Kinderschlachtung
Eine mörderische Geschichte
Der von zum Teil konkubinierenden Dechanten vertriebene Mons. Gerhard Wagner kämpft seit Jahren gegen die Schlachtung ungeborener Kinder. Daß er mit der verbrecherischen Abtreibungsmafia kollaboriert hat, ist undenkbar.
Mons. Gerhard Maria Wagner
Mons. Gerhard Maria Wagner
(kreuz.net, Windischgarsten) Der abberufene Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner setzt sich seit Jahren für das Lebensrecht ungeborener Menschen ein.

Das erklärt die österreichische Lebensrechtsorganisation ‘Jugend für das Leben’ in einer Aussendung.

Die Vereinigung steht seit über einem Jahrzehnt in gutem Kontakt mit dem verdienstvollen Priester.

Das Gerücht, Mons. Wagner habe einer Mutter Geld für die Schlachtung ihres Kindes gegeben, sei unhaltbar – so die ‘Jugend für das Leben’.

Im Februar hat die Pressesprecherin der Vereinigung, Margret Parzmair, ein Interview mit Mons. Wagner geführt.

„Wir müssen tätig werden“

Damals forderte Mons. Wagner, gegen die Kinderschlachtung unüberhörbare Signale zu setzen.

Der Geistliche zollt der ‘Jugend für das Leben’ Dank und Anerkennung für ihre Arbeit: „Da stellen sich junge Leute auf die Straße und setzen damit ein Zeichen, das dann schon da und dort gehört wird.“

Das Thema der Kinderschlachtung dürfe nicht irgendwo an den Rand gedrängt werden: „Wir wissen, die Abtreibung ist eine ganz große Wunde in unserer Gesellschaft.“

Mons. Wagner hat in seiner Gemeinde Windischgarsten immer wieder über die Kinderabtreibung gepredigt: „Man kann ruhig auch einmal sagen: Abtreibung ist mörderisch.“

Für ihn steht außer Zweifel, daß man immer wieder und sehr deutlich für das Leben eintreten muß.

Es gelte das Wort des Heiligen Augustinus († 430), die Sünde zu hassen und den Sünder zu lieben: „Es ist ganz entscheidend, daß wir dann nicht einfach zuschauen, sondern auch tätig werden.“

Was sagt Mons. Wagner in der Beichte über die Abtreibung

Vor der ‘Jugend für das Leben’ schilderte Mons. Wagner auch, was er Müttern nach einer Abtreibung in der Beichte sagt:

„Einerseits ist die Zuwendung solchen Frauen gegenüber ganz wichtig, weil wir Priester uns dem Sünder selbstverständlich zuwenden.

Andererseits gibt es bei mir auch immer eine klare Aussage zu dieser Sünde.

Ich kann aber davon ausgehen, daß jemand, der eine Abtreibung beichtet, auch bereit ist, mit mir darüber zu reden.

Ich habe das oft erlebt, daß die Menschen dann zerknirscht in den Beichtstuhl kommen und viele Probleme formulieren, die in ihrem Umfeld zu finden sind.

Hier ist ein Zuspruch und im Letzten die Vergebung, die von Gott kommt, sicher sehr, sehr wichtig.“
      
