Judentum
Auch eine Form des Antisemitismus
Offenbar verzeichnet die Judenmission in Deutschland spektakuläre Erfolge. Doch es gibt einen Wermutstropfen – und keinen kleinen.
"Jesus ist der Messias der Juden"
„Jesus ist der Messias der Juden“
© sx413, CC
(kreuz.net) Freikirchliche und evangelische Gruppierungen werben gezielt um Juden aus der ehemaligen Sowjetunion, die lieber nach Deutschland als nach Israel emigrieren.

Das berichtete Gernot Facius am 12. März in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’.

Offensichtlich sind die Erfolge der evangelischen Missionare spektakulär. Denn: „Jüdische Gemeinden sehen sich in ihrer Existenz bedroht“ – berichtet Facius.

Die Evangelikalen werben mit christlichen Sabbat-Gottesdiensten, jüdischen Themen und Gesängen um im mosaischen Glauben „nicht gefestigte“ Personen – referiert Facius die Meinung der Kölner Synagogengemeinde.

Was die Synagoge verschweigt: Die meisten evangelischen Missionare sind nicht weniger jüdischer Herkunft als die Mitglieder der Synagogengemeinde.

Es gibt jüdisch-messianische Bestrebungen, alle Juden in Deutschland mit dem Evangelium zu erreichen.

Facius zitiert Rabbiner Wladimir Pikman von der Berliner jüdisch-messianischen Gemeinde. Dieser erklärte im Jahr 2007:

„Das ist wunderbar, was Gott in Deutschland tut! Mittlerweile gibt es in fast jeder deutschen Stadt eine messianische Gemeinde oder einen solchen Hauskreis.“

Die dahinsterbende protestantische Staatskirche hat freilich keinen Anteil an diesen Missionserfolgen: Sie beruft sich auf einen alten und bequemen Synodenbeschluß, der die mühsame Judenmission „ohne Wenn und Aber“ ablehnt.

Mit anderen Worten: Die von Juden gegründeten messianischen Gemeinden werden ausgegrenzt – auch eine Form des Antisemitismus.

Facius zitiert auch die demagogische Aussage des deutschen Rabbiner Robert Raphael Geis († 1972) aus dem Jahr 1964, wonach die Kirche einmal die Chance des Christusbekenntnisses gegenüber den Juden gehabt habe – im Dritten Reich:

„Diese Chance ist nicht wahrgenommen worden, sonst hätten Tausende und Abertausende von Christen für uns und mit uns in den Tod gehen müssen.“

Ähnlich unverantwortlich sprach der deutsche Rabbiner Nathan Peter Levinson (88) – nach Facius ein „Pionier“ des christlich-jüdischen Gesprächs – von der Judenmission als „Holocaust mit anderen Mitteln“.

Beobachter halten es für bedauerlich, daß die Katholische Kirche an dem religiösen Aufbruch vieler Juden in Deutschland kaum Anteil hat.

Hilde Firtel auf der Webseite der 'Legion Mariens'
Hilde Firtel auf der Webseite der ‘Legion Mariens’
Das war einmal anders. Ein leuchtendes Beispiel in der deutschen Nachkriegsgeschichte war die Wienerin Hilde Firtel († 1991).

Frau Firtel stammte aus jüdischem Haus. Während des Nationalsozialismus mußte sie nach Großbritannien flüchten.

Dort bekehrte sie sich zum Glauben und wurde eine eifrige Missionarin in den Reihen der in Irland gegründeten katholischen Missionsbewegung Legion Mariens.

Mit den US-Besatzungstruppen kehrte sie 1945 nach dem Krieg als Übersetzerin nach Deutschland zurück. In ihrer Freizeit bereiste sie die katholischen Pfarreien und gründete dort Gruppen der Legion Mariens.

Innerhalb von zehn Jahren gab es Gruppen der Legion Mariens in allen deutschen Diözesen.
      
