Österreich
Investiturstreit mit pastoralem Gespür
Es stimmt, daß der Papst Mons. Gerhard Wagner davon befreit hat, Linzer Weihbischof zu werden. Doch das ist nur die halbe Geschichte. Von Christoph Matthias Hagen, Innsbruck.
Mons. Wagner ist Titularbischof von Zuri im heutigen Tunesien und gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago.
Mons. Wagner ist Titularbischof von Zuri im heutigen Tunesien und gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago.
(kreuz.net) Am 31. Januar 2009 ernannte Papst Benedikt XVI. den Pfarrer von Windischgarsten, Hw. Gerhard Maria Wagner, zum Linzer Weihbischof und wies ihm den Sitz des Titularbischofs von Zuri zu.

Was danach geschah, ist bekannt. Mons. Wagners Rücktrittsgesuch wurde als angenommen ausgegeben, bevor es überhaupt abgeschickt war.

Am 2. März 2009 berichtete das Bulletin des vatikanischen Pressesaales: „Der Heilige Vater hat den hochwürdigen Monsignore Gerhard M. Wagner von der Verpflichtung dispensiert, das Amt des Weihbischofs von Linz anzunehmen.“

Was ergibt eine Analyse dieses Wortlauts? Hier handelte es sich nicht um die Annahme eines Rücktrittsgesuchs, sondern um eine Dispens.

Sie enthebt Mons. Wagner ausdrücklich nur der Pflicht, Weihbischof der Diözese Linz zu werden.

Somit bleibt er ernannter Titularbischof von Zuri und wird daher – anders als noch in der ursprünglichen Ernennung – in der Dispens als „hochwürdiger Monsignore“ tituliert. Das ist im Italienischen auch die Anrede eines ernannten, aber noch nicht geweihten Bischofs.

Die Dispens umfaßt also nicht die kirchenrechtliche Verpflichtung Mons. Wagners, sich spätestens drei Monate nach seiner Ernennung – also bis zum 30. April 2009 – zum Bischof konsekrieren zu lassen.

Auch wenn Mons. Wagner ein rechtsgültiges Rücktrittsgesuch – richtiger einen Verzicht gemäß Canon 189 Paragraph 1 des Kirchenrechts – eingereicht haben sollte, war das angesichts des Wortlautes der Dispens für deren Gewährung offenbar nicht von Belang. Der Papst hat mit Bischof Wagner also keinen Präzedenzfall geschaffen und wird dies auch nicht tun.

Sonst würde mindestens im ganzen deutschen Sprachraum zukünftig kein einziger Bischof mehr frei und souverän vom Papst ernannt werden können, was ihm kraft seines höchsten Jurisdiktionsprimates über die Gesamtkirche und alle Teilkirchen aber unveräußerlich zusteht.

Wenn freilich Mons. Wagner es schuldhaft verabsäumt, fristgerecht die Bischofsweihe zu empfangen, hört er auch auf, ernannter Titularbischof von Zuri zu sein. Wird er aber rechtzeitig zum Bischof geweiht, so wird ihm der Papst höchstwahrscheinlich in absehbarer Zeit mindestens das Amt des Weihbischofs einer anderen Diözese zuweisen.

Christoph Matthias Hagen (* 1977) lebt als Theologe, Jurist und freier Publizist in Innsbruck.
      
68 Lesermeinungen
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#74   RRR   10:26:57 | Mittwoch, 21. April 2010
Nett!
Mons. Wagner ist Titularbischof von Zuri im heutigen Tunesien und gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago
Gerhard Wagner gehörte früher zur Kirchenprovinz Karthago? Na dann…
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#71   orthokathole   18:13:08 | Dienstag, 17. März 2009
©opyright?
Das Original findet sich auf kath.net/detail.php?id=22364. Das ist nicht die erste Übernahme von kath.net – immer ohne Quellenangabe!
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#69   Lycos   15:08:10 | Dienstag, 17. März 2009
Kein von Herzen aufrichtiges Gespräch über Gott ist Überflüssig!
Außer für Menschen die Gott schon durch und durch erkannt haben, nur gibt es diese nicht.
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#68   Tridentinus   14:13:00 | Dienstag, 17. März 2009
Und wieder mal ein Beispiel für die Überflüssigkeit der Lesermeinungen.
Alles, nur kein Themenbezug.
