Piusbruderschaft
Huch! Ein ehemaliger Auschwitzhäftling in einer Pius-Schule
Weil es bei der gegenwärtigen deutschen Holocaust-Hysterie um die Diffamierung Andersdenkender und nicht um Tote, Opfer und Menschen geht, spielt es auch keine Rolle, was die Lefebvristen in dieser Frage wirklich denken.
Häftlingsnummer in den Arm gebrannt
Häftlingsnummer in den Arm gebrannt
© fsspx.info
(kreuz.net) Ende des Schuljahres 2008 fuhr die achte Klasse der ‘Erweiterten Realschule Herz-Jesu’ in Saarbrücken mit ihrem Klassenlehrer, Schulleiter Harald Messmer, zu einer Ausstellung über Alex Deutsch in die nach ihm benannte Schule in Neunkirchen-Wellesweiler.

Neunkirchen im Saarland ist eine Kreisstadt mit fast 50.000 Einwohnern – etwa zwanzig Kilometer nordöstlich der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Der im Jahr 1913 in Berlin geborene Deutsch überlebte das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

Die ‘Erweiterten Realschule Herz-Jesu’ in Saarbrücken ist in lefebvristischer Trägerschaft.

Bereits im Juni 2005 war Deutsch – damals 91jährig – Gast in Herz-Jesu. Alle Schüler der Klassen 5 bis 10 hörten seinen Ausführungen im Speisesaal zu.

KZ-Häftling in der Pius-Schule

Deutsch wuchs mit acht Geschwistern in Berlin auf. Einen Teil seiner Kindheit verbracht er mit seinem jüngsten Bruder in einem jüdischen Waisenhaus.

Vater Deutsch fiel im ersten Weltkrieg als Soldat.

Nach der Schule macht Deutsch eine Ausbildung als Bäcker. Diesen Beruf durfte er ab dem Jahr 1935 nicht mehr ausüben. Er wurde als Zwangsarbeiter in eine Kohlefirma gesteckt.

In dieser Zeit heiratete er und wurde Vater eines Sohnes.

Im Jahr 1943 wurde die junge Familie verhaftet und in einer dreitägigen Fahrt in einem Güterwaggon nach Auschwitz transportiert.

Ein Teil der Verschleppten verstarb bereits auf der Reise. Deutschs junge Frau und sein Sohn wurden direkt nach der Ankunft vergast.

Deutsch erfuhr erst später davon, da er erst mit einem späteren Transport nach Auschwitz kam. Als arbeitsfähiger Mann wurde er zur Zwangsarbeit eingeteilt.

In Auschwitz-Birkenau wurde dem verschleppten Berliner die Nummer „105 613“ in den Arm gebrannt. In dem Vernichtungslager wurde Deutsch auch als Nummer behandelt.

Viele seiner Familienangehörigen wurden in Konzentrationslagern ermordet. Einige konnten noch rechtzeitig nach Amerika fliehen.

Zwei Jahre war er in dem Vernichtungslager und mußte viele Schikanen erleiden.

Er überlebte auch darum, weil ein Vorarbeiter den Aufseher-Häftlingen verbot, die Gefangenen während der Arbeit zu schlagen.

Im Januar 1945 wurden die noch arbeitsfähigen aber entkräfteten Gefangenen vor den Russen evakuiert und auf einen Todesmarsch Richtung Westen geschickt, den viele nicht überlebten.

So kam Deutsch nach Buchenwald und von dort aus in ein weiteres Konzentrationslager.

Wegen der Bombardements der Alliierten flüchtete die SS Anfang April 1945 aus dem Konzentrationslager. Wenige Tage später wurde Deutsch von den US-Amerikanern aufgefunden.

Aus Angst vor der mörderischen Roten Armee der Sowjets wollte Deutsch nicht in Berlin bleiben.

So gelangte er nach Paris, wo er zufälligerweise auf einen seiner Brüder traf.

Deutsch entschied sich, zu seinen Verwandten in die USA auszuwandern. Im Jahr 1946 flog er in den neuen Kontinent. Er heiratete ein zweites Mal und eröffnete im US-Bundesstaat Louisiana einen Lebensmittelladen.

Aufgrund gewaltsamer und lebensbedrohlicher Überfälle in der Stadt Sankt Louis gab er sein Geschäft Anfang der 1970er Jahre auf.

Nach dem Tod seiner zweiten Frau kehrte er im Jahr 1978 nach Deutschland zurück.

Dort heiratete er seine dritte Frau Doris, die Witwe seines ehemaligen Kameraden Karl Loeb.

Er ließ sich in Wiebelskirchen – einem Stadtteil von Neunkirchen – nieder. Bis heute hält er Vorträge zur Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten.
      
