Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? Von Bischof Richard Williamson.
(kreuz.net, London) „Weine nicht um mich, Argentinien“ – auch keiner der Leser meiner Kommentare irgendwo
sonst auf der Welt!
Vielleicht waren sie der Ansicht, daß die letzten zwei Monate für den Schreibenden
schwierig gewesen seien. Doch seine Verfassung ist im Augenblick – und wie immer – eher besser, als er
es verdienen würde.
„Behandelt jeden Menschen nach seinem Verdienst“ – sagt Hamlet – „und wer ist vor
Schlägen sicher?“
Als der Mediensturm – dessen eigentliches Ziel der Papst war – vor etwa zwei Monaten
ausbrach, befand ich mich gut beschützt im Priesterseminar von La Reja.
Journalisten pirschten durch
die Gegend. Aber es gelang ihnen nicht, einzudringen.
Ich bedauere es nur, daß ich La Reja und Argentinien
unter Umständen verlassen mußte, die mir keine Gelegenheit boten, mich von vielen lateinamerikanischen
Kollegen und Freunden zu verabschieden.
Mögen die Priester, Seminaristen und Laien an dieser Stelle
meine herzlichste Dankbarkeit für die glücklichen fünfeinhalb Jahre empfangen, die ich in ihrer Mitte
verbrachte.
Allen, die für mich beten, ist meine ehrliche Dankbarkeit ebenso gewiß.
Ab morgen werde
ich eine Meßnovene für alle eure Intentionen zelebrieren.
Auch die Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. ließ mich nicht im Stich, als ich in England ankam.
Der englische Distriktobere kontaktierte die
richtigen Freunde in London, so daß eine kleine Polizei-Eskorte anwesend war, die genügte, um mich am
Pack der „Herren von der Presse“ vorbeizuführen, die mir auflauerten.
Seither werde ich im Haus der
Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich
beklagen?
Im übrigen scheint es, daß der Erholungsaufenthalt länger sein wird.
Ein Artikel des deutschen
Wochenmagazins ‘Der Spiegel’ zitierte den Generaloberen der Bruderschaft, unter anderem gesagt zu haben –
vielleicht unter Druck der Medien (inzwischen fand ja bereits der nächste Generalangriff gegen den Papst
statt, weil er in Afrika die künstliche Empfängnisverhütung kritisierte):
„Wenn Bischof Williamson
schweigt, wenn er nicht sichtbar ist, ist es wahrscheinlich für alle besser […]. Ich hoffe, daß er
für eine gute Zeit aus der Öffentlichkeit verschwindet […]. Er hat der Bruderschaft geschadet und
unseren Ruf beschädigt. Wir distanzieren uns eindeutig von ihm […].“
Folglich ist die Zukunft in der
Hand Gottes. Ich wünschte, sagen zu können, daß ich dagegen aufbegehre, zum Schweigen verurteilt zu
sein.
Aber wenn die Alternative darin besteht, nur das sagen zu dürfen, was den „Herren von der Presse“
genehm ist, dann, glaube ich, ist es besser zu schweigen.
Bereits im Jahr 1985 – im Jahr der Veröffentlichung
von ‘Iota Unum’, der berühmten Analyse des Zweiten Vatikanums von Romano Amerio – ahnte der italienische
Professor eine Zeit voraus, in der nur noch Schweigen übrigbleiben würde. Kyrie eleison.
Der englische
Originaltext wurde am 21. März auf der Webseite von Bischof Richard Williamson veröffentlicht.
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88 Lesermeinungen
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Bis zum Durchbrechen des Schweigen ist es nur eine Frage der Zeit. Eine Dame äußert ihre Meinung zum
sogenannten Holocaust ohne Scheu. „Holocaust – what holocaust?“ Video-Verweis (englisch) www.youtube.com/watch?v=HYmzJja7xRU
#89 timpressum † 09:25:17 | Freitag, 27. März 2009
Berufsberatung für Herrn Williamson Vielleicht sollte sich Herr Williamson für eine Fortsetzung des
Musicals „Evita“ bewerben, wenn er schon mit dem Titel ein Lied daraus zitiert. Handlung: Die mumifizierte
Evita Perron steigt aus ihrem Grab, um aller Welt zu verkündigen, daß es keine Gaskammern in Auschaitz
gegeben hat. Bei der Maske und der Bekleidung müsste man bei Herrn Williamson jedenfalls nicht viel ändern…
#88 Stephanus 01:03:52 | Donnerstag, 26. März 2009
hallo ruhri, schau mal nach in der uni unter j.maler wäre echt mal interessant, ob S.E. Bischof Williamson
den vielleicht sogar persönlich getroffen hat. Damals in Argentinien???
Mozart, hochgradiger Katholik und tiefgradiger (3/33) Freymaurer Dienstag, 24. März 2009 08:53, lux in
tenebris: geschätzter pamino, Cara lux, φίλον φῶς· Allgemeines: Wer aufs geschwollene Sie besteht,
soll wenigstens wegen der lästigen Mehrdeutigkeiten nicht durchweg kleinschreiben; Deine Briefe sind
oft noch schwieriger zu lesen, als die der Biene Maja. mozartschen freimaureroper (für defendor und r.ruhrgebietler:)
M in Paris an Vater in S, 03.07.1778: „ich gieng also gleich für freüde nach der Sinfonie ins Palais
Royale – nahm ein guts gefrornes – bat den Rosenkranz den ich versprochen hatte – und gieng nach haus.“
parallel [zu Mozarts und meinem freimaurerischen Freidenken] muss die verballhornung ihres nicknamens
wohl als ein verborgener hinweis auf eigene geistige hintergründe gewertet werden. Aber wem eigen? Tamino:Pamina::Pamino:Tamina
(diese letzte, bezaubernd schön, kommt wohl noch). mit ihrer unter diesem gesichtspunkt verständlichen
adoration eines theaterbischofs – Du packst zuviel ein, Stümper: Deine Sicht ist verzerrt; ich bete nur
Gott an; und er ist ein echter – stehen sie auf ziemlich verlorenem posten, Es ist im Gegenteil für τοὺς
πολλοὺς fast Zeit, die Seite zu wechseln. vielleicht erklärt das ihre lächerliche, weil gänzlich
unbegründete aggresivität. oder haben sie mir meine korrektur zu „credere in“ noch nicht verziehen?
