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Bittere Ironie + Offene Karten + Papst reist mit Schildkröte + Orthodoxer Fernsehsender + 68er-Pensionisten unter sich
Benedikt XVI. nach seiner Landung in Angola.
Benedikt XVI. nach seiner Landung in Angola.
Bittere Ironie

Vatikan. Papst Benedikt XVI. äußerte sich nach seiner gestrigen Ankunft in Angola über die Kinderabtreibung. Es sei eine bittere Ironie, diese Form der Schlachtung als Form der Gesundheitsfürsorge für die Mütter zu fördern. Die Tötung eines Menschen als „Angelegenheit der reproduktiven Gesundheit“ zu bezeichnen, findet der Papst beunruhigend.

Offene Karten

Österreich. Gestern traf sich der altliberale und glaubensfeindliche Linzer Priesterrat. In einer Stellungnahme erwarten sich die Kleriker, daß der Papst künftige Bischofsernennungen mit Bischöfen, Priestern und Gläubigen abstimmt. Ferner fordert der Priesterrat eine „Öffnung“ für die Priesterehe. Die Erklärung wurde in Absprache mit dem anwesenden altliberalen Bischof Ludwig Schwarz von Linz veröffentlicht.

Papst reist mit Schildkröte

Angola. Papst Benedikt XVI. erhielt bei seiner Abreise von Kamerun nach Angola von Pygmäen – Buschmännern – eine Schildkröte geschenkt. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico Lombardi, kommentierte während des Flugs – „nicht als Zeichen der Langsamkeit, sondern als Zeichen der Weisheit.“

Orthodoxer Fernsehsender

Rußland. Die russisch-orthodoxe Gemeinschaft will einen eigenen Fernsehsender. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘RIA Novosti’. Die Gemeinschaft hat bisher mit staatlichen Sendern zusammengearbeitet. Nun hat sie genug Erfahrung, um einen eigenen Sender zu beginnen. Damit sollen positive Filme von hoher Qualität gefördert werden. Die staatlichen Sender würden lieber aggressive und schmutzige Beiträge ausstrahlen – bedauerte der Metropolit von Kaluga und Borowsk.

68er-Pensionisten unter sich

Deutschland. Kürzlich diskutierte der emeritierte Münsteraner Liturgiker Klemens Richter mit dem emeritierten Münsteraner Pastoraltheologen Udo Schmälze über die Zukunft der Kirche. Die beiden sprachen laut der Zeitung ‘Ruhr Nachrichten’ im Jugendgästehaus am Aasee in Münster. Richter forderte, daß die Pfarrstrukturen trotz der fehlenden Gläubigen aufrecht erhalten würden. Es brauche neue Gemeindeleiter – auch Laien – als „Vorsteher der Eucharistie“. Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft findet Richter „peinlich und eines Papstamtes nicht würdig“.
      
57 Lesermeinungen
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#57   DJM †   20:54:14 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Schildkröten
Die Lungen der Schildkröten liegen paarig angelegt im oberen Bereich. Wenn eine Schildkröte auf dem Rücken zu liegen kommt, drücken sämtliche Eingeweide auf die Lungen und sie kann nicht mehr Luft austauschen. Wenn ein Tier vollgefressen ist oder gar noch Eier im Bauch trägt, kann es infolge Kreislaufversagens zu lebensbedrohenden Zuständen führen.
Über die Dauer gibt es verschiedene Berichte. Aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen. Das Gehege soll gut strukturiert sein, dass sich die Tiere an Grasbüscheln oder dergleichen mit den Beinen wieder in die Bauchlage drehen können. Die Rückenlage hindert das Tier zudem, der Sonne zu entweichen, und es kann wegen Überhitzung verenden.
Von Schnabelbrust- und Gopherschildkröten wird berichtet, dass sich rivalisierende Männchen absichtlich auf den Rücken zu kippen versuchen, was manchmal den Tod des besiegten Gegners zur Folge hat. (link www.udena.ch/wilf/textFragen.htm)
Die Bestimmung des Menschen (1800)
„Ich. Behandle mich nicht wie ein Kind, und muthe mir nicht greifliche Absurditäten an. Ich gelange durch den Satz des Grundes erst zu Dingen ausser mir; wie kann ich denn hinwiederum erst durch sie, diese Dinge ausser mir, zu diesem Satze gelangt seyn? Ruht die Erde auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – wiederum auf der Erde? “
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#56   JMX   08:34:58 | Sonntag, 22. März 2009
Jaaa, Kondome helfen ünerhaupt nicht…
www.spiegel.de/…,1518,614582,00.html
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#55   SignumSalutis †   22:55:30 | Samstag, 21. März 2009
Ermutigend!
