Alte Messe
Vorsicht, ein Engel
Der Alte Ritus atmete den Geist einer anderen Zeit und einer anderen Welt. Er ließ sich nichts vom gegenwärtigen Augenblick vorschreiben. Von John Casey.
Die Alte Messe betonte das Opfer.
Die Alte Messe betonte das Opfer.
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Als mich meine Mutter als Kind zum ersten Mal zur Alten Messe brachte, sagte sie mir, ich solle den Altar aufmerksam beobachten: Es könnte da ein Engel vorbeifliegen.

Meine Hoffnung, einen Engel zu sehen, verblich schnell – noch bevor mein Glaube das gleiche tat.

Aber es blieb in mir das starke Gefühl, daß diese Meßfeier von einem Geheimnis gekennzeichnet war, in dem Gott selber auf dem Altar als Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit in Gestalt von Brot und Wein anwesend war.

Die Form der Alten Messe erzwang diese Sicht beinahe.

Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg.

Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars um die Erlaubnis, die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen.

„Introibo ad altare Dei“ – das sind die Worte eines Psalms der Hebräischen Bibel.

Sie besitzen einen ungewöhnlichen Nachdruck und benützen die Sprache des altertümlichen hebräischen Opfers – „eine heilige Opfergabe, ein reines und unbeflecktes Opfer“.

Der Höhepunkt der Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken begleitet.

Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen, das Knien, das Küssen des Altars waren streng vorgeschrieben.

Es gab keinen Platz für sogenannte Kreativität oder für eine Zurschaustellung der Persönlichkeit des Priesters.

Die Autorität der Liturgie beruhte auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit.

Das bewirkte manchmal auch Skandale. Die Karfreitagsliturgie enthielt ein Gebet für die „untreuen Juden“ – pro perfidis Judaeis. Dabei wurde gebetet, daß Christus die Blindheit von ihren Augen wegnehme.

Noch schlimmer: Das war die einzige Karfreitags-Fürbitte, bei der die Gemeinde nicht knien sollte.

(Papst Johannes XXIII hat diese Formulierung im Jahr 1962 entfernen lassen.)

Es gab auch andere Kuriositäten. Ein Handmeßbuch – herausgegeben im Jahr 1935 enthielt ein Karfreitagsgebet, in dem es hieß: „Blicke gütig auf das Römische Reich und unterwerfe alle barbarischen Nationen dem Kaiser.“

Das Interessante bei der Alten Messe war, daß es kaum ins Gewicht fiel, wenn sie nicht sauber gefeiert wurde. Das war öfters der Fall.

Viele Priester konnten nicht gut Latein. Viele haspelten sie auch auf unmögliche Weise.

Wir Meßdiener liebten besonders einen Franziskaner, weil er mit einigen Auslassungen fähig war, die Messe in zwölf Minuten zu lesen.

Der Priester war ein Handwerker, der Christus auf den Altar brachte und den Gläubigen in der Kommunion austeilte. In vieler Hinsicht war das eine Messe des Priesters. Die Gemeinde sah und hörte zu.

Ein großer Teil der Messe verlief in der Stille. Der Priester sprach an manchen Stellen lauter damit die Gläubigern die Orientierung nicht verloren.

In Nordeuropa und in den USA benützten die Gläubigen beim Gottesdienst ein zweisprachiges Handmeßbuch auf Latein und Englisch.

Früher beteten die Leute dagegen einfach während der Messe und folgten nicht den Worten des Priesters.

Vielleicht suchten sie auch nach Engeln oder betrachteten die schönen Glasfenster.

Auf jedem Fall kann mit Sicherheit gesagt werden, daß sie tief ergriffen waren, weil sie an einem Ritual teilnahmen, in dem das Visuelle, die Gestik und die Worte eine Einheit bildeten.

Der Artikel erschien zum ersten Mal auf der englischsprachigen Webseite ‘openDemocracy’.

