Was ist jetzt zu tun?
Nachdem das Zweite Vatikanum unseren Glauben und Verstand verrotten ließ, sind die Katholiken wieder gezwungen, in der Arena gegen unverständige Bestien zu kämpfen. Von Bischof Richard Williamson, London.
(kreuz.net) Ich erlaube mir, aus der gemeinsamen Korrespondenz mit einem Freund zu zitieren.
Auf dem Hintergrund eines Briefes, den ich ihm vor zwei Jahren geschrieben hatte, stellte er mir eine Frage, die ich oft höre: „Was ist jetzt zu tun?“
Damals hatte ich ihm geschrieben:
„Hinsichtlich der Fähigkeit der katholischen Tradition und jedes vernünftigen Menschen, auf die gegenwärtige beispiellose Krise der menschlichen Natur angemessen zu reagieren, glaube ich, daß jeder untergehen wird, wenn diese Tage nicht abgekürzt werden.
Natürlich wird die Katholische Kirche überleben – aber vielleicht mit einem kleineren Rest und nach einer radikalen Reinigung der Tradition – wie man heute die Altgläubigen nennt.“
Ich fragte in dem Brief ferner, wie viele gute Seelen heute die größeren Zusammenhänge verstehen und dadurch gewappnet sind, nicht zu stranden oder gar von der Verderbnis, die sie umspült, aufgelöst zu werden.
Darauf antwortete mir mein Freund:
Wo stehen wir in der Geschichte, und was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?
Ich habe in meinem Leben nicht für den Glauben gekämpft, um als Verteidiger eines katholischen Reservats im Stil der Indianer Nordamerikas zu enden.
Ich antwortete ihm vor einer Woche, daß die Wirtschaftskatastrophe erst am Anfang steht und Familienväter wie er die Grundversorgung ihrer Familien sicherstellen müssen.
Ich schrieb, daß die Ereignisse mit Sicherheit zu Hungersnöten führen werden. Ich hätte hinzufügen können – auch zu Blutvergießen in den Vorstädten.
Die westlichen Völker und ihre Politiker sind von der Wirklichkeit so sehr entrückt, daß nur ein entsetzlicher dritter Weltkrieg sie wieder in die Realität zurückholen kann.
Der Krieg wird sich solchen Politikern als einziger Weg anbieten, um die unlösbaren wirtschaftliche Probleme zu beseitigen.
Weitere Terrorangriffe könnten erfunden werden, um den gewünschten Konflikt zu beginnen.
Zum kirchlichen Zusammenbruch und zu unserer geschichtlichen Situation erklärte ich, daß wir ruhig, beständig und ernsthaft beten müssen, weil doch nur der Herrgott wichtig ist.
Mit dem im Jahre 313 errungenen Sieg des römischen Kaisers Konstantin bei der Milvischen Brücke wechselten die Katholiken vom Kampf gegen Löwen zum Kampf gegen Irrlehren.
Aber nachdem das Zweite Vatikanum sowohl unseren Glauben als unseren Verstand verrotten ließ, hörte die Amtskirche auf, die Irrlehren zu bekämpfen.
Darum sind die Katholiken jetzt wieder gezwungen, in der Arena gegen unverständige Bestien zu kämpfen. Ein neues Zeitalter der Märtyrer steht uns bevor.
Dann schrieb ich:
„Die heutige Katholische Kirche braucht dringend Freunde Gottes, die es so ernst meinen wie die Feinde Gottes. Denn nur eine solche Ernsthaftigkeit ist in der Lage, die Feinde für den Heiland zu erobern.
Diese Ernsthaftigkeit kann nicht mehr mit bloßen Worten ausgedrückt werden, sondern nur – wir kommen auf das Thema zurück – mit Blut.
Darum bete mit Deiner Familie den Rosenkranz, pflanze im Garten Kartoffeln und erzähle Deinen Kindern von den Märtyrern der frühen Kirche, deren Zeugnis über jeden Zweifel erhaben ist.“
Kyrie eleison.
Auf dem Hintergrund eines Briefes, den ich ihm vor zwei Jahren geschrieben hatte, stellte er mir eine Frage, die ich oft höre: „Was ist jetzt zu tun?“
Damals hatte ich ihm geschrieben:
„Hinsichtlich der Fähigkeit der katholischen Tradition und jedes vernünftigen Menschen, auf die gegenwärtige beispiellose Krise der menschlichen Natur angemessen zu reagieren, glaube ich, daß jeder untergehen wird, wenn diese Tage nicht abgekürzt werden.
Natürlich wird die Katholische Kirche überleben – aber vielleicht mit einem kleineren Rest und nach einer radikalen Reinigung der Tradition – wie man heute die Altgläubigen nennt.“
Ich fragte in dem Brief ferner, wie viele gute Seelen heute die größeren Zusammenhänge verstehen und dadurch gewappnet sind, nicht zu stranden oder gar von der Verderbnis, die sie umspült, aufgelöst zu werden.
Darauf antwortete mir mein Freund:
Wo stehen wir in der Geschichte, und was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?
Ich habe in meinem Leben nicht für den Glauben gekämpft, um als Verteidiger eines katholischen Reservats im Stil der Indianer Nordamerikas zu enden.
Ich antwortete ihm vor einer Woche, daß die Wirtschaftskatastrophe erst am Anfang steht und Familienväter wie er die Grundversorgung ihrer Familien sicherstellen müssen.
Ich schrieb, daß die Ereignisse mit Sicherheit zu Hungersnöten führen werden. Ich hätte hinzufügen können – auch zu Blutvergießen in den Vorstädten.
Die westlichen Völker und ihre Politiker sind von der Wirklichkeit so sehr entrückt, daß nur ein entsetzlicher dritter Weltkrieg sie wieder in die Realität zurückholen kann.
Der Krieg wird sich solchen Politikern als einziger Weg anbieten, um die unlösbaren wirtschaftliche Probleme zu beseitigen.
Weitere Terrorangriffe könnten erfunden werden, um den gewünschten Konflikt zu beginnen.
Zum kirchlichen Zusammenbruch und zu unserer geschichtlichen Situation erklärte ich, daß wir ruhig, beständig und ernsthaft beten müssen, weil doch nur der Herrgott wichtig ist.
Mit dem im Jahre 313 errungenen Sieg des römischen Kaisers Konstantin bei der Milvischen Brücke wechselten die Katholiken vom Kampf gegen Löwen zum Kampf gegen Irrlehren.
Aber nachdem das Zweite Vatikanum sowohl unseren Glauben als unseren Verstand verrotten ließ, hörte die Amtskirche auf, die Irrlehren zu bekämpfen.
Darum sind die Katholiken jetzt wieder gezwungen, in der Arena gegen unverständige Bestien zu kämpfen. Ein neues Zeitalter der Märtyrer steht uns bevor.
Dann schrieb ich:
„Die heutige Katholische Kirche braucht dringend Freunde Gottes, die es so ernst meinen wie die Feinde Gottes. Denn nur eine solche Ernsthaftigkeit ist in der Lage, die Feinde für den Heiland zu erobern.
Diese Ernsthaftigkeit kann nicht mehr mit bloßen Worten ausgedrückt werden, sondern nur – wir kommen auf das Thema zurück – mit Blut.
Darum bete mit Deiner Familie den Rosenkranz, pflanze im Garten Kartoffeln und erzähle Deinen Kindern von den Märtyrern der frühen Kirche, deren Zeugnis über jeden Zweifel erhaben ist.“
Kyrie eleison.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Sonntag, 29. März 2009 11:36
Joshua der wahre ältere …: Ben Sira: Wem dient Fellay eigentlich?
Ben Sira das sehe ich genauso wie Sie. Auch mir fiel seine arrogante Art schon mehrfach auf. Unserem heiligen katholischen Glauben dient er mit Sicherheit so nicht mehr. Wenn er Gottvertrauen hätte könnte und müsste er selbtbewußt vor den Papst und die Bischöfe hinstehen und ins Angesicht wiederstehen, soweit er den unverkürzten katholischen Glauben beibehält. Aber unser Bischof Fellay denkt halt nur menschlich und baut auf Diplomatie. So kann es mit dem himmlischen Ruhm nichts werden. Warum Fellay nicht das richtige tut kann verschiedene Ursachen haben: fehlendes Gottvertrauen, Menschenfurcht, Feigheit, vielleicht Erpressung oder Verrat. Ich hoffe, dass letzteres nicht der Fall ist. Ich werde die Piusbruderschaft jedenfalls noch schärfer beobachten als je zuvor. Wenn ich merke, dass es auf Verrat hinausläuft werde ich sofort die finanzielle Zuwendung streichen, was ich auch allen anderen glaubenstreuen Katholiken anraten möchte. Wir wenige glaubenstreue Katholiken können jetzt nur ausharren und beten, für die Bekehrung unseres Papstes Benedikt XVI., der Bischöfe, Priester, Ordensleute und allen Laien, sowie für unsere Oberen und Priester, dass sie das Erbe ihres Gründers, Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) in Treue bewahren.
Mittwoch, 25. März 2009 08:35
Jotef: Es steht immer noch über dieser Seite:
„Nachdem das Zweite Vatikanum unseren Glauben und Verstand verrotten ließ,…“
Seit Kindertagen begleitet mich die Spruchweisheit:
„Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“
Und aus der Bibel füge ich (sinngemäß) hinzu: Wenn das Samenkorn in die Erde gelegt wird, muss es verrotten und verderben, damit aus ihm was Neues wird.
Ergo: WAS IST JETZT ZU TUN? = Abwarten und Tee trinken !
P.S. ‘was Neues’ sollte tunlichst nicht mißverstanden werden als wäre es die Aufforderung, zum Alten zurückzukehren.
Seit Kindertagen begleitet mich die Spruchweisheit:
„Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“
Und aus der Bibel füge ich (sinngemäß) hinzu: Wenn das Samenkorn in die Erde gelegt wird, muss es verrotten und verderben, damit aus ihm was Neues wird.
Ergo: WAS IST JETZT ZU TUN? = Abwarten und Tee trinken !
P.S. ‘was Neues’ sollte tunlichst nicht mißverstanden werden als wäre es die Aufforderung, zum Alten zurückzukehren.
Mittwoch, 25. März 2009 00:15
Ben Sira: Wem dient Fellay eigentlich?
Die arrogante Art, wie Bischof Fellay jetzt mit Bischof Williamson umgeht, war nicht notwendig, auch nicht mitbrüderlich. Wenn Fellay wünscht, dass Bischof Williamson sich für eine Weile aus der Öffentlichkeit zurückzieht, bis wieder „Ruhe“ eingekehrt ist, dann kann er ihm das persönlich sagen und nicht durch den SPIEGEL. Man fragt sich ohnefin, wofür Fellay eigentlich noch steht: jeder Brief aus Rom wird gelobt, der Papst mit Schmeicheleien überhäuft usw. Wem dient Felley eigentlich?
Montag, 23. März 2009 10:10
pamino: @Lucium in tenebris
Montag, 23. März 2009 08:32, lux in tenebris: @miraculix et pamino schauen sie hier! […] unter diesem
verweis, finden sie sowohl eine deutsche übersetzung des beitrags von exzellenz williamson als auch den
verweis auf das SPIEGEL interview mit exzellenz fellay in deutscher sprache!Spiegel-Interviews werden
häufig in Fremdsprachen durchgeführt. In solchen Fällen werden sie dann zwecks Veröffentlichung im
Spiegel in die Muttersprache der meisten Spiegel-Leser, die in dieser Hinsicht meistens nicht Mehr wissen,
übersetzt. In diesem Fall wird es „mit an Sicherheit gränzender Wahrscheinlichkeit“ so gewesen.
Ich kann das Original leider nicht finden und vermute, daß es nur von der Spiegel-Redaktion zu bekommen wäre. Die auf der französischen Pius-Seite erscheinende Version ist eine Rückübersetzung aus dem in deutscher Sprache veröffentlichten Text.
Ich danke für den Verweis. In solchen Fällen diene ich allerdings aus gegebenem Anlaß als unabhängiger Verfasser und nicht als Nutznießer von Übersetzungen englischsprachiger Texte ins Deutsche.
Ich kann das Original leider nicht finden und vermute, daß es nur von der Spiegel-Redaktion zu bekommen wäre. Die auf der französischen Pius-Seite erscheinende Version ist eine Rückübersetzung aus dem in deutscher Sprache veröffentlichten Text.
Ich danke für den Verweis. In solchen Fällen diene ich allerdings aus gegebenem Anlaß als unabhängiger Verfasser und nicht als Nutznießer von Übersetzungen englischsprachiger Texte ins Deutsche.
Montag, 23. März 2009 08:32
lux in tenebris: @miraculix et pamino schauen sie hier!
unter diesem verweis, finden sie sowohl eine deutsche übersetzung des beitrags von exzellenz williamson
als auch den verweis auf das SPIEGEL interview mit exzellenz fellay in deutscher sprache!
http://exsultet.net/mb/?p=124
http://exsultet.net/mb/?p=124
Montag, 23. März 2009 01:52
pamino: +W teilübersetzt
Sonntag, 22. März 2009 17:21, Miraculix @Zeitgeist: Kann den neuen Artikel von Exzellenz jemand übersetzen?Hier
ist der wichtigste Teil:
‘Außerdem sieht es so aus, als ob die Erholungskur verlängert wird. Neulich wird der Generalobere der Bruderschaft in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitschrift „Der Spiegel“ u. a. wie folgt zitiert: […] „Wenn Bischof Williamson schweigt, wenn er sich nicht zeigt, wäre das für alle besser… Ich hoffe, daß er sich auf lange Zeit aus dem Leben in der Öffentlichkeit zurückzieht… Er hat der Bruderschaft Leid zugefügt und unseren Ruf geschädigt… Wir sind dabei, von ihm eindeutig Abstand zu nehmen… […]“.’(Ich bedauere, diesmal die Zeit nicht gehabt zu haben, den frz. Originalwortlaut von +Fellay zum Spiegel zu finden und zu übersetzen.)
Ich glaube, das obere Lebenszeichen steht in Verbindung mit einer neulich gemachten Aussage des abbé de Cacqueray, formal gesehen frz. Pendants des hw. Schmidberger, einer Art Warnung, wie es mir scheint, an +Fellay, nicht zu flexibel zu werden.
