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Auch auf Chinesisch + Gleich zwei untreue Priester + Leidensdruck? + Mutter verteidigt beschuldigten Priester + Immenses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
Auch auf Chinesisch

Vatikan. Ab Donnerstag, dem Fest des Heiligen Joseph, ist die vatikanische Webseite auch auf Chinesisch abrufbar. Das gab der Vatikan am Montag bekannt. Dabei wird die klassische und die vereinfachte Schrift benützt. Nach Italienisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch und Latein ist Chinesisch die achte Sprache der Webseite.

Gleich zwei untreue Priester

Deutschland. Ende Februar hat das Bistum Würzburg den Kaplan Stefan Menz suspendiert. Menz will heiraten. Er ist nach Oliver Wirthmann der zweite Geistliche innerhalb weniger Wochen, der vom Priestertum abgefallen ist. Wirthmann wird eine Diözesanrichterin, Menz eine Mitarbeiterin der Pressestelle des Ordinariats heiraten. Letztere ist wegen einer Schwangerschaft derzeit unkündbar. Von 2005 bis 2007 war Menz auch Mitglied im Priesterrat der Diözese Würzburg.

Leidensdruck?

Deutschland. Im Jahr 2000 wurde ein Pfarrer aus dem Bistum Würzburg in sieben Fällen der Homo-Schändung Minderjähriger verurteilt. Kürzlich soll der Verurteilte über einen Privatdetektiv versucht haben, eines seiner früheren Opfer zur Rücknahme seiner damaligen Aussage zu bewegen. Das berichtete die ‘Süddeutsche Zeitung’. Das Bistum Würzburg reagierte prompt. Generalvikar Karl Hillenbrand entschuldigte sich schriftlich bei der Familie für den entstanden „Leidensdruck“.

Mutter verteidigt beschuldigten Priester

Italien. Letzten Oktober wurde in Rimini ein aus Peru stammender und seit Jahren suspendierter Priester (36) wegen Verdachts auf Kinderschändung verhaftet. Das mutmaßliche Opfer (13) und dessen Eltern hatte der Geistliche auf einer Reise nach Medjugorje kennengelernt. Doch letzte Woche hat die Mutter des Jugendlichen die Tat vor Gericht ausgeschlossen. Das berichtete die Webseite ‘romagnaoggi.it’ am Donnerstag. Die Frau gestand eine affektive Nähe zum Priester und erklärte, ihr Sohn habe die Anklage erfunden, weil er ihr Verhältnis zu dem Geistlichen nicht akzeptiert habe. Der Angeklagte hat die Beschuldigungen immer zurückgewiesen.

Immenses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten

Großbritannien. In Großbritannien herrscht Unmut über die Nachfolge des Primas von England und Wales und Erzbischofs von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor (76). Das berichtete die Zeitung ‘Sunday Telegraph’. Mehrere Bischöfe haben offenbar gegen die Ernennung des Erzbischofs von Birmingham, Mons. Vincent Nichols (63), intrigiert. In einem Schreiben an den päpstlichen Nuntius in London haben sie den Führungsstil, Charakter und Ehrgeiz des Erzbischofs in Frage gestellt. Sein immenses Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten werde von seinem Umfeld „nicht immer geteilt“.
      
58 Lesermeinungen
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#60   caritatem   09:51:55 | Donnerstag, 19. März 2009
Ihr Username schreibe ich nicht aus…
Dürfen wir Sie ernst nehmen ?
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#58   SignumSalutis †   22:58:46 | Dienstag, 17. März 2009
Nachts auf der Empore …
@ zöli:
Soso, die orthodoxen Priester haben Ehefrauen, die katholischen Orgeln. :-O Da bin ich entsetzt – unser eheloser Klerus schließt sich wohl nachts auf dem Orgelboden ein – und was geht da ab?
Landorganist – bereiten Sie dem ein Ende :-D :-D :-D !
