Unversöhnlicher Hardliner + Kapital geschlagen + Die Pogrome gehen weiter + Die Mißbräuche sind eine Goldgrube + Ermordete Zwillinge posthum geschändet
Benedikt XVI. empfing letzte Woche Rabbiner in Audienz.
Unversöhnlicher Hardliner
Deutschland. Der altliberale Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der Deutschen
Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, betrachtet die Erklärung der Priesterbruderschaft St. Pius
X. als unzureichend. Das sagte er ‘Radio Vatikan’. Der Text des Generaloberen, Bischof Bernard Fellay,
zeige angeblich kein Zugehen auf die Thesen des Zweiten Vatikanums: „Mir ist es schwer verständlich,
wenn jemand sagt: Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an – aber wir folgen ihm nicht“ – erklärte
der altliberale Papstkritiker.
Kapital geschlagen
Italien. Lefebvre-Bischof Richard Williamson hat dem
jüdisch-christlichen Dialog „einen Gefallen getan“. Das erklärte der US-Rabbiner David Rosen am Donnerstag
in Rom vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die Kirche habe ihren Einsatz für das Judentum
bekräftigt. Ferner stünde die Piusbruderschaft jetzt „unter Beobachtung“.
Die Pogrome gehen weiter
Deutschland. Gestern Samstag feierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Messe im Alten Schloß
in Gießen. Zuvor wollte der christdemokratische Oberbürgermeister von Gießen, Heinz-Peter Haumann,
den Mietvertrag brechen und die Messe verbieten. Zu einer Einigung kam es erst vor Gericht. Die Bruderschaft
feierte die Messe statt im Netanya-Saal nur in einem Ausstellungsraum. Ferner sandte sie dem Bürgermeister
ein Schreiben, indem sie noch einmal den Thesen von Lefebvre-Bischof Richard Williamson abschwören mußte.
Die Mißbräuche sind eine Goldgrube
USA. Kürzlich veröffentlichte die US-Bischofskonferenz ihren
Jahresbericht über Fälle klerikaler Homo-Unzucht an Jugendliche. Im Jahr 2008 zahlte die Kirche 436
Millionen Dollar – umgerechnet 340 Millionen Euro – an Mißbrauchsopfer und ihre Anwälte. Für Therapien
der Opfer wurden nur 22 Millionen US-Dollar ausgegeben. Die Hälfte der Vorwürfe bezog sich auf angebliche
Übergriffe in den Jahren 1960 bis 1974. Die vermeintlichen Täter sind meist tot oder nicht mehr im Amt.
Ermordete Zwillinge posthum geschändet
Brasilien. Die Mutter des neunjährigen, brasilianischen Abtreibungsopfers
sei nicht exkommuniziert. Das behauptete der Generalsekretär der brasilianischen Bischofskonferenz, Weihbischof
Dimas Lara Barbosa (52), laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die skrupellose Großmutter
habe mit der Schlachtung der Enkelkinder angeblich das Leben ihrer Tochter retten wollen – unterstellte
Mons. Barbosa. Er leugnete auch die offensichtlich eingetretene Exkommunikation der Kinderschlächter.
Man könne nicht genau sagen, welcher Arzt exkommuniziert sei. Das hänge – angeblich – vom Gewissen des
einzelnen ab.
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53 Lesermeinungen
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@Prof Rempremmerding Sie haben ja so recht! Aber dieser Mann schämt sich nicht, andere des Ungehorsams
gegenüber dem Papst hinzustellen. Damit versündigt sich dieser Prälat eindeutig gegen das Achte Gebot
Gottes. Aber das ist ihm wahrscheinlich genauso schnuppe wie das Moto proprio Summorum Pontificum von
Papst Benedikt XVI. und dessen Anliegen, endlich die bewusste Falschübersetzung der Wandlungsworte zu
revidieren. Wie viel leichter ist es doch, die Pius-Bruderschaft zu bezichtigen, den Papst zwar anzuerkennen,
aber ihm nicht zu folgen! Dem Mann müsste doch die Schamröte ins Gesicht steigen. Aber so macht er sich
mal wieder bei den Medien und dem ganzen linken Betroffenheitspöbel beliebt, und das ist ihm tausendmal
wichtiger. Zollitsch sollte – wie schon gesagt – in die Limonadenbranche wechseln. Da gibt es auch jede
Menge Luftblasen.
