Pius XII.
„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“
Die Geschichte der Völkermorde im Zweiten Weltkrieg ist untrennbar mit zahllosen Ehrenmorden verbunden, für welche die Toten von damals immer noch instrumentalisiert werden. Eine totgeschwiegene Münchner Ausstellung.
Pius XII. war ein warmherziger Charakter, freundlich, großzügig, mitfühlend und von heiligmäßiger Art.
Pius XII. war ein warmherziger Charakter, freundlich, großzügig, mitfühlend und von heiligmäßiger Art.
(kreuz.net) Daß Papst Pius XII. († 1958) im populären Geschichtsbewußtsein zu den zwielichtigen Gestalten des 20. Jahrhunderts – wenn nicht gar zu den Hauptübeltätern gehört – verdeutlicht, wie sehr das von der Erinnerung an der Schoa bestimmte öffentliche Gedächtnis, allen Leugnungsverboten zum Trotz, mythische und irrationale Muster ausgebildet hat.

Das erklärte der Journalist Patrick Bahners am 16. Februar in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Bahners verweist auf die Ausstellung über Papst Pius XII. die bis zum 3. Mai in München im Karmeliterbau zu sehen ist.

Diese versuche „mit einfachen, aber durchaus wirkungsvollen Mitteln“, die Diffamierungen gegen Pius XII. zu korrigieren.

Der Retter der römischen Juden

Bahners zählt Fakten auf:

• Als die Deutschen 1943 Rom besetzten, konnten die meisten römischen Juden gerettet werden, weil der Papst ihnen in kirchlichen Gebäuden Zuflucht bot.

• Am 25. Juni 1944 protestierte Pius XII. in einem Telegramm an den kalvinistischen ungarischen Reichsverweser Miklós Horthy († 1957) gegen die Deportationen der ungarischen Juden: Die Deportationen wurden angehalten.

Im letzten Saal der Ausstellung wird zu dem Schriftzug „Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ das Tonband der Weihnachtsansprache von 1942 abgespielt: Pius XII. spricht von „vielen Hunderttausend Menschen, die ohne den Hauch einer eigenen Schuld, sondern allein aufgrund ihrer Nationalität oder ihrer Herkunft zum Tod oder zu langsamer Verelendung verurteilt sind“.

Die Ausstellung wies auch darauf hin, daß die Weihnachtsbotschaft von 1942 im Zusammenhang der Erklärung der Alliierten gegen die Judenverfolgung stand, die wenige Tage vorher um die Welt gegangen war. Die Ansprache war also eindeutig.

Sprachrohr der jüdischen Kriegsverbrecher

In Berlin beschuldigte man den Papst, sich zum Sprachrohr der „jüdischen Kriegsverbrecher“ zu machen.

Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop († 1946) ließ den deutschen Botschafter eine Verletzung der Neutralität rügen und Vergeltung androhen. In dieser Tradition hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kürzlich den Papst beschimpft.

Der Papst antwortete den Deutschen: Wenn es einen Kampf von Staat und Kirche geben sollte, werde der Staat unterliegen.

Bahners rügt, daß die alliierten Botschafter im Dezember 1942 auf eine ausdrückliche Erwähnung der Juden gedrängt hatten.

Er läßt aber unerwähnt, daß der Papst und seine Kirche im Gegensatz zu den Alliierten in zahlreichen Ländern von Nationalsozialisten und Kommunisten eingekesselt und beliebig erpressbar waren.

Von heiligmäßiger Art

Bahners erinnert an den britischen Historiker Owen Chadwick (92).

In seinem Buch „Britain and the Vatican during the Second World War“ bietet er eine Innenansicht des belagerten Vatikanstaates auf der Grundlage der Aufzeichnungen des britischen Gesandten Francis D’Arcy Godolphin Osborne († 1964).

D’Arcy Osborne revidierte seine kritische Einschätzung der Weihnachtsbotschaft aufgrund seiner Kenntnisnahme vor Ort.

Im Jahr 1963 trat er dem vom KGB bezahlten Papstverleumder Rolf Hochhuth in einem Leserbrief an die „Times“ entgegen:

„Pius XII. war keineswegs ein kühler – also kaltblütiger und unmenschlicher – Diplomat, sondern der warmherzigste Charakter, den ich in einem langen Leben kennenlernen durfte, freundlich, großzügig, mitfühlend und nebenbei gesagt von heiligmäßiger Art.“

Bahners urteilt, daß es zu den Ergebnissen des Zweiten Weltkriegs, daß wegen der Verschlingungen von Krieg und – deutschem – Völkermord der moralische Sinn der Neutralität nahezu unverständlich geworden sei.

Das gelte für alle traditionell neutralen Mächte und ganz besonders für den Papst.
      