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#67   Lycos   13:43:58 | Dienstag, 17. März 2009
Das heiraten verbietet doch eigentlich die moderne Gesellschaft
früher wo der katholische Glaube noch stärker war waren viel mehr verheiratet und heutzutage heiraten viel weniger und wenn dann viel später. Das Verbot von speisen kann man der modernen gesellschaft auch mehr anlasten als deer Kirche, es gibt da ja manchmal schon fast Zwang Vegetarier zu werden.
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#66   catholic   13:36:16 | Dienstag, 17. März 2009
Strahlender Lykos, Ausstrahlen erlöster sollten sie ausschauen die Christen.
Vielleicht ist ihnen zu viel Lebenslust und Glaubensfreude ausgepredigt worden.
Schau Dir genau die Zölibatsgeschichte an.
Nichts verdrängen. Erst wenn diese unsittliche Seiten der Kirchengeschichte aufgearbeitet sind, werden wir mehr ernst genommen.
Ich bin gern aktiv katholisch, allerdings nicht nur mit einem Auge.
Das Zölibat ist gut, aberdazu braucht keiner ein Gesetz aus dem Mittelalter von 1139. Lies 1 Tim 4, 1- 3
1 Kor 9, 5 :(3
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#65   Lycos   10:28:17 | Dienstag, 17. März 2009
Verbesserung
Ich bilde mir nicht ein das nur Christen erettet sein werden, aber ich bin überzeugt das unter den Eretteten größtenteils die Christen am meisten strahlen werden.
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#64   caritatem   10:18:22 | Dienstag, 17. März 2009
Lieber defendor
Wir wissen es ja !
Beruhig dich bitte !
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#63   defendor   10:17:02 | Dienstag, 17. März 2009
BITTE NICHT BLENDEN LASSEN !
Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen
@schalom blenden,
der auch auftritt als…
@zölibat (!!!!)
@gutpfad
@freier geist
@schalom40
etc.etc…
Diesem offenbaren Feind der heiligen Mutter Kirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten !
Dass er nun als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann…
an seiner bitterbösen Ironie !
D a s Markenzeichen eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen hat !
Also…
Gehen Sie diesem durchtriebenen Intriganten nicht auf den Leim !
Er will alles andere als irgendjemandem
DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
näher zu bringen !
www.gloriapolo.net/
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#62   Lycos   10:14:59 | Dienstag, 17. März 2009
@ Zölibat
Sie sind also auch gutpfad?
Natürlich ist Jesus für alle Menschen gestorben, aber alle Menschen werden auch nach den selben Gesetzen gemessen, wenn auch die Maßstäbe vieleicht etwas anders sind.
Ich bilde mir nicht ein das nur Christen erettet sein werden, aber ich bin überzeugt das unter den Eretteten größtenteils die Christen am meisten strahlen.
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#61   catholic   10:08:10 | Dienstag, 17. März 2009
Lykos, DJM. Euer Gott entscheidet und nicht Ihr oder ich.
Euer Meister ist für alle Menschen gestorben. Durch sein Kreuz hat er die ganze Welt erlöst, sagt Bruder Franziskus.
Wovon bin ich erlöst? Von der Habgier, vom Hass, von der Illusion. Ich brauche den Tod nicht fürchten, weil ich an das Leben glaube. Auf Erden bin ich ein fröhlicher Wanderer, ein glücklicher Mensch. Auch wenn ich weiß, was bitteres Leiden ist, bin ich Optimist.
Wohin erlöst? Zur ewigen Freude.
Ihr werdet Euch doch nicht einbilden, nur Ihr kommt in den Himmel. Da täuscht Ihr Euch.
Ich bin schon im hier und jetzt im Himmelreich.
Auf Wiedersehen mit vielen Christen und Heiden
im Himmelreich. Freut Euch und geht den Weg der Barmherzigkeiten Jesu, des Buddha und des Samariters (der war nicht getauft). Wobei ich Eure Wassertaufe gut finde. Jetzt muss ich im Garten arbeiten, das ist praktische Zen-Meditation mit Herz und Hand. Die Schneeglöckchen blühen.
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#60   Lycos   09:47:27 | Dienstag, 17. März 2009
@ Gutpfad
Erlöster Heide?
Wovon und wohin erlöst?
In was für eine Ewigkeit, wenn überhaupt eine?
