kreuzmeldungen
Unversöhnlicher Hardliner + Kapital geschlagen + Die Pogrome gehen weiter + Die Mißbräuche sind eine Goldgrube + Ermordete Zwillinge posthum geschändet
Benedikt XVI. empfing letzte Woche Rabbiner in Audienz.
Benedikt XVI. empfing letzte Woche Rabbiner in Audienz.
Unversöhnlicher Hardliner

Deutschland. Der altliberale Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, betrachtet die Erklärung der Priesterbruderschaft St. Pius X. als unzureichend. Das sagte er ‘Radio Vatikan’. Der Text des Generaloberen, Bischof Bernard Fellay, zeige angeblich kein Zugehen auf die Thesen des Zweiten Vatikanums: „Mir ist es schwer verständlich, wenn jemand sagt: Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an – aber wir folgen ihm nicht“ – erklärte der altliberale Papstkritiker.

Kapital geschlagen

Italien. Lefebvre-Bischof Richard Williamson hat dem jüdisch-christlichen Dialog „einen Gefallen getan“. Das erklärte der US-Rabbiner David Rosen am Donnerstag in Rom vor der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die Kirche habe ihren Einsatz für das Judentum bekräftigt. Ferner stünde die Piusbruderschaft jetzt „unter Beobachtung“.

Die Pogrome gehen weiter

Deutschland. Gestern Samstag feierte die Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Messe im Alten Schloß in Gießen. Zuvor wollte der christdemokratische Oberbürgermeister von Gießen, Heinz-Peter Haumann, den Mietvertrag brechen und die Messe verbieten. Zu einer Einigung kam es erst vor Gericht. Die Bruderschaft feierte die Messe statt im Netanya-Saal nur in einem Ausstellungsraum. Ferner sandte sie dem Bürgermeister ein Schreiben, indem sie noch einmal den Thesen von Lefebvre-Bischof Richard Williamson abschwören mußte.

Die Mißbräuche sind eine Goldgrube

USA. Kürzlich veröffentlichte die US-Bischofskonferenz ihren Jahresbericht über Fälle klerikaler Homo-Unzucht an Jugendliche. Im Jahr 2008 zahlte die Kirche 436 Millionen Dollar – umgerechnet 340 Millionen Euro – an Mißbrauchsopfer und ihre Anwälte. Für Therapien der Opfer wurden nur 22 Millionen US-Dollar ausgegeben. Die Hälfte der Vorwürfe bezog sich auf angebliche Übergriffe in den Jahren 1960 bis 1974. Die vermeintlichen Täter sind meist tot oder nicht mehr im Amt.

Ermordete Zwillinge posthum geschändet

Brasilien. Die Mutter des neunjährigen, brasilianischen Abtreibungsopfers sei nicht exkommuniziert. Das behauptete der Generalsekretär der brasilianischen Bischofskonferenz, Weihbischof Dimas Lara Barbosa (52), laut der deutschen ‘Katholischen Nachrichtenagentur’. Die skrupellose Großmutter habe mit der Schlachtung der Enkelkinder angeblich das Leben ihrer Tochter retten wollen – unterstellte Mons. Barbosa. Er leugnete auch die offensichtlich eingetretene Exkommunikation der Kinderschlächter. Man könne nicht genau sagen, welcher Arzt exkommuniziert sei. Das hänge – angeblich – vom Gewissen des einzelnen ab.
      
53 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#53   pangelingua   16:29:07 | Montag, 16. März 2009
@Prof Rempremmerding
Sie haben ja so recht! Aber dieser Mann schämt sich nicht, andere des Ungehorsams gegenüber dem Papst hinzustellen. Damit versündigt sich dieser Prälat eindeutig gegen das Achte Gebot Gottes. Aber das ist ihm wahrscheinlich genauso schnuppe wie das Moto proprio Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI. und dessen Anliegen, endlich die bewusste Falschübersetzung der Wandlungsworte zu revidieren.
Wie viel leichter ist es doch, die Pius-Bruderschaft zu bezichtigen, den Papst zwar anzuerkennen, aber ihm nicht zu folgen! Dem Mann müsste doch die Schamröte ins Gesicht steigen. Aber so macht er sich mal wieder bei den Medien und dem ganzen linken Betroffenheitspöbel beliebt, und das ist ihm tausendmal wichtiger.
Zollitsch sollte – wie schon gesagt – in die Limonadenbranche wechseln. Da gibt es auch jede Menge Luftblasen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Prof Rempremmerding   13:46:07 | Montag, 16. März 2009
HARDLINER
Mir ist unverständlich, wie jemand vorsitzender der DBK sein kann, und dem Papst nicht folgt, indem er bei jeder Eucharistiefeier einen gefälschten Einsetzungsbericht vorträgt und weiterhin Priester verfolgt, die das wahre heilige Meßopfer darbringen!
