Ökumene
Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
Ein altgläubiger Kirchenrechtler hat jüngst die fatalen Konsequenzen des Ökumenismus aufgedeckt: „Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus.“
Hw. Georg May im Interview mit 'Gloria.TV'.
Hw. Georg May im Interview mit ‘Gloria.TV’.
(kreuz.net, Budenheim) Der Ökumenismus ist das verhängnisvollste Ergebnis des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Das erklärte der emeritierte Mainzer Kirchenrechtler, Hw. Georg May, in einem Interview vor der internationalen Videowebseite ‘Gloria.TV’.

Die Texte des Pastoralkonzils seien im großen und ganzen vereinbar mit der Weise, wie man bis zum Konzil mit Nicht-Katholiken umging.

Doch dann ortet Hw. May das Problem: Das Konzil habe die Gefahren des Umgangs mit Nicht-Katholiken weitgehend ausgeblendet oder übersehen.

In den Konzilstexten würden nicht-christliche und nicht-katholische Religionen in höchsten Tönen gelobt.

Das Zweite Vatikan überschütte andere Religionen mit Gefälligkeiten: „Aber es wurde die Aggressivität und das Unheil unterschlagen, das von ihnen ausgegangen ist.“

Hier sieht Hw. May einen „ganz schlimmen Fehler“.

Die Kirche protestantisiert

Hw. May glaubt, daß man das „Unheil“ nach dem Zweiten Vatikanum hätte aufhalten können – „wenn in der Kirche Disziplin geherrscht hätte, wenn die Päpste das Zepter in der Hand gehalten hätten, wenn die Bischöfe sorgsam mit den Weisungen umgegangen wären.“

Doch das sei nicht geschehen.

Darum rät er den Katholiken, keinesfalls mit Protestanten gemeinsam zu beten. Der Glaube bilde eine Trennwand: „Wenn der Glaube nicht identisch ist, kann auch die Religionsübung nicht gemeinsam gehalten werden.“

Die große Gefahr ökumenischer Veranstaltungen sieht Hw. May darin, daß sie nur auf dem Niveau des Protestantismus abgehalten werden können.

Man einige sich dort auf den Protestantismus als kleinstem gemeinsamen Nenner. Dadurch würden die Gläubigen den Eindruck bekommen, daß man auf das Katholische verzichten könne:

„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus.“

Probleme auch mit den Orthodoxen

Die Ökumene mit den orthodoxen Gemeinschaften hält Hw. May für genauso schwierig – „wenn nicht noch schwieriger“.

Die Orthodoxen seien von einem „Exklusivitätsdenken besessen“ – bemerkt Hw. May:

„Sie zeigen gegen den Katholizismus eine Aggressivität, die bei vielen Protestanten in dem Maß nicht zu beobachten ist.“

Es sei ferner falsch, zu behaupten, daß die orthodoxen Gemeinschaften, denselben Glauben teilten.

Als Beispiel nennt Hw. May das Kirchenverständnis und die Ehescheidung.

Ein Ministerpräsident von Griechenland habe viermal hintereinander eine orthodoxe Ehe geschlossen: „Das ist für uns inakzeptabel“ – kommentiert Hw. May.

Die Orthodoxen lehnten auch das Papsttum kategorisch ab.

Vorbild für eine echte Ökumene

Auf die Byzantinische Liturgie angesprochen, erklärt Hw. May, daß diese auch in den unierten Kirchen zelebriert wird: „Aber sie setzt eine besondere Mentalität voraus.“

Die Göttliche Liturgie dauere sehr lange, ereigne sich hinter einer Bilderwand und würde dem europäischen Menschen schwerfallen.

Gleichzeitig anerkennt Hw. May, daß diese Liturgie reich ist an dogmatischen Aussagen, an Verehrung der Muttergottes und der Heiligen.

Doch durch den Ökumenismus sei die Lage der unierten Gemeinschaften außerordentlich prekär geworden: „Die katholischen Ökumeniker sehen in ihnen ein Hindernis für die Ökumene mit den Orthodoxen.“

Die Unierten würden den Vertretern des Ökumenismus lästig fallen.

Doch für Hw. May zeigen die Unierten, daß auch die byzantinische Tradition in der Kirche eine Heimat hat:

Sie sind für den Kirchenrechtler das Vorbild für eine Einheit der Christenheit – „indem sie sich unter Wahrung ihres liturgischen Erbes dem Heiligen Vater in Rom unterstellen.“

