Bischof Williamson
Don’t cry for me, Argentina!
Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? Von Bischof Richard Williamson.
Bischof Williamson bei einer Firmung in Deutschland.
Bischof Williamson bei einer Firmung in Deutschland.
© fsspx.info
(kreuz.net, London) „Weine nicht um mich, Argentinien“ – auch keiner der Leser meiner Kommentare irgendwo sonst auf der Welt!

Vielleicht waren sie der Ansicht, daß die letzten zwei Monate für den Schreibenden schwierig gewesen seien. Doch seine Verfassung ist im Augenblick – und wie immer – eher besser, als er es verdienen würde.

„Behandelt jeden Menschen nach seinem Verdienst“ – sagt Hamlet – „und wer ist vor Schlägen sicher?“

Als der Mediensturm – dessen eigentliches Ziel der Papst war – vor etwa zwei Monaten ausbrach, befand ich mich gut beschützt im Priesterseminar von La Reja.

Journalisten pirschten durch die Gegend. Aber es gelang ihnen nicht, einzudringen.

Ich bedauere es nur, daß ich La Reja und Argentinien unter Umständen verlassen mußte, die mir keine Gelegenheit boten, mich von vielen lateinamerikanischen Kollegen und Freunden zu verabschieden.

Mögen die Priester, Seminaristen und Laien an dieser Stelle meine herzlichste Dankbarkeit für die glücklichen fünfeinhalb Jahre empfangen, die ich in ihrer Mitte verbrachte.

Allen, die für mich beten, ist meine ehrliche Dankbarkeit ebenso gewiß.

Ab morgen werde ich eine Meßnovene für alle eure Intentionen zelebrieren.

Auch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ließ mich nicht im Stich, als ich in England ankam.

Der englische Distriktobere kontaktierte die richtigen Freunde in London, so daß eine kleine Polizei-Eskorte anwesend war, die genügte, um mich am Pack der „Herren von der Presse“ vorbeizuführen, die mir auflauerten.

Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen?

Im übrigen scheint es, daß der Erholungsaufenthalt länger sein wird.

Ein Artikel des deutschen Wochenmagazins ‘Der Spiegel’ zitierte den Generaloberen der Bruderschaft, unter anderem gesagt zu haben – vielleicht unter Druck der Medien (inzwischen fand ja bereits der nächste Generalangriff gegen den Papst statt, weil er in Afrika die künstliche Empfängnisverhütung kritisierte):

„Wenn Bischof Williamson schweigt, wenn er nicht sichtbar ist, ist es wahrscheinlich für alle besser […]. Ich hoffe, daß er für eine gute Zeit aus der Öffentlichkeit verschwindet […]. Er hat der Bruderschaft geschadet und unseren Ruf beschädigt. Wir distanzieren uns eindeutig von ihm […].“

Folglich ist die Zukunft in der Hand Gottes. Ich wünschte, sagen zu können, daß ich dagegen aufbegehre, zum Schweigen verurteilt zu sein.

Aber wenn die Alternative darin besteht, nur das sagen zu dürfen, was den „Herren von der Presse“ genehm ist, dann, glaube ich, ist es besser zu schweigen.

Bereits im Jahr 1985 – im Jahr der Veröffentlichung von ‘Iota Unum’, der berühmten Analyse des Zweiten Vatikanums von Romano Amerio – ahnte der italienische Professor eine Zeit voraus, in der nur noch Schweigen übrigbleiben würde. Kyrie eleison.

Der englische Originaltext wurde am 21. März auf der Webseite von Bischof Richard Williamson veröffentlicht.
      
