Liturgie
Ein Heiligtum für Freund Judas Iskariot?
Die Diözese Linz in Oberösterreich hat einen Künstler für die diesjährige Fastenzeit beauftragt, sich mit Judas Iskariot auseinanderzusetzen. Unter dem Titel „Requiem für einen Freund. Judas Iskariot“ wird das Ergebnis den Gläubigen in der Krypta der Linzer Ursulinenkirche dargeboten. Bilder.
(kreuz.net, Linz) Im Auftrag des Linzer katholischen „Forums St. Severin“ hat der Künstler Walter Gschwandtner (49) einen neuen Zugang zur tragischen Figur des Judas Iskariot gefunden. Gschwandtner stammt aus Leonding, einem Vorort von Linz, und ist Absolvent der Linzer Kunsthochschule. Das „Forum St. Severin“ ist der Katholische Akademikerverband der Diözese Linz.

Unter dem Titel „Requiem für einen Freund. Judas Iskariot“ zeigt der Künstler seit dem Aschermittwoch jeden Sonntag der Fastenzeit in der Krypta der Linzer Ursulinenkirche sein Kunstwerk. Die Ursulinenkirche ist in der Linzer Innenstadt. Das ‘Heiligtum’ des Verräters Christi befindet sich an jener Stelle in der Krypta, wo früher die verstorbenen Ursulinenschwestern vor der Beerdigung aufgebahrt worden sind. Die Ursulinen verließen das Kloster im Jahre 1968. Die Räumlichkeiten werden heute für verschiedene weltliche Betriebe genutzt, unter anderem werden ein Restaurant und ein Theater betrieben.

Am nächsten Karfreitag wird in der Ursulinenkirche um 15.00 Uhr zur „Passionsmusik am Karfreitag“ geladen. Die Ursulinenkirche ist keine Pfarrkirche. Vor dem Konzert wird der Künstler Einführungen zu seinem Meisterwerk geben: „Ich möchte Judas, von all den bekannten Schuldsprüchen unbeeindruckt, im Gegenlicht betrachten“, meint Gschwandtner in einem Linzer Lokalblatt.

Der Text zur Ausstellung setzt sich für die Heiligsprechung des Verräters Judas Iskariot ein. Er habe keinen Selbstmord begangen, sondern sei von den anderen Aposteln beseitigt worden. Deshalb verdiene es Judas, als Fürsprecher der Selbstmörder, Ausgeschlossenen, Exkommunizierten, Hexen und Apostaten angerufen zu werden. Vor dem künstlerischen Gebilde sind Kerzen angezündet.

Die Ausstellung wurde – wie folgende Einladung zeigt – am Aschermittwoch mit einem Gottesdienst eröffnet.

Die Photos wurden ursprünglich in einem polnischen Forum publiziert. Ein sarkastischer Forumsteilnehmer schlug vor, die Anregung des Künstlers ernst zu nehmen und Judas Iskariot in den „ökumenischen Heiligenkalender“ aufzunehmen. Im Forum wird auf die unabhängige protestantische Homepage eines gewissen Dr. Martin Senftleben verwiesen. Dort sei für Judas – den Christus „Sohn des Verderbens“ nennt – der Mittwoch der Karwoche als Festtag vorgesehen.
      
19 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#19   Ulrich Müller   21:28:16 | Mittwoch, 23. März 2005
@GerdEric
und Petrus hat weiter gelogen,
denn er behauptet einfach,
Jesus sein ihm erschienen,
und habe ihm etwas wichtiges mitgeteilt,
was er doch glatt bei seinem Irdenwesen vergessenhat,
kann ja mal passieren…
Jaja, und GerdEric Göttchen muss sogar die ganze Zeit an GerdEric’s Seite verbringen und Ihm zarte Weisung ins Öhrchen flüstern, weil GerdEric so vergesslich ist.
