Evolution
Die Sprachen zerfallen
Die Sprachentwicklung beweist, daß die Heilige Schrift näher bei der Wahrheit ist, als es manchem Evolutions-Ideologen lieb ist. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Tontafel mit Keilschrift
Tontafel mit Keilschrift
(kreuz.net) Latein ist schwieriger als Französisch. Jedenfalls auf den ersten Blick. So gibt es fünf lateinische Deklinationen mit jeweils fünf Fällen.

Im Französischen bleiben davon nicht einmal Singular und Plural übrig. Alle fünf Deklinationen der lateinischen Muttersprache sind verschwunden. Die Unterscheidung zwischen Singular und Plural gibt es vielfach auch nicht mehr.

Sie geschieht bei der überwiegenden Zahl der Worte durch den vorgestellten Artikel, weil sich die Aussprache eines Wortes im Singular und Plural nicht unterscheidet.

Die verschwundenen Fälle werden mit Präpositionen und Artikeln oft kompliziert umschrieben.

Im Portugiesischen sieht es ein bißchen besser aus. Zwar sind auch hier die fünf Deklinationen des Lateinischen verschwunden.

Doch haben die meisten Worte wenigstens noch lautlich verschiedene Singular- und Pluralformen: o jardim – os jardins (der Garten), o senhor – os senhores (der Herr), o canal – os canais (der Kanal).

Die Wörter sind auf Französisch wie auf Portugiesisch auch generell kürzer als ihre lateinischen Ursprünge: panis, credere, bonus, amicus (Brot, glauben, gut, Freund) werden auf Französisch zu pain, croire, bon, ami und auf Portugiesisch zu pâo, crere, bom und amigo.

Das letzte Wort „amigo“ zeigt keinen Abbau. Das ist ein Beweis dafür, daß das Portugiesische die lateinische Sprache etwas besser bewahrt hat als das Französische.

Man nennt den Prozeß der Verkürzung der Worte „Abschleifung“.

Das Zeitwort zeigt eine ähnliche Entwicklung. Bei seiner Flexion unterscheidet man synthetische und analytische Formen.

Synthetische Formen werden durch Veränderung des Wortes selber gebildet: „gesungen“ von „singen“.

Analytische Formen nehmen zu dem Zeitwort noch Hilfsverben hinzu. Zum Beispiel: „ich habe gesungen“ von „singen“.

Die lateinische Sprache kann zu jedem Verb über 170 synthetische Formen bilden. Das Französische kennt nur noch vierzig und das nicht-romanische Englisch kaum ein halbes Dutzend.

Offenbar kann der Mensch keine neuen synthetischen Formen schaffen.

Der Abbau ist schon im Latein sichtbar. Denn die konsonantische Deklination des Hauptwortes ist eine Mischung aus zwei reduzierten älteren Deklinationen der konsonantischen und vokalischen Stämme.

Die lateinischen Maskulina auf „-er“ haben die ursprüngliche Endung „-us“ eingebüßt: magister oder puer statt magistrus oder puerus.

Die sogenannten Verba deponentia mit passiver Form und aktiver Bedeutung sind Überreste des indogermanischen Mediums, das noch im Altgriechischen erhalten ist. Das Mediums ist eine Mittelform zwischen dem Aktiv und dem Passiv.

Der Abbau geht unvermindert weiter: Im heutigen Französisch sind der Subjonctif und das Passé simple bedroht.

Nach der Evolutionstheorie haben sich die Sprachen aus dem Nichts zu ihrer heutigen Höhe entwickelt.

Doch die Wirklichkeit zeigt das genaue Gegenteil. Im Teilbereich „Formenlehre“ verlieren die Sprachen mit der Zeit an Komplexität. Was hier an den romanischen Sprachen gezeigt wurde, gilt für alle Sprachen der Welt.

Der moderne Mensch kann keine synthetischen Formen oder neue Deklinationen bilden.

Dennoch setzt die Evolutions-Ideologie den Glauben voraus, daß halbäffische Frühmenschen diese Leistung fertiggebracht hätten.

Dagegen erklärt die Heilige Schrift, daß die Menschen vor etwa 6000 Jahren in Babel von Gott viele verschiedene Sprachen erhielten.

Diese Ursprachen waren, wie man weiß, hochkomplex und konzentriert. Sie waren jenes Gottes würdig, der auf der Hochzeit von Kana nicht irgendeinen, sondern den besten Wein schuf.

Da unsere Welt dem Zerfall und dem Tod unterliegt, geht es seitdem mit den Sprachen langsam bergab.

Die Linguistik ist heute eine wichtige Stütze der Schöpfungslehre – wie eine neue katholische evolutionskritische Vereinigung ausführlich darstellt.

Der Verfasser ist praktizierender Arzt im Nord-Elsaß.
      