62 Lesermeinungen
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#63   catholic   13:26:25 | Montag, 16. März 2009
Katholische Kirche hilft heiratswilligem Pfarrer
Bischof Friedhelm Hofmann/Würzburg möchte gern den
heiratswilligen Pfarrer Oliver Wirthmann 36,/Kitzingen behalten. Aber das geht nicht, weil das Zölibatspflichtgesetz von 1139 die sofortige Entlassung befiehlt. Die Diözese will dem beliebten Pfarrer finanziell
für den Aufbau einer neuen Existenz unterstützen.
Lesen Sie bitte dazu 1 Tim 4, 1-3
www.ilsesixt.com
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#62   GerdEric   12:57:03 | Montag, 16. März 2009
@Marcelus
Jesus ist nicht zu den Heiden gegangen, hat allerdings keinen abgelehnt, wenn er zu ihm gekommen ist.
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#61   Lycos   09:42:02 | Montag, 16. März 2009
Das ist verkehrt
ein Indianer kann zu dem richtigen Gott genauso gut beten wie ein Moslem, ein Christ kann genauso gut falsche Götter anbeten wie ein Jude!
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#60   Marcelus   09:38:33 | Montag, 16. März 2009
Lycos: Unsinn
wurden später Christen und das sind nunmal Heiden im jüdischem Sinne.
Das jüdische Volk ist ein Volk … und aus einem Volk tritt man durch einen Konfessionswechsel nicht aus … abgesehen davon, daß der Gott im Christentum derselbe bleibt … das Christentum ist eine jüdische Sekte … jeder Judenchrist betet weiter zu Gott Jahve … und bleibt natürlich jüdischer Volkszugehörigkeit …
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#59   Lycos   09:35:45 | Montag, 16. März 2009
Viele Juden die von Jesus unterrichtet wurden
wurden später Christen und das sind nunmal Heiden im jüdischem Sinne.
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#58   Marcelus   09:30:16 | Montag, 16. März 2009
GerdEric: Jesus hat auch Heiden belehrt und geheilt … wie den römischen Hauptmann …
und die Apostel, aus dem Volke Israel, sind ausgesandt, um alle Völker der Erde zu belehren und zu taufen …
als Saat für das messianische Reich, das die Propheten verkündeten, und das alle Völker umfassen wird … das ist also ausdrückliche Lehre des Alten Bundes … und diese Lehre wird Realität durch den Neuen Bund …
der Neue Bund ist die Kirche … und alles, was die Kirche immer und endgültig lehrt, ist richtig …
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#57   GerdEric   09:26:12 | Montag, 16. März 2009
@Marcelus
Jesus ist nicht zu den Heiden gegangen, außer als er für einen Moment den Fuss in außerjüdisches Land setzte.
Und Jesus ich weiß nicht, wann Jesus seine Mutter je Jungfrau nannte.
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#56   Marcelus   08:01:59 | Montag, 16. März 2009
GerdEric: Sie sind leider ein Irrender
Der Christus wendet sich nicht nur an die Juden … sondern zuerst an die Juden, und dann an alle Menschheitsvölker … wie es auch bereits die Propheten die Kirche des Christus, der Neue Bund, ist lehrmäßig unfehlbar auf dem rechten Weg …
möge die allerseligste Jungfrau, die Mutter Christi alle Irrenden sicher ins Himmelreich führen … und zur ewigen christlichen Ordnung …
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#55   GerdEric   07:58:47 | Montag, 16. März 2009
@Marcelus
Sicher richtete sich Jesus nur an die Juden, aber er forderte die Einhaltung der jüdischen Gesetze, nicht aber Glaubensabfall oder gar Götzendienerei.
Er richtete sich an die, die vom Wege abgekommen waren, nicht aber an die, den Weg hatten.
Und nein, niemals sprach Jesus davon, einen Marienkult zu installieren, einen Ersatz für Aschtoret/Ischtar oder römischer Götzinnen,
und nein, er erfand keine lateinische Messe.
Umkehr!
kann nicht bedeuten, zurück zum römischen Kult, das wäre doch ein heidnischer.
Teschuwa-Umkehr!
Zurück zu dem EINEN.
Und da sind die Messis einfach auf dem falschen Weg, zur Freude aller Antisemiten und Antijudaisten.
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#53   Marcelus   07:33:10 | Montag, 16. März 2009
GerdEric: Die Nazis haben mit der Konversion zwischen Juden- und Christentum mit Sicherheit nichts
zu tun … sehr wohl aber das nichtchristliche Judentum, das sich genauso zur Kirche Christi bekehren muß wie die Heiden … der Ruf ergeht chronologisch sogar zuerst an das Judentum, und dann erst an das Heidentum …
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#52   Protestant   07:32:20 | Montag, 16. März 2009
Trauer um Robert Busilmann!
Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot! Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als ein kritischer Wegbegleiter der
Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
In einer ersten Stellungnahme nannte der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch-