( GerdEric am 22. März 2005, 22:29: Dass Gott an meiner Seite ist, das weiss ich dazu braucht es keine Menschwerdung Gottes.)
mfg
Redaktion benachrichtigen
#18   GerdEric   21:09:48 | Mittwoch, 23. März 2005
Einem Toten
der sich nicht mehr wehren kann,
dem kann man viele Lügenm nachsagen…
und Petrus hat weiter gelogen,
denn er behauptet einfach,
Jesus sein ihm erschienen,
und habe ihm etwas wichtiges mitgeteilt,
was er doch glatt bei seinem Irdenwesen vergessenhat,
kann ja mal passieren…
Redaktion benachrichtigen
#17   Ulrich Müller   20:03:16 | Mittwoch, 23. März 2005
@GerdEric
Ja, es wäre für Judas besser gewesen
nicht geboren worden zu sein
aber er musste (wenn überhaupt) als „Werkzeug“, dienen
denn entweder hätte Jesus keinen gefunden
oder eben einen anderen hätte es getroffen…
GerdEric’s verquerer Logik folgend, dienten alle Diktatoren / tausendjährigen Massenmörder und Verräter an der Menschheit auch nur als unschuldige Werkzeuge um die Apokalypse zu erfüllen.
Es ist der dämonische Versuch, Schuld, die man freien Willens auf sich geladen hat und nicht bereit ist zu bereuen schön zu reden und in göttliches Licht zu rücken.
JUDAS , der im Gegensatz zu Petrus nicht bitterlich weinend bereut hat, hat in letzter Verachtung des gottgeschenkten Lebens, diesem Leben mit dem Strick ein Ende bereitet. Hochmut und Stolz brachten Judas zu Fall.
mfg
Redaktion benachrichtigen
#16   GerdEric   13:57:08 | Mittwoch, 23. März 2005
Liebe Stimme aus dem Tradiland (wo immer das auch sein mag)
…über ihn sagte: Für ihn wäre es besser, dass er nie geboren worden wäre.
Nein! denn er wurde von den Menschen verdammt, nicht von Jesus.
Jesus hat gesehen
dass Judas imnachhinein von den Mneschen verachtet wird.
Ja, es wäre für Judas besser gewesen
nicht geboren worden zu sein
aber er musste (wenn überhaupt) als „Werkzeug“, dienen
denn entweder hätte Jesus keinen gefunden
oder eben einen anderen hätte es getroffen…
Dies kann theologisch nur für eine Seele gelten, die verloren geht, also zur ewigen Verdammnis verurteilt wird.
Nein, denn die Seele gehört Gott.
DIe Menschen schieben alles Übel Judas zu
doch sehen sie nicht
dass sie selbst das Übel ihres Lebens sind.
…wäre Jesus als eine Art Selbstmörder anzusehen,
nicht ich sage das
Du sagst das
weil er seinen Tod genau vorausgesehen und auch vorausgesagt hat und sich dennoch diesem nicht entzogen hat.
Viele Tausend Juden nahmen den Tod in Kauf
als sie gegen Rom Widerstand leisteten
da war Jesu nichrt der erste „Rebell“
… ein Nonsens, weil … kein Leben nach dem Tod …
Lege mir nicht etwas in den Mund
was ich nicht gesagt habe!
Ebenso wäre nach dieser Meinung Gehorsam gegenüber Gott nicht möglich, weil es diesen gar nicht gibt.
Sag mal
kennst Du das Gebot
Du sollst nicht Falschzeugnis geben?
Redaktion benachrichtigen
#15   Stimme aus dem Tradiland   13:22:01 | Mittwoch, 23. März 2005
Dass Judas Iskariots Seele in die Hölle kam,
ist nicht nur sichere Lehrmeinung, sondern auch die Aussage des Heilandes selbst, welcher über ihn sagte: Für ihn wäre es besser, dass er nie geboren worden wäre. Dies kann theologisch nur für eine Seele gelten, die verloren geht, also zur ewigen Verdammnis verurteilt wird.
Nach der „Logik“ GerdErics wäre Jesus als eine Art Selbstmörder anzusehen, weil er seinen Tod genau vorausgesehen und auch vorausgesagt hat und sich dennoch diesem nicht entzogen hat. Nach der gleichen Logik ist auch das Opfer Christi wie überhaupt das Martyrium ein Nonsens, weil es ja nach Meinung der Ungläubigen kein Leben nach dem Tod gibt und derartige Verhaltensweisen daher sinnlos sind.