Redaktion benachrichtigen
#51   Zweifler †   13:44:02 | Montag, 16. März 2009
Hakenkreuz.net
Die Tatsache dass die Mißbrauchsfälle als Goldgrube bezeichnet und auch noch in Frage gestellt werden (*angebliche Übergriffe*) zeugt von der menschenverachtenden Einstellung der s.g. *Redaktion*.
Redaktion benachrichtigen
#50   Marcelus   07:54:16 | Montag, 16. März 2009
Hans Küng ist ein lupenreiner Modernist und mehrfacher Dogmenleugner …
ein Apostat wie aus dem Bilderbuch … betet für dessen ewige Errettung …
mit Hans Küng sollte kein katholischer Theologe verglichen werden wollen …
das ist wie wenn ein treuer Apostel mit Judas Iskariot verglichen wird …
Redaktion benachrichtigen
#49   r.ruhrgebietler   07:52:28 | Montag, 16. März 2009
Busilmann war Zeit seines Lebens auf dem Holzweg
hans küng – in der Hölle
sollte busilmann mit küng verglichen worden sein, kann ihn wohl nichts vor der ewigen Verdammnis retten. RIP wäre, weil in der Hölle Sarkasmus.
Redaktion benachrichtigen
#48   Marcelus   07:35:53 | Montag, 16. März 2009
Hans Küng ist antikatholischer Apostat
abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
Ein ähnlich hohes Ansehen zu haben wie Hans Küng ist eine Beleidigung für einen Katholiken … diesen Vergleich hat sich ein katholischer Theologe nicht verdient … falls er überhaupt Katholik war … möge Gott ihm die ewige Ruhe geben
Redaktion benachrichtigen
#47   Protestant   07:33:01 | Montag, 16. März 2009
Trauer um Robert Busilmann
Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot! Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als ein kritischer Wegbegleiter der
Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
In einer ersten Stellungnahme nannte der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch-
Katholischer Glaubensüberlieferung. In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik
römisch-katholischer Glaubensüberzeugung in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz.
Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.
Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
Redaktion benachrichtigen
#46   l'alleanzadifensivaperlaverità   22:23:04 | Sonntag, 15. März 2009
Die Sache mit dem Glashaus und den Steinen…
Hoffentlich ist es für Bischof Zollitsch ebenso schwer zu verstehen, dass viele amtierende Bischöfe und Priester den Papst (zumindest theoretisch) als Papst anerkennen, ihm aber nicht folgen! Und dass nicht wenige der Genannten sogar Dogmen (!) der Kirche ablehnen bzw. anzweifeln! Was übrigens vonseiten der Mitglieder der Pius-Bruderschaft nicht geschieht!
Vielleicht braucht es eine Sonderkommission, um festzustellen, wer ungehorsam, wer ungehorsamer und wer am ungehorsamsten ist…
Redaktion benachrichtigen
#45   pangelingua   21:03:06 | Sonntag, 15. März 2009
@derLeser
Sie haben die Sache auf den Punkt gebracht.
Dieser Zollitsch ist kein Bischof, sondern ein Tütenclown, der sich am besten in Talkshows bei Maischberger, Kerner und Maybritt Illner herumtummelt und dort Plattitüden von sich geben kann.
Ich erinnere nur an seinen jüngsten „Auftritt“ bei Illner. Nicht ein vernünftiger Satz und nicht eine klare Stellungnahme kam von Zollitsch. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren: Im Stillen gibt er den Kritikern und Papsthassern recht. Der einfache junge Katholik hat zehnmal mehr Format gezeigt als diese Pappnase von Zollitsch. Er sollte in die Limonadenbranche wechseln!
Redaktion benachrichtigen
#44   derLeser   20:51:04 | Sonntag, 15. März 2009
pangelingua
Zollitsch hat selbst von „einer anderen Kirche“ in Bezug zur Piusbruderschft gesprochen. Daraus folgt dass er selber das Konzil als Bruch mit der Tradition sieht und es extremistisch interpretiert.
Es ist der Ungeist aus der Büchse der Pandorra, welche in Königstein geöffnet wurde, der den separatistischen Deutschkatholizismus durchweht bis ins Mark.
Redaktion benachrichtigen
#43   pangelingua   20:33:11 | Sonntag, 15. März 2009
@derLeser
Zollitsch nach Lehmann:
Auf die Pest folgte die Cholera.
Im Zweifel immer gegen Rom, gegen den Glauben, gegen die Wahrheit, und dann stellt sich dieser Mann hin und sagt nach seinem Gespräch mit dem Papst: Uns verbindet alles Entscheidende!
Wahrscheinlich hat der Papst gesagt, dass in 4 Wochen Ostern ist, und da blieb Zollitsch wohl keine andere Wahl als zuzustimmen. Aber damit dürften sich die Gemeinsamkeiten schon erschöpft haben.