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#59   DJM †   09:46:09 | Dienstag, 17. März 2009
@gutpfad
Wenn ich Deinen Beitrag hier so lese, beschleicht mich das Gefühl, Du wolltest uns belehren, bekehren, rechthaben und wenn Du nicht recht behälst, sogar mit mir darüber streiten, ohne dabei gewinnen zu können. Es gibt ein altes Sprichwort, welches da lautet, dass man zuerst mal gut ein Jahr im selben Haus leben solle, um über den persönlichen Glauben sprechen zu können. Was wir hier vertreten, ist daher auch nicht unser Glaube, sondern unsere christliche Meinung. :-$ so long
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#58   gutpfad   09:32:16 | Dienstag, 17. März 2009
Liebe Christen und Heiden*Frieden und Wohlergehen allen Lebewesen
Wenn ich die Beiträge lese, fällt mir auf, dass manche Teilnehmer andere krampfhaft bekehren wollen, anderen den Glauben absprechen und bevormunden möchten.
Einige drohen mit der Hölle oder beschimpfen und beleidigen sich gegenseitig.
Seid Ihr katholisch? wenn Ihr Euch aufführt wie ein Haufen rasender Schwarmgeister, Rechthaber und zankender Hyänen? So überzeugt Ihr keinen und gewinnt für EUEREN Glauben nichts. Ihr schreckt eher davon ab. Ich glaube, Jesus Christus war da ganz anders.
Hat er gesagt:„Liebet einander“ oder „Beisset einander.“?
Hilfreich, edel und gut sei der Mensch, das sagt Euch lächelnd und erlöst ein Heide.
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#57   aufrechterkatholik   07:59:09 | Dienstag, 17. März 2009
Zuri – ein kleines Eden
so hörten wir, sei ein wunderbares Stückchen Erde, ein Hort des Friedens, durchaus ausbaufähig in Gottesfurcht und Tugend. Wohlan, möge er nach Zuri gehen, dort die Kirche des Herrn wieder aufbauen, sich einen Dom bauen, die dort herrschenden Menschen zum wahren Glauben bekehren – vielleicht schenkt ihm der Herr die Krone der Martyriums (aber nicht das jemand hier auf die Idee kommt, wir würden ihm das wünschen). Wir lechzen schon gewissermaßen nach seinen Deutungen der Wirren der Zeit, jawoll!
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#55   DJM †   01:46:29 | Dienstag, 17. März 2009
_zeitgeist
Fasten kann ebenso eine Leichtigkeit sein.
So ist es.
So kann es sein, muss es aber nicht. Jesus sagte, dass man bestimmte Geister NUR durch beten und fasten los wird. Man braucht doch nur mal einen Blick auf die sieben Todsünden zu tun und schon weiß man wieder, dass man lebt… sofern man sie beichtet, wenn man an ihnen leidet natürlich. Gott ist die Liebe und wie der Apostel sagt: Was kein Auge geschaut, kein Ohr gehört hat, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
Stimmen wir demnach in St. Patrick ein, der sagte:
„Ich danke meinem Gott, der mich am Tag meiner Versuchung bewahrt hat, so dass ich heute vertrauensvoll meine Seele ihm als lebendiges Opfer darbringe, Christus, meinem Herrn, der mich aus allen Nöten gerettet hat.“ Info evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE&mo…=

Aber das würde den Alpenseminaristen die Kurse verhageln.
Hm, was glänzt ist für den Augenblick geboren, das Echte bleibt der Nachwelt unverloren. (Goethe – Faust)
Recherchetip: Therese Neumann von Konnersreuth
Sie litt für die Armen Seelen. nl.truveo.com/…HERESE/id/1846720003
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#54   clarissa colonia   00:55:39 | Dienstag, 17. März 2009
Care haruspexXL,
Dank für Ihre Segenswünsche, aber den Haruspicien habe ich, wie auch dem Augurium, der Mantik von Blitzeinschlägen oder ähnlichen Divinationen ohne (pro-) consularisches mandatum nie größere Aussagekraft beigemessen, obwohl es natürlich Ihnen unbenommen bleibt, das zu tun, & vale.
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#53   Burgorus   00:49:14 | Dienstag, 17. März 2009
Na gut, werte Clarissa,
die Slowenen sind wohl wie alle in Süd-Slawien (Jugoslawien) Slawen. Darauf hat sich wohl Ihre Aussage bezogen.
Waren die Völker in den bairischen Alpen also keine Slawen?
Möchte noch meine Fehler von vorhin korrigieren:
Alpenslawen statt „Alpanslaven“ und slawisch statt slavisch.