Katholischer Glaubensüberlieferung. In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik
römisch-katholischer Glaubensüberzeugung in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz.
Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.
Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
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#51   GerdEric   07:21:00 | Montag, 16. März 2009
Dieser Artikel beweist wieder mal eines
kreuz.net ist sich nicht zu schade, wenn es gegen das Judentum geht, selbst mit ihren vorgeblichen eigenen Feinden zusammen zu arbeiten, seien es nun Freikirchler, Evangelikale oder auch, gern und immer wieder, und am liebsten: Nazis.
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#50   Sefirot   00:56:55 | Montag, 16. März 2009
Feder am Hut
weil Sie als Homosexueller ja ohnehin nicht viel mit der Bibel am Hut haben dürften
Mutti (?) Cologne trägt ihre Bibel
wohl nur als Feder am Hut… :-O
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#49   Mrs.Cologne   00:40:22 | Montag, 16. März 2009
@Homoboy
Tja, HELLBOY :-D , lesen ist nicht jedermans Sache. Hauptschüler sind es in der Regel auch nicht so sehr gewohnt zu lesen.
Aber die Bibelstellen waren ja auch nicht für Sie gedacht. Allein schon deshalb nicht, weil Sie als Homosexueller ja ohnehin nicht viel mit der Bibel am Hut haben dürften. :-D
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#48   pamino   00:27:09 | Montag, 16. März 2009
@Marcelus: Schma Jisrael
Sonntag, 15. März 2009 19:40, Marcelus @pamino: Das „Höre Israel!“ ist nach Jesus Christus das größte und wichtigste Gebot, Gott aus ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft zu lieben … Christi Antwort auf die Frage der Schriftgelehrten, welches das wichtigste Gebot sei …
und dieses Gebot gilt sowohl für das Alte als auch das Neue Israel, die Kirche Christi …
Ach das! Danke, Marcele, g. m. michels Hinweis auf Samstagskomplet hatte mich verblüfft. Es muß um etwas vom Neuen Ritus gehen, da das im traditionellen Komplet nicht vorkommt.
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#47   Sefirot   00:22:23 | Montag, 16. März 2009
Alois Bischof
…Sie sind ein Beschränker in jeder Hinsicht. Der Kosmos wird von Sekunde zu Sekunde größer und sie kleines Menschlein, wollen Ausgrenzungen vornehmen… :-(
Zum Gottessohn wie das JX gewesen sein soll, fehlen Ihnen noch etliche Lichtjahre… :-D
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#46   Alois Bischof   00:11:51 | Montag, 16. März 2009
Baha’i-Sekte
Die Baha’i-Sekte ist ein synkretistischer Verein der die Vereinigung aller Weltreligionen in sich anstrebt.
Der Geist der von Jesus verheißen wurde, ist der Heilige Geist, der am Pfingstfest den Aposteln geschenkt wurde. Der Heilige Geist ist eine andere Person, aber immerhin die dritte Person des einen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Annotatum: Die Verfolgung der Baha’i in Russland und Persien ist traurig, dennoch bleibt ihr Verein häretisch und nicht-christlich.
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#45   Buchstabe des Lebendigen   23:34:40 | Sonntag, 15. März 2009
Interessant: die Bahai…
sind die neueste Offenbarung Gottes. Sie glauben, daß Gott sich den Menschen offenbart. Sie glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn. Aber auch: durch Ihn kommt der Geist der Wahrheit. Jesus Selbst wies darauf hin, daß der Geist der Wahrheit ein Anderer sein muß, sonst hätte Er nicht gesagt „…er wird euch in alle Wahheit leiten“. Dieser Andere heißt auf Deutsch übersetzt „Herrlichkeit Gottes“ (1817-1892).
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#44   Galatea   22:42:25 | Sonntag, 15. März 2009
Bitte, bitte, Herr derLeser,
der soll mit seinen Kalendersprüchen aufhören.
Sie nicht noch musikalisch untermalen. Mir schwant von BAP über Willi Michl bis hin zur Biermöslblasn alles Üble der Gutmenschenmusik.
Bitte nicht.
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#43   DJM †   22:41:16 | Sonntag, 15. März 2009
Gott ist dreifaltig
„Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen!“ 1 Kor 12,4-6 de.wikipedia.org/wiki/Dreifaltigkeit
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#42   derLeser   22:36:28 | Sonntag, 15. März 2009
schamane – das ist ein schönes Gedicht
könnens das auch mit musikalischer Untermalung präsentieren. (die Melodie von „die Sache Jesu“ würde passen) :)3 :(3
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#41   schamane40   22:33:15 | Sonntag, 15. März 2009
Aus Der Stille der Wildnis horchen wir hier auf die Herzen
und hören oft, oft, oft das Wort „Gott.“
Ist GOTT eine Münze, mit der Du Dir Dein Heil erschachern kannst?
Ist GOTT Deine Trumpfkarte gegen den, der anders glaubt?