HARDLINER Mir ist unverständlich, wie jemand vorsitzender der DBK sein kann, und dem Papst nicht folgt,
indem er bei jeder Eucharistiefeier einen gefälschten Einsetzungsbericht vorträgt und weiterhin Priester
verfolgt, die das wahre heilige Meßopfer darbringen!
Hakenkreuz.net Die Tatsache dass die Mißbrauchsfälle als Goldgrube bezeichnet und auch noch in Frage
gestellt werden (*angebliche Übergriffe*) zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der s.g. *Redaktion*.
Hans Küng ist ein lupenreiner Modernist und mehrfacher Dogmenleugner … ein Apostat wie aus dem Bilderbuch …
betet für dessen ewige Errettung … mit Hans Küng sollte kein katholischer Theologe verglichen werden
wollen … das ist wie wenn ein treuer Apostel mit Judas Iskariot verglichen wird …
Busilmann war Zeit seines Lebens auf dem Holzweg hans küng – in der Hölle sollte busilmann mit küng
verglichen worden sein, kann ihn wohl nichts vor der ewigen Verdammnis retten. RIP wäre, weil in der
Hölle Sarkasmus.
Hans Küng ist antikatholischer Apostat abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat
ein ähnlich hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng. Ein ähnlich hohes Ansehen zu haben wie Hans Küng
ist eine Beleidigung für einen Katholiken … diesen Vergleich hat sich ein katholischer Theologe nicht
verdient … falls er überhaupt Katholik war … möge Gott ihm die ewige Ruhe geben
Trauer um Robert Busilmann Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot!
Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag
in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als
ein kritischer Wegbegleiter der Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen –
in seiner Heimat ein ähnlich hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng. In einer ersten Stellungnahme nannte
der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch- Katholischer Glaubensüberlieferung.
In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik römisch-katholischer Glaubensüberzeugung
in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz. Der Verstorbene
hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter. Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
Die Sache mit dem Glashaus und den Steinen… Hoffentlich ist es für Bischof Zollitsch ebenso schwer
zu verstehen, dass viele amtierende Bischöfe und Priester den Papst (zumindest theoretisch) als Papst
anerkennen, ihm aber nicht folgen! Und dass nicht wenige der Genannten sogar Dogmen (!) der Kirche ablehnen
bzw. anzweifeln! Was übrigens vonseiten der Mitglieder der Pius-Bruderschaft nicht geschieht! Vielleicht
braucht es eine Sonderkommission, um festzustellen, wer ungehorsam, wer ungehorsamer und wer am ungehorsamsten
ist…
@derLeser Sie haben die Sache auf den Punkt gebracht. Dieser Zollitsch ist kein Bischof, sondern ein Tütenclown,
der sich am besten in Talkshows bei Maischberger, Kerner und Maybritt Illner herumtummelt und dort Plattitüden
von sich geben kann. Ich erinnere nur an seinen jüngsten „Auftritt“ bei Illner. Nicht ein vernünftiger
Satz und nicht eine klare Stellungnahme kam von Zollitsch. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren:
Im Stillen gibt er den Kritikern und Papsthassern recht. Der einfache junge Katholik hat zehnmal mehr
Format gezeigt als diese Pappnase von Zollitsch. Er sollte in die Limonadenbranche wechseln!
pangelingua Zollitsch hat selbst von „einer anderen Kirche“ in Bezug zur Piusbruderschft gesprochen. Daraus
folgt dass er selber das Konzil als Bruch mit der Tradition sieht und es extremistisch interpretiert.
Es ist der Ungeist aus der Büchse der Pandorra, welche in Königstein geöffnet wurde, der den separatistischen
Deutschkatholizismus durchweht bis ins Mark.