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#91   Alexander Dechant   08:06:31 | Sonntag, 29. März 2009
Bis zum Durchbrechen des Schweigen ist es nur eine Frage der Zeit.
Eine Dame äußert ihre Meinung zum sogenannten Holocaust ohne Scheu. „Holocaust – what holocaust?“
Video-Verweis (englisch) www.youtube.com/watch?v=HYmzJja7xRU
Redaktion benachrichtigen
#90   karljosef   13:42:55 | Samstag, 28. März 2009
Williamson könnte doch deutscherAussenminister werden
Bei diesem dplomatischen Geschick.
Redaktion benachrichtigen
#89   timpressum †   09:25:17 | Freitag, 27. März 2009
Berufsberatung für Herrn Williamson
Vielleicht sollte sich Herr Williamson für eine Fortsetzung des Musicals „Evita“ bewerben, wenn er schon mit dem Titel ein Lied daraus zitiert.
Handlung: Die mumifizierte Evita Perron steigt aus ihrem Grab, um aller Welt zu verkündigen, daß es keine Gaskammern in Auschaitz gegeben hat.
Bei der Maske und der Bekleidung müsste man bei Herrn Williamson jedenfalls nicht viel ändern…
Redaktion benachrichtigen
#88   Stephanus   01:03:52 | Donnerstag, 26. März 2009
hallo ruhri, schau mal nach in der uni unter j.maler
wäre echt mal interessant, ob S.E. Bischof Williamson den vielleicht sogar persönlich getroffen hat. Damals in Argentinien???
Redaktion benachrichtigen
#87   pamino   00:24:10 | Donnerstag, 26. März 2009
Mozart, hochgradiger Katholik und tiefgradiger (3/33) Freymaurer
Dienstag, 24. März 2009 08:53, lux in tenebris: geschätzter pamino,
Cara lux, φίλον φῶς· Allgemeines: Wer aufs geschwollene Sie besteht, soll wenigstens wegen der lästigen Mehrdeutigkeiten nicht durchweg kleinschreiben; Deine Briefe sind oft noch schwieriger zu lesen, als die der Biene Maja.
mozartschen freimaureroper
(für defendor und r.ruhrgebietler:) M in Paris an Vater in S, 03.07.1778: „ich gieng also gleich für freüde nach der Sinfonie ins Palais Royale – nahm ein guts gefrornes – bat den Rosenkranz den ich versprochen hatte – und gieng nach haus.“
parallel [zu Mozarts und meinem freimaurerischen Freidenken] muss die verballhornung ihres nicknamens wohl als ein verborgener hinweis auf eigene geistige hintergründe gewertet werden.
Aber wem eigen? Tamino:Pamina::Pamino:Tamina (diese letzte, bezaubernd schön, kommt wohl noch).
mit ihrer unter diesem gesichtspunkt verständlichen adoration eines theaterbischofs
– Du packst zuviel ein, Stümper: Deine Sicht ist verzerrt; ich bete nur Gott an; und er ist ein echter –
stehen sie auf ziemlich verlorenem posten,
Es ist im Gegenteil für τοὺς πολλοὺς fast Zeit, die Seite zu wechseln.
vielleicht erklärt das ihre lächerliche, weil gänzlich unbegründete aggresivität. oder haben sie mir meine korrektur zu „credere in“ noch nicht verziehen?
Ich habe sie sogar typischerweise vergessen, und eine Suche hat nichts gebracht. Was ich gegen Dich habe, ist Deine Amtsanmaßung als Fellaychen. Meine Aggressivität ist wie die vom jungen +W.
Redaktion benachrichtigen
#86   _zeitgeist   23:14:59 | Mittwoch, 25. März 2009
Philip Otto Runge – der Morgen
Philip Otto Runge – der Morgen upload.wikimedia.org/…p_Otto_Runge_001.jpg
Redaktion benachrichtigen
#85   Rodolfo Panetta   23:08:38 | Mittwoch, 25. März 2009
Bischof Williamson hat der Piusbruderschaft nicht geschadet.
Viele aufrichtigen Menschen, die sich für die Freiheit der Wissenschaft und der Meinungsäußerung einsetzen, bewundern Bischof Williamson. Die Zensoren und Unterdrücker sollen unsere Verachtung spüren!
Redaktion benachrichtigen
#84   _zeitgeist   22:59:58 | Mittwoch, 25. März 2009
Was mir noch sehr am Herzen liegt
und was -vielleicht- im Sturme des Gefechts vergessen werden könnte, das ist die Kunst.
Ja genau. vergessen wir nicht, das sdie Erhabenheit der Begnadeten uns in diesen Tagen der Prüfung Balsam sein kann.
Nichts kann mein Herz so verfinstern, als dass ich mich nicht der Werke meines Volkes nicht erinnern möchte.
[link]upload.wikimedia.org/…e_001.jpg[link]Runge – Der Morgen[link]
Redaktion benachrichtigen
#83   pamino   22:51:28 | Mittwoch, 25. März 2009
Regina, wat is eis-moll in Esel-Dur?
Dienstag, 24. März 2009 07:58, Regina 1961 @pamino: Sie vergessen beim Mozart aber die ganzen Tonika-, Dominant- und Subdominantparallelen. Und die fehlen bei Bischof Williamson eben leider auch. Oder läßt er die ganz bewußt weg?
Seine eponymen Quintparallelen kommen auch bei mir nicht vor, aber weder habe ich sie vergessen, noch habe ich sie bewußt weggelassen. Bei Dir stelle ich fest, daß die vorkommenden Buchstaben im großen und ganzen nur lateinische sind. Wo sind die griechischen und die arabischen? Ach so, sie waren zu Deinem Zweck überflüssig? Siehst Du, so war’s auch mit mir und den Nebendreiklängen – einschl. des übermäßigen und der verminderten, die Du vor lauter Parallelen vergessen hast. Ich vermute, bei Bischof Williamson ist es mutatis mutandis auch so. (Aber um Gottes willen, lassen wir seine haarsträubende Beethoven-Werkanalyse bei der Seite seiner Gaskammer-Recherchen; immerhin hat er sich nicht an Mozart herangewagt.)
Es ist sehr komisch, wie kindisch die Leute sind. Wenn ich mich so benehme, als ob ich was von der Altphilologie oder der Harmonielehre verstünde, dann kommt immer eine kleine Regina oder ein kleiner Gallowglass (chronologisch die letzten beiden, aber sonst nicht zu vergleichen), um mich zu belehren. Was bringt das Euch? ES GIBT HIER EINEN PAMINO, DER NUR ÜBER DINGE SCHREIBT, VON DENEN ER EINE GUTE AHNUNG HAT. Ich weiß, daß das nicht landesüblich ist. Aber ich bin eben nicht landesüblich.
Redaktion benachrichtigen
#82   rums   15:20:31 | Mittwoch, 25. März 2009
@Antipacelli:
– Josef Hanauer: „Muttergottes-Erscheinungen“ – Tatsachen oder Täuschungen? Aachen 1996
– Johannes und Peter Fiebag: Ufos und Marienerscheinungen, Berlin 1997
Vorher brauchen Sie sich zu diesem Thema hier nicht mehr zu melden!
Entschuldigung, ich wusste nicht das Sie der Copyright Besitzer sind.
Sie scheinen ja ein „Ufo-Fan“ zu sein, spannend was (?), tja, da kann ich nicht mithalten.
Eher mit dem Dogma der Unbefleckten Empfängnis von 1850 mit seiner Bestätigung 1854 in Lourdes – feine Sache, na sowat.
Redaktion benachrichtigen
#81   Schalom   14:24:40 | Mittwoch, 25. März 2009
Katholiken sollten das Evangelium verkünden
Ich gebe zu bedenken, dass „Katholiken“, die hier andauernd andere beschimpfen, heruntermachen und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und den eigenen Glauben fahrlässig beschädigen.
