Der von zum Teil konkubinierenden Dechanten vertriebene Mons. Gerhard Wagner kämpft seit Jahren gegen die Schlachtung ungeborener Kinder. Daß er mit der verbrecherischen Abtreibungsmafia kollaboriert hat, ist undenkbar.
Mons. Gerhard Maria Wagner
(kreuz.net, Windischgarsten) Der abberufene Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner setzt sich seit Jahren
für das Lebensrecht ungeborener Menschen ein.
Das erklärt die österreichische Lebensrechtsorganisation
‘Jugend für das Leben’ in einer Aussendung.
Die Vereinigung steht seit über einem Jahrzehnt in gutem
Kontakt mit dem verdienstvollen Priester.
Das Gerücht, Mons. Wagner habe einer Mutter Geld für die
Schlachtung ihres Kindes gegeben, sei unhaltbar – so die ‘Jugend für das Leben’.
Im Februar hat die
Pressesprecherin der Vereinigung, Margret Parzmair, ein Interview mit Mons. Wagner geführt.
„Wir müssen
tätig werden“
Damals forderte Mons. Wagner, gegen die Kinderschlachtung unüberhörbare Signale zu setzen.
Der Geistliche zollt der ‘Jugend für das Leben’ Dank und Anerkennung für ihre Arbeit: „Da stellen sich
junge Leute auf die Straße und setzen damit ein Zeichen, das dann schon da und dort gehört wird.“
Das
Thema der Kinderschlachtung dürfe nicht irgendwo an den Rand gedrängt werden: „Wir wissen, die Abtreibung
ist eine ganz große Wunde in unserer Gesellschaft.“
Mons. Wagner hat in seiner Gemeinde Windischgarsten
immer wieder über die Kinderabtreibung gepredigt: „Man kann ruhig auch einmal sagen: Abtreibung ist mörderisch.“
Für ihn steht außer Zweifel, daß man immer wieder und sehr deutlich für das Leben eintreten muß.
Es gelte das Wort des Heiligen Augustinus († 430), die Sünde zu hassen und den Sünder zu lieben: „Es
ist ganz entscheidend, daß wir dann nicht einfach zuschauen, sondern auch tätig werden.“
Was sagt Mons.
Wagner in der Beichte über die Abtreibung
Vor der ‘Jugend für das Leben’ schilderte Mons. Wagner auch,
was er Müttern nach einer Abtreibung in der Beichte sagt:
„Einerseits ist die Zuwendung solchen Frauen
gegenüber ganz wichtig, weil wir Priester uns dem Sünder selbstverständlich zuwenden.
Andererseits
gibt es bei mir auch immer eine klare Aussage zu dieser Sünde.
Ich kann aber davon ausgehen, daß jemand,
der eine Abtreibung beichtet, auch bereit ist, mit mir darüber zu reden.
Ich habe das oft erlebt, daß
die Menschen dann zerknirscht in den Beichtstuhl kommen und viele Probleme formulieren, die in ihrem Umfeld
zu finden sind.
Hier ist ein Zuspruch und im Letzten die Vergebung, die von Gott kommt, sicher sehr,
sehr wichtig.“
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82 Lesermeinungen
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#85 caritatem 09:57:14 | Donnerstag, 19. März 2009
Hochfest -Heiliger Josef Heiliger Josef,du trägst Jesus. Du warst dabei bei der Suche nach Herberge,
bei der Geburt im Stall von Bethlehem, bei der Flucht nach Ägypten, im Alltag von Nazareth. Heiliger
Josef,du hast alles, was geschehen war, in dein Schweigen gehüllt. Heiliger Josef,das gibt mir ein großes
Vertrauen.