@derLeser Zollitsch nach Lehmann: Auf die Pest folgte die Cholera. Im Zweifel immer gegen Rom, gegen den
Glauben, gegen die Wahrheit, und dann stellt sich dieser Mann hin und sagt nach seinem Gespräch mit dem
Papst: Uns verbindet alles Entscheidende! Wahrscheinlich hat der Papst gesagt, dass in 4 Wochen Ostern
ist, und da blieb Zollitsch wohl keine andere Wahl als zuzustimmen. Aber damit dürften sich die Gemeinsamkeiten
schon erschöpft haben. Wen haben sich die deutschen „Bischöfe“ da zum Vorsitzenden erkoren? Wie heißt
es so schön: „Wie der Herr, so’s G’scherr.“
zollitsch der Vertreter anderer Religionen und Konfessionen immer mit devoter Unterwürfigkeit begegnet
ist nicht bereit einen kleinen Schritt auf die Piusbrüder zuzugehen und die ausgestreckte Hand zu ergreifen,
obwohl dies der Papst ausdrücklich willl und der Generalobere Gesten guten Willend bekundete. Er findet
hundert Argumente warum dies nicht möhlich wäre bei der Bruderschaft und hundert Argumente warum das
kein Problem wäre bei den Protestanten. Der grund dürfte sein dass seine eigene Sicht schchon vom katholizismus
entfernt ist „Seelenhirte“ Zollitsch ist sogar lieber, die Gemeinschft triftet ins Schisma wie einer Erreichung
der Einheit. Zollitisch ist also kein Hirte sondern eher ein Ideologie-Theologe Gottlob ist die Meinung
der DBK in diesem Fall eher unwichtig
@siegfried: Zollitsch Die Erklärung Zollitschs nach seinem Papst-Besuch ist an Heuchelei und Wahrheitsverdrehung
nicht zu überbieten! „Uns verbindet alles Entscheidende“: Ja, was denn??? Da bleibt Zollitsch jede Antwort
schuldig. Der Papst spricht Klartext und genuin katholisch, Zollitsch spricht nebulös und schwammig nach
dem Motto „allen wohl und niemand weh“. Dann wirft dieser Heuchler im Bischofsviolett der Pius-Bruderschaft
vor, sie handele nach dem Motto: „Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an – aber wir folgen ihm nicht“.
Ist diesem Mann wirklich jeder Wirklichkeitsbezug und jede Scham abhanden gekommen? Wer folgt denn dem
Papst weniger als die DBK und ihr „würdiger“ Vorsitzender Zollitsch? Was hat er denn unternommen, der
Aufforderung des Hl. Vaters nachzukommen, die bewusste Falschübersetzung der Wandlungsworte („für alle“
statt „für viele“) richtigzustellen? Die Aufforderung aus Rom erging im Herbst 2006 (!), und was ist
bisher passiert? Nichts! Wie Sie ganz recht bemerken: Keine einzige Direktive aus Rom wird von der DBK
befolgt, aber deren Sprecher stellt sich hin und wirft anderen Ungehorsam vor! Wann mag Zollitsch zuletzt
zur Beichte gegangen sein? „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen“. Wann hat er dieses Gebot zuletzt
ernst genommen? Der Mann sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen nur so um sich, in Richtung Pius-Bruderschaft
und in Richtung Rom und zeigt mit dem Finger auf die anderen, ohne zu merken, dass vier Finger auf ihn
selbst zurückweisen. Ob die genügen???
gunther maria michel***** Ich stimme Ihne zu. Ich habe auch schon die Lichtseiten der Kirche hier aufgezählt,
sonst wär das einäugig. Der Papst hat mir (als Professor) gesagt, wir müssen die dunken Seiten der
Kirche aufzeigen und daraus lernen. Nur Lobhudelei tut der Kirche genausowenig gut, wie nur heruntermachen.