      
153 Lesermeinungen
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#155   Phillip   21:26:09 | Montag, 9. November 2009
bzgl Jena-boy
Der nächste, der durch seine Homoperversion in den Wahnsinn getrieben wurde…
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#153   Jörg Guttenberger, Köln   01:34:19 | Donnerstag, 26. März 2009
Galatea: Wahrheit
Wir wissen leider nicht, unter welchem Druck die deutschen (und möglicherweise auch die österreichischen) Bischöfe stehen. Daß diese Leute die Kirche freiwillig so den Bach hinunter gehen lassen, scheint mir völlig ausgeschlossen. Ich darf an das Schicksal von Papst Johannes Paul I. erinnern, Gerüchte über seine Ermordung sind bis heute nicht verstummt (David A. Yallop, „Im Namen Gottes?“ rororo, 6. Auflage im April 2005). JPI. hatte sich mit einigen Bankern angelegt.
So wird über Gender-Revolution und Diktatur des Relativismus so gut wie überhaupt nicht gepredigt. Pfarrer Vosen, der jetzige Pfarrer von „Maria in der Kupfergasse“ in Köln, hat doch wahrhaftig in einer Predigt die Esoterik als Hauptfeind der Kirche dargestellt, ausdrücklich genauso, wie damals die Reformation Hauptfeind der Kirche war, also beide hinsichtlich ihrer Kirchenfeindlichkeit und als Machtfaktor gleichgesetzt. Dieser Mann ist an Naivität unüberbietbar!
Meine Kenntnis von Diktatur des Relativismus und Genderrevolution verdanke ich Herrn Pater Alexander Ultsch, dem Subsidiar der genannten Pfarre, der den Mund noch aufmacht und über solche heiße Eisen predigt, leider als einsamer Rufer in der Wüste. Die Lektüre, die er mir auf meine persönliche Anfrage empfohlen hat und die auch seiner Predigt zugrundelag, ist mir leider nicht greifbar, aber sicher unter dem Titel „Diktatur des Relativismus und Genderrevolution“ im Handel erhältlich.
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#152   Galatea   00:27:36 | Donnerstag, 26. März 2009
So ist das, lieber Herr Guttenberger,
wenn die Bewahrerin der Wahrheit diese der Welt zum Fraße gibt.
Es ist nichts anderes zu erwarten, und in einem halben Jahr werden hier noch grauslichere Häresien als Glauben gelehrt.
Wer hat den Glauben denn verkauft? Wer Jesus Christus?
Seine eigene Kirche hat die Verheißung, dass jeder zu Gott kommen kann, der bereut, verraten und auf den Müll geworfen.
Stattdessen muss man sich dann eben solches anhören oder lesen. Wir haben es ja nicht anders gewollt.
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#151   Jörg Guttenberger, Köln   00:19:28 | Donnerstag, 26. März 2009
Jotef: Verwirrtheit
Sie können doch mit den Begriffen nicht richtig umgehen, und nicht ich. Im Übrigen bin ich kein Protesant, sondern konservativer Katholik. Was Sie sind, ist bisher völlig unklar.
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#150   Jotef   07:27:52 | Samstag, 21. März 2009
Fortsetzung zur ‘fatalen Ökumene’ – gemäß indischem Jesuiten Sebastian Painadath (- also nicht
gemäß Jörg…)…
Letztlich geht es um die Erkenntnis, dass alle Menschen zur universalen Familie Gottes eingeladen sind: Alle sind berufen, Kinder Gottes zu werden. Die belebende und vereinigende Kraft dieser Zugehörigkeit ist der Geist Gottes, der in den Herzen aller Menschen wirkt.
Die verwandelnde Gegenwart des Geistes erkennt Paulus in der Vielfalt der Geistesgaben. „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen“ (l Kor 12,4-6).
Die Vielfalt der Geistesgaben darf respektiert werden, aber die Einheit im Geist soll wahrgenommen werden. (Anmerkung JF = Prinzip der Demokratie)
Der Prüfstein der wahren Geistesgaben ist die Liebe. „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt“, schreibt Paulus im ersten Korintherbrief (12,7).
Die Gaben sind gegeben, um die Gemeinde im Geiste Christi aufzubauen. Gleich nach der Beschreibung der verschiedenen Geistesgaben singt Paulus das Hohelied der Liebe (l Kor 13). Darin heißt es: Die einzelnen Gaben vergehen, aber die Liebe hört niemals auf.
Interruptus. Der Rest – knapp 2000 Zeichen – kommt später, falls möglich.
@Jörg…Ihre Bemerkung läßt erkennen, dass Ihre Verwirrtheit weiter besteht. Ich weiß nämlich noch, was Sie mir schrieben. Und ich weiß (und verstehe) auch, was ich Ihnen schrieb, Sie Erz-Protestant, Sie…
o^/
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#149   Jörg Guttenberger, Köln   19:34:57 | Freitag, 20. März 2009
Jotef: Ihre Stellungnamen
Daß Sie sämtliche Begriffe durcheinanderwerfen, so z. B. Ökumene und Ökmenismus – habe ich Ihnen bereits beschrieben.
Daß die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sonntag durch die Auferstehung begründet ist, habe ich Ihnen auch bereits dargeleg. Inwieweit dabei Abgrenzungsgedanken eine zusätzliche Rolle gespielt haben, ist eine ganz andere Frage.
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#148   Jotef   12:37:11 | Freitag, 20. März 2009
@lateiniheini +@gerhard – Sie hängen ja schöne Früchte
an ‘diesen Baum der verhängnisvollen Konzil-Ergebnisse’, deren fatalste Konsequenz „bekanntlich“ lautet (sh.oben):
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus“.
Ich habe hier einen heute gefundnenText, Gesamt-Umfang über 4000 Zeichen, den ich verbreitungswürdig + fatal ökumenisch finde (hoffentlich versteht das auch Jörg… ohne Verwirrung). Hier der Anfang (Fortsetzung folgt, wenn erlaubt):
Von der Furcht zur Liebe
Der Geist Jesu Christi will alle Menschen zusammenführen. Darüber meditiert der indische Jesuit Sebastian Painadath in der vierten Folge seiner Reihe zur Fastenzeit.
Die Wende bei Paulus bedeutete eine Befreiung von der Enge einer religiösen Zugehörigkeit zur Weite der spirituellen Erfahrung.
Er sah ein, dass das Bewusstsein, das „Volk Gottes“ zu sein, nicht mehr auf die Herkunftsgesellschaft beschränkt bleiben darf, sondern auch die Nicht-Juden umfassen, die Heiden umarmen soll. Gott will, dass alle Menschen zum Heil gelangen (vgl. l Tim 2,4).
Gottes Geist, der sich in Christus manifestierte, reißt die Mauern nieder und waltet über die Grenzen der Kulturen und Religionen hinaus (Eph 2,14).Diesem großen Geist Raum geben – darum geht es in der neuen Geisteshaltung. So erklärt Paulus im Galaterbrief: „Ihr seid alle durch den Glauben Söhne und Töchter Gottes in Christus Jesus … Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (3,26.28).
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#147   lateiniheini   11:40:30 | Freitag, 20. März 2009
@gerhard
dass man seine eigene Meinung und seinen eigenen Glauben zwar für richtig hält, ihn aber nicht anderen aufzuzwingen versucht.
Ja, wir reden ja hier zumeist noch nicht einnmal von verschiedenen Religionen (Christentum, Islam,Buddismus u.ä.), sondern bekriegen uns ja schon als Christen. Glauben und glauben lassen- dies sollte der Massstab sein!Ein röm.-katholischer Christ mag seinen Weg zu Gott auf seine Weise finden, ein evangelischer Christ auf eine etwas andere Weise und ein Altkatholik, Pius-Bruder oder Anglikaner ebenfalls auf seine Weise. Solange ich mit meiner eigenen Art zu glauben, den Weg zu Gott finde – gut! Und ich bin natürlich umso zufriedener mit diesem Glauben, wenn ich auch andere in Frieden Glauben lasse. Das heißt nicht, dass ich nicht diskutiere und meine Meinung zu anderen Überzeugungen oder Wegen kundtue. Wenn ich sage, dieses und jenes gefällt mir persönlich bei den Piussen nicht, dann hat das nichts mit Verfolgung oder Verleumdung zu tun…mit diesen Einwänden muss und kann ich ja schließlich auch leben! Sich jedoch einem vollkommen überzogenenen Absolutheitsanspruch über andere zu stellen – derjenige hat bei mir keine-aber auch nicht die geringste-Chance!
Wir sagen im Sprichwort so schön „Viele Wege führen nach Rom“- abgewandelt passt es auch „Viele Wege führen zu Gott“! :)3 :-] ;-)
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#146   Gerhard   11:32:29 | Freitag, 20. März 2009
@ Bückeburger
Natürlich ist jeder von dem, was er glaubt und für richtig hält, überzeugt! Das darf aber nicht zu einer aggressiven Verurteilung derer führen, die anders denken.
Hw. May unterstellt den orthodoxen Christen, von einem „Exklusivitätsdenken besessen“ zu sein und „gegen den Katholizismus eine Aggressivität“ zu zeigen, die nicht richtig sei.
Genau dieses „Exklusivitätsdenken“ und diese „Aggressivität“ kommt aber leider in sehr vielen kreuz.net-Artikeln und auch in den Äußerungen der Pius-Brüder zum Tragen. Was man bei anderen verurteilt, darf man auch bei sich selber nicht zulassen!
Der in kreuz.net und bei den Pius-Brüdern verurteilte Ökumenismus setzt voraus, dass man seine eigene Meinung und seinen eigenen Glauben zwar für richtig hält, ihn aber nicht anderen aufzuzwingen versucht. Nur dadurch, dass man seinen Nächsten liebt, kann der Funke des eigenen Glaubens und der eigenen Überzeugung überspringen.
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#145   Jotef   08:46:25 | Freitag, 20. März 2009
@Jörg… Sie protestieren ja schon wieder ! Sie Erz-Protestant, Sie ! !
Dieses Mal allerdings dagegen, dass die „Erfindung“ der Sonntags- (statt Sabbat-)Heiligung eine Protesthandlung war.
Die ‘christliche Begründung’ dieser Protesthandlung ist ‘ein alter Hut’ (und alles andere als von Ihnen!) und diente u.a. machtpolitischen Zwecken zur Abgrenzung gegen ‘das Judentum’ bzw. gegen jene Christen, die aus Solidarität zur Bibel und zum Juden Jesus den Sabbat weiter achteten und dafür mit dem Tode bedroht wurden.
Von unbiblischen ‘christlichen Protesten’ gibt es unzählig viele. Immer gemessen an dem, was für Ur-Christen standard war. „Sachkundig“ müssen Sie sich schon anderwärts machen.