Nächstes Mal: Der abrupte Umbruch
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Man begann mit der Heiligen Messe 2. Der Kampf der Kulturen
3. Vorsicht, ein Engel
4. Der abrupte Umbruch 5. Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes 6. Viele hatten Tränen in den Augen 7. Im Namen der Kultur 8. Da reagierte er mit unverhüllter Wut 9. Nicht die letzten Tränen
      
48 Lesermeinungen
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#50   Soramonas   14:39:57 | Freitag, 3. April 2009
Ich möchte…
…zum Thema andere Messen auch hinweisen auf:
Odo Casels Bogumiltheologie.
Die Engelsmessen und Heilig-Geist Messen des Mittelalters.
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#49   r.ruhrgebietler   11:50:22 | Donnerstag, 19. März 2009
@gotthard – Gebetbuch
Welches verwenden Sie? Das der Schwarzfußindianer?Die Ausgaben Münster bzw. Köln wenigstens sind so aufgebaut wie Sigfried es beschrieben hat!
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#48   franziskus   11:36:58 | Donnerstag, 19. März 2009
Opfergottesdienst?
Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!, sagt GOTT!
Jesu Blut musste nicht fließen, aber wenn es sein sollte, wollte Jesus das „letzte Opferlamm Gottes“ sein.
Nicht umsonst hat er die Opfer- Schafe und Rinder, die sich im Vorhof des Tempels wie in einer Todeszelle befanden, mit einer provisorischen Peitsche in die Freiheit entlassen.
Die Händler sind sicher von selbst ihren Tieren nach gelaufen, um sie wieder zu finden.
Und das verstreute Geld der Geldwechler waren nur kleine Münzen.
Jesus wollte nie auf Menschen einschlagen.
Das wurde leider instinktiv von Hieronymus im 4. Jahrhundert so falsch übersetzt, um gelegentlichen „heiligen Zorn“ der Kirchenobrigkeit zu rechtfertigen.
Die einzige richtige Übersetzung aus dem Altgriechischen findet sich in der modernen „Guten Nachricht“!
Solange Franziskus lebte, gab es in seinem Orden keine Brachialstrafen oder Kerker wie in den alten Orden. :(3
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#46   Lumpie †   09:28:25 | Donnerstag, 19. März 2009