Beide Seiten anschauen. Nun zu meinen Schandtaten: Als Bub eine Eidechse ermordet, Oma beschimpft, Sünden
für den Beichtvater erfunden, masturbiert, mit Frauen vor der Ehe geschlafen, Hasch geraucht, etliche
Alkoräusche durchlitten, entliehene Bücher nicht zurückgegeben, mich über ander lustig gemacht, Kirche
kritisiert, ins Pornokino gegangen, Forellen geschlachtet, Kondome genommen, den Kriegsdienst verweigert,
Fromme Leute Heuchler genannt, die Katze in ihren Dreck gesteckt, eitel auf der Bühne gestanden, öffentlichkeitsüchtig
gewesen, die HL.Messe geschwänzt, siebengescheit daher geredet, brave Bürger verarscht. Über Persönlichkeiten
und Würdenträgergelacht, heimlich in der Fastenzeit genascht … mich für den Besten gehalten … Hier
stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir.
Lieber Doriano, in der Tat. Nur heißt es bei ihm selber „den Heuchlern die Maske vom Gesicht reißen,“
bei seinen ihm nicht genehmen Mitdiskutanten aber „verleumden“. Einfach bärig. Einen gesegneten Restsonntag.
Der Papst und die Iden des März Sonntag, 15. März 2009 13:36, lux in tenebris: pamino, so zwingend ist
die feststellung nicht… […] aus letzterem könnte also durchaus folgen, dass im grunde nie eine exkommunikation
latae sententiae für die vier exzellenzen eingetreten war […]. @lux: Wie die FSSPX immer gesagt hat.
Ja, das ist auch meine Meinung. Mir ging es nur darum, zu zeigen, das spei Schluß falsch ist, da von
einer falschen Prämisse ausgehend. Aber der Papst sollte das laut sagen, oder noch besser, es in einem
Brief an die deutsch[sprachig]en Bischöfe schwarz auf weiß malen und gleichzeitig mit einem Hieb seines
Justizschwertes den Strick durchtrennen, an dem die Viererbande suspendiert sein soll. Heute noch, an
den Iden des März, bitte.
Zu Erzbischof Zollitsch – Unversöhnlicher Hardliner Der Erzbischof wirft der Piusbruderschaft vor, diese
würden dem Heiligen Vater den Gehorsam schulden. Dies ist die Unwahrheit. Als Katholik war ich lange
in der Pfarrgemeinde, tätig im PGR, im Verwaltungsrat in den Ausschüssen. Im PGR hatte ich 12 Jahre
das Amt des Vorsitzenden eingenommen. Der Ungehorsam liegt bei der DBK, kein päpstliches Dokument der
Päpst nach dem 2. VK wurde anerkannt. An die Pfarrgemeinden erfolgte keine Übergabe. Als PGR – Vorsitzender
erhielt ich täglich vom Bischöflichen Stuhl Gegenmitteilungen zugeleitet. Von Personen, die keine kirchliche
Lehrerlaubnis mehr hatten. Die Orginaldokumente erhielten die Gremien nicht zu geleitet. Auf die Anfrage,
ich möchte über den Vorgang wörtlich informierte werden, bevor ich alle möglichen Gegendarstellungen
erhalte, wurde mir vom bischöflichen Stuhl gesagt, hierüber habe ja die Presse informiert. Ob es sich
um eine Enzyklika oder um das Dokument „Dominus Jesus“ gehandelt hat, immer Ablehnung. Die Verdrängung
der mitgetilten Wahrheit und deren Ersetzung mit Aussagen von Häretiker ist und war der Weg der Ortsbischöfe.
Meine Aufforderung an die Mitglieder der DBK geht zur Beichte und entschuldigt Euch dann beim Heiligen
Vater, wie es der Erzbischof von Köln für dei Treiber der Treibjagt vorschlägt. Bitte beachtet die
Treibjagt hat die DBK, die Presse mit vielen kirchlichen Gremien, Ausnahme der Piusbruderschaft, gestartet
und durchgeführt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Die DBK bete bitte für Glaube,Hoffnun,Liebe als Gabe o^/
Hallo, liebe Galatea! Stimmt – und auffällig ist daran auch, mit welchen Glacehandschuhen er seinen Liebling
behandelt. Wenn Sie oder ich oder wer auch immer auch nur annähernd so etwas schreiben würden, dann
dürften wir uns wohl auf die Ankündigung von Bärenbesuch o.ä. freuen.
