Deutschland
Man höre und staune: Absage an den Kulturkampf
Ungewöhnliche Worte im gegenwärtigen Pogrom-Deutschland: „Die Vielfalt von Sprachen und Völkern, Kulturen und Riten innerhalb der Kirche macht deutlich, daß Vielfalt keine Bedrohung, sondern Reichtum bedeutet.“
Weihbischof Franz Vorrath
Weihbischof Franz Vorrath
(kreuz.net) Am 15. März bejubelte die Webseite der Diözese Essen die Gründung einer Chaldäisch-katholischen Gemeinde in Essen.

Der vollmundige Titel des Beitrages: „Vielfalt bedeutet keine Bedrohung, sondern Reichtum“.

Der Verfasser schwingt lobenswerte Sprüche: Christen dürften nicht müde werden, sich stark zu machen für eine „Kultur der Aufnahme und eine Integration der Würde“.

Die Aussage ist ein Zitat aus der Predigt des Essener Weihbischofs, Mons. Franz Vorrath, bei einem Pontifikalamt letzten Sonntag anläßlich der Errichtung der chaldäisch-katholischen Gemeinde „Apostel Mar Addai und Mar Mari“ in der ehemaligen Kirche St. Albertus Magnus in Essen-Katernberg.

Gründung einer Chaldäisch-Katholischen Gemeinde in Essen

Vielfalt ist keine Bedrohung

Der Weihbischof kam richtig in Fahrt: „Wir müssen uns einsetzen für die grundlegenden Werte der Gastfreundschaft, der Solidarität und der Bereitschaft zum Teilen.“

Gott biete sein Heil allen Menschen und allen Völkern. Damit führe Christus die Menschen hinaus aus dem engen Denken, das Völker und Länder, Kulturen und Religionen aufteile in gut und böse:

„Die Vielfalt von Sprachen und Völkern, Kulturen und Riten innerhalb der Kirche macht deutlich, dass diese Vielfalt keine Bedrohung, sondern Reichtum bedeutet.“

Neue Willkommenskultur

Der Integrationsbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen, Thomas Kufen, stieß ins gleiche Horn: „Die heutige Errichtung der Gemeinde ist Ausdruck unserer neuen Willkommenskultur“ – triumphierte er.

Der Essener Bürgermeister Norbert Kleine-Möllhoff erklärte, daß Integration nur dort gelingen könne, wo man bereit sei, sich gegenseitig zu achten und zu tolerieren und wo fremde Traditionen als Bereicherung empfunden würden.

Gerade Minderheiten müssten in einer Gesellschaft Raum haben.

Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige, daß die geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden.