Ist GOTT Dein Polizist, mit dem Du andere in die Hölle abführen lassen kannst?
Ist GOTT Deine Maske, aus der Du Deinen Willen kund tust?
Oder ist Dein Gott nichts anderes als Deine Illusion, existent nur in Deinem kleinen Kopf?
Schamane matsuwa mexiko war ein weiser
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#40   caritatem   21:26:51 | Sonntag, 15. März 2009
@ Schalom
Marcelus hat Gott nicht vor Augen !
Und die Gebote hat er auch nicht vor Augen !
Er lästert und spottet Gott !
Übergeben wir Ihn in die liebevollen Hände
u n s e r e s GOTTES :)3 :(3
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#39   DerRabe   21:23:24 | Sonntag, 15. März 2009
schalom,
Wenn du schon alle Götter in eine Figur gießen willst dann wechsele doch konsequent hin und wieder den Namen.
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#38   Schalom   21:19:52 | Sonntag, 15. März 2009
caritatem***** Wenn Marcelus „Gott“ mißbraucht,
dann brauchen wir nur für Marcelus nur Gott einsetzen.
Beispiel: „Gott spottet über Sie … und wird Sie in die Hölle werfen …“
Übersetzt:“ Marcelus spottet über Sie … und Marcelus wird Sie in die Hölle werfen …“
So missbrauchen hier viele „Gott“ für ihr Wunschdenken und maskieren sich als „Gott“.
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#37   DerRabe   21:11:06 | Sonntag, 15. März 2009
Schon wenn du…
… die Wahrheit sagst bist Du ein Antisemit.
Bezüglich dem Krieg Israels gegen die Palästinenser hat Kreuz.net oft wahre Worte verschwiegen, weil die Palästinenser absolut unschuldig und israel absolut schuldig zu sein hat. Da macht man es sich viel zu leicht und hat der Wahrheit nicht gedient.
Dennoch: Auch ein wahresWort gegen die Juden führt gleich zum alles erschlagenden Hammerurteil: Antisemit!
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#36   Alois Bischof   21:07:46 | Sonntag, 15. März 2009
Rabbinertum
hat in der hl. Kirche Jesu Christi, des Yeshua Ha’Maschiach, nichts mehr verloren.
Gerade der Rabbinismus, hat mit dem mosaischen Gesetz und der Priesterschaft des Tempels von Jerusalem nichts direktes gemeinsam. Aus ihm gingen leider auch der Talmud und die Kabbala hervor, Schriften mit antichristlichen Zügen die u.a. die Vernichtung „Edoms“ (des christlichen Roms) verlangen, und erst aus dem 6. und 7. Jahrhundert nach Christus stammen, als auch der Islam sich gleichzeitig im ehemaligen Babylonischen Raum breit machte, und die Juden Assyriens und Babylons unter Schirmherrschaft der zoroastrischen Perser ihre geheime Überlieferungen kodifizierten.
Die Priesterschaft des Alten Bundes wurde im Messias Jesu Christo erfüllt. Die Priesterschaft des Neuen Bundes besteht im Kult des hl. Messopfers, der Erneuerung des Opfers von Golgotha.
Leider haben evangelikalen Protestanten jüdischer Abstammung dies nicht verstanden, und glauben, sie seien mehr oder besonderes als die Griechen im Mystischen Leibe Christi. Dem ist nicht so.
Judaisierung und Judaisatoren wurden bereits vom (ehemaligen jüdischen Pharisäer) hl. Paulus verurteilt und korrigiert.
Für eine Katholisierung der protestantischen Juden bedürfte es der tatkräftigen Mission jüdischer Katholiken, z.B. durch eine traditionstreue ‘Legion Mariens’.
Das Heil ist aus den Juden. Gleichzeitig ist das heutige Judentum auch „Feind um des Evangeliums Willen“, dennoch „von Gott geliebt“ wegen der Altväter der Juden.
Hosanna!
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#35   Stephanus   20:58:43 | Sonntag, 15. März 2009
3.Fastensonntag: ein WiliamSonn tag????
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Brüder!
Die Juden fordern Zeichen, die Griechen suchen Weisheit.
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit,
für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.
+++
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Das Paschafest der Juden war nahe, und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stieß er um.
Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
Seine Jünger erinnerten sich an das Wort der Schrift: Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.
Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?
Jesus antwortete ihnen: Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten.
Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut, und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten?
Er aber meinte den Tempel seines Leibes.
Als er von den Toten auferstanden war, erinnerten sich seine Jünger, dass er dies gesagt hatte, und sie glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesprochen hatte…
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#34   caritatem   20:06:39 | Sonntag, 15. März 2009
@ Kunstmalerin
Sie wissen,das ich recht habe ! :'(
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#33   Mrs.Cologne   20:05:23 | Sonntag, 15. März 2009