Es ist nicht meine Aufgabe, Sie hier ‘auf den Topf’ zu setzen, wo Sie offensichtlich ‘rechts’ und ‘links’ nicht auseinander halten können – oder verwechseln. Das geht eindeutig aus ihrem letzten Absatz hervor:
Im Übrigen habe ich aus spätestens seit Ihrer vorletzten Stellungnahme den Eindruck, daß Sie Begriffe ohne Wissen um deren sachnliche Bedeutung nach Lust und Laune durcheinander werfen.
Um Ihnen aus Ihrer Verwirrtheit heraus zu helfen, müssten Sie schon präzisieren, an welcher Stelle es hapert.
Wie gesagt: ES WERDE LICHT gilt jedem.
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#144   Bückeburger   23:28:53 | Donnerstag, 19. März 2009
@ Gerhard
Den eigenen Glauben für exklusiv zu halten, halte ich für normal und geradezu zwingend (deshalb nimmt man ihn ja an!) – zumindest wenn man’s ernst meint.
Entscheidend ist doch, dass man seinen Nächsten liebt.
Die Liberalen verwechseln Toleranz mit Nächstenliebe, darin besteht ihre Verblendung.
Wer liebt, braucht keine Toleranz mehr, Liebe ist besser.
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#143   Jörg Guttenberger, Köln   22:01:04 | Donnerstag, 19. März 2009
Jotef: Sabbat – Sonntag
Daß die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sonntgag eine Protesthandlung ist, ist eine von Ihnen aufgestellte Behauptung. Einen sachliche Begründng für Ihre These führen Sie jedenfalls nicht an, obwohl ich die Verlegung mit christlichem Gedankengut begründet habe.
Im Übrigen habe ich aus spätestens seit Ihrer vorletzten Stellungnahme den Eindruck, daß Sie Begriffe ohne Wissen um deren sachnliche Bedeutung nach Lust und Laune durcheinander werfen.
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#142   Gerhard   16:40:16 | Donnerstag, 19. März 2009
Die Orthodoxen seien von einem „Exklusivitätsdenken besessen“ – bemerkt Hw. May
Die Orthodoxen seien von einem „Exklusivitätsdenken besessen“ – bemerkt Hw. May: „Sie zeigen gegen den Katholizismus eine Aggressivität, die bei vielen Protestanten in dem Maß nicht zu beobachten ist.“
Genau dieses „Exklusivitätsdenken“ zeigt sich auch bei kreuz.net und bei der Pius-Bruderschaft. Hier kommt eine Aggressivität der Kirche gegenüber zum Ausdruck, die das Maß des Zuträglichen weit überschreitet.
Nicht umsonst haben sich die Bischofskonferenzen darum auch von dem, was kreuz.net propagiert, distanziert.
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#141   Jotef   19:34:24 | Mittwoch, 18. März 2009
@Jörg… – einen Protest-Akt souverän zu nennen (noch dazu unvorstellbar), ist schon flott.
Mir gibt das Hoffnung, dass auch Leute wie Sie „im Prinzip“ ganz vernünftig sind, auch wenn sie Fragen nicht beantworten (können) und – für mich – klare Zusammenhänge als verworren bezeichnen.
Ich verlasse mich darauf: ES WERDE LICHT kommt auch zu Ihnen.
Die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sontag, also den Auferstehungstag,
…bleibt eine Protesthandlung. Eine noch so „geschichtliche Begründung“ beißt davon keinen Faden ab.
Un-Biblisch ist es auch.
Aber es verbindet doch immerhin „die Katholiken“ mit „den Protestanten“ – wie eine Brücke gemäß Artikel zu diesem thread, egal wie verworren das für Sie ist.
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#139   Jörg Guttenberger, Köln   15:47:34 | Mittwoch, 18. März 2009
Jotef: Ihre Stellungnahmen
sind weiterhin unklar. Sie sprechen von der katholischen Katholizität im Katholizismus. Was soll das? Was soll der eigene Protestantismus in der katholischenn Katholizität? Sie erwecken den Eindruck, mit Begriffen um sich zu werfen, deren Bedeutung Sie nicht kennen.
Die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sontag, also den Auferstehungstag, wie ihn die Russen tatsächlich nennen (woßkreßenie) zeugt von einer uns Heutigen unvorstellbaren Souveränität der damals noch ungeteilten Kirche, die durch jede Spaltung ein Stück Dynamik verloren hat (also Kirchenspaltung verursacht Entdynamisierung).
Wie wollen Sie ohne feste Zuordnung von Bedeutung zu Begriffen ernsthaft verhandeln?
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#138   Bodo11 †   10:52:54 | Mittwoch, 18. März 2009
Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott
Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott
Nie liegt der Mensch sicherer in Ketten,als wenn er denkt er wäre frei.
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#137   Jotef   08:47:52 | Mittwoch, 18. März 2009
@Jörg…
An welcher Stelle verwirrt die (unterstellte) Verworrenheit ?
Kommt auch mit mehrmaligem Lesen nicht zustande, was mit ES WERDE LICHT begann ? (Denn nach meiner eigenen Auffassung ist alles sehr klar !)
Ich fühle mich erinnert – und das schon finde ich amüsant – an die Zusatzerklärung in der Bibel, als Jesus das Gleichnis mit den Samenkörnern brachte. Da musste er seinen Jüngern (auch) erklären, was er überhaupt damit meinte.
Die Anfrage
Verstehen Sie etwa den Unterschied zwischen Ökumene und Ökumenismus bzw. Katholizität und Katholizismuns nicht?
… lenkt nur ab vom eigentlichen Titel-Thema „fatale Konsequenzen“.
Ich bin nämlich der Ansicht, dass die katholische Katholizität im Katholizismus blind ist gegenüber ihrem eigenen Protestantismus, dem ‘die Welt’ u.a. die Sonntags-Heiligung (statt der Sabbat-Heiligung) verdankt – usw.
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#136   Jörg Guttenberger, Köln   19:17:47 | Dienstag, 17. März 2009
Jotef: ewiges Leben
Wegen unserer unsterblichen Seeletragen wir das ewige Leben bereits jetzt in uns.
Ihre übrigen Einwendungen scheinen mir -zumindest beim ersten Lesen – so verworren, daß ich Sie um nähere Erläuterung bitten muß.
Verstehen Sie etwa den Unterschied zwischen Ökumene und Ökumenismus bzw. Katholizität und Katholizismuns nicht?
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#135   Jotef   04:52:57 | Dienstag, 17. März 2009
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus“ – das soll fatal sein ?
höchstens in den Augen und Hirnwindungen von altgläubigen Kirchenrechtlern. – Aber das sind ja auch Menschen…
Was hier seit meinen gestrigen Absonderungen um 17:40 an ‘gehobenem Kirchenlatein’ – pardon: an geschwollenem Kirchenverständnis – vorgeführt wurde, gleicht einem Stellungskrieg zwischen RKK-Recht und Orthodoxie…und ist so überflüssig wie ein Kropf.
Mir macht auch ein Kropf Freude: Es läßt sich so herrlich mit dem Finger drauf zeigen:
Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet wird: wegen des Übergangs in das ewige Leben kann der Tod nicht scheiden, so daß diese Formulierung nach orthodoxer Auffassung als Zweifel am Weiterleben nach dem irdischen Tode verstanden werden kann. (Guttenberger, gestern, 20:24, erster Absatz)
Außerdem verführt er (schon wieder!) – zu folgenden Anfragen:
1. Wenn schon ‘über den biologischen Tod hinaus’ gedacht wird, wie kommt denn ‘die Orthodixie’ dazu zu behaupten, dass das EWIGE LEBEN erst danach ANFÄNGT ?
2. Wenn schon EWIGES LEBEN ‘kirchenrechtliche’ Glaubenaussagen bestimmt, was mag die Ursache sein dafür, dass man dem auf gegenseitiges Versprechen aufgebauten Eheleben keinen eigenen Tod zubilligt?
3. Wer zweifelt daran, dass EWIGES LEBEN und EHE nicht auf dem Versprechen basieren, sondern auf dem VERTRAUEN des Endverbrauchers?
Kirchen’recht’ hin oder her…ist schon fatal !
:(3
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#134   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:31 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: herzlichen Dank,
so ist es natürlich einacher, denn ich bin sehr daran interessiert, solche Quellen immer greifbar zu haben! JG
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#133   clarissa colonia   22:36:00 | Montag, 16. März 2009
Werter Jörg,
so es Sie mehr als nur leihweise interessiert: Die Beihefte zum MKCIC sind publiziert beim Hubert Wingen Verlag GmbH & Co Essen (02 01/ 22 25 41 – ohne Gewähr!) und müßten eigentlich auch noch über den Buchhandel verfügbar sein. cc.
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#132   Jörg Guttenberger, Köln   22:31:29 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: othodoxe Trauung
Der Autor ist der bekannte griechische Metropolit. Es ist nicht auszuschließen, daß es in einzelnen Ländern unterschiedliche Praktiken gibt.
Ich habe damals russische Tradition gelernt und auch bei einer (katholischen) Trauung (im byzantinischen Ritus russischer Tradition) ministriert. Ich versuche den genannten Text im Maternushaus zu beschaffen und hoffe auf die Möglichkeit einer Photokopie. Noch einmal herzlichen Dank! JG
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#131   clarissa colonia   22:20:52 | Montag, 16. März 2009
Keine Ursache, werter Jörg,
ist gerne geschehen. cc.
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#130   Jörg Guttenberger, Köln   22:19:59 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia:
herzlichen Dank für die Bezugsquelle! JG
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#129   clarissa colonia   22:11:11 | Montag, 16. März 2009
Werter Jörg,
die Diss. ist erschienen als Beiheft 26 zum Münsterischen Kommentar zum CIC, Essen o.J.
Erhältlich ohne jeden Zweifel in der Diözesanbibliothek im Maternushaus, denn ich verfüge darüber auch nur in gedruckter Version. cc.
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#128   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:04 | Montag, 16. März 2009
Werte Clarissa
herzlichen Dank für Ihren Hnweis! Können Sie mir den genannten Text bitte irgendwie zukommen lassen?
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#127   clarissa colonia   22:00:52 | Montag, 16. März 2009
Werter Jörg,
ohne daß dies in einen Literaturstreit ausarten soll, beziehe ich mich hinsichtlich der Frage der Sakramentenspendung durch den Akt der Bekrönung der Brautleute auf:
Andrea Belliger, Die wiederverheirateten Geschiedenen – Eine okumenische Studie im Blick auf die omisch-katholische und griechisch-orthodoxe (Rechts-) Tradition der Unaufloslichkeit der Ehe mit einem Vorwort von S.E. Metropolit Damaskinos Papandreou, Essen o.J., Beiheft 26 zum MKCIC, S. 151 ff.
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#126   Jörg Guttenberger, Köln   21:39:12 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: byzantinische Trauung
In der byz. Trauungszeremoniie läßt sich kein Zeitpunkt festsetzen, ab dem das Paar verheiratet ist, sondern die gesamte Zeremonie bewirkt das Sakrament. Das ergibt sich schon daraus, daß die Krönung lediglich für die Ersttrauung vorgesehen ist. Für die zweite und dritte Trauung gibt es einen eigenen Ablauf, der mit einem Bußakt beginnt.
Es kommt heute entgegen aller Vorschriften vor, daß auch bei der 2. und 3. Trauung gekrönt wird und der Bußakt entfällt.
Das Ehesakrament wird im Gegensatz zu unserer Auffassung durch den Priester gespendet.
Wie bei uns, ist Trauung innerhalb und außerhalb der Liturgie möglich. Es ist dann folgender Ablauf vorgesehen:
1.Verlobung, wenn das Paar noch nicht kirchlich verlobt ist.
2. Krönung.
3. Göttliche Litugie, die allerdings erst mit dem Großen Einzug beginnt. Die davor liegenden Teile werden durch die Krönung ersetzt. Die Proskomedie (= Darbringung der Gaben) findet vor Beginn der Krönungs- bzw. Verlobungsfeier statt.
Das Konzil von Trient hat ausdrücklich bestimmt, daß nur derjenige anathemisiert ist, der die römische Auffassung und Praxis hinsichtlich Ehescheidung für falsch erklärt, man wollte die byzantinische Praxis nicht verurteilen, die damit auch nicht kirchentrennend wirkt. Was Prof. May das verzapft, entbehrt jeglicher Grundlage.
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#125   clarissa colonia   20:35:54 | Montag, 16. März 2009
Nun, werter Guttenberger,
wodurch kommt nach orthodoxem Eherecht denn die Sakramentalität einer Ehe zustande? Etwa durch die Bekrönung der Brautleute durch den Priester? Und, wenn sie fehlt …?
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#124   Marcelus   20:33:08 | Montag, 16. März 2009
Es spottet doch jedem katholischen Geist, bei den unchristlichen Praktiken der Ostchristenhäretiker…
sekten von Orthodoxie zu sprechen … die Osthäretiker nennen sich Orthodoxe, aber ein Katholik wird Häretiker nicht auch noch als „Orthodoxie“ bezeichnen …
Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet wird:
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#123   Guttenberger   20:24:42 | Montag, 16. März 2009
Clarissa Colonia: orthodoxes Eherecht
Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet wird: wegen des Übergangs in das ewige Leben kann der Tod nicht scheiden, so daß diese Formulierung nach orthodoxer Auffassung als Zweifel am Weiterleben nach dem irdischen Tode verstanden werden kann.
Nach der liturgischen Ordnung wird jedoch ab der Zweittauung nicht mehr gekrönt, weil das Sakrament der Krönung bereits empfangen wurde. Vielmehr ist ein Bußakt vorgesehen. Eine vierte kirchliche Trauung ist jedoch völlig ausgeschlossen.
Pikanterweise sind dem oströmischen Kaiser Leon VI (verst. 912) kurz hintereinander drei(!) Ehefrauen gestorben, ohne einen Thronfolger zu hinterlassen. In Kenntnis unterschiedlichen Kirchenrechtes hat er sich wegen einer 4. Ehe an Rom gewandt und und Papst Sergius III hat nach römischem Recht einer erneute Trauung erlaubt, die aber vom Patriachen Nikolaos Mystkos nicht anerkannt wurde.
Ironie der Geschichte: dieser Patriarch hat nach dem Tode von Leon VI und seines Bruders Alexander ein Jahr später (913) für den noch unmündigen Sohn Leons VI (Alexander hatte keinen Sohn) Kaiser Konstantin VII die Regentschaft führen müssen, obwohl er, wie erwähnt, dessen Legsalität nicht anerkennen konnte!
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#122   Jörg Guttenberger, Köln   19:45:47 | Montag, 16. März 2009
Ökumene – Ökumenismus
Daß der Ökmenismus eine Brücke zum Protestgantismus ist, ist nicht absteitbar, denn beides sind Ideolgien. Ideologien sind aber trotz aller Gegensätzlichkeit eng miteinander verwandt und können zu einer Einheit verschmelzen, wie die Verbindung von Sozialismus und Nationalismus zum Nationalsozialismus zeigt.
Der Professor verwechselt in seiner Oberflächlichkeit Ökumene mit Ökumenismus, also der ideologischen Ausgabe der Ökumene. Ebenso ist der Protestantismus die ideologische Ausgabe des Protestantentums.
Aber auch sonst sind May’s Ausführungen mehr, als oberflächlich: Nicht Rom betrachtet die Unierten als Hindernis der Ökumene, sondern die Orthodoxen! Bei den Unierten gibt es zahlreiche Latinismen, von denen die Orthodoxen selbstverständlich nichts wissen wollen und die sie als Preis für die volle Kirchengemeinschaft sehen. In Rom haben die Unierten wegen des nachtridentinischen pyramidalem Ritenverständnis nie hohes Ansehen genossen.
Ferner übersieht May die Deckungsungleichheit von Ritus und Liturgie. Ritus bedeutet die Gesamtheit von Tradition, Theologie und Kult. Eine volle Kirchengmeinschaft, die nur liturgische Besonderheiten erlaubt, ist ein ökumenisches Windei.
Die spürbare Latinisierung der Liturgien und der Theologie hinterläßt bei den Orthodoxen den Eindruck, daß ihr Ritus in einer Gesamtkirche eben keine Heimat hat.
Das Konzil von Trient hat die Wiederverheiratungspraxis der Orthodoxen eben nicht verurteilt. Damit verbreitet May auch hier Unnsinn.
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#121   Jotef   17:40:46 | Montag, 16. März 2009
Ein bisschen mehr Vertrauen – ist besser…
denn dann droht nicht Abfall (womöglich im Sinne von Müll ? Abfallverbrennung?), sondern eine Art Frühlingserwachen kann Platz greifen im Sinne von ICH MACHE ALLES NEU.
Zugegeben, der uns das hinterließ, war nicht katholisch. Er nannte auch nicht den Papst HEILIGER VATER.
Aber er trägt uns alle. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ist völlig nebensächlich für ihn, aber nicht für uns !
Das zu glauben ist
a) ‘ein frommer Wunsch’,
b) eine ungeheure Entlastung für alle jene, die Kraft ihres Amtes meinen, dass sie es seien, die die Kirche bilden und tragen und
c) eine Gnade, die ich genieße
Die Schwarz-Weiß-Ansicht von Marcelus hat ihre Berechtigung da, wo man es nicht besser weiß.
Wo man z.B. sich nicht traut, für wahr zu halten, was in der Bibel steht.
Wo man z.B. nichts hält ‘von Angelus Silesius seiner Ansage’:
Gott fordert nichts als in ihm zu ruh’n.
Alles Weitere will er dann selber tun.
:(3
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#120   Franz Kappes   09:22:11 | Montag, 16. März 2009
Protestantismus
Wir müssen neue Wege gehen – sonst droht der Abfall.
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#119   Marcelus   08:58:00 | Montag, 16. März 2009
Der Ausdruck „Altgläubiger“ für einen rechtgläubigen Katholiken ist ein wenig verwirrend …
rechtgläubige Katholiken sind Katholiken … Neugläubige sind überhaupt keine Katholiken … es gibt nur Katholiken – oder Nichtkatholiken!
Wer ein Dogma der Kirche leugnet, leugnet alle Dogmen – aus diesem Grund gibt es auch nur eine orthodoxe Kirche: die Römisch-Katholische Kirche unter Petrus dem unfehlbar Lehrenden.
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#118   r.ruhrgebietler   07:49:23 | Montag, 16. März 2009
Busilmann war Zeit seines Lebens auf dem Holzweg
hans küng – in der Hölle
sollte busilmann mit küng verglichen worden sein kann ihn wohjl nichts vor der ewigen Verdammnis retten. RIP wäre, weil in der Hölle Sarkasmus.
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#117   Protestant   07:33:55 | Montag, 16. März 2009
Trauer um Robert Busilmann
Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot! Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als ein kritischer Wegbegleiter der
Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
In einer ersten Stellungnahme nannte der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch-
Katholischer Glaubensüberlieferung. In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik
römisch-katholischer Glaubensüberzeugung in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz.
Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.
Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
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#116   Jotef   06:04:58 | Montag, 16. März 2009
„katholische“ Nachrichten
(aus Wikipedia):
Das Wort katholisch kommt von griechisch καθολικος (katholikos) und bedeutet das Ganze betreffend, allgemein gültig.
@Mrs. Cologne – die Bemerkung von 23:24 am 14.März ‘verführte mich’, nachzuschlagen.
Wikipedia bringt dann noch ‘ne Menge mehr. Auch, dass mittlerweile ‘katholisch’ mehr mit ‘Kirche’ zusammengedacht wird als mit ‘allgemein gültig’. Doch glaube ich sicher, dass die Vielfalt der hier in kreuz.net geäußerten ‘katholischen’ Nachrichten nicht so sehr kirchen-katholisch sind als vielmehr allgemein-gültig.
@Marcelus – die Unterscheidung um 17:00 gestern
– altgläubig
– neugläubig
– rechtgläubig
gefällt mir gut.
Gestand ich oben schon ‘die Verführung durch Mrs. Cologne ein’, kommt nun eine weitere Verführung hinzu, nämlich der Liste noch ein Adjektiv beizufügen: abergläubisch.
@markdodani – gestern um 18:46 – die Verwendung von
… „Ökumene“ / Oikoumene …
verführte mich ‘schon wieder’:
Der Begriff Ökumene (v. griech. η οἰκουμένη, Passivpartizip von οἰκέω oikéō „wohnen“, siehe auch: οἶκος oíkos „Haus“) bezeichnete ursprünglich die gesamte bewohnte Welt. (…) (Wikipedia)