138 Lesermeinungen
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#139   Kunibert   00:55:49 | Montag, 23. März 2009
@litterae sunt divitiae
„Die Leute suchen sich so oder so aus, was sie für plausibel halten und an was sie glauben.“
So ist es. Nicht jeder prüft erstmal. Dabei sollte das Hinterfragen in der Wissenschaft selbstverständlich sein.
„Des Weiteren spreche ich natürlich kein Wort Estisch. Was ich weiß, ist, dass Finnisch z.B. auch fusionale Tendenzen aufweist, es ist keine agglutinierende Sprache in „Reinform“ mehr.“
Nach allem kann ich nun sagen, daß die Situation mit den Sprachen komplizierter ist, als zunächst von mir angenommen.
Z.B. war mir neu, daß es Tonsprachen gibt (die isolierenden Sprachen Chinesisch oder Vietnamesisch gehören dazu) Bei einem Erlernen dieser „einfachen“ Sprachen würde ich mir denn schonmal mit diesen verschiedenen Satzmelodien recht schwer tun.
„Jein. Zwar befähigen uns nur unsere kognitiven Fähigkeiten zum Sprechen, aber natürliche Veränderungen, wie, dass z.B. aus „want to“ „wanna“ wird, passieren einfach. Die erdenkt sich niemand „mit Vorsatz“. Wir reden ja nicht von Plansprachen.“
Korrekt. Ich meinte daneben aber auch sowas wie die Notwendigkeit von Intelligenz, um mit der noch unbekannten Veränderung etwas anzufangen und sie richtig zu interpretieren, oder wenigstens dann die Erklärung dazu zu verstehen. Andernfalls wird sich sowas wohl kaum verbreiten können.
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#138   litterae sunt divitiae   21:18:53 | Sonntag, 22. März 2009
@Kunibert
Ich finde, daß man sich soweit (noch) aussuchen kann, wie man zum Karussell steht.
Die Leute suchen sich so oder so aus, was sie für plausibel halten und an was sie glauben.
Wie gut läßt sich dieses Karussell mit Daten stützen?
Offengesagt: da kann ich Ihnen nix konkretes sagen. Erst recht keine numerischen Daten nennen- da müsste ich einen Linguisten aus der Forschung fragen.
Des Weiteren spreche ich natürlich kein Wort Estisch. Was ich weiß, ist, dass Finnisch z.B. auch fusionale Tendenzen aufweist, es ist keine agglutinierende Sprache in „Reinform“ mehr.
Und von Khmer habe ich noch nicht mal was gehört. Was Wiki über Khmer schreibt, scheint aber auf eine agglutinierende Tendenz hinzudeuten. Leicht agglutinierende Tendenzen gibt es aber auch in vielen anderen Sprachen. Als Bsp. aus dem Englischen seien die noch jungen Formen „gonna“ und „wanna“ aufgeführt, die aus „going to“ und „want to“ entstanden sind.
Ist nicht auch ein entgegengesetzter Trend denkbar? Also von einer aggl. zu einer isol. Sprache?
Kann ich mir im Rahmen eines natürlichen Entwicklungsprozesses einer Sprache eigentlich nicht vorstellen und wüsste auch von keinem Bsp.
Für solche Sprachänderungen braucht es grundsätzlich Intelligenz.
Jein. Zwar befähigen uns nur unsere kognitiven Fähigkeiten zum Sprechen, aber natürliche Veränderungen, wie, dass z.B. aus „want to“ „wanna“ wird, passieren einfach. Die erdenkt sich niemand „mit Vorsatz“. Wir reden ja nicht von Plansprachen.
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#137   Kunibert   18:51:16 | Sonntag, 22. März 2009
@litterae sunt divitiae
Grundsätzlich bin ich mit ihren Aussagen einverstanden. Die von Ihnen geschilderte „Karussellfahrt“ erscheint durchaus möglich.
Wie gut läßt sich dieses Karussell mit Daten stützen?
Für einen Übergang von flekt. zu isol. Sprachen haben wir ja einige Beispiele. Es scheint auch möglich zu sein, komplett zum isol. Sprachtyp zu wechseln (Vietnamesisch de.wikipedia.org/…etnamesische_Sprache hat die Flexion verloren – siehe Punkt „Geschichte“).
Als Bsp. für einen Übergang einer aggl. zu einer flekt. Sprache wurde Estnisch genannt.
Gibt es auch ein Bsp. für einen (nahezu) vollständigen Wechsel? Schon ein Fall wie Estnisch soll ja relativ selten sein.
Wie weit ist Estnisch eigentlich schon auf dem Weg zu einer flekt. Sprache? In dem Wiki-Artikel zu Estnisch wird es zwar als aggl.-flekt. bezeichnet, aber ich finde dort keine näheren Angaben oder ein Beispiel für Flexion.
Bzgl. eines Übergangs von isol. zu aggl. Sprachen paßt vielleicht Khmer de.wikipedia.org/wiki/Khmer-Sprache.
Inwiefern und inwieweit läßt sich da ein Übergang zu einer aggl. Sprache feststellen?
Ist nicht auch ein entgegengesetzter Trend denkbar? Also von einer aggl. zu einer isol. Sprache?
Ich finde, daß man sich soweit (noch) aussuchen kann, wie man zum Karussell steht.
Für solche Sprachänderungen braucht es grundsätzlich Intelligenz. Und diese ist, meine ich, beim Menschen auch manchmal vorhanden. ;-)
@Clemens Klein
Vllt. kommt Latein tatsächlich wieder als Verkehrssprache, aber ich vermute, daß es eher seinen jetzigen Status beibehält.
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#136   Claus Klain   15:32:53 | Sonntag, 22. März 2009
Sprachen zerfallen – eine kommt wieder
Die Kommission für die Herausgabe eines mittellateinischen Wörterbuches durch die BAYERISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN informiert auf ihrer Webseite…
<www.mlw.badw.de/…tellatein/index.html<
Es sind Wissenschaftler aller drei deutschprachigen Länder an diesem Vorhaben beteiligt, der mit 30 Mill. € jährlich gefördert wird und mit dem Buchstabe „P“ gerade einen weiteren Band abgeschlossen hat. Unter den Gebildeten hat man über 1000 Jahre, etwa in der Zeit von 500 bis 1500 mittellatain gesprochen und geschrieben. Ihre Spuren sind unsrer Geschichte noch nicht verloren… und nach einem „Abstellgleis“… sieht mir das gerade nicht aus.
Reinhold Schneider (1903-1957) erzäht in „Winter in Wien“ über Erfahrungen aus der k. u. K. Zeit, dem Ende Österreichs, unter dem Hause Habsburgs. Er war in vielen Sprache zu Hause. In Sprachen die hier, nur fein säuberlich seziert behandelt, vorkommen. Man hat Reinhold Schneider daher schon verehrt und alle Türen Wiens standen ihm offen. Für den Sprachbegabten Schriftsteller war es nicht kritisch, dass man in diesem Vielvölkerstaat 24 verschidene Sprachen gesprochen hat und unter diesen Umständen regiert werden mußte… Ähnlichkeit mit der EU Brüssels drängt sich auf.
Es soll vorgekomen sein, dass einige Generationen bei der Weitergabe von Wissen ausgefallen sind. Fakt ist: Latainlehrer werden heute wieder gesucht.
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#135   litterae sunt divitiae   00:30:39 | Sonntag, 22. März 2009
@Kunibert
und ein Zuwachs erscheint weniger wahrsch. als ein Wegfall.
Das sehe ich anders. Wir reden von agglutinierenden Sprachen. Da, wo wir z.B. im Deutschen präpositionale Strukturen verwenden müssen, hängt die agglutinierende Sprache, die ja deswegen so heißt, weil sie ursprünglich eigenständige Wörter an ein anderes Wort „anklebt“, einfach noch ein Affix mehr dran, anstatt eine alleinstehende Präposition zu verwenden – und schwuppdiwupp – ist wieder ein neuer Kasus geboren. Dieser Prozess ist so banal, dass manche Sprachwissenschaftler bei agglutinierenden Sprachen ohnehin nur ungern von echten „Kasus“ reden.
Allerdings kann durch Abschleifung routiniert verwendeter agglutinierter Formen ein Zusammenfall der Affixe entstehen, die dann in Silben verschmelzen, die jeweils mehr als nur eine grammatische Information tragen. So tendieren agglut. Sprachen also zur Struktur der flektierenden. Dann können durch weitere Abschleifung die Flexionsendungen wegfallen, sodass das ganze isolierend wird, von wo aus es wieder zu Agglutination tendieren könnte. Solche Prozesse finden im Laufe von Jahrhunderten statt.
Ich sehe da wirklich keine Hexerei dahinter und verstehe auch nicht, warum man glauben müsste, dass nur der Herrgott Kasus erfinden kann, so wie das Herr Lindemann ja unterstellt.
Dass Gott das Karussel irgendwann angestoßen hat, kann man ja glauben. Aber drehen tut es sich jedenfalls alleine (weiter). Ich habe da keinen Zweifel daran, dass Kasus nicht „vom Himmel fallen“.
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#134   Kunibert   23:37:27 | Samstag, 21. März 2009
@litterae sunt divitae
Ihrem ersten Absatz stimme ich voll und ganz zu. Texte begnügen sich im Engl. auch meiner Erfahrung nach üblicherweise mit weniger Wörtern/Zeichen als im Deutschen, allerdings sind manche Informationen („Würze“) schwierig zu übersetzen.
Es kann schon sein, daß Ur-Finnougrisch „nur“ 8 Kasus hatte. Es gibt dann aber bei nicht nur einer, sondern bei mehreren davon abgeleiteten Sprachen einen erhebl. Kasus-Zuwachs und ein Zuwachs erscheint weniger wahrsch. als ein Wegfall.
„Auf Wiki ist Estisch als agglutiniered – flektierende Sprache eingestuft. Das müsste doch die These stützen, dass agglutinierende Sprachen sich zu flektierenden entwickeln können.“
Das sehe ich auch so, zumindest kann sich also eine agglutinierende Sprache einer flektierenden annähern. Die Frage stellt sich nun nach der Ursache.
Hier sehe ich im Einfluß anderer Sprachen eine plausible Möglichkeit. Es könnte natürlich auch andere Gründe gegeben haben. Der Mensch ist ja intelligent – was hier bei der „Sprachevolution“ einen massiven Unterschied zur Evolution darstellt, denn dort wird ja das Wirken einer Intelligenz von Vornherein ausgeschlossen.
Leider wird man die Ursache wohl nicht näher in Erfahrung bringen können:
„Die Kodifizierung von Schriftlichkeit im finnougrischen Bereich startet ja sehr spät, das Ungarische beginnt um 1200, im 15. Jahrhundert flackert das Syrjänische mal kurz auf und dann, aus dem zeitlichen Umfeld der Reformation, stammen die ersten Sprachdenkmäler des Estnischen und Finnischen.…
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#133   litterae sunt divitiae   18:52:28 | Samstag, 21. März 2009
@Kunibert
Auch wenn in Ihrem, durchaus originellen, Versuch mit Babelfisch die Übersetzung im Deutschen ein paar Wörter weniger zählt als der engl. Text, habe ich doch immer den Eindruck, dass engl. Texte tendenziell kürzer sind. Vielleicht nicht unbedingt mit der tatsächlichen Wörterzahl, aber zumindest mit der Buchstabenzahl. Deutsch ist eigentlich eine Sprache, in der man viele Wörter um wenig Information machen kann, was u.a. mit der inflationären Benutzung der zahlreichen Abtönungspartikel zusammenhängt. Allerdings geben die auch manchmal die spezielle „Würze“ im Deutschen.
Ich habe mal gelesen, dass die Finnougrische Ursprache, soweit man sie rekonstruieren kann, wohl nur wenig Kasus (etwa 8) hatte, unterschiedlich viele in den verschiedenen uralischen Sprachen dazukamen.
Auf Wiki ist Estisch als agglutiniered – flektierende Sprache eingestuft. Das müsste doch die These stützen, dass agglutinierende Sprachen sich zu flektierenden entwickeln können. Kurios beim Estischen scheint eher zu sein, dass es weder Ergativ, noch Akkusativ, dafür aber einen Sack voll anderer Kasus hat.
