(kreuz.net) Der russisch-orthodoxe Pater Alexandre Siniakow freut sich über die Aufhebung der Lefebvre-Exkommunikationen.
Der Geistliche ist der französische Verantwortliche für die Beziehungen des Moskauer Patriarchates
mit der Katholischen Kirche, den christlichen Gemeinschaften und der Zivilgesellschaft.
Am 21. Februar
gab Pater Siniakow der französischen Zeitschrift ‘Monde & Vie’ ein Interview.
Dabei nahm er kein Blatt
vor dem Mund: „Bei uns gibt es den Ausspruch, wonach der traditionellste unter den Katholiken noch weniger
traditionell ist als der erstbeste Orthodoxe.“
Von Kyrill I. – dem neuen Patriarchen von Moskau und ganze
Rußland – erklärt er, daß dieser einen offenen Dialog mit der Gesellschaft führen und den Jugendlichen
in der Kirche mehr Gewicht beimessen wolle.
Auf der anderen Seite habe der Patriarch erklärt, daß er
sich nicht als Reformator der Liturgie noch der kirchlichen Tradition sieht. Eine solche Aktualisierung
dürfe nicht von der Hierarchie, sondern vom Volk Gottes kommen.
„Ich glaube, daß er mit diesen Worten
die Reformen im Auge hatte, die in den 1960er Jahren in der Katholischen Kirche durchgeführt wurden“ –
kommentiert Pater Siniakow.
Der Patriarch wünsche sich zwar, daß die Liturgie besser zugänglich sei:
„Aber diese Zugänglichkeit kommt nicht durch eine Verarmung oder Vereinfachung zustande.“
Wichtig sei
dagegen eine bessere Ausbildung der Gläubigen.
Die Aufhebung der Lefebvre-Exkommunikationen sieht Pater
Siniakow sehr positiv:
„Wir können nicht anders als uns darüber freuen, daß es in der eucharistischen
Gemeinschaft zwischen den Bischöfen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. und Papst Benedikt XVI. Fortschritte
gegeben hat.“
Man habe in diesem Zusammenhang die Aufhebung der Exkommunikationen und die persönlichen
Ansichten eines der Bischöfe vermischt: „So unzulässig sie auch sein mögen, so betreffen diese Ansichten
nicht den Grund, für den die Bischöfe exkommuniziert wurden.“
Pater Siniakow ist überrascht über
die fehlende Solidarität gewisser Katholiken mit der Entscheidung des Papstes: „Er hat nichts anderes
gemacht, als seinen Dienst der Einheit auszuüben.“
Für Pater Siniakow ist es traurig, daß die Aufhebung
der Exkommunikationen die Katholische Kirche trennt: „Ich kann sagen, daß die russisch-orthodoxen Medien
die Aufhebung der Exkommunikationen eher positiv aufgenommen haben.“
Man bekomme dadurch den Eindruck,
daß der Papst keinen Bruch mit der Tradition vor dem Zweiten Vatikanum will:
„Unserer Ansicht nach kann
man den Gläubigen ohne die volle Übereinstimmung und die totale Rezeption durch das Volk Gottes keine
Reformen, auch keine konziliären Reformen, aufzwingen.“
Das würde bedeuten, dem Leib Christi Gewalt
anzutun: „Die russische Kirche erlebte nach dem Lokalkonzil von 1666-1667 aus liturgischen Gründen ein
Schisma – das Schisma der Altgläubigen.“
Pater Siniakow weist darauf hin, daß die damaligen Reformen
viel geringer waren, als jene die das Zweite Vatikanum auszeichneten: „Aber damals wurden Exkommunikationen
ausgesprochen, und das Schisma hält immer noch an.“
Das Moskauer Patriarchat habe die Exkommunikationen
und die Anathemata zwar im Jahr 1970 aufgehoben: „Doch das war, auf eine gewisse Weise, zu spät.“
Darum
glaubt Pater Siniakow, daß der Papst im Recht ist: „Es ist notwendig, Exkommunikationen schnell aufzuheben,
um ein Schisma nicht andauern zu lassen.“
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79 Lesermeinungen
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#85 Guttenberger 17:16:50 | Mittwoch, 25. März 2009
filioque Auf die erwähnte Anfrage habe ich vom damaligen Refenrenten heute folgende Antwort erhalten:
„„Bezüglich Ihrer Frage über den Hl. Geist muß ich sagen. daß ich mich damals wohl etwas unklar ausgedrückt
habe. Die Formel von Florenz, die Sie mir richtig mitgeteilt haben, stellt einen für beide Seiten „akzeptablen“
Kompromiß dar. Anstelle von „ex Patre Filioque“ setzt sie „ex Patre per Filium“. Wohl haben damals alle
Konzilsteilnehmer unterschrieben, aber die Griechen daheim widerriefen später und auch die Römer gebrauchten
sie nicht im Credo. Nur die Bulgaren bekennen sich zu ihr bis heute, wenn auch nicht im Credo. Ich hätte
damals sagen sollen, Sohn und Geist gehen vom Vater aus, und zwar der Geist – nach dem Florentinum – durch
den Sohn. Und außerdem sendet der Sohn den Geist in die Welt.“ Soweit das Zitat des Antwortbriefes des
damaligen Referenten auf meine Anfrage. J. G.
filioque Wegen des meiner Meinung zuwiderlaufenden Konzilstrextes von Clarissa Colonia habe ich inzwischen
eine Anfrage an den zitierten Referenten abgesandt. Die Antwort, die möglicherweise auf sich warten läßt,
werde ich hier veröffentlichen. Die Streichung des filioque tut der Gottheit Jesu Christi keinrlei Abruch,
denn sonst hätten die Konzilien von Nikaia und Konstantinopel nicht anders entschieden. Das filioque
ist erstmals in Spanien im Rahmen der Auseinandersetzung mit den Arianern eingefügt worden. Nach othodoxer
Auffassung gehen Sohn und Geist gleichermaßen aus dem Vater hervor. Das Hervorgehen des Geistes aus Vater
und Sohn wird von der Orthodoxie so verstanden, als sei der Sohn ein Compositum aus Vater und Sohn, ähnlich
wie das Kind von Vater und Mutter und wird deswegen nachdrücklich abgelehnt. Die Anhänger des filioque
können ich auf einen Text des hl. Augustinus berufen, den ich vor Jahren einmal gelesen habe und der
im Sinne des filioque verstanden werden kann, aber nicht muß, wie von orthodoxer Seite eingeräumt wird.