Ich fasse (ökumenisch ?) zusammen:
a) „Ökumene“ / Oikoumene / Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Schöpferauftrag an den Menschen,
„sich die Erde untertan zu machen“.
b) dieser Altglaube kann Aberglaube sein
c) von Mrs. Cologne ‘katholisch-verführt’ zu werden ist hoffentlich allgemein-gültig lustig.
:(3
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#115   ProChrist   01:49:14 | Montag, 16. März 2009
@wassers: Teilkonzilien
„… denn alle Konzilien des Westens sind nach orthodoxer Auffassung Teilkonzilien, da nur die gesamte Kirche …“
Guter Beitrag!
Es ist sogar zu überlegen, ob die seit 500 Jahren von der RKK abgetrennten Protestanten jemals eines der Nachfolgekonzile als Vollkonzil anerkennen könnten. Die Einheit der Christen kann nur eine tatsächliche Einheit sein und kein Anspruch auf Alleinvertretung welcher Konfession auch immer. Jedes Konzil nach der Abtrennung der Ostkirche, jedes Konzil nach der Geburtsstunde des Protestantismus, einschließlich der nach den Brüchen verkündeten Dogmen, sind im verminderten Zeugnis verkündet. Dies gilt für die Zeugnisse aller Konfessionen sofern sie sich nicht ausdrücklich gemeinsames christliches Zeugnis sind. Die wahre katholische Kirche besteht nur in diesem gemeinsamen Zeugnis, alles weitere bedarf des gemeinsamen Zeugnisses oder es ist ein Zeichen der neuen Pharisäer.
Warum aber sind diese Verkündigungen im verminderten Zeugnis erfolgt? Die verminderte Zeugnisfähigkeit rührt aus der Schuld, der Schuld die zum Bruch führte und die teilweise bis heute nicht gebüßt wurde.
Die o.g. Gründe sollten auch genügend Hintergrund für eine Ökumene sein. Das Zerfallen in Teile, der Verfall, die Spaltung der Gemeinschaft und das Anreichern des „Glaubens“ mit Riten sind ein Zeichen des Todes und ein Zeichen der Empörung gegen das Leben und damit gegen den Schöpfer und gegen GOTT. Es ist eine Kongruenz zur Zeit Jesu und seinem Widerstreit mit den alten Pharisäern.
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#114   clarissa colonia   23:05:17 | Sonntag, 15. März 2009
Soweit mir bekannt,
hat auch Kostas Karamanlis nur eine kirchliche Eheschließung vorgenommen; die restlichen waren rein zivil und wurden nur – dem Usus der griechischen Kirche entsprechend – kirchlich gesegnet.
Auch die griechische Kirche läßt nur eine sakramentale Eheschließung zu!
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#113   Claus Klain   22:43:08 | Sonntag, 15. März 2009
Die Kirche protestantisiert
…„Hw. May glaubt, daß man das „Unheil“ nach dem Zweiten Vatikanum hätte aufhalten können – „wenn in der Kirche Disziplin geherrscht hätte, wenn die Päpste das Zepter in der Hand gehalten hätten, wenn die Bischöfe sorgsam mit den Weisungen umgegangen wären. Doch das sei nicht geschehen:“…
Erklärungsversuch
Die Kiche war (gemeint ist die r.-k. Kirche) immer äußeren Angriffen ausgesetzt und im gerade zu Ende gegangenen Zweiten Weltkrieg, war sie es in ganz besonderer Art und Weise.
Konrad Adenauer handelte in gutem Glauben, als er die Auffassung vertrat: Eine christliche Partei kann sich in einer Demokratie nur behaupten, wenn beide, evangelische- und katholische Konfessionen im Zusammenschluß, mit Gewicht durchsetzen. Dies war auch Thema bei der ersten Begegnung (1954) meines (noch nicht) Schwiegervaters und meines Vater, beide waren aktiv in der Zentrumspartei. Mein Vater war der Auffassung Adenauers, mein westfälischer spätere Schwiegervater war der Meinung: Es ist nur eine Frage der Zeit, dass Katholiken in der CDU zur Minderheit und liberal geworden sind.
Hier haben beide Konfessionen den Kitt (Ökumene) beigesteuert und damit Zusammenhalt bis heute ermöglicht. Fatal jedoch ist, dass es Katholiken sind die verloren haben – dabei sind aus der ersten Liga abzusteigen – weil für uns die Ökumene zur Einbahnstraße wurde. Dass die Kiche protestantisiert!, – keiner könnte das authentischer beurteilen als Professor Georg May.
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#112   vonHerzmanovsky-Orlando   22:09:30 | Sonntag, 15. März 2009
@wassers
wenn dem so ist, ich kann dir da nur zuhören – ich habe mich mit dem Thema nie intensiver beschäftigt, wenn überhaupt – dann wundert mich allerdings dass so viele Leute deswegen umgebracht wurden. Oder ist das auch nur ein Gerücht?
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#111   wassers   22:06:17 | Sonntag, 15. März 2009
@von Herzmanovky Ritenstreit
Die Divergenzen zwischen der russisch – orthodoxen Patriarchatskirche und den Altgläubigen sind so minimal, so stritt man z. B. darüber ein Gebet nicht mehr dreimal mit „Amen“ zu beenden, sonder nur noch einmal. Es erfolgte eine Angleichung an den Usus der Griechen, die das Christentum nach Russland „verbracht haben. Die Verkürzung der Göttlichen Liturgie nach dem II. Vaticanum ist dagegen so eklatant, das z. B. auch mit der Tradition gebrochen an einem Altar mehr als einmal pro Tag zu zelebrieren. Diese Vorstellung ist für Orthodoxe nicht akzeptabel. Auch dieses ein typisches Symptom für die konziliare Zerstörung der Unierten, die sich völlig von ihren Mutterkirchen – will es einmal so nennen – getrennt haben. Im übrigen ist der Hauptstreitpunkt, ob dem Bischof von Rom eine Jurisdiktion über die gesamte Kirche zusteht. Dieser Streit ist alt und wird auch nicht lösbar sein, denn alle Konzilien des Westens sind nach orthodoxer Auffassung Teilkonzilien, da nur die gesamte Kirche – Westen + Osten – ein allgemeines Konzil abhalten kann, dem Verbindlichkeit für alle zukommt.
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#110   vonHerzmanovsky-Orlando   21:40:06 | Sonntag, 15. März 2009
@wassers
Gibt es in der russisch-orthodoxen Kirche nicht schon länger Ritenstreitigkeiten, ich kopiere der Einfachkeit halber aus Wikipedia:
1652 initiierte der damalige Patriarch Nikon die erste Reform des russischen Ritus. Es wurde behauptet, der russische Ritus wäre – wegen Fehlern beim Kopieren der Kirchenbücher – abgewichen vom griechischen Urtext und Ritus. Dieser Standpunkt diente für Nikon und seine Anhänger als Rechtfertigung, Kirchenreformen durchzuführen. Diejenigen, die die Rechtmäßigkeit dieser Revisionen bestritten wurden auf dem Konzil von 1666-1667 mit dem Anathema belegt. Diese Ereignisse haben zu einem Schisma geführt und seitdem existieren die Altorthodoxen (auch Altritualisten oder Altgläubigen genannt) getrennt von der Großkirche. Gegner dieser Kirchenreformen wurden verfolgt und Zehntausende wurden hingerichtet. 1971 hat die Großkirche vom Patriarchat Moskau den Fluch über den altrussischen Ritus aufgehoben.
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#109   Methodist   21:37:42 | Sonntag, 15. März 2009
@lux in tenebris: Das könnte in der Tat sein.
Lieber Lux in tenebris, ja, es könnte natürlich sein, dass ich dem werten Herrn Professor May unrecht tue, dann nämlich, wenn er hier auf kreuz.net unrichttig zitiert wäre. Da diese Seite nun ja für alles, aber wohl kaum für seriöse Berichterstattung steht, könnten Sie also recht haben.
Im Übrigen gebe ich Ihnen völlig recht und bin selbst ein Kritiker des, wie Sie es nennen „Ökumenismus“. Ich halte es auch nicht für sinnvoll, daurch unterreligiöse Gebete, z.B. mit Muslimen, etwas vorzugaukeln, was nicht existiert.
Man muss, geschätzter lux in tenebris aber nur einmal sich die Enzyklike „dominus jesus“ des derzeitigen Papstes zu Gemüte führen. Daraus, das werden Sie wohl kaum in Abrede stellen, lässt sich sicher keine Position rechtfertigen, die es Katholiken verbieten sollte, mit Protestanten gemeinsam zu beten. Sie wissen doch zu genau, dass auch der derzeitige Papst das bei so zahlrciehn Gelegenheiten selbst getan hat.
Sollte also Prof. May, was ich natürlich nicht sicher wissenn kann, tatsächlich von gemeinsamen Gebeten zwischen Protestanten und Katholiken abgeraten haben, kann er sich auf Papst Benedikt XVI. sicherlich nicht beziehen. Das zumindest sollten sie zugestehen.
Ich selbst bin gegen jede Grenzvermischung. Katoliken sind Katholiken, Protestanten sind Protestanten und Orthodoxe eben Orthodoxe. Es ist schon eine Frage des Respektes, das nicht zu verwischen und die andere Seite auch ob ihres durchaus konträren Standpunktes zu respektieren. Grüsse an Sie, Methodis…
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#108   wassers   21:34:30 | Sonntag, 15. März 2009
Die unierten Ostkirchen – Konzilsopfer
Leider ist es nicht so, wie Prof. May meint, dass die unierten Ostkirchen ihre Liturgie bewahrt haben, sondern die Göttliche Liturgie wurde zum Beispiel bei den unierten Griechen verkürzt. Sie können dieses sehr schön am Beispiel von St Jean le Pauvre in Paris sehen. Im Gegensatz zur orthodoxen Kirche werden drei „Liturgien“ gehalten, die nur etwa 1 Stunde dauern. Die göttliche Liturgie in ihrer unverkürzten und unverfälschten Form z. B. die Chrysostomos Liturgie dauert mindestens zwei Stunden. Die russisch – orthoxe Kirche benötigt noch weit mehr Zeit für die Zelebration, denn die Chöre singen in der Regel nicht in Choralform, sondern in Polyphonie.
Auch für die Unierten gilt, sie sind nach dem Konzil analog zur lateinischen Kirche manipuliert und von ihrer Tradition getrennt worden. Das ist für jeden orthodoxen Christen das Unverständlichste überhaupt!
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#107   lux in tenebris   21:21:48 | Sonntag, 15. März 2009
nun, geschätzer r. ruhrgebietler,
ich weiß zwar nicht, was sie prof. may konkret als gegen die tradition gesagt vorwerfen möchten, aber von gewagten wendeschleifen geben eher ihre beiträge beredtes zeugnis. fast erscheint es so, als schrieben unter ihrem nick verschiedene personen oder haben sie nur kreide gefressen, in letzter zeit?