Lasst die Pius-Nazis doch ihren alten Ritus feieren.
Ist doch eh nur eine kleine, gestörte Minderheit, die sowieso bald ausgestorben sein wird.
Hätte der braune Williamsen nicht seinen TV-Auftritt gehabt,würde das keinen Menschen interessieren.
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#45   schamane40   23:21:07 | Mittwoch, 18. März 2009
In den Köpfen hausen Teufel und die Zungen spritzen Gift
Freunde, werdet nicht wie Christen, die sich Christen nennen.
schamane kristall
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#44   Gotthard   22:20:02 | Mittwoch, 18. März 2009
@Siegfried
Jedes Bistum hatte ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen in beiden Sprachen vorgegeben (Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern erfaßt. Das Kirchengebet, das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung und Evangelium in der Heiligen Schrift gegeben.
leider stimmen diese Angaben mit meinem 50er Jahre Gebet-und Gesangbuch nicht überein.
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#43   HBR   22:02:43 | Mittwoch, 18. März 2009
Jaja, wieder einmal ein Altnostalgiker
Ich finde es immer wieder lustig, wie die Altnostalgiker einen Ritus verklären, bei dem die Gemeinde völlig aussen vor bleibt und der Priester irgendwas in den Bart nuschelt, ohnde dass die Gemeinde davon was mitbekommt.
Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg.
Jaja, das ist die eingeengte Sicht der Altnostalgiker. Vielleicht sollte mal im Katechismus gelesen werden, der nicht nur den reinen Opferaspekt, sondern vielmehr ein ganzes Bündel an Aspekten in der Eucharistie sieht.
Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars um die Erlaubnis, die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen.
ZIemlich viel überflüssiges Gedöhnse, was die Altnostalgiker so lieben
Der Höhepunkt der Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken begleitet.
Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen, das Knien, das Küssen des Altars waren streng vorgeschrieben.
Dumm nur dass kaum jemand Latein verstanden hat. So hat der Priester seine teilweise theatralisch wirkenden Bewegungen durchgeführt und dann alles (meistens auch leise) in einer unverständlichen toten Sprache runtergeleiert. Hauptsache, der Priester steht im MIttelpunkt
Die Autorität der Liturgie beruhte auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit.
So alt war die Tridentina ja nicht. Knappe 500 Jahre.
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#42   Erzbengel   21:55:53 | Mittwoch, 18. März 2009
Ihr könnt sudern wie ihr wollt
William Shakespeare hatte recht !
Die Hölle ist leer !
Alle Teufel sind HIER !
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#40   Strohsack, heiliger   16:30:17 | Mittwoch, 18. März 2009
Wer von Tradition spricht …
… sollte auch wissen, dass zahlreiche Päpste gab, die nicht papstwürdig waren. Vor allem in dieser Zeit, die den Piusbrüdern so glorreich erscheint.
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#39   Vineta   15:18:33 | Mittwoch, 18. März 2009
Jetzt geht das hier schon wieder los –
das Verkoten eines Threads mit Gezänk, das gewürzt ist mit Blasphemien , Verbalinjurien und unglaublichen Abschweifungen vom Thema. Ist das christlich?
Wieso können nicht einfach alle, was die Heilige Messe angeht, die anglikanische Lösung als vorbildlich würdigen? Für die Anglikaner gilt das SOWOHL-ALS AUCH, der häßliche Streit im Sinne eines ENTWEDER-ODER hat hier keine Chance.
In London erlebt der Gottesdienstbesucher an Samstagen moderne experimentelle Messen in englischer Sprache, an Sonntagen die alte lateinische Messe.
NOM- Anhänger sollten die Berechtigung letzterer anerkennen und nicht über sie spötteln, denn wie heißt es so schön im obigen Artikel:
Alles erzeugt eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit
Was bedeuten kann, daß man dabei eins wird mit früheren Generationen und ihrer Art der Meßfeier, oder daß man entrückt wird in die Zeit, als lateinisch sprechende Soldaten Jesus kreuzigten.
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#38   rums   14:42:49 | Mittwoch, 18. März 2009
zölibat: >> der kaputte Typ
Ich empfehle Ihnen einen Anstandskurs und ein Glaubensseminar
Betrachte dich als Geohrfeigt, windige Witzfigur!
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#37   die_gegenwart †   14:41:16 | Mittwoch, 18. März 2009
stimme der vernunft
Also ich verlass mich lieber auf den heiligen Märtyrer St. Williamson. Wenn mich zum Beispiel ein Furz drückt, sage ich ein kleines Stoßgebet auf, zum Beispiel „Heiliger St Williamson, mich plagt ein Gas, bitte hilf“ und meistens entfährt mir das störende Gas bereits kurz darauf auf natürlichem Wege.
Nicht ohne Grund möchten wir unseren Pups-Patron heilig sprechen.
Ich habe gehört die Kondom/Gleitgel Marke BillyBoy wird sich demnächst in WillyBoy umbennen, aus Respekt gegen über St. Williamson
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#36   defendor   14:39:37 | Mittwoch, 18. März 2009
Und dies war sie nun…
die alltägliche
@zölibat’sche…
@schalom-gutpfad-freiergeist-schalom40 verseuchte…„Vorlesung“ über die „Kunst“ der Intrige gegen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Einen schönen Gruss an die Bäume…sie könne sich gegen ihr Gelaber ja eh nicht wehren…womöglich aber verdorren die Bäume…vor Schreck !
www.gloriapolo.net/
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#35   catholic   14:36:02 | Mittwoch, 18. März 2009
rumsbums Ich empfehle Ihnen einen Anstandskurs und ein Glaubensseminar
bei unserem ganz schlichten frommen Ha. ha. Defektor.
Und duschen Sie sich immer kalt im Bademantel und beichten
Sie Ihre Zölibatsbrüche, wann, mit wem, wo oder gar alleine, mein Sohn RUMS. Bums Amen.
Nur diskret: Herr Magister Defendor, war einmal vor 29 Jahren bei mir als Praktikant der Religionspädagogik, leider durchgefallen, denn der altliberale Bischof wollte diese Genie nicht auf die sündige Menschheit loslassen.
Nun reichts für heut! Ich muss jetzt in den Chor. Tschüsse, mein Süßer
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#34   rums   14:31:25 | Mittwoch, 18. März 2009
defendor: Gott zum Gruß
Natürlich ist der Typ als Theologe abgesemmelt, was ja nicht weiter das Problem wäre, aber sich dann dem zentrifugalen Wahnsinn anheim zufallen, das ist verwerflich, gegenüber der eigenen Würde und der Hl. Kirche als Gemeinschaft.
Ein windiger Möchtegern als Sprechblasenakrobat.
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#33   defendor   14:23:53 | Mittwoch, 18. März 2009
@rums…
In der Tat…
wimmelt es von
@schalom
Schamanen-Scharlatan Nach-Aeffern…
freilich äfft er sich stets selbst nach !
Ob nun als
@zölibat (!!!!)
@freier geist
@schamane 40
@gutpfad…
und wie auch immer …
Inhaltlich ist es einerlei…derselbe Schund…
pure Feindschaft gegen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche !
Und – unvorstellbar – dies war nach seinen eigenen Angaben – und ist es hobbymässig womöglich immer noch – ein „röm“ (????) kath. „Religionspädagoge“ !!!!!!!??????
www.gloriapolo.net/
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#32   noch ein Landorganist   14:20:46 | Mittwoch, 18. März 2009
Höllenkind
Sieg durch Aufgabe des Gegners! :-)
Aber schön erkannt, dass sie „Diskussionen“ in Anführungszeichen gesetzt haben, denn denn Ihr zusammenhangloses Geplapper ist sicher nicht diskussionswürdig.
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#31   stimme der vernunft †   14:16:52 | Mittwoch, 18. März 2009
@Zölibat
Bei Glaubenskrisen fragen Sie den HEILIGEN DEFENDOR-RIESEN
Also ich verlass mich lieber auf den heiligen Märtyrer St. Williamson. Wenn mich zum Beispiel ein Furz drückt, sage ich ein kleines Stoßgebet auf, zum Beispiel „Heiliger St Williamson, mich plagt ein Gas, bitte hilf“ und meistens entfährt mir das störende Gas bereits kurz darauf auf natürlichem Wege.