75 Lesermeinungen
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#75   Franziskus777   16:28:25 | Montag, 23. März 2009
Masche der Alt 68er
Die SZ führt in vielen Bereichen eine Desinformationskampagne. Genauso der SPIEGEL und der STERN.
Der Leser soll glauben, dass er einem investigativen Journalismus aufgesetzt sei, jedoch wird er durch die verschiedenen Mutmaßungen und Ungereimtheiten nur in einen künstlichen Dunst eines sorgsamen Journalismus versetzt. Am Ende ist er nur um eines reicher: Um ein Vorurteil mehr oder er sieht sich bestätigt!
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#74   pamino   00:50:10 | Montag, 23. März 2009
Perhaps is a big word, Galatea
Samstag, 21. März 2009 23:56, Galatea: Forse che sì, forse che no, Herr pamino.
Galatea, Du bist normalerweise nicht so dümmlich süffisant. Hier ist kein forse möglich, und Du hast sowieso die falsche Sprache gewählt für eine réponse normande, auch eine so tödlich ironische.
Auch die Gonzagas rechtfertigen keine Argzmentation wie die Ihre.
Es ging aber um die hl. Keuschheit, und da ist gerade die beste Argumentation gut genug, also die ostensive Definition.
Buenas noces.
Grazie, ma questa lingua mi fa sempre malo agli orecchi. Va, riconditi da nuovo nel mare profundo.
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#73   Alois Bischof   21:47:18 | Sonntag, 22. März 2009
Pius XII.
war ein Heiliger.
Da aber die Welt keine Heiligkeit und keine Wahrheit erträgt, und selbst im Schatten des Widersachers bleibt, wird der santo Papa Pacelli immer wieder mit Lügenpropaganda angegriffen.
Jesus Christus wurde Seiner Zeit auch schon als Aufständischer, Betrunkener, Hurenfreund usw. beschimpft.
Der Schüler ist nicht mehr als der Meister.
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#72   glasklar   21:34:23 | Sonntag, 22. März 2009
Noch einer???
…offenbar stützt Prof. David O’ Connell, Pfarrei St. Thomas,USA, die Thesen von Bischof Williamson bzw. Wirken und Handeln von Pius XII…
Noch eine schlaflose Nacht! Oder geistern gespensterhafte Nachrichten durchs Internet???
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#71   biomilch   21:02:12 | Sonntag, 22. März 2009
Er hätte es gewußt
Wenn in Auschwitz 10.000 oder mehr Menschen am Tag umgebracht wurden, dann hätte Papst Pius XII. wegen der kirchlichen Verbindungen dorthin Bescheid gewußt. Also, wenn außer dem Leiden der Juden während des Zweiten Weltkriegs der Holocaust tatsächlich stattgefunden hätte, er aber darüber schwieg, dann verdient er unsere Verurteilung. Ist jedoch das Gegenteil wahr, nämlich daß es keinen Holocaust gab, was die Luftaufnahmen der Alliierten deutlich machen, dann sind es die fundamentalistischen Ankläger des Geliebten Pontifex, die unseren Zorn und unsere Verachtung verdienen.
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#70   vonHerzmanovsky-Orlando   19:45:49 | Sonntag, 22. März 2009
@schamane
dem Gott Jesu Christi
Was schreibste denn wieder für einen Stuss!
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#69   Reformeifer2008   16:59:32 | Sonntag, 22. März 2009
@schamane40
Das ist aber ein protestantisches Lügengebäude, welches Sie hier aufzubauen versuchen.
Klar ist der HEILIGE VATER Gott selbst.
Ich könnte Ihnen sofort sagen, dass der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden ist.
Sie würden lachen und sich bestätigt sehen.
Nein !
Jesus gab Petrus nicht nur den Auftrag auf ihn die KIrche zu bauen und zu einen. Er gab ihm die Schlüsselgewalt zu Himmel und Hölle. („…wem ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben. wem ihr sie nicht vergibt, denen sind sie auch verweigert…“)
Das ist vielmehr und besagt wirklich, dass im Petrusamt Gott selbst mit uns ist.
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#68   catholic   09:50:11 | Sonntag, 22. März 2009
Die Sünden der Antike, Martial Epigramme
„Zwei Goldstücke sind der normale Preis für Galla. Wenn du ihr vier gibst, wird sie bereitwillig auf Sonderwünsche eingehen. Warum zahlte Aischylos zehn, wo doch oraler Sex für viel weniger zu haben ist? Es gibt nur eine einzige Erklärung für diesen Betrag: totales Stillschweigen über seinen Besuch.“
Geliebte Gläubige, mit Einführung des Christentum in Rom und der Obhut der Päpste hatte solch sündhaftes Treiben ein Ende. Der Sieg der Kirche bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg.
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#67   Kunstmaler †   09:29:55 | Sonntag, 22. März 2009
werter gutpfad!
Siddharth Gautama verlies den Palast und wählte wie Jesus die Hauslosigkeit
Wäre Buddha nicht der Sohn dieses Königs gewesen, dann hätte ihm niemand diesen Schwachsinn abgenommen – wäre er einer der Armen (also einer der Verpönten) gewesen, dann hätte ihn der Antichrist nicht fördern können. Hier seine Herkunft:
Gemäß der Überlieferung entstammte Siddhartha einem Adelsgeschlecht des nordindischen Volks der Shakya. Seine Eltern, König Shuddhodana und dessen Gemahlin Mahamaya, gehörten einer Kshatriya-Kaste an und regierten in der Hauptstadt Kapilavastu
