Die Diözese Linz marschiert ungebremst in den Abgrund
Der Linzer Pfarrer Josef Friedl beschmutzt sein Priestertum seit 25 Jahren mit einer Kebse. Trotzdem kann er – vermutlich bis zu seiner Pensionierung – in Amt und Würden bleiben. Von Bischof Ludwig Schwarz, Linz.
Bischof Schwarz hat seine Erklärung auch in einem Video für ‘Youtube’ vorgelesen.
(kreuz.net, Linz) Dechant und Pfarrer Josef Friedl hat öffentlich und von sich aus erklärt, daß er
sich in den letzten Jahren nicht an das bei der Priesterweihe gegebene Versprechen, ehelos zu leben, hält
und er zu dieser Beziehung steht.
Unseren Dienst als Priester haben wir beide mit dem Zeichen der Ehelosigkeit
um des Himmelreiches willen übernommen.
Diese Regel gilt auch heute noch und ist in ihrer Gültigkeit
ganz klar auf weltkirchlicher Ebene unterstrichen worden. Auch im Rahmen der Bischofskonferenz wurde zu
diesem Thema gesprochen und der Vorsitzende Kardinal Schönborn hat es auf den Punkt gebracht:
„Für
Priester ebenso wie für alle anderen Menschen sind Treue und das Versprechen zur Treue tragende Werte
in der Gesellschaft. Ein Nichteinhalten bringt auf Dauer keinen Segen.“
Das als grundsätzliche Vorbemerkung.
Konkret haben wir, der Generalvikar als Personalverantwortlicher und ich, mit Pfarrer Friedl in den letzten
Tagen Kontakt gehabt und bei diesem gemeinsamen Gespräch jetzt Folgendes vereinbart.
Pfarrer Friedl
nimmt zur Kenntnis, daß er Wirkung vom heutigen Tag seines Amt als Dechant enthoben wird. In diesem Amt
war er der unmittelbare Vertreter des Bischofs in seinem Dekanat.
Die Unvereinbarkeit seiner nun persönlich
deklarierten Lebensform mit dem ursprünglichen Versprechen verlangt jetzt – wie sich herausstellt – eine
nähere Klärung dessen, was bisher öffentlich immer wieder als seine „Lebenspartnerschaft“ dargestellt
wurde.
Er selber hat dazu nie in irgendeiner Form der Öffentlichkeit gegenüber nähere Umstände geschildert.
Dazu sind jetzt weitere Gespräche in nächster Zeit nötig. Im Kirchenrecht sind diese mehrmaligen Gespräche
für solche Situationen ohnehin vorgesehen.
Ich bitte nochmals um Verständnis für diese Maßnahmen
und auch dafür, daß diese Angelegenheit nicht öffentlich behandelt wird.
Pressetext nach einer heutigen
Unterredung zwischen Bischof Ludwig Schwarz, Generalvikar Severin Lederhilger und Pfarrer Josef Friedl
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264 Lesermeinungen
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#269 Kunstmaler † 08:51:17 | Freitag, 7. August 2009
der Zölibat Christus spricht: Folgt mir nach! Wer dies nicht kann muss es nicht. Man kann auch eine Familie
gründen und Familienvater werden – dies ist auch eine hohe Aufgabe. Doch es gibt auch eine andere Aufgabe
für manche Menschen – und dies ist ein Leben in Ehelosigkeit. Ordensleute und der RKK Priester haben
bei ihrer Weihe ihr Einverständnis zum zölibatären Leben gegeben. Wer als RKK Priester doch heiraten
möchte – kann sein Priesteramt niederlegen und heiraten – dagegen hat niemand was. Was jedoch falsch
ist: Lügen, Konkubinat und dann noch die Abschaffung des Zölibats fordern oder zu meinen es gehöre
gelockert. Wer als RKK Priester in seinem Priesteramt rumhurt, ist kein Gottesdiener, sondern ein Teufelsdiener,
denn er verspottet damit den heiligen Zölibat. Das Leben ist kein Affentheater – und das Leben als RKK
sollte nicht zur Lüge werden. Wenn der Zölibat für den katholischen Priester abgeschafft wird, dann
zieht nur allzu schnell der Teufel ein: Scheidungen usw. Es ist eben nicht jeder Mann zum RKK geeignet,
doch dieser soll es auch einsehen und nicht Verrat an der RKK üben und so die RKK lächerlich machen.
Es ist also völlig daneben, wenn das Zeitgeistvolk die Abschaffung oder Lockerung des Zölibates fordert,
denn diese Leute und die Zölibatsbrecher haben keine Ahnung vom Sinn und Wert des Zölibats. Aber Kebsen,
die noch teuflisch lachen, wenn diese sich zu Schlampen degradieren – so was verstehe ich nicht.
Also mal ganz schlicht formuliert: Wer sich zum katholischen Priester weihen lässt, verspricht zölibatär
zu leben! Das ist Zugangsvoraussetzung zum Priestertum, ist also vor der Weihe verbindlich und klar, oder?
