Wie auch immer man die Konzilskirche beurteilt: Mit der Kirche, wie sie bis zum Zeitpunkt des Zweiten Vatikanums existierte, hat das alles nichts mehr zu tun. Von Jeffrey Donahue.
(kreuz.net) Man stelle sich vor, die eigenen Urgroßeltern würden in eine moderne katholische Kirche
geführt – ein Rundbau, ohne Statuen, ohne farbige Glasfenster, irgendwo ein Kruzifix in geschmacklosem
Stil oder ein Regenbogen-Fahne.
Der Priester würde ihnen vom Ambo aus erklären, daß Barrack Obama
für junge Leute rede.
Dann würde er die Gebete während der Messe selber erfinden und bei der Wandlung
die Heiligen Gaben nicht hochheben.
Bei der Konsekration wäre es natürlich streng verboten zu knien.
Der Tabernakel wäre irgendwo in einer Ecke außerhalb Blickweite – ich beschreibe die Zustände in meiner
Heimatgemeinde.
Wenn man den Urgroßeltern dann erklären würde, daß das Lebenswerk des letzten Papstes
darin bestanden habe, die jüdische und die christliche Theologie zu versöhnen – würden sie dann die
Kirche wiedererkennen?
Wenn sie einer Ordensfrau im Hosenanzug begegnen würden, die erzählt, daß der
Vatikan den Kontakt zur Realität verloren habe und Frauen zu Priesterinnen weihen müsse?
Wenn dann
ein Priester aufkreuzte, der erklärt, daß der Kommunismus das wahrhafte „christliche Geschäftsmodell“
sei, so wie mir das passiert ist: Würden sie dann die Kirche noch erkennen?
Wenn man ihnen dann erklären
würde, daß ein Dokument des letzten Konzils behaupte, daß auch die Buddhisten einen Weg zu Gott hätten –
würden sie dann die Kirche wiedererkennen?
Was, wenn man sie in einer der großen Universitäten der
Jesuiten immatrikulieren würde und sie den Alltag dort erleben würden: Wäre das für sie katholisch?
Ich zweifle daran, da nicht einmal meine Eltern die moderne Katholische Kirche als die Kirche ihrer Jugend
erkennen, in der sie in den 1960er Jahren aufwuchsen.
Es gibt zwei Kirchen, eine ist die katholische,
die andere ist eine ökumenische Fälschung, vor der uns viele Heilige und Selige – unter anderem die
Selige Anna Katherina Emmerich gewarnt haben.
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179 Lesermeinungen
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Ich kenne die Kirche! Das ist wirklich ein wunderbarer Ort. Man stelle sich vor: Rundherum ist eine Autobahn,
die wichtigste Brücke in die inneren Bezirke von Wien, Hochhäuser, eine U-Bahn Station und die Wiener
Uno City. Alles ist riesig. Mittendrin die kleine Kirche, inmitten des Lärms der Autos, der U-Bahn. Man
macht die Türe auf, und ist plötzlich in einem warmen, wohligen Ort, der wie durch ein Wunder komplett
still ist. Der Kreuzweg wurde von einem zeitgenössischen Künstler gestaltet. Leider wurde der Kreuzweg
mit einem rotem Stift beschmiert.„Take off this sh…“ Der Pfarrer hat daraufhin ein kleines Schild aufgehängt.
„Dieser Kreuzweg wurde vom Künstler xy gestaltet. Die Aufschrift stammt von einem Unbekannten“. Ich habe
mit dem Pfarrer gesprochen. Er hat mir erzählt, dass viele ausländische Diplomaten in ihrer Mittagspause
sich einfach in die Kirche setzen, um zu beten und die magische Stille zu genießen. Die Sache mit dem
Kreuzweg hat ihm schlaflose Nächte bereitet. Er hat sich für diese Lösung entschieden, um die Leute
dadurch auch zum Nachdenken anzuregen.
