Bei einem ungeborenen Kind im siebten Lebensmonat wurde ein Wolfsrachen entdeckt. Das genügte, um das Kind abzutreiben. Seine Mörder landeten wegen des Verbrechens auf der Anklagebank – und verließen den Gerichtssaal als Unschuldslämmer.
(kreuz.net, London) Zwei britische Abtreiber wurden wegen der rechtswidrigen Ermordung eines Kindes im
Mutterleib angeklagt. Aufrechten Hauptes verließen sie den Gerichtssaal am vergangenen Mittwoch: Freispruch.
Das berichtete der kanadische Lebensschutz Informationsdienst LifeSiteNews.com.
Die britische Staatsanwaltschaft
brachte die zwei auf Drängen einer anglikanischen Pastorin vor Gericht. Die beiden töteten ein Kind,
das seine 24. Lebenswoche schon überschritten hatte. Kinder in diesem Alter sind außerhalb des Mutterleibes
lebensfähig. Das getötete Kind litt an einem sogenannten Wolfsrachen.
Als Wolfsrachen bezeichnet man
eine von der Oberlippe bis zum Gaumenzäpfchen durchgehende Lippen-, Kiefer- und Gaumenspalte. Diese Mißbildung
kann heute chirurgisch relativ problemlos korrigiert werden.
Die anglikanische Pastorin, Joanna Jepson,
die selber mit einer ähnlichen Behinderung zur Welt kam, meinte, daß der Wolfsrachen eine billige Ausrede
gewesen sei, um sich des Kindes zu entledigen. In Großbritannien ist die Abtreibung nach der 24. Schwangerschaftswoche
bei Strafe verboten.
Lebensschützer waren über den Gerichtsentscheid empört.
„Die Abtreibung eines
Kindes mit der Begründung, daß es einen Wolfsrachen habe, ist eine Diskriminierung von Personen mit
Körperbehinderungen „, meinte der Vorsitzende der ‘Gesellschaft zum Schutz von ungeborenen Kindern’,
John Smeaton. Er überlege sich gegen den Gerichtsentscheid rechtlich vorzugehen.
Die Sprecherin der
‘Lebensschutz Allianz’, Julia Millington, bezeichnete die Argumentation des Urteils als alarmierend. Gegenwärtig
bestehe eine allgemeine Tendenz, Kinder mit vorgeburtlich diagnostizierten Mißbildungen auszumerzen oder
wenn nötig sogar noch im Brutkasten zu eliminieren.
Der britische Rundfunk ließ auch Abtreibungsbefürworter
zu Wort kommen. Jim England, ein Richter während des Prozesses, meinte, die freigesprochenen Ärzte hätten
gesehen, daß ein „massives Risiko“ bestanden habe, daß das Kind mit einer schwerwiegenden Behinderung
zur Welt komme. Er sei zum Schluß gekommen, daß unter den gegebenen Umständen kein Verbrechen verübt
worden sei.
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Natürlich ist Selektion nur dem in Gott Lebenden ein Gräuel. weil nur er weiß, dass er sich Gott verantworten
wird. Nichtchristen glauben, nur sich selbst verantwortlich zu sein. Das Gegenteil wird ihnen erst bei
Anschauung klar, die ihnen sicher ist. Und da wird ein Heulen und Wehklagen sein, wenn sie sehen werden
die von ihnen Verhöhnten im Reich Gottes, sich selbst aber hinaus gestoßen. Ja es fehlt den Lästerern
eine riesige seelische Dimension: Es fehlt ihnen das zum Leben Essentielle: Der Glaube. Dennoch und gerade
in der Karwoche wird uns klar, dass das Gute stets siegen wird. Denn alles, was von Gott stammt, besiegt
die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube. Papst Johannes Paul II. sagt:
„Ein Tropfen Blut Gottes hätte überreichlich genügt, das Böse durch das Gute zu übertrumpfen. Jesus
aber gab all sein Blut“. So ist alles, was von Gott stammt gut. Herausragend die Soteriologie. Das unermessliche
Erlösungswerk durch den Messias Jesus des Christus und Sohn Gottes und wahrer Gott im wahren Gott, wiegt
unendlich mal mehr, als alles Böse der Welt. Deshalb ist Johannes erster Brief, Kapitel 5 Vers 4 Trost
und Freude in der Welt selbst verursachtem Elend.
Selektionsgedanke nur dem Christen fremd Der abenländische Mensch von heute ist sich des Mordes, was
Kinderabtreibung betrifft, nicht bewußt. Im Gegenteil, die Gesetzgebung erklärt die Selektion im Mutterleib
für etwas Selbstverständliches, und die Erziehung zu dieser Sichtweise ist Teil der Schul- und Medienerziehung.
Wenn man nicht christlich denkt, ist Selektion ja durchaus gut nachzuvollziehen. Ein Nicht-Christ, auch
nicht radikale Christen, tut sich mit dem bedingungslosen Lebensschutz von physisch gesehen mangelhaften
Menschen eben schwer, weil ihm die seelische Dimension fehlt.
Was ist der Unterschied? Es gibt keinen großen Wesensunterschied zum Hitlerreich. Der Unterschied ist
dass im Nazireich sich zB die katholische Kirche nur um die eigenen Mitglieder kümmerte zB Graf Galen,
oder Bodelschwingh Sowohl sein Staat als auch unsere westlich-liberalistischen Kinder-, Alten- und Kranke-
dahinmordenden Staaten sind satanische Regime. da scheint wohl in der christlichen Erziehung der Volkes
was nicht gepasst zu haben… Aber Kirche macht sich nun auf und bietet Privatschulen an die das wieder
in Ordnung bringen wollen… Was lehrt ihr denn im Religionsunterricht? Gott und Seine Kirche wurde abgeschafft,
und damit hat Satan freies Feld. Kann ja auch sein dass Satan schon Besitz von der Kirche ergriffen hat…
Unterschied zum NS-Regime? Hallo Sulpicius: Es gibt keinen großen Wesensunterschied zum Hitlerreich.
Sowohl sein Staat als auch unsere westlich-liberalistischen Kinder-, Alten- und Kranke- dahinmordenden
Staaten sind satanische Regime. Gott und Seine Kirche wurde abgeschafft, und damit hat Satan freies Feld.
Trotzdem gibt es immer welche, die dagegen aufstehen. Wir müssen uns nur von Gott und Seiner Kirche (auch
wenn man sie kaum mehr sieht) leiten lassen. Ich finde es sehr gut und wertvoll, daß Kreuz.net so eine
klare Sprache spricht bei diesem wichtigen Thema, an dem man die Geister scheiden kann.
Wo ist da… …eigentlich der Unterschied zur NS-Euthanasie? Das hat mir bisher noch keiner erklären
können. Also war doch nicht alles schlecht bei Hitler, oder wie soll ich das verstehen?