Niemand wird dazu gezwungen. Niemand muss Priester werden. Wer es aber werden will, der weiß um diese
„Spielregel“. Genau wie die Eheleute gibt er – oft in jungen Jahren – ein Versprechen ab, dessen ganze
Tragweite er möglicherweise zu diesem nicht übersehen kann. Stellt der Priester später fest, dass er
sein Versprechen nicht halten kann oder will, ist es nur folgerichtig, dass die Kirche ihn seines Amtes
enthebt und laiisiert. Eine ganz andere Frage ist, mit welchen Bandagen da im Falle eines Falles auf beiden
Seiten verdeckt gekämpft wird.
Simpel das gefällt mir Nur eine Anmerkung zu mir, ich lebe mit einem Priester zusammen, bin also auch
eine Kebse!! Und ein Priester kann sich Gott und einer Familie widmen, Sie führen doch bestimmt auch
einen Beruf aus und haben Familie, nichts mehr oder weniger ist der Priesterberuf, etwas ganz normales!
Priestertum sollte sich abheben von den Gläubigen Anirac: Weiter so Gerade in der KK werden Ehen doch
so hochgelobt,aber wehe es bekennt sich öffentlich ein Priester zu seiner Lebensgefährtin, dann zeigen
die Kirchenherren wieder ihren Menschenhaß und alle Schäfchen brav hinterher Das verstehen Sie Simpel
zwar nicht und es ist kein Wunder bei vielen „Priestern“, die sie hier in kreuz.net häufig kennenlernen –
aber Priester sollen sich Gott weihen. Das hat nichts mit der Entweihung durch Sex zu tun, wie sich der
herkömmliche Dodel so vorstellt sondern mit den Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten, die eine Familie
mit sich bringt, wenn sie denn ernst genommen wird. Beides gleichzeitig geht nicht, heute noch weniger
als früher.
Weiter so werter Herr Friedl! Gerade in der KK werden Ehen doch so hochgelobt,aber wehe es bekennt sich
öffentlich ein Priester zu seiner Lebensgefährtin, dann zeigen die Kirchenherren wieder ihren Menschenhaß
und alle Schäfchen brav hinterher Nur die Denkenden und fühlenden solidarisieren sich mit den Priestern
die in einer Beziehung leben.
@riffelfix lieber defendor, schreibst du das aus der geschlossenen oder der halboffenen abteilung der
psychiatrie. guter besserung und nimm brav deine medikamente. Dafür sorg ich schon, keine Angst. Jetzt
ist dann Zapfenstreich und ab in die Heia, Defendor
Keine Nacht ohne Schweigen. Stille Anbetung. Segne die Menschen, Tiere und Bäume. Kein Tag ohne Dich,
oh Wakanda. schamane in der höhle des gebets mitakuye oyassin ahou
#260 riffelfix † 21:01:36 | Sonntag, 22. März 2009
defendor lieber defendor, schreibst du das aus der geschlossenen oder der halboffenen abteilung der psychiatrie.
guter besserung und nimm brav deine medikamente.
PRIESTER DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE… Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden
der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heiligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten,
die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen… den Leib und das Blut Christi den Gläubigen
darreichen und ihnen die Sünden vergeben ! SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern
von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn
JESUS CHRISTUS ! SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der
innerkirchlichen Zersetzung beugen ! SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam
werden lassen dürfen ! SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe
gefeiert wird solange kann die Welt bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt
aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen
tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden ! Beten wir für heiligmässige Priester,
deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört ! www.gloriapolo.
#255 Wahr-Sager 02:04:52 | Donnerstag, 19. März 2009
@Ultramontanus: Lieber im „braunen Sumpf“ als im Hirn dumpf. Kurz und treffend. :)3 Aber pati hat recht:
Das eine muss das andere nicht ausschließen. Wer hier also im Hirn dumpf ist, kann problemlos auch im
„braunen Sumpf“ sein. Wobei in dem Fall eher ein roter Sumpf zutrifft.
#253 Ultramontanus 22:05:49 | Mittwoch, 18. März 2009
gutpfad, der Teller ist schon weggeräumt. Und wissen Sie, was darauf lag davor? Eine Weisswurst! Was
sagen Sie als Bayer eigentlich zu folgender buddhistischer Lebensregel: «Ich gelobe, mich darin zu üben,
mich des Tötens und Verletzens aller Lebewesen zu enthalten.» Das würde mich schon mal interessieren!