#181 lateiniheini 14:55:17 | Mittwoch, 25. März 2009
@Schalom Es ist wohl leichter, sich dem süßen Jesulein mit seinen Englein zu widmen, als dem jungen
Mann Jesus, seinem Evangelium und den Straßenkindern unserer Zeit. Dazu mal ein passender Kindermund
(ist einer guten Bekannten voriges Jahr widerfahren): Draussen war es am regnen, die Familie saß beim
Essen, die kleine Julia (5 Jahre), wollte nicht so richtig essen und stocherte auf dem Teller herum.Daraufhin
meinte die Mama (sie hat das wohl nicht so ernst gemeint und nur so dahergesagt):„Julia, iss deinen Teller
leer, die Engelchen im Himmel weinen schon, weil du nur im Essen rumstocherst!“ Daraufhin meinte Julia:„Aber
Mama, dann sollen die Engel halt nicht mehr weinen, sondern von meinem Essen etwas den armen Kindern in
Afrika bringen!“ Wie gesagt: Kinder und Besoffene neigen dazu, die Wahrheit zu sagen!
Samurai* In den guten alten katholischen Zeiten gab es fast in jedem Dorf die Engelmacherinnen. (Abtreiberinnen)
Vielleicht deswegen so viel himmliches Geflügelchen in barocken Kirchen. Es ist wohl leichter, sich dem
süßen Jesulein mit seinen Englein zu widmen, als dem jungen Mann Jesus, seinem Evangelium und den Straßenkindern
unserer Zeit. Danke, dass Du wieder da bist, in diesem Elend.
Liebe Regina,… das erinnert mich ein wenig an die „Wachturm-Fraktion“, die haben quasi die Apokalypse
als Lieblingsbuch nur bis heute nicht begriffen, daß es sich um Visionen und Bilder handelt.
#178 Regina 1961 14:24:04 | Mittwoch, 25. März 2009
@ruhrgebietler Mein Gott, Sie scheinen mir aj geradezu ein Fan der Apokalyptischen Reiter zu sein. So
viele Versionen auf einmal, da kann man ja nur depressiv werden… Regina
@ ruhrgebietler Warum ich „Putten“ nicht mag? Ganz einfach: Engel, so, wie sie nicht nur die Bibel, sondern
auch die kirchliche Lehre sieht, sind – Boten Gottes, – „mächtig“, was ihre Erscheinung betrifft. Als
der Engel den Hirten erschien, war es keiner der niedlichen Putten, sonst hätte der Engel des HERRN nicht
gesagt „Fürchtet euch nicht!“ Und eben diese Engel sind – keine niedlichen, pausbackigen Putten.
#175 Kunstmaler † 15:10:26 | Dienstag, 24. März 2009
Samurai Da haben Sie schon recht und diese Kitschmalerein waren auch nicht im Sinne Christi, doch zu gewissen
Äußerungen über das Jesuskind soll man sich trotzdem nicht hinreißen lassen. Dafür kann nämlich
Christus nichts, wenn man Ihn so darstellt.
@ kunstmaler Sie schreiben bzgl. „zölibats“ Kritik an manchen barocken Jesus-Darstellungen, so etwas
könne kein Christ schreiben. Doch, das geht! Ich bin Christ und schreibe hier offen, daß ich manche
(speziell barocken) Darstellungen von den „Engeln“ (pausbackigen Putten) falsch,verharmlosend und kitschig
finde.
#173 Rottenburg 11:59:32 | Dienstag, 24. März 2009
Ohne alles? ohne Statuen, ohne farbige Glasfenster Schon mal eine romanische Kirche angeschaut? Oder hat
Jesus auch schon im barocken Petersdom zelebriert?
Superchrist Kunstmaler, wenn Sie nimmer weiterwissen, dann fangen Sie das beschimpfen und verleumden an.
So und jetzt, Schluß mit lustig! Sei gegrüßt, Herr Jesus, die Mitte des Lebens bist Du. Sei gegrüßt,
Du verleihst allem Geschaffenen Sinn. Sei gegrüßt, du verbindest die Menschheit mit Dir. Sei gegrüßt,
aus Dir strömt die Quelle des Lebens. Sei gegrüßt, Herr Jesus, erbarme Dich. (Orth. Hymnus)
#169 Kunstmaler † 10:30:47 | Dienstag, 24. März 2009
Schalom – Sie Knilch Der einzige User, der in diesen Seiten stinkt, der sind Sie mit Ihrer andauernden
Demütigungen Jesus Christus gegenüber. Sie haben wohl gar kein Schamgefühl – ach ja, das habt’s Ihr
68er Leut ja gar nie ghabt.