Christus spricht: Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich!
Und in diesem Sinne war Buddha von seiner Geburt her „reich geboren“ und hatte so Zeit und Geduld sich ausschließlich mit „sich selbst“ zu beschäftigen und sich selbst „zu lobpreisen“.
Aber keine Sorge – in der heutigen Zeit des esoterisch verwirrten Egoisten kommt diese Egopathie sehr gut an.
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#66   DerRabe   09:11:03 | Sonntag, 22. März 2009
Wer das Leiden eines…
…Volkes absolut setzt, der ist eifesüchtig auf alles was daran auch nur im allermindesten kratzt. Kein Volk darf so gelitten haben wir das jüdische und niemand darf den Juden wirklich geholfen haben. Absolut gesetztes Leid befindet sich auf dem Olymp, bei den Göttern und muss angebetet werden. Wie so ganz anderes verhält es sich mit dem Leiden Christi, der sein Blut für so viele Menschen auf der ganzen Welt vergossen hat. Der Zentralrat der Juden will das Leid der Juden nicht als Mahnung gegen Unrecht in der Welt verstanden wissen, sondern bezieht es ganz autistisch nur auf sich selbst. Damit wird das Leid der Juden, das ja zweifellos geschah, zum Selbstzweck und läßt somit andere Menschen und Völker vollkommen im Stich. Es gibt keine Nächstenliebe des Zetralrates, nur eine Selbstliebe. Es gibt keine Mahnung gegen Unrecht , nur eine Mahnung die dem Zentralrat in egoistischer Form dient. Das Leiden Christi wird ohnehin bespuckt was man im Talmud ja nachlesen kann. Speziell die Deutschen sollen Sklaven der Vergangenheit bleiben, letztlich sogar die ganze Welt.
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#65   schamane40   00:25:56 | Sonntag, 22. März 2009
Der Titel „Heiliger Vater“, steht nur dem Gott Jesu Christi zu,
wie Jesus lehrt.
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#64   erwin   00:23:50 | Sonntag, 22. März 2009
Pius XII war sich der Affinität bewusst zwischen seinem eigenen , autoritären Kirchenverständnis
– es war antiprotestantisch, antimodern, antiliberal und antisozialistisch – und dem faschistischen Staatsverständnis. Mit Blick auf die Begriffe „Einheit“, „Ordnung“, „Disziplin“, „Führerprinzip“ meinte er, in der NS-Ideologie Ähnlichkeiten zu erkennen.
Die Nazis wollten auf staatlicher Ebene Ähnliches durchsetzen wie die katholische Kirche auf der religiös-übernatürlichen Ebene. Er schwieg 1933 zur Entrechtung der Juden.
Er unterließ es als Kardinalstaatssekretär, gegen die Nürnberger Rassegesetze von 1935 zu protestieren, er wandte sich nicht gegen das Reichspogrom von 1938 und den Überfall des faschistischen Italien auf Äthiopien 1935/36. Als Papst kritisierte er nicht die Invasion Italiens in Albanien an Karfreitag 1939. Und, was ihm die Polen schwer übel genommen haben: Er prangerte nicht den verbrecherischen Angriff von Hitlers Wehrmacht auf Polen an, den Beginn des Zweiten Weltkrieges
Hitler war für ihn im das kleinere Übel. Seinen Kampf gegen den Kommunismus führte Pacelli auch nach 1945 fort. Da hat er Katholiken mit kommunistischem Parteibuch weltweit exkommuniziert. Aber vorher hat er es unterlassen, die Katholiken in der NS-Führung – Hitler, Himmler, Goebbels und andere – zu exkommunizieren
Die Heiligsprechung von Pius XII. würde die Kanonisierung seiner kirchlichen Innen- und Außenpolitik sowie seines Pontifikatstils bedeuten. Solcher Missbrauch ist leider möglich, wenn ich daran denke, wie Pius XII. 1954 seinen Vorgänger Pius X. heiliggesprochen hat.
(Küng)
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#63   Galatea   23:56:52 | Samstag, 21. März 2009
Forse che sì, forse che no,
Herr pamino.
Auch die Gonzagas rechtfertigen keine Argzmentation wie die Ihre.
Buenas noces.
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#62   pamino   23:46:37 | Samstag, 21. März 2009
o tempora o mores
Samstag, 21. März 2009 20:23, zölibat: Ich kann allen, die ihre Keuschheit stärken wollen, unserere heiligen Exerzitien in einem bewährten Traditionhause empfehlen. […] Reliquienauflegung des Heiligen Alois von Gonzala.
Gonzaga. Ich habe offensichtichtlich damals mehr davon bekommen, als Du. Aber ich war im Internat.
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#61   Prof Rempremmerding   23:34:34 | Samstag, 21. März 2009
JUDAS DANK
Den Juden kann man Gutes tun, soviel man will, von rühmlichen Ausnahmen abgesehen besteht ihr Dank stets aus neuen Gemeinheiten und Verleumdungen, wie die Geschichte Pius XII. deutlich lehrt. Letztlich wollen sie von uns Katholiken das apostatische Bekenntnis hören, daß der göttliche Erlöser ein Betrüger und nicht der von ihnen verworfene Messias war. Solange diese Worte nicht fallen, werden sie keinen Frieden geben, darüber können alle anderslautenden Lippenbekenntnisse nicht hinwegtäuschen!
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#60   Galatea   23:19:13 | Samstag, 21. März 2009
Sie haben schon gelesen, Herr Schamane,
was der Hl. Vater in Afrika über den Geisterglauben gepredigt hat?