Oh Herz, oh Ultra, Ihr solltet nicht von Euch auf den Erhabenen schließen in Euerer Froschperspektive
aus den braunen Sumpf. Mitleid mit allen Lebewesen, für Euch arme Kerle, doppelt. :(3 :(3
mit zweierlei maß in linz einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung
vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt,
um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines
Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden
aber auch empfangen. Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? o^/
Vt Domnum Apostolicum et omnes ecclesiasticos ordines in sancta religione conservare digneris, … Dienstag,
17. März 2009 05:16, gunther maria michel: An Clarissa & alle Interessierten. „Das geschlechtliche Sakrileg
liegt im Geschlechtsverkehr solcher Personen, die durch ein öffentlich-kirchliches Gelübde oder durch
höhere Weihen zur Ehelosigkeit verpflichtet sind.[…]“. […] Sie stehen alle mindestens mit einem Bein
in der Hölle. Oremus pro sacerdotibus nostris! Oremus et pro sacerdotibus nostris. … te rogamus, audi
nos.
signum salutis der Priester nicht an die Realpräsenz glaubt kompensiert das mit anderwertigem unbrauchbaren
Firlefanz. Wenn die geistige überirdische Dimension dh das eigentliche vergessen wird konzentriert man
sich aufs nichtige diesseitsverhaftete
SignumSalutis Die lieben Leutchen können doch nichts dafür, wer hats Ihnen denn beigebracht? – hoc us
po cus. Der historische Jesus ist halt ganz anders ,als der theologische auf dem 40x40 cm Corporale. Es
gibt noch viel zu tun, bis Kirche wieder ganz normal wird. Das Mirakel ist des Frommen Lieblingspuppe.
Und Priester mit Knoten im Penis, am besten ganz ohne. Gute Nacht.
Leser/Galatea @ leser:ihr Verständnis vom Priestertum ist wohl arg magisch geprägt, was: Sie schreiben
da ohne jeden weiteren Kontext: er ist da um Brot in Fleisch und Wein in Blut zu verwandeln, – und der
Besitzer von Metzgerei Meier bringt es dann in den Laden? Der Priester ist dazu da, dass der auferstandene
Herr unter uns gegenwärtig ist, wie er schon damals den Jüngern gegenwärtig war. In Leib und Blut.
Nicht, um irgendein transmaterielles Wunderstückchen zu vollführen. Himmel, begreifen Sie doch: es geht
um den KERN unseres Glaubens! Im Übrigen läßt die Bemerkung über Genitalien im Umfeld des Pfarrhauses
und deren Gebrauch auf eine ausladende Phantasie schließen. Und die irrige Annahme, dass ein geweihter
Priester niemals auch nur im Entferntestens irgendetwas mit Sexualität zu tun haben dürfe … Und seit
wann sind katholische Priester keine Seelsorger? @Galatea: Sie können Drewermann ja vieles vorwerfen
(ich würde ihm auch einiges vorwerfen), aber dass er die zölibatäre Lebensweise aufgegeben hätte,
ist mir nicht bekannt. Wer ihn einmal erlebt hat, sieht, dass er alles andere als eine Sinnes- oder Lebemensch
ist. Und die Wirklichkeit braucht man nicht mit der Schlagseite zu sehen, dass die zum Zölibat verpflichteten
Priester des lateinischen Ritus die Wahrnehmung dominieren: Griechisch-Katholische Priester und verheiratete
des röm. Ritus sind nicht Priester 2. Klasse. SignSal
Leider, Frau clarissa colonia. Denn hätten Sie und die Ihren lehrreicheres zu schreiben, dann wäre ich
gerne noch länger aufgeblieben. Man muss aber die Menschen nehmen, wie sie sind. Es gibt keine anderen.
Insofern noch viel Erfolg in Ihrem Malizium.
Keusche Preisezunge, leiden Sie an Verstopfungen Ihres Heiligen Stuhls? Sie müssen ja nicht an Masturbationen
denken. Opfern Sie es auf, was Sie nicht :)3 fassen können?
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, ich unterbreche ja nur ungern. Falls Sie zum Thema nichts mehr beibringen
möchten, melde ich mich ab. Erst heute habe ich ein Rezept patate e riso gelesen. Wem es schmeckt.
Werte Preisezunge, mir scheint, Sie sind solchen Schlafmittels gewiß bedürftiger als ich: „Tu non intellexeras
cinaedum embasicoetan vocari?“ (Petronius, Satyricon, Fragm. 24)
Also, werte Galatea, es sollte mich wundern, sofern es Ihnen ggf. gelingt zwischen Kartoffeln und Reis
differenzieren, wo Sie doch durch jene zwischen Versprechen und Gelübde schon überfordert zu sein scheinen
…
@clarissa colonia ob Sie wohl wenigstens imstande sind, zwischen Kartoffeln und Reis zu differenzieren?
Du bist ja doch zu was nütze! Man sollte dich in der Küche anstellen! Scheinst ein Naturtalent zu sein!
Sehr geehrter Herr pangelingua, vielen Dank für den Hinweis. Als gälte den unierten verheirateten Priestern,
den orthodoxen oder denen, die einfach Ihr Ehelosigkeitsgelübde missachten, die Aufmerksamkeit der Welt.
Das war aber nach dem Tridentinum nicht anders. Nur der Neuanfang gestaltete sich fruchtbarer als nach
dem Zweiten Vatikanum. Genug marianische, zölibatäre Priester gibt es auch heute noch. Nicht nur Drewermänner.