82 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#85   caritatem   09:57:14 | Donnerstag, 19. März 2009
Hochfest -Heiliger Josef
Heiliger Josef,du trägst Jesus.
Du warst dabei bei der Suche nach Herberge,
bei der Geburt im Stall von Bethlehem,
bei der Flucht nach Ägypten,
im Alltag von Nazareth.
Heiliger Josef,du hast alles,
was geschehen war,
in dein Schweigen gehüllt.
Heiliger Josef,das gibt mir ein großes Vertrauen.
Redaktion benachrichtigen
#83   Jörg Guttenberger, Köln   00:17:39 | Mittwoch, 18. März 2009
Clarissa Colonia: Rechtsunkenntnis
scheint mir hier das gewichtigste, aber nicht das einzige Argument zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#82   clarissa colonia   00:03:12 | Mittwoch, 18. März 2009
Werter Jörg,
jetzt seien Sie doch mal nicht so schrecklich kleinlich! (nur Rechtunkenntnis …?)
Redaktion benachrichtigen
#81   Jörg Guttenberger, Köln   23:59:04 | Dienstag, 17. März 2009
Galatea: Rehabilitierung
Ihre Aussage zeigt nur Ihre vollkommene Rechtsunkenntnis!
Der Begriff „Rehabilitierung“ ist falsch, weil er suggeriert, jemand würde in eine Rechtsposition eingesetzt, die ihm (zu Unrecht) abgenommen wurde. Ein Amt haben die illegal Geweihten aber nie gehabt und haben es auch jetzt nicht. Die Aufhebung der Exkommunikation ist zuerst und vor allem ine sakramentale Begünstigung, d. h. die vier dürfen überhaupt erst wieder legal beichten usw.
Die Richtigkeit meiner hier wiederholten Ausführungen habe ich mir vorsichtshalber von einem Rechtsanwalt bestätigen lassen und seine Formulierung wörtlich übernommen.
Daß mit dem Aufhub der Exkommunikation eine Rehabilitierung verbunden ist, behaupten Sie ohne ernst zu nehmende Begründung!
Daß es bei „einem gewissen Bischof“ nicht einmal für eine Anklage ausreicht, ist eine Behauptung. Von einier Einstellung der staatsanwaltlichen Ermittlungen ist bisher nichts bekannt geworden. Kennen Sie sich im Recht etwa besser aus, als die in der Staatsanwaltschaft arbeitenden Volljuristen?
Daß die Pius-Brüder die Hand des Papstes zurückgewiesen haben, ist ein Märchen. Es wird noch verhandelt.
Ebenso unsinnig ist Ihre Gegnüberstellng von Benedetto-Mythos und Gottphobie.
In dem genannten Hotel hatten die Bischöfe den üblichen Firmenrabatt, hier 50 %. Große Gruppen erhalten immer Sonderbedingungen. Vermutlich handelt es sich hier um das Vertragshotel des EB HH.
Redaktion benachrichtigen
#80   catholic   23:43:38 | Dienstag, 17. März 2009
Keusche Galatea, wenn Sie wahrhaft zölibatär leben,
wird Ihnen die Gnadengabe der Bilation gewährt.
Fragen Sie den Heiligen Pater Pio.
Wenn Sie es fassen, erfassen Sie es.
Grüssen Sie Frau Kunstmaler und Herrn Defendor.
Ich kann Ihnen nur die keuschesten Phantasien im Spitzen- Bettchen wünschen :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#79   Galatea   23:37:00 | Dienstag, 17. März 2009
Nur fröhlich weiter so, Herr Shalom,
jetzt verwechseln Sie schon Ihre Alter Egos.
Der zölibat, das war der mit den Spitzendeckchen.
Der Shalom war die vielen Anderen.
Aufgemerkt.
Redaktion benachrichtigen
#78   catholic   23:32:53 | Dienstag, 17. März 2009
Mrs Cologne, sind Sie bei der Telefonseelsorge
für gefallene Priester und Zölibatessen tätig?
Sie führen sicher immer die richtigen Lösungen herbei.
Die es fassen kann, die fasse es.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D O:)
Redaktion benachrichtigen
#77   Galatea   23:25:54 | Dienstag, 17. März 2009
Sehr geehrter Herr Guttenberger,
solange Sie nicht – und weite Kreise – zur Kenntnis nehmen mögen, dass freilich mit der Exkommunikation der vier Lefevbre-Bischöfe auch deren Rehabilitierung amtlich ist – solange werden Sie nicht logisch argumentieren können.
Damit trösten sich die deutschen Katholiken, angestachelt durch ihre vom Hl. Geist am wenigsten inspirierten Bischöfe, momentan: es sei den Pius-Brüdern eine Hand gereicht worden, die diese, unbelehrbar, zurückgewiesen hätten.
Nichts ist unwahrer als das.
Exkommunikation ist die schärfste Kirchenstrafe. Selbst dieser unterliegend ist jemand noch Mitglied der kath. Kirche.
Nach deren Aufhebung aufgrund der Erklärung der dt. Bischöfe, die es im Übrigen fertiggebracht haben, in der Fastenzeit ein Fünf-Sterne-Hotel zu besetzen, stünde diese Gemeinschaft plötzlich außerhalb der Kirche?
Außerdem:
Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht Unschuld zu beweisen ist. Ein Mensch gilt erst dann als schuldg, wenn seine Schuld gerichtlich festgestellt – Sie zitierend stelle ich fest, dass es bei einem gewissen Bischof nicht einmal für eine Anklage ausreicht.
Es gibt keinen Benedetto-Mythos. Es gibt nur eine Gott-Phobie.
Gute Nacht, Herr Guttenberger.
Redaktion benachrichtigen
#76   Dr. Schlämmer   23:10:45 | Dienstag, 17. März 2009
Da bin ich gelassen …
Das Ziel, den Benedetto-Mythos zu zerstören, scheint vollauf gelungen.
Jetzt schaun wir mal, wie der Lauf der Dinge weiter geht, ob die Kräfte des Umbruchs und der Diskontinuität in Staat, Wirtschaft und Kultur tatsächlich noch lange Oberwasser haben werden.
Die Wirtschaftsliberalen, die „Modernisten der Ökonomie“, haben soeben erst ganz ganz bitter die Begrenztheit ihrer neoliberalen Glaubenssätze erfahren müssen.