Ich habe sie sogar typischerweise vergessen, und eine Suche hat nichts gebracht. Was ich gegen Dich habe,
ist Deine Amtsanmaßung als Fellaychen. Meine Aggressivität ist wie die vom jungen +W.
Bischof Williamson hat der Piusbruderschaft nicht geschadet. Viele aufrichtigen Menschen, die sich für
die Freiheit der Wissenschaft und der Meinungsäußerung einsetzen, bewundern Bischof Williamson. Die
Zensoren und Unterdrücker sollen unsere Verachtung spüren!
Was mir noch sehr am Herzen liegt und was -vielleicht- im Sturme des Gefechts vergessen werden könnte,
das ist die Kunst. Ja genau. vergessen wir nicht, das sdie Erhabenheit der Begnadeten uns in diesen Tagen
der Prüfung Balsam sein kann. Nichts kann mein Herz so verfinstern, als dass ich mich nicht der Werke
meines Volkes nicht erinnern möchte. [link]upload.wikimedia.org/…e_001.jpg[link]Runge – Der Morgen[link]
Regina, wat is eis-moll in Esel-Dur? Dienstag, 24. März 2009 07:58, Regina 1961 @pamino: Sie vergessen
beim Mozart aber die ganzen Tonika-, Dominant- und Subdominantparallelen. Und die fehlen bei Bischof Williamson
eben leider auch. Oder läßt er die ganz bewußt weg? Seine eponymen Quintparallelen kommen auch bei
mir nicht vor, aber weder habe ich sie vergessen, noch habe ich sie bewußt weggelassen. Bei Dir stelle
ich fest, daß die vorkommenden Buchstaben im großen und ganzen nur lateinische sind. Wo sind die griechischen
und die arabischen? Ach so, sie waren zu Deinem Zweck überflüssig? Siehst Du, so war’s auch mit mir
und den Nebendreiklängen – einschl. des übermäßigen und der verminderten, die Du vor lauter Parallelen
vergessen hast. Ich vermute, bei Bischof Williamson ist es mutatis mutandis auch so. (Aber um Gottes willen,
lassen wir seine haarsträubende Beethoven-Werkanalyse bei der Seite seiner Gaskammer-Recherchen; immerhin
hat er sich nicht an Mozart herangewagt.) Es ist sehr komisch, wie kindisch die Leute sind. Wenn ich mich
so benehme, als ob ich was von der Altphilologie oder der Harmonielehre verstünde, dann kommt immer eine
kleine Regina oder ein kleiner Gallowglass (chronologisch die letzten beiden, aber sonst nicht zu vergleichen),
um mich zu belehren. Was bringt das Euch? ES GIBT HIER EINEN PAMINO, DER NUR ÜBER DINGE SCHREIBT, VON
DENEN ER EINE GUTE AHNUNG HAT. Ich weiß, daß das nicht landesüblich ist. Aber ich bin eben nicht landesüblich.
@Antipacelli: – Josef Hanauer: „Muttergottes-Erscheinungen“ – Tatsachen oder Täuschungen? Aachen 1996
– Johannes und Peter Fiebag: Ufos und Marienerscheinungen, Berlin 1997 Vorher brauchen Sie sich zu diesem
Thema hier nicht mehr zu melden! Entschuldigung, ich wusste nicht das Sie der Copyright Besitzer sind.
Sie scheinen ja ein „Ufo-Fan“ zu sein, spannend was (?), tja, da kann ich nicht mithalten. Eher mit dem
Dogma der Unbefleckten Empfängnis von 1850 mit seiner Bestätigung 1854 in Lourdes – feine Sache, na
sowat.
Katholiken sollten das Evangelium verkünden Ich gebe zu bedenken, dass „Katholiken“, die hier andauernd
andere beschimpfen, heruntermachen und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und den
eigenen Glauben fahrlässig beschädigen.
#80 Antipacelli † 14:15:37 | Mittwoch, 25. März 2009
@rums: Lesen Sie mal diese beiden Bücher! – Josef Hanauer: „Muttergottes-Erscheinungen“ – Tatsachen oder
Täuschungen? Aachen 1996 – Johannes und Peter Fiebag: Ufos und Marienerscheinungen, Berlin 1997 Vorher
brauchen Sie sich zu diesem Thema hier nicht mehr zu melden!
@Antipacelli: ruhrgebietler: Fatima ist mir äußerst suspekt! Kann ich mir vorstellen, dass die Wahrheit
dich um den Verstand bringt. Dein Hass in einer Sprechblase eingepackt. Lächerlich.
