Bittere Ironie + Offene Karten + Papst reist mit Schildkröte + Orthodoxer Fernsehsender + 68er-Pensionisten unter sich
Benedikt XVI. nach seiner Landung in Angola.
Bittere Ironie
Vatikan. Papst Benedikt XVI. äußerte sich nach seiner gestrigen Ankunft in Angola über
die Kinderabtreibung. Es sei eine bittere Ironie, diese Form der Schlachtung als Form der Gesundheitsfürsorge
für die Mütter zu fördern. Die Tötung eines Menschen als „Angelegenheit der reproduktiven Gesundheit“
zu bezeichnen, findet der Papst beunruhigend.
Offene Karten
Österreich. Gestern traf sich der altliberale
und glaubensfeindliche Linzer Priesterrat. In einer Stellungnahme erwarten sich die Kleriker, daß der
Papst künftige Bischofsernennungen mit Bischöfen, Priestern und Gläubigen abstimmt. Ferner fordert
der Priesterrat eine „Öffnung“ für die Priesterehe. Die Erklärung wurde in Absprache mit dem anwesenden
altliberalen Bischof Ludwig Schwarz von Linz veröffentlicht.
Papst reist mit Schildkröte
Angola. Papst
Benedikt XVI. erhielt bei seiner Abreise von Kamerun nach Angola von Pygmäen – Buschmännern – eine Schildkröte
geschenkt. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaals, Pater Federico Lombardi, kommentierte während
des Flugs – „nicht als Zeichen der Langsamkeit, sondern als Zeichen der Weisheit.“
Orthodoxer Fernsehsender
Rußland. Die russisch-orthodoxe Gemeinschaft will einen eigenen Fernsehsender. Das berichtete der Nachrichtendienst
‘RIA Novosti’. Die Gemeinschaft hat bisher mit staatlichen Sendern zusammengearbeitet. Nun hat sie genug
Erfahrung, um einen eigenen Sender zu beginnen. Damit sollen positive Filme von hoher Qualität gefördert
werden. Die staatlichen Sender würden lieber aggressive und schmutzige Beiträge ausstrahlen – bedauerte
der Metropolit von Kaluga und Borowsk.
68er-Pensionisten unter sich
Deutschland. Kürzlich diskutierte
der emeritierte Münsteraner Liturgiker Klemens Richter mit dem emeritierten Münsteraner Pastoraltheologen
Udo Schmälze über die Zukunft der Kirche. Die beiden sprachen laut der Zeitung ‘Ruhr Nachrichten’ im
Jugendgästehaus am Aasee in Münster. Richter forderte, daß die Pfarrstrukturen trotz der fehlenden
Gläubigen aufrecht erhalten würden. Es brauche neue Gemeindeleiter – auch Laien – als „Vorsteher der
Eucharistie“. Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft findet Richter „peinlich und
eines Papstamtes nicht würdig“.
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57 Lesermeinungen
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Schildkröten Die Lungen der Schildkröten liegen paarig angelegt im oberen Bereich. Wenn eine Schildkröte
auf dem Rücken zu liegen kommt, drücken sämtliche Eingeweide auf die Lungen und sie kann nicht mehr
Luft austauschen. Wenn ein Tier vollgefressen ist oder gar noch Eier im Bauch trägt, kann es infolge
Kreislaufversagens zu lebensbedrohenden Zuständen führen. Über die Dauer gibt es verschiedene Berichte.
Aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen. Das Gehege soll gut strukturiert sein, dass sich die
Tiere an Grasbüscheln oder dergleichen mit den Beinen wieder in die Bauchlage drehen können. Die Rückenlage
hindert das Tier zudem, der Sonne zu entweichen, und es kann wegen Überhitzung verenden. Von Schnabelbrust-
und Gopherschildkröten wird berichtet, dass sich rivalisierende Männchen absichtlich auf den Rücken
zu kippen versuchen, was manchmal den Tod des besiegten Gegners zur Folge hat. (link www.udena.ch/wilf/textFragen.htm)
Die Bestimmung des Menschen (1800) „Ich. Behandle mich nicht wie ein Kind, und muthe mir nicht greifliche
Absurditäten an. Ich gelange durch den Satz des Grundes erst zu Dingen ausser mir; wie kann ich denn
hinwiederum erst durch sie, diese Dinge ausser mir, zu diesem Satze gelangt seyn? Ruht die Erde auf dem
grossen Elephanten, und der grosse Elephant – wiederum auf der Erde? “
Wortwahl Es sei eine bittere Ironie, diese Form der Schlachtung als Form der Gesundheitsfürsorge für
die Mütter zu fördern. Mein Papst scheint sich einer neuen Wortwahl zu bedienen…
@ Manni… Vielen Dank für ihr Resumee! Es kann ja sein, dass es Leute gibt, die dem Papst das Genick
brechen wollen. Aber diese Leute sind ja bekanntlicherweise Gift für die Welt der Katholiken. Wäre es
da nicht angebracht. DEM MOTTO ZU FOLGEN: Gottgefällig zu leben? Wie erbärmlich ist das, dass ein 68er
dem Papst so die Meinung geigen darf und hier auf der Autorität der Kirche herumkacken darf!? Meine Vorstellung
ist nur die, die des Papstes und vielleicht einiger anderer! Meine Intention ist die: Dass man im Konklave
einen Mann suchte der die Kirche zusammenführt. DA FAND MAN IN RATZINGER DEN PERFEKTEN MANN FÜR DIESE
AUFGABE. Theologe, Geisteswissenschaftler und Kirchenmann sonders gleichen. Was bleibt denn da zu meckern…?
#51 Mannheimer † 17:00:32 | Samstag, 21. März 2009
B. Theophilius: Jaja, Kirchenfeinde… Ihre Auffassung hab ich gestern schon mal in Bezug auf Deutschland
gehört, wie ein Leser meinte, alle, die nicht seine Wunschvorstellung von Deutschland verträten, seien
„Anti-Deutsch“. So ists auch hier – Ihre Wunsch-Vorstellung von der Kirche mag eine andere sein als die
anderer. Aber die anderen sind dann nicht „kirchenfeindlich“ sondern nur „Anti-Theophilius’-Kirchenvorstellung“.
Die wahren Feinde… …der 68er ist ein Unikum… Fett und feist, behäbig und allwissend. Dass aber
ein 68er kirchenfeindliche Thesen spuckt ist Da hört man sich so einen Deppen an. DA MÜSSTE MAN TOBEN;
TOBEN UND NOCHMAL TOBEN Vorsteher der Eucharistie“. Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft
findet Richter „peinlich und eines Papstamtes nicht würdig“. GIBTS DAS, SO EIN VERD… DRECK…! schnaub,
schnaub, schnaub! Wut [in Worte gefasst!] Das meine lieben Damen und Herren, das sind die Feinde der rkK!
Welch ein Segen, daß der Nachwuchs an Priester von der FSSPX kommt! Priester nach dem Wunsch Jesu Christi
und nicht nach der Lauheit der anvertrauten Seelen! Irdische Themen den PGR – die Seelen dem Hw. Priester
als Jesu Vertreter auf Erden. Priester ohne Dünkel! Priester zur Ehre Gottes und den Seelen der Menschen
zum Heil!
… und es wird eine Lösung geben; und wir werden den herbeigeredeten Priestermangel überwinden; und
wir werden uns nicht abhängig machen von naziphilen Piusleuten; und wir werden den Weg gehen, wie er
von Rabbi Jesus gezeigt wurde, eben jesuanisch, auf das Erste Testament bezogen, wie ja auch das Zweite
Testament seine Kernsätze aus dem Ersten übernommen hat und es wird Friede sein unter den Völkern und
Kulturen, nicht wie ihn die Menschen wollen, sondern wie G*tt will… und verheißen hat…
Schalom: Der Lügner! (…) Leider kann ich keine Zeit mehr für Euch Lieben verbringen. Es eröffnet
sich eine Wohltat die den Tag in Frieden sich zu Ende neigen lässt.