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#30   rums   14:16:40 | Mittwoch, 18. März 2009
@zölibat
Du Spinner hast wohl den Grundkurs bei dem irren @Schalom-Affen belegt.
Aber es ist ein und dieselbe Fratzen-Maske!
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#29   Hellboy †   14:16:32 | Mittwoch, 18. März 2009
Landorganist und Defendor
Gäääääähn…
„Diskussionen“ mit ihnrn beiden sind mühsam, langweilig und führen zu nix. Sie wissen alles besser, wollen immer das letzte Wort haben und sie die größten Klugscheißer vor dem Herrn. Bitte, wenn es ihnen Spaß macht. Holen sie sich einen drauf runter, haben sie Spaß an ihren Ergüssen (ich meine jetzt ihre Beiträge hier) oder tun sie, was immer ihnen Freude bereitet. Wer nicht verstehen will, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Sie werden nie einsichtig werden, leben in ihren eigenen kleinen Welten und es geht ihnen gut da – ist doch schön! Klugscheißern sie also weiter hier, denn sont wird ihnen vermutlich wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich werde mich auf jeden Fall nicht weiter mit ihrem geistigen Abfall beschäftigen.
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#28   catholic   14:12:28 | Mittwoch, 18. März 2009
defendorchen, unser alter zölibatärer Schnuckelleiermann ist wieder da
und warnt die Heilige Kreuznetzgemeinde vor dem
@satan
der auch erscheint als
@@@ Defektor !!!!!!
@ Dämon
@ der Leibhaftige
@ schalom
@ streichkäse
Gehen Sie diesem abgefinkelten Heuchler der REINEN WAHREN LEERE nicht auf den LEIM, LAIM, LAYM.
Bei Glaubenskrisen fragen Sie den HEILIGEN DEFENDOR-RIESEN
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#27   stimme der vernunft †   14:08:26 | Mittwoch, 18. März 2009
@Zölibat
Unserer lebte streng vegetarisch, ohne Alkohol und zölibatär.
Nun ja, „Leben“ kann man das ja nicht nennen.
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#26   noch ein Landorganist   14:08:03 | Mittwoch, 18. März 2009
Höllenkind
@ Zollitsch-Bart (kurz „zölibat“)
So ein Mist, ich bin ertappt :-D
@ Höllenkind
Wollte ich übersetzen? Höllenjunge erschien mir als ziemlich dämlicher Begriff, da kommt mir nur „Dennis“ als Assoziation, wohingegen Höllenkind durchaus verbreiteter ist, oder noch populärer: „Ausgeburt der Hölle“
Es ging ja ursprünglich mal um die Frage: Was ist Ironie? Sagt man dazu „Thema verfehlt“?
So? Ging es darum? Na ich habe diese Frage nicht gestellt.
Sie labern einfach nur dummes Zeug. Und auch wenn einer zwölf Seiten davon runterreißt, bleibt dummes Zeug dummes Zeug und wird mit 0 Punkten (Note 6) bewertet.
Also bitte, Ausgeburt der Hölle, für Sie gilt: Leistung ungenügend, Klassenziel nicht erreicht!
Die Eigenschaften, die dazu führen, dass ein Lehrer als Mensch bei seinen Schülern beliebt ist, nenne ich hingegen gerne:
– Ehrlichkeit
– Offenheit
– Gerechtigkeit
– Verlässlichkeit
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#25   defendor   14:07:30 | Mittwoch, 18. März 2009
Guten Tag…@boy…mit dem Zusatz, den ich nicht nennen will
Worüber gedenken Sie nun mit mir zu diskutieren ?
Ich entnehme Ihrem Beitrag, dass Sie offenkundig „viel zu sagen“ hätten ?! :-)
Aber bitte nicht als „Kondoban“…von diesen wimmelt es hier schon genügend…
Also…ich bin gespannt !
www.gloriapolo.net/
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#24   Hellboy †   14:01:26 | Mittwoch, 18. März 2009
@Defendor
Mir ist ein zölibat, Schalom, gutpfad, freier Geist, Schalom40 1000X lieber als ein landorganist, taizebesucher, bodo11 und wie sie alle heißen und auch lieber als sie defendor, der in einer Tour hier rumbrüllt, nach der Heiligen Mutter Kirche schreit, ständig eine gruselige Webseite verlinkt und sonst nix, aber auch gar nix zu sagen hat.
