Wenn der Papst in der Kirche eine Erneuerung will, dann muß er sich daran gewöhnen, den Nachen Petri gegen den Wind der Welt und der verweltlichten Bischöfe zu steuern. Pressesplitter.
Zuckerbrot und Peitsche
„»Ich habe den Eindruck, daß der Heilige Vater in den letzten Wochen sehr gelitten
hat«, sagte [der Erzbischof von Freiburg, Mons. Robert] Zollitsch. Der Papst habe offenbar „eine ganze
Welle« der Kritik gegen ihn gespürt. Sein Brief sei damit auch Ausdruck dessen, daß er sich in seinem
Anliegen der Einheit der Kirche nicht verstanden fühlte, so Zollitsch. Er wolle dem Papst im Namen der
deutschen Bischöfe seinen Dank aussprechen. Auch die Erklärung der Bischofskonferenz sei durch das Schreiben
des Papstes bestätigt.“
Aus einem Bericht der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’
Es lebe die
Heuchelei!
„Ihr Schreiben läßt den Schmerz erahnen, der Sie in diesem Zusammenhang getroffen hat, der
aber auch viele Ortskirchen und Menschen außerhalb der Kirche erfaßt hatte.“
Aus einer Antwort der
österreichischen Bischofskonferenz, die den Papst in einem kürzlichen Hirtenwort massiv angegriffen
hat.
Zuwenig weltlich
„Dieser Papst begibt sich im Unterschied zu seinem Vorgänger nicht auf die Ebene
unseres historischen und politischen Denkens. Der offene Dialog mit der Welt, den die katholische Kirche
seit den sechziger Jahren anstrebt, ist mit ihm schwierig geworden. Der nächste Zusammenstoß zwischen
Papst und Welt wird nicht lange auf sich warten lassen. Wer mehr weltlich als kirchlich denkt und fühlt,
den läßt der Brief ratlos zurück.“
Aus einem Haßartikel von Claudia Keller für das Berliner Blatt
‘Tagesspiegel’.
Der Papst kann den Bischöfen nicht trauen
„Weil die provozierenden Äußerungen Williamsons
im Internet jedermann zugänglich gewesen seien, lerne er daraus, so der Papst, »daß wir beim Heiligen
Stuhl auf diese Nachrichtenquelle in Zukunft aufmerksamer achten müssen«. Das zeigte sich gleich gestern.
Denn Benedikts Brief sollte eigentlich erst heute um 12.00 Uhr veröffentlicht werden. Doch die ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’ setzte den kompletten Wortlaut am Nachmittag auf ihre Internetseite.“
Aus einem Bericht
in der Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’.
Unter dem Druck der Mediengeschäftsleute
„Er wiederholt
die bekannten Erläuterungen und schmückt sie mit pastoralen Floskeln. Nichts Neues aus Rom: Schon an
dieser Redundanz erkennt man, daß der Text sich den Gesetzen der Öffentlichkeit beugt. Die Hubert Wolfs
der künftigen kirchenhistorischen Forschung werden in den Konzepten der päpstlichen Kanzlei nicht nach
Hinweisen darauf suchen müssen, daß die Abfassung des Schreibens unter dem Druck der Öffentlichkeit
erfolgt ist.“
Aus einem Antipapst-Artikel von Patrick Bahners in der deutschen ‘Frankfurter Allgemeine
Zeitung’
Was kostet der Bruch?
„Was kostet es, den Bruch zu verhindern? Und welche Autorität hat dann
das Konzil tatsächlich? Diese Fragen gehen tiefer als die Aufregung um den Holocaust-Leugner Williamson.“
Aus einem Haßartikel von Matthias Drobinski in der ‘Süddeutschen Zeitung’.
Propaganda aus den eigenen
Reihen
„Ich bin dankbar dafür, daß er die Schwerpunkte seines Pontifikates nochmals benannte: Die Frage
nach Gott soll nicht verdunsten, Einheit der Christen, Dialog der Religionen, Gerechtigkeit für die Armen.
Der Vorwurf, es gehe ihm vorwiegend um den rechten Kirchenrand ist schwer haltbar. Gut, daß Benedikt
auch die zwei Pannen benennt: Der Schein, er verharmlose den Holocaust und nenne die Pius-Bruderschaft
eine kirchliche Organisation. Beides ist falsch.“
Aus einem Kommentar von Pater Eberhard von Gemmingen,
Leiter des deutschsprachigen Programms von Radio Vatikan.