Galatea: Rehabilitierung Ihre Aussage zeigt nur Ihre vollkommene Rechtsunkenntnis! Der Begriff „Rehabilitierung“
ist falsch, weil er suggeriert, jemand würde in eine Rechtsposition eingesetzt, die ihm (zu Unrecht)
abgenommen wurde. Ein Amt haben die illegal Geweihten aber nie gehabt und haben es auch jetzt nicht. Die
Aufhebung der Exkommunikation ist zuerst und vor allem ine sakramentale Begünstigung, d. h. die vier
dürfen überhaupt erst wieder legal beichten usw. Die Richtigkeit meiner hier wiederholten Ausführungen
habe ich mir vorsichtshalber von einem Rechtsanwalt bestätigen lassen und seine Formulierung wörtlich
übernommen. Daß mit dem Aufhub der Exkommunikation eine Rehabilitierung verbunden ist, behaupten Sie
ohne ernst zu nehmende Begründung! Daß es bei „einem gewissen Bischof“ nicht einmal für eine Anklage
ausreicht, ist eine Behauptung. Von einier Einstellung der staatsanwaltlichen Ermittlungen ist bisher
nichts bekannt geworden. Kennen Sie sich im Recht etwa besser aus, als die in der Staatsanwaltschaft arbeitenden
Volljuristen? Daß die Pius-Brüder die Hand des Papstes zurückgewiesen haben, ist ein Märchen. Es wird
noch verhandelt. Ebenso unsinnig ist Ihre Gegnüberstellng von Benedetto-Mythos und Gottphobie. In dem
genannten Hotel hatten die Bischöfe den üblichen Firmenrabatt, hier 50 %. Große Gruppen erhalten immer
Sonderbedingungen. Vermutlich handelt es sich hier um das Vertragshotel des EB HH.
Keusche Galatea, wenn Sie wahrhaft zölibatär leben, wird Ihnen die Gnadengabe der Bilation gewährt.
Fragen Sie den Heiligen Pater Pio. Wenn Sie es fassen, erfassen Sie es. Grüssen Sie Frau Kunstmaler und
Herrn Defendor. Ich kann Ihnen nur die keuschesten Phantasien im Spitzen- Bettchen wünschen :(3 :(3 :(3
Nur fröhlich weiter so, Herr Shalom, jetzt verwechseln Sie schon Ihre Alter Egos. Der zölibat, das war
der mit den Spitzendeckchen. Der Shalom war die vielen Anderen. Aufgemerkt.
Mrs Cologne, sind Sie bei der Telefonseelsorge für gefallene Priester und Zölibatessen tätig? Sie führen
sicher immer die richtigen Lösungen herbei. Die es fassen kann, die fasse es.
Sehr geehrter Herr Guttenberger, solange Sie nicht – und weite Kreise – zur Kenntnis nehmen mögen, dass
freilich mit der Exkommunikation der vier Lefevbre-Bischöfe auch deren Rehabilitierung amtlich ist –
solange werden Sie nicht logisch argumentieren können. Damit trösten sich die deutschen Katholiken,
angestachelt durch ihre vom Hl. Geist am wenigsten inspirierten Bischöfe, momentan: es sei den Pius-Brüdern
eine Hand gereicht worden, die diese, unbelehrbar, zurückgewiesen hätten. Nichts ist unwahrer als das.
Exkommunikation ist die schärfste Kirchenstrafe. Selbst dieser unterliegend ist jemand noch Mitglied
der kath. Kirche. Nach deren Aufhebung aufgrund der Erklärung der dt. Bischöfe, die es im Übrigen fertiggebracht
haben, in der Fastenzeit ein Fünf-Sterne-Hotel zu besetzen, stünde diese Gemeinschaft plötzlich außerhalb
der Kirche? Außerdem: Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht
Unschuld zu beweisen ist. Ein Mensch gilt erst dann als schuldg, wenn seine Schuld gerichtlich festgestellt –
Sie zitierend stelle ich fest, dass es bei einem gewissen Bischof nicht einmal für eine Anklage ausreicht.
Es gibt keinen Benedetto-Mythos. Es gibt nur eine Gott-Phobie. Gute Nacht, Herr Guttenberger.
#76 Dr. Schlämmer 23:10:45 | Dienstag, 17. März 2009
Da bin ich gelassen … Das Ziel, den Benedetto-Mythos zu zerstören, scheint vollauf gelungen. Jetzt
schaun wir mal, wie der Lauf der Dinge weiter geht, ob die Kräfte des Umbruchs und der Diskontinuität
in Staat, Wirtschaft und Kultur tatsächlich noch lange Oberwasser haben werden. Die Wirtschaftsliberalen,
die „Modernisten der Ökonomie“, haben soeben erst ganz ganz bitter die Begrenztheit ihrer neoliberalen
Glaubenssätze erfahren müssen. Und so wird das in anderen Bereichen ähnlich sein.