Hallo, Herr Doriano, sie haben die fiktive Gestalt des zölibat vergessen. In diese scheint er am meisten
verliebt zu sein. Momentan zumindest. Herr Michels, einfach googeln.
@gunther maria michel Schalom ist derselbe wie Tolerant und bezeichnet sich dort 1.als Religionspädagoge
und 2.hört er unter anderem auf den Namen David Ho* Zehnter. Er hat sich selbst so geoutet. Wenn Sie
die Beiträge von s. und t. miteinander vergleichen, werden Sie es selbst erkennen. Ich habe es noch miterlebt,
daß er unter seinem David-Namen stehsegelte – bis er Ihn auf Tolerant ändern ließ.
#31 solagratia † 15:58:34 | Sonntag, 15. März 2009
Michel: Ach sooo, weil es katholische Verbrechen sind (übrigens meist nicht einfach von katholischen
Christen, sondern von katholischen Priestern, Bischöffen und Päpsten begangen ), verdienen sie differenzierte
Betrachtung, weil es gibt ja bekanntlich liebe Folterknechte aber – wie hier immer wieder bewiesen wird –
ausschließlich böse Homos, Altliberale Krawattenpriester und dergleichen. Sie haben einen solchen Vogel…
@gunther maria michel Schalom ist, auch wenn er das gerne wäre, kein Theologe sondern ein psychisch gestörter
Religionspädagoge der einmal Papst werden möchte. Das schließt gravierende Mängel notgedrungen mit
ein.
#27 solagratia † 15:45:47 | Sonntag, 15. März 2009
Zölibat: „Der Papst hat nichts, um sich … beschneiden zu lassen“ Uuups, Sie scheinen den aber gut
zu kennen! Hat er etwa versucht, Sie zu neinnnein, lassen wir das, so was machen katholische Priester
und Seminaristen ja nicht, wie wir spätestens seit St. Pölten wissen. Trotzdem: Woher haben Sie nur
diese profunden Papstkenntnisse tztztz… Übrigens: Kann man sich bei Ihnen auf die demnächst freiwerdende
Kaiser- oder Zarenstelle bewerben? Oder wenigstens Mundschenk oder Truchseß der heiligen römischen Reiches
europäischer Nation oder so?
@Schalom: Werter Franz-Xaver (das ist doch Ihr Name, nicht?), die Verbrechen und Schandtaten, begangen
von katholischen Christen, sind kirchengeschichtlich nicht damit abgehandelt, dass man sie als Totschlag-Stichwörter
aufreiht, denn jedes von ihnen verdient eine differenzierte Untersuchung (z.B. die Zerstörung heidnischer
Religionen). Das kann eine Diskussion mit begrenzter Zeichenzahl natürlich nicht leisten. Doch fehlt
in Ihrer Aufzählung das Wichtigste und Wesentliche: die Schandtaten Ihres Lebens. Denn vor Gott haben
wir uns nicht für vergangene fremde, sondern für unsere eigenen Sünden zu verantworten. Insofern hat
die Auflistung fremder Sünden immer etwas Pharisäerhaftes. Mancher nimmt sogar fremde Sünden als Rechtfertigung
für seine eigenen Sünden. „Wenn sogar Päpste gehurt haben, warum soll dann nicht auch mir als Priester
ein Konkubinat erlaubt sein, zumal es nicht (nur) auf Leidenschaft und Sinnenlust, sondern auf echter
Liebe gründet.“ So etwa könnte ein Rechtfertigungsversuch für den Treuebruch lauten. Die Kirche Christi
ist keine Kirche von Reinen, sondern von Sündern. Das Unkraut wächst auf dem Acker zusammen mit dem
Weizen, erst bei der Ernte wird es getrennt, dann jedoch weggeworfen und verbrannt. Glauben Sie an die
göttliche Gerechtigkeit? An die Möglichkeit des endgültigen, irreparablen Scheiterns der menschlichen
Existenz (Hölle)? Der zweite große Mangel Ihrer Liste ist, dass Sie Jesus Christus und Maria und die
Heiligen vergessen haben. Leider muss ich schließen …
Linksfaschisten haben… die Gene ihrer Nazi-Eltern geerbt. Die Story in der „Süddeutschen“ ist alter
Kaffee und schon längst bekannt und somit der beste Beweiß für meine Nazi-Gen-Theorie.