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#23   defendor   13:55:42 | Mittwoch, 18. März 2009
NICHT blenden lassen !
Bitte lassen Sie sich nicht von dem durchtriebenen
@schalom blenden…
der auch auftritt als
@zölibat ( !!!!)
@gutpfad
@freier geist
@schalom40
etc.etc…
Diesem offenbaren Feind der heiligen MutterKirche sind alle Mittel recht, um seinen synkretischen Wahn zu verbreiten !
Dass er nun als @zölibat – höhnisch-zynisch – die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche versucht nach zu äffen, ändert nichts daran, dass er stets erkannt werden kann…
an seiner bitterbösen Ironie !
D a s Markenzeichen eines @schalom…der auch schon mal mit richtigem Namen aufgetreten ist, mittlerweile aber davon Abstand genommen hat !
Also…
Gehen Sie ihm nicht auf den Leim !
Er will alles andere als irgendjemanden
DIE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE
näher zu bringen !
www.gloriapolo.net/
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#22   Hellboy †   13:55:10 | Mittwoch, 18. März 2009
Naja Landorganist
Englisch scheinen sie schon mal nicht zu unterrichten, denn sonst wüssten sie, dass Hellboy mit Höllenkind falsch übersetzt ist – Höllenjunge wäre schön gewesen, aber ich will mal nicht kleinlich sein. Wie definieren sie denn „ziemlich beliebt“?
Mal abgesehen davon, dass Lehrer sein kein Beliebtheitswettbewerb ist… Es ging ja ursprünglich mal um die Frage: Was ist Ironie? Sagt man dazu „Thema verfehlt“?
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#21   catholic   13:53:44 | Mittwoch, 18. März 2009
Lieber Heller Boy, landorganisten sind eine ganz besondere Spezies.
Unserer lebte streng vegetarisch, ohne Alkohol und zölibatär. Er spielte eine romatische Orgel und leitete auch den Kirchenchor, mit auffallend vielen Frauen. Unser Landorganist Anton Rossnagel, (böse Ministranten nannte ihn „Rossdirektor Chornagel“, flog eines Tages auf: Er gab nämlich privatim einzelnen Sängerinnen Unterricht in Stimmbildung und Gesang.
Dies konnte auch, wenn frau, länger vertraut war auch bei milden Kerzenschein. lieblichen Champagner und einer fleischlicchen Delikatesse zelebriert werden.
Landorgeler Rossnagel war fesch, mit viel Fingerspitzengefühl … er hatte fast alle Damen in den höchsten Tönen … der keusche Charmeur …
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#20   roemkath   13:52:14 | Mittwoch, 18. März 2009
Endlich…
… ein Artikel, der die ganze Problematik der sogenannten Alten Messe offenbart! Wenn solche Missverständnisse entstehen konnten, wie „Nachspielen des Kreuzesopfers“ oder der Humbug mit den vorbeifliegenden Engeln, dann war es würdig und recht, diesen Ritus einer Erneuerung zuzuführen. Dass es auch Missbräuche in der außerordentlichen Form des römischen Ritus geben kann, wird hier sehr gut aufgezeigt.
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#19   noch ein Landorganist   13:46:36 | Mittwoch, 18. März 2009
Ihr Pech, Höllenkind
Seien sie nicht zu fröhlich darüber, Höllenkind.
Ich bin bei meinen Schülern, ohne überheblich zu klingen, ziemlich beliebt.
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#18   Hellboy †   13:39:12 | Mittwoch, 18. März 2009
sehen sie Landorganist
„Wer war denn ihr Deutschlehrer? Na ich jedenfalls nicht.“
Und das nenne ich Gnade!
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#17   catholic   13:37:17 | Mittwoch, 18. März 2009
Wer nicht zölibatär lebt bekommt Aids und auch DIE RUHR
Die Ruhr wird durch Ruhrbakterien – es gibt ein ganzes Typengebiet davon – und durch einzellige Darmlebewesen, die Amöbenruhrgebietler, übertragen.
Die Ansteckung erfolgt über Lebensmittel und Getränke, wobei Fliegen als Zwischenträger von den Ausscheidungen kranker Menschen zu den Speisen eine Rolle spielen, besonders in unhygienischen warmen Ländern und zur warmen Jahreszeit. In Deutschen Landen war (und ist) das Ruhrgebiet besonders gefährdet. Es hat auch in den Großstätten ein große Aids-Quote. Katholiken, die das Skapulier tragen oder den Rosenkranz stets mitführen sind nicht gefährdet, eher die Neuheiden, Muselmanen und Protestanten.