Edelkatholische rums und cologne wie staune ich doch über Euere wahrheitsliebe und außerordentliche
intelligenz. Ich erblasse vor Neid. Leider kann ich keine Zeit mehr für Euch Lieben verbringen. Adieu
Mrs Cologne, Ihre Lügen über mich, gehen postwendend an Sie zurück. Über echte Frömmigkeit und echten
Zölibat (ohne das Gesetz von 1139) und über keine schlampig gefeierte Alte Messe und über eine zeitgemässe
Papstmesse wie in Afrika mache ich mich nicht lustig. Im Gegenteil. Der Stoff fürs Kabarett und Satire
ist ganz woanders. Und jetzt dürfen Sie wieder qualmen und Unwahrheiten über mich aus Ihrem Höllenrachen
aufsteigen lassen, meine Beste. :(3
MartinBieger: Niemand will dem Papst das Wasser reichen.Aber ich und viele andere Menschen nehmen eben
nicht alles Kritiklos hin. Was aber als Aufgabe und Orientierung wichtig wäre – ich meine das Wasser –
sich mit dem in die Katastrophe eilende Welt auseinander zusetzen um ein Leben in Würde und nicht in
Abhängigkeit von Konsum, Sex, Drogen Kapitalismus-Irrsinn usw. sich zu verlieren. Die Wahrheit erst macht
die Freiheit des Menschen aus, nicht verlogene und in sich kollabierende Egoismus im Jetzt hier und Heute.
Kritik ist auch immer ein Ansporn, sofern berechtigt , und nicht Beifall haschender Zustimmung.
@Schalom alias zölibat und was weiß ich nicht noch wer Sie sind ein so hässlicher Mensch (vom innern
her). Wenn Sie ein gläubiger Christ wären würden Sie die christlichen Tugenden hier nicht so durch
den Dreck ziehen. Ein Mensch, der Hass auf sich zieht, ist ein Mensch schwarzer Seele und führt nichts
gutes im Schilde. Was sie von der Hässlichkeit Hitlers unterscheidet, ist aus Ihren bisherigen Postings
hier nicht erkennbar.
Schalom: Der Lügner! Werter rums, außer Schimpfwörter für andere scheinen Sie nichts im Hirnkästchen
zu haben? Oder doch? Was für Sie. Ein liebes Wort, ein froher Blick, das bringt der Seele Freud und Glück!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag. Den wünsche ich dir auch und eine glückselige Sterbestunde.
Werter rums, außer Schimpfwörter für andere scheinen Sie nichts im Hirnkästchen zu haben? Oder doch?
Was für Sie. :(3 Ein liebes Wort, :(3 ein froher Blick, :(3 das bringt der Seele :(3 Freud und Glück!
Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag.
Stimmt. Der Heilige Vater mag keine Duckmäuser. Aber erst recht mag er keine „Katholiken“, welche sich
über die Frömmigkeit und den Zölibat lustig machen und über die Art und Weise, wie er die Messe feiert.
Kurz: Heuchler sind ihm genauso wenig lieb wie Duckmäuser.
@MartinBieger Wenn das so wäre, würde B16 seine Änderungen „durchpeitschen“. Das tut er aber nicht,
weil er versucht, die Menschen bei der Reise mitzunehmen. Der leuchtende Ziel-Stern ist die Liebe Gottes,
das Schiff mit Namen „Hoffnung“ hell erleuchtet, der Hyperantrieb vom Typ „Glauben“ runderneuert. Benedikts
Aufgabe ist es aber, den Menschen den Abschied von irdischen Gütern mit dem schönen Ziel zu erleichtern
und sie mitzunehmen, und nicht durch Vollgas abzuhängen. Wer wollte da zurückbleiben?
