Der Alte Ritus atmete den Geist einer anderen Zeit und einer anderen Welt. Er ließ sich nichts vom gegenwärtigen Augenblick vorschreiben. Von John Casey.
(kreuz.net) Als mich meine Mutter als Kind zum ersten Mal zur Alten Messe brachte, sagte sie mir, ich
solle den Altar aufmerksam beobachten: Es könnte da ein Engel vorbeifliegen.
Meine Hoffnung, einen Engel
zu sehen, verblich schnell – noch bevor mein Glaube das gleiche tat.
Aber es blieb in mir das starke
Gefühl, daß diese Meßfeier von einem Geheimnis gekennzeichnet war, in dem Gott selber auf dem Altar
als Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit in Gestalt von Brot und Wein anwesend war.
Die Form der Alten
Messe erzwang diese Sicht beinahe.
Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen
des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg.
Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars um die Erlaubnis,
die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen.
„Introibo ad altare Dei“ – das sind die Worte eines Psalms
der Hebräischen Bibel.
Sie besitzen einen ungewöhnlichen Nachdruck und benützen die Sprache des altertümlichen
hebräischen Opfers – „eine heilige Opfergabe, ein reines und unbeflecktes Opfer“.
Der Höhepunkt der
Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren
von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken begleitet.
Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen,
das Knien, das Küssen des Altars waren streng vorgeschrieben.
Es gab keinen Platz für sogenannte Kreativität
oder für eine Zurschaustellung der Persönlichkeit des Priesters.
Die Autorität der Liturgie beruhte
auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit.
Das bewirkte
manchmal auch Skandale. Die Karfreitagsliturgie enthielt ein Gebet für die „untreuen Juden“ – pro perfidis
Judaeis. Dabei wurde gebetet, daß Christus die Blindheit von ihren Augen wegnehme.
Noch schlimmer: Das
war die einzige Karfreitags-Fürbitte, bei der die Gemeinde nicht knien sollte.
(Papst Johannes XXIII
hat diese Formulierung im Jahr 1962 entfernen lassen.)
Es gab auch andere Kuriositäten. Ein Handmeßbuch –
herausgegeben im Jahr 1935 enthielt ein Karfreitagsgebet, in dem es hieß: „Blicke gütig auf das Römische
Reich und unterwerfe alle barbarischen Nationen dem Kaiser.“
Das Interessante bei der Alten Messe war,
daß es kaum ins Gewicht fiel, wenn sie nicht sauber gefeiert wurde. Das war öfters der Fall.
Viele
Priester konnten nicht gut Latein. Viele haspelten sie auch auf unmögliche Weise.
Wir Meßdiener liebten
besonders einen Franziskaner, weil er mit einigen Auslassungen fähig war, die Messe in zwölf Minuten
zu lesen.
Der Priester war ein Handwerker, der Christus auf den Altar brachte und den Gläubigen in der
Kommunion austeilte. In vieler Hinsicht war das eine Messe des Priesters. Die Gemeinde sah und hörte
zu.
Ein großer Teil der Messe verlief in der Stille. Der Priester sprach an manchen Stellen lauter damit
die Gläubigern die Orientierung nicht verloren.
In Nordeuropa und in den USA benützten die Gläubigen
beim Gottesdienst ein zweisprachiges Handmeßbuch auf Latein und Englisch.
Früher beteten die Leute
dagegen einfach während der Messe und folgten nicht den Worten des Priesters.
Vielleicht suchten sie
auch nach Engeln oder betrachteten die schönen Glasfenster.
Auf jedem Fall kann mit Sicherheit gesagt
werden, daß sie tief ergriffen waren, weil sie an einem Ritual teilnahmen, in dem das Visuelle, die Gestik
und die Worte eine Einheit bildeten.
Der Artikel erschien zum ersten Mal auf der englischsprachigen Webseite
‘openDemocracy’.
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@gotthard – Gebetbuch Welches verwenden Sie? Das der Schwarzfußindianer?Die Ausgaben Münster bzw. Köln
wenigstens sind so aufgebaut wie Sigfried es beschrieben hat!