Orlando: Unschuld Da haben Sie natürlich Recht! Nur ist der Unschuldsbeweis, so auch hier, kaum zu führen,
weil jeder ohne Namensnennung behaupten kann, die Mutter des illegitimen Kindes zu kennen, aber aus Gründen
der Diskretion nicht nennen will. Leider ist Diskretion häufig nur ein Vorwand für Intriege und Verläumdung.
@Guttenberger Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht Unschuld
zu beweisen ist. Ganz klar, umso besser allerdings wenn sogar der Unschuldsbeweis angetreten werden kann!!
Schuld – Unschuld Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht Unschuld
zu beweisen ist. Ein Mensch gilt erst dann als schuldg, wenn seine Schuld gerichtlich festgestellt und
er deswegen rechtskräftig verurtelt ist. Analogie zulasten des Angeklagten kennt das Strafrecht nicht.
Es ist ein Skandal, wie hier völlig verantwortungslos Gerüchte verbtreitet werden, ohne da nur jemand
den Hauch eines Beweises antritt, in der Hoffnung, daß irgend etws hängenbleibt und den Beschuldigten,
hier Mons. Wagner, unmöglich macht, und das scheint die einzige Absicht der Verläumder. Im Zusammenang
mit dem Aufhub der Exkommnikation der vier Pius-Bischöfe ist die veröffentlichte Meinung genauso gemein
und niederträchtig vorgegangen, in dem sie ohne sachliche Grundlage behauptete, die genannten Bischöfe
seien rehabilitiert worden. Im Zusammenhang mit Bischof Williamson war das besonders hinterhältig. Das
Ziel, den Benedetto-Mythos zu zerstören, scheint vollauf gelungen.
Cologne worauf ich antwortete: Richtig, wie könnte ich auch. Ihre Mutter wird mir in ewiger Erinnerung
bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst. Jetzt mal im Ernst, MrsCologne! So dumm kann doch kein
Mensch sein, verstellen Sie sich absichtlich oder hab ich hier etwas neues gelernt?
#69 Mrs.Cologne 20:17:20 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart „…+.net ist nichts weiter als ein Platz für Neonazis,…“ Waren Ihre Worte. Darauf ich:
„Vergessen Sie nicht die Rabenmütter!“ Sie nix verstehen!
Cologne Aber meine Mutter ist doch gar nicht hier eingeloggt?! das bestätigt nur, dass Sie das Ihre Mutter
wird mir in ewiger Erinnerung bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst. nicht verstanden haben.
Ich hab doch noch extra hinzugefügt, dass das Ihr Verdienst ist – natürlich kenne ich Ihre Mutter nicht,
aber ich kenne Ihren Sohn, die MrsCologne. Jetzt wars aber auch für Sie verständlich! Ps. Danke, dass
ich nochmals die 3. Klasse unterrichten durfte…
cologne Vergessen Sie nicht die Rabenmütter! Richtig, wie könnte ich auch. Ihre Mutter wird mir in ewiger
Erinnerung bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst.
salvatore Ich glaube dass die wahren Fundamentalisten auch hier eher in der Minderheit sind, +.net ist
nichts weiter als ein Platz für Neonazis, die hier unter kath Tarnmantel versuchen ihr nationalsozialistisches
Gedankengut zu verbreiten. Glücklicherweise sind diese Leute nicht gerade intelligent, von daher ein
Heidenspass diese vorzuführen. Genießen Sie es!
@gegenwart Da verstehen Sie aber etwas falsch. „Selig, die arm sind im Geist“ – sich also trotz Besitztum
nicht von ihren materiellen Strebungen leiten lassen und trotz Reichtums so leben, als ob sie in Wirklichkeit
arm seien.
strohsack heiliger „Selig sind die geistig armen, denn ihnen gehört das Himmelreich“ Könnte auch ein
Grund gewesen sein, dem „Katholischen Glauben“ beizutreten ^^
@ Mrs. Cologne Aha, jetzt auf einmal rudern Sie zurück und behaupten, dass die Verwirrung im Zuge einer
Änderung entstanden sei. Aber mich hier öffentlich als jemanden hinstellen, der von Hass erfüllt sei.
Das ist, erlauben Sie mir die Bemerkung, nicht korrekte. Gerade von jemandem, der sich immer als katholischer
als alle anderen hin stellt.