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#59   schamane40   23:09:51 | Samstag, 21. März 2009
Wir reisen in die spirituelle Welt
Wo ist sie?
Der Schamane richtet seinen Geist nach dem Kosmos aus.
Aus dem Kosmos kommen wir, im Kosmos sind wir, in den Kosmos gehen wir. Das ist der Weg der Materie.
Aus dem Geist kommen wir, im Geist sind wir, in den Geist gehen wir. Das ist der Weg der Spritualität.
Das ist Erfahrung der Schamanen seit es Menschen gibt.
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#58   Miraculix   22:53:02 | Samstag, 21. März 2009
Mal wieder ein guter Artikel
aus der Feder von Bischof Williamson:
dinoscopus.blogspot.com/
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#57   SignumSalutis †   22:49:09 | Samstag, 21. März 2009
Ermutigend
Ermutigend, das man mit diesem Namen auch sinnvolle und hilfreiche Dinge im Leben vollbringen kann!
Marcel Lefevre! …tsche-zahnarztauskunft.de/…ex/dlnr_1075724.html
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#56   Reformeifer2008   22:44:01 | Samstag, 21. März 2009
@pelagius
Diesen Beitrag, den Sie hier freundlicherweise uns Lesern zur Verfügung stellten, habe ich bereits am 1. März 2009 gelesen.
Zu dieser Zeit befand sich die Ausstellung im Schloss Charlottenburg in Berlin.
Am vergangenen Mittwoch hat der Hw. Herr Erzbischof Marx die Ausstellung eröffnet. Die Süddeutsche hat darüber nicht berichtet !!!
Zur Ehrenrettung der Münchner Presse möchte ich aber nicht unerwähnt lassen, dass die grösste Lokalzeitung „Münchner Merkur“ (München und Oberbayerisches Volksblatt) über die Ausstellung berichtete.
Die SZ – München hat darüber nicht berichtet. Die München-Redaktion berichtet ja auch nicht über die menschenunwürdigen Beschlüsse der SPD sowie der GRÜNEN. Innerhalb von 10 Monaten wurden beispielsweise zum zweiten Mal die Eintrittspreise in den Münchner Bädern jeweils um weitere 20 Cent erhöht. Familien und ärmere Bevölkerungsschichten werden hier wieder einmal von Sozialisten und Grüne an die Wand gefahren.
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#55   LM.   22:42:46 | Samstag, 21. März 2009
der Unterschied
Modernismus ist in erster Linie fokussiert auf die weltliche Nützlichkeit der Religion. Es ist, kann man sagen, eine Instrumentalisierung zur (zwischenmenschlichen, psychologischen, WELTLICHEN) Nützlichkeit. Der Glaube als ein veräderbares Vehikel zur Weltverbesserung. Die von allem unabhängige Wahrheit ist für Modernisten uninteressant. Sie erachten diese sogar als gefährlich und begründen es in der Regel mit Religionskonflikten. Glaube ist für Gläubige das Wissen über die letzten Dinge.
Das veranschaulichende Musterbeispiel ist die unversöhnlichkeit der Sichtweisen von vorhin.
Jesus der erleuchtet Mensch vs Christus als wahrer Gott von Wahrem Gott.
Juristisch könnte man von einem Betrug sprechen da Modernisten verschleiert im Gewand und in der Terminologie der Religion ein rationalistisches Konzept verkaufen
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#54   badhofer †   22:37:51 | Samstag, 21. März 2009
@matt3
Wer ist denn der grösste Kapitalist auf diesem Planeten?
Dagegen sind deine jüdischen Geschäftemacher Bettler.
Wer glaubst du, wer das ist?
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#53   Ultramontanus   22:28:50 | Samstag, 21. März 2009
„Leere“ Hüllen
nicht „lehre“ :-$
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#52   gutpfad   22:26:49 | Samstag, 21. März 2009
Siddharth Gautama verlies den Palast und wählte wie Jesus die Hauslosigkeit
Er war vieleicht ein Modernist zur Zeit des Hinduismus, wie Jesus seiner Zeit im Judentum.
Beide verkünden den Weg der Barmherzigkeit, jeder in seiner Art und Zeit zeitlos.
Die Seligpreisungen Jesu sind reinste Buddhalehre.
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#51   Ultramontanus   22:26:23 | Samstag, 21. März 2009
@LM – Modernismus und Fideismus
Das hat mich auch früher schon sehr gestört, auf jeden Fall verlangt der Modernismus bereits im Ansatz, die Vernunft zu leugnen. Und das ist ja nicht mal nur „Fideismus“ als Blindglaube, sondern es ist eine Art synkretistischer Fideismus. Beim reinen Fideismus, wie er bei den Protestanten oder auch den meisten „modernen“ Katholiken vorkommt ist noch das Ziel annährend rational begründbar: Ich glaube, weil ich eine Art Wette eingehe oder dem Gefühl folge. Hier existieren noch die einzelnen Gegenstände an die geglaubt wird als Wahrheiten. Aber im Modernismus existiert nicht einmal mehr das, sondern die Dogmen sind nur lehre Hüllen, die eine Funktion bei der Entwicklng eines religiösen Bewusstseins haben. Aber warum dieses Bewusstsein anzustreben ist, welche Motivation es dafür gibt wird nicht begründet.
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#50   matt3   22:26:00 | Samstag, 21. März 2009
Jesus war vor allem auch dem materialistischen Judentum ein Dorn im Auge
