Judentum
„Ich haßte den Katholizismus“
Ein Großenkel des Halbbruders von Adolf Hitler lebt in Jerusalem als jüdischer Konvertit und Professor für Judaistik. Auch andere Deutsche bewältigen auf diese Weise ihre Vergangenheit.
Ein iranischer Jude in der Synagoge in Shiraz, Iran.
Ein iranischer Jude in der Synagoge in Shiraz, Iran.
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Letzten Februar veröffentlichte die englische Tageszeitung ‘The Guardian’ einen langen Artikel über deutsche Konvertiten in Israel.

So traf sich eine Journalistin in der seit 1968 von israelischen Truppen besetzten Jerusalemer Altstadt mit Aharon Shear-Yashuv (68).

Dessen Vater war Mitglied der Waffen-SS. Shear-Yashuv trägt einen Bart und kleidet sich mit Pelzhut und Kaftan. Beruflich war er Rabbiner in der israelischen Armee.

Der Konvertit stammt aus dem Ruhrgebiet. Er begann in Deutschland ein Theologiestudium. Dabei kam er zur Erkenntnis, daß das Christentum „Heidentum“ sei: „Eines seiner wichtigsten Dogmen ist, daß Gott Mensch wurde“.

Dann folgert er: „Wenn Gott Mensch wurde, dann kann der Mensch Gott werden“. Nach einer Pause fügt er hinzu: „Hitler wurde eine Art Gott.“

Die Türken als Strafe für den Holocaust

Shear-Yashuv glaubt, daß Deutschland dem Untergang geweiht ist: „Die Leute heiraten nicht und wenn sie es tun, haben sie ein einziges Kind“ – erklärt er:

„Aber die Türken und andere Fremde haben viele Kinder. Somit ist es eine Frage der Zeit, daß Deutschland nicht mehr länger deutsch sein wird.“

Er vermutet, daß das eine Strafe für den Holocaust sei: „Deutschland wird die Bühne der Weltgeschichte verlassen. Darüber gibt es keinen Zweifel.“

Die deutsche Last

Eine andere deutsche Konvertitin arbeitet in der umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem. Sie stammt aus München, ist um die vierzig Jahre alt und trägt ein Kopftuch.

Ihre Großeltern hätten zwar nicht am Holocaust teilgenommen, seien aber Zuschauer und Antisemiten gewesen – erklärt sie.

Sie bekehrte sich zum Judentum, weil sie verärgert war, wie man in Deutschland über die NS-Zeit gesprochen habe.

Gleichzeitig hält sie es nicht für richtig, wenn ein Deutscher Jude wird, um sich von seiner „deutschen Last“ zu befreien.

Alles wunderbar

Anschließend trifft die Journalistin einen 24jährigen Deutschen, der von sich erklärt, Deutschland zu hassen: „In Deutschland waren mir alle egal.“

Er wuchs in einer kleinen Stadt im westlichen Deutschland auf. Nach seiner Entlassung aus der Schule ging er zur Bundeswehr. Der Reporterin erzählt er, wie alles in Israel „wunderbar“ sei.

Auf die Frage, warum er zum Judentum konvertierte, erklärt er: „Ich hasse diese Frage. Ich weiß es nicht.“

Dann: „Ich haßte den Katholizismus. Ich habe ihn gehaßt, seit ich 14 war.“

Im Judentum zähle die Tat: „Im Christentum ist es genug, zu glauben.“

Eine Homo-Konvertitin

Dann trifft die Journalistin in einer Jerusalemer Vorstadt eine aus Deutschland stammende Künstlerin (42). Sie konvertierte zum Judentum und bezeichnet sich als homosexuell.

Die Konvertitin ist Mitglied einer Organisation, die für Menschenrechte für Palästinenser kämpft.

Heute findet sie Parallelen zwischen dem Umgang gewisser Israelis mit dem Palästinenser-Problem und dem Umgang gewisser Deutscher mit der NS-Vergangenheit.

Sie habe ihre deutsche Großmutter nie nach dem Krieg gefragt aus Angst, von den Informationen verletzt zu werden:

„Es kommt mir manchmal vor, daß viele Israelis ähnlich leben. Es ist besser, keine Fragen zu stellen, um nicht verletzt zu werden.“

Man könne dann mit der Illusion von den Guten und den Bösen leben.

Schockiert über den Rassismus in Israel

Nachdem sie von den Judenverfolgungen in Deutschland gehört hatte, war sie vom eigenen Deutschsein abgestoßen: „Ich wollte keine Deutsche sein.“

Mit 25 zog sie nach Israel, um zu konvertieren. Heute ärgert sie sich über ihre damalige Unreife, die sie zu dem Schritt führte. Sie ist über den israelischen Rassismus den Arabern gegenüber schockiert:

„Ich hatte das Gefühl, daß man mir sagte: Um ein guter Jude zu sein, muß man Araber hassen.“

Für sie ist das konsequent: „Es wäre furchtbar inkonsistent, die Deutschen für ihre unglaubliche Feigheit zu kritisieren, als es noch möglich war, etwas zu sagen, und dann hierhin zu kommen und sich nicht für Gerechtigkeit einzusetzen.“

Jetzt spielt sie mit dem Gedanken, wieder von Israel wegzugehen: „Ich bin mehr oder weniger sicher, daß ich nicht bleiben werde.“

Ein Verwandter von Adolf Hitler

Zuletzt trifft die Reporterin einen aus Deutschland stammenden Universitäts-Professor für Judaistik. Seine Frau trägt nach dem Brauch orthodoxer Juden ein Kopftuch.