pamino, so zwingend ist die feststellung nicht… der papst betonte, es handele sich bei der rücknahme
der durch die unerlaubten weihe latae sententiae zugezogen strafe der exkommunikation für die vier bischöfe
der fsspx um einen GNADENAKT, weil diese vier in ihrem schreiben an seine heiligkeit ihren willen bekundeten,
jedweden anschein von aufsässikeit und päpstlicher ununterordnung zu bereuen und sie selbst, wie übrigens
auch der hochverdiente cardinal hoyos, der auffassung seinen, aus einem notstand heraus gehandelt zu haben.
aus letzterem könnte also durchaus folgen, dass im grunde nie eine exkommunikation latae sententiae für
die vier exzellenzen eingetreten war, ähnlich, wie auch de facto nie ein verbot der tridentinischen messe
bestanden haben soll… :(3 eine exkommunikation wird ja gottlob nicht ex cathedra verhängt
Zwingende Feststellung Sonntag, 15. März 2009 08:42, spes: Exkommunikation ist Tatstrafe: […] Auch
der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die begangene Tat
und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen. Sind diese
Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht. Die Kirche
hat festgestellt, daß die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe nicht mehr besteht. Also war zwangsweise
die Reue der ++ Williamson, Tissier de Mallerais, de Galarreta und Fellay über die begangene Tat ihrer
unerlaubten Bischofsweihen von der Kirche festgestellt worden. Wie?
auchdasnoch*** Mein Sohn in Christo, mäßigen Sie sich, so etwas über den Heiligen Vater zu reden. Mehr
Respekt. Seine heiligkeit, der Papst hat nichts, um sich von den Rabbinen „beschneiden“ zu lassen. Schweigen
Sie, verhüllen Sie Ihr Haupt und beten andächtig Sie den Schmerzhaften Rosenkranz für unsern Heiligen
Vater in Rom. Abslovo te
posthum geschändet? Davon sagt der sogenannte „Beitrag“ aber gar nichts. Oder sollte hier nur durch eine
reißerische Überschrift das seichte und inhaltsfreie Niveau des „Beitrags“ übertüncht werden?
Benedikt XVI. empfing letzte Woche Rabbiner in Audienz. Wie aus gut unterrichteten Kreisen im Vatikan
zu erfahren war, hat sich Benedikt XVI von den US-Rabbis beschneiden lassen. Benedikt XVI konnte damit
der massiv geforderten Konvertierung zum Judentum gerade noch mal entkommen.
@gast: an alle… Argumentieren Sie rechtlich oder „religiös“? Rechtlich ist klar, dass es nicht strafbar
ist, wenn das Leben der Mutter bedroht ist, Föten zu deren Schutz abzutreiben. In Brasilien ist es auch
rechtlich zulässig, im Falle der Vergewaltigung abzutreiben. Darum geht es hier aber nicht. In der Diskussion
hier geht es allein um die Vereinszugehörigkeit. Es ist völlig klar, dass nach dem Dekalog Mord bezeichnet
wird als Tötung eines lebenden – geborenen – Menschen und dass nach dem Neuen Testament auch der Hass
von Brüdern und Schwestern als Mord bezeichnet wird. Zur Zeit des Wirkens des Erlösers auf Erden waren
Abtreibungen nicht ungewöhnlich und die junge Kirche hat sich gegen diese Praxis ausgesprochen. Die alles
hat mit der Frage der Vereinsfolgen nichts zu tun. Auch in der katholischen Kirche kann man durch Beichte
diese Vereinsfolgen „heilen“. Dann bleibt man in der Kirche oder wird wieder aufgenommen. Das ist eine
Frage der Technik und hat mit Jesus Christus nichts zu tun.