106 Lesermeinungen
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#108   SignumSalutis   22:59:22 | Samstag, 21. März 2009
Ermutigend!
Ermutigend, das man mit diesem Namen auch sinnvolle und hilfreiche Dinge im Leben vollbringen kann!
Marchel Lefevre! …tsche-zahnarztauskunft.de/…ex/dlnr_1075724.html
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#107   Wahr-Sager   20:14:11 | Dienstag, 17. März 2009
Der Holocaust als Pseudo-Religion
Was ist denn daran falsch? Auschwitz ist an die Stelle von Gott getreten, man muss glauben. Satan wurde von den Nazis verdrängt. Diese gelten als das Böse schlechthin, andere, „bösere“, gab es nicht.
Überhaupt finde ich, dass Rechtsextremismus noch viel mehr debattiert werden muss. Und dass alle, die die heilige Kuh Holocaust antasten, auch offiziell als Nazis bezeichnet werden dürfen.
Weiter so! :)3 ^-^
Die Welt kann für manche doch so einfach sein…
Die „Holocaust“-Keule www.read-all-about-it.org/…st_keule_ne0305.html
Die Holocaust-Industrie
und die „Holocaust-Religion“ www.haefely.info/…ologie+industrie.htm
Der Super-Vatikan www.jungefreiheit.de/index.php?id=268&tx_ttne…
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#106   DJM †   19:44:32 | Dienstag, 17. März 2009
@salvatore
immer diese Werbung. Das ist doch ekelhaft.
– Kreuzritter der Dummheit www.taz.de/…zritter-der-dummheit/ (taz)
– Kreuzzug gegen den Vatikan www.profil.at/…konservative-kirche… (profil.at)
– Anonym, aggressiv, verfault www.sueddeutsche.de/…uter/890/459531/text/ (süddeutsche.de)
etc. etc. etc. news.google.de/news?pz=1&ned=de_at…
Das ist schon mehr als langweilig. Das ist feig und es gleicht einem dämonischen Ritus. Kreuz.net sollte wohl langsam beginnen, Exorzisten als Autoren zu gewinnen.
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#103   vonHerzmanovsky-Orlando   21:44:59 | Montag, 16. März 2009
@biomilch
Es sind wohl die Steine aus 1Kö 5,31!
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#102   Schalom   21:33:20 | Montag, 16. März 2009
biomilch ist sich selbst sein heiliger Sonderkult
Ein braunes :-S Restchen.
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#101   biomilch   21:25:20 | Montag, 16. März 2009
@Marcellus: Überrest eines heidnischen Kultes
Die dummen Steine (Klagemauer) :-[ :'( :-[ :'( sind ein aktueller, neuer heidnischer Kult.
Eine große Idiotie, die nichts mit Gott zu tun hat.
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#100   Schalom   21:09:28 | Montag, 16. März 2009
Werter Marcellus* Das Werk von Dämonen.
Da kann ich Ihnen helfen.
Schlagen Sie nach. Neues Testament
Brief an Timotheus, 4, 1-3
Das rechtfertigt Ihre Ausage über Dämonen.
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#99   Marcelus   20:58:21 | Montag, 16. März 2009
Die Kaaba ist Überrest eines heidnischen Kultes, auf der ein Haufen von Götzen montiert war, und di…
Mohammed entfernt hat … übergangsweise soll er allerdings noch vier (oder so ähnlich) Götzen übriggelassen, die erst nach einer Übergangsphase entfernt wurden …
die Kaaba ist damit einer der besten Beweise für die Verworrenheit des mohammedanischen Kultes, der beansprucht, völlig rein und ohne heidnische Reste zu sein …
die Mauern zu Jerusalem sind dagegen Überbleibsel des jüdischen Tempels und legen Zeugnis von der geschichtlichen Realität der jüdisch-christlichen Überlieferung ab …
die das Mohammedanertum verwirft und allen Ernstes erklärt, es würde die wahre Geschichte über Abraham richtiggestellt haben … unzweifelhaft das Werk von Dämonen mit einem unglaubwürdigen Prophetenfürsten viele Jahrhunderte nach dem Auftreten Christi …
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#98   biomilch   20:52:45 | Montag, 16. März 2009
Gibts deswegen die Klagemauer?
:-[ :-[ :-[ :-[ :'( :-[ :-[ :'( :-[ :'( :-[ :-[ :'( :-[ :-[ :-[
Klaro!
Auch nur dumme Steine (wie die Kaaba).
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#97   Wahr-Sager   19:48:18 | Montag, 16. März 2009
@biomilch
Nur im Jammern waren die Juden immer auf Platz eins.
Gibts deswegen die Klagemauer? :-D
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#96   biomilch   19:39:10 | Montag, 16. März 2009
im Laufe der 2000 Jahre
„… und haben doch im Laufe der 2000 Jahre danach vielleicht mehr als alle anderen Völker das Kreuz tragen müssen, …“
Die Juden haben selten ein Kreuz tragen müssen, die meiste Zeit haben sie ganz gut in ihren Wirtsvölkern gelebt und sich rechtzeitig verdünnisiert, wenn der Untergang gedroht hat.
Alle anderen Völker haben mehr gelitten unter Kriegen oder Tyrannen, die von Juden finanziert wurden.
Selbst im 2. Weltkrieg gehört das jüdische Volk eher zu den am wenigsten malträtierten. AM Ende ist sogar ein eigener Staat rausgesprungen.
Nur im Jammern waren die Juden immer auf Platz eins.
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#95   Alois Bischof   17:57:48 | Montag, 16. März 2009
@Thomasius
Mit den vom Nürnberger Gerichtshof und den sowjetischen Informationsdiensten behaupteten Themen z.B. ob es Gaskammern gegeben hat im sog. „Vernichtungslager Birkenau I“ in denen mit dem Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon-Blausäure Menschen zu Millionen ermordet wurden (nach dem „Bekenntnis“ Gersteiners sollten es alleine in Auschwitz mindestens 7,5 Mio. gewesen sein), setze ich mich nicht auseinander.
Diese Diskussion ist zu sehr politisiert und auch persönlich sehr gefährlich, da man in der Bundesrepublik zwar den Holodomor (11 Mio.-Massenmord) leugnen darf und den Armenischen Völkermord ins lächerliche ziehen, aber keine Gaskammerkritik ausüben darf.
Ich sage nur, daß die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ am 30.1.1939 in der Rede Hitlers keine Ausrottung im Sinne der totalen Ermordung beinhaltet haben kann, weil Hitler davon sprach, das diese Ausschaltung „des Judentums“ innerhalb NS-Deutschlands bereits dazu geführt hatte (Jänner 1939), daß das Judentum dieser „Vernichtung“ „restlos erlegen“ war.
www.worldfuturefund.org/…ede%201939.01.30.htm
Im Januar 1939 waren nicht alle Juden Deutschlands ausgerottet. Mehr noch, wurden zur gleichen Zeit von Richard Heydrich und anderen NS-Elitefunktionären die Pläne zur Aussiedlung und Emigration der Juden nach Palästina, Madagaskar und in die USA vorbereitet bzw. vorangetrieben.
Geschichte wird von den Siegern zensiert und kontrolliert.
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#94   Thomasius   17:13:07 | Montag, 16. März 2009
Interessant
Es ist interessant, dass in einem Kreuznet-Artikel von der Vergasung von Juden in Auschwitz geschrieben wird. Haben doch zahlreiche Foristen darzulegen versucht, dass eine Vergasung technisch gar nicht möglich gewesen sei. Der „liebe Forist Bischof“ scheint ein gekonnter Interpret zu sein, indem er zu zeigen versucht, dass „die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ mit der Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa nichts gemein habe, „der Führer also nichts gewusst“ habe und seine übereifrigen Gefolgsleute ihn schlicht missinterpretiert haben, jedenfalls nicht so, wie der Herr Bischof es uns weiß machen will.
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#93   catholic   13:34:57 | Montag, 16. März 2009
Katholische Kirche hilft heiratswilligem Pfarrer
Bischof Friedhelm Hofmann, Würzburg, möchte den heiratswilligen Kitzinger Pfarrer Oliver Wirthmann36 gern
behalten. Aber das geht nicht, weil das Zölibatsgesetz von 1139 befiehlt , den beliebten Pfarrer fristlos zu entlassen. Die Diözese will dem verheiraten Priester beim Aufbau seiner neuen Existenz finanziell helfen.
Liesen Sie dazu 1 Tim 4, 1-3
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#92   Wahr-Sager   11:31:48 | Montag, 16. März 2009
Es ist nicht uninteressant…
… was Wahrheit in dem letzten Posting des von Marcelus verlinkten Threads zu Himmler geäußert hat.