Ja, Kontakte mit anderen Sprachen können auch die Struktur beeinflussen. So gibt es z.B. sogar im Deutschen immer mehr auch grammat. Phänomene, die aus dem Engl. kommen, wie z.B. das Phänomen, das Verb „erinnern“ nicht mehr reflexiv mit „sich“ zu verwenden, angelehnt an die Verwendung des engl. Verbs „remember“ oder z.B. „in“ 2008 zu sagen. Freilich sind das nur einzelne Punkte. Aber so fängt’s vllt. an.
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#132   Kunibert   16:21:19 | Samstag, 21. März 2009
@literae sunt divitiae: Qualität einer Sprache und Entwicklungstrends
Der genannte Qualitätsbegriff hat schon was, denn Prägnanz wirkt höherwertig als Weitschweifigkeit, aber wie kann man diese „Qualität“ bei Sprachen objektiv feststellen?
Mangels genügender, eigener Sprachkenntn. hier mal ein Versuch dazu mit Babelfish de.babelfish.yahoo.com/:
Die ersten beiden Absätze dieses en.wikipedia.org/wiki/Language_family englischen Wiki-Artikels wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und die Anzahl der Wörter und Zeichen mit Open Office bestimmt:
Englisch: 88 Wörter / 560 Zeichen
Deutsch: 85 W / 641 Z
Holländisch: 88 W / 631 Z
Griechisch: 90 W / 646 Z
Portugiesisch: 95 W / 628 Z
Italienisch: 99 W / 642 Z
Spanisch: 101 W / 635 Z
Französisch: 102 W / 646 Z
Russisch: 72 W / 526 Z
=> Prüfung der Qualität einer Sprache: so nicht! :-)
Entwicklungstrends von Sprachen:
In dieser Hinsicht habe ich etwas zu Estnisch de.wikipedia.org/…ki/Estnische_Sprache als flektierend-agglutinierende Sprache gefunden webdoc.sub.gwdg.de/…h-k/2007/winkler.pdf:
Estnisch habe sich am weitesten vom finnougrischen Sprachtypus entfernt. „Daß Züge zweier stark von einander abweichenden Sprachtypen in einer Sprache deutlich vorhanden sind, ist relativ selten in den Sprachen der Welt und bereitet dem Sprachtypologen einiges Kopfzerbrechen.“
Läßt sich sowas auf die Beeinflussung durch entsprechende andere Sprachen zurückführen, mit denen man im Kontakt war?
Bzgl. Finnougrisch habe ich per Google keine Angabe zur Kasuszahl gefunden, aber es scheinen eher viele gewesen zu sein, denn laut Wiki hat
Finnisch: 15 Kasus
Estnisch: 14
Ungarisch: etwa 20
Komi: 16
Mordwinisch: 11-12
Nordsamisch: 6-7
Wepsisch: 24
Wotisch: 14
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#131   litterae sunt divitiae   11:08:09 | Freitag, 20. März 2009
@Clemens und Kunibert
Und Sie meinen, dass Latein in der Hinsicht eine höhere Qualität hätte als unsere modernen Sprachen? Was meinen Sie genau mit „unterstützendem Eingreifen einer zweiten Sprache“? Zählen Sie dazu bereits Lehnwörter? Nun, es gibt, glaube ich (fast) keine Sprache (mehr), die nicht wenigstens ein paar Lehnwörter aus anderen Sprachen hätte. Die Einwirkung des Englischen aufs Deutsche ist zugegeben ziemlich ausgeprägt. Doch es gibt für fast alle engl. Lehnwörter, wie „Computer“ oder „E-Mail“ zumindest theoretische deutsche Synonyme, bzw. Umschreibungsmöglichkeiten. Außerdem dürfen Sie nicht vergessen, dass Latein auch einige Lehnwörter, z.B. aus dem Griechischen hatte.
Beim Entwicklungstrend von Sprachen scheint es schon gewisse Gesetzmäßigkeiten zu geben. So kann eine flektierende Sprache eigentlich im Trend nur in Richtung Modifikation oder Abbau der Flexion wandern. Genauso wie agglutinierende Sprachen, wenn sie in Richtung eines anderen Typus wandern, nur in Richtung flektierenden Aufbau wandern können und isolierende in Richtung agglutinierenden. Das ist quasi wie ein Karussell. Ich denke aber, dass man grundsätzlich keinen Typus als qualitativ hochwertiger ansehen kann als einen anderen. Denn für sich genommen funktionieren Sprachen wie z.B. Ungarisch, Englisch und Russisch (alles Vertreter jeweils anderer Sprachtypen) doch sehr gut.
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#130   Claus Klain   04:02:32 | Freitag, 20. März 2009
Clemens Klein: @Kunibert
Sprache hat ihre höchste Qualität:
Wenn alles Erforderliche in ihr vorfindbar ist, was dazu befähigt,
in kürzester- und eindeutig-unverwechselbarer Form, eine
gesprochene oder geschriebene Mitteilung unmissverständlich weiterzugeben. Eine zweite Sprache darf in diesen Vorgang nicht unterstützend eingreifen.
Letzteres ist die uneingeschränkte Voraussetzung für diesen Qualitätsbegriff für Sprache, um für eine Mitteilung – zeitunabhängig – und gleichbleibend-unmissverständlich einen Zugang zum Inhalt dieser Mitteilung zu gewähren.
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#129   Kunibert   01:10:09 | Freitag, 20. März 2009
@Clemens Klein
„Und wohin müsste dieser Trend gehen? Gehört zu möglichst alle verfügbaren Daten auch die ‘Qualität’ der Sprache, die sie wertvoll machen könnte ?“
Der Trend muß nirgendwo hingehen. Je nach Position – Evolution oder Schöpfung – wird man natürlich Erwartungen bezüglich des allgemeinen sprachlichen Trends haben. Das ist dem Trend aber egal.
Je mehr Daten man zu den Sprachen berücksichtigt, desto genauer kann man Auskunft über Sprachabbau und Sprachaufbau geben. Und je mehr Sprachen untersucht wurden, desto mehr Gewicht bekommt die Aussage über einen allgemeinen Trend.
Bekanntlich sind die verfügbaren Daten jedoch „recht begrenzt“.
Was meinen Sie mit ‘Qualität’ der Sprache, die sie wertvoll machen könnte? Mit welchem Aufwand man einen Sachverhalt beschreiben kann?
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#128   Claus Klain   05:16:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Eine Fahrt ins Blaue?
Es muß wohl die – evolutionär-linguistische Sichtweise – von Sprachbildung bedeutungsvoller sein als Ehrlichkeit, die sie bevorzugt zulassen kann? Sind Sprachverwirrung, Verschlüsselung und Mehrdeutigkeit die wichtigeren Parameter in 2009?
[Beispiel: Gut für die Amerikaner, dass die Europäer so dumm waren ihnen Kredite aufzukaufen. Da haben Finanzinstitute nota bene in Amerika Hypotheken für Häuser an Menschen verkauft, die sich das eigentlich gar nicht hätten leisten konnten. Weil das so ist, sind die Hypotheken schlecht, heißen auch so: unter-ertsklasig „sub prime“, wurden mit AAA von Rating-Agenturen beurteilt und damit war die Irreführung komplett: So funktioniert’s, wenn es um viel Geld geht.]
„Wie literae sehe ich für eine Wiedereinführung von Latein auch wenig Chancen“…
„Für eine möglichst genaue Aussage über einen allg. Trend bei Sprachen sollte auf möglichst alle verfügbaren Daten zurückgegriffen werden, sonst gilt die Aussage nur mit entsprechenden Einschränkungen“…@Kunibert
Und wohin müsste dieser Trend gehen? Gehört zu möglichst alle verfügbaren Daten auch die ‘Qualität’ der Sprache, die sie wertvoll machen könnte ?
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#127   litterae sunt divitiae   00:58:20 | Donnerstag, 19. März 2009
@Kunibert
Grundsätzlich bleibt jedoch das Problem für Anhänger der ET, wie diese komplizierten alten Sprachen entstanden sein können, was ja mangels Daten zu wildesten Spekulationen führen muß.
Richtig. Der Ursprung der Sprachen bleibt im Dunkeln. Und im Dunkeln ist gut Munkeln, sagt man doch. Allerdings spricht der Mensch nicht erst seit gestern, auch nicht erst seit PIE oder der Entstehung der Schrift.
Es gibt Sprachen fast ohne synthetische Strukturen, aber keine, die ohne analytische auskämen. Der analytische Aspekt scheint mir der wichtigere zu sein. Daher halte ich persönlich es für möglich, dass die allerersten Sprachen, die Menschen sprachen, ob nun von Gott gegeben oder nicht, isolierend waren. Und im Zuge der „Faulheit beim Sprechen“ wurden eben eigenständige Morpheme zusammengezogen, aneinandergeklebt, woduch dann die flektierenden Sprachen entstanden. Wenn erste Schriftzeugnisse erst ab dann einsetzen, dann muss es ja so ausschauen, dass seither Sprachen degenerieren. Doch wegen beobachtbarer auch umgekehrter Trends kann man das zumindest für möglich halten, dass Sprachen im Zuge der normalen Entwicklung den Flexionsapparat erst aufbauten.
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#126   Kunibert   00:17:29 | Donnerstag, 19. März 2009
@Clemens Klein und @literae sunt divitiae
Vielen Dank, aber Experte bin ich nun wirklich nicht beim Thema Sprachen – siehe zweiter smiley meines letzten Kommentars. :-)
Wie literae sehe ich aber für eine Wiedereinführung von Latein auch wenig Chancen.
@literae
Die Sprachverwirrung in Babel kann man als ein Ereignis verstehen, bei dem mit einem Schlag viele neue Sprachen auftraten, wobei für keine davon Abhängigkeiten zu einer anderen (Ur-)Sprache angenommen werden brauchen.
=> wenig Sinn in einem Vergl. von Sprachen aus unterschiedl. Sprachstämmen.
Für eine möglichst genaue Aussage über einen allg. Trend bei Sprachen sollte auf möglichst alle verfügbaren Daten zurückgegriffen werden, sonst gilt die Aussage nur mit entsprechenden Einschränkungen.
Ich hätte mir auch gewünscht, daß der Artikel mehr Informationen bringt. Es gibt ja bestimmt noch mehr interessante Aspekte und vor allem fehlt mir, soweit das denn möglich ist, eine Analyse der Sprachstämme, zu denen wenig oder nichts gesagt wird.
Daher vermutlich der Hinweis am Anfang auf das Buch. ;-)
Aufgrund der Bsp. für Sprachaufbau würde ich mal schlußfolgern, daß es zwar durchaus einen allg. Trend zum Sprachabbau geben dürfte (Faulheit des Menschen), aber der Mensch mit seiner Intelligenz auch in der Lage ist, diesem Trend in gewissem Maße mal entgegenzusteuern.
Grundsätzlich bleibt jedoch das Problem für Anhänger der ET, wie diese komplizierten alten Sprachen entstanden sein können, was ja mangels Daten zu wildesten Spekulationen führen muß.
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#125   Atheist   21:36:57 | Mittwoch, 18. März 2009
Evolution zielt nicht, definitiv nicht immer auf das Komplexere
@Burgorus:
Ich habe nie vorausgesetzt, dass unsere halbäffischen Vorfahren bereits 170 synthetische Formen gesprochen haben (und auch Dr. Lindemann nicht). Da bitte ich Sie doch, meinen Beitrag genau zu lesen.
Sprachentwicklung ist einem ständigen Wandel unterworfen: neue Wort- (auch dank kreuz.net) und Satzkonstruktionen werden erschaffen, verschwinden wieder in der Versenkung, oder haben solch eine Leuchtkraft, dass sie von genügend vielen kopiert und verwendet werden, um für eine Zeitspanne in den allgemeinen Sprachgebrauch Einzug zu halten (was den „Homo-Sado-Genossen“ à la kreuz.net hoffentlich nicht beschieden ist). Andere werden für veraltet und nicht mehr notwendig betrachtet und verkümmern.
Es wird in jeder Sprache ein oder mehrere „Hoch“-Phasen gegeben haben, aber abgelöst werden von „Degenerations“-Phasen.
Nun kann aber keiner ernsthaft behaupten, dass die ersten Menschen bereits das Maximum an Sprachentwicklung aus dem Nichts erreicht hätten (auch die von Herrn Lindemann so hochgelobten komplexeren Sprachen hatten einfachere Vorläufer, deren Vorläufer sicherlich in Urzeiten eher dem Grunzen der Neandertaler geglichen hat).