#58 Mrs.Cologne 17:58:20 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack Ich habe nicht angegeben! Ich wüßte nicht, was es da zum angeben gäbe. Was ich damit ausdrücken
wollte war, daß es einem Menschen, welcher von Haus aus bloß mit einer Sprache aufwächst, wohl leichter
fällt, diese auch möglichst vernünftig zu beherrschen. Das Wort „sein“ ist im Zuge einer Änderung
leider unnötiger Weise stehen geblieben und gehört somit natürlich nicht da hin. Da Ihnen Kritik an
Rechtschreibung so am Herzen zu liegen scheint, schauen Sie sich einmal das Posting von thaumaturgos von
17:36 Uhr an.
strohsack heiliger Der Vorwurf man sei hasserfüllt, kommt immer dann gerne, wenn man seine Meinung mit
Argumenten begründen kann, oder kritische Fragen stellt. Das ist nur eine Vermutung, aber ich glaube
Cologne weiss dass Sie recht haben, aber darf/kann/will es nicht eingestehen. Er merkt einfach nur, dass
es nicht gut für ihn läuft. Mir werden gerne hasserfüllte Beschimpfung unterstellt. Ach ja Cologne
Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich wer aber ziemlich mit h schreibt… ist wohl dreisprachig aufgewachsen!
Na was denn nun, welche Sprachen sprechen Sie noch? Vielleicht können wir unsere Konversation in einer
anderen Sprache fortsetzen, vielleicht können Sie sich so besser artikulieren. Feierabendddddddd
@ Mrs. Cologne Nun gut, der Satz würde möglicherweise Sinn machen, wenn man das letzte Wort „sein“ weg
ließe. Aber Sie behaupten ja explizit, dass er genau so stimmt. Und dass ich mich darüber wundere, muss
schon erlaubt sein. Zumal Sie vorhin mit Ihren Sprachkenntnissen angegeben haben. Hass ist mir im übrigen
gänzlich fremd. Sie scheinen dagegen leicht verkrampft zu sein.
#55 Mrs.Cologne 17:41:15 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack Ach wissen Sie, ich bin hier nicht zum Babysitten. Wenn Sie diesen Satz, aus dem Zusammenhang
genommen, nicht verstehen, ist das nun wirklich nicht mein Problem. Darüber hinaus sind Sie und „Gegenwart“
so hasserfüllte Menschen, daß ich gar kein Interesse besitze mich Ihnen mitzuteilen.
strohsack + auch cologne Lesen Sie allein mal Ihren wirren letzten Satz. Was soll denn der bedeuten? Achtung:
Gleich kommts (Nur weil Sie meine Sätze nicht verstehen… ) oder sowas in der Art. Zum Thema Stolz.
Man kann auf Dinge stolz sein, die man selber erreicht hat. Ich bin stolz, mein Informatikdiplom geschafft
zu haben Ich bin stolz, dass ich meine Kinder zu guten Menschen erzogen habe Aber ich kann doch nicht
auf ein Land stolz sein, in das ich hineingeboren wurde. Treffender wäre zu sagen, das Land ist stolz
auf mich, zb wenn ich eine innenpolitische Krise bewältigt habe. Man kann gerne sagen, ich bin frohein
Deutscher zu sein, denn in anderen Ländern ist die Arbeitslosigkeit höher, die Not größer etc
@ Mrs. Cologne Wir können die Diskussion ziemlich rasch beenden. Ich zitiere Ihren Satz und Sie können
mir sagen, was diese wirre Aneinanderreihung von Wörtern bedeutet: „Aber gut, möglicherweise ist es
auch nur ein Attitüde Ihrer so heißgeliebten Nazi Arroganz sein.“
#52 Mrs.Cologne 17:26:42 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack Wenn ich da Fehler erkennen würde, hätte ich sie mit Sicherheit nicht gemacht. Das Sie den
letzten Satz nicht verstehen, liegt wohl eher an Ihnen. Darüber hinaus machen Sie selber gravierende
Fehler. Was Ihre Kritik an meinen ziehmlich lächerlich macht. Wenn es Ihnen jedoch Freude bereitet und
Ihrem Ego nützlich kommt, in meinen Postings nach Rechtschreibfehlern zu suchen, nur zu.