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#91   Alois Bischof   11:13:12 | Montag, 16. März 2009
@Marcelus
Diese erste Posener Rede vom 4. Oktober 1943 beweist zwar die Ausschaltung des Judentums, und eines angeblich „Jüdischen“ Bazillus (des Habgiers), und die Erschießung von Juden im Osteuropäischen Raum. Vielleicht sind aber mit den Leichen auch Leichen in der Kriegsführung gemeint, und daß angeblich Juden Deutsche in den Tod schicken würden (Dolchstosslegende).
Erst die zweite der sog. Posener Reden Himmlers (vom 6. Oktober) spricht von der Umbringung der Frauen und Kinder jüdischer „Partisanen“
de.wikipedia.org/wiki/Posener_Reden
Die zweite Posener Rede sollte nicht niedergeschrieben werden, wurde aber es angeblich doch. Historiker, und nicht nur David Irving, zweifeln diese Aussagen an, und sagen – was Holocaustdogmatikern in der BRD nicht gefällt – die Übersetzung stimme ganz und gar nicht, und die deutsche Version sei eine Rückübersetzung aus dem Englischen.
Ende 1943 war die „Judenfrage“ nicht erledigt. Nicht einmal die Hälfte der sich im deutschen Machtbereich befindlichen Juden, um die 5,6 Mio., waren in Ghettos bzw. in Lagern inhaftiert.
Saul Friedländer lügt, wenn er behauptet, Himmler habe gesagt, er handle im Auftrag Hitlers. Die gesellschaftliche Ausschaltung der Juden in NS-Deutschland war noch keine körperliche Vernichtung. Himmler spricht von einem „Geschenk“. Wollte er Juden ausrotten als Geschenk an Hitler? Die „Verschwindung“ aller Juden „von der Erde“ in der 2. angeblichen Posener Rede ist unmöglich realistisch gewesen 1943.
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#90   Marcelus   10:49:41 | Montag, 16. März 2009
A. Bischof: Diese Rede des Reichsführers SS ist wohl mehr als eindeutig …
www.kreuz.net/article.8493.html
Und natürlich gab es die Wannseekonferenz …
während des Krieges durch die Bomben auf die Zivilsiedlungen und nach dem Krieg in denselben Lagern erging es allerdings allen Deutschen so, wie den jüdischen Deutschen und Europäern unter Hitler und Himmler …
Die Deutschen müßten Schadenersatz aus Washington und London erhalten … genauso wie die verschleppten und ermordeten Afrikaner und deren Nachfahren in Amerika und Afrika …
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#89   Alois Bischof   10:45:54 | Montag, 16. März 2009
Das Problem ist
daß es keinen Führererlass gibt, der die „Vernichtung“ aller Juden Europas anordnet. Beispiel: Am 30. Januar 1939 sprach der spätere Priesterschlachter Reichskanzler Adolf Hitler von der „Vernichtung der Jüdischen Rasse“ allerdings nur „in Europa“. Er meinte damit aber nicht die körperliche Vernichtung aller einzelnen Juden, sondern die Ausschaltung der angeblich „jüdischen“ (bzw. jüdischkontrollierten) Massenmedien und Filmgeschäfte und der jüdischen Teilnahme am Universitätsleben und der Politik, denen „das Judentum“ im damaligen Deutschland schon Januar 1939, so Hitler, „restlos erlegen“ sei.
Antisemitische Filme, so Hitler in seiner Rede, seien Folge der anti-NS und anti-deutschen Filme und Propaganda aus Hollywood und der US-Amerikanischen Massenmedienhysterie der damaligen Zeit.
In der gleichen Rede lobte Hitler auch nochmal sein großes Vorbild Marschall Pilsudski, und versicherte dem polnischen Volke eine deutsch-polnische Freundschaft zu, so lange Polen den Nichtangriffspakt mit Berlin respektieren würden. Es gab aber ab November 1938 innerhalb Polens Bestrebungen sich einem geheimen britischen und französischen Pakt der Gegnerschaft gegen NS-Deutschland anzuschließen.
Die „Vernichtung“ des Judentums war also gesellschaftlich gemeint.
Dennoch steht Verschleppung in schlecht versorgte und ernährte Konzentrationslager auch der Ermordung geschwächter Kinder gleich. Das steht ausser Frage.
Aber es gibt nur eine Himmlerrede zur Ermordung Kinder „jüdischer Partisane“.
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#88   terencehill   09:32:26 | Montag, 16. März 2009
Wieso steht da „eingebrannt“ ?
Ich dachte immer, das wurde tätowiert?
Weiß jemand, WIE das genau gemacht wurde?
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#87   Marcelus   09:05:24 | Montag, 16. März 2009
v.H.-Orlando: Sie unterliegen großen Mißverständnissen … eigentlich der Häresie …
Wenn Sie Jahve und dessen Christus ablehnen,
Ich wehre mich nur gegen deine dem Gedankengut des Arius nahestehenden Formulierungen bezüglich der Christologie. Jahwe bezeichnet den dreieinigen Gott, es ist sogar dessen Selbstbezeichnung. Es gibt keinen Gott Jahwe und dessen Christus, vielmehr gibt es den dreieinen Gott, den Vater und den Sohn und den heiligen Geist.
Die Hl. Schrift spricht ausschließlich von Gott (Jahwe) und dessen Christus …
… das Lehramt der Kirche lehrt, daß Gott dreifaltig ist … vom dreifaltigen Gott zu unterscheiden ist die hypostatische Union des Gottmenschen Jesus Christus … der nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch ist …
Aus diesem Grund ist es absolut korrekt, von Gott und dessen Christus zu sprechen … der Christus ist Gott … aber nicht nur … nämlich auch Mensch …
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#86   DerRabe   08:11:55 | Montag, 16. März 2009
Wer außerhalb von dem…
…einen Gott das Leben sucht, der sucht das Leben bei seinen Geschöpfen oder/und bei den Götzen. Gott alleine ist das Leben und alleine bei ihm können wir es finden. Nur einer ist das Leben selbst! Wer sich also von Gott entfernt, der entfernt sich vom Leben! Manch einer nennt seine eigenen Worte Gott oder Auftrag Gottes und versucht so Menschen an sich zu binden.
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#85   r.ruhrgebietler   07:47:11 | Montag, 16. März 2009
Busilmann war Zeit seines Lebens auf dem Holzweg
hans küng – in der Hölle
sollte busilmann mit küng verglichen worden sein kann ihn wohjl nichts vor der ewigen Verdammnis retten. RIP wäre, weil in der Hölle Sarkasmus.
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#84   DerRabe   07:46:16 | Montag, 16. März 2009
Worte Jesu:
Worte Jesu über die Hoelle
„Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhand nimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten. Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.“
Mathäus 24/12-13
„Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. (…) Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?“ Mathäus 23/27-32
„Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen. Weg von mir ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“
Matthäus 25
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#83   Protestant   07:31:17 | Montag, 16. März 2009
Trauer um Robert Busilmann!
Der bekannte und geachtete Schweizer Moraltheologe Robert Busilmann ist tot! Dies berichtete heute morgen der St. Gallener Tagesspiegel! Demnach erlag Busilmann bereits gestern Mittag in seiner Heimat St. Gallen einem Herzinfarkt. Busilmann wurde 68 Jahre alt und galt in der Schweiz als ein kritischer Wegbegleiter der
Schweizer Bischofskonferenz, der – abgesehen von vielen kritischen Beiträgen – in seiner Heimat ein ähnlich
hohes Ansehen genoss, wie Hans Küng.
In einer ersten Stellungnahme nannte der Vatikan Busilmann einen überzeugenden Vertreter moderner römisch-
Katholischer Glaubensüberlieferung. In zahlreichen seiner Werke setzte sich Busilmann mit der Problematik
römisch-katholischer Glaubensüberzeugung in Verbindung mit Modernismus auseinander. Er gilt als Wegbereiter der Ökumene in der Schweiz.
Der Verstorbene hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.
Mal sehen, ob kreuz.net dies heute auch würdigt…!
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#82   DJM †   06:49:31 | Montag, 16. März 2009
99 : 1
Besser ein Hirte, der 99 Fertige zurück lässt, um das 100. zu suchen, als 100 zu suchen, um keines zu finden.