#48 franziskus 11:36:58 | Donnerstag, 19. März 2009
Opfergottesdienst? Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!, sagt GOTT! Jesu Blut musste nicht fließen,
aber wenn es sein sollte, wollte Jesus das „letzte Opferlamm Gottes“ sein. Nicht umsonst hat er die Opfer-
Schafe und Rinder, die sich im Vorhof des Tempels wie in einer Todeszelle befanden, mit einer provisorischen
Peitsche in die Freiheit entlassen. Die Händler sind sicher von selbst ihren Tieren nach gelaufen, um
sie wieder zu finden. Und das verstreute Geld der Geldwechler waren nur kleine Münzen. Jesus wollte nie
auf Menschen einschlagen. Das wurde leider instinktiv von Hieronymus im 4. Jahrhundert so falsch übersetzt,
um gelegentlichen „heiligen Zorn“ der Kirchenobrigkeit zu rechtfertigen. Die einzige richtige Übersetzung
aus dem Altgriechischen findet sich in der modernen „Guten Nachricht“! Solange Franziskus lebte, gab es
in seinem Orden keine Brachialstrafen oder Kerker wie in den alten Orden. :(3
… Lasst die Pius-Nazis doch ihren alten Ritus feieren. Ist doch eh nur eine kleine, gestörte Minderheit,
die sowieso bald ausgestorben sein wird. Hätte der braune Williamsen nicht seinen TV-Auftritt gehabt,würde
das keinen Menschen interessieren.
@Siegfried Jedes Bistum hatte ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen
in beiden Sprachen vorgegeben (Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern
erfaßt. Das Kirchengebet, das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung
und Evangelium in der Heiligen Schrift gegeben. leider stimmen diese Angaben mit meinem 50er Jahre Gebet-und
Gesangbuch nicht überein.
Jaja, wieder einmal ein Altnostalgiker Ich finde es immer wieder lustig, wie die Altnostalgiker einen
Ritus verklären, bei dem die Gemeinde völlig aussen vor bleibt und der Priester irgendwas in den Bart
nuschelt, ohnde dass die Gemeinde davon was mitbekommt. Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles
Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg. Jaja, das ist die eingeengte Sicht der Altnostalgiker.
Vielleicht sollte mal im Katechismus gelesen werden, der nicht nur den reinen Opferaspekt, sondern vielmehr
ein ganzes Bündel an Aspekten in der Eucharistie sieht. Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars
um die Erlaubnis, die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen. ZIemlich viel überflüssiges Gedöhnse,
was die Altnostalgiker so lieben Der Höhepunkt der Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden
sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken
begleitet. Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen, das Knien, das Küssen des Altars waren streng
vorgeschrieben. Dumm nur dass kaum jemand Latein verstanden hat. So hat der Priester seine teilweise theatralisch
wirkenden Bewegungen durchgeführt und dann alles (meistens auch leise) in einer unverständlichen toten
Sprache runtergeleiert. Hauptsache, der Priester steht im MIttelpunkt Die Autorität der Liturgie beruhte
auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit. So alt
war die Tridentina ja nicht. Knappe 500 Jahre.
Wer von Tradition spricht … … sollte auch wissen, dass zahlreiche Päpste gab, die nicht papstwürdig
waren. Vor allem in dieser Zeit, die den Piusbrüdern so glorreich erscheint.
Jetzt geht das hier schon wieder los – das Verkoten eines Threads mit Gezänk, das gewürzt ist mit Blasphemien ,
Verbalinjurien und unglaublichen Abschweifungen vom Thema. Ist das christlich? Wieso können nicht einfach
alle, was die Heilige Messe angeht, die anglikanische Lösung als vorbildlich würdigen? Für die Anglikaner
gilt das SOWOHL-ALS AUCH, der häßliche Streit im Sinne eines ENTWEDER-ODER hat hier keine Chance. In
London erlebt der Gottesdienstbesucher an Samstagen moderne experimentelle Messen in englischer Sprache,
an Sonntagen die alte lateinische Messe. NOM- Anhänger sollten die Berechtigung letzterer anerkennen
und nicht über sie spötteln, denn wie heißt es so schön im obigen Artikel: Alles erzeugt eine Atmosphäre
der fernen Vergangenheit Was bedeuten kann, daß man dabei eins wird mit früheren Generationen und ihrer
Art der Meßfeier, oder daß man entrückt wird in die Zeit, als lateinisch sprechende Soldaten Jesus
kreuzigten.
