Fastenzeit
Die Geschichte von dem Dicken
Ein fast persönliches Zeugnis zum Thema der Gewichtsabnahme. Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen, Dorsten.
Wie verliert man 30 Kilo?
Wie verliert man 30 Kilo?
© therealmalingering.com, CC
(kreuz.net) In einer kleinen Stadt lebte einmal ein Mann. Er war 1,85 Meter groß und wog 110 Kilogramm.

Zwar störte ihn sein Volumen etwas. Aber er beschwichtigte sich und andere mit dem Sprüchlein: „Ich bin rund, na und?!“

Vor einigen Wochen wog er noch 105 Kilo. Das war auch schon zu viel. Deshalb legte er eine extrem strenge Diät ein. Während seines Urlaubs lag er zehn Tage lang nur und ernährt sich fast gar nicht. Dabei nahm er vier Kilo ab.

Danach war er äußerst erschöpft und dermaßen übel gelaunt, daß er innerhalb der nächsten drei Wochen fast zehn Kilo zunahm.

So wog er also 110 Kilo.

Katholische Küche

Doch dann begann er, sich mit dem katholischen Glauben zu beschäftigen. Damit kam das Thema Essen wieder auf den Tisch.

Das lag an den Fastenvorschriften der Kirche. In der Fastenzeit, an den Quatembertagen und an einigen Vigiltagen vor hohen kirchlichen Festen ist es nur erlaubt, eine einzige sättigende Mahlzeit sowie zwei kleine Stärkungen einzunehmen.

Das Nichteinhalten dieser Fastenvorschriften ist üblicherweise eine Todsünde.

Außerdem zählt die Unmäßigkeit zu den Hauptsünden. Folglich ist der ungeordnete Genuß von Speis und Trank bis hin zur Schädigung der Gesundheit wenigstens eine läßliche Sünde und kann in bestimmten Fällen sogar eine Todsünde sein.

Nimmt man die Tatsache hinzu, daß Christus selber das Fasten geübt und empfohlen hat und daß auch viele Heilige ein sehr enthaltsames Leben mit strengem Fasten geführt haben, fällt es nicht leicht, unmäßiges Essen mit christlicher Lebensführung zu vereinbaren.

Der Dicke setzte sich deshalb zum Ziel, die Tugend der Mäßigung zu üben. Disziplin um Christi Willen, das sollte das Motiv des Dicken werden.

Es war ihm natürlich recht, wenn er dabei abnehmen und sich gesunder und wohler fühlen würde. Aber an erster Stelle stand für den Dicken die christliche Motivation.

Kulinarische Umkehr

Ernährung und Lebensweise mußten also umgestellt werden. Die Frage war nur: Wie?

Denn der Ernährungsweise hörte er von allen Seiten völlig Widersprüchliches: Was der eine als Quelle gesunden Lebens anpries, wurde von dem anderen als reinstes Gift verteufelt.

Wenn es in einigen Ernährungsfragen eine starke Mehrheitsmeinung gab, wurde sogleich eingeschränkt, daß gewisse Menschen aufgrund persönlicher Veranlagungen diese Ernährung nicht wählen dürften.

Der Dicke ließ sich von diesem Durcheinander aber nicht entmutigen. Er ging vielmehr von der Überlegung aus, daß zwei Dinge während Jahrtausenden als grundlegende Nahrungsmittel galten: Wasser und Brot.

Er stellte auch fest, daß es immer noch viele Ernährungswissenschaftler gibt, die Wasser und Brot zu den wichtigsten Bestandteilen der Ernährung zählen.

Bedeutsam sind dabei die Kohlenhydrate. Einfache Kohlenhydrate – also Einfachzucker wie Traubenzucker und Zweifachzucker wie Haushaltszucker – sind nur sehr maßvoll einzunehmen.

Vertrauen auf die gottgeschenkte Stärke

Komplexe Kohlenhydrate – darunter die im Brot vorhandene Stärke – sind deutlich zu bevorzugen.

Viele Lebensmittel sind mit einer Nährwerttabelle versehen, in denen der Anteil von Kohlenhydraten und Zucker angegeben ist. Wird der Zuckeranteil nicht detailliert ausgewiesen, ist der überwiegende Teil der Kohlenhydrate vermutlich Zucker.

Ebenso soll auf eine fettarme – allerdings nicht fettfreie – Ernährung geachtet werden. Auch darüber gibt die Nährwerttabelle Auskunft.

Darum ersetzte der Dicke alle Getränke wie Limonade, Bier – und anderes – durch Wasser. Dafür wählte er verschiedene qualitativ hochwertige Mineralwassersorten.

Über den Tag verteilt, trank er immer zwei bis drei Liter davon.

Für das Brot wählte er verschiedene Sorten von Vollkornbrot, Knäckebrot und Mischbrot aus. Von allen drei Sorten aß er jeden Tag mehrere Scheiben.

Dies also war die eiserne Grundlage für jeden Tag: verschiedene Mineralwasser, Vollkornbrot, Knäckebrot und Mischbrot.