Sprache ist einer kontinuierlichen Fluktuation unterworfen, die geprägt ist von einer Abänderung bestehender Worte und Konstrukte, deren Test auf Alltagstauglichkeit, Übernahme bzw. Untergang.
…mit anderen Worten: Evolution… qed
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#124   litterae sunt divitiae   15:21:07 | Mittwoch, 18. März 2009
Also Kunibert, ich habe den lagen Artikel gelesen; doch auch er lässt so manches unerwähnt…
…z.B. dass flektierende Sprachen nachweislich aus agglutinierenden entstehen können. Agglutinierende wiederum können entstehen, wenn Morpheme klitisch und so zu Affixen werden.
Das Ur – Finnougrische kannte vermutlich nur 8 Kasus (heutiges Finnisch: 15). In einigen uralischen Sprachen lässt sich offenbar eine Zunahme an Kasus, sowie separate Neubildungen von grammatischen Morphemen nachweisen. Auch sind erst vor wenigen Jahrhunderten in der finnischen Sprache offenbar zahlreiche Wortneuschöpfungen entstanden, die nicht nur durch Aneinanderreihung bereits existierender Wörter gebildet wurden und auch nicht entlehnt wurden.
Mein Fazit bleibt: kein Grundprinzip für alle Sprachen, nur vllt. für die indogermanischen. Synthetische Strukturen können im natürlichen Entwicklungsprozess einer Sprache neu entstehen. Eine göttliche Intervention scheint mir nicht unbedingt nötig dafür.
Aber im Übrigen kann und soll jeder glauben was er will. Der Schlusssatz des Artikels ist ja auch recht versöhnlich.
@Clemens:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihre Frage richtig verstanden habe. Wollen Sie Latein als „lingua franca“ wiedereinführen? Ich fürchte, der Zug steht schon auf dem Abstellgleis. Ich wüsste auch nicht, wozu das gut sein sollte. Ansonsten gebe ich Ihnen Recht: Wenn Räteroromanisch ausstürbe, wäre das, wie bei jeder anderen Sprache, einfach schade.
Grüße,
l.s.d.
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#123   Claus Klain   14:53:52 | Mittwoch, 18. März 2009
Fragen an den Altphilologen,…
…wenn sich die Möglichkeit auftut zwei Experten zu befragen
@ litterae sunt divitiae und @ Kunibert (auf eigne Gefahr)…
„Es gibt nur einen sprachl. Zerfall, nämlich den, wenn die Sprecherzahl einer Sprache den Bach runtergeht – wie bei Altsprachen (auch dem Latein) geschehen“…
Aus diesem Grunde bedauert die viersprachige Schweiz heute den möglichen Verlust des Räteromanischen:
Wie wäre es, wenn die Altsprachen Latain und Griechisch die Rolle einer „Sprachkonstante“ (in Anlehnung diverser Naturkonstanten der Physik) übernehmen würden? Und Esperanto in dieser Funktion?
Länderübergreifende Fälle mit denen Justiz und Medizin -mit Erstellung von Gutachten – sich befassen müssen als Anwendungsgebiete wären vorhanden… und hier englisch als Vehikel? Übersetzer würden nur umgeleitet, in ihrer Arbeit nicht entlastet. Es könnte in der EU, mit erweiterter Option bei Betriebsbewährung (technischer Begriff: bei genehmigungs- und prüfpflichtigen Anlagen) eingeführt werden.
Wahrscheinlich ist diese Idee längst berets schon ein alter Hut ?
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#122   litterae sunt divitiae   00:25:51 | Mittwoch, 18. März 2009
@Kunibert
literae: aufgeblähter Flexionsapparat wie Latein
Was ist mit Sumerisch und Akkadisch?
Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich wollte nicht behaupten, dass es nicht auch Sprachen gibt und gegeben hat, die noch weitaus komplexer hinsichtlich des Flexionsformenreichtums sind als das Lateinische. Aber es gibt eben auch Altsprachen, teilweise älter als Latein, die weniger komplex und synthetisch waren. Ich würde schätzen, Latein lag etwa „im Mittelfeld“ mit seiner Komplexität.
Danke für den Link. Wenn ich die nächsten Tage die Muße habe, werde ich mir den vielleicht durchlesen. Ich bin immer an linguistischen Themen interessiert.
Es macht vermutlich wenig Sinn, Sprachen bzgl. Komplexität zu vergleichen, wenn sie nicht zu den gleichen Sprachstämmen gehören, da ja dann keine Abhängigkeiten vorliegen.
An sich ja. Aber der These zufolge müssten alle Sprachen denselben Startpunkt haben. Somit ist ein Vergleich in dem Fall legitim. Denn wenn i.europ. und semitische und all die anderen Sprachen alle zeitgleich in Babel als hochflektierende S. entstanden wären, wieso dann bei noch älteren Sprachen als Latein teilweise weniger Flexion?
Grüße,
l.s.d
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#121   Kunibert   00:00:24 | Mittwoch, 18. März 2009
Geht der Trend im Allgemeinen zum sprachlichen Abbau? – Gut möglich
Wir alle wissen doch (hoffentlich), daß kreuz.net gerne provokante Überschriften verwendet und auch nicht alle davon ernst gemeint sind. ;-)
Der Autor bezieht sich übrigens auf einen ausführlicheren Artikel www.theologie-biologie.eu/…sprachevolution.html, der allerdings zurückhaltender ist und z.B. auch den Sprachaufbau (mit Beispielen) erwähnt.
Da hier am Ende auf besagten Artikel verwiesen und auf die Hauptseite verlinkt wurde und sich so jeder leicht ein umfassenderes Bild machen kann, erscheint mir eher, daß der Autor etwas provozieren wollte, um eine Diskussion anzufachen. Leider gelingt das bei diesem Thema nicht besonders, da vermutlich (noch) kaum jemand (inklusive mir :-) ) über die Entwicklung der Sprachen sonderlich informiert ist.
Der lange Artikel gibt literae in manchen Punkten recht, in manchen widerspricht er. Z.B.:
„In 3 Sprachstämmen (Indogermanisch, Semitisch, Sino- Tibetanisch) lassen sich Sprachen über Jahrtausende zurückverfolgen und sie zeigen ohne Ausnahme im gesamten Zeitraum das hier für die romanischen Sprachen und das Griechische beschriebene Phänomen“ (den Trend zum Zweitauto, äh Sprachabbau)
literae: aufgeblähter Flexionsapparat wie Latein
Was ist mit Sumerisch und Akkadisch?
Zum Vergleich von Finnisch, Latein, Althebräisch, etc.:
Es macht vermutlich wenig Sinn, Sprachen bzgl. Komplexität zu vergleichen, wenn sie nicht zu den gleichen Sprachstämmen gehören, da ja dann keine Abhängigkeiten vorliegen.
Interessant:
„Die Sprachen der Eingeborenen in aller Welt sind vielmehr
hochkomplex,“
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#120   litterae sunt divitiae   19:09:04 | Dienstag, 17. März 2009
Clemens, es gibt nur einen sprachl. Zerfall, nämlich den, wenn…
… die Sprecherzahl einer Sprache den Bach runtergeht – wie bei Altsprachen (auch dem Latein) geschehen. Jedoch ist die These des Artikels ja viel gewagter: ausgehend von hochflektierenden, gottgegeben Altsprachen könne sprachl. Entwicklung nur einseitig hin in immer geringere Komplexität gehen. Neue synthetische Formen könnten nicht entstehen, Gott habe sich diese erdacht, der Mensch kann sie höchstens verschandeln.
Aber es gibt leider unglaublich viele Gegenbeispiele, allein innerhalb der indoeurop. Sprachfamilie, jüngeren wie älteren Datums, bei denen aus einstmalig periphrastisch – analytischen Strukturen neue synthetische Formen entstanden sind. Ein paar Beispiele habe ich bereits genannt. Diese einseitige Entwicklung, die im Artikel behauptet wird, ist kein Grundprinzip, nur ein Trend in einigen Zweigen der i.europ. Sprachen (so besonders stark ausgeprägt bei den germanischen mit Englisch und Afrikaans als fast vollständig isolierende Sprachen, was aber auch nicht als Zerfall zu bewerten ist), und selbst da finden sich auch Beispiele für neue synthetische Formen, auch wenn die Grundtendenz in der Tat in Richtung analytischen Sprachtypus geht.
Der ganze Artikel ist eine pseudowissenschaftl. Seifenblase. Was das ganze überhaupt mit Darwins Evolutionstheorie zu tun haben soll, erschließt sich mir ohnehin nicht.
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#119   Claus Klain   14:30:43 | Dienstag, 17. März 2009
Ein Beitrag der nicht ganz zufriedenstellt ?
Von der Behauptung, dass die Sprachen zerfallen war ich nicht überzeugt, wie andere Foristen auch. Erst jetzt werden brauchbare- und emotionslos vorgebrachte Argumente vorgebracht:
[Der einfachheithalber möchte ich die Meinung JMX mit (M113) und litterae sunt divitiae mit (M110) bezeichnen.]
…„doch viele Formen waren zum Funktionieren einer Sprache gar nicht nötig, weshalb sich in vielen modernen i.europ. Sprachen die Grammatik vereinfacht hat“ (M110) -auch meine Ansicht.
„Selbst wenn die evolutionär-linguistische Sichtweise falsch sein sollte (was sie erwiesenermaßen(!) nicht ist), heißt das im Umkehrschluß noch lange nicht, daß damit automatisch die biblische Babelgeschichte zutreffend ist. Der Artikel begeht einen logischen Fehlschluß – falsches Dilemma.“ (M113) richtig!
Unsre Umgangs- und Fachsprachen haben bis dato geleistet was man von ihnen erwartet und verlangt hat. Ob es in Nuancen besser und korrekter hätte sein können ohne gleichzeitig diffus zu werden, kann ich nicht beurteilen… da Kenntnisse nicht hinreichen.
Bis zum Ersten Weltkrieg war deutsch Sprache der Naturwissenschaft, um in Berlin, Göttingen und München studieren zu können. Heute hat englisch diesen Platz eingenommen. Ein Nach- oder Vorteil wurde nie bekannt. Warum ist dies eigentlich so? Sprache ist (auch) zweckgebunden. Dass sie heute vielfach unter die Räder kommt… ist vielleicht so etwas wie ein Zerfall ?
[NS: Rückkehr in dieses Forum… ist Neugier]
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#118   Mrs.Cologne   13:58:56 | Dienstag, 17. März 2009
www.urwurz.de
Wer wissen möchte, um wen es sich bei Schalom alias zölibat wirklich handelt.
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#117   Lycos   13:54:57 | Dienstag, 17. März 2009
Babylon war
zur Zeit des Exils eine Sprachenvielfalt von deportierten Zwangsarbeitern aus vielen Nationen und ist daran höchstwahrscheinlich kaputt gegangen.
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#116   catholic   13:51:44 | Dienstag, 17. März 2009
engelhardt Die Sprachen haben sich durch die Babylonische Sprachverwirrung entwickelt
und nicht durch die Evolution. Und vorallen,weil die Menschen so sehr ihrer bösen Lust gefrönt hatten und in Babylon einen Phallus bis zum Himmel aufrichten wollten. Endlich 1139 n.Chr., hat die Heilige Weisheit ihren Priestern die böse Lust strikt verboten.
Wer es fassen kann, der fasse es.
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#115   engelhardt †   13:43:17 | Dienstag, 17. März 2009
Luegen fuer Jesus
Nach der Evolutionstheorie haben sich die Sprachen aus dem Nichts zu ihrer heutigen Höhe entwickelt.
Das ist gelogen und auch noch schlecht. Die Evolutionstheorie macht ueberhaupt keine Aussage ueber die Sprachentwicklung.
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#114   litterae sunt divitiae   13:07:17 | Dienstag, 17. März 2009