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#106   r.ruhrgebietler   19:53:13 | Sonntag, 15. März 2009
@markdodani – ihr Examen in Ehren!
Doch May hat seine Meinung mit zunehmenden Alter wider seinen eigenen Aussagen gestellt. Klare Ansage gg. die Tradition, die hlg. trid. Liturgie, die überlieferte ewig gültige und unverkürzte Glaubenlehre – und jetzt diese Äußerungen. Das passt doch alles nicht zueinander.
Bestes Bsp. Josef Ratzinger: einer der schlimmen Berater der V-II-Kardinäle während des V-II-Konzils und heute übt er einen Job als Papst aus. Auch nicht besser.
Ihr Examen in Ehren – aber mit der Sache hat das wenig zu tun. May ist zwar kein Wendehals, aber in letzter Zeit fallen mir sonderbare Dinge an ihm auf.
Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
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#105   markdodani   18:46:27 | Sonntag, 15. März 2009
Hw. Prof. Dr. Georg May
Vielen Dank für diesen überaus wertvollen Beitrag! Ich selbst hatte die große Ehre, bei Hw. Prof. Dr. May mein Kirchenrechtsexamen ablegen zu dürfen und schätze ihn über alle Maßen. Er ist einer der wenigen noch verbliebenen unverkrampften wahrhaft römisch-katholischen Theologieprofessoren in einem Umfeld, das immer mehr die „kalte Reformation“ begünstigt: man tut so als wäre man katholisch, handelt aber diametral dazu. Eines der herausragenden Beispiele für die kalte Reformation (im 16. Jahrhundert ging es noch wenigstens heiß her!) sind die aufgeblähten sog. „bischöflichen“ Ordinariate oder Generalvikariate. Dort haben entweder die Bischöfe eh nichts mehr zu melden oder aber sie haben – im günstigsten Fall – den Überblick verloren über all das, was dort (z.T. direkt gegen den jeweilien ordinarius loci!) geschieht – auch in Sachen sogenannter „Ökumene“ / Oikoumene.
Hoffentlich hören wir noch mehr von Hw. Prof. May!!!
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#104   lux in tenebris   17:35:31 | Sonntag, 15. März 2009
lieber methodist,
sie tun da dem hochwürdigen professor dr. dr.may unrecht! in ihrem eifer für die vermeintlich gerechte sache übersehen sie, dass prof. may nicht die ökumene, also das mühen um das gemeinsame glaubenszeugnis der christen, ja, darüber noch hinaus, aller gottgläubigen, kritisiert, sondern seine stimme gegen den ökumenismus, also das bestreben, die gleichwertigkeit aller religionen herbeizukonferieren, erhebt. ich glaube, da steht er mit dem heiligen vater und der katholischen lehre auf du und du. ökumenismus ist nämich ganz klar apostasia a fide
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#103   Marcelus   17:00:28 | Sonntag, 15. März 2009
Dieser Umstand zeigt nur, wie häretisch die angeblich orthodoxe Sekte ist …
leider verwirrt diese mit ihrer Betonung angeblicher Orthodoxie selbst rechtgläubige Katholiken … die pseudoorthodoxe Sekte, die Konstantinopelianisten bzw. die Byzantianisten, sind eines mit Sicherheit nicht: orthodox, also rechtgläubig.
Wer ein Dogma der Römisch-Katholischen Kirche leugnet, leugnet alle Dogmen der Kirche … und die Pseudoorthodoxiesekte leugnet zahlreiche Dogmen der Kirche …
Ein Ministerpräsident von Griechenland habe viermal hintereinander eine orthodoxe Ehe geschlossen: „Das ist für uns inakzeptabel“ – kommentiert Hw. May.
Im übrigen ist der Gegensatz neugläubig – altgläubig auch ein wenig irreführend … der Gegensatz zu neugläubig ist vor allem rechtgläubig … was ja zahlreiche Hierarchen ganz offenbar nicht mehr sind …
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#102   Lieblingsuli   16:01:33 | Sonntag, 15. März 2009
@Methodist
„Dieser May“ – bitte mehr Respekt. o^/
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#101   Methodist   15:59:02 | Sonntag, 15. März 2009
Da sollte er mal besser auf seinen Papst hören, dieser May…
Wie schrieb doch Papst Benedikt XVI. so treffend in seinem am 10. März 2009 an die Bischöfe in der Causa Piusbruderschaft verschickten Brief, ich zitiere:
Die Menschen zu Gott, dem in der Bibel sprechenden Gott zu führen, ist die oberste und grundlegende Priorität der Kirche und des Petrusnachfolgers in dieser Zeit. Aus ihr ergibt sich
dann von selbst, daß es uns um die Einheit der Glaubenden gehen muß. Denn ihr Streit, ihr innerer Widerspruch, stellt die Rede von Gott in Frage. Daher ist das Mühen um das gemeinsame Glaubenszeugnis der Christen – um die Ökumene – in der obersten Priorität mit eingeschlossen.
Ich bin doch sehr beruhigt, dass dieser Prof. Georg May ja nun offensichtlich nicht die Linie des Heiligen Vaters und damit der Katholischen Kirche vertritt. Was kümmert seine Meinung also… soll er doch herumpoltern, der geneigte Herr Hochwürden…
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#100   Doriano   14:08:17 | Sonntag, 15. März 2009
@zölibart
Üben wir auch etwas Verzicht in der vorösterlichen Fastenzeit.
Sehr guter Vorsatz von Ihnen – dann bis zur österlichen Zeit. Und nutzen Sie Ihre +.net-Abstinenz für gute Studien und vor allem für Ihre Abtötungsübungen – also – PC aus!
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#99   catholic   14:02:34 | Sonntag, 15. März 2009
Clemens Klein, Salve, geliebter Sohn der Kirche.
Sie haben volkommen recht, wenn Sie diesen lästigen schalom tadeln, denn was sind die Splitter der Kirchengeschichte gegen die Balken im Auge dieses Kirchenhassers?
Wenden wir uns lieber den Schönheiten unseres Glaubens zu, der Jungfräulichheit, dem Rosenkranz und auch einer guten Tasse Kaffee mit Käsekuchen.
Üben wir auch etwas Verzicht in der vorösterlichen Fastenzeit.
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#98   Claus Klain   12:23:19 | Sonntag, 15. März 2009
@ Schalom Mit dem zweiten Auge sieht man besser
…„Sonntag, 15. März 2009 10:38 Schalom:
KIRCHE CHRISTI? WAHR + REIN + HEILIGDER TRADITIONALISTENHAMMER“:…
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (…)
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? (Mt 7,1 + 7,3.)
Es gibt Menschen unter uns – die quasie unter Denkmalschutz stehen – ausgestattet mit der „Wunderwaffe“: Anitisemitismus!
Um hier unbeschädigt zu argumentieren sollte man unverdächtige Autoren an die Front lassen, zum Beispiel Norman G. Finkelstein: „Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird – Die Holocaust-Industrie 2000, 234 Seiten.“
Wer wäre – wenn’s um Geld geht – empfänglicher?, daher bin ich bin mir ziemlich sicher, dass sich auch ein unverdächtiger Autor finden wird, der die seit 1976 begonne weltweite Finanzkrise, in verständlicher Form, zu Papier bringt.
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#97   DerRabe   10:44:40 | Sonntag, 15. März 2009
Gnade und Toleranz – Erkenne …
…den Unterschied. Die Toleranz des Zeitgeistes akzeptiert das Schlechte, die Gnade Gottes lädt zur Umkehr zum Guten ein. Erkenne den Unterschied! Der Zeitgeist propagiert jene Freiheit, die Dir gestattet bei Rot über die Ampel zu gehen und stellt das noch als ein besonderes Geschenk dar, gleich wie viele Opfer es kostet. Die schützenden Gebote Gottes hingegen wollen Dich vor großen Gefahren und dem Verlust der Seele warnen. Erkenne den Unterschied! Die Zerstörung des natürlichen Schamgefühls gegen reduziertes Leben und schwere Lügen, Irrtümer und Verführungen ist dem immer noch lebendigen Geist der 68er ein stetes Freudenfest ohne innere Freude, während Gott uns das Schamgefühl wie eine persönlche Ozonschicht des Selbstschutzes gegeben hat. Erkenne den Unterschied! Der Zeitgeist interpretiert selbst schwere Schuld weg und Schuldlosigkeit stellt er als das Gegenteil dar. Gott aber bietet uns die Beichte an, weil alles verhalten quälend und Leben zerstörend auf uns selbst zurückfällt. Erkenne den Unterschied!
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#96   Kunstmaler †   10:43:55 | Sonntag, 15. März 2009
und nochmals
meldet sich der Schamanenmeister, der Buddha mit Christus auf eine Stufe stellt.
Und dann glaubt er noch die Wahrheit mit dem Löffel gefressen zu haben und Anklage erheben zu können.
Christus spricht: Folget mir nach!
Und Christus war nicht verheiratet und deshalb lebt der kathol. Priester im Zölibat. Weil der kathol. Priester Jesus nachfolgen möchte, soll oder will.
Es ist nichts gegen die Liebe zu einer Frau einzuwenden – jeder Mensch verliebt sich und wenn diese Liebe so groß ist, dann soll man diese Liebe auch würdigen und diese heiraten und nicht in Schande verstecken, nur damit man seinen Job net verliert.
Dort ist die Lüge zu finden – bei solchen Zölibatsbrechern und nicht bei der RKK !
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#95   Schalom   10:38:48 | Sonntag, 15. März 2009
KIRCHE CHRISTI? WAHR + REIN + HEILIG
DER TRADITIONALISTENHAMMER
Kirchlicher Landerwerb durch URKUNDENFÄLSCHUNG
DÄMONENLEHRE von 1139 ZWANGSZÖLIBAT 1 Tim 4,2-3
MätressenPÄPSTE + LUXUSpäpste
Päpstliche + Kardinalische + Fürsterzbischöfliche BORDELLE
Zölibatessen, FRAUENMISSBRAUCH, Vergewaltigung von Nonnen
ABTREIBUNGEN von Priesterkindern
Chorknabenkastration für Dommessen
KNABENSCHÄNDUNG durch Priester
Hexenwahn + FOLTER + Scheiterhaufen
Volksbetrug + Ablassgeschäft + VOLKSVERDUMMUNG
Leibeigene Bauern + Ausbeutung + PRUNKSUCHT
Verlogenheit + Scheinheiligkeit + HEUCHLERTUM + Wunderschwindel
Aberglaube + Wahnsinn + Bigotterie + RELIGIONSPSYCHOSEN
Gute Geschäfte mit teufel und Hölle
Zerstörung heidnischer Kulturen und Religionen
Landraub + Sklaverei
FRAUENDISKRIMINIERUNG + Missachten von Naturrecht und Menschenrecht
Zölibatsfetischismus + Zölibatskrankheiten+Zölibatsalkoholismus+
Zölibatsumgehungen an der Tagesordnug