‘Außerdem sieht es so aus, als ob die Erholungskur verlängert wird. Neulich wird der Generalobere der Bruderschaft in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitschrift „Der Spiegel“ u. a. wie folgt zitiert: […] „Wenn Bischof Williamson schweigt, wenn er sich nicht zeigt, wäre das für alle besser… Ich hoffe, daß er sich auf lange Zeit aus dem Leben in der Öffentlichkeit zurückzieht… Er hat der Bruderschaft Leid zugefügt und unseren Ruf geschädigt… Wir sind dabei, von ihm eindeutig Abstand zu nehmen… […]“.’(Ich bedauere, diesmal die Zeit nicht gehabt zu haben, den frz. Originalwortlaut von +Fellay zum Spiegel zu finden und zu übersetzen.)
Ich glaube, das obere Lebenszeichen steht in Verbindung mit einer neulich gemachten Aussage des abbé de Cacqueray, formal gesehen frz. Pendants des hw. Schmidberger, einer Art Warnung, wie es mir scheint, an +Fellay, nicht zu flexibel zu werden.
Sonntag, 22. März 2009 23:53
_zeitgeist: Teil 2
Moreover the rest-cure looks like it is being prolonged. In a recent interview with the German weekly
„Der Spiegel“, the Society’s Superior General is quoted to have said amongst other things, perhaps under
pressure coming through the media – who missed their next onslaught on the Pope traveling to Africa, because
he objected to artificial means of birth control? – „If Bishop Williamson is silent, if he stays out of
sight, that would really be better for everyone… I hope that he drops out of public life for a long
while… He has hurt the Society and damaged our reputation. We are definitely distancing ourselves from
him… „
Therefore the future is in God’s hands. I wish I could say that I object to being reduced to silence, but if the alternative is being reduced to saying only those things that the „gentlemen of the Press“ do not object to, then I think I prefer the silence. As far back as 1985, the year of publication for „Iota Unum“, Romano Amerio’s famous analysis of Vatican II changes, the Italian Professor was anticipating that a time might come when there would be only silence left… Kyrie eleison.
London, England
Therefore the future is in God’s hands. I wish I could say that I object to being reduced to silence, but if the alternative is being reduced to saying only those things that the „gentlemen of the Press“ do not object to, then I think I prefer the silence. As far back as 1985, the year of publication for „Iota Unum“, Romano Amerio’s famous analysis of Vatican II changes, the Italian Professor was anticipating that a time might come when there would be only silence left… Kyrie eleison.
London, England
Sonntag, 22. März 2009 17:21
Miraculix: @Zeitgeist
Kann den neuen Artikel von Exzellenz jemand übersetzen?
Sonntag, 22. März 2009 14:17
_zeitgeist: Bischof Williamson – Don’t cry
Neue Mitteilung:
„Don’t cry for me , Argentina“, nor readers of „Eleison Comments“ in any other part of the world, because you may have thought that the last two months have been difficult for the Eleison Commentator, but actually his condition is, as usual, rather better than he deserves. „Use each man according to his deserts“, says Hamlet, „and who should ‘scape whipping ?“
When the media onslaught broke out some two months ago with the Pope for its main target, I was myself well protected inside the Seminary of La Reja. Journalists prowled round and around, but they did not get through. I only regret having had to leave La Reja and Argentina in circumstances that left me no chance of correctly taking leave of many Latin American colleagues and friends.
Let priests, seminarians and layfolk all accept here the expression of my real gratitude for the five and a half happy years that I spent in their midst. Let everyone praying for me also accept my sincere gratitude. I will celebrate from tomorrow a novena of Masses for all your intentions.
For neither did the Society of St Pius X let me down when I landed in England. The District Superior in England had contacted the right friend of ours in London for there to be a little police escort sufficient to see me straight through the pack of „gentlemen of the Press“ lying in wait for me, and ever since then I have been waited on hand and foot in the Society’s house in London. No work. No responsibilities. Who could complain?
„Don’t cry for me , Argentina“, nor readers of „Eleison Comments“ in any other part of the world, because you may have thought that the last two months have been difficult for the Eleison Commentator, but actually his condition is, as usual, rather better than he deserves. „Use each man according to his deserts“, says Hamlet, „and who should ‘scape whipping ?“
When the media onslaught broke out some two months ago with the Pope for its main target, I was myself well protected inside the Seminary of La Reja. Journalists prowled round and around, but they did not get through. I only regret having had to leave La Reja and Argentina in circumstances that left me no chance of correctly taking leave of many Latin American colleagues and friends.
Let priests, seminarians and layfolk all accept here the expression of my real gratitude for the five and a half happy years that I spent in their midst. Let everyone praying for me also accept my sincere gratitude. I will celebrate from tomorrow a novena of Masses for all your intentions.
For neither did the Society of St Pius X let me down when I landed in England. The District Superior in England had contacted the right friend of ours in London for there to be a little police escort sufficient to see me straight through the pack of „gentlemen of the Press“ lying in wait for me, and ever since then I have been waited on hand and foot in the Society’s house in London. No work. No responsibilities. Who could complain?
Sonntag, 22. März 2009 07:57
Jotef: @Franz Kappes – Auferstehung statt Schlachtbank
Das Lamm wird jeden Tag neu zur Schlachtbank geführt. Wenn dieser Wahnsinn doch einmal ein Ende hätte.
1.) Hier bei kreuz.net ‘jibbet’ eine Seite Genie und Wahnsinn..
2.) Der Kartoffelanbau ist auch ein Plädoyer ‘für Auferstehung’ – wenn auch zunächst (nur) für Kartoffeln.
3.) Emanuel Geibel (1815-1884) – gehörte einer anderen Epoche an (als wir). Die 4 Verse reimte er ‘im zarten Alter’ von 24.
Ich habe die Verse gelernt beim Radfahren durch unsere schöne Landschaft, um zusätzlich Seelenfutter zu gewinnen – und Abstand von kreuz.net.
1. Wer recht in Freuden wandern will,
Der geh’ der Sonn’ entgegen!
Da ist der Wald so kirchenstill,
Kein Lüftchen mag sich regen.
Noch sind nicht die Lerchen wach,
Nur im hohen Gras der Bach
Sing leise den Morgensegen.
2. Die ganze Welt ist wie ein Buch,
Darin uns aufgeschrieben
In bunten Zeilen manch ein Spruch,
Wie Gott uns treu geblieben.
Wald und Blumen, nah und fern
Und der helle Morgenstern
Sind Zeugen von seinem Lieben.
3. Da zieht die Andacht wie ein Hauch
Durch alle Sinnen leise;
Da pocht ans Herz die Liebe auch
In ihrer stillen Weise,
Pocht und pocht bis sich’s erschließt
Und die Lippe überfließt
Von lautem, jubelnden Preise.
4. Und plötzlich läßt die Nachtigall
Im Busch ihr Lied erklingen;
In Berg und Tal erwacht der Schall
Und will sich aufwärts schwingen,
Und der Morgenröte Schein
Stimmt in lichter Glut mit ein:
„Laßt uns dem Herrn lobsingen!“
1.) Hier bei kreuz.net ‘jibbet’ eine Seite Genie und Wahnsinn..
2.) Der Kartoffelanbau ist auch ein Plädoyer ‘für Auferstehung’ – wenn auch zunächst (nur) für Kartoffeln.
3.) Emanuel Geibel (1815-1884) – gehörte einer anderen Epoche an (als wir). Die 4 Verse reimte er ‘im zarten Alter’ von 24.
Ich habe die Verse gelernt beim Radfahren durch unsere schöne Landschaft, um zusätzlich Seelenfutter zu gewinnen – und Abstand von kreuz.net.
1. Wer recht in Freuden wandern will,
Der geh’ der Sonn’ entgegen!
Da ist der Wald so kirchenstill,
Kein Lüftchen mag sich regen.
Noch sind nicht die Lerchen wach,
Nur im hohen Gras der Bach
Sing leise den Morgensegen.
2. Die ganze Welt ist wie ein Buch,
Darin uns aufgeschrieben
In bunten Zeilen manch ein Spruch,
Wie Gott uns treu geblieben.
Wald und Blumen, nah und fern
Und der helle Morgenstern
Sind Zeugen von seinem Lieben.
3. Da zieht die Andacht wie ein Hauch
Durch alle Sinnen leise;
Da pocht ans Herz die Liebe auch
In ihrer stillen Weise,
Pocht und pocht bis sich’s erschließt
Und die Lippe überfließt
Von lautem, jubelnden Preise.
4. Und plötzlich läßt die Nachtigall
Im Busch ihr Lied erklingen;
In Berg und Tal erwacht der Schall
Und will sich aufwärts schwingen,
Und der Morgenröte Schein
Stimmt in lichter Glut mit ein:
„Laßt uns dem Herrn lobsingen!“
Samstag, 21. März 2009 22:57
SignumSalutis: Ermutigend!
Ermutigend, das man mit diesem Namen auch sinnvolle und hilfreiche Dinge im Leben vollbringen kann!
Marchel Lefevre!
Marchel Lefevre!
Samstag, 21. März 2009 22:39
Stephanus: Das Tröstliche und das Praktische…
kommt zum Schluß: Kartoffeln pflanzen und beten!!!
Und wenn wir jetzt noch all unser Tun wie Gebet verrrichten, dann:
Alles wird gut!!!
Die Kopflastigen unter uns, sollten aber aufmerken: Das mit dem Kartoffelsetzen ist eine Gemeinschaftsarbeit und der der den Pflug zieht ist hier nicht der Esel, sondern er dient einer gemeinsamen Sache. Aber egal wer wo seinen Dienst verrichtet: Kartoffelsetzen ist für ansonsten Kopflastige mit vielen Blasen (vor allem an den zarten Akademikerhänden) verbunden. Und die tun sauweh, wenn sie aufplatzen und verschmutzen. Darum vorher einige Päckchen gutes Pflaster besorgen und eine scharfe Schere und ein Fläschchen Jodtinktur wäre auch nicht zu verachten.
Die Kartoffel in die gezogene Rinne legen, vorsichtig, damit die Augen (die Keime) nicht abbrechen. Gelegt werden sie im Abstand einer großen Männerhand, also mit 25cm Abstand.
Und wenn die Kartoffel ca. 10cm hoch aus der Erde schauen, dann könnte man sie schon das erste Mal anhäufeln und später dann noch mal, damit schöne gleichmäßige Wälle enstehen in denen die wachsenden Wurzelspeicher (die Kartoffel) vom Licht geschützt mit genügend Platz grösser werden können.
Immer gut feucht halten, nie naß, sonst kommt die Krautfäule. Und schauen, ob die Kartoffelkäfer schon ihr Unwesen treiben. Diese dann per Hand einsammeln.
(Gibt es eine „katholische“ Entsorgung dieser Lebewesen?)
Erst wenn das Kartoffelkraut welk, hellgelb auf dem Boden liegt, ist die Knollenbildung abgeschlossen, jetzt ernten!
Und wenn wir jetzt noch all unser Tun wie Gebet verrrichten, dann:
Alles wird gut!!!
Die Kopflastigen unter uns, sollten aber aufmerken: Das mit dem Kartoffelsetzen ist eine Gemeinschaftsarbeit und der der den Pflug zieht ist hier nicht der Esel, sondern er dient einer gemeinsamen Sache. Aber egal wer wo seinen Dienst verrichtet: Kartoffelsetzen ist für ansonsten Kopflastige mit vielen Blasen (vor allem an den zarten Akademikerhänden) verbunden. Und die tun sauweh, wenn sie aufplatzen und verschmutzen. Darum vorher einige Päckchen gutes Pflaster besorgen und eine scharfe Schere und ein Fläschchen Jodtinktur wäre auch nicht zu verachten.
Die Kartoffel in die gezogene Rinne legen, vorsichtig, damit die Augen (die Keime) nicht abbrechen. Gelegt werden sie im Abstand einer großen Männerhand, also mit 25cm Abstand.
Und wenn die Kartoffel ca. 10cm hoch aus der Erde schauen, dann könnte man sie schon das erste Mal anhäufeln und später dann noch mal, damit schöne gleichmäßige Wälle enstehen in denen die wachsenden Wurzelspeicher (die Kartoffel) vom Licht geschützt mit genügend Platz grösser werden können.
Immer gut feucht halten, nie naß, sonst kommt die Krautfäule. Und schauen, ob die Kartoffelkäfer schon ihr Unwesen treiben. Diese dann per Hand einsammeln.
(Gibt es eine „katholische“ Entsorgung dieser Lebewesen?)
Erst wenn das Kartoffelkraut welk, hellgelb auf dem Boden liegt, ist die Knollenbildung abgeschlossen, jetzt ernten!
Samstag, 21. März 2009 12:01
Franz Kappes: Agnus Dei
Das Lamm wird jeden Tag neu zur Schlachtbank geführt. Wenn dieser Wahnsinn doch einmal ein Ende hätte.
Samstag, 21. März 2009 07:03
Jotef: @mens sana… – statt auf Selbstauflösung setze ich auf Selbstheilung
Nach fast 3 Monaten kreuz.net-Studium fühle ich mich ‘sehr viel eingeweihter’, wie es ‘in andächtigen
Katholiken-Köpfen’ zugeht.
Aus meiner Sicht ist es ‘gutes altes Sekten-Gut’, was hier auf ‘hohem Niveau’ zelebriert wird.
Mir ist die biblische Version näher als ein Dogma (oder viele). Meine persönlichen Glaubens-Erfahrungen haben für mich eine enorme Überzeugungskraft. Daneben sehe ich ‘die Früchte’ unterschiedlichster Kirchen einfach nicht so überzeugend …
Andererseits erschöpft sich Kirchen-Zuständigkeit nicht darin, der Menschheit zum ‘rechten Glauben’ zu verhelfen. Kirche ist auch Arbeitgeber, Vermögensverwalter, ‘gesellschaftspolitische Einrichtung’ und 1000erlei mehr. Für unsere so genannte Kultur haben Kirchen viel geleistet, auch wenn „diese Kultur“ blinde Flecken hat.
Ich meine, nicht Priester können die Flecken putzen, sondern nur Gläubige. Ebenso wie sie auch nur selber zuständig sind dafür, dass sie zum ‘rechten Glauben’ finden. Kirche = Gemeinschaft der Gläubigen.
Auf die Frage: Warum bin ich eigentlich in dieser Welt? antwortete schon Meister Ekkehart „Um Gott in mir Gott sein zu lassen!“ (kommt auch rüber in Joh. 17)
Diese Wirklichkeit, der wir so viele Namen gegeben haben, möchte in dieser Gestalt zu dieser Zeit über diese Erde gehen.