#82 Ultramontanus 15:55:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Domenico: Den ersten Teil (ihre erste Frage) meine ich doch so! Zweiter Teil: Weil dies in der Zeugung
als solcher mitgeteilt wird. Die Beziehung der aktiven Zeugung, also der vater, gibt es mit dieser Zeugung
dem Sohn, dass dieser mit ihm haucht. Oder so gesagt: Die passive Zeugung ist unauflöslich mit der gemeinsamen
Hauchung verbunden.
Ultramontanus Was soll die passive Zeugung sein, wenn nicht das Gezeugtsein (des Sohnes) und was die passive
Hauchung, wenn nicht das Gehauchtsein (des Geistes)? Wieso sollte aber daraus folgen, der Geist – gleichewig
mit Vater und Sohn – sei auch vom Sohne gahaucht?
#80 Ultramontanus 15:46:12 | Mittwoch, 18. März 2009
Ich habe nochmal nachgelesen, D. Tuttisanti: Man muss die aktive Zeugung (das macht das Vatersein aus)
von der passiven Zeugung (was die Relation der Sohnschaft ausmacht) unterscheiden. Dann noch die aktive
Hauchung (von Vater und Sohn) von der passiven Hauchung (Heiliger Geist). In der aktiven Zeugung (Vater)
wird also die „Fähigkeit“ zur Hauchung an den Sohn (passive Zeugung) mitgeteilt. Durch diese Unterscheidung
zwischen aktiv und passiv wird die Identität dessen gewahrt, was man als die Personen bezeichnet. Der
Vater kann nicht das Vatersein als solches geben, weil das nur die aktive Zeugung ist. Er gibt aber trotzdem
„alles“ weil er die volle Substanz der Gottheit in der aktiven Zeugung von Ewigkeit mitteilt (nicht die
aktive Zeugung „mitteilt“ natürlich, sondern nur „in“ der Zeugung die göttliche Substanz) .
Ultramontanus Wenn man bedenkt, dass alle unsere Begriffe („Zeugen“, „Vaterschaft“, „Sohnschaft“, „Hauchen“…)
aus unserer erfahrbaren Wirklichkeit genommen sind, die wir auf ganz und gar Über-Wirkliches und Transzendentes
beziehen, dann würde ich zumindest keine weitreichenden Folgerungen über die Beziehungen der göttlichen
Personen daraus abzuleiten.
#78 Ultramontanus 15:12:46 | Mittwoch, 18. März 2009
Hm…was ist daran unverständlich? Die Personen sind von Ewigkeit her die Relationen in der Gottheit.
Also der Vater ist das Zeugung-Geben, der Sohn das daraus Gezeugte und der Hl. Geist das daraus Gehauchte.
Damit löst sich doch das logische Problem, was der Vater dem Sohn gegeben hat, er „ist“ sein Zeugen.
Also bei der Sache, dass die Relationen die Personen sind, bin ich mir sicher (ist kath. Lehre). Das andere
habe ich jetzt ein bisschen selbst daraus gefolgert, es folgt eigentlich daraus logisch oder?
#76 Ultramontanus 14:58:34 | Mittwoch, 18. März 2009
@Domenico – Lösung (aus kath. Sicht): Die Personen sind die Beziehungen. Deswegen spricht der Papst vom
„Vatersein“. In der Substanz gibt es aber nur die eine Gottheit, also nur die Beziehungen in der Gottheit
machen den Unterschied. Das bedeutet wohl die Zeugung ist das Vatersein, Das Gezeugt-Sein ist das Sohnsein
und die Hauchung ist das was daraus folgt (Hl. Geist).
stimme Es geht dabei um die richtige und angemessene Darlegung des depositum fidei. Mit reinen Verstandesbegriffen
kommt man da nicht weit, das stimmt! Aber die Hl. Schrift macht schon einige Aussagen (z.B. in Joh. 15,
26, aber auch Joh. 16), denen die Dogmatik gerecht werden muss.
wie kann man sich eigentlich um so einen Blödsinn streiten, wie die Frage, von wem denn nun genau der
Heilige Geist ausgeht? Erfahren wird man es eh erst im jenseits, also sind doch eh alle diesseitigen Spekulationen
völlig für die Katz. Genau so blödsinnig, wie wenn man sich jetzt streiten würde, ob Weihnachten 2010
Schnee liegt oder nicht.
In der Bulle „Laetentur caeli“ von 1439 erläutert Eugen IV. wie er es versteht, dass der Sohn nicht bloss
„Ursache“ (causa), sondern zugleich „Prinzip“ (principium) des Hl. Geistes sein könne: weil der Vater
selbst alles, was des Vaters ist, seinem einziggeborenen Sohn in der Zeugung gab, außer dem Vatersein,
hat der Sohn selbst eben dieses, daß der Hl. Geist aus dem Sohn hervorgeht, von Ewigkeit her vom Vater,
von dem er auch von Ewigkeit her gezeugt ist. Wenn ich es richtig sehe, verstehen die Griechen den Vater
als principium innerhalb der Trinität. Wenn der Vater also dem Sohn „alles“ gegeben hätte „außer dem
Vatersein“, dann hätte er nach dieser Auffassung dem Sohne keineswegs die Eigenschaft mitgeteilt, auch
seinerseits principium des Hl. Geistes zu werden. Worin überhaupt bestünde denn sonst das Vatersein.