Ermutigend, das man mit diesem Namen auch sinnvolle und hilfreiche Dinge im Leben vollbringen kann!
Marchel Lefevre! …tsche-zahnarztauskunft.de/…ex/dlnr_1075724.html
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#54   Gotthard   20:04:06 | Samstag, 21. März 2009
Wortwahl
Es sei eine bittere Ironie, diese Form der Schlachtung als Form der Gesundheitsfürsorge für die Mütter zu fördern.
Mein Papst scheint sich einer neuen Wortwahl zu bedienen…
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#53   Schalom   19:12:38 | Samstag, 21. März 2009
Entschuldigung
Sollte ich Sie gekränkt haben, dann bitte ich Sie höflich um Verzeihung.
Ich wünsche Ihnen einen gute Sonntag Laetare. :(3
Ihr Schalom
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#52   Beatus Theophilus_89   17:08:27 | Samstag, 21. März 2009
@ Manni…
Vielen Dank für ihr Resumee!
Es kann ja sein, dass es Leute gibt, die dem Papst das Genick brechen wollen. Aber diese Leute sind ja bekanntlicherweise Gift für die Welt der Katholiken.
Wäre es da nicht angebracht. DEM MOTTO ZU FOLGEN: Gottgefällig zu leben?
Wie erbärmlich ist das, dass ein 68er dem Papst so die Meinung geigen darf und hier auf der Autorität der Kirche herumkacken darf!?
Meine Vorstellung ist nur die, die des Papstes und vielleicht einiger anderer! Meine Intention ist die: Dass man im Konklave einen Mann suchte der die Kirche zusammenführt. DA FAND MAN IN RATZINGER DEN PERFEKTEN MANN FÜR DIESE AUFGABE. Theologe, Geisteswissenschaftler und Kirchenmann sonders gleichen.
Was bleibt denn da zu meckern…?
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#51   Mannheimer †   17:00:32 | Samstag, 21. März 2009
B. Theophilius: Jaja, Kirchenfeinde…
Ihre Auffassung hab ich gestern schon mal in Bezug auf Deutschland gehört, wie ein Leser meinte, alle, die nicht seine Wunschvorstellung von Deutschland verträten, seien „Anti-Deutsch“.
So ists auch hier – Ihre Wunsch-Vorstellung von der Kirche mag eine andere sein als die anderer. Aber die anderen sind dann nicht „kirchenfeindlich“ sondern nur „Anti-Theophilius’-Kirchenvorstellung“.
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#50   Beatus Theophilus_89   16:51:19 | Samstag, 21. März 2009
Die wahren Feinde…
…der 68er ist ein Unikum…
Fett und feist, behäbig und allwissend. :-D
Dass aber ein 68er kirchenfeindliche Thesen spuckt ist :-!
Da hört man sich so einen Deppen an. DA MÜSSTE MAN TOBEN; TOBEN UND NOCHMAL TOBEN
Vorsteher der Eucharistie“. Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft findet Richter „peinlich und eines Papstamtes nicht würdig“.
GIBTS DAS, SO EIN VERD… DRECK…! schnaub, schnaub, schnaub! Wut [in Worte gefasst!]
Das meine lieben Damen und Herren, das sind die Feinde der rkK!
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#49   r.ruhrgebietler   15:44:27 | Samstag, 21. März 2009
Welch ein Segen, daß der Nachwuchs an Priester von der FSSPX kommt!
Priester nach dem Wunsch Jesu Christi und nicht nach der Lauheit der anvertrauten Seelen! Irdische Themen den PGR – die Seelen dem Hw. Priester als Jesu Vertreter auf Erden. Priester ohne Dünkel! Priester zur Ehre Gottes und den Seelen der Menschen zum Heil!
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#48   Schalom   15:13:36 | Samstag, 21. März 2009
rums, der Oberlügner
Schuß nach hinten.