@ Mrs. Cologne Nein, ich bin kein stolzer Deutscher. Wie käme ich denn dazu. Aber allein Ihr Posting
von 17.07 Uhr enthält so viele Fehler, dass mir die Augen weh tun. Lesen Sie allein mal Ihren wirren
letzten Satz. Was soll denn der bedeuten?
cologne Sie schrieben, Sie seien dreisprachig aufgewachsen! Dann erklären Sie sich doch bitte, ich implizierte
mit dieser Aussage, dass Sie diese Sprachen auch beherrschen.
@ Mrs. Cologne Ich habe Ihr Posting sehr wohl richtig gelesen. Was mich wirklich aufregt ist dies: Abgesehen
von dem vielen Schrott, der in diesem Forum geschrieben wird, zeichnen sich Ihre Beiträge zugleich durch
ein dermaßen schlechtes Deutsch aus, dass es mitunter wohl verständlicher wäre, Sie würden in einer
Ihrer anderen Sprachen schreiben.
#47 Mrs.Cologne 17:07:07 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart Sie unterlegen mir Ihre eigenen Worte. Das ich irgendeine Sprache „fließend“ beherrsche, habe
ich nie behauptet. Ganz offensichtlich scheinen auch Sie nicht verstanden zu haben, was ich damit andeuten
wollte. Aber das liegt wahrscheinlich daran, daß Sie all jene für Nazis halten, welche in Msg. Williamson
keine Hassfigur für ihre Frustrationen sehen. Aber gut, möglicherweise ist es auch nur ein Attitüde
Ihrer so heißgeliebten Nazi Arroganz sein.
strohsack heiliger cologne… schwindelt. Das mit den drei Sprachen stimmt nicht. Jedenfalls zählt Deutsch
nicht dazu. Was die in diesem Forum zusammen tippt ist ja an Fehlerhaftigkeit kaum noch zu übertreffen.
Da muss ich Ihnen recht geben, ich bin mal gespannt, welche Sprache Cologne noch „fließend“ spricht.
Könnte für den nächsten Lacher sorgen!
Mrs. Cologne… … schwindelt. Das mit den drei Sprachen stimmt nicht. Jedenfalls zählt Deutsch nicht
dazu. Was die in diesem Forum zusammen tippt ist ja an Fehlerhaftigkeit kaum noch zu übertreffen.
ach cologne Ich habe Sie doch gar nicht verbessert – warum auch? Ich habs bereits mehrfach versucht, aber
Sie stempeln sich doch selbst gerne als hoffnungslosen Fall ab. Welche 3 Sprachen denn?? Ich bin gespannt,
denn auch ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche zudem noch 2 weitere absolut fließend. Mit Rechtschreibung
hatte ich noch nie Probleme. Ich find das irgendwie süß wie Sie sich für Ihre Schwächen rechtfertigen
müssen Woher kommt das? Arrogant bin ich ja, und ich kann es mir auch erlauben und genieße es in vollen
Zügen!
Dass der Wagner … … irgendeinen Dreck am Stecken hat, ist doch ganz offensichtlich. Außer er ist
ein Weichei. Für mich passen diese Gerüchte perfekt zu diesen ganzen erzkonservativen Herren. Ich sage
nur Sankt Pölten, Kardinal G., die Piusse und und und. Jene, die am lautesten nach Moral und Anstand
rufen, waren schon immer in der Menschheitsgeschichte die gefährlichsten. www.twitter.com/katholisch
www.twitter.com/katholisch
sein Verhalten spricht gegen ihn… kath.net hatte aus einem Gespräch mit Wagner berichtet, dass dieser
aufgrund dieses Vorwurfs des Bischofs zurückgetreten ist, weil es ihn angeblich so schwer getroffen hätte.
Er dementierte zwar und meinte, das wäre kein Schuldeingeständnis, aber das wirkt doch unglaubwürdig.
Wieso sollte ein Geistlicher seines Formats das Handtuch werfen bloß wegen eines falschen Gerüchts?
Das will mir nicht einleuchten. Das ist taktisch doch sehr unklug, ausser ich weiss, dass man es mir nachweisen
kann. Dann macht es eben Sinn.
#40 Mrs.Cologne 15:49:00 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart Ach wissen Sie, Sie frustrierte Feministin, es ist doch immer wieder das selbe. Wenn man keinen
inhaltlichen Beitrag zu bieten hat, dann kritisiert man eben die Rechtschreibung. Nur können Sie sich
Ihr arrogantes Gehabe bei mir sparen. Denn im Gegensatz zu Ihnen, bin ich dreisprachig groß geworden.