I.ü. – so kritisieren die Orthodoxen – macht das „filioque“ aus dem Heiligen Geist gewissermaßen eine
sterile Person, die ihrerseits nicht principium oder Ursache einer der beiden anderen Personen ist.
Clarissa Colonia: filioque Böse bin ich Ihnen natürlich nicht. Stammt der Text von dem bereits erwähnten
4. Laterankonzil? Ich überlege, den genannten Vortragenden, mit dem ich noch in lockerem brieflichen
Kontakt stehe, deswegen anzuschreiben, benötige hierzu allerdings die fest umschriebene Fundstelle. Es
handelt sich immerhin um eine interessante Frage.
#68 Ultramontanus 00:29:57 | Mittwoch, 18. März 2009
Und stimmen kann’s auch deshalb nicht, weil die Gottheit dann ja „zerrissen“ wäre. Also der Vater wurde
selbständig etwas tun was der Sohn nicht tut bzw. der Sohn wieder etwas anderes als der Vater. Totzke
hat wohl irgendwas in diese Paraklet-Aussagen Jesu hineininterpretiert, was ihn zu diesen Spekulationen
gebracht hat. Und er hatte dabei ein prominentes Vorbild: Johannes Paul II.
Seiens mir nicht böse, werter Jörg, aber da sind Sie wohl einer Fehlinformation aufgesessen: „quod Spiritus
S. ex Patre et Filio aeternaliter est, et essentiam suam suumque esse subsistens habet ex Patre simul
et Filio, et ex utroque aeternaliter tanquam ab uno principio et unica spiratione procedit … Diffinimus
insuper, explicationem verborum illorum „filioque“ veritatis declarandae gratia, et imminente tunc necessitate,
licite ac rationabiliter Symbolo fuisse appositam.“ (D691 [ed. 31, 1960])
#66 Ultramontanus 00:18:33 | Mittwoch, 18. März 2009
Ja, wie gesagt, aber dann würde ich doch gern ein Zitat lesen. Diese Formulierung lässt sich nämlich
in dieser Hinsicht nicht mehr „präzisieren“, weil sie eindeutig ist. Präzisieren kann man nur etwas,
das noch einen Spielraum, also unterschiedliche Deutungen zulässt. Man könnte sie höchstens umändern,
also in ihrem Sinn verändern. Dann wäre damit eben bewiesen, dass sich das Lehramt selbst wegen Widersprüchlichkeit
ad absurdum geführt hat.
#64 Ultramontanus 00:05:51 | Mittwoch, 18. März 2009
@J. Guttenberger: Es ist aber auch ziemlich egal wie die Vorgeschichte war und wie früherer Formulierungen
lauteten. Nämlich dann, wenn die römisch-katholische Kirche das Filioque zum Dogma erhoben hätte, weil
das nie wieder zu revidieren ist. Das ist passiert auf dem 4. Laterankonzil: We firmly believe and openly
confess that there is only one true God, eternal and immense, omnipotent, unchangeable, incomprehensible,
and ineffable, Father, Son, and Holy Ghost; three Persons indeed but one essense, substance, or nature
absolutely simple; the Father (proceeding) from no one, but the Son from the Father only, and the Holy
Ghost equally from both, always without beginning and end. www.fordham.edu/…/basis/lateran4.html Also
seit Ewigkeit soll der Geist vom Vater und vom Sohn ausgehen.
Ultraromanus: Ferrrara-Florenz Ich weß das aus einem Vortrag, den Archimandrit Irenäus Totzke OSB vor
1987 im ökmenischen Institut Niederaltaich gehalten hat, an dem ich damals teilgenommen habe.
#62 Ultramontanus 23:46:03 | Dienstag, 17. März 2009
J.Guttenberger: „Im Konzil von Ferrara-Florenz hat man sich geeinigt, daß der Hl. Geist in Ewigkeit vom
Vater ausgeht und vom Sohn in die Welt gesandt wird.“ Gibt es dazu ein Zitat als Beleg? Das ist mir neu.
#61 Guttenberger 23:39:25 | Dienstag, 17. März 2009
Tutti Santi, Clarissa Colonia Tutti Santi hat die Lage richtig beschrieben. Das „filioque“ stammt aus
dem Streit mt den Arianern und kommt in Spanien erstmalig vor, durch Diktat eines römischdeutschen Kaisers
ist es in das Credo übernommen worden. Im Konzil von Ferrara-Florenz hat man sich geeinigt, daß der
Hl. Geist in Ewigkeit vom Vater ausgeht und vom Sohn in die Welt gesandt wird. Strittig ist in der Tat
ausschließlich der Umfang des römischen Primates. Daß Rom über die östlichen Patriarchen nicht dieselbe
Jurisdiktion ausübt, wie über die westlichen Bischöfe seines eigenen Patriarchates, ist wohl auch in
Rom nicht bestritten. Verwirrung hat im Osten der Verzicht des Papstes auf seinen Titel „Patriarch des
Abendlandes“ ausgelöst. CC: Der Alleinvertretungsanspruch ist allen Kirchen eigen. Tutti Santi hat hier
lediglich den orthodoxen Standpunkt beschrieben ohne den katholischen infrage zu stellen. Wegen der Anerkennung
der Sakramente ergibt sich die Frage, von wann Ihre Kenntnis ist. Hier ist es gerade nach dem Konzil mehrfach
hin- und her gegangen. Auch haben nicht alle Patriarchate gleich entschieden. Vermutlich wird die Anerkennng
in den einzelnen Patriarchaten unterschiedlich gehandhabt. So hat . B. Rußland eine Zeit lang Katjholiken
zum Altarssakrament zugelassen, diese Regelung aber wegen verschiedener Streitigkeiten wieder aufgehoben.