Ja genau!
Jemand der nicht dem Mainstream folgt, ist immer gleich eine gescheiterte Existenz mit Komplexen und Buckel. :-S
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#32   Kunstmaler †   20:04:41 | Sonntag, 15. März 2009
caritatem
das hätten Sie wohl gerne :-D
Beten Sie lieber für sich selbst, da Sie hier einen Menschen wie mich, der ich für Christus und gegen die Sünde bin, lächerlich machen wollen
In diesem Sinne machen Sie sich über Christus lächerlich, denn Sie haben keine Ahnung vom Willen Gottes.
Beichten Sie und bereuen Sie Ihre Blindheit unserem Heiland gegenüber.
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#31   caritatem   20:02:12 | Sonntag, 15. März 2009
@ Marcelus
Ich werde für Ihre erkrankte Seele beten.
@ Was kunstmaler angeht
Ja,sie tut einem Leid.Sie ist voller Hass auf diese Welt und den Menschen.
Gescheitertes Eheglück
Fremdgehen
Kinder weg
Existenz kaputt
kurz um: g e s c h e i t e r t !!!
Wir können für sie nur beten .
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#30   Marcelus   19:56:35 | Sonntag, 15. März 2009
caritatem: Sie haben die richtige Haltung für jemanden, der sich für die Hölle vorbereitet …
wer dorthin geht, der kann jede Hoffnung fallen lassen … Laßt alle Hoffnung fallen, die ihr hier einherschreitet … nämlich durch das Tor der Hölle, aus der es keine Rückkehr gibt …
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#29   caritatem   19:50:20 | Sonntag, 15. März 2009
@ Marcelus,ich kann über dich nur
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
und über dich kunstmalerin nur :'( und
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
beide zum :-!
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#28   Marcelus   19:47:32 | Sonntag, 15. März 2009
caritatem: Laut Ihnen stammt auch Christus nicht von Gott, und Jahve ist nicht Gott …
Gott spottet über Sie … und wird Sie genauso in die Hölle werfen … wenn Sie sich diesem nicht unterordnen … Sie Antichrist … der Antichrist wird schöne Reden halten und große Scheinwunder wirken … und Millionen laufen diesem bereits jetzt nach …
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#27   caritatem   19:42:53 | Sonntag, 15. März 2009
@ Marcelus
Entschuldige bitte !!!
Du stammst nicht von Gott,da Gott die Liebe verkörpert und er ist reale ,gelebte Liebe,die durch uns Christen,die wir an Ihn glauben,erstrahlen soll.
Du bist weit weg von Jesus und seiner Botschaft.
Du hast wirklich nichts verstanden.
Mag Rom die Homos nicht so annehmen,aber so wie du Gott darstellen möchtest,macht Rom nicht.
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#26   Marcelus   19:40:45 | Sonntag, 15. März 2009
pamino: Das „Höre Israel!“ ist nach Jesus Christus das größte und wichtigste Gebot,
Gott aus ganzem Herzen, ganzer Seele und ganzer Kraft zu lieben …
Christi Antwort auf die Frage der Schriftgelehrten, welches das wichtigste Gebot sei …
und dieses Gebot gilt sowohl für das Alte als auch das Neue Israel, die Kirche Christi …
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#25   r.ruhrgebietler   19:38:54 | Sonntag, 15. März 2009
antipacelli schreibt ja hier gar nichts!
wie kann das sein. Hier ist doch jetzt sein thematisches Heimatgebiet!
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#24   biomilch   19:38:33 | Sonntag, 15. März 2009
Die Pharisäer …
… glaubten an J*hw*h. Jesus hat den, an den den die Pharisäer glaubten, als Teufel und Lügner bezeichnet.
Folglich kann J*hw*h nicht Gott sein.
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#23   pamino   19:35:25 | Sonntag, 15. März 2009
quid est Schma Jisrael?
Sonntag, 15. März 2009 17:03, gunther maria michel @schalom: […] Das Schma Jisrael beten die Katholiken jeden Samstag abend in der Komplet.
Die Novus-Ordo-Katholiken?
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#22   Marcelus   17:43:09 | Sonntag, 15. März 2009
Angela Merkel ist eine treue Erfüllungsgehilfin des jeweiligen Amtsinhabers des USA-Präsidenten-
amtes und in jeder Hinsicht vorbildhaft verläßlich gegenüber ihrem Chef … ob in der DDR als FDJ-Funktionärin unter Erich Honecker, oder in der BRD unter den BRD-Chefokkupanten George W. Bush und jetzt Barack Hussein Obama …
die christliche Prägung der CDU ist schon lange nur mehr Köder für eine einzige Machtapparatpartei mit der einzigen Verpflichtung der Industrie gegenüber … genauso wie der christliche Anspruch der US-Republikaner …
die SPD unter Gerhard Schröder hatte wenigstens das Rückgrat, Nein zum Irakangriff des US-Präsidenten Bush zu sagen, wie auch die Grünen …
Gott sei Dank war zu diesem Zeitpunkt nicht Angela Merkel BRD-Kanzlerin … sonst hätte die vermutlich auf Bush gehört und die BRD am Irakkrieg beteiligt …