die Juden sind gut im Geschäftemachen und Ausbeuten der Menschheit, das weiss man ja. Wenn es dem Großteil der Menschen dreckig geht, dann türmen sich bei ihnen die Reichtümer auf. Und sie finden das auch sehr gut, schließlich sind sie ja die Auserwählten. Hauptsache sie legen pedantischen Wert auf ihre Reinlichkeitsrituale, damit das Äußere des Bechers sauber bleibt.
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#49   badhofer †   22:19:15 | Samstag, 21. März 2009
War nicht Jesus
auch ein Modernist in seiner Zeit?
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#48   LM.   22:18:04 | Samstag, 21. März 2009
ja Ultramontanus
Alle Religion entsteht im Bewusstsein des Menschen.
deswegen haben ich auch mit solchen wie Ihnen überhaupt kein Problem da sie diese Ansicht aufrichtig und offen vertreten.
Ich habe aber ein Problem mit dem „Modernisten“ der das genauso sieht aber schummelt da er diese Ansicht durch religiöse Deutungen verscheiert- und somit betrügt
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#47   Ultramontanus   22:13:35 | Samstag, 21. März 2009
Ich glaube ja,
dass die Modernisten Recht haben, wenn wir mal die Kategorie „erleuchtet“ weglassen: Alle Religion entsteht im Bewusstsein des Menschen. Aber deshalb will ich auch gar kein religiöser Modernist sein. Der Modernismus ist was für Träumer, Schwärmer oder Dumme. >:)
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#46   gutpfad   22:13:25 | Samstag, 21. März 2009
LM , Ein Buddhist für Sie
Sei gegrüßt, Freund Jesus, der Tag ohne Abend bist Du.
Sei gegrüßt, alles durchdringendes Licht.
Sei gegrüßt, der den Irrenden Heimat gibt.
Sei gegrüßt, du leuchtender Stern in der Nacht.
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#45   LM.   22:12:09 | Samstag, 21. März 2009
der Unterschied
Christus ist Christus durch seine „Herkunft“; – erst in zweiter Linie durch seine Handlungen die aus seiner Herkunft entspringen.
Buddha predigte Christusähnliches handeln – aber das tat John Lennon auch :-D
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#44   Kunstmaler †   22:09:43 | Samstag, 21. März 2009
Buddha
war nicht erleuchtet – er war nur reich geboren und hat deshalb seinen Schwachsinn verbreiten können.
Wäre er arm gewesen hätte kein Hahn nach ihm gekräht.
Der Teufel hat sich hier mit einem armen Narren gespielt.
Jesus ist der Weg zu Gott – und nur Er !
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#43   Ultramontanus   22:06:20 | Samstag, 21. März 2009
Ein „Eleuchteter“
wie auch Buddha, wenn auch ein besonderer, aber nicht Gott…
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#42   Kunstmaler †   22:05:46 | Samstag, 21. März 2009
lateinheini
Mir geht es hier ausschließlich um die Wahrheit Christi und um sonst nichts. Wichtig ist, dass der Mensch seinen Geist hier schon auf Jesus Christus richtet, damit der Mensch im Tod durch Christus Gott schauen kann – das ist der wahre Sinn des Christentums.
Christus betet am Kreuz zu Gott: Ich befehle meinen Geist in Deine Hände!
Und so soll auch der Mensch seinen Geist nur auf Christus richten.
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#41   LM.   22:05:07 | Samstag, 21. März 2009
@Ultramontanus
das ist der Punkt auf den ich hinauswill…
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#40   Ultramontanus   22:03:51 | Samstag, 21. März 2009
Eben genau
das ist ja der Grund, warum gutpfad bzw. Modernisten für absolute Religionsfreiheit sind: Bei denen ist Jesus kein Gott.
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#39   lateiniheini   22:02:37 | Samstag, 21. März 2009
@kunstmaler
Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater! [
Genau das ist mein Glaube! Aber ich sch… auf lateinische Riten, mit dem Popo zum Volk zugewendete „Priester“, Zölibat, eucharistsische Gastfeindschaft, Antiökumene, kreuz.net-Hass,Homohysterie…und stimme dem Zitat trotzdem frohem Herzens zu!
Außerdem ist Bayern bis auf einen Punkt an Hertha dran…!
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#38   LM.   22:01:20 | Samstag, 21. März 2009
@Gutpfad
wenn Sie Jesus als „Erleuchteten“ bezeichnen verkennen Sie die Natur Christie. Erleuchtet wird ein Geschöpf man durch den Geist. Wie kann wer erleuchtet werden der schon immer war ?
Wie kann Gott sich selber erleuchten ?
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#37   Kunstmaler †   22:00:10 | Samstag, 21. März 2009
gutpfad
Buddha war niemand – Christus ist alles !
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#36   gutpfad   21:58:36 | Samstag, 21. März 2009
LM. Ein Buddhist würde Ihre Religion nie als falsch bezeichnen.
Der Buddha ist kein Gott.
Ihr richtiger Weg ist der Erleuchtete Jesus Christus.
So gut Sie können, folgen Sie dem Sohn des Gottes des Lebens mit Hingabe nach.
Barmherzigkeit.
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#35   Kunstmaler †   21:57:47 | Samstag, 21. März 2009
sehr gut, LM
Leider bringt Buddha Ihnen keine Auferstehung von den Toten da Buddha nicht Wahrer Gott aus Wahrem Gott ist.
:)3 :)3 :)3 :)3
Das werden aber esoterisch Verwirrte wie gutpfad, nie verstehen.
Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich, kommt ihr zum Vater!
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#34   LM.   21:50:43 | Samstag, 21. März 2009
@Gutpfad
die Kirche anerkennt auch Wahrheitsfragmente der falschen Religionen. Das gilt sicherlich auch für den Buddhismus.
Leider bringt Buddha Ihnen keine Auferstehung von den Toten da Buddha nicht Wahrer Gott aus Wahrem Gott ist.
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#33   gutpfad   21:47:56 | Samstag, 21. März 2009
Buddha Amida
Habgier
Hass
Verblendung
Drei Leidensursachen
Überwinde Sie, Ananda
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#32   LM.   21:44:01 | Samstag, 21. März 2009
Johnbob
ihr Leiden wird eventuell durch Reue und durch das Bußsakrament der katholischen Kirche vermindert.
Dazu müssten sie aber „Mitglied“ in der Religion Gottes sein. Retten sie sich !
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#31   gutpfad   21:39:33 | Samstag, 21. März 2009
Buddha Amida lächelt.
Er hegt keine Gedanken, die an etwas hängen.
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#30   John-Boy   21:38:35 | Samstag, 21. März 2009
Lächerliches Geschmarre
die alten Weiber die zur Pius-sekte gehen, lass sie, mit ihrem Kopftuch, die unbefriedigten Witwen , die noch nie einen Höhenpumnt hatten.
Aber die Grundeinstellung wird bekämpftt.
Dreckige Nazi-Sau, elendiger Pfaffe.
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#29   lateiniheini   21:37:04 | Samstag, 21. März 2009
@john-Boy
Ich sags auf kölsch : „ Ihr sind widerlich“
Jung, datt iss nitt kölsch, datt iss hüstens Düsseldorf…
Entwidde ett hees : „Ühr sitt widdelisch“ -oder“DääDüsseldoofe ess widdelisch…“
Ich werde mich an der altkatholischen Kirche ernsthaft orientieren.
Das ist absolut nicht widerlich…auc’h wenn man Düsseldorfer ist… :-D :-D
Ich war als evangelischer Christ auch öfter in einer altkatholischen Eucharistiefeier/messe und hab mich da wohl gefühlt und nicht ausgeschlossen (vom Sakrament) wie bei den römisch-katholischen!
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#28   catholic   21:34:39 | Samstag, 21. März 2009
Nun denn, Kunstmaler, bin ich ein absoluter Sympathisant
des echten Zölibats von Mönchen, Nonnen, Laien, Priestern. Braucht es dazu ein Gesetz?
Mir Lügen anzudichten? Na ja. Ich möchte Sie nicht kränken.
Bitte bringen Sie nicht leichtfertig den Allerhöchsten wie eine Schachfigur ins Spiel.
Das Beste für Sie.
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#27   John-Boy   21:29:30 | Samstag, 21. März 2009
Kurz meine Meinung
Ich sags auf kölsch : „ Ihr sind widerlich“
Keine Menschen, sondern Sektenhörige.
Ich werde mich an der altkatholischen Kirche ernsthaft orientieren.
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#26   Kunstmaler †   21:26:08 | Samstag, 21. März 2009
Möge Gott Ihnen, zölibat
vergeben für diese Fopperei, die Sie hier veranstalten.
Nein – ich bin NICHT Elijahu. Elijahu ist gegen das Zölibat für den RKK Priester, ich bin für das Zölibat des RKK.
Sie brauchen halt ein bisserl lang, um das zu kapieren.
Wer wie Sie immer lügt, erkennt dann die Wahrheit nicht mehr und genau das kann Sie aber das Himmelreich kosten.
Vorsicht, dass Sie im Tod nicht die Hand des Antichristen nehmen, statt die Hand Jesu.
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#25   catholic   21:13:01 | Samstag, 21. März 2009
Oh Kunstmaler, welche Freude
es geht hier nicht um fopping, wie Sie vermuten.
Sind wir Elijahu und Sie? Nein.
Ich erachte Sie für eine redliche Persona grata pia.
Meine Seminarname ist Alumnus Josaphat.
Ich gehöre zum Zöliabtsteam.
Unser Haus liegt am Meer in Kalabrien.
Verwechseln Sie mich bitte nicht mit Joseph von Cervella.
bona notte
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#24   lateiniheini   20:53:16 | Samstag, 21. März 2009
@zölibat
die Unkeuschheit geht weit über die Genitalien hinaus.
Das ist richtig! Ich würde daher liebend gern nach einem Champions League Sieg mit Luca Toni oder Frank Ribery das Trikot tauschen…und das ohne jedweden unkeuschen Gedanken…sondern nur deshalb, weil ich den Gedanken daran einfach nur geil finde…(an den CL-Sieg der Bayern)…Nur…dann hätte ich drei Tage Dauerdelirium…d.h. auch da wären keine unkeuschen Gedanken möglich O:) O:) O:)
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#23   Kunstmaler †   20:52:24 | Samstag, 21. März 2009
ach zölibat
bleiben Sie mal leiber bei nur „einem“ Usernamen und foppen Sie hier die Leute nicht so.
Ist Ihnen das net schon selber zu blöd :-! ?
Denken Sie dies mal durch.
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#22   catholic   20:48:25 | Samstag, 21. März 2009
Wir arbeiten im Zölibatsteam. Jedes mal ist ein/e andere/r Keuschheitberater/in dran.
Wir wollen hier nur die Menschen auf erlöste reine Gedanken bringen, als stets mit imaginären Verschwörungen herumzutun.
Wie schon gesagt, die Unkeuschheit geht weit über die Genitalien hinaus. Denken Sie dies mal durch.