SignSal
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#56   Prof Rempremmerding   16:49:42 | Dienstag, 17. März 2009
Medschusekte
Wie beeindruckend doch die geistlichen Früchte einer Medschuwallfahrt :-! sein können! Ja, den Dämon >:) erkennt man an seinem Pferdefuß und den ungenießbaren Früchten, die er hervorbringt! :-!
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#55   Franz Kappes   16:12:04 | Dienstag, 17. März 2009
@schinderhannes
Manchmal ist das aber auch schwer zu verstehen. Da muss man ja richtig nachdenken. ^-^
Nobody is perfect o^/
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#54   thaumaturgos   16:11:28 | Dienstag, 17. März 2009
„ … und Ehrgeiz des Erzbischofs in Frage gestellt …“
na, dass ist doch Mal ne’ Ansagen, wenn der EB nicht ehrgeizig genug ist
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D o^/
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#53   landorganist   14:59:50 | Dienstag, 17. März 2009
@NocheinLandorganist
Ihre ordinäre Ausdrucksweise ist eines Kirchenmusikers nicht würdig. Gehen Sie also hin, beichten Sie, waschen Sie sich Ihr Schandmaul mit Seife aus, und hoffen Sie auf Vergebung. Gleichs gilt auch für diesen „Kunstmaler“.
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#52   DJM †   14:40:16 | Dienstag, 17. März 2009
Ach ja…
Ebensogut kann ich meine Schnürsenkel aus Liebe zu Gott schnüren, liebe Mrs. Cologne. Dabei mache ich eine Kniebeuge, denke an Gott und handle…danach.
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#51   Mrs.Cologne   14:38:40 | Dienstag, 17. März 2009
Wie kann man nur so kaltherzig sein?!
Es geht doch nicht um die Qualität?! Sondern darum, daß sich da jemand im Vorfeld mit dem Heiligen Vater befasst hat und ihm ganz offensichtlich eine Freude damit machen möchte.
Aber wer das nicht auf anhieb versteht…
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#50   DJM †   14:33:39 | Dienstag, 17. März 2009
@Mrs.Cologne
Das Bild des Papstes finde ich misslungen. Der Kopf ist nahezu unförmig geraten, wobei die Schädeldecke ein wenig zu tief abfällt und auch die Breite des Kopfes wenig bis gar nicht an Unseren Papst erinnert. Sieht ein Wenig afrikanisch aus mit dem bunten Farblook, aber vielleicht ist das eben der Stil. Fürchte jedoch, der Kopf ist deshalb so flach geraten, weil das Bild plötzlich nach oben hin ein Ende gefunden hat. Engstirnigkeit wollte die Dame dem Papst damit aber nicht symbolisieren, oder? Also ich würde es mir keinesfalls irgendwo hinhängen. Warum malt die Dame kein Bild von Christus? zB. die Fasson der hl. Birgitta? So etwas habe ich mal in Auftrag gegeben und das Bild danach dem Kloster gestiftet. Wer will sich dieses Bild denn schon irgendwo hinhängen? Die Dame wird es vielleicht auf eBay versteigern, so wie der damalige Ratzinger Wagen (VW Golf) dort versteigert wurde. Naja, wer’s nötig hat… ^-^
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#49   Mrs.Cologne   14:27:06 | Dienstag, 17. März 2009
Oh Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitte!
Ich wollte Ihnen allen bloß klar machen, daß dieser Hornochse hier nur alle total auf’s Korn nimmt.
Er ist ein frustrierter Kirchenhaßer der schlimmsten Sorte.
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#48   DJM †   14:22:41 | Dienstag, 17. März 2009
@Mrs.Cologne
Mal abgesehen davon, finde ich die Mandalas wirklich ausserordentlich schön.
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#47   Mrs.Cologne   14:00:17 | Dienstag, 17. März 2009
www.urwurz.de
Wer wissen möchte, um wen es sich bei Schalom alias zölibat wirklich handelt.
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#46   catholic   13:45:05 | Dienstag, 17. März 2009
Solche Orgler braucht das Land.
Wisset Ihr denn nicht, dass die verheirateten orthodoxen Priester von viel minderer Qualität sind, als unsere katholischen Priester.
Die orthodoxen Priester haben auch statt Orgeln nur Ehefrauen.