Redaktion benachrichtigen
#80   Antipacelli †   14:15:37 | Mittwoch, 25. März 2009
@rums: Lesen Sie mal diese beiden Bücher!
– Josef Hanauer: „Muttergottes-Erscheinungen“ – Tatsachen oder Täuschungen? Aachen 1996
– Johannes und Peter Fiebag: Ufos und Marienerscheinungen, Berlin 1997
Vorher brauchen Sie sich zu diesem Thema hier nicht mehr zu melden! :-@
Redaktion benachrichtigen
#79   rums   13:52:05 | Mittwoch, 25. März 2009
@Antipacelli:
ruhrgebietler: Fatima ist mir äußerst suspekt!
Kann ich mir vorstellen, dass die Wahrheit dich um den Verstand bringt.
Dein Hass in einer Sprechblase eingepackt. Lächerlich.
Redaktion benachrichtigen
#78   Antipacelli †   13:46:06 | Mittwoch, 25. März 2009
@ruhrgebietler: Fatima ist mir äußerst suspekt!
Nicht zuletzt dadurch, dass die schlimmsten unter den Scheinpäpsten, >:) Pacelli und >:) Wojtyla, diesen Ort angeblicher Marienerscheinungen und den damit verbundenen Marienkult so sehr hofiert haben.
Aber auch die (z.T. erwiesenermaßen freimaurerischen!) Pius-„Bischöfe“ …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg machen da ja keine Ausnahme…!
Erwiesen ist, dass
– die meisten der berichteten Begleiterscheinungen auch im Zusammenhang mit angeblichen Ufo-Sichtungen beschrieben wurden,
– die Texte z.T. theologischen Unsinn enthalten (z.B. „ich opfere dir die Gottheit Jesu auf“),
– zu einer Bekehrung des – bereits christlichen! – Rußland aufgerufen wird, dagegen nicht zur Bekehrung von Heiden, Juden oder Freimaurern,
Anzunehmen ist außerdem, dass
– die angeblichen Erscheinungen der Muttergottes die von den „weißen Freimaurern“ (z.B. Kentenich, de Balaguer, Lubich) sehr geförderte Marienverehrung anheizen sollten. :-@
Redaktion benachrichtigen
#77   ???   12:33:14 | Mittwoch, 25. März 2009
schön, endlich Zeit, die historischen Wissenslücken zu schließen
Da kann man Herrn Williamson nur gratulieren: bedient werden („der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen…“), nichts zu tun. Endlich Zeit, die historischen Bildungslücken zu schließen, sich vielleicht auch einmal mit Vaticanum II Texten (die gibts auch in Latein, wenn’s einem lieber ist…) ohne Geifer-Brille zu beschäftigen: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
Man darf auf die kommenden klugen Äußerungen zum Thema von ihm gespannt sein…
Redaktion benachrichtigen
#76   Dani California   08:43:39 | Mittwoch, 25. März 2009
@St. Anton
Jaja, die Presse ist natürlich an allem schuld. Wäre die Presse nicht, dann wären wir alle ganz glücklich und die Welt wäre wieder ein großes Stückchen besser usw.
Presseleute benehmen sich teilweise unter aller Kanone. Die gehen für ein gutes Bild sprichwörtlich über Leichen. Natürlich gibt es auch Berichterstatter, die seriös vorgehen, doch im Endeffekt kann sich doch jeder, der halbwegs bei Verstand ist eine Kamera zu halten, als Paparazzi betätigen. In Los Angeles wimmelt es von solchen Typen und dass es von dieser Sorte eine ganze Rotte nach Argentinien gezogen hat, kann ich mir nur zu gut vorstellen. Und es ist wirklich so, diese Leute klettern in Bäume um zu fotografieren. Krank, echt. :-!
@r.ruhrgebietler
Es bleibt mir verborgen, wie Mons. R. Williamson eine solche törichte Formulierung verwenden konnte, obwohl er ganz genau weiß, daß die Geier und Raben des V-II nur auf solche Sprüche warten.
Daher schließe ich eher darauf, dass vielleicht die Geier und Raben nichts zu tun haben als zu warten, was denn noch so kommt? Vielleicht leiden gerade diese unter Langeweile? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#75   r.ruhrgebietler   07:14:53 | Mittwoch, 25. März 2009
Stephanus – Richi hat zur Zeit andere Sorgen
… hat er doch anderen Ortes berichtet, daß er nichts zu tun habe. Hoffentlich staubt er nicht zu.
Es bleibt mir verborgen, wie Mons. R. Williamson eine solche törichte Formulierung verwenden konnte, obwohl er ganz genau weiß, daß die Geier und Raben des V-II nur auf solche Sprüche warten. Der Priester wäre hervorangend beraten ohne Unterlass Ohrenbeichte zu hören!
Armer Mons. Williamson… Du weißt vielleicht gar nicht welche Mengen Arbeit auf Dich wartet – Du mußt nur Anfangen
Redaktion benachrichtigen
#74   St. Anton †   04:32:51 | Mittwoch, 25. März 2009
Unrecht?
Jaja, die Presse ist natürlich an allem schuld. Wäre die Presse nicht, dann wären wir alle ganz glücklich und die Welt wäre wieder ein großes Stückchen besser usw.
Ich fürchte, Herr Williamson hat nichts kapiert.
Redaktion benachrichtigen
#73   Stephanus   03:01:45 | Mittwoch, 25. März 2009
Bin öfter mal in der Unibücherei…
vor Jahren fand ich dort interessante Literatur von einem Autor mit Namen Juan Maler.
Ob S.E. Bischof Williamson diese Bücher auch gelesen hat???
Ob man sie ihm mal empfehlen sollte???
Redaktion benachrichtigen
#72   r.ruhrgebietler   20:14:24 | Dienstag, 24. März 2009
@antipc-elli – falsch!
wenn das Gebet einfacher Leute in so schamlos-perfider Weise missbraucht wird, wie dies derzeit geschieht, um die eigenen, sehr durchsichtigen Ziele durchzusetzen!
Ja, es ist ein durchsichtiges Ziel die liebende Gottesmutter als Führsprecherin bei Gott zu bitten den Zornesarm aufzuhalten, der schon lange diese gottverachtende Menschheit züchtigen will! Lesen Sie die Botschaften von Fatima – übrigens vom Vatican anerkannt (obgleich die sog. Bekanntgabe des sog. III-Geheimniss reiner Fake ist!)
Redaktion benachrichtigen
#70   Miraculix   11:04:00 | Dienstag, 24. März 2009
@Dani California:
Sehr guter Beitrag!
Beten wir für Bischof Williamson und stehen wir ihm bei!
Eine Erholung hat er wirklich verdient nach den letzten 20 Jahren, welche bestimmt sehr anstrengend für ihn waren!
Er wird sich jetzt hoffentlichen gut erholen um dann wie Phönix aus der Asche aufsteigen zu können und den Feinden unserer heilgen Mutter der Kirche kraftvoll gegenüberzutreten!
Deo Gratias für diesen heldenhaften Bischof!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#69   Lycos   09:42:45 | Dienstag, 24. März 2009
@ Schalom
Ich möchte ihnen auch eine Bibelstelle empfehlen:
Röm 8,5-7
Redaktion benachrichtigen
#68   Schalom   09:21:53 | Dienstag, 24. März 2009
Lyber Lykos * Pottsau mit tt.
Herr Philipp hat mir mehr Bibellesen empfohlen:
Levitikus 18, 6 ff
FAMILIENSAUNA vom Herrn der Scharen verboten.
Redaktion benachrichtigen
#67   Lycos   09:11:08 | Dienstag, 24. März 2009
@ Schalom
sie sind eine Potsau!
Redaktion benachrichtigen