Ebenso wäre nach dieser Meinung Gehorsam gegenüber Gott nicht möglich, weil es diesen gar nicht gibt. Scheinbar ist das Grundproblem GerdErics, dass er nicht an das Leben nach dem Tod glaubt bzw. es für ihn nicht nachvollziehbar ist. Damit steht aber sein allfälliger Glaube an Gott auf „wackeligen Beinen“.
Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass Liebe (zum Nächsten, zu Gott) nur durch persönliche Zuwendung möglich ist, welche wiederum die Freiheit voraussetzt, sich anders zu entscheiden. Damit ist diese Freiheit, sich zum Guten oder Bösen zu entscheiden, auch die Voraussetzung, das ewige Leben zu erlangen.
Wesen, die nicht diese Freiheit haben, wären auch bei Vernunftgebrauch nur so wie Tiere, die zwar auf Erden leben, aber nicht in den Himmel kommen können.
Redaktion benachrichtigen
#14   Yersinia   05:30:51 | Mittwoch, 23. März 2005
@Sulpicius: Kunst darf nicht auf die Lüge aufbauen
aber „Lüge“ thematisieren – wobei es bei der Figur des Judas um weit brennendere Fragen geht; zB wie, in welcher Form gehörte der Tod Jesu in Gottes Heilsplan? und welche Rolle hatte der Judas dabei? war diese Rolle not-wendig? Man kann sich nun mit schnellen, quasi fertigen Antworten bedienen – das Thema wird doch auch schon seit 2 Jahrtausenden bearbeitet; oder man kann sich und andere mit der immer neuen Aktualität von Jesu Tod und Auferstehung und damit zusammenhängenden Fragen konfrontieren. Immerhin geht’s ja auch im die Rechtfertigung wegen des Glaubens an die „größere Hoffnung“ (1Petr 3,15b). Dazu kommt, dass die biblischen Texte genau und immer wieder neu gelesen und auf ihre Authentizität befragt werden müßen – oder wie soll man Zweifelnden erklären, warum das, was da in der Bibel steht, grundsätzlich glaub-würdig und nicht „gefälscht“ ist?
Redaktion benachrichtigen
#13   GerdEric   01:50:39 | Mittwoch, 23. März 2005
gelernz tist gelernt,
Und wenn doch
dann wäre es doch wohl Jesus ein Leichtes gewesen, Judas von dieser „verwerflichen“ Tat abzuhalten
denn das ist doch das mindeste
was man von einem Heiland erwarten kann
Ja, und das werfen Sie Ihm noch heute vor, dass Er Sie in Ihrer Kindheit nicht vor dem bösen Umfeld bewahrt hat.
Doch
denn Judas ist doch der Eckstein
der für Jesus verworfen wurde…
Judas war für Jesus zwingend notwendig
oder wie sollte Jesus sonst überliefert werden?
Und zu dem bösen Umfeld
da war es nicht nötig, dass Jesus das hätte tun müssen
das machten wir schon selbst
allerdings
es war (ist) ein ziemlich katholisches
wenn auch nicht bibelfestes und bibeltreues Umfeld…
Sie haben viel gelitten GerdEric. Aber viel gelernt haben Sie nicht daraus.
Warum sollte ich daraus lernen?
Jesus versucht es doch mit Deiner einer auch seit fast 2000 immer und immer wieder
und der will es einfach nicht begreifen
dass das mit euch nix wird…
:-))
hej Ulrich
schlaf gut
Redaktion benachrichtigen
#12   Ulrich Müller   00:45:10 | Mittwoch, 23. März 2005
GerdEric – träumte
Und wenn doch
dann wäre es doch wohl Jesus ein Leichtes gewesen, Judas von dieser „verwerflichen“ Tat abzuhalten
denn das ist doch das mindeste
was man von einem Heiland erwarten kann
Ja, und das werfen Sie Ihm noch heute vor, dass Er Sie in Ihrer Kindheit nicht vor dem bösen Umfeld bewahrt hat.