Wen haben sich die deutschen „Bischöfe“ da zum Vorsitzenden erkoren? Wie heißt es so schön: „Wie der Herr, so’s G’scherr.“
Redaktion benachrichtigen
#42   derLeser   20:26:49 | Sonntag, 15. März 2009
zollitsch
der Vertreter anderer Religionen und Konfessionen immer mit devoter Unterwürfigkeit begegnet ist nicht bereit einen kleinen Schritt auf die Piusbrüder zuzugehen und die ausgestreckte Hand zu ergreifen, obwohl dies der Papst ausdrücklich willl und der Generalobere Gesten guten Willend bekundete. Er findet hundert Argumente warum dies nicht möhlich wäre bei der Bruderschaft und hundert Argumente warum das kein Problem wäre bei den Protestanten. Der grund dürfte sein dass seine eigene Sicht schchon vom katholizismus entfernt ist
„Seelenhirte“ Zollitsch ist sogar lieber, die Gemeinschft triftet ins Schisma wie einer Erreichung der Einheit.
Zollitisch ist also kein Hirte sondern eher ein Ideologie-Theologe
Gottlob ist die Meinung der DBK in diesem Fall eher unwichtig
Redaktion benachrichtigen
#41   pangelingua   20:15:08 | Sonntag, 15. März 2009
@siegfried: Zollitsch
Die Erklärung Zollitschs nach seinem Papst-Besuch ist an Heuchelei und Wahrheitsverdrehung nicht zu überbieten!
„Uns verbindet alles Entscheidende“: Ja, was denn??? Da bleibt Zollitsch jede Antwort schuldig. Der Papst spricht Klartext und genuin katholisch, Zollitsch spricht nebulös und schwammig nach dem Motto „allen wohl und niemand weh“.
Dann wirft dieser Heuchler im Bischofsviolett der Pius-Bruderschaft vor, sie handele nach dem Motto: „Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an – aber wir folgen ihm nicht“.
Ist diesem Mann wirklich jeder Wirklichkeitsbezug und jede Scham abhanden gekommen? Wer folgt denn dem Papst weniger als die DBK und ihr „würdiger“ Vorsitzender Zollitsch? Was hat er denn unternommen, der Aufforderung des Hl. Vaters nachzukommen, die bewusste Falschübersetzung der Wandlungsworte („für alle“ statt „für viele“) richtigzustellen? Die Aufforderung aus Rom erging im Herbst 2006 (!), und was ist bisher passiert? Nichts!
Wie Sie ganz recht bemerken: Keine einzige Direktive aus Rom wird von der DBK befolgt, aber deren Sprecher stellt sich hin und wirft anderen Ungehorsam vor! Wann mag Zollitsch zuletzt zur Beichte gegangen sein? „Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen“. Wann hat er dieses Gebot zuletzt ernst genommen?
Der Mann sitzt im Glashaus und wirft mit Steinen nur so um sich, in Richtung Pius-Bruderschaft und in Richtung Rom und zeigt mit dem Finger auf die anderen, ohne zu merken, dass vier Finger auf ihn selbst zurückweisen. Ob die genügen???
Redaktion benachrichtigen
#40   lux in tenebris   17:20:17 | Sonntag, 15. März 2009
@pamino, das wäre wünschenswert:
Heute noch, an den Iden des März, bitte.
schon aufgrund der bevorstehenden reisen!
Redaktion benachrichtigen
#39   Schalom   17:13:03 | Sonntag, 15. März 2009
gunther maria michel***** Ich stimme Ihne zu.
Ich habe auch schon die Lichtseiten der Kirche hier aufgezählt, sonst wär das einäugig. Der Papst hat mir (als Professor) gesagt, wir müssen die dunken Seiten der Kirche aufzeigen und daraus lernen. Nur Lobhudelei tut der Kirche genausowenig gut, wie nur heruntermachen. Beide Seiten anschauen.
Nun zu meinen Schandtaten: Als Bub eine Eidechse ermordet, Oma beschimpft, Sünden für den Beichtvater erfunden, masturbiert, mit Frauen vor der Ehe geschlafen, Hasch geraucht, etliche Alkoräusche durchlitten, entliehene Bücher nicht zurückgegeben, mich über ander lustig gemacht, Kirche kritisiert, ins Pornokino gegangen, Forellen geschlachtet, Kondome genommen, den Kriegsdienst verweigert, Fromme Leute Heuchler genannt, die Katze in ihren Dreck gesteckt, eitel auf der Bühne gestanden, öffentlichkeitsüchtig gewesen, die HL.Messe geschwänzt, siebengescheit daher geredet, brave Bürger verarscht. Über Persönlichkeiten und Würdenträgergelacht, heimlich in der Fastenzeit genascht … mich für den Besten gehalten …
Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Gott helfe mir.
Redaktion benachrichtigen
#38   Galatea   17:12:11 | Sonntag, 15. März 2009
Lieber Doriano,
in der Tat.
Nur heißt es bei ihm selber „den Heuchlern die Maske vom Gesicht reißen,“ bei seinen ihm nicht genehmen Mitdiskutanten aber „verleumden“.
Einfach bärig.
Einen gesegneten Restsonntag.