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#47   Sefirot   15:09:11 | Samstag, 21. März 2009
… und es wird eine Lösung
geben;
und wir werden den herbeigeredeten Priestermangel überwinden;
und wir werden uns nicht abhängig machen von naziphilen Piusleuten;
und wir werden den Weg gehen, wie er von Rabbi Jesus gezeigt wurde, eben jesuanisch, auf das Erste Testament bezogen, wie ja auch das Zweite Testament seine Kernsätze aus dem Ersten übernommen hat und es wird Friede sein unter den Völkern und Kulturen,
nicht wie ihn die Menschen wollen,
sondern wie G*tt will… und verheißen hat… :-)
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#46   rums   14:56:09 | Samstag, 21. März 2009
Schalom: Der Lügner!
(…)
Leider kann ich keine Zeit mehr für Euch Lieben verbringen.
Es eröffnet sich eine Wohltat die den Tag in Frieden sich zu Ende neigen lässt.
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#45   Schalom   14:51:23 | Samstag, 21. März 2009
Edelkatholische rums und cologne wie staune ich doch über Euere wahrheitsliebe
und außerordentliche intelligenz. Ich erblasse vor Neid.
Leider kann ich keine Zeit mehr für Euch Lieben verbringen.
Adieu
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#44   Mrs.Cologne   14:38:19 | Samstag, 21. März 2009
@Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer, der Heuchler
:-S Schnarch…
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#43   rums   14:34:56 | Samstag, 21. März 2009
Schalom: Der Lügner!
Du kleiner Wichtigheimer spiel nicht so auf.
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#42   Schalom   14:29:57 | Samstag, 21. März 2009
Mrs Cologne, Ihre Lügen über mich, gehen postwendend an Sie zurück.
Über echte Frömmigkeit und echten Zölibat (ohne das Gesetz von 1139) und über keine schlampig gefeierte Alte Messe und über eine zeitgemässe Papstmesse wie in Afrika mache ich mich nicht lustig. Im Gegenteil.
Der Stoff fürs Kabarett und Satire ist ganz woanders.
Und jetzt dürfen Sie wieder qualmen und Unwahrheiten über mich aus Ihrem Höllenrachen aufsteigen lassen, meine Beste. :(3
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#41   rums   14:21:08 | Samstag, 21. März 2009
MartinBieger:
Niemand will dem Papst das Wasser reichen.Aber ich und viele andere Menschen nehmen eben nicht alles Kritiklos hin.
Was aber als Aufgabe und Orientierung wichtig wäre – ich meine das Wasser – sich mit dem in die Katastrophe eilende Welt auseinander zusetzen um ein Leben in Würde und nicht in Abhängigkeit von Konsum, Sex, Drogen Kapitalismus-Irrsinn usw. sich zu verlieren.
Die Wahrheit erst macht die Freiheit des Menschen aus, nicht verlogene und in sich kollabierende Egoismus im Jetzt hier und Heute.
Kritik ist auch immer ein Ansporn, sofern berechtigt , und nicht Beifall haschender Zustimmung.
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#40   Mrs.Cologne   14:11:36 | Samstag, 21. März 2009
@Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer
Sie sind ein so hässlicher Mensch (vom innern her). Wenn Sie ein gläubiger Christ wären würden Sie die christlichen Tugenden hier nicht so durch den Dreck ziehen. Ein Mensch, der Hass auf sich zieht, ist ein Mensch schwarzer Seele und führt nichts gutes im Schilde.
Was sie von der Hässlichkeit Hitlers unterscheidet, ist aus Ihren bisherigen Postings hier nicht erkennbar.
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#39   rums   14:09:29 | Samstag, 21. März 2009
Schalom: Der Lügner!
Werter rums, außer Schimpfwörter für andere scheinen Sie nichts im Hirnkästchen
zu haben? Oder doch?
Was für Sie.
Ein liebes Wort,
ein froher Blick,
das bringt der Seele
Freud und Glück!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag.
Den wünsche ich dir auch und eine glückselige Sterbestunde.
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#38   Schalom   14:05:44 | Samstag, 21. März 2009
Werter rums, außer Schimpfwörter für andere scheinen Sie nichts im Hirnkästchen
zu haben? Oder doch?
Was für Sie.
:(3 Ein liebes Wort,
:(3 ein froher Blick,
:(3 das bringt der Seele
:(3 Freud und Glück!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag.