Vondaher ist es nicht all zu tragisch, wenn ich in einer dieser eine Rechtschreibschwäche habe. Darüber
hinaus wurde ich bereits über diesen Fehler unterrichtet. Aber wenn Sie’s unbedingt für Ihr Ego brauchen…
das heißt … … nicht eckelerregend, sondern ekelerregend – und meist find ich zölibat irgendwie
witzig (gut letzter beitrag war etwas dürftig – einfach aus einer schublade platitüden ohne anflug von
ironie herauszufischen war schon etwas dürftig) – vor allem schätze ich jene ironie, die darauf hinweist,
dass er ziemlich genau weiß, wovon er schreibt (wie gesagt, letzter beitrag hatte nichts von dem; aber
man darf auch mal einen fehler machen) Also zölibat, berichte weiter von deinem reichen wissen …
#37 Mrs.Cologne 13:43:48 | Dienstag, 17. März 2009
Ach Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer, hören Sie endlich auf, hier auf Kosten anderer
Ihre Lügen zu verbreiten. Nur weil Ihnen eine kirchliche Karriere versagt geblieben ist und auch weiterhin
versagt bleiben wird. Sie sind einfach nur erbärmlich und eckelerregent. Kümmern Sie sich lieber mal
um Ihre Frau. Falls diese Ihnen noch nicht davon gelaufen ist.
Beste clarissa Ich glaube kaum, dass die Behauptung, ein Geistlicher, der die Abtreibung öffentlich verurteilt,
würde diese heimlich und im Einzelfall fördern, nicht ehrenrührig ist. Es handelt sich tatsächlich
um eine üble Nachrede, die geeignet ist, ihr Opfer in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen. Gegenstand
einer solchen üblen Nachrede kann auch angebliches „unehrenhaftes Verhalten“ sein!
Und was wird aus den vielen Priesterkindern, die aus Zölibatessenbäuchen und vergewaltigten Afrika-nonnen
abgesaugt worden sind, während die Väter zelbrierten? Wer es fassen kann, der fasse es. 1139 lässt
grüssen.
#33 Eifelplatz † 13:21:44 | Dienstag, 17. März 2009
In jedem Fall sollten doch auch die glühendsten Anhänger Wagners mal drüber nachdenken: bei der Pressekonferenz
zur Ernennung zum Weihbischof tritt Wagner noch mit übertrieben selbstbewusster Geste auf. Er präesentiert
sich als der große Hardliner, der die Kirche in Österreich retten wird. Wenige Tage später macht er
kleinlaut und in Raten seinen bekannten Rückzieher … das ist doch ein auffälliger Persönlichkeitswandel.
Durch was ließe er sich besser erklären als durch eben jenes Bekanntwerden des bestimmten Vorfalls …
Dass er dies mit Rücksicht auf den Frieden in der Kirche Österreichs getan hat oder mit Respekt vor
seinen Bischofskollegen (und dafür dann ein Ausschlagen des päpstlichen Wunsches in Kauf genommen haben
soll), passt so gar nicht in das Bild, das er all die Jahre vorher von sich präsentiert hat! Und, an
Clarissa, natürlich ist das keine Frage des Strafgesetzes (so wenig es der Fall von St.Pölten jemals
war: Erwachsene Männer dürfen laut Gesetz selbst in Österreich soiel rumknutschen , wie sie wollen –
und das ist auch gut so!), aber wer vermutet Gott würde Naturkatastrophen zur Strafe für Abtreibungskliniken
und CSDs schicken, der begeht mit solch einer Tat ein schweres moralisches Vergehen, dass die ganze klerikale
Scheinheiligkeit aufdeckt …
Caro domenico, da Sie, wie ich annehme, das österreichische StGB zitierten, wäre doch die Frage zu stellen,
ob der für die Verfolgung eines Offizialdelikts erforderliche hinreichende Anfangsverdach der Erfüllung
des Tatbestands überhaupt gegeben wäre. Da Abtreibung (wohl auch nach österreichischem Recht) rechtswidrig
ist aber unter bestimmten Umständen (impletis implendis) straffrei bleibt, ist die entsprechende Behauptung
über Wagner objektiv nicht geeignet, diesen öffentlich verächtlich zu machen oder herabzusetzen. Dabei
ist nicht die Auffassung der katholischen Kirche oder Wagners zur Abtreibungsfrage als Maßstab heranzuziehen,
sondern die öffentliche Meinung der Gesellschaft – die sich nicht zuletzt im Strafrecht manifestiert,
das sie sich gibt. Bleibt Abtreibung straffrei, handelt es sich dabei nicht um einen Sachverhalt, der
geeignet ist, den, der diese Auffassung vertritt, in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit verächtlich
zu machen. Verfahren eingestellt, wegen offensichtlich fehlender Antragsgrundlage.