Redaktion benachrichtigen
#37   pamino   16:44:37 | Sonntag, 15. März 2009
Der Papst und die Iden des März
Sonntag, 15. März 2009 13:36, lux in tenebris: pamino, so zwingend ist die feststellung nicht… […] aus letzterem könnte also durchaus folgen, dass im grunde nie eine exkommunikation latae sententiae für die vier exzellenzen eingetreten war […].
@lux: Wie die FSSPX immer gesagt hat. Ja, das ist auch meine Meinung. Mir ging es nur darum, zu zeigen, das spei Schluß falsch ist, da von einer falschen Prämisse ausgehend. Aber der Papst sollte das laut sagen, oder noch besser, es in einem Brief an die deutsch[sprachig]en Bischöfe schwarz auf weiß malen und gleichzeitig mit einem Hieb seines Justizschwertes den Strick durchtrennen, an dem die Viererbande suspendiert sein soll. Heute noch, an den Iden des März, bitte.
Redaktion benachrichtigen
#36   Siegfried   16:16:26 | Sonntag, 15. März 2009
Zu Erzbischof Zollitsch – Unversöhnlicher Hardliner
Der Erzbischof wirft der Piusbruderschaft vor, diese würden dem Heiligen Vater den Gehorsam schulden. Dies ist die Unwahrheit. Als Katholik war ich lange in der Pfarrgemeinde, tätig im PGR, im Verwaltungsrat in den Ausschüssen. Im PGR hatte ich 12 Jahre das Amt des Vorsitzenden eingenommen. Der Ungehorsam liegt bei der DBK, kein päpstliches Dokument der Päpst nach dem 2. VK wurde anerkannt. An die Pfarrgemeinden erfolgte keine Übergabe. Als PGR – Vorsitzender erhielt ich täglich vom Bischöflichen Stuhl Gegenmitteilungen zugeleitet. Von Personen, die keine kirchliche Lehrerlaubnis mehr hatten. Die Orginaldokumente erhielten die Gremien nicht zu geleitet. Auf die Anfrage, ich möchte über den Vorgang wörtlich informierte werden, bevor ich alle möglichen Gegendarstellungen erhalte, wurde mir vom bischöflichen Stuhl gesagt, hierüber habe ja die Presse informiert. Ob es sich um eine Enzyklika oder um das Dokument „Dominus Jesus“ gehandelt hat, immer Ablehnung. Die Verdrängung der mitgetilten Wahrheit und deren Ersetzung mit Aussagen von Häretiker ist und war der Weg der Ortsbischöfe. Meine Aufforderung an die Mitglieder der DBK geht zur Beichte und entschuldigt Euch dann beim Heiligen Vater, wie es der Erzbischof von Köln für dei Treiber der Treibjagt vorschlägt. Bitte beachtet die Treibjagt hat die DBK, die Presse mit vielen kirchlichen Gremien, Ausnahme der Piusbruderschaft, gestartet und durchgeführt. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Die DBK bete bitte für Glaube,Hoffnun,Liebe als Gabe o^/
Redaktion benachrichtigen
#35   Doriano   16:15:43 | Sonntag, 15. März 2009
Hallo, liebe Galatea!
Stimmt – und auffällig ist daran auch, mit welchen Glacehandschuhen er seinen Liebling behandelt. Wenn Sie oder ich oder wer auch immer auch nur annähernd so etwas schreiben würden, dann dürften wir uns wohl auf die Ankündigung von Bärenbesuch o.ä. freuen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Galatea   16:11:27 | Sonntag, 15. März 2009
Hallo, Herr Doriano,
sie haben die fiktive Gestalt des zölibat vergessen. In diese scheint er am meisten verliebt zu sein. Momentan zumindest.
Herr Michels, einfach googeln.
Redaktion benachrichtigen
#33   Doriano   16:03:58 | Sonntag, 15. März 2009
@gunther maria michel
Schalom ist derselbe wie Tolerant und bezeichnet sich dort
1.als Religionspädagoge und
2.hört er unter anderem auf den Namen David Ho* Zehnter.
Er hat sich selbst so geoutet. Wenn Sie die Beiträge von s. und t. miteinander vergleichen, werden Sie es selbst erkennen. Ich habe es noch miterlebt, daß er unter seinem David-Namen stehsegelte – bis er Ihn auf Tolerant ändern ließ.
Redaktion benachrichtigen
#32   Mrs.Cologne   15:59:08 | Sonntag, 15. März 2009
@gunther maria michel
Das glauben Sie dem aber doch nicht, oder? :-O
Redaktion benachrichtigen
#31   solagratia †   15:58:34 | Sonntag, 15. März 2009
Michel:
Ach sooo, weil es katholische Verbrechen sind (übrigens meist nicht einfach von katholischen Christen, sondern von katholischen Priestern, Bischöffen und Päpsten begangen :-# ), verdienen sie differenzierte Betrachtung, weil es gibt ja bekanntlich liebe Folterknechte aber – wie hier immer wieder bewiesen wird – ausschließlich böse Homos, Altliberale Krawattenpriester und dergleichen. Sie haben einen solchen Vogel…
Redaktion benachrichtigen
#30   Doriano   15:55:34 | Sonntag, 15. März 2009
@Mrs.Cologne
Hier im Forum ist schalom nur mit geschliffener Exegese und fundierter Lehre beizukommen. Oder mit Kirchengeschichte.