Und so wird das in anderen Bereichen ähnlich sein.
Redaktion benachrichtigen
#75   Jörg Guttenberger, Köln   23:05:21 | Dienstag, 17. März 2009
Orlando: Unschuld
Da haben Sie natürlich Recht! Nur ist der Unschuldsbeweis, so auch hier, kaum zu führen, weil jeder ohne Namensnennung behaupten kann, die Mutter des illegitimen Kindes zu kennen, aber aus Gründen der Diskretion nicht nennen will.
Leider ist Diskretion häufig nur ein Vorwand für Intriege und Verläumdung.
Redaktion benachrichtigen
#74   vonHerzmanovsky-Orlando   22:46:52 | Dienstag, 17. März 2009
@Guttenberger
Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht Unschuld zu beweisen ist.
Ganz klar, umso besser allerdings wenn sogar der Unschuldsbeweis angetreten werden kann!!
Redaktion benachrichtigen
#73   Jörg Guttenberger, Köln   22:44:15 | Dienstag, 17. März 2009
Schuld – Unschuld
Hier ist ganz klar und unmißverständlich festzustellen, daß Schuld und nicht Unschuld zu beweisen ist. Ein Mensch gilt erst dann als schuldg, wenn seine Schuld gerichtlich festgestellt und er deswegen rechtskräftig verurtelt ist. Analogie zulasten des Angeklagten kennt das Strafrecht nicht.
Es ist ein Skandal, wie hier völlig verantwortungslos Gerüchte verbtreitet werden, ohne da nur jemand den Hauch eines Beweises antritt, in der Hoffnung, daß irgend etws hängenbleibt und den Beschuldigten, hier Mons. Wagner, unmöglich macht, und das scheint die einzige Absicht der Verläumder.
Im Zusammenang mit dem Aufhub der Exkommnikation der vier Pius-Bischöfe ist die veröffentlichte Meinung genauso gemein und niederträchtig vorgegangen, in dem sie ohne sachliche Grundlage behauptete, die genannten Bischöfe seien rehabilitiert worden. Im Zusammenhang mit Bischof Williamson war das besonders hinterhältig. Das Ziel, den Benedetto-Mythos zu zerstören, scheint vollauf gelungen.
Redaktion benachrichtigen
#72   die_gegenwart †   20:36:13 | Dienstag, 17. März 2009
cologne
Den finden Sie so gut, dass Sie ihn gleich kopieren? Sie bekommen das Copyright, keine Angst
Redaktion benachrichtigen
#71   Mrs.Cologne   20:27:55 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
Jetzt mal im Ernst, Gaggawart! So dumm kann doch kein Mensch sein, verstellen Sie sich absichtlich oder hab ich hier etwas neues gelernt? :-D
Redaktion benachrichtigen
#70   die_gegenwart †   20:19:32 | Dienstag, 17. März 2009
Cologne
worauf ich antwortete: Richtig, wie könnte ich auch. Ihre Mutter wird mir in ewiger Erinnerung bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst.
Jetzt mal im Ernst, MrsCologne! So dumm kann doch kein Mensch sein, verstellen Sie sich absichtlich oder hab ich hier etwas neues gelernt?
Redaktion benachrichtigen
#69   Mrs.Cologne   20:17:20 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
„…+.net ist nichts weiter als ein Platz für Neonazis,…“
Waren Ihre Worte.
Darauf ich: „Vergessen Sie nicht die Rabenmütter!“
Sie nix verstehen! :-D
Redaktion benachrichtigen
#68   die_gegenwart †   20:09:32 | Dienstag, 17. März 2009
Cologne
Aber meine Mutter ist doch gar nicht hier eingeloggt?!
das bestätigt nur, dass Sie das
Ihre Mutter wird mir in ewiger Erinnerung bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst. nicht verstanden haben.
Ich hab doch noch extra hinzugefügt, dass das Ihr Verdienst ist – natürlich kenne ich Ihre Mutter nicht, aber ich kenne Ihren Sohn, die MrsCologne.
Jetzt wars aber auch für Sie verständlich!
Ps. Danke, dass ich nochmals die 3. Klasse unterrichten durfte…
Redaktion benachrichtigen
#67   Mrs.Cologne   20:01:08 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
Aber meine Mutter ist doch gar nicht hier eingeloggt?!
SIE sind gemeint! :-D
Redaktion benachrichtigen
#66   die_gegenwart †   19:58:24 | Dienstag, 17. März 2009
cologne
Vergessen Sie nicht die Rabenmütter!
Richtig, wie könnte ich auch. Ihre Mutter wird mir in ewiger Erinnerung bleiben, und das ist ganz allein Ihr Verdienst.
Redaktion benachrichtigen
#65   Mrs.Cologne   19:52:12 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
Vergessen Sie nicht die Rabenmütter!
Redaktion benachrichtigen
#64   die_gegenwart †   19:45:32 | Dienstag, 17. März 2009
salvatore
Ich glaube dass die wahren Fundamentalisten auch hier eher in der Minderheit sind, +.net ist nichts weiter als ein Platz für Neonazis, die hier unter kath Tarnmantel versuchen ihr nationalsozialistisches Gedankengut zu verbreiten.
Glücklicherweise sind diese Leute nicht gerade intelligent, von daher ein Heidenspass diese vorzuführen.
Genießen Sie es!
Redaktion benachrichtigen
#62   die_gegenwart †   19:17:05 | Dienstag, 17. März 2009
doriano
Ich hab das aber hier von den Kreuz-Katholiken so gelernt, und die müssen das doch wissen!
Redaktion benachrichtigen
#61   Doriano   19:03:00 | Dienstag, 17. März 2009
@gegenwart
Da verstehen Sie aber etwas falsch. „Selig, die arm sind im Geist“ – sich also trotz Besitztum nicht von ihren materiellen Strebungen leiten lassen und trotz Reichtums so leben, als ob sie in Wirklichkeit arm seien.
Redaktion benachrichtigen
#60   die_gegenwart †   18:54:54 | Dienstag, 17. März 2009