Fotos: Pressebilder Bistum Essen
      
53 Lesermeinungen
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#57   Mighty Counsellor   21:30:31 | Montag, 9. Mai 2011
Antonio Michele Ghislieri
Nun gut, mit den vatikanischen Rhetorikern habe ich auch meine Mühe, namentlich mit dem Oberrhetoriker namens Prof. Joseph A. Ratzinger. Der ist ein gewaltiges Schlitzohr. Seht Euch vor!
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#56   Antonio Michele Ghislieri   21:28:22 | Montag, 9. Mai 2011
@Mighty Counsellor
Die neue Messe ist die Weiterentwicklung der alten, also mindestens gefühlte 2.000 Jahre alt. Ich glaube, so sieht’s Rom.
Die wissen doch ganz genau, dass das nicht stimmt. So argumentiern die wenn es in den Kram passt, das ist keine Frage. Dann ist es wieder mal ein novus ordo. Mal so, mal so ein höchst flexibler Umgang mit der Wahrheit.
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#55   Blackbird   21:25:00 | Montag, 9. Mai 2011
Mighty
dann wäre Antonios Kompromiss allerdings umsetzbar.
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#54   Mighty Counsellor   21:23:24 | Montag, 9. Mai 2011
Blackbird & Antonio
Die neue Messe ist die Weiterentwicklung der alten, also mindestens gefühlte 2.000 Jahre alt. Ich glaube, so sieht’s Rom.
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#53   Blackbird   21:21:47 | Montag, 9. Mai 2011
Antonio
allerdings wäre dann die „neue Messe“ auch nicht mehr zulässig. Das ist eher unwahrscheinlich
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#52   Antonio Michele Ghislieri   21:19:51 | Montag, 9. Mai 2011
@Mighty Counsellor
Ritenvielfalt find ich gut. Aber man sollte das so machen, wie das Tridentinum, dass man den Wildwuchs beschränkt und nur Riten zuläßt, die älter als 200 Jahre sind. Ein fairer Kompromiß finde ich, bei dem keiner sein Gesicht verliert!
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#51   Mighty Counsellor   21:17:57 | Montag, 9. Mai 2011
ecclesiasticus
Ohne ausdrückliche Anerkennung der Ritenvielfalt gibt es keine Aussöhnung zwischen Rom und den Piussen. So viel ist klar.
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#50   ecclesiasticus   21:15:56 | Montag, 9. Mai 2011
Vielfalt für alle
Wenn sich Lefèbvristen und „Altgläubige“ selbst auch zur Vielfalt bekennen würden, fiele es leichter, die Vielfalt an Riten konsequent zu leben. Leider fordern viele Piusbrüder & Sympathisanten lediglich für sch selbst Toleranz und Vielfalt, sind aber häufig nicht bereit, selbst Toleranz zu üben. Statt dessen erklären viele den „alten Ritus“ zur einzig möglichen und gültigen Form. Da ist keine Vielfalt mehr. Keine Toleranz für die Intoleranz!
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#49   Jörg Guttenberger, Köln   19:28:12 | Freitag, 20. März 2009
Aloah, Ruhrgebietler: Abstand
Ich habe geschrieben, daß sich der Abstand zwischen Rom und Econe erst jüngst verringert und meine damit den Aufhub der Exkommnikation der vier Pius-Bischöfe. Gerne gebe ich zu, daß dieser Aufhub vermutlich Ergebnis einer längeren Entwicklung ist, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, zumindest, so lange man die entsprechende Fachliteratur nicht gelesen hat.
Zunächst hatten wir es seit der Suspension von Levebvre mit einer Auseinanderentwicklung zu tun, die in der Exkummunikation ihren Höhepunkt gefunden hat. Das ist auch klar, weil Rom sich aufgrund seiner – nach heutigem Verstgändnis – konservativen Einstellung im Spannungsfeld von Tradition und Innovation sieht, wohingegen die Piusbrüder – der Eindruck besteht zumindest – als Reaktionäre die Innovation ablehnen.