stimme der vernunft Also ich verlass mich lieber auf den heiligen Märtyrer St. Williamson. Wenn mich
zum Beispiel ein Furz drückt, sage ich ein kleines Stoßgebet auf, zum Beispiel „Heiliger St Williamson,
mich plagt ein Gas, bitte hilf“ und meistens entfährt mir das störende Gas bereits kurz darauf auf natürlichem
Wege. Nicht ohne Grund möchten wir unseren Pups-Patron heilig sprechen. Ich habe gehört die Kondom/Gleitgel
Marke BillyBoy wird sich demnächst in WillyBoy umbennen, aus Respekt gegen über St. Williamson
Und dies war sie nun… die alltägliche @zölibat’sche… @schalom-gutpfad-freiergeist-schalom40 verseuchte…„Vorlesung“
über die „Kunst“ der Intrige gegen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche ! Einen schönen Gruss
an die Bäume…sie könne sich gegen ihr Gelaber ja eh nicht wehren…womöglich aber verdorren die Bäume…vor
Schreck ! www.gloriapolo.net/
rumsbums Ich empfehle Ihnen einen Anstandskurs und ein Glaubensseminar bei unserem ganz schlichten frommen
Ha. ha. Defektor. Und duschen Sie sich immer kalt im Bademantel und beichten Sie Ihre Zölibatsbrüche,
wann, mit wem, wo oder gar alleine, mein Sohn RUMS. Bums Amen. Nur diskret: Herr Magister Defendor, war
einmal vor 29 Jahren bei mir als Praktikant der Religionspädagogik, leider durchgefallen, denn der altliberale
Bischof wollte diese Genie nicht auf die sündige Menschheit loslassen. Nun reichts für heut! Ich muss
jetzt in den Chor. Tschüsse, mein Süßer
defendor: Gott zum Gruß Natürlich ist der Typ als Theologe abgesemmelt, was ja nicht weiter das Problem
wäre, aber sich dann dem zentrifugalen Wahnsinn anheim zufallen, das ist verwerflich, gegenüber der
eigenen Würde und der Hl. Kirche als Gemeinschaft. Ein windiger Möchtegern als Sprechblasenakrobat.
@rums… In der Tat… wimmelt es von @schalom Schamanen-Scharlatan Nach-Aeffern… freilich äfft er
sich stets selbst nach ! Ob nun als @zölibat (!!!!) @freier geist @schamane 40 @gutpfad… und wie auch
immer … Inhaltlich ist es einerlei…derselbe Schund… pure Feindschaft gegen die reine Lehre der heiligen
Mutter Kirche ! Und – unvorstellbar – dies war nach seinen eigenen Angaben – und ist es hobbymässig womöglich
immer noch – ein „röm“ (????) kath. „Religionspädagoge“ !!!!!!!?????? www.gloriapolo.net/
Höllenkind Sieg durch Aufgabe des Gegners! Aber schön erkannt, dass sie „Diskussionen“ in Anführungszeichen
gesetzt haben, denn denn Ihr zusammenhangloses Geplapper ist sicher nicht diskussionswürdig.
@Zölibat Bei Glaubenskrisen fragen Sie den HEILIGEN DEFENDOR-RIESEN Also ich verlass mich lieber auf
den heiligen Märtyrer St. Williamson. Wenn mich zum Beispiel ein Furz drückt, sage ich ein kleines Stoßgebet
auf, zum Beispiel „Heiliger St Williamson, mich plagt ein Gas, bitte hilf“ und meistens entfährt mir
das störende Gas bereits kurz darauf auf natürlichem Wege.