Wer es fassen kann, der fasse es!
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#45   clarissa colonia   13:23:10 | Dienstag, 17. März 2009
Werter Tastendrücker,
ich und verspielt? Dabei bin ich gar kein homo ludens!
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#44   Regina 1961   13:20:38 | Dienstag, 17. März 2009
@clarissa colonia
Liebe Clarissa, wer ist denn hier „Bälgerquäler“ und wer die „heilige Matratze“? Habe mich nicht durch alle Postings durchlesen können, aber diese Wortwahr Ihrerseits ist höchstinteressant.
LG Regina
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#43   noch ein Landorganist   13:20:26 | Dienstag, 17. März 2009
Harmonium musste ich leider spielen, als meine Orgel repariert wurde. Garnicht schön :(
Ach, Sie sind heute wohl wieder sehr verspielt?
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#42   clarissa colonia   13:17:15 | Dienstag, 17. März 2009
Da ich, werter Harmoniumspieler,
weder Architektin noch Hellseherin bin, ist mir völlig unbekannt, wo Ihre „Hintertürchen“ liegen, oder wohin sie führen.
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#41   noch ein Landorganist   13:15:33 | Dienstag, 17. März 2009
Schwache Leistung, cc
Sie sollten selbst wissen, worauf Ihre Frage abzielte.
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#40   clarissa colonia   13:12:12 | Dienstag, 17. März 2009
Werter Bälgequäler,
welche „Hintertüre“ meinten Sie denn?
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#39   noch ein Landorganist   13:08:30 | Dienstag, 17. März 2009
Manual alleine klingt oft ziemlich dünn. Give me some Bombarde :D
Ja, auch diese Hintertüre lehne ich ab.
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#38   clarissa colonia   13:05:37 | Dienstag, 17. März 2009
Nanu, werter Manualist,
Sie wollen die verheirateten katholischen Priester aus dem Amt werfen?
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#37   noch ein Landorganist   12:45:21 | Dienstag, 17. März 2009
Würzburg ist (noch?) nicht Linz
Würzburg ist (noch?) nicht Linz.
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#36   Mrs.Cologne   12:39:38 | Dienstag, 17. März 2009
@noch ein Landorganist
Es ist eine Lüge von Schalom alias zölibat (klein geschrieben).
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#35   noch ein Landorganist   12:37:32 | Dienstag, 17. März 2009
Unwürdige
Fickpriester ohne Unterschied aussortieren. Egal ob sie es mit Mann, Frau, Kind oder Tier tun!
Woher stammt überhaupt die Aussage, Bischof Friedhelm wolle den Fickpriester behalten?
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#34   Mrs.Cologne   12:24:21 | Dienstag, 17. März 2009
Auf domradio.de…
ist das Portrait Benedikts XVI einer afrikanischen Künstlerin zu sehen. Auch wenn mich das Bild eher an dessen Bruder erinnert, finde ich, daß dies ein wahrer Liebesbeweiß ist und hoffe, daß der Heilige Vater dies zu Gesicht bekommt. :-) :)3
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#33   Kunstmaler †   12:14:54 | Dienstag, 17. März 2009
wer es verstehen kann, der verstehe es
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
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#32   Schalom   11:07:08 | Dienstag, 17. März 2009
Mannheimer, lies die „fassen“Stelle mit feiner jüdischer Ironie
im griechischen Urtext.
Es gibt Menschen, die als Eunuchen geboren werden, andere, die zu Euchnuchen gemacht (kastriert) werden und andere die Eunuchen um des Himmelreiches sind.
(Anspielung an die zölibatären Essener?) Wer es fassen kann, der fasse es ( Auch die theologisch schön frisierten Bibelstellen.)
Es war schon richtig, dass früher die Laien die Bibel nicht lesen durften. Wer es fassen kann, der fasse es.
Jesus hat ja auch zu Seiner Mami gesagt:„Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter, darf ich jetzt zu den KIndern spielen gehen?“ Wer es fassen kann …
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#31   Mannheimer †   11:04:59 | Dienstag, 17. März 2009
caritatem: Sie können noch so lange
und oft wiederholen, was Jesus gesagt hat – es wird trotzdem nicht Ihre Meinung dazu belegen.