Kampf den Lüsten

Nun ging es noch um die weiteren Einzelheiten. Als Aufschnitt zum Brot gab es fettarmes Fleisch von Geflügel, Rind und Schwein sowie fettarmen Käse.

Ebenfalls tägliche Nahrungsbestandteile waren Joghurt und Obst.

Statt frischem Obst konnten auch ungeschwefeltes Trockenobst und Fruchtzubereitungen eingenommen werden.

Zudem wurde viel Wert auf Gemüse gelegt. Abwechslungsreiche Salate waren die bevorzugte Hauptmahlzeit.

An den Tagen, an denen der Fleischgenuß kirchlich unter schwerer Sünde verboten war, darunter an allen Freitagen, gab es Fisch.

Der Dicke achtete darauf, seinem Körper immer genügend Energie zuzuführen, um einerseits nicht geschwächt zu sein und anderseits auch nicht von Essenslust geplagt zu werden.

Aufgrund der durch die Erbsünde geschwächten menschlichen Natur war es oft viel leichter, von Disziplin zu reden statt sie einzuhalten.

Besonders quälend war das gelegentliche Verlangen, Süßes zu essen. Für solche Fälle hatte der Dicke immer verschiedene Sorten von süßem Brotaufstrich auf Vorrat.

Dann machte er sich drei Scheiben Mischbrot mit süßem Brotaufstrich, statt eine Tafel Schokolade zu essen.

Die drei Brote hatten insgesamt zwar in etwa so viele Kalorien wie die Tafel Schokolade, enthielten aber viel weniger Zucker und Fett.

Dadurch sättigten sie mehr als die Schokolade, und zugleich belasteten sie den Körper weniger.

Auch kleine Sünden sind nicht erlaubt

Wenn zwischendurch aus irgendwelchen Gründen Nahrung gebraucht wurde, wurden Müsliriegel und ähnliches eingesetzt.

Auch hier wurde auf einen niedrigen Zucker- und Fettanteil geachtet.

Schließlich entschied sich der Dicke noch für Nahrungsergänzungsmittel. Täglich nahm er Multivitamin- und Kalziumtabletten.

Der Dicke war überzeugt, so die optimale Versorgung für seinen Körper gewählt zu haben.

Er stellte häufig fest, daß das Essen von Süßigkeiten als „Sündigen“ bezeichnet wurde.

Nun kann man zwar in gewisser Weise übermäßigen Zuckerkonsum als sündhaft betrachten. Aber in jedem Fall abzulehnen sind Parolen, daß bei gesunder Ernährung auch „kleine Sünden erlaubt“ seien.

Denn Sünde ist niemals erlaubt. Es gehört eben zum Wesen der Sünde, daß sie unter keinen Umständen erlaubt ist.

Wenn jemand maßvoll Süßigkeiten ißt, dann sündigt er eben nicht, sondern handelt gegebenenfalls sogar tugendhaft, weil er damit seinen Körper stärkt.

Asketische Übungen

Die christliche Disziplin ist nicht Kasteiung um jeden Preis, sondern die Beherrschung der Leidenschaften und der vernünftige Gebrauch der geschaffenen Dinge.

Dazu kann auch die Freude an schmackhaftem Essen gehören. Der Dicke stellte zudem fest, daß die Kirche den Sport grundsätzlich gutheißt.

Er informierte sich deshalb über effektive sportliche Übungen für Arm-, Rücken- und Beinmuskulatur.

Ihm ging es darum, den Körper zu belasten, aber nicht zu überlasten. Dafür wählte er verschiedene Aktivitäten wie Dehnübungen und Fahrradfahren.

Grundsätzlich hielt er an einem Tagespensum von dreißig Minuten fest. Einmal pro Woche, vor dem Frühstück, stellte sich der Dicke dann auf die Waage.

Er achtete darauf, immer etwa ein halbes Kilo pro Woche abzunehmen. Tatsächlich hatte der Dicke dann in drei Monaten fünf Kilo abgenommen.

Nach anderthalb Jahren war der Dicke von 110 Kilo auf 78 Kilo herunter. Er entschied sich, künftig immer einen Bauchumfang von etwa 85 cm und einen Body Mass Index von etwa 22 zu halten.