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#52   schamane40   00:47:04 | Dienstag, 17. März 2009
Werte Frau clarissa colonia
Wir Vierzig Schamanen wünschen Ihnen schöne Traumsymbole
und bedanken uns herzlich bei Ihnen, für Ihre Toleranz, Ganzheitlichkeit (Katholizität), Lebensfreude und die Lust als homo ludens mit Licht und Schatten Dialog zu pflegen.
Unser Motto: Spiritus spirat ubi vult
und ERSIEES offenbart sich in mancherlei Gestalten, denn varietas delectat. :(3
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#51   Gotthard   00:42:20 | Dienstag, 17. März 2009
Bischofsernennungen
die Bischofskonferenzen sollten einen neuen Bischof wählen – und dem Papst zur Ernnenung vorschlagen.
Diese heutigen undurchsichtigen Ernennungen sind doch absult von Übel.
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#50   clarissa colonia   00:42:20 | Dienstag, 17. März 2009
Werter Burgorus,
bezeichnen sich nicht die Slowenen selbst als „Alpenslawen“?
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#49   Burgorus   00:40:22 | Dienstag, 17. März 2009
Alpanslaven
Werte Clarissa,
ist die These also richtig, dass sich die Bajuvaren südlich und nördlich der Alpen angesiedelt haben, in den Alpen selbst aber nicht. Dort waren sog. Alpenvölker. Waren die slavisch?
Außerdem habe ich mal von jemandem gehört (aber nichts gelesen), dass Theoderich der Große die Bajuvaren umgesiedelt hat, sodass sie da sind, wo sie immer noch sind.
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#48   clarissa colonia   00:31:13 | Dienstag, 17. März 2009
Dabei, werter Leser,
handelte es sich nicht um unartikulierte Laute, wie bei Alpenslawen üblich, sondern um indogermanische Interjektionen. Aber sicher erfreuen sich auch noch Leser außer mir am üblichen Horizont Ihrer Erkenntnis, der wohl von den Bedürfnissen Ihrer Geschlechtsorgane bestimmt wird, oder?
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#47   derLeser   00:22:49 | Dienstag, 17. März 2009
was heißt ah ah
wirst grad gevögelt oder was ??
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#46   clarissa colonia   00:20:09 | Dienstag, 17. März 2009
Ah, ah, werter Leser,
Sie gestatten Ihrem Gepäck eine Meinung?
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#45   derLeser   00:16:56 | Dienstag, 17. März 2009
Gotthard
falsche Wahl nur in der Sichtweise Deiner Bagage
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#44   Gotthard   00:10:40 | Dienstag, 17. März 2009
falsche Wahl
nehmt doch einfach mal zur Kenntnis, dass Pfr. Wagner wohl die falsche Wahl war.
Es sollte sich einfach einbürgern, dass der Papst den Weihbischof ernennt, den der Bischof vorschlägt.
Wäre die beste Lösung …
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#43   schamane40   23:28:59 | Montag, 16. März 2009
DJM* Fasten kann zur Freude werden.
Wasser ist immer wichtig. Tagelang fastend wandern für den Geübten.
Ich brauche Sie nicht zu belehren: Fernsehen, Dauerberieselung, Haben müssen, Reden müssen, Computerzwang.
Vielleicht kennen Sie aus Ihrer Religion die Karthäuser, Thomas Merton, Meister Jesus in der Wüste.
Ich bin viele viele Male in die Berge gegangen. Ja, Leiden mußte ich erdulden, Todesgefahren.
Um sehen und hören zu lernen, mußt Du in die Wildnis gehen. Denn nicht ich kann Euch die Wege zum Grossen Geist (in Deiner Sprache Gott) lehren.
Diese Erfahrung macht Ihr nur in der Einsamkeit.
der bergschamane
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#42   _zeitgeist   23:26:45 | Montag, 16. März 2009
@DJM: korrekt
Fasten kann ebenso eine Leichtigkeit sein.
So ist es. Aber das würde den Alpenseminaristen die Kurse verhageln.
Recherchetip: Therese Neumann von Konnersreuth
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#41   DJM †   23:10:40 | Montag, 16. März 2009
@Schamane40
Fasten hat nichts mit durchhalten zu tun. Gott kann prüfen, aber er muss nicht. Fasten kann ebenso eine Leichtigkeit sein. Unerträglich manchmal, doch zum Glück gibt es ja die Versuchung und wäre sie kein Versuch daran zu glücken, gäbe es auch keine Tugend, die einem sagt, was richtig und was falsch ist. Freiheit bedarf der Kommunikation, sofern man glaubt, dass diese möglich wäre. >:)
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#40   Gotthard   23:07:55 | Montag, 16. März 2009
mein Gott…
… ihr habt Sorgen!