Ich verstehe das anders als Sie. Also:
Er sagt nicht: Heiratet nicht. (punkt)
Ich glaube fast,das sich viele Menschen ihren Glauben
solange zurecht biegen,bis es passt!
Ausgehend davon, dass klare Aussagen Jesu dazu nicht vorhanden sind, trifft dieser Vorwurf auch auf Sie zu. Sie finden aus irgendwelchen Gründen den Zölibat toll und legen nun die Bibelstellen mit dieser Prämisse aus – ich finde den Zölibat schwachsinnig und lese die Stellen eben mit dieser Intention.
Wo unterscheiden Ihre und meine Vorgehensweise sich denn bitte?
(Btw: Wir beide können im Grunde gar nicht anders – objektiv kann im Grunde niemand sein.)
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#30   clarissa colonia   10:58:47 | Dienstag, 17. März 2009
Nur so zur Information, werter defndor
(von wem werden Sie nun verteidigt?): Ist damit – Ihrer privatkatholischen Auffassung zufolge – die große Zahl gültig verehelichter katholischer Priester für das von ihnen gültig ausgeübte kirchliche Amt ungeeignet?
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#29   caritatem   10:57:22 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mannheimer
Sie können nun mal nicht die Worte Jesu verdrehen,die er selbst ausgesprochen hat !
Ich glaube fast,das sich viele Menschen ihren Glauben
solange zurecht biegen,bis es passt!
Nein liebe Freunde,da macht ihr es euch zu einfach !
Was geschrieben ist und gesprochen wurde bleibt.
Jesus der Herr spricht:
Alles wird vergehen,aber meine Worte bleiben bestehen !
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#28   defendor   10:52:18 | Dienstag, 17. März 2009
@caritatem…
Dass ich nun in der Tat für Ihren vorigen Beitrag dies posten kann…
:)3 :)3 :)3 :)3
ist in der Tat sehr erfreulich ! :-)
Darf ich noch Folgendes hinzufügen:
–---
1 Kor 7,32
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen.
Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
1 Kor 7,33
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
1 Kor 7,34
SO IST ER GETEILT
www.gloriapolo.net/
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#27   Mannheimer †   10:51:26 | Dienstag, 17. März 2009
caritatem: jaja
Wer es fassen kann,der fasse es !!
Woran man sieht: Auch in der Bibel stehen Scheiss-Sprüche.
Jesus legt es einem ins Herz !!!
Heul doch. Wenn Jesus etwas als verpflichtendes Gesetz haben wollte, dann hat er das auch gesagt, und nicht so weicheierisch drumrumgeschwurbelt.
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#26   Schalom   10:49:24 | Dienstag, 17. März 2009
werte Frau Dr. Kirchenrecht, sollten wir uns nicht zusammentun und eine Heilige Messe f
für Herr Defendor und Frau Kunstmaler bei den Piusbrüdern lesen lassen?
In welcher Intention? In alter Schott-Tradition naturlich.
Sie kennen sich da besser aus, als ich Laie.
„für eine kranke Kuh“
oder
„gegen Pest, Blitz und Hagelschlag“.
Jetzt muss ich endlich arbeiten, Gruß ans Kirchenrecht o^/
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#25   caritatem   10:49:03 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mannheimer
Wer es fassen kann,der fasse es !!!
Jesus legt es einem ins Herz !!!
Wer die Liebe Jesu hat,braucht keine andere Liebe,
Wenn diese Liebe und Berufung echt ist.
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#24   Mannheimer †   10:45:46 | Dienstag, 17. März 2009
caritatem: Ich lese da trotzdem nichts von
Ehelosigkeit und schon gleich gar nichts von „sakrilegischer Sünde“ und ähnlichem Rumgeschwurbel.
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#23   caritatem   10:43:59 | Dienstag, 17. März 2009
Nachfolge Jesu…
Einige Jünger waren verheiratet und standen mitten im Leben.