#66   Schalom   09:09:22 | Dienstag, 24. März 2009
Ist einer unter Euch, der weiß, wie man den großen Heiligen Bischof
Williamson HINTEN und VORNE bedient?
Redaktion benachrichtigen
#65   lux in tenebris   08:53:13 | Dienstag, 24. März 2009
geschätzter pamino,
mit ihrem zitat und vergleich aus der mozartschen freimaureroper dürften wohl eher sie unbewußter weise ins schwarze getroffen haben. parallel dazu muss die verballhornung ihres nicknamens wohl als ein verborgener hinweis auf eigene geistige hintergründe gewertet werden. mit ihrer unter diesem gesichtspunkt verständlichen adoration eines theaterbischofs stehen sie auf ziemlich verlorenem posten, vielleicht erklärt das ihre lächerliche, weil gänzlich unbegründete aggresivität. oder haben sie mir meine korrektur zu „credere in“ noch nicht verziehen?
Redaktion benachrichtigen
#64   Frollein Rottenmaier †   08:19:48 | Dienstag, 24. März 2009
DAS hat Evita Peron nicht verdient…
hier vor den kreuz.net-Propagandakarren gespannt zu werden!
In Gedenken an Evita:
Don’t cry for me Argentina
The truth is I never left you
All through my wild days
My mad existence
I kept my promise
Don’t keep your distance
:(3
Redaktion benachrichtigen
#63   Regina 1961   07:58:09 | Dienstag, 24. März 2009
@pamino
Sie vergessen beim Mozart aber die ganzen Tonika-, Dominant- und Subdominantparallelen. Und die fehlen bei Bischof Williamson eben leider auch. Oder läßt er die ganz bewußt weg?
Regina
Redaktion benachrichtigen
#62   Dani California   07:36:28 | Dienstag, 24. März 2009
Wow …
Meine Güte, dass Msg. Williamson mutig ist, war mir klar, dieser Kommentar vom Samstag übertrifft jedoch wirklich alles. „Löwenherz“ ist fast harmlos ausgedrückt.
Dieser Mann ist unglaublich stark, lässt sich nicht verbiegen, ist geradlinig und lässt die dämlichen Anfeindungen an sich abprallen. Ich bin froh zu lesen, dass er diesen ganzen Zirkus gut überstanden hat. :)3 :(3
Journalists prowled round and around, but they did not get through.
DAS kann ich mir so richtig vorstellen, wie die Journalistenmeute durch Büsche robbt oder sich in die Bäume hängt. Moderne Kopfgeldjäger würde ich sagen. :-!
Let everyone praying for me also accept my sincere gratitude.
Ich schließe ihn immer ins Gebet ein, ganz klar.
No work. No responsibilities. Who could complain?
Wie bereits gesagt, er ist EHRLICH! Wer würde das schon öffentlich sagen? Eben. :-|
I wish I could say that I object to being reduced to silence, but if the alternative is being reduced to saying only those things that the „gentlemen of the Press“ do not object to, then I think I prefer the silence.
Beim Lesen dieses Satzes läuft es mir eiskalt den Rücken herunter. Lassen Sie sich um Himmels Willen nicht den Mund verbieten, Exzellenz. BITTE nicht. :'(
Das Schweigegebot schließt doch das Schreiben auf Dinoscopus nicht mit ein oder? ;-)
Gott schütze Bischof Williamson. An ihm könnten sich so einige Würdenträger ein Beispiel nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#61   Gunsenum   00:06:27 | Dienstag, 24. März 2009
Williamson ist kein großer Theologe.
Er ist ein guter Rhetoriker, gerne.
Er ist ein guter Prediger, völlig einverstanden.
er ist ein frommer Priester, ohne Zweifel!
Doch seine theologischen Reflexionen finde ich persönlich, mit Verlaub, flach.
Redaktion benachrichtigen
#60   pamino   23:15:31 | Montag, 23. März 2009
nichtentstellend zu zitieren ist schon für sich ein Künstchen
Montag, 23. März 2009 18:02, lux in tenebris: lieber pamino, ich kann ihnen versichern, dass mir nichts ferner lag, als durch „gezielte löschung unpassender elemente“ zitate aus dem kontext zu reißen und also zu fälschen. meine zitation sollte lediglich illustrieren, worauf sich meine kritik hauptsächlich bezog. insofern mag mein geist vielleicht weniger kühn als kindlich, mein herz aber um so reiner sein, was ich mir als entschuldigung anzurechnen bitte!
Lieber Luci, das abschließende Zitat aus der Zauberflöte (dort tatsächlich von einem Priesterchor gesungen) wollte ich ausschließlich auf +W bezogen, obwohl er eigentlich ein Sarastro ist. Wärest Du mit „durch unbedachte Löschung scheinbar unpassender Elemente mit konsequenter unbeabsichtigter Fälschung von Zitaten“ zufrieden?
+Ws geschriebenes Englisch ist, wie auf andere Weise Hw. de Cacquerays geschriebenes Französisch, immer als ein Kunstwerk durchgeführt. In +Ws Fall haben 3 oder 4 Korrespondenten hier das erkannt, jeder nach seiner Façon.
Nun, was ist die Beurteilung einer Statue von Michelangelo wert, die von einer Kopie ausgeht, an der das linke Bein, der rechte Arm und die Nase fehlen? oder die Beurteilung eines Klavierkonzertes von Mozart, die nur von einem harmonischen Basisschema Tonika-Dominante-Tonika ausgeht, von dem die Subdominante als irrelevant weggelassen wurde? Die Sprache ist kein bloßer Setzkasten, sondern sie sagt durch die ihr eigene Form aus. Form und damit Aussage hast Du aber hier entstellt.
Redaktion benachrichtigen
#59   Beatus Theophilus_89   21:35:09 | Montag, 23. März 2009
Schade um Williamson!
Er wäre ein guter Theologe meines erachtens gewesen…
Leider verhedderte er sich in die Shoa und wurde zum Hassobjekt!
Ich kann mitfühlen wie sich Willy gerade fühlt!
Redaktion benachrichtigen
#58   pamino   20:06:33 | Montag, 23. März 2009
varia
@ r.ruhrgebietler: Werter Mons. Williamson! […] willst Du dich vor dem Geircht Gottes drücken?
Vor dem Geircht Gottes wird er sich vielleicht früchten.
@wiener: die selbstgefälligkeit dieses sich die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten priesters ist unerträglich. schweigen wäre tatsächlich besser.
Don’t talk now, and eat up your frankfurts like a good boy.
@Mannheimer: […] ist diese Stellungnahme hier „schweigen“?
Er sagt nur ‘cogito, ergo sum’, oder Ähnliches.
@Miraculix: […] Ich mag den Schreibstiel von Exzellenz […]
Ich auch. Er schreibt gleichsam mit einem Federkiel.
@Carl: Auch die britische Ironie fehlt nicht.
Πῶς γὰρ οὔ;
Redaktion benachrichtigen
#57   Ultramontanus   19:34:48 | Montag, 23. März 2009
Hallo non nobis domine,
ich meinte das so: Es macht für den Tatbestand keinen Unterschied, was jemand andererseits zu den Luftangriffen der Britten vertritt. Es kommt allein darauf an, ob eine Handlung wie sie in § 6 VStGB definiert sind (auf den der 130 III StGB verweist) und als historisch gesichert gilt in einer Weise geleugnet oder verharmlost, die geeignet ist den öffentlichen Frieden zu gefährden. Williamason hat nach dieser Rechtsprechung also unzweifelhaft den Holocaust geleugnet indem er die Gaskammern öffentlich bestritten hat und erklärte, auf diese Art sei kein einziger Jude umgekommen. Daran ändert nichts, was er zum Luftkrieg meint.