Landorganist und Defendor Gäääääähn… „Diskussionen“ mit ihnrn beiden sind mühsam, langweilig
und führen zu nix. Sie wissen alles besser, wollen immer das letzte Wort haben und sie die größten
Klugscheißer vor dem Herrn. Bitte, wenn es ihnen Spaß macht. Holen sie sich einen drauf runter, haben
sie Spaß an ihren Ergüssen (ich meine jetzt ihre Beiträge hier) oder tun sie, was immer ihnen Freude
bereitet. Wer nicht verstehen will, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Sie werden nie einsichtig werden,
leben in ihren eigenen kleinen Welten und es geht ihnen gut da – ist doch schön! Klugscheißern sie also
weiter hier, denn sont wird ihnen vermutlich wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich werde mich auf jeden
Fall nicht weiter mit ihrem geistigen Abfall beschäftigen.
defendorchen, unser alter zölibatärer Schnuckelleiermann ist wieder da und warnt die Heilige Kreuznetzgemeinde
vor dem @satan der auch erscheint als @@@ Defektor !!!!!! @ Dämon @ der Leibhaftige @ schalom @ streichkäse
Gehen Sie diesem abgefinkelten Heuchler der REINEN WAHREN LEERE nicht auf den LEIM, LAIM, LAYM. Bei Glaubenskrisen
fragen Sie den HEILIGEN DEFENDOR-RIESEN
Höllenkind @ Zollitsch-Bart (kurz „zölibat“) So ein Mist, ich bin ertappt @ Höllenkind Wollte ich
übersetzen? Höllenjunge erschien mir als ziemlich dämlicher Begriff, da kommt mir nur „Dennis“ als
Assoziation, wohingegen Höllenkind durchaus verbreiteter ist, oder noch populärer: „Ausgeburt der Hölle“
Es ging ja ursprünglich mal um die Frage: Was ist Ironie? Sagt man dazu „Thema verfehlt“? So? Ging es
darum? Na ich habe diese Frage nicht gestellt. Sie labern einfach nur dummes Zeug. Und auch wenn einer
zwölf Seiten davon runterreißt, bleibt dummes Zeug dummes Zeug und wird mit 0 Punkten (Note 6) bewertet.
Also bitte, Ausgeburt der Hölle, für Sie gilt: Leistung ungenügend, Klassenziel nicht erreicht! Die
Eigenschaften, die dazu führen, dass ein Lehrer als Mensch bei seinen Schülern beliebt ist, nenne ich
hingegen gerne: – Ehrlichkeit – Offenheit – Gerechtigkeit – Verlässlichkeit
Guten Tag…@boy…mit dem Zusatz, den ich nicht nennen will Worüber gedenken Sie nun mit mir zu diskutieren ?
Ich entnehme Ihrem Beitrag, dass Sie offenkundig „viel zu sagen“ hätten ?! Aber bitte nicht als „Kondoban“…von
diesen wimmelt es hier schon genügend… Also…ich bin gespannt ! www.gloriapolo.net/
@Defendor Mir ist ein zölibat, Schalom, gutpfad, freier Geist, Schalom40 1000X lieber als ein landorganist,
taizebesucher, bodo11 und wie sie alle heißen und auch lieber als sie defendor, der in einer Tour hier
rumbrüllt, nach der Heiligen Mutter Kirche schreit, ständig eine gruselige Webseite verlinkt und sonst
nix, aber auch gar nix zu sagen hat.
NICHT blenden lassen ! Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen @schalom blenden… der auch
auftritt als @zölibat ( !!!!) @gutpfad @freier geist @schalom40 etc.etc… Diesem offenbaren Feind der
heiligen MutterKirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten ! Dass er nun
als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen,
ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann… an seiner bitterbösen Ironie ! D a s Markenzeichen
eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand
genommen hat ! Also… Gehen Sie ihm nicht auf den Leim ! Er will alles andere als irgendjemanden DIE
REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE näher zu bringen ! www.gloriapolo.net/
Naja Landorganist Englisch scheinen sie schon mal nicht zu unterrichten, denn sonst wüssten sie, dass
Hellboy mit Höllenkind falsch übersetzt ist – Höllenjunge wäre schön gewesen, aber ich will mal nicht
kleinlich sein. Wie definieren sie denn „ziemlich beliebt“? Mal abgesehen davon, dass Lehrer sein kein
Beliebtheitswettbewerb ist… Es ging ja ursprünglich mal um die Frage: Was ist Ironie? Sagt man dazu
„Thema verfehlt“?