Die Zipfelmützenträger leiten Kirchen-Selbstheilung ein mit „angewandtem“ MEA CULPA.
Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass gerade auch kreuz.net und die Pius-Brüder-Kontroverse diesen Prozess befördert.
Aus meiner Sicht ist es ‘gutes altes Sekten-Gut’, was hier auf ‘hohem Niveau’ zelebriert wird.
Mir ist die biblische Version näher als ein Dogma (oder viele). Meine persönlichen Glaubens-Erfahrungen haben für mich eine enorme Überzeugungskraft. Daneben sehe ich ‘die Früchte’ unterschiedlichster Kirchen einfach nicht so überzeugend …
Andererseits erschöpft sich Kirchen-Zuständigkeit nicht darin, der Menschheit zum ‘rechten Glauben’ zu verhelfen. Kirche ist auch Arbeitgeber, Vermögensverwalter, ‘gesellschaftspolitische Einrichtung’ und 1000erlei mehr. Für unsere so genannte Kultur haben Kirchen viel geleistet, auch wenn „diese Kultur“ blinde Flecken hat.
Ich meine, nicht Priester können die Flecken putzen, sondern nur Gläubige. Ebenso wie sie auch nur selber zuständig sind dafür, dass sie zum ‘rechten Glauben’ finden. Kirche = Gemeinschaft der Gläubigen.
Auf die Frage: Warum bin ich eigentlich in dieser Welt? antwortete schon Meister Ekkehart „Um Gott in mir Gott sein zu lassen!“ (kommt auch rüber in Joh. 17)
Diese Wirklichkeit, der wir so viele Namen gegeben haben, möchte in dieser Gestalt zu dieser Zeit über diese Erde gehen.
Die Zipfelmützenträger leiten Kirchen-Selbstheilung ein mit „angewandtem“ MEA CULPA.
Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass gerade auch kreuz.net und die Pius-Brüder-Kontroverse diesen Prozess befördert.
Samstag, 21. März 2009 05:17
caritatem: Guten Morgen ,
kann mir jemand sagen,
wann der Name Christian,
als Namenstag gefeiert wird ?
wann der Name Christian,
als Namenstag gefeiert wird ?
Samstag, 21. März 2009 04:59
pamino: Remonstratio in amicam curiæ
Mittwoch, 18. März 2009 20:45, clarissa colonia: … Kyrie Eleison …
Daß es irgendwo einen Komiker gibt, der v.a. in skandinavischen „Systemmedien“ sehr gerne als Bischofsimitator auftritt, damit hatte man sich ja jüngst wohl oder übel abzufinden. Aber daß jetzt schon Bischofsimitatorenimitatoren auftreten ist wohl vornehmlich dem Umstand des nahenden Weltuntergangs zuzuschreiben.clarissa, welcher Teufel reitet Dich, daß Du Dich in so spöttisch herablassender Weise über einen Mitmenschen hermachst, der im Kontext, den er eben selber etabliert hat, diese Formel so ernsthaft ausspricht, wie in der Messe? Natürlich ist es auch ein Williamson-Zitat. Donatus sagt über Vergils unbelegte Zitate von Homer, daß er sie macht non surripiendi causa, sed palam, ita ut id vellet adgnosci. Es ist wahrscheinlich u. a. sogar gewollt ein Williamson-Zitat, eine Möglichkeit, die Dir wohl nicht aufgefallen ist. (Hoffen wir wenigstens um Deinetwillen, daß es so ist.) Da solltest Du innehalten und Dich ernsthaft fragen, was Du mit Deinen ausgetrockneten, schnippisch-introvertierten Façons alles anrichtest, vielleicht mit der Frage beginnend, was es alles Dir selber bringt.
Daß es irgendwo einen Komiker gibt, der v.a. in skandinavischen „Systemmedien“ sehr gerne als Bischofsimitator auftritt, damit hatte man sich ja jüngst wohl oder übel abzufinden. Aber daß jetzt schon Bischofsimitatorenimitatoren auftreten ist wohl vornehmlich dem Umstand des nahenden Weltuntergangs zuzuschreiben.clarissa, welcher Teufel reitet Dich, daß Du Dich in so spöttisch herablassender Weise über einen Mitmenschen hermachst, der im Kontext, den er eben selber etabliert hat, diese Formel so ernsthaft ausspricht, wie in der Messe? Natürlich ist es auch ein Williamson-Zitat. Donatus sagt über Vergils unbelegte Zitate von Homer, daß er sie macht non surripiendi causa, sed palam, ita ut id vellet adgnosci. Es ist wahrscheinlich u. a. sogar gewollt ein Williamson-Zitat, eine Möglichkeit, die Dir wohl nicht aufgefallen ist. (Hoffen wir wenigstens um Deinetwillen, daß es so ist.) Da solltest Du innehalten und Dich ernsthaft fragen, was Du mit Deinen ausgetrockneten, schnippisch-introvertierten Façons alles anrichtest, vielleicht mit der Frage beginnend, was es alles Dir selber bringt.
Freitag, 20. März 2009 17:43
mens sana in corpore sano: Was ist jetzt zu tun ?
Selbstauflösung wäre ja ein Vorschlag.
Freitag, 20. März 2009 12:53
Jotef: dani, kein Problem – aber ich unterteile …
wer geht heute schon noch so weit zu sagen, für seinen Glauben zu „kämpfen“ und sich voll dafür einzusetzen?
Die können Sie wahrscheinlich mit der Lupe suchen.
Ich kämpfe nicht für meinen Glauben. Und ich setze mich dennoch voll für ihn ein.
Die ‘Lupensuche’ stellt sich auch nicht ‘problematisch’ dar. Das Internet ist rappelvoll – nicht zuletzt auch hier das kreuz.net.
Ich kämpfe nicht für meinen Glauben. Und ich setze mich dennoch voll für ihn ein.
Die ‘Lupensuche’ stellt sich auch nicht ‘problematisch’ dar. Das Internet ist rappelvoll – nicht zuletzt auch hier das kreuz.net.
Freitag, 20. März 2009 11:32
Dani California: @Jotef
Dass er dennoch meint, in Glaubensfragen „kämpfen zu müssen“ – noch dazu gegen „unverständige Bestien“,
macht es noch leichter, ihn weder mit GUT und schon gar nicht mit BESSER auszuzeichnen. Aber er verdient
sich das Prädikat AUSGEZEICHNET – als Komiker.
Ich sehe es anders, wer geht heute schon noch so weit zu sagen, für seinen Glauben zu „kämpfen“ und sich voll dafür einzusetzen? Die können Sie wahrscheinlich mit der Lupe suchen.
Ich sehe es anders, wer geht heute schon noch so weit zu sagen, für seinen Glauben zu „kämpfen“ und sich voll dafür einzusetzen? Die können Sie wahrscheinlich mit der Lupe suchen.
Freitag, 20. März 2009 07:47
Jotef: Das Bessere ist des Guten Feind – paßt nicht recht auf die Auseinandersetzung zwischen
Bischof Richard Williamson, London, und den „Rest-Gläubigen“ dieser Welt.
Nimmt man sein Zitat über diesem Fenster wörtlich, hat er einen „verrotteten Glauben und Verstand“. Damit hat er sich selbst schon abgeschrieben.
Dass er dennoch meint, in Glaubensfragen „kämpfen zu müssen“ – noch dazu gegen „unverständige Bestien“, macht es noch leichter, ihn weder mit GUT und schon gar nicht mit BESSER auszuzeichnen. Aber er verdient sich das Prädikat AUSGEZEICHNET – als Komiker.
Gestern brachte ich aus dem katholischen Wochenmagazin ‘Christ in der Gegenwart’ einen verkürzten Kommentar. Die Internetseite gibt auch viel her, z.B. eine Aktion, wo Prominente, Schüler und ‘gemeine Leser’ antworten auf die Frage Was sagt mir „Gott“?
Es würde mich sehr interessieren, was ‘die Pius- und kreuz.net-Brüder’, -Leser und -Schreiber dort von sich geben und werde mich selbst dort auch mal versuchen…
Nimmt man sein Zitat über diesem Fenster wörtlich, hat er einen „verrotteten Glauben und Verstand“. Damit hat er sich selbst schon abgeschrieben.
Dass er dennoch meint, in Glaubensfragen „kämpfen zu müssen“ – noch dazu gegen „unverständige Bestien“, macht es noch leichter, ihn weder mit GUT und schon gar nicht mit BESSER auszuzeichnen. Aber er verdient sich das Prädikat AUSGEZEICHNET – als Komiker.
Gestern brachte ich aus dem katholischen Wochenmagazin ‘Christ in der Gegenwart’ einen verkürzten Kommentar. Die Internetseite gibt auch viel her, z.B. eine Aktion, wo Prominente, Schüler und ‘gemeine Leser’ antworten auf die Frage Was sagt mir „Gott“?
Es würde mich sehr interessieren, was ‘die Pius- und kreuz.net-Brüder’, -Leser und -Schreiber dort von sich geben und werde mich selbst dort auch mal versuchen…
Donnerstag, 19. März 2009 15:46
Dani California: @Jotef
Auch Christen sind vor Verzweiflung nicht geschützt. Aber die Gottessehnsucht, die in erster Linie von
den Eltern in ihren Kindern geweckt wird (oder eben leider nicht),
Sehr oft leider nicht, das ist schlimm.
kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
Da ist was dran, würde ich sagen.
Sehr oft leider nicht, das ist schlimm.
kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
Da ist was dran, würde ich sagen.
Donnerstag, 19. März 2009 13:33
hildegardfan: @ Clemens Klein:
Ich hasse niemanden.
Jedes Zeitalter hat seine Eigenen, von den Menschen immer als das bis dahin Schlimmste erlebte, Katastrophenpotential.
Da es keinerlei Biologisches Gleichgewicht mehr gibt, und wir uns die Welt „Untertan“ gemacht haben, müssen wir dafür jetzt die Konsequenzen tragen.
Dies ist ein Fakt. Wege aus der Krise heraus gibt es sicher.
Schauen Sie sich Spaßeshalber einmal an, wieviele Lebensmittel in westlichen Industrieländern jeden Tag weggeworfen werden.
Eine Umverteilung von Resourcen wäre dringend nötig.
Jedes Zeitalter hat seine Eigenen, von den Menschen immer als das bis dahin Schlimmste erlebte, Katastrophenpotential.
Da es keinerlei Biologisches Gleichgewicht mehr gibt, und wir uns die Welt „Untertan“ gemacht haben, müssen wir dafür jetzt die Konsequenzen tragen.
Dies ist ein Fakt. Wege aus der Krise heraus gibt es sicher.
Schauen Sie sich Spaßeshalber einmal an, wieviele Lebensmittel in westlichen Industrieländern jeden Tag weggeworfen werden.
Eine Umverteilung von Resourcen wäre dringend nötig.
Donnerstag, 19. März 2009 11:12
Poposex Maxiplus †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 19. März 2009 11:09
johnPaul: Für Dich…
Donnerstag, 19. März 2009 11:01
catholic: Lieber Jotef*** Ich grüße Dich und danke für Deinen Beitrag
Was tun, um das Buissness mit Gewaltschund per Video und Ramschsender als Seelenvergifter klarzumachen.
Und hier herinnen? Hitlermaden, Kreuzspinnen und bigotte Demenz.
Gegen Aids gibts Kondome.
Gute Zusammenarbeit im Akzionskreis ilsesixt mit frischer bergluft d.
Und hier herinnen? Hitlermaden, Kreuzspinnen und bigotte Demenz.
Gegen Aids gibts Kondome.
Gute Zusammenarbeit im Akzionskreis ilsesixt mit frischer bergluft d.
Donnerstag, 19. März 2009 10:40
Jotef: „Was ist jetzt zu tun?“ – läßt sich auch fragen nach dem Massaker in Winnenden, nicht nur zum immer
mehr belustigendem Meinungs-Wirr-Warr in diesen kreuz.net-Foren, die alles andere als ‘katholisch’ (=
allgemein-gültig) sind.
KOMMENTAR (aus Nr. 12/2009 – Christ in der Gegenwart (Einzelheiten) , zusammengestrichen, damit er ins kreuz.net-Fenster paßt:
Nach dem Massaker eines Jugendlichen unter Schülern, Lehrerinnen und Passanten bei Stuttgart ist die Republik tieferschüttert. Die medial ständig wiederholten Deutungsversuche, dass perverse Killer-Computerspiele schuld seien, bringen uns nicht weiter.
Bei den (Selbst-)Vernichtungsfantasien handelt es sich um massive Psychopathologien, die sich rationaler Auflösung entziehen. Es gibt zwischen Erde und Himmel das Satanische, Hasserfüllte gegen Gott und die Welt, wofür uns nur ein Wort einfällt: Hölle.
Es ist nicht bedeutungslos, dass die religiösen Lebenssinn-Deutungen gerade jungen Leuten entschwinden. Mit dem Gottesglauben gehen Immunisierungen verloren, die helfen könnten, Heilungs- und Heilskräfte zu mobilisieren.
Religion ist gewiss kein Therapieplan. Auch Christen sind vor Verzweiflung nicht geschützt. Aber die Gottessehnsucht, die in erster Linie von den Eltern in ihren Kindern geweckt wird (oder eben leider nicht), kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
KOMMENTAR (aus Nr. 12/2009 – Christ in der Gegenwart (Einzelheiten) , zusammengestrichen, damit er ins kreuz.net-Fenster paßt:
Nach dem Massaker eines Jugendlichen unter Schülern, Lehrerinnen und Passanten bei Stuttgart ist die Republik tieferschüttert. Die medial ständig wiederholten Deutungsversuche, dass perverse Killer-Computerspiele schuld seien, bringen uns nicht weiter.
Bei den (Selbst-)Vernichtungsfantasien handelt es sich um massive Psychopathologien, die sich rationaler Auflösung entziehen. Es gibt zwischen Erde und Himmel das Satanische, Hasserfüllte gegen Gott und die Welt, wofür uns nur ein Wort einfällt: Hölle.
Es ist nicht bedeutungslos, dass die religiösen Lebenssinn-Deutungen gerade jungen Leuten entschwinden. Mit dem Gottesglauben gehen Immunisierungen verloren, die helfen könnten, Heilungs- und Heilskräfte zu mobilisieren.