Als der Herr sie auserwählt hat,berufen hat Ihm zu folgen,verlangte er dies konsequent.
Dein Gott ist ein eifersüchtiger Gott,heißt es .
Jesus spricht:Wer mir nachfolgen will,nehme sein Kreuz auf sich ,verkaufe alles was du hast und gib das Geld den Armen und dann folge mir nach !
Wer die Hand an den Pflug gelegt hat und zurück schaut ,ist meiner nicht würdig!!!
Ich glaube schon,wer Ihm nachfolgen soll,muß sich Ihm ganz stellen,ohne wenn und aber !!!
Es gibt noch mehr Stellen,was Christus verlangt…
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#22   defendor   10:43:12 | Dienstag, 17. März 2009
NICHT blenden lassen !
Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen
@schalom blenden,
der auch auftritt als…
@zölibat (!!!!)
@gutpfad
@freier geist
@schalom40
etc.etc…
Diesem offenbaren Feind der heiligen Mutter Kirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten !
Dass er nun als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann…
an seiner bitterbösen Ironie !
D a s Markenzeichen eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen hat !
Also…
Gehen Sie diesem durchtriebenen Intriganten nicht auf den Leim !
Er will alles andere als irgendjemandem
DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
näher zu bringen !
www.gloriapolo.net/
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#21   clarissa colonia   10:38:20 | Dienstag, 17. März 2009
Werte heilige Matratze,
lieben Sie rhetorische Fragen? – Ich schon, da wird das Gespräch seltener durch Antworten unterbrochen …!
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#20   Mannheimer †   10:37:09 | Dienstag, 17. März 2009
Kunstmaler: Menschenrechtsverletzung
Doch, eigentlich ist es das. In allen anderen Jobs würde ein Chef massiv einen auf den Sack kriegen, würde er, wenn einer seiner Mitarbeiter Sex hat, diesen feuern.
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#19   Strohsack, heiliger   10:36:19 | Dienstag, 17. März 2009
Lebten eigentlich …
…die Jünger Jesu, deren Nachfolger die Priester ja sind, eigentlich auch im Zölibat oder waren die verheiratet? Freue mich über eine Antwort.
www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
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#18   clarissa colonia   10:35:46 | Dienstag, 17. März 2009
Nun ja,
ein gebrochenes Zölibatsversprechen ist zwar kein Pappenstiel, … aber wenigstens ist die Braut hübsch und klug!
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#17   caritatem   10:33:09 | Dienstag, 17. März 2009
Bitte
Ich verweise auf die heutige Lesung und das Tagesevangelium!
Was Sie angeht Herr Edelkatholik defendor:
studieren Sie mal den Korintherbrief,
anstatt hier nur Kacke zu verbreiten,
wo ihrerseits eh nicht’s hinter ist. :-!
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#16   Gallowglas   10:29:14 | Dienstag, 17. März 2009
na, Kunstmaler
ich finds ja an sich schon schön, wenn sich „Christen“ gegenseitig an die Gurgel gehen, dann lassen sie anständige Leute wenigstens in Ruhe, aber in dem Fall …
An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, wenn ich von Lüge rede, denn „Zölibat“ hat schon recht, wenn er schreibt, daß das Priester-Zölibat unbiblisch ist, und diejenigen, die es fordern, werden von Paulus sogar als „heuchlerische Lügner“ bezeichnet.
Nebenbei verbietet das Zölibat ja „nur“ das heiraten, ein Enthaltsamkeitsgelübte ist es nicht … >:)
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#15   Regina 1961   10:28:42 | Dienstag, 17. März 2009
@Kunstmaler
HALTEN SIE ENDLICH IHREN DUMMEN; DUMMEN MUND!!!!!