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#81   r.ruhrgebietler   06:47:45 | Montag, 16. März 2009
heinz jupp – wieder eine Diffamierung mehr
hier hat keiner geleugnet! Nur die Zahlen sind eigenartig. jedem Schulkind fällt auf, daß etwas nicht stimmt!
J E D E M S C H U L K I N D D A S D I E V I E R
G R U N D R E C H E N A R T E N K A N N
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#80   Heinz Josef   06:36:14 | Montag, 16. März 2009
Was ist mit den 99 Artikeln,
in denen Kreuz.net die Existenz von Gaskammern in Auschwitz leugnet? Hatt kreuz.net hier 99 mal gelogen?
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#79   mens sana in corpore sano   05:43:06 | Montag, 16. März 2009
Aus erster Hand
Hier hätte Herr Wiliamson ja einen Chance, sich aus erster Hand über Gaskammern zu informieren. Nur scheint er nicht interessiert. Weil nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf.
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#78   matt3   03:08:06 | Montag, 16. März 2009
Alibi-Artikel…
nachdem also kreuz.net wochenlang die faktische Vergasung der Juden verhöhnt und tendentiell geleugnet hat fällt kreuz.net plötzlich ein angesichts des Schicksals dieses Piuslers und seiner Familie die Vergasung doch wieder für geschehen und erwähnenswert hinzunehmen.
Ihr spielt mit dem Feuer und mit einem kecken „Huch!“ ist eure Brandstifterei nicht abgetan.
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#77   Sefirot   00:09:36 | Montag, 16. März 2009
Neue Weltordnung
Weil es bei der gegenwärtigen deutschen Holocaust-Hysterie um die Diffamierung Andersdenkender und nicht um Tote, Opfer und Menschen geht, spielt es auch keine Rolle, was die Lefebvristen in dieser Frage wirklich denken.
Neue Weltordnung: nicht BILD war dabei, keuz.net war dabei…
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#76   Wahr-Sager   23:41:39 | Sonntag, 15. März 2009
@gunther maria michel
Die Menschen, die den Holocaust und das Leid der Juden für eigene Zwecke instrumentalisieren sowie „Holocaust-Leugner“ hetzen, verunglimpfen und hinter Schloss und Riegel bringen, kommen wahrscheinlich auch nicht in den Himmel – selbst wenn sie sich als „Christen“ wähnen, wobei man diese ja bekanntermaßen an ihren Taten erkennt…
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#75   Buchstabe des Lebendigen   23:32:29 | Sonntag, 15. März 2009
Gottes Hinweis: Die Bahai …
sind die neueste Offenbarung Gottes. Sie glauben, daß Gott sich den Menschen offenbart. Sie glauben an Jesus Christus als Gottes Sohn. Aber auch: durch Ihn kommt der Geist der Wahrheit. Jesus Selbst wies darauf hin, daß der Geist der Wahrheit ein Anderer sein muß, sonst hätte Er nicht gesagt „…er wird euch in alle Wahheit leiten“. Dieser Andere heißt auf Deutsch übersetzt „Herrlichkeit Gottes“ (1817-1892).
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#74   gunther maria michel   22:58:03 | Sonntag, 15. März 2009
@bio…:
Der „Holocaust“ widerlegt bestimmt nicht Golgotha. Er steht aber in einem mysteriösen Zusammenhang mit ihm. Die Juden haben das Kreuz zurückgewiesen und haben doch im Laufe der 2000 Jahre danach vielleicht mehr als alle anderen Völker das Kreuz tragen müssen, das sie nicht wollten, wovon Auschwitz (pars pro toto) der Höhepunkt war. Während wir Christen, die durch das Kreuz erlöst wurden, es oftmals anderen auferlegten, statt es selbst zu tragen.
Der Zusammenhang zwischen „Holocaust“ und Golgotha liegt auch darin, dass ersterer von abgefallenen Christen verübt wurde.
Ich würde es mir nie erlauben, so wie Sie über Völkermord an den Juden zu sprechen – egal ob es jetzt 6 Mio. oder weniger waren, ob die meisten vergast oder sonstwie umgebracht wurden – was ich nicht genau beurteilen kann, weil ich mich nicht genug damit befasst habe. Doch verrät Ihre Sprechweise eine große Missachtung und Verachtung für das Leid anderer Menschen, und das kann Sie einmal teuer zu stehen kommen.
Wenn Sie an Christus glauben, und das tun Sie doch, dann wissen Sie auch, dass wir über jedes Wort Rechenschaft geben müssen, nicht nur über das schlechte, sogar über das überflüssige Wort.
Das heißt doch: alles, was wir sagen, hat jenachdem eine gute oder schlechte Wirkung auf die uns umgebende Welt und uns selbst.
Redaktion benachrichtigen
#73   schamane40   22:56:22 | Sonntag, 15. März 2009
Lykos* Ind er Stille der Nacht horch auf SEINE Stimme in Deinem Herzen
WAKANDA, das GROSSE GEHEIMNIS lässt SEINE Sonne aufgehen über gute und böse Menschen und läßt regnen auf uns alle. Er liebt jeden Menschen grenzenlos.
Wir Schamanen sollen lieben, wie Wakanda, unser Vater aller Geschöpfe.
Der Missionar kam in unser Dorf und erzählte uns von Jesus. Und wir fanden Jesu gut. Wir teilet mit ihm Fische und Früchte beim Mahl.
Er wollte uns Alkohol, Zigaretten, Zucker, Plastikperlen, und Bonbons schenken, wenn wir unsere Heiden-Symbole verbrennen würden.
Da sagten wir ihm. Jesus kann bleiben. Du aber pack Deinen Kram, geh und kehre nie wieder.
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#72   Lycos   22:29:27 | Sonntag, 15. März 2009
Es ist eigentlich ein Unding von den Juden zu sprechen
da gibt es zum einen auch solche und solche, von Gott viel, wenig, kaum und garnicht geliebte.
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#71   Galatea   22:27:11 | Sonntag, 15. März 2009
Nicht weniger wegweisend…
…als das Große Lalula.
Kroklokwafzi etc.
Der Dichter wusste nicht, wovon er schrieb. Vierzig Alpenschamanen müssen außerhalb seiner Vorstellungskraft gewesen sein.
Doch welches Omen.
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#70   biomilch   22:26:12 | Sonntag, 15. März 2009
gunthermariaundsoweiter
„Wir haben es bei den Juden nicht mit sozusagen gewöhnlichen Ungläubigen zu tun. Gott liebt sie noch immer, obwohl sie ihn zurückgewiesen haben, als sie Jesus verwarfen.“
Daswegen hat der Herr ja auch keinen H-Quatsch (The Big Hoax) zugelassen. Und der H-Käse widerlegt auch nicht Christus.
Es wurde einfach nur viel gelogen.
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#69   schamane40   22:16:22 | Sonntag, 15. März 2009
Lykos Aus der Stille der Wildnis haben wir zu Dir gefunden
Der Grosse Geist wird den Menschen nicht fragen:
Warst Du Hindu oder Buddhist?
Warst Du Jude, Christ oder Muslim?
Warst Du Katholik oder Schamane?
Aber der Grossse Geist wird fragen:
Wie hast Du gelebt?
Wie hast Du geliebt?
Mit wem hast Du geteilt?
Wem hast Du die Wunden verbunden?
Wen hast Du getröstet.
Zu wem warst Du barmherzig?
Wen hast Du beherbergt?
Wie bist Du den Menschen Mutter, Bruder und Schwester gewesen?
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#68   gunther maria michel   22:10:13 | Sonntag, 15. März 2009
Wenn wir von den ungläubigen Juden reden,
dann dürfen wir doch eins nicht vergessen, und daran hat Vaticanum 2 in Nostra aetate mit Recht erinnert. Der hl. Paulus schreibt im Römerbrief etwas sehr Paradoxes: „Vom Evangelium her gesehen sind sie Feinde Gottes, und das um euretwillen [= die Heiden, die an Christus glauben]; von ihrer Erwählung her gesehen sind sie von Gott geliebt, und das um der Väter willen. Denn unwiderruflich sind Gnade und Berufung, die Gott gewährt“ (11,28f.).
Wir haben es bei den Juden nicht mit sozusagen gewöhnlichen Ungläubigen zu tun. Gott liebt sie noch immer, obwohl sie ihn zurückgewiesen haben, als sie Jesus verwarfen.
Redaktion benachrichtigen
#67   vonHerzmanovsky-Orlando   22:04:20 | Sonntag, 15. März 2009
@gunter maria michel
dieses Argument benutze ich selber immer, wenn es um den Koran geht.
Was beweist das? Dass Rattengift nicht nur Wiener Schnitzel, sondern auch Rindsrouladen verdirbt? Mag ja sein! Gehma Taubn vergiftn in Park?
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#66   gunther maria michel   22:01:38 | Sonntag, 15. März 2009
ja ja,
dieses Argument benutze ich selber immer, wenn es um den Koran geht.