Ich wiedehole: hätte Luther dasselbe einfühlsame Entgegenkommen erfahren, wie seine heutigen Nachfolger, wäre es vermutlich nicht zur Kirchenspaltung gekommen. Hier hat Rom offenbar – im Gegensatz zur deutschen Bischofskonferrenz – seine Lektion gelernt, wie die derzeitige Offenheit gegenüber Econe zeigt.
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#48   mathild   12:42:25 | Freitag, 20. März 2009
Alles nur hohle Worte…wenn’s nötig ist konvertiert Weihbischof Vorrath
Wenn es mal brenzlig werden sollte mit dem sogenannten einseitigem interreligiösen Dialog – dann würde Weihbischof Franz Vorrath sofort zum Islam konvertieren um seinen Kopf zu retten.
Auch einer von vielen der nur medienwirksam Sprüche kopft! Eine der größten Sprücheklopfer ist im Ruhestand – Herr Weihbischof Franz Grave. Er kümmerte sich auch um nichts – nur darum das er in den Medien erschien.
Weihbischof Vorrath sollte sich einmal Gedanken machen, wie sein Geschwätze bei den Menschen ankommt – denn es folgen keine TATEN!
Arme katholische Kirche Deutschlands – es fehlt dir an GEIST! Umnachtete geistlose Irrlehrer haben wir zu genüge! Eine hat sich vom Acker gemacht und lässt seine Schafe im Stich aus Angst…Herr Bischof Dr. Felix Genn ist jetzt in Münster – dort kann er ein wenig großzügiger wohnen in seiner noch größeren Residenz und sein Unwesen weiter fortsetzen!
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#47   Aloah   07:09:58 | Freitag, 20. März 2009
r.ruhrgebietler: Jörg Guttenberger, Köln – Abstand größer?
Ich meine auch dass der „Abstand“ sich verringert hat.
Das Konzil – oder wie man es damals nannte: Seminar des Heiligen Geistes – war eine wichtige Erfahrung der Kirche.
Ja, das Konzil hatte etwas vom Pfingstfest an sich; es wies die Bischöfe der ganzen Welt, und damit auch der Kirche , die Wege, denen sie am Ende des 2.Jts. folgen sollten.
Wege von denen Paul VI. in der Enzyklika „Ecclesiam suma spricht.
Was dann in Teilen geschah…ist bis heute leider zu sehen
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#46   r.ruhrgebietler   06:47:51 | Freitag, 20. März 2009
Jörg Guttenberger, Köln – Abstand größer?
ich beobachte, daß der Abstand KLEINER wird. Der Hlg. ater ist gerade dabei in Mocro-Schritten die Fehler des V-II’s zu beheben und zur Tradition zurückzukehren.
Das V-II Konzil hat sicherlich viel Gutes gebracht, aber in Sachen Liturgie eben nicht.
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#45   Jörg Guttenberger, Köln   22:54:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Ritus – Liturgie
sind nicht gleichzusetzen: Ritus bedeutet, wie scon mehrfach erwähnt, die Gesamtheit von Tradition, Theologie, Liturgie und Kult. Im römichen Ris gibt es die ordentliche und die außerordentlche Liturgie.
Auch sind Pius-Brüder und Orthodoxe usw. nicht gleizusetzen: die christlichen Konfessonen bewegen sich aufeinander zu, wohingegen bis jüngst zwischen Rom und Econe der Abstand größer wurde! Erst die neueste Entwicklung ergibt eine Annäherung.
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#44   hildegardfan   17:43:24 | Donnerstag, 19. März 2009
Jeder sollte Wissen…
Das ein Dialog immer von Zwei Seiten zu führen ist, und von allen Parteien gesucht werden sollte.