Und zwar – sicher nicht ohne Not – denn wer lebt schon ohne Not – aber ohne Abfall vom Glauben. Gute Nacht
auch Ihnen.
kleiner Fehler meinerseits dass Friedl *euren* Vorstellungen entspricht. Das sieht man ja sowohl an am
Artikel als auch an den Kommentaren. sollte heißen: „euren Vorstellungen NICHT entspricht.
#217 schamane40 22:47:26 | Dienstag, 17. März 2009
Wir Schamanen haben kein Problem mit dem Zölibat. In der Natur ist alles weiblich und männlich, väterlich
und mütterlich. Von Natur aus sind wir Menschen Frauen und Männer. Wer aber will, kann für eine Zeit
oder für immer ohne Frau oder ohne Mann leben. Niemand kann es befehlen. Der Schamane weilt immer wieder
in der Einsamkeit vollkommen allein. Er taucht ein in das unnennbare Grosse Geheimnis. Ist er verheiratet,
freut sich seine Frau, wenn er heimkommt und sie leben sich. schamane feuergesang
ich mokkiere mich weniger über einen priester der fällt und mal aus schwäche den zölibat bricht als
über die rechtfertigung des fehlverhaltens und dessen instrumentalisierung für den liberalen feldzug
gegen den zölibat
#215 pangelingua 22:43:44 | Dienstag, 17. März 2009
Hallo Galatea, der Artikel „Die Antwort des Papstes“ unter www.summorum-pontificum.de dürfte Sie interessieren.
Er ist dort heute abend erschienen und teilt u.a. mit, dass der Hl. Vater ein „Jahr des Priesters“ ausrufen
wird für die Zeit vom 9.6.2009 bis 9.6.2010. Besonders von Interesse sind die weiteren Ausführungen
des Papstes. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Es ist doch so, dass Friedl *euren* Vorstellungen entspricht. Das sieht man ja sowohl an am Artikel als
auch an den Kommentaren. Aber ein Bischof, der den Holocaust leugnet oder einer, der eine Abtreibung nicht
einmal bei einer vergewaltigten, schwangeren Neunjährigen(!) zulassen will, für solche bringt man hier
mehr Verständnis auf. Kapier ich einfach nicht
Keine Schuld, Herr pangelingua, sondern Indoktrination. Ein Sakrament? – Unbekannt. Was? Treue? – Obsolet.
Jesus Christus – ein netter Kerl und Pazifist. Sünde – Trauma Frau Anmut, ein Missverständnis: Übrigens
sind Priester auch nur Menschen, wie wir alle. Das sind sie nicht. Priester üben vielleicht in der ev.
Kirche einen „seelsorgerischen“ Beruf aus. In der kath. Kirche – retten sie Seelen – sind sie geweiht –
ein unauslöschliches Sakrament – vollbringen sie kraft Ihrer Weihe, und nur sie können es, die Doppelkonsekration.
Das kann kein Mensch sonst. Sie glauben das nicht? Ein Blick in den Katechismus hilft weiter.
#210 pangelingua 22:33:59 | Dienstag, 17. März 2009
Zu Ex-Dechant Friedl bleibt nur zu sagen: Da er mit Erlaubnis seines Bischofs weiter sein „Amt“ ausüben
darf, heißt das nichts anderes als: Ungemach über Ungenach. Ein Mons. Wagner darf in der Diözese Linz
nicht Weihbischof sein, aber ein Nestbeschmutzer wie Friedl macht munter weiter und tobt sich heute in
den Medien aus, voran im „Standard“. Da ist er ja an der richtigen Adresse. Vielleicht schlägt Mons.
Schwarz ihn als seinen neuen Weihbischof vor. Von dem kann er noch was lernen. Katholische Glaube Adieu.
#208 pangelingua 22:27:46 | Dienstag, 17. März 2009
Schwachsinn Man muss sich immer wieder wundern über Volltrottel vom Schlage „Anmut“, „Puchil2“, um stellvertretend
zwei der herausragendsten von heute abend zu nennen. Die reden hier wie ein Blinder vom Sonnenschein.
Vater, verzeih’ Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
ein Priester ist kein Sozialarbeiter oder Psychotherapeuth. er ist da um Brot in Fleisch und Wein in Blut
zu verwandeln, zu fasten, beten und büssen für Andere sowie im Namen Christie Sünden zu vergeben. Die
Forderung nach Bumsen für Pfarrer ist ein Angriff auf ein heiliges geistliches Amt
@Kunstmaler Friedl als Lügner hinzustellen, ist aber ein starkes Stück, hier wundert mich das aber nicht.