Rauswurf von 120 000 ehrlichen Priestern wegen Ehe
Entpriesterung 1000der Gemeinden und Verhinderung von Berufungen
Sexualfeindlich
Aber: WAHR + REIN + HEILIG
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#94   Jotef   09:20:09 | Sonntag, 15. März 2009
Herauskopiert aus dem Aufmacher-Artikel …
(Hervorhebung – durch Fettdruck – von mir)
„Wenn der Glaube nicht identisch ist, kann auch die Religionsübung nicht gemeinsam gehalten werden.“
Die große Gefahr ökumenischer Veranstaltungen sieht Hw. May darin, daß sie nur auf dem Niveau des Protestantismus abgehalten werden können.
Man einige sich dort auf den Protestantismus als kleinstem gemeinsamen Nenner. (…)
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus.“
1. Glaubt Hw.May (oder sonst jemand), dass es zwei verschiedene Menschen gäbe mit ‘identischem Glauben’? – Friede seiner Seele !
2. „Kirchenrechtler“ Hw.May verdrängt, dass ‘die RKK’ selber eine ‘protestantische’ Vergangenheit hat dadurch, dass sie aus Protest gegen das Judentum das alttestamentliche Sabbat-Heiligungsgebot ersetzte durch das Sonntags-Heiligungsgebot. – Sein Argument ‘Niveau des Protestantismus’ fällt „so“ in sich zusammen.
3…erst recht mit „seinem“ kleinsten gemeinsamen Nenner.
Der ‘kleinste gemeinsame Nenner’ ist stets größer – oder gleich den beteiligten Einzeln-Nennern. Was Hw. meint, ist der kleinste (oder auch größte) ‘gemeinsame’ Teiler. Und dafür ist ‘Jesus’ völlig ausreichend.
So funktioniert Ökumene sogar ohne geschwollene Hw…
:(3
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#93   DJM †   01:17:08 | Sonntag, 15. März 2009
Traurig
sein leben auf ein imaginäres irgendwas auszurichten ist lachhaft.
:'( Nein, das ist traurig. :'( :'( :'( :'( Irgendwoher muss das Gefühl ja kommen, welches ins Herz dringt. Traurig sag ich nur. Traurig. Da kann man denken, was und wie man will. Traurig ist das halbe Leben. :-( :'( und der Rest ist ach, anders traurig. :'(
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#92   Madame Mim   01:05:50 | Sonntag, 15. März 2009
was für ein jammer
Kunstmaler: Genau das ist es
Das Konzil habe die Gefahren des Umgangs mit Nicht-Katholiken weitgehend ausgeblendet oder übersehen.
Genau das ist das Übel.
Man soll sich nicht zu viel in die Gedanken von Ungläubigen hineinversetzen. Diese kann man nicht überzeugen – denn diese wollen es gar nicht.
wir ungläubigen ziehen es eben vor selber zu denken. sein leben auf ein imaginäres irgendwas auszurichten ist lachhaft. aber viel spass beim weiteren *leben* im masochismus.
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#91   Karl Rahna   00:57:12 | Sonntag, 15. März 2009
Handgreiflich geworden…
lol :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#90   Bodo11 †   00:16:29 | Sonntag, 15. März 2009
zölibat
Was,schon wieder zurück vom Wixen ?
Das ging aber schnell.
:-D :-D :-D
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#89   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:51:50 | Samstag, 14. März 2009
Danke, zölibat,
danke, danke, danke! :)3 :(3
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#88   catholic   23:50:29 | Samstag, 14. März 2009
Lob sei Euch, bei mir seid Ihr richtig in der Tradititio Catholica, aquae et Galatea
Vor mir liegt mein „Katholische Gebethbuch von 1825“, das Richtige für uns zum Tagesabschluss.
Gebeth einer jungfräulichen Person
Mir ist so wohl im Herzen, o Gott! und ich freue mich innigst meiner Jungfräulichkeit. Ich habe Dir diese Freude zu verdanken, Der Du bis auf diese Stund mich erhalten, und volle jungfräuliche Kraft in all meine Glieder gelegt hast.- Ich weiß es, dass nun ALles darauf ankomme, wie ich Deine Gabe verwende …
Viele meines Geschlechts verlieren diesen Schmuck, sie sind oft selbst schuld daran. Sie bewahren nicht ihre Schamhaftigkeit, sie trauen den glatten Worten des Verführers und lassen sich blenden durch die Reizungen der Sünde. Ich aber gebe keiner bösen Lust in meinem Herzen Platz … (Originaltext)
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#87   Galatea   23:38:00 | Samstag, 14. März 2009
Meine Meinung,
Herr wassers.
Man muss sich nur einmal die – kleine – Mühe machen. Gute Nacht.
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#86   solagratia †   23:32:35 | Samstag, 14. März 2009
Uiiiii…
… drei Sätze, eine Art Argumentationskette, ich bin begeistert!!! Weiter so, da wird ja noch was draus!
Übrigens: Selbst ich offensichtlicher Trottel hatte schon bemerkt, dass wir unterschiedlicher Konfession sind und das hier ne eher ultramontane Veranstaltungist. Aber auch die müssen doch ein Interesse haben, die schlimmsten Mickymäuse vor der Welt geheim zu halten. Aber wie gesagt: Ich nehme alles zurück, mit GOttes Hilfe wird da noch was ganz Rührendes draus.
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#85   wassers   23:29:36 | Samstag, 14. März 2009
@galatea – Gratulation
Schließe mich Ihren Ausführungen voll an, das konziliare „Gotteslob“ stellt einen Mißbrauch als solches dar, denn Gott wird in diesem Elaborat nicht gelobt, sondern die Häresie blüht Zeile für Zeile.
In den Papierkorb oder Kamin mit diesem Zeugs, zum Recycling ist auch nicht geeignet, denn das wäre m. E. Umweltverschmutzung.
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#84   Mrs.Cologne   23:24:56 | Samstag, 14. März 2009
@solablablagratia
Schauen Sie einmal nach oben rechts. Sehen Sie was dort unter kreuz.net steht, ja? Na dann wissen Sie ja spätestens jetzt wer hier von uns beiden willkommener ist.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#83   Stephanus   23:18:24 | Samstag, 14. März 2009
Man sollte einem Raben nie unterstellen, er sei nur ein Vogel
den diese Einsichten sind nicht zu widerlegen! Eigentlich ist das der Grund der sich ausweitenden Umweltkatastrophen, erst verschwindet der Wald, dann der schutzlose Mutterboden und wenn dann Hungersnöte die Erde peinigen, dann erklärt man, auf tonnenweise bedrucktem Papier kann jeder es lesen: der Grund allen Übels sei der Fels (Petri), der überall darunter zum Vorschein kommt, einfach nur hart und selbstsüchtig. Dabei sind es die Verbündeten Mordors die das Aufkeimen jeder neuen Saat zu verhindern wissen.Und lange nach Mittelerde war es wieder ein Rabe der den Menschen Kunde bringen sollte,aber er kehrte nicht zurück… Warum –
Hält kreuz-net ihn gefangen???
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#82   solagratia †   23:15:26 | Samstag, 14. März 2009
ERBARMEN, liebe Redaktion
Es muss doch auch für Piussinnen eine IQ Untergrenze geben… Das kann doch auch nicht in Ihrem Interesse sein, dass die Kölnerin ausschließlich Plattheiten von sich gibt, oder? Die kann sich doch anscheinend noch nicht mal kompetent zum Wetter äußern…
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#81   Galatea   23:08:02 | Samstag, 14. März 2009
Sehr geehrter Herr DerRabe,
wenn man das sog. Gotteslob, ein Elaborat der Gottesbeleidigung, mit älteren Messbüchern vergleicht, bekommt man eine völlig neue Dimension der Umweltverschmutzung gratis geliefert.
Ohne jeden Schaum vorm Mund, weil anderes nicht mehr erwartet.
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#80   DerRabe   23:03:36 | Samstag, 14. März 2009
lies mal ein katholisches…
Gesangbucht, nicht nur von den Liedern her!!, es enthält mehr Wahrheit als alles unsere Medien durch riesige Wälder abholzen an Papier gewinnen, um es mit Lügen, Irrtümern, Verführungen und Schamlosigkeiten vollstopfen und dann als reine Wahrheit vorstellen.
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#79   solagratia †   23:03:12 | Samstag, 14. März 2009
Karl Rahna:
Ich gebe zu, es klingt so, als sei Stephanus tatsächlich schon ultramontan. Macht ja nix, wundere mich nur, warum er dann vorhin von „unserer“ Evangelischen Kirche gesprochen hat.
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#78   Mrs.Cologne   23:01:26 | Samstag, 14. März 2009
@solalablablagratia
Was denn für Beschimpfungen, Sie Heulsuse?
Und was meinen Sie, weshalb kreuz.net die Smiley zur verfügung stellt? Zum anschauen?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#77   Stephanus   22:56:02 | Samstag, 14. März 2009
Hallo Karl: katholisch, evangelisch, …
Wie dem Naturforscher in der ungeheuren Fülle der Natur geboten ist, Sinn und Regel, Gesetz und Kraft zu erkennen und zu artikulieren, so hat der Theologe im Lehramt, so hat die Kirche Recht und Pflicht, aus der Fülle von Schrift und lebendiger Tradition dem Fragenden klare Antwort zu geben, die Wahrheit zu artikulieren, Kompaß zu geben, festen Grund klarzulegen. Das aber ist das Wesen des Dogmas, jeder Lehraussage, jedes Credos, eines jeden Katechismus, sein unverzichtbarer Dienst für alle, die im Leben stehen. Dabei kann der Sprecher jeweils ein einzelner sein, ein Team von zwanzig oder gar zweihundert. Es muß sich erweisen, daß hier für die Kirche gesprochen wird. Auf die Bibel berufen sich alle Sekten ebenso wie alle Kirchen. Entscheidens ist hier also, ob das geformte Wort gedeckt ist durch die Gesamtaussage der Heiligen Schrift wie durch das vorhandene Gesamtzeugnis der Kirche. Erst dann wagen wir nachzusprechen, was in ApGesch. 15 Vers 28 steht: „Es gefällt dem Heiligen Geist und uns“…
Das passt jetzt auch auf dem anderen Strang hinsichtlich Menschenaffen,Schweinehunden,Baum der Erkenntnis…
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#76   solagratia †   22:50:13 | Samstag, 14. März 2009
Kölnerin:
Hab ich’s nicht gesagt? Beschimpfung und Grinsegesichtchen. Intellektuell übersichtlich, die Dame… dass sie sich jetzt nicht einmal dafür zu blöd war…
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#75   Mrs.Cologne   22:45:38 | Samstag, 14. März 2009