#78 Antipacelli † 13:46:06 | Mittwoch, 25. März 2009
@ruhrgebietler: Fatima ist mir äußerst suspekt! Nicht zuletzt dadurch, dass die schlimmsten unter den
Scheinpäpsten, Pacelli und Wojtyla, diesen Ort angeblicher Marienerscheinungen und den damit verbundenen
Marienkult so sehr hofiert haben. Aber auch die (z.T. erwiesenermaßen freimaurerischen!) Pius-„Bischöfe“
…ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg machen da ja keine Ausnahme…! Erwiesen ist, dass
– die meisten der berichteten Begleiterscheinungen auch im Zusammenhang mit angeblichen Ufo-Sichtungen
beschrieben wurden, – die Texte z.T. theologischen Unsinn enthalten (z.B. „ich opfere dir die Gottheit
Jesu auf“), – zu einer Bekehrung des – bereits christlichen! – Rußland aufgerufen wird, dagegen nicht
zur Bekehrung von Heiden, Juden oder Freimaurern, Anzunehmen ist außerdem, dass – die angeblichen Erscheinungen
der Muttergottes die von den „weißen Freimaurern“ (z.B. Kentenich, de Balaguer, Lubich) sehr geförderte
Marienverehrung anheizen sollten.
schön, endlich Zeit, die historischen Wissenslücken zu schließen Da kann man Herrn Williamson nur gratulieren:
bedient werden („der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen…“), nichts zu tun.
Endlich Zeit, die historischen Bildungslücken zu schließen, sich vielleicht auch einmal mit Vaticanum
II Texten (die gibts auch in Latein, wenn’s einem lieber ist…) ohne Geifer-Brille zu beschäftigen:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Man darf auf die kommenden klugen Äußerungen zum Thema von ihm gespannt sein…
@St. Anton Jaja, die Presse ist natürlich an allem schuld. Wäre die Presse nicht, dann wären wir alle
ganz glücklich und die Welt wäre wieder ein großes Stückchen besser usw. Presseleute benehmen sich
teilweise unter aller Kanone. Die gehen für ein gutes Bild sprichwörtlich über Leichen. Natürlich
gibt es auch Berichterstatter, die seriös vorgehen, doch im Endeffekt kann sich doch jeder, der halbwegs
bei Verstand ist eine Kamera zu halten, als Paparazzi betätigen. In Los Angeles wimmelt es von solchen
Typen und dass es von dieser Sorte eine ganze Rotte nach Argentinien gezogen hat, kann ich mir nur zu
gut vorstellen. Und es ist wirklich so, diese Leute klettern in Bäume um zu fotografieren. Krank, echt.
@r.ruhrgebietler Es bleibt mir verborgen, wie Mons. R. Williamson eine solche törichte Formulierung
verwenden konnte, obwohl er ganz genau weiß, daß die Geier und Raben des V-II nur auf solche Sprüche
warten. Daher schließe ich eher darauf, dass vielleicht die Geier und Raben nichts zu tun haben als zu
warten, was denn noch so kommt? Vielleicht leiden gerade diese unter Langeweile?
Stephanus – Richi hat zur Zeit andere Sorgen … hat er doch anderen Ortes berichtet, daß er nichts zu
tun habe. Hoffentlich staubt er nicht zu. Es bleibt mir verborgen, wie Mons. R. Williamson eine solche
törichte Formulierung verwenden konnte, obwohl er ganz genau weiß, daß die Geier und Raben des V-II
nur auf solche Sprüche warten. Der Priester wäre hervorangend beraten ohne Unterlass Ohrenbeichte zu
hören! Armer Mons. Williamson… Du weißt vielleicht gar nicht welche Mengen Arbeit auf Dich wartet –
Du mußt nur Anfangen
#74 St. Anton † 04:32:51 | Mittwoch, 25. März 2009
Unrecht? Jaja, die Presse ist natürlich an allem schuld. Wäre die Presse nicht, dann wären wir alle
ganz glücklich und die Welt wäre wieder ein großes Stückchen besser usw. Ich fürchte, Herr Williamson
hat nichts kapiert.
Bin öfter mal in der Unibücherei… vor Jahren fand ich dort interessante Literatur von einem Autor
mit Namen Juan Maler. Ob S.E. Bischof Williamson diese Bücher auch gelesen hat??? Ob man sie ihm mal
empfehlen sollte???
@antipc-elli – falsch! wenn das Gebet einfacher Leute in so schamlos-perfider Weise missbraucht wird,
wie dies derzeit geschieht, um die eigenen, sehr durchsichtigen Ziele durchzusetzen! Ja, es ist ein durchsichtiges
Ziel die liebende Gottesmutter als Führsprecherin bei Gott zu bitten den Zornesarm aufzuhalten, der schon
lange diese gottverachtende Menschheit züchtigen will! Lesen Sie die Botschaften von Fatima – übrigens
vom Vatican anerkannt (obgleich die sog. Bekanntgabe des sog. III-Geheimniss reiner Fake ist!)
@Dani California: Sehr guter Beitrag! Beten wir für Bischof Williamson und stehen wir ihm bei! Eine Erholung
hat er wirklich verdient nach den letzten 20 Jahren, welche bestimmt sehr anstrengend für ihn waren!
Er wird sich jetzt hoffentlichen gut erholen um dann wie Phönix aus der Asche aufsteigen zu können und
den Feinden unserer heilgen Mutter der Kirche kraftvoll gegenüberzutreten! Deo Gratias für diesen heldenhaften
Bischof!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
geschätzter pamino, mit ihrem zitat und vergleich aus der mozartschen freimaureroper dürften wohl eher
sie unbewußter weise ins schwarze getroffen haben. parallel dazu muss die verballhornung ihres nicknamens
wohl als ein verborgener hinweis auf eigene geistige hintergründe gewertet werden. mit ihrer unter diesem
gesichtspunkt verständlichen adoration eines theaterbischofs stehen sie auf ziemlich verlorenem posten,
vielleicht erklärt das ihre lächerliche, weil gänzlich unbegründete aggresivität. oder haben sie
mir meine korrektur zu „credere in“ noch nicht verziehen?