Auch die Anrufungen der Heiligen Ärzte Kosmas und Damian helfen bei häufigen Durchfällen und schmerzhaften Darmkrämpfen auf dem Gebiet der Ruhr.
An die Mesner: Sorgen Sie immer für frisches Weihwasser !
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#16   Alumnus   13:35:49 | Mittwoch, 18. März 2009
in 12 minuten messe gelesen
Der Autor gibt hier ein sehr ambivalentes Bild der missa tridentina wieder … und ich neige dazu, bei allen Sympathien, die ich für diese Form hege, dass hier natürlich von liberaler Seite sehr schnell ein Vorwurf kommt. Außerdem war es nach altem Recht verboten, eine hl. Messe unter 15 zu lesen … Missbrauch gibt es also auch in der missa tridentina. Schade, aber doch. Da werden sich die Liberalen aber freuen.
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#15   Prof Rempremmerding   13:30:36 | Mittwoch, 18. März 2009
KNIEBEUGE
Die Kniebeuge im Gebet für die treulosen Juden wurde schon im neuen Karwochenordo Pius XII. hinzugefügt, da die Begründung, wonach die Juden den Heiland durch Kniebeugen verhöhnt hätten, zumindest im NT keine Bestätigung findet, wohingegen das Adjektiv „perfidis“ von Joh. XXIII. gestrichen wurde, um der Synagoge Satans zu gefallen.
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#14   noch ein Landorganist   13:29:52 | Mittwoch, 18. März 2009
Stimmt nicht, Hellboy
Dummes Gelaber ist nicht automatisch Ironie, Hellboy. Wer war denn ihr Deutschlehrer? Na ich jedenfalls nicht.
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#13   Siegfried   13:12:25 | Mittwoch, 18. März 2009
Im Beitrag liegt ein Fehler größerer Art
Herr John Casey irrt, wenn er das Handmessbuch für den englischen Sprachraum als Orientierungshilfe bekannt gibt. Im deutschen Sprachraum gab es als Handmessbuch den Schott (den es auch für die neuen Liturgie gibt) in lateinischer und deutscher Sprache. Jede Seite war der Länge nach halbiert auf der linken Hälfte in Latein und auf der rechten Hälfte in Deutsch. Jedes Bistum hatte ein Gesangbuch in diesem war der gleichbleibende Teil der Heiligen Messen in beiden Sprachen vorgegeben (Wie im Schott). Daüber hinaus war das gesamte Kirchenjahr in diesen Büchern erfaßt. Das Kirchengebet, das Schlußgebet in deutsch auch war ein Hinweis auf die Stellen von Lesung und Evangelium in der Heiligen Schrift gegeben. Die Gläubigen kannten der Heiligen Messe bereits sehr gut folgen. Mit den Schrifttexten konnte sich der Gläubige vorbereiten oder eine Nachbereitung vornehmen. Im heutigen dtsch- Gottes Lob gibt es keine Hinweise auf die Tagesgebete oder Schriftlesungen. Wer sich heute vor- oder nachbereiten will, muß den Schott kaufen.
Die gesamte Gebetshilfe für den Gläubigen war sehr gut vorbereitet in allen Bereichen des Gebetsleben der Kirche, in der Sakramentenpastoral u.v.a.m. o^/ :(3 :(3 :(3 o^/ Beten wir dafür, daß die Hilfen für das Gebets- und Glaubensleben wieder so werden, daß die Gläubigen den Wissensstand der Zeit vor dem 2. VK erhalten können und auch die Frömmigkeit wieder diesen Platz erreicht. o^/
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#12   rums   13:12:21 | Mittwoch, 18. März 2009
badhofer: euer Vollgasdepp
Der ist gut. So hat mich noch niemand genannt
Es hat auch noch niemand so einen gequirlten unsachlichen Quatsch verzapft.
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#11   badhofer †   13:07:56 | Mittwoch, 18. März 2009
euer Vollgasdepp
Der ist gut. So hat mich noch niemand genannt
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#10   rums   13:05:02 | Mittwoch, 18. März 2009
badhofer: Gottesdienst???
