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Sonntag, 22. März 2009 10:59
Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
Schade, daß man die Deutschen im Zweiten Weltkrieg nicht von achtzig Millionen auf dreißig Millionen zusammengebombt hat. Kriegsverbrecher gab es auf beiden Seiten. Von Leo G. Schüchter.
Die ehemalige Residenzstadt Darmstadt 1945
Die ehemalige Residenzstadt Darmstadt 1945
(kreuz.net) Die Bischofsstadt Hildesheim – vierzig Kilometer südlich von Hannover – hatte im Krieg das Unglück, eine wunderschöne historische Altstadt zu haben und einen häßlichen modernen Bahnhof mit angrenzenden Industriebetrieben.

Der Bahnhof wurde am 22. Februar 1945 von amerikanischen Bombern zerstört, dazu einige Industrieanlagen.

Genau einen Monat später exekutierte eine alliierte Bomberflotte von 250 Maschinen mit 1.100 Tonnen Spreng- und Brandbomben in 15 Minuten die tausendjährige Kulturstadt.

Hildesheim wurde damals das ‘Nürnberg des Nordens’ genannt und ‘die Stadt der Rosen und der Kirchen’.

Sinnlose Verwüstung
Der Dom des Heiligen Bernward brannte lichterloh, Sankt Michael war verwüstet, Sankt Andreas aufgerissen, das Seitenschiff von Sankt Godehard wurde beschädigt und Sankt Magdalena brannte aus.

Der Feuersturm zerstörte 85 Prozent der historischen Altstadt, darunter das Gildehaus der Fleischer, das Knochenhauerhaus und andere Fachwerk-Patrizierhäuser am „schönsten Marktplatz der Welt“.

Die Bomberbesatzung sah beim Abflug eine einzige Feuersäule, in der 1.600 Menschen, 6.934 Häuser und 20.781 Wohnungen verglühten: ein Brandopfer – Holocaust – im wörtlichen Sinn.

Aber in der Stadt wurden auch Schulen, Bibliotheken und Archive vernichtet, ein Theater, Museen und Denkmäler, Kirchen, Kapellen und Konvikte, Ateliers, Kunstgalerien und Buchhandlungen, das ganze Spektrum des kulturellen Lebens im Strom einer tausendjährigen Geschichte.

Deutsche Kultur als BrandopferDeutsche Kultur als BrandopferKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 10 Bildern zu starten.

Ein Kulturozid
„Rückblickend deutet alles darauf hin, daß der Luftkrieg gegen Deutschland das Ziel verfolgte, möglichst viel von dem Land, seinen Menschen und seinem kulturellen Erbe zu zerstören“, schreibt der britische Professor Anthony C. Grayling (60).

Wenn der mögliche Verlust des Archivs der Stadt Köln als „kulturelle Katastrophe“ bezeichnet wird, dann bedeutete der Bombenkrieg gegen die Städte Deutschlands eine nationale Kulturkatastrophe, ein Kulturozid.

Ruine der Berliner Staatsbibliothek
Ruine der Berliner Staatsbibliothek
Schon im September 1942 verlor die Landesbibliothek Karlsruhe 350.000 Bände. Im Staatsarchiv Hannover verbrannten die Kernbestände – darunter eine Papsturkunde von 1026 für das Hochstift Hildesheim. Der Angriff auf Würzburg im März 1945 löschte die im Schloß aufbewahrten Akten des Kurfürstentums Mainz und des Fürstbistums Würzburg aus.

Etwa die Hälfte der deutschen Archivalien war ausgelagert. Die andere Hälfte wurde zu vier Fünfteln durch den Brandkrieg vernichtet.

Der Verlust der deutschen Kulturdenkmäler ist nichts
Der Feuersturm in Hamburg vernichtete auch 625.000 Bücher der Staats- und Universitätsbibliothek. Die Bayrische Staatsbibliothek verlor eine halbe Million Bücher.

Mehr als zwei Drittel der Bestände verbrannten in den Universitätsbibliotheken von Münster und Gießen.

Die alliierten Bomber fachten die größte Bücherverbrennung aller Zeiten an.

War die Zerstörung des kulturellen Erbes an Kunstschätzen, Kulturdenkmälern und historischen Schriften der Deutschen nur ein unbeabsichtigter Kollateralschaden, fragte die britische Autorin Vera Brittain († 1970) schon 1944.