Redaktion benachrichtigen
#29   gunther maria michel   15:54:46 | Sonntag, 15. März 2009
Mrs. Cologne:
Falls er die Wahrheit geschrieben hat, ist er Diplomtheologe…
Redaktion benachrichtigen
#28   Mrs.Cologne   15:49:56 | Sonntag, 15. März 2009
@gunther maria michel
Schalom ist, auch wenn er das gerne wäre, kein Theologe sondern ein psychisch gestörter Religionspädagoge der einmal Papst werden möchte. Das schließt gravierende Mängel notgedrungen mit ein.
Redaktion benachrichtigen
#27   solagratia †   15:45:47 | Sonntag, 15. März 2009
Zölibat:
„Der Papst hat nichts, um sich … beschneiden zu lassen“ :-$ :-$ Uuups, Sie scheinen den aber gut zu kennen! Hat er etwa versucht, Sie zu neinnnein, lassen wir das, so was machen katholische Priester und Seminaristen ja nicht, wie wir spätestens seit St. Pölten wissen. Trotzdem: Woher haben Sie nur diese profunden Papstkenntnisse tztztz…
Übrigens:
Kann man sich bei Ihnen auf die demnächst freiwerdende Kaiser- oder Zarenstelle bewerben? Oder wenigstens Mundschenk oder Truchseß der heiligen römischen Reiches europäischer Nation oder so?
Redaktion benachrichtigen
#26   gunther maria michel   15:44:53 | Sonntag, 15. März 2009
@Schalom:
Werter Franz-Xaver (das ist doch Ihr Name, nicht?),
die Verbrechen und Schandtaten, begangen von katholischen Christen, sind kirchengeschichtlich nicht damit abgehandelt, dass man sie als Totschlag-Stichwörter aufreiht, denn jedes von ihnen verdient eine differenzierte Untersuchung (z.B. die Zerstörung heidnischer Religionen). Das kann eine Diskussion mit begrenzter Zeichenzahl natürlich nicht leisten.
Doch fehlt in Ihrer Aufzählung das Wichtigste und Wesentliche: die Schandtaten Ihres Lebens. Denn vor Gott haben wir uns nicht für vergangene fremde, sondern für unsere eigenen Sünden zu verantworten. Insofern hat die Auflistung fremder Sünden immer etwas Pharisäerhaftes. Mancher nimmt sogar fremde Sünden als Rechtfertigung für seine eigenen Sünden. „Wenn sogar Päpste gehurt haben, warum soll dann nicht auch mir als Priester ein Konkubinat erlaubt sein, zumal es nicht (nur) auf Leidenschaft und Sinnenlust, sondern auf echter Liebe gründet.“ So etwa könnte ein Rechtfertigungsversuch für den Treuebruch lauten. Die Kirche Christi ist keine Kirche von Reinen, sondern von Sündern. Das Unkraut wächst auf dem Acker zusammen mit dem Weizen, erst bei der Ernte wird es getrennt, dann jedoch weggeworfen und verbrannt. Glauben Sie an die göttliche Gerechtigkeit? An die Möglichkeit des endgültigen, irreparablen Scheiterns der menschlichen Existenz (Hölle)? Der zweite große Mangel Ihrer Liste ist, dass Sie Jesus Christus und Maria und die Heiligen vergessen haben. Leider muss ich schließen …
Redaktion benachrichtigen
#25   Bodo11 †   13:50:14 | Sonntag, 15. März 2009
Bitte zugreifen !
aula.buchdienst.at/
Klasse Verlag,sollte man unbeding fördern…hahaha
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#24   Mrs.Cologne   13:42:29 | Sonntag, 15. März 2009
Linksfaschisten haben…
die Gene ihrer Nazi-Eltern geerbt.
Die Story in der „Süddeutschen“ ist alter Kaffee und schon längst bekannt und somit der beste Beweiß für meine Nazi-Gen-Theorie.
Redaktion benachrichtigen
#23   Bodo11 †   13:36:49 | Sonntag, 15. März 2009
Linksfaschisten gegen den Papst
Der Vatikan kommt nicht aus der Kritik
Ganz klar,weil die linksfaschistoide Medienbande in der BRD nicht locker lässt.
Redaktion benachrichtigen
#22   lux in tenebris   13:36:39 | Sonntag, 15. März 2009
pamino, so zwingend ist die feststellung nicht…
der papst betonte, es handele sich bei der rücknahme der durch die unerlaubten weihe latae sententiae zugezogen strafe der exkommunikation für die vier bischöfe der fsspx um einen GNADENAKT, weil diese vier in ihrem schreiben an seine heiligkeit ihren willen bekundeten, jedweden anschein von aufsässikeit und päpstlicher ununterordnung zu bereuen und sie selbst, wie übrigens auch der hochverdiente cardinal hoyos, der auffassung seinen, aus einem notstand heraus gehandelt zu haben. aus letzterem könnte also durchaus folgen, dass im grunde nie eine exkommunikation latae sententiae für die vier exzellenzen eingetreten war, ähnlich, wie auch de facto nie ein verbot der tridentinischen messe bestanden haben soll… :(3 eine exkommunikation wird ja gottlob nicht ex cathedra verhängt :-$
Redaktion benachrichtigen
#21   pamino   13:23:43 | Sonntag, 15. März 2009
Zwingende Feststellung
Sonntag, 15. März 2009 08:42, spes: Exkommunikation ist Tatstrafe: […] Auch der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die begangene Tat und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht.