Richtiger Eindruck
„Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul II. hatten die Unterstützung der Kirche in Frankreich. Mit Benedikt XVI. kam ein Bruch.
Viele Menschen hatten den Eindruck, daß er einseitig nur auf die Traditionalisten zugeht. Das war nicht
die richtige Analyse. Aber sie hat sich durchgesetzt. Der demütige Brief des Papstes kann diesen Eindruck
widerlegen.“
Der Bischof von Evry-Corbeil-Essonne, Mons. Michel Dubost (66), in einer Erklärung.
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Bischof Williamson irrt: Die Nazis und die SS haben Millionen Juden, und auch Nichtjuden, ermordet … und
nach dem Krieg haben die Weltkriegssieger, insbesonders Polen, Tschechen und Sowjets, Millionen Deutsche
auf ähnliche Weise ermordet … ähnlich auch die Westalliierten in den Rhein-Wiesen-Lagern und während
des Krieges durch Luftkrieg die Westalliierten … Wer die historische Wahrheit leugnet, kann nicht in
der Kirche Christi für Ordnung sorgen … weder in den USA, in Großbritannien-Nordirland, in Deutschland,
noch in Polen, in der Tschechei … die PBSPX-Führung distanciert sich aus gutem Grund von Bischof Williamson …
und bei all den Ausschlüssen, die die PBSPX schon durchgeführt hat, wäre Bischof Williamson vermutlich
bereits ausgeschlossen, wäre er nicht Bischof, nach dem Motto Quod licet Jovi, non licet bovi … aber
dennoch ist ein PBSPX-Ausschluß des Bischof Williamson noch völlig im Bereich des Möglichen … als
Bischof wird ihm halt noch ein bißchen Bedenkzeit eingeräumt …
@Pamino: In dem Moment, wo Williamson in der deutschen Kirche aufräumen würde. nicht einmal als Reichskanzler,
wäre davon die ganze Welt betroffen! Es genügt ein einziger aufrechter Mann, welcher öffentlich gehört
die Wahrheit sagt. Es genügt ein einziger gehörter Richter, welcher sich dem USrael-Diktat der Offenkundigkeit
widersetzt, um die ganze Welt umzukrempeln. In dem Moment, wo die Holocaustlüge aufgedeckt wird, ist
die Unterdrückung der Menschheit beendet. Dann wird nämlich tatsächlich offenkundig werden, wem wir
wirklich sämtliche Sauereien weltweit zu verdanken haben. Eines einzigen öffentlich gehörten Mannes
bedarf es dazu. Ob das Horst Mahler ist oder Richard Williamson oder Ernst Müller aus Hintertupfing spielt
gar keine Rolle. Wenige Stunden Gehör in einem öffentlichen Medium genügen, um dem Spuk ein Ende zu
bereiten.
+Williamson als Reichserzkanzler für Deutschland! Freitag, 13. März 2009 10:47, Siegfried: […] die
Bischöfe der DBK, ÖBK und SBK müßten alle zurücktreten. Den Weihbischof Williams dann zum alleinigen
deutschsprachigen Bischof ernennen. In zwölf Monaten hätte er das Gebiet der Kirche in den deutschsprachigen
Regionen gereinigt von Häresie und Verlogenheit. Innerhalb dieser Zeit hätte die Kirche, der Heilige
Vater die Möglichkeit aus dem Umfeld der Piusbruderschaft und auch treuen Diözesanpriestern neue dtsch.
Diözesanbischöfe zu ernennen und zu weihen. Nach 14 Monaten sind die Kirchen wieder (noch nicht sehr
gut aber) bereits gut gefüllt. An den Samstagen wird in den Kirchen auch die Beichte gehört. Ich finde
diese Idee hervorragend. Aber dann bitte in Regensburg als Churfürst und Primas, Erzkanzler des Heiligen
Römischen Reiches für Deutschland. Angesichts der Daterung dieses Vorschlags von den Iden des März:
Nur die Ämter sollen sie verlieren!