Es spricht einiges dafür, daß die britische Kriegsführung neben der Moral auch die Kultur der Deutschen brechen wollte, um sie nach dem Krieg mit der anglo-amerikanischen Zivilisation zu überwältigen.

Schon im April 1942 schrieb die englische Zeitung News Chronicle:

„Der Verlust ihrer Kulturdenkmäler ist nichts im Vergleich zu dem Beitrag zu unserem gemeinsamen Erbe, den die Bekehrung der Deutschen zu gesittetem Verhalten und rechtschaffenen Weltbürgern bedeuten wird.“

Alliierter Rassismus
Der britische Premierminister und Kriegsverbrecher Winston Churchill († 1965) hatte im September 1944 seine Unterschrift unter den berüchtigten Morgenthau-Plan gegeben, nach dem Deutschland zu einem Agrarstaat ohne Industrie und Städte dekultiviert werden sollte.

Henry Morgenthau († 1967) – von 1934 bis 1945 US-Finanzminister – begründete seine Pläne damit, daß die Deutschen seines Erachtens von Natur aus „militaristisch“ wären.

Churchill ließ nur deshalb später von dem Plan ab, weil England dann wirtschaftlich „an einen Leichnam gekettet“ wäre.

Ein ganzer Chor von antideutschen bis hin zu rassistischen Stimmen untermalte den alliierten Vernichtungskrieg aus der Luft gegen Deutsche und die Kultur der Deutschen.

Der US-Professor Bernadotte Schmitt († 1969) forderte, die deutsche Bevölkerung mit kriegerischen Mitteln von achtzig Millionen auf dreißig Millionen zu reduzieren.

Kanzlerin Merkel als letzte Exekutorin
Zahlreiche Schriftsteller in den USA gaben sich dafür her, mit ihren Schriften einen „tiefen, lodernden Haß auf die Deutschen“ zu erzeugen.

Lord Robert Vansittart († 1957), Staatssekretär im britischen Außenministerium, war mit seinen antideutschen Haßtiraden ein einflußreicher Politiker.

Die Deutschen seien „unvorstellbar grausam und ein Volk, das zu Lug und Trug geboren ist.“

Vansittart propagierte am Ende des Krieges die „Kollektivschuld der Deutschen“ – eine Formel, mit der alle Kriegsverbrechen der Alliierten an Zivilisten und die Zerstörung der deutschen Kultur allen Deutschen selbst in die Schuhe geschoben werden sollte.

Die Kollektivschuldthese wurde schon im April 1945 in die ‘Direktive für die amerikanische Militärregierung’ übernommen:

„Es muß den Deutschen klargemacht werden, daß Deutschlands rücksichtslose Kriegsführung […] Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben und daß sie – alle Deutschen – nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben.“

Diese Schuld der Deutschen sollte nie vergehen und vergeben werden.

Seit den 1980er Jahren reden alle Politiker der deutschen Machtelite in diesem Schuldjargon – derzeit besonderes die umstrittene Bundeskanzlerin Angela Merkel.
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1…33 von 192 Lesermeinungen:
Freitag, 27. März 2009 08:07
sicetnon: Bombenholocaust: Autor Kurt Vonnegut berichtet von der Leichenbergung in Dresden
Eine widerliche Wahrheit
Am 19.12.1944 geriet der Amerikaner Kurt Vonnegut in Kriegsgefangenschaft der Deutschen. Am 10.1.1945 endet der Gefangenentransport in Dresden, dort erlebt er am 14.2.1945 die Bombardierung durch amerikanische und britische Flieger und wird anschliessend mit der Bergung von Toten betraut. Im Mai 1945 schreibt er von Le Havre an die Eltern.

Wehklagen auf allen Strassen
Der Text beansprucht nur etwas mehr als drei Druckseiten, wirkt aber als geballte stilistische und inhaltliche Exposition. Was im Brief lakonisch und elliptisch angedeutet ist, wird in den folgenden Kurzgeschichten plastisch ausgeführt. «Wehklagen soll auf allen Strassen sein» ist einer der Erzählungen, den man als das Wehklagen eines Schriftstellers verstehen kann, denn auf den Strassen Dresdens war kaum noch Wehklagen zu hören, als Vonnegut und sein Trupp nach dem verheerenden Flächenbombardement zum Aufräumen kamen. Es ist eine Klage in grausigem Ton: «Unsere schaurige Mission war die Suche nach Leichen. An jenem Tag und an den vielen Tagen danach gab es reiche Beute. Wir begannen in kleinem Massstab – hier ein Bein, da ein Arm, und gelegentlich ein Baby –, stiessen aber bereits vor Mittag auf eine ergiebige Ader. Wir durchbohrten eine Kellerwand und entdeckten ein stinkendes Durcheinander von über hundert menschlichen Wesen.»