DAS hat Evita Peron nicht verdient… hier vor den kreuz.net-Propagandakarren gespannt zu werden! In Gedenken
an Evita: Don’t cry for me Argentina The truth is I never left you All through my wild days My mad existence
I kept my promise Don’t keep your distance :(3
#63 Regina 1961 07:58:09 | Dienstag, 24. März 2009
@pamino Sie vergessen beim Mozart aber die ganzen Tonika-, Dominant- und Subdominantparallelen. Und die
fehlen bei Bischof Williamson eben leider auch. Oder läßt er die ganz bewußt weg? Regina
Wow … Meine Güte, dass Msg. Williamson mutig ist, war mir klar, dieser Kommentar vom Samstag übertrifft
jedoch wirklich alles. „Löwenherz“ ist fast harmlos ausgedrückt. Dieser Mann ist unglaublich stark,
lässt sich nicht verbiegen, ist geradlinig und lässt die dämlichen Anfeindungen an sich abprallen.
Ich bin froh zu lesen, dass er diesen ganzen Zirkus gut überstanden hat. :)3 :(3 Journalists prowled
round and around, but they did not get through. DAS kann ich mir so richtig vorstellen, wie die Journalistenmeute
durch Büsche robbt oder sich in die Bäume hängt. Moderne Kopfgeldjäger würde ich sagen. Let everyone
praying for me also accept my sincere gratitude. Ich schließe ihn immer ins Gebet ein, ganz klar. No
work. No responsibilities. Who could complain? Wie bereits gesagt, er ist EHRLICH! Wer würde das schon
öffentlich sagen? Eben. I wish I could say that I object to being reduced to silence, but if the alternative
is being reduced to saying only those things that the „gentlemen of the Press“ do not object to, then
I think I prefer the silence. Beim Lesen dieses Satzes läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Lassen
Sie sich um Himmels Willen nicht den Mund verbieten, Exzellenz. BITTE nicht. Das Schweigegebot schließt
doch das Schreiben auf Dinoscopus nicht mit ein oder? Gott schütze Bischof Williamson. An ihm könnten
sich so einige Würdenträger ein Beispiel nehmen.
Williamson ist kein großer Theologe. Er ist ein guter Rhetoriker, gerne. Er ist ein guter Prediger, völlig
einverstanden. er ist ein frommer Priester, ohne Zweifel! Doch seine theologischen Reflexionen finde ich
persönlich, mit Verlaub, flach.
nichtentstellend zu zitieren ist schon für sich ein Künstchen Montag, 23. März 2009 18:02, lux in tenebris:
lieber pamino, ich kann ihnen versichern, dass mir nichts ferner lag, als durch „gezielte löschung unpassender
elemente“ zitate aus dem kontext zu reißen und also zu fälschen. meine zitation sollte lediglich illustrieren,
worauf sich meine kritik hauptsächlich bezog. insofern mag mein geist vielleicht weniger kühn als kindlich,
mein herz aber um so reiner sein, was ich mir als entschuldigung anzurechnen bitte! Lieber Luci, das abschließende
Zitat aus der Zauberflöte (dort tatsächlich von einem Priesterchor gesungen) wollte ich ausschließlich
auf +W bezogen, obwohl er eigentlich ein Sarastro ist. Wärest Du mit „durch unbedachte Löschung scheinbar
unpassender Elemente mit konsequenter unbeabsichtigter Fälschung von Zitaten“ zufrieden? +Ws geschriebenes
Englisch ist, wie auf andere Weise Hw. de Cacquerays geschriebenes Französisch, immer als ein Kunstwerk
durchgeführt. In +Ws Fall haben 3 oder 4 Korrespondenten hier das erkannt, jeder nach seiner Façon.
Nun, was ist die Beurteilung einer Statue von Michelangelo wert, die von einer Kopie ausgeht, an der das
linke Bein, der rechte Arm und die Nase fehlen? oder die Beurteilung eines Klavierkonzertes von Mozart,
die nur von einem harmonischen Basisschema Tonika-Dominante-Tonika ausgeht, von dem die Subdominante als
irrelevant weggelassen wurde? Die Sprache ist kein bloßer Setzkasten, sondern sie sagt durch die ihr
eigene Form aus. Form und damit Aussage hast Du aber hier entstellt.
Schade um Williamson! Er wäre ein guter Theologe meines erachtens gewesen… Leider verhedderte er sich
in die Shoa und wurde zum Hassobjekt! Ich kann mitfühlen wie sich Willy gerade fühlt!
varia @ r.ruhrgebietler: Werter Mons. Williamson! […] willst Du dich vor dem Geircht Gottes drücken?
Vor dem Geircht Gottes wird er sich vielleicht früchten. @wiener: die selbstgefälligkeit dieses sich
die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten priesters ist unerträglich. schweigen
wäre tatsächlich besser. Don’t talk now, and eat up your frankfurts like a good boy. @Mannheimer: […]
ist diese Stellungnahme hier „schweigen“? Er sagt nur ‘cogito, ergo sum’, oder Ähnliches. @Miraculix:
[…] Ich mag den Schreibstiel von Exzellenz […] Ich auch. Er schreibt gleichsam mit einem Federkiel.