Weil der Dicke damit nicht mehr dick war, endet hier seine Geschichte.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Sefirot   21:53:40 | Montag, 23. März 2009
Gunsenum: Das tue ich nicht gern in der feindlichen Öffentlichkeit
gern hier in der Öffentlichkeit. Unter Confi…ging Anfang November 2008 mal eine Mail an Dich ab…
Wir haben uns oft über Wein unterhalten auf rhoihessisch-pfälzisch…!
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#59   Marcelus   13:03:49 | Sonntag, 22. März 2009
Was den Bürgern der reichen Welt sicherlich hälfe, wäre die Umstellung auf rein pflanzliche
Ernährung, die ja auch die ursprüngliche Ernährung ist, die Gott den Menschen und allen Seinen Erdenkreaturen im Anfang zuwies (s. Genesis 1, 29-30), und aus diesem Grund stieg ja auch Berichten zufolge der hl. Hieronymus auf planzliche Ernährung um.
Der Veganismus verzichtet zudem auf Eier und Milch, und ist darum alleine schon aufgrund der daraus folgenden beschränkten Nahrungsmittelauswahl ein ausgezeichneter Weg des Fastens.
In guten Supermärkten oder zumindest Drogerien gibt es außerdem Milchersatzprodukte wie verschiedene Sorten von Sojabohnenmilch und Sojabohnenyoghurts, die alle Milchprodukte völlig ersetzen können.
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#58   Gunsenum   02:04:11 | Sonntag, 22. März 2009
@sefirot…
dan müßtest du ihn mir verraten!
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#57   Sefirot   01:17:54 | Sonntag, 22. März 2009
Grüß Dich Gunsenum,
vielleicht kennst Du mich besser mit einem anderen Namen…!
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#56   Gunsenum   01:15:45 | Sonntag, 22. März 2009
Sehr katholisch, diese Nachricht!
Äußerst katholisch, diese Nachricht! Jetzt kann ich mit dem Wissen um den Segen des katholischen Brotaufstrichs endlich beruhigt sterben.
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#55   Mannheimer †   04:28:33 | Samstag, 21. März 2009
Thja Vineta: Da hilft nur noch eines:
Verdursten.
Dann geht Ihr Jammertal auch schnell zu Ende.
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#54   die_gegenwart †   03:44:40 | Samstag, 21. März 2009
Vineta
ich bin mir nicht sicher ob sich so ein Wässerchen auf unserem Planeten noch finden lässt.
Ein gutes Quellwasser, welches durch die verschiedensten Erdschichten gesiebt und gefiltert wird, ist mit Sicherheit kein schlechtes Wasser, ob allerdings auch hormon-bzw. östrogenähnlichen Stoffen herausfiltert werden, kann ich Ihnen nicht beantworten
Mir kommt aber gerade eine Idee: es gibt tatsächlich ein Wasser, das in Frage kommt. Jahrtausende lang gefrorene Eisberge
Dieses Wasser könnte tatsächlich frei von unseren chemischen und hormonellen Zusätzen sein. Dennoch sollten Sie an die Quelle selbst herantreten, um die Reinheit sicherzustellen.
In dem 2. Absatz Ihres Beitrages vermisse ich den causalen Bezug – vielleicht haben Sie nur ein „da“ oder „weil“ vergessen.
Ich hoffe zumindest mein Beitrag hilft Ihnen weiter
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#53   Vineta   03:15:42 | Samstag, 21. März 2009
Also bleibt’s beim Trinken des von vielen Übeln heimgesuchten Mineralwassers
Zynische oder pseudowitzige Bemerkungen zur Sachlage helfen uns da nicht weiter.
Und auch nicht die Korinthenkackerei, daß das Mineralwasser im Gegensatz zum Trinkwasser, das in einer die Fruchtbarkeit gefährdenden Weise mit Hormonen der Anti-Baby-Pillen verseucht ist, „nur“ mit hormon-bzw. östrogenähnlichen Stoffen kontaminiert ist, die ebenfalls die Fruchtbarkeit des Mannes beeinträchtigen könnten.
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#52   Mannheimer †   01:28:31 | Samstag, 21. März 2009
Vineta: Weihwasser…
ist schon mal ein guter Tip – denn Weihwasser ist eigentlich Leitungswasser. Und Leitungswasser ist in Deutschland das hochwertigste Wasser, welches man bekommen kann.
Also das Leitungswasser, wenn mans so pur nicht mag, ab in den Soda-Automat und fertig ist das Mineralwasser.
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#51   die_gegenwart †   01:18:36 | Samstag, 21. März 2009
Vineta
Ein hochwertiges gesundes Mineralwasser gibt es nicht! Oder kennt einer eines? Oder weiß einer, wie man eines ausfindig machen kann, das von keinem der drei Mängel betroffen ist ???
Danke im voraus!
Weihwasser in den Soda-Club, 3 göttliche Stöße Co2, die geschlossene Flasche für 12 apostolische Minuten an das offene Fenster stellen.
Die Co2 Gase im Wasser werden in der Zeit mit Liebe angereichtert.
Dann trinken auf einen Zug.
Laute Rülpser dringlichst vermeiden, Sie könnten direkt in die Hölle fahren.