„kritische Katholiken“ dürfte das Codewort sein für jene die den Katholizismus als weltliche Lebensethik
eines guten Menschen (sei brav ) sehen und allergisch auf Glaubensgut sind. gähn
Werte Rums, Wenn Sie meinen, Sie könnten meine Person verleugnen, dann haben Sie sich ganz schon verlaufen
und kriegen Ihr Fett ab. Sonderbarer Weise stand mir kritischem Katholiken mein früherer Chef Joseph
Ratzinger immer recht wohlwollend gegenüber. Der Papst mag als bayerischer Mensch keine Duckmäuser.
Sein segen für Sie von Herzen :(3 :(3 :(3
@MartinBieger Ich findes es durchaus gut, dass Sie Ihre Kritik formulieren, auch wenn wir seltenst einer
Meinung sind. Nur so kommt die Kirche weiter, indem über diese Dinge gesprochen wird, verbal gefochten
wird, auch mal gestritten wird … Besser als eitel Sonnenschein, wenn die Gegensätze im Detail doch
da sind und nur nicht ausgeprochen werden.
möchtegern-kathole Also über den frischen Wind können Sie sich bei B16 nicht beschweren. Sie mögen
mit seinen Entscheidungen nicht einverstanden sein, aber dass er nicht einfach verknöchert alles laufen
lässt, sondern versucht, Änderungen durchzuführen, das müssen sie ihm zugestehen. Dass jede Änderung
auch gegner hat, ist wohl immer so; somit sind Gegner nur ein Anzeichen von Änderungen. Das ist von Bieger &
Konsorten nur ein Hilfeschrei weil sie dem Papst das Wasser nicht reichen können. Ha, der Papst ist eine
Koryphäe.
@MartinBieger Also über den frischen Wind können Sie sich bei B16 nicht beschweren. Sie mögen mit seinen
Entscheidungen nicht einverstanden sein, aber dass er nicht einfach verknöchert alles laufen lässt,
sondern versucht, Änderungen durchzuführen, das müssen sie ihm zugestehen. Dass jede Änderung auch
gegner hat, ist wohl immer so; somit sind Gegner nur ein Anzeichen von Änderungen.
#27 MartinBieger 13:24:55 | Samstag, 21. März 2009
@möchtergern-kathole Das sollte natürlich keine Diffamierung von ältern Menschen sein. Aber ich finde
den Altersdurschnitt im Vatikan schon auffällig. Siehe den Papst. Etwas frischer Wind würde dem Vatikan
ganz gut tun.
@MartinBieger „Diese Altmännerwirtschaft da ist ja das letzte.“ Menschen sollte man nicht nach ihrem
alter beurteilen: es gibt junge Narren, und alte, wie auch junge und alte Nicht-Narren … Wie kann man
lesen: <ironie> „Jugend ist Trunkenheit ohne Wein, und trinkt sich das Alter zur Jugend, so ist das wundervolle
Tugend“ </ironie>
Lieber Sefirot* Die Kirche erneuert sich in Richtung des wirklichen Jesus und seiner Apostel. Jesus und
seine Apostel waren keine verkalkte Altmännerwirtschaft wie in Jerusalem. Er hatte mit den Goldquasten –
und Hohehütepriestern gar nichts am Tallith. Die Katholisten // Islamisten stehen in der Tradition der
Schleichpharisäer und sind den Naturgesetzen von El Schaddai unterworfen, Staub zu Staub. Wir werden
eine erneuerte geschwisterliche Kirche von Priestern und Priesterinnen sein, in voller Katholizität (ganzheitlich)
im Siine des Begriffs, die Verkündigung des Evangeliums für alle Menschen ist wesentlich und nicht der
Fetisch Zwangszölibat, Sakralpenis und Reliquien aller Art. Es kommt der Frühling! :(3 :(3 :(3 Halleluja,
gleich senden sie ohnmächtige Schauer.