Dalai Lama: China hat den Tibetern die Hölle auf Erden bereitet 50 Jahre Unterdrückung der Religion
im Tibet durch die kommunistische chinesische Regierung. Das kommunistische chinesische Regime missachtet
das Menschenrecht auf Religionsfreiheit. Im Kommunisitischen China wurden buddhistische Tempel, Klöster
und christliche Kirchen zerstört. Buddhistische Mönche und katholische Bischöfe und Priester wurden
eingekerkert und seelisch un körperlich schwer misshandelt. Aktive Katholiken :(3 und Buddhisten :(3
zeigen gemeinsam die verbrecherischen Tatsachen der Diktatur auf und kämpfen gewaltfrei für die Freiheit
und den Frieden der Religionen. OM Trambakam … Frieden und Wohlergehen allen Menschen
#15 thaumaturgos 10:59:31 | Sonntag, 15. März 2009
,,, auf die Thesen des Zweiten Vatikanums … ein recht im Heiligen Geist versammeltes Konzil hat neben
allfälligen Kanones LEHREN nicht Thesen! ihr seid zu 90% eine schismatische Bande!
Gefallen „Lefebvre-Bischof Richard Williamson hat dem jüdisch-christlichen Dialog „einen Gefallen getan“.“
Deutlicher kann man kaum sagen, daß das ewige Gejammere nur der Stärkung der jüdischen Macht auf der
Erde dient. Es geht nicht um angebliche Opfer oder die Mißachtung des Schmerzes. Die Instrumentalisierung
der Großen Lüge (Holohoax) ist eine schlimmes Verbrechen an der Botschaft Jesu.
#12 Kunstmaler † 10:26:35 | Sonntag, 15. März 2009
ja, ja wir wissen ja eh, dass Sie, Schalom noch Ihre Schamanengeister hinzufügen und Buddha, damit die
nächsten Generationen dann überhaupt keine Ahnung mehr haben über die Worte Christi, der spricht: Glaubt
an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
@Schalom Ihre Wunschliste ist lange geworden und das Aber am Schluss steht für Aberglaube, oder wie?
Tja, die Heidenchristen merken erst am Schluss, was ihnen widerfuhr. Warum Irrtum und Lüge zur Götze
wurde, welche sie bei jeder unliebsamen Gelegenheit darbrachten und opferten. Wahre Christen haben es
da nicht einfach. Sie können im Namen des Herrn Kranke heilen, Tote wieder zum Leben erwecken, Dämonen
austreiben (brauchen sie nicht verbrennen) und sie können Sakramente spenden. Die Wahren Christen sind
leider ausgesprochen selten. Was wir die letzten Jahrhunderte auf dem Planeten hatten, waren Menschen,
die im Stande der Gnade lebten und gerade das Notwendigste für Christus taten. Freilich nicht alle, doch
im Grunde sieht’s so aus. Glaube ist etwas für Anfänger. Hoffnung braucht das Land. Liebe ist allein
die tragende Hand…
IST DAS KIRCHE CHRISTI? WAHR + REIN + HEILIG ? DER TRADIONALISTENKATALOG Kirchlicher Landerwerb durch
URKUNDENFÄLSCHUNG DÄMONENLEHRE von 1139 ZWANGSZÖLIBAT 1 Tim 4, 2-3 MätressenPÄPSTE + Luxuspäpste
Päpstliche+Kardininalische+ Fürsterzbischöfliche BORDELLE Zölibatessen+Frauenmißbrauch+Vergewaltigung
von Nonnen ABTREIBUNGEN von Priesterkindern Chorknabenkastrationen für päpstliche Jubelchöre. KNABENSCHÄNDUNGEN
durch Priester Hexenwahn + FOLTER + Scheiterhaufen + Justizmorde Volksbetrug + Ablassgeschäft + Volksverdummung
Leibeigene Bauern + Ausbeutung + PRUNKSUCHT Scheinheiligkeit + HEUCHLERTUM + Wunderschwindel Aberglaube +
Wahnsinn + Bigotterie + Religionspsychosen Geschäfte mit Teufel und Hölle Zerstörung heidnischer Kulturen
und Religionen + Sklaverei FRAUENDISKRIMINIERUNG + Missachten von Menschenrecht und Naturrecht Zölibatsfetischismus+Zölibatspsychosen+Zölibatsalkoholismus
Zölibatsumgehungen an der Tagesordnung Rauswurf von 120 000 ehrlicher Priester wegen Ehe Entpriesterung
1000der Gemeinden und Verhinderung von berufungen durch Zölibatszwang Sexualfeindlichkeit + Anbetung
des Pflichtzölibats Aber WAHR + REIN + HEILIG
Die zollitsch-Bande „Mir ist es schwer verständlich, wenn jemand sagt: Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen
ihn an – aber wir folgen ihm nicht“ – erklärte der altliberale Papstkritiker. Herr zollitsch, wie war
das mit dem Gehorsam dem Papst gegenüber? Im Motu Proprio? Sie erwarten von anderen das, was sie selber
nicht erfüllen???