nichts neues bei kreuz.net
Der moderne Mensch kann keine synthetischen Formen oder neue Deklinationen bilden.
Was eine sachlich falsche Aussage ist. Das schlimme ist generell, dass solche Leute stets wie Wissenschaftler auftreten von einer wissenschaftlichen Basis ausgehend zu pseudowissenschaftlichen Behauptungen, Fehlinterpretationen und offensichtlichen Lügen übergehen. Und die Laien, die von Anfang an nix verstehen, glauben natürlich, dass wenn der Anfang stimmt, der Rest auch stimmen muss und schenken z.B. so einer Aussage Glauben und vergessen dabei, dass z.B. unsere geliebten synthetischen Präteritumformen aus periphrastischen Strukturen entstanden sind, dass in Skandinavien synthetische Verbformen zur Passivbildung genutzt werden, die es in den germ. Sprachen noch vor rund 600 Jahren nicht gab. Und dass Altsprachen anderer Sprachfamilien nie einen so aufgeblähten Flexionsapparat wie Latein hatten, aber deutlich älter sind (z.B. Altägyptisch). Was die These von der super – synthetischen Sprache, die Gott dem Menschen geschenkt haben soll (von der noch nicht mal in der Bibel explizit die Rede ist), etwas unglaubwürdig macht.
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#113   JMX   08:46:06 | Dienstag, 17. März 2009
Selbst wenn
die evolutionär-linguistische Sichtweise falsch sein sollte (was sie erwiesenermaßen(!) nicht ist), heißt das im Umkehrschluß noch lange nicht, daß damit automatisch die biblische Babelgeschichte zutreffend ist. Der Artikel begeht einen logischen Fehlschluß (falsches Dilemma).
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#111   caritatem   06:59:31 | Dienstag, 17. März 2009
So,genug getrödelt…
Ab unter die Dusche und frisch an’s Tagewerk !
:)3 :-) :-] :-D
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#110   litterae sunt divitiae   21:16:15 | Montag, 16. März 2009
Kein Grundprinzip
Aus linguist. Sucht ist es richtig. Die aufgezeigte Tendenz aber nur innerhalb der indoeurop. Sprachfamilie gültig. Die alten i.europ. Sprachen waren hochflektierend, doch viele Formen waren zum Funktionieren einer Sprache gar nicht nötig, weshalb sich in vielen modernen i.europ. Sprachen die Grammatik vereinfacht hat. Aber auch nicht in allen. Schauen Sie sich mal slawische Sprachen an.
Chinesisch war vor 2000 Jahren schon eine analytische Sprache. Genauer gesagt ist es nie eine synthetische Sprache gewesen (Zurückverfolgbar bis zu den ältesten Schriftzeugnissen vor etwa 3000 Jahren). Auch Althebräisch, die Sprache des AT, war grammatikalisch nicht so komplex und stärker analytisch als Latein oder Altgriechisch und z.T. sogar als z.B. modernes Deutsch.
Der umgekehrte Trend ist auch beobachtbar: die neuen synthet. Futur- und Konditionalformen in den roman. Sprachen (auch beim hier „gescholtenen“ Französisch) sind NICHT vom Lateinischen ererbt sondern NEU entstanden. Rumänisch hat ein neues Deklinationssystem wiedereingeführt, nachdem es das lateinische erst aufgegeben hatte. Im Deutschen sind neue synthetische Formen bei den Präpositionen (z.B. „in dem“ – „im“) noch nicht sehr alt.
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#109   juergen   18:38:40 | Montag, 16. März 2009
*Prust*
ja ne is klar… Sprachentwicklung als „Beweis“ gegen die Evolutionstheorie, die hier natürlich mal wieder komplett missverstanden wurde – aber das kennen wir ja.
Vielleicht sollte Herr Lindemann mal Finnisch lernen. Da hat er dann 15 Kasus, sowie 12 Adverbialkasus und bei den Verben 6 (oder nach anderer Einteilung 10) Konjugationstypen.
Viel Spass beim Lernen!
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#108   Burgorus   17:40:07 | Montag, 16. März 2009
@Clemens Klein:
Und bei manchen Foren ist dann noch eine Zeitverzögerung bis zur Veröffentlichung des Postings, damit keine lebendige Diskussion entstehen kann. Mein Problem wäre hier, dass kein Bett zum Schlafen neben dem PC steht.
Wenn sich jemand durch Schimpfnamengeben disqualifiziert, ist das doch sein Problem. Leute, die ernst genommen werden wollen, machen das nicht.
Und wenn’s mal vom Thema weggeht, so ist das nun mal bei einer lebhaften Plauder-Runde. Man lernt durch Plaudern oft mehr als in einer wissenschaftlichen Runde, da man nicht in der Lage ist, stundenlang wissenschaftlich zu denken.
Aber ein wissenschaftliches Posting während des Kaffeetratsches nimmt man schon mal mit.
Man muss übrigens nicht alles lesen. Ich persönlich lese die Postings der Kirchenfeinde fast nie, dafür wäre mir die Zeit zu schade. Es genügt meist, wenn man diese indirekt über die Zitate der Kirchenverteidiger erfährt.
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#107   Claus Klain   13:17:31 | Montag, 16. März 2009
Ende einer Dientsreise – außer Spesen…
Samstag, 14. März 2009 17:21 Die Sprachen zerfallen Die Sprachentwicklung beweist, daß die Heilige Schrift näher bei der Wahrheit ist, als es manchem Evolutions-Ideologen lieb ist.
Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann:
106 Lesermeinungen haben die Foristen zum Artikel „Die Sprachen zerfallen… geschrieben. Wie viele von ihnen real auf das Thema eingegangen sind?… mag jeder für sich nachprüfen.
Für mich ist dieser Kommentar der letzte „Liebesdienst für kreuz.net“, denn ich steige ein zweites Mal aus.
Wer sich das alles bieten läßt… hat es nicht besser verdient… ist doch der letzte Kommentar eine Todesanzeige für Robert Busilmann. Ein andrer Forist, von dem ich erwartet habe, dass er sich zu diesem Tema äußert – pamino – glänzt durch Abwesenheit und er ist nicht der einzige, der „kreuz.net“ zur Spielwiese erklärt hat.
Meine Empfehlung:
Behandeln Sie „Forum kreuz.net“ wie andere Redaktionen es Ihnen vormachen… zum Beispiel das Schweizer Fernsehn…
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Liebe Blog-Besucherinnen und -Besucher
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Ihr Clemens Klein
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#106   r.ruhrgebietler   07:53:28 | Montag, 16. März 2009
Busilmann war Zeit seines Lebens auf dem Holzweg
hans küng – in der Hölle und Aposthat
sollte busilmann mit küng verglichen worden sein kann ihn wohjl nichts vor der ewigen Verdammnis retten. RIP wäre, weil in der Hölle Sarkasmus.
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#105   Protestant   07:33:34 | Montag, 16. März 2009
Trauer um Robert Busilmann
Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot! Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als ein kritischer Wegbegleiter der
Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
In einer ersten Stellungnahme nannte der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch-
Katholischer Glaubensüberlieferung. In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik
römisch-katholischer Glaubensüberzeugung in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz.
Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.
Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
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#104   Eifelplatz †   07:20:42 | Montag, 16. März 2009
Was ist los?
Der sonst so redselige Dr.L. alias Dr. Puls hat uns noch immer nicht unsere bescheidene Nachfrage nach dem Wohlbefinden seine Gattin beantwortet! Bitte antworten Sie doch, Herr Dr. Lindemann! Oder um ein Zitat zu gebrauchen: „Eine Hochzeit in Weiß könnte alle bösen Bedenken zerstreuen!“ (La Cage aux folles)
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#103   Uwe Schmidt   01:41:20 | Montag, 16. März 2009
@mens sana
Danke, aber mir ist schon klar, dass das hier eine sehr freakige Seite ist…dennoch bin ich froh, dass es sie gibt und dass hier auch mal Alternatives gepostet werden darf. Nur hier bei der Linguistik ist es halt Quatsch, von Evolution verstehe ich leider nichts.
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#102   Methodist   22:21:10 | Sonntag, 15. März 2009
Ach herrje, die arme katholische Kirche…
An sich beneide ich manchmal die Katholiken. So haben sie einen Papst Benedikt XVI, der, so wörtlich, „die historisch-kritische Methode als notwendig zum Verständnis der Hl. Schrift“ ansieht.
Aber ich sehe, keinesfalls mit Häme, dass es auch in katholischen Reihen scharenweise Menschen gibt, die uns einreden wollen, es handele sich in der Genesis um historische Berichte. Im Protestantismus sind diese Gruppierungen, sei es pfinstlerischer oder sonstiger Provenienz, ja leider, so hat man zumindest medial den Anschein, auf dem Vormarsch.
Nun ja, wie heisst es so schön, les extrèmes se touchent… Und Kreationisten sind eben nichts konfessionsspezifisches.
Glücklicherweise ist der Papst an dieser Stelle eindeutig und ich mutmasse einmal das wird er auch in einer Enzyklika zum Wort Gottes in seinem Pontifikat noch deutlich sagen. Und darum – bei aller Freude, Protestant zu sein – beneide ich nach wie vor die Katholiken.
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#101   Fragender   22:17:05 | Sonntag, 15. März 2009
ich hoffe…
… Lindemann ist als Arzt kompetenter als als Möchtegern-Linguist…
o.O
@ kreuz.net: Könnte vielleicht im einem folgenden Artikel mal ein Dr.mont. über die Bergpredigt referieren?
;-)
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#100   SignumSalutis   19:55:25 | Sonntag, 15. März 2009
Lindenkasper
O médico alemao na Franca escreve outra vez na pagina nojenta „ketz.net“ ! Es ist schon interessant, wozu sich Menschen mit einem wie auch immer erlangten Doktortitel herablassen. Unvergessen Dr. Lindemanns Ergüsse über Gregorianik hierselbst! Und wunderbar: die Französischkenntnisse, die man im Elsass heutzutage unbestritten braucht, und die Portugiesischkenntnisse, die er wohl den Eltern seiner Import-Braut (Import der Braut konnte man ja im Netz detailliert bestaunen) zuliebe erworben hat: dies befähigt zweifelsohne zu spitzen linguistischen Thesen!
Klar, der Turmbau zu Babel fand vor 6.000 Jahren statt, da können Sumerologen o. ä. auch zu anderen Ergebnissen kommen. Und es gab „Ursprachen“ – keine Frage. Die vielen vom Himmel oder wurden vom lieben Gott „verliehen“. Denn das AT ist ja ein so zu lesen, wie der Pschyrembel … Doktor, bleib bei Deinen Stetoskopen! Oder vollbringst Du da ähnlich umwerfende Leistungen!
Aber interessant: nach einer gewissen Schamfrist, kann selbst eine Lachnummer, wie der Möchtegernforscher Lindenkapser wieder bei ketz.net Aufnahme finden. Es ist sicher auch eine Frage des Entertaimnet-Wertes, keine Frage! :-D
SignSal
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#99   Marcelus   18:40:01 | Sonntag, 15. März 2009
markdodani: Die Größe eines Staates ist recht unerheblich, sich an diesem zu orientieren oder
nicht …
Restdeutschland wäre gut beraten gewesen, sich in wesentlichen Epochen an der Schweiz zu orientieren, und nicht etwa an den Kriegsmächten Österreich und Preußen …