Kurt Vonnegut: Der taubenblaue Drache. Erzählungen 2009 (Rezension)
Berühmt wurde KV mit „Schlachthof 5“ wo er den alliert Luftangriff auf Dresden behandelt.
Mittwoch, 25. März 2009 11:05
Bodo11 †: Die Freimaurer-revolutionäre Bruderschaft
Dienstag, 24. März 2009 09:18
Antipacelli: von Herzmanovsky-O.: Nicht umsonst sind die Initialen von „Winston Churchill“ „WC“!
So pflegte er auch zu „unterschreiben“…!

„Churchill“ heißt wörtlich übersetzt „kranke Kirche“ – das sollte allen „Christen“ zu denken geben!
Montag, 23. März 2009 20:09
Ein Destruktor mit jüdischer Mutter.

Geboren auf der Damentoilette, hab ich recht? Nun ja vermutlich hatte man ihn nicht gefragt!
Montag, 23. März 2009 20:06
biomilch: @Kraut: Churchill hat ja nicht nur Dresden, …
… sondern auch das Britische Weltreich vernichtet.
Oder wenigstens den Totengräber desselben gespielt.

Ein Destruktor mit jüdischer Mutter.
Montag, 23. März 2009 19:07
Kraut: Was den Massenmörder Churchill betrifft…
Goebbels-Zitat zur Dresden-Tragödie:

„Das ist das Wüten eines Herostraten, das Werk eines Wahnsinnigen, der in der Erkenntnis, daß ihm die Fähigkeiten fehlen, einen Tempel zu errichten, der Welt beweisen will, daß er ihn wenigstens anzuzünden vermag“.
Irving, Dresden S.253
Helmut Sündermann: Deutsche Notizen 1945/1965, Leoni 1965, S.268ff.
Montag, 23. März 2009 18:34
Jubärens: Was sagt der Brite Williamson zu den britischen Kriegsverbrechen?
Kreuz.net hat in dem Artikel zur britischen Bombardierung der deutschen Barockstand Würzburg geschrieben: „Der Brite Williamson hätte auch über die Briten schreiben können.“

Es wäre tatsächlich interessant zu erfahren, was der Brite Williamson zu den britischen Flächenbombardements der deutschen Wohnstädte zu sagen und zu urteilen hätte. Immerhin sind bei der Vernichtung von mehr als 70 deutschen Städten durch die britische Luftwaffe mehr als 600.000 Deutsche – Frauen, Kinder und alte Leute – von den britischen Bombern umgebracht worden, die hauptsächlich durch die Feuersturm-Bombardierungstechnik verbrannt sind.

In diesem britischen Bomben-Brandopfer sind damit doppelt so viele Zivilisten umgekommen, wie Williamson als Todesopfer bei den nationalsozialistischen Judenmorden annimmt – 300.000 Opfer, eine Tat und eine Zahl, die nach Aussage von Salomon Korn „schon verwerflich genug ist“.

Williamson steckt in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung und die Zahl von 600.000 Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung der Naziverbrechen mit „nur 300.000 KZ-Toten“ – wie er sagte – bezichtigen.

Minimalisiert er die Zahl der deutschen Opfer durch den britischen Bombenterror, dann sagte man: typisch revisionistisch, der verharmlost und leugnet die Kriegsverbrechen seiner Landsleute.

Im Krieg der Wörter bringt das Schweigen den Frieden.
Montag, 23. März 2009 16:07
gegenwart_reloaded †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 23. März 2009 15:59
Huffi: @die_gegenwart
gibs zu! du hast die bzö-seite gehackt
Montag, 23. März 2009 15:53
gegenwart_reloaded †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 23. März 2009 15:53
Huffi: @peter
also ich bin nicht die selbe person wie die_gegenwart.

Ich bin nur einer Meinung mit ihr! Damit hast nicht gerechnet, was?
Montag, 23. März 2009 15:50
peter von felsen: @Huffi alias taizebesucher alias die_gegenwart
Wie Krank sind sie eigendlich?