Die Kirche hat festgestellt, daß die Exkommunikation der vier Pius-Bischöfe nicht mehr besteht.
Also war zwangsweise die Reue der ++ Williamson, Tissier de Mallerais, de Galarreta und Fellay über die begangene Tat ihrer unerlaubten Bischofsweihen von der Kirche festgestellt worden.
Wie?
Redaktion benachrichtigen
#20   catholic   12:25:57 | Sonntag, 15. März 2009
auchdasnoch*** Mein Sohn in Christo, mäßigen Sie sich,
so etwas über den Heiligen Vater zu reden. Mehr Respekt. Seine heiligkeit, der Papst hat nichts, um sich von den Rabbinen „beschneiden“ zu lassen.
Schweigen Sie, verhüllen Sie Ihr Haupt und beten andächtig Sie den Schmerzhaften Rosenkranz für unsern Heiligen Vater in Rom.
Abslovo te
Redaktion benachrichtigen
#19   Navon   12:06:50 | Sonntag, 15. März 2009
posthum geschändet?
Davon sagt der sogenannte „Beitrag“ aber gar nichts. Oder sollte hier nur durch eine reißerische Überschrift das seichte und inhaltsfreie Niveau des „Beitrags“ übertüncht werden?
Redaktion benachrichtigen
#18   auchdasnoch   11:29:53 | Sonntag, 15. März 2009
Benedikt XVI. empfing letzte Woche Rabbiner in Audienz.
Wie aus gut unterrichteten Kreisen im Vatikan zu erfahren war, hat sich Benedikt XVI von den US-Rabbis beschneiden lassen.
Benedikt XVI konnte damit der massiv geforderten Konvertierung zum Judentum gerade noch mal entkommen.
Redaktion benachrichtigen
#17   Thomasius   11:25:19 | Sonntag, 15. März 2009
@gast: an alle…
Argumentieren Sie rechtlich oder „religiös“?
Rechtlich ist klar, dass es nicht strafbar ist, wenn das Leben der Mutter bedroht ist, Föten zu deren Schutz abzutreiben. In Brasilien ist es auch rechtlich zulässig, im Falle der Vergewaltigung abzutreiben. Darum geht es hier aber nicht. In der Diskussion hier geht es allein um die Vereinszugehörigkeit. Es ist völlig klar, dass nach dem Dekalog Mord bezeichnet wird als Tötung eines lebenden – geborenen – Menschen und dass nach dem Neuen Testament auch der Hass von Brüdern und Schwestern als Mord bezeichnet wird. Zur Zeit des Wirkens des Erlösers auf Erden waren Abtreibungen nicht ungewöhnlich und die junge Kirche hat sich gegen diese Praxis ausgesprochen. Die alles hat mit der Frage der Vereinsfolgen nichts zu tun. Auch in der katholischen Kirche kann man durch Beichte diese Vereinsfolgen „heilen“. Dann bleibt man in der Kirche oder wird wieder aufgenommen. Das ist eine Frage der Technik und hat mit Jesus Christus nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#16   gutpfad   11:13:48 | Sonntag, 15. März 2009
Dalai Lama: China hat den Tibetern die Hölle auf Erden bereitet
50 Jahre Unterdrückung der Religion im Tibet durch die kommunistische chinesische Regierung.
Das kommunistische chinesische Regime missachtet das Menschenrecht auf Religionsfreiheit.
Im Kommunisitischen China wurden buddhistische Tempel, Klöster und christliche Kirchen zerstört.
Buddhistische Mönche und katholische Bischöfe und Priester wurden eingekerkert und seelisch un körperlich schwer misshandelt.
Aktive Katholiken :(3 und Buddhisten :(3 zeigen gemeinsam die verbrecherischen Tatsachen der Diktatur auf und kämpfen gewaltfrei für die Freiheit und den Frieden der Religionen.
OM Trambakam …
Frieden und Wohlergehen allen Menschen
Redaktion benachrichtigen
#15   thaumaturgos   10:59:31 | Sonntag, 15. März 2009
,,, auf die Thesen des Zweiten Vatikanums
… ein recht im Heiligen Geist versammeltes Konzil hat neben allfälligen Kanones LEHREN nicht Thesen!
ihr seid zu 90% eine schismatische Bande!