Ostpreußen wurde nach zwei Kriegen ausgelöscht, Österreich ist heute auch ein Ministaat … während die Schweiz sich aus zwei Weltkriegen heraushalten konnte …
und auch heute ist das Durchschnittseinkommen der Nicht-EU-Staaten CH und FL doppelt so hoch wie jenes in EU-Restdeutschland … abgesehen von der vorbildhaften Direktdemokratie und Mehrsprachigkeit der Schweizer …
die EU hätte einiges von der CH zu lernen …
Außerdem hat sich die deutsche Rechtschreibreform auch nicht an der CH-Rechtschreibung orientiert … denn das ß wurde nicht abgeschafft, nur dezimiert …
Sie haben aber recht, daß diese Reform absoluter Unfug ist … und ein Verbrechen an der deutschen Rechtschreibung …
Sich jedoch an solchen Zwergstaaten auf der europäischen Landkarte zu orientieren, ist unwürdig.
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#98   markdodani   18:31:12 | Sonntag, 15. März 2009
Sprachverwirrung und Murks-Pädagogik
Grüß Gott zusammen,
mich wundert die Beobachtung des geschätzten Autors überhaupt nicht. Ich bin selbst Religionslehrer und habe in verschiedensten Schularten D’s und Österreichs (von Grundschule bis Gymnasium) unterrichtet und festgestellt, daß mitunter die Mohammedaner (Türken, Araber, Tunesier etc.) erheblich besser deutsch können (in Baden-Württemberg werden nämlich auch die Mohammedaner gezwungen, am kath. Reli-Unterr. in den Berufsschulen teilzunehmen!!!) als die christlichen – sprich deutschen – Schüler. Meine Analyse: Verdummung durch eine völlig verfehlte 1968er-Pädagogik sowie durch den völlig aus den Fugen geratenen Gebrauch von SMS per Mobiltelephon sowie Email, wo sich kein Mensch mehr um Groß- und Kleinschreibung schert oder gar „Unsinnigkeiten“ wie Futur I und Futur II. Ich habe manchmal schon Klassenarbeiten bekommen, deren Inhalt man schlichtweg nicht mehr verstehen konnte, weil die Grammatik und Orthographie von den Kindern/Jugendlichen derart „vereinfacht“ worden ist.
Ein weiteres Verbrechen war dann die Orthographiereform, wo man ohne jede Not der deutschen Sprache per Gesetz den Todesstoß versetzt hat. Schon seltsam genug, daß Ländchen wie CH und FL das gute deutsche ß aufgegeben und schon länger der „Schifffahrt“ oder des „Betttuchs“ fröhnen. Sich jedoch an solchen Zwergstaaten auf der europäischen Landkarte zu orientieren, ist unwürdig. Ich selbst habe 1988 Abitur gemacht und weiß Gott sei Dank genau, wie ich zu schreiben habe: nämlich wie 1988!!
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#97   Bodo11 †   16:57:16 | Sonntag, 15. März 2009
CDU – SAUDUMM
Die CDU- saudumm
hat die böhmer sie noch alle?
professorin maria böhmer, vollkommen unfähige ausländerbeauftragte, fragte allen ernstes, ob beim jüngsten AMOK Lauf gezielt auf ausländerkinder geschossen wurde.
hat die einen hackenschuß?
schon traurig genug für die eltern erschossener kinder und dann noch ein auswahlverfahren zwischen migrantenkinder und deutschen anstellen – primitiver gings wohl nicht mehr
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#96   Stephanus   16:11:53 | Sonntag, 15. März 2009
Werter Michael Waldemar
Sie sollten schon zwischen den Zeilen lesen können. Wer sagt denn, das hier vertretene Meinung automatisch etwas mit Katholischem Dogma zu tun hat. Und Millionenfache Geschmacksfragenhinundherwälzerei, dient lediglich dazu die Festplatten der Recher vollzustopfen.
Andererseits ist es eine einfache Möglichkeit herauszufinden wer wes Geistes Kind ist (immer dabei mit den notwendigen Abschlägen bedacht, um keinem allzu nahe zu treten)
Lassen wir also einmal das beleidigende Geschreibsel beiseite, wenn es ernst wird, sollte sich schon erkennen lassen wer katholisch denkt und wer nicht.
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#95   Bodo11 †   15:16:57 | Sonntag, 15. März 2009
Diplome
Diplomtheologe ?
Ist das so etwas wie das Jodeldiplom ?
en.sevenload.com/…und-das-Jodel-Diplom
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#94   Waldemar Michael   15:09:24 | Sonntag, 15. März 2009
wer zwingt in diesem Forum wem seine Wahrheit auf
wie schon Mens Sana etwas früher treffend feststellte: Stör bloß nicht meinen festgefügten Glauben durch unangenehme Fragen oder noch schlimmer durch wissenschaftliche Feststellungen.
Nein, nein, ich lese gerne zur Erheiterung in diesem weltbewegenden Forum (wann gibt es wieder etwas vom Lingen oder den anderen armen kranken Seelen hier) nur brauche ich von Zeit zu Zeit eine Auszeit, wenn der hier geäußerte krankhafte Hass auf Homosexualität, Freimaurertum, Juden (bestimmt habe ich nioch vieles verdrängt) überhand nimmt und pathologische Züge annimmt. Liebe Redaktion, wann kommt der nächste Beitrag von Lingen oder diesem alten Pornojäger, ich und alle ihre Fans warten sehnsüchtig.
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#93   Stephanus   13:42:06 | Sonntag, 15. März 2009
Waldemar Michael und der Relativismus
Relativismus bedeutet, daß man die Vorstellung, der Mensch könne absolute Wahrheit erkennen (Absolutismus), verneint oder ihr zumindestens kritisch gegenübersteht. Der Relativismus ist verwandt mit dem Skeptizismus. Im Unterschied zu diesem betont er aber besonders, daß Menschen, Dinge, Taten, Geschenisse etc. erst durch ihre Bezie-hung zu anderem bestimmt werden.
Der Relativismus ist keine eigenständige philosophische Strömung, sondern eine Denk-haltung, die in der Geschichte der Philosophie immer wieder aufgetreten ist. Sie besagt in der Regel entweder, daß 1. nur die Beziehungen der Dinge etc. zueinander erkannt werden können, nicht aber die Dinge etc. selbst, oder 2. daß die Wahrheit einer Behauptung relativ sei, nur aus der Sicht eines konkreten Indivduums gültig, aus der Sicht eines anderen Erkennenden aber ungültig.
Eine relative Wahrheit ist nur innerhalb eines Bezugsrahmens eine Wahrheit, außerhalb dieses Bezugsrahmens eventuell nicht.
Wie der Skeptizismus und der Antidogmatismus kann auch der Relativismus ein Paradoxon beinhalten, wenn nämlich die Aussage „Alles ist relativ“ zu einer absoluten Wahrheit gemacht wird!usw.usw.
Warum wollen Sie und Ihresgleichen anderen ihre „Wahrheiten“ aufzwingen?
Warum darf man heute nicht mehr annehmen, daß es auch anders herum gehen kann, nämlich von einem „Adam, dem Ebenbild Gottes“ hin zu einer Golum-ähnlichen Kreatur. Wobei, diesem noch zur Ehre gereicht, daß er als gespaltene Persönlichkeit noch um die „Wahrheit“ ringt!
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#92   gutpfad   11:43:50 | Sonntag, 15. März 2009
Von Buddhisten und Christen soll die Sprache der Liebe und Humanität für alle Menschen gesprochen
werden.
Das wird im Pfingstwunder der Christen verkündet.
Nicht die Nationalität, nicht die Rasse, nicht der soziale Status zählt, sondern nichts anderes als der Mensch.
„Wir haben einen Traum“, rief Martin Luther King.
Alle Menschen sind Geschwister auf diesem Planeten und wenn sie nicht den gerechten Frieden, das gerechte Teilen und die verantwortliche Freiheit lernen, bereiten sie anderen die Hölle.
Beispiele: Ausrottung der Ureinwohner Amerikas.
Zwei Weltkriege
Millionenmord Hitlers an Juden, Slawen,
Roma, Sinti, Priestern, Behinderten,
Homosexuelen u. politischen Gegnern.
Unterdrückung der Religionsfreiheit für
durch chinesische Diktatur
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#91   biomilch   10:36:26 | Sonntag, 15. März 2009
Welteroberung
„Die englische Sprache verdankt Ihren Welterfolg vor allem der Tatsache, dass sie relativ einfach zu erlernen ist.“
Nein! Der Erfolg ist begründet durch die Welteroberung der beiden Piraten-Nationen UK und USA. Letztere hält bis heute an.
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#90   Mens Sana   09:44:04 | Sonntag, 15. März 2009
@Uwe Schmidt
Lieber Herr Schmidt,
Sie haben wohl Ahnung und wissen anscheinend, wovon Sie reden. Das allein macht Sie hier aber sehr suspekt. Damit machen Sie sich hier aber keine Freunde und das erst recht, wenn Sie dann noch en-passant dieses Kreationisten-Geschwafel als Schwachsinn entlarven.
Ob etwas wahr ist oder nicht, gar sinnhaft oder nicht, schert auf dieser Site keinen Autor. Hauptsache es passt in das Weltbild. Wahnhafte sind nun mal immun gegen Wissen, Fakten und Tatsachen. Mit Glauben gesegnet, lässt man sich von banalem Wissen nicht so leicht aus dem Tritt bringen.
Nehmen Sie es also fürderhin sportlich, es ist der Unterhaltungswert, der diese Artikel auszeichnet, Realsatire eben. Hat es nicht etwas Rührendes, wenn Dr. MED(sic!) Wolfgang B Lindemann mit der Linguistik kämpft wie weiland sein Namenskollege Erwin Lindemann mit der Herrenboutique in Wuppertal.
Gruß MS
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#89   Waldemar Michael   09:36:06 | Sonntag, 15. März 2009
das mit den Sprachen ist wie mit den
Religionen. Es gibt bzw. gab auf der Erde in den letzten 100.000 Jahren viele viele Religionen, so etwa 10.000 bis 100.000 je nach Definition der Abgrenzung zwischen Religion und mehr oder weniger verwandten Sekten. Von der bunten Vielfalt der Religionen mit vielen verschiedenen, farbigen, interessanten Göttern und Göttinnen ging auch hier der Weg zu immer langweiligeren und eintönigeren Religionen, die im Extremfall nur noch einen Gott hatten. Die Fans der hiesigen Seiten konnten sich noch nicht richtig entscheiden, sie beten einen Gott an, der um Gott zu versöhnen, Gott opferte. Aber auch die katholische Religion mit ihren vielen vielen Unterabteilungen (wie viele davon tummeln sich allein in diesem kleinen unbedeutenden Forum, das lediglich eine der vielen Sprachen der Welt darstellt) ist der Geschichte und auch der Evolution unterworfen und wird sich verändern, sie ist ja erst lächerliche 2.000 Jahre alt …
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#88   Schalom   09:35:04 | Sonntag, 15. März 2009
Werte Frau Galatea+ Es gibt auch die wirkliche Katholische Kirche,
und in der bin ich sehr gern.
Wir hatten hier eine sehr schöne Samstagaben-Messe in unserer renovierten wunderbaren Barockkirche mit
berührenden deutschen Lieder alter Meister im GOTTESLOB.
Am Donnerstag hatte ich auf der Kabarett-Bühne volles Haus und eine gute Gage. Vielseitigkeit erfreut das Leben.
Und bitte streuen Sie nur weiterhin mit devendor
Verleumdungen gegen mich aus, Frau Obermeier.
Schlechte Werbung für Sie, gute für mich!
Wer es fassen kann, der fasse es!
Ich werde der Verlogenheit weiter den Spiegel vorhalten.
Einen angenehmen geruhsamen Sonntag :(3 :(3 :(3 wünscht Ihnen F.X. S. Diplomtheologe
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#87   caritatem   08:31:03 | Sonntag, 15. März 2009
Bevor ich meine Sonntagspflicht erfülle…
Unsere Kirche besteht aus Menschen.