Schalom, melden Sie sich bitte freiwillig als Opfer für den nächsten Amoklauf! Ok? Es wäre ein Segen
für die Welt wenn ein Liberal-Nazischwein weniger die Luft verpesten würde. Sie sind doch sicher auch
für den Umweltschutz!
r.rührpottbiesler + Selber Judas Siegfried, bei den Biusprüdern eintreten! wickerl, ab ins Schweigekloster,
das ist für Dich sinnvoll. Fragender fragen Sie sich selbst, ob Sie vom Himmel auf die Erde gefallen
sind und ob das weh getan hat. An alle :(3 :(3 :(3 :(3 : und gute Besserung
@Siegfried – Linientreue für Jesus Christus ist gefragt! Ich werde auch das beklemmende Gefühl nicht
los, daß viele der aktuelle Kleriker sich den Job nur ausgesucht haben, weil’s so schön einfach ist.
ABER die Mietlinge haben da die Rechnung ohne Jesus Christus gemacht. die mietlinge werden am Tage ihres
Ablebens nur danach gefragt warum… Sie hatte spätestens am Weihetag sich freiwillig und ohne Druck
DER NACHFOLGE JESU CHRISTI geweiht und GEOPFERT! Das ist unabhängig vom Williamson-Porgrom! Der hat sich
auch vergallopiert… Noch vor der EHE ist der Stand des Priesters eines der schwersten Stände, die mir
denken kann. Eine riesige Verantwortung für die anvertrauten Seelen. Nicht on Menschen sondern von GOTT,
durch die Weihe des Priesters. Ich verstehe heute besser als je zuvor, warum das Gebet für die Priester
wichtig ist. Das wird bei FSSPX noch getan. Dann wird nicht nur an Samstagen sondern or jeder hlg. Messe
die Beichte gehört! Und dann hat Hw.P. Schmidberger Recht: das Sakramentsleben innert der rkK ist völlig
danieder! Bei der FSSPX ist das nicht der Fall!!!! Zollitsch muß erkennen, daß alleine er und sein Umfeld
für diese Anmaßungen, Beleidungen und Kränkungen verantwortlich ist und war. Bis hin zur Bösartigkeit
beim Erscheinen von Dominus Jesus.
Das ganze Theater um die Aufhebung der Exkommunikationen war von A – Z eine Inszenierung. Das von den
Massenmedien, Bischöfen und Politikern konzertierte Kesseltreiben gegen die Piusbruderschaft sollte diese
in die geöffneten Arme des Papstes …ningbabylon.wordpress.com/…es-satanic-hand-sign/ jagen. Dass
der Papst selber attackiert wurde, diente nur dazu, bei der Zielgruppe zusätzliche Solidarisierungseffekte
auszulösen. Wenn die Bruderschaft in der VII-Sekte verschwindet, hat die römisch-katholische Kirche
als Erscheinung in Raum und Zeit aufgehört zu existieren und der Weg für den Antichristen ist frei.
Jesus sagt ja selber, dass am Ende auch die Auserwählten irregeführt werden. Wenn das geschieht ist
dies aber zugleich Zeichen dafür, dass die Zeiten abgekürzt werden und Gott eingreift. Es bleibt die
Frage nach dem Grund dafür, warum selbst die Auserwählten der Täuschung zum Opfer fallen. Meines Erachtens
gibt es hierfür eine theologische und eine philosophische Ursache. Zum einen besteht diese in der Vernachlässigung
der geheimen Offenbarung als Endzeitevangelium. Die andere Ursache besteht in der Beschränkung auf die
Philosophie des 13ten Jahrhunderts, obwohl selbst die Physik und Quantenphysik zeigen, dass nicht der
erkenntnistheoretische Realismus, sondern der objektive Idealismus die richtige Philosophie ist. Platons
Höhlengleichnis ist dabei Ausgangspunkt und Leitmotiv aller echten Philosophie. Maria sagt ja in Amsterdam:
„Es muss viel gelernt werden“.
Haßartikel von Matthias Drobinski *rofl* Als Abonennt dieser Kirchenhasser-Zeitung und Unterstützer
freimaurerischer Homo-Perverser bin ich sicherlich voreingenommen. Aber es verbleibt das vage Gefühl,
dass die Bubis von kreuz.net nur die drei zitierten Sätze gelesen haben…
Lieber Ruhrgebietler, ich stimme Ihnen zu die Bischöfe der DBK – ÖbK und SBK müßten alle zurücktreten.