Einige Fragen zu den Überschriften Unter Progromen verstehe ich eigentlich christliche Mordbrennerei.
Frage: Wieviel Angehörige der Piusbruderschaft sind durch katholische Amtsträger oder in deren Auftrag
ermordet worden? Sexueller Missbrauch ist doch nicht so schlimm wie eine Abtreibung. Wie kann jemand abgetrieben
und anschließend geschändet werden? Sexueller Missbrauch kann nachhaltige psychische Störungen des
Opfers zur Folge haben, die bis zum Suizid führen können. Weshalb wird sexueller Missbrauch durch Angehörige
der Amtskirche hier so bagatellisiert?
an alle Exkommunikatoren na ihr Exkommunikatoren! Schon mal was davon gehoert, dass, wenn es um das Leben
der Mutter geht, eine Abtreibung zwar nicht gutgeheissen wird, aber dennoch keine STRAFE nach sich zieht!
Amstetten als Vorbild @semper reformandus Das Verhalten und die Einstellung des Vergewaltigers ist in
sich VÖLLIG LOGISCH. Der hatte vor, sich seine Vergewaltigungsopfer selbst zu züchten – nach dem österreichischen
Vorbild des Amstettener Perverslings. Ist alles nicht so ungewöhnlich; wer weiss, ob es in Ihrer Stadt
oder Ihrem Dorf nicht auch so einen Kinderschänder gibt; oder mehrere?!!
zur Info: Der Vergwaltiger konnnte nicht mehr exkommuniziert werden, denn er war es schon. Er ist nämlich
Protestant. Nach der Berichterstattung war er übrigens gegen die Tötung der Kinder. Muss ein auf grausame
Weise bizarrer Typ sein: Protti, Dauervergewaltiger, Kinderschänder, dann aber Lebensschützer …
@Timpressum Da der brasilianische Vergewaltiger kein Katholik, sondern Mitglied einer evangelikalen Freikirche
ist, könnte er gar nicht exkommuniziert werden.
ergänzend: der verwaltiger ist natürlich ebenso latae sententiae exkommuniziert, wenn er die abtreibung
befürwortet und an deren zustandekommen mitgewirkt hat. als vergewaltiger hat er zudem eine totsünde
begangen, dass heißt, stürbe er ohne hinreichende reue und lossprechung durch die kirche, bruzzelt seine
seele für alle ewigkeit in der hölle. zudem ist er der irdischen gerichtssprechung übergeben und wird
für seine bestialischen taten verurteilt und eingesperrt werden, so hofft man doch…
Exkommunikation ist Tatstrafe Hallo, nochmal eine Klarstellung: Eine Exkommunikation ist eine Tatstrafe,
die sich der Betreffende selbst durch das Begehen einer bestimmten Tat zuzieht. Die Kirche stellt dies
in besonders schwerwiegenden Fällen lediglich fest. Die Kirche exkommuniziert in diesem Sinne niemanden
aktiv. Auch der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die
begangene Tat und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen.
Sind diese Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht.
Zur Frage: Nach Can. 1398 zieht sich derjenige, der eine Abtreibung vornimmt die Tatstrafe der Exkommunikation
zu (ist ja Mord). Eine Vergewaltigung (und andere körperliche und seelische Gewalttaten gegen andere)
sind wohl keine Taten, die eine Exkommunikation als Tatstrafe bewirken. Gruß spes