Ungewöhnliche Worte im gegenwärtigen Pogrom-Deutschland: „Die Vielfalt von Sprachen und Völkern, Kulturen und Riten innerhalb der Kirche macht deutlich, daß Vielfalt keine Bedrohung, sondern Reichtum bedeutet.“
Weihbischof Franz Vorrath
(kreuz.net) Am 15. März bejubelte die Webseite der Diözese Essen die Gründung einer Chaldäisch-katholischen
Gemeinde in Essen.
Der vollmundige Titel des Beitrages: „Vielfalt bedeutet keine Bedrohung, sondern Reichtum“.
Der Verfasser schwingt lobenswerte Sprüche: Christen dürften nicht müde werden, sich stark zu machen
für eine „Kultur der Aufnahme und eine Integration der Würde“.
Die Aussage ist ein Zitat aus der Predigt
des Essener Weihbischofs, Mons. Franz Vorrath, bei einem Pontifikalamt letzten Sonntag anläßlich der
Errichtung der chaldäisch-katholischen Gemeinde „Apostel Mar Addai und Mar Mari“ in der ehemaligen Kirche
St. Albertus Magnus in Essen-Katernberg.
Der Weihbischof kam richtig in Fahrt: „Wir müssen uns einsetzen für die grundlegenden Werte der Gastfreundschaft,
der Solidarität und der Bereitschaft zum Teilen.“
Gott biete sein Heil allen Menschen und allen Völkern.
Damit führe Christus die Menschen hinaus aus dem engen Denken, das Völker und Länder, Kulturen und
Religionen aufteile in gut und böse:
„Die Vielfalt von Sprachen und Völkern, Kulturen und Riten innerhalb
der Kirche macht deutlich, dass diese Vielfalt keine Bedrohung, sondern Reichtum bedeutet.“
Neue Willkommenskultur
Der Integrationsbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, stieß ins gleiche Horn: „Die
heutige Errichtung der Gemeinde ist Ausdruck unserer neuen Willkommenskultur“ – triumphierte er.
Der
Essener Bürgermeister Norbert Kleine-Möllhoff erklärte, daß Integration nur dort gelingen könne,
wo man bereit sei, sich gegenseitig zu achten und zu tolerieren und wo fremde Traditionen als Bereicherung
empfunden würden.
Gerade Minderheiten müssten in einer Gesellschaft Raum haben.
Jetzt hoffen die in
Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige, daß die
geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden.
Fotos: Pressebilder Bistum Essen
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53 Lesermeinungen
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Antonio Michele Ghislieri Nun gut, mit den vatikanischen Rhetorikern habe ich auch meine Mühe, namentlich
mit dem Oberrhetoriker namens Prof. Joseph A. Ratzinger. Der ist ein gewaltiges Schlitzohr. Seht Euch
vor!
@Mighty Counsellor Die neue Messe ist die Weiterentwicklung der alten, also mindestens gefühlte 2.000
Jahre alt. Ich glaube, so sieht’s Rom. Die wissen doch ganz genau, dass das nicht stimmt. So argumentiern
die wenn es in den Kram passt, das ist keine Frage. Dann ist es wieder mal ein novus ordo. Mal so, mal
so ein höchst flexibler Umgang mit der Wahrheit.
@Mighty Counsellor Ritenvielfalt find ich gut. Aber man sollte das so machen, wie das Tridentinum, dass
man den Wildwuchs beschränkt und nur Riten zuläßt, die älter als 200 Jahre sind. Ein fairer Kompromiß
finde ich, bei dem keiner sein Gesicht verliert!
Vielfalt für alle Wenn sich Lefèbvristen und „Altgläubige“ selbst auch zur Vielfalt bekennen würden,
fiele es leichter, die Vielfalt an Riten konsequent zu leben. Leider fordern viele Piusbrüder & Sympathisanten
lediglich für sch selbst Toleranz und Vielfalt, sind aber häufig nicht bereit, selbst Toleranz zu üben.
Statt dessen erklären viele den „alten Ritus“ zur einzig möglichen und gültigen Form. Da ist keine
Vielfalt mehr. Keine Toleranz für die Intoleranz!