Religion ist gewiss kein Therapieplan. Auch Christen sind vor Verzweiflung nicht geschützt. Aber die Gottessehnsucht, die in erster Linie von den Eltern in ihren Kindern geweckt wird (oder eben leider nicht), kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
Donnerstag, 19. März 2009 09:48
Poposex Maxiplus †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 19. März 2009 07:04
Dani California: @r.ruhrgebietler
mal ganz ehrlich: niemand sollte sich das herbeisehnen: kein Klopapier, kein fließendes Wasser, keine
Heizmöglichkeiten, nix zu futtern, ohne Schuhe, ohne Kleidung, ein Platz zum Schlafen…
Scherzvogel, elender!
Kein Klopapier wird wahrscheinlich unsere letzte Sorge sein. Ein paar BILD-Zeitungen werden schon noch irgendwo rumliegen.
Aber Scherz beiseite, das ist wahrlich nicht zum Lachen.
Keine dieser Frage könnte ich eindeutig zu Gunst Gottes beanworten – um wieviel mehr wird Gott, der alle Seelen liebt und gleichzeitig sieht über das enorme Zerstöungspotential diese Menschgeschlechtes traurig sein. ER, der jede einzelne Seele so unendlich liebt.
Wow, mal ein Satz, der mich echt rührt. Dass es so was hier noch gibt. DANKE!
Traurig ist er ganz sicher darüber.
@Galatea
Sehr geehrte Frau clarissa colonia,
was würde Ihnen besser gefallen –
a. Ihre Version
b. www.dinoscopus.blogspot.com
Sie irren gewaltig, wenn Sie glauben, dies sei Comedy.
Spötter gab’s immer und wird’s immer geben. Verächtliches „von oben“ Herabgerotze ist hier jedoch leider an der Tagesordnung und lässt interessante Schlüsse auf den Charakter (sofern vorhanden) ziehen und kratzt mich schon lange nicht mehr.
Gutpfad, Schalom, Schamane, (Himmel, wie viele Accounts haben Sie eigentlich) was mich wirklich mal interessieren würde: WAS um alles in der Welt rauchen Sie des Nächtens immer? Was es auch sein mag, es dröhnt scheinbar gewaltig.
Scherzvogel, elender!
Kein Klopapier wird wahrscheinlich unsere letzte Sorge sein. Ein paar BILD-Zeitungen werden schon noch irgendwo rumliegen.
Aber Scherz beiseite, das ist wahrlich nicht zum Lachen.
Keine dieser Frage könnte ich eindeutig zu Gunst Gottes beanworten – um wieviel mehr wird Gott, der alle Seelen liebt und gleichzeitig sieht über das enorme Zerstöungspotential diese Menschgeschlechtes traurig sein. ER, der jede einzelne Seele so unendlich liebt.
Wow, mal ein Satz, der mich echt rührt. Dass es so was hier noch gibt. DANKE!
Traurig ist er ganz sicher darüber.
@Galatea
Sehr geehrte Frau clarissa colonia,
was würde Ihnen besser gefallen –
a. Ihre Version
b. www.dinoscopus.blogspot.com
Sie irren gewaltig, wenn Sie glauben, dies sei Comedy.
Spötter gab’s immer und wird’s immer geben. Verächtliches „von oben“ Herabgerotze ist hier jedoch leider an der Tagesordnung und lässt interessante Schlüsse auf den Charakter (sofern vorhanden) ziehen und kratzt mich schon lange nicht mehr.
Gutpfad, Schalom, Schamane, (Himmel, wie viele Accounts haben Sie eigentlich) was mich wirklich mal interessieren würde: WAS um alles in der Welt rauchen Sie des Nächtens immer? Was es auch sein mag, es dröhnt scheinbar gewaltig.
Mittwoch, 18. März 2009 22:39
gutpfad: Edele Brünnlein, steter Tropfen höhlt den Stein
Der Mensch ist ein Bestandteil des Computers.
Der Buddha ein Tropfen der Göttlichen Weisheit.
Der Buddha ein Tropfen der Göttlichen Weisheit.
Mittwoch, 18. März 2009 22:34
Galatea: Sehr geehrte Frau clarissa colonia,
was würde Ihnen besser gefallen –
a. Ihre Version
b. www.dinoscopus.blogspot.com
Sie irren gewaltig, wenn Sie glauben, dies sei Comedy.
a. Ihre Version
b. www.dinoscopus.blogspot.com
Sie irren gewaltig, wenn Sie glauben, dies sei Comedy.
Mittwoch, 18. März 2009 22:33
Ultramontanus: Das stimmt so nicht, wassers,
Clarissa hat einen sehr verantwortungsvollen Beruf, dem sie sicher auch gerecht wird, wie ich annehme. Sie ist aber so schnell mit dem Arbeiten, dass sie nebenher noch schreiben kann hier
Mittwoch, 18. März 2009 22:30
wassers: @clarissa – von morgens bis nachts
Ist Ihre Lebensaufgabe darauf ausgericht, von morgens bis nachts am Computer zu sitzen und den größten Unfug zu verbreiten, so dass jedem halbwegs zum Denken fähigen Menschen die Sprache weg bleibt? Hoffentlich bekommen Sie bei all Ihrer Böswilligkeit keinen Schlaganfall und können dann kein Gift und entsprechende Dummheit mehr verbreiten!
Mittwoch, 18. März 2009 20:56
lux in tenebris: also, lieber pius, das ist reichlich naiv:
„Es gibt genug Lebensmittel, Produkte etc. Wieso sollte das alles kaputt gehen?“
gerade vorige woche hat im dlf ein ernährungsexperte darüber referiert, wie fragil unsere lebensmittelversorgung durch die dezentrale landwirtschaft und lebensmittelproduktion geworden ist. 90% aller in deutschland benötigten grundnahrungsmittel werden importiert, davon 60% aus nicht eu ländern, nur 10% des bedarfs wird noch von der eigenen landwirtschaft abgedeckt. käme es durch die weltwirtschaftskrise zu einem zusammenbruch der kapitalmärkte, könnte die teure, vornehmlich über kredite finanzierte einfuhr nicht mehr aufrecht erhalten werden. deutschland und europa wären nicht in der lage, die versorgung ihrer bevölkerung mit grundnahrungsmitteln aufrecht zu erhalten. will sagen, es muß gar nicht erst zu einem II. wkrieg kommen, die gefahr, dass apokalyptische visionen in kürzester zeit sehr real werden könnten, ist groß, besonders in unserer hochtechnisierten, vernetzten gesellschaft.
gerade vorige woche hat im dlf ein ernährungsexperte darüber referiert, wie fragil unsere lebensmittelversorgung durch die dezentrale landwirtschaft und lebensmittelproduktion geworden ist. 90% aller in deutschland benötigten grundnahrungsmittel werden importiert, davon 60% aus nicht eu ländern, nur 10% des bedarfs wird noch von der eigenen landwirtschaft abgedeckt. käme es durch die weltwirtschaftskrise zu einem zusammenbruch der kapitalmärkte, könnte die teure, vornehmlich über kredite finanzierte einfuhr nicht mehr aufrecht erhalten werden. deutschland und europa wären nicht in der lage, die versorgung ihrer bevölkerung mit grundnahrungsmitteln aufrecht zu erhalten. will sagen, es muß gar nicht erst zu einem II. wkrieg kommen, die gefahr, dass apokalyptische visionen in kürzester zeit sehr real werden könnten, ist groß, besonders in unserer hochtechnisierten, vernetzten gesellschaft.
Mittwoch, 18. März 2009 20:47
Ultramontanus: Was ich von diesem Dinoscopus gerne
einmal wissen möchte ist, ob er auch denkt, dass Dinsoaurier in der Arche waren. Gibt es dazu Stellungnahmen des Dinoscopus?
Mittwoch, 18. März 2009 20:45
Claus Klain: Widerspruch… „auf Teufel komm raus“…
@ hildegardfan
…„Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und legitimieren würde. So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen“…
Bei der Heiligen Hildegard (Gedenktag 17. September) haben Kaiser und Könige, Bischöfe und Päpste Rat geholt… der Seherin vom Rupertsberg.
Falls Sie sich mit dieser Heiligen verbunden fühlen, wäre es wenigsten den Versuch Wert, diesem Anspruchen nahe zu kommen…
„Wo stehen wir in der Geschichte, und was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?“ wird Bischof Williamson gefragt… und wie haben Sie das aufgenommen?… „ohne Sinn und Verstand“.
Eine unverdächtige Quelle ist >www.boerse.AED.de< und die Kommentare von Thomas Wolff, sowie… >www.boerse.ard.de/druck.jsp?key=dokument_340854<
In diesem Forum ist Provokation Trumpf, wenn sie wenigstens noch gekonnt vorgetragen würde… Hass der schlechteste Ratgeber.
…„Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und legitimieren würde. So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen“…
Bei der Heiligen Hildegard (Gedenktag 17. September) haben Kaiser und Könige, Bischöfe und Päpste Rat geholt… der Seherin vom Rupertsberg.
Falls Sie sich mit dieser Heiligen verbunden fühlen, wäre es wenigsten den Versuch Wert, diesem Anspruchen nahe zu kommen…
„Wo stehen wir in der Geschichte, und was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?“ wird Bischof Williamson gefragt… und wie haben Sie das aufgenommen?… „ohne Sinn und Verstand“.
Eine unverdächtige Quelle ist >www.boerse.AED.de< und die Kommentare von Thomas Wolff, sowie… >www.boerse.ard.de/druck.jsp?key=dokument_340854<
In diesem Forum ist Provokation Trumpf, wenn sie wenigstens noch gekonnt vorgetragen würde… Hass der schlechteste Ratgeber.
Mittwoch, 18. März 2009 20:45
clarissa colonia: … Kyrie Eleison …
Daß es irgendwo einen Komiker gibt, der v.a. in skandinavischen „Systemmedien“ sehr gerne als Bischofsimitator auftritt, damit hatte man sich ja jüngst wohl oder übel abzufinden. Aber daß jetzt schon Bischofsimitatorenimitatoren auftreten ist wohl vornehmlich dem Umstand des nahenden Weltuntergangs zuzuschreiben.
Mittwoch, 18. März 2009 20:38
rums: r.ruhrgebietler: 3-Tage des schreckens.
Es gibt Prohpetien zu einer 3-tägigen-Finsternis. Die soll kommen! Schon bald. Danach ist endgültig
schluß mit lustig. Für ALLE. Wer die erleben WILL – bitte, werde niemanden daran hindern. Fällt heute
mal ein LKW-ALDI aus fährt man zu nächsten und gut ist. DANN ist aber nix außer laufen…
Die 3-tägige-Finsternis ist Fakt, sagte auch Pater Pio.
Heute ist der Geldstrom zwischen den Banken ( fast) ausgetrocknet, vielleicht schaltet sich der Golfstrom morgen ab oder die Lebensmittelversorgung bricht zusammen, dann ist der Supermarkt um die Ecke in drei Stunden eine Ruine.
Dann ist wirklich Schluss mit lustig.
Eine Gesellschaft die ihre Kinder umbringt, die Alten zum sozialverträglichen Ableben einlädt, hat keine Daseinsberechtigung mehr, die verfault vom Kern her außen ist alles angestrichener Lack, der dann blättert.
Kyrie eleison.
Die 3-tägige-Finsternis ist Fakt, sagte auch Pater Pio.
Heute ist der Geldstrom zwischen den Banken ( fast) ausgetrocknet, vielleicht schaltet sich der Golfstrom morgen ab oder die Lebensmittelversorgung bricht zusammen, dann ist der Supermarkt um die Ecke in drei Stunden eine Ruine.
Dann ist wirklich Schluss mit lustig.
Eine Gesellschaft die ihre Kinder umbringt, die Alten zum sozialverträglichen Ableben einlädt, hat keine Daseinsberechtigung mehr, die verfault vom Kern her außen ist alles angestrichener Lack, der dann blättert.
Kyrie eleison.
Mittwoch, 18. März 2009 20:25
r.ruhrgebietler: @Pius XII – es ist aber nicht des Menschen Wille maßgebend
Sektoid – war Jesus zu seiner Lebzeit „etwas sektoid“? Da gab es viele die IHM dies zugestanden haben.
Gerne dürfen Sie also diese Meinung vertreten!
Ich aber möchte mich versuchen in die Gedanken des Schöpfers des Himmels und der Erde einzufinden. Alles in SEINER Schöpfung wurde von IHM erschaffen zu SEINEM LOBE, zu SEINER VERHERRLICHUNG, zu SEINE ANBETUNG. Ich stelle mir die Frage: bete ich IHN überhaupt an, oder bilde ich es mir ein. Liebe ich meinen Nächsten wie mich selbst, oder benutze ich den nächsten um meine Trieb (aller Art) zu befriedigen und meinen Nächsten nach dem „Kick“ zerstört zurück zu lassen? Mache ich mir SEINE SCHÖPFUNG untertan, oder beute ich sie ohne Ersatz zu leisten rigeros aus.
Keine dieser Frage könnte ich eindeutig zu Gunst Gottes beanworten – um wieviel mehr wird Gott, der alle Seelen liebt und gleichzeitig sieht über das enorme Zerstöungspotential diese Menschgeschlechtes traurig sein. ER, der jede einzelne Seele so unendlich liebt.
Ich frage mich: habe ich auch nur ein geringe Vorstellung wie sehr ER mich liebt? Nein. Vielleicht ist es gerade einmal ein leichter Schatten SEINER Liebe die mich erhält.
Werte Seele Pius XII, werte andere Seele die diese Zeilen liest: versuche vielleicht für einen Augenblick einmal meine Gedanken aufzunehmen und einen weiteren Augenblick darin zu reflektieren. Das ist meine einzige Bitte. Gott segne Euch.
Ich aber möchte mich versuchen in die Gedanken des Schöpfers des Himmels und der Erde einzufinden. Alles in SEINER Schöpfung wurde von IHM erschaffen zu SEINEM LOBE, zu SEINER VERHERRLICHUNG, zu SEINE ANBETUNG. Ich stelle mir die Frage: bete ich IHN überhaupt an, oder bilde ich es mir ein. Liebe ich meinen Nächsten wie mich selbst, oder benutze ich den nächsten um meine Trieb (aller Art) zu befriedigen und meinen Nächsten nach dem „Kick“ zerstört zurück zu lassen? Mache ich mir SEINE SCHÖPFUNG untertan, oder beute ich sie ohne Ersatz zu leisten rigeros aus.