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#37   Mrs.Cologne   14:04:46 | Samstag, 21. März 2009
Stimmt.
Der Heilige Vater mag keine Duckmäuser. Aber erst recht mag er keine „Katholiken“, welche sich über die Frömmigkeit und den Zölibat lustig machen und über die Art und Weise, wie er die Messe feiert.
Kurz: Heuchler sind ihm genauso wenig lieb wie Duckmäuser.
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#36   rums   13:58:52 | Samstag, 21. März 2009
Schalom: Der Lügner!
Willst du Spinner mir drohen?
Deine Flatulenzen sind bar jeder ratio! :-!
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#35   möchtegern-kathole   13:57:59 | Samstag, 21. März 2009
@MartinBieger
Wenn das so wäre, würde B16 seine Änderungen „durchpeitschen“. Das tut er aber nicht, weil er versucht, die Menschen bei der Reise mitzunehmen. Der leuchtende Ziel-Stern ist die Liebe Gottes, das Schiff mit Namen „Hoffnung“ hell erleuchtet, der Hyperantrieb vom Typ „Glauben“ runderneuert.
Benedikts Aufgabe ist es aber, den Menschen den Abschied von irdischen Gütern mit dem schönen Ziel zu erleichtern und sie mitzunehmen, und nicht durch Vollgas abzuhängen.
Wer wollte da zurückbleiben?
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#34   derLeser   13:55:49 | Samstag, 21. März 2009
„kritische Katholiken“
dürfte das Codewort sein für jene die den Katholizismus als weltliche Lebensethik eines guten Menschen (sei brav :-D ) sehen und allergisch auf Glaubensgut sind.
gähn
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#33   Schalom   13:51:29 | Samstag, 21. März 2009
Werte Rums, Wenn Sie meinen, Sie könnten meine Person verleugnen,
dann haben Sie sich ganz schon verlaufen und kriegen Ihr Fett ab.
Sonderbarer Weise stand mir kritischem Katholiken mein früherer Chef Joseph Ratzinger immer recht wohlwollend gegenüber. Der Papst mag als bayerischer Mensch keine Duckmäuser.
Sein segen für Sie von Herzen :(3 :(3 :(3
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#32   MartinBieger   13:46:41 | Samstag, 21. März 2009
Obwohl
ich manchmal nicht den Eindruck habe als ob sich die RKK um die Kritik der Kirchenbasis schert.
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#31   möchtegern-kathole   13:40:56 | Samstag, 21. März 2009
@MartinBieger
Ich findes es durchaus gut, dass Sie Ihre Kritik formulieren, auch wenn wir seltenst einer Meinung sind. Nur so kommt die Kirche weiter, indem über diese Dinge gesprochen wird, verbal gefochten wird, auch mal gestritten wird …
Besser als eitel Sonnenschein, wenn die Gegensätze im Detail doch da sind und nur nicht ausgeprochen werden.
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#30   MartinBieger   13:38:08 | Samstag, 21. März 2009
@rums
Niemand will dem Papst das Wasser reichen.Aber ich und viele andere Menschen nehmen eben nicht alles Kritiklos hin.
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#29   rums   13:35:19 | Samstag, 21. März 2009
möchtegern-kathole
Also über den frischen Wind können Sie sich bei B16 nicht beschweren. Sie mögen mit seinen Entscheidungen nicht einverstanden sein, aber dass er nicht einfach verknöchert alles laufen lässt, sondern versucht, Änderungen durchzuführen, das müssen sie ihm zugestehen. Dass jede Änderung auch gegner hat, ist wohl immer so; somit sind Gegner nur ein Anzeichen von Änderungen.
Das ist von Bieger & Konsorten nur ein Hilfeschrei weil sie dem Papst das Wasser nicht reichen können.
Ha, der Papst ist eine Koryphäe.
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#28   möchtegern-kathole   13:27:25 | Samstag, 21. März 2009
@MartinBieger
Also über den frischen Wind können Sie sich bei B16 nicht beschweren. Sie mögen mit seinen Entscheidungen nicht einverstanden sein, aber dass er nicht einfach verknöchert alles laufen lässt, sondern versucht, Änderungen durchzuführen, das müssen sie ihm zugestehen. Dass jede Änderung auch gegner hat, ist wohl immer so; somit sind Gegner nur ein Anzeichen von Änderungen.