Redaktion benachrichtigen
#56   non nobis domine   18:49:16 | Montag, 23. März 2009
@Miraculix
Ja, das habe ich schon verstanden, aber die kamen ja offensichtlich aus der Kirche und haben sich dann mit den Kommis geprügelt…
Redaktion benachrichtigen
#55   Miraculix   18:47:27 | Montag, 23. März 2009
@ non nobis domine
Nicht in die Kirche, es ging darum die Kommunisten vom Kirchenvorplatz zu verscheuchen.
Redaktion benachrichtigen
#54   non nobis domine   18:40:19 | Montag, 23. März 2009
@Miraculix
Ist doch ein netter Bericht…
Nur was mich wundert ist: Wer nimmt Wasserbomben und Eier mit in die Kirche?
Redaktion benachrichtigen
#53   Miraculix   18:35:11 | Montag, 23. März 2009
Ups das war der falsche Verweis, hier der richtige:
www.civitas-institut.de/content/view/502/1/
Redaktion benachrichtigen
#52   Fragender   18:34:37 | Montag, 23. März 2009
Jammerlappen
So ein Jammerlappen und Suderant…
Verbreitet öffentlich seine Revisionistenlügenscheiße und dann jammert er, wenn es halt (ohnehin viel zu sanfte) Konsequenzen gibt.
Heul, jammer… die Welt ist ja soooo ungerecht und die pösen Journalisten sind ja sooo gemein!!!!! :'(
Redaktion benachrichtigen
#51   Miraculix   18:32:35 | Montag, 23. März 2009
Katholische Jugend im Kampf gegen Kommunisten:
Kommunisten bekamen am Sonntag in Paris eine gehörige Abreibung, unter Polizeischutz haben sie den Platz verlassen:
www.civitas-institut.de/content/view/491/1/
Die katholische Jugend, jedenfalls in Frankreich, hat den Kampf um die Straße aufgenommen!
Die Straße frei der katholischen Jugend!
Redaktion benachrichtigen
#50   non nobis domine   18:30:18 | Montag, 23. März 2009
@Jubärens und Hallo Ultramontanus
Das glaube ich so nicht. Ich denke, dass die Briten schon alleine wegen des Bombardements ihres Landes den Bombenkrieg gegen Deutschland für gerechtfertigt halten. Selbst mit 300.000 toten Juden (und anderen) wäre lediglich ein weiteres Argument dazu gekommen. Die Briten haben sich nicht als Weltpolizei verstanden, sondern haben sich mehr oder weniger selbst verteidigt.
Redaktion benachrichtigen
#49   Ultramontanus   18:21:20 | Montag, 23. März 2009
Blödsinn
„Williamson steckt in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung und die Zahl von 600.000 Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung der Naziverbrechen mit „nur“ 300.000 KZ-Toten bezichtigen.“
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die 600.000 anzuerkennen erfordert nicht die ca. 6 Mio. zu leugnen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#48   Jubärens   18:14:55 | Montag, 23. März 2009
Leugnen des Bomben-Holocaust
Kreuz.net hat in dem Artikel zur britischen Bombardierung der deutschen Barockstand Würzburg geschrieben: „Der Brite Williamson hätte auch über die Briten schreiben können.“
Es wäre tatsächlich interessant zu erfahren, was der Brite Williamson zu den britischen Flächenbombardements der deutschen Wohnstädte zu sagen und zu urteilen hätte. Immerhin sind bei der Vernichtung von mehr als 70 deutschen Städten durch die britische Luftwaffe mehr als 600.000 Deutsche – Frauen, Kinder und alte Leute – von den britischen Bombern umgebracht worden, die hauptsächlich durch die Feuersturm-Bombardierungstechnik verbrannt sind.
In diesem britischen Bomben-Brandopfer sind damit doppelt so viele Zivilisten umgekommen, wie Williamson als Todesopfer bei den nationalsozialistischen Judenmorden annimmt – 300.000 Opfer, eine Tat und eine Zahl, die nach Aussage von Salomon Korn „schon verwerflich genug ist“.
Williamson steckt in einer Zwickmühle: Würde er die Kriegsverbrechen der britischen Kriegsführung und die Zahl von 600.000 Bombenopfer durch die Briten nennen, so würde man ihn erst recht der Relativierung der Naziverbrechen mit „nur“ 300.000 KZ-Toten bezichtigen.
Minimalisiert er die Zahl der deutschen Opfer durch den britischen Bombenterror, dann sagte man: typisch revisionistisch, der verharmlost und leugnet die Kriegsverbrechen seiner Landsleute.
Im Krieg der Wörter bringt Schweigen den Frieden.
Redaktion benachrichtigen
#47   lux in tenebris   18:02:33 | Montag, 23. März 2009
lieber pamino,
ich kann ihnen versichern, dass mir nichts ferner lag, als durch „gezielte löschung unpassender elemente“ zitate aus dem kontext zu reißen und also zu fälschen. meine zitation sollte lediglich illustrieren, worauf sich meine kritik hauptsächlich bezog. insofern mag mein geist vielleicht weniger kühn als kindlich, mein herz aber um so reiner sein, was ich mir als entschuldigung anzurechnen bitte! :(3
Redaktion benachrichtigen
#45   pamino   17:12:30 | Montag, 23. März 2009
Bald, bald, Jüngling, oder nie
Montag, 23. März 2009 10:53, lux in tenebris: linguistische spielchen: „Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? (…) Ich wünschte, sagen zu können, daß ich dagegen aufbegehre, zum Schweigen verurteilt zu sein.“
Jedem, der überhaupt etwas Englisch kann, dürfte es auffallen, daß die Redaktion die kunstvoll gewählte Paragraphierung des Verfassers gemäß journalistischem „Hausstil“ geändert hat.
Aber auch der, der überhaupt kein Englisch kann und folglich von der Redaktion abhängt – ist das Dein Fall? – darf es sich nicht erlauben, Zitate in einem von ihm selber durch gezielte Löschung ‘unpassender’ Elemente arrangierten Kontext zu bringen und sie dadurch zu verfälschen. Das wäre ein gemeines, verderbliches linguistisches Spielchen. Ich schicke Dich ans Original oder notfalls an die kreuz-Übersetzung zurück für den Fall, daß Du nicht weißt, was Du tust. Für andere Fälle bin ich ja nicht zuständig.
Exzellenz hätten es wirklich in der Hand, den selbstverschuldeten Fehler zu kitten und die Bruderschaft vor Spaltung zu bewahren.
Es bleibt zu sehen,
•welche Fehler es gab,
•von wem sie verschuldet waren,
•ob, wie und von wem sie gekittet werden können,
•ob es zu einer Spaltung kommt und, falls ja,
•was gespaltet wird.
Exzellenz auf Insel sobria vigilat; leones wie sonst auf Festlande rugieren.
Aber sein Hochmut ist ungebrochen.
Chor d. Priester: Sein Geist ist kühn, sein Herz ist rein…
Redaktion benachrichtigen
#44   Antipacelli †   17:07:24 | Montag, 23. März 2009
@karljosef: Sie wissen, dass die Verwandten Jesu dies auch von ihm behaupteten?