Redaktion benachrichtigen
#65   vonHerzmanovsky-Orlando   22:00:09 | Sonntag, 15. März 2009
@gunter maria michel
Darin ist neben manchem Unsinn auch viel Gutes enthalten
Wie du sicher weißt wird ein gutes Wiener Schnitzel durch wenige Gramm Rattengift völlig entwertet und schädlich. Selbst – oder gerade wenn – man es nicht schmeckt.
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#64   gunther maria michel   21:57:16 | Sonntag, 15. März 2009
@Antipacelli,
das ist bekannt und ist leider so. Genauer: Die orthodoxen Juden anerkennen die Torah (Gesetz, Weisung) als göttliche Offenbarung. Die Torah wird aber, anders als von uns Christen, nicht nur als die Bücher des alttestamentlichen Kanons verstanden. Das ist für sie nur die schriftliche Torah. Sie glauben jedoch, dass Moses auch eine mündliche Torah von Gott empfangen habe, und diese (zusammen mit ihrer Auslegung) umfasst das Schrifttum der Midraschim, auslegende homiletische und gesetzliche Werke, die Mischnah, die Traktate des Talmud, die Schriften der Geonim (große Gelehrte 6.-11. Jh.), der Rischonim (11.-16. Jh.) und der Acharonim (16.-20. Jh.). Diese Literatur behandelt alle Belange des Judentums: Gesetz u. Legende, Weltliches u. Metaphysisches, Glaube u. Praxis, Benehmen u. Moral…
Darin ist neben manchem Unsinn auch viel Gutes enthalten, und da hängen die dran (so wie bei uns viele an Traditionen hängen, die nicht unbedingt das Wesentliche des Christentums ausmachen: die berühmten Klöppelspitzen an den Alben und Rochetts, z.B.) – ist aber leider nicht die wahre Religion.
Ein Problem bei den Juden ist, dass durch ihr sonstiges als heilig angesehenes Schrifttum die messianischen Prophezeiungen im Alten Testament entwertet werden.
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#63   Lycos   21:47:50 | Sonntag, 15. März 2009
Es gibt bestimmt Juden
die in den Himmel kommen und getaufte Katholiken die in die Hölle kommen.
Obwohl das prozentuale Verhältnis dann doch wohl ehr für die Katholiken sprechen wird.
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#62   vonHerzmanovsky-Orlando   21:45:47 | Sonntag, 15. März 2009
@antipacelli
Eine Ausname bilden die sogenannten Karäer, die Tora als heilige Schrift anerkennen!
Die Karäer haben sich erst im 8.Jh von den talmudischen Juden getrennt und auch das nur, weil sie liberaler sein wollten. Sie sind, heute völlig unbedeutend, eine frühe reformjüdische Strömung, mit einer Sehnsucht nach der Wahrheit hat das nichts zu tun.
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#61   Lycos   21:44:36 | Sonntag, 15. März 2009
Die Andersgläubigen sind wenn sie errettet sind
nicht wegen ihres falschen Glaubens, sondern trotz ihrem falschen Glaubens errettet. Aber das Auftreten und das Verhalten mancher Andersgläubiger sollten so manchen Katholiken ruhig beschämen.
Der Missionseifer der Katholiken kann wohl nur wieder erweckt werden wenn ihnen bewußt gemacht wird das sie die Fülle der Offenbarungen besitzen und damit die beste Möglichkeit zum Heil haben, von der Gnade der Taufe mal ganz abgesehen.
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#60   DerRabe   21:43:05 | Sonntag, 15. März 2009
Schalom,
Sie machen einen religiösen Schlalom und sollten sich auch so nennen. diesbezüglich sind Sie jetzt enttarnt!
Nochmal: Dass der Indianer von MANITOU sprach/spricht, das macht ihm niemand zum Vorwurf, auch nicht der Himmel selber. Wenn der Himmel selber sich aber ganz konkret der Welt offenbart, wohlwissend, dass viele Völker aus Unwissenheit sich Götter bzw. Götzen schufen, dann muss eben das Aufklärungswerk des Himmels beginnen, dass es nur einen Gott gibt und dass dieser Gott niemals tote Götzen dulden kann.
Also: Wenn Sie Gott und Götzen zu einem verschmelzen wollen tun Sie es doch, aber Gott macht da nicht mit! Dass die Völker Gott unterschiedliche Namen gegeben haben entbindet niemanden davon den wahren Gott zu suchen, der nunmal kein Götze ist.
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#59   Antipacelli †   21:37:16 | Sonntag, 15. März 2009
@G. M. Michel: Die heutige, sich „Judentum“ nennende Sekte sieht den Talmud, den Schulchan aruch
und die Schriften anderer, mittelalterlicher Rabbiner, vor allen anderen des Maimonides, als heilige Schriften an, die der Tora gleichzustellen sind.
Eine Ausname bilden die sogenannten Karäer, die Tora als heilige Schrift anerkennen!
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#58   gunther maria michel   21:34:38 | Sonntag, 15. März 2009
Die Rede des letzten Konzils von den Strahlen der Wahrheit
in den nichtchristlichen Religionen hat dazu geführt, dass viele (die meisten?) Katholiken heute meinen, auch die anderen Religionen seien Licht. In Wirklichkeit sind diese Strahlen einzelne Strahlen in der sonstigen Finsternis. Was den Islam betrifft, hat ein byzantinischer Kaiser (leider ist mir der Name entfallen), als er den Islam kennenlernte, gemeint, der Islam sei mit der Dämmerung zu vergleichen, weil er weder die Finsternis des Heidentums noch das Licht des wahren Glaubens sei. Der katholischen Kirche heute fehlt der missionarische Elan, weil sie nicht mehr von der eigenen Wahrheit überzeugt ist. Mit andern Worten: wir haben nicht mehr den feurigen Christusglauben – wir sind lau geworden. Dann ist es kein Wunder, dass die Juden zu den Evangelikalen konvertieren statt zur katholischen Kirche. Den Juden, die Christus verwarfen, wurde das Reich fortgenommen und wurde den gläubiggewordenen Heiden gegeben, damit sie Gott Früchte brächten. Wenn wir keine Früchte mehr bringen, wird uns das Reich auch weggenommen.
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#57   vonHerzmanovsky-Orlando   21:33:17 | Sonntag, 15. März 2009
@aloisbischof
Antipacelli ist ein Antisemit „katholischer“ Tarnung, der alle traditionalistische römisch-katholische Christen guten Willens blamiert.
Watt regste dich so auf, wenn er dich gar nicht blamiert?
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#56   Schalom   21:31:29 | Sonntag, 15. März 2009
der Rabe* Stimmt ich rede nicht IHRE Wahrheit.
Sie sagen Wasser, ich sage Aqua. Sie sagen DIE Wahrheit. Ich nicht, weil ich anders spreche?
Ich sage Der Schöpfer hat Himmel und Erde erschaffen.
Der Indianer sagt Wakanda hat Himmel und Erde erschaffen.
Wir beide sagen die Wahrheit in verschieden Sprachen.
Die Mutter aller Menschen, Gott, ist ganzheitlich, allumfassend und das heißt auf griechisch katholisch.
Gott ist oft ganz anders als die „Gestalt“ in unseren ach so theologischen Köpfen.
Ich habe IHN in der Wildnis UND in der Kirche erfahren dürfen. Wie sagt der Apostel? Gott ist die Liebe. Und ich wünsche Ihnen von Ganzem Herzen GOTT.
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#55   vonHerzmanovsky-Orlando   21:29:23 | Sonntag, 15. März 2009
@antipacelli,
sie verstehen G’tt als ihr Eigentum, das ist der Grundfehler.
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#54   Alois Bischof   21:26:41 | Sonntag, 15. März 2009
Vernichtung und Markionismus
Antipacelli ist ein Antisemit „katholischer“ Tarnung, der alle traditionalistische römisch-katholische Christen guten Willens blamiert. Er ist kein Katholik, da er Markionist ist und den Alten Bund und das Alte Testament leugnet und aktiv bekämpft. Der Markionismus ist eine Häresie aus dem 3. Jahrhundert n. Chr.
Was der Vernichtung der Juden angeht: es gab keine persönliche Anordnung Hitlers alle Juden Europas zu ermorden. Noch 1941 wurde die Aussiedlung der europäischen Juden nach Madagaskar für möglich gehalten, später auch eine Aussiedlung nach Südamerika (wo die integralistisch-politische Regierung Brasiliens zeitgleich pro-Mussolini und pro-jüdisch war und den Antisemitismus untersagte, aber wie General Franco zeitgleich den Kampf gegen den Bolschewismus führen möchte, i.G.z. pro-kommunistischen US-Präsidenten Roosevelt). Die Wannsee-Protokolle (2.1942) erwähnen die Evakuierung der Juden in den Osten und Zwangsarbeit bis zur Erschöpfung, sowie Sterilisation verbliebener Juden in den Ghettos und „Mischlingsfamilien“. Es gab nie einen integrierten Plan.