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#27   MartinBieger   13:24:55 | Samstag, 21. März 2009
@möchtergern-kathole
Das sollte natürlich keine Diffamierung von ältern Menschen sein.
Aber ich finde den Altersdurschnitt im Vatikan schon auffällig.
Siehe den Papst.
Etwas frischer Wind würde dem Vatikan ganz gut tun.
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#26   DJM †   13:24:32 | Samstag, 21. März 2009
@Strauss
Glaub ich gerne. ;-)
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#25   möchtegern-kathole   13:24:32 | Samstag, 21. März 2009
@Strauss
Ob die Schildkröte dann ins Wappen kommt, wie der Bär ? O:)
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#24   Strauss   13:23:39 | Samstag, 21. März 2009
Könnte mir
durchaus vorstellen, dass der heilige Vater und die Schilkröte gute Freunde werden.
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#23   möchtegern-kathole   13:22:35 | Samstag, 21. März 2009
@MartinBieger
„Diese Altmännerwirtschaft da ist ja das letzte.“
Menschen sollte man nicht nach ihrem alter beurteilen: es gibt junge Narren, und alte, wie auch junge und alte Nicht-Narren …
Wie kann man lesen: <ironie> „Jugend ist Trunkenheit ohne Wein, und trinkt sich das Alter zur Jugend, so ist das wundervolle Tugend“ </ironie>
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#22   rums   13:20:55 | Samstag, 21. März 2009
Schalom: Der Lügner!
Die Kirche erneuert sich in Richtung des wirklichen Jesus und seiner Apostel.
Schalom der irre Profet!
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#21   MartinBieger   13:18:39 | Samstag, 21. März 2009
@Schalom
Das stimmt.Daran sollten sie sich im Vatikan mal ein Beispiel nehmen.
Diese Altmännerwirtschaft da ist ja das letzte.
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#20   Schalom   13:16:31 | Samstag, 21. März 2009
Lieber Sefirot* Die Kirche erneuert sich in Richtung des wirklichen Jesus und seiner Apostel.
Jesus und seine Apostel waren keine verkalkte Altmännerwirtschaft wie in Jerusalem. Er hatte mit den
Goldquasten – und Hohehütepriestern gar nichts am Tallith.
Die Katholisten // Islamisten stehen in der Tradition der Schleichpharisäer und sind den Naturgesetzen von El Schaddai unterworfen, Staub zu Staub.
Wir werden eine erneuerte geschwisterliche Kirche von Priestern und Priesterinnen sein, in voller Katholizität (ganzheitlich) im Siine des Begriffs, die Verkündigung des Evangeliums für alle Menschen ist wesentlich und nicht der Fetisch Zwangszölibat, Sakralpenis und Reliquien aller Art.
Es kommt der Frühling! :(3 :(3 :(3
Halleluja, gleich senden sie ohnmächtige Schauer.
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#19   DJM †   13:03:32 | Samstag, 21. März 2009
@rums
Jesus sagte, das Himmelreich kommt innwendig im Menschen. Ich irre nicht.
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#18   möchtegern-kathole   12:39:54 | Samstag, 21. März 2009
@Sefirot
In den 2000 Jahren ihres Bestehens wusste die Kirche nicht immer ein und aus, das ist richtig. Aber es gab für sie immer einen Ausweg – und sie besteht heute noch.
Die ganzen Irrlehrer und Häretiker, ihre Feinde und Verfolger aber, die ganzen antichriostlichen Reiche also, egal ob das heidnische Rom, das sowjetische Knechtschaftsregime, das götzendienerische Todesreich der Nazi, kurz alle antichristlichen Reiche sind irgendwann zerfallen, um nie mehr aufzustehen.
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#17   pamino   12:34:42 | Samstag, 21. März 2009
The end of the beginning
Samstag, 21. März 2009 09:46, Krak des Chevaliers: […] Die Alt-68ger, die mit jedem und allen reden und stundenlang diskutieren, verweigern sich dem Dialog mit der Piusbruderschaft. […] Mir scheint es eher so zu sein, dass die Alt-68ger selber fürchten, in solchen Diskussionen auf ganzer Linie geschlagen und widerlegt zu werden.