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#50   Fragender   01:01:38 | Samstag, 21. März 2009
NEUESTE KATHOLISCHE NACHRICHTEN!!!
Gesunde katholische Ernährung macht Katholiken nicht dick!
Und unkatholischer Alkohol und unkatholische Zuckerl zählen nicht zu der gesunden katholischen Ernährung.
… aber katholischer Sport hilft beim katholischen Abnehmen
Danke für diese weltverändernden, revolutionären und superkatholischen Nachrichten, Herr Möchtegern-Pater!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#49   vonHerzmanovsky-Orlando   23:00:02 | Freitag, 20. März 2009
@vineta
nach einem mit Hormonen ( Östrogen) angereichertem Mineralwasser, das Männern Brüste wachsen läßt und sie unfruchtbar macht.
Du Schlauberger, es geht nicht um Estrogene, sondern um Stoffe mit estrogener Wirkung. Estrogen wirkende Substanzen sind synthetische Chemikalien, die die Wirkung natürlicher Estrogene, die etwa in Soja vorkommen, nachahmen. In hoher Dosis bringt man sie mit einer Reihe von Gesundheitsschäden in Verbindung, die von einer Verringerung der Spermienzahl bei Männern bis zu einem erhöhten Brustkrebsrisiko bei Frauen reichen. Pestizide der Landwirtschaft oder bestimmte Medikamente können etwa zur Estrogen-Belastung des Wassers führen. Ein Nachweis der Folgen für Organismen gelang bisher allerdings erst bei Tieren.
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#48   Homosex ist schwer gestört   22:54:20 | Freitag, 20. März 2009
Dünn sollte
man schon sein
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#47   Ultramontanus   02:54:10 | Freitag, 20. März 2009
Jaja, krass
was die Freimaurer sich alles einfallen lassen in puncto Bevölkerungsreduktion im Zusammenhang mit Mineralwässern.
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#46   Vineta   02:50:38 | Freitag, 20. März 2009
Nur angeblich oder sozusagen gesund!
Dafür wählte er verschiedene qualitativ hochwertige Mineralwassersorten.
Frägt sich nur, wonach unser Dickerchen griff:
1) nach einem Mineralwasser, das einer krebsauslösenden Nitratbombe gleichkommt?
2) nach einem Mineralwasser , das krebserregend ist, weil radioaktiv belastet ?
3) nach einem mit Hormonen ( Östrogen) angereichertem Mineralwasser, das Männern Brüste wachsen läßt und sie unfruchtbar macht.
Ein hochwertiges gesundes Mineralwasser gibt es nicht! Oder kennt einer eines? Oder weiß einer, wie man eines ausfindig machen kann, das von keinem der drei Mängel betroffen ist ???
Danke im voraus!
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#45   biomilch   23:13:50 | Donnerstag, 19. März 2009
Propaganda-Beispiele
Schon während und nach dem ersten Weltkrieg, also zwischen 1916 und dem Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts behaupteten vorwiegend jüdische Organisationen in Amerika, daß sechs Millionen Juden (!) im von Armut heimgesuchten Europa schrecklich litten. In diesem Zusammenhang wurde behauptet, daß die Juden Osteuropas vor einem Holocaust stünden, wenn sie nicht massiv mit Geldmitteln unterstützt würden. Mit dieser Propaganda wurden in den USA Millionen Dollar eingesammelt, die überwiegend dazu verwendet wurden, die bolschewistische Revolution in Rußland zu finanzieren.
Am 22. März 1916, also mitten im Ersten Weltkrieg, veröffentlichte die englische Zeitung Daily Telegraph einen Artikel, der fälschlicherweise behauptete, die Deutschen hätten 700.000 Serben in Gaskammern ermordet. Am 25. Mai 1942, also im Zweiten Weltkrieg, berichtete die gleiche Zeitung, die Deutschen hätten 700.000 Juden in Polen in Gaskammern ermordet.
Wie können wir sagen, daß die zweite Geschichte wahr ist, wenn wir wissen, daß die erste eine Lüge war? 1944 bat die britische Regierung die Medien und Kirchen in Großbritannien um Unterstützung bei der Verbreitung antideutscher Propaganda, die von ihr bereits eine Zeitlang verbreitet worden war, um von den Greueln abzulenken, die zu erwarten waren, sobald die Sowjets in Deutschland einmarschierten. Die britische Regierung beklagte in ihrem Rundschreiben, daß es nach der Entlarvung der Propaganda-Lügen aus dem Ersten Weltkrieg
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#44   Pater Lingen   23:06:06 | Donnerstag, 19. März 2009
„Die beste Diät ist keine Diät“
Zumindest für sehr viele ist der Satz wohl wahr. Es geht um Ernährungsumstellung – ansonsten droht der Jo-Jo-Effekt (wie bei dem imaginären Dicken).
Wenn man denn zu Genussmitteln greifen will wie Alkohol, Schokolade etc., dann eben auch nur in eng gesetzten Maßen.