fremde Armeen haben außerhalb des Vaterlandes nichts verloren …
und die Deutschen in die Dienste der früheren Deutschlandgenozidstaaten Großbritannien und USA zu stellen, ist eine Zumutung für alle Deutschen …
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#21   Unschuld   17:32:47 | Sonntag, 15. März 2009
In Israel
Liebe Mitchristen,
es gibt rund 100.000 messianische Juden in Israel. Ich habe schon selber welche besucht. Recht bekannt ist in Deutschland Ludwig Schneider, der auch einige messianische Bücher verfaßt hat. Mehr Informationen erhält man u.a. beim ASAPH.NET Verlag.
Gruß
Unschuld
www.israelnetz.com
www.icej.de (Internation Christian Embassy Jerusalem)
www.trumpetofsalvation.org (evangelikal – Tel Aviv)
www.kkcj.org (evangelikal – Jerusalem)
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#20   Bodo11 †   17:26:43 | Sonntag, 15. März 2009
Vom Opfer zum Rächer
Jede Klasse hat ihre Täter und Opfer, welche von Ihnen und ihren Mitläufern schikaniert werden.
Helfen tut Ihnen keiner oder es traut sich niemand, die meisten Beteiligen sich noch an dem Spaß. Wer zu dem Opfer steht ist bald selbst Opfer. Auch die Mädchen wollen lieber einen Helden als ein Opfer.
Der Lehrer bekommt von dem meist überhaupt nichts mit.
Schulleistungen sinken und er gerät in Konflikt mit den Lehrern.
Das bei dieser Situation die über mehrere Jahre anhält jemand durchdreht wundert mich nicht.
Sozial isoliert und durch die Medien angespornt, welche dem mittlerweile dem psychisch Geschädigten einen Weg durch die große und tagelange Berichte über Amokläufe zeigen, wie andere in der selben Situation sich vom Opfer zum Rächer gewandelt haben, führt zu solchen Taten.
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#19   Schalom   17:23:54 | Sonntag, 15. März 2009
Werter Marcelus, oh welche Güte, Sie beten
für mich verlorene Kreatur auf dem Acker.
Vergelts Gott sagt
F.X.S Katholischer Diplomtheologe
bei Kardinal J.R.
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#18   Marcelus   17:20:34 | Sonntag, 15. März 2009
Das europäische Schulsystem ist eine Zumutung an die jungen Bürger … und nur eine Folter …
die sich insbesonders gegen die jungen Staatsbürger richtet …
Japanern, Koreanern und anderen Asiaten geht es allerdings in dieser Hinsicht schlimmer als den Europäern … am einfachsten haben’s in der Schule US-Amerikaner und andere angelsächisch geprägte Kolonialländer …
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#17   Bodo11 †   17:14:54 | Sonntag, 15. März 2009
Die Anständigkeit des Bürgertums,sie terrorisieren die eigenen Kinder
Mal ein paar Beispiele aus einem bayerischen Gymnasium:
Studiendirektor H. (Mathe und Physik)
Er erklärte mehrfach Kindern die er für nicht geeignet zum Besuch des Gymnasiums hält: „Du wirst von mir eliminiert!“
In Mathe gibt er in einer anderen Klasse Vertretung und lässt überraschend einen Test schreiben. Der Test fiel so schlecht aus, dass er nicht gewertet werden durfte. Den Kindern mit einer glatten sechs sagte er: „Bei euch werde ich mal andere Seiten aufziehen!“ Zuhause weinten sich die Kinder aus.
Die momentan etwas schlechteren Schüler in Mathe und Physik mussten sich bei diesem Lehrer auf eine Seite des Klassenzimmers setzen.
Im Lehrerkollegium verbreiteten Newcomer unter den Lehrern die Steinzeitansicht, Schüler müssen Angst vor den Lehrern und der Schule haben.
Die Kopfnoten werden an diesem Gymnasium mittels anonymer Listen „ermittelt“. Pro Klasse liegt eine Liste im Lehrerzimmer aus, in die jeder Lehrer Noten eintragen kann ohne mit seinem Namen gegenzeichnen zu müssen. Den Kindern oder Eltern wurde niemals etwas darüber gesagt. Beim Zeugnis kam plötzlich fürchterliches Erwachen und das Gymnasium hat seitdem seinen Ruf weg. Dabei wurden abenteuerliche Konstrukte erstellt. Gemobbte Kinder wurden urplötzlich zu Tätern, erhielten schlechte Kopfnoten und Täter bekamen gute Kopfnoten.
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#16   Marcelus   17:09:02 | Sonntag, 15. März 2009
biomilch ist in seiner Ablehnung und Unkenntnis über Gott objektiv gesehen kein Katholik, höchstens
ein subjektiver Möchtegernkatholik … und da hat er mit Herrn Schalom etwas gemeinsam, der auch kein Katholik ist …
Beten wir für diese verlorenen Kreaturen auf Gottes Acker …
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#15   gunther maria michel   17:03:14 | Sonntag, 15. März 2009
@biomilch:
Bei Ihnen und manchen anderen habe ich den Eindruck, dass Sie in erster Linie Nationalisten und dann Katholiken sind. Es muss umgekehrt sein: Zuerst müssen Sie ein (katholischer) Christ sein. Dann können Sie andere Menschen, Völker, Rassen nicht hassen oder verachten. Zweitens müssen Sie, falls verheiratet, ein guter Familienvater sein. Und schließlich ein Patriot, der sein Vaterland liebt und verteidigt.