strohsack heiliger
„Selig sind die geistig armen, denn ihnen gehört das Himmelreich“
Könnte auch ein Grund gewesen sein, dem „Katholischen Glauben“ beizutreten ^^
Redaktion benachrichtigen
#59   Strohsack, heiliger   18:06:32 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mrs. Cologne
Aha, jetzt auf einmal rudern Sie zurück und behaupten, dass die Verwirrung im Zuge einer Änderung entstanden sei. Aber mich hier öffentlich als jemanden hinstellen, der von Hass erfüllt sei. Das ist, erlauben Sie mir die Bemerkung, nicht korrekte. Gerade von jemandem, der sich immer als katholischer als alle anderen hin stellt.
Redaktion benachrichtigen
#58   Mrs.Cologne   17:58:20 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack
Ich habe nicht angegeben! Ich wüßte nicht, was es da zum angeben gäbe.
Was ich damit ausdrücken wollte war, daß es einem Menschen, welcher von Haus aus bloß mit einer Sprache aufwächst, wohl leichter fällt, diese auch möglichst vernünftig zu beherrschen.
Das Wort „sein“ ist im Zuge einer Änderung leider unnötiger Weise stehen geblieben und gehört somit natürlich nicht da hin.
Da Ihnen Kritik an Rechtschreibung so am Herzen zu liegen scheint, schauen Sie sich einmal das Posting von thaumaturgos von 17:36 Uhr an.
Redaktion benachrichtigen
#57   die_gegenwart †   17:52:26 | Dienstag, 17. März 2009
strohsack heiliger
Der Vorwurf man sei hasserfüllt, kommt immer dann gerne, wenn man seine Meinung mit Argumenten begründen kann, oder kritische Fragen stellt. Das ist nur eine Vermutung, aber ich glaube Cologne weiss dass Sie recht haben, aber darf/kann/will es nicht eingestehen.
Er merkt einfach nur, dass es nicht gut für ihn läuft. Mir werden gerne hasserfüllte Beschimpfung unterstellt.
Ach ja Cologne
Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich
wer aber ziemlich mit h schreibt…
ist wohl dreisprachig aufgewachsen!
Na was denn nun, welche Sprachen sprechen Sie noch? Vielleicht können wir unsere Konversation in einer anderen Sprache fortsetzen, vielleicht können Sie sich so besser artikulieren.
Feierabendddddddd
Redaktion benachrichtigen
#56   Strohsack, heiliger   17:44:38 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mrs. Cologne
Nun gut, der Satz würde möglicherweise Sinn machen, wenn man das letzte Wort „sein“ weg ließe. Aber Sie behaupten ja explizit, dass er genau so stimmt. Und dass ich mich darüber wundere, muss schon erlaubt sein. Zumal Sie vorhin mit Ihren Sprachkenntnissen angegeben haben.
Hass ist mir im übrigen gänzlich fremd. Sie scheinen dagegen leicht verkrampft zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#55   Mrs.Cologne   17:41:15 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack
Ach wissen Sie, ich bin hier nicht zum Babysitten. Wenn Sie diesen Satz, aus dem Zusammenhang genommen, nicht verstehen, ist das nun wirklich nicht mein Problem.
Darüber hinaus sind Sie und „Gegenwart“ so hasserfüllte Menschen, daß ich gar kein Interesse besitze mich Ihnen mitzuteilen.
Redaktion benachrichtigen
#54   die_gegenwart †   17:31:07 | Dienstag, 17. März 2009
strohsack + auch cologne
Lesen Sie allein mal Ihren wirren letzten Satz. Was soll denn der bedeuten? Achtung: Gleich kommts (Nur weil Sie meine Sätze nicht verstehen… ) oder sowas in der Art.
Zum Thema Stolz.
Man kann auf Dinge stolz sein, die man selber erreicht hat.
Ich bin stolz, mein Informatikdiplom geschafft zu haben
Ich bin stolz, dass ich meine Kinder zu guten Menschen erzogen habe
Aber ich kann doch nicht auf ein Land stolz sein, in das ich hineingeboren wurde. Treffender wäre zu sagen, das Land ist stolz auf mich, zb wenn ich eine innenpolitische Krise bewältigt habe.
Man kann gerne sagen, ich bin frohein Deutscher zu sein, denn in anderen Ländern ist die Arbeitslosigkeit höher, die Not größer etc
Redaktion benachrichtigen
#53   Strohsack, heiliger   17:28:50 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mrs. Cologne
Wir können die Diskussion ziemlich rasch beenden. Ich zitiere Ihren Satz und Sie können mir sagen, was diese wirre Aneinanderreihung von Wörtern bedeutet:
„Aber gut, möglicherweise ist es auch nur ein Attitüde Ihrer so heißgeliebten Nazi Arroganz sein.“
Redaktion benachrichtigen
#52   Mrs.Cologne   17:26:42 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack
Wenn ich da Fehler erkennen würde, hätte ich sie mit Sicherheit nicht gemacht. Das Sie den letzten Satz nicht verstehen, liegt wohl eher an Ihnen.
Darüber hinaus machen Sie selber gravierende Fehler. Was Ihre Kritik an meinen ziehmlich lächerlich macht.
Wenn es Ihnen jedoch Freude bereitet und Ihrem Ego nützlich kommt, in meinen Postings nach Rechtschreibfehlern zu suchen, nur zu. :-S
Redaktion benachrichtigen
#51   Strohsack, heiliger   17:15:03 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mrs. Cologne
Nein, ich bin kein stolzer Deutscher. Wie käme ich denn dazu. Aber allein Ihr Posting von 17.07 Uhr enthält so viele Fehler, dass mir die Augen weh tun. Lesen Sie allein mal Ihren wirren letzten Satz. Was soll denn der bedeuten?
Redaktion benachrichtigen
#50   die_gegenwart †   17:14:24 | Dienstag, 17. März 2009