Mein lieber Krak, das war doch immer so, und zwar auf perfide Weise hinter einer Fassade hoher Intellektualität, die zwar immer verlogen war, lange Zeit aber noch nicht offensichtlich zerbröckelte. Jetzt kann z. B. an Hand des ganzen Linzer Sumpfes jeder mühelos sehen, was diese Leute eigentlich sind. Sie sind es nicht erst geworden; sie waren es seit dem Anfang. Direkt nach dem Tode Pii XII. – ich rede von Wochen – sind sie hervorgekrochen und haben mit ihrer teuflisch wirksamen Zersetzungsarbeit begonnen. Nun, jetzt, ein halbes Jahrhundert später, ist es endlich aus. Doch möchte ich die guten westgermanischen Worte Churchills Juni 1944 zitieren: „It is not the end. It is not the beginning of the end. But it is the end of the beginning“.
Du erlaubst eine Frage? Soll das ‹des› in ‹Krak des Chevaliers› deutsch oder französisch verstanden werden? Ich will solche Dinge immer wissen. Mir schweben Möglichkeiten wie ein Wortspiel auf ‹croque-monsieur› vor.
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#16   Prof Rempremmerding   12:14:41 | Samstag, 21. März 2009
VORSTEHER
Banhofsvorsteher werden schließlich auch nicht geweiht und leben im Zölibat, warum sollen also die Vortsteher/innen der konzilskirchlichen Mahlfeier geweiht werden oder zölibatär leben?
Anders verhält es sich freilich bei den Priestern des Neuen und Ewigen Bundes, die in einem eigenen Sakrament feierlich dazu geweiht werden, das heilige Meßopfer darzubringen für Lebende und Tote, und die dazu berufen sind, sich selbst zu einer Opfergabe für Gott zu machen, und daher das geistliche Kleid tragen und im gottgeweihten Zölibat leben.
Es ist Neugläubigen wie Richter und Schwarz zu danken, daß sie ihr Versteckspiel nunmehr beenden und den verbliebenen Gläubigen reinen Wein über ihre tatsächlichen Absichten einschenken: Das heilige Opfer wurde bereits vor 40 Jahren weitgehend abgeschafft, und nun gilt es auch den damit überflüssig gewordenen Priesterstand zu eliminieren.
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#15   Franz Kappes   11:34:17 | Samstag, 21. März 2009
Meine Schildkröte
Au Mann, ich habe meine heute in den Müll geschmissen. *schäm*
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#14   rums   11:31:42 | Samstag, 21. März 2009
@DJM:
Zuschanden ist wohl das falsche Wort.(…)
Nein, zuschanden ist die richtige Begriffsdefinition.
Allerdings ist dein letzter Satz irreführend, er impliziert einen Imperativ, eine Verfügbarkeit, ja eine Anmaßung Gott gegenüber.
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#13   Sefirot   11:31:35 | Samstag, 21. März 2009
Laien zu Eucharistievorstehern
Richter forderte, daß die Pfarrstrukturen trotz der fehlenden Gläubigen aufrecht erhalten würden. Es brauche neue Gemeindeleiter – auch Laien – als „Vorsteher der Eucharistie“. Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft findet Richter „peinlich und eines Papstamtes nicht würdig“.
Es wird nicht lange dauern und dann werden Laien der
Eucharistie vorstehen, wie die Apostel auch Laien waren. Und wenn die Kirche da nicht mitzieht, werden sich Gruppen bilden, die Ihrer Sehnsuch nach der Feier
der Eucharistie Ausdruck verleihen werden. Da kommen die ritualistischen Piusleute gar nicht nach, weil die sich
in den Rubriken verheddern und am Ende nicht mehr aus- und ein wissen… Und das ist gut so… :-D :-D :-D
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#12   DJM †   11:19:07 | Samstag, 21. März 2009
Hmmm…
wer könnte gleichgültig zusehen, wenn die Seele eines Menschen auf ewig zuschanden wird?
Zuschanden ist wohl das falsche Wort. Eine Seele geht verloren. So ist das doch auch mit Menschen, die man einmal kannte und die plötzlich auf dem „Lebensweg“ verloren gingen. Wohin, das weiß man in seltenstem Fall. Sicher ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn eines der Beeindruckensten. Was aber, wenn es sich um eine Tochter handelt? Sind wirklich alle gleich vor Gott? Nur, weil Gott immer der Selbe bleibt? Da gibt es wohl einen deutlichen Unterschied, weshalb Gott DA ist und nicht dort, wo man ihn sucht.