Die Frau und Kinder des Herrn Alex Deutsch, dessen Vater in Deutschland eigentlich als Kriegshelden hätte gefeiert werden müssen, sind nicht vor den Augen des Gatten in irgendwelche Gaskammern geführt worden, sondern ihr Tod wurde später bekanntgegeben. Sie dürften auch Typhus oder einer Erschießung zum Opfer gefallen sein.
Die „Erschöpfungsarbeit“ in Auschwitz war begrenzt: Primo Levi wurde hospitalisiert i. Birkenau.
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#53   DerRabe   21:25:39 | Sonntag, 15. März 2009
Ein Budhist kann das Heil erlangen…
… der Christ ist aber viel näher an der Wahrheit dran. Der Budhist wird um die furchtbare Erkenntnis, dass er nur ein Götzenanbeter war, nicht herumkommen, ebenso wenig der Moslem, der daran glaubt, dass die Racheforderungen Mohameds, die Nichtracheforderungen Christi weit übersteigen.
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#52   gunther maria michel   21:24:17 | Sonntag, 15. März 2009
Antipacelli,
es gibt diese rassistische Strömung im Judentum, aber sie ist nicht identisch mit dem Judentum (meine ich).
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#51   Lycos   21:22:06 | Sonntag, 15. März 2009
Aber für auch Budhisten
ist es möglich das Heil zu erlangen.
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#50   DerRabe   21:19:36 | Sonntag, 15. März 2009
Paulus selber sagt…
…dass der Ungläubige Mensch im Gericht Gottes nach seinem Gewissen sein Urteil erfährt, dass es damit also für diesen eine Chance geben kann. Das aber ändert doch nichts an der Alleinherrschaft Gottes, die er doch nicht mit toten Götzen teilen kann! Wie lächerlich wäre dieser Gott wenn er den lächerlichen Budhismus anerkennen würde oder falsche Christen nur weil sie sich bei ihren wortverdrehungen auf Christus berufen?! Gott ist doch unbestechlich!!!
Verlangt doch nicht von ihm sich mit lächerlichen Götzen auf eine Stufe zu begeben!
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#49   Lycos   21:15:34 | Sonntag, 15. März 2009
Ja, viele Indianerstämme
haben aus der Uroffenbarung teilweise richtige Vorstellungen von Gott, heutzutage noch Amazonasindianer.
Einen gewissen Einklang mit der Natur zu leben und die Schöpfung zu bewahren und auch gewisse gute Moralvorstellungen.
Aber dennoch haben sie nicht das absolut richtige Gottesbild, obwohl sie dem Heil (hoffentlich) nahe sind.
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#48   DerRabe   21:13:22 | Sonntag, 15. März 2009
Schalom,
Sie reden nicht die Wahrheit!
Die Bibel sagt ausdrücklich, dass von Menschen geschaffene Götter nur Götzen sind und nicht konkret helfen können.
Leider sind Sie der Meinung dass Gott und Götzen gleichwertig seien und es somit völlig egal ist was der Mensch anbetet, wenn dem ganzen nur ein Gottesglaube zugrunde läge.
Es gibt nur einen wahren Gott und der läßt sich nicht mit Götzen zusammenschmeißen, auch wenn es gutgemeinte Götzenirrtümer unter den Menschen gibt.
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#47   Antipacelli †   21:13:10 | Sonntag, 15. März 2009
@G. M. Michel: Nicht wir Christen, die Halachajuden müssen Ihr wahrlich verqueres Gottesbild
überprüfen!
Für die Halachajuden scheint Jahwe eben doch bis heute der Kriegsgott zu sein, der Juden = Menschen und Nichtjuden = Tiere erschaffen hat und der heute noch zu seinem Volk sagt, es solle die Völker unterdrücken und vernichten, damit ihm, seinem auserwählten Volk, der Weg zur Weltherrschaft geebenet werde. :-[ :-[ :-[
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#46   Schalom   21:10:49 | Sonntag, 15. März 2009
Lykos, WAKANDA heißt bei den Sioux-Indianern Gott.
Sie nennen GOTT das GROSSE GEHEIMNIS.
Was wir GOTT nennen, bezeichnen die Menschen mit vielen Namen. Aber es ist immer der EINE EWIGE.
Jesus nannte IHN mein VATER.
Haben Sie es verstanden?
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#45   DerRabe   21:03:55 | Sonntag, 15. März 2009
Warum das Leben nur bei Gott ist
Nur einer ist das Leben selber: Gott. Wir Menschen sind seine Geschöpfe und damit also nicht das Leben selber, sondern ohne ihn zum Tode verurteilte, der ja jeden von uns relativ schnell erreicht. Auch von Menschen errichtete Götzen können nicht das Leben sein, sie sind es noch weniger als wir Menschen, die wir doch oft genug wie lebende Tote sind in unserem Unglauben. Wenn also nur Gott alleine das Leben ist und wir zum Tode verurteilte, die sich auf dem Weg zum Schafott befinden und zeitlebens mit Angst und Sorgen einmassiert werden, dann können wir auf dem Weg zum Schafott nur eine Rettung finden: Gott selber! Auch unser selbstkreierter Christus ist nur ein Götze, wenn er von dem Christus des Neuen Testamentes abweicht. Vielleicht ist er auch ein verstümmelter Christus, weil wir ihn zu sehr zensieren und bevormunden und nicht zu Wort kommen lassen.
Möglich auch, dass wir Christus manchmal direkt ansprechen, wirklich zu ihm beten, ihm im nächsten Moment aber bedenkenlos fremdgehen, um uns dann wieder an ihn zu wenden, während wir gedanklich schon wieder mit dem Teufel schmusen.
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#44   Antipacelli †   21:01:59 | Sonntag, 15. März 2009
@Pater Lingen: Die Abschnitte im „Neuner-Roos“ wurden anscheinend in der „nachkonziliaren“,
von Karl Rahner und Karl-Heinz Weger vorgenommenen Neubearbeitung komplett neu durchnummeriert.
Der im Anhang enthaltenen Gegenüberstellung „alt – neu“ ist zu entnehmen, dass die von Ihnen angegebene Nummer sich auf die „vorkonziliare“ Version bezieht! ;-)
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#43   Lycos   21:01:14 | Sonntag, 15. März 2009
Ich verstehe nicht
was sie meinen?
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#42   Schalom   20:59:35 | Sonntag, 15. März 2009
Lykos, für Dich
GROSSES GEHEIMNIS, Namen trägst Du viel,
bist für Deine Kinder, Ursprung, Weg und Ziel.
Tief und tiefer führe mich in Deine Welt,
Grosses Geheimnis in dem Himmelszelt.
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#41   gunther maria michel   20:57:24 | Sonntag, 15. März 2009
Antipacelli,
die jüdischen Übersetzer der Septuaginta in Alexandrien haben jhwh deshalb mit kyrios übersetzt, weil das Tetragrammaton nicht ausgesprochen, sondern durch adonai ersetzt wurde. Darin ist aber das Wort adon = Herr enthalten.
Außerdem: die Evangelien sind zwar griechisch verfasst, aber Jesus und seine Apostel sprachen das Höre Israel auf hebräisch, so wie es die Juden heute noch sprechen: Schma Jisrael adonaj elohejcha adonaj echad, veahavta et-adonaj elohejcha bechol levavecha usw.
Mit adonaj ist immer jhwh bezeichnet.
Das ist nun mal so, und an diesen Gedanken sollten biomilch et consortes sich gewöhnen.
Selbstverständlich hat Gott sich im Alten Bund auch als Kriegsgott erwiesen, aber auch als Gott des Friedens. Wer den Gott des NTs für nicht vereinbar mit dem des ATs hält, der muss halt sein Gottesbild überprüfen. Gott ist eben nicht nur lieb, er ist auch furchtbar und ein Krieger.
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#40   Lycos   20:54:28 | Sonntag, 15. März 2009
Ich bin überzeugt
das der Große Geist vieler Indianerstämme auch unser Gott ist, wenn auch nur unvollkommen erkannt.
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#39   Antipacelli †   20:50:51 | Sonntag, 15. März 2009
@Pater Lingen: Sollten Sie nicht im Besitz eines Denzinger-Wasweißich sein,
in meiner Neuner-Roos-Ausgabe (10. Aufl. 1979 = 8. Aufl. 1971) ist der von Ihnen angeführte Text unter der Nummer 301 (Seite 189) zu finden. Im Denzinger-Schönmetzer entsprechen dem die Abschnitte 1333 und 1334. ^-^