„Er ist von Sinnen“…?! :-S
Redaktion benachrichtigen
#43   karljosef   17:05:26 | Montag, 23. März 2009
Es gibt einen Unterschied
zwischen Spinnern und Querulanten.
Ein Querulant fügt sich nicht in eine Organisation ein.
Ein Spinner erzählt wirres, unfundiertes Zeug. Dies tut Crazy-Willy.
Redaktion benachrichtigen
#42   Antipacelli †   17:05:11 | Montag, 23. März 2009
@ruhrgebietler: Sehr betrübt sind die von Ihnen genannten heiligen und heiligsten Personen aber,
wenn das Gebet einfacher Leute in so schamlos-perfider Weise missbraucht wird, wie dies derzeit geschieht, um die eigenen, sehr durchsichtigen Ziele durchzusetzen! :-@
Redaktion benachrichtigen
#40   r.ruhrgebietler   17:00:27 | Montag, 23. März 2009
Man muss den heiligmäßigen PIUX XII wirklich hassen
um eine solchen Blödsinn wie antipac-elli hier tippert.
1 Million Rosenkränze sind NIE UMSONST! Sie gefallen Gott und Jesus Christus immer. Besonders aber erfreut sich die liebende Gottesmutter daran! Sie ist für rechtgläubige Katholiken/-innen DIE Fürsprecherin bei Jesus Christus, ihrem geliebten Sohn! Auch die armen Seelen im Fegfeuer erfreuen sich an jedem Rosenkranz der für ihre Erlösung aus dem Fegfeuer gebetet wird!
Der Rosenkranz – Strickleiter in den Himmel!
Redaktion benachrichtigen
#39   Antipacelli †   16:53:59 | Montag, 23. März 2009
@karljosef: Oft schon in der Geschichte der Menschheit wurden „Querulanten“ kalt gestellt.
Das dürfte aber kaum im Sinne Jesu sein, der bekanntlich demselben Schicksal zum Opfer gefallen ist…! :-O
Redaktion benachrichtigen
#38   karljosef   16:46:09 | Montag, 23. März 2009
Meiner Meinung nach ist Williamson
ein Spinner ( u. a. seine Kommentare zu Gaskammen , Attentat vom 11 September usw) , und der Fehler von Lefevre war ihn zu weihen. Er kann ein Schisma produzieren, daher ist es wichtig ihn bis an sein Lebensende ruhig zu stellen.
Redaktion benachrichtigen
#37   Antipacelli †   16:41:22 | Montag, 23. März 2009
@Marcelus: Williamson ist Ihrer Meinung nach also ein Verbrecher?!
Was hat er denn verbrochen? :-( o.O
Ach ja, er hat einem Reporter mit der Faust gedroht! :-D
Redaktion benachrichtigen
#36   Marcelus   16:20:30 | Montag, 23. März 2009
Die PBSPX sollte dennoch Bischof Williamson zur Ordnung rufen und diesen über die Themen SS und NS-
Holocaust, aber auch über den Holocaust gegen das ganze deutsche Volk, durch die Bomben und ab 1945 u.Z. in den Lagern, insbesonders im Osten, informieren.
Die weltweite Bewahrung und Verbreitung des katholischen Glaubens ist derzeit alleine durch die außerordentliche PBSPX-Hierarchie sichergestellt, zusammen mit der Bewahrung der katholischen Disziplin – wie erklärt man es, daß das nunmehrige Ex-PBSPX-Mitglied Hw. Abrahamovicz wegen Kritik an der PBSPX-Führung gleich aus der PBSPX ausgeschlossen wurde, während Bischof Williamson immer noch als PBSPX-Weihbischof tätig ist … allerdings ist das Verbrechen Bischof Williamsons zugegebenermaßen ein Kinkerlitzchen im Vergleich zu dem, was die reguläre katholische und pseudokatholische Hierarchie normalerweise der Kirche und den Menschen an Verbrechen zumutet!
Redaktion benachrichtigen
#35   pamino   16:17:17 | Montag, 23. März 2009
+Ricardus Gulielmi f. exorcista maximus
Montag, 23. März 2009 13:37, Bruder Theophil: Vielleicht sollte mal ein talentierter Exorzist bei Williamson vorbeischauen. Obs was nützt ?
Er ist selber Exorzist und hat seit Jahren unter lauter Exorzisten gelebt. Ein ‘talentierter Exorzist’ riskiert eher von ihm behandelt zu werden. Aua!
Redaktion benachrichtigen
#34   seelengleicher   16:14:29 | Montag, 23. März 2009
antipacelli
Es ist wirklich unglaublich.
Woher weißt du was der Kirche schadet
wer zum Donner bist du ?
Es ist doch klar , daß die KIrche manche Entwicklungen verschlafen hat. Hunderte von Jahren brauchte sie um einen Wissenschaftler zu rehabilitieren .
Kannst du dir vorstellen daß in der heutigen schnell-
lebigen Zeit die Gläubigen schnellere Antwort erwarten?
Die Kurie arbeitet heute noch mit alten Arbeitsweisen.
Unser Glaube ist davon völlig unberührt. Mir geht es um die Darstellung der Kirche in der heutigen Mediengesell-
schaft.
Redaktion benachrichtigen
#33   vonHerzmanovsky-Orlando   16:01:45 | Montag, 23. März 2009
@paramedic
Das luxuriösest lebende Mitglied der FSSPX lebt immer noch viel bescheidener als so ein durchschnittliches Pfarrerlein der Modernisten und viel viel bescheidener als das armseligste Mitglied des Bundestages. Wenn du schon den Speck wegwirfst, weil Maden darinnen sind, fang doch mit den am stärksten befallenen Stücken an.
Redaktion benachrichtigen
#32   Antipacelli †   15:55:19 | Montag, 23. März 2009
@seelengleicher: Kaum jemand hat jemals der heiligen Kirche Jesu Christi mehr geschadet als es
die V2- und Pius10-Scheinbischöfe mit ihrer Verlogenheit getan haben und bis heute tun!
Der heiligmäßige Papst Pius X. rotiert schon lange im Grab. Ähnlich wie alle Märtyrer, Heiligen und Seligen, alle wahren Kirchenlehrer und -väter! :'(
Redaktion benachrichtigen
#31   paramedic   15:53:20 | Montag, 23. März 2009
Meine Meinung?
Ganz einfach:
zuerst einmal sein Zitat
„Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? Von Bischof Richard Williamson.“
Also der Williamson lebt wie eine Made im Speck. Wisst ihr, was ich mache, wenn eine Made im Speck ist – ich schmeiß ihn weg auf den Misthaufen, den Speck mit der Made. Denn wo eine Made ist, da sind sicher noch jede Menge andere Maden und der Speck an sich ist ja auch schon verdorben (warum, das ist natürlich wieder die Frage: Was war vorher? Die Henne oder das Ei?) – und ich denke, damit ist eigentlich alles gesagt. Mögen die Maden am Misthaufen zu Fliegen werden und sich wieder dort am meisten breitmachen, wo sie sich am wohlsten fühlen … ^-^
Redaktion benachrichtigen
#30   seelengleicher   15:49:59 | Montag, 23. März 2009
antipacelli
Würdest du einmal kurz nachdenken,
was bleibt denn noch?
Hand reichen –-Ergebnis null
Riesenprobleme in der Öffentlichkeit –-Ergebnis null
Unsedr HV ist beschädigt
Ergebnis: Schisma
Redaktion benachrichtigen
#29   Antipacelli †   15:40:42 | Montag, 23. März 2009
@miraculix: 1 Million Rosenkränze sind umsonst gebetet, wenn das mit der Rücknahme der „Exkommu-
nikation“ längst geplant war, wofür sehr viel spricht. :-S
Jede Solidarisierung mit einem Wolf im Schafspelz à la Williamson geht auf kurz oder lang ins Leere! o^/