Pater Siniakow Diesem ussisch-orthodoxen Priester gebührt hohes Lob für eine sachlichen Ausführungen.
Leider suchen wir solche Stellungnahmen in unserer eigenen Kirche weitgehend vergeblich. Auch ich habe
den Aufhub der Exkommunikation mit Erleichterung zur Kenntnis genommen. Für die diesbezüglichen kritischen,
manchmal geradezu hysterischen Stimmen fehlt mir auch heute noch (oder vielleicht heute erst recht) jedes
Verständnis. Die Meinung von Bischof Williamson teile ich natürlich nicht.
Cara lux, zwei Nachfragen: Das Contantinopolitanum fand, ni fallor, im Jahre 381 statt; das Symbolum ist
in griechischer Sprache gehalten(D86). Auch die griechische Fassung weist den gleichen transitiven Gebauch
von πιστευειν auf (πιστευω/ομεν … εις … εκκλησίαν). Ist ein lateinischer
Text aus dem IV. Jhdt. schon als „christliches“ oder nicht eher als „spätantikes Latein“ aufzufassen,
das der Georges noch gut erfaßt? Und selbst, wenn Sie dies schon dem christlichen Latein subsumieren
sollten, hieße im Griechischen „an die Kirche“ nicht „εις τήν … εκκλησίαν“ (also mit
Artikel)?
#58 Kunstmaler † 21:30:11 | Dienstag, 17. März 2009
grausam und brutal na, na, übertreiben Sie es mal nicht, Schalom. Es gibt Schlimmeres, als wenn ein Mann
net rummacht. Wer es nicht schafft ein „Geistlicher“ zu sein und Abstand zu nehmen von den irdischen Gelüsten
, ist auch nicht dazu bestimmt, Priester zu werden. Das ist so – finden Sie sich damit ab oder eben nicht
Zu viele Freunde, Jungpriester und Alumnen, die begabt waren, sind der Kirche im Priesterdienst verloren
gegangen, weil ein fragwürdiges Gesetz es befiehlt. Die Grausamkeit und Brutalität mit der 1139 die
Zöliabatspflicht päpstlich durchgesetzt worden ist, ist den meisten Katholiken noch verborgen. Innozenz
II. verbrämte seine politische Zölibatspoltik mit Frömmigkeit und Keuschheit. Jesus hat das Zölibat
empfohlen aber nie befohlen. Wer heute katholischer verheirateter Priester werden möchte, muß in die
Ukraine auswandern. Da geht das, und das Priesterseminar ist dort voll. Kanditaten und Preister mit Verlobungs-
und Eheringen. Es geht also!
werte clarissa karl ernst bezieht sich doch auf’s klassische latein!! lesen sie über spezifischen gebrauch
von credere im christlichen latein Schrijen/Mohrmann I,129!!!
@clarissa – Erteilen Sie wieder Unterricht! Sie können es doch nicht lassen, es juckt Sie immer wieder –
hoffentlich nur – in den Fingern, dass Sie immer wieder sich mit Ihren geistigen Ergüssen überall rühren.
Ich werde Sie heute abend einmal zum Spaß begleiten, mal schauen, was Sie noch alles von sich blähen.
polyglotte clarissa „Zum anderen ist dieses ja zweifelsfrei auf eine ganz andere Kirche als die heutige
katholische (oder othodoxe) hin formuliert worden (πιστευω (πιστευομεν) … εις μίαν,
αγίαν, καθολικην και αποστολικην εκκλησίαν).“ diese behauptung ist
nach lehre der kirche zweifelsfrei zu bezweifeln, selbst „dominus iesus“ spricht davon, dass die wahre
kirche allein in der katholischen kirche subsistiert. „Und schließlich formuliert der griechische (und
lateinische) Text des Symbolums auch nicht den Glauben an etwas (credere c. Dat.), sondern meint das für
wahr halten von etwas (credere c. Acc.).“ jetzt wollen sie mich foppen, oder? sie wissen doch so gut wie
ich, dass credere+dativ im klassischen latein gebräuchlich war. credere in+akk. hingegen ist die spezifisch
christliche, jüngere sprachkonstruktion um den glauben an gott auszudrücken. credere+dat. hingegen drückt
lediglich das profane „vertrauen“ aus.
Kirchenzeitungen der Konzilskirche Ja, das sind bei Gott katholische Medien, denn sie liefern tatsächlich
alles, was den heutigen modernen Menschen interessiert, aber eines vergessen sie leider, den katholischen
Glauben zu verbreiten. Warum auch, denn der ist ja ohnehin obsolet wie Clarissa Colonia – toller Name –
imponiert mir ungemein, sich selbst so zu betiteln, obwohl Bescheidenheit in der eigenen Einschätzung
eine katholische, aber wohl keine konziliare Tugend mehr ist!