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#21   r.ruhrgebietler   20:47:45 | Samstag, 21. März 2009
vineta – wir sollten ruhig bis 2014 warten
entgegen den meisten Dummschwätzern hier haben Sie einen themenbezogenen Beitrag geliefert. Ich bin ebenfalls auf die Öffnung der V-Archive gespannt.
Ihnen einen gesegneten Sonntag!
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#20   lateiniheini   20:41:10 | Samstag, 21. März 2009
@zölibat
Außerdem tut unsere Küchenschwester Bonaventura eine gehörige Schaufel Sodapulver in den Herz-Jesu- Abendtee, der die Nervenbahnen beruhigt.
Ja, und dann kommt Schwester Nixnuzia und bläst…auf der Trompete… :-D :-D :-D
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#19   catholic   20:38:51 | Samstag, 21. März 2009
lateinheini, Sie verkennen uns.
Jeder Teilnehmer muß nächtens eine lange Schlafalbe tragen und die Hände auf die Bettdecke legen.
Außerdem tut unsere Küchenschwester Bonaventura eine gehörige Schaufel Sodapulver in den Herz-Jesu- Abendtee, der die Nervenbahnen beruhigt.
Kommen Sie zur „Schönheit des Zölibats.“
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#18   Inabikari   20:36:06 | Samstag, 21. März 2009
@vonHerz.-Orlando
Ich weiß nicht, wie Sie gesucht haben, aber bei meiner Google-Abfrage mit dem Suchbegriff „Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ bekam ich 148 Treffer, darunter auch FAZ und Berliner Zeitung. Ich (kein deutscher Muttersprachler) habe extra den Begriff „totschweigen“ in Brockhaus Deutsches Wörterbuch nachgeschaut. Dort wird es u.a. definiert als „dafür sorgen, daß etwas in der Öffentlichkeit nicht genannt wird“. Bei dem Medienecho, das die PiusXII-Ausstellung hatte, kann man von „totschweigen“ wirklich nicht reden.
Im übrigen hat Pelagius III. darauf hingewiesen, daß Reformeifer2008s Behauptung, die Münchner linksliberalen Medien würden zu der Ausstellung schweigen, nachweislich nicht stimmt. Mindestens SZ und AZ haben sich damit befaßt. Und wenn jemand etwas behauptet, das nicht stimmt, dann darf man ihn auch getrost einen Lügner nennen.
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#17   rums   20:26:47 | Samstag, 21. März 2009
@zölibat: Der Lügner!
Ich kann allen, die ihre Keuschheit stärken wollen,
Nein das will KEINER – frag den Schalom-Affen in einem Selbstgespräch!
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#16   lateiniheini   20:25:36 | Samstag, 21. März 2009
@zölibat
Täglich Alte Messe, reizarme Kost, Beichte,
nach der Komplet Reliquienauflegung des Heiligen Alois von Gonzala.
Und danach Selbstbefriedigung nach einem Film von Gina Wild… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#15   catholic   20:23:26 | Samstag, 21. März 2009
Ich kann allen, die ihre Keuschheit stärken wollen,
unserere heiligen Exerzitien in einem bewährten Traditionhause empfehlen.
Ein Wochenende: „Die Schönheit des Zölibats.“
Täglich Alte Messe, reizarme Kost, Beichte,
nach der Komplet Reliquienauflegung des Heiligen Alois von Gonzala.
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#14   rums   20:11:56 | Samstag, 21. März 2009
@zölibat: Der Lügner!
(…)
Da haben alle was davon.
Die Sau will sich wieder suhlen!
Als Kehrwert vom Schalom-Affen, …verständlich!
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#13   vonHerzmanovsky-Orlando   20:11:30 | Samstag, 21. März 2009
@Pelagius
Man kann wohl schon wahrheitsgemäß davon sprechen, dass diese Ausstellung totgeschwiegen wird. Unter dem Suchbegriff „pius ausstellung“ finden sich in google-news so wenige Eintragungen news.google.de/news?um=1&ned=de&hl…, dass man diesen Vorwurf durchaus als zutreffend bezeichnen kann. Totgeschwiegen heißt in diesem Zusammenhang nicht, dass überhaupt keiner davon berichtet, sondern dass die öffentliche Resonanz viel geringer ist als bei vergleichbaren Ausstellungen über andere Themen. Insofern fallen deine Vorwürfe auf dich zurück. Dass du hier nicht mehr posten willst ist insofern nur zu begrüßen. Hoffentlich wirst du nicht, wie so viele andere, wieder rückfällig.
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#12   catholic   20:03:13 | Samstag, 21. März 2009
Sollten wir uns nicht auch der unfehlbaren Keuschheit
des Rodrigo Borgia hingeben. Wie war dessen Verhältnis als Papst Alexander zu den Juden, Homosexuellen und Freimauerern? Wie war seine Stellung zu den Frauen?
Rodrigo gibt doch mehr Diskussionsstoff her, als der heiligmäßige Eugenio.
Da haben alle was davon.
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#11   Pelagius III.   20:00:30 | Samstag, 21. März 2009
Reformeifer2008 lügt! Wie Kreuz.net…
Natürlich hat die in München erscheinende Süddeutsche Zeitung einen Artikel über diese Ausstellung veröffentlicht:
www.sueddeutsche.de/…ltur/815/456483/text/
Auch fränkische Zeitungen haben z.B. über die Ausstellung berichtet. Und der Bayerische Rundfunk brachte ebenfalls einen Bericht.
Kreuz.nets Behauptung von der „totgeschwiegenen Ausstellung“ ist also ebenfalls eine Lüge.
P.S. Hiermit stelle ich meine Lesermitarbeit in diesem Lügenmedium +.net ein.