Aber gerade müssen sie auch noch an einem besonders heftigen Schub leiden.

Na gut, ich wünsche Ihnen zum Abschied eine gute Heilung

Ihr

peter von felsen
Montag, 23. März 2009 15:46
gegenwart_reloaded †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 23. März 2009 15:40
Huffi: @peter von felsen
„monotone hämmern der Gebetsmühlen wiederholt und nichts eigenes beitragen kann“

Erinnert mich an Christen oder Nazis… wozu gehören Sie? Oder etwa zu beiden ??

Also am besten weg vom PC und ein bisschen beten. Vielleicht wird die Welt ja dann besser.

die_gegenwart muss Sie ja ganz schon in Rage bringen! Aber warum bloss, hä?
Montag, 23. März 2009 15:39
gegenwart_reloaded †: Von der Redaktion entfernt
Montag, 23. März 2009 15:31
peter von felsen: @taizebesucher alias die_gegenwart
Jaja, unsere Gedankenpolizeiist ist schon tüchtig. Übrigenz Sie sollten etwas kreativer mit Ihren Beschimpfungen werden, immer die gleichen Parolen werden mi der Zeit etwas langweilig, na es wird schon werden, schließlich verfügen Sie ja nur alleine über den notwendigen Intellekt.
Aber Vorsicht, der kann schnell abhanden komen, wenn man ständig das monotone hämmern der Gebetsmühlen wiederholt und nichts eigenes beitragen kann.
Montag, 23. März 2009 15:10
Wie Sie sehen habe ich einen neuen Account.
Und der gehört nicht mal mir.

Einfaches Passwort, 7. versuch mit Bruteforce.
Vielleicht hol ich mir auch Ihren Account, denn ein Adminaccount wäre mal nicht schlecht.

Wenn ich mal Zeit habe, diese Seite trifft nur so vor Sicherheitslücken.

Schade, dass jemand, der wie ein Mädchen über die Meinungsfreiheit weint, solche Maßnahmen nötig hat, oder finden Sie nicht?
Dumm nur, dass es mich nur bestätigt und Sie noch lächerlicher wirken lässt als Sie eh schon sind: Ein brauner neonationalsozialister Holocaust-Leugner, der nur Quellen aus seinem Nazi-Umfeld akzeptiert. Ihr Intellekt ist von Hundexkrementen nicht zu unterscheiden, und das war noch ein Kompliment
Montag, 23. März 2009 15:01
peter von felsen: @taizebesucher alias die_gegenwart
Vorsicht!

Geheime Gedankenpolizei in verdeckter Mission.

Schützen Sie Ihre noch freien Gedanken!!!!
Montag, 23. März 2009 13:50
taizebesucher: „Meinungsfreiheit“ auf Kreuz.net
Wer die Holocaust-Leugnung auf Kreuz.net widerlegt, dem werden seine Rechte eingeschränkt:

Unter Ihrem Lesernamen wurden in den letzten 24 Stunden 1 Einträge verfaßt. Damit wurde Ihr tägliches Limit erreicht. Sie sind gehalten, diese Einschränkung nicht durch mehrere Lesernamen zu umgehen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Sollten Fragen oder Probleme auftauchen, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Ich schweige nicht,

die_Gegenwart
Montag, 23. März 2009 11:16
Ultramontanus: Wie wäre es denn,
einfach die Holocaust-Propagierer in ein KZ zu stecken? Dann hätte sich das Problem gelöst und würde keinen Ärger mehr machen. Es wäre doch lustig, wenn diese Leute für ihren Glauben ein Brandopfer darbringen.
Montag, 23. März 2009 10:16
DJM: Jaja, da ist was dran…
die Realität sind meißt fataler aus, als es sich in Ihrem Horrorszenario abzeichnen lässt. Europa ist/wird wieder Missionsland. Dadurch werden auch die Opportunisten weniger. Man glaubt doch nicht ernsthaft, dass sich die Geschichte wiederholen wird. Das tat sie nie. Die Dummheit bleibt wohl die Selbe, aber ihr Anspruch steigt von Dekade zu Dekade.
Montag, 23. März 2009 09:58
Josef Preßlmayer: Ein ungeheurer Kulturverlust für die Nachkriegsbevölkerung, doch wohl nicht für die Islam-Zivilisa-
tion am Ende dieses Jahrhunderts!