„Internetportal kreuz.net ist kein katholisches Medium“ sagt der Herr Wuthe. Sicherlich ist er asber der
Meinung dass zb die Linzer Kirchenzeitung ein katholisches medium ist
#49 Mannheimer † 19:59:12 | Dienstag, 17. März 2009
Salvatore: Wissen wir doch. Keiner glaubt hier, dass +net ein „katholisches Forum“ ist. Aber es macht
halt einfach Spass, sich mit den Typen hier zu fetzen. Meistens jedenfalls. manchmal kommt mir auch das
kotzen. Aber was solls? Muss ja nichts schreiben sondern kann auch einfach den PC ausmachen und das richtige
wahre Leben auf mich wirken lassen.
Nun, cara lux, ob das mit den sog. Ökumenikern sich wirklich so verhält, wie sie schreiben, will ich
nicht abschließend beurteilen. Nur so viel: Zum einen ist es eine in der Orthodoxie verbreitetete Auffassung,
sich selbst als die „allumfassende eine Kirche“ (Übers. kann wohl unterbleiben) zu verstehen und sich
auch so zu bezeichnen. Dies geschieht stets unter Bezugnahme auf das Nicaeno-Constantinopolitanum. Zum
anderen ist dieses ja zweifelsfrei auf eine ganz andere Kirche als die heutige katholische (oder othodoxe)
hin formuliert worden (πιστευω (πιστευομεν) … εις μίαν, αγίαν, καθολικην
και αποστολικην εκκλησίαν). Und schließlich formuliert der griechische (und lateinische)
Text des Symbolums auch nicht den Glauben an etwas (credere c. Dat.), sondern meint das für wahr halten
von etwas (credere c. Acc.). Ob das wohl einen Unterschied macht, nachdem die Väter doch um die einzelnen
Formulierungen so schwer gerungen haben?
fundierte clarissa lassen sie mir doch die schreibe. hier denkt und tut doch jeder, was er will und was
er für richtig hält, da fallen fehlende majuskeln nicht ins gewicht. „Nach (Selbst-) Auffassung der
Orthodoxie gibt es nur die eine Kirche Christi, die sich aber in unterschiedlichen Teilkirchen manifestiert,
die aber alle eine Einheit bilden. Von dieser einen Kirche, die „vormals alles war“, haben sich dann sukzessive
alle anderen Kirchen abgespalten“ sie haben vollkommen recht, nur nochmals obacht! dieses verständnis
von „katholischer kirche“ haben nicht nur die orthodoxen. es ist vielmehr generelle auffassung der ökumeniker.
auch röm.-katholische ökumeniker sprechen von der einen kirche jesu christi, die nur abgeschwächt in
ganz unterschiedlichen, aber gleichberechtigten teilkirchen existiert, von der die rkk eben eine unter
vielen ist… diese auffassung hat auch im credo des katechismus durch drei ominöse punkte unterschwellig
eingang gefunden. „ich glaube (…) katholische kirche“, heißt es da. deswegen auch konnte card. lehmann
sagen, er glaube nicht an die katholische kirche, weil, nach ökumenischer auffassung, diese kirche eben
nicht real existiert, sondern erst ein mit der einheit aller christen zu verwirklichendes ziel darstellt.
pure häresie, wenn sie mich fragen… oder sehe ich da etwas falsch? ich lasse mich gern belehren :(3
geschätzer wassers „die Orthodoxie hat keine abrupten Brüche in ihrer Geschichte durchgeführt“ ja,
die einen hatten glück, die anderen pech…übrigens: was nicht ist, kann unter kyrill ja noch kommen…
„Entscheidend ist die Aussage des russisch – orthodoxen Priesters, dass der traditionellsten Katholik
noch immer einem Orthodoxen in seinem Traditionsverständnis nicht das Wasser reichen kann.“ ja, daran
sieht man wieder die unendliche hybris dieser sogenannten orthodoxen. prof. may hat schon ganz recht:
deren hochmut ist noch viel schlimmer als die arroganz der protestanten (pars pro toto) entscheidend ist:
in der römisch-katholischen kirche ist die kirche jesu christi verwirklicht, die orthodoxen haben sich
von ihr abgespalten und stehen nicht in der vollen gemeinschaft mit der kirche jesu christi. daran ändert
weder katholischerseits die falsche rezeption des II vaticanums noch das festhalten an der überlieferung
auf orthodoxer seite etwas.
Obacht, Obacht! Das vollmundige Lob auf das (angeblich ungebrochene) orthodoxe Traditionsverständnis
hat einen bösen Haken für die Traditionskatholiken, die diesen Köder unbedacht schlucken: Nach (Selbst-)
Auffassung der Orthodoxie gibt es nur die eine Kirche Christi, die sich aber in unterschiedlichen Teilkirchen
manifestiert, die aber alle eine Einheit bilden. Von dieser einen Kirche, die „vormals alles war“, haben
sich dann sukzessive alle anderen Kirchen abgespalten; nur die Orthodoxie als Ganze ist die Kirche Jesu
Christi, wie sie schon seit der Väterzeit war. Auch die katholische Kirche (also das Patriarchat von
Rom) ist nur eines dieser Teile, der sich selbst von der einen Kirche abgespalten hat – zum eigenen Unheil.
Dort (also im römischen Patriarchat) gibt es zwar noch die sieben Sakramente, aber dieses ist nicht mehr
orthodox (rechtgläubig). Zwar besitzt das „katholische Kirchenfragment“ noch die Sakramente; deren Gültigkeit
wird aber von den autokephalen orthodoxen Kirchen nicht etwa generell anerkannt (auch die Sakramente der
Pius-Brüder nicht). Anerkennbar sind katholische Sakramente nur im Einzelfall und nach Individualprüfung.
So gilt z.B. die katholische kanonische Eheschließung eines orthodoxen Gläubigen nach den mir bekannten
Rechtsauffassungen autokephaler Kirchen solange als ungültig, bis deren Gültigkeit sicher feststeht.