Sie haben viel gelitten GerdEric. Aber viel gelernt haben Sie nicht daraus.
mfg
Redaktion benachrichtigen
#11   GerdEric   23:28:43 | Dienstag, 22. März 2005
So leicht ist das nicht mit dem Verrat
Es war Jesus
der ihn (Judas) bat
den Auftrag zu erfüllen…
Denn ohne den „Verrat“
der ja tatsächlich an Judas stattfand
wäre Jesus ein Nichts…
Kraft SEINER Gottheit hatte ER erkannt, was JUDAS zu tun beabsichtigte und ER sagte es ihm auf den Kopf zu.
Mit „ER“ meinst Du wohl Jesus
und doch
schon Paulus schreibt
dass Jesus zwar der Herr ist
aber er schreibt auch
dass Jesus nicht Gott ist.
Und wenn doch
dann wäre es doch wohl Jesus ein Leichtes gewesen, Judas von dieser „verwerflichen“ Tat abzuhalten
denn das ist doch das mindeste
was man von einem Heiland erwarten kann
was er seinem Nächsten
(das drückt der Kuss aus
den Jesus ihm gab) tut…
Oder sollte Jesus gleich das schlechte Vorbild sein
einen Anderen ins Verderben laufen lassen?
Denn Jesus sah den Splitter im Auge des Judas
doch was war dann der Balke im eigenen Auge?
Was später Andere zu diesem Ereignis erfunden haben
spricht nicht für die Leute
die Üblerede hielten.
Keiner der Augenzeugen hat etwas nieder geschrieben.
Redaktion benachrichtigen
#10   Ulrich Müller   23:14:15 | Dienstag, 22. März 2005
@GerdEric – des faselns nicht müde …
Es war Jesus
der ihn bat
den Auftrag zu erfüllen…
Denn ohne den „Verrat“
der ja tatsächlich an Judas stattfand
wäre Jesus ein Nichts…
Kraft SEINER Gottheit hatte ER erkannt, was JUDAS zu tun beabsichtigte und ER sagte es ihm auf den Kopf zu.
Das mag Ihnen passen oder nicht GerdEric. Sie werden Ihr Kindheitstrauma hier nicht los werden, egal welche Zweifels- und Fragenkataloge Sie hier noch aufwerfen.
Sie bemühen sich verzweifelt Ihrem selbstgebastelten Glauben ein wenig Halt zu verleihen, denn auch jüdischen Glaubens sind Sie nicht wirklich.
Ein wahrer Jude würde nicht so durchs Internet ziehen und sich auf Seiten römisch katholischen Glaubens innerlich zwiespältig, ruhelos und gequält von Selbstzweifeln dermassen lächerlich darstellen.
mfg
Redaktion benachrichtigen
#9   GerdEric   22:35:43 | Dienstag, 22. März 2005
@ 1+1=7
„Gib uns den Fremden raus deine Tochter kennen wir schon!“
Hallo
ich hatte Dich gefragt
in welcher Bibelausgabe Du diesen Text gefunden hast
kannst Du mir das sagen?
Du findest vielleicht
dass das nicht zum Thema passt?
Ich denke schon
denn es geht darum
ob sie die Tochter wirklich kannten (erkannten)
oder ob dies Verleumdung ist…
mfg
GerdEric
Redaktion benachrichtigen
#8   Ulrich Müller   22:34:05 | Dienstag, 22. März 2005
@GerdEric – der wieder einmal faselte !
Und was wäre denn nun gewesenwenn Judas den Auftrag nicht durchgeführt hätte?
Ja, was wäre denn dann gewesen GerdEric ? Dann hätten Sie heute nicht die Möglichkeit hier so dämlich zu fragen !
mfg
Redaktion benachrichtigen
#7   1+1=7   22:22:51 | Dienstag, 22. März 2005
Das gibt’s ja nicht,
wie kann man nur pro Verrat sein.
Deshalb verdiene es Judas, als Fürsprecher der Selbstmörder, Ausgeschlossenen, Exkommunizierten, Hexen und Apostaten angerufen zu werden.
Mir kommt vor, dass Einige die in diesem Forum posten auch Chancen haben als Fürsprecher nominiert zu werden: Für
Schwule, Lesben, Pädophile
Laue, Gleichgültige und vom Glauben Abgefallene.