Superchrist Kunstmaler und Abschreckkathole rums-furzi Welch fromme Fürzchen Sie wieder durchs Internet
hauchen. Göttlich, das barocke nackte Jesuskindlein auf dem Schoß seiner Mutter Maria bräuchte unbedingt
ein himmelblaues Strampelhöserl von Euch spendiert. Ihr seid so entzückend lieb. Jetzt muß ich zur
Gartenarbeit, Ihr frommen Fürzchen :(3 :(3
#164 Kunstmaler † 10:08:30 | Dienstag, 24. März 2009
zölibat – SIE SIND KEIN CHRIST ! Ein Christ würde NIEMALS über unseren Erlöser Jesus Christus so schreiben:
Montag 23.März, 22.26: Putti, die nackten Beine hübscher Engelepheben, und die Pfeile genau in den erogenen
Zonen des HL Sebastian oder der fast nackte St. Laurentius auf dem Heidengrill, das nacktarschige Jesulein
auf der Jungfraue Schoß und das erotisierende Rosa, passend zu den feinen Spitzen der Alben und blumigen
Kaseln,… Ein wahrer Christ kann so etwas gar nicht hinschreiben, aber für Sie ist das wohl das höchste
der Gefühle Jesus so durch den Dreck zu ziehen. Also packen Sie sich mit Ihrer Selbstgerechtigkeit, die
Sie hier ständig raushängen lassen.
Paulhen Panther und sein Trickverwanten könnte nicht unterhaltsamer sein. Heute: Jagdszene auf +.net :
(oínk) (oínk) (oínk) ich brüll mich weg vor lachen
Werter Herr Philipp. Beherzigen Sie die Ihre säuerlichen Ratschläge, die Sie mir erteilen wollen, für
sich selbst. In Oberammergau suchen Sie noch ein paar Reservepharisäer. Melden Sie sich an. :(3
Es ist erschreckend was aus der Kikrche geworden ist, jeder sollte mal in Ruhe darüber nachdenken was
aus der zuerst bestimmt gut gemeinten Liturgiereform geworden ist.
@Schalom Sie scheinen ja wirklich Zeit zu haben…Kann Ihre Frau Ihr wirres Gefasel nicht ertragen, so
daß Sie uns damit belästigen müssen? Wenn dem nicht so ist rate ich Ihnen: Verbringen Sie mal einen
Tag mit Ihrer Familie, Lesen Sie in der Bibel oder suchen Sie sich ein Hobby! Oder glauben Sie tatsächlich,
daß Sie hier jemand besonders originell oder lustig findet? Leider muss ich jetzt etwas arbeiten. Nehmen
Sie sich meinen Rat zu Herzen! Ihre Familie und die aktiven und mündigen Leser im Hintergrung hier werden
es Ihnen danken!
Daß die venerabilis Galatea neuerdings den heroischen Tugendgrad der Nächstenliebe erlangt hat, ist
mir durchaus neu. Aber im Verfahren der Autobeatifikation besitzt wohl auch der promotor fidei keine prozessuale
Rollenfähigkeit.
Genial, Herr Ruhrgebietler. Da hat sich jemand in Fahrt geschrieben und kennt sich nicht mehr. Blutrünstig
träfe es aber mangels jeder Nächstenliebe besser. Genial und grausam. Cäsarenwahn eben.
clarissa colonia – köstlich Bei Ihnen und Ihrer Sippe würde ich eine Betonung auf dem prominenten Initialdiphtong
vermuten (oínk); genial – das erste Glanzlicht des Tages. Vermutlich leider aber auch das einzige.
@Schamane40 Der Bär gehört zu den sog. Fruchtschattengewächsen. Diese meist runden Früchte können
unterschiedlichste Gestalt annehmen (z.B. Dreieck, Haus, Regen). Das Schattengewächs braucht sehr viel
Tageslicht um seinen sauren Geschmack entwickeln zu können. Bärenarten: Problembär, Normalbär, Schadbär,
Goldbär, Eisbär, Himbär, Stachelbär, Lebär, Bibär, Heidelbär, Brombär, Zaubär, Übär, Cy-Bär-Space,
Erdbär, Novem-Bär, Saubär, Erklärbär, Bärbel, Nasenbär, Kugelschreibär, Hubschraubär, Seebär,
Lebär, Oktobär, Stoibär www.myvideo.de/…r_und_der_Baer_Bruno, Sperbär, Gummibär, Schokobär, Räubär,
…etc. Weitere Infos www.stupidedia.org/stupi/B%C3%A4r.