Er ist ein großer, schlanker Mann und Großenkel von Alois Hitler – des Halbbruders des deutschen Reichskanzlers Adolf Hitler.

Alois Hitler hatte einen unehelichen Sohn Hans, der mit Erna verheiratet war. Die Ehe wurde später geschieden. Hans und Erna sind die Großeltern des Konvertiten.

Großvater Hans sah er nur einmal im Leben: „Er war ein sehr freundlicher Mann – keine Leidenschaften, keine Brutalitäten.“ Großmutter Erna blieb bis zu ihrem Tod der NS-Ideologie verhaftet.

Die Tochter des Paares war die Mutter des Konvertiten, der aus ihrem unehelichen Verhältnis mit einem verheirateten Mann und Major der Wehrmacht hervorging.

„Sie hatte sich selber als Religion“ – erklärt ihr Sohn.

Faschistische Söhne

Der Einberufung in die Bundeswehr entkam er, indem er einen theologischen Abschluß machte. Im Rahmen seiner Ausbildung kam er in den frühen 1970er Jahren für sechs Wochen nach Israel: „Ich fühlte mich hier zuhause.“

Nach eigenen Angaben traf er zum ersten Mal eine Nation, „die damals – heute ist das problematischer – noch gute Gründe hatte, um auf sich selber stolz zu sein.“

Seinen israelischen Sohn nennt der Nachfahre von Alois Hitler einen Faschisten. Sein Sohn habe ihm erst kürzlich den Hitlergruß gezeigt:

„Zwei meiner Söhne sind Chauvinisten. Einer ist sogar teilweise ein Rassist. Ich kann mir faschistische Reden nicht anhören. Das ertrage ich nicht.“

Die Söhne würden mit Verachtung über die Palästinenser sprechen.
      