Keine dieser Frage könnte ich eindeutig zu Gunst Gottes beanworten – um wieviel mehr wird Gott, der alle Seelen liebt und gleichzeitig sieht über das enorme Zerstöungspotential diese Menschgeschlechtes traurig sein. ER, der jede einzelne Seele so unendlich liebt.
Ich frage mich: habe ich auch nur ein geringe Vorstellung wie sehr ER mich liebt? Nein. Vielleicht ist es gerade einmal ein leichter Schatten SEINER Liebe die mich erhält.
Werte Seele Pius XII, werte andere Seele die diese Zeilen liest: versuche vielleicht für einen Augenblick einmal meine Gedanken aufzunehmen und einen weiteren Augenblick darin zu reflektieren. Das ist meine einzige Bitte. Gott segne Euch.
Mittwoch, 18. März 2009 17:18
Pius XII: Ich würde auch sagen, Ruhrgebietler!
Das ist doch das Problem an Bi Williamson, dass er so übertreibt. All die Häuser, Fabriken etc. stehen
doch, die sind real. Es gibt genug Lebensmittel, Produkte etc. Wieso sollte das alles kaputt gehen? Dieses
„Zurück zur Natur“, dieser Gegensatz zwischen Natur und Kultur, der stammt aus der Jugendbewegung Anfang
des 20. Jahrhunderts, das ist eine alte Zivilisationskritik; nur es ist eben nicht katholisch.
Katholisch ist, das was ist, diese Vielfalt, zu ordnen, einem zentralen Prinzip unterzuordnen, alles zu integrieren. Omnia instaurare in Christo. Aber es ist doch nicht katholisch, alles zu zerschlagen! Sehen Sie, es ist wie mit einem Haufen Metallspäne. Katholisch ist es, ein Magnetfeld anzulegen. Dann habe ich sofort eine Ordnung entlang der Feldlinien, ohne dass die einzelnen Späne sich groß bewegen oder verändern. Nicht katholisch ist es, alle Späne wegzuwischen und dann mit der Pinzette neu und vermeintlich geordnet hinzulegen. Gegenstand unserer Bemühungen ist das, was ist, die Wirklichkeit, die bestehenden Institutionen. Es geht nicht um den Aufbau einer Parallelwelt. Das erste ist katholisch – das Antlitz der Erde erstrahlen lassen – das zweite ist Sekte. Und die apokalyptischen Visionen sind mir zu sektoid.
Katholisch ist, das was ist, diese Vielfalt, zu ordnen, einem zentralen Prinzip unterzuordnen, alles zu integrieren. Omnia instaurare in Christo. Aber es ist doch nicht katholisch, alles zu zerschlagen! Sehen Sie, es ist wie mit einem Haufen Metallspäne. Katholisch ist es, ein Magnetfeld anzulegen. Dann habe ich sofort eine Ordnung entlang der Feldlinien, ohne dass die einzelnen Späne sich groß bewegen oder verändern. Nicht katholisch ist es, alle Späne wegzuwischen und dann mit der Pinzette neu und vermeintlich geordnet hinzulegen. Gegenstand unserer Bemühungen ist das, was ist, die Wirklichkeit, die bestehenden Institutionen. Es geht nicht um den Aufbau einer Parallelwelt. Das erste ist katholisch – das Antlitz der Erde erstrahlen lassen – das zweite ist Sekte. Und die apokalyptischen Visionen sind mir zu sektoid.
Mittwoch, 18. März 2009 16:26
r.ruhrgebietler: @california – um Himmels Willen!
mal ganz ehrlich: niemand sollte sich das herbeisehnen: kein Klopapier, kein fließendes Wasser, keine
Heizmöglichkeiten, nix zu futtern, ohne Schuhe, ohne Kleidung, ein Platz zum Schlafen…
Lust am Untergang? Um Himmel’sWillen!
Es gibt Prohpetien zu einer 3-tägigen-Finsternis. Die soll kommen! Schon bald. Danach ist endgültig schluß mit lustig. Für ALLE. Wer die erleben WILL – bitte, werde niemanden daran hindern. Fällt heute mal ein LKW-ALDI aus fährt man zu nächsten und gut ist. DANN ist aber nix außer laufen…
DAS KANN SICH NIEMAND ERNSTHAFT WÜNSCHEN!
Und da hört jede Form von GLAUBEN AUF.
naja, vieleicht geht das ja auch alles gemäßigter ab – der ALDILKW hatte ja nur eine Reifenpanne und kam also am Nachmittag doch noch…
Lust am Untergang? Um Himmel’sWillen!
Es gibt Prohpetien zu einer 3-tägigen-Finsternis. Die soll kommen! Schon bald. Danach ist endgültig schluß mit lustig. Für ALLE. Wer die erleben WILL – bitte, werde niemanden daran hindern. Fällt heute mal ein LKW-ALDI aus fährt man zu nächsten und gut ist. DANN ist aber nix außer laufen…
DAS KANN SICH NIEMAND ERNSTHAFT WÜNSCHEN!
Und da hört jede Form von GLAUBEN AUF.
naja, vieleicht geht das ja auch alles gemäßigter ab – der ALDILKW hatte ja nur eine Reifenpanne und kam also am Nachmittag doch noch…
Mittwoch, 18. März 2009 16:22
DJM: Zeugen Jehovas
Das sind keine ZEUGEN. Es handelt sich um eine GesmbH. Wachturmgesellschaft.
Mittwoch, 18. März 2009 16:17
hildegardfan: Einerlei…
Was viele vergessen:
Es hat in der Geschichte der Menschheit immer regulierende Maßnahmen Evolutionärer Natur gegeben: Kriege, Hungersnöte, Epidemien…
Der Mensch war Teil eines Kreislaufs, gerne auch als „Biologisches Gleichgewicht“ bezeichnet.
Dieses gibt es Heute nicht mehr. Natürlich gibt es noch immer Katastrophen, und die sind schlimm.
Aber es ist normal.
Man bedenke: Wir würden uns Heute hier auf diesem Planeten gegenseitig auf die Füße treten, hätte es diese regulierenden Ereignisse in der Vergangenheit nicht gegeben.
Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und legitimieren würde.
So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen. Alle paar Jahre einmal… und sind jedes Mal geradezu tödlich beleidigt, wenn nichts geschieht.
Der Tip Kartoffeln zu pflanzen ist sicherlich nett, aber das wird wohl kaum die Lösung sein.
…Richard, wer aber hat heute noch die Gelegenheit einen eigenen Garten zu haben?
Ich kann mich glücklich schätzen: 2000qm² Garten. Platz für viele, viele Kartoffeln. Und einen eigenen Bunker haben wir auch.
Es kann also nichts mehr schiefgehen.
Es hat in der Geschichte der Menschheit immer regulierende Maßnahmen Evolutionärer Natur gegeben: Kriege, Hungersnöte, Epidemien…
Der Mensch war Teil eines Kreislaufs, gerne auch als „Biologisches Gleichgewicht“ bezeichnet.
Dieses gibt es Heute nicht mehr. Natürlich gibt es noch immer Katastrophen, und die sind schlimm.
Aber es ist normal.
Man bedenke: Wir würden uns Heute hier auf diesem Planeten gegenseitig auf die Füße treten, hätte es diese regulierenden Ereignisse in der Vergangenheit nicht gegeben.
Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und legitimieren würde.
So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen. Alle paar Jahre einmal… und sind jedes Mal geradezu tödlich beleidigt, wenn nichts geschieht.
Der Tip Kartoffeln zu pflanzen ist sicherlich nett, aber das wird wohl kaum die Lösung sein.
…Richard, wer aber hat heute noch die Gelegenheit einen eigenen Garten zu haben?
Ich kann mich glücklich schätzen: 2000qm² Garten. Platz für viele, viele Kartoffeln. Und einen eigenen Bunker haben wir auch.
Es kann also nichts mehr schiefgehen.
Mittwoch, 18. März 2009 15:19
Pius XII: Danke, Mannheimer
Ich denke, Sie haben recht! Zu Zeiten Christi war es doch in manchen Dingen viel schlimmer: man mordete
die unerwünschten Kinder, es war eine durchaus rohe, gottvergessene Welt. Und was macht Gott? Er wird
ein hilfloses Baby und läßt sich 33 Jahre später kreuzigen. Und damit verändert er die Welt.
Wir haben heute sicher viel Unrat, viel Sünde, vieles, was schief geht. Aber wir haben auch einiges an zivilisatorischer Leistung geschafft; Hunger überwunden, Krankheiten, Altersarmut, Gewalt gegen Kinder, Schwache, Behinderte etc. Es gibt nicht nur Schatten. Natürlich bedarf es Gottes, aber doch des Gottes, der in der Krippe lag und am Kreuz litt und nicht eines, der alles kurz und klein schlägt.
Bei Auschwitz ist das evident. „Kann es einen Glauben an Gott nach Auschwitz geben?“ wird gefragt und die Antwort muss doch heissen: Natürlich, gerade deshalb! Die Antwort „Es gab kein Auschwitz“ ist irritierend, weil sie nahelegt, dass der Glaube des Antwortenden Angst vor der Realität hat. „Ein schwacher Glaube“? – da ist was dran.
Wir haben heute sicher viel Unrat, viel Sünde, vieles, was schief geht. Aber wir haben auch einiges an zivilisatorischer Leistung geschafft; Hunger überwunden, Krankheiten, Altersarmut, Gewalt gegen Kinder, Schwache, Behinderte etc. Es gibt nicht nur Schatten. Natürlich bedarf es Gottes, aber doch des Gottes, der in der Krippe lag und am Kreuz litt und nicht eines, der alles kurz und klein schlägt.
Bei Auschwitz ist das evident. „Kann es einen Glauben an Gott nach Auschwitz geben?“ wird gefragt und die Antwort muss doch heissen: Natürlich, gerade deshalb! Die Antwort „Es gab kein Auschwitz“ ist irritierend, weil sie nahelegt, dass der Glaube des Antwortenden Angst vor der Realität hat. „Ein schwacher Glaube“? – da ist was dran.
Mittwoch, 18. März 2009 15:13
Dani California: @Mannheimer
Käme es zu der angekündigten Katastrophe, dann könnten diese Herrschaften sagen: „HAH! Ich habs euch
ja gesagt! Ich habe euch gewarnt!“ und nebenbei würde der eigene Glaube bewiesen und ebenjene Leute könnten
dann sagen „Seht, ich hatte Recht! Gott existiert, und er ist genau so, wie ich es gesagt habe, hier ist
der Beweis!“
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies seine Motive sind. Ich verstehe es eher als Hinweis oder vielleicht als Rat, so wie es momentan läuft, läuft es irgendwann oder eher bald, gar nicht mehr. Alles wird immer verrückter, es gibt keine Grenzen, keinen Respekt und keine Werte mehr. Werte gibt’s ja schon lange nicht mehr, die werden von den Eltern an die Kinder oft nicht mehr vermittelt. Nö, lieber gibt’s einen neuen PC. Natürlich will ich das nicht verallgemeinern, das wäre ungerecht.
Ich denke, er meint damit, dass materielle Dinge an die Stelle gerutscht sind, an der früher normalerweise noch – wie gesagt – Werte standen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies seine Motive sind. Ich verstehe es eher als Hinweis oder vielleicht als Rat, so wie es momentan läuft, läuft es irgendwann oder eher bald, gar nicht mehr. Alles wird immer verrückter, es gibt keine Grenzen, keinen Respekt und keine Werte mehr. Werte gibt’s ja schon lange nicht mehr, die werden von den Eltern an die Kinder oft nicht mehr vermittelt. Nö, lieber gibt’s einen neuen PC. Natürlich will ich das nicht verallgemeinern, das wäre ungerecht.
Ich denke, er meint damit, dass materielle Dinge an die Stelle gerutscht sind, an der früher normalerweise noch – wie gesagt – Werte standen.
Mittwoch, 18. März 2009 13:12
Mannheimer †: Dani California: Doch, ich seh das auch so.
Vor allem irritiert mich, dass es fast den Anschein hat, er wünsche sich diese Katastrophen.
Doch, genau dieser Eindruck drängt sich auch mir auf.
Und solche Leute gabs schon häufig. Ich glaube, die Ursache dessen sind unbewusste Glaubenszweifel (was kein Vorwurf sein soll!) und Geltungssucht (was ein Vorwurf sein soll!). Käme es zu der angekündigten Katastrophe, dann könnten diese Herrschaften sagen: „HAH! Ich habs euch ja gesagt! Ich habe euch gewarnt!“ und nebenbei würde der eigene Glaube bewiesen und ebenjene Leute könnten dann sagen „Seht, ich hatte Recht! Gott existiert, und er ist genau so, wie ich es gesagt habe, hier ist der Beweis!“
Dieses ganze „Untergangs-Prophetieren“ entspringt aus dem Bedürfnis, Gott möge sich deutlich, unleugbar zeigen und den Glauben beweisen.
Doch, genau dieser Eindruck drängt sich auch mir auf.
Und solche Leute gabs schon häufig. Ich glaube, die Ursache dessen sind unbewusste Glaubenszweifel (was kein Vorwurf sein soll!) und Geltungssucht (was ein Vorwurf sein soll!). Käme es zu der angekündigten Katastrophe, dann könnten diese Herrschaften sagen: „HAH! Ich habs euch ja gesagt! Ich habe euch gewarnt!“ und nebenbei würde der eigene Glaube bewiesen und ebenjene Leute könnten dann sagen „Seht, ich hatte Recht! Gott existiert, und er ist genau so, wie ich es gesagt habe, hier ist der Beweis!“
Dieses ganze „Untergangs-Prophetieren“ entspringt aus dem Bedürfnis, Gott möge sich deutlich, unleugbar zeigen und den Glauben beweisen.
Mittwoch, 18. März 2009 13:01
Dani California: @Pius XII
Vor allem irritiert mich, dass es fast den Anschein hat, er wünsche sich diese Katastrophen. Diskutant
Murx – der den Bischof nicht leiden kann – hatte dazu sehr pointiert geschrieben, Bi Wi nähere sich „einem
philosophischen Neuheidentum“ an. Diese Lust am Untergang riecht schon nach Nietzsche, ein bisschen zu
sehr für meinen Geschmack.