So ein Schandmaul wie das Ihrige müßte man verschweißen auf alle Ewigkeit. Jeder, der außerhalb der Ehe Geschlechtsverkehr hat, ist in Ihren Augen jemand der rumhurt. Das was Sie mit Ihren Worten machen ist aber noch viel schlimmer. Denn Die Sünde der Fleischeslust wird vergeben. Die der bösartigen Lästerei aber nicht. Sie tun ja gerade so, als ob in Ihrem Leben nie etwas schief gelaufen ist. Oder haben Sie bis vor einigen Jahren vielleicht selbst rumgehurt, und meinen nun, alle, die nicht auf Ihrer Linie schwimmen, der Hurerei bezichtigen zu müssen? Was sind Sie doch nur für ein armes Geschöpf. Arm und auch noch billeig.
Regina
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#14   Schalom   10:27:07 | Dienstag, 17. März 2009
Herr Defendor, unterlassen Sie Ihre ständigen Lügen und Gehäßigkeiten gegen andere Teilnehmer.
Ihr Privatkatholizismus ist Ihre Sache. Wenn Sie wollen können Sie traditionsgemäß zur Missa Tridentina auf einem Esel reiten, das nimmt ihnen kein Mensch übel.
Ihrer Darstellung meiner Person fehlt es an Sachlichkeit und Wissen.
Statt Ihrer oberflächlichen Verweise auf die katholische Lehre, sollten Sie sich lieber in das Studium der Bibel vertiefen.
Eine Empfehlung auch an Kunstmaler & Co
1 Kor 9,5 1 Tim 4, 1-3
Jesus Christus und die verheirateten und ledigen Apostel und Bischöfe lassen aus dem Neuen Testament schön grüßen, Herr Defendor
Alles Gute und Liebe :(3 :(3 schalom
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#13   Strohsack, heiliger   10:26:28 | Dienstag, 17. März 2009
Lebten eigentlich …
…die Jünger Jesu, deren Nachfolger die Priester ja sind, eigentlich auch im Zölibat oder waren die verheiratet? Freue mich über eine Antwort.
www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
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#12   Kunstmaler †   10:00:50 | Dienstag, 17. März 2009
es gibt keinen Zölibatszwang
genauso wenig wie es ein Zwangspriestertum gibt.
Komisch nur – dass diese nicht schon vorher das Priesteramt niederlegen, bevor sie rumgehurt haben – ne, das geht nicht – erst wenns dringend notwendig ist und schon ein Kind unterwegs ist, dann gehts plötzlich.
Sonst hättens fröhlich weitergehurt – tolle Priester – gute Lüge.
Und das Volk brüllt: ES LEBE DIE LÜGE !
Ja, nur zu, während das Volk voll Mühe und Plage ihr Geld verdient d.h. Miete selber zahlen muss, usw. lebt und schnorrt der Priesterhurer vom Geld des Kirchenvolkes.
Ja – heben wir sie hoch – die LÜGNER und setzen ihnen noch die Krone auf für deren Hurerei.
Es lebe die Lüge in der RKK und das Volk applaudiert!
Lustig, lustig, trlalalalala… :-D
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#11   DJM †   09:59:03 | Dienstag, 17. März 2009
@zöli-batman
das ist Menschenrechtsverletzung!
:-( Der Zölibat hat den Vorteil, Dir zum Nachteil zu gereichen. Warum heiratest Du nicht und suchst Dir einen anständigen Job, als hier den Superhelden im Namen der Gleichberechtigung behaupten zu wollen? Als Nächstes heisst es dann, es gäbe so und soviele Frauen, die das Recht hätten, Priesterinnen zu werden usw. Das sind eben genau die Leute von dem Schlag, welche den Text der österreichischen Hymne ändern wollten. Gott erhalt’s!
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#10   Strohsack, heiliger   09:57:53 | Dienstag, 17. März 2009
Lebten eigentlich …
… die Jünger Jesu, deren Nachfolger die Priester ja sind, auch im Zölibat oder waren die verheiratet? Freue mich über eine Antwort.
www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
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#9   defendor   09:56:58 | Dienstag, 17. März 2009
NICHT BLENDEN LASSEN !
Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen
@schalom blenden,
der auch auftritt als…
@zölibat (!!!!)
@gutpfad
@freier geist
@schalom40
etc.etc…
Diesem offenbaren Feind der heiligen Mutter Kirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten !
Dass er nun als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann…
an seiner bitterbösen Ironie !