Übrigens finde ich es für ein Priesteramt wichtiger, auf Menschen einzugehen, ihren Probleme, Ängsten
und Sorgen zuzuhören, als irgendein Zölibatsgelübde. Denn sexuelle Bedürfnisse sind etwas Natürliches
und nichts Verwerfliches wofür man sich schämen müsste.
nein, Ultramontanus, nur in dreien (die ich nicht kenne). Ich bin zwar in den letzten 2 Jahren in 3 Foren
-oder vielleicht jetzt 4- schon gesperrt worde, aber nicht bei +net (mit keinem einzigen meiner Accounts).
Im vierten Forum habe ich -mit Erfolg- ein gutes Wort beim Admin eingelegt. Er hat es bei einer zweiten
Verwarnung bewenden lassen.
#204 Kunstmaler † 22:03:42 | Dienstag, 17. März 2009
Puchil2 Denn das Kirchenrecht kennt im Falle des offiziellen bekannt Werdens einer solchen Beziehung nämlich
keine Gnade. Warum sollte es einem Lügner Gnade entgegenbringen – abgesehen davon, sinds net so hysterisch,
er wird ja net hingerichtet, er muss sich halt mal einen anderen Job suchen, wie alle anderen Menschen
auch, wenn sie in ihrem Job versagen. Gleichtes Recht für alle oder?
KIRCHE MACHT ANGST Das hässliche Gesicht der kirchlichen Macht Oder: Angst geht um im Land Auf den ersten
Blick hin bin ich enttäuscht, dass Josef Friedl von seinen Mitbrüdern, bsonders von den bereits pensionierten,
die auch in einer Beziehung mit einer Frau leben, bis jetzt so wenig öffentliche Solidarität erfahren
hat. Je nach Studie, ausgedrückt in absoluten Zahlen, sind in der Diözese Linz mindestens zwischen 46
und 74 Priester in einer ähnlichen Situation. Abgesehen von einem anonymen Schreiben von 8 Priestern
und einem Posting auf der Homepage von „Wir sind Kirche“ einer nicht näher erklärten Gruppe mit Namen
„zukunftinderkirche“ war von ihnen nichts zu hören. Auf den zweiten Blick verstehe ich das schweigsame
Einziehen ihrer Köpfe: Angst geht unter ihnen um. Angst, ihr Amt zu verlieren. Angst, ihre angesehene
Position zu verlieren. Angst, die berufliche Existenz zu gefährden, ihre eigene und vielleicht auch die
ihrer Partnerinnen, sofern sie im kirchlichen Bereich tätig sind. Angst vor dem hässlichen Gesicht der
kirchlichen Macht. Denn das Kirchenrecht kennt im Falle des offiziellen bekannt Werdens einer solchen
Beziehung nämlich keine Gnade.
Guten Abend, Clarissa, der Text fasst eine Monographie von Alfons Maria Kardinal Stickler zusammen. Meinen
theologischen Bedürfnissen genügt das fürs erste. karmelblume.wordpress.com/…-christliche-zolibat/
Wenn Sie die Darstellung nicht befriedigt, dann machen Sie doch eine Gegendarstellung, möglichst von
nicht größerem Umfang.
Werter gunter, beziehen Sie eigentlich Ihre ganze theologische Information aus zweifelhaften Seiten und
irgendwelchen Blogs im Internet, oder sind (wenigstens mal ab und zu) auch seriöse Publikationen dabei
(damit ist aber jetzt nicht das „Mitteilungsblatt“ gemeint, falls Sie, horizontal und perspektivisch getäuscht,
das als solches mißverstehen sollten)?
Genau, Herr Michel, weil nämlich die Apostel so gestrichen die Nase voll hatten von der Ehe (man denke
nur an den Zirkus mit der Schwiegermutter des Petrus oder diese oberzickige Zebedaenmutti, haben sie zurecht
angeordnet: Lasst die Finger von den Frauen! Und das war weise. Sehr weise. Jawoll!
@Ultramontanus… Wenn die „Meinungsfreiheit“ in üble Feindschaft-Feldzüge gegen die REINE LEHRE DER
HEILIGEN MUTTER KIRCHE ausartet, dann ist auch für ein noch so „tolerantes“ röm. katholisches Forum
Zeit zu handeln, will es denn diesen Anspruch nicht verlustigt gehen sehen ! Auch mir sind einige Foren
bekannt, die meinen, jedem unverhohlenen FEIND der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche als „Sprachrohr“
dienen zu müssen… mittlerweile sind diese Foren allerdings auch zu einem wirren Mix von jedwelchen
Spinnereien verkommen ! Daher kann sich ein röm. kath. Forum nicht auf die Dauer derart passiv verhalten !
Ein @schalom und einigen seiner Konsorten wäre leicht bei zu kommen…denn wie allemal schon erwähnt;
die gefährlichsten Feinde der heiligen Mutter Kirche lauern in ihrem Innern…die sog. „liberalen Katholiken“
…besonders schlimm jene mit einem „Schamanen-Wahn“ ! www.gloriapolo.net/
Ich denke, dass Herr Defendor der richtige Mann ist und den vollen Durchblick hat. Er lebt gewiß das
Zölibat. Das von 1139! Er kann es fassen, weil er es fasst.