Wenn man sich wie ein Kasperl verkleidet und etwas in einer toten Sprache daherfaselt, dann ist das ein Dienst an Gott. Sagt mal, fuer wie deppert haltet ihr eigentlich Gott?
…schlauer als der Vollgasdepp badhofer
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#9   badhofer †   13:02:51 | Mittwoch, 18. März 2009
Gottesdienst???
Wenn man sich wie ein Kasperl verkleidet und etwas in einer toten Sprache daherfaselt, dann ist das ein Dienst an Gott. Sagt mal, fuer wie deppert haltet ihr eigentlich Gott?
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#8   r.ruhrgebietler   12:56:41 | Mittwoch, 18. März 2009
orate fratres!
Oremus et pro perfidis Judaeis: ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum; ut et ipsi agnoscant Jesus Christum Dominum nostrum.“, „Omnipotens sempitérne Deus, qui étiam judáicam perfídiam a tua misericórdia non repéllis: exáudi preces nostras, quas pro illíus pópuli obcæcatióne deférimus; ut, ágnita veritátis tuæ luce, quæ Christus est, a suis ténebris eruántur. Per eúndem Dóminum nostrum.
Amen.
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#7   Hellboy †   12:45:09 | Mittwoch, 18. März 2009
Oh weh noch ein Landorganist
Ironie ist ihnen fremd oder?
Naja – setzt ja auch eine gewisse Bildung voraus… :-S
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#6   noch ein Landorganist   12:38:10 | Mittwoch, 18. März 2009
Ohweh Hellboy
„Jetzt hab ich endlich kapiert worum es bei der HL. Messe geht – ein Nachspielen des Opfers Christi also.“
Jetzt haben Sie das erst geschnallt? Wohl allgemein etwas zurückgeblieben, oder wie? Na ihr Vorbild weiß das seit 2000 Jahren.
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#5   Hellboy †   12:27:28 | Mittwoch, 18. März 2009
Endlich kapiert
„Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg.“
Da bin ich dem Autor aber dankbar…
Jetzt hab ich endlich kapiert worum es bei der HL. Messe geht – ein Nachspielen des Opfers Christi also. Is klar geworden. Das ganze natürlich möglichst fromm, auch wenns nicht immer ganz richtig ausgesprochen ist, weil keiner Latein kann: aber fromm gucken!!! Dann klappts auch mit dem Opfer Christi und dem Engel, der auf dem Altar sitzt – oder so ähnlich. :-S
Dieser Artikel ist sogar für kreuz.net selten dämlich…
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#4   Bodo11 †   12:17:24 | Mittwoch, 18. März 2009
Auch der Teufel ist ein Engel
und wenn man den Engel sehen wollte
Es gibt auch ganz andere Engel
Auch der Teufel ist ein Engel,ein Racheengel.
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#3   DJM †   11:50:38 | Mittwoch, 18. März 2009
Exodus 23,20 – 22
„Ich werde einen Engel schicken, der dir vorausgeht. Er soll dich auf dem Weg schützen und dich an den Ort bringen, den ich bestimmt habe. Achte auf ihn und hör auf seine Stimme! Widersetz dich ihm nicht! Er würde es nicht ertragen, wenn ihr euch auflehnt; denn in ihm ist mein Name gegenwärtig. Wenn du auf seine Stimme hörst und alles tust, was ich sage, dann werde ich der Feind deiner Feinde sein und alle in die Enge treiben, die dich bedrängen.“
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#2   Sefirot   11:46:14 | Mittwoch, 18. März 2009
Augen ganz fest schließen… Achtung: Engel kommt
Als mich meine Mutter als Kind zum ersten Mal zur Alten Messe brachte, sagte sie mir, ich solle den Altar aufmerksam beobachten: Es könnte da ein Engel vorbeifliegen.
…und wenn man den Engel sehen wollte, musste man
die Augen ganz fest zu machen und dann schwirbelte ein
wunderschöner Engel wie ein Christkind über den Altar.
Bei den NOM-Messen muss man ohne den Firlefanz mit Engeln auskommen. Das ist doch nicht mehr schön… :-! :-! :-!
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#1   landorganist   11:45:17 | Mittwoch, 18. März 2009
Ja, ja
auch die Erztradis sind von einer anderen Welt…
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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