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#38   matt3   20:49:53 | Sonntag, 15. März 2009
Jesus nannte den wahren Gott seinen Vater…
der wahre Gott ist der Eine, der ihn gezeugt, von dem Er Zeugnis gab, dessen Vollkommenheit er anstrebt.
Die Vorstellung der eine Gott spalte sich in drei eigenständig gleichwertige Gottpersonen auf ist für mich ein rigoroser Unsinn.
Das Christentum hat die Wesensgleichheit in Hinblick auf die Akt-Potenz Theorie leider nie verstanden darum hangt es auch heute noch einer absurden Gottesvorstellung an.
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#37   Schalom   20:43:45 | Sonntag, 15. März 2009
Schon recht interessant, die unfehlbaren Dogmatiker hier über G*TT dozieren zu hören.
Und G*tt gibt keine Antwort drauf.
Frage: Ist die Luft eigentlich katholisch?
Ist alles, was nicht katholisch ist, eigentlich falsch?
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#36   Antipacelli †   20:39:26 | Sonntag, 15. März 2009
@Michel: Zu Lebzeiten Jesu war das Alte Testament bereits fertig und es hatte bereits eine
Harmonisierung der unterschiedlichen Gottesnamen stattgefunden. Die Tatsache, dass die Übersetzer JHWH nicht als Tetragramm (vier hebräische Buchstaben) haben stehen lassen, sondern durch kyrios ersetzt haben, spricht eher dafür, dass sie ihn nicht als „Eigennamen Gottes“ (so ein Quatsch!!!) angesehen haben.
Abgesehen davon widerspricht das Gottesbild Jesu tatsächlich in vielem dem mit dem JHWH-Namen verbundenen archaischen Bild des Kriegsgottes. Dies werden auch Sie nicht bestreiten können!
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#35   gunther maria michel   20:38:42 | Sonntag, 15. März 2009
@Antipacelli:
Was Sie jetzt aufwerfen, ist eine andere Frage – die Frage, ob JHWH der Name der Hlgst. Dreifaltigkeit ist oder der Name einer der göttlichen Personen.
Jedenfalls geht es nicht an, den Namen, den Gott selbst geoffenbart hat, zu eliminieren. Wenn wir den Namen Gottes verleugnen, sind wir Heiden und nicht mehr Christen.
„Ich bin JHWH, dies ist mein Name. Meine Ehre gebe ich keinem anderen, noch meinen Ruhm den Götzen.“ (Jes 42, 8)
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#34   vonHerzmanovsky-Orlando   20:33:00 | Sonntag, 15. März 2009
@marcelus
Wenn Sie Jahve und dessen Christus ablehnen,
Ich wehre mich nur gegen deine dem Gedankengut des Arius nahestehenden Formulierungen bezüglich der Christologie. Jahwe bezeichnet den dreieinigen Gott, es ist sogar dessen Selbstbezeichnung. Es gibt keinen Gott Jahwe und dessen Christus, vielmehr gibt es den dreieinen Gott, den Vater und den Sohn und den heiligen Geist.
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#33   gunther maria michel   20:31:55 | Sonntag, 15. März 2009
@Antipacelli:
Es gibt im AT eine Reihe von Gottesnamen, Sie haben einige von ihnen angeführt.
JHWH ist aber der Eigenname Gottes. Die griechische Septuaginta gibt diesen Namen regelmäßig als „kyrios“ wieder, = Herr.
Als Jesus nach dem größten Gebot gefragt wird, zitiert er das Höre Israel und sagt: Der HERR (= JHWH) dein Gott der HERR (= JHWH) ein einiger Gott, du sollst den HERRN (= JHWH) deinen Gott lieben aus ganzem Herzen, aus ganzer Seele und mit deinem ganzen Gemüte…
Und nun erklären Sie uns, wie man als Christ den Gott Jesu Christi (welcher Jesus Christus als einer der Heiligsten Dreifaltigkeit ist) von JHWH trennen kann?!
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#32   Antipacelli †   20:29:40 | Sonntag, 15. März 2009
@Lingen: Was haben Sie denn für eine Neuner-Roos-Ausgabe?
Die Nr. 177 kann jedenfalls nicht stimmen!
Von Jahwe ist in ihrem Text keine Rede, abgesehen davon, dass das Mittelalter noch keine historisch-kritische Exegese kannte! :-@
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#31   Vieira   20:29:24 | Sonntag, 15. März 2009
Wer den Sohn nicht hat
hat auch den Vater nicht.
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#30   Pater Lingen   20:23:50 | Sonntag, 15. März 2009
unfehlbare Lehrentscheidung von Florenz (1442), Neuner-Roos 177
„Fest glaubt, bekennt und verkündigt sie, (die hochheilige römische Kirche,) daß der eine wahre Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, der Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren ist. Aus seiner Güte schuf er, wann er wollte, alle Geschöpfe: geistige wie körperliche. Sie sind gut, weil sie vom höchsten Gute erschaffen wurden, doch veränderlich, weil sie aus dem Nichts erschaffen worden sind. Keine Natur ist vom Bösen, weil alle Natur, insoweit Natur, gut ist. Sie bekennt, daß ein und derselbe Gott Urheber des Alten wie des Neuen Bundes ist: des Gesetzes, der Propheten und des Evangeliums; denn unter Eingebung desselben Heiligen Geistes haben die Heiligen beider Bünde gesprochen. Ihre Bücher nimmt sie in Ehrfurcht entgegen. Weiter belegt sie die widersinnige Lehre (insania) der Manichäer mit dem Bann, die zwei erste Ursachen annahmen, eine für die sichtbaren Dinge, die andere für die unsichtbaren. Auch sagten sie, der Gott des Neuen Bundes sei nicht der Gott des Alten Bundes.“
Antipacelli etc. sind also *KEINE* Christen!
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#29   Marcelus   20:23:13 | Sonntag, 15. März 2009
Die Erklärung, daß der Gott der Kirche der Gott des Alten Israels ist, sollte eigentlich für jeden
Christen selbstverständlich sein …
trotz der insbesonders auch heute vorhandenen Kryptomarkionisten, die sowohl unter Modernisten und Nichtmodernisten zu finden sind …
Jahve ist der Name Gottes, mit dem sich Gott dem Moses gegenüber offenbarte, und mit dem Gott von Seinem Volk angerufen werden will, sowohl im Alten Bund, als auch im Neuen Bund …
und deshalb finden wir diesen Gottesnamen auch auf Hochaltären in alten katholischen Kirchen …
wer das nicht weiß, hat offenbar noch nie Religionsunterricht gehabt …
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#28   Antipacelli †   20:20:39 | Sonntag, 15. März 2009
@Marcelus: Im Alten Testament gibt es sehr viele Gottesnamen, „Jahwe“ ist nur einer davon
neben Elohim (Mehrzahl, also eher „Götter“!), El eljon (Gott, der Allerhöchste), El schaddai (Gott, der Allmächtige?/Erhabener?) usw.
„Jahwe“ ist nur einer davon und auch nicht der häufigste.
Von Jesus als „dem Gesalbten Jahwes“ zu sprechen ist biblisch nicht belegbar, also eher Produkt Ihrer spekulativen Phantasie! :-@
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   20:18:04 | Sonntag, 15. März 2009
@antipacelli
Es ist doch ganz klar, dass man weder die Deutung des AT durch die Juden, durch die Zeugen Jehovas, durch die Protestanten oder durch sonst eine antichristliche Denomination zulassen kann. Dies besagt nicht, dass sich der eine oder andere gute Gedanke von diesen Leuten formuliert wird. In der Gesamtheit basiert nur die katholische Deutung auf der Wahrheit, deshalb ist sie den Freunden der Wahrheit sehr anzuempfehlen.
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#26   gunther maria michel   20:13:58 | Sonntag, 15. März 2009
An alle Antisemiten,
die meinen, sie könnten nebenher katholisch sein:
Es gibt nur einen Gott, das ist der Gott Israels, der seinen Namen dem Mose geoffenbart hat. JHWH ist sein Name in Ewigkeit. Dieser hat seinen eingeborenen Sohn, das Ewige Wort, in die Welt gesandt, damit es menschliche Natur annehme aus der Jungfrau Maria und durch seinen Gehorsam die Menschen von Sünde und Tod erlöse. Jesus Christus hat uns drei dreifaltige Natur Gottes, die im Alten Testament nur angedeutet war, vollends geoffenbart.
Der Gott Israels ist auch der Gott der Kirche. Bis zur Menschwerdung Gottes war Israel die Kirche des Alten Bundes. Die katholische Kirche ist das Israel des Neuen Bundes, das Neue Israel. Der Name Jesus bedeutet: JHWH rettet, erlöst.