Den Weihbischof Williams dann zum alleinigen deutschsprachigen Bischof ernennen. In zwölf Monaten hätte
er das Gebiet der Kirche in den deutschsprachigen Regionen gereinigt von Häresie und Verlogenheit. Innerhalb
dieser Zeit hätte die Kirche, der Heilige Vater die Möglichkeit aus dem Umfeld der Piusbruderschaft
und auch treuen Diözesanpriestern neue dtsch. Diözesanbischöfe zu ernenen und zu weihen. Nach 14 Monaten
sind die Kirchen wieder (noch nicht sehr gut aber) bereits gut gefüllt. An den Samstagen wird in den
Kirchen auch die Beichte gehört. Zollitsch muß erkennen, daß alleine er und sein Umfeld für diese
Anmaßungen, Beleidungen und Kränkungen verantwortlich ist und war. Bis hin zur Bösartigkeit beim Erscheinen
von Dominus Jesus.Wenn diese Herren einen Anstand besitzen, dann räumen sie die Plätze damit der Heilige
Vater offen und ehrlich am Glauben orientiert arbeiten kann. Dann mit Hirten und nicht mit Mitlingen.
o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten wir damit der Glaube, die Hoffnung und die Liebe wieder wachsen, diese Gaben
sind ein Geschenk Gottes. o^/
drehen sich mit dem Wind jetzt wurden sie ganz handzahm die wild gewordenen Bischöfe, und jener Pater
Gemmingen der den Rücktritt des Papstes herbeizureden versuchte. Ganz brav sind sie, peinlich, wenn die
gewusst hätten dass der Papst die Krise so schnell in den Griff bekommt, hätten sie sich nicht so weit
aus dem Fenster gehängt. Man muss sich auch die Predigt des Nuntius in Mariazell durchlesen, eine volle
Abfuhr für den Hirtenbrief vom 16.2.
zollitsch – ein neuer Fall von Judasbischof! Sein Brief sei damit auch Ausdruck dessen, daß er sich in
seinem Anliegen der Einheit der Kirche nicht verstanden fühlte, so Zollitsch. Er wolle dem Papst im Namen
der deutschen Bischöfe seinen Dank aussprechen. Auch die Erklärung der Bischofskonferenz sei durch das
Schreiben des Papstes bestätigt. Schon fällt der Wolf wieder in sein Schafskostüm zurück und wartet
auf neue Beute. Die Verlogenheit der zollitsch-Sekte ist unglaublich! Und da erwarten diese schrägen
Gestalten der DBK (und der darunterliegenden Abteilungen des Bodenpersonals Gottes) das den irgendwer
noch zuhört? Ich bei des dauernden und völlig holen Geschwafel der DBK/SBK/OBK überdrüssig. Zollitsch:
treten Sie und die ganze Mannschaft der DBK von allen Ämtern zurück! Lassen Sie sich laisieren und versuchen
sich vielleicht in Botanik. Vielleicht wird’s da etwas!
Jetzt spielen die Untreuen papsttreu Jetzt spielen die Untreuen papsttreu … ist mir auch schon aufgefallen:
die kirchenfeindliche Sedisvakantisten-homepage „kreuz.net“, die Papst und VII immer verteufelt hat, macht
auf einmal auf „papstfreundlich“ … eigenartige Entwicklung, finde ich…
È conforme al vostro merto. Freitag, 13. März 2009 00:34, clarissa colonia: Werter pamino, zur guten
Nacht …! Una bella serenata, grazie, donna Clarissa
Hoffentlich, cara pax, hat er sich da nicht lumpen lassen und wenigstens Deglet Nour gekauft, auf daß
es den Kindern geschmeckt haben möge. Und, den gehäkelten Spitzenunterrock Ihrer haushälterischen Glaubensschwester
haben Sie sicher, da schließlich währenddessen entstanden, bei Kunst&Krempel schon besprechen und schätzen
lassen, oder?
Die hat sie bestimmt schon alle 144 verkostet. Daher das beglückende Umfeld, das sie immer zu bereiten
versteht. Weihwasser ist halt reiner als Melissengeist… o^/
Kann es möglich sein, dass die edelkatholische Frau Galatea eine Sammlung von 144 Weihwassern hat? Ja,
ich war ein Traditionalistenbischof der Urkirche, verheiratet sieben Kinder und Paulus war öfter zu Gast.