cologne
Sie schrieben, Sie seien dreisprachig aufgewachsen! Dann erklären Sie sich doch bitte, ich implizierte mit dieser Aussage, dass Sie diese Sprachen auch beherrschen.
Redaktion benachrichtigen
#49   Mrs.Cologne   17:13:09 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack
Sie sind ein stolzer Deutscher, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#48   Strohsack, heiliger   17:09:07 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mrs. Cologne
Ich habe Ihr Posting sehr wohl richtig gelesen. Was mich wirklich aufregt ist dies: Abgesehen von dem vielen Schrott, der in diesem Forum geschrieben wird, zeichnen sich Ihre Beiträge zugleich durch ein dermaßen schlechtes Deutsch aus, dass es mitunter wohl verständlicher wäre, Sie würden in einer Ihrer anderen Sprachen schreiben.
Redaktion benachrichtigen
#47   Mrs.Cologne   17:07:07 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
Sie unterlegen mir Ihre eigenen Worte. Das ich irgendeine Sprache „fließend“ beherrsche, habe ich nie behauptet. Ganz offensichtlich scheinen auch Sie nicht verstanden zu haben, was ich damit andeuten wollte. Aber das liegt wahrscheinlich daran, daß Sie all jene für Nazis halten, welche in Msg. Williamson keine Hassfigur für ihre Frustrationen sehen.
Aber gut, möglicherweise ist es auch nur ein Attitüde Ihrer so heißgeliebten Nazi Arroganz sein. :-!
Redaktion benachrichtigen
#46   die_gegenwart †   16:55:39 | Dienstag, 17. März 2009
strohsack heiliger
cologne… schwindelt. Das mit den drei Sprachen stimmt nicht. Jedenfalls zählt Deutsch nicht dazu. Was die in diesem Forum zusammen tippt ist ja an Fehlerhaftigkeit kaum noch zu übertreffen.
Da muss ich Ihnen recht geben, ich bin mal gespannt, welche Sprache Cologne noch „fließend“ spricht. Könnte für den nächsten Lacher sorgen!
Redaktion benachrichtigen
#45   Mrs.Cologne   16:33:56 | Dienstag, 17. März 2009
@Strohsack
Wer Postings nicht richtig lesen kann, sollte sie auch nicht beantworten, Sie Strohsack.
Redaktion benachrichtigen
#44   Strohsack, heiliger   16:24:46 | Dienstag, 17. März 2009
Mrs. Cologne…
… schwindelt. Das mit den drei Sprachen stimmt nicht. Jedenfalls zählt Deutsch nicht dazu. Was die in diesem Forum zusammen tippt ist ja an Fehlerhaftigkeit kaum noch zu übertreffen.
Redaktion benachrichtigen
#43   die_gegenwart †   16:22:07 | Dienstag, 17. März 2009
ach cologne
Ich habe Sie doch gar nicht verbessert – warum auch? Ich habs bereits mehrfach versucht, aber Sie stempeln sich doch selbst gerne als hoffnungslosen Fall ab.
Welche 3 Sprachen denn?? Ich bin gespannt, denn auch ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche zudem noch 2 weitere absolut fließend.
Mit Rechtschreibung hatte ich noch nie Probleme. Ich find das irgendwie süß wie Sie sich für Ihre Schwächen rechtfertigen müssen
Woher kommt das?
Arrogant bin ich ja, und ich kann es mir auch erlauben und genieße es in vollen Zügen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Strohsack, heiliger   16:13:39 | Dienstag, 17. März 2009
Dass der Wagner …
… irgendeinen Dreck am Stecken hat, ist doch ganz offensichtlich. Außer er ist ein Weichei. Für mich passen diese Gerüchte perfekt zu diesen ganzen erzkonservativen Herren. Ich sage nur Sankt Pölten, Kardinal G., die Piusse und und und. Jene, die am lautesten nach Moral und Anstand rufen, waren schon immer in der Menschheitsgeschichte die gefährlichsten.
www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
Redaktion benachrichtigen
#41   matt3   16:01:26 | Dienstag, 17. März 2009
sein Verhalten spricht gegen ihn…
kath.net hatte aus einem Gespräch mit Wagner berichtet, dass dieser aufgrund dieses Vorwurfs des Bischofs zurückgetreten ist, weil es ihn angeblich so schwer getroffen hätte. Er dementierte zwar und meinte, das wäre kein Schuldeingeständnis, aber das wirkt doch unglaubwürdig.
Wieso sollte ein Geistlicher seines Formats das Handtuch werfen bloß wegen eines falschen Gerüchts? Das will mir nicht einleuchten. Das ist taktisch doch sehr unklug, ausser ich weiss, dass man es mir nachweisen kann. Dann macht es eben Sinn.
Redaktion benachrichtigen
#40   Mrs.Cologne   15:49:00 | Dienstag, 17. März 2009
@gaggawart
Ach wissen Sie, Sie frustrierte Feministin, es ist doch immer wieder das selbe. Wenn man keinen inhaltlichen Beitrag zu bieten hat, dann kritisiert man eben die Rechtschreibung.
Nur können Sie sich Ihr arrogantes Gehabe bei mir sparen. Denn im Gegensatz zu Ihnen, bin ich dreisprachig groß geworden. Vondaher ist es nicht all zu tragisch, wenn ich in einer dieser eine Rechtschreibschwäche habe.
Darüber hinaus wurde ich bereits über diesen Fehler unterrichtet. Aber wenn Sie’s unbedingt für Ihr Ego brauchen… :-S
Redaktion benachrichtigen
#39   die_gegenwart †   15:34:43 | Dienstag, 17. März 2009
cologne ^^
… nicht eckelerregend, sondern ekelerregend
verdammt, cologne’s tägliche Grundschulfrage ist bereits beantwortet
Redaktion benachrichtigen
#38   paramedic   14:45:20 | Dienstag, 17. März 2009
das heißt …