@schalom: Was ist daran Besonderes? Das Schma Jisrael beten die Katholiken jeden Samstag abend in der Komplet. Jesus Christus ist unser König. Sagen Sie Ihrem jüdischen Freund in aller Liebe: Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht – weil er nämlich ein falsches Bild vom Vater hat und den Vater nicht so ehrt, wie Er geehrt werden will, nämlich durch Seinen eingeborenen, vielgeliebten Sohn Jesus Christus, den die Juden in ihrer Verblendung noch immer verwerfen.
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#14   Bodo11 †   16:56:00 | Sonntag, 15. März 2009
CDU – SAUDUMM
Die CDU- saudumm
hat die böhmer sie noch alle?
professorin maria böhmer, vollkommen unfähige ausländerbeauftragte, fragte allen ernstes, ob beim jüngsten AMOK Lauf gezielt auf ausländerkinder geschossen wurde.
hat die einen hackenschuß?
schon traurig genug für die eltern erschossener kinder und dann noch ein auswahlverfahren zwischen migrantenkinder und deutschen anstellen – primitiver gings wohl nicht mehr
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#13   Marcelus   16:47:41 | Sonntag, 15. März 2009
Biomilch der völlig Unwissende: Gott ist Jahve,
und das ist bekanntermaßen der wahre Gott, den auch die Kirche verkündet … das nichtmessianische Judentum lehnt allerdings die Offenbarung Christi ab, und damit die Offenbarung, daß Jahve dreifaltig ist …
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#12   agricola   16:39:03 | Sonntag, 15. März 2009
Fortsetzung: Kommentar zum Gebet für die Juden
Das „Myriam van Nazareth“-Apostolat ist von der Allerheiligsten Jungfrau Maria in der Absicht ins Leben gerufen worden, die himmlische Quelle der reinsten Liebe und Hoffnung zur ganzen Menschheit ausströmen zu lassen. Im wahren Geist Christi rufen wir alle Christen dazu auf, ihre jüdischen Brüder und Schwestern in die Arme zu schließen, NICHT sie von sich wegzustoßen. Möge dieses Gebet unsere Glaubensgemeinschaften näher zu einander führen und ausschließlich in einem Geist gebetet werden, der vollkommen frei ist von jeglichem Urteil, sondern des aufrichtigen Verlangens erfüllt ist, den Mitmenschen zur Quelle unserer eigenen, ewigen Sättigung und des ewigen Glücks zu führen. Mögen unsere jüdischen Brüder und Schwestern das Gebet in diesem Geist annehmen, als einen Akt der Nächstenliebe.
Quelle: www.myriam-van-nazareth.net
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#11   biomilch   16:33:51 | Sonntag, 15. März 2009
@Schalom
Der Jüd glaubt an J*hw*e, nicht an Gott. Sonst wäre er ja Christ.
Gott ist dreifaltig und der Messiah gehört schon dazu.
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#10   agricola   16:32:25 | Sonntag, 15. März 2009
Fortsetzung: Kommentar zum Gebet für die Juden
Das folgende Gebet ist inspiriert aus einem tief verwurzelten Verlangen Jesu: die Einheit der Christen und Juden. Das jüdische Volk war von Gott auserkoren. Es ist für Jesus ein unermesslicher Schmerz gewesen, festzustellen, dass zum Zeitpunkt Seines Todes am Kreuz, des großen Erlösungsopfers, der größte Teil des auserkorenen Volkes nicht zu Seiner Lehre bekehrt war. Darum dient dieses Gebet zur Wiedergutmachung, aber auch, um den Herzenswunsch Jesu doch noch erfüllen zu helfen. Regen wir jede Seele guten Willens, die Jesus aufrichtig liebt, dazu an, diese Weihe auszusprechen, am besten jeden Samstag (= jüdische Sabbat!).
WICHTIG: Das „Myriam van Nazareth“-Apostolat betont entschieden, dass dieses Gebet AUF KEINEN FALL als Aufruf zum Antisemitismus verstanden werden darf. Das Gebet beabsichtigt nicht, die Anhänger des jüdischen Glaubens auf irgendwelche Weise zu verletzen, zu verachten, noch jegliches Urteil über sie auszusprechen. Dieses Gebet wurde von der Himmlischen Königin Selbst eingegeben und wurde von Anfang an verbreitet in einem Geist einladender Liebe, um die Christen dazu anzuregen, sich anzustrengen, ihren Brüdern und Schwestern im jüdischen Glauben die Gnade des Verlangens zu erwirken, sich mit der wahren Lehre Jesu Christi bekannt zu machen und dieser nachzufolgen, damit auch sie die volle Wahrheit Gottes kennen mögen.
Fortsetzung folgt
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#9   Schalom   16:27:53 | Sonntag, 15. März 2009
Lieber agricola +++ Welchen schönen Arbeitsauftrag hat denn die Muttergottes von Dir da gekriegt
„O Maria, bekehre das jüdische Volk.“
Antwort eines jüdischen Freundes: Wir glauben an G*tt, den Schöpfer der Welt, unser einziger König.“
Schma Jisrael ADONAI Elohenu ADONAI echod. :(3
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#8   agricola   16:16:41 | Sonntag, 15. März 2009
Weihe des Judentums an Jesus Christus durch die Hände Mariens
Weihe des Judentums an Jesus Christus durch die Hände Mariens