D a s Markenzeichen eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen hat !
Also…
Gehen Sie diesem durchtriebenen Intriganten nicht auf den Leim !
Er will alles andere als irgendjemandem
DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
näher zu bringen !
www.gloriapolo.net/
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#8   catholic   09:49:48 | Dienstag, 17. März 2009
Zölibatszwang von 1139 ist Dämonenlehre und fügt der Kirche größte Schäden zu.
Pfarrer Oliver Wirthmann ist nicht vom Glauben abgefallen, wenn er heiratet. Er hat sich mit Mut von dem barbarischen sündenträchtigen Irrweg des ölibaztszwanges befreit. Sein Bischof hätte ihn gern, als verheirateter Priester behalten, aber der Gesetzeszwang aus dem Mittelalter zwingt zum Rauswurf. das ist Menschenrechtsverletzung!
Ein verstorbener Pater (Südostbayern) hat zwei Töchter und einen Sohn hinterlassen, die er mit drei verschiedenen Frauen gezeugt hatte. Der Scheinzölibant bekannte sich zwar zur Vaterschaft, hat sich aber kaum als Vater bewiesen. Die Kirche hat das vertuscht wie so oft.
In Europa 20 000 heimliche Priesterkinder.
Respekt vor Priestern, die zu Ihrer Liebe zu Frau und Kindern stehen. Sie sollte als ehrliche Priester im Amt bleiben. Wer zölibatär leben möchte, braucht dazu kein Gesetz . Dieses Gesetz ist Dämonenlehre 1 Tim 4, 1-3 und gehört dringend abgeschafft.
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#7   schinderhannes   09:24:45 | Dienstag, 17. März 2009
lieblingsulli + turk
er nix schreiben von gefallen ab glauben
er schraiben von PRIESTERTUm abgefallän
du läsen
sorry turk habs überleseb
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#6   turk   09:21:43 | Dienstag, 17. März 2009
Man lese oben
Dort heißt es: „Wirthmann wird eine Diözesanrichterin … heiraten“, wobei wenn die Redaktion von kreuz.net noch konsequenter werden wollte, müßte das „Heiraten“ in Anführungszeichen gesetzt sein, da es sich – und das wird die namentlich oben noch nicht genannte Richterin ja bestens wissen – um eine objektiv ungültige Heirat handelt. Es ist im übrigen schlechterdings unvorstellbar, daß eine derzeit in kirchlichen Ehesachen (noch?) tätige Richterin in solchem Lebensstand noch Urteil mitfällen dürfte usw. – von daher ist die Frage interessant, und so viele Diözesanrichterinnen gibt es ja in Deutschland auch wieder nicht …
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#5   Lieblingsuli   09:15:35 | Dienstag, 17. März 2009
Er will heiraten
Er muss aber nicht ;-) Wieso ist er dann vom Glauben abgefallen?
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#4   orthokathole   09:15:12 | Dienstag, 17. März 2009
Unkündbar – Grammatik
Was soll die Bemerkung «Letztere ist wegen einer Schwangerschaft derzeit unkündbar»???
Zudem: Achtet bitte auf die Grammatik. Der/die/das Letzte lässt nicht steigern; oder: die Letzter – die Letztere – die Letzteste? Nein: «die Letztgenannte» oder «die zuletzt Genannte».
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#3   schinderhannes   09:06:42 | Dienstag, 17. März 2009
häh??
in welchem artikel kommt ne richterin vor?
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#2   turk   09:04:34 | Dienstag, 17. März 2009
Und wie heißt die
liebe Diözesanrichterin, ist sie vom Gericht in Würzburg oder von einem anderen Gericht?
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#1   schinderhannes   09:04:02 | Dienstag, 17. März 2009
zum thema -leidensdruck-
nun wenn dieser priester nun tatsächlich so pervers war und den jungen geschändet hat und danach ihn noch unter druck setzt war doch die entschuldigung gerechtfertigt, oder sehen sie das anders weil sie das wort leidensdruck in anführungszeichen setzen?
oder sind sie der meinung das sich alle welt gegen diesen priester verschworen hat??
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