Bei der Piusbruderschaft bin ich mir nicht sicher, ob es jetzt gut ist oder nicht, diese zurück in die volle Einheit der Kirche zurückzuholen.
Das V-II Konzil hat viel Gutes gebracht, und die Kirche sollte nicht wieder den Schritt zurück machen, in eine Zeit, wo die Kirche nicht Beistand sondern Richtmeister war.
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#43   haher   17:34:24 | Donnerstag, 19. März 2009
Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen …
… :-[ :-[
bei denen es NICHT um einen RITENSTREIT geht, sondern um grundsätzliche religöse, theologische und politische Grundstzfragen, die sich DIAMETRAL entgegengesetzt sowohl zum christlichen Glauben, als auch der demokratischen Verfasstheit unseres Staates verhalten! Lefebre hatte nicht umsonst seine treuesten Anhänger bei den französischen Rechtsaußen Le Pens!
Was ein scheinheiliges Pack!
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#42   wassers   15:21:38 | Donnerstag, 19. März 2009
@clarisschen – Nun wird es aber Zeit!
Ruhen Sie immer noch, Sie werden dringend von Ihrer Leserschaft ob Ihrer geistigen Fähigkeiten erwartet, ist heute Sonntag oder müssen Sie sich erholen von Ihren Betreuungsaufgaben bei problematischen Konzilspriestern?
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#41   r.ruhrgebietler   12:00:00 | Donnerstag, 19. März 2009
lateiniheini – es geht doch gar nicht um die „pius’ler“
FSSPX wird mehr und mehr an Einfluß gewinnen. Die Sakrilegien und Liturgiemißbräuche werden hoffentlich bald durch den Hlg. Vater beendet!
Deo Gratis!
Es gibt vielleicht auch gutes aus dem V-II.
Da es ohnehin nur um 2 von 16 Paketen geht weiß ich gar nicht, warum hier die anitkirchlichen und glaubensfeindlichen Kräfte einen solchen diffamierenden Wirbel machen (on der mangelnden Nächstenliebe [die sie ja für sich alleine beanspruchen!] ganz zu schweigen!) – diese sind:
zölibat, lateinheini, schalom, johnpaul, john-boy, Poposex Maxiplus, stimme aus dem sumpf, Meister Athanasius, pascal123 um nur einige wenige zu nennen.
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#39   caritatem   11:12:06 | Donnerstag, 19. März 2009
Ja,ist ja gut…
Von hinten…
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#37   Bodo11 †   11:02:13 | Donnerstag, 19. März 2009
r.ruhrgebietler
die Kirchensteuer“kirche“ ist am Ende
Genau.
Und das wissen sie auch.
Deshalb die Verstockung.Blinde Blindenführer.
Die ganze dt.Bischofskonferenz ist nur noch ein Witzfigurenkabinett.
Einer nach dem anderen wird ausgemustert,so wahr uns Gott helfe.
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#36   catholic   10:27:38 | Donnerstag, 19. März 2009
Unser geliebter Dozent Rühr-gebetler tippt seine Liebesbriefe an die Kinderschlächter
immer mit diversen Kondomen über seine Finger gestülpt. Ein ganz Keuscher ist der. : o.O :(3
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#35   lateiniheini   10:15:40 | Donnerstag, 19. März 2009
@schalom
und der Rest liegt falsch.
Natürlich doch, wusstest du das nicht… ;-) ?
Er ist doch Pius-Bruder…und die haben doch immer recht! Wenn ein Pius-Bruder sagt, das Gras ist rot, dann ist das Gras auch rot!
Und wer das bezweifelt, ist entweder Sodomit, Freimaurer,Linksextremist, Kinderschlächter, VII-Sektierer, Protestant o.ä.!
Außerdem ist r.ruhrgebietler stets höflich und zurückhaltend, tolerant und liebt die Menschen!
Und die Erde ist natürlich eine Scheibe… :-] ^-^ ;-)