… nicht eckelerregend, sondern ekelerregend ^-^ – und meist find ich zölibat irgendwie witzig (gut letzter beitrag war etwas dürftig – einfach aus einer schublade platitüden ohne anflug von ironie herauszufischen war schon etwas dürftig) – vor allem schätze ich jene ironie, die darauf hinweist, dass er ziemlich genau weiß, wovon er schreibt (wie gesagt, letzter beitrag hatte nichts von dem; aber man darf auch mal einen fehler machen)
Also zölibat, berichte weiter von deinem reichen wissen … ;-) :-]
Redaktion benachrichtigen
#37   Mrs.Cologne   13:43:48 | Dienstag, 17. März 2009
Ach Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer,
hören Sie endlich auf, hier auf Kosten anderer Ihre Lügen zu verbreiten. Nur weil Ihnen eine kirchliche Karriere versagt geblieben ist und auch weiterhin versagt bleiben wird.
Sie sind einfach nur erbärmlich und eckelerregent. Kümmern Sie sich lieber mal um Ihre Frau. Falls diese Ihnen noch nicht davon gelaufen ist.
Redaktion benachrichtigen
#36   Domenico Tuttisanti   13:43:13 | Dienstag, 17. März 2009
Beste clarissa
Ich glaube kaum, dass die Behauptung, ein Geistlicher, der die Abtreibung öffentlich verurteilt, würde diese heimlich und im Einzelfall fördern, nicht ehrenrührig ist. Es handelt sich tatsächlich um eine üble Nachrede, die geeignet ist, ihr Opfer in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen. Gegenstand einer solchen üblen Nachrede kann auch angebliches „unehrenhaftes Verhalten“ sein!
Redaktion benachrichtigen
#34   catholic   13:26:41 | Dienstag, 17. März 2009
Und was wird aus den vielen Priesterkindern,
die aus Zölibatessenbäuchen und vergewaltigten Afrika-nonnen abgesaugt worden sind, während die Väter zelbrierten?
Wer es fassen kann, der fasse es.
1139 lässt grüssen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Eifelplatz †   13:21:44 | Dienstag, 17. März 2009
In jedem Fall
sollten doch auch die glühendsten Anhänger Wagners mal drüber nachdenken: bei der Pressekonferenz zur Ernennung zum Weihbischof tritt Wagner noch mit übertrieben selbstbewusster Geste auf. Er präesentiert sich als der große Hardliner, der die Kirche in Österreich retten wird. Wenige Tage später macht er kleinlaut und in Raten seinen bekannten Rückzieher … das ist doch ein auffälliger Persönlichkeitswandel. Durch was ließe er sich besser erklären als durch eben jenes Bekanntwerden des bestimmten Vorfalls … Dass er dies mit Rücksicht auf den Frieden in der Kirche Österreichs getan hat oder mit Respekt vor seinen Bischofskollegen (und dafür dann ein Ausschlagen des päpstlichen Wunsches in Kauf genommen haben soll), passt so gar nicht in das Bild, das er all die Jahre vorher von sich präsentiert hat!
Und, an Clarissa, natürlich ist das keine Frage des Strafgesetzes (so wenig es der Fall von St.Pölten jemals war: Erwachsene Männer dürfen laut Gesetz selbst in Österreich soiel rumknutschen , wie sie wollen – und das ist auch gut so!), aber wer vermutet Gott würde Naturkatastrophen zur Strafe für Abtreibungskliniken und CSDs schicken, der begeht mit solch einer Tat ein schweres moralisches Vergehen, dass die ganze klerikale Scheinheiligkeit aufdeckt …
Redaktion benachrichtigen
#32   clarissa colonia   12:16:14 | Dienstag, 17. März 2009
Caro domenico,
da Sie, wie ich annehme, das österreichische StGB zitierten, wäre doch die Frage zu stellen, ob der für die Verfolgung eines Offizialdelikts erforderliche hinreichende Anfangsverdach der Erfüllung des Tatbestands überhaupt gegeben wäre. Da Abtreibung (wohl auch nach österreichischem Recht) rechtswidrig ist aber unter bestimmten Umständen (impletis implendis) straffrei bleibt, ist die entsprechende Behauptung über Wagner objektiv nicht geeignet, diesen öffentlich verächtlich zu machen oder herabzusetzen. Dabei ist nicht die Auffassung der katholischen Kirche oder Wagners zur Abtreibungsfrage als Maßstab heranzuziehen, sondern die öffentliche Meinung der Gesellschaft – die sich nicht zuletzt im Strafrecht manifestiert, das sie sich gibt. Bleibt Abtreibung straffrei, handelt es sich dabei nicht um einen Sachverhalt, der geeignet ist, den, der diese Auffassung vertritt, in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit verächtlich zu machen.
Verfahren eingestellt, wegen offensichtlich fehlender Antragsgrundlage.
Redaktion benachrichtigen
#31   Puchil2 †   12:04:01 | Dienstag, 17. März 2009
An Mannheimer und Unschuld
Ich bin mir sicher, dass es das Dokument gibt. Über den Inhalt müssen Sie das Domkapitel befragen.
Redaktion benachrichtigen
#30   Unschuld   11:58:22 | Dienstag, 17. März 2009
Puchil2 – Wagner-Bashing
Hallo,
da sie unentwegt von Beweisen sprechen, die angeblich in diesem Forum thematisiert wurden, sollten Sie Manns genug sein, da Licht in das Dunkel zu bringen. Ansonsten betreiben Sie hier nur üble Nachrede, m.a.W. Wagner-Bashing.
Gruß
Unschuld
Redaktion benachrichtigen
#29   Gallowglas   11:45:23 | Dienstag, 17. März 2009
@zweifler
Deswegen steht der Server ja auch in den USA, weil sie zu feige sind, sich öffentlich zu der Scheiße zu bekennen, die sie so von sich geben …
Redaktion benachrichtigen
#28   Zweifler †   11:44:15 | Dienstag, 17. März 2009
@Domenico
Demnach könnte man dann ja glatt die ganze s.g. *Redaktion* von hakenkreuz.net einkasteln … >:)