Wir haben alle unsere Schwächen,Fehler…
Ja sicher hat unsere Kirche in den letzten Jahrhunderten
schwer gesündigt,aber wir wollen uns doch immer wieder neu auf den schönen Weg des Glaubens bewegen und ihn dann auch gehen und konkret werden lassen.
HEUTE ist ein neuer Tag,damit wieder anzufangen.
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#86   Galatea   08:20:05 | Sonntag, 15. März 2009
Ein gar gräßlicher Verein, Herr Shalom.
Da wundert es durchaus, dass Sie ihm noch nicht den Rücken gekehrt haben. Oder haben Sie gar?
Oder Briefe an Ihren Freund Ratzinger verfassen.
Einen gesegneten Sonntag!
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#85   Ultramontanus   08:19:08 | Sonntag, 15. März 2009
hey schalom,
alter notgeiler Opi! da haste da ja heut schon ein schönes hasspamphlet abgesondert, respekt :)3
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#84   Schalom   08:05:51 | Sonntag, 15. März 2009
Defendor + Galatea***** WAHR + REIN + HEILIG
T R A D I T I O N S K A T A L O G
Kirchlicher Landerwerb durch URKUNDENFÄLSCHUNG
DÄMONENLEHRE von 1139 ZWANGSZÖLIBAT 1 Tim 4, 1-3
MätressenPÄPSTE
Päpstliche + Kardinalische + Fürsterzbischöfliche BORDELLE
Zölbatessen, Frauenmißbrauch, Vergewaltigugen von Nonnen
Abtreibungen von Priesterkindern
Chorknabenkastrationen
Kinderschändungen
Hexenwahn +Folter + Scheiterhaufen
Volksbetrug + Ablassgeschäft + Volksverdummung
Leibeigene Bauern + Ausbeutung + PRUNKSUCHT
Scheinheiligkeit + HEUCHLERTUM + Wunderschwindel
ABERGLAUBE + Wahnsinn + Bigotterie +
Geschäfte mit Teufel und Hölle
Zerstörung heidnischer Kulturen und Religionen
SKLAVEREI
FRAUENDISKRIMINIERUNG + Missachten von Menschenrecht und Naturrecht
ZÖLIBATSPSYCHOSEN + Zölibatsalkoholismus + Zölibatsumgehungen an der Tagesordung
Rauswurf von 120 000 Priestern wegen Ehe
Entpriesterung tausender Pfarreien + Verhinderung tausender Berufungen
Sexualfeindlichlichkeit
Aber WAHR + REIN + HEILIG
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#83   Vieira   06:11:44 | Sonntag, 15. März 2009
@Uwe Schmidt
Sie sind wohl auch spontan entstanden und Ihre Zuschrift ebenso.
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#82   Uwe Schmidt   05:40:06 | Sonntag, 15. März 2009
Sprachen entstehen spontan
www.ivanovas.com/sacks.html
Auch Pidgins entstehen spontan. Am Anfang sind sie zugegebenermaßen chaotisch und wenig ausgefeilt, auch schon die nächste Generation, die ein Pidgin als Muttersprache erlernt, hat eine vollwertige Kreolsprache zur Hand, mit der man (und es sei durch umständliche Umschreibungen) alles ausdrücken kann.
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#81   DJM †   03:27:21 | Sonntag, 15. März 2009
@Ultramontanus
Vielleicht haben wir bald Esperanto de.wikipedia.org/wiki/Esperanto als neue Europäische Sprache zu lernen. Vom Wort her bedeutet es ja „Hoffender“. Das passt freilich irgendwie zur Entwicklung der EU. Schliesslich könnte alles viel schlimmer sein.
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#80   Ultramontanus   02:43:09 | Sonntag, 15. März 2009
Na, macht es Spaß
das Thema so zu verhunzen? Warum wird hier eigentlich überhaupt nicht moderiert? Es ist ärgerlich, wenn immer alles mit Off-Topic Müll zugepflastert wird, weil man dann die Meinungen zum Thema nur sehr verstreut findet.
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#79   Hellboy †   01:21:22 | Sonntag, 15. März 2009
*lach* Sefi
ja, den Eindruck machen mir die meisten hier auch. Verklemmt bis zum geht nicht mehr, moralisch ohne Ende und immer Sünde und Hölle schreiend, aber dabei selber jede Menge Dreck am Stecken.
Was machst du hier auf der Page? Du passt so gar nicht hier rein.
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#78   Uwe Schmidt   01:17:21 | Sonntag, 15. März 2009
zwillingssprachen
Sprachen sind natürlich nicht von Gott geschaffen, im Gegenteil wissen wir doch, dass sogar Zwillinge öfter ganz eigene Sprachen kreieren, und zwar aus dem Nichts.
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#77   Sefirot   01:16:01 | Sonntag, 15. März 2009
Hellboy: Die haben vor lauter Sündenangst
Heldenblut in der U’hose :-D, als dass sie einen Piep darüber sagen würden.
Und was tun wenn es denn so ist, wie behauptet wird und jeder sieht es und am Ende muss noch eine Spendenaktion in Gang gesetzt werden.
Da ist Beichten über feuchte Träume viel einfacher. Dann ist das Unterbewusstsein schuld, wenn
man im Traum auch keine Freude dran hatte…! :-#
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#76   Uwe Schmidt   01:15:47 | Sonntag, 15. März 2009
Ach, Herr Lindemann
Zwar ist die Komplexität-Synthetizität des Lateins und des Griechischen und des Sanskrit großteils aus dem Indogermanischen ererbt, aber kein ernstzunehmender Sprachwissenschaftler zweifelt daran, dass die grammatischen Endungen des Indogermanischen mit seinen 8 Fällen aus ganz primitiver NACHSTELLENDER Zusammensetzung entstanden sind, wie wir es heute doch im gesprochenen Chinesischen in nuce, in seiner Entstehungsphase, beobachten können! Diese ganzen Endungen waren schlicht selbstständige Wörter, die man ganz einfach angehängt hat (etwa für Plural das Wort „viel“). Finnisch hat glaube ich sogar 16 Fälle und Baskisch, wenn man will, 8, aber die Endungen sind auch selbstständige Wörter oder waren es zumindest einmal.
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#75   Hellboy †   01:06:24 | Sonntag, 15. März 2009
Entweder das
oder das Wixen hat gar nicht diese schlimmen Folgen, wie man immer behauptet. Man müsste mal ne Umfrage darüber machen. Meinst du die komischen Typen hier würden uns Auskunft über ihr Wixverhalten geben? Wie oft? Mit welcher Hand? Wann am Tag? Mit wem? Und eben ob sie Symptome zeigen. Wäre doch mal interessant.
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#74   Sefirot   00:58:09 | Sonntag, 15. März 2009
Hellboy ich habe diese
Beschwerden auch nicht. ohne die Finger über der Decke
zu halten… Sind bei Deinem Freunden die Symptome aufgereten. Dann kann man ja davon ausgehen, dass
Du, Dein Freund und ich das Laster nicht kennen…
;-) :-D ;-)
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#73   Hellboy †   00:52:17 | Sonntag, 15. März 2009
Sefirot
Also ich hab weder krumme Finger noch Rückenmarksprobleme und ich weiß wovon ich rede :-D :-D :-D
Sie können ja mal meinen freund fragen. Der zeigt solche symptome übrigens auch nicht!
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#72   Sefirot   00:37:53 | Sonntag, 15. März 2009
Wixer: das hat
was mit Hexen zu tun… und außerdem tut man so was nicht… das gitb Rückenmarkprobleme und die Finger werden krumm…! Das ist unanständig und muss gebeichtet werden… Weißt Du es jetzt, Zölibat? :-!
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#71   ihrseidnichtkatholisch   00:35:33 | Sonntag, 15. März 2009
@zöilbat…
… glauben sie den schwachsinn, denn sie hier verzapfenn eigentlich…
sie haben die inquisition vergessen, die wollen sie doch sicher auch wieder haben… ach nee besser nicht sonst wären die piusbischöfe schon mit kirchenbann und reichsacht belegt… :-D
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#70   catholic   00:29:31 | Sonntag, 15. März 2009
Herr Bodo 11 Was ist ein „Wixer“?
Hat das was mit Schuhe putzen zu tun?
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#69   Bodo11 †   00:27:53 | Sonntag, 15. März 2009
Der rechte Hirte
Wollen wir hoffe,dass die Wirtschaftskrise dazu beitragen kann, den Saustall einst ausmisten zu können.
Lange und tief muß sie sein,damit der Deutsche wieder zur Besinnung kommt in seiner selbstgerechten Selbstbezüglichkeit.Nur Not lehrt beten.
Also so ein bisschen Not kann den Deutschen nur nützlich sein,denn sie sind fett geworden und denkfaul,gleich gemässteten Schweinen.
Churchill über die Deutschen : „Keep them fat, but impotent!
Dieses Ziel ist heute völligt erreicht.
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#68   Der rechte Hirte   00:15:18 | Sonntag, 15. März 2009
@Bodo11
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen :-)
Irgendwann werden es auch die blöden Linksfaschos merken, aber dann ist es leider zu spät :'(
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#67   Bodo11 †   00:12:33 | Sonntag, 15. März 2009
zölibat
Verpiss dich du Wixer.
:-D :-D :-D
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#66   Vineta   00:10:07 | Sonntag, 15. März 2009
Das Abstoßen des Flexionsballastes kann vorteilhaft sein!
Nach der normannischen Invasion zerfielen im Land der Angelsachsen die Flexionsendungen rasch, während die anderen europäischen Sprachen in den letzten tausend Jahren auf dem Weg, den das Englische zurückgelegt hat, noch nicht so weit gekommen sind.
Wenn man mal davon absieht, daß im Süddeutschen sogar das Präteritum ausstarb, gilt: Das Deutsche ist immer noch reich an Flexionsformen, die im Englischen bis auf geringe Überreste reduziert sind.
Die Pluralbezeichnung beim deutschen Substantiv ist oft nicht nur für Fremde eine harte Nuß. Dabei ist der Gewinn die ungeheure Mühe gar nicht wert.
Viele Flexionen, die im heutigen Englisch nicht mehr vorkommen, tragen nichts zur Bedeutung und Klarheit der Aussagen bei. Das Englische leistet sich keinen Flexionsluxus mehr, und durch den Flexionszerfall ist es dem Chinesischen ähnlich geworden.
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#65   catholic   00:09:41 | Sonntag, 15. März 2009
Katholische Männer Bodo11 und rechter Hirte
Der Fortschritt bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg: Wir brauchen das Heilige Katholische Europäische Kaierreich! Eine von Freimauerer gereinigte Römische Kurie wird Seine Majestät den Kaiser diskret beraten und lenken und leiten. Alle Muselmanen weisen wir aus dem Katholischen Abendlande hinaus und schließen einen Pakt mit dem Zaren.
Die katholischen Frauen Eurapas, geschmücklt mit den Tugenden und ohne feministischen Flausen, werden eine gesunde Jugend gebären, die für Eurapa keusche Priester, tapfere Krieger, strenge Lehrer (Frauen dürfen nicht unterichten) , tüchtige Handwerker und fleißige Bauern hervorbringt. Das ist unser traditionelles Ziel.
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#64   Bodo11 †   00:07:11 | Sonntag, 15. März 2009
Der rechte Hirte
Wie die dummmen Kühe (Muh,Muh…die Partei,die Partei,die Partei) rennen die Deutschen ihren Parteien hinterher,die sie doch nur verarschen.Immer wieder fa llen sie auf den Bauerntrick mit dem Prozentbetrug rein (Wahlen)
Aber die Deutschen merken das nicht denn, instinktiv leben sie mit einem phatologischen Selbsthass und mit starken Minderwertigkeitkomplexen,da ganz dem Holo-Dogma ausgeliefert.Noch nie war die Gläubigkeit der Menschen in Deutschland so groß, als wenn es darum heute geht, auf dem Altar der öffentlichen Meinung sein eigenes Hirn zur spektakulären Schlachtung freizugeben.