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#34   Schalom   10:07:38 | Donnerstag, 19. März 2009
Nuur, der werte Herr RUHR-GEBETLER ist hier klar im Kopf
und der Rest liegt falsch. :-S
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#32   lateiniheini   08:18:34 | Donnerstag, 19. März 2009
@ruhrgebietler
Nun gut, dann können sich auch alle vernünftigen Poster hier als schwerst Verfolgte fühlen, da sie aus fadenscheinigen von der Redaktion ihrer Meinungsfreiheit beraubt werden. Sie werden entweder gelöscht oder willkürlich auf einen Beitrag pro Tag reduziert!
Selbst schuld, wer sich diese Schweinereien bieten lässt! Vielleicht ein Vorgeschmack auf das, was käme, würden Leute wie die Piusse mehr Einfluß bekommen – mundtot machen von Andersdenkenden…ich danke auch für das nette Gespräch!!!
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#31   wassers   08:00:27 | Donnerstag, 19. März 2009
@ruhrgebietler – Clarisschen aus Köln
Übrigens, Sie hatten Recht, diese Dame ist wirklich voll erfüllt von christlicher Nächstenliebe. Habe sie voll und ganz in meine Gebete zur Läuterung ihrer Seele mit einbezogen. Leider habe ich nicht wie die Pensionsdame Zeit, sondern muss arbeiten gehen. Grüße
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#30   r.ruhrgebietler   07:29:37 | Donnerstag, 19. März 2009
@lateiniheini – noch ganz klar im Kopf?
Sie vergleichen- wie die meisten auf +.net Äpfel mit Birnen, den Irak mit D… Das ist doch völlig unseriös und hetzerisch!
Bleiben Sie doch mit Ihren ergleichen in D!
Die Kirchensteuer-Kirche der zollitsch-Bande ist weit entfernt von Nächstenliebe um der LIEBE willen. Die verfolgen die rechtgläubigen Katholiken allenortes. Demnächst darf ein verstorbener Christ, der seine Sonntagspflicht bei der FSSPX erfüllte nichtmals mehr auf einem kath. Friedhof beerdigt werden????? Und das soll keine Verfolgung sein?
Ich kenne kaum eine Gemeinschaft, die näher in den Grenzen des Grundsetzes sich verhält als die FSSPX!
Die Schulen der FSSPX sind nicht sanktioniert sondern, wie alle (teil- / privaten) Schulen subventioniert!
Die Hlg. Mess in Latein, daß muss sein! Anbetung statt Tingeltangel! Die Ego-Clique um zollitsch und Co, die sich selbst meint wenn sie von Nächstenliebe spricht, die braucht nicht von Scheuklappen anderer zu reden, wo sie selber welche hat! Und das Homo-Verhalten eine Gotteslästerung ist schon biblischen Ursprungs.
Wie ist das mit der zollitsch-Gang und derem Gehorsam dem Hlg. Vater gegenüber??
Danke für’s Gespräch!
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#29   lateiniheini   07:15:43 | Donnerstag, 19. März 2009
Du lieber Himmel…
Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige
Was um alles in der Welt müssen diese Leute den erdulden? Schwerste Verfolgungen… :-! :-! :-!
Wisst ihr überhaupt, wovon ihr redet? Die haben ihre eigenen Kirchen, dürfen ihre Messen feiern, haben ihre staatlich sanktionierten Schulen, dürfen ihre Meinun sagen (auch wenn sie noch so abstrus ist)…sie dürfen tun und lassen, was sie wollen…solange sie anderen keinen Schaden zufügen!
Ich wünsche es auch den Pius-Brüdern nicht, eben diese schwersten Verfolgungen zu erdulden, die heutzutage noch Menschen im Iran, Saudi-Arabien und in anderen Teilen der Welt erdulden müssen-die gefoltert und gemordet werden wegen Lappalien! Das was die Menschen im Dritten Reich und im kommunistischen Machtblock erdulden mussten! Die Leiden der Menschen unter dem Joch Francos, Fidel Castros und Saddam Husseins…