Lieber Heller Boy, landorganisten sind eine ganz besondere Spezies. Unserer lebte streng vegetarisch,
ohne Alkohol und zölibatär. Er spielte eine romatische Orgel und leitete auch den Kirchenchor, mit auffallend
vielen Frauen. Unser Landorganist Anton Rossnagel, (böse Ministranten nannte ihn „Rossdirektor Chornagel“,
flog eines Tages auf: Er gab nämlich privatim einzelnen Sängerinnen Unterricht in Stimmbildung und Gesang.
Dies konnte auch, wenn frau, länger vertraut war auch bei milden Kerzenschein. lieblichen Champagner
und einer fleischlicchen Delikatesse zelebriert werden. Landorgeler Rossnagel war fesch, mit viel Fingerspitzengefühl …
er hatte fast alle Damen in den höchsten Tönen … der keusche Charmeur …
Endlich… … ein Artikel, der die ganze Problematik der sogenannten Alten Messe offenbart! Wenn solche
Missverständnisse entstehen konnten, wie „Nachspielen des Kreuzesopfers“ oder der Humbug mit den vorbeifliegenden
Engeln, dann war es würdig und recht, diesen Ritus einer Erneuerung zuzuführen. Dass es auch Missbräuche
in der außerordentlichen Form des römischen Ritus geben kann, wird hier sehr gut aufgezeigt.
Wer nicht zölibatär lebt bekommt Aids und auch DIE RUHR Die Ruhr wird durch Ruhrbakterien – es gibt
ein ganzes Typengebiet davon – und durch einzellige Darmlebewesen, die Amöbenruhrgebietler, übertragen.
Die Ansteckung erfolgt über Lebensmittel und Getränke, wobei Fliegen als Zwischenträger von den Ausscheidungen
kranker Menschen zu den Speisen eine Rolle spielen, besonders in unhygienischen warmen Ländern und zur
warmen Jahreszeit. In Deutschen Landen war (und ist) das Ruhrgebiet besonders gefährdet. Es hat auch
in den Großstätten ein große Aids-Quote. Katholiken, die das Skapulier tragen oder den Rosenkranz stets
mitführen sind nicht gefährdet, eher die Neuheiden, Muselmanen und Protestanten. Auch die Anrufungen
der Heiligen Ärzte Kosmas und Damian helfen bei häufigen Durchfällen und schmerzhaften Darmkrämpfen
auf dem Gebiet der Ruhr. An die Mesner: Sorgen Sie immer für frisches Weihwasser !
in 12 minuten messe gelesen Der Autor gibt hier ein sehr ambivalentes Bild der missa tridentina wieder …
und ich neige dazu, bei allen Sympathien, die ich für diese Form hege, dass hier natürlich von liberaler
Seite sehr schnell ein Vorwurf kommt. Außerdem war es nach altem Recht verboten, eine hl. Messe unter
15 zu lesen … Missbrauch gibt es also auch in der missa tridentina. Schade, aber doch. Da werden sich
die Liberalen aber freuen.
KNIEBEUGE Die Kniebeuge im Gebet für die treulosen Juden wurde schon im neuen Karwochenordo Pius XII.
hinzugefügt, da die Begründung, wonach die Juden den Heiland durch Kniebeugen verhöhnt hätten, zumindest
im NT keine Bestätigung findet, wohingegen das Adjektiv „perfidis“ von Joh. XXIII. gestrichen wurde,
um der Synagoge Satans zu gefallen.