Redaktion benachrichtigen
#27   Mannheimer †   11:43:11 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowglass: Nö / Puchil: Dokument?
der Mensch spricht.
Puchil: Was soll das denn bitte für ein Dokument sein?
Redaktion benachrichtigen
#26   Gallowglas   11:40:39 | Dienstag, 17. März 2009
@Mannheimer
Arschloch!
Oh, hört hört, der Katholik spricht … :-D
Redaktion benachrichtigen
#25   Puchil2 †   11:40:01 | Dienstag, 17. März 2009
Nur Gerüchte?
Dass sich Wagner in Worten gegen die Abtreibung wettert und sich leidenschaftlicher Lebensschützer darstellt, sagt gar nichts über seine Unschuld bezüglich der Vorwürfe, die im Raum stehen. Auch Kardinal Groer hat in einer Predigt gegen die Kinderschänder gewettert, dass „sie des Himmelreiches verlustig gehen“ und wurde dann als solcher von einem Opfer seiner Übergriffe geoutet.
Übrigens: Hier auf diesem Forum wurde geschrieben, dass es ein belastendes Dokument in der Hand des Domkapitels gäbe.Da tickt – noch immer eine Bombe!
Redaktion benachrichtigen
#24   Mannheimer †   11:37:07 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowglass
Arschloch!
Redaktion benachrichtigen
#23   Gallowglas   11:31:48 | Dienstag, 17. März 2009
wie gesagt, DT
Das wird er nicht riskieren, es könnte die Wahrheit ans Licht kommen … >:)
Redaktion benachrichtigen
#22   Domenico Tuttisanti   11:29:20 | Dienstag, 17. März 2009
Mons. Wagner
sollte wg. übler Nachrede klagen!
§ 111 StGB Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Schalom   11:25:02 | Dienstag, 17. März 2009
Lorenz Die Gerüchtekirche hat Tradition
Der Papst hat zwei weiße Mäuse, stille Post …
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
der Papst ist der Heilige Kater… hat einen sitzen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Gallowglas   11:24:54 | Dienstag, 17. März 2009
@Mannheimer
Dann sag das mal den Schreiberlingen hier, die tun ja nichts lieber, als das Privatleben diverser Personen immer und immer wieder breitzutreten …
Redaktion benachrichtigen
#19   Mannheimer †   11:21:29 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowclass: Jo, Kleriker sind halt auch
nur Menschen. Deren Leben ist im Normalfall nicht heiligmäßig.
Also ICH jedenfalls hätte es auch nicht gerne, wenn ein Gericht in meinem Leben rumstochert – jeder hat da Dinge, auf die er nicht stolz ist, denke ich – also auch Priester.
Redaktion benachrichtigen
#18   Lorenz   11:19:56 | Dienstag, 17. März 2009
Ein Gerücht wider einen anderen Menschen zu streuen ist immer bösartig!
Egal was am Gerücht dran ist.
Dieser Fall zeigt’s einmal mehr.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gallowglas   11:19:07 | Dienstag, 17. März 2009
@Mannheimer
Da ich sowieso davon ausgehe, daß JEDER Kleriker Dreck am Stecken hat (was sich ja bisher auch bestätigt hat), ist mein Hinweis auf das mögliche Aufdecken der Wahrheit sicher als „boshaft“ zu werten … >:)
Redaktion benachrichtigen
#16   Schalom   11:18:55 | Dienstag, 17. März 2009
defendor … nicht blenden lassen nicht blenden lassen nicht blenden lassen
ist das jetzt Ihr Rosenkranz?
Weiter so, wenns Ihrer reinen wahren Privatwahrheit dient.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen
#15   Domenico Tuttisanti   11:17:29 | Dienstag, 17. März 2009
@clarissa
Ich denke, Mons. Wagner hat über keine identifizierbare Person gesprochen, sondern eher über seine „Linie“ in der genannten Frage als Beichthörer.
@Mannheimer
Wenn Mons. Wagner Opfer einer Kampagne geworden ist, dann hätte eine Klage mehr Vorteile als Nachteile: 1) durch die Klage macht der Geistliche öffentlich, dass er sich von ihm unterstellten Handlungen und Aussagen distanziert und 2) können bestimmte Personen gezwungen werden, hinter der Hecke, aus der sie schießen, hervorzutreten!
Oft wirkt schon die Androhung einer solchen Klage Wunder!
Redaktion benachrichtigen
#14   Mannheimer †   11:17:18 | Dienstag, 17. März 2009
Gallowglass: Könnte sein.
Könnte natürlich auch ein Grund sein – aber ehrlich, diese Unterstellung ist nur eines: Boshaft.
Sie sollten sich was schämen.
So ein Gerücht steht in etwa auf derselben Stufe wie ein Kindesmissbrauchs-Gerücht – es kann Existenzen vernichten, ganz egal, ob da etwas dran ist oder nicht. Irgendwas bleibt hängen.
Was Wagner auch macht, es ist falsch – klagt er, dann wird niemals zweifelsfrei festgestellt werden können, dass er das nicht getan hat – wie sollte das auch gehen, das Gericht kann ja nicht jede seiner Lebensminuten kontrollieren, zumal das ja gar nicht Gegenstand der Klage sein könnte. Das Gerücht liesse sich so jedenfalls nicht zerstreuen.
Klagt er nicht werfen ihm Leute wie Sie vor, nicht zu klagen aus Angst vor der Aufdeckung.
Redaktion benachrichtigen
#13   Lumpie †   11:16:33 | Dienstag, 17. März 2009
Stellt Euch vor…
man hätte im Laufe der Jahre all die impotenten Pius-Nazis und den anderen brauen, pseudo-katholischen Abschaum vorher abgetreiben !
Wie sauber und schön wäre unsere Welt !
>:)
Redaktion benachrichtigen
#12   Eifelplatz †   11:14:42 | Dienstag, 17. März 2009
Lieber Mannheimer,