Na, sehen’s, werter Leser, ist der Vorhang einmal schon gefallen, fallen auch die übrigen Bekenntnisse
nicht mehr allzu schwer … Bei Ihnen und Ihrer Sippe würde ich eine Betonung auf dem prominenten Initialdiphtong
vermuten (oínk); aber ich lasse mich da von Ihnen – als ausgewiesenem Experten dieses Idioms – gerne
eines Besseren belehren … !
Auch ohne konkreten Beweis, werter Leser, hätte ich Ihnen Ihre polyglotten sprachlichen Fähigkeiten
geglaubt. Nunmehr, nach stattgehabter Probe aufs Exempel, kann man sich dessen natürlich desto sicherer
sein …
#149 schamane40 01:20:06 | Dienstag, 24. März 2009
Die Jungfrau ist die Magd des Herrn. Der Papst im Wappen hat den Bärn. Die Jungfrau schützt vor Bären
nicht, bei diesem Leserbösewicht. Hörst Du es ächzen schon im Haus? Nimm Weihwasser. Der Bär ist raus.
Die Jungfrau aber selig lächelt, weil Dich die Angst so schnell befächelt. Gedenke Deiner Sündenzunge.-
Schon naht der Bär sich Dir im Sprunge. Oh, wähnst Du Dich der Gnade rein? Ein Kartenhaus könnt es
wohl sein. Geh leis ins Bett und halte Ruh. Sonst deckt der Bär Dich auch noch zu. Gute Bärennacht !
Na, werter Leser, da ich sicher katholisch bin seit dem Empfang sämtlicher Initiationssakramente, bellen
Sie wohl neuerlich nur den Mond an. Gleichwohl, mein Bester, sind Sie sicher einer der bemitleidenswerten
Fälle, denen Orthographie nötiger fehlt als Orthodoxie. Selbst in Kärnten müßte doch diesem dauerlichen
Intergrationshemmnis wohl abzuhelfen sein – dafür hat ja schließlich auch der verblichene Landeshauptmann
gekämpft, oder?
clarissa wenn sie katholisch wären wüssten sie dass der unter der gnade stehende nie verwünscht werden
kann. aber was rede ich mit rindern übers segelfliegen
#143 schamane40 01:00:13 | Dienstag, 24. März 2009
Der Bär macht nicht viel Federlesen. Runterkugelt. Hingewesen. Der Leser schrieb uns seinen Mist. Gelobt
sei dennoch Jesus Christ Es sitzt der Bär in seinem Kopf, das hat er nun der arme Tropf. Mitakuye Oyassin.
Ahou PS: Bayerisches Frensehen, 29. März 15 Uhr Schamanen vom Untersberg
Nun, werter Leser, daß der Hl. Geist nicht für die Ausfüllung kognitiver Lücken herhält, war mir
ja bekannt; daß sich die allerseligste Jungfrau indes dafür hergibt, wäre mir neu …
Na, wertes Zuschreiberkonsortium, wenn der Zusammenhang zwischen dem Bären und dem Lesen so wohlfeil
wäre, hätten ihn wohl hiesige Pädagogen schon früher entdeckt, oder?
#139 schamane40 00:47:49 | Dienstag, 24. März 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde Leser, wir lehren Dich heut Nacht das Lesen. Schon ist der Bär
in Deinem Kopf. Schon siehst Du ihn. Da hilft kein Bärlauch mehr. Vertreib den Bären, wenn Du kannst.