Lust am Untergang? Nein, das glaube ich wirklich nicht. Warum sollte er diese ganzen Katastrophen herbeisehnen? Man muss sich ja nur mal umgucken, wie sich der Mensch gegenwärtig auf allen Gebieten aufführt. Können Sie sich vorstellen, dass dies endlos so weitergeht? Klar gab es immer schon Vorstellungen vom Weltuntergang und er wurde auch zur Genüge auf Jahre datiert, die längst vergangen sind. Doch ich denke, in der heutigen Zeit ist die Gefahr, dass es von heute auf morgen einen Riesenknall gibt, größer denn je. Braucht nur der Falsche mal eben austicken und dann gute Nacht, schöne Gegend.
Was ich wirklich nicht hoffen will, niemals. Doch ich finde, man sollte die Augen nicht davor verschließen.
Okay, 2010 reden wir noch mal drüber.
Lust am Untergang? Nein, das glaube ich wirklich nicht. Warum sollte er diese ganzen Katastrophen herbeisehnen? Man muss sich ja nur mal umgucken, wie sich der Mensch gegenwärtig auf allen Gebieten aufführt. Können Sie sich vorstellen, dass dies endlos so weitergeht? Klar gab es immer schon Vorstellungen vom Weltuntergang und er wurde auch zur Genüge auf Jahre datiert, die längst vergangen sind. Doch ich denke, in der heutigen Zeit ist die Gefahr, dass es von heute auf morgen einen Riesenknall gibt, größer denn je. Braucht nur der Falsche mal eben austicken und dann gute Nacht, schöne Gegend.
Was ich wirklich nicht hoffen will, niemals. Doch ich finde, man sollte die Augen nicht davor verschließen.
Okay, 2010 reden wir noch mal drüber.
Mittwoch, 18. März 2009 12:57
Pius XII: @ Ruhrpottbewohner: OK, dann wird es ja ein spannendes 2010!
Ich war gestern auf einer Veranstaltung, in der Banker aus der ganzen Welt mit Hilfe irgendwelcher Kurven
ihre Prophezeihungen ausgebreitet haben. Die lagen, was die Ökonomie angeht, ungefähr in meinen Kategorien,
wobei die Arbeitslosigkeit keine Rolle spielte. Also, diesbezüglich dürften Sie recht behalten, leider.
Inflation kommt wohl erst 2011 oder später. Insgesamt denke ich, dass diese Krise das europäische Mittelschichtsmodell beenden wird, die Gesellschaft wird sich weiter auseinanderentwickeln, arm und reich deutlicher geschieden. Sie sehen: man kann schon mit guten Gründen pessimistisch sein. Nur: Bischof Williamson übertreibt maßlos und setzt sich dadurch – leider! – ins Unrecht. Dadurch erweist er der Sache der FSSPX einen Bärendienst. Das ist die eigentliche Tragik.
Aber: freue mich auf Ihre Rückmeldung im nächsten Jahr!
Inflation kommt wohl erst 2011 oder später. Insgesamt denke ich, dass diese Krise das europäische Mittelschichtsmodell beenden wird, die Gesellschaft wird sich weiter auseinanderentwickeln, arm und reich deutlicher geschieden. Sie sehen: man kann schon mit guten Gründen pessimistisch sein. Nur: Bischof Williamson übertreibt maßlos und setzt sich dadurch – leider! – ins Unrecht. Dadurch erweist er der Sache der FSSPX einen Bärendienst. Das ist die eigentliche Tragik.
Aber: freue mich auf Ihre Rückmeldung im nächsten Jahr!
Mittwoch, 18. März 2009 12:34
r.ruhrgebietler: @Pius XII – weltfremde Ansicht
Ihr Tip für 2010 liegt aber völlig daneben!
Mein Tip:
– Wirtschaft deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit in D
– Börsen im freien Fall, Dax deutlich unter 4500 Zählern
– FSSPX noch nicht regularisiert
– der Hlg. Vater erklärt, daß das V-II im Lichte der Tradition auszulegen ist.
– Dt. Kirchensteuer-Bischöfe spalten sich von Rom ab.
– islamistische Übergriffe in D
– Krieg im Nahen Ost
–----------
habe mir meinen Tip gedruckt, damit ich das in 2010 prüfen kann.
Mein Tip:
– Wirtschaft deutlicher Anstieg der Arbeitslosigkeit in D
– Börsen im freien Fall, Dax deutlich unter 4500 Zählern
– FSSPX noch nicht regularisiert
– der Hlg. Vater erklärt, daß das V-II im Lichte der Tradition auszulegen ist.
– Dt. Kirchensteuer-Bischöfe spalten sich von Rom ab.
– islamistische Übergriffe in D
– Krieg im Nahen Ost
–----------
habe mir meinen Tip gedruckt, damit ich das in 2010 prüfen kann.
Mittwoch, 18. März 2009 11:28
Pius XII: Leider zählt die Mäßigung nicht zu den hervorstechenden Tugenden des Bischofs
Bischof Williamson wurde ja in den vergangenen Monaten zum „Teufel im Talar“ (BILD am Sonntag) erklärt,
und jeder, der ihn persönlich kennenlernen konnte, weiß es besser. Er ist ein anregender und charakterstarker
Mann, kein moderner Untertan. Aber er irrt. Und eines beweist der Bischof hier aufs neue: die Mäßigung
zählt nicht zu seinen hervorstechenden Tugenden.
Seine Weltuntergangspropheterien sind einfach nur daneben. Vor allem irritiert mich, dass es fast den Anschein hat, er wünsche sich diese Katastrophen. Diskutant Murx – der den Bischof nicht leiden kann – hatte dazu sehr pointiert geschrieben, Bi Wi nähere sich „einem philosophischen Neuheidentum“ an. Diese Lust am Untergang riecht schon nach Nietzsche, ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack.
Anstatt aber nun erneut auf den Bischof einzuschlagen, der nun wirklich gelitten hat, sollten wir diese apokalyptischen Visionen einmal 2010 hervorkramen und schauen, was draus geworden ist. Mein Tipp: 2010 ist die Krise überwunden, der DAX über 6.000 Punkten und die FSSPX regularisiert, nachdem der Papst erklärt hat, man müse das Vatikanum II im Lichte der Tradition auslegen. Zumindest werden wir näher an dieser Erwartung statt an der des Bischofs sein ;)
Seine Weltuntergangspropheterien sind einfach nur daneben. Vor allem irritiert mich, dass es fast den Anschein hat, er wünsche sich diese Katastrophen. Diskutant Murx – der den Bischof nicht leiden kann – hatte dazu sehr pointiert geschrieben, Bi Wi nähere sich „einem philosophischen Neuheidentum“ an. Diese Lust am Untergang riecht schon nach Nietzsche, ein bisschen zu sehr für meinen Geschmack.
Anstatt aber nun erneut auf den Bischof einzuschlagen, der nun wirklich gelitten hat, sollten wir diese apokalyptischen Visionen einmal 2010 hervorkramen und schauen, was draus geworden ist. Mein Tipp: 2010 ist die Krise überwunden, der DAX über 6.000 Punkten und die FSSPX regularisiert, nachdem der Papst erklärt hat, man müse das Vatikanum II im Lichte der Tradition auslegen. Zumindest werden wir näher an dieser Erwartung statt an der des Bischofs sein ;)
Mittwoch, 18. März 2009 09:50
Lumpie: Köstlich…
Ein Holocoust-Leugner und bekennender Nazi ist der gute Hirte !!!
Ich wußte gar nicht, dass die Zellen der Pflegeheime über einen Internetanschluss verfügen!
Mittwoch, 18. März 2009 09:40
Rodolfo Panetta: Ein wahrhaft guter Hirte!
Danke, Bischof Williamson, immer wieder sprechen Sie Wahrheiten aus, die andere verschweigen.
Mittwoch, 18. März 2009 09:15
r.ruhrgebietler: Endlich mal ein klares Schreiben!
Mons. R. Williamson – Danke!
Ein visionärer Beitrag!
Aber – Seher auf der ganzen Erde unserer Tage haben, unabhängig von ihrem Glauben, fast ähnliche Visionen.
Schauen wir auf die Entwicklung der Erde seit dem Jahre 313. Die dem Menschen innewohnende Überheblichkeit und Arroganz nimmt mehr und mehr zu. Sog. „Religionen“ werden entwickelt – sind aber keine (protestantismus, islamismus, budhismus, etc…) sind Irrglauben.
Die Schöpfung Gottes auf dem Planeten Erde ist zerstört – nicht untertan – gemacht worden. Jeder Mensch kann dies überall wahrnehmen.
Es ist in der Tat so:
Die heutige Katholische Kirche braucht dringend Freunde Gottes, die es so ernst meinen wie die Feinde Gottes. Denn nur eine solche Ernsthaftigkeit ist in der Lage, die Feinde für den Heiland zu erobern.
Diese Ernsthaftigkeit kann nicht mehr mit bloßen Worten ausgedrückt werden, sondern nur – wir kommen auf das Thema zurück – mit Blut.
Darum bete mit Deiner Familie den Rosenkranz, pflanze im Garten Kartoffeln und erzähle Deinen Kindern von den Märtyrern der frühen Kirche, deren Zeugnis über jeden Zweifel erhaben ist.
…Richard, wer aber hat heute noch die Gelegenheit einen eigenen Garten zu haben? Das ist das, was unendlich traurig macht. Es sind zu viele Menschen auf dieser Erde. Menschen, die die Natur und Schöpfung Gottes mit Füßen treten. Menschen, die die Schöpfung total zerstört haben! Menschen, denen die Seele nichts Wert ist. Menschen, die nicht an das ewig Leben nach dem Tod glauben.
Ein visionärer Beitrag!
Aber – Seher auf der ganzen Erde unserer Tage haben, unabhängig von ihrem Glauben, fast ähnliche Visionen.
Schauen wir auf die Entwicklung der Erde seit dem Jahre 313. Die dem Menschen innewohnende Überheblichkeit und Arroganz nimmt mehr und mehr zu. Sog. „Religionen“ werden entwickelt – sind aber keine (protestantismus, islamismus, budhismus, etc…) sind Irrglauben.
Die Schöpfung Gottes auf dem Planeten Erde ist zerstört – nicht untertan – gemacht worden. Jeder Mensch kann dies überall wahrnehmen.
Es ist in der Tat so:
Die heutige Katholische Kirche braucht dringend Freunde Gottes, die es so ernst meinen wie die Feinde Gottes. Denn nur eine solche Ernsthaftigkeit ist in der Lage, die Feinde für den Heiland zu erobern.
Diese Ernsthaftigkeit kann nicht mehr mit bloßen Worten ausgedrückt werden, sondern nur – wir kommen auf das Thema zurück – mit Blut.
Darum bete mit Deiner Familie den Rosenkranz, pflanze im Garten Kartoffeln und erzähle Deinen Kindern von den Märtyrern der frühen Kirche, deren Zeugnis über jeden Zweifel erhaben ist.
…Richard, wer aber hat heute noch die Gelegenheit einen eigenen Garten zu haben? Das ist das, was unendlich traurig macht. Es sind zu viele Menschen auf dieser Erde. Menschen, die die Natur und Schöpfung Gottes mit Füßen treten. Menschen, die die Schöpfung total zerstört haben! Menschen, denen die Seele nichts Wert ist. Menschen, die nicht an das ewig Leben nach dem Tod glauben.
Mittwoch, 18. März 2009 07:28
Dani California: Mahlzeit!
Joshua, Carl, Kali, Ihr sprecht mir aus dem Herzen. Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Gott schütze
Bischof Williamson. Diese ganzen Boshaftigkeiten hier sind unter aller Sau, wenn ich das mal so sagen
darf.
@gunther maria michel
Ich nehme sie ernst. Bischof Williamson beschreibt die heutige Lage von Kirche und Welt meines Erachtens zutreffend.
Dito. Ich sage nur Finanzkrise. Mit Scheuklappen durch die Gegend zu rennen und nicht über den Tellerrand schauen zu wollen, kann einem irgendwann gewaltig ins Gesicht explodieren.
9/11 hat doch leider auf grauenhafte Weise gezeigt, dass alles möglich ist. Wieso soll ein 3. Weltkrieg nicht vorstellbar sein? Alles dumm ins Lächerliche zu ziehen ist aber einfacher, als sich mal damit auseinanderzusetzen. Wenn’s dann wirklich knallt, winseln diejenigen am lautesten, welche vorher am lautesten LACHTEN.
@Ultramontanus
Und die Christen sehen sich auch selbst bekanntlich als Schafsherde, die „Hirten“ hat. Diese Funktion erfüllt der Williamson halt überzeugend.
Nö, sehe ich anders. Ich brauche keinen „Leithammel“ der mir vordenkt. Ich bilde mir eine Meinung über seine Weltsicht und stimme damit in vielen Punkten überein.
@Strohsack, heiliger
Sie wissen aber schon, dass auch diese Seite von einem Kabarettisten betrieben wird und nichts mit dem echten Williamson zu tun hat?
Quatsch, Dinoscopus ist authentisch. Sie täten gut daran, mal ein wenig drin zu lesen.
@gunther maria michel
Ich nehme sie ernst. Bischof Williamson beschreibt die heutige Lage von Kirche und Welt meines Erachtens zutreffend.
Dito. Ich sage nur Finanzkrise. Mit Scheuklappen durch die Gegend zu rennen und nicht über den Tellerrand schauen zu wollen, kann einem irgendwann gewaltig ins Gesicht explodieren.
9/11 hat doch leider auf grauenhafte Weise gezeigt, dass alles möglich ist. Wieso soll ein 3. Weltkrieg nicht vorstellbar sein? Alles dumm ins Lächerliche zu ziehen ist aber einfacher, als sich mal damit auseinanderzusetzen. Wenn’s dann wirklich knallt, winseln diejenigen am lautesten, welche vorher am lautesten LACHTEN.
@Ultramontanus
Und die Christen sehen sich auch selbst bekanntlich als Schafsherde, die „Hirten“ hat. Diese Funktion erfüllt der Williamson halt überzeugend.
Nö, sehe ich anders. Ich brauche keinen „Leithammel“ der mir vordenkt. Ich bilde mir eine Meinung über seine Weltsicht und stimme damit in vielen Punkten überein.
@Strohsack, heiliger
Sie wissen aber schon, dass auch diese Seite von einem Kabarettisten betrieben wird und nichts mit dem echten Williamson zu tun hat?