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#11   möchtegern-kathole   11:13:45 | Samstag, 21. März 2009
@rums
Hoffen wir, dass viel Weizen dabei ist … wer könnte gleichgültig zusehen, wenn die Seele eines Menschen auf ewig zuschanden wird?
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#10   DJM †   10:19:21 | Samstag, 21. März 2009
Weizen und Spreu …
„Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. „ Lk 22,31-32 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk22.html
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#9   Pelagius III.   10:15:57 | Samstag, 21. März 2009
Pygmäen sind keine Buschmänner!
Hat jemand einen alten Brockhaus, den er der +.net-Redaktion zur Förderung ihrer Allgemeinbildung überlassen kann? Pygmäen sind keine Buschmänner, und die Buschmänner (Khoisan) leben in Botswana und Namibia, nicht in Kamerun.
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#8   rums   10:12:35 | Samstag, 21. März 2009
Phillip:
Diese Linzer Verhältnisse sind wirklich nur noch beschämend…
Ja es ist bitter.
Macht aber nix, es ist gut wenn sich jetzt die Spreu trennt.
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#7   Phillip   09:54:08 | Samstag, 21. März 2009
Linzer Verhältnisse
Diese Linzer Verhältnisse sind wirklich nur noch beschämend…
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#6   möchtegern-kathole   09:52:25 | Samstag, 21. März 2009
@KdC:
„geschlagen und widerlegt“
Eigentlich sind sie schon geschlagen und widerlegt, die 68er. Sie versuchen, das noch etwas zu vertuschen. Es wird aber immer mehr Menschen klar, dass der 68er Weg nur ins Verderben führt. Wer aber nicht umkehrt und seine Zuflucht nicht zum liebenden Heiland nimmt, Seine Liebe zurückweist und ablehnt, dessen Ende wird grausig und schmachvoll …
Wer aber umkehrt, wird in Christo eneuert. Er hat Himmel und Erde aud dem nichts erschaffen. Da kann auch auch Seelen runderneuern …
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#5   Krak des Chevaliers   09:46:24 | Samstag, 21. März 2009
Gesprächsverweigerung der Alt-68ger
zum Artikel 68er-Pensionisten unter sich:
Die Alt-68ger, die mit jedem und allen reden und stundenlang diskutieren, verweigern sich dem Dialog mit der Piusbruderschaft. Warum wohl? Hier hätten sie doch eine gute Gelegenheit, die „Ewig-Gestrigen“ zu widerlegen. Mir scheint es eher so zu sein, dass die Alt-68ger selber fürchten, in solchen Diskussionen auf ganzer Linie geschlagen und widerlegt zu werden. Daher will man sich vorsichtshalber nicht mit den Traditionalisten einlassen. o.O
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#4   DJM †   09:34:51 | Samstag, 21. März 2009
Zeichen der Weisheit
Jaja, die Riesenschildkröte www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html, auf der die Welt fusst.
Das Universum ist eine Scheibe, schwebt auf dem Rücken einer Schildkröte und der Mittelpunkt dessen, liegt genau zwischen Schildkröte und Universum. Auch für die Chinesen ist die Schildkröte ein Abbild des Universums. Bei den Mongolen und den Indern trägt die Schildkröte den Weltenberg (Erde) auf ihrem Rücken.
Das Universum dehnt sich um die Erde…
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#3   Heggi   09:32:37 | Samstag, 21. März 2009
Clemens Richter,
wer ihn kennt, weiß, daß dieser Mann nahezu unfähig ist, selbst Kritik hinzunehmen. Man kann ihn getrost vergessen. Seine Zeit ist inzwischen abgelaufen.
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#2   Don Carlos   09:19:17 | Samstag, 21. März 2009
Offene Karten
Bischof Schwarz sollte allmählich an einen Rücktritt vom Amt nachdenken. In Linz ist scheinbar der … los.
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#1   PietroParente   09:13:53 | Samstag, 21. März 2009

Ich finde die Auftritte und Äußerungen eines Klemens Richter peinlich und eines Liturgikers nicht würdig… :-S
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