Der Alte Bund und der Neue Bund gehören zusammen: Der Neue Bund ist die Erfüllung des Alten.
Ihr solltet weniger Nazi-Bücher lesen und mehr die Bibel und den Katechismus!
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#25   caritatem   20:13:10 | Sonntag, 15. März 2009
@ Marcelus,sie wiederholen sich !!!
@ pamino
:)3 :(3
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#24   Marcelus   20:10:11 | Sonntag, 15. März 2009
v. H.-Orlando: Wenn Sie Jahve und dessen Christus ablehnen,
sind Sie ein Häretiker …
genauso wie Antipacelli und der deutsche Verschwörungstheoriebuchautor Jan van Helsing …
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#23   Regina 1961   20:08:29 | Sonntag, 15. März 2009
@bioknilch
Fragt sich nur, was Sie unter „Machtbereich der Wehrmacht“ verstehen. Fall Sie überhaupt etwas verstehen.
Regina
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#22   vonHerzmanovsky-Orlando   20:08:00 | Sonntag, 15. März 2009
@Sagittarius
Eigentlich ziemlich egal, wie sich der jüdische Philosoph Rabbi Marcus Eli Ravage seine falsche Religion plausibilisiert.
@Marcelus
Markionisten? Meinst du Markioniten?
Deren Irrlehre besagt unter anderem:
– Der Gott des Alten Testaments und der Gott des Neuen sind zwei verschiedene Götter, der eine der Schöpfer, Gott des Gesetzes und der Gerechtigkeit, der andere, der fremde Gott, der Retter, Gott der Befreiung und der Liebe. Sie stehen miteinander im Konflikt, der zweite wird schließlich siegen.
– die Schlange sei besser als der Weltschöpfer gewesen.
– Christus gehöre nicht vom Hause aus zum oberen guten Gott.
Mit keinem dieser Irrtümer stimme ich überein. Der erste der angeführten Irrtümer scheint eher deiner sonderbaren Formulierung zu entsprechen.
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#21   Antipacelli †   20:06:53 | Sonntag, 15. März 2009
@Marcelus: Das habe ich schon 1000 Mal versucht, Ihnen klar zu machen
dass es möglich ist, am AT als Heiliger Schrift festzuhalten ohne damit auch schon das schiefe – durch die Halacha immer weiter verzerrte – Gottesbild der Juden zu übernehmen. :-S
Betrachten Sie mal die Geschichte der letzten Jahrhunderte und untersuchen Sie den Einfluss der Juden auf diese. Sehr schnell werden Sie merken, wie Recht ich mit meinen Ansichten habe! :-@
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#20   Marcelus   19:59:58 | Sonntag, 15. März 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Sind Sie überhaupt katholisch?
Anscheinend ebensowenig wie die antikatholischen Markionisten Antipacelli und Jan van Helsing …
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#19   Sagittarius   19:58:29 | Sonntag, 15. März 2009
„Kriegsgott Jahwe“
Der jüdische Philosoph Rabbi Marcus Eli Ravage,
veröffentlichte im einem Artikel in The Century Magazine, Vol. 115, Januar 1928, Nr. 3:
„Eine jüdische Jungfrau [Maria] ist Euer Ideal der Mutter- und Frauenschaft. Ein jüdischer rebellischer Prophet [Jesus] ist die zentrale Figur Eurer religiösen Verehrung. Wir haben Eure Idole vernichtet, euer rassisches Erbe beseitigt und sie durch unseren Gott und unsere Traditionen ersetzt. Keine Eroberung in der
Weltgeschichte lässt sich auch nur annähernd mit Eurer
totalen Unterwerfung vergleichen.“
und weiter:
„Ihr [Nichtjuden] lehnt die Juden nicht deshalb ab, weil, wie einige von Euch zu denken scheinen, wir Jesus gekreuzigt haben, sondern weil wir Ursache seiner Geburt sind. Euer wirklicher Streit mit uns ist nicht, dass wir das Christentum abgelehnt haben, sondern dass wir es Euch auferlegt haben!“
oder auch:
„Ihr nennt uns Umstürzler, Agitatoren und
Revolutionsschürer. Dies ist wahr und ich ducke mich angesichts Eurer Entdeckung. Es könnte freilich mit geringster Effekthascherei und geringstem Jonglieren von Tatsachen aufgezeigt werden, dass wir hinten allen wesentlichen Revolutionen Eurer Geschichte gesteckt haben… Aber selbst diese Komplotte und Revolutionen sind vergleichsweise nichts im Verhältnis zur grossen Verschwörung, die wir am Anfang dieser Ära vollbracht
haben und die dazu führte, dass der Glaube unserer jüdischen Sekte die Religion der westlichen Welt wurde.“
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#18   Mrs.Cologne   19:57:56 | Sonntag, 15. März 2009
Wo ist eigentlich…
die senile Dumpfbacke von Schalom? Er wird doch nicht an seinen ganzen Nic’s verzweifelt sein?! :-D
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   19:55:50 | Sonntag, 15. März 2009
@marcelus
wer nicht zu Jahve und dessen Christus gehört
Ne sonderbare Vorstellung von der Trinität scheinst du zu haben.
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#16   Antipacelli †   19:55:33 | Sonntag, 15. März 2009
Wie sich der Herr Deutsch wohl zum Holocaustmythos stellt?
Ob er bei seinem Vortrag in der Piusschule auch danach befragt wurde? :-|
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#15   Marcelus   19:53:54 | Sonntag, 15. März 2009
Antipacelli: Sie sind leider nicht im entferntesten katholisch …
Der Gott des Alten Bundes und des Neuen Bundes ist derselbe Gott …
Wer das Alte Testament verwirft, die kanonisierte Hl. Schrift der Katholischen Kirche, und auch sonst Jahve verleugnet, ist Nichtkatholik …
bekehren Sie sich zur Katholischen Kirche … wenn Sie Ihre Seele retten wollen …
Jahve war der Nationalgott Israels, nicht nur dessen Kriegsgott … und ist heute der Gott der Katholischen Kirche …
wer nicht zu Jahve und dessen Christus gehört, kann nicht gerettet werden …
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#14   r.ruhrgebietler   19:42:23 | Sonntag, 15. März 2009
@hbr – können Sie gg. biomilch argumentieren
statt polemisieren?
lesen sie mal den jewish almanach zu der Entwicklung über die Bevölkerungszahlen der jüdischen Weltbevölkerung. Die werden sich betstimmt Mühe gegeben haben das alles korrekt aufgeführt ist.
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#13   Antipacelli †   19:41:42 | Sonntag, 15. März 2009
@Marcelus: Jahwe (oder auch „Jehova“) ist der Kriegsgott der Israeliten und heutigen Juden.
Der hat mit dem barmherzigen, alle Menschen gleichermaßen liebenden und im Opfer Seines Sohnes erlösenden Dreifaltigen Gott der Christen nichts, aber auch gar nichts zu tun!!! :-@
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#12   biomilch   19:41:35 | Sonntag, 15. März 2009
Daten
die 3 bis 4 Millionen stammen vom jüdischen Weltkongress
die 6 Millionen sind in der BRDDR gesetzliche Staatsreligion
die 5,7 sind eine Angabe des Bundesfinanzministeriums aus dem Jahr 1986.
Alles sorgsam überprüft und belegbar.
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#11   Vieira   19:40:00 | Sonntag, 15. März 2009
Wie viele Juden haben
eigentlich Auschwitz überlebt?
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#10   HBR   19:39:06 | Sonntag, 15. März 2009
Und woher will Nazhi Biomilch diese Daten haben?
k.K…
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#9   biomilch   19:33:54 | Sonntag, 15. März 2009
Nicht alle
Im Machtbereich der Wehrmacht im 2. Weltkrieg gab es ca. 3 bis 4 Millionen Juden.
Von diesen haben die pöhsen Doitschen 6 Millionen ermordet.
Daher konnten nach dem Kriege nur 5,7 Millionen Schadenersatzansprüche melden.
Schlimme Sache, das!
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#8   Marcelus   19:16:43 | Sonntag, 15. März 2009
biomilch ist auch überhaupt kein Christ … weil er nicht weiß, daß Jahve der Gott der Christen ist
… genausowenig wie das Antipacelli weiß, in der Tradition eines Markion oder Jan van Helsing …
die genannten Leute sind alles nur pseudochristliche Sektierer …
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#7   Regina 1961   19:12:20 | Sonntag, 15. März 2009
@biomilch
Aus den Löchern Ihres Kopfes quillt Stroh. Nazistroh.
Regina
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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