@Carl: Auch die britische Ironie fehlt nicht. Πῶς γὰρ οὔ;
Hallo non nobis domine, ich meinte das so: Es macht für den Tatbestand keinen Unterschied, was jemand
andererseits zu den Luftangriffen der Britten vertritt. Es kommt allein darauf an, ob eine Handlung wie
sie in § 6 VStGB definiert sind (auf den der 130 III StGB verweist) und als historisch gesichert gilt
in einer Weise geleugnet oder verharmlost, die geeignet ist den öffentlichen Frieden zu gefährden. Williamason
hat nach dieser Rechtsprechung also unzweifelhaft den Holocaust geleugnet indem er die Gaskammern öffentlich
bestritten hat und erklärte, auf diese Art sei kein einziger Jude umgekommen. Daran ändert nichts, was
er zum Luftkrieg meint.
Jammerlappen So ein Jammerlappen und Suderant… Verbreitet öffentlich seine Revisionistenlügenscheiße
und dann jammert er, wenn es halt (ohnehin viel zu sanfte) Konsequenzen gibt. Heul, jammer… die Welt
ist ja soooo ungerecht und die pösen Journalisten sind ja sooo gemein!!!!!
Katholische Jugend im Kampf gegen Kommunisten: Kommunisten bekamen am Sonntag in Paris eine gehörige
Abreibung, unter Polizeischutz haben sie den Platz verlassen: www.civitas-institut.de/content/view/491/1/
Die katholische Jugend, jedenfalls in Frankreich, hat den Kampf um die Straße aufgenommen! Die Straße
frei der katholischen Jugend!
@Jubärens und Hallo Ultramontanus Das glaube ich so nicht. Ich denke, dass die Briten schon alleine wegen
des Bombardements ihres Landes den Bombenkrieg gegen Deutschland für gerechtfertigt halten. Selbst mit
300.000 toten Juden (und anderen) wäre lediglich ein weiteres Argument dazu gekommen. Die Briten haben
sich nicht als Weltpolizei verstanden, sondern haben sich mehr oder weniger selbst verteidigt.
Blödsinn „Williamson steckt in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung
und die Zahl von 600.000 Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung
der Naziverbrechen mit „nur“ 300.000 KZ-Toten bezichtigen.“ Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
Die 600.000 anzuerkennen erfordert nicht die ca. 6 Mio. zu leugnen.
Leugnen des Bomben-Holocaust Kreuz.net hat in dem Artikel zur britischen Bombardierung der deutschen Barockstand
Würzburg geschrieben: „Der Brite Williamson hätte auch über die Briten schreiben können.“ Es wäre
tatsächlich interessant zu erfahren, was der Brite Williamson zu den britischen Flächenbombardements
der deutschen Wohnstädte zu sagen und zu urteilen hätte. Immerhin sind bei der Vernichtung von mehr
als 70 deutschen Städten durch die britische Luftwaffe mehr als 600.000 Deutsche – Frauen, Kinder und
alte Leute – von den britischen Bombern umgebracht worden, die hauptsächlich durch die Feuersturm-Bombardierungstechnik
verbrannt sind. In diesem britischen Bomben-Brandopfer sind damit doppelt so viele Zivilisten umgekommen,
wie Williamson als Todesopfer bei den nationalsozialistischen Judenmorden annimmt – 300.000 Opfer, eine
Tat und eine Zahl, die nach Aussage von Salomon Korn „schon verwerflich genug ist“. Williamson steckt
in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung und die Zahl von 600.000
Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung der Naziverbrechen
mit „nur“ 300.000 KZ-Toten bezichtigen. Minimalisiert er die Zahl der deutschen Opfer durch den britischen
Bombenterror, dann sagte man: typisch revisionistisch, der verharmlost und leugnet die Kriegsverbrechen
seiner Landsleute. Im Krieg der Wörter bringt Schweigen den Frieden.
lieber pamino, ich kann ihnen versichern, dass mir nichts ferner lag, als durch „gezielte löschung unpassender
elemente“ zitate aus dem kontext zu reißen und also zu fälschen. meine zitation sollte lediglich illustrieren,
worauf sich meine kritik hauptsächlich bezog. insofern mag mein geist vielleicht weniger kühn als kindlich,
mein herz aber um so reiner sein, was ich mir als entschuldigung anzurechnen bitte! :(3
Bald, bald, Jüngling, oder nie Montag, 23. März 2009 10:53, lux in tenebris: linguistische spielchen:
„Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine
Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? (…) Ich wünschte, sagen zu können, daß ich dagegen aufbegehre,
zum Schweigen verurteilt zu sein.“ Jedem, der überhaupt etwas Englisch kann, dürfte es auffallen, daß
die Redaktion die kunstvoll gewählte Paragraphierung des Verfassers gemäß journalistischem „Hausstil“
geändert hat. Aber auch der, der überhaupt kein Englisch kann und folglich von der Redaktion abhängt –
ist das Dein Fall? – darf es sich nicht erlauben, Zitate in einem von ihm selber durch gezielte Löschung
‘unpassender’ Elemente arrangierten Kontext zu bringen und sie dadurch zu verfälschen. Das wäre ein
gemeines, verderbliches linguistisches Spielchen. Ich schicke Dich ans Original oder notfalls an die kreuz-Übersetzung
zurück für den Fall, daß Du nicht weißt, was Du tust. Für andere Fälle bin ich ja nicht zuständig.