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#10   Vineta   19:52:33 | Samstag, 21. März 2009
Was wußte Pius XII von einer Vergasung von Juden?
1) Weihnachtsansprache von 1942 : Pius XII. spricht von „vielen Hunderttausend Menschen, die ohne den Hauch einer eigenen Schuld, sondern allein aufgrund ihrer Nationalität oder ihrer Herkunft zum Tod oder zu langsamer Verelendung verurteilt sind“.
Man beachte, daß Juden nicht explizit erwähnt werden, ja nicht einmal Gaskammern. Und daß sich der Papst sich derart allgemein äußert, daß die Zuhörer dabei statt an Juden genausogut an inhaftierte katholische Priester ( 4000) denken konnten wie an Homos, Sintis, Zeugen Jehovas, ja sogar an Hunderttausende von Frauen und Kindern, die Opfer der Bombardierungen wurden.
2)In den vatikanischen Geheimarchiven warten noch immer 3,4 Millionen Blatt Papier auf ihre Auswertung. Frühestens 2014 können Historiker darangehen, sie auszuwerten. Bis dahin kann man nur spekulieren über Pius XII und sein Wissen in bezug auf Gaskammern und 6 Millionen jüdischen Opfer.
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#9   Dr. Natterbach   19:43:30 | Samstag, 21. März 2009
@Mannheimer: welches Mysterium?
Für dieses „Mysterium“ ist Pinchas Lapide verantwortlich, der das ohne Beweis behauptet. Ein Mysterium ist lediglich die unbewiesene Wiederholung dieses „Mysteriums“ als beliebte Devotionalie.
Man lediglich nachweisen, daß Franco aufgrund Intervention von Pius XII. allen sephardischen Ladino-Juden in Saloniki spanische Pässe ausgestellt hatte.
Der Rest ist ein unbewiesener Mythos.
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#8   möchtegern-kathole   19:26:05 | Samstag, 21. März 2009
@Reformeifer2008
Deshalb lesen fortschrittliche Leute ja kreuz.net :-] und nicht S.zet :-!
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#7   Reformeifer2008   19:07:32 | Samstag, 21. März 2009
Schweigen der Münchner Medien
Wie könnte es auch anders sein: Die Münchner linksliberalen Medien schweigen zu dieser Ausstellung und meinen somit die Menschen weiterhin die alte Mär erzählen zu können.
Stattdessen verweist die linksdogmatische SüddeutscheZeitung (SZ=Sozialismus) auf die Fehler des Papstes Pius XII. und auf sein Schweigen und seine Mitschuld am Holocaust.
Geschichtsklitterung im modernen Zeitalter !
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#6   Schalom   18:53:14 | Samstag, 21. März 2009
Entschuldigung
Sollte ich Sie Sie gekränkt haben, dann biTte ich Sie höflich um Verzeihung.
Ich wünsche Ihnen einen guten Sonntag Laetare :(3
Ihr Schalom
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#5   r.ruhrgebietler   18:37:43 | Samstag, 21. März 2009
von heiligmäßiger Art
wie alle Pius-Päpste.
Gottlob ist auch die dazugehörende Bruderschaft heiligmäßig!
Deo Gratias!
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#4   möchtegern-kathole   18:29:38 | Samstag, 21. März 2009
Die Politik der deut. Kanzler …
… Bismarck, Hitler und Merkel war bezüglich der kath. Kirche vollkommen ungeeignet. Die Staaten Bismarcks und Hitlers sind sicher auch daran zugrunde gegangen, dass sie gegen die Kirche Gottes aufgestanden sind. Keiner von ihnen erreichte seine Kulturkämpferischen Ziele.
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#3   Mannheimer †   18:25:29 | Samstag, 21. März 2009
Mindszenty: Jap, genau!
Ein Mysterium, welches die Revisionisten bisher noch nicht lösen konnten…
Wie konnte Papst Pius XII 800.000 Juden retten, wo denen doch gar nichts passiert ist?
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#2   Mindszenty   18:23:15 | Samstag, 21. März 2009
Wenn Pius XII gewußt hätte,
dass gar keine Juden ermordet werden, hätte er sich den Aufwand sparen können. Wer ihn nur so falsch informiert hat??
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#1   solagratia †   18:07:09 | Samstag, 21. März 2009
Pius XII wurde beschuldigt…
… sich zum Sprachrohr der „jüdischen Kriegsverbrecher zu machen. In dieser Tradition hat A. Merkel Benedikt XVI beschimpft.
Huuch, heißt das Elijahu, Biomilch und Konsorten sind in Wirklichkeit gar keine Nazi -Qaidaliken sondern Juden? Wie man sich täuschen kann, tztztz…
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Weiterlesen:
Pius XII.Warum lehnten beide Zeitungen ab? Pius XII.Auch für die Freunde von Glanz und Gloria Pius XII.Sie schweigen Pius XII.Die Verleumder stehen auf verlorenem Posten Johannes XXIII.Es war nicht alles falsch Pius XII.Der Papst wandte sich immer wieder an das Regime Pius XII.Eine Freude und ein Zeitverlust Pius XII.Das Buch fand nur eine geringe Verbreitung Pius XII.Es galt als kühn, eine mächtige Person zu diffamieren Pius XII.Nicht alle Juden spucken auf den Papst Pius XII.Der Papst verhinderte eine Katastrophe Pius XII.Sie spucken auf ihren Retter Pius XII.Ein nachgeborener Besserwisser – und Papsthasser Pius XII.Verleumdung statt Gedenken Pius XII.Kampfschwester im Einsatz
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