Er nannte das Heiratsverbot „Dämönenlehre.“ Das sagte er zu Timotheus. ( 1 Tim 4, 1-3) meinen KIndern
brachte er immer eine Tüte Datteln mit. Meine Glaubensschwester häkelte ihm einen richtigen Spitzenchorrock
beim Fernsehfilm KUNST UND KREMPEL.
War bestimmt auch unterhaltsam. Ich weiß nicht, ob ich doch öfter mich dem Chauffeur losgezogen wäre,
als Fernsehen mit der Glaubensschwester…igitigit…
Als ich noch Bischof war, wurde ich mit 10 000 E unterbezahlt Mein Chauffeur trieb sich in Münchener
Schwulenbars rum. Das ganze Zölibat geht durch den Mixer.
Geduld, Freund, der Himmel wird auch für Dich sorgen Freitag, 13. März 2009 00:06,Job @Pamino: (Isoldistan
wäre auch schön, oder?) Zuviel auf einmal und zu indiszipliniert. Mehr Kontext! Wen meinen Sie mit den
„richtigen Ordensleuten“? Die Kartäuser? Wie in meinem Beitrag impliziert, die, die in einem Orden sind
und deshalb mindestens die drei kanonischen Gelübde abgelegt haben, z. B. die Kartäuser.
Nolite thesaurizare vobis Donnerstag, 12. März 2009 22:46, Galatea: Sehr geehrter Herr Mannheimer, pro
Monat vom Bischof bis zum Küchenbruder. Also die 52,-- für die Piuspriester, das muß wirklich nur Taschengeld
sein, mit Kost, Logis, Benzin usw. nicht eingerechnet. Und das ohne Armutsgelübde! Die richtigen Ordensleute
scheinen mir immer mehr persönliches Geld zur Verfügung zu haben, als das. Man muß in vielen Hinsichten
den größten Respekt für Pius haben.
Werte Galatea, was die Technik der Gesprächsführung anbetrifft, muß ich offen und wahrheitsgemäß
bekennen, daß Sie darin in mir Ihre größte Bewunderin und eifrigste Schülerin haben (obgleich ich
auch nach der Rechtschreibreform Verleumdung geschrieben hätte). Ihre ansonsten eher unübliche Sparsamkeit
in Wortspenden mag momentanem Fasten und Büßen geschuldet sein, sollte Sie aber im Interesse anderer
Zuschreiber und Leser nicht hindern, Versuche zu zitieren, in denen es mir vormals noch nicht gelungen
ist an Ihre Meisterschaft heranzureichen …
Nennt man das nicht, sehr geehrter Frau Clarissa Colonia, auch unter Nicht-katholischen anständigen Menschen
„Ehrabschneidung“, „Verläumdung“ oder ähnliches? Lässt nicht Ihr Hinweis darauf schließen, dass Sie
die Diskussion, die – auch durch Sie – ganz andere Wege genommen hat, als eigentlich vorauszusehen – ein
weiteres Mal von der Sache, und wie leicht ist dies zu durchschauen – genau dahin lenken soll, wo Sie,
Frau Clarissa Colonia, uns haben wollen. Historische Zitate spare ich mir. Und, sollte das stimmen, mußte
Williamson sicher lange sparen, bis er von seinen monatlichen 52,-- € die Flüge nach London zusammenhatte …
Mehr vermögen Sie nicht?
#33 Mannheimer † 23:00:11 | Donnerstag, 12. März 2009
Also Galatea, ich weiss ja nicht, aber 50 Euro pro Monat? Also gut, es kommt natürlich immer drauf an,
was so alles in der „freien Kost und Logis“ enthalten ist, aber jetzt mal der Williamson als Beispiel:
Der fliegt, weil ausgewiesen, nach GB – das zahlt dann demnach also die Bruderschaft. Obwohls im Grunde
ne Privat-Aktion ist. Wenn der auf ne Party geht und ein Geschenk oder so braucht, zahlt das dann auch
die Bruderschaft? Also auf einem Foto, was neulich hier eingestellt war, hatte der Williamson Zivilkleidung
an (was kost ein Satz vernünftige Kleidung? 300€? also 6 Monate nichts ausgeben?) – auch bezahlt von
der Bruderschaft? So ists natürlich kein Problem, „kein Geld zu verdienen“. Im Falle des RKK-Bischofs
ist das sicher anders – der muss sein Essen selber kaufen, seine Kleidung, usw usf. Wobei man natürlich
über die Höhe des Gehaltes diskutieren kann.