Exzellenz hätten es wirklich in der Hand, den selbstverschuldeten Fehler zu kitten und die Bruderschaft
vor Spaltung zu bewahren. Es bleibt zu sehen, •welche Fehler es gab, •von wem sie verschuldet waren,
•ob, wie und von wem sie gekittet werden können, •ob es zu einer Spaltung kommt und, falls ja, •was
gespaltet wird. Exzellenz auf Insel sobria vigilat; leones wie sonst auf Festlande rugieren. Aber sein
Hochmut ist ungebrochen. Chor d. Priester: Sein Geist ist kühn, sein Herz ist rein…
Es gibt einen Unterschied zwischen Spinnern und Querulanten. Ein Querulant fügt sich nicht in eine Organisation
ein. Ein Spinner erzählt wirres, unfundiertes Zeug. Dies tut Crazy-Willy.
@ruhrgebietler: Sehr betrübt sind die von Ihnen genannten heiligen und heiligsten Personen aber, wenn
das Gebet einfacher Leute in so schamlos-perfider Weise missbraucht wird, wie dies derzeit geschieht,
um die eigenen, sehr durchsichtigen Ziele durchzusetzen!
Man muss den heiligmäßigen PIUX XII wirklich hassen um eine solchen Blödsinn wie antipac-elli hier
tippert. 1 Million Rosenkränze sind NIE UMSONST! Sie gefallen Gott und Jesus Christus immer. Besonders
aber erfreut sich die liebende Gottesmutter daran! Sie ist für rechtgläubige Katholiken/-innen DIE Fürsprecherin
bei Jesus Christus, ihrem geliebten Sohn! Auch die armen Seelen im Fegfeuer erfreuen sich an jedem Rosenkranz
der für ihre Erlösung aus dem Fegfeuer gebetet wird! Der Rosenkranz – Strickleiter in den Himmel!
@karljosef: Oft schon in der Geschichte der Menschheit wurden „Querulanten“ kalt gestellt. Das dürfte
aber kaum im Sinne Jesu sein, der bekanntlich demselben Schicksal zum Opfer gefallen ist…!
Meiner Meinung nach ist Williamson ein Spinner ( u. a. seine Kommentare zu Gaskammen , Attentat vom 11
September usw) , und der Fehler von Lefevre war ihn zu weihen. Er kann ein Schisma produzieren, daher
ist es wichtig ihn bis an sein Lebensende ruhig zu stellen.
Die PBSPX sollte dennoch Bischof Williamson zur Ordnung rufen und diesen über die Themen SS und NS- Holocaust,
aber auch über den Holocaust gegen das ganze deutsche Volk, durch die Bomben und ab 1945 u.Z. in den
Lagern, insbesonders im Osten, informieren. Die weltweite Bewahrung und Verbreitung des katholischen Glaubens
ist derzeit alleine durch die außerordentliche PBSPX-Hierarchie sichergestellt, zusammen mit der Bewahrung
der katholischen Disziplin – wie erklärt man es, daß das nunmehrige Ex-PBSPX-Mitglied Hw. Abrahamovicz
wegen Kritik an der PBSPX-Führung gleich aus der PBSPX ausgeschlossen wurde, während Bischof Williamson
immer noch als PBSPX-Weihbischof tätig ist … allerdings ist das Verbrechen Bischof Williamsons zugegebenermaßen
ein Kinkerlitzchen im Vergleich zu dem, was die reguläre katholische und pseudokatholische Hierarchie
normalerweise der Kirche und den Menschen an Verbrechen zumutet!
+Ricardus Gulielmi f. exorcista maximus Montag, 23. März 2009 13:37, Bruder Theophil: Vielleicht sollte
mal ein talentierter Exorzist bei Williamson vorbeischauen. Obs was nützt ? Er ist selber Exorzist und
hat seit Jahren unter lauter Exorzisten gelebt. Ein ‘talentierter Exorzist’ riskiert eher von ihm behandelt
zu werden. Aua!
antipacelli Es ist wirklich unglaublich. Woher weißt du was der Kirche schadet wer zum Donner bist du ?
Es ist doch klar , daß die KIrche manche Entwicklungen verschlafen hat. Hunderte von Jahren brauchte
sie um einen Wissenschaftler zu rehabilitieren . Kannst du dir vorstellen daß in der heutigen schnell-
lebigen Zeit die Gläubigen schnellere Antwort erwarten? Die Kurie arbeitet heute noch mit alten Arbeitsweisen.
Unser Glaube ist davon völlig unberührt. Mir geht es um die Darstellung der Kirche in der heutigen Mediengesell-
schaft.
@paramedic Das luxuriösest lebende Mitglied der FSSPX lebt immer noch viel bescheidener als so ein durchschnittliches
Pfarrerlein der Modernisten und viel viel bescheidener als das armseligste Mitglied des Bundestages. Wenn
du schon den Speck wegwirfst, weil Maden darinnen sind, fang doch mit den am stärksten befallenen Stücken
an.
@seelengleicher: Kaum jemand hat jemals der heiligen Kirche Jesu Christi mehr geschadet als es die V2-
und Pius10-Scheinbischöfe mit ihrer Verlogenheit getan haben und bis heute tun! Der heiligmäßige Papst
Pius X. rotiert schon lange im Grab. Ähnlich wie alle Märtyrer, Heiligen und Seligen, alle wahren Kirchenlehrer
und -väter!