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#39   schamane40   23:07:39 | Montag, 16. März 2009
Titel hin und Titel her. Bock bleibt Bock und Bär bleibt Bär
Echte Weisheit kann nur fren von menschlicher Wohnstatt erkannt werden, in der grossen Öde. Und sie wird erworben durch harte Erfahrung. Konsumverzicht und Durchhaltenkönnen sind die einzigen Dinge, die den Geist des Menschen öffnen können, für die andere Wirklichkeit, was anderen verborgen bleibt.
Karibu-Schamane Igjugar-juk zu Knud Rasmusen, Polarforscher.
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#38   pamino   23:00:38 | Montag, 16. März 2009
ma come si dice in italiano?
Somit bleibt er ernannter Titularbischof von Zuri und wird daher – anders als noch in der ursprünglichen Ernennung – in der Dispens als „hochwürdiger Monsignore“ tituliert. Das ist im Italienischen auch die Anrede eines ernannten, aber noch nicht geweihten Bischofs.
Das bedeutet aber nichts, wenn er es nur auf deutsch sagt. Was ist das für eine Arroganz seitens dieses angeblichen Theologen (denn ein Theologe ist ein Wissenschaftler), dem Leser die Materialien zu enthalten, die zusammen mit anderen es diesem ermöglichen würden, zu seinem eigenen Schluß zu kommen? Der Autor schreibt wie ein 08/15-Journalist, nicht wie ein Theologe.
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#37   Schalom   22:37:30 | Montag, 16. März 2009
Werter von Herz*** digitalis wirkt in Sekundenschnelle aufs Herz
und ist nicht leicht nachweisbar. Deshalb „Herz Jesu Tee“. Man verhilft so einem Glaubensbruder schnell und sicher zum Herrn zu kommen. Das sind Heilige Geheimnisse aus der ehrwürdigen Tradtion des Mittelalters au dem Wissen getaufter Druiden.
Also Vorsicht, werter Freiherr von Herz … :(3 Fingerhut
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#36   vonHerzmanovsky-Orlando   22:17:04 | Montag, 16. März 2009
@Schalom
Johannes Paul I. eine Tasse mit beruhigenden Herz Jesu Tee gefällig ??? Sie schlafen tief und fest und sicher.
Kleine und nicht ungeschickte Anspielung auf den mutmasslichen Mord an JoPa I. Wirklich witzig, allerdings bleibt mir da das Lachen im Halse stecken.
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#35   caritatem   22:05:03 | Montag, 16. März 2009
Ist das nicht schön
mal einige Minuten nicht gestritten,
sondern wir haben zusammen herzlich gelacht :(3
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#34   Schalom   22:04:10 | Montag, 16. März 2009
Johannes Paul I. eine Tasse mit beruhigenden Herz Jesu Tee
gefällig ??? Sie schlafen tief und fest und sicher. ^-^
Das Mirakelkräutlein :(3 digitalis wächst im Kräutergärtlein einer keuschen Karthäusernonne Kalabriens.
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#33   riffelfix †   22:02:59 | Montag, 16. März 2009
lachhaft
hochwürdiger herr monsignorige – was ist da hochwürdig, titularbischof von zuri – wir sind nicht mehr im mittelalter wo man fürstentümer zuwies, man sieht welch kalperlverein sich da präsentiert.
der pfarrer von windischgarsten – ist der pfarrer dr.wagner, nicht mehr und nicht weniger, man kann ihm nur raten in seiner pdfarre gute arbeit zu leisten, was die leute dort ja bekunden und sich nicht in die unsäglichen intrigen des hohen klerus verstricken zu lassen,
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#32   paramedic   22:02:30 | Montag, 16. März 2009
den Mons. – Titel …
… erkläre ich mir ähnlich, wie der Greißler in meiner Heimatstadt vor mehr als 35 jahren meine Stiefmutter immer mit „Fr. Inspektor“ angesprochen hat (obwohl sie Lehrerin und mein Vater Gendarm war) :-D
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#31   Tridentinus   21:39:52 | Montag, 16. März 2009
@Johannes Paul I.
Aber wie erklären Sie dann den Mons.-Titel in der Dipens, der bei der Ernennung noch gefehlt hat?