Immerhin, werte Galatea, ein belastbares Beweisstück, anders als „… habe ich mal irgendwo gehört/gelesen …
ist mal irgendwann gesungen/gepfiffen/geträllert worden …“ Und, sollte das stimmen, mußte Williamson
sicher lange sparen, bis er von seinen monatlichen 52,-- € die Flüge nach London zusammenhatte …
Sehr geehrt Frau Clarissa Colonia, da „Staatssekretär“ in meinem Bewährungsaufstieg nicht vorkommt,
habe ich mich für die Einzelheiten der Besoldung noch nicht interessiert; nämliches gilt für „Bischof“.
Ich hoffe doch, Ihre Zulagen sind zumindest ruhestandsfähig. Und was würde das nicht alles erklären.
A la prochaine.
Heuchelei »daß wir beim Heiligen Stuhl auf diese Nachrichtenquelle in Zukunft aufmerksamer achten müssen«
Das ist geheuchelt. Da muß er wohl beichten gehen. Oder seine Ghost-Writer. Trauriger Zustand der Kurie
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, 1. von 2003 2. ohne Besoldungstabelle 3. absolut analog zum Beamtenrecht.
Da macht sich Freude am Glauben breit. Halleluja!
Clarissa bibliothecaria exemplaria: Donnerstag, 12. März 2009 22:32, clarissa colonia: Werter pamino,
meinten Sie etwa Heiner Marré, Die Kirchenfinanzierung in Deutschland vom Ausgang des 18. Jahrhunderts
bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Kirchengeschichte, 116.
Band 1999, Seite 448 ff. ders., Die Kirchenfinanzen in Kirche und Staat der Gegenwart, Essen 1991 Es war
kein Aufsatz, und auch von den Erscheinungsdaten her scheint mir das 2. wahrscheinlicher. Dafür aber
gibst Du keinen Verlag an. Wenn es das Bistum ist, dann handelt es sich wohl nicht um das Buch, das ich
meine. Auf alle Fälle, vielen Dank für die Hinweise. Ich werde sehen, ob ich über die UStB an den einen
oder das andere komme.
Herr Mannheimer, vielen Dank. Es sollten aber auch irgendwo aktuelle Zahlen aufzutreiben sein. Im Übrigen
bekommt bei der Pius-Bruderschaft, dies aber nur am Rande, jeder 52,-- Euro. Den Betrag habe ich hier
einmal gelesen Der müsste für einen Priester aber auch ausreichend sein. Und da bekommt die Diskussion
doch ein gewisses Geschmäckle, nicht wahr. Im Ganzen gesehen, denn Pfarrer machens ja auch nicht unter
A14.