Puchil2 – Wagner-Bashing Hallo, da sie unentwegt von Beweisen sprechen, die angeblich in diesem Forum
thematisiert wurden, sollten Sie Manns genug sein, da Licht in das Dunkel zu bringen. Ansonsten betreiben
Sie hier nur üble Nachrede, m.a.W. Wagner-Bashing. Gruß Unschuld
@zweifler Deswegen steht der Server ja auch in den USA, weil sie zu feige sind, sich öffentlich zu der
Scheiße zu bekennen, die sie so von sich geben …
Nur Gerüchte? Dass sich Wagner in Worten gegen die Abtreibung wettert und sich leidenschaftlicher Lebensschützer
darstellt, sagt gar nichts über seine Unschuld bezüglich der Vorwürfe, die im Raum stehen. Auch Kardinal
Groer hat in einer Predigt gegen die Kinderschänder gewettert, dass „sie des Himmelreiches verlustig
gehen“ und wurde dann als solcher von einem Opfer seiner Übergriffe geoutet. Übrigens: Hier auf diesem
Forum wurde geschrieben, dass es ein belastendes Dokument in der Hand des Domkapitels gäbe.Da tickt –
noch immer eine Bombe!
Mons. Wagner sollte wg. übler Nachrede klagen! § 111 StGB Wer einen anderen in einer für einen Dritten
wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens
oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen
Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit
Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Lorenz Die Gerüchtekirche hat Tradition Der Papst hat zwei weiße Mäuse, stille Post … o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ der Papst ist der Heilige Kater… hat einen sitzen.
@Mannheimer Dann sag das mal den Schreiberlingen hier, die tun ja nichts lieber, als das Privatleben diverser
Personen immer und immer wieder breitzutreten …
#19 Mannheimer † 11:21:29 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowclass: Jo, Kleriker sind halt auch nur Menschen. Deren Leben ist im Normalfall nicht heiligmäßig.
Also ICH jedenfalls hätte es auch nicht gerne, wenn ein Gericht in meinem Leben rumstochert – jeder hat
da Dinge, auf die er nicht stolz ist, denke ich – also auch Priester.
@Mannheimer Da ich sowieso davon ausgehe, daß JEDER Kleriker Dreck am Stecken hat (was sich ja bisher
auch bestätigt hat), ist mein Hinweis auf das mögliche Aufdecken der Wahrheit sicher als „boshaft“ zu
werten …
defendor … nicht blenden lassen nicht blenden lassen nicht blenden lassen ist das jetzt Ihr Rosenkranz?
Weiter so, wenns Ihrer reinen wahren Privatwahrheit dient. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
@clarissa Ich denke, Mons. Wagner hat über keine identifizierbare Person gesprochen, sondern eher über
seine „Linie“ in der genannten Frage als Beichthörer. @Mannheimer Wenn Mons. Wagner Opfer einer Kampagne
geworden ist, dann hätte eine Klage mehr Vorteile als Nachteile: 1) durch die Klage macht der Geistliche
öffentlich, dass er sich von ihm unterstellten Handlungen und Aussagen distanziert und 2) können bestimmte
Personen gezwungen werden, hinter der Hecke, aus der sie schießen, hervorzutreten! Oft wirkt schon die
Androhung einer solchen Klage Wunder!
#14 Mannheimer † 11:17:18 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowglass: Könnte sein. Könnte natürlich auch ein Grund sein – aber ehrlich, diese Unterstellung
ist nur eines: Boshaft. Sie sollten sich was schämen. So ein Gerücht steht in etwa auf derselben Stufe
wie ein Kindesmissbrauchs-Gerücht – es kann Existenzen vernichten, ganz egal, ob da etwas dran ist oder
nicht. Irgendwas bleibt hängen. Was Wagner auch macht, es ist falsch – klagt er, dann wird niemals zweifelsfrei
festgestellt werden können, dass er das nicht getan hat – wie sollte das auch gehen, das Gericht kann
ja nicht jede seiner Lebensminuten kontrollieren, zumal das ja gar nicht Gegenstand der Klage sein könnte.
