und zwei Söhne hatte) einzunehmen, und wurde in den berüchtigten
„Hungerbunker“ gesperrt. de.wikipedia.org/…iki/Maximilian_Kolbe
Bodo 11 Jesus hat wohl auch geirrt, dass seine Apostel Familienväter waren. Irrt die Orthodoxe Kirche
auch, in der sich junge Männer für Ehe und Priestertum entscheiden können. Sie kennen doch Russland
und die vielen jungen Leute in den Kirchen. :(3
Schalom Das Pflichtzölibat ist theologisch nicht notwendig (Konzil). Sehen sie,schon HIER irrt das Konzil,die
Gründe habe ich Ihnen schon genannt. Das Konzil ist NICHT unfehlbar.
RHJ Das galt nicht bei Jesus Christus, nicht bei seinen verheirateten Aposteln, nicht bei Paulus, nicht
bei den verheirateten Bischöfen der Urkirche, nicht bis 1139, nicht in der Orthodoxen Kirche, in Ausnahmen
nicht in der römisch katholischen Kirche. Das Pflichtzölibat ist theologisch nicht notwendig (Konzil).
Fundamentalisten verschließen vor diesen Wahrheiten die Augen. 1 Tim 4. 1-3 Paulus nennt das Heiratsverbot
Lehre von Dämonen. Nun, wer will, bleibe in seinen frommen Illusionen in alle Ewigkeit.
Schalom „Die meisten Katholiken plädieren für die Priesterehe.“ Die katholische Kirche ist aber KEINE
Demokratie,AUSSER bei der Papstwahl selber. Und das ist auch gut so. Sie haben immer noch nicht begriffen,was
den Zölibat so wertvoll macht. Er erst ermöglicht es dem Priester bei Notsituationen keine Rücksicht
auf sich selbst nehmen zu müssen (z.B im Kriegsfall)
Ein kostbares Geschenk! „Die Synode will bei niemandem den geringsten Zweifel an der festen Entschlossenheit
der Kirche aufkommen lassen, an dem Gesetz festzuhalten, das den zur Priesterweihe nach dem lateinischen
Ritus ausersehenen Kandidaten den frei gewählten, ständigen Zölibat auferlegt… Die Synode drängt
darauf, dass der Zölibat in seinem vollen biblischen, theologischen und spirituellen Reichtum dargestellt
und erläutert wird, nämlich als kostbares Geschenk Gottes an seine Kirche und als Zeichen des Reiches,
das nicht von dieser Welt ist, Zeichen der Liebe Gottes zu dieser Welt sowie der ungeteilten Liebe des
Priesters zu Gott und zum Volk Gottes, so dass der Zölibat als positive Bereicherung des Priestertums
angesehen werden kann“ (P.JPII. 1992) Das galt bisher und auch jetzt und in alle Ewigkeit!
Das Pflichtzölibat der Priester ist nur nach eine fromme Legende Früher wurde nur mehr vertuscht. Die
meisten Katholiken plädieren für die Priesterehe. Das Klischee vom keuschen Priester, existiert nur
nach in den Köpfen von Fundamentalisten. Die Apostel Jesu hatten keine Haushälterinnen, sondern Ehefrauen
1.Kor 9, 5 / 1 Tim 4, 1-3 Paulus nennt das Heiratsverbot „Lehre von Dämonen“. Die Ostkirche hat verheiratete
Priester von Anfang an. Dort sind die Priesterseminare voll. Unsere römisch katholische Kirche hat global
120 000 Priester wegen Ehe aus dem Dienst entlassen. Das Pflichtzöliabat besteht seit 1139.
Jungfrauengeburt auch bei Buddha Nach dem Tode Buddhas wurde aus seiner natürlichen Geburt ein Wunder
gemacht. Ein Engel blickte vom Himmel herab und ist von der Not der Menschen gerührt worden. Um sie zu
retten, hat er die Gestalt eines weißen Elefanten (Symbol der Weisheit) angenommen und sich in den Schoß
der Königin Maya gesenkt. Die Königin Maya lebte keusch und war nur dem Namen nach die Frau des Königs
Suddhodana. Als die Zeit gekommen war, gebar die jungfräuliche Königin Maya das Kind im Park Lumbini.
vom Himmel ertönte Sphärenmusik und es regnete Blumen. Diese buddhistische Legende will sagen: Der Buddha
kam vom Himmel auf die Erde, wunderbar geboren von der jungfräulichen Mutter Maya.