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#63   Der rechte Hirte   23:53:59 | Samstag, 14. März 2009
@Bodo11
Da hast Du volkommen recht :'(
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#62   Bodo11 †   23:43:59 | Samstag, 14. März 2009
Der rechte Hirte:
Wir haben überhaupt keine Demokratie
Die Merkel-Freimauerer, knechten uns
Tja das nennet man ferngesteuerte Demokratie,wird aber unter Freimaurer SPD und FDP nciht anders sein.Ich könnt wählen zwischen Cola und Pepsi in der BRD.
In Russland sind die Russen Herr im Haus,nicht die lieben „Gäste“.
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#61   solagratia †   23:35:38 | Samstag, 14. März 2009
Faschohirte
Das wäre ja nur nötig, wenn Sie kein Nazi wären, dergleichen haben Sie aber nicht mal behauptet, geschweige denn substantiiert
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#60   Der rechte Hirte   23:30:31 | Samstag, 14. März 2009
@solagratia
Niehmen sie Ihre Tabletten, oder lassen sie sich, in die Geschlossene einweisen :-!
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#59   solagratia †   23:26:48 | Samstag, 14. März 2009
Rechtsradikaler Hirte und Bodo:
Wir wollen nur noch mal als Ergebnis der heutigen Diskussion für alle festhalten: Außer dass ich natürlich ein Homoschwein und Gartenzwerg bin, hat sich herausgestellt, dass Ihr beide mir Begeisterung mit Nazis durch München und andere Städte marschiert. Kurz: Ihr seid Nazis, wenn auch zum Teil natürlich russische, was es selbstvertändlich viel besser macht!
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#58   Der rechte Hirte   23:12:18 | Samstag, 14. März 2009
@Bodo11
Wir haben überhaupt keine Demokratie :-@
Die Merkel-Freimauerer, knechten uns :-#
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#57   Bodo11 †   23:08:58 | Samstag, 14. März 2009
Mein Wort zu den Deutschen
Wir in Russland haben eine gelenkte Demokratie.
Ihr Deutsche habt eine FERNGESTEUERTE Demokratie.
:-D :-D :-D
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#56   Stephanus   22:59:59 | Samstag, 14. März 2009
Leblhuber,das ist richtig nett, von Ihnen
Da kann man wieder mal sehen, wie einfach es ist jeden Tag ein kleine gute Tat zu tun!(Und so ein Deutsch beim Thema, die Sprachen zerfallen)
Wirklich, daß mach auch mir noch mehr Mut zu mehr:
Mal schauen was wir da noch so haben?
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#55   solagratia †   22:57:27 | Samstag, 14. März 2009
zölibat:
Au weia!!!!!!
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#54   Leblhuber   22:55:26 | Samstag, 14. März 2009
Lieber Stephanus!
Ich hatte heute den ganzen Tag nicht viel zu lachen. Arbeit und akute Sinusitis vertragen sich schlecht. Aber Sie haben mir diesen Tag gerettet.
Ihr Witz hat Witz! Und weil er so gut ist, wiederhole ich ihn, damit er nicht untergeht.
Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Göbbels spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Hermann Göring.
3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Göbbels.
„Sieh an“, meint Hitler, „sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewusste Deutsche!“ Dann blättert er weiter und ließt auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Roehm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#53   catholic   22:53:59 | Samstag, 14. März 2009
Nichts zerfällt. Nur der Unglaube und die Hasser der Heiligen Mutter Kirchen zerfallen zu Staub
Unser Hochwürdiger Ordensobere Pater Franzmann hat uns emsigst ans Herz gelegt, für Europa geistig zu ringen und entschieden zu kämpfen. Euorpa ist geeint.
Aber, es braucht wider einen Katholischen Kaiser, vom Heiligen Vater eigenhändig gekrönt zu Rom. Selbstverständlich darf die Majestät des Heiigen Katholischen Europäischen Reiches auf die diskrete und seriöse Beratung der Hochamtskirche vertrauensvol zählen. Anstatt der schnodderigen Englischen Sprache wird dem Latein der Vorzug als Verkehrssprache gegeben. Auf allen Plätzen und Strassen der Städte und Dörfer, ist es Gesetz, beim 12 Uhr Läuten innezuhalten und den Angelus kniend zu beten. So werden Wir das Herz Mariä rühren zum Heile Europas. Amen
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#52   Karl Rahna   22:53:20 | Samstag, 14. März 2009
Stephanus hat sich erledigt: Nein.
Aber der Dr. med. hat sich zu erklären.
Herzliche Segensgrüße
P. Rahna Galeatus
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#51   Stephanus   22:52:20 | Samstag, 14. März 2009
karl rahna, bitte jetzt nicht auh ten…
kennen wir uns aus der „gemeinsamen“ Zeit bei Uta und Niclas (Dalferth) zusammen mit ihrem Bruder Matthias in Regensburg, oder meinen Sie Prof.Ingolf Ulrich Dalferth,Lehrstuhlinhaber für Systematische Theologie, Zürich?
Ich bin sehr oft noch in Gedanken bei den Sonnenuntergängen über dem Zürichsee. Vom Speisesaal der Paulusakademie aus: einfach unvergesslich? Man konnte da stundenlang klönen (Verzeihen Sie diese Form von Vulgärprosaismus) Sie erinnern sich? Find ich prima!
+++
Schon komisch, wenn Sie der sind, den ich jetzt meine,mmh, Sie haben damals aber auch schon anders gedacht, oder???
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#50   Galatea   22:45:29 | Samstag, 14. März 2009
Sehr geehrter Herr Karl Rahna,
wie wäre es, wenn Sie Ihre Angelegenheiten per PN ausdiskutierten. Danke.
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#49   Karl Rahna   22:32:47 | Samstag, 14. März 2009
Carissimo Stefano
Bist du nun eigentlich dieser durchgeknallte Ex-Doktorand von Dalferth?
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#48   Stephanus   22:27:07 | Samstag, 14. März 2009
Und dabei könnte alles so einfach sein !!!!!!!!!!!
mann muß die Dinge nur richtig angehen, sagen wir es mal so:
Kommt ein Mann zum Arzt: „Herr Doktor, ich habe da so ein Ziehen im Hoden, das geht hier so,“ er zeigt von seiner Seite entlang bis über den Hals, „bis hin zur anderen Seite! Ich halte das kaum noch aus!“ „Tja,“ sagt der Arzt nach einer Untersuchung, „dagegen hilft nur eins: die Kastration!“ Also läßt sich der Mann schweren Herzens kastrieren, und siehe da: die Schmerzen sind weg! Einige Zeit später beschließt der Mann, sich einen neuen Anzug schneidern zu lassen. Der Schneider fragt ihn: „Sind Sie Links- oder Rechtsträger?“ Peinlich berührt, fragt der Mann: „Wieso, ist da ein Unterschied?“ „Naja,“ antwortet der Schneider, „also wenn Sie nun Linksträger sind und ich mache Ihnen eine Hose für einen Rechtsträger, dann haben sie so ein Ziehen im Hoden, das geht hier so,“ er zeigt von seiner Seite entlang bis über den Hals, „bis hin zur anderen Seite!“
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#47   Karl Rahna   22:23:25 | Samstag, 14. März 2009
in Sachen Dr. med. Lindemanns Ex-Verlobte
Herr Doktor! Die Verlobung mit der brasilianischen Import-Braut Marke FTP scheint ja aufgelöst zu sein? Von wessen Seite eigentlich? Und nicht wieder versuchen, handgreiflich zu werden! (Außer etwa autoerotisch.)
:-D
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#46   Galatea   22:07:38 | Samstag, 14. März 2009
Mich wundert ein wenig die Aufregung hier.
Auch wenn der Herr Dr. med. Wolfgang B. Lindemann kein Linguist ist, ist der Zusammenhang zwischen der Komplexität der Sprache und dem Stand der Kultur weder unbewiesen noch strittig, sondern entspricht lediglich den Tatsachen. Keines seiner Argumente – die Sprache betreffend – ist anfecht-, sondern im Gegenteil nachprüfbar und auch bekannt, wenn man sich für Sprache interessiert.
So ist das mit der Kultur. Statt „Belle qui tiens ma vie“ nun „fun and dance with dogs“, erst gestern in einer Tierarzpraxis am Schwarzen Brett gelesen.
Sehr geehrter Herr Shalom, heute nicht in Selbstgespräche mit einer Ihrer multiplen Persönlichkeiten verstrickt? – Je näher der 29. rückt, umso umtriebiger wird der Ali Baba vom Untersberg.
Herr Ruhrgebietler, mea culpa, hier stehe ich und kann nicht anders!
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#45   Stephanus   22:02:09 | Samstag, 14. März 2009
Sprachschwierigkeiten, oder Mangel an Anstand???
Sagt der Sepp aus München:
„Dös Englisch is a komsche Sproach:
I hoast Ei,
Ei hoast Eck,
Eck hoast koaner und
koaner hoast nobody…“
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#44   solagratia †   21:51:33 | Samstag, 14. März 2009
Ich habe gerade gemerkt:
Ich habe sogar Sie als Nazischwein bezeichnet, da habe ich mich getäuscht, sorry! Aber – siehe unseren anderen netten thread – so bezeichnen Sie sich ja offenbar selbst, wenn Ihnen in Ihrer Argumentation nicht etwas durcheinander geraten ist. Und „Schwachsinniger“ ist jetzt auch kein Schimpfwort oder? Ich versteh’s halt immer so langsam, zu blöd aber auch!
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#43   Der rechte Hirte   21:40:36 | Samstag, 14. März 2009
@solagratia
Schwachsinniger :-D
Sie bezeichnen nicht mich, doch andere hier als Nazischweine :-! Wollen sie das jetzt abstreiten :-D
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#42   Mannheimer †   21:36:29 | Samstag, 14. März 2009
Jaja, Hirte, Ihre Sprache ist super.
Beachte, den zugekifften Penner einfach nicht.
Bin mir sicher, gegenwart ist eine klatzköpfige Tunte
sie verdammter Schwuler
Gehen sie Beichten, sie hasserfüllter Dämon.
Ja, fürwahr, Ihre Ausdrucksweise, Hirte, deucht mich hervorragend in Stil und Poesie.
Sie sind ein wahres Vorbild und haben jedes Recht, aneren die ihrige vorzuhalten!
:-D :-@
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#41   solagratia †   21:35:07 | Samstag, 14. März 2009
Hirte von sonst noch was:
Lügen Sie halt wenigstens nicht: Ich habe im Rahmen eines Sprichwortes mich als Eiche, Sie als Schwein, also das eindeutig höhere Lebewesen bezeichnet:-), so höflich bin ich selbst Ihnen gegenüber!!! Ratte habe ich meines Wissens nie zu Ihnen gesagt und auch usw nicht. Ich nehme zur Kenntnis, dass für Sie Nazi, Fascho und ähnliche Ausdrücke, mit denen Sie mich (und ich Sie) bedacht habe, offenbar keine Schimpfworte sind. Ist bezeichnend.
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#40   Der rechte Hirte   21:27:23 | Samstag, 14. März 2009
@solagratia
Welche Beschimpfungen :-O
Ich würde nie einen Menschen als Schwein, Ratte u.s.w. bezeichnen, wie sie es hier machen :-! Das ist Faschistensprache :-!
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#39   Schalom   21:21:50 | Samstag, 14. März 2009
solagratia***** Eher lernt ein Esel Latein.
Ich lass die Bräunlinge :-S o.O :-[ schon lang im Regen stehen.
Vielleicht nimmt die ein Freimaurer ^-^ mit und sie merkens nicht. :)3
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