Es ist ja fast schon Gotteslästerung, wenn die Pius-Brüder von „schwersten Verfolgungen“ daherreden! Ihr sitzt in Euren Latein-Tempeln und habt Eure Scheuklappen auf! Das ist es doch! Aber selber Homosexuelle und andere Andersartigen oder Andersdenkenden zu beschimpfen und verunglimpfen…das geht immer! Aber selbst die armen Verfolgten spielen… :-D :-! :-D :-! :-D :-!
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#28   Heinz Josef   06:21:57 | Donnerstag, 19. März 2009
Gelten die Grundstze auch für die Lefebvristen?
Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubige, daß die geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden.
Wollt Ihr den Weihbischof zu einem Pontifikalamt ein laden? Wunderbar! Ich freu mich!
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#27   wassers   23:44:11 | Mittwoch, 18. März 2009
Was soll das sein, bin ich blind?
Das ist doch nur eine andere „Form“ der entstellten ehemals lateinischen Liturgie, die nun auch orientalisch -uniert verseucht durch den konziliaren Wahn, der protestantischen Versammlung ähnelt! Haben alle vergessen, dass Montini – auch S. H. Paul VI genannt – sechs protestantische Funktionsträger an dem Bastelexperiment „NOM“ hat mitwirken lassen?
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#26   catholic   20:15:53 | Mittwoch, 18. März 2009
Ruhri, Sie kommen uns gerade recht.
Wie schaut es denn mit Ihrer katholischen Keuschheit aus?
Erforschen Sie ihr Gewissen.
Haben Sie Ihre eheliche Pflicht mit oder ohne Lust erfüllt.
Mit Lust war es Sünde.
Haben Sie Kondome benützt, der der Heilige Vater nicht haben will?
Haben Sie sich heimlich mit unzüchtigen Bildern, Zeitschriften, Filmen oder gar mit sich selbst beschäftigt?
Sind Sie fremd gegangen und haben Sie einen Puff besucht?
Haben Sie unkeusche Phantasien gepflegt?
Sollten Sie Fragen haben, dann lassen Sie sich von Frau Cologne von der Telefonseelsorge beraten.
Wir versichern Ihnen unser Gebet
Fraternitas Coelibatorum
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#25   r.ruhrgebietler   19:59:53 | Mittwoch, 18. März 2009
schal-om
nomen es omen: schal und om
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#24   Alois Bischof   19:29:12 | Mittwoch, 18. März 2009
Auch die altehrwürdige Chaldäische Katholische Kirche
wurde also Novus Ordoisiert:
* Messdienerinnen
* Handkommunion
* Novus Ordo-„Kaseln“ ohne Motiv
* „Volksaltar“ (Mahltisch)
Auch die Chaldäer kapitulieren, dem Anschein nach.
Trotzdem: Willkommen liebe Chaldäer aus dem Irak!
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#23   Schalom   19:05:18 | Mittwoch, 18. März 2009
Ruhr ist kein Schwätzer.
Er hat so eine Art Dauerruhr … Darmkrämpfe?
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#21   Neppo   17:13:15 | Mittwoch, 18. März 2009
In dem Fall …
… bin ich „niemand“…
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#20   John-Boy   16:58:27 | Mittwoch, 18. März 2009
Piussekte = Pharisäer
Neben derber rechtsextremer Ansichten zeichnet sich die Pius-Sekte anscheinend hauptsächlich dadurch aus, dass bestimmte Riten lächerlichst geanu eingehalten werden müssen.
Wie die Pharisäer zu Zeiten des Heilands.
Solche Leute kann halt niemand leiden…
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#19   Meister Athanasius   16:57:52 | Mittwoch, 18. März 2009