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#30   Johannes Paul I.   21:33:35 | Montag, 16. März 2009
Obige Analyse ist derzeit leider falsch
Da es keinen Weihbischof ohne „territorialen Titularsitz“ gibt, muß im Osservatore bei der Bekanntgabe der Dispens auch nicht nochmals extra der Titel angegeben werden. Obige Analyse bietet keine logische Gewähr dafür, daß hier eine quasi-künstliche Trennung zwischen dem „Weihbischof in Linz“ und dem „Titularbischof von Zuri“ möglich sein könnte, was aber nicht ausschließt, daß man sich einer solchen Sichtweise noch von höchster Stelle anschließen könnte, falls nötig. Ich halte die Chancen dafür 1 : 99.
Im übrigen fehlt bei der obigen Analyse der absolut unersetzbare Rückgriff auf bisherige päpstliche Dispensen in ähnlichen Fällen, denn es passierte ja in der Weltkirche nicht zum ersten Mal, daß ein vom Papst ernannter Bischof nicht geweiht wurde. Der geschätzte Autor hätte sich daher vor Eingabe seines Artikels auf diesem Portal bei der römischen Kongregation für die Bischöfe informieren sollen.
Ergebnis: Pfarrer Dr. Wagner wird nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zum Bischof geweiht und ist generell dispensiert, es besteht mitnichten eine Pflicht zum Empfang der Weihe wegen eines längst verlorengegangenen Titularsitzes …ww.catholic-hierarchy.org/diocese/d2z31.html. Er müßte ganz neu vom Papst ernannt werden und besitzt daher derzeit sicherlich keinen päpstlichen Weiheauftrag. Aus diesem Grunde ist diese Information richtig:
…ww.catholic-hierarchy.org/bishop/bwagnerg.html
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#29   möchtegern-kathole   21:15:31 | Montag, 16. März 2009
@Christoph Matthias Hagen
Ich weis nicht, ob Ihre Analyse einer kirchenrechtlichen Prüfung standhält, aber auf den ersten Blick ist das erstmal ziemlich gut gemacht und verblüffend. :)3
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#28   Tridentinus   21:10:43 | Montag, 16. März 2009
@Clarissa Colonia
Danke für diese präzise Ergänzung.
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#27   clarissa colonia   20:45:09 | Montag, 16. März 2009
Mons. Wagner, werter Orlando,
ist im Besitz eines päpstlichen Weiheauftrags, der binnen Dreimonatsfrist zu vollziehen ist; hernach verliert er seine Rechtskraft (can. 142 § 1). Innerhalb seiner Gültigkeit hat ihn jeder (gültig geweihte Bischof der Kirche) zu vollziehen, dem er zum Vollzug vorgelegt wird, resp., der um die Spendung der Weihe angegangen wird.
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#26   Tridentinus   20:43:47 | Montag, 16. März 2009
Wer würde ihn weihen
Der Papst selbst könnte ihn weihen oder Erzbischof Haas oder irgendein anderer Bischof. Das wäre sicher nicht das Problem.
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#25   vonHerzmanovsky-Orlando   20:39:27 | Montag, 16. März 2009
Verstehe ich nicht:
Wenn freilich Mons. Wagner es schuldhaft verabsäumt, fristgerecht die Bischofsweihe zu empfangen, hört er auch auf, ernannter Titularbischof von Zuri zu sein.
Wer würde ihn denn weihen, ein österreichischer Bischof? Ein Bischof im Vatikan? Williamson?
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#24   Doriano   20:39:13 | Montag, 16. März 2009
Weiß eigentlich jemand
was ‘cervella’ heißt? Kleiner Tip – hat was kulinarisches – und erfreut sich im Kannibalismus einer besonderen Bedeutung.
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#23   catholic   20:33:29 | Montag, 16. März 2009
schalom – Meine wackere Wohltäterin Mrs. Cologne gibts Dir wieder!
Vergelts Gott, wahre Verteidigerin unseres Glaubens.
Ihr kleiner Alumnus Joseph von Cervella
o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ O:) o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3
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#21   Tridentinus   20:25:01 | Montag, 16. März 2009
@Lorenz
Das Kirchenrecht kennt mE keine weiteren Sanktionen außer dem Verlust der Rechte und Pflichten aus der Ernennung, wenn jemand sich schuldhaft nicht fristgerecht konsekrieren läßt. Menschlich wäre das bei Wagner wohl sehr verständlich, aber mE nicht zu verantworten, weil der Autorität des Papstes dadurch prinzipiell geschadet würde, was künftige Bischofsernennungen betrifft. Das deutet der Hirtenbrief der ÖBK ja auch unverhohlen an.