Aloah, Ruhrgebietler: Abstand Ich habe geschrieben, daß sich der Abstand zwischen Rom und Econe erst
jüngst verringert und meine damit den Aufhub der Exkommnikation der vier Pius-Bischöfe. Gerne gebe ich
zu, daß dieser Aufhub vermutlich Ergebnis einer längeren Entwicklung ist, von der Öffentlichkeit weitgehend
unbemerkt, zumindest, so lange man die entsprechende Fachliteratur nicht gelesen hat. Zunächst hatten
wir es seit der Suspension von Levebvre mit einer Auseinanderentwicklung zu tun, die in der Exkummunikation
ihren Höhepunkt gefunden hat. Das ist auch klar, weil Rom sich aufgrund seiner – nach heutigem Verstgändnis –
konservativen Einstellung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation sieht, wohingegen die Piusbrüder –
der Eindruck besteht zumindest – als Reaktionäre die Innovation ablehnen. Ich wiedehole: hätte Luther
dasselbe einfühlsame Entgegenkommen erfahren, wie seine heutigen Nachfolger, wäre es vermutlich nicht
zur Kirchenspaltung gekommen. Hier hat Rom offenbar – im Gegensatz zur deutschen Bischofskonferrenz –
seine Lektion gelernt, wie die derzeitige Offenheit gegenüber Econe zeigt.
Alles nur hohle Worte…wenn’s nötig ist konvertiert Weihbischof Vorrath Wenn es mal brenzlig werden
sollte mit dem sogenannten einseitigem interreligiösen Dialog – dann würde Weihbischof Franz Vorrath
sofort zum Islam konvertieren um seinen Kopf zu retten. Auch einer von vielen der nur medienwirksam Sprüche
kopft! Eine der größten Sprücheklopfer ist im Ruhestand – Herr Weihbischof Franz Grave. Er kümmerte
sich auch um nichts – nur darum das er in den Medien erschien. Weihbischof Vorrath sollte sich einmal
Gedanken machen, wie sein Geschwätze bei den Menschen ankommt – denn es folgen keine TATEN! Arme katholische
Kirche Deutschlands – es fehlt dir an GEIST! Umnachtete geistlose Irrlehrer haben wir zu genüge! Eine
hat sich vom Acker gemacht und lässt seine Schafe im Stich aus Angst…Herr Bischof Dr. Felix Genn ist
jetzt in Münster – dort kann er ein wenig großzügiger wohnen in seiner noch größeren Residenz und
sein Unwesen weiter fortsetzen!
r.ruhrgebietler: Jörg Guttenberger, Köln – Abstand größer? Ich meine auch dass der „Abstand“ sich
verringert hat. Das Konzil – oder wie man es damals nannte: Seminar des Heiligen Geistes – war eine wichtige
Erfahrung der Kirche. Ja, das Konzil hatte etwas vom Pfingstfest an sich; es wies die Bischöfe der ganzen
Welt, und damit auch der Kirche , die Wege, denen sie am Ende des 2.Jts. folgen sollten. Wege von denen
Paul VI. in der Enzyklika „Ecclesiam suma spricht. Was dann in Teilen geschah…ist bis heute leider zu
sehen
Jörg Guttenberger, Köln – Abstand größer? ich beobachte, daß der Abstand KLEINER wird. Der Hlg. ater
ist gerade dabei in Mocro-Schritten die Fehler des V-II’s zu beheben und zur Tradition zurückzukehren.
Das V-II Konzil hat sicherlich viel Gutes gebracht, aber in Sachen Liturgie eben nicht.
Ritus – Liturgie sind nicht gleichzusetzen: Ritus bedeutet, wie scon mehrfach erwähnt, die Gesamtheit
von Tradition, Theologie, Liturgie und Kult. Im römichen Ris gibt es die ordentliche und die außerordentlche
Liturgie. Auch sind Pius-Brüder und Orthodoxe usw. nicht gleizusetzen: die christlichen Konfessonen bewegen
sich aufeinander zu, wohingegen bis jüngst zwischen Rom und Econe der Abstand größer wurde! Erst die
neueste Entwicklung ergibt eine Annäherung.
#44 hildegardfan 17:43:24 | Donnerstag, 19. März 2009
Jeder sollte Wissen… Das ein Dialog immer von Zwei Seiten zu führen ist, und von allen Parteien gesucht
werden sollte. Bei der Piusbruderschaft bin ich mir nicht sicher, ob es jetzt gut ist oder nicht, diese
zurück in die volle Einheit der Kirche zurückzuholen. Das V-II Konzil hat viel Gutes gebracht, und die
Kirche sollte nicht wieder den Schritt zurück machen, in eine Zeit, wo die Kirche nicht Beistand sondern
Richtmeister war.
Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen …
… bei denen es NICHT um einen RITENSTREIT geht, sondern um grundsätzliche religöse, theologische
und politische Grundstzfragen, die sich DIAMETRAL entgegengesetzt sowohl zum christlichen Glauben, als
auch der demokratischen Verfasstheit unseres Staates verhalten! Lefebre hatte nicht umsonst seine treuesten
Anhänger bei den französischen Rechtsaußen Le Pens! Was ein scheinheiliges Pack!
@clarisschen – Nun wird es aber Zeit! Ruhen Sie immer noch, Sie werden dringend von Ihrer Leserschaft
ob Ihrer geistigen Fähigkeiten erwartet, ist heute Sonntag oder müssen Sie sich erholen von Ihren Betreuungsaufgaben
bei problematischen Konzilspriestern?
lateiniheini – es geht doch gar nicht um die „pius’ler“ FSSPX wird mehr und mehr an Einfluß gewinnen.
Die Sakrilegien und Liturgiemißbräuche werden hoffentlich bald durch den Hlg. Vater beendet! Deo Gratis!
Es gibt vielleicht auch gutes aus dem V-II. Da es ohnehin nur um 2 von 16 Paketen geht weiß ich gar nicht,
warum hier die anitkirchlichen und glaubensfeindlichen Kräfte einen solchen diffamierenden Wirbel machen
(on der mangelnden Nächstenliebe [die sie ja für sich alleine beanspruchen!] ganz zu schweigen!) – diese
sind: zölibat, lateinheini, schalom, johnpaul, john-boy, Poposex Maxiplus, stimme aus dem sumpf, Meister
Athanasius, pascal123 um nur einige wenige zu nennen.
r.ruhrgebietler die Kirchensteuer“kirche“ ist am Ende Genau. Und das wissen sie auch. Deshalb die Verstockung.Blinde
Blindenführer. Die ganze dt.Bischofskonferenz ist nur noch ein Witzfigurenkabinett. Einer nach dem anderen
wird ausgemustert,so wahr uns Gott helfe.
Unser geliebter Dozent Rühr-gebetler tippt seine Liebesbriefe an die Kinderschlächter immer mit diversen
Kondomen über seine Finger gestülpt. Ein ganz Keuscher ist der. : :(3
#35 lateiniheini 10:15:40 | Donnerstag, 19. März 2009
@schalom und der Rest liegt falsch. Natürlich doch, wusstest du das nicht… ? Er ist doch Pius-Bruder…und
die haben doch immer recht! Wenn ein Pius-Bruder sagt, das Gras ist rot, dann ist das Gras auch rot! Und
wer das bezweifelt, ist entweder Sodomit, Freimaurer,Linksextremist, Kinderschlächter, VII-Sektierer,
Protestant o.ä.! Außerdem ist r.ruhrgebietler stets höflich und zurückhaltend, tolerant und liebt
die Menschen! Und die Erde ist natürlich eine Scheibe…
#32 lateiniheini 08:18:34 | Donnerstag, 19. März 2009
@ruhrgebietler Nun gut, dann können sich auch alle vernünftigen Poster hier als schwerst Verfolgte fühlen,
da sie aus fadenscheinigen von der Redaktion ihrer Meinungsfreiheit beraubt werden. Sie werden entweder
gelöscht oder willkürlich auf einen Beitrag pro Tag reduziert! Selbst schuld, wer sich diese Schweinereien
bieten lässt! Vielleicht ein Vorgeschmack auf das, was käme, würden Leute wie die Piusse mehr Einfluß
bekommen – mundtot machen von Andersdenkenden…ich danke auch für das nette Gespräch!!!
@ruhrgebietler – Clarisschen aus Köln Übrigens, Sie hatten Recht, diese Dame ist wirklich voll erfüllt
von christlicher Nächstenliebe. Habe sie voll und ganz in meine Gebete zur Läuterung ihrer Seele mit
einbezogen. Leider habe ich nicht wie die Pensionsdame Zeit, sondern muss arbeiten gehen. Grüße
@lateiniheini – noch ganz klar im Kopf? Sie vergleichen- wie die meisten auf +.net Äpfel mit Birnen,
den Irak mit D… Das ist doch völlig unseriös und hetzerisch! Bleiben Sie doch mit Ihren ergleichen
in D! Die Kirchensteuer-Kirche der zollitsch-Bande ist weit entfernt von Nächstenliebe um der LIEBE willen.
Die verfolgen die rechtgläubigen Katholiken allenortes. Demnächst darf ein verstorbener Christ, der
seine Sonntagspflicht bei der FSSPX erfüllte nichtmals mehr auf einem kath. Friedhof beerdigt werden?????
Und das soll keine Verfolgung sein? Ich kenne kaum eine Gemeinschaft, die näher in den Grenzen des Grundsetzes
sich verhält als die FSSPX! Die Schulen der FSSPX sind nicht sanktioniert sondern, wie alle (teil- /
privaten) Schulen subventioniert! Die Hlg. Mess in Latein, daß muss sein! Anbetung statt Tingeltangel!
Die Ego-Clique um zollitsch und Co, die sich selbst meint wenn sie von Nächstenliebe spricht, die braucht
nicht von Scheuklappen anderer zu reden, wo sie selber welche hat! Und das Homo-Verhalten eine Gotteslästerung
ist schon biblischen Ursprungs. Wie ist das mit der zollitsch-Gang und derem Gehorsam dem Hlg. Vater gegenüber??
Danke für’s Gespräch!
#29 lateiniheini 07:15:43 | Donnerstag, 19. März 2009
Du lieber Himmel… Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen
Lefebvristen und Altgläubige Was um alles in der Welt müssen diese Leute den erdulden? Schwerste Verfolgungen…
Wisst ihr überhaupt, wovon ihr redet? Die haben ihre eigenen Kirchen, dürfen ihre Messen feiern,
haben ihre staatlich sanktionierten Schulen, dürfen ihre Meinun sagen (auch wenn sie noch so abstrus
ist)…sie dürfen tun und lassen, was sie wollen…solange sie anderen keinen Schaden zufügen! Ich wünsche
es auch den Pius-Brüdern nicht, eben diese schwersten Verfolgungen zu erdulden, die heutzutage noch Menschen
im Iran, Saudi-Arabien und in anderen Teilen der Welt erdulden müssen-die gefoltert und gemordet werden
wegen Lappalien! Das was die Menschen im Dritten Reich und im kommunistischen Machtblock erdulden mussten!
Die Leiden der Menschen unter dem Joch Francos, Fidel Castros und Saddam Husseins… Es ist ja fast schon
Gotteslästerung, wenn die Pius-Brüder von „schwersten Verfolgungen“ daherreden! Ihr sitzt in Euren Latein-Tempeln
und habt Eure Scheuklappen auf! Das ist es doch! Aber selber Homosexuelle und andere Andersartigen oder
Andersdenkenden zu beschimpfen und verunglimpfen…das geht immer! Aber selbst die armen Verfolgten spielen…
#28 Heinz Josef 06:21:57 | Donnerstag, 19. März 2009
Gelten die Grundstze auch für die Lefebvristen? Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen
und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige, daß die geklopften Sprüche eines Tages
auch für sie gelten werden. Wollt Ihr den Weihbischof zu einem Pontifikalamt ein laden? Wunderbar! Ich
freu mich!
Was soll das sein, bin ich blind? Das ist doch nur eine andere „Form“ der entstellten ehemals lateinischen
Liturgie, die nun auch orientalisch -uniert verseucht durch den konziliaren Wahn, der protestantischen
Versammlung ähnelt! Haben alle vergessen, dass Montini – auch S. H. Paul VI genannt – sechs protestantische
Funktionsträger an dem Bastelexperiment „NOM“ hat mitwirken lassen?
Ruhri, Sie kommen uns gerade recht. Wie schaut es denn mit Ihrer katholischen Keuschheit aus? Erforschen
Sie ihr Gewissen. Haben Sie Ihre eheliche Pflicht mit oder ohne Lust erfüllt. Mit Lust war es Sünde.
Haben Sie Kondome benützt, der der Heilige Vater nicht haben will? Haben Sie sich heimlich mit unzüchtigen
Bildern, Zeitschriften, Filmen oder gar mit sich selbst beschäftigt? Sind Sie fremd gegangen und haben
Sie einen Puff besucht? Haben Sie unkeusche Phantasien gepflegt? Sollten Sie Fragen haben, dann lassen
Sie sich von Frau Cologne von der Telefonseelsorge beraten. Wir versichern Ihnen unser Gebet Fraternitas
Coelibatorum
#24 Alois Bischof 19:29:12 | Mittwoch, 18. März 2009
Auch die altehrwürdige Chaldäische Katholische Kirche wurde also Novus Ordoisiert: * Messdienerinnen
* Handkommunion * Novus Ordo-„Kaseln“ ohne Motiv * „Volksaltar“ (Mahltisch) Auch die Chaldäer kapitulieren,
dem Anschein nach. Trotzdem: Willkommen liebe Chaldäer aus dem Irak!