Das Gerücht liesse sich so jedenfalls nicht zerstreuen. Klagt er nicht werfen ihm Leute wie Sie vor,
nicht zu klagen aus Angst vor der Aufdeckung.
Stellt Euch vor… man hätte im Laufe der Jahre all die impotenten Pius-Nazis und den anderen brauen,
pseudo-katholischen Abschaum vorher abgetreiben ! Wie sauber und schön wäre unsere Welt !
#12 Eifelplatz † 11:14:42 | Dienstag, 17. März 2009
Lieber Mannheimer, stillsitzen und abwarten: würde ich auch vorschlagen: da shaben Groer und Krenn auch
gemacht und es hat wunderbar funktioniert und der Kirche in Österreich nicht nur enormes Ansehen gebracht,
sondern auch gezeigt, dass Tradihausen der Ort ist, wo „die Heiligen vorüberziehn“ (warum wurde dieses
Nachrichtenformat hier wohl eingestellt? Preisfrage des heutigen Tages: zu gewinnen gibt es ein Buch aus
dem Sardo-Verlag mit dem Titel: „Alles Alte ist mir lieber“)
Zum einen macht das entsprechende Engagement des Pfarrers zu Windischgarsten eine solche Behauptung nur
unwahrscheinlich, nicht unmöglich. Zum anderen erfüllt die Verbreitung von Aussagen aus dem Beichtstuhl
den Tatbestand des Beichtgeheimnisbruches nach der Instructio der Glaubenskongregation vom 23. Jänner
1988 (vgl. AAS LXXX [1988], 1367).
Mons. Wagner sollte wegen Verleumdung klagen! Vllt. kann auf diesem Wege geklärt werden, von wem die
Gerüchte gestreut wurden und was an ihnen dran ist!
NICHT blenden lassen ! Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen @schalom blenden, der auch auftritt
als… @zölibat (!!!!) @gutpfad @freier geist @schalom40 etc.etc… Diesem offenbaren Feind der heiligen
Mutter Kirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten ! Dass er nun als @zölibat –
höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts
daran, dass er stets erkannt werden kann… an seiner bitterbösen Ironie ! D a s Markenzeichen eines
@schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen
hat ! Also… Gehen Sie diesem durchtriebenen Intriganten nicht auf den Leim ! Er will alles andere als
irgendjemandem DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE näher zu bringen ! www.gloriapolo.net/
Mannheimer*** Kämpft er auch gegen die Absaugung ungeborener Priesterkinder von Zöliabtessen und vergewaltigter
afrikanischer Nonnen als „Weih von Zuri“???
#5 Mannheimer † 10:48:48 | Dienstag, 17. März 2009
Strohsack: Füße still und Bälle flach halten wäre mein Rat. Entweder, das Geschehnis entpuppt sich
als Gerücht – gut. Oder es werden Fakten auf den Tisch gelegt. Rumraten hilft nichts – es schadet eher
Mons. Wagner. Gerüchte halten sich nur durch weitersagen.
mit zweierlei maß in linz einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung
vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt,
um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines
Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden
und auch empfangen. Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? o^/
@ Mannheimer Es wird ja immer gesagt, dass es sich um ein Gerücht handelt. Und dass ich der Wagner hinstellt
und sagt, dass es stimmt, erwarte ich nun nicht. Aber irgendwas ist doch an dieser Sache und mit diesem
Mann faul.
#2 Mannheimer † 10:41:57 | Dienstag, 17. März 2009
Strohsack: Gerücht? Ich hab den Fall jetzt nicht so verfolgt, aber: Weiss man denn, dass es eine Verleumdung
war? Hier in diesem Artikel ist ja kein Beweis oder so, sondern es steht nur drin, es sei „undenkbar“.
Ich frage mich … … warum seine Gegner auf die Idee kommen, ein so hartes und eigentlich absurd klingendes
Gerücht in die Welt zu setzten. Es hätte doch auch genügt, wollte man ihm ans Bein pinkeln, wenn man
die Geschichte einer Liebschaft mit einer Frau verbreitet hätte, oder? www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch