Deutschland
Denunzianten vereitelten seine Berufung zum Bischof
Neider und finstere Aufklärer, welche die Erstarkung des christlichen Glaubens ungern sahen, griffen ihn vielfach an und verleumdeten ihn nach Lust und Laune.
Statue von Bischof Sailer über seinem Grab im Dom zu Regensburg.
Statue von Bischof Sailer über seinem Grab im Dom zu Regensburg.
© bischof-sailer.de
(kreuz.net) Ein „Kirchenlehrer nicht nur für Deutschland, sondern für ganz Europa“. Mit diesem Zitat würdigte Papst Johannes Paul II. im Jahr 1982 den bedeutenden Theologieprofessor, Schriftsteller und Kirchenmann, Bischof Johann Michael von Sailer († 1832).

Über den ehemaligen Regensburger Bischof gibt es ab sofort eine neue Webseite.

Dort wird ein ausführlicher Einblick in das Leben und in die Bedeutung von Mons. Sailer geboten.

Daneben finden sich auf der neuen Internetpräsenz Auszüge aus seinen Schriften, Literaturhinweise, Linkempfehlungen sowie Informationen zu einigen berühmten Schülern des Bischofs.

Die Webseite entstand durch die Initiative der Kevelaerer Theologin Doris de Boer.

Als Theologieprofessor in Ingolstadt, Dillingen und Landshut hatte Mons. Sailer im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert eine gewaltige Anziehungskraft. Tausende von jungen Priesteramtskandidaten strömten zu ihm.

Um Mons. Sailer bildete sich rasch ein Priesterkreis, der sein großes Anliegen eines lebendigen Christentums weitertrug und sich bemühte, die Kirche in den Wirren der Aufklärung zu erneuern und zu stärken.

Daneben wirkte Mons. Sailer als fruchtbarer Schriftsteller. So machte er sich durch die Sammlung deutscher Sprichwörter, durch seine Aphorismen, sein Gebetbuch und durch die Übersetzung der ‘Imitatio Christi’ des Thomas von Kempen einen Namen.

Seine durch Joseph Widmer herausgegebenen Werke umfassen 41 Bände.

Kollegen, die Mons. Sailer um seinen Erfolg beneideten, sowie finstere Aufklärer, welche die Erstarkung des christlichen Glaubens ungern sahen, griffen ihn vielfach an und verleumdeten ihn ungerecht. Zweimal verlor er auf diese Weise seinen Lehrstuhl.

Auch eine frühere Berufung auf einen Bischofsstuhl wurde durch Denunziationen vereitelt.

Erst 1829, kurz vor seinem Tod, wurde Sailer – vor allem durch die Unterstützung von König Ludwig I. von Bayern, einem seiner Schüler – Bischof von Regensburg.

Dort starb Mons. Sailer am 20. Mai 1832 in hohen Ehren. Vierzig Jahre nach seinem Tod, im Jahr 1873, wurde jedoch ein posthumer Inquisitionsprozeß gegen den Verstorbenen eröffnet.

Die Schriften des Bischofs wurden – angestiftet von seinen Gegnern – auf mögliche theologische Irrtümer hin untersucht.

Obwohl dieser Prozeß ohne Ergebnis eingestellt wurde, ließ er Bischof Sailer jahrzehntelang in einem schlechten Licht erscheinen.

Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde der Bischof vollständig rehabilitiert.

Über die Beweggründe für ihre Homepage sagt die 29jährige Initiatorin: „Während meines Theologiestudiums habe ich über Sailer meine Diplomarbeit erstellt.“

Seither ist sie von der Gestalt des Bischofs fasziniert: „Er ist für mich ein erleuchteter, charismatischer und heiligmäßiger Theologe und Pädagoge, der nicht nur für die Kirche seiner Zeit Großes geleistet hat, sondern der auch heute noch durch die Anschaulichkeit und Tiefe seiner Gedanken und den Reichtum seiner Persönlichkeit begeistern kann.“
      
30 Lesermeinungen
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#30   Jörg Guttenberger, Köln   00:25:56 | Donnerstag, 26. März 2009
Schalom: prieserliche Ehelosigkeit
Als kath. Prieser oider zumindest pensionierter hauptberuflicher Mitarbeiter des EB M müßsten Sie eigentlich wissen, daß Ihr Vorwurf der Doppelbödigkeit a der Wirklichkeit vorbeigeht.
Die Ukrainer bilden ein eigenständiges Großerzbistum, also eine ecclesia sui iuris, die sich von Rom weitgehend unabhängig trotz voller Kirchengemeinschaft selbst verwaltet. Im Rahmen ihrer byzantinischen Tradition gilt für sie ein eigenes Kirchenrecht.
Eine solche Ungleichbehandlung wäre auch vom Deutschen Recht gedeckt, weil sie nicht subjektiv, sondern objektiv begründet ist und damit auch nach deutschem Recht nicht gegen das Gleichbehandlungsgebot des GG verstößt.
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#29   Bodo11 †   11:03:09 | Mittwoch, 25. März 2009
Die Freimaurer-revolutionäre Bruderschaft
…ww.aussenpolitikforum.net/viewtopic.php?t=4479
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#28   Sefirot   19:04:59 | Samstag, 21. März 2009
…die Priester sollen ma schön heiligmäßig sein
damit es Leute wie r. ruhgebietlerleichter haben, nicht heiligmäßig sein zu können…
Da stimmt mal wieder die katholische Weltanschauung… :-! :-! :-! wenn es sonst nur rund
geht. Hauptsache im Pfarrhaus ist man heiligmäßig… :-[
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#27   r.ruhrgebietler   18:51:34 | Samstag, 21. März 2009
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
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#26   Homosex ist schwer gestört   22:21:13 | Freitag, 20. März 2009
Sehr interessant
die Beiträge hier.
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#25   Schalom   22:18:45 | Freitag, 20. März 2009
Wer verheirateter katholischer Priester werden will,
der trete in das ukrainisch katholische Priesterseminar ein. Das ist voll. Und von Rom anerkannt.
Das ist die römische Doppelbödigkeit, die die eigenen
Priester bei Ehe rausschmeißt. Halleluja!
Wer es fassen kann, der fasse es.- Ohne Frau. Mit Frau.
Siehe 1 Tim 4, 1-3
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   22:08:24 | Freitag, 20. März 2009
Soramonas: Ehelosigkeit
Aber Bischöfe werden ausschließlich aus dem Mönchstand genommen. Ein verwitweter Priester empängt zuerst die Möchs-, dann die Archimandriten- und dann erst die Bischofsweihe. Ein Bespiel: der seinerzeitige Patriarch Justinian von Rumänien war verwitweter Priester.
Der Archimamdrit entspricht hinsichtlich des Ranges unserem Abt.
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#23   Schalom   21:42:46 | Freitag, 20. März 2009
Lieber Soramonas, wissen Sie nicht, dass Jesus einen Devotionalienhandel betrieben hat?
Seine 12 Apostel und 7 Apostelinnen vertrieben als fliegende Händler Religuien und Rosenkränze, nahmen Messbestellungen auf, verteilten Marienbildchen, erfreuten die Schulkinder kindgemäß anschaulich mit der Fegefeuerlehre und traten an den Sonntagen in vollem Ornat zum Tridentischen Hochamt vor dem Barockaltar des Abendmahlskathedrale an. o^/ o^/ o^/
Introibo ad altere Dei …Ite Missa est
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#22   Sefirot   19:03:28 | Freitag, 20. März 2009
Stimme der Vernunft
… vielleicht wird wegen des Defendors alles noch kurzfristig umgestaltet, weil er doch so ein lieber,
stammer, weihrauchbenebelter Ministrant ist…
:-D :-D :-D
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#21   derLeser   18:58:51 | Freitag, 20. März 2009
90 % der
westlichen Industrienationbewohner leiden am gezielt von oben induzierten Schwachsinn. Wir befinden uns im dem schon in der Offenbarung beschriebenen Stadium in dem das Abnorme, die Sünde und Lüge das Normale ist und das Normale und Natürliche als Krank dargestellt wird. Trotzdem ist immer auch im Bwusstsein des verdummtesten Massenhammeltieres einen Restplatz wo instinktiv ein Gespür für das Wahre und Edle.
Auch dass wird die Manipulationsmachinerie letztendlich zum Scheitern bringen.
Selbstverständlich werden geistig Gesunde wie zb Wagner heute von den Massen der Kranken angefallen.
In einer Zeit wo alle den Lügen aufsitzen ist es ein viel Grösseres Verdienst der katholischen Wahrheit zu dienen als in Zeiten des Glaubens wo ohnehin jeder Bescheid weiß. Es gibt heute AUSGEZEICHNETE Möglichkeiten heilig zu werden.
Das darf uns stolz machen
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#20   stimme der vernunft †   16:21:07 | Freitag, 20. März 2009
@Defendor
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
Quatsch, die Welt hat auch schon Millionen Jahre bestanden, bevor Messen gefeiert wurden, und ihr Ende hat mit Messen nix zu tun.
Wenn nächstes Jahr ein Meteorit einschlägt, nutzen alle Messen nix, und wenn man morgen aufhört, Messen zu feiern, wird die Welt deswegen auch nicht aufhören zu bestehen.
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#19   defendor   15:10:20 | Freitag, 20. März 2009
PRIESTER DER HEILGEN MUTTER KIRCHE
Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren !
Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
den Leib und das Blut Christi den Gläubigen darreichen und ihnen die Sünden vergeben !
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIEalleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.gloriapolo.
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#18   Soramonas   15:08:08 | Freitag, 20. März 2009
Gegen Zersetzung…
–--hilft der Heilige Geist. Die Sophia des AT.
Er leitet recht.
Die Broschüre „Katholiken antworten“ klärt auf über die katholische Marien-, Heiligen- und Bilderverehrung, über Fegfeuer, heilige Zeichen und Gesten, Papst und Papsttum, Reliquienverehrung und andere kontroverse Themen (23 Seiten gegen Selbstkostenspende von 1.50 E). Eine not-wendige Lektüre, um die katholische Lehre gerecht zu beurteilen.Auch die Kassette oder CD „Was trennt die Konfessionen?“ sollte Beachtung finden.
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#17   defendor   15:05:28 | Freitag, 20. März 2009
PRIESTER DER HEILGEN MUTTER KIRCHE…
Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren !
Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
den Leib und das Blut Christi den Gläubigen darreichen und ihnen die Sünden vergeben !
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.gloriapolo.
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#16   Lycos   14:39:20 | Freitag, 20. März 2009
Gut, aber
die Mikrofone müssen raus.
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#15   Soramonas   14:37:24 | Freitag, 20. März 2009
Bibelkreise…
…sind biblisch.
„Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
Kapitel 3
„Du aber bleibe in dem, was du gelernt hast und dir vertrauet ist, sintemal du weißt, von wem du gelernt hast. 15Und weil du von Kind auf die heilige Schrift weißt, kann dich dieselbe unterweisen zur Seligkeit durch den Glauben an Christum Jesum. {Johannes.5,39} 5,39
Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeuget; 16Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, {2 Petrus.1,19} 1,19
Und wir haben desto fester das prophetische Wort, und ihr tut wohl, daß ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint in einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. 17daß ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt. {1 Timotheus.6,11} 6,11
Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut; “
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#14   Lycos   14:34:50 | Freitag, 20. März 2009
Bibelkreise, Kardinäle, Glocken, Mikrofone, Glühbirnen u.s.w.
sind aber auch nicht biblisch.
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#13   stimme der vernunft †   14:17:13 | Freitag, 20. März 2009
Na und?
Das gibt es doch öfter mal.
Ignaz von Wessenberg war ein allseits beliebter und hochgeachteter Theologe, seine Seminare waren voll und er verbesserte die Priesterausbildung und die Kathechese des Volkes.
Allein der rückständige Papst Pius VII neidete ihm seine Erfolge und verweigerte die Zustimmung zu seiner Wahl zum Bischof von Konstanz.
Lieber löste der Papst das größte und eines der ältesten Bistümer nördlich der Alpen auf.
Wessenberg liegt im Konstanzer Münster begraben und noch heute liegen meistens frische Blumen auf seinem Grab. Nach Pius VII kräht dagegen kein Hahn mehr.
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#12   Soramonas   14:16:53 | Freitag, 20. März 2009
@zölibat:
Das Zölibat ist als Zwangsvorschrift unbiblisch…bis ins späte Mittelalter waren Priesterehen erlaubt!
In 1. Tim. 3, 2-5 heißt es z.B.:
„Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, maßvoll, würdig, gastfrei, geschickt im Lehren, kein Säufer, nicht gewalttätig, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig, einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. Denn wenn jemand seinem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie soll er für die Gemeinde Gottes sorgen?“
Interessant ist, dass in 1. Tim. 4, 1-3 steht, dass „einige vom Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben. Sie gebieten nicht zu heiraten und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat, …“
Kommt Ihnen das jetzt bekannt vor?
Bei den orthodoxen Kirchen gibt es bis heute die erlaubte Priesterehe, ohne das es ihnen schadet.
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#11   catholic   14:15:03 | Freitag, 20. März 2009
O Soramus***Wissen Sie denn nicht, dass die Apostelfrauen
nauch der Himmelfahrt nur noch Pfarrköchinnen waren?
Empfehung: www.ilsesixt.com
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#10   Soramonas   14:12:15 | Freitag, 20. März 2009
Zwangs-Zölibat ist unbiblisch
Durch die Bibel kann eine Ehelosigkeit bei Priestern nicht gerechtfertigt werden. (vgl. 1.Timotheus 4,1-3) Der von den Katholiken als erste Papst bezeichnete Petrus (Kephas) war schließlich auch verheiratet. (Matthäus 8,14; 1.Korinther 9,5 s.a. 1.Timotheus 3,2)]
Nicht für jeden ist eine Ehe das Ideale (wie z.B. für Paulus). Diese heilige Beziehung sollte von niemandem überstürzt eingegangen werden.
Wie soll der Ehemann mit seiner Frau umgehen? Kolosser 3,19 [1.Petrus 3,7; Epheser 5,25.28.33]
Er darf sie NICHT schlagen und MUß sie gut behandeln.
Was ist Gottes Ideal für die Beziehung zwischen den Ehepartnern? Epheser 5,22.25
[Anmerkung: Gott nahm Eva aus Adams Seite, denn sie sollte seine Helferin sein (1.Mose 2,18), aber nicht seine Sklavin. Sie passte sich seinen gottwohlgefälligen Neigungen und seiner christlichen Führung als ein gleichwertiger Partner an. Sie waren eins. (1.Mose 2,24)]
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#9   catholic   13:53:59 | Freitag, 20. März 2009
Das schönste auf der Welt ist mein Zölibat und mein Orgelspiel
Unser Pfarrverweser mieft nicht. Er hat ein herbes Herrenparfüm „ Freedom of Country“ (Freiheit vom Lande)
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#8   noch ein Landorganist   13:44:50 | Freitag, 20. März 2009
@ Kotzkommentare 1-3 und 5-7
Einfach mal was an die Wand geschissen, auch wenn man nichts zu sagen hat?
Oh welch geballte Kraft und Intelligenz ihr ausströmt!
Oder ist das euer Mief der Verwesung?
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#7   catholic   13:30:49 | Freitag, 20. März 2009
Dem göttlichem Guru BAGHWAN strömten
die jungen Männer aus der ganzen Welt zu.
Wo sind die roten Gestalten geblieben?
Austritte vertuscht die Pius-Sekte.
Und was die über den heiligen Laden erzählen?
Das passt auf keine heilige Kuh!
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#6   John-Boy   12:35:45 | Freitag, 20. März 2009
@ruhrgebietler
Verschwörerische Sekten haben auf manche labilen Charkatere eben eine gewisse Anziehungskraft. Besser wäre ein psychischer Rundum-Check. o^/
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#5   pamino   12:23:57 | Freitag, 20. März 2009
dyslecticus sum.
Meine vier Vorgänger haben offensichtlich die verlinkte Seite gelesen. Ich kann nicht so schnell lesen. Auf Weidersehen.
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#4   r.ruhrgebietler   12:03:52 | Freitag, 20. März 2009
hä hä hä
so was passiert wohl heute niht mehr bei der v-II-Kirchensteuer“Kirche“: Tausende von jungen Priesteramtskandidaten strömten zu ihm. ^-^
Die Frage bleibt offen – WARUM IST DAS SO!???
Steigende Zahlen an Seminaristen verzeichnet wohl aktuell z.B. die FSSPX – die Bewahrerin der unverkürzten Glaubenslehre und der hlg. ewig gültigen trid. Liturgie. Deo Gratias!
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#3   Protestant   12:01:35 | Freitag, 20. März 2009
@lateiniheini
Richtig! Vielleicht wird ja auch mal was über Hans Küng gesagt…so als Lehrer der Christenheit!
Da war es aber in den Augen der kreuz.netler richtig, den Lehrstuhl zu entziehen, obwohl ja der Küng auch katholisch ist!
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#2   John-Boy   11:59:51 | Freitag, 20. März 2009
Könnte man
nicht auch Heiligen- und Seligenbildchen per e-mail verteilen? Wäre doch eine große Freude…
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#1   lateiniheini   11:57:52 | Freitag, 20. März 2009
Das passiert doch heute auch!
Zweimal verlor er auf diese Weise seinen Lehrstuhl.
Wahrscheinlich könnte man Hunderte solcher Geschichten auskramen!
Gibt es sonst nichts mehr zu schreiben? Nichts mehr über Homos, Juden, Gaskammern, V-2-Sektierer…?
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