Piussekte = Pharisäer Neben derber rechtsextremer Ansichten zeichnet sich die Pius-Sekte anscheinend
hauptsächlich dadurch aus, dass bestimmte Riten lächerlichst geanu eingehalten werden müssen. Wie die
Pharisäer zu Zeiten des Heilands. Solche Leute kann halt niemand leiden…
vorrath ist ein Schwätzer! Der Weihbischof kam richtig in Fahrt: „Wir müssen uns einsetzen für die
grundlegenden Werte der Gastfreundschaft, der Solidarität und der Bereitschaft zum Teilen.“ …und wie
abschätzig wurde über FSSPX an anderer Stelle gesprochen? die Kirchensteuer“kirche“ ist am Ende. Die
letzten Äste (der rkK) werden noch zum verbrennen gesammelt und dann… oh… ich, der Franz, geh jetzt
in Ruhestand… nach mir die Sündflut… armer Franz…
Verfogung schweren Verfolgungen Worin besteht denn diese Verfolgung. Müssen alle Pius- Anhänger häkeldeckchen
am Kragen tragen?? Sie bauen Kirchen, treiben spenden ein, zelebrieren Messen, dürfen in Rahmen der Gesetze
Deutschlands Ihre Religion ausüben. Worin besteht den die Verfolgung?? Die werden ja kaum durch die Strasse
gehetzt. Etwas schief angeguckt und belächelt werden kann man wohl kaum als Verfolgung bezeichenen.
Wenigstens ein Gewinn Super! Ist damit eine der massenhaft dem Abriss geweihten Kirchen des Ruhrbistums
und anderer Bistümer wie Hildesheim, Osnabrück, … gerettet? Aber es bleibt dabei, die verkommene Geist-des-Konzils-Kirche
reißt ab, reißt ab, reißt ab. Etwas anders kann sie nicht, als zerstören.
hildegardfan Die duschen doch in ihren Bademänteln und sind sich selbst Kondome. Ds helfen weder Dinkel
noch Galgant. Wer es fassen kann,d er fasse es. :(3
stimme Schön zu sehen, dass auch eine selbsternannte Vernunftstimme dazulernen kann! Zur berühmten Offenheit
und „Willkommenskultur“ gehört übrigens auch, dass die Katholiken viele Kirchen und Sakralräume Orthodoxen
zur Verfügung stellen. Also Gemeinschaften, die sich nicht in Einheit mit dem Bischof von Rom befinden
und die außerdem versus apsidem zelebrieren!
#6 hildegardfan 14:48:25 | Mittwoch, 18. März 2009
Oh weh… Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen
und Altgläubigge, daß die geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden. Mit ähnlichen
Arguementationstechniken arbeitet die Scientology Sekte hier in Deutschland auch. Die fühlen sich auch
verfolgt…
stimme Zur Kirche gehören aber auch zahlreiche Riten, in denen nicht „versus populum“ zelebriert wird.
Oder sollen jetzt die unierten Russen, Rumänen, die Griechisch-Katholischen, die Petrusbrüder usw. allesamt
die Zelebrationsrichtung ändern, eine jahrtausendealte Tradition also, nur weil eine angebliche Vernunftstimme
dies für eine „katholische“ Minimalforderung hält? (Übrigens hätte dies dann auch für die Lutheraner
zu gelten, die zelebrieren auch versus apsidem; das nur nebenbei!)
@Domenico Na immerhin stehen die chaldäischen Katholiken, anders als die schismatische Lefebvristen-Sekte,
in Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche.
kein Problem Jetzt hoffen die in Deutschland angeblich schweren Verfolgungen und angeblichen Diffamierungen
ausgesetzen Lefebvristen und selbsterklärten Altgläubigen voller Selbstmitleid, daß die geklopften
Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden. Ist doch kein Problem. Sobald sie wie auf den Bildern
zu sehen zusammen mit den rechtmäßigen Bischöfen eine Messe versus populum zelebrieren, gilt das selbstverständlich
auch für sie