@Sefirot In den 2000 Jahren ihres Bestehens wusste die Kirche nicht immer ein und aus, das ist richtig.
Aber es gab für sie immer einen Ausweg – und sie besteht heute noch. Die ganzen Irrlehrer und Häretiker,
ihre Feinde und Verfolger aber, die ganzen antichriostlichen Reiche also, egal ob das heidnische Rom,
das sowjetische Knechtschaftsregime, das götzendienerische Todesreich der Nazi, kurz alle antichristlichen
Reiche sind irgendwann zerfallen, um nie mehr aufzustehen.
The end of the beginning Samstag, 21. März 2009 09:46, Krak des Chevaliers: […] Die Alt-68ger, die
mit jedem und allen reden und stundenlang diskutieren, verweigern sich dem Dialog mit der Piusbruderschaft.
[…] Mir scheint es eher so zu sein, dass die Alt-68ger selber fürchten, in solchen Diskussionen auf
ganzer Linie geschlagen und widerlegt zu werden. Mein lieber Krak, das war doch immer so, und zwar auf
perfide Weise hinter einer Fassade hoher Intellektualität, die zwar immer verlogen war, lange Zeit aber
noch nicht offensichtlich zerbröckelte. Jetzt kann z. B. an Hand des ganzen Linzer Sumpfes jeder mühelos
sehen, was diese Leute eigentlich sind. Sie sind es nicht erst geworden; sie waren es seit dem Anfang.
Direkt nach dem Tode Pii XII. – ich rede von Wochen – sind sie hervorgekrochen und haben mit ihrer teuflisch
wirksamen Zersetzungsarbeit begonnen. Nun, jetzt, ein halbes Jahrhundert später, ist es endlich aus.
Doch möchte ich die guten westgermanischen Worte Churchills Juni 1944 zitieren: „It is not the end. It
is not the beginning of the end. But it is the end of the beginning“. Du erlaubst eine Frage? Soll das
‹des› in ‹Krak des Chevaliers› deutsch oder französisch verstanden werden? Ich will solche Dinge
immer wissen. Mir schweben Möglichkeiten wie ein Wortspiel auf ‹croque-monsieur› vor.
VORSTEHER Banhofsvorsteher werden schließlich auch nicht geweiht und leben im Zölibat, warum sollen
also die Vortsteher/innen der konzilskirchlichen Mahlfeier geweiht werden oder zölibatär leben? Anders
verhält es sich freilich bei den Priestern des Neuen und Ewigen Bundes, die in einem eigenen Sakrament
feierlich dazu geweiht werden, das heilige Meßopfer darzubringen für Lebende und Tote, und die dazu
berufen sind, sich selbst zu einer Opfergabe für Gott zu machen, und daher das geistliche Kleid tragen
und im gottgeweihten Zölibat leben. Es ist Neugläubigen wie Richter und Schwarz zu danken, daß sie
ihr Versteckspiel nunmehr beenden und den verbliebenen Gläubigen reinen Wein über ihre tatsächlichen
Absichten einschenken: Das heilige Opfer wurde bereits vor 40 Jahren weitgehend abgeschafft, und nun gilt
es auch den damit überflüssig gewordenen Priesterstand zu eliminieren.
@DJM: Zuschanden ist wohl das falsche Wort.(…) Nein, zuschanden ist die richtige Begriffsdefinition.
Allerdings ist dein letzter Satz irreführend, er impliziert einen Imperativ, eine Verfügbarkeit, ja
eine Anmaßung Gott gegenüber.
Laien zu Eucharistievorstehern Richter forderte, daß die Pfarrstrukturen trotz der fehlenden Gläubigen
aufrecht erhalten würden. Es brauche neue Gemeindeleiter – auch Laien – als „Vorsteher der Eucharistie“.