Das Phänomen, dass manche quasi unkontrolliert essen können, ohne dick zu werden, ist allgemein bekannt. Bei recht vielen gibt es das im Kindes- und Jugendalter; ab einem bestimmten Alter (kann 20 oder 30 Jahre sein) funktioniert dieser Super-Stoffwechsel aber nicht mehr – dann nehmen diese Leute bei gleichbleibender oder gar reduzierter Ernährung dramatisch zu.
Und selbst solche „glücklichen Schlanken“ haben oft ein Problem: Es ist *nicht nur* das (v.a. Bauch-) Fett, das zählt; Gertenschlanke können z.B. an überhöhtem Cholesterin, Diabetes etc. leiden, nur gibt es bei ihnen nicht den optischen Hinweis auf derlei Probleme.
Meine Meinung: Man sollte über die Nahrung Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette zu sich nehmen, dabei aber sowohl Quantität als auch Qualität beachten. Und sich dabei auch nicht verrückt machen lassen. Mal ein bisserl Schoggi ist sicherlich nicht kategorisch Sünde.
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#43   vonHerzmanovsky-Orlando   22:51:23 | Donnerstag, 19. März 2009
@Lateiniheini,
mag ja alles sein, deine geistige Verfettung hast du jedenfalls noch nicht abgebaut, da biste faul und bequem.
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#42   lateiniheini   22:48:08 | Donnerstag, 19. März 2009
abnehmen
Regelmäßig Sport und Bewegung ist der Schlüssel zum Abnehmen! Die beste Diät ist keine Diät!Das ist alles Blödsinn!Bewegung und Sport machen es aus! Ich hab in einem Jahr durch Sport 14 Kilo abgenommen und halte mein Gewicht, obwohl ich esse und trinke, was ich will.
P.S. Ich verzichte ich der Fastenzeit bewusst auf Süßigkeiten! Letztes Jahr hab ich in der Fastenzeit das Bier weggelassen, hab 3 Kilo abgenommen…
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#41   biomilch   22:44:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Speck
Als ich noch geraucht habe, da war ich schön dünn. Erst seit ich diesen Genuß aufgegeben habe, gibt es „Issues“.
Aber für die Fastenzeit ist das ja auch keine Lösung. Man treibt den Teufel mit dem Beezlebub aus.
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#40   Simon Boccanegra   22:23:23 | Donnerstag, 19. März 2009
Wenn es nur klappen würde!
Leider kommt bei mir immer der Jojo-Effekt!
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#39   caritatem   20:19:00 | Donnerstag, 19. März 2009
Es lebe S.E Jasschke
und dazu St.Georg mit seiner schönen und wundervollen
„Lange Reihe“.
Da ist auch der schöne Mariendom zu finden,
mitten im Leben und Regenbogenfahnen.
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#38   hieronymus333   20:15:10 | Donnerstag, 19. März 2009
Von jedem Schwachsinn,
den ich bisher auf diesen Seiten lesen durfte, ist dieser Artikel bisher der sinnloseste.
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#37   John-Boy   20:08:37 | Donnerstag, 19. März 2009
@ Gunter Maeri Michel
Da müssten ja alle Pfaffen der vergangenen Jahrhunderte in die „Hölle“ kommen. Oder waren sie nicht alle reiche, fette Prasser?
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#36   MartinBieger   18:07:51 | Donnerstag, 19. März 2009
@gunther maria michel
Um es mal auf den Punkt zu bringen.Wenn man sich nicht zu Lebzeiten leidet kann man nicht in den Himmel kommen.
Und was meinen sie mit sich selbst Gewalt antun.
Mal ganz abgesehen davon das man in seinem jetzigen Leben klarkommen muss,und das geht nicht wenn man permanent Angst davor hat möglicherweise in der Hölle zu landen.
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#35   Jena-boy †   18:07:38 | Donnerstag, 19. März 2009
@MartinBieger:
gunther maria michel hat Möglichkeit 3 vergessen! Man hat im Leben nur mit selbstbeherschung zu kämpfen und bemerkt wenn man tot ist „Mist es gibt keine Hölle!“.
Wenn Möglichkeit 1 stimmen sollte gibts von mir ein „shit happens“ bzw. „Ich stehe dazu was ich tat! Es war das richtige!“
Wenn möglichkeit 1 und 2 nicht stimmt, dann lache ich das Christentum aus!
Rationales denken war das jetzt! Kein Hass!
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#34   gunther maria michel   17:56:32 | Donnerstag, 19. März 2009
@MartinBieger:
Kennen Sie die Geschichte vom reichen Prasser und vom armen Lazarus? Als der Prasser sich in der Hölle wiederfindet, wo er qualvolle Schmerzen leidet, erblickt er von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da ruft er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, schicke Lazarus zu mir, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und mir die Zunge kühlt, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Da erwidert Abraham, und nun passen Sie gut auf, MartinBieger: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.