Der Bär geht mit ins Bett. Der Bär geht in Dein Bett. Der Bär lehrt Dich heut Nacht das Lesen. der
lachende Schamane DerBäristlos
@noch ein Landorganist ich bin langsam überzeugt, dass hier keiner meine Texte liest, sondern vielleicht
das erste und das letzte Wort und sich dann irgendetwas dazwischendichtet. Liest man ihre Antwort auf
meinen ersten Beitrag zu diesem Artikel, dann könnte man durchaus meinen sie haben eine differenzierte
Antwort auf die „Architekturfrage“ gegeben. Insbesondere kann ich spätere Beiträge nicht verstehen,
die ihnen nochmals zwanghaft barocken Putz unterstellen wollen. Für mich (evang. Christ) verlangen sie
nicht mehr und nicht weniger als ein würdiges Haus Gottes, ein Haus in dem die Tradition der Kirche nicht
mit egoistischer Selbstverwirklichungsneurose „interpretiert“ wird oder die Wunschvorstellungen der Gemeinde
sich kurzsichtig im „erweiterten Gemeinderaum“ wiederspiegeln. Die Frage „Wie sieht Pracht und Verherrlichung
in einem heutigen Gotteshaus aus?“ lässt sich für anspruchsvolle „Modernisten“ nicht durch eine „graue
Wand“ beantworten. Darüberhinaus zweifele ich nicht an, dass sie mir wahrscheinlich einiges zum Tabernakel
und meinen „Unglauben“ erzählen könnten. Ich kann jedenfalls den spitzfindigen Kirchenbeispielen hier
in den Beiträgen nicht im Einzelnen folgen oder den „Grad“ ihrer Rechtgläubigkeit im röm-kath. Sinne
folgen. Ich will lediglich ein im heutigen Sinne prachtvolles Haus für Gott – Ihm zur Ehre!
LASS AB VOM REDEN UND SAG EIN WORT Er findet einen Genossen, bald trommelt er, bald hört er auf. Bald
schluchzt er, bald singt er. Alles Wasser geht den Bach hinab. Omtrambakamjadschemahe
Clarissssschen – Leben Sie wohl! Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht, hoffend der Herr wird Sie erleuchten,
denn auch aus einem Saulus kann ein Paulus werden!
clarissssssssssssssssssschen – Sie sollten sich die Hände waschen! Mädchen, seien Sie vernünftig und
besinnen sich auf Ihre konziliare Rolle als Frau. Wenn Sie als Brötchenverteilerin während der Konzilsfeiern
tätig sind, bitte waschen Sie sich vorher Ihre Hände!
@In der Nacht kommen die Neuheiden! „Gutpfad“, „Schalom“ etc. eigentlich heißen Zehtner und leben im
Alpenbereich. Sie wollen Geld machen und hoffen auf dumme und suchende Katholiken, denen die Führung
ihre Heimat genommen hat. Nur eines, lieber Heide, es gibt auch noch die Pfingstler als Konkurenz, die
Montini alias S. H. Paul VI., in den Petersdom ließ! Vielleicht kommen auch Sie dort hin und können
zusammen mit dem Kölner Clarissssssssssssssssssssschen gemeinsam und gemeinschaftlich singen und schreien,
denn das macht frei und befreit von konziliaren seelischen Blähungen!
Latein, N°2 1. O abies, o abies, Fidissima cum fronde, Virens aestatis tempore, Virens nivosa hieme,
O abies, o abies, Fidissima cum fronde! 2. O abies, o abies, Tu mihi valde places: Quotiens natali tempore
Delectavisti me fronde, O abies, o abies, Tu mihi valde places. 3. O abies, o abies, Veste tua me doces:
Spes gignunt et constantia Semper vires, solacia; O abies, o abies, Veste tu me doces.
Stimme des Buddha. Der Weg in der Mitte. Ananda Der Tor läßt alsbald seinen Zorn merken, wer aber über
das Unrecht sich nichts anmerken lässt, der ist klug.
LIngua latina! 1. Consuli manu Mappa decidit, Acer cum curru Equus exsilit. Pone nos sonant Carcerum valvae.
Quam circenses delectant! Quam gaudent aurigae! |: Tinniunt, tinniunt Usque phalerae. Quam libenter audiunt
in cursu aurigae! :|
Nun, werter wassers, wie gut, daß Sie die Schar der schon Erschreckten bereits damit zu beruhigen vermögen,
daß sie keines akademischen Berufes teilhaftig sind. Das erklärt übrigens auch Stil und Inhalt Ihrer
Zuschriften. Danke für diese Ihre – nahezu augustinischen – Bekenntnisse!