Quatsch, Dinoscopus ist authentisch. Sie täten gut daran, mal ein wenig drin zu lesen.
Mittwoch, 18. März 2009 00:24
pamino: insipiens profert de thesauro suo nihil
Dienstag, 17. März 2009 20:26, Katakombe: E Civitate Vaticana: Sedes Apostolica errare potest.
Sedes Apostolica errare potest. Concessit hoc Summus Pontifex XVI in epistula ab ipso ad episcopos ubique terrarum de remissione excussa excommunicationis missa […].Aber das Versprechen der Überschrift wird in Deinem Zitat nicht eingelöst …
Sedes Apostolica errare potest. Concessit hoc Summus Pontifex XVI in epistula ab ipso ad episcopos ubique terrarum de remissione excussa excommunicationis missa […].Aber das Versprechen der Überschrift wird in Deinem Zitat nicht eingelöst …
Mittwoch, 18. März 2009 00:21
Bodo11 †: riffelfix zölibat
Mit solchen Dummdödeldeutschen wie euch geb ich mich nicht ab.
Das sollen andere Dumme machen,da gibts hier genung davon.
Das sollen andere Dumme machen,da gibts hier genung davon.
Mittwoch, 18. März 2009 00:01
catholic: riffelfix … und aus den katholischen Nachtkästchen die Kondome raus
und beim Beichtvater
abgeben.
Dienstag, 17. März 2009 23:57
riffelfix †: kartoffeln
ja bete den rosenkranz, pflanz kartoffeln und grab dich ein, eine bessere idee kannst du nicht haben, dann wartest du auf den neuen kreuzzug gegen die bestien und schreibst wie die kreuzritter, dass du bis zu den knöcheln im blut der ungläubigen gewatet bist, dann machst bisschen inquisirtion und bestreitest dass die freiheit den menschen was bringt – du hirnschüssler
Dienstag, 17. März 2009 23:54
Bodo11 †: Die US Freiheitsstatue ist ein Dämon,ein falscher Gott
Die US Freiheitsstatue ist ein Dämon,ein falscher Gott
Es gibt keine Freiheit ,sondern nur Schicksal.
Oder ist etwa z.B ein Querschnittsgelähmter,der sich durch leben quält,ist der frei ?
Nein.
Er hat sein Schicksal zu tragen,wie jeder andere Mensch auch.
Es gibt keine Freiheit ,sondern nur Schicksal.
Oder ist etwa z.B ein Querschnittsgelähmter,der sich durch leben quält,ist der frei ?
Nein.
Er hat sein Schicksal zu tragen,wie jeder andere Mensch auch.
Dienstag, 17. März 2009 23:36
Mrs.Cologne: Michel Ichgebemichmitzwangsprostituiertenabundbelehredenpapst Friedmann
ist ein Schein
und sollte
.
Dienstag, 17. März 2009 23:34
Bodo11 †: Der Gott der Freiheit-ein falscher Gott
Nie liegt der Mensch sicherer in Ketten,als wenn er denkt er wäre frei.
Dienstag, 17. März 2009 23:01
Galatea: Sehr geehrter Herr Strohsack, heiliger,
Sie wissen aber schon, dass es zur Kenntnis genommen wird, dass Sie hier – nicht nur heute, um 17:56,
wissentlich und willentlich Unwahrheiten verbreiten.
Ihre Nebelkerze bzgl. der Homosexualität des Bischofs ging ja wohl dorthin auf, wo alle Exkremente enden.
Bitte selber nachlesen.
Freimütig Unwahrheit verbreiten, freimütig Stimmung machen, freimütig Gerüchte kochen – das erinnert mich an etwas.
Und wen wundert es, das sich keiner mehr erzürnt über solche Methoden.
Ihre Nebelkerze bzgl. der Homosexualität des Bischofs ging ja wohl dorthin auf, wo alle Exkremente enden.
Bitte selber nachlesen.
Freimütig Unwahrheit verbreiten, freimütig Stimmung machen, freimütig Gerüchte kochen – das erinnert mich an etwas.
Und wen wundert es, das sich keiner mehr erzürnt über solche Methoden.
Dienstag, 17. März 2009 22:51
vonHerzmanovsky-Orlando: Ne blutige Nase und zwei blaue Augen,
Williamson kann wohl nicht genug kriegen; der hört gar nicht mehr auf. Könnte sich Ratzinger ein Beispiel nehmen dran!
Dienstag, 17. März 2009 22:51
SignumSalutis: Piusbruder Jehovas?
War der mal bei den Zeugen?
SignSal
Dienstag, 17. März 2009 22:30
Gotthard: @kali
hast Du schon Pflanzkartoffeln gekauft?
Weiß Du, wie Du damit umgehen musst?
Weiß Du, wie Du damit umgehen musst?
Dienstag, 17. März 2009 21:39
kali: @Joshua der wahre ältere…
Für mich ist Richard Williamson der aufrechteste Bischof den ich kenne, da wirken die Konzilsbischöfe
ganz erbärmlich. Was einige seiner Piusbrüder taten war eine einzige Schande, statt seine Ehre zu verteidigen
sind sie ihm feige in den Rücken gefallen und vor unseren ärgsten Feinden gekrochen. Ich bete für ihn.
Dem kann ich mich voll anschließen!
Nach dem Untergang dieses weltweit verbrecherischen und blutsaugenden Finanzsystems wird auf der Erde nichts mehr so sein wie es war.
Auch die systemgläubigen Komentarschreiber werden es sicherlich in diesem Jahr noch erahnen können.
Ich kann allen empfehlen das mit den Kartoffeln todernst zu nehmen um den Untergang eventuell zu überleben.
Dem kann ich mich voll anschließen!
Nach dem Untergang dieses weltweit verbrecherischen und blutsaugenden Finanzsystems wird auf der Erde nichts mehr so sein wie es war.
Auch die systemgläubigen Komentarschreiber werden es sicherlich in diesem Jahr noch erahnen können.
Ich kann allen empfehlen das mit den Kartoffeln todernst zu nehmen um den Untergang eventuell zu überleben.
Dienstag, 17. März 2009 21:29
Carl: Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson und Christi Wort: „Die Welt wird euch hassen…“
@ Clarissa : „„Dieser Mann ist mit Gott“, werter Carl, so schrieben Sie.“
Ohne Zweifel ist Bischof Williamson ein Mann, der mit Gott ist.
Bei so viel Irrsinn heute in der Welt sticht der klare Geist Bischof Williamsons leicht heraus – und das liegt am ihn beseelenden Heiligen Geist. Daher das haßerfüllte Geschrei der verblendeten Mehrheit, auch hier im Forum.
Wenn Sie diesen Apostel Christi einmal in Echt erlebt hätten, wozu es für die meisten Deutschen jetzt zu spät ist, wüßten Sie, wovon ich rede.
Man sieht es auch, ohne ihn gesehen zu haben, wenn man sehen und hören kann! Beim nächsten „Watch and pray, watch and pray“ bitte ich unseren Herrn Jesus Christus, er möge Sie sehend und hörend machen.
„Ob da wohl nicht ein paar Sicherungen durchgebrannt, oder Maßstäbe verrutscht sind (also bei Ihnen)?“
Höchstwahrscheinlich wird der Krieg (2010?) mit atomaren EMP-Schlägen eingeleitet, dann brennen wirklich alle Sicherungen durch.
Zuvor in der großen Notzeit werden schon bei den Armen, die mit Psychopharmaka vollgestopft sind, die Sicherungen durchbrennen. Die Industrie-Staaten werden zu geöffneten Anstalten…
Achten Sie auf „die Wirtschaftskatastrophe“, die „erst am Anfang steht“ und stellen Sie die „Grundversorgung“ sicher. Noch ist es möglich. Im Kloster sowieso.
Es werden „die Ereignisse mit Sicherheit zu Hungersnöten führen“. „Ich hätte hinzufügen können – auch zu Blutvergiessen in den Vorstädten.“
Denken wir daran. Ob in der Bürgerwehr oder gleich im Märtyrium.
Ohne Zweifel ist Bischof Williamson ein Mann, der mit Gott ist.
Bei so viel Irrsinn heute in der Welt sticht der klare Geist Bischof Williamsons leicht heraus – und das liegt am ihn beseelenden Heiligen Geist. Daher das haßerfüllte Geschrei der verblendeten Mehrheit, auch hier im Forum.
Wenn Sie diesen Apostel Christi einmal in Echt erlebt hätten, wozu es für die meisten Deutschen jetzt zu spät ist, wüßten Sie, wovon ich rede.
Man sieht es auch, ohne ihn gesehen zu haben, wenn man sehen und hören kann! Beim nächsten „Watch and pray, watch and pray“ bitte ich unseren Herrn Jesus Christus, er möge Sie sehend und hörend machen.
„Ob da wohl nicht ein paar Sicherungen durchgebrannt, oder Maßstäbe verrutscht sind (also bei Ihnen)?“
Höchstwahrscheinlich wird der Krieg (2010?) mit atomaren EMP-Schlägen eingeleitet, dann brennen wirklich alle Sicherungen durch.
Zuvor in der großen Notzeit werden schon bei den Armen, die mit Psychopharmaka vollgestopft sind, die Sicherungen durchbrennen. Die Industrie-Staaten werden zu geöffneten Anstalten…
Achten Sie auf „die Wirtschaftskatastrophe“, die „erst am Anfang steht“ und stellen Sie die „Grundversorgung“ sicher. Noch ist es möglich. Im Kloster sowieso.
Es werden „die Ereignisse mit Sicherheit zu Hungersnöten führen“. „Ich hätte hinzufügen können – auch zu Blutvergiessen in den Vorstädten.“
Denken wir daran. Ob in der Bürgerwehr oder gleich im Märtyrium.
Dienstag, 17. März 2009 21:07
wassers: @clarissa – Die Frage können Sie doch beantworten!
Waren Sie nicht als verkleideter Weihbischof des Kardinal Frings mit beim Konzil und haben den geistigen Schwachsinn, der sich in Textform niederschlug, mit verfasst. Man kann die Übereinstimmungen zwischen dem, was Sie hier zum besten geben, und Konzilstexten einfach nicht übersehen.
Dienstag, 17. März 2009 21:02
clarissa colonia: Nun, werter wahrer Jakob,
wie viele der bischöflichen Teilnehmer des II. vat. Konzils kannten Sie denn persönlich?
Dienstag, 17. März 2009 21:02
Ultramontanus: Hi Joshua
„Die Finanzkrise, die von gewissen Kreisen bewußt herbeigeführt wurde, ist der Beginn des Strafgerichtes,
das von Gott zugelassen wird um eine ganz und gar von seiner Ordnung abgefallene Menschheit zu züchtigen.“
Welche Kreise genau haben die Finazkrise bewusst herbeigeführt? Beweise?
Woher wissen Sie die Sache mit dem Strafgericht? Beweise?
Welche Kreise genau haben die Finazkrise bewusst herbeigeführt? Beweise?
Woher wissen Sie die Sache mit dem Strafgericht? Beweise?
Dienstag, 17. März 2009 21:00
Joshua der wahre ältere …: An alle Kritiker und Besudler von Bischof Richard Williamson (Löwenherz)!
Wem die Argumente fehlen der lächelt und beleidigt nur noch. Was anderes fällt euch nicht ein. Wenn
ihr noch ein wenig gesunden Menschenverstand beisammen hättet würdet ihr die Tragödie etwas erahnen
was uns noch bevorsteht. Die Finanzkrise, die von gewissen Kreisen bewußt herbeigeführt wurde, ist der
Beginn des Strafgerichtes, das von Gott zugelassen wird um eine ganz und gar von seiner Ordnung abgefallene
Menschheit zu züchtigen. Die Kirche Gottes, die heilige römisch-katholische und apostolische (alleinseligmachende),
wird nach dem Strafgericht erstrahlen wie selten zuvor. Sie wird einer geläuterten Menschheit wieder
Wegweiser zur ewigen Glückseligkeit sein. Manche die jetzt noch stehen, werden bei den bevorstehenden
Drangsalen umfallen, viele werden aber in sich gehen und die Bekehrungsgnade erhalten. Wer das alles durchhalten
will braucht einen eisernen Schädel sagte ein Prophet vor nicht allzulanger Zeit. Ich sage dazu noch
wir brauchen einen ganz und gar reinen kindlichen Glauben, absolut grenzenloses Gottvertrauen, die Weihe
an die Gottesmutter Maria, der Siegerin in allen Schlachten Gottes, das vertrauensvolle Rosenkranzgebet
und alles wird gut werden.
Für mich ist Richard Williamson der aufrechteste Bischof den ich kenne, da wirken die Konzilsbischöfe ganz erbärmlich. Was einige seiner Piusbrüder taten war eine einzige Schande, statt seine Ehre zu verteidigen sind sie ihm feige in den Rücken gefallen und vor unseren ärgsten Feinden gekrochen. Ich bete für ihn.
Für mich ist Richard Williamson der aufrechteste Bischof den ich kenne, da wirken die Konzilsbischöfe ganz erbärmlich. Was einige seiner Piusbrüder taten war eine einzige Schande, statt seine Ehre zu verteidigen sind sie ihm feige in den Rücken gefallen und vor unseren ärgsten Feinden gekrochen. Ich bete für ihn.
Dienstag, 17. März 2009 20:31
Korbinianus: Was ist jetzt zu tun?
Vor ein ordentliches Gericht mit ihm, dass ihm seine gerechte Strafe zukommen lässt!!!
Dienstag, 17. März 2009 20:29
ratzeputz: Der braune Willy! Konfusion im Vatikan!
Nova ordinatio
Pontificia Commissio a verbis „Ecclesia Dei“ incipiens Congregationi pro Doctrina Fidei aggregabitur. Commissio, cuius est cum Fraternitate Pii X necessitudinem habere, acerbe reprehensa est. Scripsit Summus Pontifex: „Hoc modo illustretur difficultates nunc solvendas suapte natura ad doctrinam pertinere, praesertim ad receptionem Concilii Vaticani Secundi magisteriumque Summorum Pontificum post Vaticanum Concilium Secundum celebratum.“
Minoris causa „Williamson“ ducta est et aestimatum interrete
„Errorem, qui“ a Summo Pontifice „non provideri potuerit“, fuisse remissionem excommunicationis causa „Williamson“ obscuratam fuisse. Momentum insuper interretis a Sede Apostolica minoris aestimatum esse. Sententiae Williamson ad tempus audiri legique potuissent. Opus esse, ut Sedes Apostolica in posterum ad hoc instrumentum communicationis animum magis converteret. Praeterea primum „tantummodo parum expositum“ esse, cur excommunicatio quattuor episcoporum remissa sit quidque hoc significaret.