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#20   clarissa colonia   20:23:01 | Montag, 16. März 2009
Werter Marcellus,
ich schrieb „einseitig ändern“, was von „kündigen“ doch mehr als begrifflich zu unterscheiden ist.
Haben Sie jemals Konkordate des Hl. Stuhls studiert (oder auch nur gelesen)?
Sind Ihnen dabei nicht (soweit vorstehende Frage bejaht wird) auch – wenigstens flüchtig – Beispruchsrechte kirchlicher Körperschaften und Organe (z.B.: Konsultorenkollegium, Domkapitel, Priesterrat, Metropoliten mit ihren Suffragenen, etc.) begegnet?
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#19   Marcelus   20:16:16 | Montag, 16. März 2009
clarissa c: Der Papst kann die Verträge, mit denen er seine Universaljurisdiktion kirchen- und
säkularrechtlich beschränkt, gegenüber den Vertragsstaaten, natürlich einseitig kündigen … damit wären nur alle Verpflichtungen, die der Vertragsstaat eingegangen ist, ebenfalls hinfällig …
in diesen Verpflichtungen ist allerdings normalerweise ein staatliches Vetorecht bei Bischofsernennungen eingeschlossen … und kein lokalinnerkirchliches Vetorecht …
angesichts der staatlich geduldeten Medienhetze gegen die Kirche wäre der Papst aber ohnehin gut beraten, die Zusammenarbeit mit dem Staat neu zu definieren …
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#18   Lorenz   20:15:52 | Montag, 16. März 2009
@Tridentinus
Schön, dass Sie sich zu der Sache geäußert haben, nachdem mir Clarissas Ausführungen rätselhaft geblieben sind.
Eine Frage:
Muss Mons. Wagner die Ernennung nicht deshalb mit einer Weihe annehmen, weil es der Gehorsam dem Papst gegenüber erfordert.
Oder kann er die Frist verstreichen lassen und hinterher immer noch als romtreu gelten?
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#17   clarissa colonia   20:05:37 | Montag, 16. März 2009
Nun, werter Marcellus,
wenn man von etwas – sogar kraft eigener Einsicht – keine Ahnung hat, wäre es sicher klüger, zu schweigen.
Der universale Jurisdiktionsprimat des Papstes wird im Rahmen des bestehenden Gesetzes (das er einseitig ändern könnte) und internationaler synallagmatischer Verträge (die er nicht einseitig ändern kann) ausgeübt. In diesen internationalen Verträgen sind, soweit vorhanden und in Rechtskraft, Modalitäten und Beispruchsrechte bei Bischofsernennungen geregelt.
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#16   caritatem   20:00:58 | Montag, 16. März 2009
Macelus,moment bitte…
Ich habe ja nicht’s anderes behauptet.
Stimmt was du schreibst,aber was ich geschrieben habe,stimmt auch !!!
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#15   Mrs.Cologne   19:59:03 | Montag, 16. März 2009
Hey Schalom…
Sie dummer Ketzer, haben Sie heute schon einen Blick auf das Bollettino geworfen und gesehen, wen der Heilige Vater heute empfangen hat? >:)
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#13   clarissa colonia   19:58:00 | Montag, 16. März 2009
Möglicherweise hätte sich der Autor
doch vorher in can. 145 informieren sollen, was ein kirchliches Amt ist, von dem can. 189 handelt.
Das einzige kirchliche Amt, das der Pfarrer von Windischgarsten innehatte und innehat ist ebendieses Pfarramt. Daher konnte er auch im Hinblick auf seine Bischofsernennung keinen Amtsverzicht leisten, weil
a) Ernennung per se kein Amt ist;
b) die sakramentale Grundlage zur Besitzergreifung des Amtes, zu dem er ernannt wurde, fehlt;
c) die Innehabe eines kirchlichen Amtes der Besitzergreifung desselben erfordert.
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#12   Marcelus   19:57:36 | Montag, 16. März 2009
caritatem: Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion nach göttlichem Recht …
und dieses Recht ist ein göttliches Dogma, und keineswegs Kirchenrecht …
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#11   caritatem   19:55:38 | Montag, 16. März 2009
Herr Prof
Da kommen Sie mit Ihrem CIC auch nicht weit.
Das sind nur Gesetzean die sich keiner hält.
Ich weiß,was ich weiß !!!
NOCH FRAGEN ?