Ähnlich verhält es sich mit Taufen, die (aber nicht sub conditione) wiederholt werden müssen. Aber
die autosophoi werden es wieder besser wissen …
Wahre Tradition! Entscheidend ist die Aussage des russisch – orthodoxen Priesters, dass der traditionellsten
Katholik noch immer einem Orthodoxen in seinem Traditionsverständnis nicht das Wasser reichen kann. In
der Tat – trotz bestehender Divergenzen – die Orthodoxie hat keine abrupten Brüche in ihrer Geschichte
durchgeführt, so dass aus der katholischen Kirche eine Kirche wurde, die sich selbst die konziliare Kirche
nennt und auf der Suche nach ihrer Identität ist.
ausser dieser einen marginalen stimme habe ich noch keine offizielle stellungnahme der oder besser einer
orthodoxen kirche zur aufhebung der exkommunikation vernommen. das ist auch gut so. schließlich würde
sich die orthodoxie auch jede einmischung der katholischen kirche in ihre ureigensten angelegenheiten
verbitten. wir wollen doch so etwas von der orthodoxie gar nicht erst provozieren, oder?!
@Zweifler… Bevor Sie hier Glaubensmässiges von sich geben wollen…informieren Sie sich bitte zumindest
über die banalsten Voraussetzungen zum Verständnis der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Dazu
gehört auch die Definition der Sünde ! Danke ! www.gloriapolo.net/
Bester Defendor Als Ihr christlicher Mitbruder bin ich leider verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, daß
Sie sich mit Ihren Beleidigungen gegen Ihren Bruder Sefirot versündigt haben. Ich empfehle Ihnen dringend
sich an Ihren nächstgelegenen Beichtvater zu wenden damit Sie der Gnade der Heiligen Mutter Kirche nicht
verlustig gehen.
#31 Jungpriesti 16:22:00 | Dienstag, 17. März 2009
@Ultram.: Sukzession Unter Sukzession wird (unter anderem) die unter Handauflegung, seit den Aposteln
über die Bischöfe, gespendete sakramentale Weihe. So befinden sich zu aller erst die röisch katholische
Kirche, die Piusbruderschaft, die unierten Kirchen und die orthodoxe Kirche darunter. Die FRage bezüglich
der „Gottheit“ und die theologiesche Argumentation und Lehre ist eine andere, wenn diese auch nicht ganz
abgekoppelt werden darf (kann).
Ultramontanus: Die Orthodoxen können mit einigem Recht behaupten, dass das filioque ein Neuerung ist
und sie an der alten Formel des Nicaenums festgehalten haben! Hinsichtl. des Primates stimmt es nicht,
dass die Orthodoxen diesen zur Gänze ablehnen, sie lehnen ihn in der Form ab, in der er nie existiert
hatte: als Universaler Jurisdiktionsprimat (auch über die östl. Patriarchate). Auch darin werden die
Orthodoxen für sich beanspruchen, sowohl a) „orthodox“ als auch b) entschieden „traditionskonform“ zu
sein.
Bester Defendor jetz bitte raus mit der Sprache, zu was haben Sie mich denn vorgemerkt: Freikarten für
einen Darkroombesuch mit Ihnen? Ich weiß nicht ob ich das möchte. Da gehe ich lieber selber, wenn ich
gehe… Das lassen Sie mal besser. Was sollte ich mit Ihnen auch im Darkroom…?
#26 thaumaturgos 16:08:52 | Dienstag, 17. März 2009
jaja … nach der Innsbrucker Schnapsdrossel gestern dürfen heute sich Schismatiker über Schismatiker
freuen … SEHR KATHOLISCH! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@Sefirot… Oh…welch ein „beachtliches“ Niveau… beinahe so dümmlich absurd wie die sogenannten „Comedians“
in den Massenmedien…alle in etwa gleich verdorben…aber Hauptsache „cool“ und „zeitgeistgemäss“ mit
einem Lästermaul, bevorzugt auf die heilige Mutter Kirche ! Welch traurige – grössenwahnsinnige – Gestalten…welch
ein schrechlicher Fall steht ihnen bevor… sollten sie nicht durch die Pforte der BARMHERZIGKEIT CHRISTI
gehen wollen…denn dann werden sie vor der Gerechtigkeit des Vaters erscheinen müssen… ihr sicheres –
ewige – Verderben ! www.gloriapolo.net/
Defendor: Leute gehen doch im Badeantel unter die Dusche… Auch einen @sefirot…habe ich schon vorgemerkt…
als eben einen eben jener merhfach angedeuteten Wasserträger der Zersetzer der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche… Zu was vorgemerkt: Doch wohl nicht für ein Wannenstündchen mit Ihnen. Da müsste ich
mir ja erst noch eine knappe Badehose kaufen. Wollen Sie mir wirklich die Ausgabe zumuten. Ich bin doch
leidenschaftlicher FKK-Anhänger… Leute wie Sie gehen doch im Bademantel unter die Dusche …
#23 Ultramontanus 15:52:55 | Dienstag, 17. März 2009
Könnte man nicht argumentieren aus traditioneller Sicht, dass die Sukezzesion bei den Orthodoxen ebenfalls
ebgerissen ist? (wie in der „Konzilskirche“ und bei den Anglikanern). Denn die Katholiken glauben ja wohl
nicht an genau denselben Gott und folglich richtet sich das Gebet bei der orthodoxen Weihe an einen anderen?
Die Orthodoxen glauben nämlich, dass der Hl. Geist nicht vom Vater und vom Sohne ausgeht, sondern dass
der Vater einziges Ursprungsprinzip des Sohnes und des Geistes ist. Also ein ganz anderer Gott. Aus katholischer
Sicht wollen sie also eine Weihe haben von einem Gott, der nicht existiert. Desweiteren können die Orthodoxen
deshalb und auch wegen der Ablehnung des päpstl. Primates gar nicht „traditioneller“ als Katholiken sein.