Nulla approbatio
Summus Pontifex exposuit remmissione excommunicationis quattuor episcoporum Fraternitatem PII X haudquaquam approbatam esse,cum – Papa adiecit – excommunicatio ad personas, non ad institutum pertineret. Quam ob rem asseclis quoque archiepiscopi Lefebvre Concilium Vaticanum Secundum agnoscendum esse, si pars Ecclesiae Catholicae esse desiderarent. Proinde hunc gradum potius sub respectu unitatis Ecclesiae intelligendum esse.Scripsit praeterea se, Supremus Ecclesi…
Pontificia Commissio a verbis „Ecclesia Dei“ incipiens Congregationi pro Doctrina Fidei aggregabitur. Commissio, cuius est cum Fraternitate Pii X necessitudinem habere, acerbe reprehensa est. Scripsit Summus Pontifex: „Hoc modo illustretur difficultates nunc solvendas suapte natura ad doctrinam pertinere, praesertim ad receptionem Concilii Vaticani Secundi magisteriumque Summorum Pontificum post Vaticanum Concilium Secundum celebratum.“
Minoris causa „Williamson“ ducta est et aestimatum interrete
„Errorem, qui“ a Summo Pontifice „non provideri potuerit“, fuisse remissionem excommunicationis causa „Williamson“ obscuratam fuisse. Momentum insuper interretis a Sede Apostolica minoris aestimatum esse. Sententiae Williamson ad tempus audiri legique potuissent. Opus esse, ut Sedes Apostolica in posterum ad hoc instrumentum communicationis animum magis converteret. Praeterea primum „tantummodo parum expositum“ esse, cur excommunicatio quattuor episcoporum remissa sit quidque hoc significaret.
Nulla approbatio
Summus Pontifex exposuit remmissione excommunicationis quattuor episcoporum Fraternitatem PII X haudquaquam approbatam esse,cum – Papa adiecit – excommunicatio ad personas, non ad institutum pertineret. Quam ob rem asseclis quoque archiepiscopi Lefebvre Concilium Vaticanum Secundum agnoscendum esse, si pars Ecclesiae Catholicae esse desiderarent. Proinde hunc gradum potius sub respectu unitatis Ecclesiae intelligendum esse.Scripsit praeterea se, Supremus Ecclesi…
Dienstag, 17. März 2009 20:28
Kunstmaler †: na ja, da hat der fromme
Hurer, aber viel Scheiße hinterlassen.
Und Schuld ist dabei nicht die RKK – schuld ist der Rumhurer selber.
mit drei verschiedenen frommen Frauen
Frmm? So ein Schlampenpack.
Und Schuld ist dabei nicht die RKK – schuld ist der Rumhurer selber.
mit drei verschiedenen frommen Frauen
Frmm? So ein Schlampenpack.
Dienstag, 17. März 2009 20:26
Katakombe: E Civitate Vaticana: Sedes Apostolica errare potest.
Sedes Apostolica errare potest. Concessit hoc Summus Pontifex XVI in epistula ab ipso ad episcopos ubique
terrarum de remissione excussa excommunicationis missa et die Iovis a Sede Apostolica divulgata consequentias
annuntians, voluntatem simul reconciliationis confirmans, „inimicitiam“ quoque commiserans, quam catholicos
inter se controversiam de Fraternitate Sancti Pii X et de Richardo Williamson holocaustum infitiato habentes
contra eum gessisse sentierit. Mense Ianuario remissio exommunicationis quattuor episcoporum, ad quos
Williamson pertinet, toto terrarum orbe animos conturbaverat.
Capita epistulae sunt, quae hic sequuntur
Capita epistulae sunt, quae hic sequuntur
Dienstag, 17. März 2009 20:25
catholic: Ein frommer Ordensmann (Südostbayern)
zeugte mit drei verschiedenen frommen Frauen zwei Töchter und einen Sohn. Mit seiner frommen Stiftung,
Konten in In-und Ausland, wollte der Pater „armen Menschen helfen.“ Er ist 2007 verstorben und die Sache
ist vor Gericht, denn die erwachsenen Töchter möchten etwas erben.
Im wirklichen Leben kannten diese Priesterkinder ihren Vater kaum. Die Amtskirche hielt sich tradionsgemäß bedeckt.
Wer es fassen kann, der fasse es.
Im wirklichen Leben kannten diese Priesterkinder ihren Vater kaum. Die Amtskirche hielt sich tradionsgemäß bedeckt.
Wer es fassen kann, der fasse es.
Dienstag, 17. März 2009 20:14
Fragender: wenn er die Amtskirche
… nicht mag, soll er halt seine eigene sekte gründen und ganz abgesehen davon nicht so verrottet und
hochmütig sein, sich entgegen dem Kirchenrecht mit dem Titel „Bischof“ zu schmücken.
Verrottet ist die Kirche, wenn ein dahergelaufener Fundi glaubt, einen anderen dahergelaufenen Fundi ohne Erlaubnis der Kirche zum „Bischof“ ernennen zu können.
Verrottet ist die Kirche, wenn ein dahergelaufener Fundi glaubt, einen anderen dahergelaufenen Fundi ohne Erlaubnis der Kirche zum „Bischof“ ernennen zu können.
Dienstag, 17. März 2009 20:13
möchtegern-kathole: @Miraculix
Dass die Chemiewaffen Saddams einer Fälscherwerkstatt in USA entsprangen, hat die Bush-Regierung ja sogar zugegeben.
Dienstag, 17. März 2009 20:12
Miraculix: Wer immer noch
an die Verschwörungstheorie des Bush-Regimes glaubt was den 11.09.2001 betrifft der sollte sich den Film
„Loose Change“ anschauen, oder danach bei den Suchmaschinen suchen.
Auch die anderen Terroranschläge, ob in London oder Madrid sind von Geheimdiensten geplant und ausgeführt worden.
Auch die anderen Terroranschläge, ob in London oder Madrid sind von Geheimdiensten geplant und ausgeführt worden.
Dienstag, 17. März 2009 20:08
möchtegern-kathole: @Eifelplatz
Warum halten Sie es nicht für möglich, dass da irgendwas wahres dran wäre?
Dienstag, 17. März 2009 20:06
DJM: @Schalom
Dienstag, 17. März 2009 20:02
Schalom: Gott vertreten? ++++ Menschen zertreten.
Siehe die dunklen Seite der Kirchengeschichte.
Gottesvertreter waren nicht immer, aber oft Seelenzertreter.
Gottesvertreter waren nicht immer, aber oft Seelenzertreter.
Dienstag, 17. März 2009 20:00
Miraculix: @hildegardfan
Im Original heißt es:
„Another 9/11 risks being fabricated to start it.“
nachzulesen hier:
http://dinoscopus.blogspot.com/…getting-serious.html
„Another 9/11 risks being fabricated to start it.“
nachzulesen hier:
http://dinoscopus.blogspot.com/…getting-serious.html
Dienstag, 17. März 2009 19:57
Eifelplatz †: gunther maria michel
… dies beweist im grunde nur, dass sie einer ähnlich gelagerten phanatsie entspringen wie die psychosen williamsons … wobei es dann auch wieder nicht verwunderlich ist, dass sich die ganz durchgeknallten katholiban besonders gerne auf solche erscheinungen berufen (Trya de Palma): die katze beißt sich dann wieder in den schwanz …
Dienstag, 17. März 2009 19:56
Salvatore: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 17. März 2009 19:54
hildegardfan: Oh weia…
Weitere Terrorangriffe könnten erfunden werden, um den gewünschten Konflikt zu beginnen.
Mich würden interessieren, welche Terrorangriffe, wann von wem warum erfunden wurden?!ß
Das macht einen ja ganz konfus…
Mich würden interessieren, welche Terrorangriffe, wann von wem warum erfunden wurden?!ß
Das macht einen ja ganz konfus…
Dienstag, 17. März 2009 19:43
Salvatore: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 17. März 2009 19:38
Schalom: Salvatore, besten Dank. So kommt der braune Mist zum Vorschein
und wir sind informiert, was wir zu erwarten hätten, wenn die KleinAdolfs politisch was zu sagen hätten.
Mit Bischof Reinhard Marx, München, wir werden wir öffentlich nicht schweigen, an die Verbrechen der Nazis zu erinnern. Menschenverachtung und Judenfeindlichkeit haben in der Kirche und in der Demokratie keinen Platz.
Achten Sie auf die Ausdrucksweise dieser rechtsradikalen Herrenmenschen in diesem Forum.
Mit Bischof Reinhard Marx, München, wir werden wir öffentlich nicht schweigen, an die Verbrechen der Nazis zu erinnern. Menschenverachtung und Judenfeindlichkeit haben in der Kirche und in der Demokratie keinen Platz.
Achten Sie auf die Ausdrucksweise dieser rechtsradikalen Herrenmenschen in diesem Forum.
Dienstag, 17. März 2009 19:37
Salvatore: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 17. März 2009 19:35
gunther maria michel: Was Bischof Williamson schreibt,
deckt sich im großen und ganzen mit den Warnungen des Himmels, die seit anderthalb Jahrhunderten durch Botschaften vor allem der Muttergottes – der Königin der Propheten – immer drängender an die Menschheit ergehen. Ich nehme sie ernst. Bischof Williamson beschreibt die heutige Lage von Kirche und Welt meines Erachtens zutreffend.
Dienstag, 17. März 2009 19:31
badhofer †: Wer Gott vertritt, vertritt alles.
Wer Gott auf Erden vertritt, ist fuer alles verantwortlich. Inwiefern hat nun der Papst bei kreuz.net versagt. Und sag mir ja nicht, dass ein Vertreter nicht fuer alles verantwortlich ist, was er vertritt.
Dienstag, 17. März 2009 19:27
DJM: Psalm 25(24),4-5.6-7.8-9.
Zeige mir, Herr, deine Wege, lehre mich deine Pfade! Führe mich in deiner Treue und lehre mich; denn du bist der Gott meines Heiles. Auf dich hoffe ich allezeit. Denk an dein Erbarmen, Herr, und an die Taten deiner Huld; denn sie bestehen seit Ewigkeit. Denk nicht an meine Jugendsünden und meine Frevel! In deiner Huld denk an mich, Herr, denn du bist gütig. Gut und gerecht ist der Herr, darum weist er die Irrenden auf den rechten Weg. Die Demütigen leitet er nach seinem Recht, die Gebeugten lehrt er seinen Weg.
Dienstag, 17. März 2009 19:26
Salvatore: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 17. März 2009 19:10
diakonus: Schade
Schade, dass Bischof Williamson zum wiederholten Male die Heilige Kirche beleidigt!
Dienstag, 17. März 2009 18:49
badhofer †: @matt3
Und, wie willst du uns in Zaum halten
Dienstag, 17. März 2009 18:36
matt3: Ich verachte Menschen mit paranoiden Wahnvorstellungen…
Davon gibts auf diesem Portal genug. Ihr seid wie eine blindwütige Bestie die im Zaum gehalten werden muss.
Dienstag, 17. März 2009 18:36
Ultramontanus: Was matt3 schreibt unterstütze ich im Kern auch,
diese Leute ziehen sich nur daran hoch, dass sie einen imaginären Feind aufbauen. Davon leben sie, das treibt ihnen Leute zu, die sich auch gern zu den „Erkennenden“ rechnen wollen. Und dumm ist es ja nicht gerade gemacht. Williamson kennt sich gut aus mit Verschwörungstheorien und bringt sie an den Mann. Die Leute wollen eben gerne solche Weltbilder, wo man die Welt in Freund und Feind einteilen kann und wo alles einen apokalyptischen Sinn hat. Das menschliche Hirn will allem einen Sinn geben und es in ein zusammenhängendes Weltbild integrieren. Das ist evolutionär bedingt so, weil es nützlich ist, Strategien zu entwickeln und sich in Gruppen zu organisieren (Herdentier). Und die Christen sehen sich auch selbst bekanntlich als Schafsherde, die „Hirten“ hat. Diese Funktion erfüllt der Williamson halt überzeugend.
Dienstag, 17. März 2009 18:32
pamino: amtliche Beglaubigung
Das Zitierte ist authentisch. Es erschien vor ein paar Wochen in des Bischofs Weblog Dinoscopus. Die Logo-Karikatur
des Weblog’s wurde von einem Bekannten des Bischofs auf dessen Bitte gezeichnet.
Zur Zeit der Erscheinung sah ich in kreuzforum.net einen Aufruf an mögliche Übersetzer. Ich reagierte selber deshalb nicht darauf, weil ich wußte, was der durchschnittliche deutsche Leser daraus machen würde – und, wie ich trauernd sehe, mindestens zwei deutsche Leser, die keine durchschnittlichen sind.
Indem sie Deutschland judenfrei gemacht haben, haben sich die Deutschen weitgehend kulturfrei gemacht.
Zur Zeit der Erscheinung sah ich in kreuzforum.net einen Aufruf an mögliche Übersetzer. Ich reagierte selber deshalb nicht darauf, weil ich wußte, was der durchschnittliche deutsche Leser daraus machen würde – und, wie ich trauernd sehe, mindestens zwei deutsche Leser, die keine durchschnittlichen sind.
Indem sie Deutschland judenfrei gemacht haben, haben sich die Deutschen weitgehend kulturfrei gemacht.
Dienstag, 17. März 2009 18:29
lux in tenebris: ja, der matt3 ist auch so eine…
…multiple identität. mal möchte man ihm einen schnaps ausgeben, ein andermal ihm am liebsten einen schnaps ins gesicht schütten…nix für ungut, gell
Dienstag, 17. März 2009 18:27
Ultramontanus: @Strohsack
Natürlich, das hätte Willaimson sicher auch niemals rausgekriegt und wäre auch nicht jur. dagegen vorgegangen…
Dienstag, 17. März 2009 18:25
lux in tenebris: heiliger strohkopf
einen traurigen anblick bieten zur zeit wohl eher ein gewisser bischof zollitsch und ein gewisser kardinal schönborn in ihrem verbissenen kampf gegen die tradition. von bischof schwarz ganz zu schweigen…
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