Leute wacht auf, diese Welt braucht jeden der für das Leben steht – das wertvoll ist – und von Gott geschenkt.
Das gibt’s ja nicht.
Gegrüsset seist du Maria
voll der Gnade der Herr ist mit dir
du bist gebenedeit unter den Frauen und
gebenedeit ist die Frucht deines Leibes
JESUS
Redaktion benachrichtigen
#6   GerdEric   19:46:56 | Dienstag, 22. März 2005
Und was wäre denn nun gewesen
wenn Judas den Auftrag nicht durchgeführt hätte?
wer sollte es denn tun?
etwa Petrus?
der war doch der erste
der sich verkrochen hat!
Redaktion benachrichtigen
#5   Pelagius   19:38:59 | Dienstag, 22. März 2005
Der Sohn des Verderbens
Es wäre besser für ihn, er wäre nicht geboren. Dieses Wort des Herrn trifft nur dann zu, wenn Judas sein Heil tatsächlich für immer und ewig verwirkt hat. Die Anrede mit „Freund“ ist ein letztes Gnadenangebot Jesu, das er eindeutig nicht angenommen hat. Durch den Verrat hat Judas im Gegenteil die Freundschaft mit Christus auf die schmerzlichste Weise zerstört. Auch dem Erbarmen Gottes hat er sich durch seinen verzweifelten Selbstmord verweigert.
Daher kann die Haltung eines gläubigen Christen gegenüber dem „Kunstwerk“ nur eine entschieden ablehnende sein. Bestimmt wird das Linzer Ordinariat mit aller Schärfe Einspruch erheben.
Redaktion benachrichtigen
#4   GerdEric   19:32:05 | Dienstag, 22. März 2005
im Gegensatz zu Petrus
kann man Judas Ischario keinen Verrat nachsagen
und feige war er auch nicht.
Es war Jesus
der ihn bat
den Auftrag zu erfüllen…
Denn ohne den „Verrat“
der ja tatsächlich an Judas stattfand
wäre Jesus ein Nichts…
Redaktion benachrichtigen
#3   Sulpicius   19:24:43 | Dienstag, 22. März 2005
Kunst…
…aber darf nicht auf Lüge aufbauen.
Redaktion benachrichtigen
#2   Yersinia   18:26:55 | Dienstag, 22. März 2005
Glaube soll ruhig auch irritieren
ist auch eine Art des „Staunens“, wenn der Mensch Gottes Wirken nicht gar so einfach verstehen kann – und die Rolle des Judas ist sicher eine der dunkelsten und eigenartigsten in der Bibel – vielleicht besonders verstörend für die „allzu Sicheren“, die eher schnelle „Antworten“ wissen als – an sich selbst – zuvorderst leise Fragen zu stellen;
Redaktion benachrichtigen
#1   Sulpicius   12:40:36 | Dienstag, 22. März 2005
Künstlerische Perversion…
…in Reinkultur.
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
LiturgieWortreicher Rückzug in Würzburg LiturgieWorte und Wirklichkeit LiturgieWider den liturgischen Wildwuchs LiturgieBrief nach Rom LiturgieAußer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk… LiturgieUnerwartet: Die Bistumsleitung verurteilt LiturgieNeueste Erkenntnisse zur Heiligen Messe: Es geht auch ohne die Wandlung LiturgieInterkommunion in der Schweiz: Der Glaube spielt keine Rolle LiturgieDie Fehlentwicklungen in der Liturgie begannen nicht mit dem Zweiten Vatikanum LiturgieBeerdigung mit Bierflasche: Liturgische Mißstände sprengen die Grenzen des Anstandes LiturgieUnpathetisches Pathos LiturgieDer Mensch ist liturgiefähig, doch ist die Liturgie auch menschenfähig? LiturgieAustralischer Liturgiekrieg: Angriff ist die beste Verteidigung LiturgieLachen bis das Lachen vergeht: Der Hochlustigste Erzbischof von Salzburg LiturgieDer Bischof von Linz erläßt strenge liturgische Weisungen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net