61 Lesermeinungen
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#61   St. Anton †   19:00:22 | Sonntag, 7. Juni 2009
Ein Großenkel des Halbbruders
Ein Großenkel des Halbbruders eines Nachbarn einer Freundin eines guten Bekannten von mir hat mal etwas beinahe Unglaubliches erlebt!
Leider ist das Gerücht noch nicht bis zu mir durchgedrungen, aber ich hoffe, ich kann die Story im Laufe der nächsten Monate hier einstellen.
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#60   Alois Bischof   20:47:03 | Sonntag, 22. März 2009
Dieser Artikel
erklärt wie die historisch unkritische Bewältigung der Geschichte der damaligen Judenverfolgung durch die NS-Behörden, im Sinne des sog. Holocaust und der antideutschen (und heute mehr und mehr antichristlichen) Kollektivschuldthese zur einer Holocaustreligion geworden ist, wo der Rabbinismus siegen soll, wo das jüdische Volk selbst sein eigener „Messias“ gewesen sein soll in den Krematorien (holocaustum, lat.).
Dazu noch die Religion und Ideologie der politischen Korrektheit, die Leute nicht mehr realistisch in der Welt stehen lässt.
Wahre Juden sind aber nur die heutigen treuen, katholischen Christen, die im eingekesselten aber unsterblichen neuen und ewigen Israel beheimatet sind, d.h. in der hl. Kirche Jesu Christi, in der römisch-katholischen Kirche.
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#59   Marcelus   12:15:18 | Sonntag, 22. März 2009
Wer schuldhaft von Christus abfällt, kann nicht gerettet werden, und es wird diesem schlimmer
ergehen, als jemand, der nicht in die Kirche eingetreten ist, obwohl auch dieser der Kirche und Christus bedarf, um gerettet zu werden.
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#58   St. Anton †   05:14:37 | Sonntag, 22. März 2009
Sehr aufschlussreiche Analyse
Ich habe eine interessante Beobachtung gemacht, die ich mit Ihnen allen teilen möchte und die sehr präzise zu dem obenstehenden Bericht passt.
Ein ehemaliger Bewohner meiner Straße hat erfahren, daß der Vater seiner Schulfreundin die Mitgliedschaft in der Waffen-SS nie zugeben wollte. Seit einigen Jahren (etwa 20) kommt hinzu, daß er eine krankhafte Neigung zu süßen Brotaufstrichen entwickelt hat, beispielsweise „Nutella“ und andere.
Nutella beginnt mit dem Buchstaben „N“ – genauso wie die NSDAP – Zufall?
Ich denke nicht.
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#57   pamino   15:23:32 | Samstag, 21. März 2009
ignorant little shitkicker
Samstag, 21. März 2009 00:44, franziskus: Werter Schalom! Schön, dass Sie die lateinischen Texte fast noch auswendig kennen.
Ja, so war das früher.
Leider ist Latein nicht wie Griechisch ausdrucksfähig.
Dieser Satz eines angeberischen Scharlatänchens ist bar jeder Bedeutung.
Und schon die Übersetzungen von Hieronymus sind mangelhaft oder nicht froh stimmend.
‘Nicht froh stimmend’ überlasse ich zur weiteren Behandlung Dr. Guillotin.
Die Übersetzungen Hieronymi sind im Gegenteil meisterhaft und unübertroffen; wer etwas anderes sagt, zeigt, das er nicht den Anfang einer Ahnung von Griechisch oder Latein hat.
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#56   franziskus   00:44:47 | Samstag, 21. März 2009
Werter Schalom!
Schön, dass Sie die lateinischen Texte fast noch auswendig kennen.
Leider ist Latein nicht wie Griechisch ausdrucksfähig.
Und schon die Übersetzungen von Hieronymus sind mangelhaft oder nicht froh stimmend.
Ist Gott ein Verführer, den man bitten muss, nicht zu verführen?
Eine einfühlsamere Übersetzung gibt zum Beispiel das Vaterunser so wieder:
„Schöpfer (Vater, Urheber),
Dein Name werde in höchster Weise geehrt!
Dein Reich gelange zum Dasein!
Unsere Nahrung und das, was für unsere Existenz nötig ist, gib uns an diesem Tag.
Und löse unsere Irrtümer (Fehler, Sünden) auf, denn
auch wir lassen jeden los, der in unserer Schuld steht.
Und so lässt Du uns nicht in eine Versuchung hineinstürzen“ (Lk 11, 2b – 4)
Viele gewaltsame Worte oder „Heiliger Zorn“ wurden Jesus zugeschrieben und waren eine große „Hilfe“ bei drakonischen Massnahmen.
In Afrika geht es vielen so wie uns nach dem Krieg:
Die Kirche ist die bessere Solidargemeinschaft oder die bessere Diktatur. Gott sei Dank!
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#55   Schalom   00:03:56 | Samstag, 21. März 2009
Werte Frau Galatea, Zuversicht.
Die Kirche von Linz ist nicht perfekt, Christus ist bei Ihr.
Der Papst in Afrika zeigte bei der großen afrikanischen Eucharistiefeier, wie Rom bei den Menschen ist und ihre Glaubensfreude teilt.
Freuen Sie sich an der Missa Tridentina von 1570, deren lateinische Texte ich fast noch auswendig kann.
Ich mag die Vielfalt der Katholizität.
Mitte ist Jesus und sein Evangelium.
Liebe Grüsse :(3 schalom
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#54   DJM †   23:41:16 | Freitag, 20. März 2009
Tja, werte Schamanin
So kommen alle langsam aber sicher zur Einsicht. ;-)
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#53   schamane40   23:38:25 | Freitag, 20. März 2009
Wir werden sehen, was wird geschehen.
Die Steine erzählen im Schweigen.
Der alte Schnee schmilzt und neuer fällt.
Was du dir wünscht, wird sich zeigen.
Auch ohne mich, dreht sich die Welt.
schamanin kleine einsicht
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#52   Galatea   21:52:00 | Freitag, 20. März 2009
Sehr geehrter Herr Shalom,
das, was Sie als Kirche bezeichnen, spaltet sich allmählich ab von Rom.
Eine interessante Entwicklung.
Wie stehen Sie dazu, mit Blick auf Linz?
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#51   Schalom   21:47:50 | Freitag, 20. März 2009
Mich schockiert jede Gräueltat von Soldaten, gleich welcher Nation.
Sie erinnern an die Gräueltaten von deutschen Sodaten
in Hitlers Krieg.
Nach allen Seiten blicken, einäugige Herren.
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#50   vonHerzmanovsky-Orlando   21:40:37 | Freitag, 20. März 2009
@article
Was mich etwas schockiert hat diese Woche. orf.at/090319-36312/?href=http%3A%2…
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#49   DJM †   20:48:06 | Freitag, 20. März 2009
@lateiniheini …einer der mich versteht.
jeh mehr Jack Daniels, desto besser die Gedichte
Genau das meine ich. Die gedichte waren genial. Nicht mal die grüne Fee hätte das geschafft…obwohl, ich würde heute denke ich nur mehr Rotwein trinken, wenn ich dichte. Ist ja nicht so wichtig. Wird ohnehin heute viel zu wenig gelesen und honoriert. Daher meinte ich ja auch „für die Katz“… ich nenne es einfach mal „Inflation der Information“ … oder Überreizung… jedenfalls werden sogar gute Gedichte heute kaum noch mit dem gebührenden Respekt gelesen, was sehr schade ist. Tja, vielleicht in einem anderen Leben… ich werde eine Bewerbung an den lieben Gott schreiben. Vielleicht darf ich ja mal im Himmel Gedichte schreiben…von Wolke 73.
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#48   SignumSalutis †   20:47:42 | Freitag, 20. März 2009
– „verjudet“ – nicht antisemitisch???
@ Möchtegernprof.:
– Ihr Name: sie blasen sich so auf, da nehme ich mir die Freiheit, ihn ein wenig durch den Kakao zu ziehen. Ob es originell ist, weiß ich nicht.
– die Vokabel „verjudet“ ist eindeutig ANTISEMITISCH, nicht antijudaisch (was sicher eher auf den Rest Ihrer hasserfüllten Äußerungen zutrifft). Es transportiert die Botschaft einer „rassischen Verunreinigung“ sog. „höherer Rassen“ (die moderne Genetik hat gezeigt, dass der Rassenbegriff für den modernen Menschen ohnehin nicht anwendbar ist, da seine sämtlichen Erscheinungsformen einen gemeinsamen Gencocktail bilden).
– ich gebe Ihnen recht: die Kirche, „in deren Pilgerkleid“ Christus durch die Zeit schreitet, ist der fortlebende Christus. Der aber läßt es zu, dass nicht alle Menschen dies so wahrnehmen und nicht jeder, der zum Judentum konvertiert oder sich irgendwie gleichgültig oder ablehnend zur empirischen Kirche verhält, dies aus wissentlicher Ablehnung Christi und seiner Kirche tut. Insofern ist sie – säkular gesehen – NICHT der Nabel der Welt.
– über die Nichtexistenz des alten Bundes kann man sicher streiten. Weshalb sollte Gott jmd. fallen lassen, der dem Bund am Sinai die Treue hält – nach bestem Wissen und Gewissen?
– in ein Freimaurerhirn meiner Person kann nichts eindringen – es existiert kein solches. Ich mühe mich, mein Hirn in den Dienst dessen zu stellen, der es mir geschenkt hat …
– Katholiken habe ich keinen Antisemitismus vorgeworfen, er widerspricht diametr. der christl. Glaubenstrad.
SignSal
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#47   lateiniheini   20:41:28 | Freitag, 20. März 2009
@DJM…
ich will nie wieder im Frühling Gedichte schreiben.
Es muss ja kein Frühlingsgedicht sein…kleine Klassiker tuns ja auch, z.B. „Die Glocke“
Loch gebuddelt,
Bronze rin,
Glocke fertig,
bim,bim,bim!
Letztes Jahr gingen dabei einige Bottles Jack Daniels drauf.
Hm,wär das nicht ein Grund, Frühlingsgedichte zu schreiben…bei mir wärs so, jeh mehr Jack Daniels, desto besser die Gedichte… :-] ^-^ ;-)
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#46   caritatem   20:38:50 | Freitag, 20. März 2009
Bei Ihnen…
von Romantik keine Spur
und wenn
muß die sich aber sehr nüchtern abspielen :-!
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#45   DJM †   20:34:29 | Freitag, 20. März 2009
ok ok
ich gebs ja zu, es waren romantische Frühlingsgedichte. Dennoch, ich will nie wieder im Frühling Gedichte schreiben. Letztes Jahr gingen dabei einige Bottles Jack Daniels drauf. sry…(lesen ja auch jugendliche mit) :-D
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#44   caritatem   20:32:25 | Freitag, 20. März 2009
Och neeeeee
:'( :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#43   DJM †   20:28:54 | Freitag, 20. März 2009

ich habe letztes Jahr 18 für die Katz geschrieben… Darum.
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#42   lateiniheini   20:28:14 | Freitag, 20. März 2009
@DJM…
ich hasseFrühlingsgedichte
Warum????
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#41   DJM †   20:22:52 | Freitag, 20. März 2009
ich hasse
Frühlingsgedichte!
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#40   lateiniheini   20:20:31 | Freitag, 20. März 2009
@schalom,sefirot,caritatem
Der Frühling hat schon gegonnen und der alte Winter in seiner Schwäche schickt ohnmächtige Schauer über die grünende Flur. wir verkünden weiter, erlöst, froh und heiter.
Für euch ein Frühlingsgedicht!
Frühlings Ankunft
Grüner Schimmer spielet wieder
Drüben über Wies’ und Feld.
Frohe Hoffnung senkt sich nieder
Auf die stumme trübe Welt.
Ja, nach langen Winterleiden
Kehrt der Frühling uns zurück,
Will die Welt in Freude kleiden,
Will uns bringen neues Glück.
Seht, ein Schmetterling als Bote
Zieht einher in Frühlingstracht,
Meldet uns, dass alles Tote
Nun zum Leben auferwacht.
Nur die Veilchen schüchtern wagen
Aufzuschau’n zum Sonnenschein;
Ist es doch, als ob sie fragen:
»Sollt’ es denn schon Frühling sein?«
Seht, wie sich die Lerchen schwingen
In das blaue Himmelszelt!
Wie sie schwirren, wie sie singen
Über uns herab ins Feld!
Alles Leid entflieht auf Erden
Vor des Frühlings Freud’ und Lust –
Nun, so soll’s auch Frühling werden,
Frühling auch in unsrer Brust!
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#39   Schalom   20:06:07 | Freitag, 20. März 2009
Lieber Sefirot? PN ?- Nichts festgestellt.
Bei der Gelegenheit meinen herzlichen Dank für Dein
Engagement für den wirklichen Jesus, seine befreiende Botschaft und für die lebendige Erneuerung der Kirche.
Der Frühling hat schon gegonnen und der alte Winter in seiner Schwäche schickt ohnmächtige Schauer über die grünende Flur. wir verkünden weiter, erlöst, froh und heiter. :(3
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#38   Sefirot   19:55:05 | Freitag, 20. März 2009
Na, Schalom
ist meine PN nicht bei Ihnen angekommen…?
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#37   Schalom   19:49:13 | Freitag, 20. März 2009
Wen interessiert denn schon noch der alte Nazi-Schmarrn?
Verkorkste Gasleugner, Hitlers letzte Trauergemeinde, Menscherverächter, mehr nicht.
Es gibt wichtigere Themen: Engament für Frieden, Brot für die Welt, Aidshilfe, Naturschutz, Rettung der Erde.
Hitler ist tot. Das 3. Reich gestorben. Europa in Einheit. Gott sei Dank :(3
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#36   Sefirot   19:00:49 | Freitag, 20. März 2009
Schakal 71
Na Sefirot,dein Papa war wohl bei der SS
Mein Vater hatte einen ordentlichen Beruf, der musste
keine Schutzstaffeldienste leisten und sich hochbuckeln…
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#35   die_gegenwart †   18:12:29 | Freitag, 20. März 2009
schwieriges thema
für die Nazis, denn sie wissen nicht wen Sie mehr hassen sollen: Juden oder Muslime.
Siehe den Streit der NPD über ProKöln („die laufen mit Judenfahnen rum“ „hey die sind aber gegen Muslime“)
Artikel erinnert mich vom Schreibstil ein wenig an Rolf Lingen, den Wannabe-Pater von +.net.
Dieses ewige Gejammer. Hirn aus dem Kopf gehungert – die Geschichte vom dünnen Dummen
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#34   Romulus   17:46:51 | Freitag, 20. März 2009
Lachhaft
Auch andere Deutsche bewältigen auf diese Weise ihre Vergangenheit.
Das sind richtige Vollidioten!
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#33   mens sana in corpore sano   17:41:29 | Freitag, 20. März 2009
umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem
Kann mir bitte mal jemand erklären, was an dieser Gedenkstätte umstritten sein soll ?
Wenn einzelne Bornierte, auch bornbierte Kleriker, /aund auch bornierte Exzellenzen) Gaskammern bestreiten, sind dann auch Gaskammern umstritten ?
Nicht einmal die Bornierten sind umstritten, sind nur borniert.
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#32   Prof Rempremmerding   17:40:13 | Freitag, 20. März 2009
SignumSalutis
Wie kommen Sie dazu, mir Antisemitismus zu unterstellen, wenn es um die Abhandlung rein theologischer Fragestellungen geht? Mich interessieren die Juden als „Rasse“ überhaupt nicht, abgesehen davon, daß die Araber wahrscheinlich im Sinne Ihrer Rassenlehre wesentlich „semitischer“ sind als die heutigen Juden. Bitte unterlassen Sie daher den stereotypen „Antisemitismusvorwurf“ gegen uns Katholiken, er hat als Kampfmittel gegen jene, die sich gegen die jüdische fünfte Kolonne im Inneren der Kirche zur Wehr setzen, keinerlei Berechtigung!
Aber der Hellste dürften Sie ja wahrlich nicht sein, sonst könnten Sie wenigstens meinen Namen richtig wiedergeben!
Selbst wenn es in Ihr Freimaurerhirn nicht hinein will: Die von Christus gestiftete Kirche IST als fortlebender Christus der „Nabel der Welt“, sie zu verlassen, um in den nicht mehr existierenden alten Bund zurückzukehren ist Wahnsinn, der allerdings angesichts der zitierten Verfinsterung der kirchlichen Lehre nachvollziehbarer wird.
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#31   Simon Boccanegra   17:14:03 | Freitag, 20. März 2009
Warum immer solche Extreme?
Können die Menschen nicht als ganz normale Gläubige in ihrer angestammten Kultur und Religion leben?
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#30   SignumSalutis †   17:12:46 | Freitag, 20. März 2009
Antisemitisch
Wieder dasselbe Schema: Klischees werden verbreitet, der „Artikel“ liefert die Steilvorlage für den widerlichen Antisemitismus von Prof. Rempelpempel. Das Wort „Verjudung“ kann wohl nicht ohne direkten Bezug zur NS-Hetze zur Kenntnis genommen werden.
Schlimm daran auch: dass die Macher dieser Page denken, die katholische Kirche (oder was sie dafür halten!) sei der Nabel der Welt, und Personen, die zum Judentum übertreten, hätten dabei den Hass auf die Kirche im Kopf.
Ein Zeichen von Schizophrenie ist es, wenn man alles auf sich bezieht!
SignSal
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#29   johnPaul   17:09:43 | Freitag, 20. März 2009
Die Piussektenbrüder werden sich auflösen,nur noch eine kurze Zeit…
Das sind die wahren Irrlehrer,vor denen wir uns zu hüten haben.
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#28   Prof Rempremmerding   17:06:14 | Freitag, 20. März 2009
JUDAISIERUNG
Wie weit die Verjudung der Kirche bereits fortgeschritten ist, kann man den Worten des Hl. Vaters entnehmen, die er an seine scheinbaren Oberen, die Vertreter des Großrabbinates von Israel, am 12. März dieses Jahres richtete:
„Die Kirche anerkennt, …daß das jüdische Volk das auserwählte Volk ist, welches der ganzen Menschheitsfamilie die Kenntnis und Treue zum einzigen, einen und wahren Gott übermittelt.“
Wer bisher meinte, daß der alte Bund beendet sei, und die von Jesus Christus gestiftete heilige katholische Kirche die einzige Lehrerin der göttlichen Offenbarung ist, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das ist also die lebendige Tradition der Konzilskirche, die heute das Gegenteil dessen lehrt, was Schrift und Tradition seit 2000 Jahren lehren. Wenn sich die FSSPX in diesen Abgrund begibt, kann sie sich am besten gleich auflösen.
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#27   DJM †   16:26:08 | Freitag, 20. März 2009
@Mannheimer
nicht Bubblefish sondern Babelfish (Babel, das ist das mit dem Turmbau).
Von mir aus Brabbelfish. Besteht der Kreis tatsächlich aus einer endlichen Zahl Dreiecke? Gibt es Tachyonen wirklich oder nur hypothetisch? Ist der Bildschirm wirklich quadratisch? Ist die Relativitätstheorie wirklich relativ? Bringt einkaufen gehen wirklich „Seelenfrieden“? Ist der Babelfish wirklich ein Fisch?
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#26   Pelagius III.   15:42:23 | Freitag, 20. März 2009
„Großenkel“
Kann jemand mal der +.net-Redaktion einen Deutschkurs für Nachwuchsjournalisten spenden?
Es gibt im Deutschen keine „Großenkel“, nur „Urenkel.
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#25   Schakal71   15:36:35 | Freitag, 20. März 2009
Na Sefirot,
dein Papa war wohl bei der SS! :-D :-D :-D
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#24   Dr. Natterbach   15:36:15 | Freitag, 20. März 2009
Diese Konvertiten haben ein sehr feines und intuitives Gefühl für diejenigen, die die Macht haben.
Alle Achtung! Das sind die besten Speichellecker.
:)3
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#23   Lycos   15:15:49 | Freitag, 20. März 2009
Warum sollte eine Konvertierung zum Judentum gut
und eine zum Islam, oder zu den Naturgöttern schlecht sein?
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#22   defendor   15:15:01 | Freitag, 20. März 2009
PRIESTER DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE…
Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren !
Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
den Leib und das Blut Christi den Gläubigen darreichen und ihnen die Sünden vergeben !
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.gloriapolo.
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#21   ratzeputz †   15:14:53 | Freitag, 20. März 2009
Wenn es keinen Holocaust gab,
wie soll es denn dann eine Strafe dafür geben????
Typische hetz.net-Logik!!!!
Man biegt sich die Dinge hin, wie man sie gerade braucht! Dümmer gehts nimmer!!!!!!!!
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#20   Sefirot   15:13:19 | Freitag, 20. März 2009
Das Judentum missioniert nicht
Wenn man Jude werden
möchte, muss man sich
schon dahin begeben wollen.
Von mir als Christ kann ich
nur sagen, dass wenn es
für den Christen eine
akzeptable Konversion
gibt, dann kann es nur das
Judentum sein…
Damit habe ich mich intensiv
beschäftigt und blieb immer
wieder an dem Gottmenschen
JX hängen. Der hat mich
von dem Schritt zurückgehalten.
Dass es nicht gelungen ist,
laste ich niemand an. Ich habe
tiefe Einblicke in die jüdische
Religion gewonnen.
Sie ist mir auch Heimat und vertrauter
geworden. Und das ist doch
gut so… Wem die christliche
Religion nicht ausreicht, gibt
es noch die Möglichkeit,
im Judentum heimisch zu
werden und mit den Psalmen
beten zu können, wie es JX
auf aramäisch auch getan hat…
Redaktion benachrichtigen
#19   Lycos   15:11:11 | Freitag, 20. März 2009
Ja DLM
hauptsache keine evangelische Gedankenkontrolle.
;-)
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#18   Mannheimer †   15:07:01 | Freitag, 20. März 2009
DJM: Das Ding heisst
nicht Bubblefish sondern Babelfish (Babel, das ist das mit dem Turmbau).
/klugscheisser-modus off
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#17   DJM †   15:00:41 | Freitag, 20. März 2009
@Lycos
Das meinte ich metaphorisch. Die Sprachgrenzen sind dank des Internets und der modernen Technik auch bald Geschichte. In kurzer Zeit wird es Computersteuerungen per Gedankenhelm www.welt.de/…t_bald_Ihren_PC.html geben. Eine technische Revolution jagt die Nächste. Man hat mit der Zungenspitze davon gekostet und will mehr. Daher wir auch bald der Bubblefish aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ Wirklichkeit werden. ;-) Abwarten…
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#16   Josef Preßlmayer   14:55:18 | Freitag, 20. März 2009
„Ich und meine Kinder sind lebensunwürdig“, das ist das Lebensmotto der Deutschen und Österreicher!
„Aber die Türken und andere Fremde haben viele Kinder. Somit ist es eine Frage der Zeit, daß Deutschland nicht mehr länger deutsch sein wird.“
So schwer psychisch krank, wie ihre Amokläufer, sind auch die Deutschen insgesamt. Zuerst ließen sie den Frust über ihre Demütigung nach dem verlorenen 1. Weltkrieg in einem Amoklauf auf alle umliegenden Staaten und besonders die Juden aus.
Nun folgen sie ihrem „geliebten Führer“ mit einiger Verzögerung in den Selbstmord!
„Deutschland wird die Bühne der Weltgeschichte verlassen.„sagt der jüdische SS-Spross.
Doch wen kümmert’s!
Die „Deutsche Volkstötungs-Demokratie“ verteidigt mit Klauen und Zähnen die „Errungenschaft“ der vom Kindergebären angeekelten Feministen-Ikonen wie Simone de Beauvoir und ihrer, den Generationen-Vertrag erfüllenden Nachfolgerin, Alice Schwarzer.
„Keine Sau interessiert sich für Abtreibung“ stellt Gloria von Thurn und Taxis fest.
Man treibt sich ab, und fertig! Aber auch die „Sieger-Nationen“ mit USA und Israel tun dies!
Wer NS- und Baby-Holocaust vergleicht, wie zuletzt Bischof Mixa, wird sofort als Außenseiter gebrandmarkt.
Man gönnt sich ja sonst nichts in dieser öden Welt, als sich dieser „Parasiten“ zu entledigen!
Das Verbot der Aufdeckung der gemeinsamen Verbrechens-Psychologie von NS- und Baby-Holocaust muss durchbrochen werden. Im Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ S. 20-24 werden die Ähnlichkeiten aufgezeigt.
Retten kann Europa nur das kollektive Bußsakrament! Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich unser!
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#15   Lycos   14:54:47 | Freitag, 20. März 2009
@ DJM
das es keine Grenzen mehr gibt stimmt so nicht, Sprachgrenzen gibt es noch und wird es bis zur Wiederkunft Christi genauso geben wie nationale eigenheiten, gute wie schlechte.
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#14   DJM †   14:52:36 | Freitag, 20. März 2009
@Lycos
Unsere Väter starben für Grenzen, die es heute nicht mehr gibt. Alles geschieht im Zeichen der Globalisierung. Alte Werte vergehen, doch es kommen keine nach. Der Marxismus ist antichristlich. Er braucht und kennt keinen Gott. Folglich auch keine Werte, die sich davon ableiten lassen könnten. Soziale Kälte ist nur eine der Wirkungen dieser Zeit, in der es keine Werte mehr zu geben scheint. Auch der bislang ethisch noch vertretbare B2B Slogan wird zunehmend unwichtiger… Leider… wir stehen an einer Zeitwende, wo die Musik wieder lauter wird. Europa ist gespalten, wie eh und je und die Asiaten entdecken zunehmend den Kontinent für sich. Auch die Afrikaner, ja und da ist es doch recht und billig, wenn zumindest Türken das Abendland „besiedeln“. Zumindest eine monotheistische Religion, das geringere Übel quasi.
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#13   Lycos   14:44:43 | Freitag, 20. März 2009
@ DJM
Ja, zuerst steht der Mensch, aber die Nationen sind aber auch zu unserem Heile gottgewollt und eine Einheitsmenschheit ist irdisch, sowie himmlisch eindeutig antichristlich.
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#12   die_gegenwart †   14:44:03 | Freitag, 20. März 2009
Lycos: Geil, denken Sie weiter!!
Ich denke auch das die Deutschen, im eigenen Land immer mehr zur Minderheit werden, genau wie die Franzosen, Spanier, Italiener, Engländer, Holländer, Belgier u.s.w.