@noch ein Landorganist Stimmt doch aber: hauptsache ein barockes Kitschfigürchen – schon geht das Herz
des Piusbruders auf! (Ich persönlich schätze Barock sehr, aber es ist kein „allheiligmachender“ Baustil!)
@Leiblhuber – Lernen Sie erst einmal! Sie schreiben viel schneller, als Sie eigentlich können. Denkmäler,
lieber Bruder/Schwester/Geschwister, werden in der Bundesrepublik Deutschland durch Landeszuschüsse erhalten,
da diese als Kulturdenkmäler gelten. Dieses gilt allerdings nicht für Herrn Lehmann, Zollitsch etc.,
für diese und Ihre Probleme müssen Sie zahlen und zahlen Sie auch fleißig, braver bayrischer Bursche,
zahle und zerstöre, dass ist gut bayrisch oder sonstwie!
@ Widerlinge Wer noch einmal was von Barock sagt, der möge bitte so sehr zu seinem Worte stehen, dass
er oder sie seine Identität preisgibt, auf dass ich bei Gelegenheit mal vorbeikomme und ihm/ihr die Zähne
aus der Lügenfresse schlage, meinetwegen auch die dritten wenns schon so weit sein sollte. Baah wie eklig
ihr doch seid mit euren ständigen Lügen und Unterstellungen. Nichts anderes als verabscheuungswürdig.
P.S… ich stimme wassers zu, tretet aus und verweigert der schmierigen Wasserkopf- und Konzilskirche
Deutschlands das Geld.
@clarissa colonia: Und wer unterhielte dann die diakonalen und caritativen Einrichtungen der Kirche? Was
geht einen „wassers“ die Caritas an? Was geht ihn die Erhaltung von kath. Kulturdenkmälern an? Diese
Leute interessiert bloß ihre politische Absicht, der sie ein kath. Mäntelchen umhängen. Aber der Erfolg
bleibt aus. Wer Kathlik ist, weiß warum er es ist und bleibt. Ein „wassers“ wird mit seinen kindlichen
Aufrufen für eine kath. Gesinnung des 19. Jhdts. keinen Erfolg haben. Dass es ihm nicht um den Glauben
geht, zeigt seine Wortwahl. Von „Gesinnungsgenossen“ spricht kein Glaubender.
@clarisssschen – Sind Sie Ärztin für Kassenpatienten? Teuerste Clarissa, Sie sind mir immer wieder eine
wahre Freude und Quell der Erquickung, da Sie in einer einzigartigen Form in der Lage sind, die konziliare
Sippschaft in das rechte/linke = antikatholische Licht zu rücken, ohne dass Sie eigentlich bemerken,
wie hochgradig Sie selbst von dieser Zerstörungssucht befallen sind. Leider bin ich kein Psychiater ,
so dass ich Ihnen angesichts Ihrer Krankheit nicht helfen kann, aber ich habe am Sonntag in St. Nicolas
du Chardonnet für Sie und alle Zerstörer während der Zelebration der wahren heiligen Messe gebetet.
Gott wird Ihnen, liebe Schwester/Bruder, helfen!
Werteste Konzilsschwester/-bruder Sie können diese Einrichtungen aus Ihrem – hoffentlich hinreichenden
Privatvermögen – unterhalten, rechnen Sie auch die Gelder der Konzilskirche dazu, die zur Tötung/Ermordung
von Ungeborenen verwendet werden?
Sie sind wohl, werter superfluenter Vorschreiber, nicht bei Sinnen? Und wer unterhielte dann die diakonalen
und caritativen Einrichtungen der Kirche? Oder halten Sie diese etwa gleich Ihrer für überflüssig?
Je mehr – desto besser: Kein Steuern! Je mehr bewusste Katholiken, der Konzilskirche den Geldhahn abdrehen,
desto größer íst die Wirkung, denn diese benötigt das Geld eines jeden Kleinverdieners. Jeder Euro
wird von der Konzilskirche genutzt, um die katholische Kirche zu zerstören. Setzen Sie selbst ein Zeichen,
zeigen Mut und beenden das konziliare Treiben all der Lehmänner und ihre Gesinnungsgenossen!