Redaktion benachrichtigen
#14   Miraculix   10:46:44 | Sonntag, 15. März 2009
Ein interessanter Artikel bei welt.de:
www.welt.de/…extremem-Verlag.html
Und man schaue sich nur einmal die Kommentare an wie das Volk denkt!
Redaktion benachrichtigen
#13   biomilch   10:27:12 | Sonntag, 15. März 2009
Gefallen
„Lefebvre-Bischof Richard Williamson hat dem jüdisch-christlichen Dialog „einen Gefallen getan“.“
Deutlicher kann man kaum sagen, daß das ewige Gejammere nur der Stärkung der jüdischen Macht auf der Erde dient. Es geht nicht um angebliche Opfer oder die Mißachtung des Schmerzes.
Die Instrumentalisierung der Großen Lüge (Holohoax) ist eine schlimmes Verbrechen an der Botschaft Jesu.
Redaktion benachrichtigen
#12   Kunstmaler †   10:26:35 | Sonntag, 15. März 2009
ja, ja wir wissen
ja eh, dass Sie, Schalom noch Ihre Schamanengeister hinzufügen und Buddha, damit die nächsten Generationen dann überhaupt keine Ahnung mehr haben über die Worte Christi, der spricht:
Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
Redaktion benachrichtigen
#11   DJM †   10:24:45 | Sonntag, 15. März 2009
@Schalom
Ihre Wunschliste ist lange geworden und das Aber am Schluss steht für Aberglaube, oder wie? :-] Tja, die Heidenchristen merken erst am Schluss, was ihnen widerfuhr. Warum Irrtum und Lüge zur Götze wurde, welche sie bei jeder unliebsamen Gelegenheit darbrachten und opferten.
Wahre Christen haben es da nicht einfach. Sie können im Namen des Herrn Kranke heilen, Tote wieder zum Leben erwecken, Dämonen austreiben (brauchen sie nicht verbrennen) und sie können Sakramente spenden. Die Wahren Christen sind leider ausgesprochen selten. Was wir die letzten Jahrhunderte auf dem Planeten hatten, waren Menschen, die im Stande der Gnade lebten und gerade das Notwendigste für Christus taten. Freilich nicht alle, doch im Grunde sieht’s so aus. Glaube ist etwas für Anfänger. Hoffnung braucht das Land. Liebe ist allein die tragende Hand… :-S
Redaktion benachrichtigen
#10   Schalom   10:09:19 | Sonntag, 15. März 2009
IST DAS KIRCHE CHRISTI? WAHR + REIN + HEILIG ?
DER TRADIONALISTENKATALOG
Kirchlicher Landerwerb durch URKUNDENFÄLSCHUNG
DÄMONENLEHRE von 1139 ZWANGSZÖLIBAT 1 Tim 4, 2-3
MätressenPÄPSTE + Luxuspäpste
Päpstliche+Kardininalische+ Fürsterzbischöfliche BORDELLE
Zölibatessen+Frauenmißbrauch+Vergewaltigung von Nonnen
ABTREIBUNGEN von Priesterkindern
Chorknabenkastrationen für päpstliche Jubelchöre.
KNABENSCHÄNDUNGEN durch Priester
Hexenwahn + FOLTER + Scheiterhaufen + Justizmorde
Volksbetrug + Ablassgeschäft + Volksverdummung
Leibeigene Bauern + Ausbeutung + PRUNKSUCHT
Scheinheiligkeit + HEUCHLERTUM + Wunderschwindel
Aberglaube + Wahnsinn + Bigotterie + Religionspsychosen
Geschäfte mit Teufel und Hölle
Zerstörung heidnischer Kulturen und Religionen +
Sklaverei
FRAUENDISKRIMINIERUNG + Missachten von Menschenrecht und Naturrecht
Zölibatsfetischismus+Zölibatspsychosen+Zölibatsalkoholismus
Zölibatsumgehungen an der Tagesordnung
Rauswurf von 120 000 ehrlicher Priester wegen Ehe
Entpriesterung 1000der Gemeinden und Verhinderung von berufungen durch Zölibatszwang
Sexualfeindlichkeit + Anbetung des Pflichtzölibats
Aber WAHR + REIN + HEILIG
Redaktion benachrichtigen
#9   r.ruhrgebietler   09:50:36 | Sonntag, 15. März 2009
Die zollitsch-Bande
„Mir ist es schwer verständlich, wenn jemand sagt: Ja, der Papst ist Papst, wir erkennen ihn an – aber wir folgen ihm nicht“ – erklärte der altliberale Papstkritiker.
Herr zollitsch, wie war das mit dem Gehorsam dem Papst gegenüber? Im Motu Proprio? Sie erwarten von anderen das, was sie selber nicht erfüllen??? :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#8   Thomasius   09:32:23 | Sonntag, 15. März 2009
Einige Fragen zu den Überschriften
Unter Progromen verstehe ich eigentlich christliche Mordbrennerei. Frage: Wieviel Angehörige der Piusbruderschaft sind durch katholische Amtsträger oder in deren Auftrag ermordet worden?
Sexueller Missbrauch ist doch nicht so schlimm wie eine Abtreibung. Wie kann jemand abgetrieben und anschließend geschändet werden?