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#10   Marcelus   19:55:27 | Montag, 16. März 2009
caritatem: Werden Sie erst einmal katholisch, bevor Sie sich wieder unnötig zu Wort melden
Der Papst besitzt die Universaljurisdiktion und kann jedes Amt der Kirche selbst frei besetzen … wenn der Papst andere mitreden läßt, dann immer nur durch einen päpstlichen Gunsterweis und kraft des vom Papst selbst verfügten Kirchenrechtes, das der Papst jederzeit außer Kraft setzen kann …
Der Papst ist allein nach göttlichem Recht verpflichtet, Katholiken zu den Ämtern zu berufen … und nicht Häretiker oder zumindest häresieverdächtige Katholiken … leider ist in diesem Punkt seit dem unwürdigen Paul VI. einiges schiefgelaufen … und Johannes Paul II. war da nicht besser …
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#9   catholic   19:53:36 | Montag, 16. März 2009
PÄPSTLICHER TROSTPREIS: TITULARBISCHOF WAGNER
Der Vatikan hat schon insgeheim Diözesen auf dem Mond ausgesteckt, im der vorausschauenden UNFEHLBAREN WEISHEIT DER WAHREN UND REINSTEN LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE.
Luna catholica est,
zu Füßen der ALLERREINSTEN JUNGFRAU MARIA.
Unser TRADITIONSPRIESTERSEMINAR gratuliert
gez.Regens Dr. Aloisio Bauch
gez. Geheimrat Gottes Elijahu Deffendhor
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#8   Prof Rempremmerding   19:49:48 | Montag, 16. März 2009
caritatem
CIC can. 377 §1: „Episcopos LIBERE Summus Pontifex nominat, aut legitime electos confirmat:“ Noch Fragen?
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#7   paramedic   19:47:13 | Montag, 16. März 2009
@ noch ein Landorganist
…?????????????????????????????? :-| :-| :-| o.O o.O o.O keine Ahnung, was der schreibselt …
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#6   Eifelplatz †   19:46:09 | Montag, 16. März 2009
Herr Hagen
schreibt:
„…und wird daher in der Dispens als „hochwürdiger Monsignore“ tituliert. Das ist im Italienischen die Anrede eines ernannten, aber noch nicht geweihten Bischofs.“ – das ist natürlich absoluter Blödsinn und man ist erschrocken, dass ein studierter (?) Theologe so viel Unkenntnis des kirchlichen Sprachgebrauchs zeigt … darauf baut aber leider seine ganze Argumentation auf …
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#5   caritatem   19:42:47 | Montag, 16. März 2009
Nein Herr Prof,Sie irren
Bischöfe,sowie Weihbischöfe werden nicht frei von Seiner Heiligkeit ernannt.
Das Domkapitel und einige auswärtige Berater spielen bei der Auswahl eine große Rolle.
Hinzu kommt bei der Auswahl,wie gut konnte sich der Kandidat einschleimen und hat er teilweise oder ganz in Rom studiert.
So sieht’s nämlich aus !
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#4   noch ein Landorganist   19:37:17 | Montag, 16. März 2009
paramedic
gelle, sie wollen ihn am liebsten in eines Ihrer KZs stecken
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#3   Prof Rempremmerding   19:36:12 | Montag, 16. März 2009
Gotthard
Das hätten Sie wohl gern! Abgesehen von den Sonderregelungen des Preußenkonkordates und den Salzburger Privilegien werden die Bischöfe – nach Konsultation der Regierung – selbstverständlich in Deutschland und Österreich vom Papst frei ernannt. Insbesonders gilt dies für die Weihbischöfe.
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#2   paramedic   19:24:50 | Montag, 16. März 2009
Bischof von Zuri ?
… dann soll er doch dort Bischof werden … :-D ; die dort lebenden werden ihm sicher einen schönen Empfang bereiten. Abgesehen davon, dass es dort sicher super ist: Jede Menge All-Inclusive-Clubs … vielleicht hat er dann auch seinen eigenen Muezin, statt Kirchenglocken; Nur eines ist ein Handicap – ich glaube eher nicht, dass die dortigen Muslime mit seinen Ideen was anfangen könnten. Aber vielleicht sollte er doch nach Nordpakistan oder nach Südafghanistan hingehen, dort wird er mit seinen Ansichten sicher jede Menge Gesinnungsgenossen finden … ;-) >:) :-D
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#1   Gotthard   19:17:26 | Montag, 16. März 2009
Ernennungen
Sonst würde mindestens im ganzen deutschen Sprachraum zukünftig kein einziger Bischof mehr frei und souverän vom Papst ernannt werden können,
im deutschen Sprachraum wird kein Bischof frei vom Papst ernannt.
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Es wurden 6 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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