Man hat die Wahl: Entweder man erfreut sich hier in diesem Leben an schäbigen und nichtigen Sünden, und leidet dafür im Jenseits, je nachdem vorübergehend oder ohne Ende – oder man lernt es, hier in diesem Leben seiner sündhaften Natur um des Himmelreiches willen Gewalt anzutun, und wird in der Ewigkeit dafür getröstet und belohnt.
Wenn Sie die Ewigkeit mit Satan und seinen Dämonen zubringen wollen, in Hass, Schande, Verzweiflung und endloser, unvorstellbarer Qual, dann sündigen Sie mal feste weiter, und vor allem, bereuen Sie niemals. Dann werden Sie schon sehen.
Das wünsche ich Ihnen jedoch nicht. Ich wünsche Ihnen Bekehrung und Umkehr und Besserung Ihres Lebens, damit auch Sie es in den Himmel schaffen, den man nicht erlangt, wenn man sich nicht Gewalt antut.
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#33   MartinBieger   17:32:50 | Donnerstag, 19. März 2009
@matt3
ich würde das eher als Sündenwahn bezeichnen.
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#32   gunther maria michel   17:32:39 | Donnerstag, 19. März 2009
Mein Glückwunsch an Pater Lingen
zu seinem Erfolg! Ess- und Trinksucht ist durchaus ein katholisches Thema, und was für eins.
Unbeherrschtheit in Essen und Trinken führt zu weiteren Sünden, wie schon die Wüstenväter feststellten, siehe zum Beispiel die Leiter zum Paradies des hl. Johannes Klimakus.
Cave golam!
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#31   matt3   17:29:05 | Donnerstag, 19. März 2009
Angst vor der Sünde als Diätvorsatz
Hier bestätigt sich wiederum, wiesehr Katholiken unter der Herrschaft der Sünde stehen. Sie legen sich selbst eine Erbsünde auf und gewisse Rituale, deren Nichteinhaltung wiederum noch mehr Sünde bedeuten, die ihnen sodann ständig Angst macht und ihre Gedanken peinlich und pedantisch darauf fixiert hält ja nicht zu sündigen. Es sind so richtige Sündenfanatiker, ja, sie haben einen Fetisch für die Sünde mehr als jeder ehrliche Sünder ihn haben könnte.
Sündigen Sie lieber einmal Lingen. Sie werden sehen, es ist nicht das Ende ihrer Existenz, vielleicht aber das Ende ihres selbstauferlegten, ungesunden Gottesbildes.
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#30   DJM †   17:18:42 | Donnerstag, 19. März 2009
@matt
probiers mal mit echter Met www.brewsandmore.com/Met/metverkauf.html. :-D
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#29   Sefirot   17:13:55 | Donnerstag, 19. März 2009
Lust komm’ raus
Nun ging es noch um die weiteren Einzelheiten. Als Aufschnitt zum Brot gab es fettarmes Fleisch von Geflügel, Rind und Schwein sowie fettarmen Käse.
Wo ist denn in der Aufzählung…LUST
Lust komm’ raus und lass dich knacken, damit es lustig wird, statt „Krampf den Lüsten“ mit den
Brüsten… :-O
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#28   Jena-boy †   17:13:27 | Donnerstag, 19. März 2009
@Hellboy:
Wen das interessiert? Gott!
Aber ihn nteressiert der Hass vom Lingen und kreuz.net!
HASS, HASS, HASS! Doch dadurch gehts dem Lingen bestimmt nicht besser!
Leben und Leben lassen Herr Lingen!
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#27   Meister Athanasius   17:12:18 | Donnerstag, 19. März 2009
He he he,
was soll denn das. Jetzt werde ich hier noch mit unqualifizierten Bemerkungen dazu gezwungen, die Ausführungen eines Sedisvakantisten auf dieser (!) Seite zu verteidigen.
Sicherlich kann man den Focus beim Fasten auch auf andere Aspekte als den der Gesundheit legen. Gleichwohl bleibt das Fasten an sich für die Vorbereitung auf das Triduum wesentlich. Unsachliche Kritik ist bei diesem Beitrag ausnahmsweise mal nicht zu rechtfertigen (wenn ich was Wesentliches überlesen haben sollte, bitte ich um Hinweis). Und wer nicht fasten will, kanns doch einfach lassen…
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#26   matt3   17:12:08 | Donnerstag, 19. März 2009
Da kann der Lingen sich doch gleich von Bier ernähren!
Bier ist ja auch flüssiges Brot :-D
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#25   Hellboy †   17:09:53 | Donnerstag, 19. März 2009
Sach mal Lingen
Gehts noch???
Wen interessiert denn so ein Müll???
Mal abgesehen davon, dass deine angepriesenen Kohleydrate nicht für jeden gut sind, da sie im Körper zu Zucker umgewandelt werden, ist das hier doch hetz.net oder hass. oder von mir aus sogar kreuz.net – aber diät.net wäre mir neu…
Unfassbar dämlich – aber ein Kompliment muss ich dir machen: zumindest hast du diesmal niemanden beleidigt oder beschimpft – auch schon mal was wert.
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#24   Jena-boy †   17:07:26 | Donnerstag, 19. März 2009
@lingen:
Da sehe ich lieber ein dicken Menschen, anstatt Sie.