Werter pamino, meinten Sie etwa Heiner Marré, Die Kirchenfinanzierung in Deutschland vom Ausgang des
18. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Kirchengeschichte,
116. Band 1999, Seite 448 ff. ders., Die Kirchenfinanzen in Kirche und Staat der Gegenwart, Essen 1991
#21 Mannheimer † 22:30:27 | Donnerstag, 12. März 2009
Galatea: Is schon bissl her… abe rirgendwann hab ich mal nach der Besoldung von Bischöfen geschaut –
und es waren so rund 12.000 DM – wie gesagt, is schon ne weile her…
Schlösser, Schlüsse und Schlüssel Donnerstag, 12. März 2009 21:35, mathild: Die deutschen Bischöfe
[…] schmarotzen auf Kosten der Gläubigen und immer noch nicht aufgeklärten Kirchensteuerzwangsabgabezahler
herum. Laut Reichkonkordat erhält ein Bischof eine fünfstellige Nettosumme im Monat!!! Das wußte ich
nicht, aber es überrascht mich nicht. Nicht aber das Konkordat und die Kirchensteuer sind die Hauptpfeiler
der Kirchenfinanzen, sondern das immer noch sehr gültige aber namenlose Gesetz des Hl. Röm. Reiches
von 1803, das sich nichtssagenderweise hinter dem Arbeitstitel des Berichtes des es dem Kaiser empfehlenden
außerordentlichen Reichstagsausschusses versteckt: Conclusion principale de la délégation extraordinaire
d’Empire ‘Hauptschluß des außerordentlichen Reichsdeputation’, kürzer und noch schmerzloser ‘Reichsdeputationshauptschluß’
(eine sprachliche Technik, die Schule machte und mit der Zeit die Wortgeschöpfe ‘betreuen’ und ‘Sonderbehandlung’
hervorbrachte). Nach diesem Gesetz, das eigentlich ‘Verstaatlichungsgesetz’ oder das gleichbedeutende
‘Säkularisationsgesetz’ heißen sollte, bekommen die beiden Staatskonfessionen als Wiedergutmachung für
die Einziehung ihrer Güter jährlich auf ewig alle möglichen Vergünstigungen in bar und in Konzessionen
und Dienstleistungen. Es ist offensichtlich nicht im Interesse der so Begünstigten darüber öffentlich
zu reden. Immerhin wurde vor einigen Jahren ein Buch veröffentlicht, das das Geheimnis lüftet. Weißt
Du vielleicht, wie dieses Buch heißt und wo man es bekommt…
Werte Galatea, da „Staatssekretär“ in meinem Bewährungsaufstieg nicht vorkommt, habe ich mich für die
Einzelheiten der Besoldung noch nicht interessiert; nämliches gilt für „Bischof“.
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, ach. Besoldungstabellen werden nicht gerade in Regionalzeitungen veröffentlicht.
Auch mich würde interessieren, ob es stimmt, dass ein Bischof soviel verdient wie ein Staatssekretär.
Falls das nicht so wäre, haben Sie gerade die Gelegenheit verpasst, dies richtig zu stellen.
Werte Galatea, die Besoldungen der Kapitel und Bischöfe ergeben sich aus den diözesanen Besoldungsordnungen,
die als Diözesangesetze in den diözesanen Amtsblättern publiziert werden müssen. Da Ihre diesbezügliche
Neugier weit stärker entwickelt sein dürfte als meine, wird sie wohl auch genügend Energie freisetzen,
die Sie das selbst herausfinden läßt.
Sehr geehrter Herr ichhabrechtundalleanderenwissenvielleichtmehrabersind noch langenichtsoschlau: Den
Brief des Hl. Vaters haben Sie gewiss nicht gelesen. Sie können es aber gerne nachholen. Christus vincit.
#12 Mrs.Cologne 22:01:05 | Donnerstag, 12. März 2009
Jetzt gibt’s Butter bei die Fische. „Wenn ich mit jemandem ein Gespräch will und Einheit will, dann darf
ich ihn nicht ständig ins Gesicht schlagen.“ Womit dann auch klar wäre, was Erzbischof Zollitsch nicht
„will“.
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, Meine Gute, dann, wenn Sie es denn schon positiv wissen, lassen Sie
uns an diesem doch bitte teilhaben. Also, wieviel verdient denn ein Bischof? – Er selber, nicht seine
Köchin.
#9 SignumSalutis 21:58:06 | Donnerstag, 12. März 2009
„Nicht ohne meine Bischöfe“ @ihrseidnicht: :)3 :)3 :)3 :)3 bravo – der Brief des Papstes ist wirklich
großartig. Entwaffnent ehrlich und persönlich. Ohne, dass jemand noch irgendwelche Nebenabsichten o.
ä. vermuten dürfte. Das ist nicht bei dem Papst-Getue von ketz.net der Fall. Klar: Die deutschen Bischöfe,
allesamt unter den Pontifikaten von JP II und B XVI berufen, sind alles Verräter. Komische Päpste, die
immer nur Leute ernennen, die am Stuhle Petri sägen … Dagegen ist ein Viererklübchen, dass sich
in einem schismatischen Akt dazumal die Bischofsweihe erschlichen hat natürlich bis aufs Blut papstreu.