Den jüngsten Brief des Papstes über die Piusbruderschaft findet Richter „peinlich und eines Papstamtes
nicht würdig“. Es wird nicht lange dauern und dann werden Laien der Eucharistie vorstehen, wie die Apostel
auch Laien waren. Und wenn die Kirche da nicht mitzieht, werden sich Gruppen bilden, die Ihrer Sehnsuch
nach der Feier der Eucharistie Ausdruck verleihen werden. Da kommen die ritualistischen Piusleute gar
nicht nach, weil die sich in den Rubriken verheddern und am Ende nicht mehr aus- und ein wissen… Und
das ist gut so…
Hmmm… wer könnte gleichgültig zusehen, wenn die Seele eines Menschen auf ewig zuschanden wird? Zuschanden
ist wohl das falsche Wort. Eine Seele geht verloren. So ist das doch auch mit Menschen, die man einmal
kannte und die plötzlich auf dem „Lebensweg“ verloren gingen. Wohin, das weiß man in seltenstem Fall.
Sicher ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn eines der Beeindruckensten. Was aber, wenn es sich um eine
Tochter handelt? Sind wirklich alle gleich vor Gott? Nur, weil Gott immer der Selbe bleibt? Da gibt es
wohl einen deutlichen Unterschied, weshalb Gott DA ist und nicht dort, wo man ihn sucht.
Weizen und Spreu … „Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber
habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke
deine Brüder. „ Lk 22,31-32 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk22.html
Pygmäen sind keine Buschmänner! Hat jemand einen alten Brockhaus, den er der +.net-Redaktion zur Förderung
ihrer Allgemeinbildung überlassen kann? Pygmäen sind keine Buschmänner, und die Buschmänner (Khoisan)
leben in Botswana und Namibia, nicht in Kamerun.
@KdC: „geschlagen und widerlegt“ Eigentlich sind sie schon geschlagen und widerlegt, die 68er. Sie versuchen,
das noch etwas zu vertuschen. Es wird aber immer mehr Menschen klar, dass der 68er Weg nur ins Verderben
führt. Wer aber nicht umkehrt und seine Zuflucht nicht zum liebenden Heiland nimmt, Seine Liebe zurückweist
und ablehnt, dessen Ende wird grausig und schmachvoll … Wer aber umkehrt, wird in Christo eneuert. Er
hat Himmel und Erde aud dem nichts erschaffen. Da kann auch auch Seelen runderneuern …
Gesprächsverweigerung der Alt-68ger zum Artikel 68er-Pensionisten unter sich: Die Alt-68ger, die mit
jedem und allen reden und stundenlang diskutieren, verweigern sich dem Dialog mit der Piusbruderschaft.
Warum wohl? Hier hätten sie doch eine gute Gelegenheit, die „Ewig-Gestrigen“ zu widerlegen. Mir scheint
es eher so zu sein, dass die Alt-68ger selber fürchten, in solchen Diskussionen auf ganzer Linie geschlagen
und widerlegt zu werden. Daher will man sich vorsichtshalber nicht mit den Traditionalisten einlassen.
Zeichen der Weisheit Jaja, die Riesenschildkröte www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html, auf der
die Welt fusst. Das Universum ist eine Scheibe, schwebt auf dem Rücken einer Schildkröte und der Mittelpunkt
dessen, liegt genau zwischen Schildkröte und Universum. Auch für die Chinesen ist die Schildkröte ein
Abbild des Universums. Bei den Mongolen und den Indern trägt die Schildkröte den Weltenberg (Erde) auf
ihrem Rücken. Das Universum dehnt sich um die Erde…
Clemens Richter, wer ihn kennt, weiß, daß dieser Mann nahezu unfähig ist, selbst Kritik hinzunehmen.
Man kann ihn getrost vergessen. Seine Zeit ist inzwischen abgelaufen.