Sie bestehen ja vorsetztlich nur aus Haut und Knochen!
Untergewicht macht den Körper auch kaputt!
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#23   MartinBieger   17:03:26 | Donnerstag, 19. März 2009
@Paterchen
Sie müssen es doch mit den Fastenvorschriften übergenau nehmen.
Wenn man sie auf den Videopredigten bei youtube so sieht.
Man könnte meinen sie leiden an Magersucht.
Oder sind sie aus Hotel Mama rausgeflogen. :-O
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#22   Ultramontanus   17:02:35 | Donnerstag, 19. März 2009
Ich werde auch
nicht dick, egal was ich esse. Esse auch Fleisch und Fett, aber versuche es schon ein bisschen ausgewogen zu halten.
@matt3: Ich hab mal gelesen, dass man auch innerlich fett werden kann.Irgendwelche Fette lagern sich an den Organen ab und das kann angeblich gefährlich werden.
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#21   matt3   16:56:31 | Donnerstag, 19. März 2009
Ich sauf primär Cola und Bier…
auch mal andere zuckerhaltige Erfrischungsgetränke. Manchmal kaufe ich mir – gesundheitsbewußt, wie ich bin – einen 100% Apfel oder Orangensaft. Dazwischen darfs auch mal Wein sein für den feinen Herrn.
Wasser ist mir zu fad! pfui!
Ernährungstechnisch schwöre ich auf alles was ein gutes Gefühl im Magen hinterlässt, wie Leberkäs, Hendel und Schweinebraten mit schön Knödel und Kraut, damit was weitergeht. Ab und zu ein feuriges Chilli, dann auch mal was aus dem Tiefkühlregal, Fertiggerichte, McDonalds, Kebab, etc.
Dazwischen darf die Süße und Knabberei freilich nicht fehlen. Ich stehe vor allem auf Schockolade und Nüsse und in letzter Zeit Popcorn.
Dann als kalte Mahlzeit ess ich auch mal ein Brot (hier treff ich mich mit dem Lingen) allerdings mit ordentlich fettiger Wurst obendrauf, damits auch nach was schmeckt und einem nicht im Mund zerbröselt. Ich bin ja schließlich kein Asket.
Leider ist es mir trotz aller Stopferei noch nicht gelungen groß an Gewicht zuzulegen. Mein Körper scheint nicht viel Fett anzusetzen, was sich natürlich für meine Essgewohnheiten höchst vorteilhaft auswirkt.
Mir tun die Dicken auch so leid! :'( :-D
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#20   prada   16:36:44 | Donnerstag, 19. März 2009
Herr Lingen,
kommt als nächsten die Geschichte vom Wahnsinnigen? Oder die Geschichte vom Knacki? Oder womit beglückst du als nächstes die sich totlachende Menschheit?
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#19   die_gegenwart †   16:27:46 | Donnerstag, 19. März 2009
Rolf Hermann Lingen
Schon vor Ihrer Seite Idealgewicht.tk habe ich Dank Ihrer Hilfe abnehmen können!
Ich habe mir einige Ihrer Youtube-Predigten angeschaut, mich vor Lachen am Boden gekugelt, mir mehrmals in die Hose gemacht.
Danach war mir schlecht und ich hatte keine Lust mehr auf Essen.
Gibt es eigentlich ein Vorher- Nachher Bild von Ihrem Waschbrettbauch?
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#18   Ultramontanus   16:24:33 | Donnerstag, 19. März 2009
Allerwertester Absal,
jetzt klicken wir doch einfach mal kurz auf dein Profil und dann auf das von Pater Lingen oder umgekehrt, lesen ein paar Beiträge. Und überlegen uns dann nochmal, wie es mit der Hirnmasse so sein könnte. :-$
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#17   Absal †   16:22:03 | Donnerstag, 19. März 2009
Kardinal Lingen hat wohl auch gewaltig an Hirnmasse abgenommen
sofern da je welche vorhanden war!
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#16   Arkanum/kreuts.net †   16:16:08 | Donnerstag, 19. März 2009
es geht doch …
ein Artikel ohne jede Beschimpfung! :(3
Übrigens: der Text ist auch in Originalversion als Video www.youtube.com/watch?v=cn_m6o7-JqI online. :-)
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#15   Eifelplatz †   15:50:49 | Donnerstag, 19. März 2009
Zitat P. Lingen:
„Statt frischem Obst konnten auch ungeschwefeltes Trockenobst und Fruchtzubereitungen eingenommen werden.“
… ich muss gestehn, dass ich tief beeindruckt war von dieser Erkenntnis: eine Revoltuion in der katholischen Welt bahnt sich an … bislang war ich eher progressiv, habe aber nach diesem Artikel beschlossen, sedisvakantist zu werden .
Ein Vorschlag noch: wie wäre es, hochwürdigster Pater Lingen, wenn Sie zum Ernährungscoach für Erzbischof Haas, Herrn Wagner, dem Linzer Bischof und all den anderen fetten Quallen, die sich im Klerus und seinem Dunstfeld tümmeln, werden?
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#14   mathilda   15:50:42 | Donnerstag, 19. März 2009
schön…
…noch eine diskriminierung.
wie sagt schon obelix zu recht: „wer ist denn hier dick? höchstens ein bisschen beleibt.“