Liebe Mutter Maria, Ruhm Israels,
Dir vertraue ich die Bekehrung des gesamten jüdischen Volkes zur einen Wahrheit Jesu Christi an.
O Göttliche Mutter, geboren aus dem von Gott Selbst erkorenen Volke, wie viel Blut und Tränen hat Jerusalem seinem Erlöser gekostet, den es niemals als seinen Messias erkannt hat.
Mit aller Liebe meines Herzens opfere ich Dir alles Leid auf, das das jüdische Volk für alle Jahrhunderte auf sich herab gerufen hat, als es den Christus auf dem Berg der Schande dem Vater zurückgab.
Geruhe jetzt, die Rettung des Volkes Davids mit dem Zoll freizukaufen, den es so teuer bezahlt hat.
Möge Gottes Barmherzigkeit den Fluch zum Segen machen und das jüdische Herz auf immer zum einen wahren Messias, Jesus Christus, bekehren, damit Er nicht vergebens von und für Sein Israel gekreuzigt sein möge.
O Vater, vergib dem jüdischen Volk.
O Jesus, rette das jüdische Volk.
O Maria, bekehre das jüdische Volk.
Schluss: 3 x Gegrüßet seist Du Maria …
www.myriam-van-nazareth.net
Zeitpunkt Seines Todes am Kreuz, des großen Erlösungsopfers, der größte Teil des auserkorenen Volkes nicht zu Seiner Lehre bekehrt war. Darum dient dieses Gebet zur Wiedergutmachung, aber auch, um den Herzenswunsch Jesu doch noch erfüllen zu helfen. Regen wir jede Seele guten Willens, die Jesus aufrichtig liebt, dazu an, diese Weihe auszusprechen, am besten jeden Samstag (= jüdische Sabbat!).
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#7   biomilch   15:16:28 | Sonntag, 15. März 2009
Reitet
Das Ferkel reitet sich immer weiter rein in die Scheisse. Dieses ewige Nachgetrete nervt. Gebt ihr die rote Karte (Obasi). :-O
Bald wählt sie wirklich kein Katholik mehr. :-D
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#6   derLeser   15:11:13 | Sonntag, 15. März 2009
Merkel
Merkel lobt den Papst und betont das C in der CDU
Merkel ist eine machtpragmatische Oppurtunistin ohne Eigenüberzeugung. Ihre Handlungsmotivation ist immer die momeentane Nützlichkeit für ihre eigene Person.
Solche Leute funftionieren perfekt in Dikaturen und Lobbyscheindemokratien
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#5   Bodo11 †   15:10:48 | Sonntag, 15. März 2009
A.M.O.K – Ausgestoßene schlagen zurück
Ach ja, die schwer Depressiven,mit denen Keiner etwas zu Tun haben will (ungefähr so wie mit den Nazis),macht nur ja nur einen großen Bogen um sie,ihr lieben kleinen Gutmenschlein,dass sind offenbar doch gefährliche Menschen.
Das isoliert sie nur noch weiter.Zur innerem Isolation durch die Kankheit kommt dann noch die Äußere Isolation durch die unwisenden Gutmenschlein dazu.
Morgen Früh kommen sie euch holen mit dem Schießgewehr.
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#4   biomilch   15:07:49 | Sonntag, 15. März 2009
Abertausende
„Diese Chance ist nicht wahrgenommen worden, sonst hätten Tausende und Abertausende von Christen für uns und mit uns in den Tod gehen müssen.“
Es sind Millionen von Christen in den Tod gegangen, allein 16 Millionen Deutsche.
Dagagen sind kaum Juden in den Tod gegangen. Das jüdische Volk war das Volk, das am wenigsten Opfer zu beklagen hatte. Auch anteilig.
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#3   Domenico Tuttisanti   14:42:04 | Sonntag, 15. März 2009
Viele Juden aus Russland
entbehren jeglicher jüdisch-religiösen Bindung und Bildung. Soweit sie russisch sozialisiert sind, haben sie oft sogar einen Faible für die Orthodoxie und ihre spirituellen Reichtümer. Oft erleben sie aber in den russ.-orthodoxen Gemeinden eine unterschwellige Judenfeindschaft und wenden sich daraufhin den sehr aktiven evangelikalen Gemeinschaften zu.
Dass die Katholiken seit dem II. Vatikanum sich von jeglicher Mission – sei es unter Juden oder unter Moslems – entbunden fühlen, bildet einen Verrat am Missionsbefehl Jesu und an den Menschen, bei denen der ausgestreute Samen des Evangeliums auf fruchtbaren Boden fiele.
Gerade in Deutschland gäbe es attraktive Vorbilder von jüdischer Konversion zum Katholizismus:
Alfred Döblin www.ursulahomann.de/…dDoeblin/kap005.html und Edith Stein de.wikipedia.org/wiki/Edith_Stein etwa!
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#2   Bodo11 †   14:29:30 | Sonntag, 15. März 2009
Merkel lobt den Papst und betont das C in der CDU
Merkel lobt den Papst und betont das C in der CDU
debatte.welt.de/…w_politik_berlin.jpg
Das wird den Papst aber freuen,daß er für Pannen gelobt wird.
Hihih…die Frau ist sowas von…censored
www.domradio.com/…l/artikel_51386.html
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#1   r.ruhrgebietler   14:13:39 | Sonntag, 15. März 2009
da wird johnpaul aber spucken!
hä hä hä
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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