Redaktion benachrichtigen
#28   seelengleicher   15:23:06 | Montag, 23. März 2009
miracullix
Mit Verlaub , solche spinner wie du einer bist, sollten wirklich den Mund halten.
Es ist nicht zum Aushalten welcher geistigen Dünnes du absonderst, frei allen Geistes, frei aller Ratio.
Wie kommst du eigentlich dazu dieses Lebewesen
als Bischof zu bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen
#27   wassers   15:13:55 | Montag, 23. März 2009
S. E. Bischof Williamson – Garant für den katholischen Glauben
Soviel sich auch distanziert worden ist, eines kann niemand übersehen, S. E. Bischof Williamson hat als Mensch und Bischof diese unglaublichen Hetzattacken, die an die Methoden der Nazis und Kommunisten erinnerten, offenbar gut überstanden.
Beten wir für ihn und damit für die katholische Kirche, dass dieser Hirte ihr lange erhalten bleibt.
Redaktion benachrichtigen
#26   Miraculix   15:03:58 | Montag, 23. März 2009
@ Antipacelli und Pro fide catholica
Ihr mit Euren Verschwörungstheoien!
Was würden die Sedisvakantisten nur machen ohne die Bruderschaft, welche sie dauernd kritisieren?
Schaut Euch was die Bruderschaft und auch Bischof Williamson in den letzten 20 Jahren alles für den katholischen Glauben und die Wahrheit geleistet haben, das muss man erst mal nachmachen!
Die Bruderschaft hat bisjetzt immer zusammengehalten, die Sedisvkantisten sind jedoch in zig Gruppen untereinander aufgespalten.
Betet lieber den Rosenkranz und schweigt, als hier Gerüchte gegen Bischof Williamson oder die Bruderschaft zu streuen. Wenn ihr etwas vorzubringen habt, dann beweist es auch! Gerüchte zu streuen ist einfach.
Redaktion benachrichtigen
#25   seelengleicher   14:54:44 | Montag, 23. März 2009
williamteufelssohn
sollte dieser Artikel wirklich von Ihm stammen, wäre die
bevorstehende neue Exkommunikation dieses Menschen
mehr als notwendig. Eines sei doch wirklich gesagt:Williamson -Mund halten
Redaktion benachrichtigen
#24   Antipacelli †   14:13:28 | Montag, 23. März 2009
@no comment: Interessant ist auch der im Artikel angesprochene Sachverhalt!
Auch die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ließ mich nicht im Stich, als ich in England ankam. Der englische Distriktobere kontaktierte die richtigen Freunde in London, so daß eine kleine Polizei-Eskorte anwesend war, die genügte, um mich am Pack der „Herren von der Presse“ vorbeizuführen, die mir auflauerten.
Wer diese „Freunde“ wohl gewesen sein mögen??? ^-^
Redaktion benachrichtigen
#23   No Comment   14:10:49 | Montag, 23. März 2009
@Antipacelli
Ob Ihnen der Nachweis gelingt? Dr. Goesche (Berlin) äußerte jedenfalls im VATICAN Magazin, dass man es merkwürdig fand, dass M.L. DEN überhaupt weihte… Vielleicht hat Williamson tatsächlich „freimaurerisches“ (oder antifreimaurerisches??) Geld in die FSSPX eingeschleust? Im Kampf gegen das ewige Rom? Seine Konversion ‘ad limina apostolorum’ fand ja nie statt! Und: Wurde Williamson je gültig gefirmt?
Redaktion benachrichtigen
#22   wiener   14:08:07 | Montag, 23. März 2009
huhuhu …
… jetzt wirds lustig …
es gibt im angeblich „katholischen“ universum nun doch noch einige gestalten (antipacelli), die es schaffen, noch abgründiger zu wirken als die williamsons dieser welt …
Redaktion benachrichtigen
#21   Antipacelli †   14:05:49 | Montag, 23. März 2009
Dem Satanisten / Hochgradfreimaurer Williamson sollte in der Tat keine Träne nachgeweint werden!
Von wegen bis „Ende Februar“ (längst verstrichen!) eines der Auschwitzbücher des Apothekers Jean-Claude Pressac lesen und dann zu sagen, was jetzt wirklich dran ist an den Gaskammern… :-D
(Für Nichtrevisionisten: Pressac war angetreten, einen „Beweis“ für die angeblichen Exekutionsgaskammern in Auschwitz zu erbringen, dem dies dann aber aus Mangel an Beweisen weder mit seinem Bildband von 1989 noch mit seinem wesentlich verschlankten Pamphlet von 1993 wirklich gelungen ist. Wie auch…?! :-D )
Dass es sich bei Williamson um einen Satanisten/ Hochgrad-mauerer, d.h. um einen echten Wolf im Schafspelz handelt, wird in einem demnächst im Verlag Anton Schmid erscheinenden Buch nachgewiesen.
Pflichtlektüre für jeden Katholiken (m/w)! …ww.verlag-anton-schmid.de/…/msgr_williamson.jpg o^/ :-)
Redaktion benachrichtigen
#20   Burgorus   13:52:28 | Montag, 23. März 2009
Bischof Williamson ist sehr klug.
Es ist tatsächlich besser zu schweigen, solange die Vollintegration der Piusbruderschaft in die katholische Kirche noch nicht abgeschlossen ist. Diese Vollintegration wäre ein großer Stachel im Fleisch der Modernisten. Wenn diese vollendet ist, dann kann Bischof Williamson wieder die volle Wahrheit sagen.
Die Leser mögen bedenken, wie schwer es für einen Engländer sein muss, schweigen zu müssen, sind ja Engländer daran gewohnt, sagen zu dürfen, was das Herz begehrt, während geistig nicht versklavte Deutsche bereits seit Kindestagen einen Maulkorb tragen.
Redaktion benachrichtigen
#19   Bruder Theophil   13:37:12 | Montag, 23. März 2009
Vielleicht sollte mal ein…
talentierter Exorzist bei Williamson vorbeischauen. Obs was nützt ?
Redaktion benachrichtigen
#18   Sefirot   13:18:05 | Montag, 23. März 2009
Das musste ja auch mal gesagt werden,
man hätte es sich ja sonst nicht vorstellen wollen. Aber wenn er es so darstellt, wird schon ein granum Salis dran sein… :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   MartinBieger   13:15:35 | Montag, 23. März 2009
Von hinten wird er auch bedient.
Wer hätte das gedacht :-O
Redaktion benachrichtigen
#16   Sefirot   13:13:23 | Montag, 23. März 2009
Steigerungen sind immer drin…
Jetzt werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen?
Da hat sich ja nicht viel geändert. Dienstbeflissene Ministranten waren ja immer um ihn und jetzt wird er
noch von vorn und bis hinten bedient…na so was…, Donnerwetter! :-D
Steigerungen sind wohl immer nocht drin
Redaktion benachrichtigen
#15   Kraut   13:07:56 | Montag, 23. März 2009
Williams Worte
sind ja auch für die Schäfchen gedacht. Esel verstehen sie nicht. Zumindest nur ganz wenige.
Redaktion benachrichtigen
#14   landorganist   13:04:52 | Montag, 23. März 2009
Unser Herr Jesus
sagte, er sei nicht gekommen um sich bedienen zu lassen sondern um zu dienen. Und dieser Herr Williamson? Sein Hirn scheint sich in fortschreitender Erweichung aufzulösen. Armer Mann!
Redaktion benachrichtigen
#13   wiener   12:36:14 | Montag, 23. März 2009
im übrigen …