recht hat er.
so wie einer mit körperlicher einschränkung nicht „der behinderte“ ist. und und und.
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#13   landorganist   15:37:09 | Donnerstag, 19. März 2009
Endlich mal
ein Seelsorger, der sich der Nöte und Sorgen unserer übergewichtigen Schwestern und Brüder annimmt. Wo hört man dazu denn mal ein Wort von der Kanzel? Nirgendwo! Oh lieber „Pater“ Lingen, ich werde eine Fett-Novene für Sie beten.
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#12   hildegardfan   15:26:37 | Donnerstag, 19. März 2009
@ JMX:
nicht nur abgenommen, sondern ist auch noch gleich 5 cm gewachsen!
Quatsch, das war ein Vertipper. Und natürlich fühlt er sich gleich größer, wo doch die „Fülle“ fehlt, kann sich ein Optischer „Streckungseffekt“ einstellen… :-]
Oh weia…
Andererseits frage ich mich, ob „Pater“ Lingen nicht doch noch zuviel Freizeit hat. Wer Zeit hat sowas zu schreiben,… ^-^
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#11   JMX   15:12:12 | Donnerstag, 19. März 2009
Er hat ja
nicht nur abgenommen, sondern ist auch noch gleich 5 cm gewachsen! o^/
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#10   RJH   14:20:40 | Donnerstag, 19. März 2009
wenn der Dicke dann so rank und schlank ist
wird er bald auf Brautschau gehen!
Wie lieb und hold ist Frühlingsleben, Wenn alle Nachtigallen singen, Und wie die Tön’ in Bäumen klingen In Wonne, Laub und Blüten beben.
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#9   hildegardfan   13:54:00 | Donnerstag, 19. März 2009
@ Pater Lingen:
aber im wesentlich werbe ich für Individualität und stehe diesbzgl. Formeln ziemlich reserviert gegenüber.
Und das schreibe Sie?!?
Sie haben einen hohen Unterhaltungswert… diese unfreiwillige Komik… :-D
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#8   Pater Lingen   13:48:23 | Donnerstag, 19. März 2009
idealgewicht.tk
ist zwar bereits registriert, aber die dafür angedachte Seite „Idealgewicht und Gesundheit“ ist noch nicht veröffentlicht. Statt dessen gibt’s da nur das Dicken-Video auf Youtube, das bislang bei insgesamt 6 Bewertungen einen Durchschnitt von 4,5 Sternen erreicht hat.
Bei idealgewicht.tk wird die Dicken-Geschichte etwas systematischer aufgeteilt, und den Zähnen wird auch mehr Platz eingeräumt. Im Kern bleibt es aber doch die Dicken-Geschichte. Ein paar Photos von Sportübungen sind bereits gemacht. Zum Start von idealgewicht.tk wird es eine entsprechende Pressemitteilung geben „Christliche Offensive gegen Übergewicht“.
Auch wenn man es vielleicht nicht sieht – ich habe quasi einen Selbsttest gemacht und mit einer ähnlichen Ernährung wie der imaginäre Dicke in drei Monaten acht Kilo abgenommen (89kg –> 81kg). Laut Broca-Formel ist das zwar „mein Idealgewicht“ (bei 190cm Größe), aber im wesentlich werbe ich für Individualität und stehe diesbzgl. Formeln ziemlich reserviert gegenüber.
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#7   thaumaturgos   13:48:05 | Donnerstag, 19. März 2009
der mann ist ja
SOWAS VON BEKLOPPT
gratuliere hass.net zu solchen beiträgen.
ich hoffe und bete, dass ihr lange erhalten bleibt, das ist cabarett vom feinsten …
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
für die röm-kath natürlich eine schande!
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#6   SignumSalutis †   12:09:39 | Donnerstag, 19. März 2009
Witzfigurenkabinett
… lindemann, lingen…
das ganze Witzfigurenkabinett wird wieder aus der Tasche geholt, wenn Tradi-Nachrichtenflaute ist, Fast-Weibi-Wagner verstummt ist, Wiliamson abgetaucht – da setzt man hier auf „altbewährtes“!
SignSal
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#5   hildegardfan   12:07:08 | Donnerstag, 19. März 2009
Schön…
ich nehme an, dieser „Pater“ möchte uns etwas Bedeutungsschwangeres mitteilen.
Ich frage mich, ob er vom Gefängnis aus dann auch weiter schreiben darf…
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#4   pamino   11:55:18 | Donnerstag, 19. März 2009
Herr Dieckmann and Mr Legros
Ja gut, aber ich vermute, un sédisvacantiste hätte das anders geschrieben.
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#3   JMX   11:54:38 | Donnerstag, 19. März 2009
Und dafür brauchst du
Kirche, Sünde, Gott und Glauben?
Das geht genauso gut, wenn nicht sogar besser, auch ganz ohne Aberglauben…
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#2   landorganist   11:52:10 | Donnerstag, 19. März 2009
Ähäm, ja,
nun, was soll man dazu schreiben? Ich dachte, der Herr Lingen hätte sich schon von dieser Welt gehungert, aber er lebt!
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