Katholiken verweigert die Steuer zur Zerstörung! Wenn man sich auch nur noch die geringste Form von katholischem
Gewissen bewahrt hat, dann muss jeder der Konzilskirche den Geldhahn abdrehen, denn die deutsche Kirchensteuer
ermöglicht erst die vollständige Zerstörung alles übrig Gebliebenem, das man noch katholisch nennen
kann.
Monsieur le Samurai, moi, j’étais deja à Taize. ich bin langsam überzeugt, dass hier keiner meine Texte
liest, sondern vielleicht das erste und das letzte Wort und sich dann irgendetwas dazwischendichtet. So
wie clar col ihre Sakrametshauslüge nicht belegen kann, wären sie nun aufgerufen zu erläutern, weshalb
sie meinen, meine Kriterien für eine „richtige“ (ich würde eher sagen WÜRDIGE KATHOLISCHE) Kirche zu
kennen. @ zugige clar col. Dies beantwortet nicht meine Frage, denn ein Sakramentshaus und ein Tabernakel
sind wohl vom Zweck, aber nicht von der Gestalt her das selbe. Sie haben sich also als 1) nicht fachkundig
geoutet und/oder dazu noch versucht, 2) mir durch Vertauschen der Begriffe etwas zu unterstellen.
@clarisschen – Wieder am Zerstören! Sie, werteste Clarissa, sind in der Tat das, was man von jemandem
erwartet, der die Konzilskirche will, sie aber nicht liebt, sondern das hasst, was man eigentlich lieben
soll. Sie sind auf dem besten Wege, sich so zu offenbaren, dass auch der Dümmste bemerkt, dass Sie ein
Fall sind, der der Behandlung bedarf!
Wertester Windmacher, leiden Ihre Laden schon an chronischem Durchzug? Sie schrieben (Montag, 23. März
2009 22:13): „Wenn es in einer Kirche einen sich in Benützung befindenden Tabernakel … gibt, wird’s
wohl eine katholische Kirche sein …“ Beantwortet das wohl Ihre Frage?
falscher Text clar col. Sie hätten lieber einen Beleg für Ihre dreiste Unterstellung bringen sollen,
um zu verhindern, ein für allemal als hilflose Lügnerin zu gelten.
@Landorganist Mir geht es um die Frage, ob für Sie, Marcelus und einige andere User eine Kirche nur dann
eine „richtige“ Kirche ist, wenn sie bestimmte architetonische Grundsätze erfüllt (Heiligenstatuen,bunte
Kirchenfenster etc.) oder ob z.B. auch die Kirche in taize eben das ist- eine Kirche?
Mein Werterster, gewiß genießen Sie das uneingeschränkte Menschenrecht, in Ruge gelassen zu werden,
und Sie haben gewiß auch allen Grund zu diesem Wunsche, den ich Ihnen gerne erfülle. Der Weg in diese
solitudo mentis ist nicht schwer; er ist ganz einfach: Wenn Sie die Einsamkeit suchen, wird diese sie
aufnehmen; das wird Ihnen aber wohl solange nicht gelingen, wie sie dem alten Dämon bestiarium.net/antonius.jpg
nicht selbst Einhalt gebieten und das Zuschreiben einstellen …
Was soll das alles bitteschön? na und? Ich sehe bei beiden, Samurai wie clar col, nicht, wohin das führen
soll? Also bitte ich um Aufklärung oder darum, in Ruhe gelassen zu werden.
@ landorganist Nun, wegen meiner Frage folgende Anmerkung: Sie schreiben, wenn sich in der Kirche ein
Tabernakel befindet, dürfte sie wohl katholisch sein. Fakt ist, bei der zweiten von mir beschriebenen
Kirche- der mit dem Tabernakel in der Sakramentskapelle handelt es sich um den Hohen Dom zu Münster.
Bei der ersten Kirche mit dem etwas abseits des Chorraums stehenden Tabernakel handelt es sich um – die
Versöhnungskirche in Taize.