stillsitzen und abwarten: würde ich auch vorschlagen: da shaben Groer und Krenn auch gemacht und es hat wunderbar funktioniert und der Kirche in Österreich nicht nur enormes Ansehen gebracht, sondern auch gezeigt, dass Tradihausen der Ort ist, wo „die Heiligen vorüberziehn“ (warum wurde dieses Nachrichtenformat hier wohl eingestellt? Preisfrage des heutigen Tages: zu gewinnen gibt es ein Buch aus dem Sardo-Verlag mit dem Titel: „Alles Alte ist mir lieber“)
Redaktion benachrichtigen
#11   Gallowglas   11:10:27 | Dienstag, 17. März 2009
@Mannheimer:
Nebenbei besteht noch die Gefahr, daß die Wahrheit ans Licht kommt, das wird er nicht riskieren >:)
Redaktion benachrichtigen
#10   Mannheimer †   11:08:45 | Dienstag, 17. März 2009
Domenico: Würd ich nicht machen.
Klagen verschafft so einem Müll nur noch mehr Aufmerksamkeit – ich würd die Füße still halten und es aussitzen.
Redaktion benachrichtigen
#9   clarissa colonia   11:05:41 | Dienstag, 17. März 2009
Zum einen
macht das entsprechende Engagement des Pfarrers zu Windischgarsten eine solche Behauptung nur unwahrscheinlich, nicht unmöglich.
Zum anderen erfüllt die Verbreitung von Aussagen aus dem Beichtstuhl den Tatbestand des Beichtgeheimnisbruches nach der Instructio der Glaubenskongregation vom 23. Jänner 1988 (vgl. AAS LXXX [1988], 1367).
Redaktion benachrichtigen
#8   Domenico Tuttisanti   10:59:48 | Dienstag, 17. März 2009
Mons. Wagner
sollte wegen Verleumdung klagen! Vllt. kann auf diesem Wege geklärt werden, von wem die Gerüchte gestreut wurden und was an ihnen dran ist!
Redaktion benachrichtigen
#7   defendor   10:56:09 | Dienstag, 17. März 2009
NICHT blenden lassen !
Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen
@schalom blenden,
der auch auftritt als…
@zölibat (!!!!)
@gutpfad
@freier geist
@schalom40
etc.etc…
Diesem offenbaren Feind der heiligen Mutter Kirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten !
Dass er nun als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann…
an seiner bitterbösen Ironie !
D a s Markenzeichen eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen hat !
Also…
Gehen Sie diesem durchtriebenen Intriganten nicht auf den Leim !
Er will alles andere als irgendjemandem
DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
näher zu bringen !
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#6   Schalom   10:54:43 | Dienstag, 17. März 2009
Mannheimer*** Kämpft er auch gegen die Absaugung ungeborener Priesterkinder
von Zöliabtessen und vergewaltigter afrikanischer Nonnen als „Weih von Zuri“???
Redaktion benachrichtigen
#5   Mannheimer †   10:48:48 | Dienstag, 17. März 2009
Strohsack: Füße still und Bälle flach halten
wäre mein Rat. Entweder, das Geschehnis entpuppt sich als Gerücht – gut. Oder es werden Fakten auf den Tisch gelegt.
Rumraten hilft nichts – es schadet eher Mons. Wagner. Gerüchte halten sich nur durch weitersagen.
Redaktion benachrichtigen
#4   athanasius1957   10:48:10 | Dienstag, 17. März 2009
mit zweierlei maß in linz
einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt, um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden und auch empfangen.
Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? :-[ :-! o^/
Redaktion benachrichtigen
#3   Strohsack, heiliger   10:44:12 | Dienstag, 17. März 2009
@ Mannheimer
Es wird ja immer gesagt, dass es sich um ein Gerücht handelt. Und dass ich der Wagner hinstellt und sagt, dass es stimmt, erwarte ich nun nicht. Aber irgendwas ist doch an dieser Sache und mit diesem Mann faul.
Redaktion benachrichtigen
#2   Mannheimer †   10:41:57 | Dienstag, 17. März 2009
Strohsack: Gerücht?
Ich hab den Fall jetzt nicht so verfolgt, aber: Weiss man denn, dass es eine Verleumdung war? Hier in diesem Artikel ist ja kein Beweis oder so, sondern es steht nur drin, es sei „undenkbar“.
Redaktion benachrichtigen
#1   Strohsack, heiliger   10:39:34 | Dienstag, 17. März 2009
Ich frage mich …
… warum seine Gegner auf die Idee kommen, ein so hartes und eigentlich absurd klingendes Gerücht in die Welt zu setzten. Es hätte doch auch genügt, wollte man ihm ans Bein pinkeln, wenn man die Geschichte einer Liebschaft mit einer Frau verbreitet hätte, oder?
www.twitter.com/katholisch www.twitter.com/katholisch
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 4 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
KinderschlachtungGewalttätige Stürmer überfallen eine Heilige Messe KinderschlachtungVerharmloser von Gewalt sind nicht wählbar KinderschlachtungVon katholischer Lehre keine Spur Kinderschlachtung„Ich könnte Christen dafür verfluchen“ Kinderschlachtung„Das stimmt ja alles nicht“ KinderschlachtungDazu muß man kein Christ sein Kinderschlachtung„Schleich Dich, Kuttenbrunzer“ KinderschlachtungLebensschützer? Die sind völlig harmlos KinderschlachtungKein gangbarer Weg KinderschlachtungMan kann den Satan lachen hören KinderschlachtungDer Schwindel ist aufgeflogen Kinderschlachtung‘Die Christen’ und sonst niemand Erzdiözese WienSkandal-Requiem für einen brutalen Kinderschlächter KinderschlachtungIch selber habe ein Adoptivkind KinderschlachtungSie stecken aller unter einer Decke
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net