Mitte des Jahrhunderts wird jeder Zweite über 60, Ende des Jahrhunderts über 80 Jahre alt sein. Selbst bei moderater Zuwanderung halbiert sich die Bevölkerung.

Dies prognostiziert das angesehene „Vienna Institut of Demography“ für Österreich. Die Geburtenrate Deutschlands ist noch niedriger.

Großstädte wie Duisburg planen bereits den kostspieligen Rückbau, der wegen der schrumpfenden Bevölkerung notwendig und die nutzlos gewordene Infrastruktur nicht mehr finanzierbar ist. Der Zusammenbruch wird derzeit noch etwas gebremst: „Die Türken retten uns!“ rief unlängst ein Stadt-Politiker aus.

Im Osten sind die Abrissbirnen bereits voll in Aktion. Ein Wachstumsmarkt, der in den nächsten Jahrzehnten boomen wird!

Mit dem notwendig gewordenen Abriss der vielen Kirchen und geistlichen Bauwerke wird man bei der auf die Hälfte geschrumpften und dazu noch vergreisten Bevölkerung kaum nachkommen!

Werden sich die Moslems der verwaisten Kirchen annehmen, sie vor der Zerstörung retten oder lieber neue glanzvolle, triumphale Moscheen bauen?

So gesehen, haben die Bomber des ebenfalls aussterbenden, angelsächsischen Brudervolkes der kommenden Moslem-Zivilisation im dann, als geographische Bezeichnung historischen „Deutschland“ vorauseilend ungeheuere Kosten für den Abriss all dieser, jetzt nutzlosen Kunstwerke erspart!

Wer den Thread über Dompfarrer Faber liest, wird wohl kaum zum Schluss kommen, dass es schade um dieses dekadente, gottlose Volk war!
Montag, 23. März 2009 09:47
Mannheimer †: peter, wären Sie wohl so freundlich,
Ihren seltsamen Post von heute morgen 1:49 für so Dummerchen wie mich in verständliche Sprache zu übersetzen?

Und nebenbei, peter: Ich nehme Ihnen nicht übel, dass Sie denken wie Sie denken – ich finde nur Ihre „Ach-Ich-Bin-Noch-Unentschlossen“-Nummer oberpeinlich.
Montag, 23. März 2009 09:47
Kraut: die_gegenwart…,
unser pawlowsches Äffchen.

Zu Hilfe eilen brauche ich hier sicher niemanden. Du selbst benötigst aber Hilfe; dessen bin ich absolut überzeugt.

Du hast doch Urlaub. Pack doch Dein Schlafsäckchen zusammen, verbring die Zeit in irgendeiner Gedenkstätte und nerv dort die Besucher. Es dauert nicht lange und die schmeißen Dich dort raus, peinlich wie Du bist.

Du könntest aber auch eine Art Schaustück veranstalten und Dich selbst geißeln. Mußt Dich ja nicht gleich anzündeln…
Montag, 23. März 2009 09:44
peter von felsen: @die-gegenwart+Mannheimer
Sehr geehrte Orwelsche Gedankenpolizei, ich gestehe, ich bin schuldig, eines ungeheuren Gedankenverbrechens.
Bitte verurteilen sie mich mit der ganzen Härte ihrer Gesetze – und lassen sie mich dann zufrieden.

Selber denken ist scheinbar einfach für sie zu anstengend
Montag, 23. März 2009 09:42
Mannheimer †: die gegenwart: klar war das klar…
Nur hätte ich erwartet, dass „peter von felsen“ die Farce wenigstens ein bisschen länger durchhält als einen halben Tag.

Na, man soll halt nicht zuviel erwarten von solchen Menschen.

Montag, 23. März 2009 09:18
die_gegenwart †: mannheimer
Was den HC betriftn ich hin und her gerissen und kann die Phase meiner eigen Meinungsbildung einfach nicht abschließen, ist dieses Thema doch zunehmends von Ideologen aller Himmelsrichtungen besetzt.
Gestern abend waren Sie noch unentschlossen und jetzt sind plötzlich alle Geschichtsfälscher, die Ihrem anscheinend doch abgeschlossenen Meinungsbildungs-Ergebnis widersprechen?