So, clar col und jetzt belegen Sie mal bitte diese Ihre Lüge „Sie […] wollten doch die Katholizität
abhängig machen von der Existenz eines Sakramentshauses“
Nun, Siew, werter Landorganist, wollten doch die Katholizität abhängig machen von der Existenz eines
Sakramentshauses; da hätte ich auch gut und gerne dieses Bild www.pfarrei-etzenricht.de/…ilder/Tabernakel.jpg
verlinken können …
Kunstfreunde, Barockfreunde. Wie entzückend sind doch die Kirchennackedeien, Putti, die nackten Beine
hübscher Engelepheben, und die Pfeile genau in den erogenen Zonen des HL Sebastian oder der fast nackte
St. Laurentius auf dem Heidengrill, das nacktarschige Jesulein auf der Jungfraue Schoß und das erotisierende
Rosa, passend zu den feinen Spitzen der Alben und blumigen Kaseln, OMNIA AD MAJOREM DEI GLORIAM Ich mags!
Ich verstehe, Samurai, die Frage nicht, „ob ich die zweite für katholisch halte“. Was soll ich da halten,
für das eine oder für das andere? Wenn es in einer Kirche einen sich in Benützungen befindenden Tabernakel
als Aufbewahrungsort des Allerheiligsten gibt, wird’s wohl eine katholische Kirche sein, weil ich nicht
wüsste, wo sonst ein Tabernakel stehen sollte. Der Rest Ihrer „Beschreibung“ ist nichtssagend.
Werter Landorganist Haben Sie mal meinen Beitrag von 14.55 Uhr gelesen? Dort stelle ich zwei Kirchen vor,
die ich beide gut kenne, und ehrlichgesagt würde es mich interessieren, ob sie die zweite für katholisch
halten. Den Namen nenne ich (noch!) nicht.
immer der selbe Käse wird geschrieben, HBR, ich lese ihn bei Ihnen seit einem dreiviertel Jahr in den
Kirchen findet das statt, was Priester und Gemeinde nach eigenem Verständnis dort feiern. Die einen feiern
das katholisches Messopfer, die anderen ein Wischiwaschi-Götzenmahl, und diese wollen garnicht mehr.
Wenn sich Menschen zweifelhaften Glaubens versammeln um Abendmahl mit Pizzabrot und Traubensaft zu feiern,
tun sie das an einem Mahltisch. Schon als äußeres Zeichen nennen sie das, was einmal ein Altar war,
„Tisch des Brotes“, von der Gestaltung und lächerlichen Dekoration ganz zu schweigen.
Aus diesem Most wurde kein Wein in eine moderne katholische Kirche geführt – ein Rundbau, ohne Statuen,
ohne farbige Glasfenster, irgendwo ein Kruzifix in geschmacklosem Stil oder ein Regenbogen-Fahne Dass
in diese „Tempel“ niemand gerne reingeht, sollte sich doch langsam in den Ordinariaten herumgesprochen
haben! Aber dort frönt man ja immer noch diesem Bastelstil aus der Jugendbewegung des letzten Jahrhunderts,
deswegen ist auch dort noch die Klampfenmusik so angesagt, als ob alle Jugendlichen heute auf Liedermacher-Musik
stehen. Die Jugendlichen, denen diese Kirchen und dieses NGL gefallen, sind heute längst ergraut und
genießen ihr Zerstörungswerk. Die heutigen jungen Leute liefern diese Alten dem atheistischen Materialismus
und amerikanischen frei“kirchlichen“ Sekten aus. Welch eine unreife Generation! Aus diesem Most wurde
kein Wein!
Werter wassers, sicher werfe ich gelegentlich die Angel aus, aber nicht hier. Hierbei www.burgundforum.de/…bilder/pontigny3.jpg
handelt es sich nur um die Abteikirche von Pontigny (Burgund), die unverändert ohne Statuen, Putten,
Barockaltäre oder geklöppelte Spitzendeckchen auskommt. Was an einer Abteikirche aus dem Jahre 1139
(?) übrigens vorkonziliar sein sollte, bedürfte Ihrer eingehender Begündung, oder nicht?
Also wirklich Landorganist Mit ihrem Statement zeigen Sie, dass Sie theologisch keinen Plan haben. Es
ist kein Mahlstisch, was dort steht, sondern ein Opferaltar. Und dort wird genauso wie sonst auch das
Messopfer gefeiert. Wobei allerdings der Aspekt des Messopfers nur ein Aspekt unter vielen ist, welche
die Eucharistie umgeben. Lesen Sie mal dazu den Katechismus!! Aber ist schon klar, dass Altnostalgiker
nur den Hochaltar (eine Schöpfung des Mittelalters) gelten lassen wollen