Eine absolut hirnlosse Aussage, wenn sie von jemand getätigt wird, der sich als „traditioneller Katholik“
versteht.
Bester Defendor Ich glaube kaum, daß Sie mich gut genug kennen um beurteilen zu können, mit welcher
Literatur ich mich beschäftige. Was die Greuel der Moslems betrifft, so gibt sich da keine der großen
Religionen etwas. Im Namen jeder Religion wurde gemordet und gefoltert. Es geht hier aber eben explizit
nicht um alle Religionen sondern um Ihr gebetsmühlenartiges Wiederholen der *reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche etc. etc…
#21 Jungpriesti 15:29:34 | Dienstag, 17. März 2009
Erfreulich Es ist sehr erfreulich, dass „die“ Orthodoxe Kirche (rus.) auch auf Seiten des Hl. Vters sind.
Ich glaube, dass die Piusgemeinschaft eine große Bereicherung sein kann (ist). Trotz allem negativen
und schlechten, was überall passieren kann und leider nur allzuoft pasiert, wäre es gut, wenn die in
der Sukzession stehenden Geistlichen und deren Gläubige, wieder zurück in den Schoß der Heiligen Mutter
Kirche kommen (können). Auch freut es mich ungemein „(Zeit)Zeuge“ eines solch großen und bewegenden
Ereignisses sein zu düfen, so Gott will.
@Zweifler… Ja, ja…schon gut… die Schund-Romane lassen grüssen ! Ach noch was…wagen Sie es auch,
eine Entschuldigung der begangenen Greuel von den der Irrlehre verfallenen Moslems zu fordern ? Oder gilt
ihr „vehemntes“ Eintreten für die „Rechtschaffenheit“ bloss gegen die heilige Mutter Kirche. weil es
ihr gegenüber so leicht ist und auch keinerlei „Konsequenzen“ zu befürchten sind und gar noch „Schulterklopfer-Krakeler“
Schlange stehen ? Und…welchen Quellen entnehmen Sie ihre angeblichen „Greuel“ ? Und…können Sie überhaupt
die Kirchengeschichte in Relation setzten zur jeweiligen Zeit mit ihrer gesellschaftlichen Prägung !?
Wohl kaum, denn ansonsten käme kaum stets dasselbe Schund-Roman Geleier zum Vorschein ! www.gloriapolo.net/
Bester Defendor, Ihr seltsames Geschreibsel ist leider nicht sehr beeindruckend. Wenn ich mit meinen Mitmenschen
Umgang pflege, sollte ich mir zumindest der Mindestregeln des guten Benehmens bewusst sein. Wie gesagt,
es gibt eine nettiquette, und diese permanent zu mißachten, zeugt leider nicht von geistiger oder moralischer
Größe. Und jemand der seinen vorgebliche christliche Einstellung so penetrant in den Vordergrund stellt
wie Sie, beweist mit einem solch permanenten schlechtem Benehmen nur, dass es mit eben jener christlichen
Einstellung nicht sehr weit her sein kann. Deswegen empfehlen ich Ihnen mal die Lektüre einschlägiger
Benimmregeln. Und was die s.g. heilige Mutter Kirche betrifft. Es steht ausser Zweifel, daß die Kirche
bzw. Mittglieder der Kirche viel Gutes getan haben. Wer aber die guten Werke der Kirche anerkennt, darf
die Augen auch nicht vor den unsäglichen Greueln verschliessen, die durch die Kirche, Mitglieder der
Kriche oder in ihrem Namen begangen wurden.
Oh…der @Zweifler… gibt was zum Besten… Aber leider eben…voller Zweifel, ob er überhaupt wisse,
was er schreibe… er meint, er wisse, wovon er schreibe, zweifelt aber dennoch daran, denn über Jahre
hat er gezweifelt und hat seinem Zweifel gleichsam mit Zweifel genährt und ist sich somit sicher, dass
zweifeln sein Lebenssinn sein müsse, denn ohne Zweifel ist es so, dass Zweifeln auch immer gut ankommt…besonders
der Zweifel an der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche…da kann so richtig losgezweifelt werden…
und @Zweifler ist überall dabei ????!!!! Nun gut…einem @Zweifler ist mit Nachsicht zu begegnen, denn
selbst seine Zweifel zweifelt er an und wer weiss, vielleicht entdeckt er vielleicht doch noch unter dem
Schutt des Zweifels die GEWISSHEIT der alleinigen WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes,
der heilgen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre ! www.gloriapolo.net/
„Bei uns gibt es den Ausspruch, wonach der traditionellste unter den Katholiken noch weniger traditionell
ist als der erstbeste Orthodoxe.“ Das stimmt! man muss auch bedenken, dass die orthodoxe Kirche sich in
ihrer Lehrentwicklung weitgehend auf die ökumenischen Konzilien des ersten Jahrtausends stützen und
sehr bewusst nicht darüber hinausgehen. Dieser „Mangel“ an Fortschreibung der Lehre wird ausgeglichen
durch die um so strengere Traditionsbindung. In der Benediktinerabtei Niederaltaich wird die orthodoxe
Spiritualität in deutscher Sprache vergegenwärtigt (Hier …ww.abtei-niederaltaich.de/…z/gesang/gesang.html
zum Anhören!). Es finden sich dort regelmäßig zahlreiche Freunde der alten Lateinischen Messe ein.
Alles nicht sehr erstaunlich! (Allerdings erleben diese Tradis, das Traditionsbindung volkssprachliche
Gottesdienste nicht ausschließen muss!)