Frau Merkel: Treten Sie von allen Ämtern der C-Partei zurück! Ihre Einstellung zu Grundwerten der Gesellschaft
und zur Abtreibung entsprechen nicht dem C einer christlichen Partei. Darüber hinaus haben Sie dem Hlg.
Vater als Stellvertreter Gottes auf Erden eine, Ihnen nicht zustehende Kritik gegeben. Als Katholik der
seinen Glauben lebt (obgleich die Welt ihn permanent ihn daon abzuhalten versucht!) fordere ich Sie auf
von allen Ämtern der C-Partei zurückzutreten, der Sie aktuell vorstehen. Es ist für das ehem. christliche
Deutschland unerträglich Sie als Bundes“kanzlerin“ ertragen zu müssen. Dabei geht es hier in erstere
Linie nur um das Theam GLAUBEN AN JESUS CHRISTUS – noch nicht einmal um politische Themen.
Unterstützt die Laieninitiative! Die „Laieninitiative“ ist eine Gruppe von Katholiken, welche über den
zunehmenden Priestermangel und den insbesondere im ländlichen Raum damit verbundenen Seelsorgenotstand
in den Gemeinden sehr besorgt ist. Das Vatikanische Konzil hat die entscheidende Rolle des Gottesvolkes
festgestellt. Als dessen Angehörige wollen wir aktiv werden, unsere Stimme erheben und längst notwendige
Reformen einfordern. Wir halten den verpflichtenden Zölibat der Geistlichen für überholt. Es sollen
ferner neben Inhabern des Priesteramtes auch andere geeignete Personen („Viri probati“) vom Bischof durch
Weihe und Ordination zum Leisten wichtiger kirchlicher Dienste – insbesondere zum Leiten der Eucharistiefeier
und zum Spenden der Krankensalbung – beauftragt werden können. Wir treten dafür ein, dass Frauen zunächst
auch zu Diakoninnen geweiht werden und unterstützen alle geeigneten Maßnahmen, die Pfarrer durch eine
wesentlich verstärkte Mitwirkung der Laien an der Seelsorge und Leitung der Pfarre zu entlasten. www.laieninitiative.at
#3 PietroParente 09:25:16 | Donnerstag, 12. März 2009
Wenn Frau Merkel ihre unsägliche Kritik gegen den Hl. Vater weiter aufrecht erhält, wird Sie sicherlich
viele Stimmen aus dem katholischen Lager verlieren…
Laisiert? Die entsprechenden Bezugsartikel obiger Meldung wissen ja noch nicht einmal etwas von einer
Suspendierung. Und selbst, wenn der Betreffende suspendiert worden wäre, würde er nach can. 1335 CIC
die Sakramente erlaubt und gültig feiern und spenden, wenn er von Gläubigen darum gebeten wird, was
diesen aus jewedem gerechten Grunde erlaubt ist.
Outing von Dechant Friedl Ich begrüße ich den Schritt von Dechant Josef Friedl aus Ungenach, öffentlich
zu seiner langjährigen Beziehung mit seiner Lebensgefährtin zu stehen. Ich ermutige die vielen anderen
Priester, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, es ihm gleich zu tun, um sich mit ihm zu solidarisieren.
Damit würde endlich klar benannt und offen gezeigt, was – nicht nur bei uns, sondern weltweit – Sache
ist. Auch wenn es schwierig ist, gesichertes Untersuchungsmaterial zu dieser Frage zu bekommen, doch einige
Zahlen: Laut einer Untersuchung der Universität Posen wünschen sich über die Hälfte der polnischen
Priester Frau und Kinder. 12% der Priester haben eine ständige Geliebte und über ein Drittel hatten
schon einmal eine Beziehung und Intimverkehr mit Frauen gehabt. Der Leiter der Untersuchung meint, dass
die tatsächlichen Zahlen aber höher lägen. In einer Umfrage unter 1500 Priestern in der der Erzdiözese
Köln sagen 76% aller Befragten, dass viele Geistliche ohnehin mit einer Frau zusammen leben. Nach begründeten
Schätzungen gibt es in Deutschland rund 4000 Frauen, die mit einem Priester liiert sind. (bei rund 16.000
Priestern). In Österreich wird die Situation sicher ähnlich sein. Kenner der Gegebenheiten sagen, dass
die Lage in Amerika, Afrika und Asien noch dramatischer sei. Zusammenfassend kann gesagt werden: In der
Realität ist der verpflichtende Zölibat der Priester weithin eine Fiktion!