#191 Ultramontanus 14:20:21 | Dienstag, 17. März 2009
@defendor Hier wird glaub ich niemand so schnell gebannt. Ich bin zwar in den letzten 2 Jahren in 3 Foren
-oder vielleicht jetzt 4- schon gesperrt worde, aber nicht bei +net (mit keinem einzigen meiner Accounts).
+.net ist das liberalste Forum in ganz Deutschland, hier herrscht Meinungsfreiheit.
Ich denke…dass einem durchtriebenen @schalom auch auftretend als @zölibat (!!!!) @gutpfad @freier geist
@schamane 40 etc. etc… eine (ZWANGS-)PAUSE nicht schlecht stehen würde ! Mittlerweile ist sein kirchen-
und glaubensfeindliches Gift in der Tat zu einem üblen Feldzug gegen die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER
KIRCHE geworden ! Daher denke ich, wäre es an der Zeit diesem gesplitteten Synkretisten eine (Zwangs-)Pause
in diesem Forum zu verordnen, denn unverhohlene – allerdings zynisch sarkastische verpackte – Feindschaft
gegenüber der HEILIGEN MUTTER KIRCHE sollte hier keinen Platz finden ! www.gloriapolo.net/
#189 Mrs.Cologne 14:16:01 | Dienstag, 17. März 2009
@Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer Den Inhalt einer innerstädtischen Mülltonne
anzubeten, macht mehr Sinn, als einen Kirchenhaßer wie Sie auch nur eines Blickes zu würdigen.
gunther maria michel führt lateinische selbstgespräche Ich habe sofort Weihwasser genommen und eine
geweihte jungfräuliche Kerze angezündet und verhalte mich keusch. Die Urwurzelhexe Cologne möchte uns
ihren Angebeteten vorstellen www.urwurz. de Wer es fassen kann, der fasse es.
gunther maria michel Es ist schon eine heiliger Jammer, mit zusehen zu müüsen, wie unserer Heiligen
Mutter Kirche die vitalsten geweihten Söhne weggeheiratet werden. Oh, mein Jesus, wie war das doch bei
deinen Aposteln ?
Schalom. Ich werde die Angaben nachsehen und präzisieren. – Man die Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln
betrachten. Man kann es sehen, wie Sie es tun, als Beschlafen-Dürfen und Verzichten-Müssen. Man kann
es aber auch sehen als Verzichten-Dürfen um des Himmelreiches willen. Fragen Sie Biene Maja, Sie kann
es Ihnen erklären. Sie hat es schon wiederholt erklärt. Wer es fassen kann, der fasse es.
Heiliger gunther maria michel, bis zur Himmelfahrt durften die Apostel beischlafen und nach der Himmelfahrt
wurden die Apostelfrauen keusche Pfarrköchinnen. Die Bischöfe aber durften bei Paulus wieder Kinder
machen. Auch Priester bis 1139 offiziell … Wer es fassen kann, der fasse es. :(3 o^/
@strohsack. Nach der Überlieferung von Kirchenvätern lebten die verheirateten Apostel nach der Himmelfahrt
Christi im Zölibat. Das entspricht ganz der Botschaft Jesu: Wer mich nicht mehr liebt als Frau, Kind,
Haus, Äcker etc., ist meiner nicht wert. @Mannheimer. Wenn ein Viertklässler aus der Hauptschule, der
die Grundrechnungsarten gelernt hat und dazu Prozentrechnen und Dreisatz, wenn der ein Buch in die Hand
bekommt mit Infinitesimalrechnung oder noch abstrakterer Mathematik, und der fängt dann an rumzupöbeln
und rumzukrakeelen, dass die ihm fremden Zeichen in dem Buch nur Geschwurbel wären – tja, was werden
Sie einem solchen Schüler sagen? Sehen Sie, das gleiche antworte ich auch Ihnen. Sie sollten sich mal
überlegen, welcher Religion Sie angehören. Und solange Sie nicht die Demut aufbringen, etwas annehmen
zu wollen, was Ihren begrenzten Horizont übersteigt, sehe ich Versuche meinerseits, Ihnen etwas zu erklären,
als sinnlos an. Vielleicht erbarmt sich ein anderer Teilnehmer und erklärt es Ihnen.
Lebten … …die Jünger Jesu, deren Nachfolger die Priester ja sind, eigentlich auch im Zölibat oder
waren die verheiratet? Freue mich über eine Antwort. www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
#181 Mannheimer † 10:32:52 | Dienstag, 17. März 2009
gunter maria michel: Und das alles ist abgeleitet wovon? Und dieses ganze Geschwafel ist wovon abgeleitet?
Davon, dass Jesus keine Frau hatte und von Mt 19:12 oder was? Meine Güte, also ich lese aus Mt 19:12
nur, dass man heiraten kann oder es lassen und dass nicht-heiraten ein kleines bisschen besser ist als
heiraten. Alles andere ist Geschwurbel – menschengemachtes, kompliziertes Rumgeschwurbel ohne jegliche
Grundlage.