Das war doch von Anfang an klar, wer am HC zweifelt steht in Verbindung mit der rechten Szene. Schriften die die Massenvernichtung der Juden anzweifeln gibt es ausschließlich dort. Man muss nur ein bißchen kitzeln und schon zeigt die braune Fratze ihr wahres Gesicht.
Süß finde ich dass ihm Kraut zu Hilfe eilt, und auf welche Weise.
Argumente schon am Ende, wir sind folglich die Geschichtsfälscher – Punkt.
Lächerlich, Nazis halt – die fallen immer wieder darauf rein…

Ach tun Sie doch nicht so, Sie sind nicht der einzige auf diesem Forum, der diese Taktik anwendet.
Montag, 23. März 2009 08:58
Mannheimer †: peter von felsen: Ui, das ging jetzt aber schnell!
Was den HC betriftn ich hin und her gerissen und kann die Phase meiner eigen Meinungsbildung einfach nicht abschließen, ist dieses Thema doch zunehmends von Ideologen aller Himmelsrichtungen besetzt.

Gestern abend waren Sie noch unentschlossen und jetzt sind plötzlich alle Geschichtsfälscher, die Ihrem anscheinend doch abgeschlossenen Meinungsbildungs-Ergebnis widersprechen?



Erbärmlich.
Montag, 23. März 2009 08:40
clarissa colonia: Damals kam die Geschichtsvernichtung aus der Luft …
… heute reicht dafür ein U-Bahn-Bau … !
Montag, 23. März 2009 08:33
Vineta,

ich glaube es lohnt sich nicht mit notorischen Geschichtsfälschern zu streiten, die völlig verbohrt Ihre Ideologie verteidigen.
Sie sind die eigendlichen Leugner, die Leugner der Wahrheit und dabei könnten sie die Wahrheit so einfach finden, wenn sie sich nur einmal in den europäischen Archiven umsehen würden – alleine es fehlt ihnen der Wille zur Aufrichtigkeit
Montag, 23. März 2009 02:43
Kraut: peter von felsen: Sie sagen es!
Und mit den richtigen Worten.
Ich habe Angst vor Ihnen, vor Ihrer menschenverachtenden und verlogenen Ideologie, ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder, dass sie wieder Opfer Ihrer nie endenden Gier werden können. Mich widert es an, wie selbst noch mit dem Tod der eigenen Opfer ein Geschäft organisiert wird, das ist mein Problem. Mich widert es an, wie Sie Geschichte mit der Kraft der Ihnen gegeben Gesetze schreiben und jeden wissenschaftlichen Diskurs unter Strafe stellen, anstatt sich dem wissenschaftlichen Streit zu stellen. Mich wider es auch an, wie sie jeden Menschen, der nicht Ihrer menschfeindlichen Ideologie zu Mund redet, abwerten und zerstören möchten.

Genau diese Heuchler, diese Dummschwätzer und notorischen nichtdenkenden Ja-Sager, denen alles mögliche recht ist nur damit deren abstruses Heile-Welt-Bild nicht zerstört wird; mit all seinen vermeintlichen Annehmlichkeiten, die ohnehin nur auf den gottlosen Materialismus ausgerichtet sind!
Man kann derer Haltung nur als g e i s t e s k r a n k bezeichnen. Jawohl; die haben einen kranken Geist, so schaut’s aus.
Montag, 23. März 2009 02:21
Mannheimer †: Vineta: So gesehen…
Die deutschen Bomben auf Rotterdam und Warschau sind, da sie zäh verteidigt wurden, vom Kriegsrecht gerade noch gedeckt.

Aha. Na, dann seh ich das mal so: Deutschland als ganzes wurde zäh verteidigt – also sind Bomben auf Deutschland ok.

Offensichtlich ist das albern. Es ist nicht ok, ganze Städte auszulöschen weil die Armee dort Widerstand leistet. Angenommen, Bagdad wäre im Golfkrieg zäh verteidigt worden, hätte das den Amis das Recht gegeben, diese Stadt rücksichtslos auszulöschen? Oder angenommen, bei Israels letzter Offensive im Gaza-Streifen wäre Gaza-Stadt oder sonst eine Stadt von den Palästinensern zäh verteidigt worden, hätte das Israel das Recht eingeräumt, diese Stadt dem Erdboden gleichzumachen?

Offensichtlich: nein.
Montag, 23. März 2009 02:12
_zeitgeist: Über die okulten Machenschaften des Herrn Schickelhuber
, darüber wird wohl die Generation nach uns zu urteilen haben. Darüber, was jetzt bereits offenkundig wird, darüber stockt einem der Atem.
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