Im Beitrag liegt ein Fehler größerer Art Herr John Casey irrt, wenn er das Handmessbuch für den englischen
Sprachraum als Orientierungshilfe bekannt gibt. Im deutschen Sprachraum gab es als Handmessbuch den Schott
(den es auch für die neuen Liturgie gibt) in lateinischer und deutscher Sprache. Jede Seite war der Länge
nach halbiert auf der linken Hälfte in Latein und auf der rechten Hälfte in Deutsch. Jedes Bistum hatte
ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen in beiden Sprachen vorgegeben
(Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern erfaßt. Das Kirchengebet,
das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung und Evangelium in der Heiligen
Schrift gegeben. Die Gläubigen kannten der Heiligen Messe bereits sehr gut folgen. Mit den Schrifttexten
konnte sich der Gläubige vorbereiten oder eine Nachbereitung vornehmen. Im heutigen dtsch- Gottes Lob
gibt es keine Hinweise auf die Tagesgebete oder Schriftlesungen. Wer sich heute vor- oder nachbereiten
will, muß den Schott kaufen. Die gesamte Gebetshilfe für den Gläubigen war sehr gut vorbereitet in
allen Bereichen des Gebetsleben der Kirche, in der Sakramentenpastoral u.v.a.m. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten
wir dafür, daß die Hilfen für das Gebets- und Glaubensleben wieder so werden, daß die Gläubigen den
Wissensstand der Zeit vor dem 2. VK erhalten können und auch die Frömmigkeit wieder diesen Platz erreicht.
o^/
badhofer: Gottesdienst??? Wenn man sich wie ein Kasperl verkleidet und etwas in einer toten Sprache daherfaselt,
dann ist das ein Dienst an Gott. Sagt mal, fuer wie deppert haltet ihr eigentlich Gott? …schlauer als
der Vollgasdepp badhofer
Gottesdienst??? Wenn man sich wie ein Kasperl verkleidet und etwas in einer toten Sprache daherfaselt,
dann ist das ein Dienst an Gott. Sagt mal, fuer wie deppert haltet ihr eigentlich Gott?
orate fratres! Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum;
ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam
perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne
deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem
Dóminum nostrum. Amen.
Ohweh Hellboy „Jetzt hab ich endlich kapiert worum es bei der HL. Messe geht – ein Nachspielen des Opfers
Christi also.“ Jetzt haben Sie das erst geschnallt? Wohl allgemein etwas zurückgeblieben, oder wie? Na
ihr Vorbild weiß das seit 2000 Jahren.
Endlich kapiert „Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen des Opfers Christi
auf dem Kalvarienberg.“ Da bin ich dem Autor aber dankbar… Jetzt hab ich endlich kapiert worum es bei
der HL. Messe geht – ein Nachspielen des Opfers Christi also. Is klar geworden. Das ganze natürlich möglichst
fromm, auch wenns nicht immer ganz richtig ausgesprochen ist, weil keiner Latein kann: aber fromm gucken!!!
Dann klappts auch mit dem Opfer Christi und dem Engel, der auf dem Altar sitzt – oder so ähnlich. Dieser
Artikel ist sogar für kreuz.net selten dämlich…
Exodus 23,20 – 22 „Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen
und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme! Widersetz
dich ihm nicht! Er würde es nicht ertragen, wenn ihr euch auflehnt; denn in ihm ist mein Name gegenwärtig.
Wenn du auf seine Stimme hörst und alles tust, was ich sage, dann werde ich der Feind deiner Feinde sein
und alle in die Enge treiben, die dich bedrängen.“
Augen ganz fest schließen… Achtung: Engel kommt Als mich meine Mutter als Kind zum ersten Mal zur Alten
Messe brachte, sagte sie mir, ich solle den Altar aufmerksam beobachten: Es könnte da ein Engel vorbeifliegen.
…und wenn man den Engel sehen wollte, musste man die Augen ganz fest zu machen und dann schwirbelte
ein wunderschöner Engel wie ein Christkind über den Altar. Bei den NOM-Messen muss man ohne den Firlefanz
mit Engeln auskommen. Das ist doch nicht mehr schön…