Meine Meinung? Ganz einfach: zuerst einmal sein Zitat „Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London
von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? Von Bischof
Richard Williamson.“ Also der Williamson lebt wie eine Made im Speck. Wisst ihr, was ich mache, wenn eine
Made im Speck ist – ich schmeiß ihn weg auf den Misthaufen, den Speck mit der Made. Denn wo eine Made
ist, da sind sicher noch jede Menge andere Maden und der Speck an sich ist ja auch schon verdorben (warum,
das ist natürlich wieder die Frage: Was war vorher? Die Henne oder das Ei?) – und ich denke, damit ist
eigentlich alles gesagt. Mögen die Maden am Misthaufen zu Fliegen werden und sich wieder dort am meisten
breitmachen, wo sie sich am wohlsten fühlen …
antipacelli Würdest du einmal kurz nachdenken, was bleibt denn noch? Hand reichen –-Ergebnis null Riesenprobleme
in der Öffentlichkeit –-Ergebnis null Unsedr HV ist beschädigt Ergebnis: Schisma
@miraculix: 1 Million Rosenkränze sind umsonst gebetet, wenn das mit der Rücknahme der „Exkommu- nikation“
längst geplant war, wofür sehr viel spricht. Jede Solidarisierung mit einem Wolf im Schafspelz à la
Williamson geht auf kurz oder lang ins Leere! o^/
miracullix Mit Verlaub , solche spinner wie du einer bist, sollten wirklich den Mund halten. Es ist nicht
zum Aushalten welcher geistigen Dünnes du absonderst, frei allen Geistes, frei aller Ratio. Wie kommst
du eigentlich dazu dieses Lebewesen als Bischof zu bezeichnen?
S. E. Bischof Williamson – Garant für den katholischen Glauben Soviel sich auch distanziert worden ist,
eines kann niemand übersehen, S. E. Bischof Williamson hat als Mensch und Bischof diese unglaublichen
Hetzattacken, die an die Methoden der Nazis und Kommunisten erinnerten, offenbar gut überstanden. Beten
wir für ihn und damit für die katholische Kirche, dass dieser Hirte ihr lange erhalten bleibt.
@ Antipacelli und Pro fide catholica Ihr mit Euren Verschwörungstheoien! Was würden die Sedisvakantisten
nur machen ohne die Bruderschaft, welche sie dauernd kritisieren? Schaut Euch was die Bruderschaft und
auch Bischof Williamson in den letzten 20 Jahren alles für den katholischen Glauben und die Wahrheit
geleistet haben, das muss man erst mal nachmachen! Die Bruderschaft hat bisjetzt immer zusammengehalten,
die Sedisvkantisten sind jedoch in zig Gruppen untereinander aufgespalten. Betet lieber den Rosenkranz
und schweigt, als hier Gerüchte gegen Bischof Williamson oder die Bruderschaft zu streuen. Wenn ihr etwas
vorzubringen habt, dann beweist es auch! Gerüchte zu streuen ist einfach.
williamteufelssohn sollte dieser Artikel wirklich von Ihm stammen, wäre die bevorstehende neue Exkommunikation
dieses Menschen mehr als notwendig. Eines sei doch wirklich gesagt:Williamson -Mund halten
@no comment: Interessant ist auch der im Artikel angesprochene Sachverhalt! Auch die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. ließ mich nicht im Stich, als ich in England ankam. Der englische Distriktobere kontaktierte
die richtigen Freunde in London, so daß eine kleine Polizei-Eskorte anwesend war, die genügte, um mich
am Pack der „Herren von der Presse“ vorbeizuführen, die mir auflauerten. Wer diese „Freunde“ wohl gewesen
sein mögen???
@Antipacelli Ob Ihnen der Nachweis gelingt? Dr. Goesche (Berlin) äußerte jedenfalls im VATICAN Magazin,
dass man es merkwürdig fand, dass M.L. DEN überhaupt weihte… Vielleicht hat Williamson tatsächlich
„freimaurerisches“ (oder antifreimaurerisches??) Geld in die FSSPX eingeschleust? Im Kampf gegen das ewige
Rom? Seine Konversion ‘ad limina apostolorum’ fand ja nie statt! Und: Wurde Williamson je gültig gefirmt?
huhuhu … … jetzt wirds lustig … es gibt im angeblich „katholischen“ universum nun doch noch einige
gestalten (antipacelli), die es schaffen, noch abgründiger zu wirken als die williamsons dieser welt
…
Dem Satanisten / Hochgradfreimaurer Williamson sollte in der Tat keine Träne nachgeweint werden! Von
wegen bis „Ende Februar“ (längst verstrichen!) eines der Auschwitzbücher des Apothekers Jean-Claude
Pressac lesen und dann zu sagen, was jetzt wirklich dran ist an den Gaskammern… (Für Nichtrevisionisten:
Pressac war angetreten, einen „Beweis“ für die angeblichen Exekutionsgaskammern in Auschwitz zu erbringen,
dem dies dann aber aus Mangel an Beweisen weder mit seinem Bildband von 1989 noch mit seinem wesentlich
verschlankten Pamphlet von 1993 wirklich gelungen ist. Wie auch…?! ) Dass es sich bei Williamson um
einen Satanisten/ Hochgrad-mauerer, d.h. um einen echten Wolf im Schafspelz handelt, wird in einem demnächst
im Verlag Anton Schmid erscheinenden Buch nachgewiesen. Pflichtlektüre für jeden Katholiken (m/w)! …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg
o^/
Bischof Williamson ist sehr klug. Es ist tatsächlich besser zu schweigen, solange die Vollintegration
der Piusbruderschaft in die katholische Kirche noch nicht abgeschlossen ist. Diese Vollintegration wäre
ein großer Stachel im Fleisch der Modernisten. Wenn diese vollendet ist, dann kann Bischof Williamson
wieder die volle Wahrheit sagen. Die Leser mögen bedenken, wie schwer es für einen Engländer sein muss,
schweigen zu müssen, sind ja Engländer daran gewohnt, sagen zu dürfen, was das Herz begehrt, während
geistig nicht versklavte Deutsche bereits seit Kindestagen einen Maulkorb tragen.