… scheint mir der titel des artikels (wohl unfreiwillig?) durchaus passend gewählt:
„don’t cry for me, argentina“ wird in der rock-oper „evita“ ja als rede eva perons nach dem ersten wahlerfolg ihres mannes juan peron eingesetzt: voll von falsch-verlogenem pathos behauptet die protagonistin, im interesse des volkes zu handeln, während es ihr nur um macht und den persönlichen vorteil geht. sie hat sich ohne rücksicht auf andere gezielt „hochgeschlafen“ und verwendet die berechtigten interessen der arbeiterschaft als politische munition, um sich selbst eine gute position und einen luxuriösen lebensstil zu ermöglichen.
der song ist also geradezu eine persiflage auf jedes echte gefühl und ist (in der logik des stückes) als eine einzige lüge zu verstehen: pathos, theatralik und kitsch, die alle den bloßen egoismus der rednerin kaschieren.
irgendwie passend, welche überschrift +.net hier verwendet hat …
Redaktion benachrichtigen
#12   Carl   12:32:00 | Montag, 23. März 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Das ist ein schöner, wenn auch für uns trauriger, Abschiedsbrief – für ein vorrübergehendes Silentium.
Der Brief strahlt die vom „Löwen von England“ gewohnte Glaubensstärke, Ruhe und geistige Schärfe aus. Wieder enthält er viele Referenzen, die man erst durch Nachforschung und „Knobeln“ versteht. Auch die britische Ironie fehlt nicht.
Für die Bischöfe und Priester in der Bruderschaft, die der unveränderlichen Kirche treu bleiben und den selbstzerstörerischen Einigungskurs der Bruderschaftsführung mit der modernistischen V2-Gemeinschaft nicht mittragen, ist eine Erhöhung ihrer Tauchtiefe bis mindestens Herbst ratsam. Denn intern wird kräftig nach ihnen gestochen.
Die internen Feinde des Bischöfs müssen sich erst restlos selbst entlarven und die Bruderschaft an die Wand fahren.
Dann kann Bischof Williamson wieder „auftauchen“. Treu römisch-katholisch geblieben.
Derweil… müssen wir Schäfchen „so“ aushalten. Bitter für uns, aber notwendig für unsere Bischöfe und Priester. Wir haben ihre guten Worte; die des Erzbischof Lefebvre, der Bischöfe Williamson und Tissier de Mallerais, und der ihnen wohlgesonnenen Priester.
Diese guten Hirten helfen uns, auf Gott ausgerichtet zu bleiben. Komme was wolle.
Redaktion benachrichtigen
#11   Miraculix   12:17:28 | Montag, 23. März 2009
Sehr gut,
Eure Exzellenz Williamson!
Ich mag den Schreibstiel von Exzellenz, kurz und knapp alles auf den Punkt gebracht. Zudem keine Furcht und Feiggeit zu erkennen und seinem Oberen Gehorsam.
Da können sich viele eine Scheibe von abschneiden!
Redaktion benachrichtigen
#10   Mannheimer †   12:06:51 | Montag, 23. März 2009
Lorenz: Nichts wäre daran schlecht.
Aber das tut dieser Mann ja nicht – oder ist diese Stellungnahme hier „schweigen“?
Redaktion benachrichtigen
#9   Lorenz   12:04:51 | Montag, 23. März 2009
Ultramontanus
Was ist denn lächerlich daran, sich im Gehorsam zu versuchen?
Redaktion benachrichtigen
#8   Mannheimer †   12:04:18 | Montag, 23. März 2009
Naja, der Willi hat halt,
wie alle anderen Menschen auch, Angst um seinen Job.
Wenn der bei der Bruderschaft rausfliegt, wer nimmt den dann noch? In seinem Alter und mit dem „Leumund“…
Redaktion benachrichtigen
#7   Ultramontanus   12:01:38 | Montag, 23. März 2009
Wieso lässt
er sich denn den Mund verbieten, wenn man ihm in England nichts anhaben kann? Er lässt sich von der Bruderschaft also diktieren, was er öffentlich sagt und was nicht. Lächerlich, Mr. Williamson.
Redaktion benachrichtigen
#6   wiener   11:57:23 | Montag, 23. März 2009
die selbstgefälligkeit …
… dieses sich die bischofsweihe unrechtmäßig erschlichen habenden suspendierten priesters ist unerträglich.
schweigen wäre tatsächlich besser.
Redaktion benachrichtigen
#5   HarroMeyer †   11:21:13 | Montag, 23. März 2009
Das ausgerechnet das „perfide Albion“ (Nazi O-Ton)uns hilft
ist doch ein Treppenwitz dere Geschichte. Hitler würde sich im Grabe umdrehen :-[
Redaktion benachrichtigen
#4   MartinBieger   11:16:43 | Montag, 23. März 2009
@Williamson
Wie wäre es wenn sie endlich ihren Fehler eingestehen und sich von ihren unsäglichen Äusserungen distanzieren.
Dann könnte man sie vielleicht wieder für glaubwürdig halten.
Redaktion benachrichtigen
#3   Korbinianus †   10:58:44 | Montag, 23. März 2009
Hoffentlich bedienen sie diesen fiesen Antichristen mal richtig!!!!
>:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#2   r.ruhrgebietler   10:55:01 | Montag, 23. März 2009
Werter Mons. Williamson!
Du bist unglaublich schief gewickelt, wenn Du annimmst keine Arbeit mehr zu haben. Es ist ein Schande: Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? hast Du Deine Gelübde vergessen? Für Jesus Christus Seelen ür die ewige Anschaung Gottes im Himmel zu retten? Also erhebe Dich aus Deiner Bequemlichkeit und nimm die on Dir selbst gewählte und Jesus geweihte Aufgaben endlich wieder war! Oder willst Du dich vor dem Geircht Gottes drücken? Die Fragen kennst Du die ER Dir stellen wird. Also auf, Du müder Geist! Ab in den Weinberg Gottes und ARBEITEN!
Redaktion benachrichtigen
#1   lux in tenebris   10:53:29 | Montag, 23. März 2009
linguistische spielchen
„Seither werde ich im Haus der Bruderschaft in London von vorne bis hinten bedient. Keine Arbeit. Keine Verantwortung. Wer könnte sich beklagen? (…) Ich wünschte, sagen zu können, daß ich dagegen aufbegehre, zum Schweigen verurteilt zu sein.“
Exzellenz hätten es wirklich in der Hand, den selbstverschuldeten Fehler zu kitten und die Bruderschaft vor Spaltung zu bewahren. Aber sein Hochmut ist ungebrochen… :-(
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Piusbruderschaft„Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“ PiusbruderschaftWas ist jetzt zu tun? PiusbruderschaftHuch! Ein ehemaliger Auschwitzhäftling in einer Pius-Schule PiusbruderschaftEin Seitenaltar für die Altgläubigen? PiusbruderschaftDie offizielle Pius-Stellungnahme zum Papstbrief PiusbruderschaftJetzt spielen die Untreuen papsttreu PiusbruderschaftEine provisorische Regularisierung? PiusbruderschaftFest und unbeirrbar daneben PiusbruderschaftDie deutschen Bischöfe gegen Rom Piusbruderschaft„Wer mir widerspricht, ist ein Verbrecher“ PiusbruderschaftDas sind alles brandgefährliche Antisemiten PiusbruderschaftVerleumdung um jeden Preis PiusbruderschaftHängt sie auf! PiusbruderschaftDie Sensation des Tages PiusbruderschaftAuf Bitten des Papstes
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net