Das ist aber ganz ganz merkwürdig. Haben Sie eine Idee, wohin diese Menschen verschwinden? Gleich mal meine Mutter anrufen, ob die noch im Lande ist.
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#11   DJM †   14:40:00 | Freitag, 20. März 2009
@Lycos
Es gibt kein eigenes Land. Bei den Seligpreisungen heisst es: „Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben“.
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#10   Lycos   14:36:50 | Freitag, 20. März 2009
Ich denke auch das die Deutschen
im eigenen Land immer mehr zur Minderheit werden, genau wie die Franzosen, Spanier, Italiener, Engländer, Holländer, Belgier u.s.w.
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#9   Schakal71   14:28:55 | Freitag, 20. März 2009
Noch so ein süßes Früchtchen:
War immer schön am Hetzen:
Wolfgang Staudte.
de.wikipedia.org/…iki/Wolfgang_Staudte
Erst spielt er bei „Jud Süß“ mit, und direkt nach dem Krieg bei „Die Mörder sind unter uns“.
Typisch für so viele der heutigen Antifanten.
Unter Adolf waren entweder sie selbst oder aber ihre Eltern oder Großeltern diejenigen unter den Nazis, die man tatsächlich als verbrecherisch einstufen muß.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
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#8   DJM †   14:21:42 | Freitag, 20. März 2009
Die Türken als Strafe für den Holocaust
„Pfarrer verbrennt sich aus Angst vor dem Islam www.spiegel.de/…,1518,445991,00.html“ berichtet der Spiegel bereits 2006.
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#7   Krak des Chevaliers   14:12:13 | Freitag, 20. März 2009
hat zweifellos Recht
Shear-Yashuv glaubt, daß Deutschland dem Untergang geweiht ist: „Die Leute heiraten nicht und wenn sie es tun, haben sie ein einziges Kind“ – erklärt er:
„Aber die Türken und andere Fremde haben viele Kinder. Somit ist es eine Frage der Zeit, daß Deutschland nicht mehr länger deutsch sein wird.“
Mit dieser Einschätzung hat er wohl Recht. :-S
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#6   Domenico Tuttisanti   14:10:02 | Freitag, 20. März 2009
Was würde der werte Herr Zölibat bloss ohne die Nazis tun?
Mutter Links-Katholisch: „Spiel nich mit den Neonazis. Die essen Eisbein“.
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#5   karl-rüdiger   14:09:34 | Freitag, 20. März 2009
Das sagt eigentlich alles über kreuz.net
umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem
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#4   catholic   14:03:14 | Freitag, 20. März 2009
Was würde der werte Herr Allerheiligen ohne Juden tun?
Mutter Teutsch sprach zu klein Dolfi: „Spiel nich mid den Jüddenkindern. Die essen keen Eisbein.“
Sie zersetzen auch den Zölibat in der Kirche.
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#3   Schakal71   13:59:48 | Freitag, 20. März 2009
Da sieht man’s mal…
…die größten Antifanten stehen doch den größten Nazis am nächsten – wenn auch nur verwandtschaftlich.
Und immer vom einen Extrem ins andere. Und nicht etwa in Richtung einer akzeptablen Philosophiereligion wie etwa dem Bolschewismus, nein es müssen entweder die Hassreligion Islam sein oder die Rassereligion des Judentums.
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#2   Domenico Tuttisanti   13:30:33 | Freitag, 20. März 2009
Es ist sehr auffällig, wie viele an „Erlö-
sung durch Seitenwechsel“ glauben!
In diesen Tagen läuft in den Kinos der Film „Harlan – Im Schatten von Jud Suess“ an. Der Dokumentarfilm nähert sich Veit Harlan und seinem Werk mit zahlreichen Filmausschnitten und in Interviews mit seinen Kindern und Enkelkindern. Sie sprechen über den Vater, Großvater, reflektieren seine große Zeit als Regisseur und den Einfluss auf das eigene Leben. Veit Harlan war durch den Film Jud Suess neben der Riefenstahl zum NS-Star-Regisseur avanciert, der bei Goebbels höchstes Ansehen genoss. Nach dem Krieg galt er verständlicherweise als einer der umstrittensten Figuren der Filmbranche. Er wurde sogar wegen „Kriegsverbrechen“ angeklagt!
Der Film konzentriert sich jedoch darauf, was es bedeutet hat, Kind und Enkel von Harlan zu sein:
Thomas Harlan, der erstgeborene Sohn, bricht völlig mit seinem Vater und sieht in der Aufklärung über deutsche Kriegsverbrechen einen Schwerpunkt seiner Arbeit als Theaterautor und Regisseur.
Maria Körber heiratet in erster Ehe einen Juden. Die Ehe scheitert. In der Doku gesteht sie, dass dieser Schritt wohl etwas mit dem Makel zu tun gehabt hatte, eine „Harlan“ zu sein!
Susanne Körber heiratet den jüdischen Fotografen Claude Jacoby und konvertiert zum Judentum. Ihr Mann verstirbt früh. Die Tierärztin begeht Selbstmord nach schwerer Erkrankung 1989.
Christiane Kubrick, Tochter von Veits Harlans Bruder Fritz Moritz heiratet den den jüdischen Filmregisseur Stanley Kubrick 1958.
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#1   Unschuld   13:29:57 | Freitag, 20. März 2009
Was soll uns das ganze sagen
Ruhelose Menschen gibt es überall
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