zum Glück steht die Piusbruderschaft genauso wie die Chaldäisch-Katholische Kirche in voller Einheit mit Rom :-D :-D :-D
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#18   Mrs.Cologne   16:53:35 | Mittwoch, 18. März 2009
Wir wollen Geld, keine Seelen!
www.gloria.tv
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#17   r.ruhrgebietler   16:31:23 | Mittwoch, 18. März 2009
vorrath ist ein Schwätzer!
Der Weihbischof kam richtig in Fahrt: „Wir müssen uns einsetzen für die grundlegenden Werte der Gastfreundschaft, der Solidarität und der Bereitschaft zum Teilen.“
…und wie abschätzig wurde über FSSPX an anderer Stelle gesprochen? die Kirchensteuer“kirche“ ist am Ende. Die letzten Äste (der rkK) werden noch zum verbrennen gesammelt und dann… oh… ich, der Franz, geh jetzt in Ruhestand… nach mir die Sündflut…
armer Franz…
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#16   stimme der vernunft †   15:55:56 | Mittwoch, 18. März 2009
@Cologne
Und watt han se sisch do für Säcke üwejezore?
Na, zumindest der Bischof hat doch Spitzenunterwäsche an.
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#15   DJM †   15:43:38 | Mittwoch, 18. März 2009
@Mrs.Cologne
Das Gestrüpp ist die Donnerwurzel von Gibraltar.
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#14   Mrs.Cologne   15:39:09 | Mittwoch, 18. März 2009
Watt isn datt fürn Jestrüp upm Altar?
Und watt han se sisch do für Säcke üwejezore? o.O
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#13   stimme der vernunft †   15:25:13 | Mittwoch, 18. März 2009
@Pascal
Die Bevölkerung Deutschlands weigert sich verstockt, sich zum Lefebvrismus zu bekehren.
Wenn das keine Verfolgung ist, was dann!
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#12   Pascal123   15:19:56 | Mittwoch, 18. März 2009
Verfogung
schweren Verfolgungen
Worin besteht denn diese Verfolgung.
Müssen alle Pius- Anhänger häkeldeckchen am Kragen tragen??
Sie bauen Kirchen, treiben spenden ein, zelebrieren Messen, dürfen in Rahmen der Gesetze Deutschlands Ihre Religion ausüben.
Worin besteht den die Verfolgung??
Die werden ja kaum durch die Strasse gehetzt.
Etwas schief angeguckt und belächelt werden kann man wohl kaum als Verfolgung bezeichenen.
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#11   noch ein Landorganist   15:15:15 | Mittwoch, 18. März 2009
„eine Messe versus populum zelebrieren“
Das ist eben die bekannte Intoleranz derer, die sich für „vernünftig“ halten! :-(
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#10   Guiseppe   15:10:21 | Mittwoch, 18. März 2009
SdV: Versus populum
Stimme der Vernunft: „… eine Messe versus populum zelebrieren …“
Warum versus populum? Der Novus Ordo schreibt das nicht vor!
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#9   noch ein Landorganist   14:52:52 | Mittwoch, 18. März 2009
Wenigstens ein Gewinn
Super! Ist damit eine der massenhaft dem Abriss geweihten Kirchen des Ruhrbistums und anderer Bistümer wie Hildesheim, Osnabrück, … gerettet?
Aber es bleibt dabei, die verkommene Geist-des-Konzils-Kirche reißt ab, reißt ab, reißt ab. Etwas anders kann sie nicht, als zerstören.
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#8   catholic   14:52:17 | Mittwoch, 18. März 2009
hildegardfan Die duschen doch in ihren Bademänteln und sind sich selbst Kondome.
Ds helfen weder Dinkel noch Galgant.
Wer es fassen kann,d er fasse es. :(3
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#7   Domenico Tuttisanti   14:51:40 | Mittwoch, 18. März 2009
stimme
Schön zu sehen, dass auch eine selbsternannte Vernunftstimme dazulernen kann! Zur berühmten Offenheit und „Willkommenskultur“ gehört übrigens auch, dass die Katholiken viele Kirchen und Sakralräume Orthodoxen zur Verfügung stellen. Also Gemeinschaften, die sich nicht in Einheit mit dem Bischof von Rom befinden und die außerdem versus apsidem zelebrieren!
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#6   hildegardfan   14:48:25 | Mittwoch, 18. März 2009
Oh weh…
Jetzt hoffen die in Deutschland schweren Verfolgungen und Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und Altgläubigge, daß die geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden.
Mit ähnlichen Arguementationstechniken arbeitet die Scientology Sekte hier in Deutschland auch.
Die fühlen sich auch verfolgt…
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#5   stimme der vernunft †   14:46:12 | Mittwoch, 18. März 2009
@domenico
Na dann sollen sie halt meinetwegen auch gegen die Wand zelebrieren. Das kann man im ordentlichen Ritus ja auch tun.
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#4   Domenico Tuttisanti   14:44:17 | Mittwoch, 18. März 2009
stimme
Zur Kirche gehören aber auch zahlreiche Riten, in denen nicht „versus populum“ zelebriert wird. Oder sollen jetzt die unierten Russen, Rumänen, die Griechisch-Katholischen, die Petrusbrüder usw. allesamt die Zelebrationsrichtung ändern, eine jahrtausendealte Tradition also, nur weil eine angebliche Vernunftstimme dies für eine „katholische“ Minimalforderung hält?
(Übrigens hätte dies dann auch für die Lutheraner zu gelten, die zelebrieren auch versus apsidem; das nur nebenbei!)
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#3   stimme der vernunft †   14:37:53 | Mittwoch, 18. März 2009
@Domenico
Na immerhin stehen die chaldäischen Katholiken, anders als die schismatische Lefebvristen-Sekte, in Gemeinschaft mit dem Papst und der Kirche.
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#2   Domenico Tuttisanti   14:36:30 | Mittwoch, 18. März 2009
Aber, aber, stimme!
So sieht doch keine „Willkommenskultur“ aus! :-D :-D :-D
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#1   stimme der vernunft †   14:35:19 | Mittwoch, 18. März 2009
kein Problem
Jetzt hoffen die in Deutschland angeblich schweren Verfolgungen und angeblichen Diffamierungen ausgesetzen Lefebvristen und selbsterklärten Altgläubigen voller Selbstmitleid, daß die geklopften Sprüche eines Tages auch für sie gelten werden.
Ist doch kein Problem. Sobald sie wie auf den Bildern zu sehen zusammen mit den rechtmäßigen Bischöfen eine Messe versus populum zelebrieren, gilt das selbstverständlich auch für sie
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