Klar, was denn sonst! Man liest hier ja auch nur jeden zweiten Satz päpstlicher Briefe: die, die genehm
sind. Genauso, wie man ja in Pius-Kreisen „nicht das Konzil in Bausch und Bogen verurteilt“, aber vielleicht
praktischerweise jeden zweiten Satz billigt. Liebe Pius-Brothers: ihr kriegt den Papst nicht ohne SEINE
Bischöfe. SignSal
Werte Mathilde, ebenso staunend wie erblassend stehe vor dem schier grenzenlosen Schatz Ihrer Kenntnisse
und Weisheiten … „Laut Reichkonkordat erhält ein Bischof eine fünfstellige Nettosumme im Monat!!!“
Meine Gute, allein die Ausrufezeichen machen die Behauptung nicht wahrer – aber sie beweisen wenigstens,
daß Sie weder das Reichskonkordat, noch sein Schlußprotokoll gelesen haben, wiewohl es ja immerhin sein
mag, daß Sie solchen Unfug einfach irgendwo abgeschrieben haben. Beruhen auch Ihre sonstigen Meinungsäußerungen
auf einem solchen Verfahren?
der brief… …ist insgesammt gesehen großartig… dass er denn erzreaktionären hier nicht gefällt
ist klar… @mathild: die einzigen die gegen kirchenrecht verstoßen sind die suspensierten bischöfe
der piusbande!
Nach Konsultation schätzungsweise… …fünfzehn überregionaler und regionaler online-Blättern kann
ich auf eine einzige Überschrift reduzieren: Der Papst gibt Fehler zu Reaktion der dt. Bischöfe: (auch
unisono gelesen): Danke. Papst. Was ankommt beim Leser: Die dt. Bischöfe sind von Anfang an richtig gelegen.
Man kann den Brief des Hl. Vaters aber auch ausdrucken und verteilen. Und abwarten. Ob ihn jemand auch
liest.
Nach Lektüre der Pontifikalepistel wird man wohl in Bälde damit zu rechnen haben, daß ein Anruf in
der Telefonzentrale der Città mit der Frage angenommen wird: Wollen Sie den Heiligen Vater sprechen,
oder jemanden, der sich auskennt?
Die deutschen Bischöfe würden den Papst gerne sofort beseitigen – wenn sie könnten Die deutsche Bischofskonferenz
besteht überwiegend aus exkommunizierten Bischöfen (natürlich inoffiziell) – die sich weder an den
CIC der römisch katholischen Kirche halten – noch an das, was der hl. Vater anordnet. Sie schmarotzen
auf Kosten der Gläubigen und immer noch nicht aufgeklärten Kirchensteuerzwangsabgabezahler herum. Laut
Reichkonkordat erhält ein Bischof eine fünfstellige Nettosumme im Monat!!! Der Bruch ist schon seit
langem da! Ein Bischof, egal in welcher Diözese, der Kirchen schließt und somit den Heiland vertreibt
und somit das Gottesvolk (ohne das gravierende Gründe bestehen! – im Bistum Essen besteht kein Finanzmangel –
das ist vorgetäuscht!), – lebt in Todsünde und wer weiss was sonst noch. Er verhindert das hl. Opfer !
Betet für diese armen Kreaturen um Bekehrung – denn diese Kirche hat nichts mehr mit der römisch-katholischen
Kirche zu tun. Auch Erzbischof Robert Zollitsch ist ein Heuchler – der sich wie das Fähnchen auf dem
Turme im Wind dreht, halt wie sein Vorgänger. Oratre Fratres!
+++++ Ein Schlangen- und Natterngezücht, das vor die Wahl zwischen dem Heiligen Vater und den gemütlichen
Sesseln in den Talkshows gestellt, lieber die Sessel nimmt. Anstatt ihr Kreuz zu tragen, plumpsen sie
lieber in die Sessel neben Anne Will und Ursula von der Leyen.
Der Brief ist nicht zu unterschätzen Was kostet es, den Bruch zu verhindern? Und welche Autorität hat
dann das Konzil tatsächlich? Diese Fragen gehen tiefer als die Aufregung um den Holocaust-Leugner Williamson.“
Aus einem Haßartikel von Matthias Drobinski in der ‘Süddeutschen Zeitung’. Der Haßartikler sieht immerhin
als einziger der Zitierten (außer dem Bischof von Evry) unter die Oberfläche des Briefes. Der vorderösterreichische
Erzbischof ist genauso vorsichtig, wie der hinterösterreichische Kardinal.