Offener Widerstand Heute steht in der Passauer Neuen Presse eine TODESANZEIGE in der der Sohn (Pfarrer)
mit seiner Lebensgefährtin abgedruckt wurde. Die widerum ist Leiterin der Katholischen Landvolkshochschule
in Niederaltaich (Benediktiner). Link zu: www.pnp.de/…n/traueranzeigen.php?PicNr=1&landkr…
An Clarissa & alle Interessierten. „Das geschlechtliche Sakrileg liegt im Geschlechtsverkehr solcher Personen,
die durch ein öffentlich-kirchliches Gelübde oder durch höhere Weihen zur Ehelosigkeit verpflichtet
sind. In ähnlicher Weise wird die Tugend der Gottesverehrung auch bei Übertretung des privaten Keuschheutsgelübdes
verletzt.“ J. Mausbach, Kath. Moraltheologie, 3. Bd., 4. u. 5. Aufl., Münster 1923, S. 96. – Imprimatur.
Im traditionellen Begriff höhere Weihen ist die Priesterweihe inbegriffen. Daraus folgt m. E.: Wenn der
katholisch unierte Priester kirchlich verheiratet ist, so ist sein ehelicher Verkehr, wenn in der rechten
Ordnung ausgeübt, gottgefällig. Wenn der römisch-katholische Priester des lateinischen Ritus, der zur
Ehelosigkeit verpflichtet ist, einer Frau beischläft, so ist das nicht nur schwere Sünde, sondern sakrilegische
Sünde. Und nicht nur der eheliche Verkehr, sondern jede Sünde der Unkeuschheit, die von Geistlichen
der höheren Weihen, also von Priestern (auch unierten) begangen wird, ist ein Sakrileg (Unzucht, Ehebruch,
Selbstbefleckung, Geschlechtsverkehr gegen die Natur, etc. ). Sakrilegisch ist schließlich der unwürdige
Empfang und die unwürdige Spendung der Sakramente, besonders des hl. Altarsakraments. Unwürdig heißt:
im Stande schwerer Sünde. Was unsere bedauernswerten Priester, die gegen die Keuschheit sündigen, treiben,
ist also eine besonders schwere Verunehrung Gottes. Sie stehen alle mindestens mit einem Bein in der Hölle.
Oremus pro sacerdotibus nostris!
Noctem quietam … Dienstag, 17. März 2009 01:49, clarissa colonia: Mi care, et reliqua ambetenario imberbe
superbo denique jussu tuo debellato nunc tandem aurem tuam lævam integumentis quam brevissimo tempore
liberatam rogo, cara amica docta, quo subjecto parcere debeam. attamen et mihi tantum et tale negotium
fastidiosissimum videtur, quare et ipse in integumenta migro. vale ad relecturos nos, procul regressis
somniis et noctium φαντάσμασιν.
@pamino – Bienenschwärme – Gedicht aus Des Knaben Wunderhorn 1806 – Achim von Arnim und Clemens Ein Liedlein
will ich singen von Honigvögelein, Die hin und her sich schwingen, wo bunte Blumen sein. Das Völklein
in dem Grünen; es schmauset auf der Weid; Ich singe von den Bienen auf dieser freien Heid. Sie ziehen
mit der Trummel, der Stachel weist das Schwert; Ihr Brummel und Gehummel hat niemand noch gefährdt. Sie
nehmen sonder Morden den zarten Blumenraub, Und ihre Beut ist worden der Baum und Blüten Laub. Der Winter
hält gefangen das zarte Jungfernvolk, Bis daß der Schnee vergangen, Frost, Schauer, Nebelwolk, Und wann
die Weste stimmen nach linder Lenzen Art, So machen sich die Immen auf ihre Blütenfahrt. Wie sie die
Wachsburg bauen aus guldnem Pergament, Kann niemand nicht beschauen. Ja keines Künstlers Händ Hat man
so sehr bewundert, die Zimmerchen so gleich, Sechseckig ist gesondert das Honigkönigreich. Man sieht
sie friedlich leben ohn Eigennutz und Streit, In steter Mühe weben zu Lenz und Winterzeit, Sie pflegen
einzutragen der Blumen Saft und Tau Und führen mit behagen gesamt den Zuckerbau.
actuosa participatio in foro et circo Montag, 16. März 2009 23:39, wassers: […] meine Examina habe
ich nicht an der Universität Bremen gemacht. Du denkst: Examina (‘Bienenschwärme’) habe ich überlebt,
also bin ich eine Respektsperson. (Und warum der Plural? meinst du etwa Deine parteiischen und getürkten
Staatsexamina?) Ich denke: Er ist analphabetisch und weiß es nicht einmal. Heute enstachelt man die Bienen,
denn sonst ist das Examen nicht demokratisch. Seine Examina sind nichts wert, und jetzt steht er vor seiner
Deutschklasse, bringt den Schülern den neuen Analphabetismus bei und will eine Respektsperson sein. In
der That: Armes Deutschland.