Sexueller Missbrauch kann nachhaltige psychische Störungen des Opfers zur Folge haben, die bis zum Suizid führen können. Weshalb wird sexueller Missbrauch durch Angehörige der Amtskirche hier so bagatellisiert?
Redaktion benachrichtigen
#7   gast   09:30:37 | Sonntag, 15. März 2009
an alle Exkommunikatoren
na ihr Exkommunikatoren! Schon mal was davon gehoert, dass, wenn es um das Leben der Mutter geht, eine Abtreibung zwar nicht gutgeheissen wird, aber dennoch keine STRAFE nach sich zieht!
Redaktion benachrichtigen
#6   Hochmut   09:27:33 | Sonntag, 15. März 2009
Amstetten als Vorbild
@semper reformandus
Das Verhalten und die Einstellung des Vergewaltigers ist in sich VÖLLIG LOGISCH.
Der hatte vor, sich seine Vergewaltigungsopfer selbst zu züchten – nach dem österreichischen Vorbild des Amstettener Perverslings.
Ist alles nicht so ungewöhnlich; wer weiss, ob es in Ihrer Stadt oder Ihrem Dorf nicht auch so einen Kinderschänder gibt; oder mehrere?!!
Redaktion benachrichtigen
#5   semper reformandus   09:02:43 | Sonntag, 15. März 2009
zur Info:
Der Vergwaltiger konnnte nicht mehr exkommuniziert werden, denn er war es schon. Er ist nämlich Protestant.
Nach der Berichterstattung war er übrigens gegen die Tötung der Kinder.
Muss ein auf grausame Weise bizarrer Typ sein:
Protti, Dauervergewaltiger, Kinderschänder, dann aber Lebensschützer …
Redaktion benachrichtigen
#4   Pelagius III.   08:59:21 | Sonntag, 15. März 2009
@Timpressum
Da der brasilianische Vergewaltiger kein Katholik, sondern Mitglied einer evangelikalen Freikirche ist, könnte er gar nicht exkommuniziert werden.
Redaktion benachrichtigen
#3   lux in tenebris   08:55:53 | Sonntag, 15. März 2009
ergänzend:
der verwaltiger ist natürlich ebenso latae sententiae exkommuniziert, wenn er die abtreibung befürwortet und an deren zustandekommen mitgewirkt hat.
als vergewaltiger hat er zudem eine totsünde begangen, dass heißt, stürbe er ohne hinreichende reue und lossprechung durch die kirche, bruzzelt seine seele für alle ewigkeit in der hölle.
zudem ist er der irdischen gerichtssprechung übergeben und wird für seine bestialischen taten verurteilt und eingesperrt werden, so hofft man doch…
Redaktion benachrichtigen
#2   spes   08:42:50 | Sonntag, 15. März 2009
Exkommunikation ist Tatstrafe
Hallo,
nochmal eine Klarstellung:
Eine Exkommunikation ist eine Tatstrafe, die sich der Betreffende selbst durch das Begehen einer bestimmten Tat zuzieht. Die Kirche stellt dies in besonders schwerwiegenden Fällen lediglich fest. Die Kirche exkommuniziert in diesem Sinne niemanden aktiv.
Auch der Aufhebung einer Exkommunikation muss zwingend die Reue des Exkommunizierten über die begangene Tat und der Wille nach den Geboten zu leben und die Glaubenswahrheiten alle anzunehmen vorausgehen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, stellt die Kirche fest, dass die Exkommunikation nicht mehr besteht.
Zur Frage:
Nach Can. 1398 zieht sich derjenige, der eine Abtreibung vornimmt die Tatstrafe der Exkommunikation zu (ist ja Mord).
Eine Vergewaltigung (und andere körperliche und seelische Gewalttaten gegen andere) sind wohl keine Taten, die eine Exkommunikation als Tatstrafe bewirken.
Gruß
spes
Redaktion benachrichtigen
#1   timpressum †   08:13:48 | Sonntag, 15. März 2009
Exkommunikation
Mal ne Frage: Ist der Vergewaltiger des neunjährigen Mädchens eigentlich auch exkommuniziert worden?
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDenkwürdige Synagoge + … kreuzmeldungenPäpstliches Gebet + … kreuzmeldungenUnbelehrbar und stur + … kreuzmeldungenAlte Zöpfe + … kreuzmeldungenDie Sachlage ist sonnenklar + … kreuzmeldungenUnterwegs + … kreuzmeldungenDeutsche Bischöfe untergraben päpstliche Autorität + … kreuzmeldungenAlibibesuch? + … kreuzmeldungenHier kommen die Schismatiker + … kreuzmeldungenSie suchen den Fehler bei den anderen + … kreuzmeldungenKirchenlehre in den Vatikan tragen + … kreuzmeldungenDie Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + … kreuzmeldungenFastenstille im Vatikan + … kreuzmeldungenNeuer Präsident des Migrantenrates + … kreuzmeldungen„Aber so ist es nicht“ + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net