@solalablablagratia
Inhaltlichen Beitrag? Auf Postings wie Ihre oder schaloms/zölibats? Was bitte soll man denn auf einen solchen Unsinn inhaltlich beitragen?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#74   Karl Rahna   22:39:46 | Samstag, 14. März 2009
Katholisch werden?
Er ist noch nicht katholisch? Nein, dann hat sich die Frage erledigt. Der gemeinte hat diesen Schritt nämlich (leider?) schon getan…
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#73   solagratia †   22:37:53 | Samstag, 14. März 2009
@Stephanus
Ich hab’ ne ganz gute Idee für Sie: Katholisch werden.
Dogmen sind nicht problematisch, weil sie nicht in die Zeit passen, sondern weil evangelische Christen sich nicht anmaßen, den Willen GOttes zu kennen, so einfach ist das. Die Katholiken sind da entspannter, also husch über den Zaun!
@Redaktion
Wann hat eigentlich Mrs. Cologne außer halbzeiligen Beschimpfungen anderer oder halbdebiler ausschweifender Bildchenansammlungen von Grinse- oder sonstigen Gesichtern zuletzt inhaltlich einen Beitrag geleistet? Wie unterirdisch muss man hier sein, um abgeschaltet zu werden? (Obacht, jetzt kommt gleich wieder eine Beschimpfung mit Bildchen!!!)
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#72   Karl Rahna   22:31:42 | Samstag, 14. März 2009
Wenig kapiert
May hat leider herzlich wenig kapiert. Gebot der Stunde muss sein: den recht verstandenen und gediegenen Ökumenismus auf katholischer Seite nicht irgendwelchen Randexistenzen überlassen, die mit wesentlichen Glaubenswahrheiten und -wirklichkeiten ihre Probleme haben und oftmals nur noch „teilidentifiziert“ sind. Da gibt es dringenden Nachholbedarf bei vielen glaubenstreuen Katholiken, die sich lieber verbittert (siehe May) ins Ghetto zurückziehen – ganz unkatholisch und unattraktiv (im theologischen Sinne, d. h. ohne Gnade und ihre Anziehungskraft).
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#71   DerRabe   22:25:39 | Samstag, 14. März 2009
Stephanus,
Wie viele falsche Freiheiten sind schon propaGIERt worden und viele Unfreiheiten haben diese Freiheiten gebracht. Allen voran halten die 68er den Rekord der falschen Freiheit, zumal sie ja vom kommunistischen Geist der totalen Gleichmacherei durchdrungen sind und vom tiefen wunsch alles Heilige zu zerstören.
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#70   Mrs.Cologne   22:24:20 | Samstag, 14. März 2009
Schalom alias zölibatkleingeschrieben
Als wüßten Sie was Stil ist!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#69   Stephanus   22:19:56 | Samstag, 14. März 2009
apropos Ökumenismus:
In den Lutherischen Bekenntnisschriften unserer Evangelischen Kirche ist in dem als unverletzlich gültig aufgenommenen Athanasianum folgendes zu lesen:
„Wer da will selig werden, der muß vor allen Dingen den rechten katholischen Glauben haben. Wer denselben nicht ganz und rein bewahrt, der wird ohne Zweifel ewiglich verloren sein. Wer denselben nicht fest und treulich glaubt, der kann nicht selig werden.“
+++
Unsere Zeit ist dem Dogma nicht gewogen. Sie ignoriert es gern oder schiebt es gar bewußt beiseite. Diese Ablehnung oder zumindest Zurückhaltung beruht nicht selten in einer ungerechtfertigten Bescheidenheit, als könne kein Mensch über Gott Gewisses aussagen, eine Haltung, die stracks vorstehendem Pauluswort widerspricht wie auch dem Verhalten der Kirche zu allen Zeiten. Ein anderer Grund für die Dogmenfremdheit ist darin zu finden, daß unsere Zeit prononciert an der Freiheit irrt und an der Freiheit scheitert. Sie kann die Freiheit nicht mehr sehen in ihrer unlöslichen Verflochtenheit mit der Wahrheit und damit in ihrer Bindung an Gott und seinen Willen. Unsere Zeit kann schwer gehorchen, weil sie an der Freiheit irrt. Wir Christen sind aus der uns zuteil gewordenen Befreiung der Wahrheit verpflichtet und deshalb auch dem Dogma.
+++
Die Cottbusser „Kommunität St. Michael“ ist eine bekennende geistliche Gemeinschaft evangelisch-lutherischer Christen
+++
gehört zur evangelischen hochkirchlichen Bewegung, die mitunter einfach auch nur als „Hochkirche“ bezeichnet wird.
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#68   DerRabe   22:16:45 | Samstag, 14. März 2009
Schalom,
Da muss ich Ihnen sogar recht geben, das Wort musste nicht sein.
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#67   Schalom   22:09:21 | Samstag, 14. März 2009
Werter derRabe* Ihre „Idiotenbande“ trägt nicht zur Wahrheitsfindung bei.
Ist das Ihr Stil?
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#66   mens sana in corpore sano   22:03:21 | Samstag, 14. März 2009
@zölibat: mutige Mesnerin
Herr Zölibat, habe ich mich da verlesen: „Mutige Mesnerin“ ? Ist es also Ihre Einstellung, daß es Mesnerinnen, aber keine Ministrantinnen geben darf ?
Wahrlich nicht sonderlich konsequent, Ihre Äusserungen.
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#65   DerRabe   21:49:57 | Samstag, 14. März 2009
Shalom,
Das „Skelett“ Jesus wird in dieser und jener Weise immer wieder gefunden und immer und immer wieder bestätigen Wissenschaftler, Theologen, Philosphen usw. die Sensation, dass es Jesus nie oder nur in geringer, jedoch weit überschätzter Bedeutung gegeben habe.
Die Skelettfunde werden niemals enden und darum feiern ja so viele gerne den Tod als wahren Freund.
Idiotische Bande…
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#64   Schalom   21:41:59 | Samstag, 14. März 2009
Bruder Theophil*** Schlaue Theologen haben die Brüder und Schwestern Jesu
zu seinen Vettern und Basen gewandelt.
Frage an Dich: „Was wäre, wenn Archäologen das Skelett Jesu finden und die Wissenschaft die Echtheit bestätigen würde?“
Auferweckung? Auferstehung?
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#63   Mrs.Cologne   21:20:21 | Samstag, 14. März 2009
schalom alias zölibat auf www.gloria.tv!
4. Seite, 17.Video.
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#62   solagratia †   21:12:31 | Samstag, 14. März 2009
Hallo Berti! Exzellente Idee!
Die Esel passen auch viel besser zu Euch und wir haben dann mehr Zeit, uns um den wahren Glauben zu kümmern. Ne echte win-win Situation, würde ein Manager dazu sagen. Gibt bestimmt einen Innovationspreis!
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#61   Berti †   21:03:14 | Samstag, 14. März 2009
Protestanten gegen Esel austauschen!
Früher hatte Gott noch Humor, er ließ Esel sprechen.
Man sollte eventuell lieber mit Esel Gottesdienst feiern als mit „Protestanten“.
Ich bin für Esel-Gottesdienste. o^/
Das nächste Konzil sollten Esel leiten oder der liebe Franz Buggle, Autor des Buches „Denn sie wissen nicht, was sie glauben!“
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#60   DerRabe   20:46:16 | Samstag, 14. März 2009
Die Ökumene wünscht,
dass wir nach und nach alle Gottheiten anbeten lernen und schlussendlich alle Götzen neben Christus in der Kirche aufstellen. Das ganze gibt dann ein heiliges Ringelpietz. Christus ist dann nur noch eine Randfigur, ganz so wie Mohamed ihn gesehen haben will im ersten der Himmel, während er, der absolute Lieblings Allahs, aufsteigen dufte bis fast in den allerhöchsten Himmel.
Man muss das einfach alles glauben, schon um keine Prügel zu bekommen frühe oder später…
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#59   Bruder Theophil   20:40:58 | Samstag, 14. März 2009
@ Schalom
Kein anderer ist von den Toten auferstanden und sitzt zur rechten GOTTES. Das reicht.
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#58   solagratia †   20:40:34 | Samstag, 14. März 2009
Schalom:
Also wirklich: Diese Fragen haben wir damals im Konfirmationsunterricht gestellt. Diese „Mythenvergleiche“ sind für den Glauben doch so was von irrelevant, dass man schon sehr an der einen umgebenden Welt leiden muss, um sich als erwachsener Mensch da drauf zu stürzen. Das ist doch in einer Liga mit Gebetsfahnen am Nachbarhang schwenken, sich gelbe Tücher um den Kopf wickeln und so Zeugs.
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#57   Mrs.Cologne   20:38:30 | Samstag, 14. März 2009
@DerRabe
So schaut es aus, wenn man Priester werden möchte aber (Gott sei Dank) nicht kann. :-D
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#56   DerRabe   20:34:23 | Samstag, 14. März 2009
Die Dummheit wurde geboren…
…durch die Annahme der Dummheit oder durch die Anahme der Intelligenz ohne Weisheit, die nur von Gott kommt.
Schalom redet die Religionen gleich und sieht überall Götter, die doch Götzen sind.
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#55   Schalom   20:31:02 | Samstag, 14. März 2009
Wie war der wirkliche historische Jesus? Wer kann helfen?
Christus wurde von einer Jungfrau geboren, gezeugt vom heiligen Geist.
Der Buddha wurde von einer jungfräulichen Mutter geboren, gezeugt von einem Engel des Himmels, der sich der Menschen erbarmte.
Alexander der Grosse wurde vom Geistesblitz des Himmelsgottes Zeus im Schoß seiner Mutter gezeugt.
Göttersöhne waren Pharaonen und mächtige Kaiser ( Japan, China, Rom, Inka)
Die Mythen sind verschlüsselte Texte der Weltliteratur.
Mich interessieren Euere Meinungen. Danke.
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#54   DerRabe   20:24:36 | Samstag, 14. März 2009
Bei Vampiren reden…
…wir von den Untoten, die vom Blut anderer leben. Bei diesem Zeitgeist ist es nicht anderes: Er saugt das Leben aus , weil er es selber zu keinem Milligramm herstellen kann. So wird dann alles immer billiger, libeloser, tödlich, stets begleitet von glatten Worten, die nur so triefen vor Humanität, Liberalität und Toleranz.
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