Bester Defendor Vielleicht wissen Sie es nicht, aber es gibt eine nettiquette im Internet. Permanentes
posten desselben Textes gilt als spam und Großschreibung gilt als Brüllen. Beides wird in der Regel
als sehr unhöflich empfunden. Sollten Sie also mal auf ein paar andere Seiten schauen als hakenkreuz.net
oder gloriapolo, sollten Sie das evtl. bedenken.
#14 Regina 1961 14:50:26 | Dienstag, 17. März 2009
@defendor Nööö, Ideenklau ist eigentlich nicht meine Art. Aber ich wollte Ihre Art mal spiegeln. Es
nervt einfach ungemein, daß Sie jedes Posting mit gloriapolo etc. beenden. Das ist auch nicht mehr besonderes
originell. Ferner sind Ihre Mails derart unübersichtlich, da vergeht einem echt die Lust si zu lesen.
Ehrlich. das war fast alles. Regina
@Regina 1961… Jö…bleibt Ihnen nur noch der „Ideenklau“ ? Sind Sie wohl auch dabei, wenn der Schamanen-Scharlatan
@schalom ( mit seinen gesplitteten „Persönlichkeiten“ ) in die Wälder zieht und Bäume umarmt…wo er
sicherlich auch jene „Inspiration“ erhält, die einem besonders gut gefällt… dem Vater der Lüge, Satan !
Aber eben…der synkretisch modernistische Wahn geht gar „Koalitionen“ mit der Lüge ein ! Was solls ?!
Hauptsache das EGO feiert Hochkunjunktur…bis freilich dieses Kartenhäuschen in sich zusammenfällt…
Und dann ? bleibt ein Häufchen Elend… wohl denen, die sich noch rechtzeitig an die BARMHERZIGKEIT CHRISTI
wenden und IHN um Vergebung ihrer üblen Zerstzungs-Werke bitten ! www.gloriapolo.net/
#12 Regina 1961 14:41:57 | Dienstag, 17. März 2009
@Sefirot Ich denke…dass…einem durchtriebenen @defendor auch auftretend als @gloriapoloverehrer (!!!!)
@heiliggeist-Quatscher @freier geist der heiöligen Lehre @schamane 45 etc. etc… eine (ZWANGS-)PAUSE
nicht schlecht stehen würde ! Mittlerweile ist sein kirchen- und glaubensfeindliches Gift in der Tat
zu einem üblen Feldzug gegen die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE geworden ! Daher denke ich, wäre
es an der Zeit diesem gesplitteten Synkretisten eine (Zwangs-)Pause in diesem Forum zu verordnen, denn
unverhohlene – allerdings zynisch sarkastische verpackte – Feindschaft gegenüber der HEILIGEN MUTTER
KIRCHE sollte hier keinen Platz finden ! Diesem Wunsche schließen sich doch bestimmt einige Forumsteilnehmer
ans, selbst auf die Gefahr hin, daß sie auf ewig durch defendor exkommuniziert werden!!! Regina
@noch ein Landogardist… Eben… @SCHALOM… ein durch und durch durchtriebener Intrigant gegen die HEILIGE
MUTTER KIRCHE und dies auch, wenn er als @(zölibat !!!!) @gutpfad @freier geist… @schalom 40… etc
etc… auftritt ! Ein ganz übler Vertreter jener Kreise, die verantwortlich sind für den jetzigen –
sankretisch modernistischen – Scherbenhaufen innerhalb der heiligen Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
schizophren, verlogen, bigott, u.v.m. Ach der Zehnter mit seinen Shizo-Namen. Jede Menge dummes Geschmarr.
Die orthodoxen Priester bejubeln, weil sie verheiratet sein dürfen? Aber was ist mit den anderen Sachen,
den Prunkgewändern, den Kronen, der Messfeier hinter einer hohen Ikonostase, ohne Circumstantes-Glotzer,
der Angewohnheit alles und jeden mit literweise Weihwasser zu segnen, Frauen nur mit Kopftuch in die Kirche
zu lassen, … Ekelhafter Selektions-Pseudochrist und Liberal-Nazi Schaloma, Zölibart, Urpfurz, etc…
Auch einen @sefirot… habe ich schon vorgemerkt… als eben einen eben jener merhfach angedeuteten Wasserträger
der Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche… www.gloriapolo.net/
Bester Defendor den Schaden, den Sie der heiligen Mutter und ihrer ebenso heiligen Lehre schon angerichtet
haben, können Sie in diesem Leben nicht mehr wieder gut machen. Sie werden wohl das Rad der Wiedergeburten,
von der Hyäne an abwärts bis zu den Mikroben und den noch nicht gesichteten Fischen in den urigen Tiefen
des Meeres durchmachen müssen, um geläutert wieder in Erscheinung treten zu dürfen… Sie treiben es
halt gar zu sündig…
Ich denke…dass… einem durchtriebenen @schalom auch auftretend als @zölibat (!!!!) @gutpfad @freier
geist @schamane 40 etc. etc… eine (ZWANGS-)PAUSE nicht schlecht stehen würde ! Mittlerweile ist sein
kirchen- und glaubensfeindliches Gift in der Tat zu einem üblen Feldzug gegen die REINE LEHRE DER HEILIGEN
MUTTER KIRCHE geworden ! Daher denke ich, wäre es an der Zeit diesem gesplitteten Synkretisten eine (Zwangs-)Pause
in diesem Forum zu verordnen, denn unverhohlene – allerdings zynisch sarkastische verpackte – Feindschaft
gegenüber der HEILIGEN MUTTER KIRCHE sollte hier keinen Platz finden ! www.gloriapolo.net/