Mi care, Se vincere ipsum longe est difficillimum, dixit Lucius Annaeus minor (?); ergo, amice, parce
subiecto et debella elatos! Sed nunc disputationis me non solum piget, sed etiam vehementissime taedet,
ut in lecto fugam abdamque me sub integumentis, ne quid ultra strepitus illius fori audiam, et vale.
@schamane40 Reife für Sie Wie schon Johannes Paul II. sagte: „Euer Leben ist noch keine reife Frucht.“
Wie komme ich ins Himmelreich. Werde los, was Dich belastet. Sprich Dich aus. Kehre Dein Innerstes nach
aussen. Werde Mensch.
#171 Dr. Schlämmer 01:28:05 | Dienstag, 17. März 2009
… Ähem, ja, ach ja, aja. „Der Linzer Pfarrer Josef Friedl beschmutzt sein Priestertum seit 25 Jahren
mit einer Kebse.“ So, was hat er denn konkret beschmutzt? Ist das Röckchen nunmehr weißer oder weniger
weiß? Erst denken, dann schreiben. GEGEN Schwuchteln – für echte MÄNNER. Wär doch mal was (nicht gänzlich)
NEUES, oder?
fakultative Fermuthungen (theils) Montag, 16. März 2009 23:24, wassers @clarissa: der Terminus „Gliedsatz“
entstammt neuerer Terminierung Terminologie. ich bin nicht konziliar und habe dafür auch nichts übrig.
Du bist zu analphabetisch, um vorkonziliar zu sein. Du hast keine Ahnung, was vor dem Konzil war. clarissa
erbarmt sich Deiner in Deiner exponierten Lage; ich nicht.
Selbst letztere Verordnung, werter pamino, welcher ich durch dienstlichen Erlaß zur dienstlichen Anwendung
derselben unterliege, unterscheidet doch (noch) orthographisch zwischen den Pronomina und den Konjunktionen
(das – dass) und läßt auch keinen Raum für fakultative Abtrennung echter Gliedsätze. Obwohl ich altersbedingt
dagegen privatim opponiere, bin ich, dieses anzuwenden, dienstlich genötigt.
super flumina Babylonis illic sedimus et flevimus Montag, 16. März 2009 22:51, clarissa colonia: Fakultas
für Deutsch und Probleme in der Unterscheidung von Konjunktionen und Pronomina? – Armes Deutschland!
Er unterwirft sich hündisch ergeben dem neuesten Schreib-Ukas seiner erschröcklich gesichtslosen Vorgesetzten
im Ministerio, und kann ihn dabey nicht beßer maniren, als seine Scholaren. Was muß man schon heut zu
Tage thun, um eine facultatem in der Muttersprache zu bekommen? das möcht ich wißen. Und dann brüstet
er sich auch noch mit besagter werthloser facultate? – Elender Armleuchter, der gesehen wird, ohne zu
sehen! Wollen wir ihn in der richtigen Philologie prüfen? Daß Gott erbarm.
@wassers:Zurück zu deiner Fakultas in Deutsch! Das interessiert mich jetzt. Wo hast du die erworben?
An der Uni im Taka-Tuka-Land? denn Frauen sind ja sehr penetrant! Und Männer detto, wenn es darum geht,
Dummschwätzer beiderlei Geschlechts auffliegen zu lassen. Auf kreuz.net wäre das ein 24h-Job. Und jetzt
sage ich dir noch etwas: Auch ich kann nicht auf jeden Schmarrn umgehend antworten. Es gibt nämlich Leute,
die hier nicht einen ganzen Abend lang auf kreuz.net stieren, sondern arbeiten. Da muss halt dann ein
kleiner, nicht konziliarer „Lehrberechtigter“ oder ein kleines, braunes Scheißerchen schon etwas warten.
Jetzt bin ich mit meiner Arbeit fertig, und du kannst, wenn du willst, den Mond anheulen oder weiter auf
kreuz.net starren. Gute Nacht! o^/ o^/ o^/ o^/
O ihr junge Werther und andere werthe Gesellen! Montag, 16. März 2009 22:49, wassers: @clarissa – Ihr
Problem! Man tituliert niemanden mit „Werter“, das stammt aus vergangenen Zeiten, nicht unbedingt braun,
aber unmittelbar danach. Das schreibt Ihnen ein Philologe mit u.a. Fakultas in Deutsch. [m. H., aber in
fine auch seine] Traut niemandem, der so fett spricht! süffisanter Overstudyrat!
Na, na, care pamine, das römische Recht kannte das Konkubinat, das wie die Ehe auf konsensualer Grundlage
beruhte, auc wenn dieser Konsens sich ausdrücklich auf nichteheliche Geschlechtsgemeinschaft beschränkte –
was zudem den Vorteil hatte, daß sie nicht dem Schenkungsverbot zwischen Ehegatten unterlag!