Das musste ja auch mal gesagt werden, man hätte es sich ja sonst nicht vorstellen wollen. Aber wenn er
es so darstellt, wird schon ein granum Salis dran sein…
Steigerungen sind immer drin… Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten
bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? Da hat sich ja nicht viel geändert.
Dienstbeflissene Ministranten waren ja immer um ihn und jetzt wird er noch von vorn und bis hinten bedient…na
so was…, Donnerwetter! Steigerungen sind wohl immer nocht drin
Unser Herr Jesus sagte, er sei nicht gekommen um sich bedienen zu lassen sondern um zu dienen. Und dieser
Herr Williamson? Sein Hirn scheint sich in fortschreitender Erweichung aufzulösen. Armer Mann!
im übrigen … … scheint mir der titel des artikels (wohl unfreiwillig?) durchaus passend gewählt:
„don’t cry for me, argentina“ wird in der rock-oper „evita“ ja als rede eva perons nach dem ersten wahlerfolg
ihres mannes juan peron eingesetzt: voll von falsch-verlogenem pathos behauptet die protagonistin, im
interesse des volkes zu handeln, während es ihr nur um macht und den persönlichen vorteil geht. sie
hat sich ohne rücksicht auf andere gezielt „hochgeschlafen“ und verwendet die berechtigten interessen
der arbeiterschaft als politische munition, um sich selbst eine gute position und einen luxuriösen lebensstil
zu ermöglichen. der song ist also geradezu eine persiflage auf jedes echte gefühl und ist (in der logik
des stückes) als eine einzige lüge zu verstehen: pathos, theatralik und kitsch, die alle den bloßen
egoismus der rednerin kaschieren. irgendwie passend, welche überschrift +.net hier verwendet hat …
Gott schütze Bischof Williamson! Das ist ein schöner, wenn auch für uns trauriger, Abschiedsbrief –
für ein vorrübergehendes Silentium. Der Brief strahlt die vom „Löwen von England“ gewohnte Glaubensstärke,
Ruhe und geistige Schärfe aus. Wieder enthält er viele Referenzen, die man erst durch Nachforschung
und „Knobeln“ versteht. Auch die britische Ironie fehlt nicht. Für die Bischöfe und Priester in der
Bruderschaft, die der unveränderlichen Kirche treu bleiben und den selbstzerstörerischen Einigungskurs
der Bruderschaftsführung mit der modernistischen V2-Gemeinschaft nicht mittragen, ist eine Erhöhung
ihrer Tauchtiefe bis mindestens Herbst ratsam. Denn intern wird kräftig nach ihnen gestochen. Die internen
Feinde des Bischöfs müssen sich erst restlos selbst entlarven und die Bruderschaft an die Wand fahren.
Dann kann Bischof Williamson wieder „auftauchen“. Treu römisch-katholisch geblieben. Derweil… müssen
wir Schäfchen „so“ aushalten. Bitter für uns, aber notwendig für unsere Bischöfe und Priester. Wir
haben ihre guten Worte; die des Erzbischof Lefebvre, der Bischöfe Williamson und Tissier de Mallerais,
und der ihnen wohlgesonnenen Priester. Diese guten Hirten helfen uns, auf Gott ausgerichtet zu bleiben.
Komme was wolle.
Sehr gut, Eure Exzellenz Williamson! Ich mag den Schreibstiel von Exzellenz, kurz und knapp alles auf
den Punkt gebracht. Zudem keine Furcht und Feiggeit zu erkennen und seinem Oberen Gehorsam. Da können
sich viele eine Scheibe von abschneiden!
Naja, der Willi hat halt, wie alle anderen Menschen auch, Angst um seinen Job. Wenn der bei der Bruderschaft
rausfliegt, wer nimmt den dann noch? In seinem Alter und mit dem „Leumund“…
Wieso lässt er sich denn den Mund verbieten, wenn man ihm in England nichts anhaben kann? Er lässt sich
von der Bruderschaft also diktieren, was er öffentlich sagt und was nicht. Lächerlich, Mr. Williamson.
die selbstgefälligkeit … … dieses sich die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten
priesters ist unerträglich. schweigen wäre tatsächlich besser.
@Williamson Wie wäre es wenn sie endlich ihren Fehler eingestehen und sich von ihren unsäglichen Äusserungen
distanzieren. Dann könnte man sie vielleicht wieder für glaubwürdig halten.
Werter Mons. Williamson! Du bist unglaublich schief gewickelt, wenn Du annimmst keine Arbeit mehr zu haben.
Es ist ein Schande: Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient.
Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? hast Du Deine Gelübde vergessen? Für Jesus
Christus Seelen ür die ewige Anschaung Gottes im Himmel zu retten? Also erhebe Dich aus Deiner Bequemlichkeit
und nimm die on Dir selbst gewählte und Jesus geweihte Aufgaben endlich wieder war! Oder willst Du dich
vor dem Geircht Gottes drücken? Die Fragen kennst Du die ER Dir stellen wird. Also auf, Du müder Geist!
Ab in den Weinberg Gottes und ARBEITEN!
linguistische spielchen „Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient.
Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? (…) Ich wünschte, sagen zu können, daß
ich dagegen aufbegehre, zum Schweigen verurteilt zu sein.“ Exzellenz hätten es wirklich in der Hand,
den selbstverschuldeten Fehler zu kitten und die Bruderschaft vor Spaltung zu bewahren. Aber sein Hochmut
ist ungebrochen…